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Auch radioaktive Strahlung hat ionisierende Eigenschaften. Radionuklide werden zum Beispiel in der nuklearmedizinischen Krebstherapie angewendet.

Radioaktive Stoffe können natürlich vorkommen oder künstlich hergestellt werden. Bekannte Beispiele für radioaktive Elemente sind Plutonium und Uran, die bei der Nutzung von Kernenergie verwendet werden, sowie Zerfallsprodukte von Uran, wie Radium oder das radioaktive Edelgas Radon.

In der Natur existieren aber auch radioaktive "Varianten" vieler anderer, normalerweise stabiler Stoffe. Atomkerne eines bestimmten Elements können unterschiedlich "schwer" sein, wenn sie eine unterschiedliche Zahl von Neutronen enthalten. Die unterschiedlich schweren Varianten eines Elements nennt man Isotope. Manche dieser Isotope sind instabil und zerfallen deshalb. Oft haben sie nur eine geringe Halbwertszeit, wandeln sich also sehr schnell in neue Stoffe um. Bei anderen Stoffen dauert die Umwandlung Jahre oder gar Jahrtausende. Ein Beispiel ist das Kohlenstoffatom: Davon gibt es in der Natur mehrere, unterschiedlich stark radioaktive Formen mit unterschiedlichen Halbwertszeiten. Weitere Kohlenstoff-Isotope können für die Anwendung in der Medizin künstlich erzeugt werden.

Die Atomkerne der instabilen Isotope zerfallen nicht alle auf dieselbe Art. Man unterscheidet verschiedene Zerfallsarten voneinander, bei der unterschiedliche Strahlung freigesetzt wird.

Alphastrahlung (α-Strahlung): energiereich, aber mit geringer Reichweite

Alphastrahler sind radioaktive Stoffe, die in ein Alphateilchen und einen positiv geladenen Restkern zerfallen. Ein Alphateilchen besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen. Alphastrahlung ist sehr energiereich, hat jedoch nur eine geringe Reichweite und lässt sich leicht abbremsen. In Wasser verlieren Alphateilchen ihre Energie schon nach wenigen Mikrometern. Viele der in der Kernenergie eingesetzten Stoffe sind Alphastrahler, außerdem das natürlich vorkommende Edelgas Radon.

Wie wirkt Alphastrahlung auf den Körper? Alphastrahlung kann von außen kaum durch die Haut in den Körper eindringen. Schon ein Blatt Papier reicht aus, um Alphastrahlung abzuschirmen. Alphastrahler sind allerdings sehr gefährlich, wenn sie über die Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden und direkt auf das Gewebe einwirken können. Einmal im Körper, konzentriert sich die Wirkung auf kleinstem Raum. Es kann lokal zu deutlichen Gewebeschäden kommen. Problematisch wird es auch, wenn der Körper Alphastrahler nicht wieder ausscheidet: Manche Alphastrahler können in Organen eingelagert werden und diese stark beschädigen.

Alphastrahler in der Medizin: Alphastrahler nutzt man eher selten in der Tumorbehandlung, beispielsweise zur Schmerzbehandlung bei Patienten mit Knochenmetastasen. Die Strahlung kann die Tumorzellen irreparabel zerstören, das umliegende Gewebe wird jedoch aufgrund der geringen Reichweite kaum beeinträchtigt.

Betastrahlung (β-Strahlung): Elektronen- und Positronenstrahlung

Beta-Minus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenüberschuss. Die überzähligen Neutronen zerfallen, dabei werden Elektronen frei. β - -Strahlung ist Elektronenstrahlung.

Beta-Plus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenmangel. Ein überschüssiges Proton wandelt sich in ein Neutron um, dabei entstehen Positronen. β + -Strahlung ist Positronenstrahlung.

Wie wirkt Betastrahlung auf den Körper? Betastrahlung hat eine etwas höhere Reichweite als Alphastrahlung. Sie kann von außen in die Haut eindringen und diese beschädigen. Verbrennungen oder Langzeitschäden wie Hautkrebs können die Folge sein. Auch die Augen sind gefährdet: Es kann zu einer Linsentrübung kommen. Tiefer in den Körper gelangen Betastrahler jedoch nur über kontaminierte Nahrung oder durch das Einatmen. Betastrahler können Gewebe im Körper schädigen und langfristig Krebs verursachen. Sie lassen sich aber auch gezielt einsetzen, um Tumorzellen zu zerstören.

Betastrahler in der Medizin: Viele in der Nuklearmedizin eingesetzte Radionuklide sind Beta-Minus-Strahler. Ein Beispiel ist radioaktives Iod zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs. Auch in der Strahlentherapie finden Betastrahler Anwendung, zum Beispiel in der Brachytherapie bei Prostatakrebs. Beta-Plus-Strahler werden in der Krebsdiagnostik bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet.

Gammastrahlung (γ-Strahlung): Keine Teilchen, sondern Wellen

Anders als bei Alpha- und Betastrahlung handelt es sich bei Gammastrahlung nicht um Teilchenstrahlung, sondern um Photonenstrahlung, also elektromagnetische Wellen. Sie kann alleine beim Zerfall eines Atomkerns entstehen oder als "Nebenprodukt" des Beta-Plus-Zerfalls. Gammastrahlen kommen in der Natur durch den Zerfall von radioaktiven Stoffen im Boden zustande oder als kosmische Strahlung aus dem Weltraum.

