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[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiet einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die in Malaysia den Transitraum nicht verlassen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist jedoch nicht auszuschließen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Landesweit besteht in verschiedenen Regionen (vor allem in Selangor, Kuala Lumpur und Klang Valley) ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Die Infektionsgefahr bei Touristen ist sehr gering. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.

[3] Malariarisiko besteht in Sabah (Borneo) und im äußersten Hinterland. Ein geringes Ansteckungsrisiko ist in West-Malaysia und in Sarawak zu erwarten. Städte und Küstenregionen gelten als frei von Malaria. In Sabah (Borneo) tritt die gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum das ganze Jahr über auf. Hochgradige Chloroquin- und Sulfadoxin/Pyrimethaminresistenz wurde gemeldet.

In Malaysia herrscht ein allgemein befriedigender Gesundheitsdienst mit im Ausland ausgebildeten Fachärzten. An der Westküste der malaiischen Halbinsel findet man weitgehend gute hygienische Verhältnisse vor. Westliche Arzneimittel, auch viele deutsche Präparate, sind in städtischen Gebieten erhältlich. Krankenhäuser gibt es in allen größeren Städten. In Kleinstädten und ländlichen Gegenden gibt es Ärzte und mobile Apotheken.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Das Leitungswasser in Kuala Lumpur ist genießbar, Abkochen wird jedoch empfohlen. Leitungs- und Brunnenwasser ist außerhalb von Kuala Lumpur nicht immer keimfrei und sollte zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung abgekocht oder sterilisiert werden, oder es sollte abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist in der Regel nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser weiterverarbeiten. Milchprodukte aus ungekochter Milch außerhalb der Städte sollte man vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Auf frische Fruchtsäfte von Straßenständen sollte man besser verzichten.

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Bilharziose-Erreger kommen landesweit, vor allem in Selangor und Perak, in manchen Teichen und Flüssen vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Das durch tagaktive Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt zurzeit gehäuft landesweit vor. Übertragungsmonate sind vor allem März bis September, aber auch außerhalb der Regenzeiten ist ein Übertragungsrisiko gegeben. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Auch Chikungunya tritt auf. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Vereinzelt tritt in ländlichen Gebieten die durch Insekten verursachte Filariose auf. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Fleckfieber tritt landesweit auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A, B und C kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Ein Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht insbesondere in den ländlichen Gebieten von Penang, Perak, Selangor, Jahore und Sarawak.

HIV/Aids ist eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, Piercings, Tätowierungen, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Tollwut kommt landesweit und am häufigsten auf der malayischen Halbinsel vor. Hauptüberträger sind (streunende) Hunde, aber auch Katzen und andere Tiere. Eine Impfung wird für alle Reisenden empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Auf der Insel Tioman kommt Sarkozystose vor, diese wird durch verunreinigte Lebensmittel und den Kontakt mit Fäkalien ausgelöst. Fleisch sollte niemals roh gegessen werden.

Prophylaktisch sollte auf den Besuch von Geflügelmärkten verzichtet werden.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

Für unsere Präventionsabteilung suchen wir für das Präventionszentrum Berlin im Bereich Aufsicht und Beratung eine/n Diplom-Ingenieur/in (UNI/TU/TH) / M. Sc. / M. Eng. in der Fachrichtung Chemie, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit Universitäts- oder wiss. Hochschulabschluss für die Ausbildung zur Aufsichtsperson im Sinne des § 18 SGB VII.

Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

Für unsere Bezirksverwaltung Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2018 eine/n Arzthelfer/in in Teilzeit für die Bearbeitung leichter Arbeitsunfälle.

Für unsere Präventionsabteilung am Standort Köln suchen wir ab sofort für das Fachgebiet Elektrische Gefährdungen eine/n Referentin/Referenten.

(26.04.2018) Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte Linowsee suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in.

Immer weniger Platz und immer mehr Verkehr: Die Probleme in Städten und Gemeinden werden zunehmend drängender. Unfälle von Beschäftigten auf Arbeits- und Dienstwegen nehmen stetig zu. Im Rahmen des Forums Verkehrssicherheit widmen wir uns deshalb den aktuellen Sicherheitsrisiken im Stadtverkehr, stellen Beispiele erfolgreicher betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit vor und geben gleichzeitig einen Ausblick auf die urbane Mobilität von morgen.

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DAK-Gesundheit Berlin Steglitz - Servicezentrum
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Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

Dilek Kolat
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

Ihr Unternehmen sucht hochmotivierte Mitarbeiter? Ihre Bildungsangebote qualifizieren für Berufe in der Gesundheitsbranche? Nutzen Sie die Messe als Plattform zur Rekrutierung und Imagepflege. Die „Gesundheit als Beruf“ bietet ein interessiertes, qualifiziertes Publikum und ein attraktives, serviceorientiertes Umfeld. In 2018 werden wieder zahlreiche Aussteller und 6.000 Besucher erwartet.

Was ist Ihr nächster Karriereschritt? Die Gesundheitsbranche präsentiert auf der Messe Jobs, Weiterbildungsmöglichkeiten und passende Qualifizierungsangebote für Akademiker, Professionals, Berufseinsteiger, Studenten und Schulabgänger. Nutzen Sie den Kontakt zu zahlreichen ausstellenden Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg, zu Bildungsinstituten, Hochschulen und Universitäten.

Die Freie Universität Berlin nimmt auch in diesem Jahr am Berliner Firmenlauf teil und wir hoffen auf Ihre zahlreiche Teilnahme!

Der Firmenlauf findet am Mittwoch, den 30.05.2018 statt.
Starten können auf der 5,5 km langen Strecke wieder Läufer/innen, Walker/innen und Skater/innen sowie Rollstuhlfahrer/innen, Einradfahrer/innen und Handbiker/innen.

Achtung: Aufgrund der stark gestiegenen Zahl an Teilnehmer/innen hat der Veranstalter in diesem Jahr die Teilnehmerzahl auf insgesamt 17.000 Teilnehmer/innen begrenzt. Der Freien Universität steht daher auch nur ein begrenztes Kontingent an Teilnehmer/innen zu. Eine zeitige Anmeldung lohnt sich!

Die Startgebühr für die Beschäftigten wird auch dieses Jahr von der Freien Universität Berlin übernommen. Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage der Zentraleinrichtung Hochschulsport: www.hochschulsport.fu-berlin.de

Das Schreiben der Kanzlerin der Freien Universität Berlin zum diesjährigen Firmenlauf finden Sie hier.

Veranstaltungsort:

Cafe Moskau
Karl-Marx-Alle 34
10178 Berlin

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    Meist witzige, Gedichte zum Geburtstag

    Copyright 2005 - 2016: Alle Texte sind frei für private Nutzung. Veröffentlichungen sind untersagt.
    Ansonsten fallen Lizenzgebühren an.

    Der Megatrend Individualisierung wirkt weltweit - und führt zu einer enormen Ausdifferenzierung von Lebenskonzepten, Karrieren, Marktnischen und Welterklärungsmodellen

    Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

    Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

    Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

    Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

    Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

    Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

    Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

    Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

    Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

    Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

    Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

    Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

    Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

    Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

    In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

    Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

    Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

    Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

    Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

    Tunnelbau unter der Spree

    Pädagogen-Verband schlägt Alarm

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Wir halten Sie auf dem Laufenden – In unserer Infothek finden Sie Zahlen, Fakten, Studien und Rankings über den Wirtschafts- und Technologiestandort Berlin sowie aktuelle News und Veranstaltungshinweise.

Eine integrative Heilkunde ist unsere Zukunft. Es ist sinnvoll, Krankheit und Heilung des Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.weiterlesen →

Sich in grossen Vielfalt der Ernährungsvorschläge zurechtzufinden ist nicht einfach. Was passt individuell zu mir? Eine persönliche Beratung kann da sehr hilfreich sein, um die gewünschten Ziele zu erreichen.weiterlesen →

„Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“ Martin Walser

So hier ein Einblick, welche Wege sich mir geöffnet habenweiterlesen →

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Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

„Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

Mit der optimalen Ausrichtung Ihres Computermonitors fördern Sie Ihre Gesundheit und beugen Rücken- und Verspannungsschmerzen vor.

Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Speed, Gras, Eve, Kitty, Crystal, Liquid X, Mormonentee - was so harmlos klingt, ist alles andere als ungefährlich. Illegale Drogen wie Ecstasy, Heroin oder Kokain sind beliebte Stimmungsmacher, die auf Partys und im Alltag den begehrten Kick verschaffen oder als Fluchtmöglichkeit aus einem problematischen Alltag dienen. Auf Dauer fügen Drogen aber dem Körper, Geist und der Seele schwere Schäden zu.

Von Drogensucht (korrekter: Drogenabhängigkeit) sprechen Experten, wenn jemand psychisch oder aber körperlich und psychisch von einem Suchtmittel abhängig ist und dieses mehr oder weniger häufig konsumiert. Mit Suchtmittel sind psychoaktive Substanzen gemeint, die das zentrale Nervensystem (ZNS) beeinflussen, also Rückenmark und Gehirn. Das unstillbare, starke Verlangen von Süchtigen nach einer bestimmten Droge nennen Mediziner "Craving".

Manche Drogenabhängige haben gleich mehrere "Süchte". Wenn jemand von mindestens drei verschiedenen psychoaktiven Substanzen abhängig ist (zum Beispiel illegale Drogen, Nikotin und Alkohol), liegt eine so genannte Polytoxikomanie (Mehrfachabhängigkeit) vor.

Illegale Drogen wie Kokain, Cannabis und Amphetamine erzeugen sowohl eine psychische, als auch eine physische (körperliche) Abhängigkeit. Daneben gibt es Substanzen, die praktisch "nur" psychisch abhängig machen, zum Beispiel Ecstasy. Eine körperliche Sucht tritt dagegen fast nie alleine auf - außer bei Neugeborenen von opiatabhängigen Müttern (zum Beispiel Heroin).

Cannabis ist die beliebteste illegale Droge in Deutschland. Bei einer Umfrage der Bundeszentrale für Gesundheitlliche Aufklärung (BZGA) von 2011 gaben 6,7 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren an, mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert zu haben. In einer weiteren Umfrage aus dem Jahr 2009 gab jeder vierte Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren an, bereits einmal eine illegale Droge probiert zu haben. Die am häufigsten konsumierte Droge dabei war Cannabis; 7,4 Prozent der Erwachsenen probierten Drogen wie Heroin, Kokain oder Amphetamine. 2011 verstarben rund 986 Menschen an Drogenkonsum. Damit sank die Zahl um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Wie viele Menschen tatsächlich von Drogenmissbrauch oder -abhängigkeit betroffen sind, lässt sich kaum erfassen. Der Konsum illegaler Drogen findet heimlich statt und wird in Befragungen oft nicht wahrheitsgemäß angegeben. In Umfragen sind Drogenabhängige außerdem meist unterrepräsentiert. Umfragen zufolge konsumieren in Deutschland jedoch etwa 525.000 bis 750.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren Cannabis in problematischen Mengen, 7,4 Prozent der Erwachsenen haben Erfahrung mit anderen illegalen Drogen.

Psychoaktive Substanzen wie Heroin oder Cannabis gelangen über den Blutstrom ins Gehirn und binden dort an spezifische Andockstellen (Rezeptoren) auf der Oberfläche der Nervenzellen. Dieses Andocken löst verschiedene Reaktionen im Gehirn aus, zum Beispiel die Ausschüttung der "Glückshormone" Serotonin und Dopamin. In der Folge können sich Stimmung, Wahrnehmung, Gefühlsempfindungen und das Denken verändern.

Der Betroffene fühlt sich beispielsweise euphorisch und wie in einem Rauschzustand, hat Halluzinationen und nimmt Farben, Geräusche oder Gerüche übermäßig stark wahr. Auch das Gefühl für Raum und Zeit kann verloren gehen, der Mensch sucht vermehrt Kontakt zu anderen oder benimmt sich völlig enthemmt.

Halluzinogene Drogen (wie LSD oder Zauberpilze) und manchmal auch Cannabis können dem Konsumenten darüber hinaus einen "Horror-Trip" bescheren - eine durch Drogen ausgelöste Psychose, gekennzeichnet durch extreme Angst oder Panik, starke Erregung und eine wahnhaft veränderte, teils paranoide Wahrnehmung. Im Extremfall begehen Betroffene in diesem Zustand Selbsttötung (Suizid) oder versuchen es zumindest.

Die Reaktionen des Körpers auf Cannabis & Co. können ganz unterschiedlich ausfallen. Viele Drogen lassen zum Beispiel Puls und Blutdruck ansteigen und erweitern die Pupillen. Heroin dagegen bewirkt das Gegenteil: Der Blutdruck sinkt, und die Pupillen verengen sich bis auf die Größe eines Stecknadelkopfs. Weitere mögliche körperliche Reaktionen sind Gleichgewichts- und Orientierungsprobleme, trockene Schleimhäute, Verstopfung, verringerte sexuelle Leistungsfähigkeit, Schluckbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Kältegefühl, Augenrötung, gesteigertes Hungergefühl und verminderte Alkoholempfindlichkeit.

Bestimmte Substanzen wie Amphetamine, Ecstasy und andere Stimulanzien können zudem einen epileptischen Anfall auslösen und auch eine latente (versteckte) Epilepsie aktivieren.

Sobald die Wirkung einer Droge nachlässt, stellen sich oftmals Niedergeschlagenheit und Müdigkeit ein. Manche Menschen sinken in einen Dämmerschlaf, andere finden trotz Erschöpfung keinen Schlaf.

Bei den meisten Drogen führt der regelmäßige Konsum zu einer Toleranzentwicklung, das heißt: Um die gleiche Wirkung zu erzielen, sind immer größere Mengen des Suchtmittels nötig. Die Psyche und meist auch der Körper werden immer stärker von der Droge abhängig.

Je nach Häufigkeit, Dauer und Art des Drogenkonsums kann es zu schweren Schäden an Leber, Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Herz und Bauchspeicheldrüse kommen. Die geistige Leistungsfähigkeit sinkt, Gehirnzellen werden zerstört, die Haut verändert sich und altert vorzeitig. Manchmal werden verborgene psychische Störungen ausgelöst; mentale Störungen können länger anhalten (zum Beispiel bis zu drei Wochen anhaltende Halluzinationen).

Die Langzeitfolgen von Cannabis, Heroin & Co sind meist nur schwer rückgängig zu machen. Manche sind sogar irreversibel, das heißt, die Schäden bleiben zeitlebens bestehen.

09.11.2017 - Blumen für die Liebste zum Valentinstag. Ein Gruß für die Mutter zum Muttertag. Bloß nicht den Hochzeitstag vergessen. Diese Liste ließe sich wohl noch endlos so weiterführen, denn das Männerjahr ist voll mit Terminen und Dingen, an die Mann unbedingt denken muss.


78 bis 92 Prozent aller deutschen Männer zwischen 20 und 70 Jahren glauben, dass sie gesund beziehungsweise sehr gesund sind. Eine Fehleinschätzung! Denn zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr sterben drei Mal so viele Männer an einem plötzlichen Herztod wie Frauen.

  • Herzinfarkt
  • Prostata-Erkrankungen (gutartige Vergrößerungen und bösartige Veränderungen)
  • Erektionsstörungen
  • Adipositas

Es gibt Frauenheilkunde und Kinderheilkunde, aber es gibt keine Männerheilkunde. Mit der Universitätsprofessur Männergesundheit ist der erste Schritt getan, der auf die medizinischen Bedürfnisse bei Männern eingeht.
Männer lassen sich nur durch spezielle Motivationstechniken dazu bewegen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Sie sind sehr stark Wettkampf orientiert. Ein Beispiel: Ich habe einen 29-jährigen Manager behandelt, der übergewichtig, müde und abgeschlagen war. Der Mann wog bei einer Körpergröße von 1,80 m über 120 kg. Mit diesem Mann sind wir den Weg der kleinen Schritte gegangen. Wir haben seine körperliche Aktivität nach und nach geändert. Zuerst haben wir ihm einen Schrittzähler gegeben. Damit hat er festgestellt, dass er am Ende des Tages bis zu 150 Schritte mehr gemacht hat. Das hat ihn motiviert, die Aktivitäten auszubauen.

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Ich wollte was zu wünschen haben
Im Kopf da wühlten Reime
Viel Fröhliches, das müssten sie dir sagen
Vom Glück und schönen Träumen
Von Hoffnung und von Liebe
Und vom im Leben nichts Versäumen.

Ich wünsche dir
A für einen langen Atem
B für viel Begeisterung
C für tolle Chancen
D für die nötige Demut
E für spannende Entdeckungen
F für viel Freiheit
G für Gesundheit, Gelassenheit
und natürlich für ganz viel Glück.

Wenn der Sommermohn
Die Welt verzaubert
Und der Tageslohn
Dein Herz erfreut,
Dann kehrt der schönste Sonnenschein
Grüssend in dein neues Lebensjahr herein.

Wünsche für die Lebensreise
Wünsche für den neuen Morgen
Liebe schenken möcht ich leise
und dir nehmen alle Sorgen.

Ich wünsche, dass auf dieser Welt
Viel Glück und Freude du erhälst,
Dass deine Gesundheit dich lange noch erfreut
Und du weiterhin viel Liebes mit mir teilst.

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Es blühen tausend Rosen
In einem Frühlingsbeet
Ich möchte mit dir kosen
Und wissen, wie es dir geht.

Es tänzeln bunte Schmetterlinge
Im Himmel hin und her
Ich würde gerne springen
und fliegen hinterher.

Auf dass sie zu dir fänden
Mit den besten Wünschen fein
Sie bringen aus meinen Händen
Dir den hellsten Sonnenschein.

Manchmal geht man weg
Weiss nicht wohin
Man fühlt sich schlecht
Und sucht nach Sinn.

Wünsche von gestern
Sind immer noch Traum
Es gibt nichts bessres
Als nach vorne schaun.

Was ich im Herzen fühl
Ich wünsch es dir.
Es ist ein gross' Gefühl
Ich bring es dir.
Mit einem Zauber für das ganze Leben,
Und glücklich sollst du werden.

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Ein Glückwunsch kommt in Reimen
Er hat sich was gedacht
Er möcht' in Wünschen sich dir reimen
Und hoffen, dass du ihn gern magst.

Der Glückwunsch möchte dich beglücken
Seinem Namen alle Ehre bringen
Und für dein Lebensglücke
Dir viele Lieder singen.

Ich bin kein Schmetterling, sonst flöge ich zu dir.
Doch lieben tu ich dich und glückwünschen will ich dir.
Jetzt komm ich halt geschwommen.
Ein bisschen bin ich noch benommen,
Doch meine Sehnsucht will zu dir
Ach, könnt ich fliegen, flög' ich zu dir.

Herzlichen Glückwunsch liebe Schwester,
Ich weiss, das tönt jetzt ganz allgemein,
Aber du bist für mich die Allerbeste,
Ein wahrer Sonnenschein.

Du bist ein schöner Zauberstern,
Der Hoffnung gibt in meinen Wesenskern.
Ein Blümlein, das da blüht
Mit einer Hand, die sachte führt.

Die aber auch werden lässt,
Damit man selber wächst.

So vieles kann ich gut entbehren
Nur deine Liebe nicht.

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Nur ein Sträusslein wilder Blumen
Hab' ich dir zum Fest gebracht
Und dazu im tiefen Herzen
Auch ein Verslein mir erdacht:
Durch Gehorsam, Fleiss und Tugend
Will ich immer dich erfreu'n;
Deinen Beifall zu erringen,
Soll mein ganzes Streben sein.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925)

Unter den Losen das beste auf Erden
Möge dir immer zum Anteil werden.
Leid und Kummer so weit, so weit!
Gottes Gnade auf deinen Wegen!
Dass durch die ganze irdische Zeit
Fröhlich du wandelst dem Himmel entgegen.

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Bei Nierenkrebs tritt das Nierenzellkarzinom am häufigsten auf. Es entwickelt sich oft aus den Harnkanälchen. Die Ursache für Nierenkrebs ist noch nicht abschließend erforscht, es konnten aber Risikofaktoren für die Erkrankung identifiziert werden. mehr.

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Bei Alpha-1-Antitrypsinmangel, einer chronischen Stoffwechsel-erkrankung, liegt ein Mangel von Alpha-1-Antitrypsin vor, der dazu führen kann, dass etwa ein Lungenemphysem hervorgerufen wird. Das Immunsystem bekämpft mit Alpha-1-Antitrypsin üblicherweise Entzündungen. mehr.

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Leberkrebs kann in zwei Ausprägungen unterschieden werden. Das hepatozelluläre Karzinom geht von den Leberzellen aus und wird primärer Lebertumor genannt, der sekundäre Lebertumor bildet sich meist aus Metastasen anderer Tumoren. mehr.

Die Bestrahlung zur Therapie von Krebs schädigt die sich schnell teilenden Krebszellen. Die Strahlentherapie kann von außen auf den Tumor einwirken oder von innen als sogenannte Brachytherapie. mehr.

Ein Venenleiden kann zu Krampfadern oder einer Venenthrombose führen. Dabei unterscheidet man die tiefe und die oberflächliche Venenthrombose. In der Regel sind Frauen häufiger betroffen als Männer. mehr.

Bei Fruktoseintoleranz können Betroffenen Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Dies führt dazu, dass Betroffene Obst- und auch einige Gemüsesorten meiden müssen mehr.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Die Heilungschacen sind gut, wenn der Krebs früh erkannt wird mehr.

Wer eine allgemein bildende Schule oder eine berufliche Ausbildung mit guten Leistungen absolviert hat, kann am Beruflichen Gymnasium die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) erwerben. Damit steht der Weg zu Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland offen. Im Unterschied zum Gymnasium vermittelt das Berufliche Gymnasium zusätzlich berufsbezogene Inhalte der gewählten Fachrichtung.

Am Beruflichen Gymnasium gibt es die Fachrichtungen:

  • Agrarwissenschaft
  • Ernährungswissenschaft
  • Biotechnologie
  • Gesundheit und Sozialwesen
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Wirtschaftswissenschaft
  • Technikwissenschaft mit den Schwerpunkten
    • Bautechnik
    • Datenverarbeitungstechnik
    • Elektrotechnik
    • Maschinenbautechnik

Mit der Fachrichtung legt man sich nicht auf bestimmte Studienrichtungen fest. Das heißt, auch wer sich für die Fachrichtung »Technikwissenschaft« entscheidet, kann später zum Beispiel Betriebswirtschaft studieren.

Die Beruflichen Gymnasien des Freistaates Sachsen sind den Beruflichen Schulzentren (BSZ) zugeordnet. Daneben existieren auch Schulen in freier Trägerschaft.

Die Anmeldung erfolgt direkt an einem Beruflichen Gymnasium Ihrer Wahl.

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Geburtstag ist wohl ohne Frage, der schönste aller Ehrentage. Darum will ich keine Zeit verlieren und dir zum Geburtstag gratulieren. Alles Gute!

Du solltest es ja nie erfahren, aber jedes Jahr, wenn du Geburtstag hast, gehen deine Eltern in den Zoo und bewerfen den Storch mit Steinen!

Ich gratuliere schön. Noch lange sollst du leben, stets Englein dich umgeben- Und nun nimm noch zum Schluss der Liebe heißen Kuss.

Da ich nicht gut singen kann, schick ich dir dieses Telegramm! Zum Geburtstag viel Glück und Ruh. Und sauf dich bitte nicht so zu!

Die Jahre waren gut zu dir. Es waren die Wochenenden, die dich geschafft haben. Happy Birthday.

Sorry, hab deinen Geburtstag vergessen, aber darf ich trotzdem von der Torte essen?

Der Tag bringt ein neues Leben, ein neues Licht und vor …….. Jahren, da brachte er Dich! Happy Birthday!

Ich bin ein kleiner Pinkel, rund und dick. Ich schlüpfe aus dem Winkel und wünsche dir viel Glück! Ich traf ein Engerl heute Nacht, da haben wir uns ausgemacht, dass ein guter Freund auf dieser Welt einen dicken Geburtstagsgruß erhält!

Neulich habe ich gelesen, dass es Dich genau so lange gibt, wie den Brontosaurus. Hast Dich aber gut gehalten … HAPPY BIRTHDAY!

Wenn Du denkst, diese lausige SMS ist das Einzigste was Du von mir zum Geburtstag bekommst, bist Du gar nicht so dumm wie Du aussiehst.

Vor ca. hundert Jahren kam ein Baby angefahren! Ohne Strümpf und ohne Schuh – Ja meine Liebe, das warst du.

Ich habe heute alles, was ich vor zwanzig Jahren besaß – nur ist es jetzt weiter unten.

160 kleine Zeichen, die dich mit dieser SMS erreichen, wollen dich heut herzlich grüßen, um dir den Geburtstag zu versüßen.

Wenn Geburtstagsfreuden winken, kann man ruhig mal was trinken. Im Wein liegt Wahrheit, sagt der Brauch, drum halt dich dran und tu es auch!

Ich bin ich und liebe dich! Von mir für dich, in Liebe ich! Alles Gute zum Geburtstag!

Du musst echt was ganz besonderes sein! Heute haben 3.276.821 Leute Geburtstag, aber ich habe nur an Dich gedacht! Alles Gute und Liebe!

Ich bin eine kleine Maus, schlüpf aus mein Bettchen raus, tu mich waschen und frisieren und dir zum Geburstag gratulieren!

Fröhliche Weihnachten, Gutes Neues, Frohe Ostern, ach ne, es ist ja schon wieder soweit, Du hast ja Geburtstag. Also alles Gute im neuen Lebensjahr.

Man wird nicht älter, sondern besser! Happy Birthday!

Ein SMS zu dir am Weg, leider ist es schon zu spät, trotzdem versucht es noch alles zu geben, wünscht dir HAPPY BIRTHDAY und ein ebenso frohes Leben!

Wer meldet sich hier mit Geläut und Getute? Es ist dein Handy, zum Geburtstag Alles Gute!

Bleibe fröhlich, frisch und munter, wie ein Fisch und geh nicht unter. Nach einem Glückwunsch ist mir sehr zumute, ich gratuliere herzlich: Alles Gute!

Die Welt ist bunt und voller Pracht auch wenn die Sonne nicht täglich lacht – man muss es eben nur verstehn, das wirklich Schöne auch zu sehn……ALLES GUTE!

Auch den Führerschein kannst du jetzt machen und noch ganz viele andere Sachen. Ein eigenes Konto muss nun her, vielleicht ruft auch die Bundeswehr.

Happy Birthday! – Diese Mail soll dir ein ganzes Jahr lang Glück und Erfolg bringen.