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Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass aktuell 168 Millionen 5- bis 17-Jährige verbotene Kinderarbeit leisten. Sie beraubt die Mädchen und Jungen ihrer Kindheit und ihrer Entwicklungsmöglichkeiten und verstößt gegen die international gültigen Kinderrechte. Dazu gehört Arbeit, für die Kinder zu jung sind, die gefährlich oder ausbeuterisch ist, die körperliche oder seelische Entwicklung schädigt oder die Kinder vom Schulbesuch abhält. Weltweit leiden elf Prozent aller Kinder unter solch schädlichen Arbeitsverhältnissen.

Südlich der Sahara ist der Anteil der Kinderarbeiter mit etwa 21 Prozent am höchsten. Dort müssen rund 60 Millionen Minderjährige schuften. In Asien und dem Pazifikraum arbeiten absolut gesehen die meisten Kinder, knapp 80 Millionen. Hier sind die schlimmsten Formen der Kinderarbeit am häufigsten, solche, die das körperliche, geistige, soziale oder moralische Wohlergehen des Kindes schädigen. Dazu zählen Sklaverei, Prostitution, Kinderpornografie, der Einsatz als Kindersoldat oder Drogenkurier.

Die wichtigste Ursache der Kinderarbeit ist Armut. In Indien zum Beispiel muss ein Großteil der Bevölkerung von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben. Daher gilt es als selbstverständlich, dass Kinder zum Lebensunterhalt beitragen. Schätzungen zufolge erwirtschaften arbeitende Kinder 15 bis 30 Prozent des Haushaltseinkommens. Ein weiterer Grund für Kinderarbeit scheint die schlechte Qualität von Schulen zu sein: Vielerorts fehlen Lehrer und Unterrichtsmaterialien. Viele Eltern bezweifeln deshalb, dass ein Schulbesuch ihren Kindern nutzt – vor allem, wenn sie selbst nicht zur Schule gegangen sind. So schließt sich der Teufelskreis aus Kinderarbeit, mangelnder Bildung und dauerhafter Armut.

Die Lösung kann also nicht allein darin bestehen, die Kinder nur aus den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu befreien. Zusätzlich braucht es internationale Abkommen zum Schutz der Kinder, denn sie schreiben weltweit anerkannte Standards fest und schaffen Mechanismen zu deren Einhaltung. Für die tatsächliche Umsetzung brauchen solche Abkommen häufig flankierende Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften, die dafür gestärkt werden müssen. Und die Ausbeutung von Kindern kann natürlich nur zurückgedrängt werden, wenn ihre wesentliche Ursache wirksam bekämpft wird, die Armut.

Damit Armut und Kinderarbeit bald ein Ende finden, engagiert sich Brot für die Welt in all diesen Bereichen. So beteiligen wir uns an der gezielten Lobbyarbeit von Nichtregierungsorganisationen und Kirchen, um internationale Abkommen zu stärken und deren Umsetzung einzufordern. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz in unserer Projektarbeit und berücksichtigen die Bedürfnisse von Kindern und deren Familien in besonderer Weise. Neben konkreten Projekten gegen Kinderarbeit unterstützen wir Familien dabei, ihre Ernährung und ihre Lebensgrundlagen zu sichern und so einen Weg aus der Armut zu finden. Außerdem nehmen wir Einfluss auf die Bildungssysteme armer Länder und schaffen besseren Zugang zu Bildung, gerade für die Ärmsten.

Foto: Mikolette / iStockphoto

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Friedensstraße 18
01979 Lauchhammer

Telefon: 03573-752401
Fax: 03573-752402

Darmspiegelung
Operation Darmkrebs

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Station 3) in Lauchhammer umfasst 32 Betten und zusätzlich fünf IMC (Intermediate Care) Betten für pflege- und überwachungspflichtige Patienten. Die Klinik versteht sich als eine der zentralen Abteilungen und gehört damit zu der Kernkompetenz des Klinikums Niederlausitz.

Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und legen daher großen Wert auf das höchste chirurgische Versorgungsniveau für unsere Patienten. Ein erfahrenes Team aus spezialisierten Ärzten und zuvorkommenden, kompetenten Pflegekräften steht Ihnen für Ihre individualisierte chirurgische Versorgung zur Verfügung. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Klinikums gewährleisten wir eine interdisziplinäre und leitlinientreue Behandlung, insbesondere im Bereich der Therapie von bösartigen Tumoren. Uns ist auch besonders wichtig, einen engen Kontakt zu niedergelassenen Ärzten zu pflegen, um die Patientenversorgung zu optimieren. Diese wird durch schnelle, direkte Kommunikation und jederzeitige Erreichbarkeit unsererseits versichert.

Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Behandlungen von Erkrankungen der Organe des Bauchraumes, insbesondere Tumorerkrankungen, Leber-, Bauchspeicheldrüse-, Magen-, Darm, Enddarmerkrankungen und endokrine Erkrankungen (Schilddrüsenerkrankungen sowie Erkrankungen der Nebenniere). Hierbei sind wir stets bemüht, das schonendste Verfahren für Sie zu wählen (beispielsweise die Minimal – Invasive Chirurgie).

Neben der medizinischen Qualität stehen die menschliche Zuwendung und ein optimaler Informationsfluss für unsere Patienten und niedergelassenen Kollegen im Mittelpunkt unserer Arbeitsphilosophie.

Ärztliche Mitarbeiter

Stellv. Chefarzt: Rainer Lenk

Oberärzte: Dr. med. Brigitte Müller, Dipl.-Med. Heiko Przybilla, Dipl.-Med. Dietmar Köppel,

Funktionsoberärzte: Thomas Schwörig, Ira Lösche, Boguslaw Mydlowski

Weitere Ärzte: MUDr. (Univ. Palacky) Jiri Pitrik, Andrei Zaharia, Dr. med. Ines Stephan

Der beste Freund des Menschen ist. genau, der Hund! Hier dreht sich alles um unsere treuen Begleiter, Hunde.

Was wäre die Welt ohne unsere lieben Katzen? Ich möchte es mir gar nicht vorstellen. Hier kannst du deine Fragen zu Katzen stellen und deine Erfahrungen mit anderen teilen.

Hier findest du viele Infos zu Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse & viele mehr

In diesem Bereich sind alle Fragen zu Pferden und Ponys bestens aufgehoben. Hier kannst du deine Erfahrungen mit anderen Pferde-/Ponyhaltern austauschen.

Dieser Teil des Forums bietet Platz um sich über Kaninchen auszutauschen.

Wenn es ums Schwein geht ist hier immer Platz für Fragen, Ideen, Wünsche uvm.

Fragen zu Mäusen oder Ratten? Dann bist du hier genau richtig!

Hier findet ihr Tips und Hilfe zu den Hamstern

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Hier dreht sich alles um das Thema Aquaristik und Terraristik. Tausche deine Erfahrungen mit anderen aus und stelle deine Fragen.

Das Vogel Forum. Dieser Bereich ist besonders vielseitig. Von Wildvögeln bis zum Wellensittich. alle Fragen & Antworten rund um Vögel.

Hier sind Diskussionen rund um Tiere im Allgemeinen bestens aufgehoben. Auch Themen zu allen Tieren, für die es kein extra Forum gibt, gehören in diesen Bereich.

Ihr wollt wissen, was andere zu Tierversuchen sagen oder eine bestimmte Organisation vorstellen? In diesem Forum dreht sich alles um den Tierschutz.

Hier können sich Mitglieder vorstellen. Gerne kannst du hier auch dein(e) Tier(e) vorstellen und/oder Bilder von ihnen, oder dir selbst zeigen.

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Schutz für Allergiker, Rechtssicherheit für Anbieter – Allergeninformationen auf verpackten und unverpackten Lebensmitteln dienen dem gesundheitlichen Verbraucherschutz.

Ballaststoffe tragen ihren Namen zu Unrecht. Denn sie sind für den Körper unverzichtbar für eine funktionierende Verdauung. Sie schützen außerdem vor Verstopfung, Dickdarmkrebs und senken den Cholesterinspiegel.

Mit einem Umsatzanteil von rund 30 Prozent ist Deutschland der mit Abstand größte Biomarkt in Europa. Hier die besten Tipps für Einsteiger.

Ausgabe 3/2016 von Kompass Ernährung dreht sich rund um die Körner – nicht nur zur Vorweihnachtszeit ein spannendes Thema.

Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nimmt die Hochverzehrer in den Blick.

Nach den langen Wintermonaten ist sie endlich da, die Spargelzeit! Sie beschert uns alljährlich einen köstlichen Start in die Gemüsesaison.

Die süßen Früchte gibt es jetzt wieder überall zu kaufen. Bei den Deutschen rangieren Erdbeeren in der Beliebtheit auf Platz 5.

EU-Öko-Logo, Gentechnik-frei-Label oder Fairtrade-Siegel - auf Lebensmit-telverpackungen begegnen wir täglich verschiedenen Gütesiegeln. Was sagen uns diese Siegel eigentlich und können wir ihnen vertrauen?

In Ausgabe 2/2016 von Kompass Ernährung erklären wir Ihnen, warum die UN 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt haben.

Die Limette ist offizielle Frucht des Jahres 2016. Das Motto ganz klar: Sauer macht lustig.

Ob aus Sehnsucht nach ein wenig "Landleben" oder auf der Suche nach günstigen Quellen für regionales Bio-Gemüse – Stadtgärtnern liegt aus ganz unterschiedlichen Gründen im Trend.

Neue Internetplattform www.lebensmittelwertschätzen.de von Bund und Ländern vernetzt Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung

Sie süßen zuckerfreie Kaugummis, färben Erfrischungsgetränke und schützen Fertiggerichte vor frühzeitigen Verderb. Erfahren Sie hier mehr über Zusatzstoffe in Lebensmitteln.

Mit nur kleinen Veränderung kann jeder durch sein Essverhalten dazu beitragen, das Klima zu schonen. Wir sagen Ihnen wie.

Nüsse sind gesund, weil sie viele "gute Fette" enthalten und so helfen, Herz- und Kreislauferkrankungen vorzubeugen.

Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
  • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
  • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
  • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
  • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
  • Anja Stößer| Frauenärztin

Sprechzimmer 2 Gynäkologie

Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

Übergang zur Allgemeinmedizin

Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

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In einer Zeit, als eine Asthmabehandlung langwierig und wenig Erfolg versprechend war, richtete die AOK Berlin das Institut für Atmungstherapie ein. Da es noch keine wirksamen Medikamente gab, hatte der nach 1945 in der AOK Berlin arbeitende Arzt Julius Parow (1901-1986) die funktionelle Atmungstherapie entwickelt. Asthma-Patienten wurden durch gezielte Übungen erleichternde Techniken zur Selbsthilfe vermittelt. Das Institut befand sich später im Ambulatorium in der Pallasstraße und verfügte über einen Inhalationsraum, Allergiediagnostik und –therapie. Erst Anfang der 1990er Jahre wurde das Institut geschlossen, da ein eigenständiger Versorgungsansatz nicht mehr notwendig war. Die Atemtherapie ist jedoch auch heute noch Teil der physikalischen Therapie im Centrum für Gesundheit.

Vorreiter bei Fürsorge und Frühdiagnostik

Krebs- und Geschwulstberatung, AOK-Gesundheitsblatt 1970

Die Vorläufer der AOK Nordost waren immer Vorreiter bei der Fürsorge und Frühdiagnostik. Bereits seit 1950 wurden diagnostisch beratende Krebs- und Geschwulstberatungsstellen, zum Beispiel im „Cecilienhaus“ in der Zillestraße angeboten. Erst Jahrzehnte später wurde dieses Angebot zur Behandlung dieser zunehmenden Volkskrankheit Allgemeinstandard. Krebs-Früherkennungsuntersuchungen wurden erst 1971 in den Katalog der GKV-Kassenleistungen gesetzlich aufgenommen. Allerdings waren diese Leistungen nur auf einen bestimmten Personenkreis begrenzt. Lediglich die ehemalige AOK Berlin gewährte sie ohne Beschränkung. Erst als 1987 in Berlin allgemein ein ausreichendes Behandlungsangebot vorlag, konnte die AOK Berlin ihre Kapazität reduzieren. Weitere Einrichtungen der AOK Berlin waren die Diabeteszentrale (1927-1987), die Lupusfürsorge (Hauttuberkulose, bis 1979) sowie Frauenberatungsstellen.

Diabetesberatung im Jahr 1967

Das Ambulatorium, das nach dem Mauerfall 1989 in vielfältigen Fach- und Arztpraxen circa 20.000 Patienten aus Ost und West behandelte, wurde in Centrum für Gesundheit umbenannt. Die bisher unter eigenem Namen geführten Eigeneinrichtungen, zum Beispiel Institut für Atmungstherapie und Geschwulstberatung, wurden unter dem Dach des CfG zusammengefasst. Es beschränkte sich fortan nicht nur auf Krankheitsbehandlung „aus einer Hand“. Zunehmend wurde die Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt gestellt. Dazu zählten medizinische Vorsorgemaßnahmen, Früherkennungsuntersuchungen und Gesundheits-Check-ups. Die Präventionskonzepte zur Umstellung von Lebens- und Verhaltensweisen zielten auf drei große Bereiche – Ernährung, Stress, Bewegungsmangel.

Da sich die Versorgungssituation insgesamt verbessert hat, nutzt die AOK Nordost (Zusammenschluss der AOKn Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2010 und 2011) im Centrum für Gesundheit ihre Gestaltungsaufgaben heute auf anderem Wege, beispielsweise um chronisch Kranken die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) zu ermöglichen. Bundesweit und flächendeckend bietet die AOK-Gemeinschaft strukturierte Behandlungsprogramme für Typ-2-Diabetiker, Brustkrebs-Patientinnen und Patienten mit Koronarer Herzkrankheiten (KHK) an. In den meisten AOKn können sich außerdem Patienten mit Diabetes Typ 1, Asthma oder chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) in ein entsprechendes DMP einschreiben.

Zertifizierte KURSE mit 75,-€ Kassenzuzahlung!

◊ Harmonie für den Geist und den Körper, einfach abschalten und wieder zur inneren Ruhe finden-
gleichzeitige Konzentrationssteigerung und Schmerzreduktion

7 Termine = 8 Einheiten

Anmeldungen bitte: TEL: 030/ 7815881 oder mobil: 01729159279
Kursort: Berliner Straße 160, 10715 Berlin- Wilmersdorf
Kursgebühr:
135,-€ / 75,-€ durch Kasse zurück am Kursende

EINZELSTUNDEN sind nach Absprache möglich
Einzelstunden sind privat zu zahlen
Anrechnung auf einen folgenden Präventionskurs möglich!

Tiefenentspannung für den Körper und den Kopf-
gleichzeitige Kräftigung der gesamten Muskulatur˜

What got out of taking part in last years Global Health Summer

Aneesh Maini, India, Medical Student (Dr. Vasantrao Pawar Medical College,Hospital & Research Center):

Well. I got out so many skills and knowledge to take care of our motherly earth. The projects and activities were so productive and substantial, that now, I think even I could be a speaker for this cause at some platform. (Climate Change) Above all, I am taking back so much beautiful memories with me of friends, of sessions and of activities.

Roman Dhital, Nepal, Bachelor of Medicine and Bachelor of Surgery (Tribhuvan University of Nepal):

It’s the common hub to connect people all over the world for such a nice cause. It broadened my way of thinking globally, enlightened my brain to explore new ideas. I really enjoyed a lot.

Anna-Lena Kortenbusch, Germany, Medical Student (University of Lübeck):

The threat of Climate Change for our planet and the huge impact on environment and human health is obvious and alarming every day. With the skills of this Summer School I feel enabled to convince many other people as an IPPNW medical student and person.

Claude Kiania, Kenya, Medicine and surgery (Kenjatta University):

I can’t believe the week is over. We had so much fun! The Summer School had very interesting people and speakers. Everyone was so wonderful, we felt like one big happy family. The programme gave us great insights into Climate Change and health. It was a paradigm shift of sorts. I now want to do so much more to safeguard the future of our world. The Summer School was a beautiful experience to have in this lifetime and we do not leave it here. We carry it with us into the future and to our various homes all over the world. And we proved that anywhere in the world we can have a good time! It was also amazing to discover that we share so much in common with everyone who attended! The same dreams, fears and aspiration for the future! The synergy!

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  • Rauchen Sie?
  • Wie ernähren Sie sich?
  • Treiben Sie regelmäßig Sport?

Außerdem fragt der Arzt, ob bestimmte Erkrankungen in der Familie gehäuft vorkommen, wie beispielsweise:

Viren sind Parasiten, die Wirtszellen benötigen, um sich zu vermehren. Außerhalb der Wirtszelle ist dies nicht möglich. Sie sind extrem einfach aufgebaute Komplexe aus Erbmaterial (Nukleinsäuren) und Eiweißen (Proteinen), manchmal auch aus Lipiden.

Viren sind sehr klein: Die Größe eines Virus-Partikels liegt zwischen 22 und 330 Nanometern. Ein Nanometer entspricht dabei einem Millionstel Millimeter. Damit sind Viren deutlich kleiner als Bakterien, die durchschnittlich zwischen 0,2 und 2 Mikrometer groß sind (das entspricht 0,0002 bis 0,002 Millimeter).

Viren besitzen Erbmaterial entweder in Form von DNA (Desoxyribonukleinsäure, DNA-Viren) oder RNA (Ribonukleinsäure (RNA-Viren). Das Erbmaterial enthält den Bauplan für das Virus-Partikel, das als Virion bezeichnet wird, wenn es vollständig aufgebaut ist.

Im Gegensatz zu Bakterien besitzen Viren keine eigenen Zellorganellen und auch keinen eigenen Stoffwechsel. Sie können Eiweiße also nicht selbst herstellen. Die Enzyme zur Energiegewinnung, über die jede Zelle verfügt, fehlen ihnen und sie können sich nicht alleine fortpflanzen.

Um sich zu vermehren, brauchen Viren andere Zellen. Dazu docken Viren an passende Wirtszellen an und dringen in sie ein. Viren können die Maschinerie der Wirtszelle ausnutzen und die Zelle so umprogrammieren, dass sie beginnt, die einzelnen Virusbestandteile anhand des mitgelieferten Bauplans (der sich im Erbgut des Virus befindet) herzustellen. Die Einzelteile des Virus lagern sich schließlich von selbst zum kompletten Virus zusammen. Die fertigen Virione werden dann aus der Zelle ausgeschleust. Manche Zellen gehen dabei zugrunde. Die neuen Viren können nun beginnen, weitere Zellen zu infizieren.

Wie viele Viren eine einzelne Zelle herstellt, variiert je nach Virus-Art. So bildet eine mit dem Polio-Virus infizierte Zelle beispielsweise etwa 1.000 neue Viren pro Zelle. Eine mit Herpes-Viren infizierte Zelle (z.B. bei Lippenherpes) bildet dagegen nur 50 bis 100 Viren pro Zelle.

Viren sind in der Regel wirtsspezifisch, das heißt, ein bestimmtes Virus infiziert normalerweise nur bestimmte Organismen. Auch Bakterien oder Pflanzen können von Viren befallen werden. Abhängig vom Wirtsorganismus spricht man deshalb bei Viren,

Gesundheit! Viele Menschen leiden unter Niesen, Schnupfen oder Allergien und greifen häufig zu Nasensprays.
Bundesweit gehen in jeder Apotheke täglich im Schnitt zehn Nasensprays über den Verkaufstresen. Nun sollte ein Mittel gegen Schnupfen ja eigentlich helfen. Das tut es auch – nur meist zu einem hohen Preis. Denn viele der Käufer werden durch den Gebrauch abhängig von Nasensprays.
Wie kann das sein?

Die Gefahr herkömmlicher Nasensprays

Die meisten Schnupfensprays enthalten gefäßverengende Wirkstoffe – zum Beispiel- Xylometazoli -die schnell zur Gewöhnung führen. Das gilt besonders für herkömmliche, abschwellende Schnupfensprays. Sie sollten nur kurzfristig, keinesfalls länger als eine Woche angewendet werden.

Werden Nasensprays mit solchen Wirkstoffen länger angewendet, wächst die Gefahr einer Abhängigkeit. Bei fast allen Benutzern kommt es dann zum vermehrten Anschwellen der Nasenschleimhaut, was zur Folge hat, dass man das Präparat ständig braucht und nicht mehr absetzen kann. Man erreicht also genau das Gegenteil von dem, was man wollte.

Endlich gesunde Nasensprays

Jetzt gibt es zum Glück immer mehr Nasensprays,die bedenkenlos täglich angewendet werden können.
Sie enthalten Wirkstoffkombinationen auf Basis hypertoner Meersalzlösungen, die die Nase sanft und natürlich abschwellen lassen und nicht zu einer Abhängigkeit führen. Im Gegensatz zu rein isotonischen Meersalzlösungen, die lediglich die Nase reinigen und befeuchten, lassen hypertone Meersalzlösungen die Nasenschleimhaut außerdem auch noch abschwellen.

Einige dieser Nasensprays enthalten zudem den Filmbildner Hypromellose, einem Wirkstoff, der in vielen Augentropfen zur Befeuchtung der Netzhaut enthalten ist. Dieses Stoffgemisch aus Cellulosen bindet Wasser und legt sich wie ein dünner Schutzfilm über die Nasenschleimhaut. Krankheitserreger haben dadurch erst gar keine Angriffsfläche mehr, was ein großer Vorteil ist.

Als weiteren Wirkstoff ist oft Dexpanthenol enthalten. Er sorgt für eine schnellere Regeneration der Nasenschleimhaut und hält sie schön elastisch. Außerdem bindet dieser vitaminähnliche Stoff Feuchtigkeit und schützt die empfindliche Haut vor neuen Reizungen.

Menschen, die häufig Schnupfen haben oder unter Allergien leiden, können also aufatmen, denn mit der Abhängigkeit von Nasensprays ist jetzt Schluss!

. auf den Seiten des Klinikums Links der Weser.

Das Klinikum Links der Weser ist eines von vier Häusern des Bremer Klinikverbundes Gesundheit Nord. Bei uns werden pro Jahr etwa 27.000 Patientinnen und Patienten stationär und teilstationär behandelt. Rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass es ihnen bald wieder besser geht und sie so gut wie möglich umsorgt werden.

Seit vielen Jahren ist das Klinikum Links der Weser auf die Behandlung von Patienten mit Herzerkrankungen spezialisiert – vom Frühchen mit angeborenem Herzfehler bis zum älteren Herzschrittmacherpatienten.

Im Infarktzentrum des Klinikums werden Menschen aus Bremen und der Region versorgt, die einen Herzinfarkt erleiden – hochprofessionell, schnell und 24 Stunden am Tag. Das ambulante RehaZentrum im Klinikgebäude ergänzt das Angebot.

Weitere Schwerpunkte des Klinikums sind die Innere Medizin, die Schmerztherapie und Palliativmedizin und die Kinderklinik, die vor allem auf Erkrankungen des Bauches und der Nieren spezialisiert ist. Und die Geburtshilfe: Auch 2016 war das Klinikum Links der Weser mit über 3000 Geburten wieder die Klinik in Bremen, in der die meisten Kinder das Licht der Welt erblickten!

Mehr Informationen über unser Haus finden Sie auf der Seite „Über uns“.

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Der Ausdruck,,Globalisierung" wird sehr emotional verwendet. Einige betrachten sie als einen Prozess, der positiv -- ein Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft -- und außerdem unvermeidbar und unumkehrbar ist. Andere betrachten sie mit Argwohn oder sogar Angst, da sie glauben, dass sie die Ungleichheit innerhalb der Länder und zwischen den Ländern vergrößert, die Beschäftigung und den Lebensstandard bedroht und den sozialen Fortschritt verhindert. Diese Diskussionsunterlage bietet einen Überblick über einige Aspekte der Globalisierung und zielt darauf ab, Wege aufzuzeigen, durch die die Länder an den Vorteilen dieses Prozesses teilhaben können und gleichzeitig realistisch bleiben in Bezug auf seine Möglichkeiten und Risiken.

Die Globalisierung bietet große Möglichkeiten für eine wirklich weltweite Entwicklung, sie verläuft jedoch nicht gleichmäßig. Einige Länder integrieren sich schneller in die Weltwirtschaft als andere. Die Länder, denen es gelungen ist, sich zu integrieren, weisen ein schnelleres Wachstum und eine niedrigere Armut auf. Nach außen gerichtete Politiken haben Dynamik und größeren Wohlstand für einen großen Teil Ostasiens gebracht, einer Region, die vor 40 Jahren zu den ärmsten der Welt gehörte. Mit steigendem Lebensstandard wurde es auch möglich, Fortschritte bei der Demokratie und wirtschaftlichen Fragen wie Umwelt und Arbeitsnormen zu erzielen.

In vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, die sich in den 70er und 80er Jahren abschotteten, stagnierte dagegen das Wachstum oder war rückläufig, nahm die Armut zu und wurde eine hohe Inflation die Norm. In vielen Fällen, insbesondere in Afrika, wurden die Probleme durch ungünstige externe Entwicklungen noch verschlimmert. Als diese Regionen ihre Politiken änderten, begann ihr Einkommen zu steigen. Eine weitreichende Umwandlung findet statt. Die Förderung dieser Entwicklung -- und nicht ihre Umkehr -- ist der beste Weg zur Stärkung von Wachstum, Entwicklung und Armutsverringerung.

Die Krisen in den aufstrebenden Marktwirtschaften in den 90er Jahren haben eindeutig gezeigt, dass die Chancen der Globalisierung nicht ohne Risiken sind -- Risiken, die sich aus volatilen Kapitalströmen ergeben und die Risiken sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zerfalls, der durch Armut verursacht wird. Dies ist jedoch kein Grund, eine neue Richtung einzuschlagen, sondern es bedeutet vielmehr für alle Beteiligten -- in den Entwicklungsländern, in den fortgeschrittenen Ländern und natürlich für die Investoren -- ihre Vorgehensweise zu ändern, um starke Volkswirtschaften und ein stärkeres Weltfinanzsystem zu schaffen, das zu schnellerem Wachstum führt und gewährleistet, dass die Armut verringert wird.

Wie kann man den Entwicklungsländern, insbesondere den ärmsten, dabei helfen aufzuholen? Verschärft die Globalisierung die Ungleichheit oder kann sie dazu beitragen, die Armut zu verringern? Und sind Länder, die sich in die Weltwirtschaft integrieren, zwangsläufig anfällig für Instabilität? Das sind einige der Fragen, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.

Wirtschaftliche,,Globalisierung" ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere durch Handel und Finanzströme. Der Ausdruck bezieht sich manchmal auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg. Es gibt auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung, die hier nicht erfasst werden.

Im Grunde genommen gibt es nichts Geheimnisvolles bei der Globalisierung. Der Ausdruck wird seit den 80er Jahren allgemein verwendet und ist Ausdruck der technologischen Fortschritte, die internationale Transaktionen leichter und schneller machen -- sowohl im Handel als auch bei den Finanzströmen. Er bezieht sich auf eine Ausweitung der gleichen Marktkräfte, die seit Jahrhunderten auf allen Ebenen der menschlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten wirken -- Dorfmärkte, städtische Industrien oder Finanzzentren -- über die nationalen Grenzen hinaus.

Die Märkte stärken die Effizienz durch Wettbewerb und Arbeitsteilung -- die Spezialisierung, die es Menschen und Volkswirtschaften erlaubt, sich darauf zu konzentrieren, was sie am besten können. Weltmärkte bieten den Menschen größere Möglichkeiten, mehr und größere Märkte auf der ganzen Welt zu nutzen. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr Kapitalströmen, Technologie, billigeren Einfuhren und größeren Exportmärkten haben. Die Märkte stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass alle an den Vorteilen einer steigenden Effizienz teilhaben. Die Länder müssen dazu bereit sein, die erforderlichen Politiken zu verfolgen, und die ärmsten Länder benötigen manchmal die Unterstützung der Völkergemeinschaft bei diesen Bemühungen.

Die Globalisierung ist keineswegs ein junges Phänomen. Einige Analytiker argumentieren, dass die Weltwirtschaft vor 100 Jahren genauso globalisiert war wie heute. Heute sind Handel und Finanzdienstleistungen jedoch viel weiter entwickelt und tiefer integriert als zur damaligen Zeit. Der auffallendste Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Integration der Finanzmärkte, die durch moderne elektronische Kommunikation ermöglicht wurde.

Das 20. Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem einzigartigen Wirtschaftswachstum, durch das sich das weltweite Pro-Kopf-BIP fast verfünffacht hat. Dieses Wachstum war jedoch nicht beständig -- die stärkste Expansion erfolgte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, einer Zeit mit einer raschen Zunahme des Handels, die mit einer Liberalisierung einherging -- zuerst für den Handel und normalerweise etwas später für den Finanzsektor. Abbildung 1a untergliedert das Jahrhundert in vier Zeiträume. 1 In der Zeit zwischen den Kriegen wandte sich die Welt vom Internationalismus -- oder der Globalisierung wie wir es heute nennen -- ab, und die Länder zogen sich in geschlossene Volkswirtschaften, Protektionismus und weitreichende Kapitalkontrollen zurück. Dies war ein wichtiger Faktor für die vernichtende Bilanz in diesem Zeitraum, als das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens von 1913-1950 auf unter ein Prozent sank. Im übrigen Zeitraum des Jahrhunderts lag das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens bei über zwei Prozent, obwohl die Bevölkerung so schnell wuchs wie noch nie zuvor, wobei die schnellste Steigerung während des Nachkriegsbooms in den Industriestaaten zu verzeichnen war.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts weist ein bemerkenswertes Wachstum des Durchschnittseinkommens auf, es ist jedoch ebenfalls recht offensichtlich, dass der Fortschritt nicht gleichmäßig verteilt war. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern sowie zwischen Reichen und Armen innerhalb der Länder ist größer geworden. Während sich das Pro-Kopf-BIP bei dem reichsten Viertel der Weltbevölkerung im Laufe dieses Jahrhunderts fast versechsfacht hat, hat es sich bei dem ärmsten Viertel noch nicht einmal verdreifacht (Schaubild 1b). Die Einkommensungleichheit hat eindeutig zugenommen. Wie weiter unten erläutert, zeigt das Pro-Kopf-BIP jedoch nicht das ganze Bild (siehe Abschnitt IV).

Globalisierung bedeutet, dass der Welthandel und die Finanzmärkte stärker integriert werden. Wie stark haben sich aber die Entwicklungsländer an dieser Integration beteiligt? Ihre Erfahrungen beim Aufholen gegenüber den fortgeschrittenen Volkswirtschaften sind gemischt. Schaubild 2a zeigt, dass sich das Pro-Kopf-Einkommen in einigen Ländern, insbesondere in Asien, seit 1970 rasch auf das Niveau der Industrieländer zubewegt hat. Eine größere Anzahl von Entwicklungsländern hat nur geringe Fortschritte erzielt oder ist sogar zurückgefallen. Das Pro-Kopf-Einkommen ist insbesondere in Afrika im Vergleich zu den Industriestaaten zurückgegangen, und in einigen Ländern ist es sogar absolut gesunken. Schaubild 2b verdeutlicht einen Teil der Erklärung: bei den Ländern, die aufholen, handelt es sich um Länder, in denen der Handel stark zugenommen hat.

Die folgenden vier Aspekte der Globalisierung sind hervorzuheben:

  • Handel: Die Entwicklungsländer als Ganzes haben ihren Anteil am Welthandel von 19 % 1971 auf 29 % 1999 erhöht. Schaubild 2b zeigt jedoch große Unterschiede zwischen den wichtigsten Regionen. So haben zum Beispiel die Schwellenländer in Asien Erfolge aufzuweisen, während es Afrika als Ganzes schlecht ergangen ist. Die Zusammensetzung der Exporte der Länder ist ebenfalls wichtig. Die bei weitem größte Steigerung ist in der Ausfuhr von Fertigungsgütern zu verzeichnen. Der Anteil der Primärgüter -- wie Nahrungsmittel und Rohstoffe -- die häufig von den ärmsten Ländern produziert werden, am Welthandel hat abgenommen.

    • Kapitalbewegungen:Schaubild 3 verdeutlicht, was viele Menschen mit der Globalisierung verbinden, nämlich eine große Zunahme der privaten Kapitalströme in die Entwicklungsländer während eines großen Teils der 90er Jahre. Sie zeigt außerdem, dass (a) die Zunahme auf eine besonders,,trockene" Periode in den 80er Jahren folgte; (b) der Nettostrom an öffentlicher,,Unterstützung" oder Entwicklungshilfe seit Anfang der 80er Jahre beträchtlich gesunken ist und (c) die Zusammensetzung der privaten Ströme sich dramatisch verändert hat. Ausländische Direktinvestitionen sind zur wichtigsten Kategorie geworden. Sowohl Portfolioinvestitionen als auch Bankkredite haben zugenommen, sie schwankten jedoch mehr und fielen stark im Anschluss an die Finanzkrisen Ende der 90er Jahre.

  • Bewegung von Personen: Arbeitnehmer ziehen unter anderem von einem Land in ein anderes, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. Die betroffenen Zahlen sind immer noch relativ niedrig, im Zeitraum 1965-90 ist weltweit der Anteil der Arbeitskräfte, die in einem anderen Land geboren wurden, um ungefähr die Hälfte gestiegen. Der größte Teil der Migration erfolgt zwischen Entwicklungsländern. Der Strom der Wanderarbeitnehmer in die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird aber voraussichtlich dazu führen, dass die Löhne weltweit einander angenähert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Fachkenntnisse in die Entwicklungsländer zurück transferiert werden und dass die Löhne in diesen Ländern steigen.

  • Verbreitung von Wissen (und Technologie): Der Informationsaustausch ist ein wesentlicher und häufig übersehener Aspekt der Globalisierung. So führen ausländische Direktinvestitionen nicht nur zu einem Wachstum des materiellen Kapitalstocks, sondern auch zu technischer Innovation. Im allgemeinen steht Wissen über die Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.
  • Der Sonderfall der Volkswirtschaften, die sich im Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft befinden, -- auch sie integrieren sich stärker in die Weltwirtschaft -- wird hier nicht eingehend untersucht. Der Ausdruck,,Übergangsland" verliert seinen Sinn. Einige Länder (z.B. Polen und Ungarn) nähern sich recht schnell der Struktur und der Leistung der fortgeschrittenen Länder an. Andere (wie die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion) stehen vor langfristigen strukturellen und institutionellen Problemen, die denen der Entwicklungsländer ähnlich sind.

    1 Ohne Öl exportierende Länder
    2 Im Wesentlichen Bankkredite

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist das weltweite durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen stark gestiegen, wobei jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern festzustellen waren. Es ist klar, dass sich das Einkommensgefälle zwischen reichen und armen Ländern viele Jahrzehnte lang vergrößert hat. Im jüngsten World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick) werden 42 Länder untersucht (die fast 90 % der Weltbevölkerung darstellen), für die für das gesamte 20. Jahrhundert Daten vorliegen. Er kommt dabei zu der Schlussfolgerung, dass die Pro-Kopf-Produktion spürbar gestiegen ist, aber dass die Einkommensverteilung zwischen den Ländern ungleicher geworden ist als zu Beginn des Jahrhunderts.

    Die Einkommen stellen jedoch nicht das ganze Bild dar; breiter gefasste Messungen der Wohlfahrt, die die sozialen Bedingungen berücksichtigen, zeigen, dass die armen Länder beträchtliche Fortschritte erzielt haben. So haben einige einkommensschwache Länder wie zum Beispiel Sri Lanka beachtliche soziale Indikatoren. Aus einem vor kurzem erstellten Dokument 2 geht hervor, dass das Bild, das entsteht, ganz anders ist, als die Einkommensdaten allein aufzeigen, wenn die Länder unter Verwendung der UN-Indikatoren der menschlichen Entwicklung (HDI), die Bildung und Lebenserwartung berücksichtigen, verglichen werden.

    Es ist sogar möglich, dass das Gefälle kleiner geworden ist. Eine auffallende Schlussfolgerung aus der Studie führt zu einem Phänomen, das man den Gegensatz zwischen einem,,Einkommensgefälle" und einem,,HDI-Gefälle" nennen könnte. Die (inflationsbereinigten) Einkommensniveaus der heutigen armen Länder sind immer noch weit unter dem Niveau der Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Und das Einkommensgefälle ist gestiegen. Wenn man sie jedoch nach ihren HDIs bewertet, sind die heutigen armen Länder eindeutig besser gestellt als die Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die medizinischen Fortschritte und ein verbesserter Lebensstandard zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt haben.

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    I n Deutschland arbeiten immer mehr Menschen am Wochenende, in der Nacht oder im Schichtbetrieb. So war 2011 ein Viertel oder 25,3 Prozent der Beschäftigten an Wochenenden im Einsatz. 2001 waren es erst 20,6 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor.

    Demnach arbeiteten im Jahr 2011 etwa 8,9 Millionen Beschäftigte „ständig oder regelmäßig am Wochenende“ – nach 6,7 Millionen im Jahr 2001. Vor allem in den Berufsgruppen „Verkaufspersonal“ und „Übrige Gesundheitsberufe“ genauso wie beim „Landverkehr“ – also bei den Lkw-Fahrern – gibt es zahlenmäßig viele Beschäftigte, die am Wochenende arbeiten, heißt es in der Antwort auf die Anfrage.

    Auch bei der Nachtarbeit gab es Zuwachs: Von 7,8 auf 9,4 Prozent der Beschäftigten. Die gleichen Berufsgruppen wie bei der Wochenendarbeit sind davon betroffen, aber auch Berufe in der Unternehmensleitung oder -beratung genauso wie Lehrer.

    Schichtarbeit leisteten zuletzt 15,6 Prozent der Arbeitnehmer – nach zuvor 13,6 Prozent. Ihre Anzahl ist von 4,8 auf sechs Millionen angestiegen, rund zwei Drittel davon sind Frauen. Die Entwicklung führt das Bundesarbeitsministerium vor allem auf die Beschäftigungszunahme in der Pflegebranche mit ihren Rund-um-die-Uhr-Einsätzen zurück. Ähnliches gelte auch für den Medizinbetrieb und den Sozialsektor, sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag in Berlin.

    Die Deutschen arbeiten mehr: häufiger am Wochenende, mehr Überstunden, und öfter im Schichtbetrieb. Das zeigen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums. Gesetze müssten aber nicht geändert werden.

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    Die Durchführung eines Rachenabstriches wird erforderlich, wenn der Patient Beschwerden im Hals-Nasen-Rachen-Raum hat. Hierbei will der Arzt die Ursachen dieser Beschwerden herausfinden. Der Rachenabstrich sollte immer gezielt vom Infektionsort erfolgen, um so auch die kontaminierende Mund- und Rachenflora zu untersuchen. Ein Rachenabstrich erfolgt zum Beispiel, in den meisten Fällen an den Tonsillen. Aber ebenso dient der Rachenabstrich der Durchführung eines Schnelltestes auf Streptokokken. Klagt der Patient über starke Schmerzen beim Schlucken, so kann es sich hierbei auch um eine akute Mandelentzündung handeln, welche meist durch Streptokokken hervorgerufen werden können. Oftmals lassen sich Streptokokken nicht nur durch eine körperliche Untersuchung nachweisen, auch hier empfiehlt es sich, einen Streptokokken-Schnelltest, anhand eines Rachenabstriches, durchführen zu lassen. Dieser Schnelltest kann schon nach wenigen Minuten ausgewertet werden und Aufschluss über die Erkrankung geben.

    Insbesondere der Belag im Hals-Nasenraum kann bereits Aufschluss über mögliche Krankheitsbilder oder Infektionen geben. So ist ein wegwischbarer Belag ein sicheres Zeichen für Candidose, ist der Belag hingegen festsitzend, so weißt das nicht selten auf das Krankheitsbild von einer Diphterie Erkrankung hin. Für eine mikrobiologische Diagnostik kann bereits eine Angabe darüber, ob eine Tonsillit ein- oder doppelseitig ist, wegweisend sein.

    Wie erfolgt der Rachenabstich?

    Bei einem Rachenabstrich wird dem Patienten bei offenem Mund, mit dem Mundspatel vom Untersucher die Zunge heruntergedrückt. Der Rachenabstrich erfolgt danach mit einem Wattetupfer, dieser wird unter einem leichten Druck über den entzündeten Bereich geschwenkt, wie zum Beispiel über den Gaumenbogen und die Probe entnommen. Handelt es sich jedoch, um membranöse Beläge, so ist es vorteilhafter, wenn die Proben der entzündeten Stellen unter den Belägen entnommen werden. Wenn man den Tupfer wieder aus dem Rachenraum heraus nimmt, so muss darauf geachtet werden das dieser nicht die Mundschleimhaut berührt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Der Wattetupfer wird dann in ein Transportmedium gegeben, damit die beim Rachenabstrich entnommene Probe steril ist. Anschließend wird dieses dann innerhalb der nächsten Stunden in einem Labor der Mikrobiologie untersucht, hierfür werden im Labor Bakterienkulturen angelegt. Rachenabstriche müssen auf direktem Wege in das Labor gebracht werden, um eine Überwucherung der Normalflora dieser Probe zu vermeiden.

    Wird ein Rachenabstrich untersucht, so bringt das den Nachteil einer Kontamination, welche durch sekundäre in diese Läsion eingewanderte Keime entstehen kann.

    Wird der Rachenabstrich bei festsitzenden Belägen durchgeführt, so sollten die Proben nach einer lokal durchgeführten Sprühanesthesie erfolgen, indem sie mit einer Pinzette abgehoben wird. Der Abstrich kann dann der Schleimhaut welche nun freiliegend ist entnommen werden.

    Circa 24 Stunden nach Eingang der Probe wird diese untersucht, denn nach dieser Zeit ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass eine Primäranzucht von schnell wachsenden Erregern ausgereift ist und der Befund erfolgen kann. Danach erfolgen eine Identifizierung der Erreger und die Ausstellung des Antibiogramms. Innerhalb von 48-72 Stunden, nachdem die Probe eingegangen ist, ist die Untersuchung des Rachenabstriches abgeschlossen. Sind die ermittelten Werte ungewöhnlich groß, so ist das ein sicheres Zeichen für eine Pilzerkrankung oder Infektion. Ein Rachenabstrich reicht allerdings meist nicht aus, um eine Pilzerkrankung zu diagnostizieren.

    Ein Autobiogramm wird erstellt, um so die antibiologischen Grundstoffe, welche sich in einem Rachenabstrich befinden zu testen, um so die Grundstoffe für eine wirkungsvolle Heilung zu finden.

    Wird ein Autobiogramm erstellt, so ist das immer das Ergebnis von einer Untersuchung isolierter Erreger und Bakterienkulturen welche im Labor erfolgt. Hat man den Erreger für die Erkrankung im Rachenraum gefunden, so ist es das Antibiogramm, welches wertvolle Hinweise zur Keimbestimmung der bakteriellen Infektionskrankheiten geben kann, sodass die Wahl eines für die Infektion geeigneten Therapeutikums erfolgen kann. Das Antibiogramm ist keineswegs ein Erfolgsrezept sondern nur ein Ergebnis, welches bereits bei der Bestimmung vieler Krankheitsbildern Anwendung findet und so das passende Medikament gefunden werden kann. Die Kosten, welche ein Rachenabstrich zur Diagnose Bestimmung mit sich bringen, werden von den Krankenkassen in Deutschland getragen.

    Heilpraktiker Felix Teske

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    Artikel wurde zuletzt geaendert am: 21.01.2011; 23:33:01 Uhr

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    Dr. med Artur Schlosser – Facharzt für Allgemein Medizin, Sportmedizin, Naturheilverfahren | Elisabeth Seidl-Kugler – Fachärztin für Allgemeinmedizin

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