decadron preisgünstig
estrace kaufen ohne rezept auf rechnung

ab wie vielen jahren darf man brand viagra kaufen

Wir unterstützen Sie! Sei es bei der Prävention und Vorsorge oder im Krankheitsfall. Damit das Wichtigste immer im Fokus ist — Ihre Gesundheit.

Für ausführliche Themen rund um Gesundheit, Sport, Ernährung und Trends stöbern Sie in unserem Wohlfühlwissen.

Wir haben viel zu bieten! Unsere beliebtesten Leistungen und Services haben wir für Sie zusammengestellt. Sie haben die Wahl! Greifen Sie zu!

Mit unserem umfassenden Service sind unsere Mitglieder immer auf der sicheren Seite. Und für die Kleinen ist Ritter Palatino stets zur Stelle.

Hier erfahren Sie alles über die Beiträge zur Sozialversicherung und wie Sie Ihre Angehörigen kostenlos mitversichern können.

Schön, dass Sie zur BKK Pfalz gefunden haben. Wir sind eine bundesweit geöffnete Krankenkasse und kümmern uns um die Gesundheit Ihrer ganzen Familie. Falls wir Ihnen noch etwas fremd sind, können Sie uns besser kennenlernen und sich über unsere Highlights informieren.

Digitale Geschäftsstelle
Bequem Formulare online ausfüllen

Arbeitgeber Portal
Wichtige Infos und aktuelle Themen

Spezialeinheiten simulieren Rettung zu Land, zu Wasser und aus der Luft

Am 14. Mai ab 15 Uhr steigt die Aufstiegsparty vor dem Düsseldorfer Rathaus

Aufmerksame Beobachter entdecken zurzeit an Straßenrändern.

Die Düsseldorfer Spielplatzpaten feierten gemeinsam am.

So gut ging es den deutschen Biotech-Unternehmen noch nie. Rekordfinanzierung, Umsatzplus, mehr Mitarbeiter, stabile Investitionen in Forschung und Entwicklung. mehr dazu im aktuellen BIOCOM-Branchenreport.

Im Dezember 2004 hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for EconomicCo-operation and Development, OECD) die Vielzahl der existierenden Definitionen für die Biotechnologie harmonisiert. Seitdem sind alle…

So gut ging es den deutschen Biotech-Unternehmen noch nie. Das belegen die neuesten Zahlen des aktuellen BIOCOM-Branchenreports.

Biotechnologie ist die anwendungsorientierte Wissenschaft an der Schnittstelle von Biologie, Medizin, Chemie und Ingenieurswissenschaften. Sie nutzt Organismen, Zellen oder Biomoleküle, um Technologien zu entwickeln und Produkte herzustellen. Biotechnologie steckt in…

Wer Biotechnologie studieren will, steht meist vor vielen Fragen: Wo soll ich studieren? Was soll ich studieren? Welche Karrieremöglichkeiten bietet die Biotechnologie? biotechnologie.de beantwortet die häufigsten Fragen.

Biotechnologie ist angewandte Biologie – sie nutzt Wissenschaft und Technik, um biobasierte Produkte herzustellen. Bahnbrechende Entwicklungen in der Molekularbiologie ließen eine eigene Wirtschaftsbranche entstehen. Die wichtigsten Meilensteine im Überblick.

News zu Betten, Matratzen, Wasserbetten und Boxspringbetten. Das Fachmagazin für guten und gesunden Schlaf. Wir informieren Sie über aktuelle Neuheiten aber bieten Ihnen auch praktische Einkaufstipps zu Betten, Matratzen, Wasserbetten und Boxspringbetten. Boxspringbetten sind der Hype in 2014. Besuchen Sie dazu unbedingt unsere Kaufberatung & FAQ für Boxspringbetten. Als einziges der großen Schlafportale beschäftigen wir uns aber auch intensiv mit Wasserbetten. Hier finden Sie unsere Kaufberatung & FAQ zum Wasserbett.

Sie haben einen Anspruch wenn es um ihren Schlaf geht? Sie suchen nach Ergonomie, Komfort und einen hauch von Luxus auch für Ihr Schlafzimmer? Erfahren Sie wer Ihnen was und wo verkauft! Wir bieten ambitionierten Fachhändlern die Möglichkeit sich vollumfänglich vorzustellen. Egal ob Sie eine Matratze, ein Bett oder ein komplettes Schlafzimmer suchen. Eine besondere Beliebtheit findet unser Verzeichnis unter Fachhändlern mit Spezialprodukten wie Wasser- und hochwertigen Boxspringbetten. Das Verzeichnis ist sowohl regional als auch nach Produkten geordnet. Egal was Sie Suchen, ein Wasserbett, eine Wasserbettmatratze als Ersatzteil, ein Boxspringbett, ein Luftbett oder ganz klassisch einfach eine gute Federkernmatratze für Ihr bestehendes Bett. Hier werden sie Fündig!

Die neue Offenheit der Industrie: Wer vor der Kaufentscheidung für ein Wasserbett steht, hat nicht nur die berühmte Qual der Auswahl.

Transparenz am Wasserbetten-Markt: hier zeigen Hersteller und Importeure, was in ihren Betten steckt.

Die Fachhochschulreife bietet die Möglichkeit in Deutschland ein Studium an einer Fachhochschule aufzunehmen. Außerdem kann…

Es gibt einige gute Gründe die Fachhochschulreife als Schulabschluß anzustreben. Sie ist bereits ein sehr…

Bildung ist heute im Arbeitsleben eines der wichtigsten Punkte um voranzukommen. Schon bei der Anstellung…

Bildung ist heute im Arbeitsleben eines der wichtigsten Punkte um voranzukommen. Schon bei der Anstellung…

Was ist die Externenprüfung? Externenprüfung wird auch als Nichtschülerprüfung oder Schulfremdenprüfung bezeichnet. Hier kann man…

Innerdeutsche Anerkennung der Fachhochschulreife Da die Bildungspolitik in Deutschland Sache der Länder und nicht des…

brand viagra bei kinderwunsch dosierung

Die ganze Gesundheit das ist Körper und Seele.

Das Ganze zusammen zu bringen, ist unsere Mission.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Schmeckt und ist so gesund: Die neue Anti-Krebs-Ernährung von Dr. Johannes F. Coy (45). In der großen BILD-Serie haben wir die wichtigsten Elemente und Prinzipien vorgestellt.

Die Anti-Krebs-Ernährung beruht auf seiner Entdeckung des „TKTL1-Gens“. Dr. Coy fand heraus, dass dieses Gen Krebszellen aktiviert.

Dadurch werden sie aggressiv, breiten sich im Körper aus.

Der wichtigste Treibstoff für das Gen: Zucker, den wir nicht nur in reiner Form zu uns nehmen, sondern auch versteckt in Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln.

Daher gilt: Essen Sie weniger Kohlenhydrate! Die konsequente Einschränkung von Zucker und Stärke entzieht den aggressiven Krebszellen die Nahrung.

Heute im letzten Teil der Serie: Der Tagesplan für die Anti-Krebs-Ernährung – was Dr. Coy für Frühstück, Mittag- und Abendessen rät.

