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Die Pharma-Kampagne engagiert sich für das Menschenrecht auf Gesundheit und für gesunde Lebensbedingungen. Außerdem setzen wir uns für eine gute und global gerechte Gesundheits- und Arzneimittelversorgung und für unabhängige Gesundheitsinformationen ein.
Wir sind international vernetzt, zetteln Kampagnen an und mischen uns ein in Brüssel, Berlin, Genf und anderswo: Für eine Arzneimittelpolitik, die den Bedürfnissen der PatientInnen in Süd und Nord gerecht wird. Mehr

Allein in Deutschland sterben jährlich rund 30.000 Menschen an unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten. Falscher Arzneimittelgebrauch, Fehlverschreibungen und auch lasche Standards bei der Zulassung von Arzneimitteln schaden PatientInnen – in Süd und Nord.

Wir haben was dagegen: Unabhängige Arzneimittelinformation und eine kritische Beobachtung der Arzneimittelmärkte weltweit. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

Vor kurzem wurde ein großer Projektantrag, der unsere Arbeit für die nächsten drei Jahre nachhaltig gesichert hätte, abgelehnt. Damit ist die Arbeit der Pharma-Kampagne für 2018 gefährdet. Ist Ihnen ein unabhängiger Blick auf die globale Gesundheitspolitik wichtig? Wollen sie eine kritische Stimme im Kampf für eine global gerechte Arzneimittelversorgung? Dann unterstützen Sie uns mit einem Pharma-Brief Abonnement, mit einer Spende oder mit einer Fördermitgliedschaft.

Mit dem Projekt „Innovation und Verantwortung – Soziale Patentverwertung in NRW“ setzen wir uns dafür ein, dass Hochschulen ihre Erfindungen auch für Menschen in ärmeren Ländern rund um den Globus nutzbar machen.

Neue Broschüre:
Equitable Licensing & Global Access: Lizenzpolitik & Vertragsbausteine

Autorin ist Prof. Dr. Christine Godt, Rechtswissenschaftlerin und ausgewiesene Expertin für Europäisches Wirtschaftsrecht und Geistiges Eigentum. Sie hat bereits 2010 erstmals für den deutschen Sprachraum eine Handreichung zum Equitable Licensing für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Technologietransfer veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit unserem Projekt www.med4all.org legen wir nun eine erweiterte und vollständig aktualisierte Fassung vor.

Wir bieten Ihnen neue praxisorientierte Informationen zu Equitable Licensing. Das Verfahren macht Erfindungen öffentlicher Forschungseinrichtungen für möglichst viele Menschen verfügbar. Das ist besonders im Bereich der Forschung an Arzneimitteln und Impfstoffen von globaler Bedeutung. Mit anderen Worten: Neben einer gewinnorientierten Verwertung bietet sich hier für den Transfer ein zweites Standbein: die ergebnisorientierte Verwertung

Obwohl die Weltgesundheitsorganisation WHO die Tuberkulose-Epidemie schon vor fast 25 Jahren zum globalen Gesundheitsnotstand erklärt hat, ist und bleibt die Seuche ein gravierendes globales Problem. Es ist an der Zeit, dieser Krankheit endlich die öffentliche Aufmerksamkeit zu schenken, die ihr aufgrund der hohen Sterblichkeit zukäme. Ein Pharma-Brief spezial und Bildungsmaterialien wollen ein tiefergehendes Verständnis für die Armutskrankheit Tuberkulose wecken und anhand aktueller Daten und Fakten den globalen Handlungsbedarf deutlich machen. (Foto: F. Mayser)

Seit mehr als 30 Jahren sind kaum neue antibiotische Wirkstoffe entwickelt worden. Die Pharmaindustrie zeigt wenig Interesse an der Antibiotika-Forschung. Diese ist nicht lukrativ, denn neue Antibiotika sollen nur so selten wie möglich verordnet werden. Ein globaler Forschungsfonds kann Abhilfe schaffen. Er sorgt dafür, dass erfolgversprechende Forschungsprojekte gezielt unterstützt werden und neue Antibiotika ohne Patente und somit kostengünstig hergestellt werden können.
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Foto: istock.com / AntonioGuillem

Bei Asthma handelt es sich um eine chronische, entzündliche Atemwegserkrankung, die durch anfallsartig auftretende Atembeschwerden gekennzeichnet ist. In der Zeit zwischen den Anfällen wird die Atemfunktion jedoch als völlig normal empfunden.

