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Neuweilerstraße 16 74395 Mundelsheim Tel. 07143/50480

Freudentaler Straße 3 74354 Besigheim Tel. 07143/8042-0

Strombergstraße 3 74366 Kirchheim Tel. 07143/891212

Langestr. 12 74395 Mundelsheim Tel. 07143/8161-0

Dres. med. Hlawatsch und Spingies

Hauptstraße 55 74376 Gemmrigheim Tel. 07143/91313

Besigheimer Straße 20 74394 Hessigheim Tel. 07143/8148-0

Bietigheimer Straße 29 74354 Besigheim Tel. 07143/3805

Hauptstraße 47/1 74369 Löchgau Tel. 07143/8866-0

Heilpraktiker

Beethovenweg 6 74399 Walheim Tel. 07143/35331

Hauptstraße 57 74399 Walheim Tel. 07143/890465

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Bahnhofstraße 8 74354 Besigheim Tel. 07143/31511

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Freudentaler Straße 3 74354 Besigheim Tel. 07143/804220

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

Bahnhofstraße 8 b 74354 Besigheim Tel. 07143/33789

Innere Medizin

Bahnhofstraße 8 74354 Besigheim Tel. 07143/801210

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Kinderheilkunde

Kirchstraße 2 74357 Bönnigheim Tel. 07143/2904

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Kirchstraße 2 74357 Bönnigheim Tel. 07143/2904

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Als größtes ambulantes Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands versorgt die GHD GesundHeits GmbH Deutschland Menschen mit Bedarf an Hilfs-, Reha- und Arzneimitteln.

Wählen Sie Ihren Bereich, um uns und unsere Leistungen besser kennenzulernen.

Ob querschnittsgelähmte Personen oder Menschen mit einer Tetraspastik: der Spaß am Sport oder der aktiven Freizeitgestaltung verlangt bisweilen besondere Lösungen. Bei dem Versorgungsbereich der Aktiv-Rehabilitation geht es darum Menschen trotz Beeinträchtigung ein aktives Leben zu ermöglichen. Ob Skifahren mit einem Monoski, Bergwanderungen und Ballsportarten mit speziellen Aktivrollstühlen oder Fahrradfahren mit einem Handbike – wir machen es möglich.

  • Individuelle Beratung durch Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung, teilweise mit eigenem Handicap
  • Einweisungs- und Anwendungstrainings
  • Events und Seminare

  • Anpassung aller Hilfsmittel nach Maß zum Beispiel von Sportrollstühlen, Aktivrollstühlen und Handbikes
  • Reparatur von Sonderanfertigungen
  • Hilfsmittelcheck bei aktivem Gebrauch
  • Unterstützung bei Kostenklärung

Bei der GHD Gesundheits GmbH Deutschland sind wir im Schwerpunkt Ernährungstherapie in der Beratung von mangelernährten Patienten zuständig. Anhand einer Ernährungsberatung finden wir die optimalste, leitliniengerechte Ernährung für Sie und unterstützen Sie mit Trink- und/ oder Sondennahrung (enterale Ernährung) sowie Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. hochwertige Eiweißprodukte. Sollte Trink- oder Sondennahrung nicht ausreichen, weil Sie z.B. weiter abnehmen, bieten wir Ihnen Infusionstherapie (parenterale Ernährung) an. Wir beraten Sie und Ihren Hausarzt gerne in der Umsetzung.

Bei unseren therapieübergreifenden, bundesweiten Versorgungstrukturen setzen wir auf höchste Qualität.

  • Leitlinienkonforme Ernährungsberatung/Ernährungstherapie mit zertifizierten Ernährungsfachkräften
  • Trink- und Sondennahrung auf Ihre Bedürfnisse (Geschmacksrichtungen) und Krankheiten angepasst
  • Infusionstherapie für zu Hause (parenterale Ernährung in der häuslichen Umgebung)
  • Schulung und Anleitung im Umgang mit den individuell benötigten Produkten und Hilfsmitteln unter Einbeziehung von Angehörigen und ambulanter Pflege
  • Kochrezepte und Anwendungstipps für Trinknahrung und Nahrungsergänzungen
  • Lehrküchen Angebote für Patienten und Angehörige
  • Telefonische Ernährungsberatung

  • Koordination der Hilfs-, Reha- und Arzneimittelbestellung
  • Regelmäßige Ernährungsvisiten
  • Unterstützung bei Kostenklärung

26.04.2018 Wissenschaft, Industrie und Behörden diskutieren Mitte Juni in Köln das nicht unumstrittene Konzept und die jüngsten Vorschläge der EMA. Anmeldungen zur Veranstaltungen sind ab sofort möglich.

08.05.2018 Die Update-Recherche für ein mögliches Disease-Management-Programm Osteoporose zeigt, dass einzig zur Rehabilitation Empfehlungen weiterhin fehlen.

07.05.2018 Ob der Nutzen von Hepatitis-Screenings der Allgemeinbevölkerung den Schaden überwöge, bleibt mangels geeigneter Studien offen. Ein Hepatitis-C-Screening von Risikogruppen könnte sinnvoll sein.

30.04.2018 Statt bei zwei Maßnahmen zeigt sich nun bei sechs ein Hinweis oder ein Anhaltspunkt für einen höheren Nutzen. Das gilt insbesondere für den Attachmentlevel.

27.04.2018 Liegen nur 2 bis 4 Studien vor, führen Metaanalysen häufig nicht zu aussagekräftigen Ergebnissen. Doch es gibt geeignete Methoden für Evidenzsynthesen auch bei spärlicher Studienlage.

26.04.2018 Die regelmäßige Anwendung von Fluoridlack kann Karies an Milchzähnen verhindern. Vor- oder Nachteile in Bezug auf weitere patientenrelevante Endpunkte bleiben mangels Daten unklar.

11.04.2018 Eine jüngst publizierte Auswertung von Stellungnahmen aus dem AMNOG-Verfahren ist aufgrund zahlreicher Defizite nahezu wertlos, kritisiert IQWiG-Vize Stefan Lange in einem Leserbrief.

05.04.2018 Nutzen und Schaden einer Reihenuntersuchung mit Hilfe von Fragebogen sind unklar. Das Institut bittet um Stellungnahmen zu seinem Vorbericht bis zum 4. Mai.

28.03.2018 Bei fast allen Versorgungsaspekten besteht Aktualisierungsbedarf. Die bereits dritte Update-Recherche von Leitlinien zeigt, dass deren Anzahl und Qualität in 10 Jahren deutlich gestiegen sind.

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Bisher hielten die meisten Menschen Bakterien für Krankheitserreger, doch seit Kurzem gibt es in der Forschung revolutionäre Erkenntnisse: Bakterien haben eine große Bedeutung für den gesunden Organismus – ohne sie werden wir tatsächlich krank. Damit ändert sich das bisherige Verständnis für die Zusammenhänge im menschlichen Körper völlig. In zahlreichen Studien wurde wissenschaftlich exakt nachgewiesen, was zuvor höchstens praktisch erfahrbar war: Darmbakterien sind der Schlüssel zur Gesundheit.

Ein Buch, das jeden angeht, das vielen Menschen helfen kann und auch Fachleuten wertvolle neue Impulse gibt.

( Italienische Übersetzung des Buches)

Il nostro sistema immunitario si sviluppa solo in presenza di batteri!
I batteri sono fondamentali per la nostra salute. Da loro dipendono non solo la nostra digestione, il nostro sistema di difesa e il nostro bilancio vitaminico, ma addirittura anche tutta la nostra evoluzione personale, i nostri sentimenti e il nostro comportamento.

Das Gesundheitszentrum Wels, erbaut von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz in Linz, beherbergt Institute und Einrichtungen welche sich auf die Erhaltung der Gesundheit von Menschen spezialisieren.

Akademie für Gesundheit und Bildung

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Medifit - Medizinisches Training und Fitness

Ihre Auswahl » Servicebereiche » Gesundheit

Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises bietet ein breites Leistungsspektrum zum Thema Gesundheit an.

Die Abteilung Hygiene und Infektionsschutz erfüllt wichtige Überwachungs- und Servicefunktionen, um den Bürger vor übertragbaren Infektionskrankheiten zu schützen.

Mit der Bildung der StädteRegion Aachen am 21. Oktober 2009 ist der Fachbereich Gesundheit der Stadt Aachen in das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen übergegangen. Alle Infos zum Gesundheitsamt selbst erhalten Sie auf der Homepage der StädteRegion.

Die wichtigsten Notdienste (Notrufnummern, Notdienstnummern): 112, Apotheken, Krankenhäuser, Ärztliche Bereitschaft, Vergiftung.

Das Klinikum und weitere Aachener Akut-Krankenhäuser sowie Reha- und Kur-Kliniken.

Suche nach Selbsthilfegruppen in NRW, Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

Wann haben Sie es zuletzt getan? Hier finden Sie Informationen zum Blutspenden.

Praxis Hartgens Heilpraktiker GmbH
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Tel: +49 (0)7851 89 99 59-0
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Sie haben Osteoporose, ein neues Knie-/Hüftgelenk bekommen oder Nacken-bzw. Rückenschmerzen?

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Unser Institut besteht seit 1992. Es ist aus dem Verein der Osteoporose-Hilfe Hannover hervorgegangen. Derzeit trainieren ca. 400 Mitglieder aktiv in 28 Kursen, um mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebenssituationen teilnehmen und teilhaben zu können.

Besondere Schwerpunkte liegen in der Behandlung von chronischen muskuloskelettalen Schmerzen, Erkrankungen des Nervensystems sowie nach Verletzungen und Operationen.

Das Kursangebot erstreckt sich über Funktionstraining „ nass “ sowie „ trocken “ und wird von hochqualifizierten Therapeuten durchgeführt.

Ständige Übungsleiter-Schulungen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen garantieren die Durchführung eines Funktionstrainings auf universitärem Niveau ( Rahmen-Curriculum (Lizenz) "Trainer für Funktionale Gesundheit" ).

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Wir haben uns zum Ziel gesetzt, für Patienten, Ärzte und Mitarbeiter eine Plattform zu schaffen, die einen ganzheitlichen, medizinischen Ansatz verfolgt und dabei die notwendige strukturelle Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Patientenbetreuung fördert. Unsere Vision ist es, dass Gesundheit für Sie keine Vision bleibt. Dieses Prinzip spiegelt sich in all unseren Handlungen wider.

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Auch für Wohnhäuser mit Großanlagen ist eine Untersuchung auf Legionellen obligatorisch [1], die mindestens alle drei Jahre zu erfolgen hat (§ 14b Absatz 4 Nummer 2.b). Die vom Unternehmer oder Inhaber einer Trinkwasseranlage zu beauftragende Untersuchungsstelle muss zugelassen und in einer der im Internet veröffentlichten Listen der Bundesländer aufgeführt sein (§ 15 Absatz 4 TrinkwV). Der Untersuchungsauftrag muss sich auch auf die jeweils dazugehörende Probennahme erstrecken (§ 14 Absatz 2).

Seit 2011 gibt die Trinkwasserverordnung einen so genannten „technischen Maßnahmenwert“ vor: Er beträgt 100 Legionellen (koloniebildende Einheiten – KBE ) in 100 Milliliter (ml) Wasser. Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist die mit der Untersuchung beauftragte Untersuchungsstelle verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren (§ 14b Absatz 1 TrinkwV). Die Betreiberin oder der Betreiber der Trinkwasser-Installation ist über die Überschreitung zu informieren. Ist er überschritten, deutet dies auf Mängel im System hin, und die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, eine Gefährdungsanalyse (nach § 16 Absatz 7 Nummer 2 TrinkwV) durchführen zu lassen. Wer es versäumt, das Trinkwasser auf Legionellen zu untersuchen (nach § 14b Absatz 1 TrinkwV) oder die Verbraucher bei Überschreitung zu informieren (nach § 16 Absatz 7 TrinkwV), begeht eine Ordnungswidrigkeit (nach § 25 TrinkwV, Nummer 4 – 11g).

In Trinkwasser-Installationen, die nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) entsprechen, können sich Legionellen stark vermehren. Es ist besonders dann gegeben, wenn Wasser tagelang in Leitungen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius (°C) stagniert. Dies ist häufig der Fall, wenn selten oder gar nicht genutzte endständige Leitungen noch am Netz hängen oder andere technische Mängel vorliegen. Ein Risiko kann deshalb auch durch längere Zeit leerstehende Mietwohnungen drohen. Hier kann im schlimmsten Fall das Trinkwassersystem des ganzen Hauses kontaminiert werden.
Die in den vergangenen Jahren gemeldeten Legionellosefälle zeigen, dass das Infektionsrisiko keineswegs nur auf öffentlich genutzte Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime beschränkt ist. Daher sieht die Trinkwasserverordnung die Untersuchungspflicht auch für Mietshäuser und andere gewerblich genutzte Gebäude vor.
Durch diese Regelungen soll der Gesundheitsschutz für die Bevölkerung verbessert werden.

Betroffen sind Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation,

  • die eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung betreiben und
  • die Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben und
  • die Duschen oder ähnliche Einrichtungen vorhalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
    (siehe § 14 Abs.3 TrinkwV).

Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind gemäß der Trinkwasserverordnung (§ 3 Nummer 12 TrinkwV) und entsprechend der technischen Regel des DVGW W 551 Anlagen mit einem Speichervolumen von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern in jeder Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle, wobei der Inhalt einer Zirkulationsleitung nicht berücksichtigt wird.
Eine gewerbliche Tätigkeit ist nach § 3 Nummer 10 TrinkwV eine im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen mit der Erzielung eines Gewinnes verbundene Tätigkeit, bei der zielgerichtet Trinkwasser abgegeben wird. Somit fallen unter diese Definition auch Mehrfamilien- und Mietshäuser mit Erwärmungsanlagen der oben genannten Größe.
Nicht unter diese Definition fallen generell Eigenheime, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie wei-terhin Häuser mit Anlagen, deren Warmwasservolumen unterhalb der oben genannten 400 bzw. 3 Liter liegt.

Sie haben zu prüfen, ob für die Trinkwasser-Installation eine Untersuchungspflicht nach o.g. Kriterien besteht.

Vermieter müssen ihre Anlagen ohne Aufforderung durch das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks auf Legionellen untersuchen lassen und haben damit ein zugelassenes Labor zu beauftragen (Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“). Sie tragen auch die Kosten der Untersuchung.
Vermieter haben dafür zu sorgen, dass geeignete repräsentative Probennahmestellen vorhanden sind (§ 14b Absatz 3 TrinkwV). Das bedeutet auch, dass diese desinfizierbar sind. Unter Umständen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geeignete Probennahmestellen einzurichten.

Untersuchungsstellen müssen dem Gesundheitsamt das Ergebnis der Untersuchung nicht melden, solange der technische Maßnahmenwert nicht überschritten wurde
Falls der technische Maßnahmenwert von 100 Legionellen in 100 ml Trinkwasser überschritten wird (§ 15a Absatz 1 TrinkwV ) ist die Untersuchungsstelle verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich anzuzeigen. Die betroffene Vermieterin oder der betroffene Vermieter ist über die Überschreitung zu informieren (§ 15ab Absatz 2 Nummer 6). Daraufhin hat die Vermieterin bzw. der Vermieter unverzüglich (§ 16 Absatz 7 TrinkwV):

  1. selbst Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen; diese Untersuchungen müssen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) einschließen,
  2. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen,
  3. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den a.a.R.d.T. zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind,
  4. das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks über die ergriffenen Maßnahmen zu unterrichten und
  5. die betroffenen Verbraucher über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und mögliche Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Zu diesen Maßnahmen hat die Vermieterin bzw. der Vermieter Aufzeichnungen zu führen oder führen zu lassen, die zehn Jahre lang aufzubewahren und dem Gesundheitsamt nach Anforderung vorzulegen sind. Empfehlungen zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung hat das Umweltbundesamt ( UBA ) veröffentlicht.

In jeder Trinkwasser-Installation sind im Rahmen einer systemischen Untersuchung (entspricht einer orientierenden Untersuchung DVGW Arbeitsblatt W 551 Abschnitt 9.1) am Abgang der Leitung vom Trinkwassererwärmer sowie am Wiedereintritt in den Trinkwassererwärmer (Zirkulationsleitung) Proben zu entnehmen. Zusätzlich sind Proben in der Peripherie zu entnehmen, so dass jeder Steigstrang erfasst wird. Dies bedeutet nicht, dass Proben aus allen Steigsträngen zu entnehmen sind. Voraussetzung für die Auswahl ist, dass die beprobten Steigstränge eine Aussage über die nicht beprobten Steigstränge zulassen (z. B. weil sie ähnlich gebaut sind, gleichartige Gebäudebereiche versorgen und gleich genutzt werden oder möglichst hydraulisch ungünstig liegen). Bei Trinkwasser-Installationen mit vielen Steigsträngen sind primär die Bereiche zu berücksichtigen, in denen das Wasser zum Duschen entnommen wird. Alternativ können auch alle Steigstränge beprobt werden.2 Die Untersuchungen sind mindestens alle drei Jahre durchzuführen. Bei einer ab dem 9. Januar 2018 neu in Betrieb genommenen Wasserversorgungsanlage ist die erste Untersuchung innerhalb von drei bis zwölf Monaten nach der Inbetriebnahme durchzuführen (§ 14b Absatz 6 TrinkwV).

Die Festlegung der Probennahmestellen ist durch hygienisch-technisch kompetentes Personal (z. B. technische Inspektionsstellen, Fachplaner oder Installateurbetriebe) mit nachgewiesener Qualifikation zu treffen. Qualifikationsnachweise sind insbesondere Bescheinigung oder Zertifikat einer Schulung z. B. nach VDI 60238 oder Nachweis einer DVGW -Schulung speziell zu Probennahmen zur systemischen Untersuchung auf Legionellen in Trinkwasser-Installationen.
Die Probennahme erfolgt durch Fachleute (d.h. ausschließlich Probenehmer der zugelassenen Untersuchungsstelle), nachdem angebrachte Vorrichtungen und Einsätze entfernt, die Armatur thermisch oder chemisch desinfiziert und das Wasser kurz ablaufen gelassen wurde (siehe dazu DIN EN ISO 19458 Zweck b).

Gemäß Trinkwasserverordnung dürfen nur Untersuchungsstellen Proben nehmen und untersuchen, die zugelassen und in einer Landesliste veröffentlicht sind (§14 Absatz 6 TrinkwV). Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“. Die Untersuchung erfolgt nach den in der TrinkwV vorgegebenen Methoden (§ 15 Absatz 1a Nummer 6 TrinkwV).

Zur Beurteilung der Befunde gibt die TrinkwV den oben genannten „technischen Maßnahmenwert“ an. Er beträgt 100 koloniebildende Einheiten in 100 Milliliter Wasser (Anlage 3 Teil II TrinkwV). Wird der Wert überschritten, ist dies ein Hinweis auf vermeidbare technische Mängel in der Trinkwasser-Installation. Dieser Wert ist keinesfalls als „Grenzwert“ zu verstehen: er grenzt nicht eine ungefährliche Situation ab von einer, in der eine Gesundheitsgefährdung erwartet wird. Vielmehr basiert er auf vielfacher Erfahrung dahingehend, dass bei höheren Werten technische Mängel vorliegen, die einen massiven, möglicherweise gefährlichen Befall wahrscheinlicher machen. Er fungiert somit als Auslöser für die vom Gebäudeeigentümer gesetzlich geforderte Gefährdungsanalyse. Eine Gefährdungsanalyse klärt, inwieweit die Trinkwasser-Installation in Gebäuden technisch so beschaffen ist, dass eine Vermehrung von Legionellen unter Kontrolle gehalten werden kann und/oder welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (mehr Informationen unter der Frage: „Was müssen Vermieterinnen und Vermieter konkret tun?)“.

Allgemeine Informationen finden Sie in den Empfehlungen und Stellungnahmen des Umweltbundesamtes und der Trinkwasserkommission

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Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur etwa 5% des von ihnen gelieferten Wassers von uns als Trinkwasser genutzt wird, der Rest wird als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt. Wasserwerke müssen das von ihnen gelieferte Wasser immer in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei zusätzlich wirtschaftlich arbeiten. Jede neu entwickelte Aufbereitungsform und jede Modernisierung der Rohrleitungen kostet Unsummen. Dieses Geld ist in der Regel nicht vorhanden.

Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht erhalten zu können, arbeiteten zahlreiche Wasserwerke bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) mit Ausnahmegenehmigungen; denn in dem von ihnen gelieferten Wasser konnten die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Es mussten bisher viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, weil sie die im Grundwasser befindliche Giftflut nicht mehr bewältigen konnten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss.

Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Regen, der im Übrigen in den Medien leider keinen Widerhall findet. Das Trinkwasser wird durch den sauren Regen zunehmend saurer. Durch diese Säuren im Wasser werden die Transport-Leitungen verstärkt angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst, die unseren Organismus auf Dauer erheblich belasten.

Auch die im Boden enthaltenen Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und gelangen ins Grundwasser. Die Folgen des sauren Regens sind von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind.

Das Wasser wird zwar gereinigt, es wird dann allerdings mit hohem Druck durch lange Rohrleitungen aus dem Wasserwerk bis in unsere Küche geleitet und dabei wieder verunreinigt. Der hohe Druck sorgt seinerseits dafür, dass das Wasser sich in seiner Struktur verändert, die kristalline Struktur bricht auf und die Qualität des Trinkwassers verändert sich negativ.

Reines, lebendiges Mineralwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser - möglichst stilles Wasser - in Glasflaschen abgefüllt wurde.

Bei stillen Mineralwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

Zudem geben PET-Flaschen bedenkliche Weichmacher wie Bisphenol A ins Wasser ab. Bisphenol A wird eine hormonähnliche Wirkung nachgesagt, die unserer Gesundheit schaden kann.

Lebendiges Mineral-Wasser - egal in welcher Form - ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gilt: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit, denn Wasser mit wenigen Mineralstoffen eignet sich besser zur Reinigung des Körpers, da es ein viel grösseres Potenzial besitzt, Schadstoffe aufzunehmen und auszuschwemmen.

Konsequente Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie ist ein wichtiger Schritt für die Patientensicherheit Mehr

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Die klinische Studie ALLOZITHRO zur Prävention des Bronchiolitis-obliterans-Syndroms (BOS) bei Patienten nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) wurde vorzeitig …

Bislang dürfen Ärzte nur Patienten telemedizinisch betreuen, die sie bereits persönlich behandelt haben. Dabei wäre es zeitgemäß, wenn Patienten auch ohne persönlichen Erstkontakt einen Arzt über Kommunikationskanäle wie Telefon oder Videochat kontaktieren könnten.

Die Bundesnetzagentur hat ein Tool zur Breitbandmessung vorgestellt. Nun können Verbraucher selbst prüfen, wie schnell sie surfen und die Ergebnisse nutzen, um vertragliche Leistungen gegenüber ihrem Anbieter geltend zu machen. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, begrüßt die Einführung.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt erfolgreich gegen die BTN Versandhandel GmbH. Die Aufforderung zur Bezahlung oder Rücksendung nicht bestellter gelieferter Waren ist stets unlauter und eine unzumutbare Belästigung.

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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

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Wie ein Dedektiv bist du auf der Suche nach besseren Rezepturen für die unterschiedlichsten Produkte. Mit Fleiß und Ausdauer beginnt Matthias jeden Tag seinen Traumberuf.

Befüllen, anfahren und überwachen von Anlagen, Hantieren mit Chemikalien und Laborarbeit – eine verantwortungsvolle Arbeit, die Spaß macht, findet Annika.

Dächer und Wände richtig dämmen und decken. Das heißt für Alexander viel Abwechslung, aber natürlich auch eine Menge Verantwortung.

Für Hendriks Job braucht du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

Bei Benjamin bleiben die Regale niemals leer: Er achtet darauf, dass die Ware immer vollständig ist und ansprechend präsentiert wird. Um professionell und freundlich beraten zu können, muss er außerdem das ganze Sortiment kennen.

Schon als Kind hat Ann-Katrin davon geträumt eine Lok zu fahren. Mit ihrem Beruf hat sie sich diesen Wunsch erfüllt und rangiert und steuert heute große Züge. Aber zu Ihrer täglichen Arbeit gehört noch mehr.

Als Elektroanlagenmonteur bist du Spezialist für elektronische Anlagen – von der Energieversorgung bis hin zur Steuerung der Maschinen.

Als Elektroniker für Automatisierungstechnik sorgt Christian dafür, dass große Maschinen wie ein Uhrwerk laufen und der Betrieb nicht still steht.

Steckdosen oder komplexe technische Anlagen installieren - Daniel findet Ordnung im Chaos und hat auch beim größten Kabelsalat den Durchblick.

Technische Anlagen installieren und reparieren - das ist Sabrinas Welt. Warum sie so begeistert ist? Klick dich rein und schaue ihr über die Schulter!

Heizung, Lüftung und Aufzug – als Elektroniker für Gebäude und Infrastruktursysteme sorgst du dafür, dass alle elektronische Systeme in Gebäuden funktionieren.

Ein Anlagenausfall ist in der Produktion ein absolutes No-Go! Als Elektroniker für Geräte und Systeme bist du zur Stelle, wenn einer Maschine der Strom wegbleibt!

Als Elektroniker für Informations- und Systemtechnik installierst du IT-Systeme und sorgst für ein perfektes Zusammenspiel von Hard-und Software!

Egal ob ICE, Straßenbahn, Aufzug oder elektrische Toranlage: Als Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sorgst du für den richtigen Antrieb!

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Daniela arbeitet gerne kreativ und mag den Umgang mit Menschen: Als Ergotherapeutin kann sie beides miteinander verbinden.

Erziehung bedeutet für Daniel, dass er jedes Kind auf seinem individuellen Entwicklungsweg begleitet und fördert. Entdecke, wie viel Spaß das machen kann!

Arbeiten, wo andere ihre Freizeit verbringen. Marcus sorgt für die Sicherheit im Schwimmbad und kümmert sich um die technischen Anlagen und um die Wasserqualität.

Abwechslungsreich, immer neue Themen, kreative Lösungen finden – Claudia ist begeistert von ihrem Job und zeigt dir gern warum.

Björn nimmt dich mit in seinen Berufsalltag und zeigt dir, wie aus verschmutztem Wasser wieder Trinkwasser wird. Warum ihm sein Job ganz und gar nicht stinkt, zeigt er dir gerne.

Planen und gut zupacken – das ist das A und O für die Lagerlogistik. Jenny zeigt dir, was das konkret für ihren Berufsalltag heißt.

Deine stärkste Fähigkeit ist handwerkliches Geschick? In der Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik lernst du, wie du dieses am besten zur Bearbeitung von Metall einsetzt.

Immer volle Konzentration ist in Stephanies Job angesagt. Einen kühlen Kopf bewahren und schnell eingreifen - das ist kein Job für Angsthasen.

Licht setzen, Technik aufbauen, Sound setzen - Jens hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Klick dich durch seinen Berufsalltag und erfahre, warum jeder Job für ihn eine neue Herausforderung darstellt.

Vom Transport bis zur Installation - Sebastians Arbeit ist täglich anders und er trifft auf viele verschiedene Menschen.

Marcel hat alles im Blick - Gäste, Mitarbeiter, Werbung und Lebensmittel. Ein Allround-Job der ihn fordert und Spaß macht.

Beulen, Kratzer und der Lack ist ab – jetzt bist du gefragt. Du sorgst dafür, dass Blech- und Lackschäden unsichtbar werden und Fahrzeuge einen neuen Look bekommen.