Wie wirkt Gammastrahlung auf den Körper? Gammastrahlen werden von Materie weniger stark gebremst als Teilchenstrahlung. Sie haben deshalb eine große Reichweite: Sie können den Körper mühelos durchdringen. Besonders bei hoher Dosierung hinterlassen sie auf ihrem Weg eine Spur der Zerstörung. Betroffen sind allerdings in der Regel nur die Gewebe, die von der Strahlung tatsächlich durchdrungen werden. Auch wenn die schädigende Wirkung zunächst nur solange besteht, wie man der Strahlenquelle ausgesetzt ist, können Schäden zum Teil zeitverzögert auftreten: Die Strahlenwirkung macht sich nämlich oft erst bei der Erneuerung der Zellen bemerkbar.

Gammastrahlung in der Medizin: Gammabestrahlungseinrichtungen in der Krebstherapie verwenden meist das radioaktive Element Kobalt ( 60 Co). Es wird zum Beispiel zur Bestrahlung von Hirntumoren oder Hirnmetastasen genutzt. Auch zur Diagnostik werden Gammastrahler eingesetzt: Mithilfe der Szintigraphie oder Positronen-Emissions-Tomographie können Ärzte Tumoren oder Metastasen im Körper aufspüren.

Benannt wurde die Röntgenstrahlung nach ihrem Entdecker, Wilhelm Conrad Röntgen. Im Gegensatz zu radioaktiver Strahlung wird Röntgenstrahlung fast immer künstlich erzeugt. Sie entsteht nicht durch einen Kernzerfall, sondern dadurch, dass Elektronen beschleunigt und wieder abgebremst werden. Die freigesetzte Strahlung kann unterschiedlich energiereich sein. Man spricht von weicher, mittlerer, harter oder ultraharter Röntgenstrahlung. Ultraharte Röntgenstrahlung ist im Wesentlichen das Gleiche wie Gammastrahlung.

Wie wirkt Röntgenstrahlung auf den Körper? Auch Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung. Sie kann die Gewebe im Körper verändern und Schäden bis hin zu Krebs verursachen. Wie hoch die Belastung für den Körper ist, hängt von der Empfindlichkeit des jeweiligen Gewebes ab und von der Häufigkeit der Anwendung. Je energiereicher die Strahlung, desto schädlicher ist die Wirkung.

Röntgenstrahlung in der Medizin: Röntgenstrahlung wird in der Medizin vor allem zur Erzeugung von Bildern verwendet: Röntgenbilder und Computertomogramme erlauben einen Einblick ins Innere des Körpers. Weiche und harte Röntgenstrahlung kann auch bei der Bestrahlung von Hauttumoren eine Rolle spielen. Ultraharte Röntgenstrahlung ist sehr energiereich und hat stark ionisierende Eigenschaften. Sie wird daher sehr häufig in der Strahlentherapie verschiedener Krebsarten angewendet und soll Tumorzellen zerstören.

Bequerel (Bq): Zur Messung von Radioaktivität zählen Physiker, wie viele Zerfälle pro Zeiteinheit bei einer radioaktiven Substanz vorkommen. Die physikalische Einheit ist Becquerel: Ein Becquerel bedeutet einen Zerfall pro Sekunde.

Halbwertszeit (HWZ, t1/2): Die Halbwertszeit steht für die Zeit, in der die Hälfte einer strahlenden Substanz zerfallen ist. Radioaktive Elemente verhalten sich dabei immer gleich: Für das 239 Plutonium beträgt die Halbwertszeit 24.110 Jahre. Es gibt jedoch auch Plutonium-Isotope mit Halbwertszeiten von Tagen oder Monaten. Bei 131 Jod, das in der Medizin eingesetzt wird, dauert es dagegen nur etwas mehr als acht Tage, bis die Hälfte zerfallen ist.

Gray (Gy): In der Einheit Gray wird die Energiedosis ionisierender Strahlung angegeben. Sie gibt an, wie viel Strahlung pro Kilogramm des Gewebes aufgenommen wird. Die Energiedosis ist wichtig, um eine Strahlentherapie zur Behandlung von Krebs zu planen: Je höher die Strahlendosis, desto wirksamer ist die Behandlung gegen den Tumor. Allerdings steigt auch das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen und für chronische Strahlenfolgen.

Sievert (Sv): Nicht zu verwechseln ist die Energiedosis mit der sogenannten Äquivalentdosis, gemessen in Sievert. Diese berücksichtigt zusätzlich die Wirkung der verschiedenen Strahlenarten auf das Gewebe. Die effektive (Äquivalent-)Dosis bezieht außerdem die unterschiedliche Empfindlichkeit verschiedener Gewebearten mit ein. Innere Organe sind beispielsweise strahlenempfindlicher als die Haut, Keimdrüsen empfindlicher als Brustgewebe. Die Richtwerte zur Gewebeempfindlichkeit werden für jedes Organ oder Gewebe von der Internationalen Strahlenschutzkommission (www.icrp.org) auf Basis wissenschaftlicher Daten geschätzt und veröffentlicht. Die Äquivalentdosis spielt beim Strahlenschutz eine Rolle und wird bei Röntgen- und Computertomographie-Untersuchungen angegeben.

Welcher Strahlenbelastung ist man in Deutschland ausgesetzt? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt die durchschnittliche Belastung aus der Umwelt derzeit mit insgesamt etwa 2,1 Millisievert (mSv) pro Jahr an (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlenbelastung/natuerliche-strahlenbelastung.html). Abhängig vom Wohnort, von den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und auch vom eigenen Beruf kann die tatsächliche Strahlenbelastung zwischen 1 und 10 Millisievert schwanken.

Über Strahlungsquellen in der Umwelt, von der Bodenbelastung bis zu Lebensmitteln und Baumaterialien, informiert das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html.

Kosmische Strahlung: Ein wesentlicher Teil der ionisierenden Strahlung, der wir täglich ausgesetzt sind, stammt gar nicht von der Erde, sondern aus dem Weltall. Die Atmosphäre schirmt uns von dieser Strahlung weitgehend ab. Gerade in den Bergen oder in Flugzeugen macht sie sich jedoch als sogenannte Höhenstrahlung bemerkbar.

Terrestrische Strahlung: Natürliche Strahlenquellen sind außerdem radioaktive Stoffe im Boden und in Gesteinen sowie daraus hergestellte Baumaterialien. Das radioaktive Edelgas Radon entsteht durch Zerfall radioaktiver Substanzen im Boden. Durch Einatmen gelangt das Gas in die Lunge.

Pflanzen und Tiere nehmen radioaktive Stoffe auf. Über die Nahrung gelangen sie in den Menschen. Auch "Genussmittel" wie Tabak können radioaktive Substanzen enthalten.

Die menschliche Zivilisation sorgt für eine zusätzliche Strahlenbelastung.

Medizinische Strahlenquellen: Die Strahlung stammt unter anderem aus radioaktiven Stoffen, die in der Medizin verwendet werden. Über den Abfall oder Abwässer können diese in die Umwelt gelangen. Die Strahlenschutzrichtlinien für die Entsorgung medizinischer Radionuklide sind allerdings streng. Patienten, aber auch medizinisches Personal, sind weiteren medizinischen Strahlenquellen ausgesetzt, beispielsweise beim Röntgen, bei der Computertomographie oder bei der Behandlung von Krebs.

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. zum Beispiel die gefürchteten Salmonellen, die über Geflügelfleisch zum Menschen gelangen können.

Manche - wie das Cholera-Bakterium - können sich sogar fortbewegen, mithilfe einer Geißel am Ende der Bakterienzelle.

Auch Listerien gehören zu den Stäbchenbakterien. Sie kommen quasi überall in der Natur vor. Und auch sie können zu einer schweren Infektion führen, aber in der Regel nur bei Neugeborenen, Älteren oder Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Eine komplett andere Form hat die Gattung Leptospira. Diese Bakterien sehen aus wie eine Telefonschnur, sind sehr dünn und schraubenförmig und können sogar bis zu 20 Mikrometer lang werden. Sie können sich fortbewegen, indem sie sich drehen.

Acinetobacter sind dagegen eher kugelig. Mittlerweile tauchen immer häufiger Bakterien dieses Typs auf, gegen die viele Antibiotika wirkungslos geworden sind. Deshalb bereiten sie vielen Medizinern große Sorgen.

Die Acinetobacter sind bis zu 2 Mikrometer lang und gehören damit zu den etwas größeren Bakterien, die meisten bekannten Arten sind eher kleiner. Allerdings wurde Ende der 90er-Jahre auch ein Bakterium entdeckt, das einen Durchmesser von etwa 700 Mikrometer hat - etwa so groß wie eine Bleistift-Mine.

Auch Pneumokokken sind rundlich und gefährlich. Jedes Jahr sterben mehrere Millionen Menschen an einer durch diese Erreger verursachten Lungenentzündung. In Deutschland sind es etwa 10.000 Todesfälle pro Jahr.

Dies war lange Zeit das gefürchtetste Bakterium: Yersinia pestis, der Erreger der Pest. Mittlerweile ist diese Krankheit jedoch weitgehend gebannt. Es gibt jedoch immer noch Pestfälle, unter anderem auf Madagaskar.

Wenn die Medikamente nicht mehr anschlagen, sind die Ärzte oft machtlos. Jedes Jahr trifft es Millionen Patienten weltweit. Hunderttausende sterben an Krankheiten, die durch solche Bakterien ausgelöst werden. Und die Zahl steigt stetig. Besonders gefährdet sind Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist sowie Patienten, die operiert oder beatmet werden müssen.

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine Liste der zwölf gefährlichsten Bakterien-Arten veröffentlicht (auf Englisch). extern

Die WHO will mit der nun veröffentlichten Rangliste aufrütteln und vor allem Politik und Pharmaindustrie zum Handeln bewegen. Es müssten dringend neue Antibiotika entwickelt werden, so die Weltgesundheitsorganisation.

Sie rief Regierungen dazu auf, Anreize für Forscher in Universitäten und Pharmafirmen zu schaffen, um neue Antibiotika zu entwickeln. "Die Antibiotika-Resistenz wächst, und wir haben bald keine Behandlungsmöglichkeiten mehr", sagte WHO-Expertin Marie-Paule Kieny. "Wenn wir es allein den Marktkräften überlassen, werden die neuen Antibiotika nicht rechtzeitig entwickelt."

Besonders gefährlich seien Keime, so die WHO, bei denen mehrere Antibiotika nicht mehr wirken - teils auch bestimmte Reservemedikamente nicht mehr, die eigentlich nur eingesetzt werden, wenn schon andere Mittel versagen. Außer bei Darmbakterien kommt dies häufig bei Bakterien der Gattungen Acinetobacter und Pseudomonas vor. Sie können etwa zu Wundinfektionen, Lungenentzündungen oder der gefürchteten Sepsis (Blutvergiftung) führen.

Ein großes Problem ist, dass die Bakterien sich ständig verändern und neue Abwehrmechanismen gegen Medikamente entwickeln. Das bedeutet, man braucht eigentlich stetig neue Mittel im Kampf gegen die Keime.

Antibiotika gelten als Wunderwaffe der Medizin. Doch sie wird stumpf - wegen zunehmender Resistenzen. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten globalen Gefahr". mehr

Resistente Erreger vom Typ MRSA sind vielen mittlerweile ein Begriff. Noch größere Sorgen haben allerdings Mediziner wegen der Verbreitung anderer Bakterien: den sogenannten MRGN. mehr

Antibiotika gelten als Wundermittel gegen Bakterien und damit gegen viele Krankheiten. Doch immer häufiger wirken sie nicht mehr. Woran liegt das? mehr

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Kourtney Kardashian is about to dip her toes into D.C. politics. and it's all in the name of cosmetics.

Our Kardashian sources say Kourtney will come face-to-face with several members of Congress Tuesday in hopes of helping to reform the laws that regulate cosmetics and other personal care products. We're told Kourt's teamed up with the Environmental Working Group for the trip.

Kourtney touched down in D.C. Monday, where she was joined by the "Keeping Up With The Kardashians" camera crew to capture the meetings. Our sources say the 'KUWTK' staff booked a block of hotel rooms and a conference room, as well, but it's unclear if other family members will join.

Kourtney's been a huge promoter of environmentally safe products in the past -- and she recently teamed up with Kylie for a cosmetics collaboration -- so it seems like Kourt wants to make sure she's putting out a healthy product for users and the planet.

Der Megatrend Individualisierung wirkt weltweit - und führt zu einer enormen Ausdifferenzierung von Lebenskonzepten, Karrieren, Marktnischen und Welterklärungsmodellen

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Charakteristische Narben durch elektrischen Strom; Trommelfell-Perforationen durch die (oft beidhändigen) Schläge auf die Ohren mit typischer Anordnung der Trommelfell-Löcher wie beim Knalltrauma; entsprechende Narben durch Stichverletzungen, Fesselungen (z. B. am Handgelenk), durch brennende Zigaretten, Kochplatten, heißes Plastik, durch Gegenstände unter Finger- und Fußnägeln schieben, Bewegungseinschränkungen durch Zwangshaltungen in niederen Räumen oder Minikäfigen mit schmerzhaften Veränderungen an Gelenken und Muskulatur; Kopfverletzungen nach Aufhängen (auch Kopf nach unten) mit plötzlichem Fallenlassen sowie wiederholten Schlägen auf den Kopf bis hin zu Einblutungen in die Hirnrinde; Geweberisse des Unterhautgewebes durch Hunger oder Beteiligung an Hungerstreiks; zahlreiche Blutergüsse unterschiedlicher Färbung (und damit Alters) durch entsprechende Gewalteinwirkung, was sogar eine Dialyse (Blutwäsche) notwendig machen kann, weil zuviel Eiweiß in den Nieren anflutet.

Charakteristische Narben hinterlassen auch Verbrühungen und Bisswunden (Tier- und sogar Menschenbisse, wobei in die Wunden manchmal noch Salz gestreut wird) usw.

In manchen Regionen überaus typisch sind Schmerzen der Waden und Füße, brennende Fußsohlen und Beschwerden beim Gehen. Das ist die Folge der Schläge auf die Fußsohlen (sog. falanga): Dabei werden die Gewebestrukturen der Waden, insbesondere der Fußsohlen durch starke Schwellungen in der akuten Phase nach der Folter zerstört. Und auch später sind die Fettpolster unter den Sohlen deutlich reduziert. Die Sehnen der Sohlen lassen sich kaum mehr anspannen, die Großzehen sind überstreckbar.

Seelische Folter-Folgen

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein "Seelenfremdkörper" ("es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt"). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen "inneren Fremdkörper" aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als "chronische reaktive Depression" bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Zwischenmenschliche Konsequenzen

Die verminderte Fähigkeit zur aktiven Lebensgestaltung führt vor allem zu schwerwiegenden Irritationen im zwischenmenschlichen und sozialen Bereich. Grundhaltung ist eine matte Traurigkeit mit unverrückbarem Verhaftetsein an die erlebten Demütigungen und Schrecken. Hinderlich bis peinlich können situationsgebundene phobische Ängste (Zwangsbefürchtungen) mit einer eigentümlichen Schreckhaftigkeit werden, selbst auf harmlose Ereignisse hin. Im Einzelnen:

- Permanente Angstbereitschaft mit plötzlich einsetzenden schweren Angstanfällen. Selbst wenn sich das Wachbewusstsein frei von Angst weiß, können sie in Albträumen durchbrechen. Besonders zermürbend sind

- flash back-Phänomene: plötzlich sich aufdrängende, gleichsam überfallartige schreckliche Bilder und Gedanken aus früheren Foltersituationen, manchmal so plastisch, als würde sich das überstandene Trauma wirklich wiederholen, begleitet mit entsprechenden seelischen und vor allem körperlichen Angstreaktionen (Zittern, Schweißausbrüche, Angst-, Unruhe- und Erregungszustände usw.).

- Situationsgebundene phobische Ängste: teils verständlich anmutend (z. B. Furcht vor Uniformträgern oder sogenannte Klingelphobie ("habe ständig Angst, wieder verhaftet zu werden"), aber auch ausgelöst durch Schweißgeruch, Klick-Geräusche (Entsichern einer Schusswaffe), Schreckens- und sogar Freudenschreie, rote Farbe, Erbrochenes u. a.). Sie alle führen zum Ausbruch alter "Schock-Empfindungen", und zwar mit ursprünglicher Heftigkeit - für die Umgebung natürlich völlig überraschend und unfassbar. Häufig verbunden mit einer eigentümlichen und vor allem peinlichen Schreckhaftigkeit, selbst auf harmlose Ereignisse hin, die nur vage an Verfolgungserlebnisse erinnern (Böllerschüsse, Autohupen, Motor- und Treppengeräusche, Klopfen usw.).

Umschriebene, zwanghafte Ängste zwingen auch zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen, von Kino- oder Theater-Besuchen oder erfordern zumindest "fluchtgesicherte" Eck-Plätze, von denen aus sofort das Freie erreicht werden kann.

- Anhaltender ängstlicher Spannungszustand mit entsprechenden psychosomatischen Folgen (siehe diese), mit innerer Unruhe, Fahrigkeit, Ängstlichkeit, ja sogar typischer Körperhaltung.

- Grübelzwang mit quälendem Gedankenkreisen ("Sinnieren", "Studieren"), manchmal mit einer gleichsam photographisch genauen Erinnerungsklarheit für belastende Szenen.

- Depressivität (was nicht das gleiche bedeuten muss wie Depression - siehe diese), sondern: Darniederliegen der vitalen Kräfte, chronische Angstbereitschaft, Konzentrationsabfall, Unfähigkeit zu Frohsinn und Genuss, Initiativelosigkeit, Gemütslähmung, Zurückgezogenheit, abgekehrt von der eigenen Gefühlswelt, unfähig, sich selber zu spüren, weshalb die Betroffenen auch wie ausgebrannt, leer und abgestumpft wirken.

- Reizbare Verstimmbarkeit: missgestimmt-reizbar, schwer beherrschbare Gemütsschwankungen mit ggf. kurzzeitigen, unkontrollierbaren Jähzorn- und Erregungszuständen sowie aggressiven Durchbrüchen mit Gewalttätigkeit gegen andere (schlagen um sich, oft aber wie geistesabwesend, und können sich dann nicht mehr daran erinnern) sowie gegen sich selber (Selbstverletzungs- oder gar Selbsttötungsgefahr).

- Gemütslähmung: nichts kommt mehr an das Gefühl heran, nicht die schlechten, nicht die guten Nachrichten. Völlige Abstumpfung aller Gefühle bis hin zur inneren Leere ("innerlich wie tot").

- Initiativelosigkeit: kein Antrieb, depressiv-adynamisch, stumpf-resigniert, gehemmt, verzagt, bis hin zur apathischen Zurückgezogenheit und damit Vereinsamungs- und Isolationsgefahr ("freudloser Rückzug").

- Ruhelosigkeit: "innere Aufruhr", kommt nirgends zur Ruhe, in keiner Wohnung, in keiner Stadt, in keinem Land. Manchmal sind Apathie und Ruhelosigkeit kombiniert, was besonders zermürbt ("reizbare Schwäche", "getriebene Apathie").

- Konzentrationsabfall und Leistungseinbruch: Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, rasche Erschöpfbarkeit, damit Leistungsmängel auf seelischem, zwischenmenschlichem, schließlich körperlichem, beruflichem u. a. Gebiet.

- Genussunfähigkeit: alles ist schal und inhaltslos geworden, durchweg negativ eingetrübte Einstellung mit entsprechendem Teufelskreis.

- Sinnfrage und Selbstsicherheit: wichtiger, aber für außenstehende schwer fassbarer Belastungsfaktor mit Langzeitfolgen. Das harte Schicksal und die damit verbundene "Sinnentleerung" sind Teil des Grübelzwangs, der sich mit Fragen nach dem Sinn des Daseins und des Weiterlebens beschäftigt. Dazu kommt die zerstörte Selbstsicherheit, ein Charakteristikum vieler Verfolgten-Schicksale (aber z. B. so gut wie nie ein Problem der Verfolger!).