Herbeiführt werden die Atembeschwerden durch eine Verengung der Atemwege. Diese Verengung, die früher allein auf die Verkrampfung der glatten Muskeln der Bronchien zurückgeführt wurde, wird auch von Schleimhautschwellungen in den Bronchien sowie durch den Schleim an sich verursacht.

Bereits der griechische Arzt Hippokrates (etwa 460 bis 370 v. Chr.) verwendete den Begriff Asthma für Atemnot und vorübergehende Kurzatmigkeit. Wörtlich bedeutet das altgriechische Wort Asthma so viel wie "keuchen". So sind dann auch eine keuchende Atmung, oft zusammen mit Husten, Atemnot und einem Beklemmungsgefühl, die Hauptzeichen für die Krankheit.

Die Global Initiative for Asthma (GINA) hat den jährlichen Weltasthmatag ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit für die weltweit verbreitete Krankheit zu erreichen.

Der Fokus liegt auf der Möglichkeit, die eigene Erkrankung unter Kontrolle zu bringen und zu halten. Mithilfe geeigneter Behandlung, so lautet die Botschaft, kann die überwiegende Mehrheit der Patienten mit der Atemwegserkrankung gut leben. Denn: "Jeder Tag sollte ein Tag ohne Asthma sein".

300 Millionen Menschen weltweit leiden unter Asthma. In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Häufigkeit von Asthmaerkrankungen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen vervierfacht. Eine Zunahme der Asthmahäufigkeit ist vorwiegend in den industrialisierten und vom westlichen Lebensstil geprägten Regionen der Erde zu beobachten. Die Ursache liegt vermutlich in einer fehlenden Auseinandersetzung mit Reizen der natürlichen Umwelt.

Die überwiegende Mehrheit der jüngeren Asthmapatienten leidet unter einem allergischen Asthma. Wie bei allen Allergien reagiert der Körper auf einen an sich harmlosen Stoff mit einer überzogenen Abwehrreaktion. Die Allergene führen bei einem allergischen Asthma nicht zu Schnupfen oder Augentränen wie beim Heuschnupfen, sondern reizen die Bronchialschleimhaut so sehr, dass es zu Atemnot kommt.

Auch Erwachsene können eine Überempfindlichkeit des Bronchialsystems durch Umweltkontakte entwickeln. Dazu zählt beispielsweise das sogenannte Berufsasthma, eine Krankheit, die häufig bei Bäckern oder Tierpflegern auftritt.

Beim nicht-allergischen Asthma sind es ganz unterschiedliche Reize, die die überempfindliche Bronchialschleimhaut angreifen und so zu Asthmaanfällen führen. Unspezifische Auslöser sind beispielsweise kalte Luft, Nebel und insbesondere Anstrengung.

Auch virale oder bakterielle Infekte können zu Asthmaanfällen führen, die häufig sehr stark sind. Medikamente sind ebenfalls mögliche Asthmaauslöser, z.B. Acetylsalicylsäure, einige Rheumamittel sowie Bluthochdruckmittel, die Wirkstoffe aus der Gruppe der so genannten Betablocker enthalten.

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Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California, Santa Cruz, USA, 1990.

Discovery and Scientists' Tools of Justification. University of California, Los Angeles, USA, 1990.

Confidence in One's Knowledge. 28th Bayesian Research Conference, Studio City, CA, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. Stanford University, USA, 1990.

Haben Menschen zu viel Vertrauen in ihr Wissen? University of Tübingen.

From tools to theories: Reflections on theory construction in cognitive psychology. Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences, Stanford, CA, 1989.

Theory revision in cognitive psychology. Lund University, Sweden, 1989.

Kognitive Metaphern und Kognitive Illusionen. University of Freiburg, Germany, 1989.

Probabilistisches Denken. University of Basel, Switzerland, 1989.

Kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Bern, Switzerland, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. University of New Hampshire, Durham, 1988.

How statistics became institutionalized and turned into metaphors of mind. Harvard University, Cambridge, MA, 1988.

Die Abhängigkeit der wahrgenommenen Fläche von der Form: Kontexteffekte im Urteil von Kindern. University of Frankfurt, Germany, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. XXIV International Congress of Psychology, Sydney, Australia, 1988.

Über kognitive Illusionen, Heuristiken und Rationalität. University of Tübingen, Germany, 1988.

Induktives Denken, kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Salzburg, Austria, 1988; University of Munich, 1988; University of Fribourg, Switzerland, 1988.

Subjektive Theorien und kognitive Illusionen. University of Mannheim, Germany, 1988.

Vertrauen in das eigene Wissen: Wann tritt “overconfidence” nicht auf? 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Marburg, Germany, 1988.

Einige Reflektionen über Rationalität und Wahrscheinlichkeit. Technical University, Berlin, 1988.

Alternatives in psychological methodology and its implications for educational research. City University, NY, 1987.

On the history of significance testing in psychology. Harvard University, Cambridge, MA, 1987

Cognitive illusions. Harvard University, Cambridge, MA, 1987.

Cognition and rationality. University of Wisconsin, Madison, 1987.

Cognitive illusions. Purdue University, IN, 1987.

Kognition als intuitive Statistik: Wie aus Methoden Theorien werden. University of Frankfurt, Germany, 1987.

Über die Verwendung von Basisraten-Information. 29. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Aachen, Germany, 1987.

Heuristiken im Denken: Über Fehler bei Forschern und ihren Versuchspersonen. University of Münster, Germany, 1987.

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Meditation kann ohne großen Aufwand von jedem angewendet werden. Schon nach kurzer Zeit wird eine Lockerung der Muskulatur, der Abbau von psychischen Spannungen und eine Verbesserung der Gesamtstimmung erreicht.

Die Bezeichnung Reiki bezieht sich auf eine spezielle und sehr altertümliche Kunst der Heilung und Linderung von Beschwerden.

Tai Chi hat sich im Wesentlichen aus den fünf Familienstilen entwickelt. Wo die Anfänge der chinesischen Kampfkunst zu suchen sind, ist unklar.

Anhänger des Qi Gongs führen regelmäßig chinesische Konzentrations- und Meditationsübungen durch, wie auch bestimmte (kampfsportartige) Bewegungsabläufe dazugehören.

Über uns Med-Kolleg ist ein Gesundheitsportal mit allgemeinen Themen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von Standortinformationen medizinischer Leistungserbringer (Arztsuche, Kliniksuche, Apothekensuche). Darüber hinaus werden auch Informationen, Nachrichten und Artikel aus Medizin, Gesundheit, Wissenschaft und Forschung angeboten.

Achtung Bitte beachten Sie, dass die allgemeinen medizinischen Informationen auf diesem Gesundheitsportal Ihren Arzt nicht ersetzen, da nur er die individuelle Situation Ihrer Gesundheit beurteilen kann. Bei auftretenden Beschwerden wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Arzt oder einen medizinischen Notdienst.

Eine „bittere Miene machen“, „sauer aufstoßen“ oder „das süße Nichtstun“ – mit Geschmacksbeschreibungen sind meist starke Gefühle verbunden. Sie sind ein sprachlicher Ausdruck eines Zustands ausgeprägter Lust – oder eben Unlust. Diese starke Verknüpfung von Geschmack mit Gefühl und Antrieb hat mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun.

Der Geschmack war früher ein Nah-Sinn, der dazu diente, die aufgenommene Nahrung zu kontrollieren und war damit überlebenswichtig. Ein bitterer oder saurer Geschmack deutete auf giftige ungenießbare Pflanzen oder verdorbene eiweißhaltige Nahrung hin. Dagegen sind die Geschmacksqualitäten süß und salzig oft ein Hinweis auf nährstoffreiche Lebensmittel.

Auch herzhafte Speisen, die ähnlich einer Fleischbrühe schmecken, verbinden die meisten von uns mit angenehmen Gefühlen. Sie verweisen auf eine eiweißreiche Kost. Diese Geschmacksrichtung ist mittlerweile als fünfte Grundqualität neben den vier bekannten Qualitäten süß, sauer, bitter und salzig anerkannt. Dass es eigene Sinneszellen für diesen fünften Geschmackssinn gibt, wurde von einem japanischen Forscher um 1910 entdeckt. Daher auch die geläufige japanische Bezeichnung „umami“ für herzhaft-würzig.

