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In dieser gemeinsam mit dem BSC YB organisierten Veranstaltung werden Fussballfans sensibilisiert und anschliessend zum Public Viewing der WM-Qualifikation 2018 unserer Schweizer Nationalmannschaft eingeladen.

Diesen Herbst legt die Kampagne den Schwerpunkt auf das Thema psychische Gesundheit in der Familie. Wieder mit lesenswerter Broschüre zum Download oder Bestellen.

Die Kampagne hat ein Filmprojekt für Jugendliche sowie ihre Bezugspersonen unterstützt. Alle sieben Clips sind hier zu finden.

Kindheit, Jugend, Gesellschaft VIII / Veranstaltet vom Netzwerk Welt der Kinder

Soziale Praktiken und generationales Ordnen: Den Wandel gestalten!

Im Fokus stehen Fragen nach Kräften unserer Gegenwart, die in ihren Wechselwirkungen die Sozialisation unserer Kinder und Jugendlichen und ihre Lebenschancen prägen: Gesellschaftliche Teilhabe und Voraussetzungen für Kooperation zwischen den Generationen und Professionen; Wirkungen von Armut, ökonomischer Ungleichheit, Flucht und Migration; Stress, psychische Gesundheit und die Folgen von psychischer Erkrankung; Bedeutung und Wirkung virtueller Welten und der social media; neue Autorität und Wertesysteme in Elternschaft und Bildung; Friedensarbeit und sozialräumlich orientierte Prävention.

Unter den Referentinnen und Referenten im April 2016: John Hunter, Felix Warneken, Daniele Glätzle-Rützler, Franz Schultheis, Richard Wilkinson, Doris Bühler Niederberger, Judith Hollenweger Haskell, Sabine Walper, Gehad Mazarweh, Ulrich Ladurner, Wulf Schiefenhövel, Yazdi Kurosch, Michael Kaess, Elisabeth Handke, Frederick Groeger Roth, Silke Wiegand-Grefe, Martin Lemme, Herbert Siegrist, Ursula Henzinger, Maria Kluge.

Sie finden ausführliche Vorinformationen als Download.

Das Detailprogramm zum Symposium 2016 finden Sie unter www.weltderkinder.at

Bitte beachten Sie auf der Website “Welt der Kinder” die Filmaufnahmen von ausgewählten Keynotes des Symposiums 2014.

Anlässlich des Menschenrechtstages und der bestehenden Fluchtsituation von vielen Kindern nehmen wir als “Netzwerk Welt der Kinder” mit dem Film “Kindheit und Gewalt” Stellung, indem wir auf die individuellen und sozialen Konsequenzen von erlittener Gewalt hinweisen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder als Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

Den Menschen im Blick - Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.

Datum 16.03.2018 | Type Kurzanalyse Al­pha­be­ti­sie­rung und Deut­sch­er­werb von Ge­flüch­te­ten: Deutsch­kennt­nis­se und För­der­be­dar­fe von Erst- und Zweit­schrift­ler­nen­den in In­te­gra­ti­ons­kur­sen

Folgen Sie uns über unseren Twitter-Kanal und bleiben über aktuelle Entwicklungen informiert.

Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog-Account

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

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Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

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Tag der Nachbarn und Fest der Nachbarn am 25. Mai

Wie Menschen mit Behinderungen besser in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können

Nacoa wirbt mit Videoclip um Aufmerksamkeit und finanzielle Hilfe mehr

Nach 30 ausverkauften Vorstellungen präsentiert das Theater der Erfahrungen erneut an drei Tagen. mehr

Berliner Aktionstage für Suchtprävention vom 28. Mai bis zum 3. Juni mehr

HELPSTER - das unabhängige Ratgeberportal für alle Bereiche des täglichen Lebens.

Glukosesirup ersetzt in vielen süßen Lebensmitteln wie Marmelade den gewöhnlichen Zucker. Er …

Denken Sie bei einer Baumfällung an Ihre Sicherheit und fragen Sie sich nicht was es kostet. Die …

Mit einem Tchibo-Stick surfen Sie mobil im Internet. Als Altkunde nutzen Sie weiterhin die …

Kräuter sind frisch meist nur in der Saison verfügbar. Dies gilt auch für Salbei, den Sie aber …

Spanische Adressen haben ihre eigene Schreibweise. Wenn Sie beim Schreiben ein paar Regeln …

Die Unterschrift begleitet Sie ein Leben lang. Um eine schöne Signatur zu lernen, müssen Sie …

Zum Verschönern Ihrer Terrasse gibt es etliche Gestaltungsideen. Sie müssen nicht viel Geld …

Jeder Täufling freut sich über eine schöne Taufkerze. Mit wenigen Mitteln können Sie dekorative …

Mehltau ist eine Pilzerkrankung an Pflanzen. Meist kommt der Befall plötzlich, es ist kaum …

Sie haben es in der Hand, ob Sie eine Sendung der Post annehmen oder nicht. Verweigern Sie die …

Wir von HELPSTER lieben es, anderen weiter zu helfen. Immer ein Stück weiter als Sie es erwarten. Bei uns finden Sie fast jedes Thema – immer mitten aus dem Leben gegriffen. Erfahrungen, Tipps, Anleitungen helfen Ihnen sofort weiter.

Geld falten, sodass ein Fahrrad entsteht? Geht das überhaupt? Ja, es geht, aber nicht wie bei der …

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ich habe einen guten Freund seit einiger Zeit und ich stand wahnsinnig auf mich er wollte eine Beziehung haben aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich keine ich hab ihm das so schonend wie möglich rüber gebracht aber seit dem Tag schreibt er kaum oder meldet sich habe mict ihm schon drüber geredet und er meinte das er keine Zeit hätte.

Jetzt Mein Problem: Ich habe mich jetzt in ihn verliebt und ich denke er will nichts mehr von mir weil ich ihm einen Korb gegeben habe was soll ich nur tun habe schon probiert kontakt aufzubauen er schreibt dann auch aber dann nur: ok oder jo. Ich mag ihn wirklich gern und will ihn nicht verlieren

Kann mir wer weiter helfen.

Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

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Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

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Bild: Denkmalbehörde / Günther Wertz

Der Öffentliche Gesundheitsdienst ist Teil der Kommunalverwaltung und bietet spezifische Leistungen im Gesundheitswesen an. Auf unseren Seiten finden Sie umfassende Informationen, Services und Materialien zu den verschiedensten Themen des Gesundheitsbereiches.

Lebensmittelbelehrung
Tel. 0231 50-23606
Weitere Informationen

Einschulungsuntersuchungen/Termine
Telefonisch erreichbar:
Mo. – Mi. 14 bis 15 Uhr, Do. 11 bis 12 Uhr
Tel.: 0231 50-23910
Mail: einschulungsuntersuchung@stadtdo.de

Familienhebammen/Aufsuchende Elternberatung
Tel.: 0231 50-27616

Gesundheitsberufe, Heilpraktiker
Telefonisch erreichbar:
Mo. und Di. 8 bis 12 Uhr, Do. 13 bis 17 Uhr
Tel. 0231 50-23729
Mail: gesundheitsberufe@stadtdo.de

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Hartmut Reiners spricht über die Bürgerversicherung

Berlin, 13. Februar 2017 - "Soziale Gerechtigkeit am Beispiel der Bürgerversicherung"
Ein duales System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung gibt es in keinem anderen Land Europas. Nach Auffassung von Hartmut Reiners sollte Deutschland jetzt den Mut haben, die Bürgerversicherung in Deutschland einzuführen, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen.
Der Gesundheitsexperte diskutierte mit den Mitgliedern der ASG Berlin über die wichtigsten Aspekte einer Bürgerversicherung: Über die Unternehmensform der zukünftigen Krankenkassen, den Leistungskatalog für Versicherte, über ein einheitliches Vergütungssystem, das geschaffen werden muss sowie über Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Altersrückstellungen von Beamten, die in die gesetzliche Krankenversicherung integriert werden sollen.
Präsentation (PDF-Dokument, 130 KB)

Berlin, 9. Januar 2017 - ASG Berlin beschließt Anträge für die ASG-Bundeskonferenz
Tageszeitenbetreuungsangebote können die Versorgung und Förderung von pflegebedürftigen Menschen unterstützen und pflegende Angehörige fühlbar entlasten. Deshalb fordert die ASG Berlin in einem Antrag für die ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017, für Pflegebedürftige einen Rechtsanspruch auf eine wohnortnahe Tageszeitenbetreuung zu schaffen.
Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit den Terminservicestellen, die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (2016) eingeführt wurden. Die Terminservicestellen sollen gesetzlich Versicherten innerhalb von maximal vier Wochen einen Termin bei Fachärzt*innen vermitteln. Die ASG Berlin fordert nun die SPD-Bundestagsfraktion auf, durch eine bundesgesetzliche Regelung sicherzustellen, dass bundesweit einheitlich hohe Standards für alle Terminservicestellen gelten.
Alle Anträge, etwa zur "digitalen Patientenakte", zu "regionalen Psychiatriebudgets" oder zur "Abschaffung des Quartalsbezugs in der ambulanten Vergütung" können hier nachgelesen werden.

Anträge der ASG Berlin zur ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017:

  • Der ruinöse und krankmachende Wettbewerb zu Lasten der Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus muss beendet werden (Antrag 1 (PDF-Dokument, 58.5 KB) )
  • Quartalsbezug in der ambulanten Vergütung abschaffen! (Antrag 2 (PDF-Dokument, 55.2 KB) )
  • Pflegende Angehörige entlasten: Rechtsanspruch auf adäquate Tageszeitenbetreuung einführen! (Antrag 3 (PDF-Dokument, 65.7 KB) )
  • Einheitliche Standards für Terminservicestellen bundesweit durchsetzen! (Antrag 4 (PDF-Dokument, 65.6 KB) )
  • Einführung der digitalen Patientenakte und Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (Antrag 5 (PDF-Dokument, 62.8 KB) )
  • Patientenzentriertes Interoperabilitätsregister im Rahmen einer nationalen eHealth-Strategie konsequent weiterentwickeln! (Antrag 6 (PDF-Dokument, 66.6 KB) )
  • Stationäre Versorgung an den Bedürfnissen der Patient*innen ausrichten (Antrag (PDF-Dokument, 51 KB) )
  • Regionale Psychiatriebudgets unterstützen, psychiatrische Versorgung weiterentwicken (Antrag (PDF-Dokument, 66.2 KB) )

Dirk Engelmann in der Diskussion mit der ASG Berlin

"Ich halte das deutsche Gesundheitswesen für innovativ" -
Dirk Engelmann berichtet über Integrierte Versorgung und den Innovationsfonds
Berlin, 9. Januar 2017 - Mit der Einrichtung des Innovationsfonds fördert die Bundesregierung innovative Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen. Die Projekte müssen sektorübergreifend ausgerichtet sein, sie müssen umsetzbar sein und das Potenzial besitzen, in die Regelversorgung übernommen zu werden, so Dirk Engelmann, Leiter des Präsidialstabs, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg. Schließlich müssen sie verpflichtend evaluiert werden. Für einen Zeitraum von vier Jahren (2016 bis 2019) werden dafür jährlich 300 Mio. Euro aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung bereitgestellt. Inzwischen wurden die ersten Projekte zur Versorgung und zur Versorgungsforschung genehmigt.
Die Vorgeschichte des Innovationsfonds ließ Dirk Engelmann heute Revue passieren: Bereits in den 1970er Jahren seien die ersten Forderungen nach einer Integrierten Versorgung laut geworden, damals von Seiten des DGB. Doch erst 25 Jahre später wurde mit der gesetzlichen Umsetzung begonnen, nach und nach wurden vielfältige selektivvertragliche Möglichkeiten geschaffen.
Bislang seien mit der Integrierten Versorgung nur "Insellösungen" entstanden, ein Übergang in die Regelversorgung habe nicht stattgefunden. Zudem seien die Projekte zu wenig sektorübergreifend ausgerichtet gewesen, eine Evaluation noch nicht verbindlich geregelt. Dirk Engelmann setzt Hoffnung in den Innvationsfonds: Das deutsche Gesundheitswesen weise zwar strukturelle Blockaden auf, doch halte er es sehr wohl für innovativ.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von elf anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der SPD und in der Öffentlichkeit wahr. Sie trägt zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft bei.
Der ASG gehören besonders diejenigen Mitglieder der SPD an, die in einem Bereich des Gesundheitswesens tätig sind. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir auch offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Die ASG Berlin hat Projektgruppen zu folgenden Themen eingerichtet:

  • Krankenhaus
  • Pflege

Vorsitzender: Boris Velter
Stv. Vorsitzender: Kai Gudra-Mangold
Stv. Vorsitzende: Dr. Annika Lange
Stv. Vorsitzende: Dr. Susanne Ozegowski
Schriftführer: Ole Laumann


Beisitzerinnen und Beisitzer, u.a.:
Jeffrey Butler
Lars Düsterhöft
Judith Hülsenbeck
Barbara Scheffer (Geschlechtermedizin)
Sinan Akdeniz
Michael Mussal (Alten – und Hauskrankenpflege)
Moritz Höft (Krankenhaus)
Mechthild Rawert
Robert Paquet
Carsten Glöckner
Silvia Klein
Julia Lange (Klinische Forschung)
Bettina Schulze
Thomas Isenberg
Waltraud Faber
Gerd Miedthank
Susanna Weineck (Öffentlichkeitsarbeit)

Info-Material zum Thema Gesundheitswesen
Die ASG hat zum Thema Gesundheitswesen einige Info-Materialien erstellt, die hier zur Verfügung gestellt werden:
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Berlin (PDF-Dokument, 307.1 KB) (8/2016)
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Bund (PDF-Dokument, 391.2 KB) (8/2016)
Flugblatt "Für ein gesundes Berlin" Motiv 1 (PDF-Dokument, 242.9 KB) - Motiv 2 (PDF-Dokument, 228.6 KB) - Motiv 3 (PDF-Dokument, 249.8 KB) (8/2016)

Mitgliederversammlung der ASG Berlin
(jeden 2. Montag eines Monats)
Nächste Sitzung: Montag, 14. Mai 2018

ASG Berlin - Selbstverständnis
Mehr dazu

SPD Berlin, Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Fon: (030) 4692-222, Fax: (030) 4692-164

Wir möchten Sie über die Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungs- sowie über die Studienmöglichkeiten für Gesundheitsfachberufe an der Akademie der Gesundheit informieren. Eine unserer Stärken ist die individuelle Beratung, um mit Ihnen gemeinsam das passende Bildungsangebot zu finden. Besuchen Sie daher eine der regelmäßigen Informationsveranstaltungen oder kontaktieren Sie uns direkt.

Am 10.04.2018 wurde am Campus Eberswalde unter fachkundigem Publikum das Institut für Simulation (IFS) der Akademie der Gesundheit durch den Geschäftsführer Herr Jens Reinwardt und durch die Geschäftsführerin der GLG, Frau Dr. Steffi Miroslau, eröffnet.

Am 07.04.2018 ist das neue Matrikel des Studiengangs der Interdisziplinären Gesundheitsversorgung am Campus Berlin-Buch der Akademie der Gesundheit gestartet.

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HIV-1 - Human immunodeficiency virus 1 (Retroviren) Reife Virionen (rote Hülle) sammeln sich an der Oberfläche eines T-Lymphozyten (Wirtszelle). Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt. Weiter lesen

Koloniewachstum eines aeroben Sporenbildners (Bacillus sp.) auf Blutagar ohne Hämolyse. Weiter lesen

Zahlreiche wissenschaftliche Kommissionen haben ihre Geschäftsstelle am RKI Weiter lesen

Die Mai-Ausgabe des Bundes­gesund­heits­blatts ist eine Schwerpunkt-Ausgabe zum Thema Anti­bio­tika­resis­tenzen. Insgesamt zwölf Beiträge ermög­lichen einen Überblick über die Heraus­for­derungen und kom­plexen Lösungs­wege zur Verringe­rung der Resistenz­problematik. Jede Anwendung von Antibiotika fördert die Ent­stehung von Anti­biotika­resis­tenzen. Eine häufige und ungezielte Antibiotika-Gabe bei Mensch oder Tier gefährdet daher die Gesundheit aller. Die wichtigsten Grundsätze zur Eindämmung von Resis­tenzen sind: Infek­tionen vermeiden und Anti­biotika nur dann einsetzen, wenn es notwendig und sinnvoll ist.

Die Ausstellung zeigt aus­ge­wählte Exponate aus dem Besitz Robert Kochs und präsen­tiert auf 180 qm Themen aus dem heutigen Arbeits­kontext des Instituts. Zu be­sich­tigen ist auch das Mausoleum mit der Grab­stätte Robert Kochs. Das Museum hat an allen Wochen­tagen ge­öffnet, der Eintritt ist frei.

Das Robert Koch-Institut lädt regel­mäßig zur Teil­nahme an Stu­dien ein. Aktuelle Stu­dien betreffen die Ein­bin­dung von Senio­ren und Per­so­nen mit Mi­gra­tions­hin­ter­grund in Ge­sund­heits­stu­dien, die Grippe­imp­fung bei Klinik­per­sonal sowie die Früh­sommer-Meningo­enze­pha­litis (FSME).

Das Robert Koch-Institut ist ein Netz­werk­knoten für globale Gesund­heit. Das Institut arbeitet mit Partner­ländern und -institu­tionen welt­weit zusammen, etwa um Erreger zu erforschen, Aus­brüche ein­zu­däm­men, Labor­kapa­zitäten auf­zu­bauen und Personal zu schulen.

Die Gesund­heits­be­richt­er­stattung des Bundes (GBE) informiert regel­mäßig über die ge­sund­heit­liche Si­tu­ation der Be­völker­ung, im Jour­nal of Health Moni­to­ring (auf Deut­sch und Eng­lisch) und in aus­führ­lichen Be­richten.

Das Robert Koch-Institut bietet für ein breites Erreger­spektrum mikro­bio­lo­gische Unter­suchun­gen und Fein­typi­sie­run­gen an. Die Liste reicht von A wie Affen­pocken bis Z wie Zikavirus.

Stationäre und ambu­lan­te Be­hand­lung und Pfle­ge sind mit einem Infek­tions­risiko ver­bun­den. Die Sei­ten zur In­fek­tions- und Kran­ken­haus­hy­gi­ene in­for­mie­ren über die Ver­mei­dung, Be­wer­tung und Be­kämp­fung noso­ko­mi­aler In­fek­ti­o­nen.

Impfungen gehören zu den wich­tig­sten und wirk­sam­sten prä­ven­ti­ven Maß­nah­men in der Me­di­zin. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­sion (STIKO) ent­wi­ckelt die in Deutsch­land als wis­sen­schaft­li­cher Stan­dard ak­zep­tier­ten Emp­feh­lungen.

Verantwortungsvolle Unternehmen engagieren sich für die Gesundheit und Sicherheit Ihrer Beschäftigten. Für einen modernen Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen steht Ihnen die ias health & safety GmbH, der Kooperationspartner von TÜV SÜD, zur Verfügung.

Die ias health & safety GmbH bietet arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), medizinische Vorsorge und Untersuchungen, Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, Arbeitssicherheitsberatung, sicherheitstechnische Prüfungen und Beratungen zum organisatorischen Brandschutz oder Notfallmanagement.

Ganzheitliche und innovative Konzepte für Sicherheit und Gesundheit in Arbeit und Freizeit
Die ias health & safety GmbH, ein Unternehmen der ias-Gruppe, kümmert sich ganzheitlich um den Menschen in der modernen Arbeitswelt und erarbeitet innovative Konzepte für Sicherheit und Gesundheit in der Arbeit, aber auch in der Freizeit. Ein Team aus Betriebsärzten, Psychologen und Sicherheitsingenieuren entwickelt individuelle Lösungen für den Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Brandschutzexperten sorgen für rechtssicheres Brandschutz- und Notfallmanagement und unsere Sicherheitsexperten unterstützen Sie beim sicheren Betreiben von Arbeitsmitteln und Freizeitanlagen.

Facharzt für Psychosomatik u. Psychotherapie
Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

  • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
    (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
  • Analytische Gruppenpsychotherapie-Erfahrung
    (Frau Prof. Dr. Edeltraud Meistermann-Seeger †, Psychoanalytikerin, DPV)
  • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
    (Ärztliche Arbeitsgemeinschaft Rhein/Ruhr)
  • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
    (Fritz Perls Institut)
  • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
    (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
  • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
    (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
  • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
    (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
  • Zur Zeit in Ausbildung zum Yoga- und Meditationslehrer
    (Yogaschule GGF Aachen)
  • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
    (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

FA für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

FA für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie
/www.dr-aschauer.at

Facharzt für Allgemeine Chirurgie
www.teamchirurgie.at

Fachärztin für Plastische Chirurgie

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
www.cisis.com

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
www.drdichtl.at

Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten

Herzlich willkommen auf meiner Homepage

Die traurige Geschichte vom Vitamin B 17!

Ich beginne mit einem Zitat von Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann: “ Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist. ”

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, dass diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Nun konnte der Versuch bei Krebspatienten beginnen.

Wie konnte der Ruf von B 17 ruiniert werden?

Mein Rat zur Gesunderhaltung, damit der Krebs keine Chance hat!

Aprikosenkerne sind nach meiner Meinung ein wichtiges Nahrungssmittel.

Das Bundesinstitut antwortet!

Verzehrempfehlung von bitteren Aprikosenkernen!

(Vitamin B17, Amygdalin, Laetril)

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Schwerpunkte

Vita
„Ich bin in Wien geboren und habe an der dortigen Universität Medizin studiert. Meine Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin habe ich in Niederösterreich im Krankenhaus St. Pölten absolviert. Ich habe eine Fachausbildung für Neurologie begonnen, die ich nach 3 Jahren wegen meines Umzugs nach Deutschland nicht mehr weiterführen konnte. 2000-2010 hatte ich meine eigene Praxis in Bremen, ehe ich ins MVZ „Medizin im Zentrum“ wechselte.
Ich habe in Österreich ein Akupunkturdiplom erworben und kann Ihnen hier Akupunktur als individuelle Gesundheitsleistung anbieten – ebenfalls auf Wunsch Eigenbluttherapie und Magnetfeldtherapie.“

„Erklären Sie Ihre Forschungsergebnisse: Diskutieren Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern und suchen Sie gemeinsam mit Ihnen nach Antworten!“, appelliert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek an die zehn Humboldt-Professoren und -Professorinnen.

Die Verhaltensforscherin Silke Voigt-Heucke über Berlin als Hauptstadt der Nachtigallen, naturbegeisterte Clubgänger, die die Gesänge der Nachtigallen mit der Smartphone-App aufnehmen – und über Nachtigallenweibchen, die fremd gehen.

„Lassen Sie uns gemeinsam die Arbeitswelten der Zukunft gestalten“, sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek auf der re:publica 18 in Berlin. Ihre zentrale Botschaft: „Wenn wir es richtig machen, dann ist Vollbeschäftigung machbar.“

Das Ergebnis ihrer neuesten Studie hat selbst erfahrene Arktisforscher überrascht: Ein Liter Meereis kann mehr als 12.000 Teilchen Mikroplastik enthalten. „Wir müssen den Plastik-Hahn zudrehen“, mahnt Erstautorin Ilka Peeken im Interview mit bmbf.de.

„Wir arbeiten entschlossen daran, die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung zu erreichen“, sagte Bundesministerin Anja Karliczek. Kleinere Betriebe möchte sie dabei unterstützen, auszubilden.

Forschungsergebnisse zeigen, wie Badeseen sauberer und Hochwasserschutz effektiver werden können / Meister: „Wir wollen mehr Wasserqualität“

07.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz - Bund und Länder wollen die China-Kompetenz fördern

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China.

160.000 Frauen und Männer beteiligen sich bereits / Karliczek: „Das Engagement ist eine Investition in die Gesundheit zukünftiger Generationen“

02.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem DAAD - Forschungsinitiative für Pariser Klimaabkommen gestartet

Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"

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Christine Feldmann
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie

Margarete Kripke
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsberatung

Dr. med. Bettina Sommer
Fachärztin für Allgemeinmedizin

Dr. med. Christoph Steen
Fachärzt für Innere Medizin, Allgemeinmedizin

Für Rezept- und Terminanforderungen bitte die E- Mailadresse: dr.kuehner@t-online verwenden.

Wir stellen Ihnen in unserer Praxis zahlreiche qualifizierte Leistungen zur Verfügung.

Darüberhinaus erhalten Sie umfassende und fachlich- kompetente Beratungen.

Unser Team ist jederzeit gerne für Sie da!

Zur Förderung der gesundheitlichen Prävention informiert die Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Umwelt und Arbeitsschutz e.V. in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundheit für Bundesbehörden über gesundheitliche Themen. Sie bietet Fortbildungsveranstaltungen an und weist auf solche hin. Hierdurch sollen besonders unterstützt werden die in Behörden, Dienststellen und Betrieben bestehenden Arbeitskreise für Gesundheit oder sonstige Gruppen und verantwortliche Personen, die sich für die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend dem neuen Gesetz für Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzen. Die Gesundheitsakademie arbeitet mit allen für die Gesundheitsprävention zuständigen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Gruppen zusammen.

Wir danken allen Beteiligten, besonders den Referenten und den Sponsoren, für Ihre tatkräftige Mitwirkung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat den Postversand von Unterlagen nommen; wir danken herzlich dafür.

Das nächste, 21. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit wird voraussichtlich am 09. März 2019 stattfinden.

Sie erhalten die Einladung zum Symposium per mail, wenn Sie sich durch eine E-Mail an reisemedizin-join@lists.immip.de bei der Mailing-Liste Reisemedizin anmelden.Über diese Liste werden nur die Ankündigungen für das Symposium verschickt werden.

Programm vom 20. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit am 03.03.2018

8:00 Eintreffen derTeilnehmerinnen undTeilnehmer, Registrierung, Industrieausstellung
8:15 Eröffnung der Veranstaltung,

Grußworte: Stadt Bonn, Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller

Staatssekretär Dr. F. Kitschelt, BMZ

Danksagung Dr. Anspach, Dr. Molitor

Reisemedizin

8:30 Weltseuchenlage, Dr.Abels

Infektionen bei Reisen

9:30 Resistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt, Prof. Dr. Exner, Dr. Dr. Schmidthausen

10:15 Schlimmer als Ebola? MRE bei Reiserückkehrern, Dr. Abels

10:45 Pause

11:00 Prävention, Prof. Dr. Weckbecker

Global Health I

11:45 Genitalbeschneidung, Priv.Doz. Dr.med. Dan mon O'Dey

12:15 Aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Priv.-Doz. Dr. Ludwig

14:30 Impfungen in der Reisemedizin, Priv.-Doz. Dr. Starke

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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.