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Die Luftqualitätsrichtlinie ist im Juni 2008 in Kraft getreten.

Bei den Grenzwerten für PM2,5 wurde eine neues Konzept verfolgt. Mit den bisherigen Grenzwerten für andere Schadstoffe wie z.B. Stickstoffdioxid oder PM10 wurde vor allem die Konzentration an Belastungsschwerpunkten (stark befahrenen Straßen, Umgebung von Industriebetrieben etc.) bewertet. Bei PM2,5 wird dagegen auf eine generelle Senkung der Belastung in Städten abgezielt, die mit einem Indikator für die Exposition überprüft wird. Dadurch soll für größere Teile der Bevölkerung die Luftqualität verbessert werden. Um einen Mindestgesundheitsschutz zu gewährleisten, wird dieser Ansatz mit einem Grenzwert kombiniert.

Konkret sieht die Richtlinie die in der Tabelle angeführte Reduktion der Belastung im städtischen Hintergrund vor. Diese Belastung wird mit einem Indikator für die durchschnittliche Exposition bewertet, der aus dem gleitenden Jahresmittelwert der Belastung über drei Jahre (2008, 2009, 2010 oder - falls 2008 noch nicht genügend Daten vorliegen - 2009, 2010, 2011) errechnet wird. Der städtische Hintergrund ist die typische Belastung in Wohngebieten abseits von stärker befahrenen Straßen oder Industrie- und Gewerbegebieten. Für Österreich wird der Indikator als Durchschnitt über Messstellen in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien für die Jahre 2009-2011 berechnet.

Bei geringeren Konzentrationen muss demnach die Belastung weniger stark reduziert werden als bei höherer Belastung. Bei Belastungen über 22 µg/m³ muss die Belastung bis zum Jahr 2020 (als Mittelwert über die Jahre 2018, 2019 und 2020) auf zumindest 18 µg/m³ abgesenkt werden. Für das Jahr 2015 (als Mittelwert über die Jahre 2013 bis 2015) gilt eine Verpflichtung von 20 µg/m³. Damit diese eingehalten wird, sind alle angemessenen Maßnahmen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu setzen.

In den letzten Jahren wurden an den fünf österreichischen Messstellen, an denen die Exposition bestimmt wird, Werte zwischen 10 und 20 µg/m³ gemessen

Für die Jahre 2009-2011 beträgt der Mittelwert 17,7 µg/m³. Daher muss bis zum Jahr 2020 die Belastung um 15% reduziert werden. Die Verpflichtung für das Jahr 2015 von 20 µg/m³ wäre bereits 2009-2011 eingehalten worden. Vorläufige Daten für das Jahr 2015 zeigen, dass mit einem Mittelwert 2013-2015 von 14,4 µg/m³ die Verpflichtung mit Sicherheit eingehalten wird.

Um einen Mindestgesundheitsschutz für die Gesamtbevölkerung zu gewährleisten, wird zusätzlich noch ein Grenzwert für den Jahresmittelwert festgelegt, der im gesamten Staatsgebiet ab dem Jahr 2015 eingehalten werden muss, d.h. nicht nur im städtischen Hintergrund sondern auch an Belastungsschwerpunkten. Ausgenommen sind lediglich Gebiete, zu denen die Öffentlichkeit keinen Zutritt hat (z.B. Firmengelände ohne Wohngebäude), die Fahrstreifen von Straßen oder Mittelstreifen von Straßen, sofern FußgängerInnen dort keinen Zugang haben. Der Grenzwert beträgt 25 µg/m³ als Jahresmittelwert.

Für das Jahr 2020 ist ein vorläufiger Zielwert von 20 µg/m³ als Jahresmittelwert vorgesehen. Im Jahr 2013 hat die Europäische Kommission im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Luftqualitätsgesetzgebung untersucht, ob der vorläufige Wert verbindlich gemacht werden soll. Für die Luftqualitätsrichtlinie sind aber aktuell keine Änderungen vorgesehen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Richtwert für PM2,5 von 10 µg/m³ festgelegt.

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Der Ansatz von Lazarus und Folkman (1987) ist damit nicht nur eine Stresstheorie, sondern auch eine philosophisch-psychologische Sichtweise des Lebens an sich, da komplexere Voraussetzungen und Konsequenzen des Handeln mit einbezogen werden. Obwohl das Modell mit seiner Komplexität und Dynamik einen umfassenden Ansatz zur Beschreibung von Erleben und Verhalten liefert und heute wohl auch zumindest implizit dem Denken der meisten Psychologen entspricht, wurden gerade diese Punkte in der Vergangenheit häufig diskutiert und kritisiert. Je umfangreicher ein Modell ist, umso schwieriger lässt es sich experimentell operationalisieren und empirisch überprüfen.

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Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.. mehr

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Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
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Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
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  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
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  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
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Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

Hier finden Sie Informationen zu den vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten im Medizinischen Zentrum für Gesundheit in Bad Lippspringe. Medizinische Leistungsfähigkeit und menschliche Zuwendung stehen für uns an erster Stelle, wenn es darum geht, Ihnen individuell und wirkungsvoll zu helfen.

