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Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

  • Stellvertretener Chefarzt in der Paracelsus Clinica al Ronc
    Biologisch-medizinisches Zentrum
    Strada Cantonale 158
    CH-6540 Castaneda GR
    www.alronc.ch
  • Leiter des Bereichs Medizin der
    Tagesklinik Konstanz/Germany
    www.detoxklinik.de/aerzte/
  • Ärzte- und Laienseminare (Ursachentherapie) von Dr. Mutter:
    www.detoxklinik.de/seminare
  • Belegarzt Zahnklinik
  • Fachausrichtung: Integrative Medizin, Ursachentherapie, Entgiftung, Umweltmedizin
  • Praxisschwerpunkte:

    • Alle Krankheiten
    • Alle neurologischen Krankheiten
    • Krebs
    • Autismus
    • Autoimmunerkrankungen
    • Herz-Kreislauferkrankungen
    • Sportler
    • chronische Schmerzen

  • Diagnose und Therapieformen:

    • Blut, Urin, Speichel, Haaranalysen
    • Orthomolekulare Medizin
    • Ernährungstherapie
    • Entgiftungstherapie
    • Bewegungstherapie

    Auf die Schnelle und für ganz Eilige unsere Telefonnummern im Überblick:

    Bad Oeynhausen 05731 - 305900

    Unsere Standorte in Herford und Bad Oeynhausen sind gemeinsam mit dem Mathildenhospital in Herford als EndoProthetikZentrum (ClarCert) zertifiziert!

    Wir wissen, dass die Entscheidung für den Ersatz eines Gelenkes in der Hüfte oder im Knie nicht leicht fällt und dass die Sorge um den Verlauf der Operation und eine schnelle Genesung groß ist. Wir haben uns deshalb zertifizieren lassen. Dieses Zertifikat belegt viel Erfahrung, optimal abgestimmte Behandlungsprozesse und ein hohes Maß an Patientenorientierung und Sicherheit für Sie!

    Wir haben dazu alle Schritte von Ihrem ersten Besuch in unserer Praxis bis zur Nachuntersuchung nach einem Jahr einer gründlichen Prüfung unterzogen und für Sie optimal gestaltet. Dazu erhalten Sie weitere Annehmlichkeiten bei Ihrem Krankenhausaufenthalt und ideale Unterbringung, damit Sie so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen!

    Für gute Behandlungsergebnisse und zufriedene Patienten.

    Wer hat Angst vorm weißen Mann? Jeder.

    Leider fürchten unsere Patientinnen und Patienten unsere Arbeit, insbesondere die Operationen. Grund genug für uns, unsere Internetpräsens bewusst Operation Gesundheit zu nennen. Weil wir Ihnen Mut machen wollen. Und weil wir fest überzeugt sind, Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung helfen zu können. Vertrauen Sie unserer Beratung, unsere Operationen und Behandlungen können von langandauernden Schmerzen und Einschränkungen befreien.

    Mittlerweile haben sich viele Spezialgebiete ausgeprägt und die Kompetenz von 9 Fachärzten gebündelt. Für kompetente Antworten zu chirurgischen und orthopädischen Fragestellungen.

    In unseren Standorten in Bünde, Herford und Bad Oeynhausen beraten und behandeln wir Sie persönlich, mit Wissen, dass Ihnen nutzt. Ein Qualitätsmanagement weit über die gesetzlichen Pflichten hinaus sorgt für verlässliche Qualität der Ergebnisse unserer Behandlungen.

    Hinweis: Unsere Standorte in Bünde und Bad Oeynhausen sind D-Arztpraxen und behandeln Arbeits-und Schulunfälle.

    In Bad Oeynhauen haben wir das alte Kino "Die Leiter" zu einem modernen Gesundheitszentrum umgebaut.

    Wenden Sie sich an uns, mein Name ist Daniela Schneider und ich stehe Ihnen für Ihre Fragen gern zur Verfügung. Sie erreichen mich unter der Rufnummer 05223- 4055.

    Facharzt für Psychosomatik u. Psychotherapie
    Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

    Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

    Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

    • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
    • Analytische Gruppenpsychotherapie-Erfahrung
      (Frau Prof. Dr. Edeltraud Meistermann-Seeger †, Psychoanalytikerin, DPV)
    • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
      (Ärztliche Arbeitsgemeinschaft Rhein/Ruhr)
    • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
      (Fritz Perls Institut)
    • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
    • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
      (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
    • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
      (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
    • Zur Zeit in Ausbildung zum Yoga- und Meditationslehrer
      (Yogaschule GGF Aachen)
    • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
      (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

    Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

    Tel: 0351 40470-151
    Fax: 0351 40470-110
    msga@di-uni.de

    Dr. Volker Didier
    Institut für Arbeit und Gesundheit

    In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

    Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

    Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
    Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

    Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

    Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

    Kompetenzen

    Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

    • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
    • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
    • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
    • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
    • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
    • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
    • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
    • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
    • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.
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    What cognitive science tells us about understanding risks and uncertainties. Department of Psychology, University of British Columbia, Canada, März 2003.

    Fast and frugal decision making. Sloan Business School, MIT, MA, März 2003.

    Fast and frugal decision making. Departments of Philosophy and Computer Science, University of Quebec, Montreal, Canada, Februar 2003.

    Cognition the fast and frugal way. Cognitive Neuroscience Center, University of Quebec, Montreal, Canada, Februar 2003.

