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Der Apple HomePod wird in wenigen Tagen in den USA ausgeliefert. In diesem Zusammenhang gibt es gerade einige Veranstaltungen und Interviews von und…

Lässt Apple nach oder bin ich das? Bin ich inzwischen einfach so verwöhnt von der Qualität, die Apple in all den Jahren geliefert…

Seit ich im Internet unterwegs bin, benutze ich auch E-Mail – bis Heute. Ich kann mich nicht erinnern, jemals für einen E-Mail Client…

ZWEIEINHALBSTUNDEN – Echt jetzt, Apple? Das hat meine Abendplanung etwas über den Haufen geworfen bigsmile Dicht gepackt, viel Basis-Arbeit, Verbesserungen, Weiterentwicklungen. Einiges Spannendes…

Ich mag Tee. Ich mag Tee sogar sehr gern. Früher trank ich gerne aromatisierten Schwarztee, bis mir die Aromen nicht mehr gefielen und…

Stellt man seine Ernährung auf Slow Carb um, so meidet man die schnellen Kohlenhydrate. Dazu gehören allerdings auch Nudeln. Isst man also gar…

Wer seine Ernährung umstellt mit dem Ziel Gewicht zu verlieren und sich fitter zu fühlen – und es auch zu werden – der…

Anfang des Jahres stand ich mal wieder vorm Spiegel und erschrak ein wenig. Eine ehemals recht weite/bequeme Hose wollte auch nur noch unter…

Wenn wir in einen Supermarkt gehen werden wir mit einer schier unglaublichen Vielfalt von Produkten verführt. Jedes Produkte gibt es dann noch von…

Es ist wirklich unfassbar was man sich alles anhören kann und oft auch muss, kaum dass man sich etwas anders ernährt als in…

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Unter Arthrose, einer der häufigsten rheumatischen Erkrankungen, versteht man in der Medizin degenerative Veränderungen an den Gelenken. Am häufigsten sind Hüften, Schultern, Knie und Finger betroffen. Vereinfacht bedeutet das Abnutzungserscheinungen, meist an den Knorpeln oder der Gelenkschleimhaut.
Diese Diagnose verunsichert viele, die dann glauben, ihren Körper überlastet zu haben und sich jetzt schonen wollen.
Der amerikanische Physiotherapeut Pete Egoscue verweist in seinem Buch „Schmerzfrei mit der Egoscue-Methode“ darauf, dass Steifheit und Gelenkschmerzen fast immer auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Wir belasten unsere Gelenke nicht regelmäßig genug, um die Knorpel zu ernähren, die nur unter Druck versorgt werden können

Und wir berücksichtigen ungenügend, dass wir immer zwei Gelenke haben, die aufeinander abgestimmt sein müssen. Wir haben einen Muskel, der beugt, und einen Muskel, der streckt. Wird einseitig belastet, entsteht eine höhere Anforderung für den Gegenspieler, der dann schmerzt und behandelt wird, obwohl er nicht die eigentliche Ursache ist.

Wie wirksam unser eigenes Zutun sein kann, erlebte ich selbst. Vor zehn Jahren teilte mir meine Ärztin die Diagnose Hüftarthrose im Anfangsstadium mit. Sie mahnte, das könne in absehbarer Zeit zu einem künstlichen Hüftgelenk führen. Klugerweise verordnete sie mir eine manuelle Therapie, also gezielte Bewegung, und empfahl mir abzunehmen und zu entschlacken.
Mit Trennkost nahm ich 10 kg ab und brachte so mein Lymphsystem ganz nebenbei in Ordnung.
Da ich zudem begeistert bei der regelmäßigen Gymnastik geblieben bin, konnte mir die Ärztin vor kurzem bestätigen, dass der Schaden nicht fortgeschritten ist, sondern das Hüftgelenk leistungsstärker ist, als es vor zehn Jahren war.

Ernährung
Ernährungsformen, wie die vollwertige Trennkost, die der Übersäuerung des Körpers entgegen wirken und ihn von Säureschlacken befreien, sind hervorragend geeignet, Knochen und Gelenke zu pflegen. Die feine Gelenkinnenhaut benötigt sehr viel Vitamin C aus Obst und Gemüse, Vitamin E aus Pflanzenölen sowie Omega-3-Säuren aus fettem Seefisch oder Lebertran oder entsprechenden Pflanzenölen. Zucker und Schweinefleisch sollten deutlich reduziert werden.

Bewegung
Das schmerzende Gelenk sollte weder geschont noch einseitig trainiert werden. Ich empfehle die Egoscue-Übungen als wirksame Selbsthilfe. Sie setzen an der Stelle an, wo das Problem sitzt, nicht unbedingt dort wo der Schmerz ist, und wirken auf das Zusammenspiel von Wirbelsäule, Gelenk und Muskel ein. Sie bringen Gelenke und Muskeln auf beiden Körperseiten wieder ins Gleichgewicht und nehmen dabei auch Belastungen, die wir bislang noch nicht bemerkt hatten, denn die Schädigung ist oft schleichend.
Die Übungen sind so einfach und bequem, dass sie jeder ausführen kann.

Artikel: Bioline-Magazin (Elfi Sinn)

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Alles rund um die Gesundheit bzw. Krankheiten, Allergien und anderen Dingen.

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Letzter Beitrag von Fliegenpilz
in Antw:Plötzlich Lactose I.
am Heute um 11:31:52

Alles rund um unsere Haustiere wird hier diskutiert.

(Geburt, Geburtstag, Hochzeit etc.)

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Letzter Beitrag von Younjohn95
in Antw:Psssst Scarlet hat.
am 11. Februar 2017, 11:38:53

Hier ist Platz für eure Hobbys.

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am 13. März 2018, 12:52:16

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Hier wird wieder bierernst diskutiert.

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Fragen und Feedback zu den Hörspielen

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am 11. April 2014, 09:46:50

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Umfrage

Eine geringe Belastbarkeit ist dann vorhanden, wenn psychische und/oder physische Belastungen des normalen Alltags nicht ohne grössere Anstrengung gemeistert werden können. In der Regel hängt eine geringe Belastbarkeit auch mit einer allgemeinen Schwäche zusammen. Sie kann aber auch als einzelnes Krankheitssymptom auftreten.

Die geringe Belastbarkeit eines Menschen kann an verschiedenen Maßstäben gemessen werden. Es gibt Erkrankungen, die eine extrem geringe Belastbarkeit der betroffenen Patienten bewirken, weswegen sie nicht mit gesunden Menschen verglichen werden, um den Grad festzustellen.

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The main Research areas of the Institute are malaria, helminthiases, diabetes, HIV/AIDS and other infectious diseases in developing countries. On behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) the Institute of Tropical Medicine conducts partnership projects with clinics in Rwanda, Sierra Leone and Uganda. Globally, the Tropical Institute advises and supports institutions dealing with neglected tropical diseases.

Teaching at the Institute of Tropical Medicine and International includes the internationally recognised post-graduate Master of Science in International Health Program, Diploma- and Certificate degrees. The training and further education program of the Institute addresses clinicians and other health-related professions.

In über 30 Veranstaltungen pro Jahr haben Sie die Möglichkeit, etwas für Ihre eigene psychische und physische Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt stehen dabei Angebote zur Förderung der Beweglichkeit am Arbeitsplatz sowie zur Stärkung der persönlichen Kompetenzen in den Feldern Stressmanagement und Bewältigung von anderen mit der Arbeit verbundenen psychischen Belastungen.

BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND PRÄVENTION

„Im Widerspruch, wenn er einem auch in die Quere kommt, liegt doch eine Entscheidung; man besinnt sich und weiß am End', was man tun soll.“

Die weise Sicht auf die meist ungeliebten und bisweilen gar gefürchteten Widersprüche brachte Bettina von Arnim bereits 1843 treffend auf den Punkt. Widersprüche auszuhalten ist oft nicht einfach. Die dazu notwendige Fähigkeit wird heute als „Ambiguitätstoleranz“ bezeichnet – sicherlich eine Schlüsselkompetenz in einer Zeit, in der sich zumindest das Erleben von immer mehr Widersprüchlichkeiten auch im Arbeitsleben verstärkt. Normen und Gesetze, die miteinander kollidieren, zwei Vorgesetzte, die unterschiedliche Anweisungen geben oder Kolleginnen und Kollegen, die entgegengesetzte Vorstellungen von guter Zusammenarbeit haben – das sind nur einige Beispiele, wie Widersprüche im Arbeits-alltag erlebt werden können. Der reflektierte Umgang damit kann Kreativität befördern, neue Perspektiven ermöglichen und ungeahnte Energien freisetzen – und um es mit den Worten von Bettina von Arnim zu sagen: „… und am End', weiß man was zu tun ist.“

Für die Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgaben und um Ihre eigene Ambiguitäts-toleranz zu unterstützen, hat das Weiterbildungszentrum neue Weiterbildungsangebote entwickelt. Dazu gehören auch die Seminare zum Umgang mit Widersprüchlichkeiten und Veränderungen. Mehrere etablierte Veranstaltungen zum Thema Konfliktlösung oder zu den „Schritten zur guten Entscheidung“. Mit dem Erwerb dieses Know-how wird es Ihnen leichter fallen, sich selbst zielsicher durch einen vielschichtigen Arbeitsalltag zu navigieren.

Zu den Angeboten des Weiterbildungszentrums kommen jene der Zentraleinrichtung Hochschulsport und des Gesundheitszentrums Prima Vita im Krankenhaus Waldfriede hinzu. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung besteht für Sie als Beschäftigte/Be-schäftigter der FU Berlin die Möglichkeit einer Kostenerstattung für bis zu zwei Veranstaltungen der ZE Hochschulsport im Jahr, sofern keine Erstattung durch die zuständige Krankenkasse erfolgt. PrimaVita gewährt einen Preisnachlass von 10%.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen des Weiterbildungszentrums zur betrieblichen Gesundheitsförderung gilt als Arbeitszeit. Die FU übernimmt wie bisher (zentral) die Kosten. Die meisten Veranstaltungen sind für externe Interessentinnen und Interessenten – (gebührenpflichtig) geöffnet.

Viel Freude beim aktiven Gesundheitsmanagement!

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Erzieher/-innen werden immer wichtiger, auch ihr Gehalt steigt Stufe um Stufe.
Auch in diesem August starten wir wieder mit einer Klasse im Berufsbild

Beginn ist der 4. September 2017. In 6 Semestern erlernt man unserer Fachschule für Sozialpädagogik die Grundlagen, um später im erzieherischen Bereich tätig sein zu können.

Der Hauptstadtkongress bringt Jahr für Jahr die Fachwelt aus Medizin und Gesundheit in Berlin zusammen. Auch 2018 wird das nicht anders, wenn Spezialisten aus Industrie, Forschung und Praxis im ICC Berlin drei Tage lang Trends, Entwicklungen und den aktuellen Stand der Gesundheitspolitik diskutieren.

Die Bundeshauptstadt ist nicht ohne Grund Austragungsort dieser bedeutenden Veranstaltung. Und so wird auch der Hauptstadtkongress 2018, das Jahresprogramm der Spree Metropole um einen weiteren Höhepunkt bereichern. Hier werden brisante Themen aus der aktuellen Gesundheitspolitik zur Sprache gebracht. Aber auch als Fortbildungsmaßnahme ist der Kongress für viele Fachkräfte attraktiv. Workshops und Diskussionsforen sind fester Bestandteil des Programms. Zu den Rednern gehören namhafte Spezialisten. Der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum gehören zu den wichtigsten Terminen der Branche. Und so wird Ihnen dieses Wochenende die Gelegenheit bieten, berufliche Aktivitäten rund um den Kongress mit einem unterhaltsamen Wochenende in der aufregendsten Stadt Deutschlands zu verbinden.

Bei der Wahl Ihres Quartiers sollten Sie auf die optimale Anbindung zum Kongress achten. Das relexa Hotel Stuttgarter Hof ist beispielsweise zentral gelegen. Das ICC Berlin, der Austragungsort des Hauptstadtkongresses 2016, erreichen Sie bequem mit dem Taxi oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Hotel aus. Die nächstgelegene S-Bahn Station, der S-Bahnhof Anhalter Bahnhof, ist nur 5 Fußminuten entfernt, von hier aus erreichen Sie das ICC in nur insgesamt 25 Minuten. Bei An- und Abreise sind Hauptbahnhof und Flughafen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Auch bei der Anbindung an den Rest der Stadt bleiben keine Wünsche offen. Der trendige Stadtteil Mitte bietet mit zahlreichen Bars, Kneipen und Restaurants viel Abwechslung und Unterhaltung. Um den Bahnhof Friedrichstraße herum finden Sie einige der bekanntesten Theater und Varietés Berlins. Für ein unterhaltsames Rahmenprogramm in Hotelnähe ist damit während Ihres Besuchs des Hauptstadtkongresses 2016 gesorgt.

Ausführliche Informationen zum Hauptstadtkongress 2018 finden Sie auf der Einladungsseite des Kongresses.

Sportsenator Geisel hält die vom Verein favorisierte Arena für technisch machbar. Der Entwurf wurde überarbeitet.

Es ist der größte Einzelauftrag in der Geschichte der Daimler-Tochter. „Einsprüche hat es keine gegeben“, so die BVG. mehr

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

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….an denen richtig etwas los it.

In der Hausarztpraxis kann es sein, dass tagelang, manchmal wochenlang nichts passiert.

Es kommen Patienten zum Check-up, es kommen Patienten mit Grippe, es kommen Patienten mit Durchfall, es kommen Patienten mit Kopfweh, es kommen Patienten mit Rückenschmerzen.

Zwischen all diesen Patienten kommt plötzlich der eine, der Unterbauchschmerzen hat auf der linken Seite, der Fieber hat und bei dem man im Ultraschall sieht, dass er eine Divertikulitis (Entzündnung eine Schleimhautausstülpung im Dickdarm) hat. Er braucht sofort ein Antibiotikum und bei fehlender Besserung und Hinweisen auf Perforation (Durchbruch) muss er sofort ins Krankenhaus.

Kurz hinter diesem Patienten kommt einer mit ebenfalls Fieber und einem schrecklichen Husten. Beim Abhören hört man Rasselgeräusche und die Laborwerte bestätigen dann den Verdacht auf eine Lungentzündung.

Der nächste Patient hat Brustschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm. Ein Herzinfarkt lässt sich zum Glück ausschließen.

Der nächste Patient ist jung, Mitte dreißig und hat Atemnot. Das Atmen tut ihm weh und er hat einen sehr schnellen Herzschlag. Er berichtet, dass er seit 3 Tage überhaupt nicht mehr belastbar ist. Als er auf Nachfrage von einem Transatlantikflug vor 2 Wochen berichtet, steht die Verdachtsdiagnose: Lungenembolie. Dieser Patient muss sofort in die Klinik und wird dort auf der Intensivstation behandelt.

Es ist mir ein Rätsel, warum tagelang nichts passiert und dann all diese Patienten aufeinmal kommen.

Hausarztmedizin, als meist erster Arzt-Patientenkontakt, ist jedenfalls keineswegs langweilig und muss häufig die entscheidende Weiche stellen, wie es weiter geht.

05 Mittwoch Nov 2014

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Heute war ich bei meiner Zahnärztin.

Sie fragte mich, ob es bei uns auch diese „Puffertage“ gäbe. Ich hatte das noch nie gehört. Sie erklärte, dass in der Zeit vom 6.10. bis zum 23.12. bei AOK Patienten voraussichtlich nur ein Drittel des vereinbarten Punktwertes bezahlt wird, weil das zur Verfügung gestellte Budget bereits überschritten sei.

AOK Patienten müssen natürlich trotzdem weiter behandelt werden. Gar mancher Zahnarzt sperrt da lieber zu.

Bei den Hausärzten gibt es zwar keine Puffertage, dafür aber Budgets, die nicht überschritten werden dürfen, sonst werden die Leistungen gekürzt. Man sollte nicht zu viel mit den Patienten reden und vor allem auch nicht zu viele behandeln. Fällt man aus dem Rahmen werden bestenfalls die Leistungen gekürzt, schlimmstenfalls wird man überprüft.

Dazu kommt die Regressbedrohung, wenn man zu viele, zu teure Medikamente verschreibt. Kein Wunder, dass niemand mehr Hausarzt werden möchte.

31 Freitag Okt 2014

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Heute war wieder eine da…..eine 45-jährige mit Bluthochdruck.

Sie wollte die Reglung des erhöhten Blutdrucks zunächst über eine Gewichtsabnhame versuchen bevor sie Tabletten nimmt. Das kann und sollte man versuchen, da Lebensstilveränderungen den Blutdruck senken können.

Sie hatte sich eine 21-tägige Diät ausgesucht, die mit Globuli zur Stoffwechselanregung und Formuladrinks unterstützt wird.

Ich frage mich, warum dieser Quatsch nie ein Ende nimmt. 21 Tage sind keine Lebensstilveränderung. Die rapide Gewichtsabnahme führt zum Jojo-Effekt und ist vielleicht sogar gesundheitsschädlich. Das müsste doch mittlerweile jeder wissen.

Leider senkt Gewichtsabnhame in der Regel auch den Blutdruck nicht besonders stark. Sport funktioniert da viel besser.

Wie wäre es mit Turnschuhen auf Kassenrezept? (aber die laufen dann auch nicht von alleine)

21 Dienstag Okt 2014

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Vor ein paar Tagen habe ich einen interessanten Beitrag aus der Reihe: Jetzt mal ehrlich gesehen.

Ich fand den Beitrag gut, nicht verklärend, nicht polemisch. Ein Großteil der Probleme der Landarztpraxen und der Nachwuchsprobleme wurde gut dargestellt. Wie zum Beispiel, dass es nicht nur eine Frage des Geldes ist, sondern auch des Ansehens und der Anerkennung. Die Hausärzte hängen hier häufig ihr Licht zu tief. Sie sind nicht nur Lotsen im Gesundheitswesen, sondern müssen über sehr viel und sehr breites Wissen verfügen. Der Facharzt für Allgemeinmedizin (Hausarzt) und der Facharzt für Innere Medizin (hausärztliche Versorgung) haben nach dem Studium mindestens 5 Jahre Weiterbildung gemacht.

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Die Krankenkassen müssen die Kosten aller Behandlungen übernehmen, die medizinisch notwendig sind. Erfahren Sie, welche Kosten Ihnen im Einzelfall erstattet werden. Mehr

Prävention trägt dazu bei, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und die Heilungschance zu erhöhen. Damit Sie leichter den Überblick behalten und alle wichtigen Vorsorge- und Früherkennungstermine Mehr

Dank des medizinischen Fortschritts können Patienten heute auch bei scheinbar hoffnungslosen Ereignissen wie Herzstillstand, Wachkoma oder Krebserkrankungen im Endstadium noch lange am Leben Mehr

Wer lange gesund bleiben will, muss früh damit anfangen. Werden Krankheiten erst spät erkannt, leidet nicht nur die eigene Lebensqualität, sondern es entstehen in der Regel hohe Folgekosten. Mehr

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für eine normale Funktionsfähigkeit des Stoffwechsels in jedem Lebensalter. Der heranwachsende Organismus reagiert besonders empfindlich gegenüber Mikronährstoffdefiziten. Wenn in bestimmten Hirnentwicklungsphasen ein Mikronährstoff fehlt. Mehr

Natürlicherweise ist der menschliche Körper so konzipiert, dass er sich selbst im Gleichgewicht halten kann. Sowohl Phasen der Anspannung als auch solche der Entspannung gehören zu einem ausgeglichenen, gesunden Leben dazu. Durch den heutigen technischen Fortschritt muss unser Körper. Mehr

Verfasst von Sascha Prager am 11.04.2018

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. Sahin interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Allgemeinmediziner. Mehr

Verfasst von Dr. med. Yavuz Sahin am 02.04.2018

Bei "Männergesundheit" denken viele Menschen zunächst an typische Krankheiten des Mannes wie z.B. Erkrankungen der Prostata oder Erektionsstörungen. Jedoch gibt es auch bei Krankheiten, die beide Geschlechter betreffen, Unterschiede in der Krankheitswahrnehmung, -häufigkeit und. Mehr

Frühling macht einfach gute Laune! Endlich wieder Sonne tanken, die aufblühende Natur beim Spaziergang oder Wandern erleben, im Garten arbeiten, mit den Kindern auf dem Spielplatz toben oder auch das Handicap auf dem Golfplatz verbessern - für viele Menschen ist das Frühjahr die. Mehr

Lebkuchen, Zimtsterne, Glühwein und Liköre – das Gewürz Zimt ist gerade in der Weihnachtszeit fast allgegenwärtig. Welche Zimt-Arten es gibt, wie sie wirken und was man bei der Anwendung von Zimt beachten sollte, erklärt dieser jameda Gesundheitstipp. Mehr

Verfasst von Claudia Galler am 16.03.2018

Als Begründer der orthomolekularen Medizin gilt der amerikanische Professor und Nobelpreisträger Linus Pauling. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 15.03.2018

Wenn jemand zu „sauer“ ist, bezieht sich dies in erster Linie auf das Milieu innerhalb der Zellen, dem Zwischenzellraum in den Geweben und dem Blut. Gerade das Blut hat eine sehr geringe Toleranzbreite im ph-Wert. Viele denken jedoch bei „sauer“ erst einmal an das Verdauungssystem. Mehr

Verfasst von Sigrid Lottes am 15.03.2018 | 1 Kommentar

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Heiler interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Arzt. Mehr

Verfasst von Philipp Heiler am 09.03.2018

Als Julia am Mittag mit Halsschmerzen aus der Schule kommt, kann sie kaum schlucken und hat offensichtlich Fieber. Ihre Mutter stellt fest, dass Julias Rachen entzündet ist und feuerrot aussieht. Mehr

Verfasst von Dr. Iris Hinneburg am 07.03.2018

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - das gilt ganz besonders für die Ernährung. Je nach Alter des Kindes ist der Bedarf an Nährstoffen und die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel unterschiedlich. Mehr

Verfasst von Dr. Iris Hinneburg am 06.03.2018

Etwa jede zweite Frau im gebährfähigen Alter verhütet mit der Antibabypille. Jährlich werden circa 50 000 Kinder geboren, obwohl die Mutter die Pille einnahm. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 23.02.2018

Eine Tasse Tee und die Welt ist wieder in Ordnung? Ach, wäre das schön und einfach. Stress kennt so gut wie jeder – das Gefühl, dass einem die Zeit davonrennt, dass man hinterherhechelt und nie fertig wird. Leistungsdruck im Beruf, ständige Anforderungen, Familie, die zu kurz kommt. Mehr

Wurzelkanalbehandlung mit Antibiotikum: Ja? Nein? Immer? Nie? Häufig herrscht Unsicherheit beim Patienten. Hier wollen wir Ihnen eine Antwort auf folgende Fragen geben. Mehr

Cholesterin ist eine lebenswichtige Substanz ohne die viele Funktionen im Körper nicht möglich wären. So ist Cholesterin ein wesentlicher Baustein aller Zellwände, Teil der Isolierschicht unserer Nervenzellen und Vorstufe vieler wichtiger Hormone (z. B. Testosteron, Östrogen. Mehr

Verfasst von jameda am 19.02.2018

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Fast and frugal heuristics. Chinese Academy of Sciences, Beijing, Juli 2005.

The illusion of certainty. Chinese Academy of Sciences, Beijing, Juli 2005.

The illusion of certainty. 5th Summer School “Psychiatry as a Science.” Berlin, Juni 2005.

The rationality debate: Is the mind boundedly rational and what does it mean? Old Theatre, London School of Economics, Juni 2005.

How rational are hunches. School of Law, George Mason University, Mai 2005.

Statistik: Illusion oder Gewissheit. Jahrestagung Deutscher Medizinjournalisten, Berlin, Mai 2005.

Die Illusion der Gewissheit. Festvortrag, 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. Erfurt, Mai 2005.

Learning to live with risk and uncertainty. University of Coimbra, Portugal. April 2005.

Entscheiden unter Unsicherheit. Umweltbundesamt, Berlin, April 2005.

Macht Halbwissen klug? 6. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks für evidenz-basierte Medizin, Berlin, März 2005.

Pro und Kontra Krebsfrüherkennung. Podiumsdiskussion. Erste offene Krebskonferenz der Deutscheen Krebsgesellschaft, Berlin, Februar 2005.

Zahlen und Risiken im Aufklärungsgespräch. Markus Krankenhaus, Frankfurt, Februar 2005.

Einfache Entscheidungsregeln für komplexe Probleme. Deutche Adademie der Naturforscher Leopoldina, Halle, Januar 2005.

Are cognitive illusions illusory? Winter Institute for Bounded Rationality, Bangalore, India, Januar 2005.

The rationality debate: a personal view. Winter Institute for Bounded Rationality, Bangalore, India, Januar 2005.

Institutions as cognitive environments. Winter Institute for Bounded Rationality, Bangalore, India, Januar 2005.

Wie funkioniert Intuition? University of Hamburg, Januar 2005.

Fast and frugal heuristics: The adaptive toolbox. Neural Information Processing Systems (NIPS) Conference, Dezember 2004.

Why evidence on risks does not travel well. LSE Risk, Uncertainty, and Decision making Conference. London, Dezember 2004.

Die Mathematisierung der Natur. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Dezember 2004.

Einfache Entscheidungsregeln für komplexe Probleme. Department of Economics, Humboldt University, Berlin, November 2004.

Zahlen und Statistiken in der Wissenschaft – wie man sie richtig versteht und vermittelt. Kongress der Bertelsmann-Stiftung, Bremen, Germany, November 2004.

Die Bedeutung von Zahlen und die Macht der Illusionen. Charité, Benjamin Franklin Campus, Berlin, November 2004.

Die Illusions der Gewissheit. Max Planck Institute of Plasma Physics, Garching, Germany. Oktober 2004.

Judgment and decision making: Does it develop? LIFE Fall Academy, Dölln, Germany, Oktober 2004.

Von Bernoulli zu kognitiven Heuristiken. 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Göttingen, Germany, September 2004.

Die Weisheit des Praktikers. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Potsdam, Germany, September 2004.

What is bounded rationality? Fourth Summer Institute on Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2004.

Simple heuristics that make us smart. Third International Summer School “Causality, uncertainty, and ignorance.” University of Constance, August 2004.

Optimalität, Komplexität und Universalität: Drei verführerische Ideale in Ökonomie, Philosophie und Psychologie. University of Munich, Juli 2004.

Thinking and decision making. Parmenides Center for the Study of Thinking, Munich, Juli 2004.

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Wer an Diabetes leidet, muss oft Insulin spritzen, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Doch bei Diabetes Typ 2 ist die Spritze nicht immer nötig. In vielen Fällen lassen sich Medikamente sogar vermeiden oder zumindest reduzieren, wenn man seinen Lebensstil der Krankheit anpasst. Dabei geht es um weit mehr als um Ernährung und Zuckerverzicht. Ihre persönliche Erfolgsstrategie können Sie gemeinsam mit unserem Experten besprechen.

Wandern ist das ideale Wohlfühlprogramm um die Gesundheit zu stärken – und das quer durch alle Altersgruppen.

Radfahren macht Spaß. Radfahren entspannt. Radfahren ist gesund. Radfahren ist anders. Erfahren Sie dazu mehr mit der pronova BKK!

Immer up-to-date sein zu Themen, die Sie wirklich interessieren. Bestimmen Sie ihre Themenauswahl, zu der Sie informiert werden möchten, selbst.

Für jeden individuell die besten Leistungen, Informationen und Angebote:

V ielen Dank, dass Sie unserer Praxis Ihr Vertrauen schenken.

Mit dieser Website möchten wir Sie über die Leistungen unserer Praxis informieren. Hier finden Sie Informationen zu unseren medizinischen und reisemedizinischen Leistungen und darüber hinaus Informationen zu unseren sonstigen Schwerpunkten. Für Fragen oder Anregungen stehen wir ihnen gern zur Verfügung. Benutzen sie unser Kontaktformular oder rufen sie uns an.

Ihr Praxisteam Torsten Vogel.

Zur Förderung der gesundheitlichen Prävention informiert die Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Umwelt und Arbeitsschutz e.V. in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundheit für Bundesbehörden über gesundheitliche Themen. Sie bietet Fortbildungsveranstaltungen an und weist auf solche hin. Hierdurch sollen besonders unterstützt werden die in Behörden, Dienststellen und Betrieben bestehenden Arbeitskreise für Gesundheit oder sonstige Gruppen und verantwortliche Personen, die sich für die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend dem neuen Gesetz für Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzen. Die Gesundheitsakademie arbeitet mit allen für die Gesundheitsprävention zuständigen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Gruppen zusammen.

Wir danken allen Beteiligten, besonders den Referenten und den Sponsoren, für Ihre tatkräftige Mitwirkung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat den Postversand von Unterlagen nommen; wir danken herzlich dafür.

Das nächste, 21. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit wird voraussichtlich am 09. März 2019 stattfinden.

Sie erhalten die Einladung zum Symposium per mail, wenn Sie sich durch eine E-Mail an reisemedizin-join@lists.immip.de bei der Mailing-Liste Reisemedizin anmelden.Über diese Liste werden nur die Ankündigungen für das Symposium verschickt werden.

Programm vom 20. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit am 03.03.2018

8:00 Eintreffen derTeilnehmerinnen undTeilnehmer, Registrierung, Industrieausstellung
8:15 Eröffnung der Veranstaltung,

Grußworte: Stadt Bonn, Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller

Staatssekretär Dr. F. Kitschelt, BMZ

Danksagung Dr. Anspach, Dr. Molitor

Reisemedizin

8:30 Weltseuchenlage, Dr.Abels

Infektionen bei Reisen

9:30 Resistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt, Prof. Dr. Exner, Dr. Dr. Schmidthausen

10:15 Schlimmer als Ebola? MRE bei Reiserückkehrern, Dr. Abels

10:45 Pause

11:00 Prävention, Prof. Dr. Weckbecker

Global Health I

11:45 Genitalbeschneidung, Priv.Doz. Dr.med. Dan mon O'Dey

12:15 Aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Priv.-Doz. Dr. Ludwig

14:30 Impfungen in der Reisemedizin, Priv.-Doz. Dr. Starke

Global Health II

15:15 Der Schwarze Tod lebt: Die Pest im 21. Jahrhundert, Priv.-Doz. Dr. Scholz

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Das Zahnimplantat ist gesetzt und die Brücke befestigt, doch nicht immer ist der Patient danach zufrieden. Wie reklamiert man eine zahnärztliche Leistung und wie lange hat man Garantie beim Zahnarzt? Von Tanja Walter

Wer rechnet denn damit, dass die Dauerschlappheit nach der ewig andauernden Erkältung eine Entzündung des Herzmuskels ist? Ein banaler Infekt reicht, um das Herz in Gefahr zu bringen. Von Tanja Walter

Orthopäden haben verschiedene Möglichkeiten, schmerzhafte Kalkdepots in der Schulter zu behandeln. Vor manchen Therapien ist zu warnen.

Lärm erhöht die Wahrscheinlichkeit, an der häufigsten Herzrhythmusstörung, dem Vorhofflimmern, zu erkranken. Das haben Wissenschaftler der Universität Mainz in der GHS-Studie nachgewiesen. Wie sie im "International Journal of Cardiology" schreiben, litten bei extremer Lärmbelastung bis zu 23 Prozent der Probanden an Vorhofflimmern. Ohne solche Einflüsse waren es 15 Prozent. Auch dieser Wert liegt wesentlich höher als bislang bekannt, in denen häufig von ein bis drei Prozent die Rede ist. "Das liegt daran, dass die Wahrscheinlichkeit, an Herzrhythmusstörungen zu erkranken, mit dem Alter immer weiter ansteigt", sagte der Mainzer Kardiologe Thomas Münzel.

Läuft dem Kind im Frühling dauernd die Nase, könnte das eine Erkältung sein. Oder Heuschnupfen? Hermann Josef Kahl, Bundespressesprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, rät Eltern, auf sonstige Symptome zu achten. "Reibt das Kind zugleich häufig die Augen, oder hat es juckende Stellen auf der Haut?" Dann handelt es sich eher um Heuschnupfen. Nächtliche Hustenattacken können auf eine Allergie gegen Hausstaubmilben hindeuten. Hat das Kind Fieber, ist eine Erkältung wahrscheinlicher. Um eine Allergie festzustellen, ist ein Bluttest nötig.

Fachgebietsleiter Professor Markus Feufel im Video-Interview zu Risiko-Kommunikation

Dreijähriges Innovationsfonds Projekt mit der Charité zur Beratung bei genetischem Brustkrebsrisiko

Mitarbeiterin Dr. Frauke Mörike im Interview über gute Arbeitssysteme und ethnologische Forschung

Interessenbekundung der Arbeitswissenschaft Fellows aufzunehmen: Wir freuen uns über Bewerbungen!

Gastprofessor Claus Backhaus ist Preisträger für seine Publikation zu Fahrerarbeitsplätzen

Für unser neues Drittmittelprojekt suchen wir einen Kollegen/eine Kollegin für eine 3jährige 65%-Stelle. Nähere Informationen befinden sich HIER (PDF, 854,4 KB).

Unsere Lehrveranstaltungen für das SoSe2018 sind nun online:

  • Risc and Uncertainty (Prof. Feufel, in Englisch)
  • Arbeitsschutz (Prof. Backhaus, Blockseminar)
  • Makroergonomie (Felix Meier, unbenotet) - NEU
  • Qualitative Methoden (Dr. Sander, unbenotet, Blockseminar) - NEU

-> der erste Termin am 20.04.2018 für Qualitative Methoden findet im Raum MAR 3.058 statt!

Meldet euch an, solange es noch Plätze gibt!

Unser Ziel im Fachgebiet Arbeitswissenschaft (AwB) ist es, das Wesen guter Arbeitssysteme zu verstehen und zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, reflektieren wir kontinuierlich den methodischen und theoretischen Werkzeugkasten der Arbeitswissenschaften sowie unsere Lehre und Forschungsagenda.

Zwei Schritte sind dafür wesentlich: Im ersten Schritt untersuchen wir die Praxis in Arbeitssystemen, um Probleme zu identifizieren und die zugrundeliegenden Herausforderungen zu verstehen. Und im zweiten Schritt fragen wir auf Grundlage dieses Wissens und Verständnisses, was die wesentlichen Faktoren für ein gut funktionierendes Arbeitssystem sind, was diesen entgegensteht und wie sie gefördert werden können.

In diesem Sinne verstehen wir die Arbeitswissenschaft nicht als eine angewandte Wissenschaft, die lediglich auf Probleme reagiert, die durch das Zusammenwirken von Mensch und (neuer) Technik entstanden sind. Vielmehr sehen wir die Arbeitswissenschaft als eine die Geschichte und Gegenwart von Arbeitssystemen verstehende und deren Zukunft mitdenkende Wissenschaft.

Zuletzt aktualisiert: 20.04.18 AWB Web Team

Schüler werden Experten für Klinische Psychologie (GOST Jahrgang 13 )ODF:Kurzfilm.

Am 22.Februar war es so weit: Der Kurs „'Darstellendes Spiel'' des Jahrganges 11 unternahm eine.

Beim diesjährigen Landesfinale am 20.02.18 um die „Sportlichste Brandenburgerin/ den Sportlichsten.

OSZ 1 Prüfungszentrum für Französisch-Zertifizierung DELF ist die Abkürzung für Diplôme d’Etudes.

Sicher zur Disco und zurück!! Das“ Fifty-Fifty-Taxi-Ticket“ ist ein Projekt des.

Die Kursangebote des IFG Berlin richten sich an Interessierte, die sich weiterbilden oder beruflich umorientieren möchten und gerne mit Menschen arbeiten. Bestimmte Vorkenntnisse können hilfreich sein, werden aber nicht vorausgesetzt.

Die Seminargebühren beinhalten neben der Ausbildung jeweils ein Skript und ein Zertifikat. Warme Pausengetränke sind inclusive.