Hier wird Hand in Hand gearbeitet und ganzheitlich gedacht – von der medizinischen Vorbeugung über die Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Nachsorge. Sie können uns vertrauen. Bei allen ambulanten und stationären Angeboten gilt:

Ihr Wohlbefinden ist unser Ziel!

2018 feiert die Palliativstation in der Karl-Hansen-Klinik einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde sie in der 4. Etage der Klinik eröffnet. Aus diesem Anlass gibt es am 30. Juni ab 15 Uhr eine Feierstunde mit Infonachmittag. Dazu laden wir herzlich ein.

Mit einem gemeinsamen, gesunden Frühstück, bestehend aus kulinarischen Snacks und köstlichen Smoothies, eröffnete der Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, Herr Prof. Dr. Manzke, den 4. Tag der Gesundheit an der HU Berlin am 1. Juni 2016. Dem Regen trotzend nahmen rund 700 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit wahr und brachten sich entsprechend dem Motto in Balance. Das bunt gemischte Programm aus Workshops, spannenden Vorträgen, verschiedenen Diagnostiken und vielfältigen Informationsständen rund um die Themen Stressbewältigung und Achtsamkeit stießen auf durchweg positive Resonanz aller Beteiligten.


Abbildung: Hochschulsport der HU

Bereits die vergangenen drei Gesundheitstagen haben gezeigt, dass die Veranstaltung oft zum Initiator eines Umdenkens und Handelns bei den Teilnehmenden wurde. Nach Aussagen zahlreicher Beschäftigter und Studierender im Rahmen der Veranstaltung ist zudem die Motivation, zukünftig mehr Sport und gesunde Ernährung in den (Arbeits-)Alltag zu integrieren, um ein Vielfaches gestiegen. Der Wunsch nach einem jährlich stattfindenden Gesundheitstag an der Humboldt-Universität wurde vielfach geäußert.

Zusätzlich zu den individuellen Aktivitäten lassen eine gesündere Arbeitskultur und das Vorhaben einer betrieblichen Vorsorge auf eine ganzheitliche Gesundheitsförderung hoffen. Prof. Dr. Manzke äußerte sich hierzu: "Ich kann gerne bestätigen, dass die Unterzeichnung der Dienstvereinbarung zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie der heutige Tag der Gesundheit als Auftakt für eine langfristige nachhaltige Entwicklung inneruniversitärer Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und zu Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit betrachtet werden kann."


Abbildung: Hochschulsport der HU

Die an der Evaluation teilgenommenen Beschäftigten des Servicezentrums Forschung können sich als „Achtsamstes Team“ auf einen entspannten Team-Tag am Wassersportzentrum Schmöckwitz freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Akteuren, Teilnehmenden sowie Helfenden bedanken, ohne die eine solch gelungene Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Friedrichstraße 55
10117 Berlin

Ob als verantwortlicher Manager, als leitende Führungskraft oder High Professional – Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt. Denn nur wer gesund ist, ist auch leistungsfähig. Wer sich wohl fühlt, kann motiviert die steigenden Anforderungen im Unternehmen meistern.

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600 Athleten aus Schleswig-Holstein starten nächste Woche bei den Special Olympics in Kiel. Auch der Ministerpräsident besitzt jetzt ein Teilnehmertrikot.

Der Kieler Matrosenaufstand hat Europa nachhaltig verändert. Eine Wander­ausstellung lässt diese Zeit nun wieder lebendig werden.

In Hannover haben sich Deutschlands starke EU-Förderprojekte präsentiert, auch der echte Norden war dabei.

Seltenes Jubiläum: Günther Ehmke arbeitet seit 70 Jahren in der Landwirtschaft. Der Ministerpräsident gratulierte dem 85-Jährigen.

Hans-Joachim Grote hat Frank Homrich zum Landesbrandmeister ernannt. Vorgänger Detlef Radtke war aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden.

Am bundesweiten Tag der Städtebauförderung hat Innenminister Grote Fördermittel in Pinneberg freigegeben.

Vor 100 Jahren schrieb der Matrosenaufstand Geschichte. Ministerpräsident Günther hat nun zwei Ausstellungen zu diesem Thema eröffnet.

43 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner engagieren sich ehrenamtlich. Das sind rund eine Million Menschen, die ihre Zeit und ihre Kraft zum Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen.

Die Rader Hochbrücke führt Deutschlands wichtigste Nord-Süd-Verbindung, die A 7, über den Nord-Ostsee-Kanal. In den kommenden Jahren soll das Bauwerk erneuert werden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem 85-jährigen Günther Ehmke zum Betriebsjubiläum gratuliert. Seit 1948 arbeitet Ehmke auf dem Hof Rosenfelde, einem Ackerbaubetrieb in der Gemeinde Grube im Kreis Ostholstein. Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Regierungschef ihm eine silberne Gedenkplakette mit Landeswappen.

Regierungschef Daniel Günther hat Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende des DOSB, empfangen. Mit der Sportwissenschaftlerin steht seit dem 1. Januar 2018 erstmals eine Frau an der Spitze des deutschen Sports. Schleswig-Holstein freut sich auf die Zusammenarbeit und hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden aller deutschen Athleten bei den zukünftigen olympischen Veranstaltungen.

