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…..Für mehr Lebensqualität in Ihrem Leben!…

  • Sie wünschen sich Hilfe zur Trauerbewältigung oder Trauertherapie nach einem Todesfall wie z.B. Hilfe nach Fehlgeburt, nach Eileiterschwangerschaft, nach Totgeburt, nach plötzlichem Kindstod oder Hilfe nach dem Tod der Eltern oder der Großeltern
  • Sie suchen nach einer Traumatherapie nach einem Unfall, nach einem Schwangerschaftsabbruch, nach einer Gewalterfahrung, nach einer traumatischen Geburt oder nach einem Krankenhausaufenthalt
  • Sie leiden an einer Posttraumatische Belastungsstörung oder Stressstörung
  • Sie haben Liebeskummer und suchen Hilfe gegen Trennungschmerz
  • Sie fühlen sich blockiert bei einem Projekt, in einer bestimmten Situation oder durch ein Gefühl
  • Sie möchten sich besser abgrenzen können und „nein“ sagen lernen
  • Sie geraten immer wieder an die gleichen (für Sie falschen) Männer/Frauen und wollen herausfinden, woran es liegt und was Sie anders machen könnten
  • Sie wollen eine Kränkung bewältigen und vergeben z. B. mit Hilfe der Tipping Methode der radikalen Vergebung

Es ist mir ein Anliegen, Sie ein Stück auf Ihrem Weg einfühlsam begleiten zu dürfen, Ihnen einen geschützten Raum für die Bearbeitung der überwältigenden Gefühlen zu geben mit dem Ziel, dass Sie bald wieder Trost, Ruhe, Frieden, Zuversicht, Kraft in Ihrem Herzen fühlen können und hoffnungsvoll wieder nach Vorne schauen können.

Die nächsten Termine in 2018 immer Dienstags: 15. Mai, 12. Juni, 3. Juli 2018

Bitte nur mit einer verbindlicher Anmeldung per email zum Treffen kommen, da das Treffen erst ab 5 Anmeldungen stattfindet und es maximal 10 Plätze gibt!

Pascale Chartrain, Emotionscoach

Ihr Coach/Therapeutin: Pascale Chartrain – Französin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Traumatherapeutin (VDH), Trauerbegleiterin, Zertifizierte BKiD-Kinderwunsch-Beraterin (auch für Behandlungen mit Samenspende) und Diplom Kauffrau

Methoden: Brainspotting, Wingwave®, EMDR, IADC®, Carl Rogers, imaginative Aufstellungen, Tipping Methode der Radikalen Vergebung, Arbeit mit inneren Bildern und mit dem innerem Kind, Emotionale Körpertherapie (EKT), NADA Protokoll (Akupressur im Ohr)

Meine therapeutischen Leistungen werden nur von manchen privaten Krankenkassen übernommen, die Leistungen einer Heilpraktikerin für Psychotherapie tragen. Befragen Sie bitte Ihre Krankenkasse dazu.

Zum Thema unerfüllter Kinderwunsch, können Sie meine zweite Webseite besuchen: www.kinderwunschzeit.de

Sollten Sie dazu Fragen haben, freue ich mich über Ihren Anruf. Gern biete ich Ihnen ein 30-minütiges kostenloses telefonisches Vorgespräch an. Tel: 030 – 45 49 45 44

Hier gibt es Infos und Hintergründe rund um meine fast zwanzig Jährige Arbeit als Abgeordnete - sowohl in Berlin als auch im Wahlkreis – die nach der Bundestagswahl im September 2017 nun endet. Deshalb möchte ich Ihnen danken für Ihr großes Interesse an meiner Arbeit in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten.

Aber noch geht die Arbeit als Parlamentarische Staatssekretärin und Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung weiter. Dazu finden Sie hier weiterhin Infos, Hintergründe und meine politischen Positionen und Vorstellungen.

Viel Spaß auf meiner Homepage.

Ingrid Fischbach, MdB trifft Papst Franziskus zu Beginn des Heiligen Jahres in Rom

© 2018 Ingrid Fischbach [ Kontakt & Impressum ]

Lebensberatung in Berlin bei Krisensituationen wie Todesfall, Trennung, Angst, Kränkungen und Herausforderungen

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Die Medien in Europa sind frei – von wegen. In den vergangenen Jahren ist nicht nur in den ohnehin verdächtigen Ländern wie China, Nordkorea oder Simbabwe die Pressefreiheit zunehmend bedroht. Auch in einigen Staaten der Europäischen Union ist ein feindseliges Klima gegenüber Journalistinnen und Journalisten entstanden. In Ungarn, Polen, der Slowakei und Tschechien hetzen demokratisch gewählte Regierungsmitglieder gegen kritische Journalist/innen

Was Amazon-Beschäftigte aus ganz Europa davon halten, dass der diesjährige Axel-Springer-Award an den Amazon-Gründer Jeff Bezos, den reichsten Mann der Welt, geht, haben ihm Hunderte in Berlin vor dem Springer-Verlagshaus gesagt. In der anhaltenden Auseinandersetzung um einen Tarifvertrag, war ihre Ansage laut und klar: „Wir werden gewinnen!“

Einmal im Jahr vergibt eine Jury prominenter Bürgerrechtler/innen den BigBrotherAward in sechs Kategorien. Gewinnerin in der Kategorie Arbeitswelt ist eine Gesundheits-App, die bei Beschäftigten über deren Gesundheitszustand wacht

Du schwimmst gern gegen den Strom. Am liebsten überraschst du deine Umwelt immer wieder aufs Neue. Ob Gewerkschaften für andere „in“ oder „out“ sind, interessiert Dich nicht. Du triffst Deine eigenen Entscheidungen. Was Dich überzeugt, ist gut. Was nicht, lässt Du bleiben. Bei der ver.di Jugend bist Du mit dieser Einstellung gut aufgehoben

Liegen Sie mit ihrem Arbeitgeber im Clinch und brauchen eine umfassende Beratung zum Sachverhalt oder eine kompetente Vertretung? ver.di bietet ihren Mitgliedern in allen Fragen des Tarif-, Sozial- und Arbeitsrechts kostenfreien Rechtsschutz an.

"In der Gewerkschaft zu sein bedeutet Sicherheit für den Einzelnen, denn einer allein kann nichts erreichen. Gemeinsam sind wir stark!"

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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600 Athleten aus Schleswig-Holstein starten nächste Woche bei den Special Olympics in Kiel. Auch der Ministerpräsident besitzt jetzt ein Teilnehmertrikot.

Der Kieler Matrosenaufstand hat Europa nachhaltig verändert. Eine Wander­ausstellung lässt diese Zeit nun wieder lebendig werden.

In Hannover haben sich Deutschlands starke EU-Förderprojekte präsentiert, auch der echte Norden war dabei.

Seltenes Jubiläum: Günther Ehmke arbeitet seit 70 Jahren in der Landwirtschaft. Der Ministerpräsident gratulierte dem 85-Jährigen.

Hans-Joachim Grote hat Frank Homrich zum Landesbrandmeister ernannt. Vorgänger Detlef Radtke war aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden.

Am bundesweiten Tag der Städtebauförderung hat Innenminister Grote Fördermittel in Pinneberg freigegeben.

Vor 100 Jahren schrieb der Matrosenaufstand Geschichte. Ministerpräsident Günther hat nun zwei Ausstellungen zu diesem Thema eröffnet.

43 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner engagieren sich ehrenamtlich. Das sind rund eine Million Menschen, die ihre Zeit und ihre Kraft zum Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen.

Die Rader Hochbrücke führt Deutschlands wichtigste Nord-Süd-Verbindung, die A 7, über den Nord-Ostsee-Kanal. In den kommenden Jahren soll das Bauwerk erneuert werden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem 85-jährigen Günther Ehmke zum Betriebsjubiläum gratuliert. Seit 1948 arbeitet Ehmke auf dem Hof Rosenfelde, einem Ackerbaubetrieb in der Gemeinde Grube im Kreis Ostholstein. Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Regierungschef ihm eine silberne Gedenkplakette mit Landeswappen.

Regierungschef Daniel Günther hat Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende des DOSB, empfangen. Mit der Sportwissenschaftlerin steht seit dem 1. Januar 2018 erstmals eine Frau an der Spitze des deutschen Sports. Schleswig-Holstein freut sich auf die Zusammenarbeit und hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden aller deutschen Athleten bei den zukünftigen olympischen Veranstaltungen.

Ministerpräsident Günther hat im Kieler Schloss zwei Ausstellungen zum Matrosenaufstand eröffnet, die ab sofort in Kiel zu sehen sind. Gleichzeitig rief Günther dazu auf, sich für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. Das Jahr 1918 habe die Menschen gelehrt: Demokratie, Frieden und Grundrechte brauchen mutige Männer und Frauen, die sich um diese Werte sorgen und die für sie kämpfen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat im KOHLosseum Wesselburen, Kreis Dithmarschen, die neue Kohlsaison eröffnet. Gemeinsam mit Kreispräsident Hans-Harald Böttger und den amtierenden Kohlregentinnen Bente Borwieck und Angelina Knuth (v.l.) setzte er die ersten Kohlpflanzen des Jahres.

Ministerpräsident Daniel Günther hat 73 Soldatinnen und Soldaten in ihren Auslandseinsatz in Mali, Niger und Prizren (Kosovo) verabschiedet. Dabei sicherte er ihnen die Unterstützung und Rückendeckung des Landes zu: "Schleswig-Holstein steht an Ihrer Seite. Unsere Gedanken sind bei Ihnen", sagte Günther auf dem Stützpunkt des 164. Spezialpionierregiments in Husum.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar zum Antrittsbesuch empfangen. Nach dem sich Tomar in das Gästebuch der Landesregierung eingetragen hatte, sprach sie mit Günther über Möglichkeiten, die deutsch-indische Zusammenarbeit weiter auszubauen. Seit April 2017 vertritt Tomar als Botschafterin die Republik Indien in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem Landesverfassungsgericht anlässlich seines 10-jährigen Bestehens gratuliert. Er dankte den Richterinnen und Richtern für ihre Arbeit und betonte: "Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine stabile Demokratie in Deutschland." Mit der Einrichtung des Landesverfassungsgerichtes in Schleswig sei eine starke und schlagkräftige Judikative gewährleistet.

Ministerpräsident Daniel Günther hat Oberstleutnant Dr. Marc Lemmermann zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. Der Landesvorsitzende des Reservistenverbandes Schleswig-Holstein sprach mit dem Regierungschef über die aktuelle Situation des Verbandes und Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Land.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Fackelläufer der bevorstehenden Special Olympics in Berlin empfangen. "Ganz Schleswig-Holstein freut sich auf die Spiele", sagte Günther. Sie seien für Kiel und das Land ein wichtiges Sportereignis. Im Abschluss verabschiedete er die Athleten auf ihren Weg in die Landeshauptstadt; dieser führt über 13 Stationen und endet am 14. Mai mit der Eröffnungsfeier.

An Bord der "AIDAluna" hat Ministerpräsident Daniel Günther mit Vertretern aus Politik und Schifffahrt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, die die Weichen für einen umweltfreundlicheren und somit zukunftsfähigen Kreuzfahrttourismus stellt. Neben dem Bau einer Landstromanlage am Ostseekai ist die Nutzung von emissionsarmen Flüssigerdgas und neuen Filtertechnologien vorgesehen.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Bedeutung der Zusammenarbeit von Politik und Gewerkschaften anlässlich des Tags der Arbeit betont: "Wir stehen vor großen Herausforderungen. Und diese müssen wir gemeinsam angehen", sagte Günther vor rund 100 Mitgliedern des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Beamtenbundes und der Tarifunion bei einem gemeinsamen Abendessen in Neumünster.

Ministerpräsident Günther hat das Ehepaar Barbara und Georg Nathan getroffen, die beiden Amerikaner sind Nachfahren von Überlebenden des Todesmarsches im April 1945 nach Kiel. Es sei wichtig, dass dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte und die damit verbundenen Grausamkeiten nicht in Vergessenheit gerieten, sagte der Regierungschef.

Mit dem traditionell maritimen Anglasen haben Ministerpräsident Daniel Günther und CAU-Präsident Prof. Dr. Lutz Kipp auf der Hannover-Messe den Stand der CAU offiziell eröffnet. Unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft - Wissenschaft trifft Wirtschaft" kamen beim Schleswig-Holstein-Tag Akteure aus Mittelstand, Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und Politik zusammen.

Bei der Eröffnung der weltweit größten Industrieschau hat Ministerpräsident Daniel Günther gemeinsam mit Bildungsministerin Karin Prien und dem Präsidenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor Lutz Kipp, die Bundeskanzlerin getroffen. Zum ersten Mal gibt es auf der Hannover-Messe unter dem Motto "Wirtschaft trifft Wissenschaft" einen Schleswig-Holstein-Tag.

Ministerpräsident Daniel Günther hat auf der Landesfeuerwehrversammlung in Reußenköge die große Bedeutung der Feuerwehr für das Land hervorgehoben. In Schleswig-Holstein engagieren sich mehr als 60.000 Frauen und Männer in knapp 1.350 Feuerwehren. "Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig. Wir brauchen jede helfende Hand, in Zukunft noch mehr als bisher", betonte der Regierungschef.

Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft hat sich Ministerpräsident Daniel Günther in Rotterdam über die Chancen und Nutzen eines LNG-Terminals informiert. Er fahre mit der großen Hoffnung zurück, dass auch in Schleswig-Holstein ein Flüssiggas (LNG)-Terminal realisierbar sei, sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten zum zehnjährigen Bestehen gratuliert. Die Anstalt öffentlichen Rechts habe in den vergangenen Jahren einen "blühenden Fortschritt" erlebt, sagte Günther vor rund 250 Gästen. Auf dem Gelände der Försterei Schierenwald griff der Regierungschef auch selbst zur Schaufel und pflanzte mit zahlreichen Freiwilligen Bäume.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, in Kiel empfangen. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die Finanzierung von EU-Förderprogrammen.

Nach elf Jahren verlässt Günter Ernst-Basten den Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ministerpräsident Günther dankte ihm für die Zusammenarbeit. "Mit Ihrem großen Engagement in der Sozialpolitik haben Sie einen wichtigen Beitrag für eine gerechte Gesellschaft geleistet", sagte Günther vor rund 250 Gästen in Kiel und lobte ihn als verlässlichen und kompetenten Partner.

Ministerpräsident Daniel Günther hat die Stena Line besucht. Bei seinem Rundgang über die Fähre sprach der Regierungschef unter anderem mit dem Deutschland-Geschäftsführer Ron Gerlach (l.) über die Nachhaltigkeitsstrategie der Reederei.

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Unsere moderne Tierarztpraxis versteht sich als umfassender Dienstleister für Sie als Tierhalter und Ihr Tier. Wir wollen Ihr Haustierarzt sein,der Tierarzt Ihres Vertrauens.

Dazu gehört für uns, dass Sie und Ihr Tier sich bei uns wohl fühlen sollen, dass möglichst keine langen Wartezeiten entstehen und wir uns für jeden einzelnen Patienten viel Zeit nehmen.

unsere tierärztlichen Ansprüche bestehen in:

  • ganzheitlichem Herangehen an Diagnostik und Therapie, sowie umfassende Beratung für Sie als Tierhalter
  • Schwerpunktsetzung in der Gesundheitsvorsorge durch regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen, Beratungen zur Haltung, Fütterung und Pflege, Impfungen (was sollte geimpft werden und wie oft) und Parasitenprophylaxe
  • individuelle jährliche Gesundheitsvorsorgeprogramme für Hunde und Katzen
  • Kontrolle aller Hündinnen/Katzen auf Mammatumoren ("Brustkrebs")
  • Ernährungsberatung für Zwergkaninchen und Nagetiere
  • Gesunderhaltung durch medizinische Pflegemaßnahmen z.B.: Mundhygiene/Zahnsteinentfernung, Ohrenpflege, Analdrüsenkontrolle
  • Überwachung von Blutdruck, Untersuchung von Probenmaterial (Blut, Kot, Urin etc.)


Team: Stephanie Bothien:

Als besonders spezialisierte tierärztliche Leistungen bieten wir Ihnen in unserer modernen Praxis:

Guten Tag,
wir sind das Pharmakovigilanz*- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Als öffentlich gefördertes Institut bieten wir seit 1988 der Ärzteschaft sowie anderen im Gesundheitswesen Engagierten unabhängige Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Arzneimittel und zur Behandlung häufig vorkommender Krankheiten in Schwangerschaft und Stillzeit an. Die Angaben, die Sie hier finden, beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und stimmen nicht immer mit den Informationen überein, die Sie in den Fachinformationen, auf dem Beipackzettel und in der Roten Liste finden.

Unser Internetportal wurde im Oktober 2008 eröffnet. Inzwischen zählen wir täglich bis zu 12.500 Besucher, am 29.3.18 wurde die 13 Millionen-Grenze überschritten! In Kürze erhält Embryotox neue Funktionalitäten und ein neues Design. Seit Juni 2017 arbeitet die Firma Brandung an einem "Relaunch" dieser Internetseite und der Erneuerung der Apps, die derzeit bei neueren Androidversionen leider nicht funktionieren.

Beim ersten Lesen von Embryotox beachten Sie bitte unbedingt unsere Hinweise, Haftungseinschränkung und Erläuterungen zur Nutzung unseres Internetportals; dies gilt auch für Laien.
Unser Internetportal umfasst bisher über 430 Arzneimittel; es wird ständig weiter ausgebaut. Sie können sich hier auch über häufige Erkrankungen in der Schwangerschaft und deren Behandlung informieren. Die relevanten wissenschaftlichen Daten sind so aufbereitet, dass die beiden folgenden Fragestellungen beantwortet werden:
1) Darf das betreffende Arzneimittel einer Schwangeren oder Stillenden verordnet werden?
2) Was ist zu tun, wenn die Schwangere oder Stillende das Arzneimittel bereits eingenommen hat?

„Off-label“ und andere Probleme
Nicht selten ist man erheblich verunsichert, wenn medikamentös behandelt werden muss. Kurzgefasste Mitteilungen auf Beipackzetteln oder in der Roten Liste vermitteln häufig den Eindruck, dass die meisten Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht verwendet werden dürfen. Viele ÄrztInnen und ApothekerInnen betrachten diese Hinweise als rechtlich bindend und eine Behandlung mit solchen Medikamenten (Off-label-Use) als haftungsrechtlich problematisch.

Auch wenn die überwiegende Zahl der Arzneimittel unzureichend in der Schwangerschaft untersucht ist, muss man nicht befürchten, dass heute unerkannt Arzneimittel im Umlauf sind, die so stark schädigen wie vor knapp 60 Jahren Contergan (Thalidomid).

Auch Schwangere und Stillende müssen mit Arzneimitteln versorgt werden, denn unbehandelte Erkrankungen können sowohl die Mutter als auch das Kind gefährden. Eine adäquate individualisierte Risikokommunikation, die auf aktuellen wissenschaftlichen Daten beruht, erleichtert Entscheidungen und vermeidet

  • Therapieabbrüche
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  • unnötige vorgeburtliche Diagnostik
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[* Die WHO definiert Pharmakovigilanz als alle Aktivitäten, die sich mit der Aufdeckung, Bewertung, dem Verstehen und der Prävention von Nebenwirkungen oder von anderen Arzneimittel-bezogenen Problemen befassen.]

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Das Leben ist voller kleiner und großer Zumutungen, denen wir nicht immer aus dem Weg gehen können. Ob alltägliche Enttäuschungen oder schwerwiegende Verluste – manchmal hilft nur Akzeptanz.
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Da sportliche Handlungen aber durch unterschiedliche Dauer und Intensität (100m-Sprint / 10Km-Lauf) gekennzeichnet sind, Dauer und Intensität aber erhebliche Auswirkungen auf die Art der dafür notwendigen Energiebereitstellung hat, unterscheidet man im wesentlichen:

anaerobe Ausdauer (d.h. Verbrauch muskeleigener Energiereserven und Gewinnung von Energie aus muskeleigenen Nährstoffen [weitgehend ohne Sauerstoffzufuhr]; Vorteil: reagiert sehr schnell, setzt daher bei sehr kurzen, intensiven Belastungen ein; Nachteil: durch den Anfall von Laktat/Milchsäure kommt es zu sehr schneller Ermüdung)

aerobe Ausdauer (d.h. Energiegewinnung durch Verbrennung von Kohlehydraten und Fetten, funktioniert aber nur unter Zufuhr von genügend Sauerstoff; Vorteil: sehr lange Belastungen sind möglich; Nachteil: keine hohen Intensitäten möglich, reagiert mit Verzögerung).

Für den Bereich des Fitness-/Gesundheitssports spielt die aerobe Ausdauer daher die weitaus größere Rolle, da durch die Notwendigkeit der O²-Zufuhr das gesamte Herzkreislaufsystem beansprucht und dadurch verbessert wird;. und das ist dringend notwendig, da Herzkreislauferkrankungen mit über 50% als weitaus höchste Todesursache diagnostiziert wird. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Schnelligkeit um etwa 20%, Kraft um 360%, Ausdauer aber um 650% durch entsprechendes Training zu verbessern sind. Daneben ist die Ausdauer bzw. das Herzkreislaufsystem im Unterschied zu anderen Leistungsfaktoren bis ins hohe Alter trainierbar.

Bei extrem langen und niedrigintensiven Belastungen wird Energie zu großen Teilen aus den körpereigenen Fettreservoirs gewonnen, so dass Ausdauertraining (vor allem lange, langsame Läufe, Fahrradfahren, InlineSkating, Schwimmen) sich hervorragend zur Gewichtsreduzierung eignet!!

1.Phase: Vergrößerung von Energiespeichern, Verstärkung von Enzymtätigkeiten, Verbesserung des Umschaltens von Ruhe auf Belastung.

2.Phase: Verbesserung der Muskeldurchblutung durch Vermehrung und Vergrößerung kleinster Blutgefäße (Kapillarisierung); Blutzunahme, insbes. der sauerstofftragenden roten Blutkörperchen; dadurch verbesserte Sauerstoffaufnahmekapazität.

3.Phase: Herzvergrößerung durch Erweiterung der Herzinnenräume (Dilatation) und Vergrößerung des Herzmuskels (Hypertrophie); dadurch ökonomischere Herzarbeit sowohl in Ruhe (Ruhepuls) als auch unter submaximaler Belastung.

Wir haben zunächst Fitness-Werte untereinander verglichen. Dazu sollten alle Schüler/innen einen 1500m-Lauf absolvieren; fünf Schüler waren mit einem Herzfrequenzmesser ausgerüstet.
Aufgabe war, den Lauf mit deutlich submaximaler Belastung zu absolvieren, d.h. darauf zu achten, dass die Herzfrequenz 150 Schläge/min nicht überschritt (. was aber offenbar gar nicht so einfach war!!). Die Laufzeit unter Einhaltung der Hf-Grenze von 150/min sollte dann Auskunft über unterschiedliche Fitnessgrade geben.

Es ergaben sich bei den Testpersonen unter der Aufgabe, den Puls 150 nicht überschreiten zu lassen, erheblich Laufzeiten; im Gespräch ergab sich, dass die Testpersonen auch nur einen geringen Anstrengungsgrad während des Laufes gespürt hatten. Daraus ergibt sich Folgendes:

Die Sportwissenschaft hat festgestellt, dass für Untrainierte/Anfänger deutliche Verbesserungen im sportlichen (Laufleistung) wie physiologischen Bereich durch ein Training mit Herzfrequenzen von 170 - 180 minus Lebensalter zu erzielen sind; das bedeutet, dass im Fitnessbereich mit wenig Aufwand (im Sinne von Anstrengung. ) bereits große Wirkungen zu erzielen sind. Dabei sind Verbesserungen schon bei einmal wöchentlichem Lauftraining festzustellen, optimal sind aber 3 Trainingseinheiten von 20 min. pro Woche (oder 2 x 30 min., z.B. immer Mittwoch und Samstag).

Der amerikanische Sportarzt Kenneth Cooper hat in den siebziger Jahren aufwendige Untersuchungen mit Tausenden Probanden durchgeführt. Er testete bei allen Versuchspersonen auf spiroergometrischem Wege die maximale O²-Aufnahmekapazität: dabei wird der Proband auf einem Fahrradergometer bis zur Erschöpfung belastet, zugleich ermittelt ein in eine Atemmaske eingebautes Messgerät die Konzentration von Sauerstoff und Kohlendioxid in der ausgeatmeten Luft und ermittelt auf diese Weise den Sauerstoffverbrauch pro Minute (vgl. oben: je mehr O² verbraucht/aufgenommen wird, desto höher/länger der Energiegewinn auf aerobem Wege). Die verbrauchte O²-Menge gibt in Zusammenhang mit dem Körpergewicht Auskunft über den Fitnessgrad.
Cooper verglich bei allen Versuchspersonen die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit (VO²max) mit Laufleistungen auf unterschiedlichen Strecken; er stellte dabei fest, dass ein sehr enger Zusammenhang zwischen VO²max und der Laufleistung eines 12min-Laufes besteht.

Cooper „berechnete“ aus seinen Versuchen die folgenden Fitnessgrade:

Abgestimmt auf die unterschiedlichen Trainingszustände (Untrainierter/Leistungssportler) sowie auf die unterschiedlichen Umfänge und Belastungsintensitäten hat man verschiedene Trainingsmethoden entwickelt. Für das Ausdauertraining unterscheidet man im wesentlichen die Dauer- und Intervall-Methoden. Diese Methoden sollen daher hier erprobt werden.

Der Aufbau eines Trainingsprogramms basiert auf bestimmten Trainingsprinzipien. Ein wichtiges Prinzip dabei ist das der optimalen Relation von Belastung und Erholung (das betrifft die Trainingswoche, das Trainingsjahr und u.U. auch die einzelne Trainingseinheit). Wichtig sind weiterhin das Prinzip der progressiven Belastung, d.h. der Körper reagiert nur bei zunehmenden Belastungen, da er nach einer Anpassungsphase neue Reize zur weiteren Verbesserung benötigt. Anpassungsvorgänge wie oben beschrieben (z.B. Kapillarisierung) - auch Adaptionen genannt - werden nur durch immer stärkere Reize hervorgerufen. Merke: „Ohne Belastung keine Anpassung!“ (oder auch: „No pains, no gains!“) Eine Progression soll immer in folgender Reihenfolge geplant werden:

Erhöhung des Umfangs (längere Gesamtlaufzeit)

Erhöhung der Dichte (kürzere Pausen)

Erhöhung der Intensität (höhere Laufgeschwindigkeit, höhere Hf).

Grundlage für alle Leistungssteigerungen sind Anpassungsvorgänge, die dem Prinzip der Superkompensation unterliegen: Zwischen Belastung und Anpassungsreaktion des Körpers besteht ein Gleichgewicht (Homöostase); die durch erhöhte Belastung ausgelösten Wiederherstellungsprozesse verbessern das Leistungsniveau über den Ausgangswert hinaus (Superkompensation); die nach einer Belastung einsetzenden Wiederherstellungsprozesse zielen darauf ab, das belastete System vor einer erneuten Belastung zu schützen (z.B. Hautverdickung auf der Handfläche nach Schädigung durch Umgraben, Reckturnen oder sonstige Foltermethoden). Ist die Pause bis zum nächsten Belastungsreiz zu lang, bildet sich das Leistungsniveau wieder zurück: negative Anpassung. Wird der jeweils nächste Reiz am höchsten Punkt der Anpassungsphase gesetzt, kann dauerhaft eine sehr wirkungsvolle positive Anpassung erzielt werden.

Bei Anfängern kann man davon ausgehen, dass eine optimale Ermüdungs - Wiederherstellungs - Anpassungskurve erreicht wird, wenn alle 3 Tage ein neuer Belastungsreiz gesetzt wird.

Laut einer neuen Studie wird beim Chips-Essen das Belohnungszentrum aktiviert. Je höher der Body Mass Index, desto größer der Effekt. Foto: Daniel Karmann

Einmal angefangen, kann man kaum noch aufhören: Manche Lebensmittel sind einfach zu verführerisch. Anhand von Chips untersuchen Forscher, warum das so ist - und haben eine Art Naschformel aufgestellt.

Erlangen (dpa) - Das Abendessen war lecker und satt ist man eigentlich auch. Und trotzdem ist die Tüte Chips nach dem «Tatort» leer. Bei manchen Snacks können wir einfach nicht mehr aufhören, wenn wir einmal angefangen haben. Doch warum ist das so?

Wissenschaftler aus Erlangen beschäftigen sich schon seit einer ganzen Weile mit diesem Phänomen der «hedonischen Hyperphagie». Im Versuch mit Ratten wollen sie eine Art Naschformel herausgefunden haben - ein bestimmtes Verhältnis aus Fett und Kohlenhydraten, das Lebensmittel besonders attraktiv macht. Nun haben die Forscher eine Folgestudie mit Menschen gemacht. Ein Ergebnis: Je höher der sogenannte Body Mass Index (BMI) - also je dicker jemand ist -, desto stärker wird beim Chips-Essen sein Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.

Für ihre Studie gaben die Forscher knapp 20 Männern und Frauen erst Kartoffelchips zu essen und drei Tage später Zucchini. Davor und danach wurde ihr Gehirn jeweils im Kernspin durchleuchtet. Das Gehirn reagierte demnach besonders stark auf den Genuss der Chips, und zwar ähnlich wie zuvor bei Ratten beobachtet: «Für uns war das interessanteste Ergebnis, dass abhängig vom BMI der Person sich genau die gleiche Struktur im Gehirn wie bei Ratten ändert - der Nucleus accumbens», sagt Studienleiter Andreas Hess. Das ist eine Region, die am sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns beteiligt ist. Warum das so ist, wissen die Wissenschaftler noch nicht. «Wir erforschen das weiter, wir sind hier an einer sehr kritischen Stelle.»

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- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

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Öffnungszeiten:

Sonnabend, 04. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 05. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

6,-€ für das gesamte Messe-Wochenende
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

Kontakt Messeteam

Frank Simon
Messeorganisation
Tel. 030 2327 5184

Anja Scholz
Projektmanagement
Tel. 030 2327 7005

Veranstalter:

Berliner Verlag GmbH
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin

Die erfolgreiche Reisemesse von Berliner Zeitung und Berliner Kurier startet in 2017 bereits ins 7. Jahr.

Unter der neuen Marke „BERLIN MESSEN“ wird das Thema Reise in diesem Jahr um eine weitere Messe mit den Schwerpunkten Fitness, Beauty und Ernährung ergänzt.

Am 04. & 05. November 2017 begrüßen über 50 Unternehmen aus der Reise- und Touristikbranche und Gesundheitswelt von 10 – 17 Uhr die Besucher am neuen Messestandort dem „Cafe Moskau“ in der Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin.

Die Aussteller Reisemesse präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Urlaubsziele 2018, Familien- und Städtereisen, Kreuzfahrttrends, Nah- und Fernreisen u.v.m.

Die Angebote der Gesundheitsmesse drehen sich rund um Fitness, Beauty und Ernährung.

Weiterhin erwarten die Besucher exklusive Messeangebote, interessante Vorträge und tolle Gewinne.

Viele weitere Informationen rund um Messe & Aussteller erscheinen am 01. November 2017 im Messemagazin, dass der Berliner Zeitung und dem Berliner Kurier beigelegt wird.

In ein oder zwei Jahren zur Fachhochschulreife im Bereich Sozialpädagogik und dann europaweit an einer Fachhochschule studieren. Klingt gut? Bei uns erfahren Sie, wie nah dieser Karriereschritt ist. Die Fachoberschule Gesundheit und Soziales - Schwerpunkt Sozialpädagogik der Euro Akademie bietet Ihnen eine bietet Ihnen eine ein- oder zweijährige Aufbauausbildung, die mit der Fachhochschulreife abschließt. In der zweijährigen Variante sind 800 Stunden Praktikum enthalten.

Unser Angebot richtet sich an Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) für die zweijährige Fachoberschule sowie für Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) und einer einschlägigen Ausbildung oder 5 Jahren Berufserfahrung für die einjährige Fachoberschule.

27.08.2018 (2-jährige Variante noch in Beantragung)
19.08.2019

Veranstaltungsort:

Cafe Moskau
Karl-Marx-Alle 34
10178 Berlin

Öffnungszeiten:

Sonnabend, 04. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 05. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

6,-€ für das gesamte Messe-Wochenende
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

Kontakt Messeteam