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Anzahl der Länder mit Besteuerung von Tabakprodukten weltweit nach Länder-Einkommensgruppe* im Jahr 2016

Anteil an den weltweiten Todesfällen infolge von Tabakkonsum nach Geschlecht im Jahr 2011

Anteil des Rauchens an den Todesfällen von Frauen in ausgewählten Ländern im Jahr 2004

Anteil des Rauchens an den Todesfällen von Männern in ausgewählten Ländern im Jahr 2004

Anzahl der durchs Rauchen verursachten Todesfälle weltweit im Jahr 2015

Anzahl der passivrauchbedingten Todesfälle nach Todesursache in Deutschland im Jahr 2007

Weltweite Anzahl von Todesfällen aufgrund von Passivrauchen nach Geschlecht im Jahr 2004

Anzahl rauchbedingter Todesfälle in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2013

Verteilung rauchbedingter Todesfälle in Deutschland nach Geschlecht und Krankheitsart im Jahr 2013

Aufschlüsselung der Krankheitskosten durch Rauchen nach Krankheiten im Jahr 2003 in Deutschland (in Milliarden Euro)

Direkte Krankheitskosten aufgrund von Rauchen nach Verwendungszweck in Deutschland im Jahr 2003 (in Milliarden Euro)

Indirekte Krankheitskosten aufgrund von Rauchen in Deutschland nach Verwendungszweck im Jahr 2003 (in Milliarden Euro)

Anteil der Gesundheitsausgaben für die Behandlung rauchertypischen Erkrankungen in ausgewählten Ländern zwischen 2003 und 2008

Jährliche direkte Kosten des Rauchens in Deutschland 2012 (in Millionen Euro)

Jährliche indirekte Kosten des Rauchens in Deutschland 2015 (in Milliarden Euro)

Sportdeutschland ist Vielfalt

Die Themen des DOSB sind so vielfältig wie Sportdeutschland. Unsere Sportwelten geben einen ersten Überblick in verschiedene Schwerpunkte und Angebote.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

wir haben unser Onlineangebot optisch moderner, aufgeräumter gestaltet und technisch auf dem neusten Stand gebracht.

Leider sind dabei viele alte Hyperlink und Suchmaschineneinträge ungültig geworden, weshalb Sie hier im Suchcenter gelandet sind. Sollte Ihre Suchanfrage dennoch keine Treffer liefern, melden Sie sich bitte bei uns.

Die deutsche Industrie hat sich enttäuscht über den US-Ausstieg aus dem Iran-Nuklearabkommen geäußert. Auch für die iranische Wirtschaft bedeutet der Schritt von US-Präsident Trump einen herben Rückschlag.

Dieselkrise und kein Ende: Audi drohen verpflichtende Rückrufe von Tausenden von Fahrzeugen. Und VW-Konzernchef Diess soll laut Berichten in den USA ausgesagt haben.

Die Lufthansa präsentiert ihre Erfolge in Frankfurt, in Paris wird Air France erneut bestreikt, in Rom kämpf Alitalia ums Überleben. Wir schauen auf einen ganz normalen Dienstag in der europäischen Luftfahrtbranche.

Puerto Rico ist eine Insel im Umbruch. Während Tausende nach Hurrikan Maria von der Armut getrieben aufs Festland flüchten, kommen sogenannte Krypto-Millionäre in das Karibikparadies. Anne Schwedt berichtet aus San Juan.

Stellenabbau und Schließung: Die Pläne für das Siemens-Werk in Görlitz trieben Tausende Arbeiter auf die Straßen. Eine Grundsatzeinigung mit der Gewerkschaft über die Kraftwerks-Sparte entschärft den Konflikt.

Mitten im Handelsstreit zwischen den USA und China zeigen einige Zahlen, worum es bei dem Milliarden-Dollar-Konflikt geht: Chinas Handelsüberschuss ist im April erneut gestiegen - aufs Jahr gerechnet um fast 13 Prozent.

Hamburger Elbphilharmonie, Berliner Flughafen, Bahnhofprojekt Stuttgart 21 – das Kraftwerk Datteln passt perfekt in diese Reihe. Es wird sehr viel teurer und zieht sich viel, viel länger hin als geplant.

In Argentinien bezweifeln viele, dass die Maßnahmen der Regierung zur Stabilisierung der Landeswährung und Bekämpfung der Inflation etwas bringen. Experten lehnen aber einen Vergleich zum Krisenjahr 2001 ab.

George Clooney wird womöglich bald Kaffee von Starbucks trinken (müssen). Bisher warb der Schauspieler für Kaffee von Nestlé - aber Nestlé hat nun die Rechte für die Vermarktung von Starbucks Kaffeeprodukten gekauft.

Ungarns Wirtschaft brummt, die Arbeitslosigkeit ist auf einem historischen Tiefstand. Und doch steht das Land vor einem großen Problem: Fachkräfte werden dringend gesucht. Aus Budapest berichtet Helene Bienvenue.

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Geboren am 15. November 1963
ledig
wohnhaft in Dornbirn

1993-2000 Leiter der Abteilung Gesundheitswesen in der Bezirkshauptmannschaft Bludenz

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Dabei habe ich mich auf folgende Themenbereiche spezialisiert:

  • Beziehungsschwierigkeiten
  • Depressionen, Stimmungsschwankungen
  • Berufsprobleme, Mobbing
  • Psychosomatik
  • Demenz und Alterspsychiatrie
  • Abschied, Trauer, Verlust
  • Lebens-und Sinnesfragen, Glaubensfragen
  • Selbsterfahrung
  • Beratung

Unsere moderne Tierarztpraxis versteht sich als umfassender Dienstleister für Sie als Tierhalter und Ihr Tier. Wir wollen Ihr Haustierarzt sein,der Tierarzt Ihres Vertrauens.

Dazu gehört für uns, dass Sie und Ihr Tier sich bei uns wohl fühlen sollen, dass möglichst keine langen Wartezeiten entstehen und wir uns für jeden einzelnen Patienten viel Zeit nehmen.

unsere tierärztlichen Ansprüche bestehen in:

  • ganzheitlichem Herangehen an Diagnostik und Therapie, sowie umfassende Beratung für Sie als Tierhalter
  • Schwerpunktsetzung in der Gesundheitsvorsorge durch regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen, Beratungen zur Haltung, Fütterung und Pflege, Impfungen (was sollte geimpft werden und wie oft) und Parasitenprophylaxe
  • individuelle jährliche Gesundheitsvorsorgeprogramme für Hunde und Katzen
  • Kontrolle aller Hündinnen/Katzen auf Mammatumoren ("Brustkrebs")
  • Ernährungsberatung für Zwergkaninchen und Nagetiere
  • Gesunderhaltung durch medizinische Pflegemaßnahmen z.B.: Mundhygiene/Zahnsteinentfernung, Ohrenpflege, Analdrüsenkontrolle
  • Überwachung von Blutdruck, Untersuchung von Probenmaterial (Blut, Kot, Urin etc.)

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Simple heuristics that make us smart. Keynote: 2nd Winter Institute for Bounded Rationality. TA Pai Management Institute, Manipal, India, January 2018.

Intuition: the intelligence of the unconscious. Einstein Forum Potsdam, Dezember 2017.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Kaldeweil GmbH&Co.KG, Gütersloh, Dezember 2017.

Risiko-Kompetenz: Warum Bauchentscheidungen für unsere Gesellschaft wichtig sind. Berliner Mittwochsgesellschaft des Handels. Berlin, Dezember 2017.

How to engineer our future: risk literacy or nudging? Onorato Castellino Lecture. Collegio Carlo Alberto, Turin, Dezember 2017.

How to engineer our future: risk literacy or nudging? Keynote, 1st Workshop on the Behavioral Finance Revolution and the Financial Regulations and Policies. Bank of Italy, Rom, Dezember 2017.

Taking heuristics seriously. International Workshop of the Herbert Simon Society, Madrid, Dezember 2017.

Entscheiden. Boehringer Ingelheim, November 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, Hamburg, November 2017.

Rationales Entscheiden unter Unsicherheit ≠ Rationales Entscheiden unter Risiko. Symposium “Rationale Entscheidungen unter Unsicherheit.” Akademie der Wissenschaften in Hamburg, November 2017.

Was wir für die Zukunft lernen können. ZEIT Forum, Paneldiskussion. Allianz Forum, Berlin, November 2017.

Umgang mit Risiken: Wie man bessere Entscheidungen trifft. Volksbank Staufen, Bad Kröningen, November 2017.

Bildung, Intuition und Querdenken. Verband der Privaten Hochschulen, Berlin, November 2017.

Risk savvy: how to make good decisions. ESCP Europe, Berlin, November 2017.

Was wir nicht wissen wollen: Kassandra’s Reue. Alte Aula der Universität Heidelberg, November 2017.

Umgang mit Risiken: Wie trifft man die richtigen Entscheidungen. Metzler Private Banking, München, November 2017.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen. Regionale Kliniken Holding RKH, Ludwigsburg, November 2017.

Risikokompetenz: Überlegte Entscheidungen treffen. Gespräch mit Gert Scobel. Stadtbibliothek Köln, November 2017.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Kanzlei Wangler, Karlsruhe, October 2017.

Risikokommunikation Arzt-Patient. Continuing Medical Education, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig (zertifiziert mit 7 Punkten durch die Ärztekammer Sachsen). October 2017.

Korrekter Umgang mit wissenschaftlichen Informationen. Journalistenkolleg Tauchgänge der Wissenschaft “Big Data – Rohstoff der Zukunft”. Halle, October 2017.

Risk savvy. G50 Annual Meeting. Berlin, October 2017.

Risk and uncertainty. ARPRO Conference. Budapest, October 2017.

Entscheidungen im Gesundheitswesen: Risikokompetenz versus Algorithmen. 11. Berliner Gesundheitsrunde. Der Tagesspiegel, Berlin, October 2017.

Introduction to the Center for Adaptive Behavior and Cognition. Report to the Advisory Committee of the Max Planck Institute for Human Development. Berlin, October 2017.

Digital risk literacy. Understanding Transformation. 10th SKM Symposion. Free University Berlin, September 2017.

Bauchentscheidungen und Big Data. TournaroundForum. Frankfurt, September 2017.

Risk literacy and regulation. Banco de Portugal and European Central Bank Conference on Risk Management for Central Banks. Lissabon, September 2017.

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Can reasoning be rational and psychological? Dreams and divorces. Keynote lecture. 3rd International Conference on Thinking, University College London, August 1996.

Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Reasoning and Rationality. Symposium. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Kognitive Täuschungen und rationales Verhalten. Universität Zürich, Juni 1996.

Rationality and ecological intelligence. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Juni 1996.

Rituale im statistischen Schliessen. Ernst Schröder Kolloquium, Technische Hochschule Darmstadt, Mai 1996.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Ohio State University, April 1996.

The social context of rationality. Conference on "Rethinking -- but not unthinking -- the Enlightenment." Berlin, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Cornell University, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Conference on Epistemology and Evolutionary Psychology, Rutgers University, 1995.

New developments in judgment and decision making. Invited lecture, 17th Annual Meeting of the Society for Medical Decision Making. Tempe, Arizona, 1995.

Die Rationalität des Schlussfolgerns. Mittagsvorlesung, 37. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Bochum 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Bowling Green State University, 1995.

The illusory grip of "cognitive illusions": How to improve statistical reasoning without really trying. University of Arizona, Tucson, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? University of Arizona, Tucson, 1995.

The Superego, the Ego, and the Id in statistical reasoning. Midwest Faculty Seminar, University of Chicago, 1995.

The fast and frugal way to near-optimal inference: Bounded rationality the Brunswikian way. Tenth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, St. Louis, 1994.

Psychologie des Denkens (Five lectures). 3. Herbstschule für Kognitionswissenschaft, Universität Freiburg, 1994.

Artificial creativity. Center for Interdisciplinary Study, Bielefeld, 1994.

How to make cognitive illusions disappear. Becker & Coleman's Rational Choice Seminar, University of Chicago, 1994.

Von kognitiven Täuschungen zu kognitiven Algorithmen. Universität Trier, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Champaign, 1994.

How to make the mind reason the Bayesian way. Mathematics Education Group, University of Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? Ecole Polytechnique, CREA, Paris, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? University of North Carolina at Chapel Hill, 1993.
Mental models from a Brunswikian viewpoint. Ninth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, Washington, 1993.

Teaching statistical thinking: The role of information representation. Pew workshop "Laboratories and research demonstrations in teaching introductory and mid-level psychology courses", Carleton College, Minnesota, 1993.

Social rationality: Evolutionary psychological perspectives. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, 1993.

Four questions about the cognitive revolution. Workshop "The Cognitive Revolution?". Helsingør, Denmark, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? Boston University, 1993.

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Ich studierte Ergotherapie am University Collage Sjælland in Dänemark, habe einen Bachelorabschluss im Studiengang Ostasiatische Studien an der Humboldt Universität zu Berlin mit Fokus auf Traditionelle Chinesische Medizin und Asiatische Philosophie.

Ich praktiziere Naturheilkunde in Deutschland, mit dem Fokus auf Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), einschließlich Akupunktur, Manuelle Therapie und Chinesische Kräutermedizin. Ich wurde von den führenden Lehrern der TCM-Gemeinschaft ausgiebig geschult und ausgebildet und habe dabei mehr als 750 Studien- und Ausbildungsstunden absolviert.

Für mehr Informationen zu meine Werdegang, klicken Sie auf die „Erfahren Sie mehr“ – Leiste.

Rheumatiker werden oft von Gelenk- und Gliederschmerzen geplagt. Muskelverspannungen stehen ebenfalls meist mit der Witterung in Zusammenhang. Die kalte Luft belastet die Atemwege stärker als sonst. Besonders Asthmatiker bekommen dies zu spüren. Erkältungen breiten sich nach wie vor aus. Um Husten und Schnupfen abzuwehren, sollte man das Immunsystem fit machen.

Die aktuelle Wetterlage verursacht leichte Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Das allgemeine Wohlbefinden wird durch vermehrte Kopfweh- und Migräneattacken beeinträchtigt. Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten anstrengende Arbeiten vermeiden. Aufgrund der verlängerten Reaktionszeiten besteht eine erhöhte Unfallgefahr. Deshalb sollte man auf Straßen und Wegen etwas mehr Vorsicht walten lassen.

Ozon ist eine dreiatomige Sauerstoffverbindung, die in der Luft unter Sonneneinstrahlung entsteht. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung reagieren auf erhöhte Ozonkonzentrationen empfindlich, wobei die Häufigkeit bei Personen mit und ohne Atemwegserkrankungen etwa gleich ist.

Ab einer Konzentration von ca. 200µg/m³ können Symptome wie Tränenreiz, Reizung der Atemwege, Husten, Kopfschmerzen und Atembeschwerden auftreten. Ab 240-300µg/m³ Ozon ist eine Zunahme von Asthma-Anfällen zu beobachten.

Übersteigt die Ozonkonzentration 180µg/m³ für mindestens eine Stunde, erfolgt ein Hinweis an die Bevölkerung: An solchen Tagen mit erhöhter Ozonbelastung sollten vor allem empfindliche Personen längere Aufenthalte und körperlich anstrengende Tätigkeiten im Freien meiden.

Bei Werten von über 360µg/m³ tritt ein Warnsystem mit Empfehlungen an die ganze Bevölkerung in Kraft.

Die Belastung durch Kiefern-, Eichen-, Buchen- und Gräserpollen ist mäßig bis stark. Darüber hinaus sind Pollen von Ulmen, Hainbuchen, Sauerampfer und Spitzwegerich unterwegs. Die Konzentration von Weiden-, Birken- und Eschenpollen ist überwiegend gering.

Der Flug von Kiefern-, Eichen-, Buchen- und Gräserpollen ist mäßig bis stark. Außerdem ist die Konzentration von Ulmen-, Hainbuchen-, Sauerampfer- und Spitzwegerichpollen schwach bis mäßig. Des Weiteren sind örtlich Weiden-, Birken- und Eschenpollen in der Luft.

Lieblingsfotogr af Bert Herden ist beim MeetUp #33: Hypnose mit Rosa Maria Gassmann dabei! Juhu! Noch sind Plätze frei. Jetzt anmelden.

Rosa-Maria Gaßmann, Hypnoseexpertin, leitet unser nächstes MeetUp am 30. Mai im Körperraum Mitte. https:// www.facebook.com /events/ 573954972970852/

Event-Tipp: Bildung & Gesundheit gehören eng zusammen. Symposium - Bilde Zukunft! 10.-13. Mai 2018 im Ecovillage Schloss Tempelhof – wir sind dabei! Mit CHANGE MAKER Otto Scharmer, Prof. Wilfried Schley, Silke Weiss, Prof. Marcelo da Veiga, Martin Bruders, Amir Freimann (Israel), Bernhard Hanel -…

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und möchten Sie einladen, sich auf unserem Portal über die Arbeit von Gesundheit Berlin-Brandenburg zu informieren.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg. In ihr sind die mit Gesundheitsförderung befassten Personen und Institutionen zusammengeschlossen. Gesundheit Berlin-Brandenburg ist ein Interessensvertreter für Gesundheitsförderung, der Aktivitäten koordiniert und vernetzt, Sachkompetenz bündelt und viele gesellschaftliche und politische Kräfte ressort- und parteiübergreifend integriert. Gemeinsames Ziel ist es, das Anliegen der Gesundheitsförderung in der Region Berlin und Brandenburg und bundesweit voranzubringen. Dabei ist der Schwerpunkt unserer Arbeit, die gesundheitlichen Belange der Menschen ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und dabei insbesondere Menschen in sozial belasteten Lebenslagen Gesundheitschancen zu ermöglichen.

Etwa 2.500 Teilnehmende fanden sich am Dienstag und Mittwoch, 20. und 21. März 2018, an der TU Berlin ein, um unter dem Motto "Gemeinsam. Gerecht. Gesund." miteinander ins Gespräch zu kommen. Erste Pressestimmen zum diesjährigen Kongress Armut und Gesundheit können Sie hier einsehen.

Die Dokumentation des 3. Plenums des Bündnisses Gesund älter werden ist online veröffentlicht.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Würdigung aller Teilnehmenden der vor kurzem beendeten Sammlung GESA – „Gemeinsam essen im Alter“.

250 Teilnehmende richteten auf der 14. Landesgesundheits-konferenz den Fokus auf die Umsetzung des Präventionsgesetzes in Berlin. Fazit der Diskussionen: Berlin ist auf einem guten Weg, der mit dem Abschluss der Landesrahmenvereinbarung weiter beschritten werden sollte! Die Dokumentation der Veranstaltung erscheint in Kürze.

Patientinnen und Patienten mit psychischen Beein-trächtigungen haben es oft schwer, ihre eigenen Anliegen und Interessen wirksam zu vertreten. In der neu erschienenen Broschüre wird ein Projekt vorgestellt, welches den berufs- und zuständigkeitsübergreifenden Austausch fördern und so einen Beitrag zur Stärkung der Patientenrechte leisten will.

Die BIP hat ein Handbuch für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher in den psychiatrischen Kliniken und psychiatrischen Stationen der Allgemeinkrankenhäuser in Berlin erarbeitet. Es ist als Arbeitshilfe und Nachschlagewerk gedacht.

In unserer aktuellen Ausgabe des Info_Dienstes für Gesundheitsförderung 2-2017 geht es um das Thema Solidarität, das auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2017 behandelt wurde. Neben Beiträgen des Eröffnungsredners Prof. Richard Wilkinson finden sich hier auch Gespräche von Referierenden, die das Thema aus ganz verschiedenen Perspektiven beleuchten. Wenn Sie die Ausgabe in gedruckter Form erhalten möchten, schreiben Sie uns bitte.

Im Juni 2016 trat in Berlin trat das neue „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in Kraft. Das PsychKG ist ein sehr umfangreiches Gesetz. Die neue Broschüre hält Informationen rund um das umfangreiche Gesetz für Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige bereit, geht auf häufige Fragen ein und fasst die gesetzlichen Regelungen zusammen. Zum Download

++ H:G-Studentin bei den DHM in Stuttgart ++
H:G-Sportstuden tin Jarina Adams nahm an den deutschen Hochschulmeiste rschaften in Stuttgart teil. Dabei bestritt…

++ Hier gibt's was auf die Ohren ++
Zwei unserer Musikproduktion s-Studenten haben es in die finale Runde des Berliner SPH Bandcontest​ geschafft. An diesem…

++ Man lernt nie aus ++
Am Mittwoch findet bei uns die Senioren-Uni statt! Für die "jüngeren Älteren" hat die Seniorenunivers ität Lichtenberg ein vielfältiges…

++ H:G coacht Volleyballerinn en an die Spitze ++
Die Volleyballdamen von SSC Palmberg Schwerin ​ gewinnen zum 2. Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft. Mit…

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Am 29. März 2018 verabschiedeten wir feierlich im Konzertsaal der Siemens Villa unsere Absolventinnen und Absolventen Sommersemester 2018.

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Westphal T, Halm J-P, Platek S, Schubert S, Winckler S (2003) Lebensqualität nach Kalkaneusfrakturen. Unfallchirurg 106: 313-318.

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Hoffmann B, Robra B-P, Swart E (2003) Soziale Ungleichheit und Straßenlärm im Wohnumfeld - eine Auswertung des Bundesgesundheitssurveys. Das Gesundheitswesen 65 (6): 393-401.

Robert Koch-Institut (2003) Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 13. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2003) Übergewicht und Adipositas. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 16. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Kruse J, Schmitz N, Thefeld W (2003) On the Association between Diabetes and Mental Disorders in a Community Sample - Results from the German National Health Interview and Examination Survey. Diabetes Care 26: 1841-1846.
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Steltenpohl D, Winkler G (2003) Zur Ernährungssituation von Turniertänzerinnen und -tänzern der Sonderklasse. Ernährungs-Umschau 50 (4): 137-141.

Swart E (2003) Gesundheitliche Auswirkungen von Lärmexpositionen: Welche Rolle spielen Indikatoren der sozialen Stellung? Zeitschrift für Lärmbekämpfung 50 (4): 116-121.

Tiepolt S, Sowa P, Pietrzik K, Toeller M (2003) Alkoholkonsum von Diabetikern in Deutschland. Ernährungs-Umschau 50 (9): 332-339.
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Bullinger M et al. (2003) Der SF-36 in der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung - Ergebnisse aus dem Norddeutschen Verbund für Rehabilitationsforschung (NVRF) im Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften. Rehabilitation 42 (4): 218-225.

Gündel H, Wolf A, Xidara V, Busch R et al. (2003) High psychiatric comorbidity in spasmodic torticollis: a controlled study. Journal of Nervous and Mental Disease, 191 (7): 465-473.

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Wiesner G, Grimm J, Bittner E (2002) Vorausberechnungen des Herzinfarktgeschehens in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 5: 438-445.
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Wittchen H-U, Friis RH, Jacobi F, Pfister H (2002) Health is not given - patterns of 12 month somatic and mental disorders comorbidity in the community (abstract). European Psychiatry 17 (2): 82.

Beitz R, Mensink GBM, Fischer B, Thamm M (2002) Vitamins - dietary intake and intake from dietary supplements in Germany. European Journal of Clinical Nutrition 56 (6): 539-545.
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Bödeker W, Friedel H, Röttger C, Schröer A (2002) Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen in Deutschland. Bremerhaven: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin..

Bormann C, Kneip H (2002) Arbeitslosigkeit und Gesundheit bei Frauen im Vergleich der alten und neuen Länder der Bundesrepublik Deutschland. In: Trojan A, Döhner H (Hrsg.): Gesellschaft, Gesundheit, Medizin - Erkundungen, Analysen und Ergebnisse. Frankfurt am Main: Mabuse, 115-124.

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