Ministerpräsident Günther hat im Kieler Schloss zwei Ausstellungen zum Matrosenaufstand eröffnet, die ab sofort in Kiel zu sehen sind. Gleichzeitig rief Günther dazu auf, sich für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. Das Jahr 1918 habe die Menschen gelehrt: Demokratie, Frieden und Grundrechte brauchen mutige Männer und Frauen, die sich um diese Werte sorgen und die für sie kämpfen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat im KOHLosseum Wesselburen, Kreis Dithmarschen, die neue Kohlsaison eröffnet. Gemeinsam mit Kreispräsident Hans-Harald Böttger und den amtierenden Kohlregentinnen Bente Borwieck und Angelina Knuth (v.l.) setzte er die ersten Kohlpflanzen des Jahres.

Ministerpräsident Daniel Günther hat 73 Soldatinnen und Soldaten in ihren Auslandseinsatz in Mali, Niger und Prizren (Kosovo) verabschiedet. Dabei sicherte er ihnen die Unterstützung und Rückendeckung des Landes zu: "Schleswig-Holstein steht an Ihrer Seite. Unsere Gedanken sind bei Ihnen", sagte Günther auf dem Stützpunkt des 164. Spezialpionierregiments in Husum.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar zum Antrittsbesuch empfangen. Nach dem sich Tomar in das Gästebuch der Landesregierung eingetragen hatte, sprach sie mit Günther über Möglichkeiten, die deutsch-indische Zusammenarbeit weiter auszubauen. Seit April 2017 vertritt Tomar als Botschafterin die Republik Indien in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem Landesverfassungsgericht anlässlich seines 10-jährigen Bestehens gratuliert. Er dankte den Richterinnen und Richtern für ihre Arbeit und betonte: "Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine stabile Demokratie in Deutschland." Mit der Einrichtung des Landesverfassungsgerichtes in Schleswig sei eine starke und schlagkräftige Judikative gewährleistet.

Ministerpräsident Daniel Günther hat Oberstleutnant Dr. Marc Lemmermann zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. Der Landesvorsitzende des Reservistenverbandes Schleswig-Holstein sprach mit dem Regierungschef über die aktuelle Situation des Verbandes und Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Land.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Fackelläufer der bevorstehenden Special Olympics in Berlin empfangen. "Ganz Schleswig-Holstein freut sich auf die Spiele", sagte Günther. Sie seien für Kiel und das Land ein wichtiges Sportereignis. Im Abschluss verabschiedete er die Athleten auf ihren Weg in die Landeshauptstadt; dieser führt über 13 Stationen und endet am 14. Mai mit der Eröffnungsfeier.

An Bord der "AIDAluna" hat Ministerpräsident Daniel Günther mit Vertretern aus Politik und Schifffahrt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, die die Weichen für einen umweltfreundlicheren und somit zukunftsfähigen Kreuzfahrttourismus stellt. Neben dem Bau einer Landstromanlage am Ostseekai ist die Nutzung von emissionsarmen Flüssigerdgas und neuen Filtertechnologien vorgesehen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Bedeutung der Zusammenarbeit von Politik und Gewerkschaften anlässlich des Tags der Arbeit betont: "Wir stehen vor großen Herausforderungen. Und diese müssen wir gemeinsam angehen", sagte Günther vor rund 100 Mitgliedern des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Beamtenbundes und der Tarifunion bei einem gemeinsamen Abendessen in Neumünster.

Ministerpräsident Günther hat das Ehepaar Barbara und Georg Nathan getroffen, die beiden Amerikaner sind Nachfahren von Überlebenden des Todesmarsches im April 1945 nach Kiel. Es sei wichtig, dass dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte und die damit verbundenen Grausamkeiten nicht in Vergessenheit gerieten, sagte der Regierungschef.

Mit dem traditionell maritimen Anglasen haben Ministerpräsident Daniel Günther und CAU-Präsident Prof. Dr. Lutz Kipp auf der Hannover-Messe den Stand der CAU offiziell eröffnet. Unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft - Wissenschaft trifft Wirtschaft" kamen beim Schleswig-Holstein-Tag Akteure aus Mittelstand, Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und Politik zusammen.

Bei der Eröffnung der weltweit größten Industrieschau hat Ministerpräsident Daniel Günther gemeinsam mit Bildungsministerin Karin Prien und dem Präsidenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor Lutz Kipp, die Bundeskanzlerin getroffen. Zum ersten Mal gibt es auf der Hannover-Messe unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft" einen Schleswig-Holstein-Tag.

Ministerpräsident Daniel Günther hat auf der Landesfeuerwehrversammlung in Reußenköge die große Bedeutung der Feuerwehr für das Land hervorgehoben. In Schleswig-Holstein engagieren sich mehr als 60.000 Frauen und Männer in knapp 1.350 Feuerwehren. "Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig. Wir brauchen jede helfende Hand, in Zukunft noch mehr als bisher", betonte der Regierungschef.

Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft hat sich Ministerpräsident Daniel Günther in Rotterdam über die Chancen und Nutzen eines LNG-Terminals informiert. Er fahre mit der großen Hoffnung zurück, dass auch in Schleswig-Holstein ein Flüssiggas (LNG)-Terminal realisierbar sei, sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten zum zehnjährigen Bestehen gratuliert. Die Anstalt öffentlichen Rechts habe in den vergangenen Jahren einen "blühenden Fortschritt" erlebt, sagte Günther vor rund 250 Gästen. Auf dem Gelände der Försterei Schierenwald griff der Regierungschef auch selbst zur Schaufel und pflanzte mit zahlreichen Freiwilligen Bäume.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, in Kiel empfangen. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die Finanzierung von EU-Förderprogrammen.

