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Burger M, Mensink GBM, Pietrzik K (2001) Zusammenhang zwischen Alkoholkonsumverhalten und soziodemografischen Determinanten in Deutschland. Giessen: Proceedings of the German Nutrition Society..

Ellert U, Bellach BM (2001) Schmerz und seine Auswirkungen auf die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen und die Lebensqualität. Berliner Ärzte 38 (8): 16-18.

Hermann-Kunz E, Thierfelder W (2001) Allergische Krankheiten in Ost- und Westdeutschland. Berliner Ärzte 38 (8): 18-20.

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Knibbe RA, Bloomfield K (2001) Alcohol consumption estimates in surveys in Europe: Comparability and sensivity for gender differences. Substance Abuse 22 (1): 23-38.

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Team: Stephanie Bothien:

Als besonders spezialisierte tierärztliche Leistungen bieten wir Ihnen in unserer modernen Praxis:

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin am Campus Charité Mitte bietet verschiedene Therapiemöglichkeiten bei psychischen Erkrankungen an. Die Behandlung wird individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen angepasst.

Zur psychiatrischen Klinik der Charité gehören zwei Standorte:

Der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie Professor Dr. Dr. A. Heinz ist Direktor beider Standorte.

Um jeder Patientin und jedem Patienten optimal helfen zu können, gibt es je nach Schwere der Erkrankung die Möglichkeit der ambulanten oder der stationären Behandlung.
In der psychiatrischen Ambulanz gibt es ein breites Angebot an Spezialsprechstunden.

Die Berliner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie hat darüber hinaus eine bedeutende Forschungsabteilung: In acht Forschungsbereichen untersuchen verschiedene Arbeitsgruppen die Grundlagen psychischer Erkrankungen sowie Krankheits- und Therapieverläufe.

Dr. Christel Großmann
Betriebsärztin an den Alb Fils Kliniken in Göppingen,
im Gespräch mit „arbeit & gesundheit“

Wie schätzen Sie als Betriebsärztin die Arbeit von Sicherheitsbeauftragten ein?
Sicherheitsbeauftragte sind wichtige Bindeglieder zwischen den Arbeitsbereichen und mir. Die Beauftragten arbeiten an der Basis und haben tagtäglich einen Einblick in die Arbeitsbelastungen und die räumlichen Gegebenheiten vor Ort. Sie liefern mir wichtige Hinweise, die ich sonst gar nicht bekommen würde.

Was erwarten Sie von Sicherheitsbeauftragten?
Ich erwarte von ihnen, dass sie mit „offenen Augen" und „aufmerksamen Ohren" im Haus unterwegs sind, um technische oder sonstige Mängel zu sehen und die Eindrücke der Kollegenschaft aufnehmen. Darüber hinaus setze ich voraus, dass sie sich trauen, uns Betriebsärzten oder den Sicherheitsfachkräften auch das Wahrgenommene mitzuteilen. Da spielt dann auch eine Rolle, wie das Vertrauensverhältnis zwischen der Mitarbeiterschaft und uns Fachleuten ist. Dass sie wissen, dass ihre Feststellungen von uns auch gehört und diskutiert werden, welche Maßnahmen nötig und machbar sind. Und dass wir uns dann tatsächlich auch dafür einsetzen, wenn Handlungsbedarf besteht. Hier in unserem Hause ist dieses Vertrauen über viele Jahre gewachsen.

Wo sehen Sie in der Zusammenarbeit Verbesserungsmöglichkeiten?
Ich wünsche mir, dass von den direkten Kontaktmöglichkeiten mehr Gebrauch gemacht wird – oft werden die Informationen erst in den Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses (ASA) vorgetragen, die dann sehr lang und umfangreich werden. Häufig können dort gar nicht alle Sicherheitsbeauftragten zu Wort kommen, weil das einfach den Rahmen der Sitzungen sprengen würde. Hilfreich wäre es vielleicht auch, dass bei den Aus- und Fortbildungen für Sicherheitsbeauftragte auch Betriebsärztinnen und -ärzte sowie Sicherheitsfachkräfte aus der Praxis berichten, um den Neulingen die Hemmschwelle zu nehmen, in ihren Betrieben den direkten Kontakt zu den Fachleuten zu suchen und zu pflegen.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Spitzen­verband der gewerblichen Berufs­genossen­schaften und Unfall­versicherungs­träger der öffentlichen Hand

Das Magazin „arbeit & gesundheit“ ist ein Angebot von bestim­mten Berufs­genossen­schaften und Unfall­kassen für ihre Mit­glieds­betriebe. Es erscheint sechsmal im Jahr und wird Mit­glieds­betrieben kosten­frei zur Verfügung gestellt. Klicken Sie hier, um zur Abo-Verwaltung zu gelangen.

Eine Über­sicht über die Unfall­versicherungs­träger finden Sie hier:

Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist für alle Aspekte der deutschen Haushalts-, Finanz- und Steuerpolitik verantwortlich. Bei seiner Arbeit stehen dem Bundesfinanzminister beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre zur Seite.

Das Detlev-Rohwedder-Haus, im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen.

Das Bundesfinanzministerium und sein Geschäftsbereich: ein moderner und familienfreundlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland.

Hier erhalten Sie Informationen zu Gesetzentwürfen und bereits verkündeten Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Im Bereich FAQ finden Sie Antworten zu vielen Fragen aus dem Finanzbereich.

Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin am Campus Charité Mitte bietet verschiedene Therapiemöglichkeiten bei psychischen Erkrankungen an. Die Behandlung wird individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen angepasst.

Zur psychiatrischen Klinik der Charité gehören zwei Standorte:

Der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie Professor Dr. Dr. A. Heinz ist Direktor beider Standorte.

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Korrekter Umgang mit wissenschaftlichen Studien, Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle, Oktober 2013.

Risikokompetenz: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Business Circle, Wien, Oktober 2013

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2013.

Risk and health literacy. Conference on Normative Aspects of Public Health. ZiF, Bielefeld, Oktober 2013.

Wie trifft man gute Entscheidungen in ungewissen Zeiten? ConVoco Lecture, Berlin, Oktober 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. 10th Bergamo Science Festival, Oktober 2013.

Risk literacy. TEDx Zurich, Oktober 2013.

20 Jahre Quarks & Co. Panel mit Ranga Yogeshwar. Köln, September 2013.

The human factor – how our brain copes with uncertainty. Bayreuth, September 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. Cologne Consenus Conference. September 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG Club. Schloss Montabaur, September 2013.

Risiko: Die Psychologie der Entscheidung. Gottlieb Duttweiler Institut. Zurich, September 2013.

Richtig entscheiden mit weniger Information. Climate Forum Bern, September 2013.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Berlin Medical Club. Berlin, September 2013.

The Max Planck Society. Royal Thai Embassy. Berlin, September 2013.

Denn wir wissen nicht, was wir tun. “Denk ich an Deutschland”. Herrhausen Gesellschaft und FAZ. Berlin, September 2013.

Risiko: Wie geht man damit um? Potsdamer Tabak Cabinet. Schloss Wulkow, September 2013.

Ist das noch Wissenschaft? 50. ZEIT Forum Wissenschaft. Berlin, August 2013.

Zukunft 4.0 Schloss Herrenhausen, August 2013.

Simple solutions for complex problems. 35th Annual Cognitive Science Conference. Berlin, Juli 2013.

Publishing without perishing. 6th Judgment & Decision-Making Workshop for Young Researchers. Berlin, Juli 2013.

Risk versus uncertainty. International Max Planck Research School. Jena, Juli 2013.

Die Kunst gutter Entscheidungen. Rödl & Partner. Berlin, Juli 2013.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, International Social Dilemma Conference, Zurich, Juli 2013.

Behavior, Risk and Regulation. Workshop, Institute for New Economics. Nuffield College, University of Oxford, Juli 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Führungskräftekonferenz ING-DiBa AG. Frankfurt, Juni 2013.

Intuition und Innovation: Wie entsteht Neues? 7. Deutscher Marken-Summit. Frankfurt, Juni 2013.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2013.

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Ausbildung zur/zum Altenfpleger/in oder Pflegehelfer/in
Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Anmeldeblatt (ausgefüllt)
  • Ausbildungsvertrag in 3facher Ausfertigung oder eine vorläufige Vertragsbestätigung
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Um Wartezeiten bei der Anmeldung zu vermeiden, können Sie Ihre Unterlagen gerne per Post schicken.

Die Kernkompetenz unserer in Berlin-Mitte ansässigen Schule liegt in der beruflichen Qualifizierung junger Frauen und Männer für Gesundheitsberufe. Ca. 100 Lehrerinnen und Lehrer vermitteln ca. 2 400 Schülerinnen und Schülern das Fachwissen und die Fertigkeiten, die sie im Praxisalltag benötigen, um ihnen so einen guten Einstieg in die berufliche Karriere zu ermöglichen. Der Unterricht ist daher klar praxis- und handlungsorientiert.

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In diesem Schuljahr organisierte das OSZ Gesundheit.

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Der Bildungsträger Chance - Bildung, Jugend und Sport BJS.

Wie funktioniert die parlamentarische Demokratie? Wie viel.

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An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

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Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

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WELTDIABETESTAG
1921 entdeckten Frederik Banting und sein Mitarbeiter Charles Best das Insulin. Der Geburtstag von Banting, der 14.November, ist deshalb zum „Weltdiabetestag“ benannt worden. Seit 1991 wird der Weltdiabetestag (WDT) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) begangen und ist seit 2007 ein offizieller Tag der Vereinten Na­tionen. Er ist der einzige, der einer nicht ansteckenden Krankheit gewidmet wurde.
17.30 Uhr Einlass
Podiumsdiskussion, Vortrag, Informationen, Spiel & Spaß
Stephan-Saal
Ständehausstraße 4
76133 Karlsruhe
www.diabetiker-bw.de

Der Onkologische Schwerpunkt Karlsruhe möchte Sie ganz herzlich zu seinem 8.Patiententag einladen. Mit unseren Patiententagen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, alle Betroffenen und Interessierten objektiv zum Thema
Krebs zu informieren und Ihnen eine Hilfestellung für den täglichen Umgang mit der Erkrankung zu geben.

Die Experten des Onkologischen Schwerpunktes Karlsruhe stehen Ihnen darüber hinaus auch in diesem Jahr wieder in kleinen Gesprächskreisen zu allen wesentlichen Tumorarten Rede und Antwort. Abgerundet wird unser Programm zudem durch körperorientierte Workshops wie Kunsttherapie, Sport, Ernährung, Atem- und Entspannungstherapien.

Der Eintritt zum 8.Karlsruher Patiententag "Leben mit Krebs " ist frei.

Weitere Info unter Tel. 0721/974-7715
Alle detaillierten Informationen zum Programmablauf finden Sie auf der Homepage:
www.onkologischer-schwerpunkt-karlsruhe.de

Die Kostenübernahme der HBO-Therapie durch Beihilfe und privaten Krankenkassen ist geregelt, die gesetzlichen Versicherungen entscheiden im Einzelfall. In allen Fällen unterstützen wir Ihre Patientinnen bei der Antragstellung und beraten sie individuell und ausführlich zu den Chancen einer adjuvant eingesetzten HBO-Therapie.
Die Veranstaltung ist bei der Landesärztekammer zur Zertifizierung mit 3 Fortbildungspunkten beantragt.
Bitte melden Sie sich bis zum 21.11.2016 an unter Telefon 0721/7540-7350.

23.November 2016, 18-20 Uhr
Patienten-Vortrag: Bestrahlungsspätfolgen – Behandlungsmöglichkeit Hyperbare Sauerstofftherapie
Erläutert werden die Therapiemöglichkeiten bei Bestrahlungsspätfolgen wie
chronischen Wunden nach Brustkrebs, Strahlenzystitis und Strahlenproktitis.

Referentin: Dr. med. Daniela Oest, Leitende Ärztin Druckkammerzentrum HBO2 Karlsruhe, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie, Notfallmedizin, Taucher- und Druckkammerärztin (GTÜM e.V.)
Wir bitten um Anmeldung unter Telefon 0721/7540-7350.

Druckkammerzentrum Karlsruhe
Ettlinger Straße 31
76137 Karlsruhe

www.hbo2.de/hbo2-karlsruhe

Hörsaal des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach
Guttmannstraße 1
76307 Karlsbad
http://www.klinikum-karlsbad.de/veranstaltungen/fuer-patienten-und-interessierte.html

Homöopathie für Groß und Klein
29.November 2017, 19 Uhr
Anmeldung erbeten: 0721/571984
Veranstalter: Bürgerverein Daxlanden und Apotheke am Kirchplatz
Seniorenzentrum St. Valentin
Waidweg 1c
76189 KA-Daxlanden



Vortrag der Verbraucherzentrale: "Versor­gung mit Zahner­satz"
22.Februar 2018, 17 Uhr (Themen-Donners­tag)
Egal ob einzelnes Implantat, eine Brücke oder ein ganzes Gebiss: Nahezu jeder Mensch ist früher oder später damit konfron­tiert, dass ein Zahn ganz oder teilweise ersetzt werden muss. Die Kosten dafür können hoch ausfallen. Der Vortrag informiert über die Vielzahl der Möglich­kei­ten von Versorgung mit Zahnersatz und erläutert, wie Verbrau­cher Zahner­satz­kos­ten in den Griff bekommen.
Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung mit dem Senio­ren­büro / Pflege­stütz­punkt Karlsruhe.
Stadt­bi­blio­thek
, Stände­haus­saal
Stände­haus­straße 2
76133 Karlsruhe

Heute ist Silvester. Das bedeutet viele Jahresrückblicke, viel feiern, für manche Stille, für manche Raketen, Konfetti und Bleigießen. Und für manche auch ein bisschen Wehmut. Weiterlesen →

So meine Lieben – hier das versprochene Update darüber, wie es mir mit Rope Skipping geht: Weiterlesen →

Ich hoffe ihr hattet alle ein braves Christkind dieses Jahr 🙂 Bei uns war’s wirklich schön und besinnlich. Keine Streitigkeiten und viel Harmonie, schöner geht’s nicht! Weiterlesen →

Weihnachten, Advent, Geschenke kaufen, Kekse backen, dies und das machen, Stress und so weiter. Das Ende des Jahres hält uns alle ganz schön auf Trab. Doch kaum ist die vermeintlich „besinnliche“ Zeit wieder vorbei, geht es mit dem nächsten stressigen Thema los: Weiterlesen →

Heuer ist die Vorweihnachtszeit mit der ganzen Saunageschichte, abgesehen von einem wunderschönen Relax-Wochenende mit meinem Liebsten, ganz an mir vorübergegangen. Das merke ich auch daran, dass ich noch fast nichts Weihnachten betreffend hier im Blog geschrieben hab. Das will ich jetzt ändern! Weiterlesen →

Heute ist Silvester. Das bedeutet viele Jahresrückblicke, viel feiern, für manche Stille, für manche Raketen, Konfetti und Bleigießen. Und für manche auch ein bisschen Wehmut. Weiterlesen →

So meine Lieben – hier das versprochene Update darüber, wie es mir mit Rope Skipping geht: Weiterlesen →

Ich hoffe ihr hattet alle ein braves Christkind dieses Jahr 🙂 Bei uns war’s wirklich schön und besinnlich. Keine Streitigkeiten und viel Harmonie, schöner geht’s nicht! Weiterlesen →

Weihnachten, Advent, Geschenke kaufen, Kekse backen, dies und das machen, Stress und so weiter. Das Ende des Jahres hält uns alle ganz schön auf Trab. Doch kaum ist die vermeintlich „besinnliche“ Zeit wieder vorbei, geht es mit dem nächsten stressigen Thema los: Weiterlesen →

Heuer ist die Vorweihnachtszeit mit der ganzen Saunageschichte, abgesehen von einem wunderschönen Relax-Wochenende mit meinem Liebsten, ganz an mir vorübergegangen. Das merke ich auch daran, dass ich noch fast nichts Weihnachten betreffend hier im Blog geschrieben hab. Das will ich jetzt ändern! Weiterlesen →

Besinnliche Texte, schöne und kurze Gedichte und Sprüche mit allgemeinen Weihnachtsgrüssen für die private und geschäftliche Weihnachtspost.

Wunder strahlen in jedes Gesicht,
Wunder kommen leis und schlicht,
leise Zauberstrahlen strahlen,
malen Lichtzauber wie ein Gedicht.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=offline (Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Vertraut sind diese Sterne,
gehen nie zur Ruh.
Sie lächeln aus der Ferne
einen lieben Weihnachtsgruss dir zu.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=offline (Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Im Miteinander erleben wir
was Vertrauen heisst,
erleben wir Grenzenloses.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

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Wie gefährlich sind die Pilzsporen für die Gesundheit der Mieter?

Was muss getan werden, um den Schimmelbefall wirkungsvoll zu bekämpfen?

Bei den undichten alten Fenstern wirken die äußeren Scheiben als Sammler von Kondensat. Im Gegensatz dazu können die Scheiben bei neuen bzw. abgedichteten Fenstern diese Funktion nicht mehr übernehmen. Die besseren Scheiben sind nun nicht mehr der kälteste Punkt im Raum. Die Wirksamkeit kalten Stellen "verschiebt" sich. Andere Bauteile, welche auch vorher schon kalt waren sind nun wirksam. Die Kälte wirkt sich nun in den Ecken aus, die nicht mehr gut beheizt werden bzw. die die Wärme schneller abgeben. Dies sind alle vorspringenden Bauteile wie: Sockel, Ecken, Ringanker, Eingangsüberdachungen, Balkone, Dachgauben usw..

Schimmelpilz kann gut mit MMS, Fungiziden und Desinfektionsmitteln entfernt werden, Einige dieser Chemikalien sind giftig und können den Menschen in weit stärkerem Maß beeinträchtigen, als der Schimmelpilzbefall. Diese Mittel werden in die Raumluft abgegeben und können für den Menschen bedenklich sein. Deshalb sollten sie im Wohnbereich nur in Ausnahmefällen zur Beseitigung von Schimmelpilzresten oder deren Sporen eingesetzt werden. Mit einer solchen Maßnahme wird das Problem nicht gelöst, da nur die Symptome bekämpft werden und nicht die Ursachen der Schimmelpilze.

Beispiel zur Entfernung von Schimmelpilz in der Raumluft:

Sie können mit großer Vorsicht CIO2-Gas (Natriumclorit, Chlordioxyd = MMS) benutzen, um Schimmelpilz vorübergehend zu entfernen. Schließen Sie die Türen und Fenster während der Stunde der CIO2-Reinigung. Um ein Zimmer zu reinigen platzieren Sie eine 20-Tropfen-Mixtur aktivierter MMS in eine Untertasse oder Tasse in der Mitte des Zimmers. Dann verlassen und schließen Sie den Raum für eine Stunde. Der CIO2-Rauch wird langsam austreten, mit der Zeit den Raum mit Gas füllen und die Schimmelpilzsporen dabei töten.

Stets sind die baulichen Ursachen durch einen Baugutachter zu klären. Die Lösung ist mit unter einfach:
FEUCHTEQUELLEN entfernen, dann verschwindet der Schimmel auf Wand und Decke für immer! Dabei meine ich nicht Ihr Aquarium oder die Wäsche, die Sie regelmäßig in der Wohnung trocknen. Es geht um Feuchte im Mauwerk infolge Wärmebrücken und mangelhafte Isolierungen. Dies ist ein Dauerthema - Pfusch am Bau, siehe mein Auftritt im TV Sat. 1 am Abend "Schimmelhaus" vom 7.2.2007.

Sie können, wenn Sie die Wohnung wegen Schimmel kündigen wollen, auch einen Baubiologen zu Rate ziehen. Sein Lösungsansatz mehr die Schädlichkeit des Pilzes nachzuweisen und die Brücke zu Ihrer Gesundheit zu schlagen. Die Ursachen am Bauwerk zu suchen bzw. auszuschließen kann ein Baubiologe nicht immer leisten. Ein Baubiologe ist in seiner Ausbildung kein Bauingenieur. Also liegt sein Schwerpunkt auf der Biologie am Bau, wie es schon der Name sagt.

Hilfreich ist bei Schimmel in der Wohnung auch ein Rechtsanwalt für Mietrecht. Eine Fachanwalts-Expertise bei mietrechtlichen Problemen mit Schimmelpilz in der Wohnung unterstützt Sie, um in den Dialog mit dem Vermieter zu kommen.
3 Monate vor dem Schaden sollten Sie noch in den Mieterbund eintreten. Der Mieterbund hilft beim Rechtsschutz und bei der Auswahl eines geeigneten "Sachverständiger für Schimmelpilze", welcher auch Luftmessungen zum Schimmelpilz durchführen kann. Mit envilab Schimmeltest als Schnelltest - Entscheidungshilfe für die Schimmelpilzsanierung können Sie einen Test auch selbst durchführen.

Suche Sie Verbündete im Kampf gegen den Schimmel: Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter. Der sagt Ihnen vielleicht, dass Sie doch besser Lüften sollten. Aber dies wussten Sie schon und hilft auch nicht immer. Ich habe über 20 jährige Erfahrung bei der Entfernung von Schimmelpilz und bin auch immer wieder als Mieter Betroffener. Wünschenswert wäre, wenn sich ein Wohnungsverwalter im Interesse des Eigentümers dafür einsetzt, dass es keine wiederholten Kündigung der Wohnung wegen Schimmel gibt. Ein gemeinsamer Termin über die Ursachen von Schimmelpilzen, dauert

eine Stunde und ist immer preiswerter, als der Mietausfall und ein Gerichtsprozess.

(„Handlungsempfehlung für die Sanierung von mit Schimmelpilz befallenen Innenräumen“)

Schimmelschäden werden bezüglich ihrer „Gefährlichkeit“ in drei Kategorien unterteilt:

Kategorie 1:

Schadensausmaß (sichtbare und nicht sichtbare Materialschäden) Keine bzw. sehr geringe Biomasse

(z. B. geringe Oberflächenschäden 0,5 m², auch tiefere Schichten können betroffen sein.

Aufwendige Maßnahmen zum Schutz:aufwendigen Abschottungsmaßnahmen und tiefgreifender Sanierung inklusive Putz

Die Einschätzung der Gefährdung durch Schimmelpilz ist nur mit Laboren, die eine Schimmelpilzartbestimmung durchführen,möglich.

Von bestimmten Schimmelpilzarten, wie zum Beispiel aspergillus fumigatus, aspergillus flavus, stachybotrys chartarum gehen besondere Gefährdungen aus, die besondere Schutzmaßnahmen erfordern.

Abstufung von Schutzmaßnahmen bei Schimmelpilz in Wohnungen im Arbeitsbereich für den sanierenden Maler:

Empfohlene Schutzmaßnahme im Arbeitsschutzbereich Arbeiten über mehr als eine Stunde, und / oder starke Entwicklung von Feinstaub bzw. Aerosolen, Arbeiten über Kopf x Atemschutz mit P3-Masken; empfohlen werden Gebläse unterstützte TM3P bzw. Atemschutz-hauben, TH3P, Einweg-schutzanzug mit Kapuze Kat. III, Typ 5 + 6 (bei Arbeiten mit belastetem Wasser gegen Mikroorganismen dicht), Schutzbrille, Handschuhe siehe oben, der Baustelle angepasste abwaschbare Schuhe ggf. Überziehschuhe, möglichst technisch Luftabsaugung Kurzzeitige Arbeiten, und / oder vornehmlich Entwicklung von Grobstaub x Einwegschutzanzug, Schutzbrille, Handschuhe, Atemschutz mit P3-Filter, empfohlen werden Gebläse unterstützte TM3P

In der Umwelt und in Innenräumen muß sich der Mensch mit einer Vielzahl unterschiedlicher "biologischer Schadstoffe" auseinandersetzen. Bei diesen kann es sich sowohl um noch lebende als auch um bereits abgestorbene Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmelpilze handeln. Viren und auch Parasiten wie z.B. Milben werden ebenfalls dieser Gruppe zugeordnet. Außerdem sind Stoffwechselprodukte, Zellbestandteile, Myzelbruchstücke, Ausscheidungsprodukte usw. dieser Organismen und u. a. auch von Pflanzen (Pollen) und von Haustieren hierunter im weitesten Sinne einzuordnen. Hierbei handelt es sich um nieder- bis mittelmolekulare (MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds), Ergosterol, Toxine) sowie hochmolekulare (ß-Glukane, Allergene, Endotoxine, Pyrogene) Verbindungen. Das Spektrum der "biologischen oder biogenen Schadstoffe" erstreckt sich also von Mikroorganismen, die sich unter günstigen Lebensbedingungen (Feuchtigkeit und Wärme) vermehren können bis zu thermisch sehr stabilen chemischen Verbindungen. Die "biologischen Schadstoffe" besitzen ein breitgefächertes Spektrum gesundheitlicher Wirkungen. Sie können u.a. eine allergene, eine toxische, eine immuntoxische, eine reizende, eine infektiöse aber auch eine geruchsbeeinflussende sowie entzündungsauslösende Wirkung aufweisen, wobei die genannten Wirkungen für sich allein aber auch in Kombination auftreten können. Zur Zeit geht man davon aus, dass der allergenen Wirkung dieser "Schadstoffe" die größte Bedeutung zukommt. Das Auftreten bzw. die Konzentration der "biologischen Schadstoffe" in der Umwelt und damit auch in Innenräumen ist meist abhängig von der Jahreszeit. Ihre Aufnahme kann inhalativ, oral und perkutan (über die Haut) erfolgen. Häufig kommt es dazu, dass mehrere dieser "Schadstoffe" gleichzeitig vorliegen, z.B. geben Schimmelpilze sowohl Allergene, Toxine, ß-Glukane als auch MVOC ab und treten bei Feuchteschäden in Wohnungen oft vergesellschaftet mit Bakterien sowie Milben auf. Auch Schimmelpilzsporen und Pollen treten bei bestimmten Jahreszeiten oft vergesellschaftet in hohen Konzentrationen auf. Das Gebiet der "biologischen Schadstoffen" ist sehr komplex und eine Abgrenzung zu den chemischen Schadstoffen auf der einen und zu den Infektionserregern auf der anderen Seite ist nicht ganz eindeutig. So könnten z.B. die Toxine auch aus dem Blickwinkel der chemischen Gefahrstoffe betrachtet werden, während von Bakterien, die aufgrund einer Havarie mit fäkalem Abwasser in eine Baukonstruktion gelangt sind, eine große infektiöse Gefährdung ausgehen kann. Die meisten dieser "Schadstoffe" sind Teil der natürlichen Biosphäre mit einer wichtigen Funktion in den allgemeinen Lebenskreisläufen.

„In jeder Wohnung ist der Schimmel!“ 30.01.2013 www.mobil.noen.at/lokales/noe-uebersicht/klosterneuburg/aktuell/-In-jeder-Wohnung-ist-der-Schimmel;art2657,439753

Mieterverein: Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz aus www.lokalkompass.de/bochum/ratgeber/mieterverein-feuchtigkeitsschaeden-und-schimmelpilz-d256571.html vom 2.2.2013

Zitat aus die http://www.presse-service.de/data.cfm/static/895968.html "Schimmelpilze können in Wohnungen nicht nur zu baulichen Schäden führen, sie können sich auch negativ auf das Raumklima auswirken und die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen"

Sie suchen einen Schimmelspürhund oder einen Hund für Bettwanzen? Meiner Erfahrung von über 25 Jahren Sachverständiger im Bereich Schimmel & Schimmelbeseitigung sagt: Wanzenhuunde & Schimmelhunde sind viel schneller als Labore beim Finden von Schimmel. Leider haben Hunde keinen Drucker am Schwanz. Wanzenhunde/ Bettwanzenhunde sind aber trotzdem sehr sicher. Das Labor kann man später beauftragen.

08.11.2012 | 18:20 | Christine Kary (DiePresse.com)

Dieses Mal in der Serie "Alles, was Recht ist": Gerade in der kalten Jahreszeit ist das Problem der Schimmelbildung nicht selten, und es führt oft zu Streit zwischen Mietern und Vermietern.

Gerade in der kalten Jahreszeit wird Schimmelbildung in Wohnungen oft zum Problem. Meist lüftet man weniger, und allfällige bauliche Mängel, wie feuchte Wände oder schlechte Wärmedämmung des Gebäudes, wirken sich bei niedrigen Außentemperaturen stärker aus. Mitunter bildet sich Tauwasser an den Fenstern oder Kondenswasser hinter Möbeln. All das schafft Wohlfühl-Bedingungen für den Schimmelpilz.

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    Der Megatrend Individualisierung wirkt weltweit - und führt zu einer enormen Ausdifferenzierung von Lebenskonzepten, Karrieren, Marktnischen und Welterklärungsmodellen

    Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

    Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

    Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

    Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

    Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

    Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

    Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

    Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

    Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

    Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

    Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

    Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

    Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

    Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

    In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

    Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

    Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

    Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

    Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

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Wir sind eine Spezialklinik für Erkrankungen des Bewegungsapparates und gehören zur Vinzenz Gruppe. Unsere Expertise umfasst unter anderem die chirurgische Behandlung sowie die Endoprothetik an großen und kleinen Gelenken, die Wirbelsäulenchirurgie, Kinderorthopädie und Fußchirurgie, orthopädische Schmerztherapie und die physikalische Medizin mit orthopädischer Rehabilitation sowie Remobilisation.

Im Orthopädischen Spital Speising behandeln wir die uns anvertrauten Patientinnen und Patienten stets herzlich und mit liebevoller Zuwendung. Wir sind nach ISO 9001:2015 inkl. pCC zertifiziert und tragen das Gütesiegel des Audits "Beruf und Familie".

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Gemeinschaftspraxis Orthopädie Bochum. Auf unserer Homepage möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, sich einen ersten Eindruck über unsere Praxis zu verschaffen.

Der Grundstein unserer Arbeit ist ein auf Vertrauen basierendes und respektvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Bei Untersuchung und Therapie steht der ganzheitliche Zusammenhang im Vordergrund. Wir legen viel Wert auf eine vollständige Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung, unterstützt von modernsten technischen Verfahren, wo sie notwendig sind.

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Die Osteologie (von griechisch osteon = Knochen, logos = Lehre) ist die Lehre von den Knochenkrankheiten und den damit verbundenen Bewegungseinschränkungen.… mehr.

Termine nur nach Vereinbarung

Dr. Kime hat in Kalifornien an der Loma Linda Universität für Medizin studiert und hat ein Examen für Ernährung abgelegt. Er ist ein gefragter Referent auf Vorträgen, Seminaren und Schulungen in den USA und Kanada.

Sonnenlicht.
- senkt den Cholesterinspiegel
- senkt den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel
- steigert die körperliche und geistige Leitungsfähigkeit
- erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen
- beeinflusst Sexualhormone in günstiger Weise

In diesem Buch wird der Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und Gesundheit des Menschen ausführlich beschrieben. Es enthält eine Fülle von Informationen, die sich auf eine umfassende Auswertung der medizinischen Literatur über die Wirkung des Sonnenlichtes in den USA und anderen Ländern stützen. Fallstudien an Patienten zeigen, wie sie auf Sonnenlicht reagieret haben, nachdem alle anderen Behandlungen versagt haben. Der Autor warnt aber auch den Leser, Sonnenlichttherapien ohne sorgfältige Überlegungen vorzunehmen. Ein Buch für Ärzte und Patienten, die sich für natürliche Heilmethoden interessieren und die Kräfte der Sonne nutzen wollen.

  • Kapitel 1: Sonnenlicht und Gesundheit
  • Kapitel 2: Sonnenlicht und körperliche Fitness
  • Kapitel 3: Sonnenlicht und Herzerkrankungen
  • Kapitel 4: Sonnenlicht und Alterung
  • Kapitel 5: Sonnenlicht und Krebs
  • Kapitel 6: Sonnenlicht und Ernährung
  • Kapitel 7: Sonnenlicht und Vitamin D-Sucht
  • Kapitel 8: Sonnenlicht und ansteckende Krankheiten
  • Kapitel 9: Sonnenlicht lädt die Luft elektrisch auf
  • Kapitel 10: Sonnenlicht und Umweltverschmutzung
  • Kapitel 11: Sonnenlicht und Gelbsucht
  • Kapitel 12: Sonnenlicht und psychologischer Einfluss
  • Kapitel 13: Sonnenlicht und Sexualität
  • Kapitel 14: Sonnenlicht und Werwölfe
  • Kapitel 15: Sonnenlicht, Arthritis und verschiedene andere Krankheiten
  • Kapitel 16: Richtiges Sonnenbaden
  • Kapitel 17: Sonnentherapien in der Vergangenheit

Dr. Kime hat in seinem Buch eine Menge nützlicher Informationen zum Thema Sonnenlicht zusammengetragen und versteht es, diese für den Laien gut verständlich zu vermitteln. Er trägt mit seinem Buch viel dazu bei, die Notwendigkeit des Sonnenlichtes zum Erhalt der Gesundheit zu verdeutlichen und die vor dem Sonnenlicht geschürten Ängste zu entlarven. Er betont außerdem die Wichtigkeit einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln.

Dr. Zane R. Kime: Sonnenlicht und Gesundheit.
Waldthausen 1995, 355 Seiten. ISBN 3-926453-06-0

Wir heißen Sie herzlich willkommen auf der Homepage der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg.

Psychische Erkrankungen sind in Deutschland und weltweit sehr häufig und können in jeder Lebensphase auftreten. Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (PPP) hilft betroffenen Erwachsenen in allen Altersstufen und ihren Angehörigen. Wir bieten eine kompetente Diagnostik, fachliche Beratung und therapeutische Hilfestellung auf dem Stand anerkannter Leitlinien mit den Möglichkeiten eines modernen Universitätsklinikums. Unser Angebot reicht von ambulanter Diagnostik und Behandlung zu tagesklinischen und stationären Therapieangeboten. Wir sind eng vernetzt mit anderen Fachdisziplinen, insbesondere - aber nicht ausschliesslich - im Rahmen des Zentrums für Psychische Gesundheit, anderen Hilfsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Angehörigenverbänden [Klinik].

Als universitäre Einrichtung sind wir immer bemüht, die therapeutischen Möglichkeiten zu verbessern. Wir untersuchen in zahlreichen Forschungsvorhaben, zum Teil in nationalen und internationalen Netzwerken, die Fragen der Entstehung, der besseren Diagnostik und besseren Behandlung oder gar Vorbeugung psychischer Erkrankungen. Hierbei arbeiten wir eng mit den anderen Mitgliedern des Zentrums für Psychische Gesundheit, aber auch mit anderen Kliniken und Instituten zusammen [Forschung].

Die PPP bildet in der Lehre Studierende der Medizin, Psychologie, Biologie, Rechtswissenschaften und Sozialpädagogik aus. [Lehre] Weiterhin tragen wir durch Ausbildung von Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten sowie Fachpflegern, aber auch Fortbildungen und Tagungen zur Vermittlung neuer Erkenntnisse an Therapeuten und damit zu besseren Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen bei [Veranstaltungen].

Die Informationen unserer Homepage mögen Ihnen eine Hilfe sein, sich über unsere Klinik und ihre zahlreichen Aktivitäten umfassend zu informieren. Bei Fragen scheuen Sie Sich nicht, uns direkt anzusprechen [Kontaktinformationen].

Vorsitzender des Vorstands
Verantwortlich für Zentralaufgaben

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Verantwortlich für Rechnungslegung, Controlling, Steuern, Risikomanagement

Verantwortlich für Vollversicherung, Gesundheitsservices und Leistungspolitik

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Gesamtgeschäftsführung des Vorstands
Alle übrigen Aufgaben liegen im Verantwortungsbereich des Gesamtvorstands.