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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

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Wir können diese blockierenden Einstellungen ändern und uns so anders fühlen und verhalten. Wir müssen nicht in die Vergangenheit zurückgehen und die schmerzlichen Erfahrungen nochmals durchleben, um uns emotional besser zu fühlen.

In der Therapie erarbeiten wir mit dem Therapeuten neue Ansichten und Lösungswege für unsere Probleme.

Der Therapeut ist eine Art Coach, der uns hilfreiche Wege zur Problemlösung, zur Entspannung, zum Aufbau eines positiven Selbstbildes und Lebenskonzeptes vermittelt.

Alle Verfahren, die eingesetzt werden, sind wissenschaftlich überprüft und in ihrer Wirksamkeit bestätigt! Die Therapie umfasst drei Bereiche:

  • Veränderung der Situation, so weit es möglich und sinnvoll ist
  • Bewusstmachung und Veränderung blockierender und irrationaler Bewertungen und Ansichten
  • Veränderungen im Verhalten.

Wie Detektive suchen wir mit dem Therapeuten nach den Ursachen für unsere Probleme.

Fragestellungen sind beispielsweise:

  • In welchen Situationen tritt unser Problem auf?
  • Wann tritt es nicht auf? Was machen wir dann anders?
  • Welche konkreten Gedanken führen zu unserem Problem?
  • Sind unsere Gedanken der Situation angemessen oder übertrieben negativ?
  • Wie bewerten wir unser Problem?
  • Welche anderen Möglichkeiten gibt es, zu reagieren?
  • Was benötigen wir, um anders als bisher, zu reagieren?

Schwerpunkt der kognitiven Verhaltenstherapie ist die Überprüfung blockierender Gedanken und Einstellungen.

Wir alle haben subjektive Einstellungen zu uns, zu unserer Situation, dem Leben generell und zu unseren Mitmenschen. Beispiele für solche Einstellungen sind:

  • Ich bin nicht liebenswert.
  • Ich muss perfekt sein.
  • Ich brauche die Anerkennung anderer Menschen.
  • Andere Menschen sollten sich mir gegenüber fair verhalten.

Hinter diesen Einstellungen verbergen sich charakteristische Denkfehler: wir übertreiben eine Gefahr, sehen nur das Negative, fordern Übermenschliches von uns oder anderen, usw..

Da unsere Gedanken unsere Gefühle verursachen, fühlen wir uns, wenn wir so denken, schlecht. Wir bringen unseren Körper in Anspannung und Angst, obwohl keine Gefahr besteht.

Deshalb erarbeiten wir mit dem Therapeuten eine angemessene Sichtweise von uns und unserer Situation.

Wenn wir unsere blockierenden Einstellungen erkannt und korrigiert haben, dann geht es darum, unsere neue und hilfreiche Sichtweise zu üben.

Hierzu gibt uns der Therapeut Hausaufgaben und Übungen, die wir zwischen den Therapiesitzungen durchführen.

Immer wieder werden die Fortschritte überprüft und gegebenenfalls das Vorgehen verändert.

  • Entspannungsverfahren, z.B. die Progressive Muskelentspannung
  • Atemtechniken, z.B. die Spontan-Entspannungs-Technik, die Bauchatmung
  • Selbstsicherheitstraining
  • Überprüfung blockierender Gedanken und Erarbeitung hilfreicher angemessener Gedanken
  • Verhaltensübungen, Vorstellungsübungen
  • Systematische Desensibilisierung
  • Konfrontationstraining

Die Wirksamkeit kognitiver Verfahren wurde in tausenden von Untersuchungen bestätigt. Insbesondere in der Behandlung von Depressionen und Panikstörungen sind kognitive Therapieverfahren sehr effektiv.

Die häufigsten Probleme, die in einer Verhaltenstherapie behandelt werden, sind:

Die Kognitive Therapie ist in der Regel eine Kurzzeittherapie. Zwischen 10 und 30 Sitzungen sind die Norm.

Manchmal reichen weniger Sitzungen, manchmal, wenn das Problem schon lange besteht oder dem Problem traumatische Erfahrungen zugrundeliegen, benötigt man eine Langzeittherapie.

Eine Sitzung dauert gewöhnlich 50 Minuten.

  • die Bereitschaft, aktiv an sich zu arbeiten
  • die Bereitschaft, Hausaufgaben zu machen
  • die Bereitschaft, neues Verhalten auszuprobieren
  • Das ABC der Gefühle ist für alle Gefühle gültig. Wir können es auf jede Situation und jedes seelische Problem anwenden.
  • Wir können für unser weiteres Leben von den Strategien zur Problemlösung, Stressbewältigung, Entspannung, usw. profitieren.
  • Wir können andere und deren Verhalten besser verstehen.
  • Wir lernen, weniger ängstlich, ärgerlich, gekränkt, deprimiert zu sein.
  • Wir können unser Leben mehr genießen.
  • Wir können unsere Gesundheit fördern, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit finden.

Die Verhaltenstherapie, wie auch die Kognitive Verhaltenstherapie und die Rational Emotive Verhaltenstherapie, ist heute keine Methode mehr zur Behandlung von Symptomen. Das war früher mal so.

Ein Verhaltenstherapeut wird immer auch die Lebensgeschichte seiner Klienten miteinbeziehen und in der Regel wird er auch andere Therapieverfahren nutzen, wie das NLP oder Hypnose.

Ja! Das ist das Ziel der Kognitiven Verhaltenstherapie. Ziel der Therapie ist, dass wir in der Lage sind, irrationale und blockierende Gedanken zu erkennen und diese durch hilfreiche Gedanken ersetzen können.

Wir lernen also quasi unser eigener Psychologe und Coach zu sein.

Während der Therapie und zur Nachsorge empfehlen viele kognitiv arbeitende Psychologen den Ratgeber Gefühle verstehen, Probleme bewältigen, mit dem Klienten im Selbststudium lernen können, schädliche Einstellungen zu verändern.

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Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von Kuchen & Gebäck.

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Bilderserie mit den meisten auf den Kapverdischen Inseln anzutreffenden Vögeln und deren Namen,…

Für Botaniker und alle Pflanzeninteressierten haben wir eine Bilderserie der endemischen Pflanzen der Kapverdischen Inseln erstellt…

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Urlaub und Reisen ist etwas Tolles. Vor allem heutzutage: Relaxen am Ostseestrand, Trekken in Nepal, Faulenzen in der Karibik, All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca oder Höhlentauchen in Thailand: Grenzen werden im Grunde nur durch das vorhandene Budget gesetzt. All diese Möglichkeiten haben natürlich auch eine Schattenseite: Der CO2-Fußabdruck des modernen Tourismus steigt immer weiter an. Forscher der University of Sydney haben diesen …

Wasserfilter sind ein kontrovers diskutiertes Thema. Verbreitet sind zwei unterschiedliche Typen: Aktivekohlefilter wie die beliebten BRITA-Filter sowie Osmose-Filter. Erstere haben den Nachteil, dass sie quasi ein Nährboden für Bakterien sind, letztere filtern dagegen neben Schadstoffen auch wichtige Mineralien aus dem Wasser heraus. Ein kleines Startup aus Berlin hat jedoch einen neuen Wasserfilter entwickelt, der die Nachteile beider Systeme eliminiert. Saubere …

Informationen rund um Ihre Gesundheit und ein Überblick über die Leistungen der Allianz Private Krankenversicherung.

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Prävention ist ein wichtiger Baustein für Ihre Gesundheit.

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Anteil der Raucher in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2000 bis 2025

Anzahl der Raucher in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2025 (in Millionen)

Anteil von Rauchern, Ex-Rauchern und Nichtrauchern in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012*

Anteil der Nichtraucher in Deutschland nach Bundesländern in den Jahren 2012 und 2014

Entwicklung des Raucher- und des Nieraucheranteils unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland von 1979 bis 2015

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Wenn Sie oder jemand, den Sie lieben, mit psychischen Problemen zu tun hat, ist es manchmal eine Menge zu behandeln.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass geistige Gesundheit für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden aller Menschen von wesentlicher Bedeutung ist, und psychische Erkrankungen sind häufig und behandelbar. Dennoch erleben Menschen Symptome von psychischen Erkrankungen auf unterschiedliche Weise – und einige führen potenziell gefährliche oder riskante Verhaltensweisen ein, um Symptome eines möglichen psychischen Gesundheitsproblems zu vermeiden oder zu verdecken.

Deshalb ist das diesjährige Thema des Monats “Monat der psychischen Gesundheit” – Riskantes Geschäft – ein Aufruf, uns selbst und andere über Gewohnheiten und Verhaltensweisen aufzuklären, die das Risiko der Entwicklung oder Verschlimmerung psychischer Erkrankungen erhöhen oder Anzeichen für psychische Gesundheitsprobleme sein könnten.

Aktivitäten wie zwanghafter Sex, Drogenkonsum, obsessive Internetnutzung, übermäßige Ausgaben oder ungeordnete Bewegungsmuster können allesamt Verhaltensweisen sein, die die psychische Gesundheit eines Menschen stören und ihn möglicherweise in eine Krise führen können.

Der Monat “Monat der mentalen Gesundheit” wurde vor 68 Jahren von Mental Health America gestartet, um das Bewusstsein für psychische Gesundheit und die Bedeutung guter psychischer Gesundheit für alle zu erhöhen.

Dieser Mai ist Monat der mentalen Gesundheit, Wellspring und andere Agenturen auf dem Gebiet der Verhaltenshygiene ermutigen die Menschen, sich über Verhaltensweisen und Aktivitäten zu informieren, die der Genesung schaden könnten – und ohne Scham über den Hashtag #riskybusiness zu sprechen, damit andere lernen können wenn ihr Verhalten etwas zu untersuchen ist. Der Hashtag ist eine Möglichkeit, sich zu äußern, ohne Urteil zu erziehen und Ihren Standpunkt oder Ihre Geschichte mit Menschen zu teilen, die vielleicht leiden – und anderen zu helfen, herauszufinden, ob auch sie Anzeichen einer Geisteskrankheit zeigen.

Ich glaube, dass es wichtig ist, frühe Symptome von Geisteskrankheiten zu verstehen und zu wissen, wann bestimmte Verhaltensweisen potentiell Anzeichen von etwas mehr sind.

Wir müssen früh sprechen und die Menschen über riskantes Verhalten und ihre Verbindung zu psychischen Erkrankungen aufklären – und zwar auf eine mitfühlende, wertfreie Weise.

Wenn Sie interessiert sind, hat Mental Health America eine Reihe von Faktenblättern entwickelt (und diese stehen Ihnen im Internet zur Verfügung) www.mentalhealthamera.net/may ) auf spezifische Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die ein Warnsignal für etwas mehr sein können, Risikofaktoren und Anzeichen für eine psychische Erkrankung, und wie und wo man Hilfe bekommt, wenn sie benötigt wird.

Mental Health America hat auch ein interaktives Quiz erstellt www.mentalhealthamerica.net/whatstoofar von Amerikanern zu lernen, wenn sie denken, dass bestimmte Verhaltensweisen oder Gewohnheiten nicht akzeptabel oder ungesund sind.

Lassen Sie mich abschließend feststellen, dass Prävention, Früherkennung und Intervention sowie integrierte Dienstleistungen funktionieren! Wenn wir uns für Prävention und Früherkennung einsetzen, können wir helfen, die Belastung durch psychische Erkrankungen zu verringern, indem wir frühzeitig Symptome und Warnsignale erkennen und eine wirksame Behandlung anbieten.

Die Früherkennung ist eine wichtige Säule in der Frauenheilkunde und unverzichtbar als Grundgerüst. Sie ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Welche Leistungen Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen der Früherkennung erwarten können, haben wir für Sie zusammengestellt (s. u.).

Die Früherkennung im Überblick
Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse umfasst die Früherkennung
1x jährlich folgende Leistungen für Sie:

Ab dem 30. Lebensjahr: Tastuntersuchung des inneren Genitale und der Brust sowie den zytologischen Abstrich vom Gebärmuttermund und Gebärmutterhals.

  • Ab dem 50. bis zum 55. Lebensjahr zusätzlich ein Stuhltest.
  • Ab dem 55. Lebensjahr kann alle 10 Jahre die Dickdarmspiegelung oder
  • alternativ alle 2 Jahre weiterhin ein Stuhltest in Anspruch genommen werden.
  • Zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr kann jede Versicherte alle zwei Jahre am Mammographie-Screening teilnehmen.

Darüber hinaus gibt es zusätzliche Untersuchungen, die nach heutiger Erkenntnis wichtig und medizinisch sinnvoll sind. Diese zusätzlichen Wahlleistungen finden Sie hier.
Bitte sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gern, wann welche Untersuchungen für Sie sinnvoll sein könnten.
Wir bieten Ihnen zusätzliche Wahlleistungen an. Gern beraten wir Sie, welche Möglichkeiten Sie selbst haben, Ihr Leben so gesund wie möglich zu gestalten, um gesund alt zu werden.

Viel Zeit nehmen wir uns für Euch in der Mädchensprechstunde, die speziell für junge Mädchen gedacht ist, die noch keine Erfahrung mit einem Besuch beim Frauenarzt haben.

Hierbei geht es um ein informatives Gespräch zu allen Themen rund um den weiblichen Körper, Verhütung, Sexualität, Infektionskrankheiten, Impfungen, Beschwerden – je nach Wunsch und Bedarf. Ihr könnt alle Fragen stellen, die Euch auf dem Herzen liegen!

Eine Untersuchung findet bei diesem Gesprächstermin nur auf Wunsch statt – Ihr könnt erst einmal die Ärztin und die Praxis kennen lernen. Gern können Euch Euer Freund, eine Freundin oder Eure Mutter begleiten.

Wir informieren Sie über die Möglichkeiten zusätzlicher Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Wer ein Kind erwartet, spürt nicht nur körperliche Veränderungen – auch das Denken und Fühlen verändert sich. Schwangere Frauen sorgen sich um das Wohl ihres ungeborenen Kindes, wünschen sich die bestmögliche Vorsorge und medizinische Betreuung. Gleichzeitig erhoffen sie sich eine schnelle, einfache Geburt. Das ist alles nur natürlich.
Zum Schutz der Schwangeren und des ungeborenen Kindes sieht der Gesetzgeber eine Reihe von Untersuchungen vor. Dazu zählen neben regelmäßigen frauenärztlichen Untersuchungen z.B. auch die Blutgruppenbestimmung und weitere Laboruntersuchungen.

Wir können noch mehr für Sie tun!
Für Ihr Wohl und die Gesundheit Ihres Kindes bieten wir Ihnen in unseren gynäkologischen Praxen verschiedene Leistungen an, die die Schwangerschaftsvorsorge noch umfassender machen. Damit können wir Sie medizinisch noch intensiver begleiten. Unsere Schwangerschaftsvorsorge stellt eine optimale Ergänzung zu den Untersuchungen in der gesetzlichen Krankenversicherung dar, ist abgestimmt auf Ihre individuellen Wünsche und Erfordernisse und ermöglicht Ihnen ein intensiveres Erleben der Schwangerschaft und engere Bindung zum ungeborenen Kind.

  • Wir empfehlen insbesondere
    • Immunscreening in der 10. SSW, d.h. Antikörpersuchtest der Mutter auf Zytomegalie, Ringelröteln, Windpocken und Toxoplasmose
    • Fehlbildungsscreening in der 10. – 18. SSW, d.h. Nackentransparenzmessung und Triple-Test
    • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen in der 14. – 40. SSW, d.h. Doppler-Ultraschall, 3D/4D-Ultraschall und Wunsch-Ultraschall
    • Diabetes-Screening in der 24. – 28. SSW
    • B-Strepptokokken-Screening in der 38.- 40. SSW

In unserer Praxis ist uns eine umfangreiche und wissenschaftlich fundierte Vorsorge Ihrer Schwangerschaft sehr wichtig. Von Anfang an stehen wir Ihnen als erfahrene Partner mit unseren Hebammen zur Seite.

  • Der Ablauf der Schwangerenvorsorge:
    • Nach Feststellung und/oder Bestätigung einer intakten Schwangerschaft beginnen wir mit dem Vorsorgeprogramm gemäß den Mutterschaftsrichtlinien und stellen den Mutterpass aus.
    • In den ersten 7 Monaten erfolgt die Vorsorgeuntersuchung – bei unauffälligen Befunden – alle vier Wochen, in den letzten beiden Monaten zweiwöchentlich bis einwöchentlich, und falls der Geburtstermin überschritten wird, dreitägig. In dieser Zeit wird das Kind 3 x mit Ultraschall untersucht und bei Indikation werden die Herztöne am Wehenschreiber aufgezeichnet.
    • Bei Risiko-Schwangerschaften oder auffälligen Befunden führen wir zusätzlich Ultraschall und Farbdoppler-Sonografien durch.
  • Erweiterte Schwangerenvorsorge
    • Wir informieren Sie individuell über weitere mögliche und sinnvolle Untersuchungen, über die nach den Mutterschaftsrichtlinien hinausgehenden Schwangerschafts-Vorsorgeuntersuchungen.

Sie können uns alle Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Wir erklären Ihnen alles, was Sie wissen möchten und informieren Sie umfassend über die Entwicklung Ihres Babys und die in Ihrem Körper stattfindenden Vorgänge während dieser besonderen Zeit.

Selbstverständlich ersetzt dieser Überblick nicht Ihre individuelle Beratung! Wir besprechen mit Ihnen hier in der Sprechstunde ausführlich, welche Möglichkeiten der Verhütung individuell für Sie in Frage kommen, welche Vor- und Nachteile diese haben und mit welchen Kosten Sie bei den jeweiligen Methoden rechnen müssen.

  • Hormonelle Verhütungsmethoden:
    • Pille/Minipille/Neue Pille
    • Hormonspirale
    • Hormonimplantat (Implanon)
    • Dreimonats-Spritze
    • Vaginalring
    • Verhütungspflaster
  • Mechanische Barrieremethoden als Verhütung:
    • Kondom
    • Frauenkondom
    • Kupferspirale
    • Diaphragma
  • Natürliche Methoden der Familienplanung (NFP):
    • Symptothermale Methode
    • Aufwachtemperaturmessmethode
  • Technische Hilfsmittel zur Eisprungberechnung:
    • Temperaturcomputer
    • Hormoncomputer
  • Chemische Verhütungsmethoden:
    • Schaumzäpfchen
    • Gele

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In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

Sonnenstrahlen tun Körper und Geist gut. Die Wärme steigert unser Wohlbefinden und UV- Strahlen sind wichtig zur Bildung von Vitamin D. UV- Strahlung kann aber auch schlimme Folgen für unsere Gesundheit haben! Zu viel Sonne kann zu Sonnenbrand, Hautalterung oder auch Hautkrebs führen. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vernünftigen Umgang mit der Sonne für Sie. Genießen Sie den Sommer und achten Sie dabei auf Ihre Gesundheit.

Als Unternehmensberatung im Herzen von Berlin arbeitet WIESE CONSULT an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Informieren Sie sich im Folgenden über unsere LEISTUNGEN.

News, Hintergründe und Kommentare, die nur der HAUPTSTADT-INSIDER bietet: Beiträge von Insidern aus Politik und Wirtschaft, Neuigkeiten aus anderen Ländern und Botschaften, kulturelle Trends und vieles.

Immer auf dem neuesten Stand sein.

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Sie suchen einen kompetenten Physiotherapeuten in Berlin Prenzlauer Berg, um Ihre Beschwerden durch Krankengymnastik zu lindern? Haben eine Überweisung vom Orthopäden oder einem anderen Arzt für Krankengymnastik oder Physiotherapie? Sie wollen abnehmen, Sport treiben oder einfach nur entspannen? Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihre Kinder einen geeigneten Physiotherapeuten? Bei mir sind Sie in jedem Fall richtig!

Die Auswahl an Physiotherapeuten ist groß in unserer Stadt Berlin. Da ist es nicht leicht, den „Richtigen“ zu finden. Als ausgebildeter Physiotherapeut mit jahrelanger Erfahrung und Personal Trainer gehen Sie mit mir keine Kompromisse ein! Es geht um IHRE Gesundheit und IHR Wohlbefinden!

Kommen Sie in meine Praxis in Berlin Prenzlauer Berg, ich freue mich auf Sie!

Dunckerstr. 62
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Tel. 030/447 160 22
Mobil 0176/656 89 380
E-Mail: info@kuma-soteh.de

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 7:00-21:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Telefonzeiten:
Montag – Freiitag 10:00 – 16:00 Uhr

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertrags- psychotherapeuten auf Bundesebene.

Die KBV organisiert zusammen mit den KVen die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung: Rund 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung.

Der schnelle Klick zu Ihren Infos:

07.05.2018 Alle Pressemitteilungen und Reden stehen online bereit. In Kürze werden auch die Beschlüsse der Vertreterversammlung veröffentlicht.
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26.04.2018 Bislang ist nicht klar, ob Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren.
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Mit Stichtag 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem derzeit geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich.
Mehr

In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Hier erfahren Vertragsärzte und -psychotherapeuten was sie dazu wissen sollten.
Mehr

Unser Begrüßungsangebot für neu eingestellte Lehrerinnen und Lehrer, alle Infos auf den nachfolgenden Seiten zum Abrufen.

Für die Besetzung unbefristeter Stellen im Berliner Schuldienst gibt es immer eine zentrale Stellenausschreibung auf der Internetseite der Senatsverwaltung (Online-Bewerbung über das sog. BEO-Verfahren). Alle Stellen werden aus diesem zentralen Bewerberpool (BEO) besetzt. Schulbezogene Ausschreibungen gibt es nicht. Für die Einstellungen Sommer 2018 ist die Bewerbungsfrist abgelaufen (15. März 2018).

Letzte Aktualisierung: 22.03.2018

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Bauchgefühl: Wie man Intuition bei Entscheidungen in Unternehmen und Wirtschaft nutzt. Solution Management Center. Wien, November 2011.

Intuitive decisions: Shortcuts to better decision making. Novartis Italy. Mailand, November 2011.

Intuitive decisions: Shortcuts to better decision making. University Carlo Cattaneo. Mailand, November 2011.

Risk literacy. Keynote. Robert Koch Institute Symposium on Predictive Genetic Testing. Berlin, November 2011.

Umgang mit Risiken und Unsicherheiten: Bildung für das 21. Jahrhundert. Senat der Max-Planck-Gesellschaft. München, November 2011.

Understanding risk. Pfizer External Supply Operating Meeting. Budapest, November 2011.

Erlebniswelt Risiko: Emotionale und Rationale Begegnungen. 2. Deutscher Zahnärztetag. Frankfurt/Main, November 2011.

Good decisions. Middle Management Leadership Workshop. Schloss Edesheim, November 2011.

Risiken verstehen lernen: Bildung für das 21. Jahrhundert. Hochschulpressesprecher Treffen. Berlin, November 2011.

Gesundheitsforschung für uns? Freier Wille und Verantwortung des Einzelnen. Urania. Berlin, November 2011.

Persönliche Reflektionen über psychologische Forschung und Praxis. Deutscher Psychologie-Preis, Festrede zur Verleihung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Oktober 2011.

Are journalists risk literate? World Health Summit. Berlin, Oktober 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Österreichisches Marketing Forum. Linz, Oktober 2011.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Versorgung. Keynote. Siemens Healthcare. Munich, Oktober 2011.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Berndorf Executive Academy. Vienna, Oktober 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag. Jahresempfang des Rektors der Universität Bielefeld. Bielefeld, Oktober 2011.

Better doctors, better patients, better decisions. Opening lecture. 24th Annual Congress, European Society for Intensive Care Medicine. Berlin, Oktober 2011.

Risk literacy. European Research Council. Brussels, September 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Urania. Berlin, September 2011.

Krebs-Prävention am Arbeitsplatz. Fit für den demographischen Wandel. Satelliten-Symposium der deutschen Krebshilfe. Deutscher Betriebsärzte-Kongress 2001. Bonn, September 2011.

Das Einmaleins der Skepsis. Sparkassenverband Niedersachsen. Hannover, September 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. RAG Sommerakademie. Recklingshausen, September 2011.

Common errors in methodology and how to avoid them. International Max Planck Research School on Uncertainty, Jena, August 2011.

Homo Heuristicus: Why biased minds make better inferences. 22nd International Joint Conference on Artificial Intelligence. Barcelona, Juli 2011.

Risikokompetenz: Wie wir mit Risiken informiert und entspannt umgehen können. Festrede, Verleihung des Communicator Preises der DFG und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft. Haus der Geschichte, Bonn, Juli 2011.

Die Illusion der Gewissheit. 11. AINS-Symposium (Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie). Kiel, Juni 2011.

Moral satisficing. Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2011.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Keynote, Tagung der Präsidenten der Bundesbehörden. Berlin, Juni 2011.

Die Illusion der Gewissheit: Zum Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Keynote, Mitgliederversammlung der Privaten Krankenversicherungen (PKV). Berlin, Juni 2011.

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Ein aktueller Radiobeitrag von Dr. Hans Jäger im BR2 Notizbuch liegt hier direkt zum Nachhören vor zum thema HIV unter Therapie

Unser MVZ Karlsplatz bleibt an den Weihnachtstagen am Montag, 25.12. und Dienstag, 26.12.2017, sowie am Neujahrestag, Montag, 01.01.2018, geschlossen.

An allen anderen Tagen ist unser MVZ regulär geöffnet.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Weihnachtstage und einen guten und gesunden Start ins Neue Jahr 2018!

17. Münchner AIDS– und Hepatitis-Tage 2018 ZU GAST IN BERLIN
23. bis 25. März 2018, Maritim Hotel Berlin

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage werden im kommenden Jahr erneut in Berlin zu Gast sein.
Wie schon 2008 soll auch diesmal wieder die große Kompetenz der Berliner Praxen, Kliniken und Versorgungsysteme eingebunden werden. Die Erfahrungen aus der Hauptstadt im Kampf gegen AIDS und Hepatitis werden das bewährte, auf Interaktion und Austausch setzende System der Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage bereichern. Neue Medikamente und Strategien gegen HIV, Hepatitis und STDs, aber auch die Prävention werden wichtige Themenschwerpunkte.

Anlääslich der 7. AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 24. und 25. März stattfanden, ist beim Münchner Merkur ein Interview mit Dr. Hans Jäger veröffentlicht worden.

Um Sie intensiver und individueller betreuen zu können, werden wir ab dem 1. Oktober 2016 bis auf Weiteres zu folgenden Zeiten telefonisch in der Praxis erreichbar sein:

Das Notfall-24h-Telefon ist auch weiterhin ununterbrochen besetzt.

Am 14. März 2016 gab es ein interessantes Interview mit Dr. Jäger bei Bayern 2 (Radiowelt am Morgen) zur Thematik

Heilung bei HIV in Sicht?

Hier können Sie sich den Beitrag anhören:

Die 16. Münchner AIDS- und Hepatitistage liegen hinter uns. Mit mehr als 1200 Besuchern und 164 hochkarätigen Referenten können wir auf einen erfolgreichen Kongress zurückblicken. Unser Dank gilt allen Teilnehmern und den Experten für informative und hochaktuelle Beiträge.

Hier eine kleine Auswahl der Medienberichterstattung:

Münchner Merkur, 10. März 2016:

Experte: „Keine Krankheitswelle durch Flüchtlinge“

Interview mit Dr. Hans Jäger zu den 16. Münchner AIDS- und Hepatitistagen

Süddeutsche Zeitung, 11. März 2016:

Besser informieren – AIDS- und Hepatitistage beschäftigen sich mit Flüchtingen

ÄrzteZeitung, 11. März 2016:

HIV-Infektion bald heilbar?

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie:

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage sind auch auf Facebook vertreten.

Die Welt nach der CROI und vor dem EASL

Interaktive Wissenschaftsplattform und Themenworkshop zu somatischen und
psychosozialen Aspekten der HIV-Erkrankung sowie der Hepatitis- Werkstattkongress für klinische Berufe

Freitag, 24. und Samstag, 25. März 2017