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18.07.2017 Großer Erfolg für Tanzteams aus Berlin: Beim ersten Dance-Contest der DAK-Gesundheit in Berlin und Brandenburg ertanzten Berliner Gruppen in vier von sechs Kategorien den Sieg. mehr.

10.07.2017 Mit dem neuen Pflegestützpunkt in der Gürtelstraße 33 in Prenzlauer Berg wird die Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen ausgebaut. Im Beisein der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat eröffneten die Berliner Ersatzkassen den nunmehr dritten Pflegestützpunkt im Bezirk Pankow und den 36. in ganz Berlin. mehr.

bunt statt blau: Schülerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg gewinnen Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Berlin

28.06.2017 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. mehr.

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch – Drogenbeauftragte und Sängerin Grace Capristo ehren Preisträgerin

23.06.2017 Großer Erfolg mit „Kunst gegen Komasaufen“: Die erst zwölfjährige Nehir Kolukisa aus Mitte gewinnt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2017 den Sonderpreis für junge Künstler. Im Frühjahr hatten sich bundesweit rund 7.000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt.mehr.

DAK-Gesundheit und Johnson & Johnson Medical klären mit Wanderausstellung über krankhaftes Übergewicht auf

14.06.2017 Die neue Fotoausstellung „schwere(s)los“ macht Station in der Senatsverwaltung in Berlin. Die DAK-Gesundheit und die Johnson & Johnson Medical GmbH starten gemeinsam eine bundesweite Aufklärungskampagne zum Thema Adipositas. mehr.

01.06.2017 Die DAK-Gesundheit stellt sich neu auf: Ab sofort hat die Krankenkasse eine eigene Landesvertretung in Berlin. Als Leiter ist Volker Röttsches das Gesicht der DAK-Gesundheit, der der Politik und Vertragspartnern als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht. mehr.

11.05.2017 In Berlin hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 76 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. mehr.

01.03.2017 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2017 zur Alkoholprävention in Berlin. mehr.

22.02.2017 Fieber, Durchfall, Beinbruch: In Berlin ist die Pflege kranker Kinder immer häufiger Männersache. Der Anteil der Väter, die zur Betreuung des kranken Nachwuchses dem Job fernbleiben, ist nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Betrug er im Jahr 2016 bereits 25,4 Prozent, waren es 2010 noch 15,4 Prozent. mehr.

15.02.2017 Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet endlich auch in Berlin. mehr.

27.01.2017 In Berlin haben sich 2016 weniger Arbeitnehmer krankgemeldet als noch im Jahr zuvor. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand in der Hauptstadt bundesweit am stärksten von 4,4 auf 4,1 Prozent und liegt damit nur noch geringfügig über dem Bundesschnitt (3,9 Prozent). mehr.

18.01.2017 Eine wichtige Position für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Berlin ist besetzt: Volker Röttsches ist neuer Leiter des Vertragsgebietes der DAK-Gesundheit in Berlin. mehr.

14.11.2016 Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern im Alter von zehn bis 14 Jahren ist 2015 in Berlin wieder gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülerinnen und Schülern bleibt somit weiter ein Problem.mehr.

13.10.2016 In Berlin startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) sowie der Box-Champion Arthur Abraham übergeben gemeinsam mit Vertretern der Krankenkasse DAK-Gesundheit sowie der Cleven-Stiftung die erste fit4future-Tonnemehr.

13.09.2016 Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger in Berlin deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.mehr.

„bunt statt blau“: Schüler aus Berlin belegt dritten Platz bei bundesweitem Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch - Drogenbeauftragte und „Luxuslärm“ ehren Preisträger 2016

14.06.2016 Kunst gegen Komasaufen: Der 17-jährige Schüler Fabio Bluhm aus Berlin-Charlottenburg belegt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2016 einen Spitzenplatz. Die Jury wählte den Foto-Druck mit dem Spruch „Besser zu Oma – anstatt ins Koma!“ des Schülers auf Platz drei.mehr.

DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung starten Projekt für gesunde Schulen – Gesundheitsminister Gröhe ist Schirmherr

09.05.2016 In Berlin startet die neue Präventionsinitiative fit4future für gesunde Schulen. Ab sofort können sich alle Grund- und Förderschulen der Hauptstadt für das mehrjährige Projekt bewerben. Ziel der Initiative ist, die Lebensgewohnheiten und Lebensstile von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren nachhaltig positiv zu beeinflussen. mehr.

03.05.2016 Frauen in Berlin fehlen häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Ihr Krankenstand lag im vergangenen Jahr 39 Prozent höher. In keinem anderen Bundesland ist der Unterschied so groß wie in der Hauptstadt. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor.mehr.

Auszeichnung durch Gesundheitssenator Mario Czaja - DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken mit 7.000 Künstlern

27.04.2016 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Berlin kommt von dem 17-jährigen Schüler Fabio Bluhm vom Archenold-Gymnasium Neukölln. Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit durch den Senator für Gesundheit und Soziales Mario Czaja verliehen.mehr.

11.04.2016 Hatschi: Der Frühling und die steigenden Temperaturen lassen die Blütenpollen verstärkt fliegen. Rund 12 Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen. Die DAK-Gesundheit in Berlin schaltet deshalb am 13. April eine spezielle Pollen-Hotline. Erstmals können Interessierte dieses Angebot auch per Internet-Chat nutzen.mehr.

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Von: Raika Wiethe, Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft. Kiel

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Titel: Das Bild von Medizin und Gesundheit in früheren K. | Klasse: 13 | Fach: Sport

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Chefarzt Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann

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Bessere Ärzte, bessere Patienten: Transparenz im Gesundheitswesen. Public Lecture. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, September 2010.

Publishing without perishing: How to publish in Englisch-speaking journals with high impact rates (with Michael Frese). 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, September 2010.

Psychologie und Öffentlichkeit. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, September 2010.

Risikokompetenz: Der informierte Umgang mit einer modernen technologischen Welt. SPD-Bundestagsfraktion, AG Bildung und Forschung. Berlin, September 2010.

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Denken in Risiken und Wahrscheinlichkeiten. Humboldt-Viadrina School of Governance. 4-hour workshop. August 2010.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Humbold Universität, April 2010.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Inaugural Bernoulli Lecture, University of Basel, April 2010.

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Less-is-more: Simple solutions for complex problems. Workshop on Teleoperated Android as a Tool for Cognitive Studies, Communication and Art. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? bwgv-Akademie. Stuttgart, Juli 2012.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juli 2012.

Risk ≠ uncertainty. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences. Berlin, Juni, 2012.

Intuition and innovation. Evonik Co-operation Growth Conference Health & Nutrition. Munich, Juni 2012.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Investor Meeting, Ventizz Capital Partners. Brussels, Juni 2012.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen? Radio Research Day. Wien, Juni 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, Alumni-Meeting Bertelsmann Stiftung “Führung zwischen Emotion, Intuition und Logik.” Berlin, Juni 2012.

Simple heuristics that make us smart. TEDx talk, Norrköping, Juni 2012.

Simple heuristics that make us smart. Department of Economics, University of Oslo, Juni 2012.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote, Society for Medical Decision Making. Oslo, Juni 2012.

Effektives Entscheiden in komplexen Zeiten: Wie trifft man gute Entscheidungen? HR im Fokus. Berlin, Juni 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lange Nacht der Wissenschaften. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin, Juni 2012.

Decision making in an uncertain world. Guest Speaker, Spring Conference Munich Re. Tegernsee, Mai 2012.

Risikokommunikation: Früherkennung von Brustkrebs und Prostatekrebs. Keynote. 83. Jahreversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Mainz, Mai 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. 15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Heidelberg, Mai 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Neuromarketing Kongress. München, April 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Über den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Hamburger Planetarium, April 2012.

Fallacies in risk perception among physicians and laypeople. IVF Worldwide Live Congress. Berlin, April 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Investment-Konferenz. Schloss Elmau. Garmisch, March 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Erwachsenenbildung. Düsseldorf, Februar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag. Klinikum Ludwigsburg. Februar 2012.

Risikokompetenz: Wie wir mit Risiken informiert und entspannt umgehen können. Universität Bochum, Februar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Aula der Universität Göttingen. Januar 2012.

Better doctors, better patients, better care. Keynote. BMC Congress. Berlin, Januar 2012.

Rigorous theories of business strategies in a world of evolving knowledge. Max Planck Institute for Mathematics in the Sciences. Leipzig, Januar 2012.

Heuristic decision making: Rationality for mortals. Keynote, 29th FIBE Conference, Norwegian School of Economics. Bergen, Januar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Ernst Baseler & Partner. Zurich, Dezember 2001.

Heurstics that make us smart. ZURICH.MINDS. Zurich, Dezember 2001.

Wie viel Individualität bleibt uns noch? Podiumsdiskussion, Nationale Akademie der Wissenschaften. Berlin, Dezember 2001.

Heuristic decision making. Ernst & Young. Zurich, Dezember 2011.

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15:45 Studiengang Global Health an der Universität Bonn, Priv.-Doz. Dr. Bruchhausen

Hauterkrankungen auf Reisen

16:00 Wir fahren in die Tropen und unsere Haut muss mit; und wie kommt sie wieder zurück?, Dr. Schulte-Beerbühl

Tuberkulose

17:00 Tuberkulose: Aktuelle Lage, Dr. Molitor

Berichte von Hilfsorganisationen

17:30 Krankenhaushygiene in Afrika am Beispiel Namibias, Dr. Schmitz

17:40 Konfliktprävention in Unterkünften für Migranten, Frau Christ

17:50 Medikamentenhilfe durch Medeor in Gumbor/Südsudan und Jemen. Lokale Produktion und Bezug aus afrikanischen Ländern, Herr Bonsmann

18:00 Bericht der Montfortaner aus Papua7neu Guinea, Pater Jäckel

18:10 Salesianer, Malteser, Bundeswehr, Deutsches Grünes Kreuz

18:20 Schlusswort, Dr. Anspach

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Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Arbeits- und Umweltschutz BR Bonn e.V.

mail an: gesundheitsakademie-br-bonn@web.de

Spenden, auf Wunsch mit Spendenquittung sind gerne möglich an unser Konto:

Förderverein für Gesundheit, Arbeits- und Umweltschutz BR Bonn e.V., Nr.10656700 BLZ 37050198, Sparkasse KölnBonn.

IBAN: DE56 3705 0198 0010 6567 00 BIC: COLSDE33

Frühlingshafter Flammkuchen mit Spargel und Lachs - ein schneller Knuspertraum für alle Spargelliebhaber!

Weitere Frühlingsrezepte findest du hier.

Ein Netzwerk für europäische Ernährungswissenschaftler aufbauen - das ist übergeordnetes Ziel der Federation of European Nutrition Societies (FENS) Summer School in Belgrad vom 20. bis zum 24. August 2018. Die Serbische Ernährungsfachgesellschaft richtet die Veranstaltung gemeinsam mit der Universität Belgrad aus.

Der Flyer „Vegan essen – klug kombinieren und ergänzen“ bringt auf den Punkt, worauf Veganer achten sollten, um sich ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Bei der veganen Ernährungsweise steht die Versorgung mit Protein, langkettigen Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Eisen, Jod, Zink, Selen sowie Vitamin B12, B2 und Vitamin D im Fokus.

Die DGE präsentiert sich gemeinsam mit „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ vom 19. bis 21. April auf dem 60. Kongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD) im CongressPark Wolfsburg.

Aus den Ergebnissen einer kürzlich erschienenen Studie im Lancet (Wood et al. 2018) schließen die Autoren, dass ein Grenzwert für den Alkoholkonsum unter Berücksichtigung des geringsten Risikos für die Gesamtsterblichkeit bei 100 g/Woche liegt. Für kardiovaskuläre Erkrankungen, mit Ausnahme des Herzinfarktes, kann kein Grenzwert benannt werden.

Zwei Staffelteams der DGE starteten beim Deutsche Post Marathon Bonn am 15. April 2018. Jeweils vier DGE-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilten sich in den Teams "DGE vollWertig" und "DGE VollKorn" die Marathondistanz. Angefeuert durch DGE-Kolleginnen und Kollegen liefen sie unter dem Motto ”DGE läuft! Ernährung bewegt uns!” zwischen neun und zwölf Kilometer.

Das vigo eMagazine der AOK Rheinland/Hamburg informiert Sie regelmäßig zu den Themen gesunde Ernährung, Fitness, Wellness, Entspannung, Familie, Medizin und Lifestyle.

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Der Landkreis Emsland hat eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Eine zeitgemäße Infrastruktur, moderne Wohn- und Gewerbegebiete und vielfältige Landschaftstypen prägen den Landkreis. Mehr zu diesen Aspekten erfahren Interessierte in dieser Rubrik!

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Der demografische Wandel und unsere Strategien, ihm zu begegnen.

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Ob die Entwicklung eines Kindes auch tatsächlich normal verläuft, kann nur der erfahrene Kinder- und Jugendarzt beurteilen. Wird das neugeborene Kind aus der Klinik entlassen, bekommt die Mutter ein gelbes Kinder-Untersuchungsheft (Gelbes Heft) ausgehändigt. In diesem Heft werden alle Untersuchungsergebnisse eingetragen. Das Vorsorgeheft muss sorgfältig aufbewahrt und bei jeder Vorsorgeuntersuchung dem Kinder- und Jugendarzt vorgelegt werden.
Neben dem gelben Vorsorgeheft bekommen Eltern noch ein grünes Checkheft für zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, die noch nicht im Gelben Heft enthalten sind, aber als sinnvoll erachtet werden.

Gründliche Vorsorgeuntersuchungen, die über die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis J1 im gelben Heft hinausgehen, die die Vorsorgen U10, U11 und J2 mit einbeziehen und den neuen Erkenntnissen zur Gesundheit und zum Krankheitsspektrum im Kindes- und Jugendalter heute angepasst sind, hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zur besseren Übersicht neu benannt und im Vorsorgeheft „Paed.Plus ® “ zusammengefasst.

Eltern erhalten bei der nächsten anstehenden U-Untersuchung bis zur U6 ein neues Gelbes Heft. Wenn bereits die U7 fällig ist, genügen selbstklebende Einlagehefter zum Einkleben in das alte Heft. Neu ist u.a., dass in den ersten vier Wochen ein Mukoviszidose-Screening stattfinden kann. Eltern müssen dem dreistufigen Test mit ihrer Unterschrift zustimmen. Mit dem Heft eingeführt wird auch eine Farbtafel, anhand derer die Farbe des Stuhls des Kindes beurteilt werden soll, die u.a. Hinweise auf eine Störung der Gallenwege geben kann (U2 bis U4).
Die neuen Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses heben die Bedeutung der Beratung durch den Kinder- und Jugendarzt, z.B. zu den Themen „Impfen“, zur Prävention von Übergewicht und zum UV-Schutz, als wichtigen Bestandteil der Vorsorgeuntersuchung hervor. Neben der körperlichen Untersuchung hat nun die Beurteilung der emotionalen und sozialen Entwicklung des Kindes einen noch größeren Stellenwert bekommen. Damit sollen u.a. psychische Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Ein weiteres Ziel ist es, Misshandlungen im Vorfeld zu verhindern oder zumindest in den ersten Anfängen zu ermitteln, um möglichst bald eingreifen zu können.
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(Bild: Neues Gelbes Heft © G-BA [Gemeinsamer Bundesausschuss])
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Eine dem Gelben Heft entnehmbare Karte erleichtert es Eltern, bei Bedarf nachzuweisen, dass das Kind an allen empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen teilgenommen hat – ohne dass dabei persönliche Befunde gezeigt werden müssen. Die Karte eignet sich z.B. zur Vorlage bei der Kita, der Schule oder dem Jugendamt. Die Karte dient auch als Bestätigung, dass die Beratung zur Impfung durchgeführt wurde.

Folgende Untersuchungen sind für ein Kind vorgesehen:

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Hier finden Sie alle Kundendienststellen, Ambulatorien und Rehabilitations- bzw. Therapiezentren der BVA.


Hier finden Sie alle Kundendienststellen, Ambulatorien und Rehabilitations- bzw. Therapiezentren der BVA.

Am 19. April 2018 lud die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) in Kooperation mit dem Landeschulrat für Vorarlberg und der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg erstmals zu einem Symposium in das Montforthaus Feldkirch ein. 160.

23 Dienststellen des öffentlichen Dienstes mit dem Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ausgezeichnet!

Am 11. April 2018 fand die bereits 6. BGF-Gütesiegelverleihung für die Dienststellen des öffentlichen Dienstes in der Hauptstelle der BVA in Wien statt. Derzeit befinden sich.

Die Anforderungen, welche Tag für Tag an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EKO Cobra/DSE gestellt werden, sind enorm und erfordern eine besondere Aufmerksamkeit für das Thema Gesundheit. Aus diesem Grund hat sich.

Auch heuer veranstalten die.

Erstes BVA-Symposium in Salzburg – Ein Nachmittag ganz im Zeichen der Gesundheit für Lehrerinnen und Lehrer

Das BVA-Symposium für Schulleitungen sowie Lehrerinnen und Lehrer feierte 2016 mit rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Krems seine erfolgreiche Premiere und macht seither Station in allen Bundesländern. Das rege Interesse an.

Am 16. Jänner 2018 fand in Wien die Verleihung des BVA-Gesundheitspreises in der Hauptstelle der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter statt. Mit dieser besonderen Auszeichnung wurden fünf Dienststellen des öffentlichen Dienstes sowie eine Organisation.

Hier finden Sie Ihr neues Lieblingsrezept (über 4000 Leser- und Schrot&Korn-Rezepte!). Melden Sie sich an und stellen Sie eigene Rezepte online oder erstellen Sie sich ein persönliches Kochbuch. Bewerten und kommentieren Sie Rezepte. Abonnieren Sie unseren Rezept-Newsletter!

Sie suchen Kuchenrezepte ohne Ei oder Desserts ohne Zucker? Nutzen Sie unsere Zutatensuche, mit der Sie auch Zutaten ausschließen können. Perfekt für Allergiker aber auch für Kinderrezepte („Pizza” ohne „Spinat”).

Suchen Sie gezielt nach Naturkostläden, Bio-Restaurants oder Naturkosmetikshops. Lassen Sie sich die Bio-Adressen in ihrer Nähe oder Lieferservices oder Abokisten anzeigen. Wo kann man gut Essen gehen? Suchen Sie deutschlandweit nach Anbietern und Herstellern von Bioprodukten im Naturkosthandel. Suchen Sie deutschlandweit nach Ökodienstleistern (Beratung, Finanzen etc..)

Der kostenlose Kleinanzeigenmarkt von naturkost.de: Geben Sie eine kostenlose Anzeige in der Kontakt- und/oder Jobbörse auf.

Finden Sie eine sympathische Urlaubsadresse in Europa oder ein interessantes Seminar in der Nähe. Nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Wie unterscheiden sich Biolebensmittel von konventionell hergestellten Produkten. Worauf muss ich achten, was ist überhaupt “Gesunde Ernährung”?

Die Bio-Anbauverbände bieten mehr als das Gesetz vorschreibt: Etwa 60 Prozent der deutschen Bio-Bauern sind Mitglied in einem der Anbauverbände: Bioland, Naturland, Demeter, Gäa, Biokreis, Biopark oder Ecovin.

Lesen sie aktuelle Bio-Nachrichten zu verschiedenen Themen und informieren Sie sich oder andere über aktuelle Termine.

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Unter den einzelnen Gesundheits-Schwerpunkten erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

BürgerInnenservice:
Telefon: 0810/33 39 99
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
E‑Mail: buergerservice@bmgf.gv.at

Frauenservicestelle:
Telefon: 0800/20 20 11
Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
E‑Mail: frauenservice@frauenministerium.gv.at

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Spezielle Gedichte und kurze Sprüche für Glückwünsche zum Geburtstag. Anspruchsvolle Lyrik sowie schöne Zitate und praktische Textideen und Beispiele für die Formulierung auf Karten.

Wer weiss, wie jung wir uns einst fühlen,
wie alt wir werden in den Jahren,
wie sehr wir uns bemühen
und denken, wie zärtlich grün wir waren.

Wer weiss, wie einst wir sagen werden,
damals, das war eine schöne Zeit,
und es muss doch irgendetwas geben,
das lange uns am Leben hält.

Wer weiss, an welche Stunden wir gedenken,
an welche Worte, welche Tränen,
was wir fanden und uns schenkten
und heute noch verehren.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben zu einer grossen Summe machen.

Manchmal entfalten sich Träume auf Bildern,
der Tag wird fensteroffen, ein paar Vögel
zwitschern blauen Himmel in den erwachenden Tag,
und du mittendrin, weitherzig und nah am Glück.

Entgegengebrachtes Vertrauen ist wie die Sonne, die Blumen zum Entfalten bringt.

(Karl Johann Kautsky, 1854-1938)

Schön sind Blumen auf der grünen Wiese,
Schön die Bäume auf den Feldern,
Schön die Sterne, wenn sie grüssen
und die Schmetterlinge hoch über den Wäldern.
Aber schöner als die Blumen auf der Wiese,
Schöner als die Bäume auf den Feldern,
Schöner selbst als Sterne grüssen,
Schöner noch bist du.

Wir leben immer am Morgen der Welt, im Beginn des Augenblicks.

F r i e n d s h i p
A world without friendship is a world without sun.

Die Taschen voll mit Leben
ein Lächeln im Gesicht,
im tiefsten Traum umgeben
von jeder Menge Zuversicht —
Wie sollten da nicht Blumen
ins Glück fallen.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. zum Ausdrucken auf eine Karte) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Wo nicht alles
nur im Geist geschieht,
versinkt kein Sinn im Traum.
Freundschaft ist Substanz,
die Welten leise baut.

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(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

(Hugo von Hofmannsthal, 1874-1929)

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Solange die Natur dir noch etwas zu sagen hat,
ist alles wertvoll.

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Ich wünsche, dass für jedes Glück
Ein Traum dich leis beglückt,
Dass eine Seele mit dir zieht
Und eine warme Hand dich drückt.

Lass also die Zukunft wie einen Baum gedeihen, der nach und nach seine Zweige entfaltet.

In der Stille sein -
Die Türen und die Fenster schliessen,
bei einem Gläschen Wein,
für einmal sich der Welt verschliessen,
und ganz für sich und bei sich sein -
Mit der Frage, was da alles war,
und was das Heute meint,
wenn das Morgen naht.

Manche Menschen träumen davon reich zu sein oder erfolgreich oder gleich alles zusammen. Andere wiederum träumen von anderen Menschen und davon, was diese alles haben und sie nicht. Interessanterweise sind die Erinnerungen später oder im Alter mit ganz anderen Ereignissen gefüllt. Wärme in Gemeinsamkeiten, im Miteinander, spontane Handlungen, Entgegenkommen und gehen.