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….an denen richtig etwas los it.

In der Hausarztpraxis kann es sein, dass tagelang, manchmal wochenlang nichts passiert.

Es kommen Patienten zum Check-up, es kommen Patienten mit Grippe, es kommen Patienten mit Durchfall, es kommen Patienten mit Kopfweh, es kommen Patienten mit Rückenschmerzen.

Zwischen all diesen Patienten kommt plötzlich der eine, der Unterbauchschmerzen hat auf der linken Seite, der Fieber hat und bei dem man im Ultraschall sieht, dass er eine Divertikulitis (Entzündnung eine Schleimhautausstülpung im Dickdarm) hat. Er braucht sofort ein Antibiotikum und bei fehlender Besserung und Hinweisen auf Perforation (Durchbruch) muss er sofort ins Krankenhaus.

Kurz hinter diesem Patienten kommt einer mit ebenfalls Fieber und einem schrecklichen Husten. Beim Abhören hört man Rasselgeräusche und die Laborwerte bestätigen dann den Verdacht auf eine Lungentzündung.

Der nächste Patient hat Brustschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm. Ein Herzinfarkt lässt sich zum Glück ausschließen.

Der nächste Patient ist jung, Mitte dreißig und hat Atemnot. Das Atmen tut ihm weh und er hat einen sehr schnellen Herzschlag. Er berichtet, dass er seit 3 Tage überhaupt nicht mehr belastbar ist. Als er auf Nachfrage von einem Transatlantikflug vor 2 Wochen berichtet, steht die Verdachtsdiagnose: Lungenembolie. Dieser Patient muss sofort in die Klinik und wird dort auf der Intensivstation behandelt.

Es ist mir ein Rätsel, warum tagelang nichts passiert und dann all diese Patienten aufeinmal kommen.

Hausarztmedizin, als meist erster Arzt-Patientenkontakt, ist jedenfalls keineswegs langweilig und muss häufig die entscheidende Weiche stellen, wie es weiter geht.

05 Mittwoch Nov 2014

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Heute war ich bei meiner Zahnärztin.

Sie fragte mich, ob es bei uns auch diese „Puffertage“ gäbe. Ich hatte das noch nie gehört. Sie erklärte, dass in der Zeit vom 6.10. bis zum 23.12. bei AOK Patienten voraussichtlich nur ein Drittel des vereinbarten Punktwertes bezahlt wird, weil das zur Verfügung gestellte Budget bereits überschritten sei.

AOK Patienten müssen natürlich trotzdem weiter behandelt werden. Gar mancher Zahnarzt sperrt da lieber zu.

Bei den Hausärzten gibt es zwar keine Puffertage, dafür aber Budgets, die nicht überschritten werden dürfen, sonst werden die Leistungen gekürzt. Man sollte nicht zu viel mit den Patienten reden und vor allem auch nicht zu viele behandeln. Fällt man aus dem Rahmen werden bestenfalls die Leistungen gekürzt, schlimmstenfalls wird man überprüft.

Dazu kommt die Regressbedrohung, wenn man zu viele, zu teure Medikamente verschreibt. Kein Wunder, dass niemand mehr Hausarzt werden möchte.

31 Freitag Okt 2014

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Heute war wieder eine da…..eine 45-jährige mit Bluthochdruck.

Sie wollte die Reglung des erhöhten Blutdrucks zunächst über eine Gewichtsabnhame versuchen bevor sie Tabletten nimmt. Das kann und sollte man versuchen, da Lebensstilveränderungen den Blutdruck senken können.

Sie hatte sich eine 21-tägige Diät ausgesucht, die mit Globuli zur Stoffwechselanregung und Formuladrinks unterstützt wird.

Ich frage mich, warum dieser Quatsch nie ein Ende nimmt. 21 Tage sind keine Lebensstilveränderung. Die rapide Gewichtsabnahme führt zum Jojo-Effekt und ist vielleicht sogar gesundheitsschädlich. Das müsste doch mittlerweile jeder wissen.

Leider senkt Gewichtsabnhame in der Regel auch den Blutdruck nicht besonders stark. Sport funktioniert da viel besser.

Wie wäre es mit Turnschuhen auf Kassenrezept? (aber die laufen dann auch nicht von alleine)

21 Dienstag Okt 2014

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Vor ein paar Tagen habe ich einen interessanten Beitrag aus der Reihe: Jetzt mal ehrlich gesehen.

