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Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Winton Capital Lecture, Imperial College London, April 2007.

Lernen mit Unsicherheiten zu leben. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Berlin, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche, Geseke, März 2007.

Intuition: The adaptive intelligence of the unconscious. 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, Saarbrücken, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche. Waldshut, März 2007.

What is bounded rationality? Department of Economics, Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Learning to live with uncertainty. International Symposium on Early Education and Human Brain Development. Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Die Illusion der Gewißheit. Abendvortrag, 20 Jahre Krebsinformationsdienst. Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Februar 2007.

Gut feelings and decision-making. Joint Meeting of Boston Consulting Group (BCG) and ABC. Berlin, Februar 2007.

Statistisches Denken: Warum und wie? Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Januar 2007.

The unconscious and decision-making. Keynote. Strategic Forecasting and Emerging Threats Conference, ETH Zurich, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit. Baiersdorf, Hamburg, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit: Die Kunst der Risikokommunikation. Festvortrag, Charité, Berlin, Dezember 2006.

Risk and rules of thumb. Applied Knowledge Meeting, Kloster Andechs, Dezember 2006.

Uncertainty in Medicine. XI Annual Meeting of the Italian Cochrane Society, Rome, November 2006.

How does intuition work? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

Why should fast and frugal heuristics be of interest to Brunswikians? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

Illusionen des Wissens. WISSENSWERTE special, Bremen, November 2006

Heuristic decision making and aging. MaxnetAging Conference IV, Naples, Italy, November 2006.

Internationlisierung der Psychologie in Deutschland. 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Publishing without perishing: How to publish in journals with high impact rates (with Michael Frese). 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Wie funktioniert Intuition? 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Bewusstsein und Entscheidung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Berlin, September 2006.

Can reasoning be rational and psychological? GAP.6 (Gesellschaft für Analytische Philosophie), Berlin, September 2006.

How does intuition work? Symposium in Honor of Ken Hammond, Berlin, September 2006.

Choices without trade-offs. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

The Superego, the Ego, and the Id in Statistical Reasoning. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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Die Krankenkassen müssen die Kosten aller Behandlungen übernehmen, die medizinisch notwendig sind. Erfahren Sie, welche Kosten Ihnen im Einzelfall erstattet werden. Mehr

Prävention trägt dazu bei, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und die Heilungschance zu erhöhen. Damit Sie leichter den Überblick behalten und alle wichtigen Vorsorge- und Früherkennungstermine Mehr

Dank des medizinischen Fortschritts können Patienten heute auch bei scheinbar hoffnungslosen Ereignissen wie Herzstillstand, Wachkoma oder Krebserkrankungen im Endstadium noch lange am Leben Mehr

Wer lange gesund bleiben will, muss früh damit anfangen. Werden Krankheiten erst spät erkannt, leidet nicht nur die eigene Lebensqualität, sondern es entstehen in der Regel hohe Folgekosten. Mehr

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für eine normale Funktionsfähigkeit des Stoffwechsels in jedem Lebensalter. Der heranwachsende Organismus reagiert besonders empfindlich gegenüber Mikronährstoffdefiziten. Wenn in bestimmten Hirnentwicklungsphasen ein Mikronährstoff fehlt. Mehr

Natürlicherweise ist der menschliche Körper so konzipiert, dass er sich selbst im Gleichgewicht halten kann. Sowohl Phasen der Anspannung als auch solche der Entspannung gehören zu einem ausgeglichenen, gesunden Leben dazu. Durch den heutigen technischen Fortschritt muss unser Körper. Mehr

Verfasst von Sascha Prager am 11.04.2018

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. Sahin interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Allgemeinmediziner. Mehr

Verfasst von Dr. med. Yavuz Sahin am 02.04.2018

Bei "Männergesundheit" denken viele Menschen zunächst an typische Krankheiten des Mannes wie z.B. Erkrankungen der Prostata oder Erektionsstörungen. Jedoch gibt es auch bei Krankheiten, die beide Geschlechter betreffen, Unterschiede in der Krankheitswahrnehmung, -häufigkeit und. Mehr

Frühling macht einfach gute Laune! Endlich wieder Sonne tanken, die aufblühende Natur beim Spaziergang oder Wandern erleben, im Garten arbeiten, mit den Kindern auf dem Spielplatz toben oder auch das Handicap auf dem Golfplatz verbessern - für viele Menschen ist das Frühjahr die. Mehr

Lebkuchen, Zimtsterne, Glühwein und Liköre – das Gewürz Zimt ist gerade in der Weihnachtszeit fast allgegenwärtig. Welche Zimt-Arten es gibt, wie sie wirken und was man bei der Anwendung von Zimt beachten sollte, erklärt dieser jameda Gesundheitstipp. Mehr

Verfasst von Claudia Galler am 16.03.2018

Als Begründer der orthomolekularen Medizin gilt der amerikanische Professor und Nobelpreisträger Linus Pauling. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 15.03.2018

Wenn jemand zu „sauer“ ist, bezieht sich dies in erster Linie auf das Milieu innerhalb der Zellen, dem Zwischenzellraum in den Geweben und dem Blut. Gerade das Blut hat eine sehr geringe Toleranzbreite im ph-Wert. Viele denken jedoch bei „sauer“ erst einmal an das Verdauungssystem. Mehr

Verfasst von Sigrid Lottes am 15.03.2018 | 1 Kommentar

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Heiler interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Arzt. Mehr

Verfasst von Philipp Heiler am 09.03.2018

Als Julia am Mittag mit Halsschmerzen aus der Schule kommt, kann sie kaum schlucken und hat offensichtlich Fieber. Ihre Mutter stellt fest, dass Julias Rachen entzündet ist und feuerrot aussieht. Mehr

Verfasst von Dr. Iris Hinneburg am 07.03.2018

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - das gilt ganz besonders für die Ernährung. Je nach Alter des Kindes ist der Bedarf an Nährstoffen und die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel unterschiedlich. Mehr

Verfasst von Dr. Iris Hinneburg am 06.03.2018

Etwa jede zweite Frau im gebährfähigen Alter verhütet mit der Antibabypille. Jährlich werden circa 50 000 Kinder geboren, obwohl die Mutter die Pille einnahm. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 23.02.2018

Eine Tasse Tee und die Welt ist wieder in Ordnung? Ach, wäre das schön und einfach. Stress kennt so gut wie jeder – das Gefühl, dass einem die Zeit davonrennt, dass man hinterherhechelt und nie fertig wird. Leistungsdruck im Beruf, ständige Anforderungen, Familie, die zu kurz kommt. Mehr

Wurzelkanalbehandlung mit Antibiotikum: Ja? Nein? Immer? Nie? Häufig herrscht Unsicherheit beim Patienten. Hier wollen wir Ihnen eine Antwort auf folgende Fragen geben. Mehr

Cholesterin ist eine lebenswichtige Substanz ohne die viele Funktionen im Körper nicht möglich wären. So ist Cholesterin ein wesentlicher Baustein aller Zellwände, Teil der Isolierschicht unserer Nervenzellen und Vorstufe vieler wichtiger Hormone (z. B. Testosteron, Östrogen. Mehr

Verfasst von jameda am 19.02.2018

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Westin Grand Hotel, München

Seit 1. Oktober 2015 wird unser Team durch Herrn Dr. med. Sebastian Noe verstärkt. Zusätzlich zur Inneren Medizin ist Dr. Noe Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie.

Zum aktuellen KIS – HIV Drug Finder hat MUC Research GmbH in Kooperation mit KIS e.V. die KIS – HIV Drug Finder 2015 App für Smartphones der Firma Apple veröffentlicht.

Diese steht zum Download im App Store zur Verfügung

Folgender QR Code führt auch in den App Store von Apple:

Um Ihnen bei den Terminen zur Blutentnahme mehr Flexibilität zu ermöglichen, können Sie Termine Montags und Mittwochs durchgehend vereinbaren und Mittwochs bereits ab 8 Uhr morgens.

Das ergibt folgende Zeiten in der Übersicht:

In der Deutschen ÄrzteZeitung erschien von Dr. H. Jäger ein Artikel zum Thema

“Heilung bleibt das Ziel“

Der vollständige Artikel steht als PDF zur Verfügung:

Viele chronische Lebererkrankungen führen zu einer vermehrten Bindegewebs-Einlagerung in die Leber („Leberfibrosierung“), in deren weiteren Folge eine Leberzirrhose auftreten kann.
Bisher war die Leberpunktion die einzig zuverlässige Methode, das Ausmaß einer Leberschädigung, also das Stadium der vorliegenden Fibrosierung, frühzeitig abzuschätzen.
Mit dem FibroScan (auch als Elastographie bezeichnet) existiert nun ein nicht-invasives, ambulantes Verfahren zur Messung der Lebersteifheit, die mit dem Fibrosegrad eng korreliert, so dass mit dieser Methode in den meisten Fällen auf eine Leberbiopsie verzichtet werden kann. Der FibroScan bietet auch eine wichtige Hilfestellung bei der Verlaufskontrolle chronischer Lebererkrankungen.
Die FibroScan-Untersuchung der Leber wird bisher noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.

