cipro generika in europa kaufen
astelin per lastschrift kaufen

calan versand deutschland

Leider verbirgt sich hinter dieser Methode keine sonderlich wirksame Diät, denn bestehendes Übergewicht verringert sich auf diese Weise nicht zwangsläufig. Menschen nehmen schließlich nicht nur durch das in Speisen enthaltene Fett zu, was im Formoline L112 Konzept allerdings keine Beachtung findet. Zu negativen Begleiterscheinungen gehören unangenehme Fettstühle, Magenbeschwerden oder Durchfall.

Formoline L112 zeigt häufig aufgrund der vielschichtigen Ursachen für hohes Körpergewicht keinen Effekt. weiterlesen.

Nahrungsergänzung statt klassischem Ersatz steht bei der Anwendung von Zyra Vital im Vordergrund. Die Diätpille setzt unter anderem auf Extrakt aus grünem Kaffee, der mehrmalig in Studien untersucht wurde. Die Einnahme soll den Stoffwechsel ankurbeln und Fettpolster zügig sowie ohne Nebenwirkungen schwinden lassen. Bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust seien dem Vertrieb in einem Monat möglich.

Kritisch zu betrachten sind die Marketingmaßnahmen rund um das Produkt. Die offizielle Webseite zeigt kopierte Vorher-Nachher-Bilder von Personen, die einen solchen Diätansatz gar nicht verfolgt haben. Zusätzlich verweist man auf Forschungsergebnisse, die mittlerweile nicht mehr glaubhaft sind und teilweise sogar mit Strafen geahndet wurden.

Zyra Vital erscheint durch das undurchsichtige Werbekonzept des Umfelds als Diätmittel nicht empfehlenswert. weiterlesen.

Burnea heißt eine im Internet bestellbare Diätpille, die laut eines Testberichts in wenigen Wochen bis zu 20 Kilogramm Gewichtsverlust ermöglichen soll. In Kombination mit Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung sorgen sättigende Quellmittel sowie stoffwechselanregende Inhaltsstoffe dem Artikel nach für ein rasantes Abnehmen und somit zahlreiche zufriedene Kunden.

In Wahrheit steckt hinter der Berichterstattung nur kalkulierte Werbung, die seriös recherchierte Fakten und glaubhafte Kundenerfahrungen schmerzlich missen lässt. Die Diät schließt den Test primär aus Gründen der Verkaufsförderung mit exzellenter Wertung ab. Mit Hilfe kopierter Vorher-Nachher-Bilder aus bekannten Fotodatenbanken erzeugen die Werbetreibenden außerdem scheinbar sensationelle Erfahrungsberichte abseits der Realität.

Gefährlicher Werbeschwindel, der Leser zum möglichst schnell zu einem Kauf verleiten soll. weiterlesen.

Der Shot for Slim Drink zieht seine Kraft aus dem Herzen der Artischocke und soll schnelles Abnehmen so einfach wie nie gestalten. In der Fernsehwerbung preist der Hersteller vollmundig die gewichtsreduzierende Wirkung an, welche ohne Fitness-Übungen oder andere Schlankheitskuren erreichbar ist. Der Verzehr eines Drinks pro Tag reicht demzufolge aus, um schlank und rank zu werden.

Die Realität zeigt leider ein ganz anderes Bild. Enttäuschte Verbraucher machen ihrem Frust vollkommen berechtigt in diversen Foren und Bewertungsportalen Luft. Aus der Reihe der zahlreichen Werbeversprechen entpuppt sich nur der Ananas-Geschmack als existent, während die restlichen Lobeshymnen nach dem Kauf wie Seifenblasen zerplatzen und nur den Geldbeutel leeren.

Der Zaubertrank zum Abnehmen bleibt eine Illusion und sorgt nur für lange Gesichter bei jedem Käufer. weiterlesen.

Der Diät-Test eines Gesundheitsjournals sorgt mit interessanten Ergebnissen für Aufmerksamkeit. Innerhalb eines Monats schaffte eine junge Dame mit Hilfe der Kapseln Tenoxidol und Detoximin ganze zwölf Kilo Gewicht zu verlieren. Gesundheitsschau wagte einen genaueren Blick auf die Resultate und stieß dabei nur auf ein reines Werbenetzwerk.