Ich fand den Beitrag gut, nicht verklärend, nicht polemisch. Ein Großteil der Probleme der Landarztpraxen und der Nachwuchsprobleme wurde gut dargestellt. Wie zum Beispiel, dass es nicht nur eine Frage des Geldes ist, sondern auch des Ansehens und der Anerkennung. Die Hausärzte hängen hier häufig ihr Licht zu tief. Sie sind nicht nur Lotsen im Gesundheitswesen, sondern müssen über sehr viel und sehr breites Wissen verfügen. Der Facharzt für Allgemeinmedizin (Hausarzt) und der Facharzt für Innere Medizin (hausärztliche Versorgung) haben nach dem Studium mindestens 5 Jahre Weiterbildung gemacht.

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Das Krallenschneiden bei Katzen ist manchmal nicht so einfach: Manche Katze braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit oder ein Ritual, damit sie sich an die ungewohnte Behandlung gewöhnt. Keinesfalls sollte Druck auf die Katze ausgeübt werden, besser ist es, sie in kleinen Schritten daran zu gewöhnen. "Bestechung" mit Leckerchen kann hilfreich sein.

Um die Krallen einer Katze zu schneiden muss man zunächst die Krallen der Vorderpfoten durch Druck auf den Ballen ausfahren. Die Schnittlinie sollte außerhalb des durchbluteten Bereichs verlaufen, um Verletzungen, Entzündungen und Blutungen zu vermeiden.

Bei recht dünnen, hellen Krallen ist der durchblutete Bereich gut vom Krallenhorn zu unterscheiden. Bei dunkleren, dickeren Krallen wird nach Gefühl geschnitten, dabei gilt: "lieber zu wenig als zuviel!".

die Schnittlinie sollte beim Krallenschneiden nicht innerhalb des durchbluteten Gewebes verlaufen

Etwa 1 bis 2mm Kralle kann problemlos abgeschnitten werden, ohne den durchbluteten Bereich zu verletzen.

Sollte trotz aller Vorsicht dennoch einmal Blut fließen, weil die Schnittlinie zu weit im durchbluteten Bereich lag, sollte die verletzte Kralle mit speziellem, blutstillendem Mittel (Puder, Gel) behandelt werden. Meist wirken diese Mittel auch desinfizierend. Sollte gerade kein solches Mittel zur Hand sein, werden oftmals auch einfaches Mehl oder Maisstärke empfohlen.

Das Krallenschneiden muss nicht regelmäßig, sondern sollte nach Bedarf erfolgen. Da die Krallen je nach Beanspruchung und Pflege durch die Katze unregelmäßig wachsen, kann man keinen pauschalen Zeitintervall nennen.

Um Tipps und Anweisungen zu erhalten, ist es ratsam, sich das Krallenschneiden zuerst einmal vom Tierarzt zeigen zu lassen.

Sofern dies von der Katze toleriert wird, sollte man auch zuhause regelmäßige kleine Gesundheitschecks vornehmen. Dabei sollten Ohren, Nase, Augen, Zähne und die Pogegend besondere Beachtung erhalten. Auch das regelmäßige Abtasten des Bauches kann Sinn machen.

Die Augen sollten klar und nicht verschmiert sein. Trübe Schleier oder Verletzungen sind ein Grund, mit dem Tier zum Arzt zu gehen. Nickhautvorfall kann ein Anzeichen von Augenproblemen oder Parasitenbefall sein, deshalb sollte man auch dies von einem Arzt abklären lassen. Auch das regelmäßige Überprüfen des Sehvermögens gehört mit zur Routine.

Beim Blick in die Ohrmuschel sollten sich keine Krusten oder starken Verschmutzungen erkennen lassen. Braune, fast schwarze Ablagerungen im Ohr werden meist durch Ohrmilbenkot ausgelöst. Sollte die Katze regelmäßig ihren Kopf schütteln und die Ohren kratzen, ist eine Kontrolle angezeigt. Kleinere, geringflächige Verschmutzungen können von Ohrenschmalz herrühren und sollten natürlich beseitigt werden.

Die Nase der Katze sollte warm und weitestgehend trocken sein. Schleimabsonderungen oder gar Ausfluss ist ein Grund, das Tier einem Tierarzt vorzustellen. Kleine Kratzer auf der Nase können beim Raufen und Spielen entstehen und sind so lange kein Grund zur Besorgnis, wie sie sich nicht entzünden oder gar zu tief sind. Die Nasenlöcher sollten frei und sauber sein.

Das Gebiss einer Katze sollte regelmäßig kontrolliert werden, denn auch Katzen können Karies, Zahnstein oder andere Zahn- und Zahnfleischerkrankungen bekommen. Sind die Zähne der Katze vollständig, weiß, das Zahnfleisch schön rosa und nicht druckempfindlich und der Mundgeruch nicht übermäßig ausgeprägt, ist alles in Ordnung.

Katzen mit braunen, von Ablagerungen übersäten Zähnen oder starkem Mundgeruch sollten bei einem Tierarzt vorstellig werden. Dies gilt natürlich auch, wenn Zähne ausfallen, abfaulen oder eine Farbveränderung oder Druckempfindlichkeit beim Zahnfleisch festzustellen ist.

Die Pogegend der Katze sollte sauber, nicht verschmiert oder extrem übelriechend sein. Beim Abtasten des Bauches sollte man darauf achten, dass er weich und beweglich ist. Feste Partien im Magen- Darmbereich sind nach dem Fressen normal, sollten jedoch nicht lange anhalten. Es sollten sich keine Knoten oder regelrecht harte Stellen ertasten lassen.

Es ist ratsam, auch das Gewicht der Katze im Auge zu behalten und regelmäßig zu kontrollieren. Kurze Notizen mit Datums- und Gewichtsangaben vereinfachen den Vergleich und die längerfristige Überwachung des Gewichtsverlaufes.

Aber auch ohne die Zuhilfenahme einer Waage kann man recht gut abschätzen, ob die eigene Katze unter-, über- oder normalgewichtig ist. Im Bereich "Gewichtsprobleme" findet sich ein nützliches Vergleichsschema hierzu, ebenso wie Tipps zum Ab- und Zunehmen.

Um die Entwicklung des Körpergewichts genau kontrollieren zu können, empfiehlt es sich, ein Gewichtsprotokoll anzulegen. Eine passende Vorlage kann hier heruntergeladen werden.

Der hier beschriebene Gesundheitscheck kann in ein Ritual, beispielsweise beim abendlichen, ruhigen Kuscheln eingebaut werden. Auch Katzen, die sich anfangs nur ungern derart anfassen lassen, können meist durch gutes Zureden, Streicheln oder Leckerchen nach der Prozedur davon überzeugen lassen. Wichtig dabei ist eine gewisse Ruhe und Regelmäßigkeit, sowie eine Belohnung damit die Katze lernt, die nötigen Handgriffe mit etwas Positivem zu verbinden.

Die Webseiten unter www.extremnews.com wird angeboten von:

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Das Gesundheitssystem des Landes ist überwiegend nicht mit europäischen Standards vergleichbar. In den größeren Städten gibt es aber gute Apotheken und private Krankenhäuser. Bei Reisen in abgelegene Gebiete sollte jeder eine individuelle Reiseapotheke mitführen.

Es empfiehlt sich unbedingt, eine geeignete Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die gesetzlichen und die meisten privaten deutschen Krankenversicherungen in Zimbabwe nicht haften.

Impfnachweise sind nur für Einreisende aus Gelbfiebergebieten vorgeschrieben. Touristen aus Europa sollten aber zu ihrem eigenen Schutz mit den üblichen Impfungen z.B. gegen Tetanus, Polio, Diphtherie, Hepatitis A und B vorsorgen (evtl. auffrischen).

AIDS ist ein großes Problem in Zimbabwe, leider hat das Land eine der höchsten AIDS Raten der Welt. Dementsprechend vorsichtig sollte man sich verhalten.

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Daneben ist es aber auch möglich, erst durch die Entwicklung einer Erkrankung eine geringe Belastbarkeit zu entwickeln. Zur Diagnose wird in solchen Fällen ermittelt, wie viel der ursprünglichen Belastbarkeit eingebüßt wurde. Als gering belastbar gilt ein Mensch, der entweder körperlich oder psychisch herausfordernde Situationen nur noch mit großem Kraftaufwand oder gar nicht mehr bewältigen kann.

Die Ursachen für eine geringe Belastbarkeit sind vielfältig. In der Regel ist der Mensch weniger belastbar, wenn er durch Krankheiten geschwächt ist. Aber auch Übergewicht und psychische Störungen können zu einer geringen Belastbarkeit im Alltag führen. Einen grossen Anteil haben aber auch Herzkrankheiten, die ebenso für eine geringe Belastbarkeit sorgen.

