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Auch radioaktive Strahlung hat ionisierende Eigenschaften. Radionuklide werden zum Beispiel in der nuklearmedizinischen Krebstherapie angewendet.

Radioaktive Stoffe können natürlich vorkommen oder künstlich hergestellt werden. Bekannte Beispiele für radioaktive Elemente sind Plutonium und Uran, die bei der Nutzung von Kernenergie verwendet werden, sowie Zerfallsprodukte von Uran, wie Radium oder das radioaktive Edelgas Radon.

In der Natur existieren aber auch radioaktive "Varianten" vieler anderer, normalerweise stabiler Stoffe. Atomkerne eines bestimmten Elements können unterschiedlich "schwer" sein, wenn sie eine unterschiedliche Zahl von Neutronen enthalten. Die unterschiedlich schweren Varianten eines Elements nennt man Isotope. Manche dieser Isotope sind instabil und zerfallen deshalb. Oft haben sie nur eine geringe Halbwertszeit, wandeln sich also sehr schnell in neue Stoffe um. Bei anderen Stoffen dauert die Umwandlung Jahre oder gar Jahrtausende. Ein Beispiel ist das Kohlenstoffatom: Davon gibt es in der Natur mehrere, unterschiedlich stark radioaktive Formen mit unterschiedlichen Halbwertszeiten. Weitere Kohlenstoff-Isotope können für die Anwendung in der Medizin künstlich erzeugt werden.

Die Atomkerne der instabilen Isotope zerfallen nicht alle auf dieselbe Art. Man unterscheidet verschiedene Zerfallsarten voneinander, bei der unterschiedliche Strahlung freigesetzt wird.

Alphastrahlung (α-Strahlung): energiereich, aber mit geringer Reichweite

Alphastrahler sind radioaktive Stoffe, die in ein Alphateilchen und einen positiv geladenen Restkern zerfallen. Ein Alphateilchen besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen. Alphastrahlung ist sehr energiereich, hat jedoch nur eine geringe Reichweite und lässt sich leicht abbremsen. In Wasser verlieren Alphateilchen ihre Energie schon nach wenigen Mikrometern. Viele der in der Kernenergie eingesetzten Stoffe sind Alphastrahler, außerdem das natürlich vorkommende Edelgas Radon.

Wie wirkt Alphastrahlung auf den Körper? Alphastrahlung kann von außen kaum durch die Haut in den Körper eindringen. Schon ein Blatt Papier reicht aus, um Alphastrahlung abzuschirmen. Alphastrahler sind allerdings sehr gefährlich, wenn sie über die Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden und direkt auf das Gewebe einwirken können. Einmal im Körper, konzentriert sich die Wirkung auf kleinstem Raum. Es kann lokal zu deutlichen Gewebeschäden kommen. Problematisch wird es auch, wenn der Körper Alphastrahler nicht wieder ausscheidet: Manche Alphastrahler können in Organen eingelagert werden und diese stark beschädigen.

Alphastrahler in der Medizin: Alphastrahler nutzt man eher selten in der Tumorbehandlung, beispielsweise zur Schmerzbehandlung bei Patienten mit Knochenmetastasen. Die Strahlung kann die Tumorzellen irreparabel zerstören, das umliegende Gewebe wird jedoch aufgrund der geringen Reichweite kaum beeinträchtigt.

Betastrahlung (β-Strahlung): Elektronen- und Positronenstrahlung

Beta-Minus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenüberschuss. Die überzähligen Neutronen zerfallen, dabei werden Elektronen frei. β - -Strahlung ist Elektronenstrahlung.

Beta-Plus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenmangel. Ein überschüssiges Proton wandelt sich in ein Neutron um, dabei entstehen Positronen. β + -Strahlung ist Positronenstrahlung.

Wie wirkt Betastrahlung auf den Körper? Betastrahlung hat eine etwas höhere Reichweite als Alphastrahlung. Sie kann von außen in die Haut eindringen und diese beschädigen. Verbrennungen oder Langzeitschäden wie Hautkrebs können die Folge sein. Auch die Augen sind gefährdet: Es kann zu einer Linsentrübung kommen. Tiefer in den Körper gelangen Betastrahler jedoch nur über kontaminierte Nahrung oder durch das Einatmen. Betastrahler können Gewebe im Körper schädigen und langfristig Krebs verursachen. Sie lassen sich aber auch gezielt einsetzen, um Tumorzellen zu zerstören.

Betastrahler in der Medizin: Viele in der Nuklearmedizin eingesetzte Radionuklide sind Beta-Minus-Strahler. Ein Beispiel ist radioaktives Iod zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs. Auch in der Strahlentherapie finden Betastrahler Anwendung, zum Beispiel in der Brachytherapie bei Prostatakrebs. Beta-Plus-Strahler werden in der Krebsdiagnostik bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet.

Gammastrahlung (γ-Strahlung): Keine Teilchen, sondern Wellen

Anders als bei Alpha- und Betastrahlung handelt es sich bei Gammastrahlung nicht um Teilchenstrahlung, sondern um Photonenstrahlung, also elektromagnetische Wellen. Sie kann alleine beim Zerfall eines Atomkerns entstehen oder als "Nebenprodukt" des Beta-Plus-Zerfalls. Gammastrahlen kommen in der Natur durch den Zerfall von radioaktiven Stoffen im Boden zustande oder als kosmische Strahlung aus dem Weltraum.

Wie wirkt Gammastrahlung auf den Körper? Gammastrahlen werden von Materie weniger stark gebremst als Teilchenstrahlung. Sie haben deshalb eine große Reichweite: Sie können den Körper mühelos durchdringen. Besonders bei hoher Dosierung hinterlassen sie auf ihrem Weg eine Spur der Zerstörung. Betroffen sind allerdings in der Regel nur die Gewebe, die von der Strahlung tatsächlich durchdrungen werden. Auch wenn die schädigende Wirkung zunächst nur solange besteht, wie man der Strahlenquelle ausgesetzt ist, können Schäden zum Teil zeitverzögert auftreten: Die Strahlenwirkung macht sich nämlich oft erst bei der Erneuerung der Zellen bemerkbar.

Gammastrahlung in der Medizin: Gammabestrahlungseinrichtungen in der Krebstherapie verwenden meist das radioaktive Element Kobalt ( 60 Co). Es wird zum Beispiel zur Bestrahlung von Hirntumoren oder Hirnmetastasen genutzt. Auch zur Diagnostik werden Gammastrahler eingesetzt: Mithilfe der Szintigraphie oder Positronen-Emissions-Tomographie können Ärzte Tumoren oder Metastasen im Körper aufspüren.

Benannt wurde die Röntgenstrahlung nach ihrem Entdecker, Wilhelm Conrad Röntgen. Im Gegensatz zu radioaktiver Strahlung wird Röntgenstrahlung fast immer künstlich erzeugt. Sie entsteht nicht durch einen Kernzerfall, sondern dadurch, dass Elektronen beschleunigt und wieder abgebremst werden. Die freigesetzte Strahlung kann unterschiedlich energiereich sein. Man spricht von weicher, mittlerer, harter oder ultraharter Röntgenstrahlung. Ultraharte Röntgenstrahlung ist im Wesentlichen das Gleiche wie Gammastrahlung.

Wie wirkt Röntgenstrahlung auf den Körper? Auch Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung. Sie kann die Gewebe im Körper verändern und Schäden bis hin zu Krebs verursachen. Wie hoch die Belastung für den Körper ist, hängt von der Empfindlichkeit des jeweiligen Gewebes ab und von der Häufigkeit der Anwendung. Je energiereicher die Strahlung, desto schädlicher ist die Wirkung.

Röntgenstrahlung in der Medizin: Röntgenstrahlung wird in der Medizin vor allem zur Erzeugung von Bildern verwendet: Röntgenbilder und Computertomogramme erlauben einen Einblick ins Innere des Körpers. Weiche und harte Röntgenstrahlung kann auch bei der Bestrahlung von Hauttumoren eine Rolle spielen. Ultraharte Röntgenstrahlung ist sehr energiereich und hat stark ionisierende Eigenschaften. Sie wird daher sehr häufig in der Strahlentherapie verschiedener Krebsarten angewendet und soll Tumorzellen zerstören.

Bequerel (Bq): Zur Messung von Radioaktivität zählen Physiker, wie viele Zerfälle pro Zeiteinheit bei einer radioaktiven Substanz vorkommen. Die physikalische Einheit ist Becquerel: Ein Becquerel bedeutet einen Zerfall pro Sekunde.

Halbwertszeit (HWZ, t1/2): Die Halbwertszeit steht für die Zeit, in der die Hälfte einer strahlenden Substanz zerfallen ist. Radioaktive Elemente verhalten sich dabei immer gleich: Für das 239 Plutonium beträgt die Halbwertszeit 24.110 Jahre. Es gibt jedoch auch Plutonium-Isotope mit Halbwertszeiten von Tagen oder Monaten. Bei 131 Jod, das in der Medizin eingesetzt wird, dauert es dagegen nur etwas mehr als acht Tage, bis die Hälfte zerfallen ist.

Gray (Gy): In der Einheit Gray wird die Energiedosis ionisierender Strahlung angegeben. Sie gibt an, wie viel Strahlung pro Kilogramm des Gewebes aufgenommen wird. Die Energiedosis ist wichtig, um eine Strahlentherapie zur Behandlung von Krebs zu planen: Je höher die Strahlendosis, desto wirksamer ist die Behandlung gegen den Tumor. Allerdings steigt auch das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen und für chronische Strahlenfolgen.

Sievert (Sv): Nicht zu verwechseln ist die Energiedosis mit der sogenannten Äquivalentdosis, gemessen in Sievert. Diese berücksichtigt zusätzlich die Wirkung der verschiedenen Strahlenarten auf das Gewebe. Die effektive (Äquivalent-)Dosis bezieht außerdem die unterschiedliche Empfindlichkeit verschiedener Gewebearten mit ein. Innere Organe sind beispielsweise strahlenempfindlicher als die Haut, Keimdrüsen empfindlicher als Brustgewebe. Die Richtwerte zur Gewebeempfindlichkeit werden für jedes Organ oder Gewebe von der Internationalen Strahlenschutzkommission (www.icrp.org) auf Basis wissenschaftlicher Daten geschätzt und veröffentlicht. Die Äquivalentdosis spielt beim Strahlenschutz eine Rolle und wird bei Röntgen- und Computertomographie-Untersuchungen angegeben.

Welcher Strahlenbelastung ist man in Deutschland ausgesetzt? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt die durchschnittliche Belastung aus der Umwelt derzeit mit insgesamt etwa 2,1 Millisievert (mSv) pro Jahr an (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlenbelastung/natuerliche-strahlenbelastung.html). Abhängig vom Wohnort, von den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und auch vom eigenen Beruf kann die tatsächliche Strahlenbelastung zwischen 1 und 10 Millisievert schwanken.

Über Strahlungsquellen in der Umwelt, von der Bodenbelastung bis zu Lebensmitteln und Baumaterialien, informiert das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html.

Kosmische Strahlung: Ein wesentlicher Teil der ionisierenden Strahlung, der wir täglich ausgesetzt sind, stammt gar nicht von der Erde, sondern aus dem Weltall. Die Atmosphäre schirmt uns von dieser Strahlung weitgehend ab. Gerade in den Bergen oder in Flugzeugen macht sie sich jedoch als sogenannte Höhenstrahlung bemerkbar.

Terrestrische Strahlung: Natürliche Strahlenquellen sind außerdem radioaktive Stoffe im Boden und in Gesteinen sowie daraus hergestellte Baumaterialien. Das radioaktive Edelgas Radon entsteht durch Zerfall radioaktiver Substanzen im Boden. Durch Einatmen gelangt das Gas in die Lunge.

Pflanzen und Tiere nehmen radioaktive Stoffe auf. Über die Nahrung gelangen sie in den Menschen. Auch "Genussmittel" wie Tabak können radioaktive Substanzen enthalten.

Die menschliche Zivilisation sorgt für eine zusätzliche Strahlenbelastung.

Medizinische Strahlenquellen: Die Strahlung stammt unter anderem aus radioaktiven Stoffen, die in der Medizin verwendet werden. Über den Abfall oder Abwässer können diese in die Umwelt gelangen. Die Strahlenschutzrichtlinien für die Entsorgung medizinischer Radionuklide sind allerdings streng. Patienten, aber auch medizinisches Personal, sind weiteren medizinischen Strahlenquellen ausgesetzt, beispielsweise beim Röntgen, bei der Computertomographie oder bei der Behandlung von Krebs.

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The evolution of cognitive mechanisms. Debate with Keith Stenning. Human Behavior and Evolution Society, Berlin Juli 2004.

Inconsistency and satisficing: Comment on Kacelnik. Conference on the Value of Inconsistency, Venice, Juli 2004.

Das Irrationalitäts-Paradox: Die Rationalitäts-Debatte in den Sozialwissenschaften. University of Munich, Juli 2004.

Fast and frugal heuristics. International Conference on Information Processing and Management of Uncertainty in Knowledge-based Systems (IPMU), Perugia, Italy, Juli 2004.

Begrenzte Rationalität: Eine adaptive Intelligenz des Unbewussten? University of Munich, Juli 2004.

Kommunikation von Nutzen und Risiken bei Diagnostik und Behandlung. 2. Kongress Qualitätssicherung in ärztlicher Hand zum Wohle des Patienten. Düsseldorf, Juni 2004.

Das Einmaleins des statistischen Denkens. Department of Mathematics, University of Munich, Juni 2004.

Wie funktioniert Intuition? University of Munich, Juni 2004.

Ist mehr Information immer besser? 5. Dahlemer Ökonomievorlesung. Free University Berlin, Juni 2004.

Rationality in the real world. Two lectures. 2004 Programs for Judges: Science in the Courts, Santa Fe, Juni 2004.

Blatt Kritik: Berliner Zeitung. Berlin, Juni 2004.

Dahlem Workshop on "Heuristics and the Law." Co-organizer (together with Christoph Engel). Berlin, Juni 2004.

Der unmündige Patient und der zahlenblinde Arzt. University of Munich, Juni 2004.

Fast and frugal heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Keynote lecture, Society for the Quantitative Analysis of Behavior, Boston, Mai 2004.

How heuristics shape moral actions. Conference on the Psychology and Biology of Morality. Dartmouth, NH, Mai 2004.

Die Illusion der Sicherheit. Lernen mit Unsicherheit zu leben. University of Munich, Mai 2004.

Die Illusion der Sicherheit. Department of Psychology, University of Basel, Mai 2004.

Less is more: The benefits of cognitive limits. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

How intuition works. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

Uninformed consent: Innumerate physicians and scared patients. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

Are heuristics a problem or a solution? School of Law, University of Virginia, April 2004.

The illusion of certainty: Learning to live with uncertainty. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

Are we fools of chance? Discussion with Nassim Taleb. Burda Media, Munich, März 2004.

Fast and frugal heuristics: Rationality without optimization. Wissenschaftskolleg Berlin, März 2004.

Modelle begrenzter Rationalität. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, März 2004.

Bewertung und Vermittlung gesundheitsbezogener Risiken. Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen, Mainz, März 2004.

Frugal heuristics: Rationality without optimization. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Februar 2004.

From tools to theories: Reflections on the “cognitive revolution” in psychology. Berlin Brandenburg Academy of Science, Januar 2004.

Die Unmündigkeit des Patienten und die Zahlenblindheit des Arztes. Pressekonferenz Gesundheitspolitik, Berlin, Januar 2004.

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1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Abb. 2 RSV Labornachweise der Probeneinsendungen des Bayern Influenza Sentinel 2017/18.

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage:

Weitere Informationen finden Sie unter: https://influenza.rki.de/

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Wir wissen nun, dass eine Krankheit immer dann entsteht, wenn das Energie-Defizit des Körpers so gross ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Demnach brauchen wir ihn also auch "nur" wieder mit jeder Menge Energie versorgen – soweit die Theorie.

