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Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag aus der Sicht von ver.di

"Das Lohnniveau in der Pflege muss angehoben werden" - Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag im Bereich der Pflege
Berlin, 9. April 2018 - Die Arbeitsverdichtung im Bereich der Pflege nimmt erheblich zu. Zwar werde seit dem Jahr 2008 wieder mehr Pflegepersonal eingestellt, doch gebe es viel zu wenig Pflegende für die wachsende Zahl an Pflegebedürftigen. Grit Genster, Bereichsleiterin Gesundheitspolitik bei ver.di, berichtet in der ASG-Mitgliederversammlung, dass viele Pflegekräfte ihre Arbeitszeit reduzierten, weil die Arbeitsbedingungen in der Pflege ernorm belastend seien. So erwarteten 73 Prozent der Pflegekräfte in der Altenpflege, dass sie ihrer Beschäftigung nicht bis zum regulären Eintritt in die Rente nachgehen könnten, in der Gesundheits- und Krankenpflege seien es sogar 77 Prozent. Die Frühberentungsquote im Bereich der Beschäftigten in der Pflege sei sehr hoch.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD stelle die Weichen im Bereich der Pflege grundsätzlich richtig, meint Grit Genster. So plane die neue Bundesregierung Personaluntergrenzen für alle bettenführenden Abteilungen der Krankenhäuser. Dies sei richtig, doch müsse dabei beachtet werden, dass die Neuregelung auch tatsächlich zur Entlastung beitrage. Auch die geplante Refinanzierung der Tarifsteigerungen im Bereich der Pflege sei zu begrüßen, wichtig sei dabei allerdings, dass Einrichtungen auch verpflichtet würden, diese nachzuweisen. Die Schaffung von 8.000 neuen Pflegekräften in der Altenpflege schließlich könne nur ein erster Schritt sein, da man mit dieser Zahl weit hinter dem Bedarf zurückbleibe.
Sehr positiv bewertet Genster, dass die Bezahlung nach Tarif gestärkt werden soll, da das Lohnniveau in der Pflege beschämend niedrig sei. Die Finanzierung müsse dabei so geregelt werden, dass der Eigenanteil der Pflegebedürftigen an den Kosten der Pflege nicht erhöht werden müsse.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.5 MB)

Wahlen bei der ASG Berlin - Boris Velter im Amt des Vorsitzenden bestätigt
Berlin, 12. März 2018 - Die Mitgliederversammlung der ASG Berlin hat turnusgemäß die Wahlen zum Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft durchgeführt. Boris Velter wurde erneut als Vorsitzender der ASG Berlin gewählt. Seine Stellvertreter/innen sind Kai Gudra Mangold, Dr. Annika Lange und Bettina Schulze, Schriftführer ist Ole Laumann.
In seinem Rechenschaftsbericht über die vergangene Wahlperiode betonte Boris Velter, dass die ASG Berlin ihre (Neu-)Mitglieder einbinde, indem sie umfassend beteiligt würden. Das beginne damit, dass die Teilnahme an den ASG-Treffen jedem und jeder offen stehe. Die ASG lebe eine „Willkommenskultur“, die sich zum Beispiel durch persönliche Vorstellungsrunden zu Beginn von jeder Sitzung ausdrücke. Der weit überwiegende Teil der Teilnehmenden an denTreffen sei Mitglied der SPD. Genauso kämen jedoch auch Menschen, für die das (noch) nicht zutreffe. Diese Offenheit zeichne die ASG Berlin aus und habe dazu beigetragen, dass auch viele Nicht-Mitglieder für die Mitarbeit gewonnwn werden könnten.
Der gesamte Vorstand
Rechenschaftsbericht (PDF-Dokument, 279.3 KB) für die Wahlperiode 2016 - 2018

Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband e.V. in Berlin

"Die Hausärztliche Versorgung findet Zustimmung bei den Versicherten"
Berlin, 12. Februar 2018 - Fast zehn Prozent der gesetzlich Versicherten nehmen mittlerweile an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil, mit steigender Tendenz, so Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband. Bislang seien die Verträge zur HZV vor allem in Bayern und Baden-Württemberg erfolgreich, in anderen Bundesländern sei die Teilnahmequote teilweise gering. Das liegt nach Ansicht von Tesic am Widerstand der Kassenärztlichen Vereinigungen und der gesetzlichen Krankenkassen, die weiterhin die verbindlichen Verträge nach § 73 SGB V ablehnten.
Evaluationen hätten jedoch ergeben, dass Versicherte die Vorteile der in den Hausarztverträgen geregelten medizinischen Versorgung zu schätzen wüßten: So werde die Versorgung über alle Sektoren besser koordiniert, es gebe zusätzliche Angebote im HZV-Programm, die Zusammenarbeit der Ärzte funktioniere besser, schließlich würden sich Hausärzte mehr Zeit für die Pateintinnen und Patienten nehmen.
HZV-Verträge hätten das Potential für eine bessere und wirtschaftliche Behandlungsform als die bisherige Regelversorgung im System der Kassenärztlichen Vereinigungen, unterstreicht Tesic. Trotz anfänglicher Investitionen in die HZV zahle sich diese Art der Versorgung aus: Die verbesserte hausärztliche Versorgung führe am Ende zu Einsparungen und erhöhe so die Wirtschaftlichkeit.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.4 MB)

Karin Stötzner, Patientenbeauftragte für Berlin

Karin Stötzner - Ansprechpartnerin für Patientinnen und Patienten
Die Patienten- und Pflegebeauftragte zu Besuch bei der ASG Berlin
Berlin, 8. Januar 2018 - Schon seit 2004 ist Karin Stötzner Patienten- und Pflegebeauftragte für Berlin. Das Amt wurde zeitgleich mit der Patientenbeauftragten auf Bundesebene geschaffen. Stötzners Aufgabe ist es, die Senatorin und die Verwaltung in Berlin zu beraten mit dem Ziel, die Gesundheits- und Sozialpolitik im Sinne der Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Patientinnen und Patienten, die nicht allein im Gesundheitswesen zurecht kommen, wenden sich mit einer Vielzahl von Problemen und Beschwerden an die Beauftragte. Sie bietet Orientierung in einem Gesundheitssystem, von dem sie sagt, es besitze stark verfestigte Strukturen. Allzu oft sei nicht klar, wer Verantwortung trage. Hier sei es die Aufgabe der Beauftragten, die rechtlichen Grundlagen zu klären.
Ein besonders wichtiges Thema ist für Stötzner die Durchsetzung von Patientenrechten, hier wünscht sich die Beauftragte eine Beweisumkehr bei Behandlungsfehlern und die Einführung eines Härtefallfonds zur Entschädigung von Patientinnen und Patienten in besonders schwerwiegenden Fällen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch die Barrierefreiheit im Gesundheitswesen – noch immer würden Ärzte nicht ausreichend Auskunft darüber geben.
Für die Zukunft wünscht sich die Patientenbeauftragte vor allem, dass die Grenzen zwischen den Sektoren im Gesundheitswesen abgebaut werden, doch ist sie bislang skeptisch, ob die verantwortlichen Politiker diese Aufgabe auch tatsächlich angehen werden. Weiterhin sollten ihrer Meinung nach kommunale Versorgungszentren eingerichtet werden, in denen die Angebote von Ärzten mit denen der Kommunen verbunden werden.

Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns spricht über die Entwicklungen in der Telemedizin

Berlin, 13. November 2017 - „Wir werden den Durchbruch der Telemedizin erleben“
Wie das Smartphone, so kennt auch die Telemedizin keine Grenzen: Erhebliche Teile ärztlicher Kompetenz sind künftig grenzüberschreitend verfügbar, deutsche Touristen können sich im Ausland von ihrem Hausarzt untersuchen und behandeln lassen. „Auch andere grenzüberschreitende Leistungen sind denkbar“, so Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Ehrenvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin bei seinem Vortrag im Rahmen der ASG-Mitgliederversammlung.
Doch hat sich die Telemedizin in Deutschland bisher zögerlich entwickelt. Da die Telemedizin die Arbeitsabläufe und die Organisation der Arztpraxis tiefgreifend verändere, weil auch das Arzt-Patienten-Verhältnis besonders in der Diagnostik eine neue Prägung erhalte, seien viele Ärzte verunsichert und lehnten die neuen Verfahren ab.
Brauns ist überzeugt, dass sich die Telemedizin auf Dauer durchsetzen wird, doch sind seiner Meinung nach noch viele Rahmenbedingungen dafür nicht vorhanden. Grundlegend sei eine flächendeckende Telematikinfrastruktur als Grundlage für die Digitalisierung, zudem müssten die Geräte der verschiedenen Hersteller kompatibel sein. Noch immer gebe es im ärztlichen Berufsrecht das Fernbehandlungsverbot und viele offene Fragen im Haftungsrecht oder beim Datenschutz. Schließlich müsse die Evidenz neuer Behandlungsmethoden im Bereich der Telemedizin nachweisbar sein. Doch weil die Telemedizin es erlaube, unsere Gesundheitsversorgung anders und innovativer zu organisieren, müsste man sich jede neue Leistung ansehen. Bringe sie Vorteile für Patientinnen und Patienten oder für das medizinische Personal, so Brauns, dann sollten wir sie umsetzen.
Präsentation (PDF-Dokument, 452.2 KB)

Die ASG macht Wahlkampf! Seid dabei!

Berlin, 28. August 2017 - Die ASG Berlin wird sich weiter am Bundestagswahlkampf beteiligen und für unsere sozialdemokratischen Positionen zu Gesundheit und Pflege werben. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Unterstützung an unseren ASG-Wahlkampfständen. Für den Wahlkampf haben wir Flyer erarbeitet, die Interessierte auch unter https://asg.spd.de/materialien-zur-bundestagswahl-2017/ abrufen können.
Wir planen ASG-Stände bei zahlreichen Sommerfesten: Mehr Infos (PDF-Dokument, 36.5 KB)

Flyer zu Pflege und Gesundheit
Forderungen im Bereich der Pflege - Flyer (PDF-Dokument, 492.1 KB)
Gute Versorgung - Flyer (PDF-Dokument, 381.1 KB)
Die Bürgerversicherung - Flyer (PDF-Dokument, 373.1 KB)
Pflege - Was wir erreicht haben - Flyer (PDF-Dokument, 349.5 KB)

Kilian Wegner von der Bucerius Law School

Zwischen Kooperation und Korruption – Wo verlaufen die Grenzen heilberuflicher Zusammenarbeit?
Berlin, 12. Juni 2017 – Mit dem im Jahr 2015 verabschiedeten Gesetz zur Bekämpfung der Korruption wurden Bestechlichkeit und Bestechung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafbuch verankert und können damit strafrechtlich geahndet werden.
Angehörige eines Heilberufs werden demnach mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft, wenn sie sich bei der Verordnung von Medikamenten oder Hilfsmitteln oder bei der Empfehlung eines anderen Leistungserbringers einen Vorteil für sich oder einen Dritten versprechen lassen oder annehmen. Die Vorschrift dient vor allem auch dem Schutz der Patientinnen und Patienten, die Sicherheit darüber brauchen, dass ihr behandelnder Arzt Entscheidungen ausschließlich aus medizinischen und nicht aus eigenwirtschaftlichen Gründen trifft.
Es sei richtig gewesen, Korruption von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafgesetzbuch zu regeln, so Kilian Wegner von der Bucerius Law School. Doch sorge die Regelung für große Unsicherheit bei den unterschiedlichen Heilberufen. Wegner verwies darauf, dass die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Leistungserbringern für die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt sei. Es stelle sich nun die Frage, ob es gewünschte Formen der Kooperation gebe, die aber nicht gesetzlich geregelt seien.
Wegner plädiert für eine Klärung der offenen Fragen. Angehörigen von Heilberufen müsse die Möglichkeit gegeben werden, Sicherheit für die Kooperation mit anderen Leistungserbringern zu erhalten. Dazu müsse es eine zuständige Stelle geben. Präsentation (PDF-Dokument, 640.8 KB)

Silvia Klein und Leif Warming vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)

Berlin 8. Mai 2017 - „Grundlagen der Qualitätssicherung – planungsrelevante Qualitätsindikatoren“
Das Gesundheitssystem in Deutschland gewährleistet eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Der Anspruch ist jedoch, die Qualität der Versorgung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung stets zu verbessern, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und gleichzeitig das Gesundheitssystem effizient und wirtschaftlich zu organisieren.
Die Bundesregierung hat mit dem Krankenhausstrukturgesetz neue Anforderungen an die Qualitätssicherung besonders in der Krankenhausversorgung gestellt. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat die Aufgabe, zum Beispiel neue Qualitätsindikatoren für die Behandlung im Krankenhaus zu erarbeiten. Dr. Silvia Klein und Leif Warming stellten die Arbeit des IQTIG vor. So berichteten sie, dass Krankenhäuser oder Abteilungen von Krankenhäusern aufgrund der neuen Gesetzeslage geschlossen werden können, wenn die Qualität der Behandlung nicht den Qualitätsanforderungen genügt.

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

Berlin, 10. April 2017 - "Die wichtigste Person im Gesundheitswesen ist der Patient" - Dr. Günther Jonitz über die Zukunft des Arztberufes
Ärztinnen und Ärzten kommen viele verschiedene Rollen zu: Sie werden als Heiler gesehen, als Detektive, die Symptomen nachspüren, als Partner der Patientinnen und Patienten, aber auch als Gatekeeper, die den Weg zu einer Therapie eröffnen, die unser Gesundheitswesen ermöglicht. Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, stellte ein breites Spektrum an Aufgaben dar, das Ärzte erfüllen müssen.
Die Bedingungen für den Artzberuf hätten sich in den letzten Jahren erheblich verändert, so Jonitz: Zum Einen steige das Durchschnittsalter der Patientinnen und Patienten, Menschen seien immer häufiger von chronischen Krankheiten und Multimorbidität betroffen, gleichzeitig würden die Ansprüche der Patienten steigen. Ärzte seien Teil eines "Fließbandprinzips" in deutschen Gesundheitswesen. Dabei kämen grundlegende Dinge zu kurz: Es sei ein Systemfehler, dass niemand fragen würde, wie es Patientinnen und Patienten gehe. Doch Jonitz ist überzeugt, dass sich das Organisationsprinzips im Gesundheitswesen wandelt, "weg vom autoritär gesteuerten hin zum lernenden System, das sich am Nutzen für den Patienten bemisst".
Jonitz ist überzeugter Vertreter der evidenzbasierten Medizin, doch fehlten im deutschen Gesundheitssystem "Feedback"-Systeme.
Präsentation (PDF-Dokument, 3.1 MB)

Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der Bundespsychotherapeutenkammer bei der ASG Berlin

Berlin, 13.03.2017 - Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung
Der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland kommt laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein immer wichtigerer Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung zu. Denn rund 30 Prozent der Bundesbevölkerung leiden an psychischen Störungen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen Armut und psychischen Erkrankungen: "Das Risiko psychisch zu erkranken steigt mit prekären Lebensverhältnissen", sagte Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der BPtK, bei ihrem Vortrag bei der ASG Berlin.
Die Versorgung psychisch erkrankter Menschen müsse verbessert werden, so Tophoven: So sei beispielsweise die Wartezeit auf ein Erstgespräch viel zu lang, es gebe eine Unterversorgung besonders bei jungen und älteren Männern, Behandlungen würden zudem oft vorzeitig abgebrochen. Trotz der Reformen der vergangenen Jahre müsse die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische Versorgung verändert werden, dazu hat die BPtK ein Konzept vorgelegt. Wesentlich dabei sei die richtige Verteilung der psychotherapeutischen Praxen (auf Grundlage einer bundeseinheitlichen Verhältniszahl) sowie die Berücksichtigung der regionalen Bedarfe, so Tophoven. Präsentation (Powerpoint-Präsentation, 2.2 MB)

ASG wählt Velter zum Bundesvorsitzenden - Velter: "Armut darf nicht zu Krankheit führen"
Gelsenkirchen, 11. März 2017 - Die ASG-Bundeskonferenz hat Boris Velter mit großer Mehrheit für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. Mit ihrem neuen Bundesvorsitzenden will die ASG zum Impulsgeber in der Gesundheitspolitik werden. „Kein Politikfeld ist für mich so wichtig wie Gesundheit und Pflege. Fast jede*r ist betroffen: als Patient*in, Versicherte*r, Angehörige*r oder als Beschäftigte*r.“ Dieser Stellenwert müsse sich auch im politischen Handeln widerspiegeln.
Das wichtigste Ziel der kommenden Jahre ist für Velter eine sozial ausgerichtete Gesundheitspolitik. „Wir können es nicht hinnehmen, dass die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland vom Einkommen abhängt“, so Velter. Wichtigster Risikofaktor für Krankheit, Leiden und vorzeitigen Tod sei noch immer Armut. Weiterlesen (PDF-Dokument, 87.8 KB)

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Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, stellt das Land Berlin den Fuhrpark des Landes sowie der Körperschaften und Anstalten auf emissionsarme Fahrzeuge um. Dies erfordert eine Überarbeitung der Umweltstandards für die Beschaffung von Fahrzeugen. mehr

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Warum insbesondere Händehygiene im Krankenhaus wichtig ist und warum sich Vivantes ein eigenes Institut für Hygiene leistet, erklärt der Direktor des Vivantes Instituts für Hygiene und Umwelt¬medizin, PD Dr. Dr. Christian Brandt. Warum haben Sie denn eine bunte Hand? Die Hände sind nicht nur wichtigstes Arbeitsmittel des medizinischen Personals, sondern häufig leider auch ein Überträger […]

Groß, größer, Größe zeigen: Am 15. April 2018 suchte Vivantes bereits zum fünften Mal gemeinsam mit den Basketballprofis von Alba Berlin die größten Grundschülerinnen und Grundschüler Berlins. Durch die Aktion sollen Mädchen und Jungen ermutigt werden, ihre Körpergröße als Chance zu erleben – zum Beispiel beim Basketball. Zuerst galt es, einen Parcours aus acht sportlichen […]

Gerhard Schöttner arbeitet im Sozialdienst des Vivantes Klinikums in Spandau. Er unterstützt Patient*innen bei den Übergängen aus der Klinik in die Reha, in Pflegeeinrichtungen oder die Pflegeversorgung zuhause, berät sie bei Anträgen zu Schwerbehinderungen und anderen Sozialleistungen und setzt sich für ihre und die Interessen ihrer Angehörigen ein. In den letzten Jahren hatte er im […]

„Das Schönste an meinem Beruf ist es, Menschen zu erleben, denen es guttut, dass ich für sie da bin“, sagt Markus Mönch. Gemeinsam mit seinem evangelischen Kollegen Ringo Effenberger betreut der katholische Krankenhausseelsorger im Vivantes Klinikum im Friedrichshain Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und das Personal. Markus Mönch arbeitet seit 2017, Ringo Effenberger seit 2016 […]

Im Mitarbeiterportrait stellt Vivantes Ihnen heute Ludo vor, einen sechs Jahre alten, schwarzen Retriever-Sennenhund-Mischling, den seine Halterin Carolin Prengemann, Physiotherapeutin aus der Vivantes Therapeutische Dienste GmbH aus dem Tierheim mitgebracht hat und der nun in unterschiedlichen Fachbereichen von der Geriatrie, über die Onkologie bis hin zur Unfallchirurgie als Therapiehund eingesetzt wird. Ludo – ich darf […]

NEU! "Gesundheit & andere Katastrophen" Band III
mit 380 neuen Zahlenreihen erscheint Mai 2018!
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VIDEOS: "Lebensplan - Plan der Seele" und
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Die Matrix der neuen spirituellen Therapie sind Geometrie und Mathematik - gepaart mit dem Röntgenblick!

Feedback: „Mir hat besonders Eure Art der effektiven Wissensvermittlung zugesagt, die aufgrund der guten, spezifischen Aufbereitung durch Euch, sehr konkret, direkt, schnell und einfach ‚Gehirneingängig' ist und somit auch sofort anwendbar, d. h. demzufolge auch bleibenden Lerneffekt garantiert.“ Ines S.


Seminare & Ausbildungen 2018

Sommer: Baden-Baden, Düsseldorf, Berlin & Hamburg Termine

Herbst: Hannover, Bad Kissingen, A-Schwanenstadt, Kempten/Allgäu, Frankfurt & Starnberger See Termine

  • Einzelberatung InhaltTermine
  • Einsteiger-Seminar InhaltTermine
  • Premium-Akademie InhaltTermine
  • Fach-Tagung: Den Röntgenblick perfektionieren! InhaltTermin
  • Seher-Ausbildung: Wissen über die Gegenwart, die die Zukunft beeinflussen kann! Termin Anmeldung
  • Einzel- oder Gruppentraining auf Gran Canaria Puerto de Mogán.

Zahlenreihen für das Wassermann-Zeitalter

  • "Das Träumen der Einheit" Leseprobe
  • "Spirituelle Materie" Leseprobe
  • " Gesundheit & andere Katastrophen" Leseprobe

Wissen, das wirklich JEDER sofort in Praxis, Beruf und im Alltag einsetzen kann!

Röntgenblick-Methode Level I besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Ein Studium des Röntgenblicks für alle, die am Wohl des Menschen und auch der Tiere interessiert sind.

Wir richten uns nach den einzelnen Berufszweigen und Bedürfnissen der Teilnehmenden.

Interesse an gesellschaftlichen, finanziellen oder wirtschaftlichen Themen in der Zukunft?

Ist im Seelenplan Krankheit, Armut, Erfolglosigkeit oder das Gegenteil angelegt?

Intensive Tage, in Puerto de Mogán, die dich zu aktuellen Wissen führen.

Unsere Teilnehmer/innen haben nach den Seminaren immer viel zu berichten.

Wir lösen tief sitzende Probleme in beruflichen, privaten und gesundheitlichen Bereichen.

Das Erlernen der Röntgenblick-Methode sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Zahlenreihen für das Wassermann-Zeitalter
„Das Träumen der Einheit“
„Spirituelle Materie“
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Fach-Literatur & Anwenderbücher
„Die Röntgenblick-Methode“
„Ein Seelenplan und seine Folgen“
„Heilen lernen in 5 Minuten!“
„Heilende Öle“

Du bist auf dem Laufenden und an der Entstehung jedes Zahlen-Buches mit dabei.

Mit der staatlich anerkannten Akademie der Gesundheit Berlin/ Brandenburg e. V. befindet sich in Berlin-Buch eines der größten privaten Bildungsunternehmen für das Gesundheits- und Sozialwesen in Deutschland. Die Akademie, die weitere Standorte in Eberswalde und Bad Saarow hat, verfügt insgesamt über 1080 staatlich anerkannte Ausbildungsplätze sowie 55 Plätze für die Ausbildung von Operationstechnischen Assistenten und 50 Ausbildungsplätze in der Privaten Berufsfachschule des Landes Berlin für Altenpflege.

  • Gesundheits- u. Krankenpflege
  • Gesundheits- u. Kinderkrankenpflege
  • Gesundheits- u. Krankenpflegehilfe
  • Hebammen und Entbindungspfleger
  • Med.-tech. Radiologieassistenz
  • Med.-tech. Laboratoriumsassistenz
  • Med.-tech. Assistenz f. Funktionsdiagnostik
  • Operationstechnische Assistenz
  • Physiotherapie / verkürzte Physiotherapie
  • Masseur u. Medizinischer Bademeister
  • Ergotherapie
  • Logopäde/Logopädin
  • Notfallsanitäter/in

Daneben vermittelt die Akademie der Gesundheit Zusatzqualifikationen wie z.B. Medical Wellnesstrainer/in, Wellnessanwender/in für Senioren, Strahlenschutzkurs, Grund- und Aufbaukurse Kinaesthetics u.v.m.

Strahlen- und Medizintechnik AG
Die Eckert & Ziegler AG ist ein ausbildendes Unternehmen und bildet jährlich zwei Auszubildende zur/zum Industriekauffrau/-kaufmann aus.

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. bietet die Evangelische Lungenklinik Berlin den praktischen Teil der Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflege“. Zudem gibt es grundsätzlich Ausbildungsplätze im kaufmännischen Bereich.

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. bietet das HELIOS Klinikum Berlin-Buch (Vereinsmitglied) den praktischen Teil der Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflege“ sowie zur/zum Operationstechnischen Assistentin/Assistenten (OTA) an.
Am HELIOS Klinikum kann man auch den Beruf „Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen“ erlernen.

Das Immanuel Krankenhaus Berlin bildet in Zusammenarbeit mit der Akademie für Gesundheit Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten aus.

im Forschungsverbund Berlin e.V.
Am international renommierten Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) auf dem Campus Berlin-Buch werden folgende Berufe ausgebildet:

  • Biologielaborant/in
  • Industriemechaniker/in Feingerätebau
  • Kauffrau/mann für Bürokommunikation

Eine fundierte Ausbildung an modernen Arbeitsplätzen und in einem internationalen Umfeld bietet das weltweit renommierte Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) auf dem Campus Berlin-Buch. Neben der Vermittlung von Fachkenntnissen fördert das MDC die persönliche Entwicklung und Fähigkeiten der Auszubildenden – wie IT- und Sprachkenntnisse – durch Seminare.

  • Biologielaborant/-in
  • Tierpfleger/-in für Forschung und Klinik
  • Kauffrau/-mann für Bürokommunikation
  • Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
  • Fachinformatiker/-in in der Fachrichtung Systemintegration

RENAFAN ServiceLeben LudwigPark bildet Altenpfleger/innen in Vollzeit aus, Hilfskräfte können sich berufsbegleitend zu examinierten Fachkräften (Altenpfleger/innen) qualifizieren.

Bitte beachten Sie den untenstehenden Haftungshinweis.

Messe Berlin 2018/2019: Messen.de bietet Ihnen im Messekalender Berlin eine Gesamtübersicht aller Verbraucher- & Fachmessen aus sämtlichen Bereichen der Wirtschaft und des Handels.

Durchschnittlich werden jedes Jahr rund 257 Messen in Berlin veranstaltet. In unserer Messe Übersicht stehen alle aktuellen Termine und Informationen für Sie zur Verfügung. Wir bieten Ihnen außerdem die Möglichkeit, jede Messe in Berlin nach Ihrem Besuch zu bewerten und durch Fotos und Videos sowie Messebewertungen anderer Aussteller und Besucher, einen ersten Eindruck der Verbraucher- und Fachmessen Berlin zu gewinnen.

In unserem Messekalender zeigen wir alle aktuellen Messetermine in Berlin in sämtlichen Locations und Veranstaltungsorten der Stadt. Egal ob für Ihr Business, Ihr Hobby oder Ihre Leidenschaft - bei Messen.de finden Sie die passende Messe in Berlin.

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Trotz aufwändiger und gewissenhafter Recherche sind Irrtümer nicht ausgeschlossen. Änderungen der Messetermine, Eintrittspreise und Standmietpreise in unserem Messekalender sind durch den jeweiligen Messeveranstalter vorbehalten. Jegliche Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt aus der Benutzung dieser Website entstehen, wird ausgeschlossen.

Der Download und jegliches Kopieren unserer Messedaten insbesondere mit elektronischen Programmen, Parsing und/oder Crawling oder das Eintragen der Daten und Adressen in fremde Datenbanken wird hiermit ausdrücklich untersagt. Bei Zuwiderhandlungen wird pro Datensatz eine Gebühr von 120,00 EUR erhoben und Strafanzeige gestellt. Zudem behalten wir uns weitere rechtliche Schritte vor. Bei dem Datenbestand/Verzeichnis des Anbieters handelt es sich um ein geschütztes Datenbankwerk. Eine einfache Datenbank ist laut § 87a bis § 87e UrhG geschützt, sobald Sie nach Art oder Umfang eine wesentliche Investition erforderte. Die kommerzielle Nutzung unserer Messe-Daten ist mit einer Lizenz möglich.

Jahrgang 1985
Diplom-Psychologin,
Personalentwicklerin (Zertifizierung durch ziz GmbH)

  • seit 2010 ZAGG-Beraterin
  • Adipositastraining mit Kindern und Jugendlichen
    im Patienten-Trainings- und Beratungszentrum PTZ, Universität Potsdam
  • Familienberatungsstelle "Parduin" Brandenburg/Havel

Jahrgang 1980
Arbeits- und Organisationspsychologin, Master of Science
Logopädin

  • Seit 2016 ZAGG-Beraterin
  • Freiberufliche Tätigkeiten: Seminare zur Prävention von Stimmstörungen;
    Potential-Diagnostik im Spitzensport; Verfahren zur Stressprävention;
    elternzentrierte Seminare zur Förderung des kindlichen Spracherwerbs
  • Freie Beraterin der Managementdiagnostik, Deutsche Bahn (DB Training)
  • Logopädische Praxen, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)

Jahrgang 1971
Studium Lehramt Sport und Grundschulpädagogik in Regensburg und Berlin,
Master of Public Health in Berlin

  • seit 2006 ZAGG-Beraterin
  • Universität Lüneburg, Pädagogische Koordinatorin im Projekt MindMatters
    – Mit psychischer Gesundheit gute Schule machen
  • GEKO -Die Gesundheitskompetenz Berlin, Verantwortung für das Kompetenzfeld GEKO- Training
  • Konzeption und Durchführung verschiedener Präventionskurse und Gesundheitstrainings

Jahrgang 1989
B.A. Sportmanagement (duales Studium: Spezialisierung Fitness- und Gesundheitsmanagement), Trainer B-Lizenz, Ernährungsberater

  • Seit 2015 ZAGG-Berater
  • Berlin Personal Training: Personal Trainer
  • FHC Sportstudio Berlin (Praxisbetrieb während des dualen Studiums): Trainer B-Lizenz, Ernährungsberater, Mitgliederbetreuung

  • Seit 2017 ZAGG- Beraterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • freiberufliche Physiotherapeutin und Beraterin für Gesundheitsförderung
    Schwerpunkt psychische Gesundheit und positive Psychologie
  • Kurse und Beratung zu Stressmanagement „Erfolgreicher Umgang mit täglichen Belastungen“
  • Präventions- und Bewegungstrainer für den Bereich „Haltungs- und Bewegungsförderung für Kinder
  • Projekt zur „Gesunden Schule“ in Berliner Grundschule

  • Seit 2017 ZAGG-Beraterin
  • Lehrbeauftragte für Entwicklungspsychologie, SRH Hochschule für Gesundheit Gera
  • Assistentin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, pme Familienservice GmbH, Berlin
  • Praktikantin im Institut für Diagnostik, Prävention und psychische Gesundheit, Dresden
  • Studentische Mitarbeit bei der Dresdner Jugend- und Familienstudie BeMIND, Technische Universität Dresden

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg, März 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Landesbank Berlin. März 2010.

Decision making and reckoning with risk. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. München, März 2010.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. School of Social Sciences, Jawaharlal Nehru University, März 2010.

Homo Heuristicus: Rationality for mortals. Indian Statistical Institute, Delhi, Februar 2010.

Darwin im Alltag: Effiziente Entscheidungsstrategien. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences, Februar 2010.

Risk communication and medical decision making. Research & Policy Forum, Foundation of Informed Medical Decision Making, Washington DC, Januar 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Urania, Berlin, Januar 2010.

Umgang mit Unsicherheit. Parmenides Foundation, Munich, Dezember 2009.

Neuroeconomics, behavioral economics, and bounded rationality. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, Dezember 2009.

Umgang mit Unsicherheit. Arzneimittelkommision der Deutschen Ärzteschaft. Berlin, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Horizonte 20xx Dr. Klein Wohnungswirtschaftstreffen, Berlin, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Sparkassen-Forum, Castrop-Rauxel, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Berlin Forum, Landesbank Berlin. November 2009.

Entscheiden in Unsicherheit. Swisscom Leadership Forum. Worblaufen, Bern. November 2009.

Bauchentscheidung versus rationale Entscheidungsfindung. OWL Management Kolloquium 2009, University of Bielefeld, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Swiss Leadership Forum. Zurich, November 2009.

Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning healthcare 2020. Strüngmann Forum, Frankfurt, Oktober 2009.

What does the public know about the benefits of breast and prostate cancer screening? World Health Summit, Berlin, Oktober 2009.

Intuitive Entscheidungen. WBS Training AG, Goslar, October 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, 100 Jahre Vivantis Klinikum Neukölln, Oktober 2009.

Risikokommunikation aus der Sicht eines Psychologen. 12. Berliner Gespräch Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft, Berlin, Ockober 2009.

Homo heuristicus: Rationality for mortals. Keynote. Evolution, Cooperation & Rationality Workshop. University of Bristol, UK, September 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. Private Wealth Management, Deutsche Bank, Villa Rothschild, Königstein, September 2009.

Die Illusion der Gewissheit: Risikokommunikation und die Relevanz von Zukunftsprognosen. Towers Perrin, Frankfurt, September 2009.

Understanding risks. European Center of Pharmacological Medicine (ECPM) Seminar, Basel, September 2009.

Homo heuristicus: Why biased minds make better inferences. International Max Planck Research School, Jena, Juli 2009.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2009.

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Wie im Mittelalter trugen die Ärmsten der Azteken die größten Lasten und stellten den größten Anteil der Bevölkerung dar: Bauern, Händler und Sklaven waren gewissermaßen rechtlos. Ein Drittel dessen, was die Einwohner und die unterworfenen Völker ernteten oder erwirtschafteten, mussten sie dem Aztekenherrscher abliefern. Gold, Silber und Edelsteine gab es im Aztekenreich im Überfluss. Kaum vorstellbar, dass auch Kakaobohnen so wertvoll waren, dass sie sich nur Adlige leisten konnten und als Zahlungsmittel eingesetzt wurden. Für 100 Kakaobohnen konnten sie sich einen Sklaven kaufen. Im Schatzhaus des Aztekenherrschers lagerten ungefähr eine Milliarde der bitteren, braunen Bohnen aus der das Azteken-Gold oder Chocolatl zubereitet wurde.

Als am 21. April 1519 der spanische Eroberer Hernán Cortez mit seinen Schiffen an der Küste des Aztekenreichs landete, sahen viele der unterdrückten Völker darin eine Chance, die Herrschaft der mächtigen Azteken zu beenden. Seit 1502 saß Moctezuma II. auf dem Aztekenthron. Seine Religion wurde ihm und seinem Reich zum Verhängnis:
Er glaubte nämlich, der Schlangengott Quetzalcoatl sei in Gestalt des spanischen Eroberers heimgekehrt. Die eigentümlichen Zauberwaffen, die Feuer spuckten, die merkwürdigen Tiere, auf denen die Spanier ritten und die spiegelnden Rüstungen mögen seinen Verdacht verstärkt haben. Deshalb erkannte er die Bedrohung, die von Cortes ausging, viel zu spät. Der sonst nicht zimperliche Aztekenherrscher hatte plötzlich Angst, er könnte den Gott erzürnen und sich damit ins Verderben stürzen.

Stattdessen wurde er von Cortes in Tenochtitlán mit einer List gefangen genommen. Die Spanier waren an der Kultur der Azteken überhaupt nicht interessiert. Sie waren wegen des Goldes gekommen und voller Habgier. Daher schreckten sie auch nicht vor einem Massaker während einer religiösen Zeremonie an Hunderten Azteken zurück.
Cortes war nur mit 500 Mann gelandet. Das verzögerte den Moment des Untergangs zwar, aber zwei Jahre später, am 13. August 1521, musste sich das mächtigste Volk Mexikos den neuen Herrschern ergeben. Die Spanier zerstörten ihre kulturellen Werte und Güter, raubten ihre Schätze und versklavten ein ganzes Volk. Die Stadt Tenochtitlán wurde dem Erdboden gleichgemacht. Das Gold der Azteken wurde eingeschmolzen und nach Spanien gebracht. Die Azteken wurden gezwungen, den christlichen Glauben anzunehmen. Krieg, Hunger und Misshandlungen führten zum Tod von Tausenden der Ureinwohner. Millionen von Menschen starben an Seuchen wie Pocken, Mumps, Masern, Typhus oder Tuberkulose. Krankheiten, die die Spanier aus Europa eingeschleppt hatten.

Doch nicht nur für die Azteken bedeutete die Ankunft der Spanier in Mittel- und Südamerika das Ende ihrer Hochkultur. Auch die Maya, Zapoteken, Mixteken, Totanaken und Inka verschwanden und mit ihnen ihre Errungenschaften, die in vielen Dingen erheblich fortschrittlicher waren, als die ihrer Eroberer.

Mittelamerika ist die Wiege vieler Kulturen. So sollen die Olmeken dort die Tempelpyramiden, Ballspiele, erste Schriften und die Kalenderrechnung erfunden haben.
Allerdings blühte die Kultur der „Leute aus dem Kautschukland“ nur gerade mal 1.100 Jahre.
Dennoch sind uns ihre gewaltigen Steinköpfe und ihr feiner Jadeschmuck als Andenken an ihre Zeit geblieben. Die Teotihuakaner und die Tolteken kamen und gingen vor den Azteken, die vieles aus der Kultur der Tolteken übernommen haben und sich als ihre Nachfahren sahen. Der Schlangengott Quetzalcoatl wurde sowohl von den Tolteken als auch später von Azteken verehrt.

Die Maya – die Griechen Mittelamerikas

Kein Mensch kann sagen, woher die Maya kamen und niemand weiß, warum sie vor 1.000 Jahren plötzlich ihre gigantischen Zentren verließen. Etwa um 2000 vor Christus siedelten sie sich in Guatemala, im Süden Mexikos und auf der Halbinsel Yucatan an. Sie waren Ackerbauern, aber auch geniale Baumeister und Künstler. Zum Bau ihrer Stadtstaaten, die von Priesterfürsten regiert wurden, benötigten sie enorme Kenntnisse der Mathematik. Alle Mayastädte wurden für die Götter gebaut. Die Götter benötigten nach Ansicht der Maya als Nahrung nicht nur Gerüche, sondern auch die Lebensenergie und Geisteskraft von Menschen und Tieren. Aus diesem Grund wurden diese den Göttern geopfert. Sonne, Mond und Sterne spielten im Glauben und im Alltag der Maya ebenfalls eine große Rolle. Sie verglichen Sonne und Mond mit Federbällen, mit denen die Götter am Himmel spielten. Kein Wunder also, dass ihre riesigen Tempel und Pyramiden bis zu 65 m weit in den Himmel hineinragten und die Priester leidenschaftliche Astronomen waren. Mit Kreuzstäben, Jaderohren mit Schlitzen oder durch Sehschlitze in den Mauern der Sternwarten beobachten die Priester den Lauf der Gestirne. Sonnenfinsternisse wurden von ihnen berechnet und vorhergesagt, was ihnen großen Respekt und Ehrfurcht beim Volk einbrachte. Sie nutzten diese Kenntnisse aber auch für einen in Hieroglyphen geschriebenen Kalender, der für seine Zeit sehr genau war und mit dem sie jedes Datum in der Vergangenheit und in der Zukunft bestimmen konnten.

In ihrer Größe und Pracht waren die Mayastätten den ägyptischen Pyramiden und griechischen Tempeln sehr ähnlich. Jede Stadt hatte als Mittelpunkt einen Tempelbezirk, in dem sich ein Ballspielplatz befand. Dort fand ein Spiel statt, das das „Federballspiel“ der Götter nachahmen sollte und das bereits die Olmeken gespielt hatten: Ein schwerer Kautschukball musste von den Spielern durch steinerne Ringe geschossen werden, die an den Wänden in bis zu sieben Metern Höhe angebracht waren.

Die Maya entwickelten eine Schrift, die erst heute weitgehend entziffert ist. Das besondere daran war, dass sie die Einzigen waren, die damit Sprache vollständig in eine Schrift umsetzen konnten. Auch sie hielten ihre Ideen, Prophezeiungen und Legenden in Kodizes fest. Ihr Zahlensystem bestand nur aus drei Symbolen: eine Muschel stand für die Zahl Null, ein Punkt bedeutete eine Eins und ein Strich kennzeichnete eine Fünf.

Die Maya vollbrachten auch in der Landwirtschaft und im Kunsthandwerk erstaunliche Leistungen.

Die ältesten und größten Mayastädte liegen im südlichen Tiefland und im heutigen Guatemala. Dort fand man bei Forschungsreisen im 18. und 19. Jahrhundert, die heute noch zu bewundernden Tempelanlagen, wie die der einstmals großen Mayastadt Tikal.
Vor rund 1.000 Jahren verließen die Maya ihre Stätten und das schönste Reich der Welt zerbrach. Vielleicht lag es daran, dass immer wiederkehrende Kriege der Städte untereinander den Untergang verursachten, denn obwohl es eine gemeinsame Kultur gab, blieben die einzelnen Stadtstaaten unabhängig. Oder waren es lange Trockenzeiten, die die Maya veranlassten ihre Gebiete zu verlassen? Hatten sie sich selbst den Lebensraum durch ständiges Abholzen der Wälder zerstört? Vielleicht wird dieses Rätsel eines Tages gelöst. Als 1523 die ersten Spanier in Guatemala ankamen, wurden nach und nach auch die letzten kleinen Mayareiche erobert und unterworfen.

Die Nachfahren der Maya leben heute zum größten Teil in Guatemala, vom großen Glanz früherer Zeiten ist auch ihnen nichts geblieben.

Die Inka – Das riesige Reich des Sonnengottes Inti

Südamerika ist der viertgrößte Erdteil. Er lässt sich in drei Landschaften einteilen: das Hochgebirge der Anden mit verschiedenen Hochebenen, der tropische Regenwald am Amazonas und die Savannen mit dem Grasland der Pampas. Die Unterschiede im Klima und in der Tier- und Pflanzenwelt zwischen diesen drei Regionen sind gewaltig. In der Geschichte Südamerikas haben sich die dort lebenden Indianer ihren Lebensräumen anpassen müssen. Den größten Indianerstaat bildeten die Inka im Hochland des heutigen Peru. Sie herrschten im 13. und 16. Jahrhundert von Ecuador bis nach Chile, ein Gebiet so groß wie Halbeuropa. Wahrscheinlich kamen sie ursprünglich dem Tiefland des Amazonasgebietes. Sie nannten sich Töchter und Söhne der Sonne, als Nachfahren des großen Sonnengottes Inti. Ihre Sprache ist Quechua, die „Sprache der Menschen“. Neben vielen anderen Göttern wurden auch alle Inkaherrscher wie Götter verehrt. Ihr Titel war Sapa Inka. Die Inka-Hauptstadt Cuzco liegt in 3.500 m Höhe im Hochgebirge und war das religiöse, wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Reiches. Aus gewaltigen Steinblöcken schufen die Bewohner Häuser, Paläste und in der Mitte der Stadt den Sonnentempel.

Wie bei den Azteken und Maya hatten die Inka eine strenge Gesellschaftsordnung, an deren Spitze der Inkaherrscher stand. Beamte wurden eingesetzt um das Riesenreich zahlenmäßig zu erfassen und die Arbeit der Bauern zu überwachen. Dem Sapa Inka wurden dann die Zahlen über Geburten, Sterbefälle, Höhe der Mais- und Kartoffelernten, Anzahl der Lamas und Meerschweinchen des Reiches vorgelegt.
Das Zählen erfolgte mit Hilfe von farbigen Schnüren und Knoten, den so genannten Quipus.
Geld kannten die Inka nicht. Statt Abgaben steuerten die Einwohner mit ihrer Arbeitskraft zum Wohlstand des Reiches bei. Ihre Arbeitszeit teilte sich in drei gleiche Teile auf: Ein Drittel mussten sie für den Sonnenkult arbeiten. Das zweite Drittel wurde beim Militär oder beim Adel abgeleistet. Das letzte Drittel durften die Menschen für den eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien aufwenden.

Die Inka waren hervorragende Landwirte. Nur so lässt sich die Bevölkerung eines solchen großen Staates auch ernähren. Sie kannten 20 verschiedene Maissorten, 240 Kartoffelarten, dazu kamen Bohnen, verschiedene Getreide wie Quinoa und Amarant, Kürbis, Tomaten, Paprika und exotische Früchte. Zu ihren Haustieren zählten Lamas, Alpakas, Enten und Meerschweinchen. An den Hängen des Hochgebirges wurden Terrassenfelder angelegt, die mit Kanälen bewässert wurden.

Die Baukunst der Inka reichte weit über das Bauen von Festungen, wie Machu-Picchu oder die Felsenterassen hinaus. Die 5.200 km lange Andenstraße und die 4.000 km lange Küstenstraße sind beachtlichen Leistungen der Straßenbauer, aber auch der Arbeiter.
Über den Rio Apurimac, einem Abschnitt des Amazonas, führt eine 60 m lange aus Pflanzenfasern geflochtene Hängebrücke, die von den Chasqui, den Stafettenläufern, genutzt wurde, um Nachrichten und Befehle des Sapa Inka zu überbringen. Die Stafettenläufer konnte auf diese Weise bis zu 400 km am Tag in dem 40.000 km umfassenden Straßennetz zurücklegen.

Bildung und Wissenschaft war den Inka wichtig. Sie errichteten das Yacha huaci, das Haus des Wissens, in dem junge Adelsmänner in Sprachen, Religion, Astronomie, Astrologie, Philosophie, Mathematik, Baukunst und Kriegsführung unterrichtet wurden.

Doch all ihr Wissen nutzte den Inka nicht, als am 15. November 1533 der spanische Eroberer und Abenteurer Francisco Pizarro mit nur wenigen hundert Männern die Hauptstadt Cuzco fast ohne Widerstand der Bevölkerung einnahm. Zuvor hatte er mit einer List und in einem Überraschungsangriff weit vor den Toren der Stadt den Inkaherrscher Atahualpa gefangen genommen und getötet. Der Tod ihres Sapa Inka machte die Inka kopflos. Ihr Herrscher war das Zentrum ihres Lebens, ohne ihn ging nichts mehr. Doch damit war ihr weiteres Schicksal und der Untergang des Inkareiches besiegelt. Die spanischen Eroberer zerstörten die Stadt Cuzco fast vollständig. Der letzte Inkaherrscher starb 1572, mit ihm auch der letzte Widerstand gegen die spanischen Eroberer und das Reich des Sonnengottes.

Also, was sagen die Psychologen?

Die Menschheit ist zwar schon Jahrtausende alt, funktioniert aber noch immer nur begrenzt rational (vernunft-gesteuert, verstandes-betont).

Ein Weiteres kommt hinzu, das nicht ohne Einfluss ist und bleibt:

Der Einfluss der Medien

Die Lehre daraus, so Prof. Margraf: "Der beste Schutz vor falschen Risiken besteht darin, Risiken allgemein richtig zu verstehen."

Wirtschafts-politische Aspekte

Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).

Arbeit ist nicht gleich Arbeit. So verdienen Millionen Kinder weltweit Geld ohne sich zu schaden, indem sie etwa Zeitungen austragen. Doch doppelt so viele leisten verbotene Kinderarbeit. Ihre Tätigkeiten halten sie vom Schulbesuch ab, sind erzwungen oder sogar lebensgefährlich.

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Unternimmt man dann nicht rasch etwas dagegen, können die Folgen gravierend sein – von hässlichen Flecken an den Wänden bis hin zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Bewohner. Wie viel Aufwand nötig ist, um das Problem in den Griff zu bekommen, ist unterschiedlich und hängt von der Ursache ab. Wenn man Glück hat, reicht es, die befallenen Stellen vom Schimmel zu befreien und sich ab sofort auch bei Minusgraden zu häufigerem Quer lüften durchzuringen. Im Extremfall können jedoch größere bauliche Sanierungsmaßnahmen nötig sein.

Aber selbst wenn es nicht ganz so schlimm ist, kann die Behebung des Schadens ordentlich ins Geld gehen. Und dann ist meist Streit zwischen Wohnungsmieter und Vermieter programmiert. Jeder gibt dem anderen die Schuld an der Misere: Der Eigentümer wirft den Benützern der Wohnung vor, dass sie durch falsches Wohnverhalten den Schimmelbefall verursacht haben. Der Mieter wiederum sieht Baumängel als Ursache und beklagt sich über die Beeinträchtigung der Wohnqualität. Immer wieder landen solche Fälle vor Gericht. Das Thema lautet oft "Mieter lüftet nicht". Ich stelle immer wieder fest, wenn andere Schimmelgutachter mit einfacher Meßtechnik in der gleichen Wohnung messen, daß es leider zu Falschgutachten bezüglich der Schimmelbildung kommt.
Die Sanierungskosten sind dabei nicht das einzige Streitthema. Oft geht es zusätzlich um Minderungsansprüche, die von der Mieterseite geltend gemacht werden. Oder aber um eine vom Vermieter wegen angeblich vertragswidrigem, substanzschädigendem Gebrauch des Mietgegenstandes ausgesprochene Kündigung des Mietvertrages.

Was Letzteres betrifft, müssen sich betroffene Mieter im Normalfall keine allzu großen Sorgen machen: Der Oberste Gerichtshof stellte bereits wiederholt klar, dass „übliches Wohnverhalten“ kein Kündigungsgrund ist.

Man darf in einer Wohnung zum Beispiel Zimmerpflanzen, Wandverbauten, Vorhänge haben und auch Wäsche waschen und sie zum Trocknen aufhängen. Ebenso darf man die Raumtemperatur nach den eigenen Bedürfnissen wählen und muss sich nicht nur danach richten, wie Schimmelbefall am besten hintangehalten werden kann. Der Vermieter hat grundsätzlich auch keinen Anspruch auf ein bestimmtes „Lüftungsverhalten“ und kann beispielsweise nicht verlangen, dass man eigens wegen des Lüftens tagtäglich in der Wohnung anwesend ist. Man miete ja eine Wohnung nicht „zu Zwecken der Trockenlegung fremder Bausubstanzen“, sondern um sie zu bewohnen, bringt es das Höchstgericht auf den Punkt.

Möglich ist es allerdings, diesbezüglich (sinnvolle) Verhaltensregeln vertraglich zu vereinbaren – die muss der Mieter dann auch einhalten. Und: Es gehört zu seinen Sorgfaltspflichten, sofort etwas zu unternehmen, wenn er Schimmelbefall bemerkt. Man hat als Mieter dann zwei Möglichkeiten: Entweder man behebt das Problem selbst oder man meldet es dem Vermieter. Tut man gar nichts und kommt es dadurch zu einer Gefährdung der Bausubstanz, kann das durchaus als „erheblich nachteiliger Gebrauch“ der Wohnung und somit als Kündigungsgrund gewertet werden. Außerdem kann man für dadurch entstandene Schäden zur Kasse gebeten werden.

Ob man als Mieter besser selbst Hand anlegt oder den Vermieter verständigt, hängt davon ab, wie tief das Problem sitzt. Oberflächliche Schimmelflecken wegzuputzen und eventuell einen neuen Anstrich anzubringen, ist – auch nach Ansicht des OGH – Sache des Mieters. Ist dagegen die Bausubstanz betroffen, muss sich der Vermieter darum kümmern. Und natürlich auch dann, wenn etwa eine thermische Sanierung nötig wird, um die Ursache dauerhaft zu beseitigen.

Ist die Benutzbarkeit der Wohnung durch den Schimmelbefall beeinträchtigt und unternimmt der Vermieter trotz Aufforderung nichts dagegen, kann man als Mieter – wenn man sich keine Sorgfaltsverletzung vorzuwerfen hat – Mietzinsminderung verlangen. In welchem Ausmaß das gerechtfertigt ist, hängt jeweils von den konkreten Gegebenheiten ab. In einem Fall, der vor dem Höchstgericht landete, gestand der OGH dem Mieter für die Beeinträchtigung durch Schimmel in den – trotzdem weiterbenützten – Wohnräumen 40 Prozent Mietzinsminderung zu. Und dann noch weitere 25 Prozent für den Lärm der Trockenlegungsmaschinen, die zwei Wochen lang liefen. ZITAT ENDE

Berliner Zeitung vom 19.1.2011

Feuchte Ecken Immer häufiger klagen Mieter über Schimmel in ihren Wohnungen. Experten sehen bauliche Mängel, Vermieter raten, besser zu lüften

Gutachter Schmalfuß kennt solche Argumente. "Es ist schwierig, einer Hausverwaltung klarzumachen, dass die Mieter nicht schuld sind", sagt er.

In Berlin häufen sich die Fälle, in denen Mieter über Schimmelbefall in ihren Wohnungen klagen. "Das nimmt zu", sagt Klaus-Dieter Schmalfuß, der als Schimmelpilzgutachter in der Stadt unterwegs ist. Vor allem nach strengen Wintern mit viel Schnee und langen Frostperioden wird Schmalfuß häufig von gestressten Mietern gerufen, die ein Gutachten anfertigen lassen. Auch Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, stellt fest: "Es gibt zum Thema Schimmel eine Fülle mietrechtlicher Auseinandersetzungen." Meist seien bauliche Mängel die Ursache.

In der Neubausiedlung Karow-Nord haben die ersten Bewohner schon vor etwa zehn Jahren über schwarze Flecken und feuchte Wände und Tapeten in ihren Zimmern geklagt, deutliche Anzeichen für Schimmel. Die Wohnungen für etwa 13000 Menschen waren in den Jahren 1995 bis 1999 auf einer Fläche von 97 Hektar entstanden, am Bau der Mehrfamilien- und Reihenhäuser waren sehr viele Baufirmen beteiligt, heute gehören die Wohnungen Einzeleigentümern, Anlegern in Immobilienfonds und einer niederländischen Unternehmensgruppe.

Manche Bewohner zogen kurz nach ihrem Einzug Ende der 90er-Jahre wieder fort, manche blieben, die Mängel auch. Eine Frau, die im März 2010 mit ihrer Familie eine Vier-Zimmer-Wohnung bezog, berichtet über beschlagene Fenster, abgeplatzten Lack und Schimmel an den Wänden im Kinderzimmer. Eine andere Mieterin fand vor drei Jahren Schimmelflecken in ihrer Küche, später auch im Wohnzimmer und im Bad, überall dort, wo es Außenwände gibt. Bewohner, die weggezogen sind, berichten, dass sie von ihrer Hausverwaltung aufgefordert worden sind, die Wände neu zu weißen, damit die Schimmelflecken nicht mehr zu sehen sind. Die Nachmieter stellen so erst nach ihrem Einzug fest, dass es in ihrer Wohnung Schimmel gibt. So setzt sich der Befall von Jahr zu Jahr fort.

Die Betroffenen, die ihre Situation schildern, wollen anonym bleiben, sie fürchten weitere Auseinandersetzungen mit ihrer Hausverwaltung. Denn seit Langem lautet die gängige Antwort, die Bewohner in Schimmelwohnungen bekommen: Sie müssen besser lüften! Die Hausverwaltungen schicken Broschüren mit Tipps zum Lüften an die Bewohner. Das ärgert viele: "Es ist eine Frechheit, uns für dumm zu verkaufen", sagt eine Mieterin aus der Achillesstraße. Schimmelpilzexperte Schmalfuß sagt: "Ich habe selten erlebt, dass Mieter Schuld daran sind."

Mittlerweile haben sich die Betroffenen organisiert, zum Mieterverein Karow gehören zurzeit etwa 70 Mitglieder. Sie haben alle das gleiche Problem: Schimmel in ihren Wohnungen. "Wir müssen eine Gemeinschaft bilden, die sich nichts mehr bieten lässt", sagt die Vorsitzende Erika Klostermeier. Anwälte kümmern sich jetzt um die ersten Fälle, manche Mieter haben jahrelang geschwiegen und nichts gegen den Schimmel getan. Jetzt denken sie über Mietminderungen nach und einige auch über einen Wegzug. "Es geht um unsere Gesundheit", sagt Erika Klostermeier.

Denn die Schädlichkeit von Schimmel ist wissenschaftlich längst erwiesen. Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen können, über die Luft eingeatmet, allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen, warnt das Umweltbundesamt. Schnupfen, Niesen, gerötete Augen und Hautausschlag können die Folge sein, auch Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen, sowie Husten, Kopfweh oder Müdigkeit.

Das Berliner Immobilienunternehmen Allod betreut in Karow-Nord etwa 2600 Wohnungen. Der Leerstand liegt bei 2,5 Prozent. Im Internet werden zurzeit mehr als 50Wohnungen in Karow zur Miete angeboten. Dass es in den verwalteten Wohnungen Schimmel gebe, bestätigt der Leiter der Allod-Hausverwaltung, Carsten Schimmel, auf Nachfrage. "Das sind nur Einzelfälle", sagt er. Wegen der erheblichen Schneemengen sei es in einigen Wohnungen zu Durchlaufschäden gekommen, man bemühe sich um eine einvernehmliche Regelung mit den Mietern. Oft trete Schimmel wegen "unzureichendem Heiz- und Lüftungsverhalten" auf. Weil manche Mieter wegen eines "gestiegenen Energiesparbewusstseins" immer weniger lüften und weniger heizen, würde es immer häufiger zu "mieterbedingten Feuchtigkeitsschäden" kommen, sagt Schimmel.

Gutachter Schmalfuß kennt solche Argumente. "Es ist schwierig, einer Hausverwaltung klarzumachen, dass die Mieter nicht schuld sind", sagt er.

Schimmel in einer Mietwohnung gilt als Mietmangel. Über die Ursache und die Frage, wer für die Behebung der Schäden aufkommt, entsteht häufig Streit, der am Ende oft vom Gericht, nach Anhörung von Sachverständigen, entschieden werden muss.

Befallene Stellen sollten möglichst schnell gereinigt und desinfiziert werden, falls nicht sofort mit Sanierungsarbeiten begonnen werden kann. Zu empfehlen ist 70-prozentiger Ethylalkohol (Ethanol) bei trockenen Flächen und 80-prozentiger Ethylalkohol bei feuchten Flächen.

Durch gezieltes Lüften und Heizen kann die Luftfeuchtigkeit im Raum reduziert werden und das Schimmelpilzwachstum eingeschränkt werden. Zuvor sollten bereits vorhandene Schimmelpilzsporen entfernt werden. Vorsicht: Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren, nicht einatmen, nicht in die Augen gelangen lassen, nach Beendigung der Arbeit duschen und Kleidung waschen.

Ein ungebetener Gast, Quelle: 1815.ch / pd/stz Online seit 3.01.2013 7:08

Häufig bleibt er sehr lange unentdeckt und begegnet Bewohnern erst, wenn ein Schrank umgerückt oder renoviert werden soll: Schimmel. Doch woher genau kommt der Schadpilz und was kann man gegen die gesundheitliche Gefahr in den eigenen vier Wänden tun?

Schimmel im eigenen Haus finden wir zu Recht ekelig: Viele Schimmelpilze sind nämlich gesundheitsschädlich. Sie werden verantwortlich gemacht für das Auslösen unterschiedlichster Infektionen in Haut und Schleimhäuten. Weiterhin wurde herausgefunden, dass die Pilze allergische Reaktionen auslösen können.

Schimmel hat Auswirkungen auf die verschiedensten Organe unseres Körpers. Insbesondere sind die Lungen und damit die verbundenen Atemwege betroffen, was sich durch chronisches Husten oder Asthma bemerkbar machen kann. Doch auch schwerwiegende Störungen der Nierenfunktion, des Herzens oder dem Nervensystem können im schlimmsten Fall durch zu intensiven Kontakt mit Schimmel ausgelöst werden.

Schimmel ist ein Pilz, der in Wohnung und Häusern durch Feuchtigkeit ausgelöst wird. Da er dort mit Tapeten, Holz oder Teppich einen entsprechenden Nährboden findet, kann er sich sehr schnell ausbreiten. Es gilt die Ursache der Feuchtigkeit zu klären: Zu äußeren Einwirkungen zählen beispielsweise Überflutungen in den Kellerräumen oder Kältebrücken durch eine schlechte Isolierung der Fenster. Eine schlechte oder durch Schlagregen zerstörte Dämmung ist ebenfalls Grund für eintretende Feuchtigkeit. Ebenso wie unbemerkte Rohrbrüche oder verstopfte Regenrinnen. Ein weiterer Auslöser für Feuchtigkeit ist die Kondensation von Luftfeuchtigkeit. Insbesondere durch das Atmen und die Transpiration beim Schlafen sind wir Menschen ein großer Produzent von Luftfeuchtigkeit; auch durch warmes Duschen und Kochen entstehen entsprechende Wärmebrücken. Aber auch kalte Innenwände sowie Kaltwasserleitungen sind ein Willkommensgruß für Feuchtigkeit.

Um dem Schimmel vorzubeugen, ist ein entsprechendes Verhalten in der Wohnung oder im Haus Voraussetzung.

Ausreichend heizen, sodass eine normale Raumtemperatur zwischen 19°C – 21°C herrscht – auch in Schlafzimmern, die gerne kühler gehalten werden. Dadurch werden kalte Innenwände vermieden.

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Infektionsschutz, meldepflichtige Krankheiten
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Freitag 08:00 - 12:00 Uhr

Dortmunder Suchtbericht 2017 [pdf, 1,7 MB]

Wegweiser: Angebote der Gesundheitsbildung
Rund um gesund von A-Z [pdf, 11,9 MB]

Flyer: Dortmunder Hebammen- Hotline [pdf, 190 kB]

Informationen und Adressen für Betroffene mehr

Die Verwaltungsspitze hat sich am 8. Mai mit der konzeptionellen Weiterentwicklung des Dortmunder Drogenhilfesystems beschäftigt und stellt den politischen Gremien ein umfassendes Maßnahmenpaket vor. Vorschläge sind u.a. der Ausbau der Straßensozialarbeit und der Notschlafstellen sowie der Ausbau der Suchtprävention. mehr

Bild: Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

Das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund ist neuer Mieter des Gebäudes des ehemaligen Postscheckamtes am Hohen Wall 9-11. Am Montag, 30. April 2018, wurde die umfassend sanierte Immobilie an den neuen Nutzer übergeben. mehr

Unser Telefon ist bedient von: Mo bis Fr, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.00 Uhr

Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

Die allerbesten Wünsche zu Deinem Geburtstag
senden wir Dir aus der Ferne, wobei wir hoffen,
dass Du Dein Glas mit uns von weitem erheben wirst.

Auch wenn wir nicht bei Dir sein können,
haben wir Deinen Geburtstag nicht vergessen.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Dir
die allerbeste Gesundheit und ein langes Leben!

Ein herzlicher Geburtstagsgruß soll Dir sagen,
dass wir zwar weit weg sind,
aber trotzdem an dich denken.

Unsere Gedanken sind bei Dir mit einem
herzlichen Geburtstagsgruß und den
besten Wünschen für Deinen weiteren Lebensweg.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und viel Freude mit Deinem neuen Hobby!
Auf Reisen sieht die Welt ganz anders aus;
wir wünschen Dir, dass Du noch viele Geburtstage
auf diese Weise verbringen kannst!

Gedanklich sind wir immer bei Dir,
besonders heute, wo Du Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und die allerbeste Gesundheit!

Wir freuen uns für Dich, dass Du Deinen Geburtstag
in der Ferne feiern kannst und wünschen Dir hierfür
alles Liebe und Gute!
Wenn Du wieder zu Hause bist,
werden wir sicherlich miteinander anstoßen.

Viele liebe Grüße fliegen zu Dir,
weil Du heute Geburtstag hast.
Fang sie ein und denk daran,
dass Du Freunde hast, die an Dich denken
und Dir alles Gute wünschen.

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Chefarzt des Zentrums für Seelische Gesundheit

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Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) versteht sich als Kompetenzzentrum für Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie für zentrale soziale Aufgaben.

Hochqualifizierte und spezialisierte Ärzte, Apotheker, Biologen, Chemiker und Verwaltungsmitarbeiter des LAGuS nehmen vielfältige Beratungs- und Überwachungsaufgaben wahr.

Elterngeld, Schwerbehindertenrecht, Soziales Entschädigungsrecht, Integrationsamt

Die Abteilung Arbeitsschutz und technische Sicherheit ist Aufsichts- und Beratungsinstanz für die Belange von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Das LAGuS fördert im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung und weiterer Ministerien eine Vielzahl von Projekten, Unternehmen, Beratungsstellen.

Versorgungsamt (direkt dorthin)
(Elterngeld, Schwerbehindertenrecht,. )

Landesprüfungsamt (Rostock)

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Kognition als intuitive Statistik. University of Bielefeld, Germany, 1987.

Messen und Testen: Gepflogenheiten, Kritik und Möglichkeiten. Biometrisches Kolloquium, Ulm, Germany, 1986.

Informations-Integrations-Theorie und Flächenwahrnehmung. Einfache Lösung für ein scheinbar einfaches Problem? University of Trier, Germany, 1985.

Probabilistic thinking and the mechanization of knowledge. York University, Toronto, Canada, 1985.

The intuitive statistician: Origins and transformations of the probabi­listic metaphor of Man. Queen's University, Kingston, Canada, 1985.

Assimilation: Coombs, Piaget und ökologische Parteien. University of Bern, Switzer­land, 1985.

Forschungsmethoden: Werkzeuge oder Theorien? Technische Hoch­schule Aachen, Germany, 1985.

“Gott würfelt nicht”: Die Toleranz von Unsicherheit in der Psychologie. University of Constance, Germany, 1984.

A note on the role of scaling, contextual, and memory effects in psychophysical judgments. XXIIIrd International Congress of Psychology, Acapulco, Mexico, 1984.

Erste Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Entwicklung der Flächenwahr­nehmung. 26. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Nuremberg, Germany, 1984.

Über das Schicksal probabilistischer Ideen: Am Beispiel von Egon Brunswik und L. L. Thurstone. Max Planck Institute for Psychological Research, Munich, Germany, 1984.

Der modelltheoretische Ansatz in der Messtheorie und die “kognitive Wende.” University of Trier, Germany, 1984.

Studien zur kognitiven Organisation von komplexem Reizmaterial. University of Constance, Germany, 1983.

Informationsintegration und Wahrnehmungsentwicklung: kontro­verse Sichtweisen und mögliche Lösungen. 6. Tagung Entwick­lungspsychologie. Regensburg, Germany, 1983.

Informations-Integrations-Theorie und kognitive Entwicklung. University of Constance, Germany, 1983.

Mathematical models in perception and psychophysics. Pre-Conference for the International Congress of Psychology. Acapulco/Mexico; University of Frankfurt, Germany, 1983.

Parteipräferenzen: Über die Assimilation neuer politischer Parteien in das Links-Rechts-Schema. University of Bielefeld, Germany, 1983.

Über das Scheitern additiver Hypothesen bei Phänomenen aus der visuel­len und akustischen Wahrnehmung. University of Bielefeld, Germany, 1983.

Lässt sich Flächenwahrnehmung als “kognitive Algebra” beschreiben? 25. Tagung experimentell arbeitender Psychologen. Hamburg, Germany, 1983.

Entwicklung der Informationsverarbeitung: Sind additive und multiplikative Modelle hinreichend? University of Braunschweig, Germany, 1983.

Reflexivität als Erklärungsideal in der Psychologie. USP Wissen­schafts­forschung, University of Bielefeld, Germany, 1983.

Egon Brunswik and Louis Leon Thurstone: Interpretations of probability. Center for Interdisciplinary Research, University of Bielefeld, Germany, 1982.

Axiomatisierung von psychologischen Theorien. Institute for Medical Psychology, University of Munich, 1982.

Der eindimensionale Wähler: Konformität und individuelle Unterschiede im politischen Wahlverhalten. Technische Hoch­schule Aachen, Germany, 1982.

Interpretations of variability in the history of psychology. Symposium on historical development and systematic per­spective in probabilistic forma­lization of psychological theories. Center for Interdisciplinary Research, University of Bielefeld, Germany, 1982.

Axiomatische Analyse der Binauralen Additivität. 24. Tagung experimen­tell arbeitender Psychologen, Trier, Germany, 1982.

Zur Entwicklung von Strategien der Informations-Integration: Universelle Entwicklungsverläufe oder systematische individu­elle Unterschiede? Hochschule der Bundeswehr, Hamburg, Germany, 1981.