Besondere Aspekte der Folter-Schicksale

Schließlich seien noch einige besondere Aspekte der Folter-Schicksale kurz gestreift, die immer wieder zur Sprache kommen und von Außenstehenden nur schwer verstanden werden können. Im Einzelnen:

- Zerstörung der seelisch-körperlichen Einheit: Die Folterwirklichkeit entzieht sich sogar für den Betroffenen selber im nachhinein der Fassbarkeit, der Wider-Spiegelung im Denken, Verstehen und Bewerten, da der Kern der Persönlichkeit fundamental erschüttert wurde. Durch die Folter wird die seelisch-körperliche Einheit des Menschen tiefgreifend gestört. Das Opfer vertraut sich selbst nicht mehr. Wut und Hass richten sich gegen sich selber. Man will sich bestrafen, schädigen, seinen Körper nicht mehr spüren, ihn als Fremdkörper ablehnen (siehe oben). "Es ist, als würde sich im Menschen die eigene Ausstoßung vollziehen."

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18.07.2017 Großer Erfolg für Tanzteams aus Berlin: Beim ersten Dance-Contest der DAK-Gesundheit in Berlin und Brandenburg ertanzten Berliner Gruppen in vier von sechs Kategorien den Sieg. mehr.

10.07.2017 Mit dem neuen Pflegestützpunkt in der Gürtelstraße 33 in Prenzlauer Berg wird die Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen ausgebaut. Im Beisein der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat eröffneten die Berliner Ersatzkassen den nunmehr dritten Pflegestützpunkt im Bezirk Pankow und den 36. in ganz Berlin. mehr.

bunt statt blau: Schülerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg gewinnen Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Berlin

28.06.2017 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. mehr.

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch – Drogenbeauftragte und Sängerin Grace Capristo ehren Preisträgerin

23.06.2017 Großer Erfolg mit „Kunst gegen Komasaufen“: Die erst zwölfjährige Nehir Kolukisa aus Mitte gewinnt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2017 den Sonderpreis für junge Künstler. Im Frühjahr hatten sich bundesweit rund 7.000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt.mehr.

DAK-Gesundheit und Johnson & Johnson Medical klären mit Wanderausstellung über krankhaftes Übergewicht auf

14.06.2017 Die neue Fotoausstellung „schwere(s)los“ macht Station in der Senatsverwaltung in Berlin. Die DAK-Gesundheit und die Johnson & Johnson Medical GmbH starten gemeinsam eine bundesweite Aufklärungskampagne zum Thema Adipositas. mehr.

01.06.2017 Die DAK-Gesundheit stellt sich neu auf: Ab sofort hat die Krankenkasse eine eigene Landesvertretung in Berlin. Als Leiter ist Volker Röttsches das Gesicht der DAK-Gesundheit, der der Politik und Vertragspartnern als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht. mehr.

11.05.2017 In Berlin hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 76 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. mehr.

01.03.2017 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2017 zur Alkoholprävention in Berlin. mehr.

22.02.2017 Fieber, Durchfall, Beinbruch: In Berlin ist die Pflege kranker Kinder immer häufiger Männersache. Der Anteil der Väter, die zur Betreuung des kranken Nachwuchses dem Job fernbleiben, ist nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Betrug er im Jahr 2016 bereits 25,4 Prozent, waren es 2010 noch 15,4 Prozent. mehr.

15.02.2017 Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet endlich auch in Berlin. mehr.

27.01.2017 In Berlin haben sich 2016 weniger Arbeitnehmer krankgemeldet als noch im Jahr zuvor. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand in der Hauptstadt bundesweit am stärksten von 4,4 auf 4,1 Prozent und liegt damit nur noch geringfügig über dem Bundesschnitt (3,9 Prozent). mehr.

18.01.2017 Eine wichtige Position für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Berlin ist besetzt: Volker Röttsches ist neuer Leiter des Vertragsgebietes der DAK-Gesundheit in Berlin. mehr.

14.11.2016 Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern im Alter von zehn bis 14 Jahren ist 2015 in Berlin wieder gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülerinnen und Schülern bleibt somit weiter ein Problem.mehr.

13.10.2016 In Berlin startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) sowie der Box-Champion Arthur Abraham übergeben gemeinsam mit Vertretern der Krankenkasse DAK-Gesundheit sowie der Cleven-Stiftung die erste fit4future-Tonnemehr.

13.09.2016 Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger in Berlin deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.mehr.

„bunt statt blau“: Schüler aus Berlin belegt dritten Platz bei bundesweitem Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch - Drogenbeauftragte und „Luxuslärm“ ehren Preisträger 2016

14.06.2016 Kunst gegen Komasaufen: Der 17-jährige Schüler Fabio Bluhm aus Berlin-Charlottenburg belegt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2016 einen Spitzenplatz. Die Jury wählte den Foto-Druck mit dem Spruch „Besser zu Oma – anstatt ins Koma!“ des Schülers auf Platz drei.mehr.

DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung starten Projekt für gesunde Schulen – Gesundheitsminister Gröhe ist Schirmherr

09.05.2016 In Berlin startet die neue Präventionsinitiative fit4future für gesunde Schulen. Ab sofort können sich alle Grund- und Förderschulen der Hauptstadt für das mehrjährige Projekt bewerben. Ziel der Initiative ist, die Lebensgewohnheiten und Lebensstile von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren nachhaltig positiv zu beeinflussen. mehr.

03.05.2016 Frauen in Berlin fehlen häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Ihr Krankenstand lag im vergangenen Jahr 39 Prozent höher. In keinem anderen Bundesland ist der Unterschied so groß wie in der Hauptstadt. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor.mehr.

Auszeichnung durch Gesundheitssenator Mario Czaja - DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken mit 7.000 Künstlern

27.04.2016 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Berlin kommt von dem 17-jährigen Schüler Fabio Bluhm vom Archenold-Gymnasium Neukölln. Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit durch den Senator für Gesundheit und Soziales Mario Czaja verliehen.mehr.

11.04.2016 Hatschi: Der Frühling und die steigenden Temperaturen lassen die Blütenpollen verstärkt fliegen. Rund 12 Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen. Die DAK-Gesundheit in Berlin schaltet deshalb am 13. April eine spezielle Pollen-Hotline. Erstmals können Interessierte dieses Angebot auch per Internet-Chat nutzen.mehr.

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Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, die Anamnese. Der Arzt erkundigt sich nach dem allgemeinen Befinden, eventuellen Vorerkrankungen und Operationen und ob Medikamente eingenommen werden. Außerdem stellt er Fragen zum Lebensstil, zum Beispiel:

  • Rauchen Sie?
  • Wie ernähren Sie sich?
  • Treiben Sie regelmäßig Sport?

Außerdem fragt der Arzt, ob bestimmte Erkrankungen in der Familie gehäuft vorkommen, wie beispielsweise:

Mittlerweile liegen zum Projekt folgende Ergebnisse vor:

„ Tugend ist die Gesundheit der Seele. “

  • Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Geld ist ein Mittel, um alles zu haben bis. [Literaturzitate/Allgemein]

01.12.2017, 20:06 Uhr
[Ohne Titel].
Stephanie: Hallo ich suche dringend ein Zitat. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?.

„ Tugend ist die Gesundheit der Seele. “

  • Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Ein gesunder Mensch ist auch nur ein Mensch,. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Mehr Liebe und weniger Valium sollten im. [Literaturzitate/Allgemein]

01.12.2017, 20:06 Uhr
[Ohne Titel].
Stephanie: Hallo ich suche dringend ein Zitat. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?.

Von der Krone für einen einzelnen Zahn bis zur vollständigen Prothese für den gesamten Kiefer: Zahnersatz ist vielfältig. Ob Kronen, Brücken, Teil- oder Vollprothesen – die DAK-Gesundheit sorgt dafür, dass Sie immer den für Sie individuell passenden und medizinisch notwendigen Zahnersatz erhalten.

Die DAK-Gesundheit beteiligt sich an den Kosten für Zahnersatz, wie Kronen, Brücken und Co. mit einem befundorientierten Festzuschuss. Dieser beträgt rund 50 Prozent der durchschnittlichen zahnärztlichen und zahntechnischen Kosten für eine Regelversorgung.

Für welchen Befund in welcher Höhe Festzuschüsse gewährt werden, ist gesetzlich festgelegt. Für Sie als Versicherte hat die Zuschussregelung zum einen den Vorteil, dass Sie sich Zahnersatz tatsächlich leisten können. Zum anderen erhalten Sie den Festzuschuss auch dann, wenn Sie sich für eine aufwändigere und teurere Behandlung entscheiden, etwa einen festsitzenden implantatgetragenen Zahnersatz statt einer herausnehmbaren Prothese.

Vor der Behandlung stellt Ihr Zahnarzt einen sogenannten Heil- und Kostenplan auf. Diesen reichen Sie zusammen mit Ihrem Bonusheft bei Ihrem DAK-Servicezentrum ein. So kann vor Beginn der Behandlung der DAK-Zuschuss für Ihren Zahnersatz festgesetzt werden. Den bewilligten Heil- und Kostenplan geben Sie dann Ihrem Zahnarzt zurück.
Den bewilligten Festzuschuss für eine Regelversorgung rechnet Ihr Zahnarzt nach Abschluss der Behandlung direkt mit der DAK-Gesundheit ab. Haben Sie sich für eine Behandlung entschieden, die über die Regelversorgung hinausgeht, tragen Sie die Mehrkosten dafür selbst. Ausnahme: Wenn Sie statt der vorgesehenen Regelversorgung eine andere, aber medizinisch anerkannte Versorgung gewählt haben, rechnet der Zahnarzt direkt mit Ihnen ab. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn Sie statt einer Modellgussprothese eine Brücke gewählt haben. Sie erhalten dann von der DAK-Gesundheit den Festzuschuss im Rahmen der Kostenerstattung zurück.

  • ein geringes Einkommen (s. Tabelle) oder
  • sind Sie in der Ausbildung, ledig und beziehen nur eine Ausbildungsvergütung

  • eine Ausbildungsförderung nach dem BAföG,
  • eine Berufsausbildungsbeihilfe oder
  • bestimmte Sozialleistungen,

dann übernimmt die DAK-Gesundheit im Rahmen der Härtefallregelung die Kosten einer Zahnersatz-Regelversorgung in voller Höhe. Liegt Ihr Einkommen nur geringfügig über der Härtefallgrenze, beteiligt sich die DAK-Gesundheit mit einem höheren Festzuschuss. Hierfür ist eine individuelle Berechnung notwendig. Ihr Servicezentrum vor Ort berät Sie gern.

Das Bundesforum Männer hatte am Donnerstag, den 19. April 2018, zum Fachforum „Männer und Beratung“ nach Berlin eingeladen. Seit langem fordert das Bundesforum den Ausbau von Angeboten zur Information, Bildung, Beratung und Unterstützung von Jungen, Vätern und Männern mit Blick auf unterschiedliche Bedarfslagen. Mit dem Fachforum wurde ein erneuter Anstoß

Berufswahlentscheidungen in Deutschland sind immer noch stark durch Geschlechterstereotype geprägt. Das gilt sowohl für geschlechtstypische Ausbildungswege und Ausbildungsberufe, wie auch für die Studienfachwahl. Dadurch wird die Vielfalt und Unterschiedlichkeit in bestimmten Berufen und Branchen eingeschränkt. Es kommt zu „typischen“ Frauen- und Männerberufen mit je unterschiedlichen Gehalts- und Karriereperspektiven. Berufswahlentscheidungen sollten

Bundestag debattiert über „Wechselmodell“ Am 15. März 2018 wurde im Deutschen Bundestag über das „Wechselmodell“ diskutiert. Anlass war der Antrag der FDP-Fraktion: „Getrennt leben – Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen“ (BT-Drucks. 19/1175). Einen Gegenantrag hatte die Fraktion Die Linke eingebracht: „Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen –

Berlin, 15. März 2018. Das Bundesforum Männer, Interessenverband für Jungen, Männer & Väter e. V., unterstützt den Equal Pay Day am 18. März 2018. „Equal Pay ist nicht nur eine Frage der Solidarität mit Frauen, sondern der grundlegenden gesellschaftlichen Geschlechtergerechtigkeit“, erklärt Martin Rosowski, Vorsitzender des Bundesforum Männer. „Die gleiche Entlohnung

Die neue Broschüre des Bundesforum Männer ist da! Auf einen Blick zum Nachlesen unsere Positionen & Perspektiven rund um Gleichstellung, Vaterschaft und Familie, Arbeit und Vereinbarkeit, Gesundheit, Gewalt, Flucht sowie Jungen und ältere Männer. Die Broschüre ist als PDF zum Download hier verfügbar.

Das Bundesforum Männer hat am 22. Februar 2018 zur Fachveranstaltung „Männerpolitische Perspektiven in der neuen Legislaturperiode“ Vertreter_innen aus Politik und Verbänden in das IG Metall Haus Berlin eingeladen, um einen Blick auf den Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD zu werfen und Impulse für eine gleichstellungsorientierte Jungen-, Väter- und

Bundesforum Männer zum Koalitionsvertrag: Es fehlen männerpolitische Impulse in der Gleichstellungspolitik

Berlin, 22. Februar 2018. Das Bundesforum Männer fordert auf der Fachveranstaltung „Männerpolitische Perspektiven in der neuen Legislaturperiode“ von der zukünftigen Bundesregierung, dass Männer als gleichstellungspolitische Akteure bei der Umsetzung der Vorhaben des Koalitionsvertrages in allen Politikfeldern ausdrücklich einbezogen werden. „Jungen und Männer werden als Teil der Gleichstellungspolitik genannt. Das ist

Männerpolitische Perspektiven in der neuen Legislaturperiode Am 22. Februar von 16:00 – 19:00 Uhr im IG-Metall-Haus in Berlin Im Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD heißt es: „Zeitgemäße Gleichstellungspolitik nimmt auch Jungen und Männer in den Blick.“ Das ist wichtig und richtig! Leider findet sich aber auch nicht viel

Der VSP e.V. Dresden sucht für sein Projekt „Papaseiten.de“ eine sozialpädagogische Fachkraft mit Kenntnissen in der praktischen Arbeit mit Vätern und dem Content-Management-System „Joomla“ zur Umsetzung eines WebApp-Angebotes für Väter. Die Stelle ist eine Teilzeitstelle mit 20 Wochenstunden und bis zum 31.12.2018 befristet (Verlängerung möglich, HzE als Erweiterungsoption). Weitere Informationen

Der LEMANN e.V. – Netzwerk Jungen- und Männerarbeit Leipzig sucht für die Besetzung der Stelle „Koordinator Fachstelle Jungenarbeit“ (30 h/Woche) zum 1. März 2018 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen männlichen Diplom-Sozialpädagogen bzw. M.A. oder B.A. Soziale Arbeit. Der LEMANN e.V. ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe mit Sitz in

Stellenausschreibung: Bildungsreferenten Männergesundheit bei der LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.

Die Landesarbeitsgemeinschaft für Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. (LAG) sucht zur Neubesetzung ab Mai 2018 einen Bildungsreferenten für Männergesundheit. Die Stelle ist vorübergehend bis zum 31.12.2018 befristet und umfasst 20 Wochenstunden. Dienstort ist Dresden. Die Stelle ist mit sachsenweiter Reisetätigkeit verbunden. Ziel der Stelle ist es, auf der Grundlage quantitativer

A nthocyane schützen uns vor Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Als Antioxidanz fangen sie freie Radikale ein und entschärfen sie. Diese reaktiven Teilchen entstehen auch in unserem Körper. Sie können das Erbmaterial schädigen und dadurch indirekt Krebs auslösen.

Mit einem hohen Anthocyan-Gehalt werben die Anbieter neuer "Wunderbeeren". Açai, Goji und Maqui – so heißen die Beeren, die uns ein langes, gesundes Leben bescheren sollen. Und das Beste: Sie helfen angeblich auch beim Abnehmen.

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