Der Eindruck, den man allgemein unter „Geschmack“ versteht, ist im Grunde ein Paket aus Sinneseindrücken: Nicht nur die Geschmacksqualitäten, die von der Zunge wahrgenommen werden, sondern auch der Geruch, die Beschaffenheit und die Temperatur einer Speise spielen eine Rolle. Die „Färbung“ des Geschmacks erfolgt über die Nase, erst zusammen mit dem Geruch entsteht das Aroma eines Lebensmittels. Ist der Geruchssinn gestört wie etwa bei einem Schnupfen, ist meist auch die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigt.

Wie der Geschmack ist auch der Geruchssinn eng mit Gefühlen verbunden. Der Grund: Beide Sinne sind an das unwillkürliche Nervensystem gekoppelt. So kann ein schlechter Geschmack oder Geruch Erbrechen und Übelkeit hervorrufen. Als appetitlich empfundene Aromen regen hingegen die Bildung von Speichel und Magensäften an. Es läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen.

Ausgehend von den Informationen, die von der Zunge an das Gehirn weitergegeben werden, geht man also von mindestens fünf Grundqualitäten für Geschmack aus. Viele Gerichte setzen sich allerdings aus einer Mischung verschiedener Geschmacksrichtung zusammen. So schmecken einige Speisen süß-sauer, andere salzig und herzhaft. Die Grundqualitäten für Geschmack sind:

Dass wir etwas als süß wahrnehmen, wird vor allem von Zucker und Abkömmlingen wie Fruchtzucker oder Milchzucker ausgelöst. Es können aber auch andere Stoffklassen die Sinneszellen für süß anregen. Dazu gehören etwa einige Eiweißbausteine wie Aminosäuren, aber auch Alkohole in Fruchtsäften oder alkoholhaltigen Getränken.

Sauer schmecken vor allem saure Lösungen wie Zitronensaft oder organische Säuren. Verantwortlich für den Reiz sind sogenannte Wasserstoff-Ionen, chemisch als „H+“ bezeichnet, die eine Säure in wässriger Lösung abspaltet.

Salzig schmecken vor allem Nahrungsmittel, die mit Speisesalz versetzt sind. Chemisch ist dafür das Kristallsalz bestehend aus Natrium und Chlorid verantwortlich. Auch Mineralsalze etwa aus Kalium oder Magnesium können die Salzempfindung auslösen.

Bitterer Geschmack wird durch zahlreiche, sehr unterschiedlich gebaute Stoffe ausgelöst. Insgesamt gibt es etwa 35 unterschiedliche Eiweiße in den Sinneszellen, die auf bittere Geschmacksstoffe ansprechen. Entwicklungsgeschichtlich lässt sich dies durch die vielen bitteren Pflanzenarten erklären, die teilweise giftig waren. Sie zu erkennen, war lebenswichtig.

Der an Fleischbrühe erinnernde Geschmackseindruck „umami“ wird vor allem durch Glutamin- oder Asparaginsäure ausgelöst. Diese zwei Aminosäuren sind Bestandteil vieler Eiweiße in der Nahrung, aber auch einiger Pflanzen. Reichlich Glutaminsäure findet sich etwa in reifen Tomaten, Fleisch und Käse, Asparaginsäure beispielsweise in Spargel. In der chinesischen Küche wird dies genutzt und Glutamat, das Salz der Glutaminsäure, als Geschmacksverstärker eingesetzt. Damit soll der herzhaft-würzige Geschmack von Gerichten unterstrichen werden.

Neben den mittlerweile fünf nachgewiesenen Grundqualitäten wird zurzeit nach weiteren speziellen Sinneszellen geforscht. Man vermutet noch weitere:

Früher ging man davon aus, dass die Vorliebe für fetthaltige Speisen allein von deren Geruch und Konsistenz herrührt. Nach neuerer Erkenntnis gibt es vermutlich eigene Rezeptoren, die auf Fett reagieren. Fettig wäre dann die sechste Grundqualität für den Geschmack. Auslöser sind bestimmte Fettsäuren, die im Mund mithilfe von Enzymen im Speichel aus den Nahrungsfetten aufgespalten werden. Vor allem für die Linolsäure hat man einen bestimmten Rezeptor entdeckt. Sie ist Bestandteil vieler Triglyceride, die in natürlichen Fetten und Ölen vorkommen wie beispielsweise in Sonnenblumen-, Soja- oder Maiskeim-Öl.