    Reckoning with risk: How to understand probabilities. Department of Biostatistics, Columbia University, NY, Februar 2003.

    Rationality the fast and frugal way, Department of Economics, New York University, NY, Februar 2003.

    Cognition the fast and frugal way. Business School, Columbia University, NY, Januar 2003.

    Cognition and statistical inference. Trinity College, Cambridge, UK, Januar 2003.

    Reckoning with risk: How to treat physicians' innumeracy. Social Psychology Seminar, Harvard University, Dezember 2002.

    Rationality the fast and frugal way. Department of Economics, Harvard University, November 2002.

    Uncertainty and decision. Medical Training "Decision Making." Bern, Switzerland, November 2002.

    What is bounded rationality? Conference on "The law and economics of irrational behavior", George Mason University, Virginia, November 2002.

    Cognition the fast and frugal way. Harvard Psychology Colloquium, Oktober, 2002.

    Calculated risks: Learning to live with uncertainty. First Positive Psychology Summit, Washington D.C., Oktober 2002.

    Herbert Simon's models of mind. 43. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Berlin, September 2002.

    Publishing without perishing: How to publish in journals with high impact rates.43. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Berlin, September 2002.

    Adaptive Kognition. 43. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Berlin, September 2002.

    Cognition the fast and frugal way. Invited address, 110th Convention of the American Psychological Association, Chicago, August 2002.

    What is bounded rationality? 2nd Summer Institute on Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2002.

    Rationality the fast and frugal way. Behavioral Research Council, Great Barrington, Juli 2002.

    Rationality the fast and frugal way. Boston Security Analysts Society, Boston Juli 2002.

    Reckoning with risk: Learning to live with uncertainty. University College London, Juli 2002.

    Rationality the fast and frugal way. Public lecture and seminar, Old Theatre, London School of Economics, London, Juli 2002.

    Bounded rationality: The adaptive toolbox. Invited lecture, Fifth Conference on Logic and the Foundations of Game and Decision Theory. Turin, Juni 2002.

    Intention, spite, and repudation. Comment on Falk, Fehr & Fischbacher. Workshop on Causes and management of conflicts. Wörlitz, Juni 2002.

    Ärztliche Berufssprache heute - Implikationen für die Fortbildung. Symposium der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung. Köln, Juni 2002.

    Ist mehr Information immer besser? Rationale Entscheidungen in einer unsicheren Welt. Incorporate, Berlin, Juni 2002.

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    Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

    Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

    Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

    Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

    Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

    Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

    Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

    Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

    Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

    Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

    Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

    Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

    Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

    Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

    Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

    Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

    Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

    Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

    Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

    Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

    Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

    Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

    Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

    Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

    Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

    Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

    In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

    Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

    Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen

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    Samen und Setzlinge für den Ackerbau in Kenia.

    Wie sauber ist unsere Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so wie vor zehn Jahren? Wie gehen wir mit den knapper werdenden Rohstoffen um? Wir informieren über den Umweltzustand in Deutschland. Zahlreiche Diagramme und Tabellen zeigen den Rückgang der Treibhausgase oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen.

    Die Daten und Trends werden durch fundierte Texte erläutert. Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.

    Informationen zu den Schutzgütern wie etwa Klima, Luft, Boden, Wasser, aber auch natürliche Ressourcen geben einen Überblick über den Zustand der Umwelt. Darüber hinaus informieren wir über umweltbezogene Risiken für die menschliche Gesundheit. Daten über die Beanspruchung der Umwelt zum Beispiel durch den Verkehr, die Ver- und Entsorgungswirtschaft oder die privaten Haushalte zeigen wesentliche Belastungen, aber auch Entlastungen der Umwelt auf.

    Dabei geben wir Antworten auf die Fragen „Wie geht es der Umwelt?“ beziehungsweise „Wie beansprucht der Mensch die Umwelt?“, „Was folgt daraus?“ und „Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?“

    Die Rubrik „Wichtiges in Kürze“ informiert auf einen Blick über die zentralen Fakten zu einem Themenbereich.

    Die hier versammelten Daten wurden aus Umwelt-Messprogrammen, statistischen Erhebungen, eigenen Berechnungen und Forschungsvorhaben zusammengetragen. Damit trägt das Umweltbundesamt zur aktiven und systematischen Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Umwelt bei, wie sie das Umweltinformationsgesetz in der Fassung vom 22. Dezember 2004 fordert (§ 10 UIG).

    Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Damit geht sie über bestehende internationale Zielvereinbarungen für 2020 hinaus. Um das Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung klima- und energiepolitische Programme beschlossen. Langfristig sollen die Emissionen um 80 bis 95 % gesenkt werden. weiterlesen

    Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes daran lag im Jahr 2015 bei 39 Prozent. Der gesamte Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum von 1995 bis 2015 zwar in etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber deutlich zurück. weiterlesen

    Mehr als die Hälfte der deutschen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Dieser Anteil sinkt langsam, während der für Siedlungen und Verkehr stetig steigt. Ziel einer nachhaltigen Flächennutzung ist daher, den Flächenverbrauch durch Siedlungen und Verkehr zu senken und gleichzeitig vorhandene Siedlungs- und Verkehrsflächen optimal zu nutzen und ökologisch aufzuwerten. weiterlesen

    Die Bundesregierung will das Wachstum der Siedlungs- und Verkehrsfläche verlangsamen. Das Umweltbundesamt informiert daher über Maßnahmen und Instrumente, die helfen können, den Flächenverbrauch in Deutschland einzuschränken. weiterlesen

    Die Zahl der Ökolandbaubetriebe und ihre bewirtschaftete Fläche haben seit Mitte der 1990er Jahre langsam und stetig zugenommen. 2016 betrug der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche 7,5 %. Sie hat damit gegenüber 2015 um 1 Prozentpunkt zugenommen. Das 20-%-Ziel der Bundesregierung ist aber noch in weiter Ferne. weiterlesen

    Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren bei dieser Tagung grundlegende Fragen der Nachhaltigkeit. Als Gastgeberin sagte Ministerin Schulze Föcking: "Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

    Umweltministerin Christina Schulze Föcking überreichte heute dem Biologischen Zentrum Kreis Coesfeld einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für seine Bildungsarbeit. Das Zentrum ist eine der 23 Einrichtungen, die dieses Jahr eine Förderung erhalten. Jede Einrichtung kann bis zum 31. März 2019 Zuwendungen von bis zu 110.000 Euro zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bekommen.

    Bei der Agrarministerkonferenz in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Tierhaltung aus. Diese müsse ökologisch und sozialverträglich sein und ein hohes Tierschutzniveau gewährleisten. Für Verbraucher soll eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung eingeführt werden. Die Ministerinnen und Minister wollen sich auch gegen den Transport von Tieren zur Schlachtung außerhalb der EU einsetzen.

    Elf Kommunen im ländlichen Raum können beim Breitbandausbau jetzt mit insgesamt 60,8 Millionen Euro gefördert werden: die Städte Ahaus, Bocholt, Borken, Isselburg, Velen und Rietberg sowie die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Reken und Schöppingen. Das Landwirtschaftsministerium NRW bietet eine speziell auf den ländlichen Raum ausgerichtete Breitbandförderung an, die Kommunen dort unterstützt, wo kein marktgetriebener Ausbau der Netze stattfindet.

    Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Dazu Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking: "Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität".

    Ministerin Schulze Föcking hat zu den Berichten im Zusammenhang mit der Stabsstelle Umweltkriminalität Stellung bezogen. Bei ihrem Amtsantritt sei diese faktisch nur mit einer Person besetzt und die Verwaltungsstruktur zur Bekämpfung der Umwelt- und Verbraucherschutzkriminalität nicht ausreichend gewesen. Mit mehr Personal und einer stärkeren fachlichen Anbindung sollen nun die zuständigen Behörden bei der Aufklärung besser unterstützt werden.

    Bei einem Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs in Neuss hat sich Umweltministerin Schulze Föcking über die emissionsarme Ausbringung von Gär-Resten aus Biogasanlagen als hochwertiger Dünger informiert und dabei auch den neuen Dünge-Bericht der Landwirtschaftskammer NRW vorgestellt. Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und die Reduzierung von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.

    Rund 1,4 Millionen Menschen sind allein in NRW regelmäßig gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Die neu aufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" informiert in verständlicher Form über Gesundheitsgefahren durch Lärm, über Regelungen zum Lärmschutz und Angebote zur Lärmminderung, und gibt praktische Tipps, was wir selbst unternehmen können, um die Lärmbelastung für uns und andere zu verringern.

    Die Vermittlung grundlegender Verbraucherkompetenz in der digitalen Welt stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, an der Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer in Düsseldorf teilnahmen. Schulze Föcking lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Verbraucherzentralen und deren Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenz, die durch die Digitalisierung des Verbraucheralltags immer wichtiger wird.

    Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind vom Klimawandel betroffen und müssen sich auf dessen Folgen einstellen. In Düsseldorf diskutierten über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnete 10 Kommunen aus, die erfolgreich Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt haben.

    Nordrhein-Westfalen hat derzeit den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) inne, in der Bund und Länder Fragen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung miteinander beraten und abstimmen. Unser dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens wird sich die AMK auch mit Nachdruck den Fragen an die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 widmen, mit der die Weichen für ländliche Räume und Landwirtschaft in Deutschland neu gestellt wird.

    Zum Twitter-Kanal von @UmweltNRW wechseln.

    • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
      Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
      Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018
      Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
      Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
      Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
      Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018
      Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
      Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018
      Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
      Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
    • 22. Mai 2018
      Welttag der biologischen Vielfalt
      In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
    • 24. Mai 2018
      Europäischer Tag der Parke
      Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
    • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
      Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
      Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
    • 05. Juni 2018
      Internationaler Tag der Umwelt
      In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
    • 05. Juni 2018
      Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
      Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

    Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

    Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

    Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

    Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

    Einige Untersuchungen beim Gynäkologen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Die individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) müssen Patientinnen selbst zahlen. Foto: Monique Wüstenhagen

    Nicht alle Leistungen beim Arzt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bietet der Arzt solche Selbstzahler-Leistungen an, sollten sich Patienten nicht überrumpeln lassen. Über die Kosten muss der Arzt genau aufklären.

    Düsseldorf (dpa/tmn) - Patienten sollten sich nicht drängen lassen, wenn der Arzt eine Selbstzahler-Leistung empfiehlt. Die Verbraucher Initiative empfiehlt, den Arzt nach Vor- und Nachteilen einer Behandlung zu fragen, die die Kasse nicht zahlt: Gibt es Risiken? Gibt es Studien zur Wirksamkeit?

    Außerdem sollte der Arzt erklären, ob es Alternativen gibt, die von der Kasse bezahlt werden. Im Anschluss kann sich der Patient ruhig Zeit nehmen, bevor er etwas zusagt. Entscheidet er sich für ein sogenanntes IGeL-Angebot, kann er zudem bei der Krankenkasse nachfragen, ob sie sich vielleicht doch an den Kosten beteiligt.

    Wenn eine Leistung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, gebe es dafür zwar einen guten Grund, sagt Florian Lanz vom GKV-Spitzenverband in Berlin. Eine der wenigen Ausnahmen seien bestimmte Impfungen bei Fernreisen. Dennoch kann ein Anruf bei der Krankenkasse helfen. Möglicherweise stellt sich nämlich heraus, dass der Arzt bei medizinischer Notwendigkeit gar kein Geld vom Patienten kassieren darf.

    Bei IGeL-Angeboten handelt es sich vor allem um Früherkennungsuntersuchungen, außerdem um kosmetische Leistungen, sportmedizinische Untersuchungen, bestimmte Impfungen oder Maßnahmen, deren Nutzen bisher nicht eindeutig belegt ist. Ein Arzt ist verpflichtet, die Patienten ausführlich zu informieren, auch über die Kosten.

    Die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf weist etwa darauf hin, dass Zahnärzte ihre Patienten schriftlich über die voraussichtlichen Kosten informieren müssen. Wird mit dem Patient keine schriftliche Vereinbarung getroffen, ist er berechtigt, die Zahlung zu verweigern.

    Wer sich einen Kostenvoranschlag geben lässt, kann ihn als verbindlich ansehen. Der Zahnarzt darf nur in begründeten Fällen davon abweichen. Das kann der Fall sein, wenn im Verlauf der Behandlung unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten.

    Kostenvorschläge für Material- und Laborkosten sind grundsätzlich verbindlich, sofern es sich um ein zur Zahnarztpraxis gehörendes Labor handelt. Handelt es sich um ein Fremdlabor, reicht es aus, wenn der Zahnarzt den Betrag lediglich schätzt und den Patienten auf diesen Umstand hinweist.

    Krankenkassen-Experten: Selbstzahler-Leistungen oft nutzlos

    Beim Arzt häufig angebotene Selbstzahler-Leistungen sind aus Sicht von Medizinexperten der Krankenkassen oft nutzlos oder können Patienten sogar schaden. Früherkennungen per Ultraschall, Messungen des Augeninnendrucks und andere individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) widersprächen teils den Empfehlungen von Fachverbänden, teilte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen mit.

    Geschäftsführer Peter Pick sagte, die Angebote orientierten sich nicht am nachgewiesenen Nutzen, sondern an Vorlieben von Arztgruppen und Umsatzinteressen der Praxen. «Zum Teil werden Patienten unter Druck gesetzt, damit sie solche Leistungen annehmen. Das ist nicht hinnehmbar.» Igel-Leistungen werden von den Kassen nicht bezahlt.

    Die von Ärzten am häufigsten verkauften Angebote waren laut einer Umfrage für den Medizinischen Dienst Messungen des Augeninnendrucks zur Früherkennung des Grünen Stars. Eine solche alleinige Messung ohne eine Augenspiegelung werde vom Berufsverband aber als «Kunstfehler» eingestuft, erläuterte der Medizinische Dienst.

    Frauen werde am häufigsten eine Ultraschall-Untersuchung der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung angeboten, deren Effekt aber negativ zu bewerten sei. Zur Ermittlung der meistverkauften Igel-Leistungen wurden 2000 gesetzlich Versicherte von 20 bis 69 Jahren befragt.

    Der Berufsverband der Frauenärzte kritisierte, die MDS-Bewertungen brächten moderne Leistungen in Misskredit und säten Misstrauen gegen Ärzte. So sei ein Ultraschall isoliert nur auf Eierstockkrebs nicht sinnvoll. Es könnten aber etwa Zysten, Flüssigkeitsansammlungen oder Wucherungen im Bereich von Gebärmutter, Harnblase und Eierstöcken erkannt werden.

    Eher kritisch stuften die Medizinexperten der Kassen auch Angebote für Magnetresonanztomographien (MRT) zur Brustkrebs-Früherkennung ein. Für einen Nutzen gebe es keine Hinweise, durch Kontrastmittel aber mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit. In einer weiteren neuen Bewertung wird Osteopathie-Behandlungen bei Kreuzschmerzen ein unklarer Nutzen bescheinigt, Hinweise auf Schäden gab es nicht.

    Laut der Versicherten-Umfrage geht die Initiative für Igel-Angebote überwiegend vom Arzt aus, nur selten gab es einen ausdrücklichen Patientenwunsch. Der Medizinische Dienst der Kassen machte deutlich, es gebe ein «großes Potenzial», Igel-Angebote vom Markt zu nehmen.

    Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

    Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

    Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).

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    Was können wir Menschen bezüglich dieses Problems strategisch nutzen?

    Es ist klar: Die Generationsdauer von Homo sapiens dauert wesentlich länger als die von Mikroorganismen. Was allein in meiner evolutionär betrachtet kurzen Lebensspanne erkennbar war: Die Verdopplung einer Elterngeneration in meiner sozialen Umgebung (Lebensraum) hat sich von ca. 25 Lebensjahren auf ca. 30 Jahre verlängert. Die Gründe hierfür mögen vielfältig und individuell unterschiedlich sein. Es dauert auf jeden Fall länger bis wir unsere Nachkommenschaft bereitstellen, bis die Kinder in unsere Fußstapfen treten oder aber neue Wege gehen können. Also brauchen wir, um vernünftig und umweltverträglich leben zu können, eine andere biologische Strategie als die Mikroorganismen.
    Eine andere Grundidee wäre: Die schnellere Evolution der menschlichen Werte, gemessen an den Werten und Konzeption der Schöpfung. Sie ist weder neu noch simpel. Sie trieb schon merkwürdige Blüten, von der selbstbestrafenden Askese bis zur Verleugnung eigener Bedürfnisse. Doch der Grundriss passt auch heute und wurde vielfach vorgelebt: Beschaulichkeit, Genügsamkeit, Nachdenklichkeit und Achtsamkeit. Die Neueinstellung unseres Konsumverhaltens, der aktiven Beweglichkeit und bewusst verzichten zu können gehören auch zur Grundidee. Die Kunst ist dabei unsere Lebendigkeit zu steigern, uns vom Ballast zu befreien - anstelle uns zu kasteien oder lediglich formell einzuschränken.
    Im Kleinen, im Häuslichen zu beginnen bedeutet auch allmählich an Standhaftigkeit zu gewinnen. Meinen Studenten und Patienten gebe ich für das noch junge Jahr 2014 diese an den Alltag grenzende Aufforderung und Geisteshaltung mit.

    Wollen Sie auch eine Überlegung riskieren?

    „Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei“, mahnte bereits der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860).

    Trotzdem wird die Pflege dieses hohen Gutes in der Hektik des Arbeitsalltags häufig hinten angestellt. Dabei ist ein Ausfall aus Krankheitsgründen nicht nur für den Mitarbeiter belastend, sondern auch mit erheblichen Kosten für das Unternehmen verbunden. Hier gilt es, Signale frühzeitig zu erkennen, präventiv entgegenzuwirken und die entssprechenden technischen Arbeisschutzmaßnahmen zu erreichen

    Wir tun dies für Sie und zusammen mit Ihnen: Mit einem kompetentem Team aus Medizinern und Ingenieuren sorgen wir für Ihre Gesundheit, die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, kümmern uns um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, beraten Sie und schaffen die für Ihr Unternehmen passenden Rahmenbedingungen. Auf den folgenden Seiten können Sie sich im Detail über unsere Leistungen informieren, die wir Ihnen mit unseren beiden Gesellschaften, der Pegasus Arbeitsmedizin Gmbh sowie der Pegasus Dienstleistungs GmbH anbieten. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

    Bizerba, marktführender Anbieter von Lösungen für Wäge-, Schneide- und Auszeichnungstechnologie, hat sein betriebliches Gesundheitsmanagement von der DQS GmbH (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen) erfolgreich auditieren lassen und ist nun nach der DIN SPEC 91020 zertifiziert. Unterstützt wird das Unternehmen von der Pegasus Fachgesellschaft Arbeitsmedizin.

    Im Rahmen des Audits wurden u.a. die Konzeption und Ausrichtung sowie Angebote und Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geprüft und evaluiert. Das betriebliche Gesundheitsmanagement bei Bizerba umfasst die Bereiche Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, betriebliches Eingliederungsmanagement sowie Gesundheitsförderung. Gemeinsames Ziel ist die Erhaltung und Förderung des Wohlergehens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Das Thema hat bei Bizerba lange Tradition: Bereits vor rund 20 Jahren verabschiedete das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, den Krankenkassen, dem Betriebsarzt der Pegasus Fachgesellschaft Arbeitsmedizin sowie der Berufsgenossenschaft eine Betriebsvereinbarung zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Seitdem wurden die Aktivitäten im Bereich des Gesundheitsmanagements fortlaufend erweitert und optimiert.

    Von Asthma bis zum Zwölffingerdarmgeschwür – hier finden Sie über 700 Krankheiten, medizinisch fundiert und verständlich formuliert.

    Hier finden Sie alle Krankheitstexte nach Gebieten sortiert, sodass Sie schnell und unkompliziert suchen können.

    Haarausfall? Heuschnupfen? Rückenschmerzen? Wir geben Ihnen einen Überblick über die häufigsten Krankheiten!

    Kennen Sie Progerie oder das Gaucher-Syndrom? Hier finden Sie Informationen zu fast 100 seltenen Krankheiten!

    Hier finden Sie eine Auswahl typischer Frauenkrankheiten – so zum Beispiel Migräne oder Brustkrebs.

    Von Hodenkrebs bis Prostataentzündung – hier finden Sie eine Auswahl von Krankheiten, die vor allem Männer betreffen!

    Masern, Mumps, Röteln und Co. in der Bildergalerie.

    Egal ob Neurodermitis, Herpes oder Schuppenflechte – wir stellen Ihnen die wichtigsten Hautkrankheiten vor.

    Von Appetitlosigkeit über Morbus Crohn bis hin zum Reizdarm – alle Magen-Darm-Erkrankungen auf einen Blick!

    Blutdruck, Rauchen, Übergewicht und Diabetes sind Risikofaktoren für Krankheiten des Herzens. Erfahren Sie, wie Sie vorbeugen können!

    Was ist ein ICD-10-Code? Und welche Krankheit verbirgt sich dahinter? Finden Sie mit unserer Suchfunktion heraus, welche Krankheit sich hinter der Codierung auf Ihrer ärztlichen Bescheinigung verbirgt!

    Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheitsinformationen.

    Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheits­informationen. Kontrollieren Sie dies hier.

    Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

    Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

    Für unsere Präventionsabteilung suchen wir für das Präventionszentrum Berlin im Bereich Aufsicht und Beratung eine/n Diplom-Ingenieur/in (UNI/TU/TH) / M. Sc. / M. Eng. in der Fachrichtung Chemie, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit Universitäts- oder wiss. Hochschulabschluss für die Ausbildung zur Aufsichtsperson im Sinne des § 18 SGB VII.

    Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

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    Seit Gründung der Orthopädischen Abteilung konnten bereits eine Vielzahl von Patienten mit künstlichen Gelenken versorgt und dadurch ihre Leiden deutlich gemindert werden. Dies wird ermöglicht durch ein hochwertiges Operations- und Implantationsmaterial sowie durch fachlich versierte, liebevolle Pflege der operierten Patienten in modern ausgestatteten Patientenzimmern.

    VORSORGE – DIAGNOSTIK- THERAPIE- OPERATIONEN AMBULANT UND STATIONÄR- NACHSORGE.
    Unser Konzept: „Alles aus einer Hand“ und der Patient als Mensch im Mittelpunkt.

    Die Urologische Gemeinschaftspraxis ist in modernen, mittels Aufzug barrierefrei erreichbaren Praxisräumen im Haus der Gesundheit Emmendingen gelegen…

    Telefon: 0 76 41 / 63 64
    E-Mail: praxis@urologie-emmendingen.de

    Diese Seiten sollen Ihnen helfen, unsere urologische Praxis sowie die organisatorischen Abläufe kennen zu lernen. Wir sind bemüht,
    Ihnen den Besuch beim Urologen so angenehm als möglich zu gestalten und vielleicht vorhandene Ängste abzubauen.

    Sophienstraße 2-8, 23560 Lübeck
    (Verwaltungszentrum Mühlentor)

    Telefon: 0451 - 122 53 15
    Fax: 0451 - 122 53 90

    Das Gebäude ist behindertengerecht. Alle Räume sind für RollstuhlfahrerInnen erreichbar.

    Buslinien: 2 - 7 - 16
    Haltestelle: Verwaltungszentrum Mühlentor

    Das Gesundheitsamt ist der unabhängige und objektive Partner der Bürgerinnen und Bürger bei der Verhinderung der Entstehung und Verbreitung von Krankheiten. Wir können diese Aufgabe aus unserer hohen eigenen Kompetenz und aus unserer Funktion als Koordinator des örtlichen Gesundheitswesens erbringen. Wir erreichen dies durch direkte Eingriffe, Gesundheitsplanung und Gesundheitsvorsorge sowie durch das Angebot von Hilfen, Beratungen und Gutachten. Leitgedanke aller Aktivitäten ist das Wecken der Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger für ihr Wohlbefinden und des Interesses an der allgemeinen Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität, wobei wir intensive Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern haben und durch Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den sich wandelnden Bedürfnissen zeitnah entsprechen werden.

    Während der Servicezeiten steht Ihnen in praktisch allen Teilbereichen des Gesundheitsamtes eine kompetente AnsprechpartnerIn zur Verfügung. Sollten wir Ihnen ausnahmsweise nicht für die gesamte Servicezeit fachkompetentes Personal zur Verfügung stellen können, sind wir dennoch für Sie da und geben Ihnen darüber Auskunft, wann genau Sie die entsprechende BeraterIn persönlich erreichen. Ein freundlicher, wertschätzender Umgang mit unseren BesucherInnen ist eine Selbstverständlichkeit, da wir uns zufriedene KundInnen wünschen.

    Wir kümmern uns als Ihr Partner um die gesundheitlichen Belange in der Hansestadt Lübeck. Wir arbeiten intensiv in der Gesundheitsförderung, der Gesundheitsvorsorge und im Gesundheitsschutz. Wir engagieren uns besonders für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

    26 Absolventinnen und Absolventen der Pharmazie erhielten am 13. April 2018 in Mainz die Zeugnisse über den Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Die Beendigung ihres Studiums an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wurde im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung des Instituts für Pharmazie und Biochemie der Universität Mainz und des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) gewürdigt.

    Am 1. Februar 2018 erfolgte der offizielle Startschuss für das Qualitäts- und Beschwerdetelefon. Dieses zusätzliche Angebot wurde zur Unterstützung einer guten Pflege und Betreuung von hilfebedürftigen Menschen geschaffen. Unter der kostenfreien Hotline 0800 575 81 00 werden Hinweise, Fragen und Anregungen offen oder anonym aufgenommen.

    Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung.

    23.04.2018 | Menschen mit Behinderungen

    Nach Montabaur, Mainz und Ingelheim macht die Wanderausstellung des Kalenders „Menschen mit Behinderungen malen 2018“ nun in Dierdorf Halt. Gemeinsam mit der Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, eröffnete Präsident Detlef Placzek am 13. April 2018 die Wanderausstellung im Bürgerhaus „Alte Schule am Damm“. Mehr als 60 Gäste waren zur Eröffnung gekommen.

    Eine Auszeit vom Alltagsstress zu nehmen und etwas für sich und die eigene Gesundheit zu tun – das geht jetzt noch leichter. Über Dr. Holiday werden SBK-Mitgliedern Gesundheitsreisen zu SBK Vorteilspreisen* ermöglicht. Wählen Sie einfach Ihr liebstes Reiseziel in den schönsten Ferienregionen in Deutschland und dem europäischen Ausland aus diesem Katalog, und buchen Sie zum gewünschten Termin. Mit vielfältigen, flexibel nutzbaren Gesundheits- und Wellnessangeboten können Sie Ihren Urlaub dann so aktiv gestalten, wie Sie möchten, oder die Zeit einfach für Sightseeing, Erholung und Entspannung nutzen. Gute Reise!

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    • Ihre Reisefreiheit: Die Gesundheitsreisen sind ohne Einschränkungen buchbar, auch mehrmals im Jahr. Sie brauchen dazu keine Bewilligung von Ihrer SBK-Geschäftsstelle, und die Teilnahme an den Gesundheitskursen vor Ort ist natürlich freigestellt.
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    Der Beirat für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung bietet Sprechstunden im Bürgeramt an. Die nächsten Sprechstunden finden am Dienstag, 8. Mai 2018, von 10 bis 12 Uhr und am Montag, 14. Mai. [mehr]

    Das Falkenseer Rathaus, Falkenhagener Straße 43/49, und das Bürgeramt der Stadt Falkensee, Poststraße 31, bleiben am Donnerstag, 10. Mai 2018 (Himmelfahrt – Feiertag), und am Freitag, 11.. [mehr]

    Bis zum 31. August 2018 können Badelustige und Anhänger des Schwimmsportes sich endlich wieder täglich von 9 bis 20 Uhr im Falkenseer Waldbad in der Salzburger Straße 59 im kühlen Nass. [mehr]

    Die Falkenseer Tafel e.V. zieht im Juli 2018 in die Döberitzer Straße 15 um. Die Lebensmittelausgabe, die Kleiderkammer und die soziale Möbelbörse werden dort unter einem Dach für die. [mehr]

    Dass Hockey verbindet, erfuhren am letzten April-Wochenende des 28./29. April über 400 Hockeyspielerinnen und -spieler aus dem In- und Ausland. Der TSV Falkensee e.V. richtete zum nunmehr siebten. [mehr]

    Das Familiencafé im Falkenhorst lädt am Dienstag, 15. Mai von 14 bis 17 Uhr in die Finkenkruger Straße 58 in Falkensee ein. Gefeiert werden der Tag der Familie und das 5-jährige Jubiläum des. [mehr]

    In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten für den Anliegerstraßenbau 2018. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich Ende Oktober 2018 abgeschlossen sein. Während der Baumaßnahmen wird. [mehr]

    Wirtschaftsförderpreis und Jugendförderpreis des Landkreises - Erstmals werden auch Gründerinnen und Gründer ausgezeichnet

    Der offizielle Startschuss zum 22. Wirtschaftsförderpreis ist gefallen. Dieser wird jährlich vom Landkreis Havelland mit Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam verliehen.. [mehr]

    Heute Abend wird in der Vorabendsendung „Zipp“ des RBB ab 18.30 Uhr ein kurzer Bericht über den Maler und Illustrator Ludvik Glazer-Naudé zu sehen sein. Die RBB-Redaktion besuchte ihn. [mehr]

    Das Kimugi Theater kommt mit seinem Märchenzelt auf die Festwiese am Gutspark (Geschwister-Scholl-Straße) und lädt Klein und Groß zum spannenden Theater-Gastspiel ein. Live von Schauspielern auf. [mehr]

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    Akupressur ist eine Fingerdruckmassage als Variante der Akupunktu…

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    Wir arbeiten in Kooperation mit allen Krankenkassen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenkasse nach ihren Angeboten und Möglichkeiten.

    Zuletzt aktualisiert am 04.05.2018

    LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Halle/S.
    Koordinator/in für das Projekt Talentfindung- und Talentförderung
    (100%, TV-L, befristet) [mehr. PDF]
    Bewerbungsschluss: 09.05.2018

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    • Rauchen Sie?
    • Wie ernähren Sie sich?
    • Treiben Sie regelmäßig Sport?

    Außerdem fragt der Arzt, ob bestimmte Erkrankungen in der Familie gehäuft vorkommen, wie beispielsweise:

    Viren sind Parasiten, die Wirtszellen benötigen, um sich zu vermehren. Außerhalb der Wirtszelle ist dies nicht möglich. Sie sind extrem einfach aufgebaute Komplexe aus Erbmaterial (Nukleinsäuren) und Eiweißen (Proteinen), manchmal auch aus Lipiden.

    Viren sind sehr klein: Die Größe eines Virus-Partikels liegt zwischen 22 und 330 Nanometern. Ein Nanometer entspricht dabei einem Millionstel Millimeter. Damit sind Viren deutlich kleiner als Bakterien, die durchschnittlich zwischen 0,2 und 2 Mikrometer groß sind (das entspricht 0,0002 bis 0,002 Millimeter).

    Viren besitzen Erbmaterial entweder in Form von DNA (Desoxyribonukleinsäure, DNA-Viren) oder RNA (Ribonukleinsäure (RNA-Viren). Das Erbmaterial enthält den Bauplan für das Virus-Partikel, das als Virion bezeichnet wird, wenn es vollständig aufgebaut ist.

    Im Gegensatz zu Bakterien besitzen Viren keine eigenen Zellorganellen und auch keinen eigenen Stoffwechsel. Sie können Eiweiße also nicht selbst herstellen. Die Enzyme zur Energiegewinnung, über die jede Zelle verfügt, fehlen ihnen und sie können sich nicht alleine fortpflanzen.

    Um sich zu vermehren, brauchen Viren andere Zellen. Dazu docken Viren an passende Wirtszellen an und dringen in sie ein. Viren können die Maschinerie der Wirtszelle ausnutzen und die Zelle so umprogrammieren, dass sie beginnt, die einzelnen Virusbestandteile anhand des mitgelieferten Bauplans (der sich im Erbgut des Virus befindet) herzustellen. Die Einzelteile des Virus lagern sich schließlich von selbst zum kompletten Virus zusammen. Die fertigen Virione werden dann aus der Zelle ausgeschleust. Manche Zellen gehen dabei zugrunde. Die neuen Viren können nun beginnen, weitere Zellen zu infizieren.

    Wie viele Viren eine einzelne Zelle herstellt, variiert je nach Virus-Art. So bildet eine mit dem Polio-Virus infizierte Zelle beispielsweise etwa 1.000 neue Viren pro Zelle. Eine mit Herpes-Viren infizierte Zelle (z.B. bei Lippenherpes) bildet dagegen nur 50 bis 100 Viren pro Zelle.

    Viren sind in der Regel wirtsspezifisch, das heißt, ein bestimmtes Virus infiziert normalerweise nur bestimmte Organismen. Auch Bakterien oder Pflanzen können von Viren befallen werden. Abhängig vom Wirtsorganismus spricht man deshalb bei Viren,

    Gesundheit! Viele Menschen leiden unter Niesen, Schnupfen oder Allergien und greifen häufig zu Nasensprays.
    Bundesweit gehen in jeder Apotheke täglich im Schnitt zehn Nasensprays über den Verkaufstresen. Nun sollte ein Mittel gegen Schnupfen ja eigentlich helfen. Das tut es auch – nur meist zu einem hohen Preis. Denn viele der Käufer werden durch den Gebrauch abhängig von Nasensprays.
    Wie kann das sein?

    Die Gefahr herkömmlicher Nasensprays

    Die meisten Schnupfensprays enthalten gefäßverengende Wirkstoffe – zum Beispiel- Xylometazoli -die schnell zur Gewöhnung führen. Das gilt besonders für herkömmliche, abschwellende Schnupfensprays. Sie sollten nur kurzfristig, keinesfalls länger als eine Woche angewendet werden.

    Werden Nasensprays mit solchen Wirkstoffen länger angewendet, wächst die Gefahr einer Abhängigkeit. Bei fast allen Benutzern kommt es dann zum vermehrten Anschwellen der Nasenschleimhaut, was zur Folge hat, dass man das Präparat ständig braucht und nicht mehr absetzen kann. Man erreicht also genau das Gegenteil von dem, was man wollte.

    Endlich gesunde Nasensprays

    Jetzt gibt es zum Glück immer mehr Nasensprays,die bedenkenlos täglich angewendet werden können.
    Sie enthalten Wirkstoffkombinationen auf Basis hypertoner Meersalzlösungen, die die Nase sanft und natürlich abschwellen lassen und nicht zu einer Abhängigkeit führen. Im Gegensatz zu rein isotonischen Meersalzlösungen, die lediglich die Nase reinigen und befeuchten, lassen hypertone Meersalzlösungen die Nasenschleimhaut außerdem auch noch abschwellen.

    Einige dieser Nasensprays enthalten zudem den Filmbildner Hypromellose, einem Wirkstoff, der in vielen Augentropfen zur Befeuchtung der Netzhaut enthalten ist. Dieses Stoffgemisch aus Cellulosen bindet Wasser und legt sich wie ein dünner Schutzfilm über die Nasenschleimhaut. Krankheitserreger haben dadurch erst gar keine Angriffsfläche mehr, was ein großer Vorteil ist.

    Als weiteren Wirkstoff ist oft Dexpanthenol enthalten. Er sorgt für eine schnellere Regeneration der Nasenschleimhaut und hält sie schön elastisch. Außerdem bindet dieser vitaminähnliche Stoff Feuchtigkeit und schützt die empfindliche Haut vor neuen Reizungen.

    Menschen, die häufig Schnupfen haben oder unter Allergien leiden, können also aufatmen, denn mit der Abhängigkeit von Nasensprays ist jetzt Schluss!

    . auf den Seiten des Klinikums Links der Weser.

    Das Klinikum Links der Weser ist eines von vier Häusern des Bremer Klinikverbundes Gesundheit Nord. Bei uns werden pro Jahr etwa 27.000 Patientinnen und Patienten stationär und teilstationär behandelt. Rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass es ihnen bald wieder besser geht und sie so gut wie möglich umsorgt werden.

    Seit vielen Jahren ist das Klinikum Links der Weser auf die Behandlung von Patienten mit Herzerkrankungen spezialisiert – vom Frühchen mit angeborenem Herzfehler bis zum älteren Herzschrittmacherpatienten.

    Im Infarktzentrum des Klinikums werden Menschen aus Bremen und der Region versorgt, die einen Herzinfarkt erleiden – hochprofessionell, schnell und 24 Stunden am Tag. Das ambulante RehaZentrum im Klinikgebäude ergänzt das Angebot.

    Weitere Schwerpunkte des Klinikums sind die Innere Medizin, die Schmerztherapie und Palliativmedizin und die Kinderklinik, die vor allem auf Erkrankungen des Bauches und der Nieren spezialisiert ist. Und die Geburtshilfe: Auch 2016 war das Klinikum Links der Weser mit über 3000 Geburten wieder die Klinik in Bremen, in der die meisten Kinder das Licht der Welt erblickten!

    Mehr Informationen über unser Haus finden Sie auf der Seite „Über uns“.