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Sollte eine stationäre Diagnostik oder Behandlung notwendig werden verfügen wir über persönliche Kontakte zu umliegenden neurologischen und psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen.

Psychotherapeutische Behandlungen führen wir im Rahmen von Krisengesprächen und begleitenden Therapien durch.
Zur weiteren Hilfe vermitteln wir Adresslisten von ambulanten Psychotherapeuten.

Berufsausübungsgemeinschaft
Dr. med. Alfred Sudau
Dr. med. univ. Sören Schütt

Bahnstr. 28
47877 Willich
Telefon 02154 – 428835
Fax 02154 – 429696

Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Tiroler Landeszeitung, der Sonderbeilagen/Sondernummern.

Hier finden Sie die Kontaktadressen der Tiroler Printmedien, der TV- & Rundfunkanstalten sowie der Pressestellen, Pressefotografen und Presseagenturen aber auch Links zu den Medienverzeichnissen der anderen Bundesländer.

Die auf dieser Seite als Download zur Verfügung gestellten Fotos dürfen unter Angabe des Fotonachweises (Copyright) kostenlos verwendet werden.

Wissenswertes über die Europaregion sowie gemeinsame Projekte & Veranstaltungen.

Internationale Jugendbegegnung 2018. Anmeldung ab sofort möglich!

Fernpass, Blickrichtung Deutschland

Hochfilzen, Blickrichtung Fieberbrunn

Waldwirt, Blickrichtung Kitzbühel

Kühtai, Blickrichtung Sellrain

Ellmau, Blickrichtung St.Johann

Im Laser- und Luftbildatlas können sowohl Luftbilder von unseren Bildflügen, als auch Flugstreifen der Laserscan-Befliegungen abgefragt und visualisiert werden. Außerdem findet man Geobasisdaten wie aktuelle Orthophotos, den Kataster oder Schummerungen vom Gelände- und Oberflächenmodell.

Die topografische Karte Tirol stellt das Landesgebiet in verschiedenen Ansichten mit hoher kartografischer Präzision und gemeinsam mit dem geografischen Namensgut dar. Nach Adressen und Grundstücken kann gesucht werden, die Anwendung ist auch mobil verfügbar.

Immer mehr Menschen suchen Informationen, Hilfen und Beratungen im Internet. Auch über Behandlungen und Therapien bei psychischen Problemen und Therapien gibt es Tausende von Seiten. Der neuste Trend heisst Online-Therapie. Bei der Google-Suche erscheinen zu Online-Therapie ca.44.000 Einträge und immer mehr Anbieter werben mit Online Angeboten für Patienten. Doch was ist dran an dem neuen Trend? […]

Ist es selbstbewusst, wenn sich Menschen hinstellen, Behauptungen machen, die sie nicht belegen können – nur um auf sich aufmerksam zu machen?
Was bedeutet es, wenn sich Medien oder die Öffentlichkeit darum bemühen müssen, nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten und Posts zu recherchieren?

Am 8.März fand im Gasteig in München eine Fachtagung zu einem hochaktuellen Thema statt: „Psychische Gesundheit, Stress am Arbeitsplatz und Burnout.“ Die Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen nimmt in Deutschland kontinuierlich zu. Inzwischen sind sie die dritthäufigste Ursache von Arbeitsausfällen. Dabei spielen die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, der Stress im Beruf und Stressfolgeerkrankungen eine zentrale […]

Noch nie war es so einfach, an Gesundheitsinformationen zu kommen. Das Internet macht es möglich. Und die Zahl der Internetnutzer steigt ständig: im Jahre 2016 waren 58 Millionen in Deutschland online (84% der Bevölkerung). Dabei gehören Gesundheitsthemen zu den im Netz am meisten gesuchten Themen (Fox 2011). Drei von vier Deutschen suchen nach Gesundheitsinformationen im Internet. Allein im Oktober 2016 haben sich 33 Millionen […]

Ängste gehören zum Leben dazu. Ängste helfen uns dabei, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Oft waren es Ängste und das Streben nach Sicherheit, die zu gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen geführt haben. Max Frisch hat es einmal so formuliert: „ Angst ist ein fester Bestandteil unserer Lebens, weil es ohne diese Angst, die unsere Tiefe ist, […]

Die Zahl von Frauen mit Essstörungen, die sich in der Psychosomatischen Abteilung in Ebersberg haben behandeln lassen, hat sich in den letzten Jahren verdoppelt (SZ 09.06.2016). In den letzten Monaten kamen zudem viele Frauen mit Essstörungen zur Beratung, die von gescheiterten Behandlungen berichteten. Das verwundert nicht. Denn für die Behandlung von Menschen mit Essstörungen […]

Un­ter be­stimm­ten Be­din­gun­gen trägt die BGW die Kos­ten für die Aus- und Fort­bil­dung. Die Vor­aus­set­zung da­für ist ei­ne ge­prüf­te Lis­te der Teil­neh­men­den. Er­stel­len Sie die­ses Do­ku­ment on­line!

Ge­stal­ten Sie die Zu­kunft der BGW: Als IT-Pro­fi ar­bei­ten Sie dar­an mit, dass Kun­din­nen und Kun­den noch bes­se­re An­ge­bo­te bei uns fin­den und op­ti­mal be­ra­ten wer­den. Jetzt be­wer­ben!

Mit ei­ner in­no­va­ti­ven Pfle­ge­ja­cke ha­ben Se­bas­ti­an Franz, An­to­nia Lutz und Mar­le­ne Mi­cha­el aus Bay­reuth den erst­mals ver­ge­be­nen BGW-Nach­wuchs­preis ge­won­nen. Sie nah­men die Eh­rung in Ber­lin ent­ge­gen.

  • Mo – Fr 08:00 – 12:00
  • Mo, Di, Mi, Fr 14:30 – 18:00
  • Arbeits-, Schul- u. Wegeunfälle:
  • werktäglich 08:00 – 18:00

    Wir begrüßen Sie recht herzlich und freuen uns über Ihr Interesse an der chirurgisch-orthopädischen Praxisgemeinschaft Dr. Reinecke und Dr. Tarantini.

    In unseren neuen Räumen im Gesundheitszentrum Backnang können wir Ihnen durch die Zusammenlegung unserer zwei Praxen mehrere fachärztliche Disziplinen anbieten und unsere Patienten rundum betreuen.

    – Allgemein- und unfallchirurgische Erkrankungen, einschließlich Hand/Fuß und Gefäßchirurgie
    – Orthopädische Erkrankungen
    – Arbeits- Schul- und Wegeunfälle (D-Arzt-Verfahren)
    – Ambulante Operationen in den eigenen Praxisräumen
    – Digitales Röntgen und Ultraschalldiagnostik
    – Gutachtertätigkeit
    – Sportmedizinische Untersuchung (Selbstzahler)
    – Führerscheinuntersuchung (Selbstzahler)
    – Stoßwellentherapie (Selbstzahler)

    . arbeiten hier insgesamt 13 Fachärzte aus den Fachgebieten Allgemeinmedizin und Innere Medizin Hand in Hand für Ihre Gesundheit.

    . so sollen Sie sich bei uns fühlen – deshalb nehmen wir uns Zeit für Sie und gehen auf Ihre persönliche Situation ein.

    . erhalten Sie von uns Ihre bestmögliche medizinische Versorgung.

    Seminar zur Stressbewältigung und Stressprophylaxe

    Termin: 24. und 25. 02. 2018; 05. und 06.05.2018
    Ort: Praxis Dr. Spatz & Partner | Hemmstrasse 345 | 28215 Bremen

    Anmeldung und weitere Informationen hier
    in der Praxis.

    PROGRAMM
    1. Stress - was ist das eigentlich? Kann Stress sinnvoll sein?
    2. Wie wirkt sich Stress auf die Gesundheit aus? Stressdetektiv.
    3. Praktische Strategien gegen Stress. Der „Tempel der Gesundheit“

    Gemeinschaftspraxis
    Praxis Dr. Spatz und Partner

    Es läuft die Bewerbungsphase fürs Wintersemester 2018/2019. weiterlesen

    Besser vernetzt, mehr Transfer: Mit CREAPOLIS will die Hochschule Coburg sich noch stärker in der Region verankern. weiterlesen

    Sie haben an der Hochschule Coburg studiert und möchten mal wieder was von Ihrer „Alma mater“ hören? weiterlesen

    Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse können in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Technik Hochschulluft schnuppern. weiterlesen

    Sich mit Freunden treffen, zur Schule gehen, Hobbys haben – für viele Kinder und Jugendliche ist das nicht möglich, weil ihr Leben von einer psychischen Erkrankung bestimmt ist. In der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische.

    Können mit einer Neurofeedback-Therapie bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) längerfristige Effekte erzielt werden? Dieser Frage ging ein internationales Studienteam nach, dem auch Forscher.

    Im Rahmen der Weihnachtsspendenübergabe der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach erhielt die Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit (Leiter: Prof. Dr. Gunther Moll) des Universitätsklinikums.

    Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

    Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

    Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Tiroler Landeszeitung, der Sonderbeilagen/Sondernummern.

    Hier finden Sie die Kontaktadressen der Tiroler Printmedien, der TV- & Rundfunkanstalten sowie der Pressestellen, Pressefotografen und Presseagenturen aber auch Links zu den Medienverzeichnissen der anderen Bundesländer.

    Die auf dieser Seite als Download zur Verfügung gestellten Fotos dürfen unter Angabe des Fotonachweises (Copyright) kostenlos verwendet werden.

    Wissenswertes über die Europaregion sowie gemeinsame Projekte & Veranstaltungen.

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    Die Luftqualitätsrichtlinie ist im Juni 2008 in Kraft getreten.

    Bei den Grenzwerten für PM2,5 wurde eine neues Konzept verfolgt. Mit den bisherigen Grenzwerten für andere Schadstoffe wie z.B. Stickstoffdioxid oder PM10 wurde vor allem die Konzentration an Belastungsschwerpunkten (stark befahrenen Straßen, Umgebung von Industriebetrieben etc.) bewertet. Bei PM2,5 wird dagegen auf eine generelle Senkung der Belastung in Städten abgezielt, die mit einem Indikator für die Exposition überprüft wird. Dadurch soll für größere Teile der Bevölkerung die Luftqualität verbessert werden. Um einen Mindestgesundheitsschutz zu gewährleisten, wird dieser Ansatz mit einem Grenzwert kombiniert.

    Konkret sieht die Richtlinie die in der Tabelle angeführte Reduktion der Belastung im städtischen Hintergrund vor. Diese Belastung wird mit einem Indikator für die durchschnittliche Exposition bewertet, der aus dem gleitenden Jahresmittelwert der Belastung über drei Jahre (2008, 2009, 2010 oder - falls 2008 noch nicht genügend Daten vorliegen - 2009, 2010, 2011) errechnet wird. Der städtische Hintergrund ist die typische Belastung in Wohngebieten abseits von stärker befahrenen Straßen oder Industrie- und Gewerbegebieten. Für Österreich wird der Indikator als Durchschnitt über Messstellen in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien für die Jahre 2009-2011 berechnet.

    Bei geringeren Konzentrationen muss demnach die Belastung weniger stark reduziert werden als bei höherer Belastung. Bei Belastungen über 22 µg/m³ muss die Belastung bis zum Jahr 2020 (als Mittelwert über die Jahre 2018, 2019 und 2020) auf zumindest 18 µg/m³ abgesenkt werden. Für das Jahr 2015 (als Mittelwert über die Jahre 2013 bis 2015) gilt eine Verpflichtung von 20 µg/m³. Damit diese eingehalten wird, sind alle angemessenen Maßnahmen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu setzen.

    In den letzten Jahren wurden an den fünf österreichischen Messstellen, an denen die Exposition bestimmt wird, Werte zwischen 10 und 20 µg/m³ gemessen

    Für die Jahre 2009-2011 beträgt der Mittelwert 17,7 µg/m³. Daher muss bis zum Jahr 2020 die Belastung um 15% reduziert werden. Die Verpflichtung für das Jahr 2015 von 20 µg/m³ wäre bereits 2009-2011 eingehalten worden. Vorläufige Daten für das Jahr 2015 zeigen, dass mit einem Mittelwert 2013-2015 von 14,4 µg/m³ die Verpflichtung mit Sicherheit eingehalten wird.

    Um einen Mindestgesundheitsschutz für die Gesamtbevölkerung zu gewährleisten, wird zusätzlich noch ein Grenzwert für den Jahresmittelwert festgelegt, der im gesamten Staatsgebiet ab dem Jahr 2015 eingehalten werden muss, d.h. nicht nur im städtischen Hintergrund sondern auch an Belastungsschwerpunkten. Ausgenommen sind lediglich Gebiete, zu denen die Öffentlichkeit keinen Zutritt hat (z.B. Firmengelände ohne Wohngebäude), die Fahrstreifen von Straßen oder Mittelstreifen von Straßen, sofern FußgängerInnen dort keinen Zugang haben. Der Grenzwert beträgt 25 µg/m³ als Jahresmittelwert.

    Für das Jahr 2020 ist ein vorläufiger Zielwert von 20 µg/m³ als Jahresmittelwert vorgesehen. Im Jahr 2013 hat die Europäische Kommission im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Luftqualitätsgesetzgebung untersucht, ob der vorläufige Wert verbindlich gemacht werden soll. Für die Luftqualitätsrichtlinie sind aber aktuell keine Änderungen vorgesehen.