Nach elf Jahren verlässt Günter Ernst-Basten den Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ministerpräsident Günther dankte ihm für die Zusammenarbeit. "Mit Ihrem großen Engagement in der Sozialpolitik haben Sie einen wichtigen Beitrag für eine gerechte Gesellschaft geleistet", sagte Günther vor rund 250 Gästen in Kiel und lobte ihn als verlässlichen und kompetenten Partner.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Stena Line besucht. Bei seinem Rundgang über die Fähre sprach der Regierungschef unter anderem mit dem Deutschland-Geschäftsführer Ron Gerlach (l.) über die Nachhaltigkeitsstrategie der Reederei.

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Eine SMS von der Managerin von Michael Schumacher hat jetzt den Boss vom Formel-1-Rennstall Ferrari zu Tränen gerührt. Sebastian Vettel hat völlig überraschend das Rennen in Malaysia gewonnen. Der erste Sieg des Heppenheimers für Ferrari. Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene hat nach dem Rennen von einer emotionalen SMS erzählt.

"Ich habe die ganze Zeit versucht, cool zu bleiben“, sagt Arrivabene der "Sport Bild", „aber eine SMS hat mich dann doch zum Weinen gebracht. Denn sie zeigt, wie großartig das ist, was wir geschafft haben.“ Sie kam von Sabine Kehm, der Managerin von Michael Schumacher.

Kehm habe ihm zum Sieg gratuliert und geschrieben, dass sie zusammen mit Corinna Schumacher, der Frau von Michael, im Anwesen der Schumachers das Rennen im Fernsehen gesehen habe.

Die Familie von Michael Schumacher hat ein Statement zum ehemaligen Formel-1-Weltmeister veröffentlicht! Am 13. November 2014 ist die Homepage von Michael Schumacher wieder online gegangen. Passend dazu gibt es auch eine neue Stellungnahme zum Schumi-Zustand: "Noch immer erreichen uns täglich Genesungswünsche für Michael, und noch immer macht uns das Ausmaß der Anteilnahme sprachlos. Wir können nur immer wieder Danke sagen dafür, dass ihr mit ihm und uns gemeinsam kämpft. Wir bleiben zuversichtlich und hoffen das Beste für Michael. Eure Kraft hilft uns dabei, ihn weiterhin in seinem Kampf zu unterstützen."

Unter der Stellungnahme zu Michael Schumacher war auch wieder der Hashtag #keepfightingmichael zu lesen.

Es gibt Neuigkeiten von Michael Schumacher. Schumi-Managerin Sabine Kehm hat ein neues Statement veröffentlicht! "Den 20. Jahrestag von Michaels ersten WM-Sieg nehmen wir zum Anlass, um seine Homepage zu reaktivieren", schrieb Kehm. "Sie soll den vielen Fans weltweit, deren Anteilnahme nach seinem Unfall noch immer ungebrochen ist, eine Heimat geben."

Ist das ein gutes Zeichen zum Genesungsverlauf von Michael Schumacher?

Der Arzt von Michael Schumacher hat sein Schweigen gebrochen und über den Zustand des siebenmaligen Weltmeisters gesprochen!

Jean-Francois Payen, Chefarzt für Anästhesie und Reanimation am Universitätsklinikum Grenoble, hat die Operationen von Michael Schumacher geleitet. Der Zeitung "Le Parisien" sagte er: "Ich besuche ihn noch immer ab und zu und sage der Familie, welche Fortschritte ich erkenne. Es gibt einen Ein- bis Dreijahresplan für die Regenerationszeit."

Jean-Francois Payen hat die Eingriffe bei Michael Schumacher geleitet. © getty images

Mehr könne der Arzt von Michael Schumacher nicht sagen, schließlich obliegt der Mediziner der Schweigepflicht. Aber er hat noch einmal betont, dass Schumacher bereits Fortschritte gemacht habe. Dennoch glaubt er, dass alle Beteiligten noch viel Geduld haben müssen.

Dabei gab es zuletzt gute Nachrichten von Michael Schumacher! Die Hoffnung auf eine Genesung von Schumi hat durch Jean Todt, seinen Freund, langjährigen Ferrari-Teamchef und aktuellen FIA-Präsidenten, neue Nahrung bekommen!

Todt hat Michael Schumacher zuletzt zuhause besucht. In einem Fernsehinterview mit dem belgischen Fernsehsender "RTL" sagte er: "Wir dürfen annehmen, dass Schumacher innerhalb einer kurzen Zeitspanne wieder ein relativ normales Leben führen kann."

Die Reha-Maßnahmen in den eigenen vier Wänden scheinen bei Michael Schumacher zu fruchten. Todt weiter: "Er hat in den letzten Wochen und Monaten Fortschritte gemacht, aber es liegt noch ein langer und harter Weg vor ihm. Er braucht Zeit und Ruhe. Man kann nur hoffen, dass sich die Dinge bessern."