am 1. Februar 2013 wurde auf http://blog.aidshilfe.de/ unter dem Titel

„Es geht um die Menschen, nicht nur um Laborwerte“ ein Interview mit Dr. med. Hans Jäger veröffentlicht:

„„Vor fünf Jahren verkündete die Schweizer Aids-Kommission EKAF öffentlich, dass HIV-Positive unter wirksamer Therapie auch ohne Kondome Safer Sex haben können. Der Vorstoß wurde scharf kritisiert. Dabei sprach die EKAF nur aus, was Mediziner längst wussten. Der Münchner HIV-Schwerpunktarzt Hans Jäger über die damalige Empörung und den heutigen Stand der HIV-Therapie.“

Weiterlesen… (der Link leitet weiter auf externen Inhalt)

Für “herausragende Verdienste um die Gesundheit“ zeichnete der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Umwelt den Ärztlichen Leiter des MVZ Karlsplatz, Dr. med. Hans Jäger im Dezember 2012 mit der Bayerischen Gesundheitsmedaille aus.

Hierzu gibt es auch einen Beitrag im Deutschen Ärzteblatt:

„Hans Jäger: Einsatz für HIV-Patienten – (von Klaus Schmidt)
Dem jahrelangen Engagement von Dr. med. Hans Jäger, München, ist es zu verdanken, dass Bayern heute eine hervorragende medizinische und psychosoziale Versorgung von Menschen mit HIV hat und damit auf eine vorbildliche Aidspolitik verweisen kann, die auf Akzeptanz, Solidarität und Verantwortung basiert. Dafür wurde er Ende Dezember von Bayerns Gesundheitsminister, Dr. Marcel Huber, mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um die Gesundheit geehrt. …“ (mehr).

Am Samstag den 1.12.2012 wurde in der „Sueddeutschen Zeitung“ in der Rubrik „Leute“ ein ausführlicher Artikel über Dr. med. Hans Jäger veröffentlicht von Sabine Buchwald.

Den Artikel zum Nachlesen gibt es als PDF unter SZ Welt AIDS TAG 2012 Hans Jaeger

NetDoktor veröffentlichte am 29.11.2012 anlässlich des Welt-Aids-Tages 2012 ein Gespräch mit Dr. med. Eva Jägel-Guedes zum Thema

„HIV/AIDS: Riesige Wissenlücken, viel Diskriminierung

HIV-Patienten können heute ein ganz normales Leben führen. Und wenn sie gut behandelt werden, können sie andere nicht mehr anstecken. Was sich in der HIV-Therapie tut und warum das Wort Heilung nicht unrealistisch ist – das Netdoktor-Interview“

In Deutschland sind etwa 78.000 Menschen HIV-infiziert. Ungefähr 14.000 Menschen in Deutschland tragen den HI-Virus in sich, aber ahnen nichts davon. Doch auch im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kann den Betroffenen noch geholfen werden. …

Am 01.12.2012 von 12:05 bis 13:00 Uhr in Bayern2 ein Gespräch von André Vincze mit Dr. Hans Jäger.

Update: Der Podcast zur Sendung ist mitlerweile unter Bayern 2 – Gesundheitsgespräch zu finden

In der 3. Ausgabe 2012 der Zeitschrift „Forum Sanitas – Das informative Medizinmagazin für Arzt und Patient“ erschien von Dr. H. Jäger ein Artikel zum Thema

„HIV/AIDS – Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten – HIV/Aids ist in den westlichen Ländern heute zu einer – in den meisten Fällen – gut behandelbaren chronischen Erkrankung geworden …“

Tierversuche sind nicht geeignet, die Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen. Mittlerweile erkennen immer mehr Wissenschaftler, Politiker und Bürger, dass Tierversuche nicht halten, was sie versprechen.

Tierversuche dürfen laut Tierschutzgesetz nur durchgeführt werden, wenn sie "ethisch vertretbar" und "unerlässlich" sind. Doch das Tierschutzgesetz verwaltet Tierversuche lediglich, schützt die Tiere aber nicht davor, als Messinstrumente missbraucht zu werden.

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Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California, Santa Cruz, USA, 1990.

Discovery and Scientists' Tools of Justification. University of California, Los Angeles, USA, 1990.

Confidence in One's Knowledge. 28th Bayesian Research Conference, Studio City, CA, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. Stanford University, USA, 1990.

Haben Menschen zu viel Vertrauen in ihr Wissen? University of Tübingen.

From tools to theories: Reflections on theory construction in cognitive psychology. Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences, Stanford, CA, 1989.

Theory revision in cognitive psychology. Lund University, Sweden, 1989.

Kognitive Metaphern und Kognitive Illusionen. University of Freiburg, Germany, 1989.

Probabilistisches Denken. University of Basel, Switzerland, 1989.

Kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Bern, Switzerland, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. University of New Hampshire, Durham, 1988.

How statistics became institutionalized and turned into metaphors of mind. Harvard University, Cambridge, MA, 1988.

Die Abhängigkeit der wahrgenommenen Fläche von der Form: Kontexteffekte im Urteil von Kindern. University of Frankfurt, Germany, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. XXIV International Congress of Psychology, Sydney, Australia, 1988.

Über kognitive Illusionen, Heuristiken und Rationalität. University of Tübingen, Germany, 1988.

Induktives Denken, kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Salzburg, Austria, 1988; University of Munich, 1988; University of Fribourg, Switzerland, 1988.

Subjektive Theorien und kognitive Illusionen. University of Mannheim, Germany, 1988.

Vertrauen in das eigene Wissen: Wann tritt “overconfidence” nicht auf? 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Marburg, Germany, 1988.

Einige Reflektionen über Rationalität und Wahrscheinlichkeit. Technical University, Berlin, 1988.

Alternatives in psychological methodology and its implications for educational research. City University, NY, 1987.

On the history of significance testing in psychology. Harvard University, Cambridge, MA, 1987

Cognitive illusions. Harvard University, Cambridge, MA, 1987.

Cognition and rationality. University of Wisconsin, Madison, 1987.

Cognitive illusions. Purdue University, IN, 1987.

Kognition als intuitive Statistik: Wie aus Methoden Theorien werden. University of Frankfurt, Germany, 1987.

Über die Verwendung von Basisraten-Information. 29. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Aachen, Germany, 1987.

Heuristiken im Denken: Über Fehler bei Forschern und ihren Versuchspersonen. University of Münster, Germany, 1987.

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Ja, ich entwickele seit einiger Zeit eine gewisse Affinität zu schicken Klamotten. Hemden, Westen, Sakkos, Hüte, Schuhe, … Ich mag das smile Allerdings…

Der Apple HomePod wird in wenigen Tagen in den USA ausgeliefert. In diesem Zusammenhang gibt es gerade einige Veranstaltungen und Interviews von und…

Lässt Apple nach oder bin ich das? Bin ich inzwischen einfach so verwöhnt von der Qualität, die Apple in all den Jahren geliefert…

Seit ich im Internet unterwegs bin, benutze ich auch E-Mail – bis Heute. Ich kann mich nicht erinnern, jemals für einen E-Mail Client…

ZWEIEINHALBSTUNDEN – Echt jetzt, Apple? Das hat meine Abendplanung etwas über den Haufen geworfen bigsmile Dicht gepackt, viel Basis-Arbeit, Verbesserungen, Weiterentwicklungen. Einiges Spannendes…

Ich mag Tee. Ich mag Tee sogar sehr gern. Früher trank ich gerne aromatisierten Schwarztee, bis mir die Aromen nicht mehr gefielen und…

Stellt man seine Ernährung auf Slow Carb um, so meidet man die schnellen Kohlenhydrate. Dazu gehören allerdings auch Nudeln. Isst man also gar…

Wer seine Ernährung umstellt mit dem Ziel Gewicht zu verlieren und sich fitter zu fühlen – und es auch zu werden – der…

Anfang des Jahres stand ich mal wieder vorm Spiegel und erschrak ein wenig. Eine ehemals recht weite/bequeme Hose wollte auch nur noch unter…

Wenn wir in einen Supermarkt gehen werden wir mit einer schier unglaublichen Vielfalt von Produkten verführt. Jedes Produkte gibt es dann noch von…

Es ist wirklich unfassbar was man sich alles anhören kann und oft auch muss, kaum dass man sich etwas anders ernährt als in…

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Unter Arthrose, einer der häufigsten rheumatischen Erkrankungen, versteht man in der Medizin degenerative Veränderungen an den Gelenken. Am häufigsten sind Hüften, Schultern, Knie und Finger betroffen. Vereinfacht bedeutet das Abnutzungserscheinungen, meist an den Knorpeln oder der Gelenkschleimhaut.
Diese Diagnose verunsichert viele, die dann glauben, ihren Körper überlastet zu haben und sich jetzt schonen wollen.
Der amerikanische Physiotherapeut Pete Egoscue verweist in seinem Buch „Schmerzfrei mit der Egoscue-Methode“ darauf, dass Steifheit und Gelenkschmerzen fast immer auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Wir belasten unsere Gelenke nicht regelmäßig genug, um die Knorpel zu ernähren, die nur unter Druck versorgt werden können

Und wir berücksichtigen ungenügend, dass wir immer zwei Gelenke haben, die aufeinander abgestimmt sein müssen. Wir haben einen Muskel, der beugt, und einen Muskel, der streckt. Wird einseitig belastet, entsteht eine höhere Anforderung für den Gegenspieler, der dann schmerzt und behandelt wird, obwohl er nicht die eigentliche Ursache ist.

Wie wirksam unser eigenes Zutun sein kann, erlebte ich selbst. Vor zehn Jahren teilte mir meine Ärztin die Diagnose Hüftarthrose im Anfangsstadium mit. Sie mahnte, das könne in absehbarer Zeit zu einem künstlichen Hüftgelenk führen. Klugerweise verordnete sie mir eine manuelle Therapie, also gezielte Bewegung, und empfahl mir abzunehmen und zu entschlacken.
Mit Trennkost nahm ich 10 kg ab und brachte so mein Lymphsystem ganz nebenbei in Ordnung.
Da ich zudem begeistert bei der regelmäßigen Gymnastik geblieben bin, konnte mir die Ärztin vor kurzem bestätigen, dass der Schaden nicht fortgeschritten ist, sondern das Hüftgelenk leistungsstärker ist, als es vor zehn Jahren war.

Ernährung
Ernährungsformen, wie die vollwertige Trennkost, die der Übersäuerung des Körpers entgegen wirken und ihn von Säureschlacken befreien, sind hervorragend geeignet, Knochen und Gelenke zu pflegen. Die feine Gelenkinnenhaut benötigt sehr viel Vitamin C aus Obst und Gemüse, Vitamin E aus Pflanzenölen sowie Omega-3-Säuren aus fettem Seefisch oder Lebertran oder entsprechenden Pflanzenölen. Zucker und Schweinefleisch sollten deutlich reduziert werden.

Bewegung
Das schmerzende Gelenk sollte weder geschont noch einseitig trainiert werden. Ich empfehle die Egoscue-Übungen als wirksame Selbsthilfe. Sie setzen an der Stelle an, wo das Problem sitzt, nicht unbedingt dort wo der Schmerz ist, und wirken auf das Zusammenspiel von Wirbelsäule, Gelenk und Muskel ein. Sie bringen Gelenke und Muskeln auf beiden Körperseiten wieder ins Gleichgewicht und nehmen dabei auch Belastungen, die wir bislang noch nicht bemerkt hatten, denn die Schädigung ist oft schleichend.
Die Übungen sind so einfach und bequem, dass sie jeder ausführen kann.

Artikel: Bioline-Magazin (Elfi Sinn)

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Eine geringe Belastbarkeit ist dann vorhanden, wenn psychische und/oder physische Belastungen des normalen Alltags nicht ohne grössere Anstrengung gemeistert werden können. In der Regel hängt eine geringe Belastbarkeit auch mit einer allgemeinen Schwäche zusammen. Sie kann aber auch als einzelnes Krankheitssymptom auftreten.

Die geringe Belastbarkeit eines Menschen kann an verschiedenen Maßstäben gemessen werden. Es gibt Erkrankungen, die eine extrem geringe Belastbarkeit der betroffenen Patienten bewirken, weswegen sie nicht mit gesunden Menschen verglichen werden, um den Grad festzustellen.

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Das bedeutet für Sie schon einmal viel Liebe, aber auch Erfolg im Job. Hinzu kommt Glücksplanet Jupiter, der Ihnen darüber hinaus bis in den Herbst hinein viele Möglichkeiten bietet, von denen Sie bisher nicht einmal zu träumen gewagt haben. Ihre Position in diesem Jahr ist ganz hervorragend. Sie sollten 2018 einen ausgedehnten Urlaub am Wasser einplanen.

Falls Sie Ihre große Liebe noch nicht gefunden haben, liebe Krebse, dann haben Sie 2018 alle Chancen, dass sie Ihnen in diesem Jahr begegnet.

Sehr wahrscheinlich begegnen Sie sogar Ihrem Seelenpartner, mit dem das Glück nahezu perfekt ist. Aber auch dann, wenn Sie sich bereits in einer festen Bindung befinden, dürfen Sie sich auf viel Harmonie und Wohlgefühl freuen. Es sind weniger die Leidenschaft und Erotik, die in Ihrem Liebesleben die Hauptrolle spielen, sondern eher die tiefe innere Verbundenheit, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die häusliche Harmonie. Ihr Partner und Sie wissen genau was Sie aneinander haben und das wissen Sie zu schätzen.

Im Job sind Sie und Ihre Kollegen jetzt ein gutes Team, liebe Krebse. Bei der Arbeit sollten Sie auf Teamwork setzen, dann können Sie fast alles erreichen.

Glücksplanet Jupiter hilft Ihnen gleich in der ersten Jahreshälfte auf die Sprünge und verschafft Ihnen das nötige Quäntchen Glück für den beruflichen Erfolg. Sie werden äußerst erfolgreich wirken und selbst darüber staunen, wie selbstbewusst Sie plötzlich auftreten können. Es ist auch durchaus möglich, dass Ihnen jetzt ein lukrativer Job angeboten wird, von dem Sie immer geträumt haben. Im letzten Vierteljahr des Jahres läuft es dann zwar etwas ruhiger, aber keineswegs schlecht.

Nehmen Sie den frischen Wind, der 2018 in Ihr Leben kommt, dankbar an, liebe Krebse.

Sie haben in diesem Jahr alle Voraussetzungen auf Vitalität und Fitness, denn zusammen mit Venus als Jahresregent werden Sie auch von Jupiter, Saturn, Pluto, Neptun und Uranus gut beschützt. Alle zusammen arbeiten gemeinsam in Ihrem Sinne, so dass es am nötigen Wohlgefühl nicht fehlen sollte. Es ist sogar davon auszugehen, dass Sie aus dem Jahr 2018 deutlich gesünder herausgehen, als Sie hineingegangen sind.

April, Juni, August, September, Oktober

In diesem Jahr sollten Sie eine kleine Muschel zu Ihrem persönlichen Glücksbringer erklären, liebe Krebse. Optimal ist natürlich, wenn Sie diese Muschel am Strand selbst gefunden haben oder eine nahestehende Person diese für Sie ausgesucht hat. Die Muschel können Sie in einem kleinen Stoff- oder Lederbeutelchen aufbewahren und auf diese Weise immer bei sich tragen.

Sie dürfen sich auf ein keineswegs langweiliges Jahr 2018 freuen, liebe Löwen. Jahresregent Venus meint es gut mit Ihnen. Sie können aus dem Vollen schöpfen und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.

Nicht nur in der Liebe werden Sie mit Reichtum überschüttet, auch finanziell sieht es richtig gut aus. Sie werden sich zwar anstrengen müssen in diesem Jahr, aber der Einsatz lohnt sich. Versprochen!

Sie strahlen mit Liebesplanet Venus um die Wette und Ihre Chancen auf das ganz große Liebesglück rücken in greifbare Nähe, liebe Löwen.

Ihre besten Monate, um den oder die Richtige fürs ganze Leben zu treffen, haben Sie im Juni und im Juli. Sie haben eine tolle Ausstrahlung und die Herzen fliegen Ihnen nur so zu. Aber auch, wenn Sie bereits gebunden sind, erwartet Sie eine tolle und liebesintensive Zeit. Ganz ohne Probleme wird es sicher auch nicht immer abgehen, aber die Lösung lässt nie lange auf sich warten. Kurzum: Liebesplanet Venus als Jahresregent verwöhnt Sie in Sachen Liebe und Partnerschaft nach Strich und Faden.

Die Voraussetzungen im Bereich Job und Finanzen sind für Sie alles in allem sehr gut, liebe Löwen. Sie sollten sich allerdings keine Illusionen machen, dass das alles von ganz allein passiert. So ist es nämlich auch nicht.

Von Ihnen wird in diesem Jahr jede Menge Einsatz verlangt, aber dazu sind Sie auch bereit und diese Anstrengung lohnt sich. Es geht um Leistung und das, was Sie in diesem Jahr zustande bringen, kann sich sehen lassen. Im Job haben Sie genau den richtigen Riecher und noch dazu ein goldenes Händchen für die Finanzen. Ein hochdatierter Job und viel Geld sind in diesem Jahr das, worauf Sie sich freuen dürfen.

Damit Sie möglichst fit und vital durch das Jahr 2018 kommen, sollten Sie die Bedürfnisse von Körper und Seele auf keinen Fall vernachlässigen, liebe Löwen.

Achten Sie auf Herz und Kreislauf und verschaffen Sie sich stets den nötigen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Mit Wechselduschen zum Beispiel können Sie Kreislauf und Immunsystem stärken. Moderate Bewegung an der frischen Luft ist ebenfalls wichtig, um in der Balance zu bleiben. Denken Sie an Ihr Herz und vermeiden Sie Stress. Sie wissen doch: In der Ruhe liegt die Kraft! Gönnen Sie sich regelmäßige Ruhepausen. Das ist in diesem Jahr besonders wichtig. Zeigen Sie ruhig allen, wer Sie sind und was Sie können, aber treten Sie zwischendurch auf die Bremse!

Februar, Mai, Oktober, Dezember

Gehen Sie spazieren und suchen Sie sich am Wegesrand einen kleinen Stein, der Ihnen spontan gefällt, liebe Löwen. Achten Sie darauf, dass er möglichst keine scharfen Kanten hat, damit Sie ihn bequem bei sich tragen können. Egal, ob Sie ihn im Portemonnaie, in der Handtasche oder in der Jacken- oder Hosentasche bei sich tragen. Er wird Ihnen ein treuer Begleiter und Glücksbringer in diesem Jahr sein.

Mit Venus als Jahresregent können Sie als eher sachlich und nüchtern denkende Jungfrau lernen, was es bedeutet, das Leben zu genießen, liebe Jungfrauen!

Es wimmelt in diesem Jahr für Sie nur so an Chancen und zwar in der Liebe genauso wie im Beruf. Sie verfügen über mehr Selbstbewusstsein und schauen optimistisch in die Zukunft. Genau so soll es ja auch sein!

In Ihr Liebesleben kommt in diesem Jahr fast so etwas wie Magie, liebe Jungfrauen. Wahrscheinlich wussten Sie bis jetzt selbst gar nicht, wie romantisch Sie sein können.

Sie wirken das ganze Jahr über äußerst anziehend und genau das wird Ihnen gute Chancen bescheren, um der Person zu begegnen, mit der Sie den Rest Ihres Lebens verbringen möchten. Falls Sie also noch Single sind, werden Sie das erfolgreich ändern können, wenn Sie es wollen. Wenn Sie bereits in einer festen Partnerschaft leben, dann ist Ihnen das Liebesglück ebenfalls hold. Es kann sogar sein, dass der/die Liebste und Sie sich völlig neu entdecken. Sie wissen, dass Sie sich aufeinander verlassen können, aber damit nicht genug: Sie gehen liebevoll miteinander um und fühlen sich wohl in der Nähe des anderen. Besser kann es eigentlich gar nicht laufen.

Beruflich und finanziell dürfen Sie sich ebenfalls auf erfolgreiche Aussichten gefasst machen, liebe Jungfrauen. Ihr Einsatz in den vergangenen zwei Jahren hat sich gelohnt, so dass Sie jetzt die Ernte einfahren dürfen.

Ihre Erfahrung, Ihre Einsatzbereitschaft und Ihre Zuverlässigkeit werden belohnt und man zollt Ihnen im Job jede Menge Respekt. Vielleicht kommen sogar noch neue und zusätzliche Aufgaben und Herausforderungen auf Sie zu, die zwar mit jeder Menge Arbeit verbunden sind, aber letztendlich zu Aufstieg und Überlegenheit führen. Sie können am Jahresende stolz auf Ihre Leistungen und auf das was Sie in diesem Jahr geschafft haben, zurückblicken. Es hat sich gelohnt!

Die guten Voraussetzungen im Job und das Glück in der Liebe übertragen sich natürlich auch auf das Wohlbefinden, liebe Jungfrauen. So befinden Sie sich schon mal in einer guten Grundstimmung, die ja wichtig ist.