Diese Geschmacksqualitäten werden derzeit erforscht:

  • Alkalisch: Im Sinne einer Lauge und das Gegenteil von sauer
  • Metallisch
  • Wasserartig

Übrigens: Sehr häufig wird die Empfindung „scharf“ als Geschmacksrichtung beschrieben. Genau genommen ist dies nur ein Schmerzsignal der Nerven, die Tast- und Temperaturempfindung weiterleiten. Mit Chili gewürzte Speisen rufen durch den Stoff „Capsaicin“ eine Schmerz- und Heißwahrnehmung hervor.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Fördernde Mitglieder, Max Planck Society, Berlin, Juni 2011.

The illusion of certainty: Risk, probability, and chance. World Science Festival, New York, Juni 2011.

Risk communication and medical decision making. Keynote, 2nd International Conference “Research in Medical Education”. University of Tübingen, Mai 2011.

Heuristic decision making. University of Tübingen, Mai 2011.

Die Illusion der Gewissheit. Keynote, 20. Kongress der Sächsischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin, Lichtenwalde, Mai 2011.

How do individuals comprehend and react to uncertainty? Bank of England, London, Mai 2011.

Bauchentscheidungen. Festvortrag, 50 Jahre Bund Deutscher Anästhesisten, Hamburg, Mai 2011.

Perception of risks. Raths-Steiger Lecture, 79. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin, Lausanne, Mai 2011.

Das Risiko in den Genen und Zahlen – vom Umgang mit Wahrscheinlichkeiten. Max Planck Forum Munich, Mai 2011

Better doctors, better patients, better decisions. Book launch. Bundespressekonferenz, Berlin, Mai 2011

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. DORMA Leadership Program, Lausanne, April 2001.

Heuristic decision making. Workshop on Behavioral Foundations of Game Theory. University of Southern California, Los Angeles, April 2011.

Rationality for mortals. University of Southern California, Los Angeles, April 2011.

Can intuition improve decision making in a crisis? Distinguished Dinner Lecture, 5th Asia-Pacific Programme for Senior National Security Officers, Singapore, April 2011.

Homo Heuristicus. Why biased minds make better inferences. Singapore Management University, April 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Global Art of Perfumery, Düsseldorf, April 2011.

Intuition und Führung. BMW Workshop. Chieming, April 2011.

Heuristic decision making. Center for Leadership Lecture. Florida International University, März 2011.

Better doctors, better patients, better decisions. Book launch. British Medical Journal, London, März 2011.

Risk literacy. Keynote, Global Risk Management Professional Development Forum, Liverpool, März 2011.

Mündige Patienten: Wie können wir sie bekommen? Keynote, 16. Deutscher MTA-Kongress, Kassel, März 2011.

Global risk management. ARD.ZDF Medienakademie. Frankfurt, März 2011.

Was bleibt im Gedächtnis? Symposium “Geschichtsbilder im Museum.” Deutsches Historisches Museum Berlin, Februar 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Public Lecture, Stadtwaage Bremen, Februar 2011.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Marsilius Lecture, University of Heidelberg, Februar 2001.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. 3. EMF-Konferenz für Familienunternehmen. Berlin, Januar 2011.

Cancer prevention through early education. Understanding Life! The Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences and the Central Bank of The Netherlands, Amsterdam, Januar 2011.

Risk communication and informed consent. Salzburg Global Seminar, Deember 2010.

Die Illusion der Gewissheit: Über den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Humboldt-Universität Berlin, Deczember 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Ditzingen, Dezember 2010

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. VBG Gesetzliche Unfallversicherung. Würzburg, Deember 2010.

Schwieriges verständlich kommunizieren: Patienteninformation zutreffend, klar und richtig gestalten. Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Berlin. November 2010.

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Wie geht es Michael Schumacher seit seinem schrecklichen Skiunfall wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen sich Millionen Fans seit Monaten. In einem Bericht der Bunte im Dezember 2015, hatte die Redaktion behauptet, dass Schumi wieder laufen könne. Im Schadenersatz-Prozess am Landgericht Hamburg äußerte sich jetzt Schumis Anwalt Felix Damm über den Gesundheitszustand des Formel-1-Helden.

Was er zu sagen hat, klingt leider wenig hoffnungsvoll.=( Die ganze Geschichte erfährst Du im Video:

16. August 2016

Auch wenn es schon lange kein neues Update zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gibt, glauben viele Freunde weiterhin an die Genesung des mehrfachen Formel-1-Weltmeisters. Dazu gehört auch Sebastian Vettel. "Es ist ein brutales Schicksal. Aber die Hoffnung besteht immer. Wer ihn aus seiner aktiven Zeit kennt, weiß, dass Michael ein Kämpfer ist. Wenn einer es schafft, das Ruder herumzureißen, dann er. Wir dürfen nicht aufhören, daran zu glauben", erzählte der 29-Jährige der BILD am Sonntag.

Und man kann nur hoffen, dass Vettel mit dieser Annahme recht hat. Freunde und Fans warten weiterhin auf eine postive Nachricht von Schumis Managerin Sabine Kehm. Diese hält sich jedoch sehr bedeckt, wenn es um den Gesundheitszustand von Schumacher geht.

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Michael Schumacher hat den Nürburgring-Award für sein Lebenswerk erhalten. Selbst entgegenehmen konnte der Formel-1-Rekordweltmeister den Preis jedoch nicht. Dies tat stellvertretend seine Managerin Sabine Kehm - und gab auch ein kleines Update zu Schumis Gesundheitszustand.

Während ihrer Dankesrede äußerte sich Kehm zum ersten Mal seit Monaten wieder über die Folgen von Schumachers Kopfverletzung. "Ich bin mir im Klaren darüber, und ich denke, da sind Sie alle einer Meinung mit mir: Wir würden uns alle besser fühlen, wenn Michael hier selbst stehen und sich bedanken könnte", sagte die Managerin des ehemaligen Ferrari-Piloten: "Aber leider ist das nicht möglich. Leider müssen wir alle das akzeptieren und lernen, damit umzugehen."

Anhand dieser Aussagen von Kehm, scheint Schumacher noch lange nicht über den Berg zu sein. Trotzdem wolle sie und die Familie aber weiter alles dafür tun, dass es vielleicht auch wieder anders wird: "Wir können es nicht beurteilen, und wir können es auch nicht beeinflussen. Aber wir können alles dafür tun."

Wir wünschen Michael Schumacher auch weiterhin eine gute Besserung und hoffen, dass er den nächsten Preis wieder selbst entgegenehmen kann.

Es wird weiter um Michael Schumachers Gesundheitszustand gerätselt: Wie geht es dem Ex-Formel-1-Weltmeister wirklich? Diese Frage wird wohl leider auch in naher Zukunft nicht beantwortet, wie seine Managerin Sabine Kehm nun offenbarte.

"Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Informationen", erklärte Kehm in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Es wäre nie Ruhe." Auf die Frage "Wie geht es Michael Schumacher?" gäbe es zudem keine pauschale Antwort, da es sich um einen "ständigen" Prozess handele.

Durch ihr Schweigen möchte sie also Interpretationen verhindern, die weit von der Wahrheit abdriften. Zudem betonte die Managerin, dass Schumi sein Privatleben bereits vor dem Unfall heilig war und alle dies auch akzeptierten.

Es gibt weiterhin kein Update zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher. Auch vielen Freunden wurde ein Besuch beim Ex-Formel-1-Piloten bisher verwehrt. Einer scheint jedoch gar kein Interesse daran zu haben - und zwar Bernie Ecclestone. Der Formel-1-Zampano schockierte nun mit einer geschmacklosen Aussage und verglich einen Besuch am Krankenbett von Schumacher mit einer Beerdigung!

Darauf angesprochen, ob er Schumi nach seinem Unfall schon gesehen hätte, sagte er in einem Interview mit der Daily Mail: "Das wäre das Letzte, was ich tun würde. Ich gehe auch kaum zu Beerdigungen." Ein wirklich peinlicher Vergleich von Ecclestone!

"Ich möchte mich an die Menschen erinnern, wie sie lebten und es ihnen gut ging", fügte der 85-Jährige noch hinzu. Schumis Fans haben den ehemaligen Weltmeister - im Gegensatz zu Ecclestone - hoffentlich noch nicht aufgegeben.

Wie geht es Michael Schumacher? Diese Frage stellen sich nicht nur Fans weltweit, sondern auch viele Freunde des ehemaligen Formel 1-Weltmeisters. Ehefrau Corinna und Schumis Management schweigen jedoch weiterhin eisern. Wer nun denkt, dass sich vielleicht Sohn Mick zum Gesundheitszustand des 47-Jährigen äußert, täuscht sich!

Selbst enge Vertraute von Mick Schumacher erfahren nichts - es herrscht sogar ein Schweigepakt zwischen ihm und seinem Ingenieur Luca Baldisserri. Der Konstrukteur betreute einst Michael in der Formel 1, nun Sohn Mick in der Formel 4. Der "Gazzetta dello Sport" verriet er: "Die Regeln sind klar: Mick sagt nichts über seinen Vater und ich frage nicht. Ich respektiere die Privatssphäre der Familie", so der 53-Jährige.

Die besorgten Fans von Michael Schumacher müssen also weiterhin ein offizielles Update des Managements warten.

Auch wenn es nicht um den Gesundheitszustand vom Ex-Formel 1 Piloten geht, gibt es zur Abwechslung eine schöne Nachricht aus dem Hause Schumacher. Ehefrau Corinna sowie die beiden Kinder Gina und Mick haben in Marburg eine Ausstellung zu Ehren von Schumi eröffnet. Diese trägt den glanzvollen Namen "Der Rekordweltmeister" und zeigt unzählige Exponate aus dem Privatbesitz der Familie wie etwa originale Rennwagen der Formel-1-Legende.

Zur Eröffnung am Montag erschienen 200 geladene Gäste. Die Austellung ist nun auch für alle Fans zugänglich und ein absolutes Muss für jeden Schumi-Liebhaber.

In welchem Zustand befindet sich Michael Schumacher wirklich? Nachdem vor kurzem Ex-Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo negative Andeutungen zu Schumis Gesundheitszustand machte, sind die Fans des mehrfachen Formel 1 Weltmeisters stark besorgt - allen voran sein Ex-Manager Willi Weber! Geschafft von der Ungewisstheit über die Rehabilitation von Schumacher forderte Weber in einem Interview mit der "Gala" nun "endlich mal eine ehrliche Nachricht".

Im Gespräch sagte Weber enttäuscht: "Ich darf Michael nicht mal kurz besuchen. Darunter leide ich wie ein Hund." Obwohl er die Verschwiegenheit von Schumachers Managerin und Frau Corinna verstehe, möchte er trotzdem gern die Wahrheit über den Zustand aus erster Hand erfahren - und nicht von ehemaligen Kollegen. "Viele würde es freuen, wenn es eine ehrliche Nachricht über Michaels Gesundheitszustand gäbe", so der 73-Jährige.

Bisher teilte Schumachers Managerin der Öffentlichkeit lediglich mit, dass der 47-Jährige "der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte" mache.

Nachdem es wieder etwas länger ruhig um den ehemaligen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher wurde, meldete sich nun der ehemalige Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo zu Wort. Der langjährige Freund von Schumi machte im Interview mit dem Magazin "Quattroroute" Andeutungen zum Gesundheitszustand vom 47-Jährigen - und sie klangen leider negativ.

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Im Gebet begegne ich Gott. Beim Beten stehe nicht ich mit meinen Sorgen und Problemen im Mittelpunkt, sondern Gott, mein und unser Vater. Er nimmt mich an, weil er mich liebt, und gibt, worum ich ihn bitte. Wenn ich mich ihm nur offen und ehrlich anvertraue. Je mehr ich mich Gott, dem Herrn, öffne und ihn in mir wirken lasse, desto mehr kann er mir helfen und mich heilen.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme, dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.

Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mit fehlen.

Ich weiß, daß du mein Vater bist,
in dessen Arm ich wohlgeborgen.
Ich will nicht fragen, wie du führst,
ich will dir folgen ohne Sorgen.

Mein Vater,
ich überlasse mich dir,
mach mit mir, was dir gefällt.
Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt
Und an allen deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie dir, mein Gott,
mit der ganze Liebe meines Herzens,
weil ich dich liebe,
und weil diese Liebe mich treibt,
mich dir hinzugeben,
mich in deine Hände zu legen,
ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen;
denn du bist mein Vater.

Ich bin erschöpft und habe keine Kraft mehr

Lieber Gott,
du weiß wie ich mich heute fühle;
mutlos, traurig, ängstlich und niedergeschlagen.
Ich bin erschöpft und habe keine Kraft mehr.
Ich bin unruhig, denn ich weiß nicht genau,
was auf mich wartet.

(übersandt von Pater Joshy)

Werft all eure Sorgen auf ihn!

Herr, ich übergebe dir all meine Sorgen, die ich mit mir und
meinen Angehörigen habe,
mit meinen seelischen und körperlichen Schmerzen.
Du hast mir durch den heiligen Petrus gesagt:
"Werft all eure Sorgen auf den Herrn, denn er kümmert sich um euch"
(1. Petrusbrief 5,7).
Ich nehme dich beim Wort und lege all meine Sorgen in deine Hand.
Mach du damit, was du willst.
Von nun an gehören sie dir.

Vater im Himmel,
es will mir noch nicht gelingen,
diese Krankheit anzunehmen.
Ungeduldig warte ich darauf,
wieder gesund zu werden.
Hilf mir, daß ich zur Ruhe komme
und erkenne, daß du es so willst.
Vielleicht ist diese Zeit
ganz heilsam für mich.
Gib mir deinen Frieden.
Laß mich wieder Hoffnung haben
und anderen Mut machen.
Amen.

Herr Jesus Christus,
du hast die Not des Leidens und Sterbens durchlitten
und zum Weg der Erlösung gemacht.
Laß auch mein Leiden gesegnet sein
und allen zugute kommen, für die ich bitte.

Laß mich versöhnt mir dir sterben

Herr, ich weiß, daß du mich liebst,
daß mein Sterben genauso in
deinen Händen liegt wie mein Leben.
Hilf mir, deinen Willen zu verstehen
und anzunehmen.
Hilf mir, täglich bereit zu sein,
wenn du mich rufst.
Laß mich versöhnt mir dir sterben,
in der Hoffnung, daß du mir
alles zum Guten wendest,
Herr, dein Wille geschehe.
Amen.

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir.

Schenke mir Trost und Hoffnung

Gott, Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Ich komme, um von dir Trost zu erfahren und neue Hoffnung zu schöpfen.
Ich brauche deine Nähe und Hilfe, denn auf mich selbst verwiesen
finde ich nicht die Kraft, die Bitterkeit des Leidens, die Not der Krankheit,
die Armut in meiner Schuld, die Angst vor der
Unausweichlichkeit des Todes zu bestehen.

Nichts soll mich von dir trennen

Herr Jesus Christus,
weder Not noch Bedrängnis noch Leiden noch Krankheit
soll mich von deiner Liebe trennen.

Gebet des hl. Franz von Assisi

Gott,
mache mich zu einem Werkzeug des Friedens,
daß ich Liebe bringe, wo Haß ist,
daß ich verzeihe, wo Schuld ist,
daß ich vereine, wo Zwietracht herrscht,
daß ich die Wahrheit bringe, wo Irrtum ist,
daß ich den Glauben bringe, wo Finsternis ist,
daß ich Freude bringe, wo Leid ist.

Du liebst mich auch im Leid

Herr, ich glaube an deine Güte und Liebe zu mir.
Du sorgst für mich, das weiß ich ganz gewiß.
Sicher gibt es in unserem Leben viele Härten.
Aber mit all ihren natürlichen Ursachen ist die Welt doch
einer höheren Macht unterworfen.
Und du bist der Herr und Schöpfer dieser Welt.
Alles ist in deiner Hand. Jeder Mensch, auch ich.
Du bist der Vater und liebst uns alle.
Ich danke dafür, daß du mich trägst und
meine Zukunft nicht dem Zufall überlassen ist.
Laß mich immer daran denken,
besonders wenn ich Schweres zu ertragen habe,
und bleibe mir immer nahe,
damit ich mich in deiner Liebe geborgen weiß. Amen.

Uns rettet nur deine Liebe

Die Weisheit deines Lebens, o Herr,
steht hoch über der Torheit unseres Treibens.
Ich glaube an den Sinn des Leidens und
daß es zu dir führen kann.
Nicht Macht und Reichtum können uns retten.
Uns rettet nur die Liebe, die du uns geschenkt hast.
Nur mit ihr können wir alles ertragen.
Nach allem irdischen Schmerz und Leid
schenkst du mir Glück und Freude
und nimmst mich auf in die Seligkeit.
Dafür danke ich dir von ganzem Herzen.

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Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.