Tatsächlich existiert die positive Kritik nur aus Marketingzwecken und bedient sich dabei zahlreicher Fremdmaterialien. Im Detail werden kopierte Vorher-Nachher-Bilder eingesetzt und komplette Berichte gefälscht. Selbst auf den offiziellen Websites finden sich Nachweise zu diesem Vorgehen und sorgen so für eine klassische Verbrauchertäuschung.

Unglaubwürdiger Testbericht wirft große Fragen zur Seriosität des Angebots auf. weiterlesen.

Proactol Plus ist bereits seit einigen Jahren im Online-Handel erhältlich. Die britische Pille verspricht ein Abnehmen ohne unangenehme Diäten und sportliche Betätigung. Erreicht werden soll dieses ehrgeizige Ziel mit einem Extrakt aus Kakteen, welches im Magen die Aufnahme von Fett hemmt und so die Kalorienanzahl reduziert.

Das Prinzip ist natürlich alles andere als neu und bei weitem nicht so revolutionär, wie es der Hersteller auf seiner Website beschreibt. Aufgrund der sehr eingeschränkten Wirkung sehen die Ergebnisse daher in der Praxis eher enttäuschend aus. Eine Disqualifikation erreicht das Produkt durch die unlautere Werbung rund um falsche Garantieversprechen und andere rechtliche Grenzgänge.

Schwache Resultate und ein unverschämtes Marketing aus dem Ausland ohne jeglichen Garantierückhalt. weiterlesen.

Die Diätpille Calriphen agiert im Zusammenspiel mit Phenoxin als Nahrungsergänzungsmittel zur Gewichtsreduktion und soll lästigen Fettpolstern ein Ende bereiten. Die Inhaltsstoffe, zu denen unter anderem Acai Beeren, Sinetrol und Grüner Tee zählen, sind durchaus bekannt und fanden sich bereits in Ernährungsstudien rund um den Globus wieder.

Leider sorgen gefälschte Testberichte unter dem Deckmantel scheinbar seriöser Apothekenseiten für negativen Gesprächsstoff. Eine Firma aus Ägypten fingiert Testergebnisse ohne Realitätsbezug und erfindet zu kommerziellen Zwecken sogar Autoren und Ärzte. Eine Methode, die bereits häufiger Thema unserer Analysen (siehe Redupexal) war und leider auch heute noch für Frust bei Verbrauchern sorgt.

Problematische Bewerbung mit unglaubhaften Diät-Testberichten sorgt für Stirnrunzeln. weiterlesen.

Auf Basis einiger bekannter Nahrungsergänzungsmittel wird Advana Tone in Kapselform zusammen mit Advana Cleanse angeboten. Testberichte im Netz versprechen in einem Monat bis zu 14 Kilogramm Gewichtsverlust. Ein stolzes Ergebnis, welches kritischen Prüfungen jedoch nicht standhalten kann und letztlich eine ganz andere Wahrheit aufzeigt.

Tatsächlich sorgt der Vertrieb aus Großbritannien mit geklauten Vorher-Nachher-Bildern für Stirnrunzeln. Ein Vorgehen, welches mit den fulminanten Resultaten im Grunde nicht vereinbar ist. Weitere Recherchen verraten, dass die Diät im Test diverser Webseiten nur so gut abschnitt, damit der Verkauf angekurbelt wird und die Provisionen fließen – das nennt man Werbelügen.

Die Überprüfung diverser Diät-Checks offenbart Betrug im Marketing. weiterlesen.

Das in Indien und Thailand beliebte Gewürz und Heilmittel kennt man bei uns auch als Tamarinde. Die Erforschung seiner Inhaltsstoffe begann bereits Mitte des 20. Jahrhunderts. Dennoch sorgte ein amerikanischer TV-Arzt kürzlich mit seiner Vorstellung als Fettblocker für Furore und löste einen wahren Kaufrausch unter Übergewichtigen aus.

