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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"

Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

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Gelebte Jahre sind nicht fort
In dir hat jedes einen Ort
An dem es ist, manchmal versteckt
Bis man es wieder mal entdeckt

Geburtstagswunsch zum Nachdenken

Die Klasse immer aufmerksam
Die wilden Buben immer zahm
Und alle nett und hilfsbereit
So soll es sein die ganze Zeit

DIE IAS-GRUPPE BIETET INTEGRIERTE LÖSUNGEN IM BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENT UND LEISTUNGSFÄHIGKEITSMANAGEMENT.

Seit mehr als 40 Jahren begleitet die ias-Gruppe als Pionier alle Veränderungen der Arbeitswelt. Als einer der führenden Anbieter der Branche entwickelt sie präventionsorientierte Lösungen, die Führungskräfte, Mitarbeiter und ganze Organisationen gesund, leistungsfähig und erfolgreich halten. Die Leistungen der ias-Gruppe: Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Arbeitspsychologie, Psychosoziale Beratung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Persönliches Gesundheitsmanagement, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Leistungsfähigkeitsmanagement.

Sie engagieren sich für die Gesundheit Ihrer Belegschaft? Dann bewerben Sie sich jetzt!

Bis zum 1. Juni 2018 läuft die Bewerbungsphase für den Corporate Health Award (CHA) 2018 – die bekannteste und erfolgreichste Initiative für Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland.

Auch in diesem Jahr unterstützt die ias-Gruppe als Co-Initiator des Awards und Mitgestalter des Programms bei der Konferenz und Preisverleihung am 22. November 2018 in Bonn.

Die Termine für den ias-Dialog 2018 stehen: Jetzt vormerken!

Mit den ias-Dialogen adressiert die ias-Gruppe die Top-Themen der modernen Arbeitswelt und sucht den kritischen Austausch mit Unternehmensentscheidern, Personalverantwortlichen und Experten.

Die eintägige Fachveranstaltung zeigt nicht nur Best-Practice-Beispiele sondern greift in Diskussionsrunden und Round-Tables die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 auf, die neue Impulse und Anregungen für Organisationen und Mitarbeiter geben sollen.

14.06.2018 - Frankfurt am Main
16.10.2018 - München

Gesund leben und arbeiten – Experten der ias-Gruppe referieren auf dem 4. Präventionskongress in Filderstedt bei Stuttgart

Unter der wissenschaftlichen Leitung von (u.a.) Dr. med. Hanns Wildgans, Leitung Kompetenzfeld Arbeitsmedizin in der ias-Gruppe, fokussiert sich der Kongress auf die Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Präventionskultur.

20. - 22.06.2018, FILharmonie Filderstadt

Bewerten Sie mit dem Online-Tool Ihr BGM und erhalten Sie einen Branchen-Benchmark

Der BGM Quick-Check ist eine Kurzbefragung, bei der Sie einen Überblick zum Stand des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrem Unternehmen erhalten. Darüber hinaus gibt Ihnen die Auswertung Informationen zur Umsetzung der abgefragten Maßnahmen in anderen Firmen Ihrer Branche.

In einer warmen freundlichen Atmosphäre erwartet Sie eine kompetente medizinische Betreuung auf hohem Niveau.

Acht Arztpraxen, eine Psychotherapeutische Praxis, zwei Hebammen, eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitäts-Fachgeschäft und eine Seniorentagespflege stehen Ihnen bei gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.

Ein Kosmetiksalon sorgt sich um Ihre Schönheit und Entspannung.

Unser Gesundheitszentrum besteht seit dem 1.1.2009, liegt im Ortskern von Hoppegarten und erfreut sich seit der Eröffnung eines regen Zuspruches. Im Jahr 2011 wurde das Gesundheitszentrum um Haus 4 erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter den Links der einzelnen Praxen.

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Infektionsschutz, meldepflichtige Krankheiten
Telefonisch erreichbar:
Mo. - Do. von 9 - 11 Uhr und 14 - 15 Uhr
Fr. 9 - 11 Uhr
Tel.: 0231 50-25494
Mail: g533ges.aufsicht@stadtdo.de
(keine Terminvergabe für Lebensmittelbelehrungen)

Medizinische Begutachtung/Einstellungsuntersuchungen
Tel. 0231 50-23528
Weitere Informationen

Gesundheitliche Beratung nach dem Prostituiertenschutz Gesetz (ProstSchG)
E-Mail: gesundheitsberatung@stadtdo.de
weitere Informationen

Tuberkulose
Telefonisch erreichbar:
Mo. - Do. von 9 - 11 Uhr und 14 - 15 Uhr
Fr. 9 - 11 Uhr
Tel.: 0231 50-27394
Mail: g533ges.aufsicht@stadtdo.de

Montag bis Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr
Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr 13:00 - 17:00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:00 Uhr

Dortmunder Suchtbericht 2017 [pdf, 1,7 MB]

Wegweiser: Angebote der Gesundheitsbildung
Rund um gesund von A-Z [pdf, 11,9 MB]

Flyer: Dortmunder Hebammen- Hotline [pdf, 190 kB]

Informationen und Adressen für Betroffene mehr

Die Verwaltungsspitze hat sich am 8. Mai mit der konzeptionellen Weiterentwicklung des Dortmunder Drogenhilfesystems beschäftigt und stellt den politischen Gremien ein umfassendes Maßnahmenpaket vor. Vorschläge sind u.a. der Ausbau der Straßensozialarbeit und der Notschlafstellen sowie der Ausbau der Suchtprävention. mehr

Bild: Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

Das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund ist neuer Mieter des Gebäudes des ehemaligen Postscheckamtes am Hohen Wall 9-11. Am Montag, 30. April 2018, wurde die umfassend sanierte Immobilie an den neuen Nutzer übergeben. mehr

Unser Telefon ist bedient von: Mo bis Fr, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.00 Uhr

Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

Die allerbesten Wünsche zu Deinem Geburtstag
senden wir Dir aus der Ferne, wobei wir hoffen,
dass Du Dein Glas mit uns von weitem erheben wirst.

Auch wenn wir nicht bei Dir sein können,
haben wir Deinen Geburtstag nicht vergessen.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Dir
die allerbeste Gesundheit und ein langes Leben!

Ein herzlicher Geburtstagsgruß soll Dir sagen,
dass wir zwar weit weg sind,
aber trotzdem an dich denken.

Unsere Gedanken sind bei Dir mit einem
herzlichen Geburtstagsgruß und den
besten Wünschen für Deinen weiteren Lebensweg.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und viel Freude mit Deinem neuen Hobby!
Auf Reisen sieht die Welt ganz anders aus;
wir wünschen Dir, dass Du noch viele Geburtstage
auf diese Weise verbringen kannst!

Gedanklich sind wir immer bei Dir,
besonders heute, wo Du Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und die allerbeste Gesundheit!

Wir freuen uns für Dich, dass Du Deinen Geburtstag
in der Ferne feiern kannst und wünschen Dir hierfür
alles Liebe und Gute!
Wenn Du wieder zu Hause bist,
werden wir sicherlich miteinander anstoßen.

Viele liebe Grüße fliegen zu Dir,
weil Du heute Geburtstag hast.
Fang sie ein und denk daran,
dass Du Freunde hast, die an Dich denken
und Dir alles Gute wünschen.

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Hallo!
Mein kleiner Kater (ca. 3 Monate) ist an einer Form des Katzenschnupfens erkrankt. Was kann ich ihm zusätzlich zur tierärztlichen Behandlung an Globuli geben, damit es ihm schneller wieder besser geht und der Schnupfen nicht chronisch wird?

Flumax, das bekommen meine auch jetzt über den ganzen Winter. Hatten auch Katzenschnupfen und Calicivirus. Im Flumax ist L Lysin drin und das ist auch Vorbeugend dagegen! Viele Katzen können von viralen und bakteriellen Infektionen der Atemwege leiden. Diese Bedingungen können akut oder chronisch manifestieren. FLUMAX ® enthält eine einzigartige Kombination von Lysin, B-Vitamine, Spurenelemente, Obst-und Pflanzenextrakte, die katzenartigen Atemwege zu unterstützen.

Um eine Verbreitung der Viren zu verhindern, muss die Infektion in Angriff genommen werden. Bei latenten (schleimenden) Viren bedeutet dies, dass die Abnahme von Stress die Infektiosität positiv beeinflusst. Selbstverständlich gilt: je weniger infektiös die Katze ist, umso geringer ist die Reinfektion von Katze zu Katze.
Wirksame Stoffe in Vetplus Flumax

L-Lysine: Eine, in der Natur vorkommende Aminosäure, die für ihre Anti-Virus-Eigenschaften bekannt ist.
Cranberry und Granatapfel-Extrakt:[/br] Antioxidantien aus diesen Früchten beinhalten von Natur aus antibakterielle Eigenschaften.
Zink: Ein essenzielles Spurenelement, das zur allgemeinen Gesundheit Ihrer Katze beiträgt.
Pelargonium Sidoides: Ein Extrakt aus der Wurzel der Geranien. Auf pflanzlicher Basis unterstützt dieser Extrakt das Immunsystem und hilft dem natürlichen Abwehrsystem der Atemwege.
B-Vitamine: Vitamin B6 und B3. Diese Vitamine zeigen sich für diverse Prozesse im Körper verantwortlich, wie beispielsweise das Freisetzen von Energie aus der Nahrung.

3 ml (2 Pumpstöße) beinhalten: L-Lysin 500mg, Granada Extrakt (Polyfenolen) 8 mg, Vitamin B3 5 mg, Vitamin B6 5mg, Pelargonium Sidoides 3 mg, Zink 1 mg, Blaubeerenextrakt (Proanthocyanidinen) 0,5 mg.
Verabreichung und Dosierung:

Kitten: 1 Pumpstoß, 2 x täglich
Erwachsene Katzen: 2 Pumpstöße, 2 x täglich.

Jedes Pumpen ergibt eine Dosierung von 1,5 ml. Die Flumax Paste kann direkt in den Mund oder vermischt mit dem Futter verabreicht werden. Falls es nötig ist, kann die Dosierung auch auf 2 x täglich 3 ml (2 Pumpstöße) pro 4,5 kg Körpergewicht angepasst werden.

hallo,
mein kater scheint erkältet zu sein. er hustet leicht und heute bemerkte ich, dass sein auge tränt. er schläft auch viel.
wie kann ihn sein gesundheitszustan homöopathisch am besten unterstützen?
er ist ca. 6 jahre alt, glaube ich. erst seit 1,5 j wohnt er bei uns. vorher war er streuner, er ist uns 1 monat nachdem unsere katze verstorben ist zugelaufen und seit dem haben wir eine menge fortschritt gemacht. vom extrem vorsichtigen, misstrauischen und ängstlichen kater ist er zu einem kuscheltiger mutiert, jedocht merkt man noch seine „wilde“ seite.
was kann ich ihm denn jetzt akut gegen seine erkältung und erschöpfung geben? danke 🙂

hallo an alle von globuliwelt,wir haben letzte zeit zu viele kitten durch krankheiten wie lungenenzündung,durch vieren, infektionen,kraftlose kitten die ihren abwehrsystem zu schwach sind. bei manchen kitten schlächtern die erst später gewicht abnahme bzw gewicht verlust,bis zu austocknung,konten bis jetzt keine Tierarzt helfen kosten noch &nöcher über 800€,streben troz allem die kitten. leider da helfen die medikamente was wir bis jetzt vom TA bekommen haben erlichgesagt NULL,also meine frage was kan der Globulis pat`s oder tropfen,? (was wir von TA eingesprizte oder andere medikamente nicht wirken )die kitten sind wie gesagt manche verweigern die muttermilch oder per aufzuchtmilch mit flscher nur paar tropfen mineralwasser das ist alles,,haben sie eine gute rat oder medikament? MfG yusuf cetin(PS: ich liebe meine rassen katzen will nicht jeder woche eine stirbt habe die woche 2 stück schon verloren & eine ist geschwächt wiegt 113 gramm mit eine woche naomale weise müste sie das doppelte haben,weis nicht wie lange sie noch durch hält ….)

Aufhören zu vermehren! Irgendwas stimmt da ganz und gar nicht, wenn die Kitten so wegsterben! Kastration der vorhandenen Katzen, Tierarztwechsel wäre angesagt. Gesund und erkrankte Katzen trennen.
Das klingt schon fast nach einer Hoarding-Situation.
Den Katzen zuliebe sollten Sie aufhören mit dem Vermehren.

Guten Abend
ich habe eine Frage. Mein Kater 1 1/2 Jahre alt verweigert seit einigen Tagen das komplette Futter. Habe alles schon ausprobiert, selbst Katzenmilch nimmt er nicht an. Er ist trotzdem aber noch gut drauf spielt und tobt mit seinen Geschwistern. Ich habe Angst das er verhungert. Hat jemand eine Idee was ich noch machen kann?? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße Klaudia

Hallo. ich interessiere mich fuer mittel um das Immunsystem der katze zu boostern.
welche kann ich geben, wie hoch und wie lange? Habe im Augenblick viele Katzen mit Schnupfen und Roecheln.
Beim Niesen fliegt richtig das Nasensecret raus. von hell bis gruen. alles vertreten

Hallo ich habe eine katze(7jahre alt) beim Ultraschall hat man bei ihr ein Knoten an der Milz gefunden. Sie verweigert essen. Ich Spritze ihr in einer Spritze flüssige Nahrung ein. Das sie etwas zu sich nimmt. Sie hat am Mittwoch eine Spritze vom Arzt bekommen. Antibiotika und cortison. Gestern dachten wir sie ist über den Berg. Hat selbständig gegessen und ist raus, war auch etwas munterer. Heute leider wieder teilnahmslos. Schläft viel und mag wieder nichts essen. Wir vermuten das evtl. die Spritze nachgelassen hat. Gibt es Ersatz Globolis für cortison und Antibiotika? Kann uns bitte jemand helfen? Danke und noch schöne osterfeiertage.

Hallo! Mein 9-jähriger Kater zeigt seit nun 3 Monaten eine starke Unruhe, läuft ständig auf und ab, findet keine Ruhe, vor allem will er immer Futter haben- was ich schon immer von ihm kenne. Aber sein Verhalten, sein Mauzen und das Gefühl nicht satt zu sein, haben sich immer mehr verstärkt. Mitten in der Nacht oder früh morgens mauzt er sehr laut, läuft auf und ab, kratzt an meiner geschlossenen Schlafzimmertür, was sonst kein Problem darstellte. Wenn er auf meinem Bauch liegt, kuschelt, scheint er entspannt, aber nach 10-15min. springt er plötzlich auf und läuft durch die Whg.
Er ist an der Blase/ Niere empfindlich, hatte vor ca. 7 Jahren erstmals Struvite und Calciumoxalate im Zusammenhang mit einer Blasenentzündung, bekommt seit dem entsprechendes Diätfutter und das homöopathische SUC+ Hepar (Solidago compositum ad us. vet.+ Ubichinon compositum+ Coenzyme compositum)- ist seit 4-5 Jahren frei von akuten Episoden. Seit 2 Wochen erbricht er sein Trockenfutter, daraufhin gab es nur das Feuchtfutter, das blieb im Magen, aber dafür spuckte er 2-4x/ Tag Speichel. Beschäftigung, Kuscheln etc. bekommt er natürlich, habe ihm auch ein Fummelbrett gebastelt, welches er benutzt. Ich habe ihn tierärztlich abklären lassen, Blutwerte alle in Ordnung, auf dem Röntgenbild war auch nichts zu sehen. Meine Tierärztin weiß sich leider keinen Rat, warum er sich so verhält. Haben Sie eine Idee dazu und/ oder können mir Globulis empfehlen? Besten Dank, viele Grüße Janett

Ist bei den Blutwerten auchDiabetes gecheckt worden. Unsere Katze hatte ähnliche Symthome wegen Diabetes

Liebe Katzenfreunde, ich bin optimistisch, dass ihr mir helfen könnt. Mein Kater ist 6 und hatte im letzten Jahr eine grosse ZahnOP bei der bis auf die Frontzähne alle anderen entfernt worden sind. Die Ursache waren starke Vereiterungen. Danach bekam er eine Antibiose und das Mäulchen war bei der Kontrolle im Anschluss in Ordnung. Da er danach anfing sich oft zu kratzen und zu schütteln, vermutete der TA eine Futtermittel Allergie. Nach Umstellung des Futters ( er bekommt jetzt seit längerem ein hochwertiges Futter ohne Getreide ) hat das Kratzen aufgehört. Jedoch hat er immer noch was mit dem rechten Ohr und schüttelt es. Milben waren keine zu entdecken. Eine Bekannte regte an dass er vielleicht durch den eitrigen Prozess etwas in einer Nebenhöhle oder ähnliches haben könnte. Meint ihr ich soll es mit Globuli gegen Entzündung versuchen? Wenn ja, welches? Hepar sulfuricum? Der TA konnte ja nichts entdecken und ich möchte ihn nicht mal eben röntgen lassen. Ob man da was sieht, ist ja eh nicht gesagt. Für eure Ratschläge bin ich sehr dankbar. Herzlichst, Maren mit Lemmy

Hallo! Mein 9-jähriger Kater zeigt seit nun 3 Monaten eine starke Unruhe, läuft ständig auf und ab, findet keine Ruhe, vor allem will er immer Futter haben- was ich schon immer von ihm kenne. Aber sein Verhalten, sein Mauzen und das Gefühl nicht satt zu sein, haben sich immer mehr verstärkt. Mitten in der Nacht oder früh morgens mauzt er sehr laut, läuft auf und ab, kratzt an meiner geschlossenen Schlafzimmertür, was sonst kein Problem darstellte. Wenn er auf meinem Bauch liegt, kuschelt, scheint er entspannt, aber nach 10-15min. springt er plötzlich auf und läuft durch die Whg.
Er ist an der Blase/ Niere empfindlich, hatte vor ca. 7 Jahren erstmals Struvite und Calciumoxalate im Zusammenhang mit einer Blasenentzündung, bekommt seit dem entsprechendes Diätfutter und das homöopathische SUC+ Hepar (Solidago compositum ad us. vet.+ Ubichinon compositum+ Coenzyme compositum)- ist seit 4-5 Jahren frei von akuten Episoden. Er hat über 2 Wochen sein Trockenfutter kurz nach der Nahrungsaufnahme erbrochen, daraufhin gab es nur das Feuchtfutter, das blieb im Magen, aber dafür spuckte er 2-4x/ Tag Speichel. Ich habe ihn tierärztlich abklären lassen, Blutwerte alle in Ordnung, auf dem Röntgenbild war auch nichts zu sehen. Meine Tierärztin hat ihm mit Magen Medis versorgt, weiß sich aber leider keinen Rat, warum er sich so verhält. Nach dem Tierärztin Besuch hat er sich nicht mehr erbrochen, aber die Unruhe, Mauzen, das oben beschriebene besteht weiterhin. Beschäftigung, Kuscheln etc. bekommt er natürlich, habe ihm auch ein Fummelbrett gebastelt, welches er benutzt.
Haben Sie eine Idee dazu und/ oder können mir Globulis empfehlen? Besten Dank, viele Grüße Janett

Mein Fall ist der folgende:

Ich habe Freitag vor einer Woche meine kleine 3-jährige Siam-Mix Katze am Flughafen Zürich abgeholt.
Sie kommt von der Strasse in Portugal und lebte dort über 1 Jahr bei der Tierärztin vor Ort.
Die Maus habe ich übernommen in dem Wissen, dass Sie an einer chronischen Maulschleimhaut- und Zahnfleischentzündung leidet.
Ihr Behandlungsplan vor der Abreise aus Portugal sah so aus:
1. Februar16 – 0.2ml Volon A (Kortison)
1. März16 – 0.2ml Volon A (Kortison)
seit dem 29.03.16 – Svanatem forte 1/4 Tablette
täglich Lysinpaste.
8. April16 – Abreisetag – 0.2ml Volon A (Kortison)
Dazu habe ich 0.2ml Volon A erhalten für den Fall dass es schlimmer werden sollte, was ich Ihr aber nicht spritzen möchte.
Sie war einige Tage bei mir und alles war gut. Sie frisst (Frockenfutter, Nassfutter, Fleisch roh), schmust auch gerne und war überhaupt nicht scheu.
Am 11.04. hat das Niessen dann begonnen. Ihre Nase hörte sich verstopft an, worauf ich noch am 12.04. zwei Dampfbäder mit Meersalz gemacht habe. Dies hat leider nichts geholfen. Es wurde nur noch schlimmer.
Sie atmete sichtlich schwer, worauf ich dann am 12.04. spät Abends mit Ihr zum Notfalltierarzt ging.
Behandlung vom 12.04.:
0.2 Metacam sc
0.2 Clamoxyl sc
Behandlung zu Hause:
Clavubactin 37.5mg 2 x Täglich 3/4 Tablette
(Film mit 10 Tabletten)
Metacam SID 1 x Täglich 2.5ml max. 4 Tage

An diesem Punkt bin ich noch heute.
Wenn der Schnupfen vorbei ist (sie ist gegen Katzenschnupfen geimpft, gechipt, entwurmt, entfloht und kastriert) wollte ich mich wieder der chronischen Entzündung widmen. Den Heilungsprozess möchte ich mit Globuli unterstützen und für sie erträglicher machen.
Da Katzen sehr lange keine Schmerzen zeigen, kann ich schlecht abschätzen wie schlimm es für sie nun wirklich ist.
Das einzige was ich merke ist, sie trinkt relativ viel, was ich auch auf die Entzündung zurückführe.
Was ist ihre Meinung zu dieser Geschichte? Lässt sich da etwas machen?
Das Zähne ziehen wäre die radikalste Lösung aber das möchte ich wenn möglich umgehen.
Jedoch möchte ich Ihr auch kein Leben mit permanenter Kortisongabe schenken.
Ich würde mich wahnsinnig über Ihre Antwort freuen und hoffe bald von Ihnen zu lesen.

Mit besten Grüssen
Aleksandra Kostic und Katze Maza

Wie oft muss man der Katze es geben? also diese mediakmente

kurze Vorgeschichte. Vor einigen Jahren hat man, mittels einer Magenspiegelung, bei meine Katze Kikki eine chronische Gastritis festgestellt. Über hochwertiges Futter und Schonkost haben wir das ziemlich schnell und auch langanhaltend gut wieder in den Griff bekommen. Auf Medikamente konnten wir glücklicherweise verzichten. In den letzten Jahren konnte sie auch wieder normales Futter, wobei ich immer darauf achte das es Zuckerfrei ist, fressen. Seit ein paar Monaten haben wir nun die Diagnose Diabetes und sie bekommt 2 x Insulin pro Tag. Einhergehend mit der extrem hohen Nahrungsaufnahme, bedingt durch die Diabetes hat sich auch Ihre Gastritis zurückgemeldet. Ich weis, wenn sie einmal richtig „eingestellt“ ist, das dann auch die Heißhungerattacken wieder zurück gehen, aber bis dahin dauert es noch etwas. Ich habe bereist gute Erfahrung mit Globuli, im Zusammenhang mit Zahnstein, gemacht. Meine Frage: Welche Globuli sind in meinem Fall zu empfehlen.? Entdeckt habe ich: Abies Nigra. Wieviel sollte sie davon bekommen? Ich bedanke mich schon einmal für die Tipps und wünsche auch allen anderen Leidgeprüften Fellnasen Gute Besserung.

Hallo! Ab welchem Alter soll man Katzen Globuli Tabletten geben? Wir haben eine 17 jährige Katze, welche die Arsen Tabletten ins Wasser bekommen hat, nun haben wir auch einen 4 Monate alten Kater, der ebenfalls von diesem Wasserdampf trinkt. Danke für Ihre Antwort. Lg Petra

Hallo,
ich habe die Globuli Iris Versicolor D30 für meine Katze Lilly gekauft. TA hat eine Bauchspeicheldrüsenentzündung festgestellt. Sie hat Antibiotika und Kortison gespritzt bekommen. Meine Frage ist nun, ob ich meiner Lilly die Globuli geben darf, wenn sie Kortison bekommen hat. Verträgt sich das? Bitte um schnelle Rückmeldung.
Viele Grüße
Marianne

bekommt man myambutol tabletten ohne rezept

Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50 Prozent, max. 500,- Euro zu den Weiterbildungskosten. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.

Die Bildungsschecks werden über ausgewählte Beratungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vergeben und können dann zur Verrechnung bei den Weiterbildungsanbietern eingereicht werden. Anlaufstellen sind beispielsweise Kammern, Wirtschaftsförderungen, Volkshochschulen oder Weiterbildungs-Netzwerke, wie sie in einigen Regionen bestehen.

Die kostenlose Beratung informiert zu den persönlichen Voraussetzungen für die Förderung und berät Betriebe zum Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

„Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

Mit der optimalen Ausrichtung Ihres Computermonitors fördern Sie Ihre Gesundheit und beugen Rücken- und Verspannungsschmerzen vor.

Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

Auch wenn es kaum wer weiß und im Alltag leider nicht zu merken ist: Die Sozialversicherung bietet besondere Möglichkeiten der politischen Teilhabe und eine ausgeprägte Schutzfunktion gegen Regierungseingriffe. „Selbstverwaltung“ heißt das Zauberwort. Und genau diese Selbstverwaltung will die schwarz-blaue Regierung unter ihre Kontrolle bringen. Das gefährdet unser aller Gesundheit.

Wer sich über die die hohe Zahl an Kranken-, Pensions- oder Unfallversicherungsträger in Österreich, über die bürokratische Absurdität der Mehrfachversicherung oder über Arztkostenbeiträge, ungleiche Leistungskataloge oder kleiner werdende Medikamentenpackungen ärgert, darf sich wundern: Er oder Sie ist EigentümerIn der Institution, die den Ärger auslöst. Und das ist nicht nur rein philosophisch gemeint. Die Träger der Sozialversicherung werden von den Versicherten laut Gesetz selbst verwaltet.

Richtig zu merken ist das im Umgang mit der Sozialversicherung allerdings nicht: Zu oft tritt sie Versicherten im Alltag als Institution mit Kommandogehabe gegenüber, statt als Menschen, die im Prinzip ihre Vorgesetzten sind. Die FunktionärInnen der Selbstverwaltungskörper werden zudem von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt über die Wahlen zu den Arbeiterkammern, Wirtschaftskammern oder Landwirtschaftskammern bestimmt.
Die Rechte der Versicherten im Rahmen dieser Selbstverwaltung sind zwar kaum bekannt aber nicht gering: Sie können etwa Anträge an die Generalversammlung stellen und in Geschäftsunterlagen Einsicht nehmen.

Regierung und Parlament haben in der Sozialversicherung hingegen nur sehr wenig zu melden: Gesetze können geändert werden und bestimmte Ministerien können beobachtende VertreterInnen zu den Sitzungen der Leitungsgremien entsenden, bei offenkundiger Rechtswidrigkeit auch Einspruch gegen deren Beschlüsse erheben (was de facto nie der Fall ist), aber direkten Zugriff auf die Versicherungsträger selbst gibt es nicht: Nur die Versicherungen selbst legen (im Rahmen des Gesetzes) fest, wofür Geld verwendet wird und wofür nicht, an welchen Standorten Einrichtungen errichtet werden sollen und wie interne Abläufe organisiert werden. Seit einigen Jahren ist diese „Selbstverwaltung“ auch verfassungsrechtlich abgesichert (Art. 120a bis c B-VG).

Selbstverwaltung: Schutz gegen Regierungseingriffe

Das ist auch gut so, denn in den allermeisten Ländern, in denen der Staat (also in der Regel die Regierung) direkt auf Sozialsysteme zugreifen kann, wurden diese seit den 1980ern massiv verschlechtert: Nirgendwo liegt so viel Geld, wie im Sozialsystem, wusste etwa auch Margaret Thatcher, und holte sich dieses Geld aus dem staatlichen Gesundheitssystem NHS, das sich bis heute nicht davon erholen konnte. Kein Zufall ist es also, dass steuerfinanzierte Systeme unter staatlicher Kontrolle – wie etwa Obamacare und fast alle Sozialsysteme in den USA – erheblichen Angriffen ausgesetzt sind. Kostensenkungen im Sozial- und Gesundheitsbereich machen sehr schnell große Budgetmittel für andere Pläne frei. Die Folgen für die Menschen sind oftmals erst nach Jahren spürbar.
Die österreichische Sozialversicherung verwaltete im Jahr 2016 etwas mehr als 60 Milliarden Euro, also gute 17% oder ein Sechstel des BIPs.

2000 reloaded: Die politische Umfärbung der Sozialversicherung

Aus Sicht einer Regierung sind soziale Sicherungssysteme in Selbstverwaltung der Versicherten quasi dem Zugriff entzogen und damit ein Störfaktor: Als eine der ersten Maßnahmen färbte etwa Schwarz-blau I im Jahr 2000 den Dachverband der Sozialversicherungsträger (den Hauptverband) um und zwang die Träger, zusätzliche Kosten zu übernehmen (und so das Bundesbudget zu entlasten): Auf Kosten der Krankenversicherungen wurden den Ländern etwa pauschal ein Teil der Beitragseinnahmen zuerkannt, auf deren Verwendung die Träger keinen Einfluss haben, ein Fonds für Privatspitäler wurde geschaffen, zusätzliche Leistungen (wie etwa die Rezeptgebührenobergrenze) ohne ausreichende staatliche Refundierung wurden verlangt und schließlich auch eine Ambulanzgebühr geschaffen. All diese und noch mehr Maßnahmen reduzierten die Mittel der Krankenversicherungen und und zwangen insbesondere die Gebietskrankenkassen, sich erheblich zu verschulden.

Selbstverwaltung wehrt sich

Die Selbstverwaltung wehrte sich: sie initiierte etwa eine Klage gegen die Ambulanzgebühr, die in der Folge auch vom VfGH aufgehoben wurde; und sie drohte – mit zahlreichen Gutachten vorbereitet – mit einer Klage beim Verfassungsgerichtshof. Erfolgreich: Einige der schwarz-blauen Kostenüberwälzungen auf die Krankenkassen wurden von VfGH aufgehoben, andere nach 2006 einfach wieder abgeschafft. Und ab 2009 gab es zusätzliche Budgetmittel zur Entschuldung der Krankenkassen.

Schwarz-Blau: Machtfrage statt Versicherteninteressen

Wenn Schwarz-Blau nunmehr die Struktur der Sozialversicherungsträger verändern will, steht nicht die Lösung der Probleme von Versicherten, sondern die Schaffung für die Regierung kontrollierbarer Institutionen im Vordergrund. Recht deutlich wird dies an der Frage, wie viele Sozialversicherungsträger es zukünftig geben soll.

Statt derzeit – je nachdem, ob die Einrichtungen für Landes- und Gemeindebedienstete mitgezählt werden oder nicht – 21 oder 47 Träger sollen es zukünftig höchstens fünf sein. Oder vielleicht auch 31, denn das Regierungsprogramm schwindelt sich gekonnt darüber hinweg, ob die Krankenfürsorgeanstalten und Pensionsämter der Landes- und GemeindebeamtInnen in die neue Struktur einbezogen werden sollen.
Die kolportierte und nicht wirklich näher ausgeführte Zahl von „höchstens fünf“ macht jedoch deutlich, dass es bei der angekündigten Neuordnung der Sozialversicherungsträger ausschließlich um Macht und Kontrollmöglichkeiten, nicht aber um die Lösung von Problemen der Versicherten geht. Schon seit 2000 verfolgt die Wirtschaftskammer den Plan, die Zahl der Versicherungen auf eine Krankenkasse für ArbeitnehmerInnen, eine für öffentlich Bedienstete des Bundes sowie eine für Selbständige (einschließlich BäuerInnen) zu reduzieren. Gemeinsam mit der Pensionsversicherungsanstalt und der Unfallversicherungsanstalt wären das also fünf (wobei die Existenz der Unfallversicherungsanstalt im Regierungsprogramm in Frage gestellt wird).

Hausmacht für die ÖVP

Insbesondere für die ÖVP bedeutete eine derartige Struktur einen erheblichen Machtgewinn, denn die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, jene der Bauern und sowie die Kranken- und Unfallversicherung der öffentlich Bediensteten sind unter vollständiger Kontrolle von ÖVP-nahen Organisationen wie der Wirtschaftskammer oder der Beamtengewerkschaft. Das bedeutet etwa Verfügungsmittel und weitgehend freie Jobvergabe innerhalb dieser Institutionen. Diesen unter faktischem ÖVP-Einfluss stehenden Trägern stehen derzeit im Hauptverband der Sozialversicherungsträger eine deutliche Mehrheit von Krankenkassen gegenüber, die von der SPÖ-nahen GewerkschafterInnen geführt werden. Die im Regierungsprogramm vorgesehene neue Struktur der Sozialversicherung schafft der schwarzblauen Regierung somit eine fixe und fast unveränderbare Mehrheit unter den Trägern von zumindest 3:2. Demokratisch legitimiert ist diese Mehrheit nicht, denn in ihr sind Selbständige und BeamtInnen weitaus überrepräsentiert.

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Sie alle setzen sich bei peb aktiv für eine ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige und ausreichende Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein.

Mehr Informationen über den Verein erhalten Sie hier.

Mit dem E-Learning zur Kommunalen Gesundheitsmoderation wurde ein Angebot geschaffen, um die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation in komprimierter Form darzustellen. Weiterlesen

Mit rund 200 Teilnehmenden gestaltete sich der „Vernetzt gesund – Fachtag zur Kommunalen Gesundheitsmoderation“ am Freitag, den 13. April 2018 in Berlin als voller Erfolg. Weiterlesen

Zum Start der Rekrutierungsphase im Projekt „GeMuKi – Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind“ finden im Mai und Juni 2018 vier Informationsveranstaltungen statt. Alle am Projekt interessierten Frauenärztinnen und -ärzte, Hebammen und Entbindungshelfer sowie Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte aus den Projektregionen sind hierzu herzlich eingeladen. Weiterlesen

Der diesjährige „fitf4future-Kongress“, der nunmehr zum 6. Mal in Kooperation mit der Cleven-Stiftung und der DAK Gesundheit vom 8. – 10. Oktober in Bad Griesbach stattfindet, nimmt das Thema Eltern(kommunikation) als Schlüssel für erfolgreiche Maßnahmen der Gesundheitsförderung in den Fokus. Weiterlesen

Die am 15. März 2018 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellten Ergebnisse der 2. Welle der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts zeigen, dass die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen auf (zu) hohem Niveau stagniert. Weiterlesen

Eine integrative Heilkunde ist unsere Zukunft. Es ist sinnvoll, Krankheit und Heilung des Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.weiterlesen →

Sich in grossen Vielfalt der Ernährungsvorschläge zurechtzufinden ist nicht einfach. Was passt individuell zu mir? Eine persönliche Beratung kann da sehr hilfreich sein, um die gewünschten Ziele zu erreichen.weiterlesen →

„Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“ Martin Walser

So hier ein Einblick, welche Wege sich mir geöffnet habenweiterlesen →

Ananda Gesundheitszentrum Berlin - Buckow / Britz

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