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Richtwert für PM2,5 von 10 µg/m³ festgelegt.

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    dosierung zithromax bei kindern

    Mensink GBM, Thamm M, Deketh M, Haas K (1999) Der Ernährungssurvey 1998 - Methoden und erste Ergebnisse (abstract). Das Gesundheitswesen 61 (8-9): A132.

    Schulz C, Becker K, Helm D, Krause C (1999) Umwelt-Survey 1998 - Erste Ergebnisse. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 213-215.
    Link

    Thefeld W (1999) Prävalenz des Diabetes mellitus in der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 85-89.
    Link

    Thierfelder W, Meisel H, Schreier E,Dortschy R (1999) Die Prävalenz von Antikörpern gegen Hepatitis-A, Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren in der deutschen Bevölkerung. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 110-114.
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    Winkler G, Filipiak B, Hense HW, Schwertner B (1999) Externe Qualitätskontrolle im Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Konzept und Site-Visits. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 68-71.
    Link

    Winkler J, Stolzenberg H (1999) Der Sozialschichtindex im Bundes-Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 178-183.
    Link

    Wittchen H-U Müller N, Pfister H, Winter S, Schmidtkunz B (1999) Affektive, somatoforme und Angststörungen in Deutschland - Erste Ergebnisse des bundesweiten Zusatzsurveys „Psychische Störungen“. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 216-222.
    Link

    Ellert U, Bellach B-M (1999) Der SF-36 im Bundesgesundheitssurvey - Beschreibung einer aktuellen Normstichprobe. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 184-190.
    Link

    Ellert U, Knopf H (1999) Zufriedenheit mit Lebensumständen und Gesundheit. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 145-150.
    Link

    Radoschewski M, Bellach B-M (1999) Der SF-36 im Bundes-Gesundheitssurvey - Möglichkeiten und Anforderungen der Nutzung auf der Bevölkerungsebene. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 191-199.
    Link

    Thamm M, Mensink GBM, Hermann-Kunz E (1998) Untersuchungen zum Folsäurestatus. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 87-88.

    Bellach B-M (1998) Der Survey - Ein Ausblick. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 113-114.

    Wittchen H-U, Müller N, Storz S (1998) Psychische Störungen: Häufigkeit, psychosoziale Beeinträchtigungen und Zusammenhänge mit körperlichen Erkrankungen. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 95-100.

    Schroeder E, Potthoff A, Reis U, Klamert A (1998) Erhebungsarbeiten im Bundes-Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 104-108.

    Bellach BM (1998) Schwerpunktheft: Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Ziele, Aufbau, Kooperationspartner. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 59-114.

    Bellach BM, Knopf H, Thefeld W (1998) Der Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 59-68.

    Stang A, Jöckel K-H (1998) Visual disturbances in a population-based survey of 6962 subjects. European Journal of Public Health 13: 202-209.
    Link

    Krause C, Seifert B, Schulz C (1998) Umwelt-Survey 1997/98. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 77-82.

    Mensink GBM, Hermann-Kunz E, Thamm M (1998) Der Ernährungssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 83-86.

    Thierfelder W, Seher CH, Thefeld W (1998) Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98 - Untersuchungsteil. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 69-76.

    Winkler G, Filipiak B, Hense HW, Schwertner B (1998) Externe Qualitätskontrolle im Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Konzept und erste Erfahrungen. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 108-112.

    Breuning M, Brummer M, Potthoff P, Klamert A (1998) Der Bayerische Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 101-103.

    Die Filterkriterien sind ein Hilfsmittel, um die Literaturliste übersichtlicher zu gestalten. Die angebotene Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte nutzen Sie für Ihre Recherchen auch die üblichen Verzeichnisse.

    So schützen Sie sich im Ausland

    Sie werden im Ausland krank oder haben einen Unfall? Die Reisekrankenversicherung garantiert Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung, solange Sie unterwegs sind.

    • Die gesetzlichen Krankenkassen sowie privaten Krankenversicherungen erstatten nicht alle Behandlungskosten im Ausland. Deshalb ist eine leistungsstarke Reisekrankenversicherung wichtig.
    • Ob Alleinreisende, Familien mit Kindern oder Langzeiturlauber – die Allianz bietet für alle eine passende Reisekrankenversicherung – auch last minute.
    • Neue Services bei der Allianz: Die Reisekrankenversicherung übernimmt jetzt auch Bergungs- und Rettungskosten, organisiert und bezahlt Kinderbetreuung und die An- und Rückreise einer nahestehenden Person.

    Warum brauche ich eine Reisekranken­versicherung?

    Erkranken Sie im Ausland kann eine ärztliche Betreuung teuer werden, oftmals sogar teurer als in Deutschland. Da Ihre gesetzliche Krankenkasse oder die private Krankenversicherung diese nicht oder nur teilweise bezahlt, können Sie als unversicherter Reisender auf hohen Kosten sitzen bleiben. Die Reisekrankenversicherung schließt diese Versicherungslücke.

    Auf den leistungsstarken Versicherungsschutz der Allianz können Sie sich vom ersten Reisetag an verlassen – egal ob als Einzelperson oder als Familie.

    Mit der Reisekrankenversicherung der Allianz werden Sie weltweit behandelt wie ein Privatpatient.

    Im Notfall ist die Hotline 24-Stunden erreichbar. Ein Dolmetscher-Service ist inklusive. Die Allianz Gesundheits-App ermöglicht eine schnelle und einfache Abrechnung.

    Unsere Reisetarife für Singles und Familien wurden von FOCUS-MONEY und dem Deutschen Finanz-Service Institut in der Ausgabe 15/2018 mit der Bestnote "Hervorragend" ausgezeichnet.

    Besonderheit: Die Allianz übernimmt als einziger Anbieter Bergungskosten bis zu einer Höhe von 15.000 Euro.

    Legende:
    Deutschland: i.d.R. nicht durch Reisekrankenversicherung (RKV) abgesichert, sondern durch gesetzliche Krankenversicherung (GKV); Restliches Europa: Abgesichert durch RKV; GKV mit teilweise geringerem Leistungsumfang als in Deutschland (gilt z.B. für Schweiz, Spanien, Italien); Außereuropäisches Ausland: Absicherung durch RKV; kein Versicherungsschutz durch GKV (gilt z.B. für Thailand, USA, Australien, Kanada, Kuba)

    Egal wohin es geht: Ob Sie einen Kurztrip in europäische Metropolen wie z.B. Paris, London oder Madrid, einen Strandurlaub auf Mallorca oder eine Fernreise in die USA planen. Mit der Reisekrankenversicherung verlassen Sie sich auf leistungsstarken Krankenschutz weltweit.

    Im Krankheitsfall genießen Sie den Status eines Privatpatienten; die Allianz übernimmt die Kosten.

    Reisen in Deutschland sind durch die Reisekrankenversicherung übrigens nicht versichert. Lediglich bei dem Tarif LangeGesundeReise sind Aufenthalte in Deutschland bis 14 Tage versichert, wenn eine Auslandsreise unterbrochen wird.

    Wenn Sie allein, zu zweit, oder mit der ganzen Familie die schönste Zeit des Jahres verbringen, wollen Sie nicht nur alles gut planen und vorbereiten, sondern auch den richtigen Versicherungsschutz abschließen. Informieren Sie sich, welcher Tarif zu Ihnen passt:

    Sie starten Ihre Reise als Single, Student oder Sprachschüler. Für den Fall der Krankheit oder des Unfalls sind Sie mit dem Tarif „MeineGesundeReise“ abgesichert.

    Im Pärchenurlaub wollen Sie nicht nur mehr Zeit zu zweit haben, sondern bei Krankheit oder Unfall auch gut abgesichert sein. Dafür wählen Sie beide jeweils den günstigeren Singletarif „MeineGesundeReise“. Gegenüber dem Familientarif „Unsere GesundeReise“ sparen Sie knapp 5 Euro.

    Vielleicht ist es Ihr erster Urlaub mit Baby oder Kind oder Sie sind bereits ein eingespieltes Team, wenn es in den Urlaub geht. In beiden Fällen bietet Ihnen der Tarif „UnsereGesundeReise“ einen Rundumschutz für eine eventuell eintretende Krankheit und einen Unfall.

    Wer seine Ferien mit mehreren Babies oder Kindern entspannt und sorgenfrei verbringen will, versichert die ganze Familie mit dem Tarif „UnsereGesundeReise“. Zum umfassenden Reiseschutz zählt auch die Kinderbetreuung, falls die Eltern erkranken. Kinder sind bis zum 21. Lebensjahr beitragsfrei mitversichert.

    Gehen Sie gemeinsam mit Oma und Opa auf die Reise, sind Großeltern beim Familientarif nicht mitversichert. Die Senioren sollten jeweils den „MeineGesundeReise“ Tarif wählen.

    Ausländische Gäste wie Au-pairs, Studenten und Geschäftsreisende, die nach Deutschland kommen, sichern sich mit der ELVIA Incoming Krankenversicherung ab.

    Im Urlaub krank zu werden, ist unangenehm genug. Gut, wenn Sie sich dabei auf einen starken Partner verlassen können, der Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung sichert. Die Reisekrankenversicherung bietet dabei wertvolle Unterstützung – wie in diesen drei Beispielfällen:

    Christina D. stürzt beim Wandern in den Österreichischen Alpen. Sie muss aus dem unwegsamen Gelände vom Rettungshubschrauber geborgen und ins Krankenhaus geflogen werden. Die Diagnose: Waden- und Schienbeinbruch, Sprunggelenksbruch und Bänderriss.

    Im Krankenhaus wird Christina stationär behandelt. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt nur für einen geringen Teil der Kosten für den Einsatz des Rettungshubschraubers auf. Wir übernehmen die restlichen Kosten.

    Familie Krüger reist mit ihren beiden Kindern Max und Lena (5 und 7 Jahre) nach Kos in Griechenland. Beim Spielen am Pool rutscht Lena aus und landet mit dem Rücken auf einer harten Kante. Sie muss sofort zum Arzt, der eine Wirbelfraktur diagnostiziert.

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    Du kümmerst dich um die Instandsetzung von Fahrzeugen. Dabei analysierst du elektronische und mechanische Systeme und behebst mit Hilfe von modernen Test- und Prüfgeräten Fehler und Störungen.

    Du bist für den Einbau und die Wartung der Fahrassistenz-, Unterhaltungs- und Kommunikationssysteme zuständig. Auch Elektro- und Hybridmotoren gehören in deinen Zuständigkeitsbereich.

    Wenn andere Feierabend machen, fängt sie erst an die Kochlöffel zu schwingen. Dann muss es schnell gehen, damit alles pünktlich auf dem Tisch steht. Der Gast ist schließlich König.

    Ob Container, Aufzüge, Karosserien oder ganze Schiffsteile: In deiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker wagst du dich an die ganz großen Dinge heran.

    Michael muss alle Fahrzeuge, Baumaschinen und Anlagen, die in der Land- und Bauwirtschaft ihren Dienst tun, reparieren und warten, damit sie funktionieren. Er zeigt dir, wie das geht!

    Als Landschaftsgärtner/in hast du vielseitige Aufgaben: Rollrasen auslegen, pflastern, pflanzen. Christoph mag besonders, dass er viel an der frischen Luft arbeiten kann.

    Sabrina hat Spaß daran Räume und Wände kreativ zu gestalten. Natürlich muss man aber in ihrem Beruf auch gut zupacken können.

    Immer mehr Arbeitsprozesse werden heute von Maschinen gesteuert. Damit die laufen, braucht es gut ausgebildete Maschinen- und Anlagenführer!

    Für Hendriks Job braucht du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

    Michael muss alle Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen, die in der Land- und Bauwirtschaft ihren Dienst tun, reparieren und warten, damit sie funktionieren. Er zeigt dir, wie das geht!

    Für alle, denen eine Richtung nicht genug ist, ist die Ausbildung zum Mechatroniker das Richtige. Hier stehen drei Fachgebiete im Mittelpunkt: Mechanik, Elektronik und Informatik.

    Kaltes Bier, frisches Fleisch und wohltemperierte Büroräume, nichts geht mehr ohne Kühlung. Martin sorgt dafür, dass in Supermärkten, Krankenhäusern oder Industrieanlagen die Temperatur stimmt.

    In Saskias Welt dreht sich alles um Formen und Farben. Als Mediengestalter - Digital und Print gestaltest du z.B. Anzeigen, Plakate, oder Logos und organisierst Werbemaßnahmen und Internetauftritte. Dabei musst du dich immer wieder auf verschiedene Kunden und deren Wünsche einstellen.

    Ein Bauteil entstehen zu sehen und daran beteiligt zu sein findet Jochen klasse. Der Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik, zeigt dir seine Heavy-Metal-Welt.

    Damit es den Leuten schmeckt, bearbeitet Sebastian jeden Tag eine Menge Fleisch. Erlebe, wie es in seinem Job ganz schön um die Wurst geht!

    In deinem Alltag läuft dir die Mikrotechnologie ständig über den Weg – in Handys, PCs, MP3-Playern. Stefanie zeigt dir, was sie damit zu tun hat.