Garcinia Cambogia gehört zu den erfolglosesten Diäten im Test. Das Nahrungsergänzungsmittel besitzt durchaus einige gesundheitsfördernde Eigenschaften, scheitert aber beim Thema Gewichtsverlust an den hohen Erwartungen. Besonders kritisch sehen wir die völlig übertriebenen Erfahrungsberichte, welche allzu oft auf dubiose Hersteller zurückgehen.

calan gel dosierungen

The evolution of cognitive mechanisms. Debate with Keith Stenning. Human Behavior and Evolution Society, Berlin Juli 2004.

Inconsistency and satisficing: Comment on Kacelnik. Conference on the Value of Inconsistency, Venice, Juli 2004.

Das Irrationalitäts-Paradox: Die Rationalitäts-Debatte in den Sozialwissenschaften. University of Munich, Juli 2004.

Fast and frugal heuristics. International Conference on Information Processing and Management of Uncertainty in Knowledge-based Systems (IPMU), Perugia, Italy, Juli 2004.

Begrenzte Rationalität: Eine adaptive Intelligenz des Unbewussten? University of Munich, Juli 2004.

Kommunikation von Nutzen und Risiken bei Diagnostik und Behandlung. 2. Kongress Qualitätssicherung in ärztlicher Hand zum Wohle des Patienten. Düsseldorf, Juni 2004.

Das Einmaleins des statistischen Denkens. Department of Mathematics, University of Munich, Juni 2004.

Wie funktioniert Intuition? University of Munich, Juni 2004.

Ist mehr Information immer besser? 5. Dahlemer Ökonomievorlesung. Free University Berlin, Juni 2004.

Rationality in the real world. Two lectures. 2004 Programs for Judges: Science in the Courts, Santa Fe, Juni 2004.

Blatt Kritik: Berliner Zeitung. Berlin, Juni 2004.

Dahlem Workshop on "Heuristics and the Law." Co-organizer (together with Christoph Engel). Berlin, Juni 2004.

Der unmündige Patient und der zahlenblinde Arzt. University of Munich, Juni 2004.

Fast and frugal heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Keynote lecture, Society for the Quantitative Analysis of Behavior, Boston, Mai 2004.

How heuristics shape moral actions. Conference on the Psychology and Biology of Morality. Dartmouth, NH, Mai 2004.

Die Illusion der Sicherheit. Lernen mit Unsicherheit zu leben. University of Munich, Mai 2004.

Die Illusion der Sicherheit. Department of Psychology, University of Basel, Mai 2004.

Less is more: The benefits of cognitive limits. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

How intuition works. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

Uninformed consent: Innumerate physicians and scared patients. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

Are heuristics a problem or a solution? School of Law, University of Virginia, April 2004.

The illusion of certainty: Learning to live with uncertainty. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

Are we fools of chance? Discussion with Nassim Taleb. Burda Media, Munich, März 2004.

Fast and frugal heuristics: Rationality without optimization. Wissenschaftskolleg Berlin, März 2004.

Modelle begrenzter Rationalität. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, März 2004.

Bewertung und Vermittlung gesundheitsbezogener Risiken. Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen, Mainz, März 2004.

Frugal heuristics: Rationality without optimization. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Februar 2004.

From tools to theories: Reflections on the “cognitive revolution” in psychology. Berlin Brandenburg Academy of Science, Januar 2004.

Die Unmündigkeit des Patienten und die Zahlenblindheit des Arztes. Pressekonferenz Gesundheitspolitik, Berlin, Januar 2004.

calan 120mg schmelztabletten erfahrungsberichte

Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

calan tabletten wie oft einnehmen

- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

calan tabletten magenschmerzen

Online Bewertungen immer im Blick: Wir bieten professionelle Unterstützung beim Umgang mit Ihrer Online Reputation.

Hier erhalten Sie Informationen rund um Ihren Service. Von der Patientenbindung über die Praxisoptimierung bis hin zu hilfreichen Tools für Ihre Website.

Nach welchem Arzt suchen Sie?

Rufen Sie uns kostenlos an, wir kümmern uns um einen freien Termin:

Legen Sie Ihre kostenlose Profilseite an:

  • Erhöhte Auffindbarkeit im Internet
  • Optimierung Ihrer Praxisauslastung
  • Risikofreie Neupatientengewinnung

[PDF - 187,4 kB]

[PDF - 951,8 kB]

Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:

Die Praxis für die ganze Familie!

– Ihre Zahnärzte in Oberhausen –

Erfahren Sie mehr über unsere Praxis:
Zahnärzte am Tor in Oberhausen

Alle allgemeinzahnärztlichen Behandlungen inkl. Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene

Von der ersten Klammer bis zum Implantat – Innovation – Wissenschaft –

– know how und menschliche Betreuung –

Alles unter einem Dach – alles aus einer Hand!

Unsere Leistungen gehen weit über das normale „Zahnarztangebot“ hinaus. Das Behandlungskonzept unserer Praxis im Ruhrgebiet beruht auf langjähriger Erfahrung, weltweiter Fortbildung und ist geprägt von Herdsanierung und Störfeldbehandlung, prothetischer Wiederherstellung mit und ohne Implantatversorgung, metallfreiem Zahnersatz, Vollkeramik, Cerec Vollkeramik Versorgung ohne Abdruck in einer Sitzung, Laserbehandlung, Kieferorthopädie, Kiefergelenksbehandlung, Zahn- und Gesundheitserhaltung mit individueller Vorsorge, sowie Diagnostik und Therapie von Schmerzsyndromen.

Neben unseren Tätigkeitsschwerpunkten Ganzheitliche Zahnmedizin und Implantologie sind wir die erste Praxis mit dem anerkannten Tätigkeitsschwerpunkt Umweltzahnmedizin in Nordrhein.

Biologische Medizin – was ist das?

Die Bedeutung der Mundgesundheit für die Gesundheit wird allgemein in der Bevölkerung und leider auch von vielen Zahnärzten unterschätzt. Eine Zahnfleischentzündung kann lebensbedrohliche Folgen haben. In unserer Praxis gehört daher die Sanierung bis zur Gesundung des Zahnfleisches zu den wichtigen und notwendigen ersten Schritten vor jeder weiteren Therapie. (Mundgesundheit)

Tel.: Deutschland +49(0)208-60704250

Termine speziell zu Umweltzahnmedizin, Testung, Beratung, Ausleitung, Entgiftung…

Sichern Sie sich Ihren Infotermin rechtzeitig! Termine unter 0208-60704250.

calan 120mg 4 stück rezeptfrei

Babitsch B (2005) Soziale Ungleichheit, Geschlecht und Gesundheit. Bern: Hans Huber.

Becker S, Schneider S (2005) Analysen zur Sportbeteiligung auf der Basis des repräsentativen Bundes-Gesundheitssurveys 1998. Ausmaß und Korrelate sportlicher Betätigung bei bundesdeutschen Erwerbstätigen. Sport und Gesellschaft 2: 173-204.
Link

Schmitt G (2005) Sport und Lebensstil als Korrelate der Arthrose in der BRD. Magisterarbeit. Institut für Sport und Sportwissenschaft, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Weidmann C (2005) Soziale Determinanten von Ernährung als Lebensstil. Magisterarbeit. Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Zoller S (2005) Medizinische und soziale Risikofaktoren des Rückenschmerzes. Eine repräsentative Studie an der gesamtdeutschen Bevölkerung. Dissertation. Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg.

Bormann C (2005) Geschlechtsspezifische Aspekte zum Zusammenhang zwischen Erkrankungen und Erwerbstätigkeit mit besonderer Fokussierung auf die Arbeitslosigkeit in den alten und neuen Bundesländern Deutschlands. Regensburg: Roderer.

Mensink GBM, Lampert T (2005) Übergewicht und Adipositas in Deutschland 1984-2003. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 49 (10): 1348-1356.
Link

Schneider S, Schmitt G, Mau H et al. (2005) Prävalenz und Korrelate der Osteoarthrose in der BRD. Der Orthopäde 8 (34): 782-790.