Gutes Gemüse kann das Krebs-Risiko senken – und Tumore sogar stoppen! Dr. Johannes Croy erklärt sein Anti-Krebs-Ernährungs-Konzept.

Durch gesunde Ernährung kann Krebs verhindert und vielleicht sogar gestoppt werden. Davon ist Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy überzeugt

Essen Sie sich gesund! In der neuen großen Serie stellt BILD die erste Anti-Krebs-Ernährung von Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy (45) vor.

Schützen Lebensmittel vor einer Krebserkrankung? „Ja“ sagt Ernährungs-Expertin Kerstin Hultén. BamS verrät die Rezepte der Anti-Krebs-Küche.

Knackig, sauer, lecker: Rhabarber ist das typische Frühjahrsgemüse. Ein Ernährungsexperte erklärt, warum Rhabarber schön und fit macht.

Frühstück: Spiegelei mit Speck und Marmelade sind o.k.

Ein belegtes Brot oder Brötchen zum Frühstück?

Kein Problem: Vermeiden Sie einfach Brote aus oder mit Weizenmehl.

Sie lassen nicht nur den Blutzucker in die Höhe schnellen, sondern fördern durch das enthaltene Gluten auch Unverträglichkeiten.

Besser: Brote auf Roggenvollkornbasis.

Sie enthalten zwar ebenfalls Klebereiweiß, sind aber weit weniger gefährlich. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: Es gibt inzwischen auch glutenfreie Brotsorten, die gleichzeitig arm an Kohlenhydraten, aber reich an Öl und Eiweiß sind.

Das ist vor allem Mehlen aus Buchweizen und Ölsamen zu verdanken wie Kürbiskern- und Traubenkern.

Gute Brotsorten sind auch Dinkelvollkorn oder Natursauerteigbrote. Als Belag sind Wurst, Käse, Ei erlaubt. Auch Quark, Frischkäse sind okay.

Selbst ein Spiegelei mit Speck oder ein Omelett sind nicht tabu.

Wenn Sie Marmelade mögen, sollten Sie auf das Etikett schauen. Dr. Coy: „Achten Sie auf den Fruchtgehalt – je höher, desto besser.“

Und was ist mit Schoko-Aufstrich? Dr. Coy: „Wählen Sie Produkte mit nicht gehärteten Pflanzenfetten und einem hohen Kakaoanteil.“

Einige Gene sorgen wie ein Schalter für das Wachsen von Zellen. Geht dieser Schalter kaputt, kann eine Zelle unkontrolliert wachsen. Ein Tumor entsteht.

BamS erklärt Ihnen, wie Sie mit gesunder Ernährung das Krebs-Risiko mit den richtigen Lebensmitteln um bis zu 30 Prozent senken können.

Krebszellen können mit Hilfe des Immunsystems schneller wachsen und sich im Körper ausbreiten, fanden Forscher der Universität Kalifornien heraus.

Politiker Wolfgang Wodarg (SPD) schlug Alarm: Die Schweinegrippen-Impfung hätte ein Krebs-Risiko. Doch Experten geben nun Entwarnung.

brand viagra augentropfen 0 005 preis

Wie kann man ein Studium finanzieren? Stipendien, Auslandsförderung, BAföG & Co.

Informationsveranstaltung zu Stellensuche, Bewerbung und Fördermöglichkeiten

Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

Die Hochschule München schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten. Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Hochschule München hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Hochschule München kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

Die Hochschule München schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten. Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Hochschule München hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Hochschule München kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

Frühlingshafter Flammkuchen mit Spargel und Lachs - ein schneller Knuspertraum für alle Spargelliebhaber!

Weitere Frühlingsrezepte findest du hier.

Die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr benennen Mengen für die tägliche Zufuhr von Energie und Nährstoffen. Eingeschlossen sind Wasser, Ballaststoffe und Alkohol.

Die Umsetzung der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr soll einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Lebensqualität leisten. Bei nahezu allen gesunden Personen der Bevölkerung soll sie die lebenswichtigen metabolischen, physischen und psychischen Funktionen sicherstellen und vor ernährungsbedingten Gesundheitsschäden schützen. Dazu gehört, nährstoffspezifische Mangelkrankheiten (z. B. Rachitis, Skorbut) und Mangelsymptome (z. B. Hautentzündungen) zu verhüten sowie eine Über- bzw. Unterversorgung zu vermeiden. Darüber hinaus werden ggf. weitere präventive Wirkungen erzielt sowie Körperreserven angelegt, die kurzfristig eintretende Bedarfssteigerungen überbrücken können.

Je nach wissenschaftlicher Datenlage und physiologischer Rolle werden Referenzwerte als empfohlene Zufuhr, als Schätzwert oder als Richtwert ausgesprochen. Demzufolge haben empfohlene Zufuhr, Schätzwert und Richtwert eine unterschiedliche Aussagekraft (s. Frage 7, 8, 9).

Die Referenzwerte gelten für Gesunde. Sie beziehen sich nicht auf die Versorgung von Kranken und Rekonvaleszenten. Sie sind auch, mit Ausnahme von Jod, nicht ausreichend, um bei Personen mit einem Nährstoffmangel entleerte Speicher wiederaufzufüllen. Sie gelten auch nicht für durch Genussmittel (z. B. chronisch erhöhter Alkoholkonsum) oder eine regelmäßige Medikamenteneinnahme belastete Personen. Diese Personenkreise bedürfen der individuellen ernährungsmedizinischen Beratung und Betreuung.

Die Referenzwerte bilden die Basis für die Ableitung von lebensmittelbezogenen Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung. Lebensmittelbezogene Empfehlungen kommuniziert die DGE über den DGE-Ernährungskreis und der darauf basierenden Dreidimensionalen DGE-Lebensmittelpyramide sowie die 10 Regeln der DGE. Die Referenzwerte dienen ferner als Orientierung in der Planung einer vollwertigen Ernährung sowie der Beurteilung der Nährstoffzufuhr in der Ernährungsberatung und in der Gemeinschaftsverpflegung.

Nein. Die Referenzwerte müssen nicht an jedem einzelnen Tag und erst recht nicht anteilig durch eine einzelne Mahlzeit erfüllt werden. Es reicht aus, die Vorgaben im Durchschnitt einer Woche zu erreichen. Wegen der Abnahme der Absorptionsrate bestimmter Nährstoffe bei zunehmender Dosierung sollte die Zufuhr möglichst gleichmäßig und nicht in wenigen, hohen Dosen, wie z. B. mit angereicherten Lebensmitteln oder in einer einzigen Mahlzeit erfolgen.

Nein. Ein „überscharfes“ Rechnen mit den Referenzwerten sollte ohnehin vermieden werden. Dies gilt insbesondere für die Unterschiede bei aufeinanderfolgenden Altersgruppen oder zwischen männlichen und weiblichen Personen. Die Einflüsse von Lebensmittelkombinationen, Mahlzeiten, Genussmitteln und Arzneimitteln auf die Absorption und den Stoffwechsel bestimmter Nährstoffe können größer sein als die Unterschiede zwischen den Zufuhrmengen für die zuvor genannten Gruppen.

Mit dem Anspruch der absoluten Richtigkeit ist die Beurteilung bzw. Planung einer bedarfsdeckenden Ernährung von Einzelpersonen mit den Referenzwerten nicht möglich, da der individuelle Bedarf nicht bekannt ist (s. Frage 6). Für die individuelle Ernährungsberatung können die Referenzwerte jedoch als Orientierung verwendet werden.

Nein. Der Bedarf ist die Menge eines Nährstoffs bzw. die Menge an Energie, die der Körper braucht, um seinen Stoffwechsel und seine Funktionen aufrechtzuerhalten. Energie- und Nährstoffbedarf sind von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Sie hängen von vielen inneren (z. B. Alter, Geschlecht, Ernährungsstatus, Gesundheitszustand, Genpolymorphismen) und äußeren Einflüssen (z. B. Klima, körperliche Aktivität in Beruf und Frei- zeit) ab. Der individuelle Bedarf eines Menschen ist in der Regel nicht bekannt. Experimentell lässt sich der Bedarf nur bei definierten und kleinen Bevölkerungsgruppen bestimmen. Der durchschnittliche Bedarf einer Bevölkerungsgruppe ist der Ausgangspunkt für die Ableitung von Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr (s. Frage 7).

Wenn der durchschnittliche Bedarf des Menschen an einem Nährstoff aus experimentellen Untersuchungen bekannt ist. Der durchschnittliche Bedarf ist die tägliche Nährstoffzufuhr, von der angenommen wird, dass sie den Bedarf von 50 % einer definierten Bevölkerungsgruppe deckt. Für die Ableitung der empfohlenen Zufuhr wird zu diesem Bedarf ein Zuschlag von 20–30 % (entspricht 2 Standardabweichungen bzw. einer Streuung von 10–15 %) addiert. Somit entspricht die empfohlene Zufuhr der durchschnittlichen täglichen Nährstoffzufuhr, die ausreicht, um den Bedarf nahezu aller gesunden Individuen einer definierten Personengruppe zu decken. Auf die Einzelperson angewandt ist die empfohlene Zufuhr nur eine Zielgröße, um die ausreichende Zufuhr des jeweiligen Nährstoffs angenähert sicherzustellen. Referenzwerte in Form der empfohlenen Zufuhr haben die größte Aussagekraft. Es gibt sie für Protein, Linolsäure sowie die Mehrzahl der Vitamine und Mineralstoffe.

Bei einigen Nährstoffen kann der Bedarf des Menschen nicht mit der wünschenswerten Genauigkeit bestimmt werden bzw. es liegen keine Angaben zum durchschnittlichen Bedarf vor. In diesen Fällen kann keine empfohlene Zufuhr abgeleitet werden, sondern es werden Schätzwerte abgeleitet. Schätzwerte basieren in der Regel auf einer beobachteten, aus dem Verzehr Gesunder abgeleiteten oder experimentell ermittelten Nährstoffzufuhr einer definierten Bevölkerungsgruppe. Dabei liegen noch Unsicherheiten z. B. aufgrund von Schwankungen der Messwerte oder zu wenigen (geeigneten) Ergebnissen von Untersuchungen am Menschen vor. Die Schätzwerte geben jedoch gute Hinweise auf eine angemessene und gesundheitlich unbedenkliche Zufuhr. Schätzwerte werden z. B. für n-3 Fettsäuren, Vitamin E und Vitamin K angegeben.

Richtwerte werden für Nährstoffe ausgesprochen, die für den Organismus nicht lebensnotwendig sind und für die daher kein Bedarf besteht. Sie werden aber auch ausgesprochen, wenn zwar ein Bedarf besteht, dieser aber in Abhängigkeit von zahlreichen Einflussfaktoren (z. B. Lebensstil, Beruf) sehr stark variiert, wie z. B. der Energiebedarf. Richtwerte geben aus ernährungsphysiologischer Sicht wünschenswerte Bereiche oder Werte an und dienen als Orientierungshilfe. Beispielsweise gibt es für Wasser, Fluorid und Ballaststoffe eine Begrenzung nach unten, für Fett, Cholesterol, Alkohol und Speisesalz eine Begrenzung nach oben.

10. Ein Klient in der Ernährungsberatung unterschreitet den Referenzwert für einen Nährstoff – leidet er unter einem Nährstoffmangel?

Menschen, die die Referenzwerte nicht erreichen, sind nicht zwangsläufig unterversorgt oder haben gar einen Mangel. Jedoch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ihren individuellen Nährstoffbedarf decken und gut versorgt sind, je weiter und je länger ihre Zufuhr vom Referenzwert nach unten hin abweicht.

Es lässt sich also abschätzen, ob die Nährstoffzufuhr über einen angemessenen Zeitraum hinweg (z. B. im Wochendurchschnitt) der empfohlenen Zufuhr bzw. dem Schätzwert gerecht wird und somit die Einzelperson mit großer Wahrscheinlichkeit adäquat versorgt ist. Aber die exakte Beurteilung des Versorgungszustands einer Einzelperson ist allein auf der Basis des Vergleichs ihrer Zufuhr mit den Referenzwerten nicht möglich. Hierzu wäre es notwendig, den individuellen Bedarf dieser Person zu kennen. Zur Beurteilung des Versorgungszustands von Einzelpersonen müssen zusätzlich geeignete Kenngrößen wie z. B. Körpermaße und Blutwerte herangezogen werden. Zwischen dem errechneten Unterschreiten eines Referenzwerts und einem nicht gedeckten Bedarf sowie einem mit Symptomen und Funktionsstörungen einhergehenden Mangel liegt eine mehr oder weniger große Spanne der Nährstoffzufuhr.

Der Unterschied zwischen Mengen- und Spurenelementen ist die Dosis, in der sie ihre lebenswichtigen Funktionen im menschlichen Körper erfüllen. Der Oberbegriff für Mengenelemente und Spurenelemente ist Mineralstoffe.

Als Mengenelemente werden anorganische Nahrungsbestandteile bezeichnet, von denen der Mensch nachgewiesenermaßen über 50 mg pro Tag benötigt. Im Rahmen der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr werden folgende Mengenelemente berücksichtigt: Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, Phosphor und Magnesium. Zu den Mengenelementen gehört auch Schwefel, da es Bestandteil einer Reihe von lebensnotwendigen Verbindungen wie z. B. Insulin, Sulfatiden und Keratin ist. Der Bedarf des Menschen an Schwefel wird mit einer ausreichenden Zufuhr von schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystin, Cystein, Methionin) gedeckt. Deshalb wird Schwefel nicht gesondert abgehandelt.

Als Spurenelemente werden anorganische Nahrungsbestandteile bezeichnet, deren Gehalt im Gewebe des menschlichen Körpers gering ist (unter 50 ppm bzw. unter 50 × 10-6 g/g Feuchtgewicht) und die der Mensch nachgewiesenermaßen in Mengen von unter 50 mg pro Tag für biochemische Funktionen braucht. In den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr werden folgende Spurenelemente berücksichtigt: Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Selen, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Kobalt und Nickel.

Zu kaufen gibt es die „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ beim DGE-MedienService unter der Artikel-Nr. 120012 (ISBN 978-3- 88749-242-7). Seit Februar 2015 liegen die „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ in der 2. Auflage in Form eines Ringordners als Loseblattsammlung vor. So können einzelne Kapitel durch Ergänzungslieferungen ausgetauscht werden, bei denen sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Änderungen ergeben. Der Ringordner enthält neben den Referenzwerten für die Zufuhr der Nährstoffe auch die Erläuterungen der Ableitung der Referenzwerte sowie Hintergrundinformationen zu den einzelnen Nährstoffen.

Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

  • Startseite
  • Suche
  • Branchen
    • indcat_col_1
      • Abfall- und Entsorgung
      • Energie
      • Geldanlagen / Versicherungen
      • Informationsdienste
      • Kinder- und Babyausstattung
      • Lebensmittel
      • Politik / Die Grünen / ödp
      • Tiere
      • Verbraucherberatung
    • indcat_col_2
      • Aus- und Weiterbildung
      • Freizeit / Hobby
      • Geschäftsbetrieb
      • Infoseite
      • Kleidung
      • Produktentwicklung
      • Umwelttechnik
      • Verschiedenes
      • Ökologisch Bauen
    • indcat_col_3
      • Drogerien
      • Garten- / Landschaftsbau (GaLaBau)
      • Gesundheit / Wellness / Pflege
      • KFZ
      • Landwirtschaft
      • Reisen / Ökotourismus
      • Verbände / Vereine
      • Zoo / Botanische Gärten
      • Ökologisch Wohnen
  • Öko-Uni-Jobs
  • Öko-Termine
  • Bio-Rezepte
    • rec_col_1
      • Aufläufe
      • Brot und Kuchen
      • Desserts
      • Eier- und Mehlspeisen
      • Eintöpfe und Suppen
      • Fischgerichte
      • Fleischgerichte
      • Gebäck, Weihnachtsgebäck
      • Geflügelgerichte
      • Kartoffelgerichte
    • rec_col_2
      • Nudelgerichte und Nudelsoßen
      • Pilzgerichte
      • Pizza, Flammkuchen, Quiche
      • Reisgerichte
      • Salate und Dressings
      • Snacks und Tapas
      • Vegane Gerichte
      • Vegetarische Gerichte
      • Vorspeisen
      • Wildgerichte
  • Topliste

Kulmine bietet Produkte und Informationen rund um Alternative Monatshygiene.

Stoffbinden (Waschbare Binden aus Seide und Baumwolle), Menstruationstassen, Öko-Tampons, Menstruationsschwämmchen und mehr.

Von Frauen für Frauen seit über 15 Jahren.

Kulmine ist Deutschlands erster und ältester Stoffbindenhersteller.

Am 13. Oktober 2017 öffneten sich die Türen in die Zukunft der Medizinischen Universität Graz. Der MED CAMPUS Graz, Modul 1, ist eröffnet und bietet ab sofort die perfekte Infrastruktur für Studium, Lehre und Forschung auf höchstem Niveau.

Innovative Lehrkonzepte, praxisnaher Kleingruppenunterricht sowie die Entwicklung neuer Lehr- und Lernformen prägen die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Engagierte Lehrende, innovativer und praxisnaher Unterricht sowie der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen bilden das Fundament für die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Neue Erkenntnisse über die Ursachen von Krankheiten, die Entwicklung präventiver Maßnahmen sowie die Entschlüsselung neuer Therapiemöglichkeiten kennzeichnen die erfolgreiche Grazer Medizinforschung.

Laufbahnperspektiven, Kinderbetreuung, Nachwuchsförderung, ein breites internes Weiterbildungsprogramm, abwechslungsreiche Gesundheitsförderung und ein lebenswertes Ambiente zeichnen die Medizinische Universität Graz als attraktiven Arbeitsplatz für ihre MitarbeiterInnen aus.

Grazer Experte für Gastroenterologie wurde als Mitglied in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.

Zahlreiche WissenschafterInnen der Grazer Universitäten zeigten großes Interesse bei FWF-Veranstaltung an der Med Uni Graz.

dosierung viagra plus hund

Nejron Photo / Shutterstock

Bei Nierenkrebs tritt das Nierenzellkarzinom am häufigsten auf. Es entwickelt sich oft aus den Harnkanälchen. Die Ursache für Nierenkrebs ist noch nicht abschließend erforscht, es konnten aber Risikofaktoren für die Erkrankung identifiziert werden. mehr.

Lisa F. Young / Shutterstock

Bei Alpha-1-Antitrypsinmangel, einer chronischen Stoffwechsel-erkrankung, liegt ein Mangel von Alpha-1-Antitrypsin vor, der dazu führen kann, dass etwa ein Lungenemphysem hervorgerufen wird. Das Immunsystem bekämpft mit Alpha-1-Antitrypsin üblicherweise Entzündungen. mehr.

Marcin Balcerzak / Shutterstock

Leberkrebs kann in zwei Ausprägungen unterschieden werden. Das hepatozelluläre Karzinom geht von den Leberzellen aus und wird primärer Lebertumor genannt, der sekundäre Lebertumor bildet sich meist aus Metastasen anderer Tumoren. mehr.

Die Bestrahlung zur Therapie von Krebs schädigt die sich schnell teilenden Krebszellen. Die Strahlentherapie kann von außen auf den Tumor einwirken oder von innen als sogenannte Brachytherapie. mehr.

Ein Venenleiden kann zu Krampfadern oder einer Venenthrombose führen. Dabei unterscheidet man die tiefe und die oberflächliche Venenthrombose. In der Regel sind Frauen häufiger betroffen als Männer. mehr.

Bei Fruktoseintoleranz können Betroffenen Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Dies führt dazu, dass Betroffene Obst- und auch einige Gemüsesorten meiden müssen mehr.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Die Heilungschacen sind gut, wenn der Krebs früh erkannt wird mehr.

Wer eine allgemein bildende Schule oder eine berufliche Ausbildung mit guten Leistungen absolviert hat, kann am Beruflichen Gymnasium die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) erwerben. Damit steht der Weg zu Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland offen. Im Unterschied zum Gymnasium vermittelt das Berufliche Gymnasium zusätzlich berufsbezogene Inhalte der gewählten Fachrichtung.

Am Beruflichen Gymnasium gibt es die Fachrichtungen:

  • Agrarwissenschaft
  • Ernährungswissenschaft
  • Biotechnologie
  • Gesundheit und Sozialwesen
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Wirtschaftswissenschaft
  • Technikwissenschaft mit den Schwerpunkten
    • Bautechnik
    • Datenverarbeitungstechnik
    • Elektrotechnik
    • Maschinenbautechnik

Mit der Fachrichtung legt man sich nicht auf bestimmte Studienrichtungen fest. Das heißt, auch wer sich für die Fachrichtung »Technikwissenschaft« entscheidet, kann später zum Beispiel Betriebswirtschaft studieren.

Die Beruflichen Gymnasien des Freistaates Sachsen sind den Beruflichen Schulzentren (BSZ) zugeordnet. Daneben existieren auch Schulen in freier Trägerschaft.

Die Anmeldung erfolgt direkt an einem Beruflichen Gymnasium Ihrer Wahl.

dosierung viagra plus hund

  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Seit 2000 zählt der Future Day zum Pflichtprogramm für zukunftsorientierte Entscheider, Strategen und Innovationstreiber. Treffen Sie am 07. Juni 2018 Zukunftsexperten und Weiterdenker aus allen Branchen und Domänen und lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Tag!

Mit einigen Vortragenden konnten wir schon jetzt über Zukunft sprechen:

Wir haben uns im Vorfeld des Future Day 18 mit Friedrich Liechtenstein unterhalten. Der über Nacht zum Medienstar avancierte Künstler wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, warum Algen die lässige Lösung für die Probleme der Menschheit sind. Im folgenden Interview führt uns Liechtenstein schon vorab ein Stück in die faszinierende Welt dieses lebendigen Multitalents.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Benjamin Grant unterhalten. Er wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni mit atemberaubenden Satellitenbildern eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Gesellschaft verschaffen. Im folgenden Interview führt er uns vorab schon einmal in den Overview-Effekt und die Ziele seiner Arbeit ein.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Gerald Hüther unterhalten. Der Neurobiologe wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni seine Vision der Würde vorstellen und aufzeigen, wie wir in unsicheren Zeiten mehr Orientierung und echtes Glück erlangen. Im folgenden Interview gewährt er uns schon einmal Einblicke in seine Gedanken zu Zukunftsängsten.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Koert van Mensvoort unterhalten. Der Künstler, Technologe und Philosoph wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni davon überzeugen, dass auch Technologie ein Teil unserer Natur ist. Im folgenden Interview berichtet uns van Mensvoort vorab schon einmal von seiner Kryptowährung ECO Coin, die nachhaltiges, ökologisches Verhalten belohnen soll.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Prof. Dr. Timo Leukefeld unterhalten. Der Energieexperte wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni die richtige Balance zwischen High-Tech und Low-Tech näher bringen und erklären, was es mit intelligentem Verschwenden auf sich hat. Im folgenden Interview gibt uns Leukefeld vorab einen Eindruck davon, wohin sich das Thema Energie in Zukunft entwickeln wird.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Rineke Smilde unterhalten. Die Musikpädagogin wird uns in ihrem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, dass Musik deutlich mehr ist als Unterhaltung. Zudem wird sie mit ihrer Kollegin Krista Pyykönen einen Live-Einblick in Ihre Arbeit gewähren. Im folgenden Interview gibt uns Smilde vorab schon einen kleinen Einblick in die gesellschaftlichen Potenziale der Musik.

Was können Unternehmen konkret tun, um ihre digitale Handlungsfähigkeit zu steigern? Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Der digitale Wandel hat neue Lebensstile hervorgebracht. Sie sind Treiber und Pioniere des Megatrends Konnektivität. Für Unternehmen sind diese Lebensstile besonders interessant, denn für eine erfolgreiche digitale Transformation kommt es vor allem auf die Menschen an, die sie gestalten. Dieser Text verknüpft die Trendstudie Hands-on Digital mit den Erkenntnissen der Lebensstile Workbox.

Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer über das Prinzip, das die unternehmerische Identität und Lebendigkeit eines Unter­nehmens in der Praxis ausmacht: den Future Code. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

Was macht Unternehmen netzwerk­kompetent in digitalen Zeiten? Der Resilienzforscher und Philosoph Harald Katzmair über soziale Netzwerklogiken in Politik und Wirtschaft. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Ausgehend von fünf zentralen Thesen durchleuchtet die Studie “Hands-on Digital” die wichtigsten Bereiche unternehmerischen Handelns im Zeichen der Digitalisierung: Identität, Führung, Innovation, Kooperation, Technologie. Wir stellen die zentralen Konsequenzen vor.

Eine digitale Kultur kann nur gedeihen, wenn sie auch überzeugend vorgelebt wird: Im Kern der digitalen Transformation steht nicht die Implementierung digitaler Technologien, sondern ein neues Verständnis von Führung. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

“Angst hat man natürlich nur, wenn es einem gut geht”, im Auftakt zum Future Day 2018 spricht Tristan Horx mit dem Künstler Friedrich Liechtenstein über Angst, Zukunft, Utopien und Algen. Die Analogie des Korallenriffs und dessen komplexe Vielfalt ist Liechtensteins Metapher für eine gelungene Gesellschaft. Zudem beleuchtet er welche Rolle die Kunst in diesem Zusammenhang spielt.

Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie leitet Seminare, berät Führungskräfte und hält Vorträge über Komplexitätsbewältigung, die Krise als Chance oder darüber, wie man mit der Unsicherheit Freundschaft schließt.

Harry Gatterer ist Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Seine Spezialgebiete sind die Zukunft von Leben und Arbeit, neue Lebensstile und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Unternehmen, Konsum und Freizeit. Sein erstes Unternehmen gründete Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Mit den Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis kam er über das Design zur Trendforschung. Das nutzt er als Brücke zwischen Oberfläche und Kern. Zwei Jahre war er Vorsitzender der „Jungen Wirtschaft Österreichs“ mit mehr als 36.000 Mitgliedern.

Willkommen vor dem Eingang zum Future Room! Bevor Sie diesen geheimnisvollen Raum betreten, möchten Sie sicher wissen: Was hat es damit auf sich? Wieso sollte ich überhaupt hineingehen? Wie sieht der Future Room denn aus? Und was erwartet mich darin? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Wie kann Innovativität entstehen? Unternehmen müssen lernen, sich zu öffnen und neue Spielräume zu schaffen – für den kreativen Umgang mit neuen, unbekannten Situationen. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

dosierung viagra plus hund

Meditation kann ohne großen Aufwand von jedem angewendet werden. Schon nach kurzer Zeit wird eine Lockerung der Muskulatur, der Abbau von psychischen Spannungen und eine Verbesserung der Gesamtstimmung erreicht.

Die Bezeichnung Reiki bezieht sich auf eine spezielle und sehr altertümliche Kunst der Heilung und Linderung von Beschwerden.

Tai Chi hat sich im Wesentlichen aus den fünf Familienstilen entwickelt. Wo die Anfänge der chinesischen Kampfkunst zu suchen sind, ist unklar.

Anhänger des Qi Gongs führen regelmäßig chinesische Konzentrations- und Meditationsübungen durch, wie auch bestimmte (kampfsportartige) Bewegungsabläufe dazugehören.

Über uns Med-Kolleg ist ein Gesundheitsportal mit allgemeinen Themen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von Standortinformationen medizinischer Leistungserbringer (Arztsuche, Kliniksuche, Apothekensuche). Darüber hinaus werden auch Informationen, Nachrichten und Artikel aus Medizin, Gesundheit, Wissenschaft und Forschung angeboten.

Achtung Bitte beachten Sie, dass die allgemeinen medizinischen Informationen auf diesem Gesundheitsportal Ihren Arzt nicht ersetzen, da nur er die individuelle Situation Ihrer Gesundheit beurteilen kann. Bei auftretenden Beschwerden wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Arzt oder einen medizinischen Notdienst.

Eine „bittere Miene machen“, „sauer aufstoßen“ oder „das süße Nichtstun“ – mit Geschmacksbeschreibungen sind meist starke Gefühle verbunden. Sie sind ein sprachlicher Ausdruck eines Zustands ausgeprägter Lust – oder eben Unlust. Diese starke Verknüpfung von Geschmack mit Gefühl und Antrieb hat mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun.

Der Geschmack war früher ein Nah-Sinn, der dazu diente, die aufgenommene Nahrung zu kontrollieren und war damit überlebenswichtig. Ein bitterer oder saurer Geschmack deutete auf giftige ungenießbare Pflanzen oder verdorbene eiweißhaltige Nahrung hin. Dagegen sind die Geschmacksqualitäten süß und salzig oft ein Hinweis auf nährstoffreiche Lebensmittel.

Auch herzhafte Speisen, die ähnlich einer Fleischbrühe schmecken, verbinden die meisten von uns mit angenehmen Gefühlen. Sie verweisen auf eine eiweißreiche Kost. Diese Geschmacksrichtung ist mittlerweile als fünfte Grundqualität neben den vier bekannten Qualitäten süß, sauer, bitter und salzig anerkannt. Dass es eigene Sinneszellen für diesen fünften Geschmackssinn gibt, wurde von einem japanischen Forscher um 1910 entdeckt. Daher auch die geläufige japanische Bezeichnung „umami“ für herzhaft-würzig.

Der Eindruck, den man allgemein unter „Geschmack“ versteht, ist im Grunde ein Paket aus Sinneseindrücken: Nicht nur die Geschmacksqualitäten, die von der Zunge wahrgenommen werden, sondern auch der Geruch, die Beschaffenheit und die Temperatur einer Speise spielen eine Rolle. Die „Färbung“ des Geschmacks erfolgt über die Nase, erst zusammen mit dem Geruch entsteht das Aroma eines Lebensmittels. Ist der Geruchssinn gestört wie etwa bei einem Schnupfen, ist meist auch die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigt.

Wie der Geschmack ist auch der Geruchssinn eng mit Gefühlen verbunden. Der Grund: Beide Sinne sind an das unwillkürliche Nervensystem gekoppelt. So kann ein schlechter Geschmack oder Geruch Erbrechen und Übelkeit hervorrufen. Als appetitlich empfundene Aromen regen hingegen die Bildung von Speichel und Magensäften an. Es läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen.

Ausgehend von den Informationen, die von der Zunge an das Gehirn weitergegeben werden, geht man also von mindestens fünf Grundqualitäten für Geschmack aus. Viele Gerichte setzen sich allerdings aus einer Mischung verschiedener Geschmacksrichtung zusammen. So schmecken einige Speisen süß-sauer, andere salzig und herzhaft. Die Grundqualitäten für Geschmack sind:

Dass wir etwas als süß wahrnehmen, wird vor allem von Zucker und Abkömmlingen wie Fruchtzucker oder Milchzucker ausgelöst. Es können aber auch andere Stoffklassen die Sinneszellen für süß anregen. Dazu gehören etwa einige Eiweißbausteine wie Aminosäuren, aber auch Alkohole in Fruchtsäften oder alkoholhaltigen Getränken.

Sauer schmecken vor allem saure Lösungen wie Zitronensaft oder organische Säuren. Verantwortlich für den Reiz sind sogenannte Wasserstoff-Ionen, chemisch als „H+“ bezeichnet, die eine Säure in wässriger Lösung abspaltet.

Salzig schmecken vor allem Nahrungsmittel, die mit Speisesalz versetzt sind. Chemisch ist dafür das Kristallsalz bestehend aus Natrium und Chlorid verantwortlich. Auch Mineralsalze etwa aus Kalium oder Magnesium können die Salzempfindung auslösen.

Bitterer Geschmack wird durch zahlreiche, sehr unterschiedlich gebaute Stoffe ausgelöst. Insgesamt gibt es etwa 35 unterschiedliche Eiweiße in den Sinneszellen, die auf bittere Geschmacksstoffe ansprechen. Entwicklungsgeschichtlich lässt sich dies durch die vielen bitteren Pflanzenarten erklären, die teilweise giftig waren. Sie zu erkennen, war lebenswichtig.

Der an Fleischbrühe erinnernde Geschmackseindruck „umami“ wird vor allem durch Glutamin- oder Asparaginsäure ausgelöst. Diese zwei Aminosäuren sind Bestandteil vieler Eiweiße in der Nahrung, aber auch einiger Pflanzen. Reichlich Glutaminsäure findet sich etwa in reifen Tomaten, Fleisch und Käse, Asparaginsäure beispielsweise in Spargel. In der chinesischen Küche wird dies genutzt und Glutamat, das Salz der Glutaminsäure, als Geschmacksverstärker eingesetzt. Damit soll der herzhaft-würzige Geschmack von Gerichten unterstrichen werden.

Neben den mittlerweile fünf nachgewiesenen Grundqualitäten wird zurzeit nach weiteren speziellen Sinneszellen geforscht. Man vermutet noch weitere:

Früher ging man davon aus, dass die Vorliebe für fetthaltige Speisen allein von deren Geruch und Konsistenz herrührt. Nach neuerer Erkenntnis gibt es vermutlich eigene Rezeptoren, die auf Fett reagieren. Fettig wäre dann die sechste Grundqualität für den Geschmack. Auslöser sind bestimmte Fettsäuren, die im Mund mithilfe von Enzymen im Speichel aus den Nahrungsfetten aufgespalten werden. Vor allem für die Linolsäure hat man einen bestimmten Rezeptor entdeckt. Sie ist Bestandteil vieler Triglyceride, die in natürlichen Fetten und Ölen vorkommen wie beispielsweise in Sonnenblumen-, Soja- oder Maiskeim-Öl.

Diese Geschmacksqualitäten werden derzeit erforscht:

  • Alkalisch: Im Sinne einer Lauge und das Gegenteil von sauer
  • Metallisch
  • Wasserartig

Übrigens: Sehr häufig wird die Empfindung „scharf“ als Geschmacksrichtung beschrieben. Genau genommen ist dies nur ein Schmerzsignal der Nerven, die Tast- und Temperaturempfindung weiterleiten. Mit Chili gewürzte Speisen rufen durch den Stoff „Capsaicin“ eine Schmerz- und Heißwahrnehmung hervor.

female viagra online kaufen ohne rezept erfahrungen

Öffnungszeiten
Mo + Mi 8 – 16 Uhr / Di + Do 8 – 18 Uhr / Fr 7:00 – 16:00 Uhr

Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Physiotherapie Dreibergen
Dreibergen 1-3
27572 Bremerhaven
Zweitpraxis Parkstraße
Parkstr. 11
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471-75353
Fax: 0471-971
physio@praxiswelten-gesundheit.de

Anmeldung:
Mo, Di + Do: 9 – 12 Uhr + 15 – 18 Uhr | Mi + Fr 9 – 12 Uhr
Termine sind Mo – Do zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr möglich, Fr von 7.00 Uhr bis 12 Uhr
Parkplätze hinter dem Haus, Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreier Zugang

Thermo-Behandlungen:

  • Fango ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Körperteile zur Tonussenkung in eine Peloidpackung gebettet werden
  • Heißluft ist eine Wärmeanwendung durch hochfrequente Lichtstrahlen
  • Heiße Rolle ist eine lokale Wärmeanwendung durch heißes Wasser
  • Kältetherapie soll durch kurzfristige Eisanwendung schmerzlindernd und durchblutungsanregend sein

Behandlungen auf Neurophysiologischer Grundlage:

  • Bobath ist ein Konzept zur Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen, fußend auf der menschlichen sensorischen und motorischen Entwicklung ab der Geburt
  • PNF Propriozeptive Muskuläre Faszilitation stammt aus der Sportmedizin und ökonomisiert Bewegungsabläufe

Massagetechniken:

  • Klassische Massage Therapie ist die Behandlung durch Dehnungen des Bindegewebes und der Muskulatur
  • Reflexzonenmassage beeinflusst über das Bindegewebe Störungen der Eingeweide oder des Bewegungsapparates
  • Hot-Stone-Massage dabei werden erhitze Steine zur Massage verwendet

Weitere Behandlungen:

  • Manuelle Lymphdrainage führt über eine sanfte Streichtechnik zu einer Entstauung angeschwollener Körperteile
  • Beckenbodentraining ist eine Methode die gegen Inkontinenz zum Einsatz kommt, unabhängig ob es sich um Männer nach Prostataoperationen handelt oder um Frauen mit Gebärmuttersenkungen oder nach Schwangerschaften
  • Schlingentisch-Therapie lindert durch Aufhängung von Körperteilen Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
  • Sturzprävention beugt durch Übungen einer mit zunehmendem Alter auftretenden Frakturneigung vor

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Bislang dürfen Ärzte nur Patienten telemedizinisch betreuen, die sie bereits persönlich behandelt haben. Dabei wäre es zeitgemäß, wenn Patienten auch ohne persönlichen Erstkontakt einen Arzt über Kommunikationskanäle wie Telefon oder Videochat kontaktieren könnten.

Die Bundesnetzagentur hat ein Tool zur Breitbandmessung vorgestellt. Nun können Verbraucher selbst prüfen, wie schnell sie surfen und die Ergebnisse nutzen, um vertragliche Leistungen gegenüber ihrem Anbieter geltend zu machen. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, begrüßt die Einführung.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt erfolgreich gegen die BTN Versandhandel GmbH. Die Aufforderung zur Bezahlung oder Rücksendung nicht bestellter gelieferter Waren ist stets unlauter und eine unzumutbare Belästigung.

Ärger mit IGeL-Leistungen beim Arzt? Beschweren Sie sich hier.

Alles rund um Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln

Wissenswertes rund ums Bauen, Modernisieren und Wohneigentum kaufen

Unabhängiger Rat in Energiefragen: telefonisch, online oder persönlich.

Auszeichnung zur Stärkung der Konsum- und Alltagskompetenzen

Inkasso-Forderung erhalten? Hier kostenlos online checken!

Nachhaltig Geld anlegen? Hier bekommen Sie Tipps und Informationen.

Ärger mit kostenpflichtigen Leistungen beim Zahnarzt? Hier beschweren.

Unterrichtsmaterial zur Verbraucherbildung – von Experten geprüft

Informationen, Fragen, Beschwerden zu Nahrungsergänzungsmitteln

Das Frühwarnsystem der Verbraucherzentralen

In unserem Forum können Sie Ihren Ärger über Brief- und Paketdienstleistungen loszuwerden!

Was Sie über ambulante Pflegeverträge und Betreuungsleistungen wissen müssen

Inhalt zuletzt aktualisiert am: 29.11.2014

Jedes Lebewesen kann im Laufe seines Lebens krank werden. Von einer einfachen Erkältung oder einer Magenverstimmung, über ernstere Infektionskrankheiten, bishin zu Altersgebrechen, Gendefekten und chronischen Krankheiten können Katzen an vielerlei krankhaften Veränderungen leiden. Wichtig ist es, seine Tiere regelmäßig zu beobachten und bei begründetem Verdacht einen Tierarzt aufzusuchen. Um jedoch eine Diagnose stellen zu können, bedarf es unterschiedlichster Informationen, die dem Tierarzt mitgeteilt werden sollten.

  • Normaltemperatur: 38,5 bis 39,5 Grad
  • Pulsfrequenz: 100-160 Schläge pro Minute (Kitten etwas höher)
  • Atemfrequenz: 20- 40 Mal pro Minute (Kitten etwa 30-50 Mal pro Minute)
  • mögliche Blutgruppen: A, B und AB
  • struppiges, verklebtes Fell
  • Nickhautvorfall - trübe, verschmierte Augen
  • aufgeblähter, fester Bauch - häufiges Erbrechen - langanhaltender Durchfall, Unsauberkeit
  • Gewichtsverlust, Fressunlust, Sabbern, Mundgeruch
  • vermehrtes Trinken und Wasserlassen
  • Schmerzäusserungen beim Wasserlassen oder Kotabsetzen
  • Rückzug, Apathie, vermehrtes Schlafbedürfnis
  • Aggression, Krampfanfälle, Zuckungen

Ob eine Katze schnell kränkelt oder ob sie gesundheitlich robust ist, wird nicht nur durch ihre körperlichen Anlagen beeinflusst, sondern auch durch die Umgebung, in der sie lebt. So kann artgerechte, hochwertige und ausgewogene Ernährung viel dazu beitragen, dass die Katze gesund bleibt und auch so aussieht. Regelmäßige geistige, sowie körperliche Beschäftigung zählen ebenso zu den Faktoren wie rechtzeitige Kastration und Impfung.

Grundvorraussetzung für möglichst lange Gesundheit ist es, notwendige tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen frühzeitig und umfassend durchführen zu lassen. Nicht selten enden "verschleppte" Krankheiten chronisch. Nicht zuletzt hat selbstverständlich auch der menschliche Zuspruch durch Kuschelmomente, gemeinsame Spielstunden, Streicheleinheiten und liebe Worte Einfluß darauf, wie (seelisch) gesund die Katze ist.

Manche Katzen neigen aufgrund vererbter Anfälligkeit, falscher Ernährung oder Zahnfehlstellungen vermehrt an Zahnstein und Zahnbelag. Um eine weitreichendere operative Entfernung möglichst vermeiden zu können, kann zuhause eine regelmäßige Zahnpflege durchgeführt werden. Dies lässt sich ganz einfach (und quasi wie "von selbst") erreichen, indem in regelmäßigen Abständen rohes, sehniges Rohfleisch verfüttert wird. Es trägt zur Zahngesundheit, dem Abrieb von Zahnbelag und der Stärkung der Kiefermuskulatur bei. Trockenfutter trägt zu einer solchen Reinigung nicht bei, auch, wenn dies oft behauptet wird.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, der Katze regelmäßig die Zähne zu putzen. Im Handel sind spezielle Zahnbürsten und Zahncremes (beispielsweise mit Hühnchen- oder Rindgeschmack) erhältlich. Dazu ist jedoch eine zeitintensive und geduldige Gewöhnung notwendig.

Fellpflege in Form von Bürsten und Kämmen sollte in regelmäßigen Abständen besonders bei Langhaarkatzen in die tägliche Routine eingebaut werden. So verhindert man Schmutzablagerungen und Verfilzungen. Die meisten Katzen müssen nicht gebadet werden, da sie ihre Fellpflege durch Putzen alleine bewerkstelligen. Manche Langhaarkatzen sind jedoch aufgrund ihres angezüchteten, extrem dichten Fellkleides mit der Fellpflege überfordert, was es nötig machen kann, sie dabei durch ein Bad unterstützen zu müssen. Nacktkatzen sollten regelmäßig gebadet werden, um ihre Haut gesund und geschmeidig zu erhalten.

Hierbei sollte lediglich ein mildes Babyshampoo oder ein spezielles Katzenshampoo verwendet werden. Angewärmte Handtücher, lauwarmes Wasser und ein gut temperierter Raum sind darüber hinaus alles, was man noch benötigt. Man sollte beim Baden von Katzen darauf achten, dass das Gesicht und die Ohren weitestgehend trocken bleiben. Manche Katzenhalter fönen ihre Katzen nach einem Bad trocken, wobei man den Haartrockner natürlich nicht zu heiß einstellen darf und der Katze nicht ins Gesicht oder die Ohren pusten sollte.

Das sogenannte "Medical Training" ist ein Teilbereich des Clickerns. Hierbei wird die Katze mit positiver Verstärkung darauf konditioniert, Untersuchungen über sich ergehen zu lassen und auf Kommando bestimmte Handlungen zu vollziehen. Handlungen, die geübt werden können sind beispielsweise das in-die-Transportkiste-steigen, Pfötchen-zum-Blutabnehmen-hinhalten und still stehen oder liegen.

Dadurch, dass schon im Vorhinein im sicheren Umfeld trainiert wird und die Katze daran gewöhnt ist und Positives damit verbindet, ist der nächste Besuch beim Tierarzt für den Mensch, aber vor allem für die Katze stressfreier und einfacher durchführbar. Aber auch im täglichen Zusammenleben kann sich das medizinische Training durchaus als hilfreich erweisen, wenn man beispielsweise regelmäßig Medikamente oder gar Spritzen verabreichen muss.

Manchmal braucht die Katze Unterstützung bei der täglichen Körperpflege, sei es, weil sie krank ist oder stark tränende Augen hat, was besonders bei manchen Perserkatzen der Fall ist. Um Augen und Ohren zu reinigen, empfehlen sich Waschlappen oder nicht fusselnde Tücher, welche mit warmen Wasser leicht angefeuchtet werden.

Verkrustungen oder Verunreinigungen am Auge werden durch leichtes Wischen entfernt. Keinesfalls sollte zu großer Druck aufgebaut oder gerubbelt werden, da dies die Augen reizen und zu Entzündungen oder Hornhautablösungen führen könnte! Spezielle Tränensteinentferner lösen auch hartnäckige Verfärbungen und Verkrustungen am Auge. Sie sind als flüssige Lösung im Tierfachmarkt erhältlich.

Um die Ohren von Schmutz und Schmalz zu befreien sollte man ebenfalls nur mit einem leicht feuchten Lappen die Ohrmuscheln der Katze ausstreichen. Das Verwenden von Wattestäbchen ist nicht empfehlenswert, da sie den Dreck weiter in den Gehörgang transportieren oder Verletzungen verursachen können. Festsitzenden Schmutz, den man auf diese Weise nicht entfernen kann, sollte man durch eine fachgerechte Ohrspülung beim Tierarzt beseitigen lassen.

Besonders langhaarige oder kranke Katzen können manchmal mit der Fellpflege überfordert sein. Dies kann schnell zu Filzknoten oder regelrechten Filzplatten führen. Lässt man solche Fellstellen zu lange unbehandelt, können Hautprobleme, Exzeme und wunde Hautstellen entstehen. Im schlimmsten Fall lässt sich die Katze überhaupt nicht mehr bürsten und verfilzt vollkommen. Filzknoten und -platten können der Katze bei jeder Bewegung Schmerzen bereiten und sogar dazu führen, dass die strapazierte Haut an empfindlichen Stellen wie den Achseln einreisst.

Um einer solchen Situation vorzubeugen ist das regelmäßige Bürsten bei langhaarigen Katzen Pflicht. Je nach Felllänge und -struktur verfilzen/verknoten die Haare unterschiedlich schnell. Sollten dennoch einmal Knoten entstehen, so können diese im Entstehungsstadium relativ leicht ausgebürstet werden. Sind die Knoten größer, kann man spezielle Entfilzungskämme zur Beseitigung nutzen.

Vom Herausschneiden mit der Schere oder dem Hantieren mit spitzen Gegenständen wird abgeraten, da eine zu hohe Verletzungsgefahr besteht. Lassen sich Knoten und Filzplatten gar nicht mehr entfernen, kann eine Schur beim Tierarzt Abhilfe schaffen.

Nicht alle Katzen müssen zum Scheren narkotisiert werden, oft hilft eine einfache Beruhigungsspritze. Manche Katzen lassen sich jedoch ganz ohne Vorbehandlung scheren. Man sollte hier je nach Charakter und Stressanfälligkeit der Katze entscheiden und bedenken, dass jede Narkose auch immer ein gewisses Risiko mit sich bringt. Ist die Narkose also zu vermeiden, sollte man diese auch nicht verabreichen lassen.

Manche Katzen sind nach der Schur lebenslustiger und freuen sich über die "Erleichterung", Andere widerrum werden scheinbar depressiv und unglücklich. Ob und wie oft eine Schur bei der Katze sein muss, hängt vor allem damit zusammen, ob die Katze sich bürsten lässt und wie sie auf das Bürsten an empfindlichen Stellen wie Bauch, Beine oder Achseln reagiert. Manchmal muss die Katze aufgrund der Verteilung der Filzknoten nicht einmal ganz geschoren werden. Manche Katzen reagieren unwillig auf das Bürsten, manche haben nur Probleme mit dem Bürsten an bestimmten Stellen, oft reicht es aus, nur die verfilzten Stellen wegzuscheren und alles übrige Fell stehen zu lassen.

Normalerweise kümmern sich Katzen ganz selbstständig um die Krallenpflege. Im Falle von kranken, übergewichtigen oder kratzfaulen Katzen kann das Krallenschneiden jedoch nötig sein. Bleibt die Katze häufig in Textilien und Teppichen hängen oder erzeugt das Laufen auf festen Boden "Klackergeräusche" kann das Kürzen der Krallen angezeigt sein. Hierzu eignet sich ein handelsüblicher Zehennagel-Knipser oder eine spezielle Krallenschere.

bei Druck auf den Ballen fahren die Krallen der Vorderpfoten heraus

viagra soft 100mg filmtabletten nebenwirkungen

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme