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Zahlreiche Studien zeigen dass du deine Darmflora und damit deine Gesundheit verbessern kannst, indem du Lebensmittel zu dir nimmst, die reich an Probiotika sind. Es gibt Studien die belegen, dass gewisse Krankheiten und sogar Übergewicht von einer schlechten Darmflora ausgehen können.

Die Wissenschaft hat erst vor kurzem begonnen, die Bedeutung der Darmbakterien und ihre Rolle für die menschliche Gesundheit zu entdecken. Während weiter geforscht wird finden wir heraus, dass unsere Darmflora mehr tut als nur unser Essen zu verdauen. Von der Gesundheit des Gehirns, über den Blutdruck bis zur Funktion des Immunsystems, und alles dazwischen – Darmbakterien tun sehr viel für uns.

Hier nur einige Gründe, warum du mehr Probiotika zu dir nehmen solltest:

Zahngesundheit. Das Bakterium Lactobacillus reuteri, welches an der Milchsäuregärung beteiligt ist, tötet schlechte Bakterien ab, die Karies und Zahnfleischerkrankungen verursachen.

Durchfall wird vorgebeugt. Durchfall kommt häufig vor wenn man Antibiotika nimmt. Das Medikament zerstört die gesunden Bakterien in deinem Darm. Mehr Probiotika aufzunehmen verhindert das und hält deinen Darm gesund.

Atemwegsinfektionen werden reduziert. Wie es genau funktioniert ist noch unklar, aber Probiotika im Darm scheinen die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen (zB Erkältungen) zu reduzieren.

Niedrigerer Blutdruck. In Studien wurde gezeigt dass das Bakterium Lactobacillus reuteri den Blutdruck bei den Teilnehmern senkte (im Vergleich zur Placebogruppe).

Ekzeme werden verhindert. Die juckende, unangenehme Hauterkrankung kann bei Babys verhindert werden, wenn Mütter in der Schwangerschaft Probiotika zu sich nehmen.

Der Darm wird beruhigt. Eine Reihe von Verdauungsstörungen ist mit Probiotika behandelbar. Es gibt Hinweise darauf, dass der Konsum von mehr Probiotika bei der Behandlung eines Reizdarmsyndroms, Darminfektionen, Gastroenteritis und sogar der entzündlichen Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis hilfreich sein kann.

Gesundheit des Gehirns. Eine der neuesten und aufregendsten Gebiete der Forschung bringt Darmbakterien mit dem Gehirn in Verbindung. Forschungen ergaben, dass alles was in deinem Darm lebt, Einfluss auf die Entwicklung und Struktur deines Gehirns hat. Man spricht oft vom “Bauchgefühl”, vom zweiten Gehirn. Wir haben schon oft gehört dass wir uns darauf verlassen sollen, wenn wir eine wichtige Entscheidung treffen müssen.

Es wird geschätzt, dass 50% unserer Neurotransmitter im Darm produziert werden. Darunter auch Serotonin, das sogenannte Glückshormon.

Jetzt wo du weißt wie wichtig deine Darmflora ist, möchtest du sicherlich fermentierte Lebensmittel und Getränke in deine Ernährung aufnehmen. Wenn du Sauerkraut und Essiggurken nicht magst, gibt es viele andere Alternativen. Es gibt eine Menge fermentierter Getränke die du für Smoothies verwenden kannst, um mehr Geschmack und Nährstoffe hinzuzufügen. Viele sind in Naturkostläden zu finden und nicht schwer selbst zu machen.

Die folgende Liste an Fermentierten Lebensmitteln soll dir die mögliche vielfallt zeigen:

Kefir. Kefir ist ein fermentiertes Getränk das in seiner traditionellen Form dem Jogurt sehr ähnlich ist. Er wird durch die Fermentation von Milch mit Hefe und Bakterien hergestellt. Er schmeckt wie Joghurt, die Konsistenz ist aber dünner. Man kann Kefir auch aus Kokosnussmilch oder Wasser anstelle von Milch herstellen. Alle Arten von Kefir sind leicht herzustellen. Es ist ein gutes Startprojekt, wenn du noch nie ein fermentiertes Getränk selbst gemacht hast.

Kombucha. Dieser fermentierte Tee ist seit Jahren ein großes Schlagwort was gesunde Lebensmittel angeht. Kombucha benötigt eine Stammkultur an Bakterien und Hefe (bekannt als SCOBY = symbiotische Kultur von Bakterien und Hefe). Diese Stammkultur beginnt nach Zugabe von Zucker den Fermentationsprozess. Der Geschmack von Kombucha reicht von wenig bis stark sauer, je nachdem was hinzugefügt wird und wie lange fermentiert wird.

Jun Tee. Ein fermentiertes Stärkungsmittel aus grünem Tee und Honig, ähnlich wie Kombucha. Die Geschichte des Jun Tee ist etwas unklar. Manche sagen es ist ein altes, spirituelles Elixier aus dem Himalaya. Dort soll es von Mönchen und Krieger-Nomaden gebraut worden sein. Stell es dir als eine Light-Version von Kombucha vor.

Kwass. Kwass ist ein traditionelles, fermentiertes Getränk aus Russland. Als Grundlage für die Mikroorganismen wird typischerweise Brot verwendet. Der Geschmack von traditionellem Kwass ist ähnlich wie Bier, aber der Alkoholgehalt ist minimal (weniger als ein halbes Prozent). Manchmal wird es mit Früchten oder Süßungsmitteln aromatisiert. Es kann anstatt mit Brot auch mit Gemüse, zum Beispiel Rüben oder Karotten, hergestellt werden. Rüben-Kwass ist in den letzten Jahren sehr populär geworden.

Fermentierte Limonade. Anstatt übermäßig gesüßte Limonade zu kaufen, kannst du zu Hause deine eigene leckere, fermentierte Limonade herstellen. Rezepte für hausgemachte Orangenlimonade, Ginger Ale, Malzbier, Zitronen-Limetten-Limonade und andere sind leicht zu finden. Die meisten erfordern nur wenige Zutaten wie Früchte oder andere Aromastoffe, Wasser, Zucker, und entweder Molke oder eine Starterkultur.

Hindu-Limonade. Anstelle von gekaufter Limonade vollgepackt mit Zucker, probiere ein fermentiertes Getränk namens Hindu-Limonade herzustellen. Das einfache Rezept beinhaltet Molke, Zucker, Wasser und Zitronen (oder Limetten für Limonenwasser).

Rejuvelac. Rejuvelac ist ein Getränk das durch die Fermentation von Getreidekeimlingen entsteht. Man muss die Getreidekörner einfach nur in Wasser einlegen und auf die Fermentation warten. Du kannst eine beliebige Getreideart verwenden: Roggen, Weizen, Hafer, Gerste, Quinoa oder andere. Zusätzlich zu den Probiotika ist dieses Getränk auch reich an Vitaminen, da beim Prozess die Körner zu keimen beginnen.

Naturjoghurt. Obwohl es technisch gesehen kein Getränk ist, ist Joghurt ein fermentiertes Produkt das dich mit Probiotika versorgt. Es ist eine tolle Zutat für deinen Smoothie. Du kannst dein eigenes Joghurt machen oder es kaufen. Entscheide dich für Vollfett-Joghurt und vermeide aromatisiertes Joghurt (enthalten oft sehr viel Zucker).

Denk daran dass die oben genannten Getränke, obwohl fermentiert, nicht alkoholisch sind. Die meisten können kleine, unbedeutende Mengen an Ethanol enthalten. Sie sind aber geeignet für Menschen aller Altersgruppen.

Wenn du dich mehr über fermentierte Getränke informierst und Rezepte suchst, wirst du vielleicht über Behauptungen stolpern, dass diese schädlich sein können. Ein Risiko sollen Infektionen durch schädliche Mikroorganismen sein, die die Probiotika-Kulturen verunreinigen, die zur Herstellung verwendet werden. Immer wenn du mit Bakterien und Hefe arbeitest solltest du vorsichtig sein. Aber die Risiken beim Brauen eigener fermentierter Getränke sind sehr gering. Achte einfach darauf alle Küchengeräte die du verwendest zu sterilisieren, um eine Verunreinigung zu vermeiden. Kauf außerdem Starterkulturen nur von seriösen Quellen.

Fermentierte Getränke gibt es schon seit Tausenden von Jahren in Kulturen auf der ganzen Welt. Es gibt einige herrlich prickelnde und schmackhafte fermentierte Getränke im Handel, die du auch selbst zu Hause herstellen kannst. Die Aromen und die ernährungsphysiologischen Vorteile dieser Getränke sind eine ideale Ergänzung zu deinen täglichen Smoothies. Bau sie in deine Lieblingsrezepte ein, um deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Es gibt viele gute Gründe, warum du deine eigenen fermentierten Getränke herstellen solltest. Es ist billiger, das Endprodukt enthält mehr Probiotika, du kontrollierst das Ergebnis (Geschmack und Konsistenz), und es macht Spaß! Wenn du ganz neu anfängst, dann such dir etwas Einfaches aus, zum Beispiel Kefir, und leg los!

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In sportlicher Hinsicht hat sich das SUPen bereits in mehrere Kategorien spezialisiert. So wird heut nicht nur einfach auf dem Board gepaddelt, sondern SUP-Touren, SUP-Fitness und sogar schon SUP-YOGA angeboten (mehr dazu unter SUP Workout und Gesundheit). Es entstanden Wettbewerbe im SUP-Racing und SUP-Surfing.

Immer mehr Gesundheits-und Fitness Experten schließen sich der Meinung an, das das SUPen einen aussergewöhnlichen Cross-Training Effekt hat. Personal Trainer nehmen SUP-Sessions in ihr Trainingsprogramm auf. Ärzte in Amerika empfehlen SUPing bei Rückenbeschwerden.
SUPing ist ein Workout für den ganzen Körper. Vom Kopf bis zu den Zehen-jeder Muskel wird beansprucht um die Balance auf dem Board zu halten und um dich mit dem Paddelschlag voranzubringen. Stand Up Paddling ist in jedem Fall Training für die gesamte Muskulatur.

  • Depressionen
  • Angst- und Alkoholerkrankungen
  • Schizophrenien und manisch-depressive Erkrankungen
  • Demenzerkrankungen (z.B. Alzheimer)

  • Konflikte in der Familie/Partnerschaft
  • Genetische Disposition
  • Soziale Probleme (Obdachlosigkeit) usw.

Herzlich Willkommen auf den Webseiten des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit. Sie finden hier die erwünschten Inhalte, Adressen, Dokumentationen oder Termine, weitere Inhalte und Ergänzungen folgen immer regelmäßig nach ihrer Veröffentlichung.

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Neues Mitglied aufgenommen

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

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Ich mag dir nicht, was andre schenken, schenken
Doch möcht ich gern für dich die Welt aus den Gelenken lenken.
Ich will dir die allerschönsten Reime reimen
Auf dessen Wiese Blumenkeime keimen.

So lieblich sollen dir die Vögel Lieder lieden
Und Instrumente schöne Spiele spielen.
Auch möcht ich in deinen Augenweiden weiden
Und mich in Bescheidenheit bescheiden.

Wenn deiner Schönheit Scheine scheinen
Mag Gold aus allem Weinen weinen.

(© Monika Minder, frei nach Heinrich Seidel)

LUSTIG passt nicht immer
Witzige Gedichte sind eine lustige Sache, passen aber nicht immer. Wenn jemand gerade in einer schwierigen Lebenssituation steckt, Sorgen hat oder krank ist, kann ein aufmunternder hoffnungsvoller Spruch die bessere Variante sein. Zudem kann lustig, wenn es um das Alter, um Falten etc. geht, schon mal jemanden persönlich treffen. Auch wenn man denkt, ihn oder sie gut zu kennen.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. zum Ausdrucken für eine Karte) gratis genutzt werden.

Zeit können wir nicht verhindern, aber Horizonte malen, damit wir ab und zu ins Glück fallen.

Geniesse still zufrieden
den sonnig heitren Tag.
Du weisst nicht, ob hienieden
ein gleicher kommen mag.
Es gibt so trübe Zeiten,
da wird das Herz uns schwer,
dann wogt von allen Seiten
um uns ein Nebelmeer.
Da wüchse tief im Innern
die Finsternis mit Macht,
ging nicht ein süss Erinnern
als Mondlicht durch die Nacht.

Ich wünsche dir auch, dass du deinen Tag zufrieden geniessen kannst und die sonnigen Tage in deiner Zukunft überwiegen werden. Es möge in dein gütiges Herz so viel Sonne fliessen, wie du für uns immer ausstrahlst.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, alles Liebe und Gute, eine gute Gesundheit, und dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen, das wünscht dir von ganzem Herzen deine.

Die Klassiker haben es schon immer verstanden, sich lyrisch in Reim und Vers auszudrücken. Aber auch in modernen Texten finden wir liebevolle Begleiter.

In Ihrem Schreiben können Sie gut auf ein Ereignis zu sprechen kommen, das aktuell und schön ist. Mut machen und das Geburtstagskind positiv stimmen, sind dabei besonders wichtig. Auf schwierige Situationen und Probleme würde ich in einem Geburtstagswunsch eher nicht hinweisen.

Glück und alles Gute wünschen, sind wundervolle Wertschätzungen und Liebesbeweise. Schönes und Gutes unterstreichen tut gut.

Weitere klassische Gedichte habe ich Ihnen auf folgender Seite zusammengestellt:

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Ich lebe in poetischem und wachsendem Ringen einer Zeit entgegen, die ich nicht allein bestimme, jener ich aber viel Geborgenheit zutraue.

Die Zeit sie fliegt so schnell dahin
Doch die deine, die fängt heut' erst an.
Glück ist doch anhin
Wer am Kleinen sich erfreuen kann.

Ich wünsche dir für das neue Jahr viele solcher Augenblicke, und dass du sie nie aus den Augen verlierst. Ich wünsche dir beste Gesundheit, und dass du mir weiterhin ein so gutes und bescheidenes Vorbild bist in Bezug auf das Leben und die Werte, die man finden und nicht mit Geld kaufen kann.

Ein grosses Happy Birthday und in Liebe.

Zu einem kurzen Gedicht einige persönlichen Zeilen und allgemeine Glückwünsche schmücken jede Karte, jeden Mail- oder Sms-Wunsch. Auch mit wenigen Worten können Sie Gratulationen liebevoll übermitteln und jemandem zeigen, dass Sie ihn mögen und an ihn denken.

Weitere kurze Gedichte mit Beispielen für Glückwünsche und einem Bildspruch zum Gratis nutzen habe ich Ihnen auf der nächsten Seite zusammengestellt.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. zum Ausdrucken für eine Karte) kostenlos genutzt werden.

Nicht im Gestern, nicht im Morgen, sondern im Hier und Jetzt, im Heute spielt die Ewigkeit.

Das Leben ist mit Verlaub,
Eine Blüte mit wachsendem Laub,
Und du die Frucht der Zeit.
Geniess das Jetzt und Heut!

Kurze Sprüche für Glückwünsche passen immer und für jede Art der Übermittlung. Gerade für die moderne digitale Versendung kann es nicht kurz genug sein. Auch mit wenigen Worten können Sie passende Wünsche schenken und sagen: ich denke an dich.

Viele weitere kurze Sprüche habe ich Ihnen auf der folgenden Seite angeordnet:

Mit einem fröhlichen Gesicht
Schreib ich dir heut ein klein Gedicht.
Es klopft bescheiden an deine Tür,
um dir zu sagen: ich kann nichts dafür,
aber ich kann dich einfach gut leiden
und das möchte ich dir jetzt gerne zeigen.
Mit diesem Gedicht und dem Geburtstagskuchen
den wollen wir doch bitte gleich versuchen.
Es wäre doch sehr schade, wenn diese meine Liebe
einfach so unversucht stehenbliebe.

Witzige Worte wollen mit Bedacht gewählt werden und nur dort, wo wir einen Menschen auch wirklich gut kennen. So können wir vermeiden, dass wir mit unseren Worten jemanden verletzen.

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Mit den bakteriellen Erregern der für Hasenartige oder Nagetiere lebensbedrohlichen Krankheit Tularämie können sich nicht nur Menschen, sondern auch Hunde infizieren

Großer Erfolg für Pet RIBBON® 2017 – Die Spendeninitiative konnte 50.000 Euro zur Erfüllung von tierischen Herzenswünschen schwer kranker und behinderter Kinder sammeln

© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

Bitte beachten Sie: Internet-Informationen sind nicht dazu geeignet, die persönliche Beratung mit behandelnden Ärzten oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten zu ersetzen, wenn es um die Diagnose oder Therapie einer Krebserkrankung geht. Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Ursprüngliche Adresse dieses Ausdrucks: https://www.krebsinformationsdienst.de

Jeder Mensch ist der einen oder anderen Form von Strahlung ausgesetzt: Energiereiche Strahlung aus dem Weltraum gelangt zur Erde. Sie wird zwar durch die Atmosphäre abgeschwächt – doch insbesondere in der Höhe, auf Berggipfeln oder in Flugzeugen, ist man ihr stärker ausgesetzt. Radioaktive Gesteine und Gase kommen in geringen Mengen praktisch überall natürlich vor. In der Umwelt haben außerdem Kernwaffentests oder auch die zivile Nutzung von Atomenergie Spuren hinterlassen. In der Medizin spielen energiereiche Strahlen bei vielen Untersuchungsverfahren eine Rolle, und sie werden zur Behandlung von Krebs und einigen anderen Erkrankungen eingesetzt – Beispiele sind die Strahlentherapie und die Radionuklidtherapie.

Der erste Teil dieses Textes erklärt Grundlagen zur Strahlenwirkung auf den menschlichen Körper: Was sind ionisierende Strahlen? Wie wirken sie auf den Körper? Wo werden radioaktive Strahlen und Röntgenstrahlen in der Medizin eigesetzt?

Im zweiten Teil des Textes geht es um Radioaktivität als Krebsrisiko und die Frage: Wo überall ist man Strahlung ausgesetzt? Wie hoch ist die Strahlenbelastung in Deutschland? Wovor kann man sich schützen, wovor nicht?

Die bei der Erstellung genutzten Quellen sowie Linktipps zum Weiterlesen sind nach Möglichkeit direkt im Text verlinkt. Eine Übersicht finden Sie zudem am Ende der Seite.

Was ist Strahlung? Was gehört dazu? Einen Überblick über das gesamte Strahlenspektrum auf der Erde, das sogenannte elektromagnetische Spektrum, bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft auf www.weltderphysik.de.

Strahlung ist Energie, die sich ausbreitet. Die Energie kann in Form von elektromagnetischen Wellen übertragen werden. Man nennt dies Photonenstrahlung. Oder die Energie setzt sich über sich rasch bewegenden Teilchen fort. Dann spricht man von Korpuskular-, Partikel- oder Teilchenstrahlung.

Es gibt verschiedene Arten von Strahlung, zum Beispiel radioaktive Strahlung, Röntgenstrahlung, ultraviolettes Licht, sichtbares Licht, Mikrowellen oder Rundfunkwellen. Dabei gilt allgemein: Kurzwellige, hochfrequente Strahlung, zum Beispiel Röntgen- und Gammastrahlung, ist energiereicher als Strahlung mit großer Wellenlänge, zum Beispiel Radiowellen.

Einen Überblick über das gesamte elektromagnetische Spektrum bietet zum Beispiel die Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. unter www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/licht/elektromagnetisches-spektrum/.

Atom: kleine Bausteine der Materie; Atome bestehen aus einem Kern und einer Hülle
Proton: positiv geladenes Teilchen im Kern eines Atoms
Neutron: ungeladenes Teilchen im Kern eines Atoms
Elektron: negativ geladenes Teilchen in der Hülle eines Atoms
Positron: Positiv geladenes "Gegenstück" eines Elektrons
Ion: "geladenes" Atom mit einem Überschuss oder Mangel an Elektronen
Photon: elektromagnetische Wellen bestehen aus kleinen "Energieeinheiten", den Photonen
Radioaktive Strahlung: Strahlung, die aus zerfallenden Atomkernen frei wird
Einen Überblick über Grundbegriffe der Physik bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) auf www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/licht/elektromagnetisches-spektrum/.
Was Radioaktivität ist, erläutert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in einem Video: www.bfs.de/SharedDocs/Videos/BfS/DE/ion-radioaktivitaet.html

Trifft sehr energiereiche Strahlung auf Materie, kommt es zu Wechselwirkungen: Aus den Hüllen der Atome werden durch den Zusammenstoß negativ geladene Elektronen herausgeschleudert. Fehlen die Elektronen, werden die ursprünglich neutralen Atome zu positiv geladenen Teilchen. Geladene Teilchen nennt man Ionen. Um wieder einen ausgeglichenen Zustand zu erreichen, können Ionen mit anderen Atomen oder Molekülen reagieren. Diese verändern sich durch die Reaktion ebenfalls.

  • Strahlung, die neutrale Atome in geladene Teilchen (Ionen) verwandelt, nennt man ionisierend.

Zur ionisierenden Strahlung zählen die kosmische Strahlung aus dem Weltraum, radioaktive Strahlung, Röntgenstrahlung und ein Teil der ultravioletten Strahlung. Ionisierende Strahlung kommt in der Natur vor, kann aber auch künstlich erzeugt werden.

Wie wirkt ionisierende Strahlung auf den Körper?

Im Gewebe erzeugt die Strahlung Ionen. Die Ionen reagieren mit umliegenden Molekülen. Diese verändern sich dadurch und können wiederum Reaktionen mit weiteren Molekülen eingehen. Durch diese Veränderungen können Zellen funktionsunfähig werden oder absterben. Besonders schwerwiegend sind die Schäden, wenn die Erbsubstanz der Zellen, die DNA, betroffen ist. Gesunde Zellen können sich bis zu einem bestimmten Grad regenerieren und eingetretene Schäden reparieren. Dazu braucht es jedoch eine gewisse Zeit. Gerade Gewebe, das sich häufig erneuert, wird oft in der empfindlichen Phase der Zellteilung getroffen, und die Zellen haben keine Möglichkeit mehr, sich zu regenerieren. Eine sehr hohe Strahlendosis führt statistisch häufiger zu irreparablen Schäden. Aber auch geringe Strahlendosen können Folgen für den Körper haben.

Warum setzt man trotzdem ionisierende Strahlung in der Krebstherapie ein?

Bei der Bestrahlung von Krebs macht man sich die Wirkung ionisierender Strahlung zunutze: Man hofft, Tumorzellen durch sie zu zerstören. Viele Tumoren reagieren empfindlicher als gesundes Gewebe auf die Strahlen. Warum? Tumorzellen sind in der Regel nicht so ausgereift wie gesunde Zellen. Oft haben sie eine schlechtere Reparaturfähigkeit. Außerdem teilen sie sich häufig, was sie ebenfalls anfällig für die Strahlenwirkung macht. Moderne Strahlentherapie wird immer zielgenauer. Trotzdem lassen sich Nebenwirkungen nicht immer vermeiden.

Radioaktive Strahlen oder Röntgenstrahlen schädigen Zellen im Körper. Können die Zellen sich nicht erholen, sterben sie ab. Im Gewebe können sich Narben bilden. Schaffen es Zellen, trotz einer Schädigung zu überleben, kann Krebs entstehen.

Als radioaktiv bezeichnet man Stoffe, deren Atomkerne zerfallen. Dabei setzen sie Energie in Form von Strahlung frei. Der Kernzerfall wird daher auch als radioaktiver Zerfall bezeichnet. Die instabilen Atomkerne nennt man Radionuklide, das heißt: "strahlende Kerne".

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Die Berliner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie hat darüber hinaus eine bedeutende Forschungsabteilung: In acht Forschungsbereichen untersuchen verschiedene Arbeitsgruppen die Grundlagen psychischer Erkrankungen sowie Krankheits- und Therapieverläufe.

Kann die Frequenztherapie auch bei vielen Krankheiten helfen?

  • Allergie 10000, 5000, 880, 787, 727, 500, 465, 330 Hz
  • Bronchitis 880, 727, 9 Hz
  • Depression 10000, 787, 73, 35, 8, 4, 1 Hz
  • Haarausfall 10000, 880, 787, 727, 465, 146, 100 Hz
  • Herpes 1500 Hz
  • Husten 10000, 728 Hz
  • Karies 10000, 20 Hz
  • Multiple Sklerose 5000, 1550, 880, 802, 787, 727, 20 Hz
  • Neurose 10000, 28 Hz
  • Ohrenschmerzen 5000 Hz
  • Phobie 10000 Hz
  • Schlaflosigkeit 10000, 1550, 1500, 880, 802, 100, 10, 4, 3 Hz
  • Schwindel 880, 20, 5 Hz
  • Tennisarm 250, 1 Hz
  • Verstauchung 110, 9 Hz
  • Verstopfung 1550, 880, 802, 800, 787, 776, 727, 465, 20 Hz

Dr. Christel Großmann
Betriebsärztin an den Alb Fils Kliniken in Göppingen,
im Gespräch mit „arbeit & gesundheit“

Wie schätzen Sie als Betriebsärztin die Arbeit von Sicherheitsbeauftragten ein?
Sicherheitsbeauftragte sind wichtige Bindeglieder zwischen den Arbeitsbereichen und mir. Die Beauftragten arbeiten an der Basis und haben tagtäglich einen Einblick in die Arbeitsbelastungen und die räumlichen Gegebenheiten vor Ort. Sie liefern mir wichtige Hinweise, die ich sonst gar nicht bekommen würde.

Was erwarten Sie von Sicherheitsbeauftragten?
Ich erwarte von ihnen, dass sie mit „offenen Augen" und „aufmerksamen Ohren" im Haus unterwegs sind, um technische oder sonstige Mängel zu sehen und die Eindrücke der Kollegenschaft aufnehmen. Darüber hinaus setze ich voraus, dass sie sich trauen, uns Betriebsärzten oder den Sicherheitsfachkräften auch das Wahrgenommene mitzuteilen. Da spielt dann auch eine Rolle, wie das Vertrauensverhältnis zwischen der Mitarbeiterschaft und uns Fachleuten ist. Dass sie wissen, dass ihre Feststellungen von uns auch gehört und diskutiert werden, welche Maßnahmen nötig und machbar sind. Und dass wir uns dann tatsächlich auch dafür einsetzen, wenn Handlungsbedarf besteht. Hier in unserem Hause ist dieses Vertrauen über viele Jahre gewachsen.

Wo sehen Sie in der Zusammenarbeit Verbesserungsmöglichkeiten?
Ich wünsche mir, dass von den direkten Kontaktmöglichkeiten mehr Gebrauch gemacht wird – oft werden die Informationen erst in den Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses (ASA) vorgetragen, die dann sehr lang und umfangreich werden. Häufig können dort gar nicht alle Sicherheitsbeauftragten zu Wort kommen, weil das einfach den Rahmen der Sitzungen sprengen würde. Hilfreich wäre es vielleicht auch, dass bei den Aus- und Fortbildungen für Sicherheitsbeauftragte auch Betriebsärztinnen und -ärzte sowie Sicherheitsfachkräfte aus der Praxis berichten, um den Neulingen die Hemmschwelle zu nehmen, in ihren Betrieben den direkten Kontakt zu den Fachleuten zu suchen und zu pflegen.

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Die Fakten Box. Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Werder, Juli 2014.

Komplexität und Entscheidungen. Audi AG Ingolstadt, Juli 2014.

Health literacy for children. The Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences. Amsterdam, Juli 2014.

Wie gefährlich sind die neuen Medien? Digitale Risikokompetenz für Kinder und Jugendliche. Heinz Nixdorf Museum, Paderborn, Juni 2014.

Simple heuristics for a complex world. Cognitive Science Colloquium, University of Osnabrück, Juni 2014.

Improving decision making by overcoming biases and error cultures. RWE C-Day. Heiligenhaus, Juni 2014.

Publishing without perishing. Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2014.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2014.

Kopf versus Bauch: Erfolgreiche Strategien der Entscheidungsfindung. Vom Internet zum Outernet. Markant Mitgliederkongress, Mai 2014.

Die Psychologie des Risikos. Evangelische Stadtakademie München, Mai 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Rödl & Partner. Nürnberg, Mai 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Old Theatre, London School of Economics, London, Mai 2014

Risk savvy: How to make good decisions. Royal Institution Event. London, Mai 2014

Risk savvy: How to make good decisions. Meet Penguin Event. London, Mai 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Bristol Festival of Ideas, Mai 2014.

Risk savvy. Behavioral Insights Team. London, Mai 2014.

Ethik in Wirtschaft und Finanzwirtschaft. Podiumsdiskussion. Universität München, Mai 2014.

Risiko und Bauchgefühl. 70. Bankwirtschaftliche Tagung der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Berlin, Mai 2014.

Heureka: Intuition versus Ratio? 12. Coface Country Risk Conference. Wien, Mai 2014.

Introduction to the Center for Adaptive Behavior and Cognition. Report to the Advisory Committee of the Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Mai 2014.

The art of risk communication. Cancer Center of Santa Barbara, Cottage Hospital, Santa Barbara, April 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. SAGE Center Lecture III, University of California, Santa Barbara, April 2014.

Better doctors, better patients, better health care. SAGE Center Lecture II, University of California, Santa Barbara, April 2014.

Evolutionary psychology and Darwinian algorithms. Center for Evolutionary Psychology, University of California, Santa Barbara, April 2014.

Homo heuristicus: Rationality for mortals. SAGE Center Lecture I, University of California, Santa Barbara, April 2014.

Simple heuristics for a complex world. Patten Lecture II, Indiana University, Bloomington, März 2014.

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Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind rund 4 Millionen veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.

Werte bestimmen, wie wir leben, wem wir vertrauen, und auch was wir kaufen. Jens Krüger stellt in der aktuellen research&results die wichtigsten Ergebnisse des Werte-Index 2014 vor und verdeutlicht, welche Bedeutung der Wertewandel für Unternehmen und Marke haben kann.

Manuela Rehn und Jörg Reuter: „Einfaches ist einfach, weil es einfach ist und nicht wenn jemand so tut als ob.“ 18. Februar 2014 Berlin steckt voller spannender Foodkonzepte – dort herauszustechen nicht ganz leicht. Jörg Reuter und Manuela Rehn ist es mit ihrem Laden „Vom Einfachen das Gute“ gelungen. Sie erzählen Werte-Index im Interview, warum Einfachheit heute wertvoll, aber nicht exklusiv sein darf und wie ihr Laden zu einem Ort für Gespräche in der Großstadt wird. Was steckt hinter mehr.

„Eine faszinierende Marke zeichnet aus, dass sie mit Haltung kurz- und langfristig überzeugt. Dazu braucht sie einen Werte-Set, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern sich an dem gesellschaftlichen Wertewandel orientiert.“ – Peter Wippermann im Interview mit dem Markenartikel-Magazin.

Anerkennung als zentraler Wert des Kommunikationsdesigns 20. Dezember 2013 Die Anerkennung wird zum zentralen Erfolgsfaktor im Kommunikationsdesign – Anerkennung durch den Rezipienten. In der Netzökonomie erhält die Ästhetik eine neue Kernaufgabe, nämlich Dialog und Interaktion zu initiieren und zu fördern – und damit eine Plattform für Anerkennung zu schaffen. Medien und Kanäle differenzieren sich ins Extrem. Die Technologie eröffnet beständig neue Möglichkeiten. Design und mehr. Schönheit kommt von innen: Warum Werte das neue Must-Have der Beauty-Branche sind 12. Dezember 2013 Die Schönheitsindustrie beschäftigt sich mit der schönen Oberfläche. Eigentlich. Denn nicht jede Schönheitsmarke möchte die klassischen Kommunikationsmechanismen bedienen. Der alternative Weg heißt: sich stärker mit den Sorgen und Herausforderungen moderner Frauen auseinanderzusetzen, statt „nur“ glatte, perfekte Versprechen zu liefern. Denn: die schöne Oberfläche hängt sehr viel mehr vom Inneren, heißt: der Einstellung ab. So sieht es zumindest mehr.

Das www.werteindex.demozone.org-Team verabschiedet sich in den Sommer und meldet sich im Herbst zurück!

Johannes Gutmann/Sonnentor: „Beziehungspflege steht über Produktpflege.“ 02. Juli 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, Bio-Anbieter aus dem Waldviertel/Österreich und unter den Top 3 am deutschen Markt, darüber, wie gemeinsame Werte besonders auch dem lokalen Umfeld zugute kommen, wie man diesen Werten in starkem Wachstum treu bleiben kann und was unsere Wirtschaft davon noch lernen kann. Herr Gutmann, aus mehr. Hayes Roth/Landor: „Purpose-driven business is here to stay.“ 28. Juni 2012 Der Chief Marketing Officer der internationalen Branding-Agentur Landor aus der WPP-Gruppe sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, warum kein Unternehmen es sich heute noch leisten kann, seine Geschäfte ohne Rücksicht auf gesellschaftlich wichtige Werte zu machen. Herr Roth, Ihre Agentur hat ein Dutzend Blue Chip-Unternehmen nach deren Aktivitäten im Bereich Social Responsibility befragt. Das setzt ja voraus, dass mehr. Cassidy Morgan/Interbrand: „Marken müssen Chancen suchen, ohne ihre Richtung zu verlieren.“ 25. Juni 2012 Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das internationale Ranking der Best Global Brands. www.werteindex.demozone.org spricht mit Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe, über moralische Werte, Markenwerte und dem monetären Wert von Marken – und wie sie miteinander zusammenhängen. Herr Morgan, Interbrand veröffentlicht jedes Jahr das Ranking der Best Global Brands – zuletzt im Herbst 2011. Unter den mehr. Andreas Freitag/Heimat Hamburg: „Freiheit und Unabhängigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um eine Agentur auf Basis echter Werte zu führen.“ 18. Juni 2012 Mit Andreas Freitag, Geschäftsführer von Heimat Hamburg, spricht www.werteindex.demozone.org heute darüber, welche Rolle Werbeagenturen in der authentischen Unternehmenskommunikation spielen müssen, warum man nicht Drogen nehmen muss, um glaubwürdig darüber zu berichten und wie man es als Agentur schafft, seinen Werte treu zu bleiben. Herr Freitag, welche fundamentalen Veränderungen in der Werte-Wahrnehmung des Konsumenten haben Sie in mehr. Phillipp Cerny/InterOne/BBDO China: „Marken die langweilen, haben weniger Chancen, mitzuhalten.“ 11. Juni 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Philipp Cerny, Creative Director bei InterOne/BBDO, China, warum Authentizität in der Werbung unerlässlich wird, wie westliche Markenwerte in anderen Kulturen erfolgreich kommuniziert werden und warum Agenturen sich in Zukunft auch als Coaches verstehen müssen. Herr Cerny, Sie sind seit gut zehn Jahren als Kreativer in der Werbung tätig, u. a. in mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Simone Ashoff/Good School: „Sicherheitsempfinden existiert nicht dann, wenn meine persönlichen Daten abgeriegelt sind. Sondern dann, wenn die Gemeinschaft verantwortungsvoll mit meinen Daten umgeht.“ 07. Juni 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von TRENDBÜRO, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Simone Ashoff, Gründerin und Inhaberin der Good School über analoge Menschen, Brücken zur digitalen Alphabetisierung, den Wert „Lehren zu Lernen“ und einige ungewöhnlich wertvolle Beispiele aus der digitalen Welt. Frau Ashoff, Sie sind die Erfinderin der Hamburger Good School. Was lernt man bei Ihnen an guten Dingen? Alles, was mehr. Frank Hauser/Great Place to Work®: „Entscheidend sind nicht Produkte, sondern die Verbundenheit der Mitarbeiter.“ 04. Juni 2012 Employer Branding boomt aktuell. Das Great Place to Work® Institut widmet sich hingegen bereits seit über 20 Jahren dem Thema, wie Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen so gestalten können, dass ihre Mitarbeiter gern und gut darin arbeiten können. www.werteindex.demozone.org sprach mit Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland, darüber, warum ein Arbeitsvertrag nicht mehr ausreichend für mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Stephan Rebbe/Kolle Rebbe: „Ökonomischer Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn man seinem Wertesystem treu bleibt.“ 31. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Stephan Rebbe, Gründer und Inhaber der Werbeagentur Kolle Rebbe, für den Werte das zentrale Thema seines Lebens sind. Privat wie beruflich. Freiheit, Familie und Gemeinschaft sind die tragenden Säulen von Kolle Rebbe, somit war und ist die Agentur schon immer inhalte- und nicht finanzgetrieben. Mit der Erfahrung mehr. Stefan Baumann/Sturm und Drang: „Die Marke muss zur Bewegung werden.“ 28. Mai 2012 Mit Stefan Baumann, Geschäftsführer der Hamburger Strategieagentur Sturm und Drang, sprach werteindex.demozone.org über entscheidende Faktoren für erfolgreiche Innovationsprozesse – und warum dafür Ideologien vielversprechender als Werte sind, Apple sicherlich ohne Werte-Katalog auskommt und Perfektion zunehmend uninteressant wird. Herr Baumann, Sturm und Drang setzt in seiner Arbeit auf „agile Innovationsprozesse“. Was verstehen Sie darunter? Der agile Innovationsbegriff mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Frank Dopheide/Deutsche Markenarbeit: „Es geht nicht darum, glücklich im Leben zu sein, sondern glücklich mit seinem Leben zu sein.“ 24. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Frank Dopheide, Gründer und Inhaber von Deutsche Markenarbeit, über die Qualitätsdimension bei Managermarken, die großen Überschneidungen der Ergebnisse des Werteindex mit der Werterealität in der Unternehmermarkenbildung und bedeutende Personenmarken wie Richard Branson und den Papst. Herr Dopheide, mit Ihrer neuen Firma „Deutsche Markenarbeit“ widmen Sie sich weniger mehr. Christian Hahn/Deutsche Telekom AG: „Unternehmen sind in erster Linie soziale, nicht ökonomische Organismen.“ 21. Mai 2012 Im vorigen Jahr machte die Deutsche Telekom mit einer groß angelegten Employer-Branding-Kampagne auf sich aufmerksam, in der der Wert Familie im Mittelpunkt stand. www.werteindex.demozone.org sprach mit Christian Hahn, Leiter Marketing Communications Strategy and Media bei der Deutschen Telekom, über die Hintergründe dieser Strategie, ihren Impact auf die Markenwerte und die Impulse, die sie für die mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Uwe Lübbermann/Premium Cola: „Ich bin der Premium-Nichtbestimmer.“ 18. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Uwe Lübbermann, Gründer und Inhaber von Premium Cola, über die Rolle von Werten in seinem partizipativ geführten Premium Cola Kollektiv und seine durchaus kritische Sicht „im Trend“ zu sein. Herr Lübbermann, mit Premium-Cola haben Sie ja die weltweit einzige echte „Werte-Cola“ erfunden. Wie wichtig sehen Sie als „Werte-Experte“ mehr. Raphael Stix/Integer: „Shopper unterscheiden nicht nach der Technologie, sondern nach dem, was es für sie bringt.“ 14. Mai 2012 Mit Raphael Stix, Geschäftsführer von Integer Germany, spricht www.werteindex.demozone.org über Shopper Marketing, seine Ziele und darüber, wie die Interessen von Marken, Händlern und Konsumenten auf einen Nenner gebracht werden können. Herr Stix, zunächst ganz allgemein: Was genau ist Shopper Marketing? Shopper Marketing definiert einen ganz wesentlichen Teil des Marketings. Es geht am Ende darum, zu verkaufen: mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Till Wahnbaeck/P&G: „Erfolgreiche Marken verstehen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter.“ 10. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Till Wahnbaeck, Vertriebsdirektor bei Procter & Gamble, über die Rolle von Werten in seinem Führungsstil, warum Erfolg immer mehr mit Gemeinschaft zu tun hat und seine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Herr Wahnbaeck, wie wichtig ist für P&G das Thema Werte in der Markenführung? Bei P&G stehen Werte im Zentrum mehr. Hans Roth/Saubermacher: „Unsere Werte erleichtern unsere Interaktionen mit Kunden und Lieferanten.“ 07. Mai 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Hans Roth, CEO der Saubermacher AG, über die gelebte Praxis anhand von Ethik-Leitlinien in seinem Unternehmen, einem Entsorgungsdienstleister. Er erläutert, wie es zu diesen Leitlinien kam, wie sie gelebt werden und warum es sich bezahlt macht, Werte zu bekennen. Was waren die Beweggründe für die Erstellung von Ethik-Leitlinien? Ethik in der Wirtschaftswelt mehr. Florian Nehm: „Was sind Werte wert? Es wird teuer, wenn Du sie nicht hast!“ 02. Mai 2012 Wie das langfristige Festhalten an der Politik der Nachhaltigkeit in einem Konzern für Innovation, Verbesserung der Wertschöpfungskette und letztlich für intangible Werte wie Vertrauen sorgt, berichtet Florian Nehm, seit 1993 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Axel Springer AG, im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org. Vom Vorstand einst gegen Widerstand und mit blauen Flecken durchgesetzt, vergrößerte sich der Fokus auf umweltrelevante mehr. Die Werte der Game Changers 26. April 2012 In unserer sich ständig verändernden, vernetzten Welt werden die Spielregeln der Industrieökonomie zunehmend obsolet. Zukunftweisende Unternehmen treiben den Wandel voran, indem sie diese Regeln in Frage stellen und das Spiel neu erfinden. Mit neuen Geschäftsmodellen und Herangehensweisen erschließen diese sogenannten Game Changer neue Märkte und übernehmen die Innovationsführerschaft. Die Branding-Agentur Wollf Olins hat die charakteristischen Merkmale mehr. Stefan Genth: „Kaufentscheidungen werden heute immer häufiger vor dem Hintergrund echter Werte getroffen.“ 25. April 2012 werteindex.demozone.org sprach heute mit Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) darüber, wie Verbrauchervertrauen gestärkt werden kann, über die Notwendigkeit von Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und eine stärkeren Wertefokussierung am Markt. Herr Genth, durch Lebensmittelskandale oder andere Ereignisse stehen Unternehmen immer öfter vor der Frage, wie sie verlorengegangenes Vertrauen ihrer Kunden wiedergewinnen können, denn die mehr. Thomas Voigt/Otto Group: „Verantwortung ist keine Frage der Position, sondern der Einstellung.“ 17. April 2012 Mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, diskutiert www.werteindex.demozone.org heute über die Herausforderung, die richtige Balance zwischen der Wertewelt eines Hamburger Familienunternehmens und der Innovations- und Expansionsstrategie einer globalen Handels- und Dienstleistungsgruppe zu finden. Herr Voigt, die Otto Group ist global mit 123 Konzerngesellschaften bzw. Marken in 20 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als mehr. Marc Schüling: „Der Zukunftsvorteil Asiens liegt in seinem Werte-Vorsprung.“ 15. April 2012 Im Interview mit www.werteindex.demozone.org spricht Marc Schüling, der neue Geschäftsführer von Trendbüro, über die Chancen, die der Wertewandel für Marken bedeutet, über den Kulturvorsprung Asiens gegenüber Europa und die Zukunftspläne für das Trendbüro. Warum wird der Fokus auf Werte für Marke und Kommunikation zunehmend wichtiger? Was ist das Neue an der aktuellen Relevanz? Werte waren – mehr. Jakob Berndt/Lemonaid: „Mit dem fairen Handel tanzen gehen!“ 02. April 2012 werteindex.demozone.org spricht heute mit Jakob Berndt, Geschäftsführer und Mitbegründer von Lemonaid. Nachdem in diesem Blog bereits einige Experten über die Wichtigkeit werte-orientierter Unternehmens- und Markenführung gesprochen haben, erzählt Jakob Berndt aus eigener Praxis und Erfahrung als Social Entrepreneur. Die Erfolgsgeschichte von Lemonaid und Charitea beginnt auf einer Party, auf der sich die zwei Gründer Paul Bethke mehr. Dr. Uwe Ellinghaus: „ Heutzutage kann man nur als global einheitlich positionierte Marke erfolgreich sein.“ 27. März 2012 Dr. Uwe Ellinghaus, Leiter der Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, spricht mit werteindex.demozone.org darüber, was eine Marke international erfolgreich macht, vor welchen Herausforderungen die Markenführung heute und in Zukunft steht und über die Relevanz der Glaubwürdigkeit für Marke und Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Best Brands Awards 2012 in der Kategorie „Beste deutsche mehr. Michael Trautmann: „Agenturen müssen in Unternehmen hinein beraterisch tätig sein.“ 11. März 2012 Im Interview mit werteindex.demozone.org stellt sich Michael Trautmann, Gründer der Agentur kempertrautmann, der Frage, was werteorientiertes Marketing konkret für Kommunikationskampagnen bedeutet, lobt die Konkurrenz und zieht den Vergleich zur Unternehmensberatung, wenn es darum geht, die Markenstrategie im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern. Wir befinden uns in einem Zustand einer „gefühlten Dauerkrise“ (Peter Wippermann). Klare Werte waren mehr. Prof. Dr. Norbert Bolz: Wenn „günstig“ ein Wert wäre, dann wäre „Geiz ist geil“ eine Ethik. 07. März 2012 Eine Eon-Tochter hat einen Fernsehspot schalten lassen, der zeigt, wie ein Mann seine schlafgestörte Freundin im Bett mit einem Kopfstoß niederstreckt. Das war witzig gemeint und sollte zeigen, wie einfach man Probleme lösen kann. Viele Kunden fanden das aber gar nicht witzig. Sie stellten den Spot bei YouTube ein, und rasch organisierte sich ein stürmischer mehr. Piraten, Gauck, Freiheit und Werte-Index 27. Februar 2012 Wir, die Blogger von Werteindex.de, haben von der Piratenpartei ein „Ticket“ bekommen. Es trägt die Nummer „#2012022110001049“ und die Bezeichnung „RE: Gauck/Freiheit/Werte“. Und das kam so. Werteindex.de wollte am 21.Februar, kurz nach Joachim Gaucks Nominierung für die Bundespräsidentenwahl, von der Piratenpartei wissen, wie sie denn den Freiheitsbegriff des Kandidaten bewertet. Ob die Freiheit, die Gauck meint, mehr. RTLs „Undercover Boss“: Ein Offenbarungseid falsch verstandener Ehrlichkeit und Führung 19. Februar 2012 Nächste Woche startet die 3. Staffel der RTL-Serie „Undercover Boss“. Unternehmen, die sich auf diese Weise, ehrliches Feedback erhoffen, offenbaren ihr mangelndes Verständnis von Ehrlichkeit, Transparenz und Anerkennung. Die ersten beiden Staffeln der Serie erwiesen sich als Quotenbringer. Jetzt folgen sechs weitere Unternehmen – am 27. Februar 2012 geht es los. In der RTL-Serie „gehen Führungskräfte mehr. Christian Köhler: „Social Media macht klare Markenführung wichtiger denn je.“ 08. Februar 2012 Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, spricht mit werteindex.demozone.org über die zukünftigen Herausforderungen, die sich Marken stellen, welche Rolle Social Media dabei spielen und welche Unterstützung quantitative Instrumente bieten können. Herr Köhler, worin sehen Sie die wichtigsten Veränderungen, der sich Markenführung und Markenmanagement stellen müssen? Im Markenmanagement gibt es Dinge, die sind gestern mehr. „Auf Heller und Pfennig: Sponsoring der Parteien und Politiker offenlegen“ 06. Februar 2012

Professor Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland, spricht im Interview über Korruption, Grundwerte, ein integres Deutschland und den Mangel anTransparenz in Politik und Wirtschaft.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

Dem Werte-Index liegt ein Modell von zwölf Werte-Begriffen zugrunde, das von Medienphilosoph und Kommunikationstheoretiker Prof. Norbert Bolz, konzipiert wurde. Das Modell wird hier vorgestellt und erläutert.

Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

bekommt man mobic in der schweiz rezeptfrei

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

Mittwoch, 29. August 2018
GDI in Rüschlikon

Preis für SGMI Mitglieder CHF 750 statt 950

Donnerstag, 7. Juni 2018
Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz

Mitarbeitende von Spitälern, Heimen, Spitex-Organisationen, Kliniken, Arztpraxen, Labors usw. profitieren von einem Spezialpreis für medizinische Leistungserbringer von CHF 320 zzgl. MWST. Der Frühbuchungspreis bis 15. April 2018 ist CHF 290 zzgl. MWST.

Gesundheitswesen – Im Prozess der digitalen Transformation
8./9. März 2018
BERNEXPO

How to respond to a major security risk in connected health?
How should the healthcare partners react in the presence of these new crises?
Security and health worry all actors
What are the others doing?
Leaders in their own domain present their point of view on the 20th of March 2018

Die 2017-er Ausgabe der Tour de Suisse der SGMI ist zu Gast bei der Medizininformatik der Berner Fachhochschule in Biel.

Die Teilnahme am eHealth Summit wird von der FMH / SIWF wiederum als Fortbildungsveranstaltung mit

7 Credits je Tag anerkannt.

Die Teilnahme-Bestätigungen werden Ärzten und Apothekern inkl. den ausgewiesenen Credits am Summit-Sekretariat abgegeben.

8. November 2017
„Mensch und Technologie: Digitale Dynamik ohne Grenzen?“
Kursaal Bern
www.hplus-kongress.ch

29. August 2017
Forum Finanz und Wirtschaft
Careum Auditorium Zürich
www.fuw-forum.ch/health/

Since the introduction of ICT tools in healthcare, the new systems have mainly supported the existing workflows. We are entering now a new era where ICT innovations are modifying, with more depth, the core of the healthcare business. If Watson may be the flagship of this tendency, there are plenty of smaller innovations that are slowly changing the way medicine is performed. Innovation creates new opportunities, from patient empowerment to personalized medicine that may change forever the way healthcare system works.

Innovation is a long journey going from the lab to the market. We are interested here to explore all stages of innovation projects that are related to medical IT.

  1. Practical implementation examples
  2. How innovation is changing the care processes
  3. Involving user in the innovation process
  4. Learning from mistakes
  5. Bringing healthcare innovation from the lab to the market

Building your network: Submitting a paper to the SGMI is the best way to get in touch with the Swiss community of medical informatics.

Confront your idea to the market: By presenting your work you will be able to confront against the Swiss medical IT market and understand whether your research is in line with the development of the market.

A launching pad for your research: For young researcher this is a unique occasion to submit their work in your native language and prepare yourself for the work at a larger scale.

Presenting authors can join the whole congress with no fees.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.