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Ausbildung zur/zum Altenfpleger/in oder Pflegehelfer/in
Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Anmeldeblatt (ausgefüllt)
  • Ausbildungsvertrag in 3facher Ausfertigung oder eine vorläufige Vertragsbestätigung
  • 2 Passbilder
  • eine komplette Bewerbungsmappe

Um Wartezeiten bei der Anmeldung zu vermeiden, können Sie Ihre Unterlagen gerne per Post schicken.

Die Kernkompetenz unserer in Berlin-Mitte ansässigen Schule liegt in der beruflichen Qualifizierung junger Frauen und Männer für Gesundheitsberufe. Ca. 100 Lehrerinnen und Lehrer vermitteln ca. 2 400 Schülerinnen und Schülern das Fachwissen und die Fertigkeiten, die sie im Praxisalltag benötigen, um ihnen so einen guten Einstieg in die berufliche Karriere zu ermöglichen. Der Unterricht ist daher klar praxis- und handlungsorientiert.

Unser neuer Schulfilm ist fertig: Das OSZ Gesundheit stellt sich vor.

Schwyzer Str. 6/8
13349 Berlin

Tel.: 030 453080-0
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Auslandspraktikum in Nordirland mit Erasmus+ Mein.

In diesem Schuljahr organisierte das OSZ Gesundheit.

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In Deutschland erhalten jährlich 11.000 Menschen die.

Der Bildungsträger Chance - Bildung, Jugend und Sport BJS.

Wie funktioniert die parlamentarische Demokratie? Wie viel.

Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins.

An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche.

Bei ihrem Besuch im OSZ Gesundheit am 23.05.2016.

Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

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Wir feiern Geburtstag: 30 Jahre Sport- Gesundheitspark Grosses Sommerfest für die ganze Familie am Standort Wilmersdorf

Der Lauftreff 2018 -
Start ab März und wird bis etwa Ende November angeboten.

AVON Frauenlauf am 26.05.2018

Flyer zum Start als Charity Team zugunsten für Berliner Brustkrebspatientinnen

Events » Berlin » Jobmesse: Gesundheit als Beruf

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Die Job- und Karrieremesse Gesundheit als Beruf ist eine Plattform für die Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg. Sie präsentiert Besuchern konkrete Stellenangebote, Infos zur Berufsvielfalt der Gesundheitswirtschaft, sowie aktuelle Aus- und Weiterbildungsangebote. Die Messe Gesundheit als Beruf wird gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer Berlin und Potsdam, dem Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg / HealthCapital und der Urania Berlin veranstaltet. Sie unterstützt im Rahmen des „Masterplans Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg" die Fachkräftesicherung in der Region.

Veranstaltungszeitraum: Freitag, den 20.3.2015, 9 – 17 Uhr sowie Samstag, den 21.3.2015, 9 – 15 Uhr

Veranstaltungsort: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Berlin - Braunschweig - Bremen - Düsseldorf - Frankfurt - Freiburg - Hamburg - Hannover - Köln - Konstanz - Leipzig - Mannheim - München - Nürnberg - Ruhrgebiet - Saarbrücken - Stuttgart

Ziel unseres täglichen Handelns ist es, Ihnen qualitativ hochwertige Ausbildungen zu fairen Preisen anzubieten.

Qualität, Sicherheit und Transparenz.
Wir sind nach der internationalen Norm DIN ISO 9001 TÜV zertifiziert!

Anerkannte Präventionskonzepte bei der Zentralen Prüfstelle Prävention für viele Ausbildungsangebote.

Uns liegt eine Umsatzsteuerbefreiung für berufliche Bildungsmaßnahmen des Regierungspräsidiums Freiburg vor.

Der Anwendungsbezug hat für uns höchste Priorität. Ihnen werden praxisnahe Übungsbeispiele vermittelt.

Unsere Referenten sind Spezialisten in Ihrem Gebiet. Profitieren Sie von der Expertise unserer Ausbilder.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit unsere Ausbildungen an zahlreichen Standorten in Deutschland zu besuchen.

Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung je ein Zertifikat in deutscher und eines in englischer Sprache.

Wir freuen uns über eine hohe Kundenzufriedenheit und das überaus positive Feedback unserer Kunden.

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Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

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  • Sterilisation:
    • bei der Frau
    • beim Mann
  • Detaillierte Informationen über die einzelnen Methoden können Sie hier in der Broschüre „Sichergehn- Verhütung für sie und ihn“ der BZgA entnehmen.

    Auf Wunsch nehmen wir den 4D-Ultraschallfilm für Sie auf.

    Eine besondere Methode der Ultraschalltechnologie ist der 3D/4D-Ultraschall. Mit diesem Verfahren wird Ihr Kind in Ihrem Bauch dreidimensional dargestellt (3D) und das sogar in Echtzeit (4D), d.h. in bewegten Bildern! So können Sie sehen, was Ihr Kind gerade macht: lächelt, winkt, schläft oder lutscht es am Daumen?

    Der 3D/4D-Ultraschall stellt die Oberfläche des Kindes dar. Veränderungen oder Erkrankungen werden somit visuell leicht erkennbar, wie z.B. Fuß- oder Handhaltung, Gesichts- oder Ohrenform. Interessant ist auch die Betrachtung des Verhaltens Ihres Kindes. Durch die guten Aufnahmen erhalten Sie eine Vorstellung von dem Aussehen Ihres Kindes – das ist sicher beruhigend für Sie und steigert noch die Vorfreude auf die Geburt und die Bindung zu Ihrem Ungeborenen.