Eine psychisch geringe Belastbarkeit kann viele verschiedene Ursachen haben. Um den genauen Grund zu ermitteln, muss zunächst genauer analysiert werden, in welchen Situationen der betroffene Patient eine geringe Belastbarkeit zeigt. Allgemein auftreten kann sie bei Depressionen oder einem sich ankündigen Burnout-Syndrom. Denkbar sind aber auch andere psychische Erkrankungen, die nur einen Teil der Psyche betreffen und dafür sorgen, dass er nur noch wenig belastbar ist.

Eine körperlich geringe Belastbarkeit äußert sich beispielsweise darin, dass der Patient beim Sport oder bei der Bewegung übermäßig starke Belastungssymptome zeigt oder sehr empfindlich auf gewisse Stoffe reagiert. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab und der Patient empfindet Schwächegefühle. Dies kann an einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes liegen, durch den die Nahrung nicht richtig verdaut werden kann - Ursache ist dann die Mangelernährung.

Raucherhusten oder kurzfristige Bronchitis vermindern die Atmungsfähigkeit. Krebs kann eine allgemein verringerte Belastungsfähigkeit auslösen, da er die bekannte Krebsmüdigkeit mit sich bringt. Auch alte Verletzungen können die körperliche Belastbarkeit dauerhaft beeinträchtigen.

Beim Deklarieren der Komplikation soll die schuldige Erkrankung bedacht werden. Eine Komplikation ist medizinisch gesehen, die Folge einer gesundheitlichen Störung, einer anderen Komplikation oder ein unerwünschter Begleiteffekt eines Mittels, welches gegen diese verursachende Störung angewendet wird. Komplikationen mögen damit durch eine Fehldiagnose oder im Rahmen der Medikation entstehen.

Geringe Belastbarkeit kann körperlich bedingt sein oder ist eine mögliche Komplikation einer psychischen Erkrankung, zumal diese auch durch geringe Belastbarkeit bedingt sein können. Genauso könnte geringe Belastbarkeit eine Krankheitsbereitschaft für weitere psychische Symptome nach sich ziehen. Psychische Symptome treten meistens bei sensiblen oder traumatisierten Menschen auf. Geringe Belastbarkeit kann ein erstes Anzeichen von Depressionen sein. Um Verschlimmerungen zu verhindern, sollte bei neuartigen Beschwerden eine Untersuchung oder ein psychologischer Test gemacht werden. Schwerwiegende psychiche Störungen sind Sache des Psychiaters. Mit ihm und dem Psychologen kann ein Plan für die Behandlung, die Medikation und für die weitere Lebensgestaltung erstellt werden.

Geringe Belastbarkeit kommt oft auch bei den Wechseljahren oder im Alter vor. Eine gesunde Nahrungszufuhr, die Meidung von Alkohol und Nikotin sowie regelmäßige Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen können viele Erkrankungen, die eine geringe Belastbarkeitverursachen, abwenden. Generell ist eine vitaminreiche Ernährung ratsam. Manche medizinischen Präparate verringern die allgemeine Belastbarkeit, welches weitere Komplikationen wie Bewegungsmangel nach sich ziehen kann.

Bei geringer Belastbarkeit ist zwischen zwei Formen zu unterscheiden: der psychischen sowie der physischen geringen Belastbarkeit. Nicht selten treten aber auch beide Formen kombiniert auf. Je nach Ausprägung kommen außer dem Hausarzt weitere Fachärzte zur Behandlung infrage.

Im Falle einer psychischen geringen Belastbarkeit ist der Psychologe oder Psychotherapeut die richtige Wahl für eine Behandlung. Es sind vor allem besonders empfindsame Menschen oder traumatisiert Personen, die unter einer geringen psychischen Belastbarkeit leiden. In Gesprächstherapien stabilisieren sie ihre Psyche und planen ihre Zukunft.

Für eine physisch bedingte geringere Belastbarkeit gibt es sehr viele mögliche medizinische Gründe. Neben inneren Faktoren wie einer Übersäuerung des Körpers oder den Wechseljahren liegen einer körperlichen geringen Belastbarkeit oft auch Erkrankungen zugrunde, zum Beispiel:

  • Erkältung
  • Herzschwäche
  • Herzmuskelentzündung
  • Anämie
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Krebserkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Gehirnhautentzündung
  • Rheuma
  • Colitis ulcerosa

Auch durch Übergewicht oder niedrigen Blutdruck ausgelöste Befindlichkeitsstörungen können zu einer körperlichen geringen Belastbarkeit führen. Fachärzte wie Internisten, Gastroenterologen, Endokrinologen, Neurologen und Onkologen sind hier die richtigen Ansprechpartner.

Andauernde geringe Belastbarkeit nimmt die Lebensfreude und kann in schweren Fällen zur Frühverrentung führen. Eine ärztliche Behandlung ist hier also dringend notwendig.

Geringe Belastbarkeit durch saisonal bedingte Krankheiten, wie Angina tonsillaris oder Erkältung verschwindet in der Regel mit der Krankheit. Auch der Gewichtsverlust durch und Ernährungsumstellung bei Übergewicht führen wieder zu einer höheren Belastbarkeit. Bei Herzkrankheiten und psychisch bedingten Krankheiten kann nur eine ärztliche Therapie zur allgemeine Genesung führen.

Eine psychisch bedingte geringe Belastbarkeit muss somit immer durch den Psychologen behandelt werden. Sie signalisiert ein fortgeschrittenes Stadium der zugrundeliegenden Erkrankung und gilt als Symptom, das die Lebensqualität des Patienten stark einschränkt. Hilfreich sind vor allem gesprächstherapeutische Ansätze, um die zugrundeliegenden Problemquellen gemeinsam mit dem Patienten zu analysieren. Darauf aufbauend wird die weitere Behandlung entworfen, die auch medikamentös sein kann.

Eine geringe Belastbarkeit durch verschiedene Erkrankungen lässt sich nur dann wirksam behandeln, wenn der Zustand akut und nicht chronisch ist. Es handelt sich dabei immer um eine symptomatische Behandlung, da geringe Belastbarkeit nicht alleine auftritt. Bei kurzzeitiger verringerter Belastbarkeit, beispielsweise durch eine Grippe oder Bronchitis, ist Schonung das Mittel der Wahl. Schwere oder chronische Erkrankungen werden hingegen eher separat therapiert, als dass die Belastbarkeit behandelt wird. Nur dann, wenn sie zur Last wird oder sich lebensbedrohlich entwickeln könnte, wird sie eigenständig behandelt. Beim Raucherhusten hilft im Fortgeschrittenen Stadium beispielsweise die Gabe von Sauerstoff, sie kann den Zustand sogar reversibel machen.

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Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bekommen die Zeitschrift zugeschickt, für alle anderen gibt es das bequeme Abo.

Was reizt junge Menschen, meist Männer, am Salafismus und Islamismus?
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Die Dokumentation "Sebastian wird Salafist" begleitet einen jungen Mann, der sich mit seinem Fanatismus auseinandersetzt. Der Film steht online zur Verfügung, ergänzt durch didaktisches Begleitmaterial.
Der zweiteilige ARD-Fernsehfilm "Brüder" zeichnet die Radikalisierung eines jungen Deutschen nach, der als islamistischer Kämpfer in den Krieg zieht. Der Film enthält gewalttätige Szenen und sollte vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet werden.
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Modische Kleidung ist für viele ein Muss - und günstig soll sie auch sein. Den wahren Preis zahlen die Menschen, die diese Produkte herstellen, manchmal unter katastrophalen Bedingungen. Turnschuhe und Kleidungsstücke werden da produziert, wo es für die Firmen am billigsten ist. Was muss passieren, damit Mode unter fairen Bedingungen entsteht?

Knietzsche, der kleine Philosoph, denkt wieder mal nach: zum Beispiel über Heimat, Arbeit, Toleranz und Glaube. Neben den lustigen und manchmal schrägen Animationsclips mit Knietzsche gehen dokumentarische Beiträge den Themen auf den Grund. Die vielfältigen Clips und multimediale Angebote regen zum Mitdiskutieren und Geschichtenschreiben an.

Wir legen Wert auf exzellente Medizin und Pflege in insgesamt 9 Fach­abteilungen und zusätzlichen ambulanten Einrichtungen. Unsere Klinik mit rund 340 Betten gehört zu den privat geführten Kranken­häusern in Berlin. Stationäre wie ambulante Dienste stehen privat und gesetzlich versicherten Patienten zur Verfügung. 2009 wurde die Klinik um eine 24/7 Notauf­nahme nach modernsten Standards erweitert.

Am Samstag, 20. April stellt sich das Diagnostiklabor der Schlosspark-Klinik/Park-Klinik-Weißensee auf der Messe des Lette-Vereins in Berlin vor und steht als möglicher zukünftiger Arbeitgeber Rede und Antwort. SchülerInnen. [mehr]

Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, spricht in der rbb-Sendung „zibb“ über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von. [mehr]

Im neuen Magazin „Kliniken 2018/2019“ vom Tagesspiegel wurden 60 Berliner Krankenhäuser miteinander verglichen. Die Schlosspark-Klinik ist bei insgesamt 12 Krankheitsbildern unter die besten drei der von knapp 2.700. [mehr]

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Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und bei Männern. Glücklicherweise ist Darmkrebs heute in vielen Fällen heilbar, auch wenn dazu meist eine Operation und teilweise unterstützende Behandlungen notwendig sind. Mit modernsten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden möchten wir nicht nur zur Heilung beitragen, sondern auch die Vorsorge verbessern.
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Die neurologisch geführte Stroke Unit der Schlosspark-Klinik ist auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten spezialisiert.
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In our series “People & ideas at Deutsche Börse”, Yauheniya Shynkevich shares her knowledge about artificial intelligence, pattern recognition and natural language processing.

Starting 25 May 2018, Deutsche Börse Photography Foundation will present a new exhibition as part of the photo triennial RAY 2018.

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Service for our shareholders: registration for the Annual General Meeting is now online.

Alexandra Hachmeister and Berthold Kracke talk about upcoming challenges under Brexit and what the Deutsche Börse Transition Team can do to help.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Fördernde Mitglieder, Max Planck Society, Berlin, Juni 2011.

The illusion of certainty: Risk, probability, and chance. World Science Festival, New York, Juni 2011.

Risk communication and medical decision making. Keynote, 2nd International Conference “Research in Medical Education”. University of Tübingen, Mai 2011.

Heuristic decision making. University of Tübingen, Mai 2011.

Die Illusion der Gewissheit. Keynote, 20. Kongress der Sächsischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin, Lichtenwalde, Mai 2011.

How do individuals comprehend and react to uncertainty? Bank of England, London, Mai 2011.

Bauchentscheidungen. Festvortrag, 50 Jahre Bund Deutscher Anästhesisten, Hamburg, Mai 2011.

Perception of risks. Raths-Steiger Lecture, 79. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin, Lausanne, Mai 2011.

Das Risiko in den Genen und Zahlen – vom Umgang mit Wahrscheinlichkeiten. Max Planck Forum Munich, Mai 2011

Better doctors, better patients, better decisions. Book launch. Bundespressekonferenz, Berlin, Mai 2011

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. DORMA Leadership Program, Lausanne, April 2001.

Heuristic decision making. Workshop on Behavioral Foundations of Game Theory. University of Southern California, Los Angeles, April 2011.

Rationality for mortals. University of Southern California, Los Angeles, April 2011.

Can intuition improve decision making in a crisis? Distinguished Dinner Lecture, 5th Asia-Pacific Programme for Senior National Security Officers, Singapore, April 2011.

Homo Heuristicus. Why biased minds make better inferences. Singapore Management University, April 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Global Art of Perfumery, Düsseldorf, April 2011.

Intuition und Führung. BMW Workshop. Chieming, April 2011.

Heuristic decision making. Center for Leadership Lecture. Florida International University, März 2011.

Better doctors, better patients, better decisions. Book launch. British Medical Journal, London, März 2011.

Risk literacy. Keynote, Global Risk Management Professional Development Forum, Liverpool, März 2011.

Mündige Patienten: Wie können wir sie bekommen? Keynote, 16. Deutscher MTA-Kongress, Kassel, März 2011.

Global risk management. ARD.ZDF Medienakademie. Frankfurt, März 2011.

Was bleibt im Gedächtnis? Symposium “Geschichtsbilder im Museum.” Deutsches Historisches Museum Berlin, Februar 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Public Lecture, Stadtwaage Bremen, Februar 2011.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Marsilius Lecture, University of Heidelberg, Februar 2001.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. 3. EMF-Konferenz für Familienunternehmen. Berlin, Januar 2011.

Cancer prevention through early education. Understanding Life! The Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences and the Central Bank of The Netherlands, Amsterdam, Januar 2011.

Risk communication and informed consent. Salzburg Global Seminar, Deember 2010.

Die Illusion der Gewissheit: Über den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Humboldt-Universität Berlin, Deczember 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Ditzingen, Dezember 2010

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. VBG Gesetzliche Unfallversicherung. Würzburg, Deember 2010.

Schwieriges verständlich kommunizieren: Patienteninformation zutreffend, klar und richtig gestalten. Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Berlin. November 2010.

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Intensive Tage, in Puerto de Mogán, die dich zu aktuellen Wissen führen.

Unsere Teilnehmer/innen haben nach den Seminaren immer viel zu berichten.

Wir lösen tief sitzende Probleme in beruflichen, privaten und gesundheitlichen Bereichen.

Das Erlernen der Röntgenblick-Methode sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Zahlenreihen für das Wassermann-Zeitalter
„Das Träumen der Einheit“
„Spirituelle Materie“
„Gesundheit & andere Katastrophen“

Fach-Literatur & Anwenderbücher
„Die Röntgenblick-Methode“
„Ein Seelenplan und seine Folgen“
„Heilen lernen in 5 Minuten!“
„Heilende Öle“

Du bist auf dem Laufenden und an der Entstehung jedes Zahlen-Buches mit dabei.

Jede Lebensphase bringt besondere gesundheitliche Bedürfnisse mit sich. Ob Osteopathie, Auslandsimpfungen, homöopathische Arzneimittel oder erweiterte Schwangerenvorsorge: Die AOK Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten.

  • Osteopathie: drei Sitzungen à 40 Euro
    Die osteopathische Behandlung muss durch einen zugelassenen Heilmittelerbringer oder Arzt erfolgen. Für die Osteopathie muss eine vertragsärztliche Veranlassung erfolgen.
  • Auslandsschutzimpfungen: 100 Euro
  • Frei verkäufliche, homöopathische Arzneimittel: 80 Euro
    Die Verordnung hat durch einen Vertragsarzt mit der Zusatzqualifikation "Homöopathie" zu erfolgen.

Die Leistungen können Sie je nach Bedarf auswählen - bis maximal 150 Euro pro Kalenderjahr. Rechnungen und Belege reichen Sie einfach bei Ihrer AOK ein.

Hebammen-Rufbereitschaft: 120 Euro
Pauschale zur Schwangerenvorsorge: 120 Euro

  • Ultraschalluntersuchungen
  • Begleitperson Geburtsvorbereitungskurs
  • Säuglingspflegekurs
  • Entspannungs- und Bewegungskurse

Sie entscheiden, welche Leistungen für Sie und Ihr Kind wichtig sind. Die AOK erstattet Ihnen insgesamt für die Gesundheitskonten „Allgemein“ und „Schwangere“ bis maximal 250 Euro im Kalenderjahr. Schicken Sie uns einfach die Rechnungen oder Teilnahmebescheinigungen.

Sie wollen noch mehr für Ihre Gesundheit tun? Als Gesundheitskasse bieten wir Ihnen viele Angebote zur Selbsthilfe und Weiterbildung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Die Teilnahme an fast allen Kursen ist für AOK-Versicherte kostenfrei.

Nicht nur das: Wer unsere Kurse besucht und sich für seine Gesundheit starkmacht, kann unser Pro-Fit-Prämienprogramm nutzen und Punkte sammeln. Damit können AOK-Mitglieder bares Geld sparen und sich exklusive Vorteile sichern.

Haben Sie Fragen zum Gesundheitskonto oder zu anderen Leistungen der AOK? Besuchen Sie uns in einem der 230 AOK-KundenCenter vor Ort. Gerne können Sie uns auch anrufen: Der AOK-DirektService steht Ihnen montags bis freitags von 7 bis 21 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung.

Sie haben Rückenschmerzen und wollen zum Osteopathen? Sie möchten in Ihrer Schwangerschaft zusätzliche Ultraschalluntersuchungen machen? Durch die erweiterten Leistungen des AOK-Gesundheitskontos können Sie jährlich einen Zuschuss von bis zu 250 Euro erhalten und in Ihre Gesundheit investieren.

Einzige Voraussetzung: Die Leistungen müssen von einem unserer Vertragspartner erbracht werden. Informationen zu Ärzten in Ihrer Nähe erfahren Sie in den AOK-KundenCentern vor Ort. Zur Auswahl stehen Ihnen zwei Gesundheitskonten: „Allgemein“ und „Schwangere“.