    Prothesen, Orthesen oder Bandagen. Svenja fertigt orthopädische Hilfsmittel für Menschen mit Handicap an.

    Qualitätspapiere an großen und wertvollen Maschinen erzeugen, das findet Bernd klasse.

    Qualitätspapiere an großen und wertvollen Maschinen erzeugen, das findet Bernd klasse.

    Tabletten, Salben, Kosmetika vorrätig? Sandra mag als PKA besonders gern die Warenwirtschaft, das Organisieren und Gestalten.

    Ein neues Auto soll in Serienproduktion gehen? Als Produktionstechnologe bist du von der Entwicklung über die Testphase bis hin zur Produktion dabei.

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    Irakreise
    Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

    22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

    Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

    23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

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    Politik, Recht und Gesundheit im
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    Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell.

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    "300 Jahre Betriebskrankenkassen"

    Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

    Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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    Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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    Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

    BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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    Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

    Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

    Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

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    BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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    The Mamos are calling! Join elders from the 4 Indigenous Tribes of Colombia - the Kogi, Arjuacos, Wiwas and Kankuamo at a very special gathering - The Dawn of a New Time. This is a RARE opportunity to be invited to spend time at a traditional Arjuacos village in the Sierra Nevada of Santa Marta in Colombia in communion and community with the Arjuacos and their guests. The invitation was extended only once before in 2011 - and a group of over 150 people from around the world spent 4 days in prayer and ceremony with these very special people.

    MESSAGE FROM THE ARHUACO PEOPLE

    Arhuaco people, Santa Marta´s Sierra Nevada

    The gathering will be held in SEYKUN, a very important place for the Mamos, because it’s a sacred site where the strength and energy of fire and thought are concentrated. Seykun is the place where the spiritual father of all natural phenomena that produce energy, such as thunder, lightning and fire, was established.

    Hallo - Hier ist Diane hier von One Heart Productions (erinnerst du dich an Drunvalos Workshops?)

    Die Mamos rufen uns! Begleite die Ältesten der 4 indigenen Stämme Kolumbiens - die Kogi, Arjuacos, Wiwas und Kankuamo bei einem ganz besonderen Treffen - Der Beginn einer neuen Zeit.

    Dies ist eine seltene Gelegenheit in ein traditionelles Arjuacos Dorf in der Sierra Nevada von Santa Marta in Kolumbien eingeladen zu werden und Zeit mit den Arjuacos und ihren Gästen zu verbringen. Die Einladung wurde bisher 2011 erst einmal ausgesprochen - und eine Gruppe von über 150 Menschen aus der ganzen Welt verbrachte gemeinsam mit Drunvalo Melchizedek 4 Tage in Gebet und Zeremonie mit diesen ganz besonderen Menschen.

    BOTSCHAFT VON DEN ARHUACO-MENSCHEN


    Spirituelle Brüder von Mutter Erde, lasst uns vereinen, um den Zusammenfluss dieser beiden Momente des universellen Gesetzes zu teilen; Unsere Vatersonne und unsere Mutter Erde erwarten uns in SEYKUN, einem heiligen Raum positiver Kräfte und spiritueller Weisheit. "

    Arhuaco Leute, Santa Marta's Sierra Nevada

    Das Treffen wird in SEYKUN stattfinden, einem sehr wichtigen Ort für die Mamos. Es ist eine heilige Stätte ist, wo die Kraft und Energie von Feuer und Gedanken konzentriert sind.
    Seykun ist der Ort, an dem der geistige Vater aller natürlichen Phänomene, die Energie erzeugen, wie Donner, Blitz und Feuer, gegründet wurde.

    COST OF THE EVENT:

    TRIP COST: $1,088 USD (per person) - ($1,050.00 Discount if paid in full by Check or Money order).

    A Non-refundable Deposit of $800.00 CC or $777 Ck/MO MUST accompany your registration OR you may pay in full to reserve your space. Payment in full is required 60 days prior to the travel date to attend this trip (July 11, 2018). No exceptions please.

    PLEASE DO NOT WAIT UNTIL THE LAST MINUTE TO REGISTER. NO Refunds for any reason - CANCELLATION INSURANCE IS HIGHLY SUGGESTED - TRAVEL INSURANCE including MEDICAL COVERAGE IS REQUIRED - Registrations may be transferred. SPACE IS LIMITED

    The money collected will be used to cover the costs of the organization of the event, locative adjustments, logistics and the high costs of transporting and feeding about 200 indigenous people from the Kogi, Arhuaco, Wiwa and Kankuamo. The remaining money will be delivered directly to the corresponding spiritual and traditional authorities, in order to support the processes of traditional education of children, which guarantee the cultural and spiritual permanence of these ancestral peoples.

    UPON REGISTRATION YOU WILL RECEIVE ADDITIONAL INFORMATION REGARDING TRAVEL, HOTEL OPTIONS AND OTHER INFORMATION.

    KOSTEN DER VERANSTALTUNG:

    SPRACHE: ENGLISCH UND/ODER SPANISCH

    UNTERKÜNFTE BEI DEN KOGIS

    TRADITONAL HUT'S

    Diese Hütten sind in Stein, Holz und Erde gebaut, mit Strohdächern gedeckt und jede Hütte beherbergt 4 Personen in Hängematten. Teilnehmer, die diese Option wünschen, müssen einen Schlafsack mitbringen. Die Veranstalter werden die Hängematten zur Verfügung stellen.

    Es besteht die Möglichkeit, in den Klassenzimmern der Schule auf Matratzen auf dem Boden zu übernachten. Jedes Haus bietet Platz für bis zu 8 Personen. Die Teilnehmer sollten Schlafsäcke und anderes mitbringen, das sie für ihren Komfort benötigen. Die Veranstalter bieten eine Matte und ein Moskitonetz.

    Die Teilnehmer können auch zelten. Für diese Option ist es erforderlich, dass du alle notwendigen Campingausrüstung inklusive Zelt mitbringst.


    Wenn jemand aufgrund seines Alters oder seiner körperlichen Verfassung auf einem Bett schlafen muss, teilen Sie uns dies bitte im Voraus mit, damit wir auf Ihre Bedürfnisse eingehen können.

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    Infos erfolgen separat nach Anmeldung.

    in der führenden orthopädischen Fachklinik Österreichs.

    Anhand unseres "Patientenlotsen" finden Sie die richtige medizinische Abteilung für Ihre Beschwerden.

    . über uns. Wer wir sind, wofür wir stehen.

    dass wir ein Ordenskrankenhaus sind?

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    Mag sein � aber das sind gerade mal sechs Prozent der Bev�lkerung. Und Steffny sagt auch ganz klar, wer l�uft: es sind die �modernen Spa�- und Genussl�ufer�. Es handle sich um ��berwiegend fr�hliche 30- bis 50j�hrige Gesundheitssportler�, die �f�r ihre Figur, f�r Gesundheit, f�r Entspannung und Lebensqualit�t� liefen. Nicht wenige w�rden dabei vor allem in der Freizeit die im Berufsleben fehlende Herausforderung suchen.

    Wenn man alles �ber die verschiedenen Muskelfasertypen, die anaerobe Kohlenhydratverbrennung, optimale Trainingsgestaltung mit Trainingseinheiten, R�ckstufungen im Trainingsplan usw. in Steffnys Buch gelesen hat, wei� man, dass der Autor angehende Profis anspricht und auch ansprechen will.

    In vielen anderen B�chern geht es �hnlich zu: �Ratgeber zum Thema Fitness, Ern�hrung und Gesundheit sind oft eine deprimierende Lekt�re. Schon beim Lesen vergeht einem die Lust, die Tips und Ratschl�ge auch wirklich in die Tat umzusetzen. Sie vermitteln den Eindruck, man m�sste schon sein ganzes Leben auf den Kopf stellen, um Erfolge zu erzielen - und das auch noch auf ziemlich m�hsame Weise.� So urteilt Falko Blask aus der Redaktion des Internet-Buchversenders amazon �ber die Flut der Fitnessratgeber.

    Einer der erfolgreichsten Autoren der neuen deutschen Fitnesswelle ist Dr. med. Ulrich Strunz. Er ist selber Arzt und mit 56 Jahren noch Ultratriathlet. Laufen mache nicht schlank, sondern davon bekomme man Schwei�f��e und kaputte Knie, l�stert er. Es mache nur Sinn, wenn man dabei einen ganz engen Pulsbereich einhalte. Auf 511 Seiten verk�ndet Strunz den Deutschen in seiner Reihe �forever joung� die �Frohmedzin - der aktive Weg zur Gesundheit�. Viele, die sich davon ihr Heil versprechen, werden vermutlich nie auf der Schlussseite dieses W�lzers ankommen.

    Es ist eine Tatsache: die absolute Mehrheit der Bev�lkerung l�uft nicht, sie sitzt. W�hrend Tonnen von bedrucktem Papier mit wohlfeilen Ratschl�gen f�r mehr sportliche Bet�tigung j�hrlich, monatlich und tagt�glich die Redaktionen, Verlage und Buchhandlungen verlassen, bleiben die Menschen im Lande unbewegt. 10.000 Schritte am Tag gehen nur wenige.

    Noch nie wurde in Deutschland soviel �ber Bewegung geredet und geschrieben wie heute. Noch nie sind gleichzeitig die durch Bewegungsmangel verursachten und gef�rderten Krankheiten wie �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes so verbreitet gewesen. Dabei w�rden schon 10.000 Schritte am Tag ausreichen, um gegen �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorzubeugen.

    Einige Experten beschleicht inzwischen die Ahnung, dass etwas an den g�ngigen Bewegungskonzepten nicht optimal und schl�ssig sein k�nnte. Zum Beispiel, dass die vorgeschlagenen Aktivit�ten fast immer eine Ausnahmesituation erforderten, gerade so, als sei es im Alltag �berhaupt nicht m�glich, sich zu bewegen. Gemeint ist, dass sportliche Bet�tigungen stets auf eigenen Gel�nden, auf Fu�ball- und Tennispl�tzen, in Fitnessr�umen und Schwimmb�dern, auf Loipen, Wander- und Radwegen, auf Jogging- und Walkingparcours stattfinden. Die meisten Angebote w�rden zudem von Vereinen bereitgestellt, bei denen man Mitglied werden m�sse, um sie nutzen zu k�nnen. Bevor ein untrainierter Mensch sich �richtig� bewege, m�sse er erst einmal an Kursen teilnehmen, ein entsprechendes Outfit und diverse Ger�te wie Hanteln oder Walkingst�cke erwerben und sich schlie�lich einem Programm unterordnen. Dadurch bleibe die Zahl derer, die wirklich lustvoll K�rperert�chtigung und Fitnesstraining betreibe, immer nur auf einen Bruchteil der Bev�lkerung beschr�nkt.

    F�r das gesunde Gehen von 10.000 Schritten am Tag braucht man weder Ausr�stung noch Hilfsmittel.

    Manche Gesundheitsmanager geben inzwischen unter der Hand zu, dass Bewegungsprogramme ohnehin ein Anachronismus seien. W�hrend einerseits allt�gliche Bewegungsabl�ufe m�glichst eingespart w�rden, und selbst Salz- und Pfefferm�hlen inzwischen elektrisch betrieben w�rden, k�men moderne Menschen am Wochenende auf Bewegungspl�tzen zusammen, um zu versuchen, die selbst gemachten Defizite auszugleichen. Erst erfinde der Mensch den elektrischen Sahnequirl und die Bequemlichkeit der sitzenden T�tigkeiten, um dann in diversen Einrichtungen und unter bestimmten Spielregeln von Zeit zu Zeit etwas f�r seine Fitness tun zu wollen. Im Endeffekt f�nden die meisten aber gerade dann keine Zeit daf�r. Denn diese Zeit werde auch beansprucht von Partnern, Parties, Fernsehen, Besuchen, Veranstaltungen etc. Viele schafften es au�erdem einfach nicht, nach Feierabend oder am Wochenende den inneren Schweinehund zu �berwinden. Dabei m�ssten sie am Tag einfach nur 10.000 Schritte gehen und br�uchten sich kaum noch Gedanken �ber besondere Fitness-Aktivit�ten machen.

    Bewegungen, die ausschlie�lich auf die Freizeit verschoben w�rden, f�hrten dazu, dass sie im Prinzip h�chstens alle 24 Stunden stattf�nden oder gar nur w�chentlich, also vielleicht 52 mal im Jahr, oder im Urlaub, also f�r viele nur alle 365 Tage. Das sei ganz entschieden zu wenig und gleichzeitig auch eine gro�e Schw�che aller angebotenen Bewegungsprogramme f�r die Freizeit. Das Urteil der Kritiker: sie klingen toll, nutzen vor allem der Fitnessindustrie, bewegen aber wenig.

    Die Deutsche Angestellten Krankenkasse in Hamburg wirbt stattdessen daf�r, �Bewegung in den Tag� zu bringen. Wer sich tags�ber ganz zwanglos ausreichend bewege und 10.000 Schritte gehe, habe auch nach Feierabend mehr Schwung. Au�erdem baue er ganz nebenbei bereits am Tag �berfl�ssige Kilos ab, bevor er ein Fitnessstudio aufsuche oder zum Tennisspielen gehe. So k�nnten sich selbst Sportmuffel durch Aktivit�t im Alltag den Einstieg in ein Sportprogramm erleichtern.

    Nach Angaben der DAK werden beispielsweise bei einem halbst�ndigen Fu�marsch zur Arbeit rund 150 Kalorien verbrannt - das entspr�che dem Kaloriengehalt eines Viertelliter Rotweins. Wer auf das Auto verzichte und mit dem Fahrrad zur Arbeit komme, verbrauche in 30 Minuten 240 Kalorien und strample damit umgerechnet ein St�ck Apfelkuchen mit Schlagsahne ab.

    So wenig sensationell das ist, es ist immerhin eine M�glichkeit sich zu bewegen, ohne zuerst neue Sportkleidung zu erwerben und Einstiegskurse zu besuchen. Damit liegt die DAK voll im Trend einer neuen Bewegung.

    Die ehemalige Filmschauspielerin Marianne Koch, die nach einem Studium zur Medizinerin umgesattelt hat, wird nicht m�de, f�r den guten alten Spaziergang zu werben. Sie ist Autorin eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel �K�rperintelligenz � was sie wissen sollten, um jung zu bleiben�. Die Expertin weist daraufhin, dass �t�gliche Spazierg�nge von zwei bis drei Kilometern� zum Beispiel bei �lteren Menschen �das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko um 50 Prozent� senke. Nach neuesten Untersuchungen sei das Tempo der 10.000 Schritte dabei egal.

    Auch der Herzspezialist Prof. Dr. med. Herbert L�llgen vom Klinikum Remscheid erkl�rt, dass das Risiko eines Herzinfarkts bei regelm��iger k�rperlicher Aktivit�t um 35 Prozent abnehme. Dabei seien keine sportlichen H�chstleistungen n�tig. L�llgen: �Schon der regelm��ige Spaziergang kann als wirksame Pr�vention angesehen werden�. 10.000 Schritte am Tag beugen also dem Herzinfarkt vor.

    Der Sportmediziner und Internist Prof. Dr. Burkhard Weisser von der Christian-Albrechts-Universit�t Kiel macht deutlich: �Jede Form der Bewegung auch im t�glichen Leben ist erwiesenerma�en positiv und auch blutdruckregulierend. Dazu geh�rt selbstverst�ndlich auch der Spaziergang.�

    �Wer sich vornimmt, jeden Tag im Fitnesscenter zu trainieren oder eine halbe Stunde zu joggen, h�lt das nicht dauerhaft durch�, wei� Michael Despeghel-Sch�ne, Sportwissenschaftler und Autor des Buches �Fitness f�r faule S�cke�. Auch er pl�diert daf�r, Bewegung in den Alltag einzubauen, statt sich �dem allgemeinen Fitnesswahn� zu unterwerfen. �Zweimal am Tag zu Fu� in die f�nfte Etage zu laufen, entspricht bez�glich der Entwicklung der Leistungsf�higkeit etwa 15 Minuten Joggen�, rechnet er vor. Es komme letztlich nur darauf an, Gelegenheiten zu suchen, um einen Schritt mehr statt ja keinem zu viel zu tun. 10.000 Schritte lassen sich dann leicht in den Alltag einbauen.

    In der benachbarten Alpenrepublik versucht der �Fonds Gesundes �sterreich� (FG�) mit allt�glichen Bewegungskampagnen die Menschen zu einem aktiveren Leben zu animieren. Dennis Beck, Gesch�ftsf�hrer des Fonds, hat die Parole ausgegeben: �Es ist nie zu sp�t, den ersten Schritt zu tun.� Mit den Bewegungskampagnen wolle der Fonds vor allem jene Menschen ansprechen, die selten oder nie k�rperlich aktiv gewesen sind�, erl�uterte Beck. Man m�sse keinesfalls Leistungssport betreiben, um sich ausreichend und gesund zu bewegen und damit ein besseres K�rperbewusstsein zu schaffen. �Es ist uns vor allem wichtig anzuregen, Bewegung ohne gro�en Aufwand in den normalen Alltag zu integrieren.� Von �Haltestellen-Gymnasitik� bis hin zu �Tips f�r die B�ro-Fitness� reichen die Handlungsanleitungen des FG�.

    Das schweizerische wissenschaftliche Institut am eidgen�ssischen Bundesamt f�r Sport teilte schon vor eineinhalb Jahren mit: � Nach neueren Erkenntnissen verspricht bereits Bewegung von einer halben Stunde t�glich wesentlichen Nutzen f�r die Gesundheit. Die 30 Minuten k�nnen in 3 x 10 Minuten aufgeteilt werden und sollten in einer Intensit�t ausgef�hrt werden, die z�gigem Gehen entspricht. Dabei k�nnen bisher Inaktive von diesen moderat intensiven Bewegungen den gr��ten gesundheitlichen Nutzen erwarten.�

    Die Schweizer Sportwissenschaftler haben damit knapp und b�ndig formuliert, was die Grunds�tze der neuen Generation von Bewegungsexperten sind. MEDIZIN-WELT hat eine Auswahl davon zusammengestellt:

    • Oberste Grunderkenntnis: die Masse steht auf einfache Sportarten.
    • Auch wenig Bewegung ist besser als gar keine Bewegung. Lieber regelm��ig Spazierengehen als gar nichts zu tun, weil das Fitnessstudio abschreckt.
    • Nicht warten, bis man irgendwann aus Furcht vor dem steigenden Gewicht auf ein Laufband oder den Heimtrainer getrieben wird, sondern einfach immer locker bewegen.
    • Nicht auf den gro�en Impetus zu warten, sondern sich t�glich bewegen.
    • Nicht sitzen, wenn es nicht zwingend ist, sondern lieber stehen.
    • Nicht stehen, wenn man sich bewegen kann.
    • Das Minimum an Bewegung, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei drei�ig Minuten leichter Bewegungen t�glich - das Pensum kann �ber den Tag verteilt werden.
    • Bewegungen m�ssen in den Alltag integriert werden � zum Beispiel den Aufzug stehenlassen und die Treppe nehmen. So wird das Treppenhaus zum kostenlosen Fitnesscenter. 10.000 Schritte schafft man so leicht.
    • Stehen und gehen beim Telefonieren � mobile Ger�te machen es l�ngst m�glich.
    • Zappen beim Tappen: die Fernbedienung macht es m�glich, TV-Programme auch im Gehen anzusehen und dennoch das gewohnte Senderhopsen beizubehalten. So kann das Ger�t, das eigentlich f�r die Bequemlichkeit erfunden wurde, segensreich zur neuen Mobilit�t beitragen.
    • Fernsehsendungen �fter einmal radelnd genie�en, indem man das Heimfahrrad vor dem Fernseher plaziert.
    • Wichtig sind Bewegungen, die Ausdauer erfordern - kurze Spitzenleistungen bringen nur wenig f�r das Wohlbefinden. Es ist sinnvoller, einmal pro Woche tanzen zu gehen, als einmal pro Woche Gewichte zu stemmen.
    • Auf dem Weg zur Arbeit fr�her aus dem Bus oder der U-Bahn aussteigen und die letzte(n) Station(en) zu Fu� gehen. Dann schaffen Sie die 10.000 Schritte spielend.
    • Konferenzen immer �fter im Gehen oder Stehen abhalten - das war schon in der Antike eine bew�hrte Gewohnheit.
    • Im B�ro, auf dem Flur oder im Zimmer eine Strecke abmessen, auf der man sich jeden Tag so oft es geht mit schnellen Schritten bewegt, um seine t�gliche Schrittmenge zu erh�hen.
    • Es ist besser, die Kollegin oder den Kollegen im Betrieb pers�nlich aufzusuchen, statt zu telefonieren oder zu mailen.
    • Immer wieder vom B�rostuhl erheben, auf den Zehen wippen, sich die Beine vertreten, einfach nur Hampeln oder Zappeln.

    Eine amerikanische Studie, die von der �S�ddeutschen Zeitung� zitiert wurde, zeigt, wie wirkungsvoll solch simple Gewohnheiten sein k�nnen: �Bis zu zwei Drittel der �bersch�ssigen Kalorien, die andere als Speck auf den H�ften ablagern, verpulvern Schlanke offenbar durch vermehrte kleine Bewegungen und T�tigkeiten des Alltags, in denen sie ihre Muskulatur benutzen.� Dies sei �eine bislang vernachl�ssigte Komponente in der menschlichen Energiebilanz�.

    Solche Alltagsbewegungen haben den Vorteil, dass sie f�r jedermann ganz individuell zu gestalten sind. Daraus kann eine Massenbewegung werden. Die Verbrennung von Kalorien und das Training der Muskeln durch einfache T�tigkeiten des Alltags ist schlie�lich �berall in unterschiedlichster Intensit�t und nahezu jederzeit m�glich. Und auch das Hilfsmittel f�r die Motivation ist bereits erfunden und erfreut sich steigender Beliebtheit: der Schrittz�hler oder Pedometer.

    Dass die Vorfahren des modernen Menschen weniger beleibt waren, ist unbestritten. Zur Rundung der Leiber hat nach den Erkenntnissen der Ern�hrungswissenschaftler auch die zunehmende F�lle an verf�gbaren Kalorien beigetragen. Es sind demnach nicht nur die fehlenden Alltagsbewegungen, die den Bauch- und H�ftspeck wachsen lassen, sondern es ist auch das Alltagsessen. Im Vergleich zu Menschen fr�herer Generationen w�rde der Mensch des Industriezeitalters jeden Tag ein Sonntagsessen verdr�cken. Jedenfalls der Kalorienzahl nach. Was einst nur an Sonn- und Feiertagen auf den Tisch gekommen sei, stehe nun tagt�glich zur Verf�gung.

    Und fast h�tte man es geahnt: Hausfrauen haben noch ein ganz besonderes Problem. Sie laufen h�ufig an gut gef�llten K�hlschr�nken vorbei, bereiten das Essen in der K�che, umweht von den D�ften aus R�hre und Topf. Aber vieles von ihrer einst schweren Arbeit, wird heute von Maschinen erledigt. Nicht nur vom elektrischen Sahnebesen. Vor 50 Jahren seien Frauen deshalb k�rperlich fitter gewesen als heute. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in der britischen Frauenzeitschrift �Prima� ver�ffentlicht wurde.

    Die anstrengenden Hausarbeiten h�tten die Kilos eher purzeln lassen als jede moderne Di�t oder modische �bungen im Fitness-Studio, so die Autoren der Studie. Fr�her widmeten Frauen ihrem Haushalt im Schnitt drei Stunden pro Tag und verbrauchten dadurch doppelt so viele Kalorien wie eine moderne Frau. Sie h�tten aber auch knapp 350 Kalorien t�glich weniger zu sich.genommen.

    Dr. Hans-Wilhelm M�ller-Wohlfahrt, �der Wunderarzt der Bundesliga� (FOCUS) mahnt: �Wir m�ssen umdenken. T�gliche Bewegung sollte genauso selbstverst�ndlich sein wie Z�hneputzen. Keiner von uns denkt mehr dar�ber nach, ob er wirklich seine Z�hne putzen soll � wir machen es einfach.�

    So in Fleisch und Blut �bergehen m�sse auch die t�gliche Bewegung. Denn, so M�ller-Wohlfahrt, �der Krankmacher Nummer eins hat einen h�sslichen Namen: Hypokinese � Bewegungsmangel.� Viele betrachteten Bewegungsmangel noch �schicksalsergeben als typische Zivilisationskrankheit�. Der Arzt: �Viele tun noch immer so, als k�nnten sie nichts dagegen tun.� Aber: �Als Bewegungsmuffel sind wir eine Fehlkonstruktion. Das ist eine Tatsache. Der Mensch ist zur Bewegung geboren. Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Bewegung ist eigentlich ein Urinstinkt.�

    Da dieser Instinkt offenbar vielen abhanden gekommen ist, die unf�rmig und fettsuchtgef�hrdet sind, muss er vom Kopf her wieder in Gang gesetzt werden, sagen �rzte und Wissenschaftler. Forscher an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) untersuchten den Zusammenhang von Gewichtsklasse und regelm��iger Bewegung. Sie lie�en 16 Versuchspersonen acht Wochen lang t�glich 1000 Kalorien �ber ihren Bedarf hinaus essen, gleichzeitig durften die Probanden aber ihre Lebensgewohnheiten nicht �ndern. Das Ergebnis des Versuchs: Manche hatten bis zu siebeneinhalb Kilo zugelegt, andere gar nichts. Diejenigen, die nicht zugenommen hatten waren jene, die viel Bewegung in ihren Alltag eingebaut hatten. Sie verbrannten �ber 90 Prozent der unn�tigen Kalorien. Die Bewegungsmuffel dagegen setzten 70 Prozent dieser �bersch�ssigen Kalorien als zus�tzliches K�rperfett an.

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    Ein Wünschlein vorwärts schicken,
    Mit Wehmut zurückblicken.
    Das Schaffen und das Hoffen zählen,
    Und Liebe darf nie fehlen.

    Allgemeiner Neujahrswunsch

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    Der Zauber der Hoffnung
    kennt unendlich viele Lichter,
    die sich nicht löschen lassen.

    Wünschlein Wünschlein, wünsche Glück,
    wünsch dir selber was und pflück
    dir das Glück vom Himmel.