Deutsches Krebsforschungszentrum (Hrsg.) (2005) Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko. Heidelberg.
Link

Robert Koch-Institut (2005) Diabetes mellitus. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 24. Berlin: Robert Koch-Institut.
Link

Robert Koch-Institut (2005) Körperliche Aktivität. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 26. Berlin: Robert Koch-Institut.
Link

John U, Hanke M, Meyer C, Schumann A (2005) Gender and age differences among current smokers in a general population survey. BMC Public Health 5: 57.
Link

John U, Hanke M, Rumpf H-J, Thyrian JR (2005) Smoking status, cigarettes per day, and their relationship to overweight and obesity among former and current smokers in a national adult general population sample. International Journal of Obesity 29: 1289-1294.
Link

Robert Koch-Institut (2005) Armut, soziale Ungleichheit und Gesundheit. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
Link

Keil U, Fitzgerald AP, Gohlke H, Wellmann J, Hense H-W (2005) Risikoabschätzung tödlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deutsches Ärzteblatt 102 (25): C 1441-1446.
Link

Robert Koch-Institut (2005) Schlafstörungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 27. Berlin: Robert Koch-Institut.
Link

Schneider S, Becker S (2005) Prevalence of Physical Activity among the Working Population and Correlation with Work-Related Factors: Results from the First German Health Survey. Journal of Occupational Health 47 (5): 414-423.
Link

Schneider S, Becker S (2005) Sportaktivität in Deutschland - Ergebnisse des Bundesgesundheitssurvey zu sozialmedizinischen Korrelaten der Verhaltensprävention. Arbeitsmed.Sozialmed.Umweltmed. 40 (11): 596-605.
Link

Schneider S, Hauf C, Schiltenwolf M (2005) Nutzerstruktur und Korrelate der Teilnahme an Rückenschulen. Eine repräsentative Studie an der bundesdeutschen erwerbstätigen Bevölkerung. Sozial- und Präventivmedizin 50 (2): 95-106.

Schneider S, Schiltenwolf M (2005) Preaching to the converted: Über- und Unterversorgung in der Schmerzprävention am Beispiel bundesdeutscher Rückenschulen. Schmerz 19 (6): 477-488.

Duschek S, Schandry R (2005) Subjektive Beschwerden und kognitive Minderleistungen bei essentieller Hypotonie. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin 26 (1): 5-31.

Erlinghagen M, Pihl C (2005) Der Hausarzt als Lotse im System der ambulanten Gesundheitsversorgung? Empirische Analysen zum Einfluss der individuellen Hausarztbindung auf die Zahl der Arztbesuche. Zeitschrift für Sozialreform 51 (4): 369-393.
Link

Fuchs J (2005) Defizite und Perspektiven einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung an den Beispielen KHK und psychische Störungen. Das Gesundheitswesen 67: 124-128.

Kuepper-Nybelen J, Thefeld W, Rothenbacher D, Brenner H (2005) Patterns of alcohol consumption and Helicobacter pylori infection: results of a population-based study from Germany among 6545 adults. Aliment Pharmacol Ther 21: 57-64.
Link

Schmitz N, Kruse J, Kugler J (2004) The association between physical exercises and health-related quality of life in subjects with mental disorders: results from a cross-sectional survey. Preventive Medicine 39 (6): 1200-1207.

calan 24 stunden lieferung

Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich für interne Zwecke verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Unsere moderne Tierarztpraxis versteht sich als umfassender Dienstleister für Sie als Tierhalter und Ihr Tier. Wir wollen Ihr Haustierarzt sein,der Tierarzt Ihres Vertrauens.

Dazu gehört für uns, dass Sie und Ihr Tier sich bei uns wohl fühlen sollen, dass möglichst keine langen Wartezeiten entstehen und wir uns für jeden einzelnen Patienten viel Zeit nehmen.

unsere tierärztlichen Ansprüche bestehen in:

  • ganzheitlichem Herangehen an Diagnostik und Therapie, sowie umfassende Beratung für Sie als Tierhalter
  • Schwerpunktsetzung in der Gesundheitsvorsorge durch regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen, Beratungen zur Haltung, Fütterung und Pflege, Impfungen (was sollte geimpft werden und wie oft) und Parasitenprophylaxe
  • individuelle jährliche Gesundheitsvorsorgeprogramme für Hunde und Katzen
  • Kontrolle aller Hündinnen/Katzen auf Mammatumoren ("Brustkrebs")
  • Ernährungsberatung für Zwergkaninchen und Nagetiere
  • Gesunderhaltung durch medizinische Pflegemaßnahmen z.B.: Mundhygiene/Zahnsteinentfernung, Ohrenpflege, Analdrüsenkontrolle
  • Überwachung von Blutdruck, Untersuchung von Probenmaterial (Blut, Kot, Urin etc.)


