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Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Wir sind ein moderner, medizinischer Familienbetrieb, der im Berliner Umland ansässig ist. Wir verstehen uns als kompetenter und zuverlässiger Partner unserer Kunden, welchen wir mit unseren Produkten zur Beschwerdelinderung und mehr Gesundheit verhelfen. Mit der hochwertigen Qualität unserer Produkte schaffen wir zudem ein Stück Lebensqualität.

Kundenzufriedenheit und Vertrauen sind unser oberstes Ziel. Daher legen wir sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige Produkte und besten Kundenservice. Wir verstehen uns als verlässlicher und kompetenter Partner für Ihre Gesundheit. Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Sie vertrauen unserer herzlichen, persönlichen Beratung und sind von unseren hochwertigen Produkten überzeugt.

Auch künftig werden wir die ständig steigenden Ansprüche an immer perfektere Hilfsmittel und Gesundheitsprodukte erstklassig erfüllen. Durch unser Qualitätsmanagement und unseren Kundenservice wollen wir ein Optimum an Kundenzufriedenheit erreichen.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir möchten Ihnen Gesundheit ein Stück näher bringen und haben daher unsere Marke SiaMed ins Leben gerufen, um Ihnen Medizinprodukte und medizinische Hilfsmittel zu fairen Preisen anzubieten.

Eine umfassende Betreuung, besondere Freundlichkeit und Rundum-Service auch nach dem Kauf sind bei uns selbstverständlich.

Sie kaufen direkt beim Hersteller und wir haben keine Zwischenhändler, so dass SIE als Kunde von den besten Preisen profitieren. Gesundheit darf keine Frage des Geldes sein und bedarf eines fairen Preises. Qualitätsprodukte zu besten Preisen erhalten Sie daher direkt bei uns.

Die außerordentliche Qualität unserer Leistungen erreichen wir für unsere Kunden durch besondere Sorgfalt bei der Fertigung und Herstellung der Produkte. Dieses Niveau sichern wir mit gewissenhaften Kontrollen – auch gegenüber unseren Lieferanten. Kontinuierliche Prüfungen gehören zu unseren Qualitätsstandards.

Wir bearbeiten alle unsere Anfragen mit persönlichem Engagement und reagieren innerhalb von 24 Stunden auf Ihr Anliegen. Unsere Kunden sollen die Sicherheit haben, dass sie mit uns den richtigen Anbieter für ihre Gesundheit gewählt haben.

Sie sind nicht angemeldet.

Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Referat I C
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Local experts will be teaching workshops on Wild Foods, Energy Healing, Fermentation, Yoga, Meditation, Drumming, Healthy Cooking, Herbal Medicine, Environmental & Community Health. Join us in Hillsboro, WV in May!

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Above all, remember what Patch reminds us, that friendship and laughter are truly the best medicine, so get out there and "Spread Joy Indiscriminately"!

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Probabilistic mental models and bounded rationality. Invited address, 14th Research Conference on Subjective Probability, Utility, and Decision Making (SPUDM), Aix-en-Provence, France, 1993.

Almost rational mind: "Satisficing" and probabilistic reasoning. Invited address, 101st Annual Convention, American Psychological Association, Toronto, 1993.

Beyond heuristics and biases. Rethinking judgment under uncertainty. University of Austin, Texas, 1993.

Where do we go from here? After heuristics and biases. (With a Rejoinder by Daniel Kahneman). Invited address, Judgment and Decision Making Society, St. Louis, 1992.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. XXV International Congress of Psychology, Brussels, Belgium, 1992.

Are Cognitive Illusions Illusory? University of Amsterdam, 1992.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. Ecole Polytechnique, CREA, Paris 1992.

Wie rational ist unser Denken und wie denken wir über Rationalität? Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Universität Bielefeld, Bielefeld, 1992.

Rethinking judgment under uncertainty. Invited address, Ecole Polytechnique, Paris, 1992.

Probabilistic Reasoning. European Society for Philosophy and Psychology. Inaugural Conference, Louvain, Belgium, 1992.

Where Do New Ideas Come from? Achievement Project Symposium, Kent, England, 1991.

The Role of Statistics in Discovery: How New Tools Shape New Ideas. Tilburg University, Netherlands, 1991.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. Harvard University, Massachusetts, USA, 1991.

Piaget in the 90s. Tagung für Entwicklungspsychologie, University Köln, 1991.

Probabilistic Reasoning: Four Lectures. Summer University, Växjö, Sweden, 1991.

Wie institutionalisierte Methoden zu kognitiven Theorien werden. Über den vernachlässigten Forschungsalltag. Katholische Universität Eichstätt, 1991.

Can evolutionary biology help to understand statistical reasoning? Center for Interdisciplinary Research, Bielefeld, 1991.

Domain-spezifische Theorien des Denkens: Cosmides' Social Contracts and Cheng & Holyoak's Pragmatic Reasoning Schemata. 33. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Giessen, 1991.

Haben Menschen zuviel Vertrauen in ihr Wissen? University of Bielefeld, 1991.

How methods of justification turn into metaphors of mind. University of Heidelberg, 1990.

Where theories come from: How statistical methods turn into theories of mind. University of Bologna, Italy, 1990.

Is Rationality about Probability Theory or Natural Environments? Zentrum für interdisziplinäre Forschung, University of Bielefeld, 1990.

Kognitive Illusionen - wie wir sie zum Verschwinden bringen. Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, Munich, 1990.

Jenseits von Heuristiken und Biases: Wie kognitive Illusionen zum Verschwinden gebracht werden können. 37. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Kiel, 1990.

Probabilistic Mental Models: Confidence Judgments. Nags Head Conference Center, NC, USA, 1990.
How to Make "Cognitive Illusions" Disappear (With a Rejoinder by Daniel Kahneman). Berkeley Cognitive Science Program, Berkeley, USA, 1990.

Statistical Models of Thinking: A Re-evaluation. Pacific Graduate School of Psychology, Palo Alto, CA, USA, 1990.

How to Make "Cognitive Illusions" Disappear: Beyond Heuristics and Biases. Massachusetts Institute for Technology, Cambridge, MA, 1990.

Statistical Models of Thinking: A Re-evaluation. University of Chicago, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California at Irvine, USA, 1990.

On Cognitive Illusions. University of California, Berkeley, USA, 1990.

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Dr. Edward Howell, Pionier der Enzym-Therapie, beschreibt dies so:

Enzyme sind Substanzen, die das Leben möglich machen. Sie werden für alle chemischen Reaktionen, die im menschlichen Körper stattfinden, benötigt. Ohne Enzyme würde überhaupt nichts passieren. Weder Vitamine, Minerale noch Hormone können ohne Enzyme irgendeine Arbeit verrichten.

Enzyme sind die treibende Kraft unseres Körpers, die jede einzelne Funktion, die für unsere täglichen Aktivitäten nötig sind, ausüben und die notwendig sind, um uns am Leben zu erhalten. Sie sind verantwortlich für alle Funktionen jedes einzelnen Organsystems in unserem Körper. Zusätzlich zu unseren Immun- und Abwehrsystemen benötigen wir Enzyme nicht nur um Nährstoffe aufzunehmen, zu verdauen und zu absorbieren, sondern auch um zu sehen, zu hören, zu riechen, zu schmecken, zu atmen und um uns zu bewegen.

Nein, haben wir nicht. Lange Zeit wurde angenommen, dass die Verdauungsenzyme unserem Körper dauerhaft zur Verfügung stünden und für ein ganzes Leben ausreichen würden.

Inzwischen ist jedoch bekannt, dass wir Verdauungsenzyme auch über den Schweiss, körperliche Schlacken und durch den natürlichen Alterungsprozess unserer Verdauungsenzyme produzierenden Organe verlieren.

Unsere moderne, schnelllebige Gesellschaft, die sich hauptsächlich mit der Bequemlichkeit beschäftigt, muss nun mit den Folgen der Zufuhr stark belasteter Nahrungsmittel, Fertiggerichten und dem Kochen in der Mikrowelle tragen. Diese Ernährungsweise verursacht in unserem Körper grossen Schaden durch freie Radikale, was auch bekannt ist als ein Prozess der beschleunigten Alterung.

Dieser Prozess, der durch die freien Radikale entsteht, verringert die natürliche Fähigkeit des Körpers, Enzyme zu produzieren und hat somit Auswirkungen auf sämtliche lebenswichtigen Vorgänge im Körper.

Zunächst lassen Sie sich mit den verschiedenen Arten von Enzymen und deren Funktionen vertraut machen.

1. Verdauungsenzyme, die von den Speicheldrüsen, dem Magen, der Bauchspeicheldrüse und dem Dünndarm abgesondert werden, helfen dabei, die Nahrung in einfache Moleküle aufzuspalten.

2. Nahrungsenzyme kommen natürlicherweise in rohen Lebensmitteln vor. Wenn diese jedoch über 42° Celsius erhitzt werden, zerstört die hohe Temperatur die Enzyme. Verdauungsenzyme und Nahrungsenzyme erfüllen die gleiche Funktion. Sie verdauen nämlich die Nahrung, so dass sie in den Blutkreislauf aufgenommen werden kann. Der Unterschied zwischen den beiden ist der, dass Nahrungsenzyme aus frischen, rohen, und ungekochten Lebensmitteln stammen, wie zum Beispiel Früchten, Gemüse, Salaten etc. und Verdauungsenzyme in unserem Körper selbst produziert werden.

3. Stoffwechselenzyme werden in den Zellen produziert und kommen im ganzen Körper vor, also in den Organen, den Knochen, dem Blut und in den Zellen selbst. Stoffwechselenzyme erhalten die Organfunktion des Gehirns, des Herzens, der Lunge, der Nieren etc. und werden daher in einer grossen Anzahl vom Körper benötigt.

  • verbessern ganz allgemein die Verdauung
  • entlasten den Körper, so dass wir mehr Energie zum Leben haben
  • reduzieren die Auswirkungen des Alterns
  • helfen bei der Prävention von Krankheiten
  • minimieren die Nebenwirkungen von Krebstherapien
  • unterstützen das Immunsystem
  • reduzieren Entzündungen / Schmerzen in den Muskeln und Gelenken
  • beugen Herzkrankheiten vor
  • beschleunigen den Heilungsprozess nach operativen Eingriffen
  • reduzieren die Nebenwirkungen von Anästhetika
  • können eine positive Wirkung bei allergischen Reaktionen zeigen

Lassen Sie uns einige Enzyme und deren Funktionsweise näher betrachten. Im Folgenden beschreiben wir, wo die einzelnen Enzyme aktiv werden und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind.

Lipase ist ein Enzym, dass Fette verdaut und dabei hilft, die optimale Funktion der Gallenblase zu gewährleisten. Wenn es einer Mahlzeit als Ergänzungsmittel zugefügt wird, verdaut es die Fette der Nahrung und entlastet so die Gallenblase, die Leber, und die Bauchspeicheldrüse, die sonst die erforderlichen Enzyme produzieren müssten. Die Aufnahme von Proteinen aus fettiger Nahrung, wie zum Beispiel Fisch oder Samen, kann verbessert werden, indem Lipase-Enzyme separat zugefügt werden.

Protease spaltet Proteine, die in Fleisch, Geflügel, Fisch, Nüssen, Eiern und Käse vorkommen. Es kann hilfreich sein für Menschen mit Nahrungsmittelallergien oder die Probleme bei der Verdauung von Proteinen haben.

Amylase ist ein natürlicher Extrakt aus Pflanzen, der dem Körper dabei hilft, Stärke und Kohlenhydrate aufzuspalten und aufzunehmen. Es wirkt wunderbar bei der Verdauung von Stärke und Kohlenhydraten und kann nützlich sein für Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren.

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- Permanente Angstbereitschaft mit plötzlich einsetzenden schweren Angstanfällen. Selbst wenn sich das Wachbewusstsein frei von Angst weiß, können sie in Albträumen durchbrechen. Besonders zermürbend sind

- flash back-Phänomene: plötzlich sich aufdrängende, gleichsam überfallartige schreckliche Bilder und Gedanken aus früheren Foltersituationen, manchmal so plastisch, als würde sich das überstandene Trauma wirklich wiederholen, begleitet mit entsprechenden seelischen und vor allem körperlichen Angstreaktionen (Zittern, Schweißausbrüche, Angst-, Unruhe- und Erregungszustände usw.).

- Situationsgebundene phobische Ängste: teils verständlich anmutend (z. B. Furcht vor Uniformträgern oder sogenannte Klingelphobie ("habe ständig Angst, wieder verhaftet zu werden"), aber auch ausgelöst durch Schweißgeruch, Klick-Geräusche (Entsichern einer Schusswaffe), Schreckens- und sogar Freudenschreie, rote Farbe, Erbrochenes u. a.). Sie alle führen zum Ausbruch alter "Schock-Empfindungen", und zwar mit ursprünglicher Heftigkeit - für die Umgebung natürlich völlig überraschend und unfassbar. Häufig verbunden mit einer eigentümlichen und vor allem peinlichen Schreckhaftigkeit, selbst auf harmlose Ereignisse hin, die nur vage an Verfolgungserlebnisse erinnern (Böllerschüsse, Autohupen, Motor- und Treppengeräusche, Klopfen usw.).

Umschriebene, zwanghafte Ängste zwingen auch zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen, von Kino- oder Theater-Besuchen oder erfordern zumindest "fluchtgesicherte" Eck-Plätze, von denen aus sofort das Freie erreicht werden kann.

- Anhaltender ängstlicher Spannungszustand mit entsprechenden psychosomatischen Folgen (siehe diese), mit innerer Unruhe, Fahrigkeit, Ängstlichkeit, ja sogar typischer Körperhaltung.

- Grübelzwang mit quälendem Gedankenkreisen ("Sinnieren", "Studieren"), manchmal mit einer gleichsam photographisch genauen Erinnerungsklarheit für belastende Szenen.

- Depressivität (was nicht das gleiche bedeuten muss wie Depression - siehe diese), sondern: Darniederliegen der vitalen Kräfte, chronische Angstbereitschaft, Konzentrationsabfall, Unfähigkeit zu Frohsinn und Genuss, Initiativelosigkeit, Gemütslähmung, Zurückgezogenheit, abgekehrt von der eigenen Gefühlswelt, unfähig, sich selber zu spüren, weshalb die Betroffenen auch wie ausgebrannt, leer und abgestumpft wirken.

- Reizbare Verstimmbarkeit: missgestimmt-reizbar, schwer beherrschbare Gemütsschwankungen mit ggf. kurzzeitigen, unkontrollierbaren Jähzorn- und Erregungszuständen sowie aggressiven Durchbrüchen mit Gewalttätigkeit gegen andere (schlagen um sich, oft aber wie geistesabwesend, und können sich dann nicht mehr daran erinnern) sowie gegen sich selber (Selbstverletzungs- oder gar Selbsttötungsgefahr).

- Gemütslähmung: nichts kommt mehr an das Gefühl heran, nicht die schlechten, nicht die guten Nachrichten. Völlige Abstumpfung aller Gefühle bis hin zur inneren Leere ("innerlich wie tot").

- Initiativelosigkeit: kein Antrieb, depressiv-adynamisch, stumpf-resigniert, gehemmt, verzagt, bis hin zur apathischen Zurückgezogenheit und damit Vereinsamungs- und Isolationsgefahr ("freudloser Rückzug").

- Ruhelosigkeit: "innere Aufruhr", kommt nirgends zur Ruhe, in keiner Wohnung, in keiner Stadt, in keinem Land. Manchmal sind Apathie und Ruhelosigkeit kombiniert, was besonders zermürbt ("reizbare Schwäche", "getriebene Apathie").

- Konzentrationsabfall und Leistungseinbruch: Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, rasche Erschöpfbarkeit, damit Leistungsmängel auf seelischem, zwischenmenschlichem, schließlich körperlichem, beruflichem u. a. Gebiet.

- Genussunfähigkeit: alles ist schal und inhaltslos geworden, durchweg negativ eingetrübte Einstellung mit entsprechendem Teufelskreis.

- Sinnfrage und Selbstsicherheit: wichtiger, aber für außenstehende schwer fassbarer Belastungsfaktor mit Langzeitfolgen. Das harte Schicksal und die damit verbundene "Sinnentleerung" sind Teil des Grübelzwangs, der sich mit Fragen nach dem Sinn des Daseins und des Weiterlebens beschäftigt. Dazu kommt die zerstörte Selbstsicherheit, ein Charakteristikum vieler Verfolgten-Schicksale (aber z. B. so gut wie nie ein Problem der Verfolger!).

Besondere Aspekte der Folter-Schicksale

Schließlich seien noch einige besondere Aspekte der Folter-Schicksale kurz gestreift, die immer wieder zur Sprache kommen und von Außenstehenden nur schwer verstanden werden können. Im Einzelnen:

- Zerstörung der seelisch-körperlichen Einheit: Die Folterwirklichkeit entzieht sich sogar für den Betroffenen selber im nachhinein der Fassbarkeit, der Wider-Spiegelung im Denken, Verstehen und Bewerten, da der Kern der Persönlichkeit fundamental erschüttert wurde. Durch die Folter wird die seelisch-körperliche Einheit des Menschen tiefgreifend gestört. Das Opfer vertraut sich selbst nicht mehr. Wut und Hass richten sich gegen sich selber. Man will sich bestrafen, schädigen, seinen Körper nicht mehr spüren, ihn als Fremdkörper ablehnen (siehe oben). "Es ist, als würde sich im Menschen die eigene Ausstoßung vollziehen."

- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

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Unabhängig davon, ob du einer von unseren rund 850 Lernenden bist oder bereits jahrelange Berufserfahrung hast – für uns zählt dein Beitrag. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und duzen uns – vom Lernenden bis zum Top-Manager. Der Austausch und die Zusammenarbeit in bereichs- und generationen­­übergreifenden Teams ist für uns Alltag. Und weil Neues durch Co-Creation entsteht, arbeiten wir mit Universitäten, Start-ups, Kunden und vielen anderen Organisationen zusammen. Gemeinsam verwirklichen wir unsere Vision «Das Beste in der vernetzten Welt – immer und überall».

An den Swisscom Games erlebst du deine Kolleginnen und Kollegen einmal in einem anderen Umfeld. Ob als Team auf dem Sportplatz, bei einem gemeinsamen Kurs oder abends beim Feiern – du lernst die anderen ausserhalb des Arbeitsalltags besser kennen und schliesst neue Bekanntschaften. Gewinnen wird dabei zur Nebensache – wir wollen vor allem eines – gemeinsam Spass haben und den Swisscom Games Team Spirit erleben!

Swisscom fördert eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben, damit du langfristig leistungsfähig, gesund und motiviert bleibst. Mit modernen Arbeitsmodellen wie flexiblen Arbeitszeiten, Ferienkauf, Teilzeitarbeit, Home Office und Jobsharing passen wir uns deiner individuellen Lebenssituation an. Und als Ausgleich zum Job findest du bei «Move!» mehrere hundert Freizeitangebote von Mitarbeitenden für Mitarbeitende. Ob Yoga, Rhetorik, Fussball oder Schreiben – bei Move! tankst du neue Energie für den Alltag.

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Bei Swisscom fragen wir uns jeden Tag, wie wir unsere Kunden auch in Zukunft mit besten Erlebnissen begeistern und beste Wachstumschancen ermöglichen können. Gemeinsam finden wir Antworten und entwickeln smarte Lösungen für die Schweiz von morgen.

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Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

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Das Quartier als Ressource am Beispiel des Widerstands der Comunidade Vila Autódromo gegen die Stadtplanungspolitik Rio de Janeiros

Abstract [en]: The aim of the following work is to discuss the impact of recent city planning politics on neighbourhoods in Rio de Janeiro. Starting with the question of the role that neighbourhood can play as a resource for its inhabitants, it discusses the case of the communidade Vila Autódromo.

Die „Geburt“ der Chiropraktik ist auf das Jahr 1895, genauer gesagt auf den 18. September 1895, zurückzuführen. Der damalige Heiler der Jahrhundertwende, Dr. Daniel David Palmer (D.D. Palmer), Bild siehe oben, wohnhaft in Davenport, Iowa, bewirkte mit seiner damaligen Entdeckung einen Wandel in der Betrachtungsweise von Gesundheit/Krankheit.

Und das kam so: Herr Harvey Lillard, ein Hausmeister im Gebäude von Dr. Palmer, erklärte ihm an jenem Tag, wie er einen Teil seines Gehörs verloren hatte. Das war vor 17 Jahren, als er in einer körperlich verdrehten Position am arbeiten war, und als er ein „Plopp“ in seiner Wirbelsäule hörte. Wenige Tage danach hatte er sein Gehör fast vollständig verloren. Daraufhin untersuchte Dr. Palmer ihn, und fand einen Wirbelkörper, der offensichtlich dispositioniert war. Nachdem er Herrn Lillard davon überzeugt hatte, ihn diesen Wirbel wieder repositionieren zu lassen, verbesserte sich das Hörvermögen von Harvey Lillard augenblicklich, und binnen einer Woche war es sogar nahezu komplett wieder hergestellt. 17 Jahre leben in Stille waren vorbei.

Sie ist mit ihren gut 100 Jahren eine noch relativ junge Disziplin in der Gesundheitsfürsorge. Die ursprüngliche Form der Chiropraktik ist jedoch schon tausende von Jahren alt. Palmer erforschte im Folgenden seine neue Entdeckung weiter, welche er „Chiropractic“ taufte, abgeleitet aus dem Griechischen „cheir“ und „praktikis“ was soviel bedeutet wie „mit der Hand getan“.

Sein Sohn B.J. Palmer führte die Arbeit seines Vaters fort. Er war es, der die Theorie und die Kunst der Chiropraktik wesentlich weiter entwickelte, und damit die Grundlage der heutigen Chiropraktik schaffte. Dabei waren sowohl die objektive Lokalisation und Analyse von vertebralen Subluxationen (Gelenk- und Nervenblockaden in der Wirbelsäule), als auch der Nachweis der Veränderungen, welche durch eine Subluxation sowie deren anschließende Korrektur eintraten, sein oberstes Ziel.