    Dieses sog. „Babyfernsehen“ ist jedoch keine Kassenleistung und ersetzt nicht die herkömmliche Organultraschalldiagnostik (2D). Bei der 3D/4D-Ultraschalluntersuchung werden die Organe des Kindes nicht durchgecheckt, sodass Organauffälligkeiten nicht ausgeschlossen werden können. Wir empfehlen daher jeder Schwangeren, eine weiterführende Organultraschalldiagnostik durchführen zu lassen.

    Die Qualität der Aufnahmen ist abhänging von der Lage Ihres Kindes in der Gebärmutter, der Fruchtwassermenge und der Schwangerschaftswoche. Gute Ergebnisse erhält man meist in der 26. bis 32. Schwangerschaftswoche – vorausgesetzt natürlich, Ihr Kind lässt sich auch „fotografieren“ und versteckt sich nicht hinter seinen Ärmchen.

    Vereinbaren Sie gern einen Termin für das „Babyfernsehen“ – zu dem Sie auch Familienangehörige mitbringen können.

    Bei der Mamma-Sonografie wird die Brust mit einem Ultraschallgerät untersucht, d.h. das Brustgewebe wird mittels Ultraschall bildlich dargestellt.

    Auch die Mammografie ist ein bildgebendes Verfahren; hier wird das Gewebe aber mithilfe von Röntgenstrahlen dargestellt. Die Mammografie wird bei auffälligen Tast- oder Ultraschalluntersuchungen inkl. Brustbeschwerden sowie in der Brust-Tumor-Nachsorge und bei familiärem Brustkrebsrisiko durchgeführt. Außerdem wird die Mammografie als Screening-Maßnahme, d.h. zur Vorsorge, alle 2 Jahre bei Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr eingesetzt. Das dient nicht nur der Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch möglicher Vorstufen.

    Ein möglichst frühzeitiges Erkennen von bösartigen Gewebeveränderungen – meist in Verbindung mit einer nachfolgenden Stanzbiopsie (Gewebeprobe) – erhöht die Heilungschancen; größere operative Eingriffe und/oder Strahlen- und Chemotherapie können dadurch oft vermieden werden.

    Das Mammografie-Screening stellt kein ausreichendes Vorsorge-Angebot für alle Frauen dar, denn der Vorsorge-Zeitraum ist nur auf 20 Jahren beschränkt. Aber auch vor dem 50. Lebensjahr und nach dem 70. Lebensjahr kann es zu einer Brustkrebs-Erkrankung kommen.

    Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und häufigste Todesursache von allen Krebsarten. Insbesondere jüngere Frauen vor den Wechseljahren erkranken zunehmend an Brustkrebs. Begünstigende Risikofaktoren sind z.B. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Diabetes.

    Dichtes Brustgewebe, das häufiger bei jungen Frauen vorkommt, gilt mittlerweile als gesicherter, hoher Risikofaktor. Je dichter aber das Brustdrüsengewebe ist, desto schwieriger ist das Gewebe durch die Mammografie beurteilbar. In diesen Fällen werden kleine Tumore also seltener erkannt.

    Die Mamma-Sonografie (Brust-Ultraschall-Untersuchung) ist eine ergänzende Untersuchung zur Mammografie. Sie schließt die oben beschriebene „diagnostische Lücke“ und bietet zusätzliche Sicherheit.

    Der Brust-Ultraschall hat in den vergangenen Jahren den größten technischen Fortschritt erfahren. Bei den modernen Geräten handelt es sich um spezielle Farbdoppler-Geräte, die in Verbindung mit einem 3D-Schallkopf eine besonders hohe Auflösung bieten. Somit ist eine bessere Differenzierung zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren sowie Zysten möglich.

    Über 50 Prozent der Brustkrebstumore verbergen sich hinter gewebedichten Brüsten bei Frauen unter dem 50. Lebensjahr und sind mit Hilfe der Mammografie nicht feststellbar.

    • Frauen mit unklarem/auffälligem Mammografie-Befund
    • Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe
    • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit, da die Untersuchung frei von Röntgenstrahlenbelastung ist
    • Frauen mit Veränderungen des Brustgewebes (Knoten, Schwellung, Schmerzen in der Brust, Flüssigkeits-Absonderung)
    • Frauen mit familärer Brustkebsbelastung (Mutter-Tochter, Schwester-Schwester), bei zusätzlichem Risiko durch Rauchen, Übergewicht, Diabetes mellitus oder chronisch physisch-psychischer Belastung
    • Frauen mit chronischer Mastodynie (d.h. mit schmerzhaften Brüstem vor und während der Periode)
    • Außerdem zur:
    • Brustkrebs-Nachsorge
    • Entnahme Bild-gestützter Gewebeproben (Stanzbiopsien) und Entleerung (Punktion) flüssigkeitsgefüllter Zysten

    Wahlleistungen MVZ Bremen, MVZ Bremerhaven, MVZ Langen, Frauenarztpraxis Dr. Neuwirth

    • Ultraschall der inneren Genitalorgane: Durch die vaginale Ultraschalltechnik kann man die Gebärmutter und die Eierstöcke detailierter erkennen und somit besser beurteilen.
    • Ultraschall der Brust: Die moderne Mammasonographie bietet heute, insbesondere bei sehr gewebedichten Brüsten (echodichtes Milchdrüsengewebe), größtmögliche Sicherheit. Brustultraschall ist eine sinnvolle diagnostische Ergänzung.
    • Dünnschicht-Abstrich (Sure Thin®): verbesserter Test auf Gebärmutterhalskrebs.
    • Blasentest zur Früherkennung von Blasenkrebs durch den immunologischen Blasenkrebstest.
    • Immunologischer Stuhltest im Rahmen der Darmkrebs-Früherkennung vor dem 50. Lebensjahr.

    Vielfach verlaufen die Wechseljahre ohne wesentliche Störungen der Befindlichkeit. Manchmal sind die Beschwerden aber auch sehr intensiv und stellen eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität dar: Beruf, Familie, Partnerschaft…

    Somit sind die Wechseljahre individuellen Schwankungen unterworfen. Ebenso individuell sollten die therapeutischen Maßnahmen sein.

    Medikamente auf pflanzlicher Basis sind anfänglich hilfreich, aber bei völliger Erschöpfung der Hormonausschüttung ist dann eine Hormonersatztherapie das Mittel der Wahl – quasi als eine Verlängerung der hormonellen Phase im Leben einer Frau.

    Die Hormontherapie ist ein wesentliches Element in der Frauenheilkunde. Wie bei jeder anderen Medikamentenverordnung sollen Nutzen und Risiken abgewogen werden. Nach einer eingehenden Beratung und Einschätzung der persönlichen Bedürfnisse, kann die Behandlung mit Tabletten, Pflaster, Gel oder auch mit Spritzen hilfreich sein. Wie lange? -Den Bedarf kann man immer neu bestimmen. Trauen Sie sich und sprechen Sie mit uns. Wir beraten Sie gern!

    Die Ultraschalluntersuchungen des kleinen Beckens (Gebärmutter und Eierstöcke), der Brust (Mamma-Sonographie) und in der Schwangerschaft (Farbdoppler-Sonographie, 3D/4D) stellen einen besonderen Schwerpunkt unserer Praxis dar.

    Wir arbeiten mit hochauflösenden Ultraschallgeräten auf dem neusten Stand der Technik, sowohl zur Erkennung von Krankheiten als auch zur Vorsorge und zur Diagnostik in der Schwangerschaft.

    Wir legen großen Wert auf regelmäßige Fortbildung und Weiterqualifikation im Bereich Sonografie.

    HPV ist die Abkürzung für Humane Papilloma-Viren. Es gibt 120 verschiedene HPV Virustypen. Von diesen gelten 8 Typen (16, 18, 31, 33, 35, 45, 52 und 58) als Hochrisiko-Typen für die Bildung von Gebärmutterhalskrebs, wobei die beiden Typen 16 und 18 besonders aggressiv sind. Daneben sind auch die HPV-Typen 6 und 11 sehr wichtig, da diese die äußerst unangenehmen Genitalwarzen auslösen.

    Die HPV-Infektion gilt als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Außerdem können sie bösartige Zellveränderungen des äußeren Genitalbereiches (Vulva) und der Scheide (Vagina) verursachen. 98 Prozent der Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen werden durch die o.g. 8 Hochrisiko-Typen verursacht. Die höchste Infektionsrate findet sich bei jungen Frauen: bis zu 30 Prozent der sexuell aktiven Frauen im Alter zwischen 20 und 24 Jahren sind mit den Hochrisiko-HPV-Typen infiziert.

    Der Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren.

    Eine Infektion mit den HP-Viren kann zu einer krankhaften Zellveränderung des Muttermundes und des Gebärmutterhalses führen. Wird diese Zellveränderung nicht frühzeitig durch einen Krebsabstrich entdeckt und behandelt, kann im Laufe mehrerer Jahre über Krebsvorstufen Gebärmutterhalskrebs entstehen. In den meisten Fällen kann der Körper die HP-Viren selbst bekämpfen und die Infektion hat dann keine Folgen. Andernfalls bleiben die Viren zunächst unerkannt im Körper.

    Die Behandlung hängt stark vom Schweregrad der Zellveränderung ab, da die Krebsentstehung über mehrere Vorstufen unterschiedlichen Schweregrades verläuft. Normalerweise können veränderte Zellen schnell und erfolgreich durch eine Laserbehandlung, das Hochfrequenz-Hyperthermie-Verfahren oder einen ambulanten chirugischen Eingriff (sog. Konisation) entfernt werden. Haben sich die veränderten Zellen allerdings schon zu Krebs weiterentwickelt, ist die Behandlung leider sehr langwierig, schwieriger und führt zum Verlust der Gebärmutter.

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    Mit der ärztlichen Expertenberatung/Zweitmeinungssprechstunde im Centrum für Gesundheit möchte die AOK Nordost ihren Versicherten Sicherheit geben. Gerade vor der Behandlung von schwerwiegenden, komplexen oder seltenen Erkrankungen hilft die Meinung eines zweiten Arztes. Für diesen Service arbeiten wir mit kompetenten und qualifizierten Professoren, Ober-, Chef- und Fachärzten der Charité, der DRK Kliniken Berlin|Mitte, des Jüdischen Krankhauses und des Vivantes Klinikum Neukölln zusammen.

    Für das ärztliche Zweitmeinungsverfahren müssen Sie bereits eine erste Meinung eingeholt haben. Bitte teilen Sie uns bei der Terminvereinbarung mit, wegen welcher Empfehlung Ihres Arztes zur Diagnostik oder Therapie Sie eine zweite Meinung möchten. Bringen Sie zum Termin alle Befunde und Unterlagen sowie Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

    Die Sprechstunde kann nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Melden Sie sich bitte an, auch wenn Sie eine Zweitmeinungssprechstunde per Telefon wünschen.

    In der Zeit:
    Dienstag bis Donnerstag 8.30 bis 13.00 Uhr

    Zu folgenden Behandlungsbildern:
    Die AOK Nordost bietet Ihnen im Centrum für Gesundheit zu folgenden Behandlungsbildern eine Zweitmeinungssprechstunde an:

    • Gefäßmedizin / Diabetisches Fußsyndrom
    • Immunmangelerkrankungen
    • Kinderheilkunde
    • Krebserkrankungen (Onkologie)
    • Naturheilkunde / Internistische Erkrankungen
    • Orthopädie (nur für Arthrose)
    • Operationen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe

    Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

    Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

    • Stenosen und Verschlüsse der supraaortalen Arterien
      z. B. Carotisstenose, Vertebralisstenose, vertebrobasiläre Insuffizienz, Subclaviastenose/-verschluss mit/ohne subclavian-steal-syndrome
    • Stenosen und Verschlüsse der Arterien des Stammes und der Extremitäten
      z. B. AVK zentral und peripher: alle Stadien, sämtliche offenen und endovasculären Eingriffe einschließlich Hybrideingriffen und mikrochirurgischen Revaskularisationen bis hin zu Fußarterien
    • Besondere Gefäßsyndrome
      z. B. Thoracic-outlet- bzw. -inlet-Syndrom, Kompressionssyndrome der A. poplitea, Ligamentum-arcuatum-Syndrom (Truncus coeliacus)
    • Arterielle Aneurysmen und Dissektionen
      z. B. thorakoabdominelles Aortenaneurysma, abdominelles Aortenaneurysma, Iliacal-, Femoral- und Poplitealaneurysma, Aneurysma der Viszeralarterien, Aortendissektion Typ B
    • Erkrankungen der Venen
      z. B. venöse Aneurysmen, chronische symptomatische V.cava- und Beckenvenen-Verschlüsse, Varizen, postthrombotisches Syndrom
    • Gefäßerkrankungen von Eingeweiden und inneren Organen
      z. B. offen chirurgische und endovasculäre Eingriffe an Viszeral- und Nierenarterien, insbesondere auch Rezidive, vasculäre Korrektureingriffe an transplantierten Nieren
    • Shuntchirurgie, venöse Zugänge
      z. B. Dialyseshuntchirurgie, permanente venöse Zugänge aller Art
    • Diabetischer Fuß
      z. B. diabetisches Fußsyndrom angiopathischer und/oder neuropathischer Genese, diabetische Neuroosteoarthropathie (Charcotfuß)
    • Amputationen wegen Gefäßerkrankungen
      Minor- und Majoramputationen

    Ziel der Zweitmeinungs-/Expertensprechstunde ist die Durchführung einer fachärztlichen Befundwürdigung und Würdigung der Indikationsstellungen für weitergehende Behandlungsmaßnahmen für Versicherte der AOK Nordost durch den Vertragspartner. Durch das Aufzeigen von Behandlungsalternativen im Rahmen eines Therapievorschlages, soll eine optimale und patientengerechte Behandlung sichergestellt werden.

    Termin-Sprechstunde
    jede 2. Woche, donnerstags

    Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
    In den Praxisräumen Allgemeinmedizinischen/Internistischen Praxis des Centrum für Gesundheit im 1. OG in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

    Eine Kooperation mit DRK Kliniken Berlin|Mitte

    DRK Kliniken Berlin|Mitte

    Im Rahmen des Kooperationsvertrages bieten wir eine Zweitmeinungs-/Expertensprechstunde für fortgeschrittene und schwere Erkrankungen des Gefäßsystems und das diabetische Fußsyndrom. Hierbei arbeiten die Fachärzte für Innere Medizin (einschließlich Angiologie und Diabetologie), der Gefäßchirurgie sowie Radiologie der DRK Kliniken interdisziplinär zusammen. Die interdisziplinäre Falldiskussion zwischen den Fachgruppen des Gefäßzentrums erfolgt in den DRK Kliniken. Die Zweitmeinungssprechstunde findet ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung statt und wird von Experten der DRK Kliniken Berlin/Mitte durchgeführt.

    Die folgenden Ärzte werden abwechselnd für Sie da sein:

    Dr. Peter Dollinger - Chefarzt
    Fachrichtung: vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Vita Dr. Peter Dollinger (PDF-Datei, 77 KB)

    Dr. Ellen Foert - Chefärztin
    Fachrichtung: diagnostische und interventionelle Radiologie
    Vita Dr. Ellen Foert (PDF-Datei, 92 KB)

    Dr. Hiltrud Haupenthal - Oberärztin
    Fachrichtung: vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
    Dr. Hiltrud Haupenthal (PDF-Datei, 156 KB)

    Stephan Müller - Oberarzt
    Fachrichtung: diagnostische und interventionelle Radiologie
    Stephan Müller (PDF-Datei, 161 KB)

    PD Dr. med. Kilian Rittig - Chefarzt
    Klinik für Angiologie, Diabetologie und Abhängigkeitserkrankungen
    PD Dr. med. Kilian Rittig (PDF-Datei, 76 KB)

    • allgemeine Infektanfälligkeit oder
    • angeborene Immundefekte (außer HIV-Infektion)

    Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

    Termin-Sprechstunde
    Freitag von 14 bis 16:30 Uhr

    Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
    In den Praxisräumen der Kinderarztpraxis im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

    Eine Kooperation mit der Charité
    Die Sprechstunde wird von zwei renommierten Charité-Professoren durchgeführt:

    Dr. med. Carsten Schwarz
    Oberarzt Klinik für Pädiatrie m. S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

    Prof. Dr. med. Volker Wahn
    Leiter Sektion Infektionsimmunologie der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

    • akute und chronische Erkrankungen der Atemwege und Allergien
    • akute und chronische Erkrankungen der Haut (Neurodermitis)
    • akute und chronische Erkrankungen des Immunsystems
    • allgemeine Infektanfälligkeit
    • schwere oder chronische Infektionskrankheiten

    Für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern. Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

    Radio Teddy im Gespräch mit Professor Volker Wahn zum Thema ärztliche Zweitmeinung in der Kinderheilkunde
    Alle Eltern wünschen sich gesunde Kinder. Doch was, wenn das Kind ernsthaft krank ist? Eine schnelle und fachkundige ärztliche Betreuung ist dann sehr wichtig. Im Zweifel gibt Ihnen eine zweite Meinung Sicherheit. Die ärztliche Zweitmeinung kann entscheidend für die Beurteilung von Risiken und Chancen einer medizinischen Behandlung sein.

    Termin-Sprechstunde
    Freitag von 14 bis 16:30 Uhr

    Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
    In den Praxisräumen der Kinderarztpraxis im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

    Eine Kooperation mit der Charité
    Die Sprechstunde wird von zwei renommierten Charité-Professoren durchgeführt:

    Prof. Dr. med. Hans Ulrich Wahn
    Präsident der Clemens von Pirquet-Foundation und Vizepräsident des Präventions- und Informationsnetzwerkes für Allergie und Asthma (PINA e.V.).

    Prof. Dr. med. Volker Wahn
    Leiter Sektion Infektionsimmunologie der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie, Charité, Virchow-Klinikum, Berlin

    Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

    • Tumorerkrankungen des Gastrointestinal-Traktes
    • Tumore der Bauchspeicheldrüse
    • Primäre Lebertumore und sekundäre Lebertumore (sog. Lebermetastasen)
    • Dickdarm- und Mastdarmtumore
    • Tumore der Speiseröhre und des Magens
    • schwere oder chronische Infektionskrankheiten

    Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
    In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

    Eine Kooperation mit Vivantes
    Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

    • Lungenkrebs mit geplanter Operation oder auch als „inoperabel“ klassifiziert
    • Lungenmetastasen mit der Frage nach Operation
    • Sämtliche anderen geplanten Eingriffen an der Lunge / Brustwand (Fehlbildung/Infekte/Tumore)
    • Schweres Lungenemphysem mit der Frage nach Ventilimplantation oder Volumenreduktion

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    Welt der Wunder begibt sich auf die Spuren von Einbrechern. Wir zeigen ihre raffi.

    Welt der Wunder trifft Deutschlands härtesten Survival-Trainer Heiko Gärtner. Er.

    Das Geheimnis des Geruchsinns

    Hat man einen dicken Schnupfen, schmeckt einem nicht mal mehr das Leibgericht. Üb.

    Musikclips und Live-Auftritte nationaler und internationaler Newcomer Acts aus de.

    Endlich schwanger – und dann? Viele junge Eltern sind gerade beim ersten Baby überfordert und unsicher. Was darf ich essen? Wie viel Sport darf ich treiben? Und: Was schadet meinem Baby am meisten? Welt der Wunder gibt wichtige Tipps zur Schwangerschaft.

    Schon für Neugeborene gibt es winzige Schühchen. Sie sehen entzückend aus, doch sinnvoll sind sie nicht. Am besten entwickelt sich der kleine Fuß anfangs barfuß. Doch wenn die Kinder beginnen zu laufen, ist der Schuhkauf nicht mehr fern. Ab wann lohnt sich das erste Schuhwerk wirklich und was müssen Eltern beim Kauf beachten?

    Über Rückenschmerzen klagen längst nicht mehr ausschließlich ältere Menschen, mittlerweile ist auch ein Großteil der unter 30-Jährigen betroffen. Gründe dafür sind vor allem Stress und langes Sitzen am Arbeitsplatz. Die Lösung: Bewegung.

    Sie tauchen nicht auf der Zutatenliste auf – trotzdem sind sie in unseren Lebensmitteln enthalten. Oder sie werden verharmlost und können uns dennoch extrem gefährlich werden. Welt der Wunder stellt den Warenkorb der geheimen Food-Gifte zusammen …

    Rund 100.000 Kinder und Jugendliche verbringen täglich fast drei Stunden mit sozialen Medien. An erster Stelle stehen WhatsApp, Instagram und Snapchat. Aber kann diese Beschäftigung so süchtig wie Alkohol oder Zigaretten machen?

    Welche Medikamente kosten mehr Menschenleben, als sie retten? Wie erfindet man eine Krankheit? Was entscheidet wirklich darüber, wer eine Organspende bekommt? Welt der Wunder über die dunklen Geheimnisse der Medizin …

    Unser Essen enthält gezielte Falschinformationen. Einige Zutaten sind sogar in geheimer Mission in unserem Körper unterwegs. Ihr Ziel: unsere Sinne umzuprogrammieren, um Produkte besser zu verkaufen. Welt der Wunder entlarvt den Auftrag verdächtiger Zusatzstoffe. Heute: Gelborange S im Verhör.

    Es schadet nicht nur der Umwelt, sondern soll auch Allergien auslösen und Krebs verursachen – sogar die Queen hat es mittlerweile aus einigen Bereichen des Buckingham-Palasts verbannt. Die Rede ist von Plastik. Aber ist es wirklich so gefährlich?

    Kaum ein anderer Stoff wird so unterschätzt wie Salz. Dabei ist das kristalline Pulver tödlicher als Zucker oder Alkohol. Der übermäßige Salzkonsum fordert jedes Jahr Millionen Todesopfer.

    Frisches Gemüse oder Tiefkühlkost – wer die Wahl hat, entscheidet sich oft für die Frischware. Viele glauben, dass sie gesünder ist. Doch ist der schlechte Ruf der Tiefkühlprodukte begründet? Wann sind sie sogar die bessere Wahl?

    2017 wurden so wenige Organe gespendet wie seit 20 Jahren nicht. Liegt das am Misstrauen gegenüber Ärzten durch den Organspende-Skandal? Oder daran, dass man sich hierzulande immer noch ausdrücklich dafür entscheiden muss? Viele europäische Nachbarländer zeigen, wie es anders geht.

    Verschimmeltes Essen, Spinnen, Körpergeruch: Jeder Mensch kennt das Gefühl des Ekels. Doch woher kommt es? Ist uns Ekel angeboren oder nur eine Frage der Erziehung?

    Wer sich mehr als fünf Tage im Monat müde fühlt, sollte sich behandeln lassen, so Experten. Besonders, wenn selbst ausreichend Schlaf nicht mehr hilft. Hier gibt’s ein paar Tipps, wie Sie Erschöpfungsfallen im Alltag umgehen können.

    Bewohner der Industrienationen haben heute durchschnittlich zwölf Löcher in den Zähnen. Doch warum faulen Zähne überhaupt? Welche Vorbeugemethoden helfen wirklich? Und warum haben manche Menschen seltener Probleme mit den Zähnen als andere?

    Naschkatzen sind schlanker als andere Menschen! Das ist zumindest das erstaunliche Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie der Universität von Kalifornien. Was bedeutet das für unsere Essensgewohnheiten? Ist hemmungsloses Schlemmen erlaubt?

    Vom Einzelnen gefürchtet, für die Medizin eine der größten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft: die Diagnose Krebs. Für das Jahr 2018 sagen Experten einen Anstieg auf fast 500.000 Neuerkrankungen in Deutschland voraus. Kommen neue Behandlungsmethoden dagegen an?

    Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher in einer aktuellen Studie, die im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘ erschienen ist.

    Wer ein Kind im Kindergarten hat, der wird früher oder später mit den Begriffen Streptokokken-Angina oder Scharlach konfrontiert. Immer wieder hängen die Warnhinweise am schwarzen Brett aus. Doch wie gefährlich sind diese Krankheiten wirklich?

    Brötchen, Hähnchenfleisch, Birnen – was nach deutschen Lebensmitteln klingt, stammt oft aus China. Über eine Million Tonnen importieren wir jährlich aus dem asiatischen Land – zu einem unschlagbar günstigen Preis. Doch das Geschäft hat einen Haken …

    Äpfel sind das liebste Obst der Deutschen: 17 Kilogramm der gesunden Frucht isst jeder von uns pro Jahr. Kein Wunder: Er schmeckt nicht nur lecker, sondern gilt auch als Allheilmittel.

    Sie ist ein elementares Gefühl – und ein lebensnotwendiges dazu: Angst hilft uns, gefährliche Situationen zu meiden oder zu bestehen. Doch was, wenn sie so stark wird, dass sie uns lähmt oder gar verzweifeln lässt?

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    Nie bist du ohne Neben dir

    Eine Wiese singt.
    Dein Ohr klingt.
    Eine Telefonstange rauscht.

    Ob du im Bettchen liegst
    Oder über Frankfurt fliegst,
    Du bist überall gesehn und belauscht.

    Gonokokken kieken.
    Kleine Morcheln horcheln.
    Poren sind nur Ohren.
    Alle Bläschen blicken.

    Was du verschweigst,
    Was du andern nicht zeigst,
    Was dein Mund spricht
    Und deine Hand tut,
    Es kommt alles ans Licht.
    Sei ohnedies gut.

    Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
    still und verklärt wie im Traum.
    Das war des Nachts elf Uhr zwei.
    Und dann kam ich um vier
    Morgens wieder vorbei.

    Und da träumte noch immer das Tier.
    Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum –
    gegen den Wind an den Baum,
    und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
    Und da war es aus Gips.

    Fußball (nebst Abart und Ausartung)

    Der Fußballwahn ist eine Krank-
    Heit, aber selten, Gott sei Dank.
    Ich kenne wen, der litt akut
    An Fußballwahn und Fußballwut.
    Sowie er einen Gegenstand
    In Kugelform und ähnlich fand,
    So trat er zu und stieß mit Kraft
    Ihn in die bunte Nachbarschaft.
    Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel,
    Ein Käse, Globus oder Igel,
    Ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar,
    Ein Kegelball, ein Kissen war,
    Und wem der Gegenstand gehörte,
    Das war etwas, was ihn nicht störte.
    Bald trieb er eine Schweineblase,
    Bald steife Hüte durch die Straße.
    Dann wieder mit geübtem Schwung
    Stieß er den Fuß in Pferdedung.
    Mit Schwamm und Seife trieb er Sport.
    Die Lampenkuppel brach sofort.
    Das Nachtgeschirr flog zielbewußt
    Der Tante Berta an die Brust.
    Kein Abwehrmittel wollte nützen,
    Nicht Stacheldraht in Stiefelspitzen,
    Noch Puffer außen angebracht.
    Er siegte immer, 0 zu 8.
    Und übte weiter frisch, fromm, frei
    Mit Totenkopf und Straußenei.
    Erschreckt durch seine wilden Stöße,
    Gab man ihm nie Kartoffelklöße.
    Selbst vor dem Podex und den Brüsten
    Der Frau ergriff ihn ein Gelüsten,
    Was er jedoch als Mann von Stand
    Aus Höflichkeit meist überwand.
    Dagegen gab ein Schwartenmagen
    Dem Fleischer Anlaß zum Verklagen.
    Was beim Gemüsemarkt geschah,
    Kommt einer Schlacht bei Leipzig nah.
    Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen
    Durch Publikum wie wilde Bienen.
    Da sah man Blutorangen, Zwetschen
    An blassen Wangen sich zerquetschen.
    Das Eigelb überzog die Leiber,
    Ein Fischkorb platzte zwischen Weiber.
    Kartoffeln spritzten und Zitronen.
    Man duckte sich vor den Melonen.
    Dem Krautkopf folgten Kürbisschüsse.
    Dann donnerten die Kokosnüsse.
    Genug! Als alles dies getan,
    Griff unser Held zum Größenwahn.
    Schon schäkernd mit der U-Bootsmine
    Besann er sich auf die Lawine.
    Doch als pompöser Fußballstößer
    Fand er die Erde noch viel größer.
    Er rang mit mancherlei Problemen.
    Zunächst: Wie soll man Anlauf nehmen?
    Dann schiffte er von dem Balkon
    Sich ein in einem Luftballon.
    Und blieb von da an in der Luft.
    Verschollen. Hat sich selbst verpufft. –
    Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,
    Vor dem Gebrauch des Fußballwahns!

    Ruf zum Sport

    Auf ihr steifen und verdorrten
    Leute aus Büros,
    Reißt euch mal zum Wintersporten
    Von den Öfen los.

    Bleiches Volk an Wirtshaustischen,
    Stellt die Gläser fort.
    Widme dich dem freien, frischen,
    Frohen Wintersport.

    Denn er führt ins lodenfreie
    Gletscherfexlertum
    Und bedeckt uns nach der Reihe
    All mit Schnee und Ruhm.

    Doch nicht nur der Sport im Winter,
    Jeder Sport ist plus,
    Und mit etwas Geist dahinter
    Wird er zum Genuß.

    Sport macht Schwache selbstbewußter,
    Dicke dünn, und macht
    Dünne hinterher robuster,
    Gleichsam über Nacht.

    Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine,
    Kürzt die öde Zeit,
    Und er schützt uns durch Vereine
    Vor der Einsamkeit,

    Nimmt den Lungen die verbrauchte
    Luft, gibt Appetit;
    Was uns wieder ins verrauchte
    Treue Wirtshaus zieht.

    Wo man dann die sporttrainierten
    Muskeln trotzig hebt
    Und fortan in illustrierten
    Blättern weiterlebt.

    Daß bald das neue Jahr beginnt,
    Spür ich nicht im geringsten.
    Ich merke nur: Die Zeit verrinnt
    Genauso wie zu Pfingsten,

    Genau wie jährlich tausendmal.
    Doch Volk will Griff und Daten.
    Ich höre Rührung, Suff, Skandal,
    Ich speise Hasenbraten.

    Mit Cumberland, und vis-à-vis
    Sitzt von den Krankenschwestern
    Die sinnlichste. Ich kenne sie
    Gut, wenn auch erst seit gestern.

    Champagner drängt, lügt und spricht wahr.
    Prosit, barmherzige Schwester!
    Auf! In mein Bett! Und prost Neujahr!
    Rasch! Prosit! Prost Silvester!

    Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt
    In heimlichen Geweben.
    Wenn heute nacht ein Jahr beginnt,
    Beginnt ein neues Leben.

    Nachtschwärmen

    Die alte Pappel schauert sich neigend,
    Als habe das Leben sie müde gemacht.
    Ich und mein Lieb – hier ruhen wir schweigend –
    Und vor uns wallt die drückende Nacht.
    Bis sich zwei schöne Gedanken begegnen, –
    Dann löst sich der bleierne Wolkenhang.
    Goldene, sprühende Funken regnen
    Und füllen die Welt mit lustigem Klang.
    Ein trüber Nebel ist uns zerronnen.
    Ich lege meine in deine Hand.
    Mir ist, als hätt ich dich neu gewonnen. –
    Und vor uns schimmert ein goldenes Land.

    Überge wicht

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    Umweltzahnmedizin ist sehr aufwändig. Wir nehmen uns für jeden Patienten die individuell nötige Zeit, daher sind Vorlaufzeiten und die Entstehung von Beratungskosten unvermeidlich und eine Beratung leider ebenfalls nur mit Termin möglich – wir freuen uns über Ihr Verständnis.

    Wegbeschreibung

    Unsere Spezialität:

    – Metallfreier Zahnersatz aus Vollkeramik

    – Implantate aus Titan oder Zirkonkeramik

    – Cerec Keramik-Sofortversorgung ohne Abdruck in einem Termin

    – Bissrekonstruktionen mit Computervermessung

    – Ganzheitliche Kieferorthopädie möglichst ohne Zahnentfernung

    Auf meiner Website lade ich euch ein, die Welt der Ethnobotanik und Ethnomedizin zu entdecken: den Wald, seine Heilpflanzen und essbaren Wildkräuter, das natürliche Gärtnern und die Selbstversorgung, aber auch die Lebensweise und Spiritualität der Naturvölker. Dazu gehören ebenso die der eingeborenen Waldvölker Europas, vor allem der Kelten, Germanen, Balten und Slawen der Schamanismus, Urmedizin, traditionelle Pflanzenkunde, paläolithische Kulturen, das Naturverständnis der indigenen Völker, Rituale der Heilung und zur Kontaktaufnahme mit den Geistwesen, die Teil unserer Welt sind. Das sind die Themen meiner Bücher, CDs, DVDs, Vorträge, Workshops, Seminare und Kräuterwanderungen. Zugegeben, ein breit gefächertes, umfassendes Anliegen, zu dem ich euch einen Schlüssel geben möchte.

    Was ist das Schwerste von allem?
    Was dir das Leichteste dünkt:
    Mit den Augen zu sehen,
    was vor den Augen dir liegt.
    – Goethe

    Ich bin im Wald im US-Bundesstaat Ohio aufgewachsen und habe Anthropology – ein allumfassendes, holistisch orientiertes Fach, das Völkerkunde, Urgeschichte, Ethnomedizin, Primatologie und Linguistik beinhaltet – an der Ohio State University, an der Uni Wien und als Fulbright Scholar an der Universität Bern studiert, sowie an verschiedenen Colleges und Universitäten (Kent, Wien, Bern, Genf, Oregon, Wyoming) unterrichtet. Ich habe in Indien und Nepal gelebt, bin mit indianischen Medizinmännern befreundet und habe die Welt vom südlichen Afrika bis Norwegen, von Amerika bis Südostasien bereist. Nun lebe ich abgelegen in den Allgäuer Bergen. Ich habe euch also viel zu erzählen über die Natur und ihre Wunder.

    Immer wieder, wie es meine Zeit erlaubt, erscheint mein Newsletter und ich schreibe Beiträge für euch. Zum Inhalt gehören Tipps zum praktischen Gärtnern, zur Selbstversorgung und zum Anbau von Obst und Gemüse im Klein- oder Gemeinschaftsgarten. Auch Heilkräuter, Wildgemüse, der Rhythmus der Jahreszeiten, Rituale, die tiefere Bedeutung unserer Feiertage – etwa, warum der Weihnachtsmann durch den Schornstein kommt und warum es der Storch ist, der die Kinder bringt –, sowie die Kulturgeschichte, die Gottheiten und Naturwesen unserer Vorfahren sind hier Thema.

    Aktuelle Projekte, an denen ich derzeit arbeite sind ein Buch über die Heilkraft des Waldes; gerade ist mein neues Buch „Die Unkräuter in meinem Garten“ erschienen und es wird dazu eine Vortragsreihe geben.

    Auch ein Workshop ist geplant, in dem wir aus verschiedenen Religionen und Weltanschauungen Antworten auf die folgenden Fragen geben: Wer sind wir? Was ist der Sinn des Lebens? Wohin gehen wir.

    Eigentlich ist die Liste der Bücher recht lang. Über 20 Titel sind auf deutsch erhältlich: Darunter: Naturrituale, Die Seelenpflanzen des Edward Bach, Der Bär, Pflanzendevas, Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor, Hexenmedizin, Von Heilkräutern und Pflanzengottheiten, Shiva, Wanderung zur Quelle, Streifzüge am Rande Midgards, Wandernde Pflanzen (eine Ethnobotanik der Neophyten), usw.

    Die Bücher sollen nicht nur abstrakte, intellektuelle Exerzitien sein. Sie entstehen in der Stille des Winters und werden von dem Wald und Bergen des Allgäus, von der Arbeit im Garten und dem Holzmachen inspiriert. Die Erfahrungen meiner jungen Jahre in Sachsen und im ländlichen Ohio nähren die Erzählungen, wie auch Begegnungen mit Hillbillies in den Appalachen, mit den Medizinleuten der Cheyenne, den Shiva-Sadhus in Indien, den Shamanen im Himalaya und den Bergbauern in den Alpen.

    Auch etliche DVDs und CDs sind im Shop erhältlich

    Bei den Kräuterwanderungen und Pflanzenseminaren stehen die einheimischen Heilkräuter im Mittelpunkt, Pflanzen, die schon unsere altsteinzeitlichen Vorfahren kannten und verwendeten. Nicht nur ihre genaue botanische Bestimmung und ihre heilkundliche Anwendung, sondern auch die dazugehörenden Märchen, Sagen und Brauchtümer kommen zur Sprache.

    Denn Pflanzen sind mehr als nur Gegenstände der Botanik oder Wirkstoffbehälter, sie sind ansprechbare Wesen, die Spuren in unserer Seele hinterlassen – sie sind Teil unseres kulturellen Kosmos. In Tieftrance und auf schamanischen Reisen kommunizieren die Naturvölker mit den Pflanzenwesen. Das verstehen wir heute kaum mehr. Pflanzenseelen, Baum-Devas, Naturgeister – sind das nicht eitle Projektionen der Psyche, Wunschdenken, esoterischen Schwärmerei? Oder sind es tiefere, feinsinnigere Wahrnehmungen, die, um verstanden zu werden, in das bunte Gewand der Sage, Mythe und Märchen gekleidet werden müssen. In meinen Seminaren und Workshops gehen wir diesen Spuren nach.

    Dr. med. Matthias Renk und Dr. med. Christiane Renk

    [PDF - 187,4 kB]

    [PDF - 951,8 kB]

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    Die Gesellschaft wird immer älter, der Anspruch an die Lebensqualität steigt – Gesundheit ist dabei der Schlüsselfaktor. Die Lehrinhalte unserer Schularten auf dem Campus der Alexander-Fleming-Schule sorgen dafür, dass viele hochqualifizierte junge Menschen auf diesen gesellschaftlichen Megatrend überzeugende Antworten geben können. Wir gestalten Zukunft. Aus Überzeugung!

    Das Einzugsgebiet unserer modern ausgestatteten Schule ist die Region Stuttgart bzw. ganz Baden-Württemberg. Wir bieten Ihnen vom Berufseinstiegsjahr, über Berufsfachschule und Berufsschule für Medizinische Fachangestellte, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Tiermedizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte bis zur Zahntechnik alle Bereiche. Auch das Berufskolleg Gesundheit und Pflege, die Meisterschule für Zahntechnik sowie ein sozial- und gesundheitswissenschaftliches Gymnasium befinden sich auf unserem Campus.

    Informieren Sie sich auf unseren Seiten, stellen Sie uns Ihre Fragen – wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Bildungsangebot Gesundheit und Pflege und sind gerne für Sie da!