Die praktische Umsetzung dessen stellt für die meisten Menschen jedoch eine enorme Herausforderung dar, denn sie umfasst, bisherige Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sowie die geistige Einstellung sich selbst und anderen Menschen gegenüber grundlegend zu verändern. Doch sich der Herausforderung zu stellen lohnt in jedem Fall, denn auf diese Weise können sämtliche energieraubenden Faktoren minimiert werden.

Beginnen wir mit dem Stress – einem Faktor, der sowohl zur physischen als auch psychischen Krankheit führen kann. Stress ist ein Phänomen unserer Gesellschaft, dem man sich nur schwer entziehen kann. Allerdings kann ihm effektiv entgegengewirkt werden, indem man sich einerseits in Gelassenheit übt und andererseits einen Gegenpol dazu schafft, denn Stress lässt sich durch ausgleichende Entspannung abbauen.

Den Ausgleich eines Bewegungsmangels in Angriff zu nehmen ist ebenfalls leicht möglich, denn hierzu bieten sich zahlreiche Optionen. Für den einen ist es regelmässiger, moderater Sport oder das Fitnessstudio und für den anderen ist es Schwimmen, Radfahren, Wandern o.ä.

Zu den wichtigsten Massnahmen, einer Krankheit entgegenzuwirken, gehört eine gesunde Ernährung. Von einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten profitiert der Körper gleich doppelt: Einerseits wird er nicht fortwährend durch die unendliche Vielfalt chemischer Lebensmittelzusatzstoffe, giftiger Spritzmitteln etc. überlastet und andererseits erhält er jede Menge gesundheitsfördernder Nähr- und Vitalstoffe, die er auch zur Energiegewinnung verwenden kann. Somit steigt sein Energiepotential wieder sukzessiv an.

Chronische Erschöpfung, lähmende Schmerzen, Übelkeit. Erst ließen die Kräfte nach, dann kamen die Schmerzen. Vom Arzt zu Arzt, die Ursache aber war trotzdem nicht zu finden. Wem das bekannt vorkommt, sollte sein Mobiltelefon ausschalten. Es gibt ein großes unsichtbares Stück des Puzzles, das übersehen worden zu sein scheint und es heißt Elektrosmog. Manche Menschen reagieren extrem empfindlich gegen elektromagnetische Strahlung.

Könnte “Elektrosmog” der Elefant im Raum sein, der den normalen, gesunden Rhythmus stört und die Disharmonie verursacht? Wenn wir Ihnen die Bedeutung von Elektrosmog näher bringen, werden Sie sich selbst überzeugen, dass dieser Effekt wirklich existiet. Die Fakten sind ziemlich schockierend, deshalb haben wir versucht, die besorgniserregende Realität und die Begriffe als leicht verdauliche Informationen zu erklären.

Viele Menschen sind schon davon überzeugt: Elektrosmog macht krank. Was aber genau Elektrosmog bedeutet, ist dem Begriff selbst zu erschließen. Was “Elektro” ist, ist klar – es hat mit Elektrofeld und elektomagnetischer Strahlung, den ständigen Begleitern in der modernen Welt, zu tun. Der Begriff “Smog” aber ist im Zusammenhang mit Luftverschmutzung gebräuchlich. Der Mensch ist nicht nur Solarstrahlung, sondern auch Elektrosmog ausgesetzt. Elektromagnetische Strahlung kommt von allen elektrischen Geräten, die Sie auf dem Bild sehen – Handys, Wi-Fi Geräte, Tabletts, drahtlose Datenübertragung beeinträchtigen unsere Gesundheit, indem hormonelle Vorgänge gestört werden, und manchmal sogar so stark, dass eine Krebserkrankung ausgelöst werden kann.

Wir haben uns schlau gemacht, was die Wissenschaft sagt, und haben einige praktische Lösungen und Tipps, wie Sie den Elektrosmog vermeiden können.

Dass das Mobiltelefon der Gesundheit schadet, ist mittlerweile jedem bekannt. Ist aber mit dem Abschalten von Handy der Schutz vor Elektrosmog garantiert? Die Antwort ist “Nein”. Der Grund – es gibt zahlreiche Quellen, die Elektrosmog verursachen: Mikrowellen, WLAN, CB-Funk, Bluetooth. Die Menschen sind im Alltag, egal ob privaten oder beruflichen, der Wirkung von elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Laut einer Statistik werden bis zum Jahr 2018 rund 400 Millionen WLAN- fähige Geräte in Deutschland aktiv sein. Trotzdem ist ein strahlungsfreies Leben möglich.

Die Kleidung hat auch eine Schutzfunktion. Hier geht es aber nicht um das tägliche Outfit, sondern um Abschirmkleidung. Die Abschirmstoffe bestehen aus Fasern, die sich beim Tragen nicht elektrostatisch aufläden lässt. Für Abschirmkleidung werden meistens Baumwolle oder Viskose verwendet und zusätzlich werden die Stoffe durch komplizierte Spinnverfahren mit Silberfäden versehen, die die Abschirmung in der Kleidung gewährleisten. Von großer Bedeutung ist es, das Gehirn, das Herz, sowie die anderen inneren Organe zu schützen. Aus diesem Grund werden am meisten Jacken und Mäntel genäht. Die Webseite von esmog-shop.com berät Sie gern bei der Auswahl geeigneter Abschirmkleidung und Abschirmstoffe, sowie bietet Ihnen professionelle Hilfe, wie Sie sich vor Elektrosmog schützen.

Es gibt auch einige hilfreiche Tipps, die Ihnen dabei helfen, Elektrosmog in Ihrem Alltag zu verringern:

• keine langen Telefonate durchführen

• beim Schlaf das Handy und WLAN Router ausschalten oder am besten Abschirmbaldachin nutzen

• Abschirmfarben in eigener Wohnung

• Elektrogeräte von Spezialisten testen lassen und elektromagnetische Felder messen

• Schützen Sie Ihren Kopf, wenn Sie draußen sind.

In der heutigen High-Tech-Welt kann man generell den Elektrosmog noch nicht ganz vermeiden. Die eigene Gesundheit und diese der zukünftigen Generationen liegen in Verantwortung jedes einzelnen. Effektive Gegenmaßnahmen sind kein Luxus, sondern schlichte Notwendigkeit. Das ist von hoher Bedeutung, um sich und seine Familie zu schützen, weil die Gesundheit der Menschen, die wir lieben, bleibt unsere höchste Priorität. Der richtige Urlaub ist der Offline-Urlaub! Unser Rat: Gehen Sie offline und Ihr Körper wird Ihnen dankbar sein!

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Meine top 10 der besten sportarten - Duration: 2:58. messi neymar 2,700 views. Cristiano Ronaldo erklärt warum er der beste Fußballer der Welt ist!

Nun herrscht bei uns aktuell kein Sommerloch, trotzdem bin ich über eine interessante „ Sportart “ aus den Staaten gestoßen, die So wie es aussieht scheint es mehrere Black Metal Yoga-Bars zu geben, diese ist jedoch die erste, die mit Schwarzlicht dem Ganzen auch einen ziemlichen Alien-Vibe verleiht.

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© istockphoto Dieser Sport ist besonders einfach und effektiv

Ob Joggen, Boxen oder Aerobic – es gibt Hunderte von Sportarten, bei denen für jeden etwas dabei ist. Eine Sportart, die laut mehreren Studien am besten für uns ist, ist Schwimmen.

Wenn Sie regelmäßig mehrere Bahnen schwimmen, ist dies ein tolles Workout für den ganzen Körper. SChwimmen kombiniert Cardio-Training und Muskelaufbau, ohne dabei die Gelenke zu stark zu belasten.

Schwimmen wird auch häufig für übergewichtige Personen empfohlen, da die Sportart gelenkschonend und dennoch sehr effektiv ist. Das liegt daran, dass sich das Körpergewicht im Wasser durch den Auftrieb nicht so sehr bemerkbar macht. Auch für den Muskelaufbau eignet sich Wassersport, sei es Schwimmen oder Wassergymnastik. Durch den Widerstand im Wasser wird die Muskulatur gekräftigt. Davon profitiert der ganze Körper. Neben den Beinen, dem Oberkörper und der Bauchmuskulatur wird auch der Rücken gestärkt.

Doch auch beim Schwimmen kann die falsche Technik mehr schaden als Gutes tun. Achten Sie daher besonders auf Ihre Schwimmtechnik. Ein Schwimmbrett kann dabei helfen, die Haltung zu bewahren. Viele Schwimmbäder bieten auch Sportkurse an, an denen Sie teilnehmen können. Außerdem: Warum Schwimmen Sie mental stark macht.

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Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bank für Tirol und Vorarlberg. Bregenz, November 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Vertragsreihe Lebenskunst, Bensheim, November 2014.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen? Förderverein für Wirtschaftspsychologie der Universität Mainz. November 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Allianz Global Investors, Frankfurt, November 2014.

Der Verbraucher will’s wissen: Verbraucherbildung heute. Forum Zucker, Berlin, November 2014.

Bauchentscheidungen: Die Relevanz des Unbewussten. Deutsche Bank Asset Wealth Management. Essen, Oktober 2014.

Model fit versus model prediction. LIFE Max Planck International Research School. Berlin, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Frankfurt, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Daimler Financial Services. Stuttgart, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. CEO-Treffen. Stuttgart, Oktober 2014.

Risiko und Verantwortung. Symposium Verantwortung in den Wissenschaften. München, Oktober 2014.

Risikokompetenz. UNESCO Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn, September 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Nürnberg, September 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Bindella. Zürich, September 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Gottlieb Duttweiler Institute. Zürich, September 2014.

Risiko. Freiburger Montagsgesellschaft. Freiburg, September 2014.

Die Kunst der Risikokommunikation. Keynote, Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie. Greifswald, September 2014.

Risiko als Chance. Hochschulpolitisches Werkstattgespräch. Hannover, September 2014.

Risiko: Wie man “gesunde” Entscheidungen trifft. Schulentwicklungspreis Gute Gesunde Schule. Essen, September 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Düsseldorf, September 2014.

Simple heuristics for a complex world. Keynote, Decision Making Conference. Bristol, September 2014.

Improving decision making by overcoming biases and error cultures. RWE CFO Offsites. Nettetal, September 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Nelson Mandela Schule. Berlin, August 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Landesbank Baden-Württemberg. München, Juli 2014.

Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning health care 2020. Transversal Keynote, 28th International Congress of Applied Psychology. Paris, Juli 2014.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, Global Information and Knowledge Academy. Valencia, Juli 2014.

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Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Winton Capital Lecture, Imperial College London, April 2007.

Lernen mit Unsicherheiten zu leben. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Berlin, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche, Geseke, März 2007.

Intuition: The adaptive intelligence of the unconscious. 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, Saarbrücken, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche. Waldshut, März 2007.

What is bounded rationality? Department of Economics, Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Learning to live with uncertainty. International Symposium on Early Education and Human Brain Development. Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Die Illusion der Gewißheit. Abendvortrag, 20 Jahre Krebsinformationsdienst. Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Februar 2007.

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Statistisches Denken: Warum und wie? Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Januar 2007.

The unconscious and decision-making. Keynote. Strategic Forecasting and Emerging Threats Conference, ETH Zurich, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit. Baiersdorf, Hamburg, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit: Die Kunst der Risikokommunikation. Festvortrag, Charité, Berlin, Dezember 2006.

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How does intuition work? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

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Illusionen des Wissens. WISSENSWERTE special, Bremen, November 2006

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Wie funktioniert Intuition? 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Bewusstsein und Entscheidung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Berlin, September 2006.

Can reasoning be rational and psychological? GAP.6 (Gesellschaft für Analytische Philosophie), Berlin, September 2006.

How does intuition work? Symposium in Honor of Ken Hammond, Berlin, September 2006.

Choices without trade-offs. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

The Superego, the Ego, and the Id in Statistical Reasoning. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

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„Wohin soll sich die Notfallmedizin in Berlin entwickeln? Evolution oder Revolution?“

Gesundheitsforum diskutiert Konzepte zur Notfallversorgung

Neuer Wegweiser zum Betrieblichen Gesundheits- management in Berlin: Die Informationsbroschüre "Gesunde Unternehmen in Berlin" richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Berliner Unternehmen und hält viele Beispiele aus der Praxis sowie Berliner Kontaktadressen bereit.

Der Wegweiser steht auf dieser Website zum Download zur Verfügung.

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Bei der Filamentproduktion legen wir großen Wert auf hohe Maßhaltigkeit und Rundheit. Wir liefern eine konstante Qualität, mit sauberer Farbdruckmischung. Es ist frei von Verunreinigungen und läuft fehlerfrei auch bei mehrtägigem Drucken. Auf einer Vielzahl von 3D-Druckern getestet und läuft und läuft…

Unser PLA-Filament besteht aus demselben Rohmaterial, aus dem auch Lebensmittelverpackungen hergestellt werden. Das einzige, was wir dem Granulat noch zusetzen ist die Farbe in Form eines Masterbatch. Das sind Pigmente, gebunden in einem Trägermaterial. Auch das Masterbatch ist als lebensmitteltechnisch unbedenklich zertifiziert.

Sie können aus unserem Filament also guten Gewissens Spielzeug für ihre Kinder drucken. Weichmacher, Schwermetalle oder andere gefährliche Stoffe kommen für unser Filament nicht in Frage!

Einen Anstieg von 20 Prozent bei Fällen von Übergewicht unter Kindern verzeichnet die KKH. Als Grund werden auch Smartphones genannt. mehr

In Deutschland kann sich jeder für wenig Geld gesund ernähren, meint Ernährungsministerin Klöckner. Viele Ärzte sehen das aber anders. mehr

Ein Baby im Garten oder im Meer gebären? Auf YouTube sind Videos solcher Geburten zu finden. Eine Hebamme klärt über das Phänomen auf. mehr

Patienten geben für Selbstzahler-Leistungen jährlich rund eine Milliarde Euro aus. Der Nutzen vieler Untersuchungen wird bezweifelt. mehr

Neun von zehn Menschen weltweit atmen Luft mit zu hoher Schadstoff-Konzentration ein. Die WHO fordert die Regierungen zum Handeln auf. mehr

Bin ich schwanger? Schon bevor die Regel ausbleibt, verspüren manche Frauen, dass etwas anders ist. Brustspannen, Ausfluss, Müdigkeit… mehr

Plötzlich auftretende, kolikartike Schmerzen im Oberbauch, die später in den rechten Unterbauch wandern, sind typische Anzeichen für… mehr

Dellwarzen sind stecknadelkopf- bis erbsengroß und extrem ansteckend. Besonders störend wirken sie im Genitalbereich. Die… mehr

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Forscher haben weitere Hinweise gefunden, dass einige Süßstoffe nicht beim Abnehmen helfen könnten. Das sollten Verbraucher wissen. mehr

Ist die Chips-Tüte einmal geöffnet, ist sie meistens ratzfatz leer. Das liegt laut Forschern an der Mischung zweier Inhaltsstoffe. mehr

DNA-Tests können aufklären, ob Föten an Trisomien leiden. Sie könnten bald Kassenleistung werden. Kritiker fürchten mehr Abtreibungen. mehr

Wer je am Ziel des europäischen Miteinanders zweifelte, muss sich den brillanten Roman "Tyll" von Daniel Kehlmann gönnen, der mit furchtbar leichter Hand die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges schildert, der vor 400 Jahren begann. Treffen die neuesten Erkenntnisse der Epigenetik zu, dass sich schwere Traumata in unserer DNA abbild.

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Wir nehmen nur vollständige Bewerbungsunterlagen entgegen!

Folgende Unterlagen sind zur Anmeldung mitzubringen: