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Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind rund 4 Millionen veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.

Werte bestimmen, wie wir leben, wem wir vertrauen, und auch was wir kaufen. Jens Krüger stellt in der aktuellen research&results die wichtigsten Ergebnisse des Werte-Index 2014 vor und verdeutlicht, welche Bedeutung der Wertewandel für Unternehmen und Marke haben kann.

Manuela Rehn und Jörg Reuter: „Einfaches ist einfach, weil es einfach ist und nicht wenn jemand so tut als ob.“ 18. Februar 2014 Berlin steckt voller spannender Foodkonzepte – dort herauszustechen nicht ganz leicht. Jörg Reuter und Manuela Rehn ist es mit ihrem Laden „Vom Einfachen das Gute“ gelungen. Sie erzählen Werte-Index im Interview, warum Einfachheit heute wertvoll, aber nicht exklusiv sein darf und wie ihr Laden zu einem Ort für Gespräche in der Großstadt wird. Was steckt hinter mehr.

„Eine faszinierende Marke zeichnet aus, dass sie mit Haltung kurz- und langfristig überzeugt. Dazu braucht sie einen Werte-Set, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern sich an dem gesellschaftlichen Wertewandel orientiert.“ – Peter Wippermann im Interview mit dem Markenartikel-Magazin.

Anerkennung als zentraler Wert des Kommunikationsdesigns 20. Dezember 2013 Die Anerkennung wird zum zentralen Erfolgsfaktor im Kommunikationsdesign – Anerkennung durch den Rezipienten. In der Netzökonomie erhält die Ästhetik eine neue Kernaufgabe, nämlich Dialog und Interaktion zu initiieren und zu fördern – und damit eine Plattform für Anerkennung zu schaffen. Medien und Kanäle differenzieren sich ins Extrem. Die Technologie eröffnet beständig neue Möglichkeiten. Design und mehr. Schönheit kommt von innen: Warum Werte das neue Must-Have der Beauty-Branche sind 12. Dezember 2013 Die Schönheitsindustrie beschäftigt sich mit der schönen Oberfläche. Eigentlich. Denn nicht jede Schönheitsmarke möchte die klassischen Kommunikationsmechanismen bedienen. Der alternative Weg heißt: sich stärker mit den Sorgen und Herausforderungen moderner Frauen auseinanderzusetzen, statt „nur“ glatte, perfekte Versprechen zu liefern. Denn: die schöne Oberfläche hängt sehr viel mehr vom Inneren, heißt: der Einstellung ab. So sieht es zumindest mehr.

Das www.werteindex.demozone.org-Team verabschiedet sich in den Sommer und meldet sich im Herbst zurück!

Johannes Gutmann/Sonnentor: „Beziehungspflege steht über Produktpflege.“ 02. Juli 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, Bio-Anbieter aus dem Waldviertel/Österreich und unter den Top 3 am deutschen Markt, darüber, wie gemeinsame Werte besonders auch dem lokalen Umfeld zugute kommen, wie man diesen Werten in starkem Wachstum treu bleiben kann und was unsere Wirtschaft davon noch lernen kann. Herr Gutmann, aus mehr. Hayes Roth/Landor: „Purpose-driven business is here to stay.“ 28. Juni 2012 Der Chief Marketing Officer der internationalen Branding-Agentur Landor aus der WPP-Gruppe sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, warum kein Unternehmen es sich heute noch leisten kann, seine Geschäfte ohne Rücksicht auf gesellschaftlich wichtige Werte zu machen. Herr Roth, Ihre Agentur hat ein Dutzend Blue Chip-Unternehmen nach deren Aktivitäten im Bereich Social Responsibility befragt. Das setzt ja voraus, dass mehr. Cassidy Morgan/Interbrand: „Marken müssen Chancen suchen, ohne ihre Richtung zu verlieren.“ 25. Juni 2012 Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das internationale Ranking der Best Global Brands. www.werteindex.demozone.org spricht mit Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe, über moralische Werte, Markenwerte und dem monetären Wert von Marken – und wie sie miteinander zusammenhängen. Herr Morgan, Interbrand veröffentlicht jedes Jahr das Ranking der Best Global Brands – zuletzt im Herbst 2011. Unter den mehr. Andreas Freitag/Heimat Hamburg: „Freiheit und Unabhängigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um eine Agentur auf Basis echter Werte zu führen.“ 18. Juni 2012 Mit Andreas Freitag, Geschäftsführer von Heimat Hamburg, spricht www.werteindex.demozone.org heute darüber, welche Rolle Werbeagenturen in der authentischen Unternehmenskommunikation spielen müssen, warum man nicht Drogen nehmen muss, um glaubwürdig darüber zu berichten und wie man es als Agentur schafft, seinen Werte treu zu bleiben. Herr Freitag, welche fundamentalen Veränderungen in der Werte-Wahrnehmung des Konsumenten haben Sie in mehr. Phillipp Cerny/InterOne/BBDO China: „Marken die langweilen, haben weniger Chancen, mitzuhalten.“ 11. Juni 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Philipp Cerny, Creative Director bei InterOne/BBDO, China, warum Authentizität in der Werbung unerlässlich wird, wie westliche Markenwerte in anderen Kulturen erfolgreich kommuniziert werden und warum Agenturen sich in Zukunft auch als Coaches verstehen müssen. Herr Cerny, Sie sind seit gut zehn Jahren als Kreativer in der Werbung tätig, u. a. in mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Simone Ashoff/Good School: „Sicherheitsempfinden existiert nicht dann, wenn meine persönlichen Daten abgeriegelt sind. Sondern dann, wenn die Gemeinschaft verantwortungsvoll mit meinen Daten umgeht.“ 07. Juni 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von TRENDBÜRO, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Simone Ashoff, Gründerin und Inhaberin der Good School über analoge Menschen, Brücken zur digitalen Alphabetisierung, den Wert „Lehren zu Lernen“ und einige ungewöhnlich wertvolle Beispiele aus der digitalen Welt. Frau Ashoff, Sie sind die Erfinderin der Hamburger Good School. Was lernt man bei Ihnen an guten Dingen? Alles, was mehr. Frank Hauser/Great Place to Work®: „Entscheidend sind nicht Produkte, sondern die Verbundenheit der Mitarbeiter.“ 04. Juni 2012 Employer Branding boomt aktuell. Das Great Place to Work® Institut widmet sich hingegen bereits seit über 20 Jahren dem Thema, wie Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen so gestalten können, dass ihre Mitarbeiter gern und gut darin arbeiten können. www.werteindex.demozone.org sprach mit Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland, darüber, warum ein Arbeitsvertrag nicht mehr ausreichend für mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Stephan Rebbe/Kolle Rebbe: „Ökonomischer Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn man seinem Wertesystem treu bleibt.“ 31. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Stephan Rebbe, Gründer und Inhaber der Werbeagentur Kolle Rebbe, für den Werte das zentrale Thema seines Lebens sind. Privat wie beruflich. Freiheit, Familie und Gemeinschaft sind die tragenden Säulen von Kolle Rebbe, somit war und ist die Agentur schon immer inhalte- und nicht finanzgetrieben. Mit der Erfahrung mehr. Stefan Baumann/Sturm und Drang: „Die Marke muss zur Bewegung werden.“ 28. Mai 2012 Mit Stefan Baumann, Geschäftsführer der Hamburger Strategieagentur Sturm und Drang, sprach werteindex.demozone.org über entscheidende Faktoren für erfolgreiche Innovationsprozesse – und warum dafür Ideologien vielversprechender als Werte sind, Apple sicherlich ohne Werte-Katalog auskommt und Perfektion zunehmend uninteressant wird. Herr Baumann, Sturm und Drang setzt in seiner Arbeit auf „agile Innovationsprozesse“. Was verstehen Sie darunter? Der agile Innovationsbegriff mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Frank Dopheide/Deutsche Markenarbeit: „Es geht nicht darum, glücklich im Leben zu sein, sondern glücklich mit seinem Leben zu sein.“ 24. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Frank Dopheide, Gründer und Inhaber von Deutsche Markenarbeit, über die Qualitätsdimension bei Managermarken, die großen Überschneidungen der Ergebnisse des Werteindex mit der Werterealität in der Unternehmermarkenbildung und bedeutende Personenmarken wie Richard Branson und den Papst. Herr Dopheide, mit Ihrer neuen Firma „Deutsche Markenarbeit“ widmen Sie sich weniger mehr. Christian Hahn/Deutsche Telekom AG: „Unternehmen sind in erster Linie soziale, nicht ökonomische Organismen.“ 21. Mai 2012 Im vorigen Jahr machte die Deutsche Telekom mit einer groß angelegten Employer-Branding-Kampagne auf sich aufmerksam, in der der Wert Familie im Mittelpunkt stand. www.werteindex.demozone.org sprach mit Christian Hahn, Leiter Marketing Communications Strategy and Media bei der Deutschen Telekom, über die Hintergründe dieser Strategie, ihren Impact auf die Markenwerte und die Impulse, die sie für die mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Uwe Lübbermann/Premium Cola: „Ich bin der Premium-Nichtbestimmer.“ 18. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Uwe Lübbermann, Gründer und Inhaber von Premium Cola, über die Rolle von Werten in seinem partizipativ geführten Premium Cola Kollektiv und seine durchaus kritische Sicht „im Trend“ zu sein. Herr Lübbermann, mit Premium-Cola haben Sie ja die weltweit einzige echte „Werte-Cola“ erfunden. Wie wichtig sehen Sie als „Werte-Experte“ mehr. Raphael Stix/Integer: „Shopper unterscheiden nicht nach der Technologie, sondern nach dem, was es für sie bringt.“ 14. Mai 2012 Mit Raphael Stix, Geschäftsführer von Integer Germany, spricht www.werteindex.demozone.org über Shopper Marketing, seine Ziele und darüber, wie die Interessen von Marken, Händlern und Konsumenten auf einen Nenner gebracht werden können. Herr Stix, zunächst ganz allgemein: Was genau ist Shopper Marketing? Shopper Marketing definiert einen ganz wesentlichen Teil des Marketings. Es geht am Ende darum, zu verkaufen: mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Till Wahnbaeck/P&G: „Erfolgreiche Marken verstehen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter.“ 10. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Till Wahnbaeck, Vertriebsdirektor bei Procter & Gamble, über die Rolle von Werten in seinem Führungsstil, warum Erfolg immer mehr mit Gemeinschaft zu tun hat und seine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Herr Wahnbaeck, wie wichtig ist für P&G das Thema Werte in der Markenführung? Bei P&G stehen Werte im Zentrum mehr. Hans Roth/Saubermacher: „Unsere Werte erleichtern unsere Interaktionen mit Kunden und Lieferanten.“ 07. Mai 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Hans Roth, CEO der Saubermacher AG, über die gelebte Praxis anhand von Ethik-Leitlinien in seinem Unternehmen, einem Entsorgungsdienstleister. Er erläutert, wie es zu diesen Leitlinien kam, wie sie gelebt werden und warum es sich bezahlt macht, Werte zu bekennen. Was waren die Beweggründe für die Erstellung von Ethik-Leitlinien? Ethik in der Wirtschaftswelt mehr. Florian Nehm: „Was sind Werte wert? Es wird teuer, wenn Du sie nicht hast!“ 02. Mai 2012 Wie das langfristige Festhalten an der Politik der Nachhaltigkeit in einem Konzern für Innovation, Verbesserung der Wertschöpfungskette und letztlich für intangible Werte wie Vertrauen sorgt, berichtet Florian Nehm, seit 1993 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Axel Springer AG, im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org. Vom Vorstand einst gegen Widerstand und mit blauen Flecken durchgesetzt, vergrößerte sich der Fokus auf umweltrelevante mehr. Die Werte der Game Changers 26. April 2012 In unserer sich ständig verändernden, vernetzten Welt werden die Spielregeln der Industrieökonomie zunehmend obsolet. Zukunftweisende Unternehmen treiben den Wandel voran, indem sie diese Regeln in Frage stellen und das Spiel neu erfinden. Mit neuen Geschäftsmodellen und Herangehensweisen erschließen diese sogenannten Game Changer neue Märkte und übernehmen die Innovationsführerschaft. Die Branding-Agentur Wollf Olins hat die charakteristischen Merkmale mehr. Stefan Genth: „Kaufentscheidungen werden heute immer häufiger vor dem Hintergrund echter Werte getroffen.“ 25. April 2012 werteindex.demozone.org sprach heute mit Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) darüber, wie Verbrauchervertrauen gestärkt werden kann, über die Notwendigkeit von Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und eine stärkeren Wertefokussierung am Markt. Herr Genth, durch Lebensmittelskandale oder andere Ereignisse stehen Unternehmen immer öfter vor der Frage, wie sie verlorengegangenes Vertrauen ihrer Kunden wiedergewinnen können, denn die mehr. Thomas Voigt/Otto Group: „Verantwortung ist keine Frage der Position, sondern der Einstellung.“ 17. April 2012 Mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, diskutiert www.werteindex.demozone.org heute über die Herausforderung, die richtige Balance zwischen der Wertewelt eines Hamburger Familienunternehmens und der Innovations- und Expansionsstrategie einer globalen Handels- und Dienstleistungsgruppe zu finden. Herr Voigt, die Otto Group ist global mit 123 Konzerngesellschaften bzw. Marken in 20 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als mehr. Marc Schüling: „Der Zukunftsvorteil Asiens liegt in seinem Werte-Vorsprung.“ 15. April 2012 Im Interview mit www.werteindex.demozone.org spricht Marc Schüling, der neue Geschäftsführer von Trendbüro, über die Chancen, die der Wertewandel für Marken bedeutet, über den Kulturvorsprung Asiens gegenüber Europa und die Zukunftspläne für das Trendbüro. Warum wird der Fokus auf Werte für Marke und Kommunikation zunehmend wichtiger? Was ist das Neue an der aktuellen Relevanz? Werte waren – mehr. Jakob Berndt/Lemonaid: „Mit dem fairen Handel tanzen gehen!“ 02. April 2012 werteindex.demozone.org spricht heute mit Jakob Berndt, Geschäftsführer und Mitbegründer von Lemonaid. Nachdem in diesem Blog bereits einige Experten über die Wichtigkeit werte-orientierter Unternehmens- und Markenführung gesprochen haben, erzählt Jakob Berndt aus eigener Praxis und Erfahrung als Social Entrepreneur. Die Erfolgsgeschichte von Lemonaid und Charitea beginnt auf einer Party, auf der sich die zwei Gründer Paul Bethke mehr. Dr. Uwe Ellinghaus: „ Heutzutage kann man nur als global einheitlich positionierte Marke erfolgreich sein.“ 27. März 2012 Dr. Uwe Ellinghaus, Leiter der Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, spricht mit werteindex.demozone.org darüber, was eine Marke international erfolgreich macht, vor welchen Herausforderungen die Markenführung heute und in Zukunft steht und über die Relevanz der Glaubwürdigkeit für Marke und Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Best Brands Awards 2012 in der Kategorie „Beste deutsche mehr. Michael Trautmann: „Agenturen müssen in Unternehmen hinein beraterisch tätig sein.“ 11. März 2012 Im Interview mit werteindex.demozone.org stellt sich Michael Trautmann, Gründer der Agentur kempertrautmann, der Frage, was werteorientiertes Marketing konkret für Kommunikationskampagnen bedeutet, lobt die Konkurrenz und zieht den Vergleich zur Unternehmensberatung, wenn es darum geht, die Markenstrategie im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern. Wir befinden uns in einem Zustand einer „gefühlten Dauerkrise“ (Peter Wippermann). Klare Werte waren mehr. Prof. Dr. Norbert Bolz: Wenn „günstig“ ein Wert wäre, dann wäre „Geiz ist geil“ eine Ethik. 07. März 2012 Eine Eon-Tochter hat einen Fernsehspot schalten lassen, der zeigt, wie ein Mann seine schlafgestörte Freundin im Bett mit einem Kopfstoß niederstreckt. Das war witzig gemeint und sollte zeigen, wie einfach man Probleme lösen kann. Viele Kunden fanden das aber gar nicht witzig. Sie stellten den Spot bei YouTube ein, und rasch organisierte sich ein stürmischer mehr. Piraten, Gauck, Freiheit und Werte-Index 27. Februar 2012 Wir, die Blogger von Werteindex.de, haben von der Piratenpartei ein „Ticket“ bekommen. Es trägt die Nummer „#2012022110001049“ und die Bezeichnung „RE: Gauck/Freiheit/Werte“. Und das kam so. Werteindex.de wollte am 21.Februar, kurz nach Joachim Gaucks Nominierung für die Bundespräsidentenwahl, von der Piratenpartei wissen, wie sie denn den Freiheitsbegriff des Kandidaten bewertet. Ob die Freiheit, die Gauck meint, mehr. RTLs „Undercover Boss“: Ein Offenbarungseid falsch verstandener Ehrlichkeit und Führung 19. Februar 2012 Nächste Woche startet die 3. Staffel der RTL-Serie „Undercover Boss“. Unternehmen, die sich auf diese Weise, ehrliches Feedback erhoffen, offenbaren ihr mangelndes Verständnis von Ehrlichkeit, Transparenz und Anerkennung. Die ersten beiden Staffeln der Serie erwiesen sich als Quotenbringer. Jetzt folgen sechs weitere Unternehmen – am 27. Februar 2012 geht es los. In der RTL-Serie „gehen Führungskräfte mehr. Christian Köhler: „Social Media macht klare Markenführung wichtiger denn je.“ 08. Februar 2012 Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, spricht mit werteindex.demozone.org über die zukünftigen Herausforderungen, die sich Marken stellen, welche Rolle Social Media dabei spielen und welche Unterstützung quantitative Instrumente bieten können. Herr Köhler, worin sehen Sie die wichtigsten Veränderungen, der sich Markenführung und Markenmanagement stellen müssen? Im Markenmanagement gibt es Dinge, die sind gestern mehr. „Auf Heller und Pfennig: Sponsoring der Parteien und Politiker offenlegen“ 06. Februar 2012

Professor Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland, spricht im Interview über Korruption, Grundwerte, ein integres Deutschland und den Mangel anTransparenz in Politik und Wirtschaft.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

Dem Werte-Index liegt ein Modell von zwölf Werte-Begriffen zugrunde, das von Medienphilosoph und Kommunikationstheoretiker Prof. Norbert Bolz, konzipiert wurde. Das Modell wird hier vorgestellt und erläutert.

Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

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Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

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Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

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(Hedwig Dransfeld 1871-1925)

Mit heissem Dank erkenn' ich an,
Du hast viel Gutes mir getan;
Drum fleh' ich heut zum Herr der Welten,
Er mög' es reichlich dir vergelten.

Auch denk' ich schon in meinem Sinn:
Wenn ich nur einmal grösser bin,
Dann sollst du niemals dich beklagen,
Ich will dich auf den Händen tragen.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925)

Mütterlein, bin jung an Jahren,
Weiss nicht viel zu offenbaren;
Doch zu Gott heb' ich den Blick,
Dass er hier mit reichem Glück
Und mit einer ew'gen Krone
Einstens all' dein Wirken lohne.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925)

So freundlich schimmern Flur und Hag
Im Frühlingssonnenschein,
Als wüssten sie, dein Namenstag
Brach lieblich heut' herein.

Im tiefen Wald ein Vöglein singt,
Als freut' es sich mit mir,
Und tief in meinem Herzen klingt
Ein froher Glückwunsch dir.

Uns deinen Sorgen, deinen Müh'n
Soll dir ein lichter Kranz
Von Liebesrosen auferblüh'n
Voll Duft und Farbenglanz.

Mit treuem Danke immerfort
Dein Dasein sei verschönt,
Und jede Tat und jedes Wort
Sei mit Erfolg gekrönt.

Und Gott der Vater gebe dir,
Was nur dein Herz verlangt,
Auf dass in deinem Leben hier
Ein ew'ger Frühling prangt.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925, deutsche Dichterin)

Freude ist die Losung heute!
Freude geht durchs ganze Haus;
Freude strahlen alle Blicke,
Spricht ein jeder Mund hier aus.

Freudig komm' auch ich und grüsse
Dich, mein lieb' Grossmütterlein;
Lass auch diese kleine Spende
Meines Jubels Zeuge sein.

Freudenblumen mögen ferner
Dir am Lebenswege blüh'n;
Unser Dank und uns're Liebe
Soll zu Tausenden sie zieh'n.

Vielgeliebte Grossmama
Hör' mir gütig zu,
Denn dein Namenstag ist da,
Lässt mir keine Ruh';
Drängt und will, dass ich dir sage,
Was ich tief im Herzen trage.

Stellt dein liebes Angesicht
Sich vor meinen Sinn,
Gerne, wie ein Engel licht,
Flög' ich zu dir hin;
Dir so herzig, lieb und linde
Waltet mit dem Enkelkinde.

Wob dir Gott auch schon ins Haar
Silberfäden ein,
Magst du doch noch viele Jahr'
Uns're Freude sein.
Unser Leben soll dich ehren,
Unser Glück soll dein's vermehren.

Wenn du stehst in später Frist
Sinkt im Abendschein -
Und der Herrgott gnädig ist,
Lässet mich gedeih'n,
Will ich durch des Alters Plagen
Dankbar dich durch's Leben tragen.

(Victor Blüthgen 1844-1920, deutscher Dichter, Schriftsteller)

Quelle: Buch der Wünsche, herausgegeben von Hedwig Dransfeld, Verlag von Reinhard Wilh. Thiemann, Hamm, um 1910.

Leben ist ein Verstehen der Vergangenheit
und ein Leben nach vorne.

Es ist vom Schönsten auf bisher Erlebtes und auf viele Erfahrungen zurückzublicken. Auch, und gerade schwierige und traurige Momente tragen dazu bei, dass Leben tief und gross empfunden wird.

(© Spruch und Text Monika Minder)

Wo ähnliche Werte und Tugenden sind, kann Freundschaft am besten gelingen.

Wie jedes Alter seinen Reiz hat, so hat auch die Freundschaft ihre Phasen, und wir sollten uns über jedes neue Jahr freuen, das wir miteinander gehen dürfen. Ich bin dir dankbar für jeden neuen Lebensabschnitt, den wir schon gemeinsam gemeistert haben. Ich hoffe, es werden noch viele kommen.
Doch jetzt wollen wir erst einmal diesen deinen Augenblick geniessen und deinen Geburtstag feiern.

(© Spruch und Text Monika Minder)

Die Welt gehört dem, der sie geniesst.

(Giacomo Leopardi, 1798-1837)

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.

(Sören Kierkegaard, 1833-1855)

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Arbeits- und Binnenmigration: Sie sind nur zwei Handlungsfelder, auf denen die EU tätig ist. Auch im Hinblick auf die Asyl- und Flüchlingspolitik ist sie zunehmend auf Gemeinschaftsebene gefordert.

Migrationspolitik in der EU beinhaltet sehr unterschiedliche Politikfelder. Bereiche wie Visapolitik sind weitgehend vergemeinschaftet. Andere, wie etwa Arbeitsmigration, befinden sich noch weitgehend in der eigenständigen Kompetenz der einzelnen Mitgliedsstaaten.

Mit der Globalisierung hat sich auch das Wanderungsverhalten verändert. Neue Formen wie die Pendelwanderung ergänzen die klassische Ein- und Auswanderung. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus?

Grenzüberschreitende Wanderungsbewegungen bieten Chancen, sind häufig aber auch mit Problemen verbunden. Die Staaten stehen vor zahlreichen migrationsbedingten Herausforderungen, die nur gemeinsam bewältigt werden können.

Der Film "Die Piroge" erzählt die Geschichte afrikanischer Flüchtlinge auf ihrer gefährlichen Reise nach Europa. 30 Menschen wagen die Flucht von Dakar zu den Kanarischen Inseln in einem einfachen offenen Fischerboot, einer Piroge. Als unterwegs immer mehr Probleme auftauchen und der Motor ausfällt, wird die Reise zu einem Albtraum.

Den Begriff Folter kennt jeder. Auch hört man immer wieder von den unterschiedlichsten Foltermethoden. Aber was man sich nur schwer konkret vorstellen kann sind die Langzeitfolgen: seelisch, körperlich, psychosozial. Und das ist das eigentliche Problem. Denn das Leben geht - wenn man es trotz Folter retten konnte - weiter, oftmals kaum weniger qualvoll wie während der Foltertortur. Denn das Ziel der "modernen" Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Denn dadurch verliert man jegliche Fähigkeit zum Widerstand.

Nachfolgend deshalb nicht nur eine Auswahl "moderner" Foltermethoden und ihrer körperlichen Folgen, sondern vor allem die seelischen Verletzungen: permanente Angstbereitschaft, flash back-Phänomene, situationsgebundene phobische Ängste, anhaltender Spannungszustand, Grübelzwang, Depressivität, reizbare Verstimmungen, Initiativelosigkeit, Ruhelosigkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, Leistungseinbruch, Genussunfähigkeit u. a. Und die meist unbekannten Folgen für Lebenssinn und Selbstsicherheit, seelisch-körperliche Einheit bzw. Körpererleben, Schmerzempfindung, Partnerschaft, Beruf usw.

Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

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Bewerbungsschluss: 14.05.2018

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Bewerbungsschluss: 15.05.2018

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Sportschießen
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
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Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Hockey
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
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Sportwissenschaftler/in, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (100%, befristet) [mehr. PDF]
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Sport- und Fitnesskaufmann/-frau bzw. Sportmanager/in
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Bewerbungsschluss: 25.05.2018

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Engagierte/n Freiwillige/n (BFD, 100%, befristet) [mehr. PDF]
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Bewerbungsschluss: 27.05.2018

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LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Magdeburg
Trainer/in am Landesleistungszentrum Rudern (100%) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Mitarbeiter/in Verwaltung (50%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Sporttherapeut/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Golf Club St. Leon Rot
Leistungssportkoordinator/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Technische Universität Braunschweig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Sport- und Bewegungspädagogik (50%, TV-L 12/13, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 01.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Nürnberg
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 03.06.2018

Universität Regensburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft (Post-Doc, 100%, 13 TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 07.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Bielefeld
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Saarbrücken
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 24.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Mannheim
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 24.06.2018

Universität Stuttgart
2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Abteilung Sportsoziologie und -management (je 75%, 13 TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 30.06.2018

ZAR Stuttgart
Praktikant/in Sporttherapie (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.12.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Freiburg i.B.
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 01.07.2018

Reha Train – Fitness- und Gesundheitszentrum, Marktheidenfeld
Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

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Ins Berufsleben kommt bei Ihnen viel frischer Wind im Jahr 2018, liebe Widder. Das Venusjahr meint es nämlich auch in dieser Hinsicht ziemlich gut mit Ihnen, denn Sie zeigen sich engagiert, durchsetzungsfähig und kommen sowohl bei Kollegen als auch bei Vorgesetzten gut an.

Es dürfte im Job keineswegs langweilig werden und Sie dürfen sich auf jede Menge Arbeit, aber auch auf viel Abwechslung gefasst machen. Aber das kommt Ihnen genau recht, denn mehr Ansehen und beruflicher Aufstieg sind genau das, was Sie sich vorgenommen haben und in diesem Jahr anstreben. Mit Venus als Jahresregent können Sie sozusagen aus dem Vollen schöpfen, denn auch finanzieller Zuwachs liegt in der Luft. Die besten Voraussetzungen für beruflichen Aufstieg und finanzielle Erfolge haben Sie im Herbst des Jahres. Das ist Ihre stärkste Zeit, denn es fehlt Ihnen nicht an der nötigen Disziplin und Ausdauer.

Venus kümmert sich bei Ihnen 2018 auch um die intensiven Gefühle, liebe Widder. Das werden Sie zusammen mit dem Glück in der Liebe natürlich genießen, was sich schon mal in einer positiven Grundstimmung wiederspiegelt.

Zusammen mit der Ihnen zur Verfügung stehenden Power sind das gute Voraussetzungen, um fit und vital durch das Jahr zu kommen. Den Frühling könnte man für Sie fast mit einer Frischzellenkur vergleichen, denn wenn es bis dahin doch irgendwo gezwickt und gezwackt haben sollte, dann fühlen Sie sich ab jetzt wie neu. Ab Mai geht es Ihnen für den Rest des Jahres so gut wie schon lange nicht mehr. Selbstverständlich lassen sich ernsthafte und chronische Krankheiten nicht plötzlich einfach wegzaubern, aber Sie haben dennoch gute Voraussetzungen, ab Mai die richtige Therapie zu finden, um beschwerdefrei oder sogar wieder ganz gesund zu werden.

Februar, März, Juni, November

Tragen Sie in diesem Jahr einen kleinen Zweig von einer Eberesche bei sich, liebe Widder. Dem Holz der Eberesche werden heilende und schützende Kräfte nachgesagt. Das Zweiglein muss gar nicht groß sein. Es reicht, wenn Sie sich ein kleines Stück besorgen, was Sie immer in der Hand- oder Jackentasche bei sich tragen können.

Im Venus-Jahr 2018 stehen Sie ganz oben auf der Gewinnerliste, liebe Stiere. Sie dürfen sich auf ein rundum gelungenes und glückliches Jahr freuen und zwar in sämtlichen Lebensbereichen.

Venus ist genau Ihr Planet. Ihnen wird sozusagen das komplette Rundum-Wohlfühl-und-Sorglos-Paket geschenkt und alles ist dabei. Vom Glück in der Liebe, über den beruflichen und finanziellen Erfolg bis hin zu einem unbeschreiblichen Wohlgefühl. Venus regiert das Jahr und das bedeutet für Sie traumhafte Voraussetzungen für Glück und Zufriedenheit.

Das neue Jahr beginnt für Sie in Sachen Liebe und Partnerschaft zunächst einmal in etwa so wie das alte Jahr geendet hat. So richtig auf Touren kommen Sie erst ab Frühjahr, dann gibt es aber auch kein Halten mehr und das Liebesglück rennt Ihnen hinterher.

Sie erfahren jede Menge Liebe und Nehmen und Geben halten sich die Waage. Falls Sie sich in einer festen Beziehung befinden, dann erleben Sie jetzt den Himmel auf Erden. Die Gemeinsamkeiten, der Zusammenhalt und die ganz großen Gefühle verbinden Sie miteinander und machen Sie glücklich. Selbst wenn Sie schon lange mit Ihrem Partner zusammen sind, dann kommt jetzt wieder frischer Wind in die Beziehung und Sie entdecken sich gegenseitig neu. Sie wissen zu schätzen, was Sie aneinander haben. Sollten Sie noch solo durchs Leben gehen, dann aufgepasst, liebe Stiere. Nicht nur Liebesplanet Venus, sondern auch Glücksplanet Jupiter sorgen dafür, dass Ihnen genau der oder die Richtige über den Weg läuft, mit dem/der Sie den Rest Ihres Lebens verbringen möchten. Sie müssen gar nicht viel dafür tun, sondern sich einfach nur darauf einlassen.

Sie haben in diesem Jahr tolle Chancen im Job und können der Karriere auf die Sprünge helfen, liebe Stiere. Aber nicht nur das. Auch im Kollegenkreis sind Sie beliebt und in der Chefetage ernten Sie Anerkennung.

Genug Geld ist selbstverständlich und wird das ganze Jahr über schon fast zu einer positiven Nebensache. Den ganz großen Coup können Sie beruflich, geschäftlich und finanziell im Mai landen. Aber auch der Rest des Jahres zeigt sich auf beruflicher und finanzieller Ebene durchaus positiv und erfolgversprechend. So manch einen Wunsch können Sie sich in diesem Jahr erfüllen. Das Beste an der Sache ist, dass Sie sich nicht einmal über die Maßen anstrengen müssen und ohne große Mühe das bekommen, was Sie sich vielleicht schon lange erträumt haben.

Sie dürfen sich alles in allem auf ein unbeschwertes Jahr freuen, liebe Stiere, und das betrifft insbesondere auch Ihre Vitalität und Fitness. Sie können so gut wie alles tun oder lassen, fühlen sich wohl und werden sicherlich kaum Grund zur Klage haben.

Natürlich neigen Sie unter dem Venus- Einfluss auch ein wenig zur Fülle, was sich vielleicht durch einen gesteigerten Appetit und durch daraus resultierend ein paar Extrapfunde auf den Hüften bemerkbar macht. Aber hier haben Sie es ja selbst in der Hand, ein wenig Maß zu halten und die Vernunft walten zu lassen. Verschaffen Sie sich regelmäßig Bewegung, sorgen Sie für ausreichend Schlaf und laden Sie sich beim Essen den Teller nicht zu voll. So sollte einem problemlosen und unbeschwerten Jahr nichts im Wege stehen.

April, September, Oktober, Dezember

Eine selbstgesuchte Kastanie kann Ihnen in diesem Jahr ein wunderbarer Talisman sein, liebe Stiere. Egal, ob Sie diese in der Jacken- oder Hosentasche tragen oder einfach nur im Handtäschchen bei sich haben. Die positive Wirkung ist gleich. Nachts gehört sie auf Ihren Nachttisch oder wenn Sie mögen, auch gern unters Kopfkissen. Nehmen Sie Ihre persönliche Kastanie immer dann in die Hand, wenn Sie sich unsicher fühlen oder eine innere Unruhe spüren.

Für Sie können im wahrsten Sinne des Wortes in diesem Jahr Träume wahr werden, liebe Zwillinge. Die Aussichten im Venus-Jahr sind ganz hervorragend und Sie haben 2018 gute Möglichkeiten, all das zu verwirklichen, was Sie sich vorgenommen haben.

In sämtlichen Lebensbereichen klappt alles weitgehend problemlos. Sie wissen genau worauf es ankommt und strahlen jede Menge positive Energie und Stärke aus.

Liebe, aber auch Freundschaften stehen ganz oben auf Ihrem Jahresprogramm für 2018, liebe Zwillinge. Langeweile kommt sicherlich nicht auf, weder in Ihrer Partnerschaft noch in Ihren Freundschaften.

Vielleicht ist auch Ihr Partner in gewisser Weise Ihr allerbester Freund und Liebe und Freundschaft verschmelzen miteinander. Der Zusammenhalt in Ihrer Beziehung steht jetzt im Vordergrund und davon profitieren nicht nur Sie, sondern auch Ihr Partner. Bei so viel Harmonie sollte es eigentlich auch kein Problem sein, sich gegenseitig die Freiheiten einzuräumen, die nötig sind. Zu einer glücklichen Beziehung gehört aber auch eine Kommunikation auf Augenhöhe und das ist etwas, worauf Sie in diesem Jahr besonders achten müssen. Das Liebesglück in Ihrer Beziehung bleibt Ihnen nämlich nur erhalten, wenn Sie auf Vorwürfe, Schuldzuweisungen, Geringschätzung oder Abwertung des Partners bewusst verzichten. Falls Sie noch auf der Suche nach dem oder der Richtigen sind, dann gibt es schon gleich im Frühjahr die besten Chancen auf tolle Bekanntschaften. Die Liebe ist in diesem Jahr sozusagen Ihr Lebenselixier, liebe Zwillinge.

Sie sind ein ganzes Stück reifer geworden, liebe Zwillinge, und wissen nun ganz genau, was Sie wollen. Vor allem wissen Sie aber auch, was Sie nicht wollen und wenn Sie schon länger damit geliebäugelt haben, sich beruflich zu verändern, dann können Sie das in diesem Jahr tun.

Sie verfügen über jede Menge Selbstbewusstsein und treten so auf, dass Sie ernst genommen werden. Das bringt Ihnen im Job, aber auch bei geschäftlichen und finanziellen Angelegenheiten Vorteile. Man übersieht Sie nicht, im Gegenteil: Man hört Ihnen zu! Ihnen stehen viele Türen offen. So können Sie im Job Ihre Position deutlich verbessern und mehr Geld verdienen. Genauso können Sie sich aber vollkommen beruflich verändern und entdecken womöglich auf einmal eine Tätigkeit, die Ihnen viel mehr Spaß machen könnte. Respekt wird Ihnen ausreichend entgegen gebracht, so dass selbst der Sprung in die Selbständigkeit eine Überlegung wert ist.

Um fit und vital durch das Jahr 2018 zu kommen, sollten Sie ruhig ein paar Dinge beachten, liebe Zwillinge. Saturn drückt womöglich zwischendurch mal auf die Bremse und senkt Ihren Energiepegel.

Damit das Wohlbefinden dadurch nicht eingeschränkt wird, sollten Sie sich bewusst mehr Ruhepausen gönnen, auf Freizeitstress verzichten und vor allem auf eine gesunde Lebensweise achten. In diesem Jahr heißt es für Sie: Vorbeugen ist besser als Heilen! Tun Sie etwas mehr für sich, achten Sie auf Ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse und vernachlässigen Sie nicht den notwendigen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Auf diese Weise sollten Sie fit und vital durch das Jahr kommen.

März, Mai, Juni, Oktober

Suchen Sie sich einen möglichst glatten und nicht zu großen Kieselstein, liebe Zwillinge. Tragen Sie diesen das ganze Jahr über bei sich und wenn Sie einmal Zweifel haben, wie Sie sich entscheiden sollen, dann nehmen Sie den Stein in die Hand, halten etwas inne und überlegen Sie genau.

Sie haben wirklich ein tolles Jahr vor sich, liebe Krebse. Das Jahr 2018 steht unter dem Einfluss der Venus als Jahresregent.

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Es gibt wohl kaum eine medizinische Maßnahme im Kleintierbereich, die bei TierärztInnen und Laien so widersprüchliche und emotionale Reaktionen auslöst wie die Kastration von Rüden.

Im Gegensatz dazu ist die Katerkastration bei uns vollkommen selbstverständlich. Es gibt nur wenige KollegInnen, die Kater nicht routinemäßig kastrieren. Auch die Tierhalter sind in der Regel leicht von der Notwendigkeit dieses Eingriffs zu überzeugen. Wenn das bevölkerungspolitische Argument nicht zieht, weil es sich um einen nur in der Wohnung gehaltenen Kater handelt, dann überzeugt doch der Uringeruch des geschlechtsreif gewordenen Tieres im allgemeinen auch die überzeugtesten Kastrationsgegner von den Vorteilen der Operation.

Die Halter von älteren, meist zugelaufenen, intakten Freigängerkatern, denen das natürliche "Vergnügen" ihres Katers wichtiger ist als der erzeugte Katzenkindersegen, kommen meist über den dritten Argumentationsblock zur Einsicht. Wenn sie innerhalb von vier Wochen zum dritten Mal wegen eines größeren Abszesses zur Behandlung kommen und man ihnen das durch die ständigen Katerkämpfe stark erhöhte Risiko von FIV- und FeLV-Infektionen deutlich vor Augen geführt hat, entschließen sie sich dann im Interesse ihres Tieres doch meist zur Kastration.

Warum ist dieselbe Maßnahme, die bei den meisten männlichen Katzen als selbstverständlich und notwendig angesehen wird, beim Hund so umstritten? Reagieren Rüden negativer auf eine Kastration als Kater, Hengste, Böcke oder Eber? Wohl kaum. Aber wo liegt dann die Ursache für die heftigen Diskussionen pro und contra Rüdenkastration?

Als verhaltenstherapeutisch tätige/r Tierarzt/ärztin wird man von KollegInnen und Tierhalterlnnen immer wieder hinzugezogen, wenn das Thema Kastration zur Diskussion steht. Dabei lassen sich mit der Zeit bei Gegnern und Befürwortern gewisse Tendenzen feststellen.

Auffällig ist, dass beide Seiten in der Regel Pauschalisierungen und Gemeinplätze als Argumente anführen, die einer näheren Betrachtung selten standhalten. Noch auffälliger ist, dass die Gegner der Kastration - sowohl unter den Veterinären als auch unter den Tierhaltern - überwiegend Männer sind. Frauen plädieren häufiger für eine Kastration oder sind leicht von deren Vorteilen zu überzeugen.

Es ist recht offensichtlich, dass wir uns mit unseren Hunden sehr viel mehr persönlich identifizieren als mit allen anderen Haustieren. Während bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Katzen und kleinen Heimtieren die objektiven Vor- und Nachteile einer Kastration für das Tier und/oder seine Umgebung rational abgewogen werden, ist beim Hund zumindest die erste Reaktion meistens rein emotional. Im zweiten Schritt wird dann versucht, die spontane Zustimmung oder Ablehnung durch "vernünftige" Argumente zu begründen. Die Tatsache, dass die Auswirkungen der Kastration beim Rüden speziesspezifisch weniger deutlich ausgeprägt sind, als das beispielsweise beim Kater der Fall ist, unterstützt die Emotionalität der Diskussion noch zusätzlich.

Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe dienen. Dabei werden die Argumente pro und contra Kastration aus rein verhaltenstherapeutischer Sicht betrachtet. Medizinische Indikationen bleiben unberührt.

Häufig fällt die Entscheidung zur Kastration eines Rüden bei Tierärztlnnen und Hundebesitzerlnnen in der Hoffnung oder sogar festen Überzeugung, durch diesen Eingriff eine positive Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Andere befürchten, dass der Eingriff eher negative Folgen haben könnte. Der Glaube, dass Rüden durch die Entfernung der Hoden fett, faul, charakterschwach und bösartig werden, ist immer noch weit verbreitet.

Wer hat nun Recht? Kann die Kastration wirklich eine Lösung darstellen? Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich?

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist; übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich dagegen in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden, kräfteschonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Das gilt auch für den Hund. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert. Bei Rüden, die aggressives Verhalten gegenüber allen, oder den meisten, anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder gegenüber Menschen zeigen, ist durch eine Kastration keine befriedigende Änderung des Problemverhaltens zu erwarten. Bei rangordnungsbezogenen aggressiven Auseinandersetzungen zwischen zwei weitgehend gleichwertigen Rüden in demselben Haushalt, sieht die Geschichte ganz anders aus. Hier ist die Kastration des tendenziell weniger durchsetzungsfähigen Rüden manchmal die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Aber cave! Kastriert man den falschen Rüden, werden die Auseinandersetzungen noch heftiger. Der Einfachheit halber beide zu entmannen, verbessert die Situation auch nicht. Damit beraubt man sich leicht der letzten Möglichkeit, die Hierarchie zu stabilisieren. Bei ständig wiederkehrenden Kämpfen zwischen Hunden in demselben Haushalt ist der Auslöser (fast) immer der dazugehörige Mensch. Daher ist eine Kastration ohne verhaltenstherapeutische Beratung für die Tierhalter selten erfolgreich.

Obwohl Rangordnungsprobleme zwischen Mensch und Hund wesentlich häufiger mit Rüden entstehen als mit Hündinnen, stellt die Kastration hierfür keine Lösung dar. Auch dann nicht, wenn sie vor der Pubertät, d. h. vor dem Auftreten der größten Probleme, durchgeführt wird. Die Tendenz zu sozial-expansivem Verhalten beim Rüden ist teilweise genetisch fixiert und wird zusätzlich durch den vorgeburtlichen Testosteronschub verstärkt.

Entsprechende Verhaltensmuster sind daher schon im frühen Welpenalter zu beobachten und relativ unabhängig von der später einsetzenden Hormonproduktion der Hoden. Viel entscheidender bei Rangordnungsproblemen zwischen Hund und Halter sind die Fehler, die der Mensch in vielen Fällen von Anfang an im Umgang mit dem Hund macht. Um solche Probleme zu beseitigen, bedarf es immer einer sorgfältig auf den Einzelfall zugeschnittenen Verhaltenstherapie. Nur bei einem kleineren Teil der Rangordnungsproblemfälle ist die Kastration als unterstützende Maßnahme notwendig und sinnvoll.

Auch das ständige Aufreiten beim Menschen, das einige Rüden im Laufe der Pubertät entwickeln, ist nicht unbedingt durch die Kastration wieder in den Griff zu bekommen. Die hormonelle Komponente ist nur ein Faktor in dem Ursachenkomplex.

In vergleichbarer Weise beruht die Ausprägung vieler geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster auf der "Maskulinisierung" des Gehirns in der pränatalen Phase. Der aktuelle Testosteronspiegel ist nur in wenigen Verhaltensbereichen ausschlaggebend. Andererseits wirkt sich beispielsweise der soziale Erfolg deutlich auf die Hormonproduktion aus. Bei dem Sieger einer sozialen Auseinandersetzung steigt der Testosteronlevel messbar an. Da es in der Natur bei Rangauseinandersetzungen in der Regel um das Recht zur Fortpflanzung geht, ist der mit dem Testosteronausstoß verbundene Libidoanstieg hier durchaus sinnvoll. Der hohe Hormonspiegel ist aber nicht Ursache, sondern Folge des sozialen Aufstiegs.

Langzeitstudien aus den USA (Hart et al.) haben gezeigt, dass weder das Alter noch die sexuelle Erfahrung zum Zeitpunkt der Kastration einen nachweisbaren Effekt auf deren Wirkung haben. Der Testosteronspiegel sinkt innerhalb von acht Stunden nach einer Kastration auf kaum noch messbare Werte. Trotzdem tritt die Wirkung bei einem Teil der Tiere nicht sofort, sondern erst im Laufe von Wochen oder Monaten ein. Hier spielen offensichtlich genetische und lernbedingte Effekte eine Rolle. Genetik und pränatale Maskulinisierung erklären auch, warum selbst präpubertär kastrierte Rüden geschlechtsspezifische Verhaltensweisen wie Urinmarkieren, Imponiergehabe gegenüber anderen Rüden und vollständig ausgeführte Deckakte zeigen.

Nach der letzten Neufassung des Tierschutzgesetzes kam die Frage auf, ob eine Kastration ohne direkte medizinische Indikation überhaupt noch zu rechtfertigen sei. Bei Katzen liefern - zumindest soweit sie Freigänger sind - die bevölkerungspolitischen und gesundheitlichen Argumente sicherlich immer noch den triftigeren Grund, den das Tierschutzgesetz für die Entfernung von Organen fordert. Insbesondere deshalb, weil die als problematisch eingestuften sexualspezifischen Verhaltensweisen hier mit 80 bis 90% Sicherheit durch die Kastration alleine beseitigt werden.

Beim Hund sieht die Sache etwas anders aus. Zwar wird das Streunen bei Rüden auch zu etwa 90 % durch die Kastration "geheilt", weil der Auslöser meist eine läufige Hündin ist, bei allen anderen Verhaltensproblemen ist die Erfolgsquote aber wesentlich geringer (nach Hart 50 bis 60 %). Gleichzeitig gibt es sehr viele Rüden, deren geschlechtsspezifisches Verhalten weder für sie selbst noch für ihre Besitzer oder andere Hunde jemals zu Problemen führt. Bei diesen Tieren wäre eine Kastration, sofern sie nicht aus medizinischen Gründen notwendig wird, ein überflüssiger und damit tierschutzrelevanter Eingriff. Eine routinemäßige Kastration von Rüden ist daher aus meiner Sicht abzulehnen. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Fällen, wo die Kastration aus verhaltensmäßiger Sicht begründet und notwendig ist, weil dadurch Leiden und Schäden verhindert werden.

Im Gegensatz zu seinen wilden Ahnen, den Wölfen, beschränkt sich die Paarungsbereitschaft des Hunderüden nicht mehr auf eine begrenzte "Ranzzeit" von wenigen Wochen im Jahr. Da der Mensch, um des Profites willen, ganzjährig Hunde züchten möchte, haben wir Rüden selektiert, die das ganze Jahr über deckbereit sind. Einige davon haben einen so ausgeprägten Sexualtrieb, dass sie unter der daraus erwachsenden Frustration fast ständig körperlich und psychisch leiden. Bei diesen Rüden ist eine Kastration aus tierschützerischen Gründen angezeigt.

Das gleiche gilt für Rüden, die aus sexueller Konkurrenz heraus ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden an den Tag legen. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. U. erhebliche Leiden und Schäden bei anderen Hunden. Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann.

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In Deutschland werden jedes Jahr von den örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen eine Reihe von regionalen Veranstaltungen veranstaltet. Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten usw. wird die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer aufmerksam gemacht.

Es soll auf die Situation der 1,2 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hingewiesen werden. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

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