Team: Stephanie Bothien:

Als besonders spezialisierte tierärztliche Leistungen bieten wir Ihnen in unserer modernen Praxis:

Guten Tag,
wir sind das Pharmakovigilanz*- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Als öffentlich gefördertes Institut bieten wir seit 1988 der Ärzteschaft sowie anderen im Gesundheitswesen Engagierten unabhängige Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Arzneimittel und zur Behandlung häufig vorkommender Krankheiten in Schwangerschaft und Stillzeit an. Die Angaben, die Sie hier finden, beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und stimmen nicht immer mit den Informationen überein, die Sie in den Fachinformationen, auf dem Beipackzettel und in der Roten Liste finden.

Unser Internetportal wurde im Oktober 2008 eröffnet. Inzwischen zählen wir täglich bis zu 12.500 Besucher, am 29.3.18 wurde die 13 Millionen-Grenze überschritten! In Kürze erhält Embryotox neue Funktionalitäten und ein neues Design. Seit Juni 2017 arbeitet die Firma Brandung an einem "Relaunch" dieser Internetseite und der Erneuerung der Apps, die derzeit bei neueren Androidversionen leider nicht funktionieren.

Beim ersten Lesen von Embryotox beachten Sie bitte unbedingt unsere Hinweise, Haftungseinschränkung und Erläuterungen zur Nutzung unseres Internetportals; dies gilt auch für Laien.
Unser Internetportal umfasst bisher über 430 Arzneimittel; es wird ständig weiter ausgebaut. Sie können sich hier auch über häufige Erkrankungen in der Schwangerschaft und deren Behandlung informieren. Die relevanten wissenschaftlichen Daten sind so aufbereitet, dass die beiden folgenden Fragestellungen beantwortet werden:
1) Darf das betreffende Arzneimittel einer Schwangeren oder Stillenden verordnet werden?
2) Was ist zu tun, wenn die Schwangere oder Stillende das Arzneimittel bereits eingenommen hat?

„Off-label“ und andere Probleme
Nicht selten ist man erheblich verunsichert, wenn medikamentös behandelt werden muss. Kurzgefasste Mitteilungen auf Beipackzetteln oder in der Roten Liste vermitteln häufig den Eindruck, dass die meisten Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht verwendet werden dürfen. Viele ÄrztInnen und ApothekerInnen betrachten diese Hinweise als rechtlich bindend und eine Behandlung mit solchen Medikamenten (Off-label-Use) als haftungsrechtlich problematisch.

Auch wenn die überwiegende Zahl der Arzneimittel unzureichend in der Schwangerschaft untersucht ist, muss man nicht befürchten, dass heute unerkannt Arzneimittel im Umlauf sind, die so stark schädigen wie vor knapp 60 Jahren Contergan (Thalidomid).

Auch Schwangere und Stillende müssen mit Arzneimitteln versorgt werden, denn unbehandelte Erkrankungen können sowohl die Mutter als auch das Kind gefährden. Eine adäquate individualisierte Risikokommunikation, die auf aktuellen wissenschaftlichen Daten beruht, erleichtert Entscheidungen und vermeidet

  • Therapieabbrüche
  • Fehlbildungen durch Arzneimittel
  • unnötige vorgeburtliche Diagnostik
  • Abbrüche gewünschter und intakter Schwangerschaften
  • unnötiges Abstillen

Unser Internetprojekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit finanziert und ist unabhängig vom Einfluss von Arzneimittelfirmen oder anderen Interessengruppen. Unsere Internetseite nimmt keine Werbung oder kommerzielle Anzeigen auf.