Auf die Frage, ob Schumi eines Tages wieder ein normales Leben führen könne, wicht Todt allerdings aus. "Das kann man nur hoffen. Er wird auf jeden Fall nicht mehr in der Lage sein, in der Formel 1 zu fahren." Detailliertere Informationen zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gab er mit dem Hinweis auf die Privatsphäre der Familie nicht.

254 Tage nach seinem Horror-Ski-Unfall kehrte Michael Schumacher nach Hause zurück. Schumi ist inzwischen wieder in den eigenen vier Wänden in Gland (Schweiz), um dort weiter gesund zu werden.

In einem offiziellen Statement schrieb Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher: „Michaels Rehabilitation wird von nun an von zu Hause aus fortgeführt werden. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte gemacht, aber es liegt weiterhin ein langer und harter Weg vor ihm.“

Sabine Kehm ist die Managerin von Michael Schumacher. © getty images

Einen besonderen Dank richtet die Schumi-Managerin an das Team in Lausanne, wo Michael Schumacher nach seinem Unfall hingebracht wurde: „Beim gesamten Team des CHUV Lausanne möchten wir uns für die intensive und kompetente Arbeit herzlich bedanken. Wir bitten auch weiterhin darum, die Privatsphäre der Familie Schumacher zu respektieren und auch von Spekulationen über Michaels Gesundheitszustand abzusehen.“

Am 29. Dezember 2013 ist Michael Schumacher (45) beim Skifahren in den französischen Alpen schwer verunglückt. Schumi lag insgesamt 189 Tage im Koma.

Mithilfe eines Videochats sollen Ärzte Diagnosen treffen. Die Dermatologin Christine Zollmann übt dieses Verfahren bereits aus. Foto: Christoph Soeder

Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

Jena/Berlin (dpa) - Mit ein paar Klicks loggt sich Hautärztin Christine Zollmann am Computer in ein Videoprogramm ein. Dann sieht sie einen jungen Mann auf dem Bildschirm. «Zeigen Sie mir bitte Ihre Hand», sagt sie freundlich.

In ihrer Gemeinschaftspraxis in Jena empfängt die 60-Jährige Patienten virtuell. Die Dermatologin und Venenspezialistin nutzt Videosprechstunden, um den Behandlungsverlauf bei Hauterkrankungen und chronischen Wunden zu kontrollieren.

Bisher sind solche Behandlungen aus der Ferne nur erlaubt, wenn Ärzte Patienten schon kennen. Allein online oder am Telefon dürfen sie das nicht. Der 121. Ärztetag (8. bis 11. Mai) soll wohl eine - behutsame - Freigabe beschließen. Das soll Patienten Wartezeiten ersparen und auch neue Versorgungsangebote auf dem Land ermöglichen. Total digital werden wollen die Ärzte aber nicht.

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Samen und Setzlinge für den Ackerbau in Kenia.

Wie sauber ist unsere Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so wie vor zehn Jahren? Wie gehen wir mit den knapper werdenden Rohstoffen um? Wir informieren über den Umweltzustand in Deutschland. Zahlreiche Diagramme und Tabellen zeigen den Rückgang der Treibhausgase oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen.

Die Daten und Trends werden durch fundierte Texte erläutert. Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.

Informationen zu den Schutzgütern wie etwa Klima, Luft, Boden, Wasser, aber auch natürliche Ressourcen geben einen Überblick über den Zustand der Umwelt. Darüber hinaus informieren wir über umweltbezogene Risiken für die menschliche Gesundheit. Daten über die Beanspruchung der Umwelt zum Beispiel durch den Verkehr, die Ver- und Entsorgungswirtschaft oder die privaten Haushalte zeigen wesentliche Belastungen, aber auch Entlastungen der Umwelt auf.

Dabei geben wir Antworten auf die Fragen „Wie geht es der Umwelt?“ beziehungsweise „Wie beansprucht der Mensch die Umwelt?“, „Was folgt daraus?“ und „Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?“

Die Rubrik „Wichtiges in Kürze“ informiert auf einen Blick über die zentralen Fakten zu einem Themenbereich.

Die hier versammelten Daten wurden aus Umwelt-Messprogrammen, statistischen Erhebungen, eigenen Berechnungen und Forschungsvorhaben zusammengetragen. Damit trägt das Umweltbundesamt zur aktiven und systematischen Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Umwelt bei, wie sie das Umweltinformationsgesetz in der Fassung vom 22. Dezember 2004 fordert (§ 10 UIG).

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Damit geht sie über bestehende internationale Zielvereinbarungen für 2020 hinaus. Um das Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung klima- und energiepolitische Programme beschlossen. Langfristig sollen die Emissionen um 80 bis 95 % gesenkt werden. weiterlesen

Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes daran lag im Jahr 2015 bei 39 Prozent. Der gesamte Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum von 1995 bis 2015 zwar in etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber deutlich zurück. weiterlesen

Mehr als die Hälfte der deutschen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Dieser Anteil sinkt langsam, während der für Siedlungen und Verkehr stetig steigt. Ziel einer nachhaltigen Flächennutzung ist daher, den Flächenverbrauch durch Siedlungen und Verkehr zu senken und gleichzeitig vorhandene Siedlungs- und Verkehrsflächen optimal zu nutzen und ökologisch aufzuwerten. weiterlesen

Die Bundesregierung will das Wachstum der Siedlungs- und Verkehrsfläche verlangsamen. Das Umweltbundesamt informiert daher über Maßnahmen und Instrumente, die helfen können, den Flächenverbrauch in Deutschland einzuschränken. weiterlesen

Die Zahl der Ökolandbaubetriebe und ihre bewirtschaftete Fläche haben seit Mitte der 1990er Jahre langsam und stetig zugenommen. 2016 betrug der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche 7,5 %. Sie hat damit gegenüber 2015 um 1 Prozentpunkt zugenommen. Das 20-%-Ziel der Bundesregierung ist aber noch in weiter Ferne. weiterlesen

Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren bei dieser Tagung grundlegende Fragen der Nachhaltigkeit. Als Gastgeberin sagte Ministerin Schulze Föcking: "Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

Umweltministerin Christina Schulze Föcking überreichte heute dem Biologischen Zentrum Kreis Coesfeld einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für seine Bildungsarbeit. Das Zentrum ist eine der 23 Einrichtungen, die dieses Jahr eine Förderung erhalten. Jede Einrichtung kann bis zum 31. März 2019 Zuwendungen von bis zu 110.000 Euro zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bekommen.

Bei der Agrarministerkonferenz in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Tierhaltung aus. Diese müsse ökologisch und sozialverträglich sein und ein hohes Tierschutzniveau gewährleisten. Für Verbraucher soll eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung eingeführt werden. Die Ministerinnen und Minister wollen sich auch gegen den Transport von Tieren zur Schlachtung außerhalb der EU einsetzen.

Elf Kommunen im ländlichen Raum können beim Breitbandausbau jetzt mit insgesamt 60,8 Millionen Euro gefördert werden: die Städte Ahaus, Bocholt, Borken, Isselburg, Velen und Rietberg sowie die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Reken und Schöppingen. Das Landwirtschaftsministerium NRW bietet eine speziell auf den ländlichen Raum ausgerichtete Breitbandförderung an, die Kommunen dort unterstützt, wo kein marktgetriebener Ausbau der Netze stattfindet.

Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Dazu Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking: "Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität".

Ministerin Schulze Föcking hat zu den Berichten im Zusammenhang mit der Stabsstelle Umweltkriminalität Stellung bezogen. Bei ihrem Amtsantritt sei diese faktisch nur mit einer Person besetzt und die Verwaltungsstruktur zur Bekämpfung der Umwelt- und Verbraucherschutzkriminalität nicht ausreichend gewesen. Mit mehr Personal und einer stärkeren fachlichen Anbindung sollen nun die zuständigen Behörden bei der Aufklärung besser unterstützt werden.

Bei einem Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs in Neuss hat sich Umweltministerin Schulze Föcking über die emissionsarme Ausbringung von Gär-Resten aus Biogasanlagen als hochwertiger Dünger informiert und dabei auch den neuen Dünge-Bericht der Landwirtschaftskammer NRW vorgestellt. Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und die Reduzierung von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.

Rund 1,4 Millionen Menschen sind allein in NRW regelmäßig gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Die neu aufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" informiert in verständlicher Form über Gesundheitsgefahren durch Lärm, über Regelungen zum Lärmschutz und Angebote zur Lärmminderung, und gibt praktische Tipps, was wir selbst unternehmen können, um die Lärmbelastung für uns und andere zu verringern.

Die Vermittlung grundlegender Verbraucherkompetenz in der digitalen Welt stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, an der Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer in Düsseldorf teilnahmen. Schulze Föcking lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Verbraucherzentralen und deren Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenz, die durch die Digitalisierung des Verbraucheralltags immer wichtiger wird.

Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind vom Klimawandel betroffen und müssen sich auf dessen Folgen einstellen. In Düsseldorf diskutierten über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnete 10 Kommunen aus, die erfolgreich Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt haben.

Nordrhein-Westfalen hat derzeit den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) inne, in der Bund und Länder Fragen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung miteinander beraten und abstimmen. Unser dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens wird sich die AMK auch mit Nachdruck den Fragen an die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 widmen, mit der die Weichen für ländliche Räume und Landwirtschaft in Deutschland neu gestellt wird.

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  • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
    Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
    Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
    Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
    Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
    Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
    Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
    Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 22. Mai 2018
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 24. Mai 2018
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
  • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
    Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
    Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Internationaler Tag der Umwelt
    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
    Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

Einige Untersuchungen beim Gynäkologen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Die individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) müssen Patientinnen selbst zahlen. Foto: Monique Wüstenhagen

Nicht alle Leistungen beim Arzt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bietet der Arzt solche Selbstzahler-Leistungen an, sollten sich Patienten nicht überrumpeln lassen. Über die Kosten muss der Arzt genau aufklären.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Patienten sollten sich nicht drängen lassen, wenn der Arzt eine Selbstzahler-Leistung empfiehlt. Die Verbraucher Initiative empfiehlt, den Arzt nach Vor- und Nachteilen einer Behandlung zu fragen, die die Kasse nicht zahlt: Gibt es Risiken? Gibt es Studien zur Wirksamkeit?

Außerdem sollte der Arzt erklären, ob es Alternativen gibt, die von der Kasse bezahlt werden. Im Anschluss kann sich der Patient ruhig Zeit nehmen, bevor er etwas zusagt. Entscheidet er sich für ein sogenanntes IGeL-Angebot, kann er zudem bei der Krankenkasse nachfragen, ob sie sich vielleicht doch an den Kosten beteiligt.

Wenn eine Leistung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, gebe es dafür zwar einen guten Grund, sagt Florian Lanz vom GKV-Spitzenverband in Berlin. Eine der wenigen Ausnahmen seien bestimmte Impfungen bei Fernreisen. Dennoch kann ein Anruf bei der Krankenkasse helfen. Möglicherweise stellt sich nämlich heraus, dass der Arzt bei medizinischer Notwendigkeit gar kein Geld vom Patienten kassieren darf.

Bei IGeL-Angeboten handelt es sich vor allem um Früherkennungsuntersuchungen, außerdem um kosmetische Leistungen, sportmedizinische Untersuchungen, bestimmte Impfungen oder Maßnahmen, deren Nutzen bisher nicht eindeutig belegt ist. Ein Arzt ist verpflichtet, die Patienten ausführlich zu informieren, auch über die Kosten.

Die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf weist etwa darauf hin, dass Zahnärzte ihre Patienten schriftlich über die voraussichtlichen Kosten informieren müssen. Wird mit dem Patient keine schriftliche Vereinbarung getroffen, ist er berechtigt, die Zahlung zu verweigern.

Wer sich einen Kostenvoranschlag geben lässt, kann ihn als verbindlich ansehen. Der Zahnarzt darf nur in begründeten Fällen davon abweichen. Das kann der Fall sein, wenn im Verlauf der Behandlung unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten.

Kostenvorschläge für Material- und Laborkosten sind grundsätzlich verbindlich, sofern es sich um ein zur Zahnarztpraxis gehörendes Labor handelt. Handelt es sich um ein Fremdlabor, reicht es aus, wenn der Zahnarzt den Betrag lediglich schätzt und den Patienten auf diesen Umstand hinweist.

Krankenkassen-Experten: Selbstzahler-Leistungen oft nutzlos

Beim Arzt häufig angebotene Selbstzahler-Leistungen sind aus Sicht von Medizinexperten der Krankenkassen oft nutzlos oder können Patienten sogar schaden. Früherkennungen per Ultraschall, Messungen des Augeninnendrucks und andere individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) widersprächen teils den Empfehlungen von Fachverbänden, teilte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen mit.

Geschäftsführer Peter Pick sagte, die Angebote orientierten sich nicht am nachgewiesenen Nutzen, sondern an Vorlieben von Arztgruppen und Umsatzinteressen der Praxen. «Zum Teil werden Patienten unter Druck gesetzt, damit sie solche Leistungen annehmen. Das ist nicht hinnehmbar.» Igel-Leistungen werden von den Kassen nicht bezahlt.

Die von Ärzten am häufigsten verkauften Angebote waren laut einer Umfrage für den Medizinischen Dienst Messungen des Augeninnendrucks zur Früherkennung des Grünen Stars. Eine solche alleinige Messung ohne eine Augenspiegelung werde vom Berufsverband aber als «Kunstfehler» eingestuft, erläuterte der Medizinische Dienst.

Frauen werde am häufigsten eine Ultraschall-Untersuchung der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung angeboten, deren Effekt aber negativ zu bewerten sei. Zur Ermittlung der meistverkauften Igel-Leistungen wurden 2000 gesetzlich Versicherte von 20 bis 69 Jahren befragt.

Der Berufsverband der Frauenärzte kritisierte, die MDS-Bewertungen brächten moderne Leistungen in Misskredit und säten Misstrauen gegen Ärzte. So sei ein Ultraschall isoliert nur auf Eierstockkrebs nicht sinnvoll. Es könnten aber etwa Zysten, Flüssigkeitsansammlungen oder Wucherungen im Bereich von Gebärmutter, Harnblase und Eierstöcken erkannt werden.

Eher kritisch stuften die Medizinexperten der Kassen auch Angebote für Magnetresonanztomographien (MRT) zur Brustkrebs-Früherkennung ein. Für einen Nutzen gebe es keine Hinweise, durch Kontrastmittel aber mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit. In einer weiteren neuen Bewertung wird Osteopathie-Behandlungen bei Kreuzschmerzen ein unklarer Nutzen bescheinigt, Hinweise auf Schäden gab es nicht.

Laut der Versicherten-Umfrage geht die Initiative für Igel-Angebote überwiegend vom Arzt aus, nur selten gab es einen ausdrücklichen Patientenwunsch. Der Medizinische Dienst der Kassen machte deutlich, es gebe ein «großes Potenzial», Igel-Angebote vom Markt zu nehmen.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).

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Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema

Tai Chi Chuan, Yang Stil, Berlin Zehlendorf - Steglitz: Tai Ji Gelebte Gesundheit, Qi Gong, Selbstbehauptung

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Hast Du noch weitere Fragen? Du erreichst uns per E-Mail oder telefonisch.


Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist für alle Aspekte der deutschen Haushalts-, Finanz- und Steuerpolitik verantwortlich. Bei seiner Arbeit stehen dem Bundesfinanzminister beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre zur Seite.

Das Detlev-Rohwedder-Haus, im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen.

Das Bundesfinanzministerium und sein Geschäftsbereich: ein moderner und familienfreundlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland.

Hier erhalten Sie Informationen zu Gesetzentwürfen und bereits verkündeten Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Im Bereich FAQ finden Sie Antworten zu vielen Fragen aus dem Finanzbereich.

Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

Die AOK unterstützt mit einer Reihe von Maß­nahmen umfassend das gesundheitsgerechte Verhalten der einzelnen Beschäftigten. Mehr zum Thema

Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema


Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

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Der Psychiatrische Dienst ist für die Erhaltung der geistigen Gesundheit und die Behandlung von psychischen Erkrankungen von Erwachsenen zuständig.

Worauf bauen wir?

  • auf ein multiprofessionelles Mitarbeiterteam
  • auf ein differenziertes und abgestuftes Netz von Einrichtungen
  • auf die enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Diensten

Was bieten wir?
Neben den klassischen Interventionen zum Schutz der geistigen Gesundheit wie Psychotherapie, Psychopharmako-Therapie und soziale- und berufliche Rehabilitation organisiert der Psychiatrische Dienst auch Tagungen und Initiativen, um auf diese Weise die Bevölkerung für die Problematik der psychischen Erkrankungen zu sensibilisieren.

Wie erfolgt der Zugang?
Bei dringenden Fällen wenden Sie sich an den landesweiten Notrufdienst "118" oder an die Erste-Hilfe-Stationen der Krankenhäuser Meran oder Schlanders. In allen anderen Fällen erfolgt der Zugang über eines der Zentren für Psychische Gesundheit.

Für Patientinnen und Patienten, welche bestimmte Krankheiten aufweisen, sind die Leistungen unseres Dienstes kostenlos. Andernfalls sind die Leistungen ticketpflichtig.

Weitere Informationen

Die in den Zentren für Psychische Gesundheit oder in anderen Einrichtungen des Dienstes erbrachten Leistungen zielen auf Vorbeugung, Diagnose und Behandlung. Das Ziel der verschiedenen Interventionen ist der bestmögliche Schutz der psychischen Gesundheit in der Erwachsenenbevölkerung.

Fachärztliche Visite
Der Zugang zu den Einrichtungen des Psychiatrischen Dienstes erfolgt normalerweise über eines der Zentren für Psychische Gesundheit. Dort werden die Patientinnen und Patienten einer psychiatrischen und psychologischen Visite unterzogen. Ebenso findet eine Bewertung der sozialen Lebenssituation statt. Davon ausgehend werden die Therapieprogramme erstellt.

Ambulante Behandlung
Im Falle von leichteren psychischen Krankheitsbildern (z.B. Angststörungen, Panikattacken, Phobien, mittlere-leichte Depressionen, etc. ) kann eine ambulante pharmakologische und psychotherapeutische Behandlung ausreichend sein.

Therapieprogramme
Bei schwerwiegenderen Krankheitsbildern hingegen (z.B. Schizophrenie, andere Arten von Psychosen, schwere affektive Störungen) bedarf es sehr oft eines komplexeren therapeutischen Programmes. Hier ist unter Umständen auch die Eingliederung in verschiedene Rehabilitationseinrichtungen (z.B. Werkstätte, Wohngemeinschaft) des Psychiatrischen Dienstes angebracht.

Stationäre und teil-stationäre Betreuung
In bestimmten Situationen kann aus therapeutischer Sicht die Unterbringung in eine stationäre Einrichtung (z.B. geschütztes Wohnheim) notwendig sein. Die Formen dieser Aufnahmen können stationär oder teil-stationär sein oder auch im Day-Hospital erfolgen.

Notfälle
In Akutsituationen (Notfällen) kann es vorkommen, dass ein Patient bzw. eine Patientin vorübergehend in die psychiatrische Abteilung des Krankenhauses eingewiesen werden muss (zu seinem/ihrem Schutz, zum Schutz anderer Personen). Das Mitarbeiterteam des Zentrums für Psychische Gesundheit ist auch für die Behandlung in der psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus zuständig, was nach der Krankenhausentlassung eine optimale Betreuungskontinuität gewährleistet.

Der Psychiatrische Dienst weist im Unterschied zu den anderen Diensten des Bereichs Sozialmedizin und geistige Gesundheit eine komplexe Struktur auf. Um die verschiedenen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten auf dem gesamten Territorium des Gesundheitsbezirkes Meran bestmöglich abzudecken, bedient sich der Psychiatrische Dienst einem abgestuften Netz von ambulanten, teilstationären und stationären Diensten und Einrichtungen. Es sind dies folgende:

Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot an Extraleistungen. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und profitieren Sie davon!

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Unsere neue Online-Geschäftsstelle: Immer für Sie erreichbar. Egal, wo Sie sich gerade befinden - nehmen Sie einfach, sicher und bequem Kontakt mit uns auf.

Sie haben eine Frage zu einer Leistung, zum Thema Gesundheit oder unserem Service? Dann nehmen Sie direkt mit einem unserer Kundenberater im Live-Chat Kontakt auf. Sie finden diesen Service unter

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Sie möchten zur pronova BKK wechseln, wissen aber nicht so recht, wie? Dann lassen Sie sich von unserem Video überzeugen, wie einfach der Wechsel ist.