Dennoch kann auch das Glück im Beruf und in der Liebe Stress erzeugen und Stress ist nicht wirklich gut. Sie sollten in diesem Jahr deshalb besonders darauf achten, liebe Jungfrauen, dass Sie kräftemäßig nicht über Ihre Grenzen gehen. Egal, wie gut Sie sich fühlen und egal, wieviel es zu tun gibt: Achten Sie immer ganz bewusst darauf, dass Sie entspannt durch das Jahr gehen. Setzen Sie sich nicht unter Druck, denn das haben Sie nicht nötig. Es klappt nämlich auch ohne selbsterzeugen Druck. Die nötigen Ruhe- und Erholungspausen sollten Sie immer einhalten.

Januar, Mai, August, September

Wenn Sie einen Talisman haben möchten, der Ihnen in diesem Jahr Glück bringt, dann tragen Sie einen Kirschkern bei sich, liebe Jungfrauen. Dieser unscheinbare, aber doch kraftspendende Talisman wird Ihnen ein guter Begleiter durch das Jahr 2018 sein.

Im Jahre 2018 ist das Thema Liebe Ihr Spezialgebiet, liebe Waagen. Liebesplanet Venus ist gleichzeitig Jahresregent und verspricht Ihnen einen märchenhaften Liebessommer. Jetzt können Träume wahr werden!

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Hier finden Sie Aktuelles und Infos rund um das MVZ Kaiserin-Victoria und der Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Allgemeinmedizin.

Das Team der Allgemeinmedizin hat vom 31.07. – 08.08.2017 Urlaub. Reguläre Termine finden in diesen Tagen nicht statt. Bitte wenden Sie […]

Ein Baby kündigt sich an. Sie erwarten Familienzuwachs und wollen sich über die bevorstehende Geburt informieren? Sie wollen Hebammen, Ärzte […]

Wir haben eine gynäkologische Zweigpraxis in Dillenburg eröffnet. Frau Roswitha Mersman wird dort die Patienten gemeinsam mit Cornelia Faber und […]

Angewandte Linguistik

Wir beschäftigen uns mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprache, Kommunikation und Medien, um Linguistik für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.

Angewandte Psychologie

Wir machen wissenschaftlich fundiertes Wissen im Bereich Angewandte Psychologie für Menschen und Unternehmen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld nutzbar.

Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Aus- und Weiterbildung verknüpfen wir mit Forschung - so fördern wir die Synergien zwischen Architekten und Bauingenieuren.

Wir sind das grösste Bildungs- und Forschungszentrum für Ergotherapie, Hebammen, Pflege, Physiotherapie und Gesundheitswissenschaften in der Schweiz.

Life Sciences und Facility Management

Wir sind eines der führenden Schweizer Kompetenzzentren zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt.

School of Engineering

Wir garantieren hochstehende Aus- und Weiterbildung in Ingenieursdisziplinen. Energie, Mobilität, Information und Gesundheit stehen im Fokus unserer Forschung und Entwicklung.

School of Management and Law

Unser Leitsatz «Building Competence. Crossing Borders.» steht für hochstehende Aus- und Weiterbildung, Forschung und Beratung sowie Offenheit gegenüber der Welt.

Soziale Arbeit

Wir bieten ein Bachelor- und Masterstudium in Sozialer Arbeit an sowie Weiterbildungen, Dienstleistungen und Forschung zu unseren Schwerpunkten.

Prof. Dr. Marion Huber
ZHAW Gesundheit
Technikumstrasse 71
8400 Winterthur

Stv. Leitung Fachstelle Interprofessionelle Lehre und Praxis

Dozierende und Modulverantwortliche
Stv. Leitende Fachstelle Interprofessionelle Lehre und Praxis

Spezialkenntnisse:
Wissenschaftliches Arbeiten, Methodik, Statistik, Neurologie, Neuroscience, Brain Injury, Disorders of Consciousness, klassische Testtheorie, Skalenentwicklung, Psychophysiologie, Physiotherapeutische Behandlungsmethoden wie Affolter, Bobach, PNF, Bobath, Lymphdrainage, Transdisziplinarität, Ethik

2015 Professorin für Interprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation
2014 Promotion an der Psychologischen Fakultät der Universität Basel, Dr. phil.
2008 Master of Science in Psychology (cognitive Neuroscience)
2006 Bachelor of Science in Psychology
2001 Abschluss zur diplomierten Heilpraktikerin
1992 Abschluss zur diplomierten Physiotherapeutin

Stv. Leitung
seit 2009 Fachstelle Interprofessionelle Lehre und Praxis