Ihre Meinung ist uns wichtig
Wir haben uns sorgfältig um die Erstellung der Inhalte und die technische Entwicklung bemüht und werden die Datenbank nach und nach erweitern. Das Ergebnis soll vor allen Dingen Sie, die BenutzerIn dieser Webseite, zufriedenstellen. Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, schreiben Sie uns bitte: meinung-embryotox[at]charite.de.

Wir helfen Ihnen und Sie helfen uns (und sich)
Zu vielen Arzneimitteln mangelt es an Erfahrungen, um differenziert das Risiko beurteilen zu können. Daher dokumentieren wir im Rahmen des so genannten Pharmakovigilanz-Netzwerkes des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Verlauf von Schwangerschaften, bei denen wir beratend tätig werden und werten diese Daten gemeinsam mit ähnlichen Zentren in anderen europäischen Ländern aus.
Da an Schwangeren aus ethischen Gründen keine randomisierten Studien durchgeführt werden, beruht unser Wissen auf klinischen Erfahrungen. Sie können durch Ihre aktive Mitarbeit dazu beitragen, die Kenntnisse zu den Risiken - aber auch zur Sicherheit von Arzneimitteln zu verbessern. Davon profitiert die Qualität dieser Internetseite und davon profitieren andere Schwangere und Stillende. Daher bitten wir Sie, wenn Sie diese Internetseite wegen einer konkreten Schwangerschaft lesen, uns Einzelheiten zu dieser Schwangerschaft einschließlich der verwendeten Arzneimittel mitzuteilen. Sie können dafür unseren Online-Fragebogen verwenden oder uns anrufen. Auf diesem Wege können wir Sie auch individuell beraten, wenn Sie dies wünschen.
Hier finden Sie Angaben zum Datenschutz.
Die Beratung ist kostenlos.


[* Die WHO definiert Pharmakovigilanz als alle Aktivitäten, die sich mit der Aufdeckung, Bewertung, dem Verstehen und der Prävention von Nebenwirkungen oder von anderen Arzneimittel-bezogenen Problemen befassen.]

Akzeptieren, wie es ist
Das Leben ist voller kleiner und großer Zumutungen, denen wir nicht immer aus dem Weg gehen können. Ob alltägliche Enttäuschungen oder schwerwiegende Verluste – manchmal hilft nur Akzeptanz.
www.psychologie-heute.de

calan generika preisvergleich

  • Anmeldeblatt (ausgefüllt)
  • Kopie des Ausbildungsvertrages oder Vertragsbestätigung
  • 2 Passbilder
  • Zeugniskopie (Schulabschluss)

Ausbildung zur/zum Altenfpleger/in oder Pflegehelfer/in
Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Anmeldeblatt (ausgefüllt)
  • Ausbildungsvertrag in 3facher Ausfertigung oder eine vorläufige Vertragsbestätigung
  • 2 Passbilder
  • eine komplette Bewerbungsmappe

Um Wartezeiten bei der Anmeldung zu vermeiden, können Sie Ihre Unterlagen gerne per Post schicken.

Die Kernkompetenz unserer in Berlin-Mitte ansässigen Schule liegt in der beruflichen Qualifizierung junger Frauen und Männer für Gesundheitsberufe. Ca. 100 Lehrerinnen und Lehrer vermitteln ca. 2 400 Schülerinnen und Schülern das Fachwissen und die Fertigkeiten, die sie im Praxisalltag benötigen, um ihnen so einen guten Einstieg in die berufliche Karriere zu ermöglichen. Der Unterricht ist daher klar praxis- und handlungsorientiert.

Unser neuer Schulfilm ist fertig: Das OSZ Gesundheit stellt sich vor.

Schwyzer Str. 6/8
13349 Berlin

Tel.: 030 453080-0
Fax: 030 453080-77
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auslandspraktikum in Nordirland mit Erasmus+ Mein.

In diesem Schuljahr organisierte das OSZ Gesundheit.

Bewerben Sie sich jetzt für unsere zweijährige.

In Deutschland erhalten jährlich 11.000 Menschen die.

Der Bildungsträger Chance - Bildung, Jugend und Sport BJS.

Wie funktioniert die parlamentarische Demokratie? Wie viel.

Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins.