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JUNIOR Bundeswettbewerb 2018

Herzlich Willkommen auf unserer Website.

Gesundheit beginnt im Mund, denn nicht nur der Mund erkrankt, sondern der gesamte Mensch. Deshalb bezieht die ganzheitlich orientierte Zahnheilkunde den gesamten menschlichen Organismus mit ein.

Primar: Dr. Roger Pycha
Pflegekoordination auf der Abteilung: Markus Fischnaller
Pflegekoordination in der Ambulanz: Rita Agreiter
Pflegekoordination im Übergangswohnheim für psychisch Kranke: Margareth Nocker
Tel.: 0474 586 300
Fax: 0474 586 341

Besuchszeiten Bettenstation:
13:00 - 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag und feiertags zusätzlich: 10:00 - 11:00 Uhr

Dr. Roger Pycha (Primar), Dr.in Kathrin Hofer, Dr.in Renate Hofer, Dr. Markus Karl Huber, Dr. Christian Macina, Dr. Claudius Rautmann, Dr. Ivano Simioni, Dr.in Alina Gabriela Talamba
Ärzte/Ärztinnen mit Werkvertrag: Dr.in Sabine Schmal-Thalmann, Dr. Rudolf Schöpf

Dr.in Helga Call, Dr.in Claudia Jesacher, Dr. Erwin Kirchler, Dr.in Maria Luise Mairhofer, Dr.in Helga Niederkofler

Unser Anliegen ist es, psychische Störungen und schwere seelische Krisen zu verhindern (Vorbeugung), zu erkennen (Diagnose) und in der wirksamsten Weise zu behandeln (Therapie, Rehabilitation).

  • Information und Beratung
  • Ambulante Behandlung am Zentrum psychischer Gesundheit Bruneck (ZPG)
  • Stationäre Behandlung an der Abteilung für Psychiatrie Bruneck
  • Behandlung an anderen Abteilungen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen
  • Weitervermittlung an das Therapiezentrum Bad Bachgart und die Universitätsklinik Innsbruck
  • Übergangswohnheim für psychisch Kranke
  • Vermittlung an die uns angeschlossenen Rehastrukturen
  • Behandlung im Day-and-Night-Hospital - noch nicht in Betrieb
  • Betreuung im krankenhausinternen Rehabilitationszentrum

Sie befindet sich im ersten Stock, Neubau L. Die Abteilung umfasst Betten für stationäre PatientInnen sowie Day-Hospital-Plätze. Es arbeitet hier ein multiprofessionelles Team, gibt gefächerte Unterstützung und Hilfe für Menschen mit psychiatrischen/psychischen Erkrankungen, Problemen und Belastungen.
Angeboten werden ärztliche Behandlung, Diagnostik, medikamentöse Therapien, Elektrokonvulsion, Gruppen- sowie Einzelpsychotherapie, Entspannungstherapie, Ohrakupunktur nach der NADA-Methode, kognitives Training und Kreativ-Therapien (Ergo-, Musik-, Kunst- und Schreibtherapie). Diese werden gestützt durch ein geschultes Pflegeteam; Sozialassistenten gewähren die geeignete soziale Unterstützung.

Das am 01.12.2015 eröffnete „Rehabilitationszentrum für Psychisch Kranke" kann bis zu 12 psychisch kranke Menschen aufnehmen, die aufgrund ihrer Störung Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung aufweisen und die Motivation haben, freiwillig eine längerfristige Therapie zu machen. Das Ziel des Reha-Aufenthaltes ist, die Chronifizierung der Erkrankung möglichst zu verhindern und längerfristig wieder möglichst selbstständig am Leben teilzunehmen. Ein vielseitiges Team aus Fachärzten/innen, Psychologen/innen, Pflegern/innen und Therapeuten/innen arbeitet mit den Betroffenen gezielt daran, damit sie ihren Platz inmitten der Gesellschaft wieder einnehmen können. Der Betroffene wird aktiv in die Planung und Definition der persönlichen Ziele eingebunden, um die Entwicklung sowie das Training bestimmter Fähigkeiten in diversen Lebensbereichen anzustreben.

Der Aufenthalt an der REHA ist freiwillig, zielorientiert sowie zeitlich definiert. Die Dauer des Aufenthaltes kann je nach Zielsetzung variabel gestaltet werden und kann von einigen Wochen bis einigen Monaten bis hin zu maximal 12 Monaten betragen. Danach ist die Entlassung in die Ursprungsfamilie oder in die bestehenden sozialen Strukturen im Territorium (Wohngemeinschaften, Sägemüllerhof, usw.) vorgesehen.

An allen Abteilungen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen können Menschen, die neben ihren körperlichen Krankheiten an psychischen Störungen, psychosomatischen Erkrankungen und schweren seelischen Krisen leiden, von verschiedenen Fachleuten unseres Dienstes behandelt und betreut werden. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Inneren Medizin Bruneck und Innichen.

Wo: Zentrum für psychische Gesundheit, Spitalstraße 11, Bau L, Parterre
Wann: Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
Vormerkungen: Zentrum für psychische Gesundheit, Tel. 0474 586 340 oder 0474 586 342, Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
Zugang: ohne Bewilligung des Hausarztes oder Abteilungsarztes
Fax: 0474 586 341

Anmerkung:
Das Zentrum für psychische Gesundheit ist Anlaufstelle für Rat und Hilfe Suchende in seelischen Nöten, Krisensituationen und/oder psychiatrischen Erkrankungen, sowie auch Beratungsstelle für Familienmitglieder psychiatrisch erkrankter Patienten.
Die Mitarbeiter des Zentrums garantieren psychiatrische und psychologische Beratung und Behandlung sowie soziale Hilfestellungen.
Die ersten Kontaktpersonen für Betroffene oder Familienangehörige sind die Mitarbeiter des Pflegepersonals des ZPG. Sie versuchen, die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Anliegen zu verstehen und vermitteln entsprechend rasche Termine bei Psychiatern, Psychologen und Sozialassistenten. Bitte erklären Sie deshalb Ihr Anliegen genau, auch am Telefon!

Der erste Schritt ist schwer,
aber wir wissen das und stehen Ihnen gerne bei:
Suchen Sie Hilfe!

Spezielle Therapieangebote im Zentrum für psychische Gesundheit

Psychotherapie:

  • Psychodiagnostische Abklärungsgespräche und Durchführung psychologischer Tests
  • Einzel-, Paar- und Familientherapien
  • Beratung und Therapie bei Essstörungen in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team

(Ohr-)Akupunktur: NADA-Methode

Vermittlung an die uns angegliederten Strukturen:
Bei Bedarf überweisen wir an konventionierte therapeutische Strukturen im In- und Ausland (Bad Bachgart, Rodeneck, oder an die Universitätsklinik für Psychiatrie in Innsbruck)

Sozialpsychiatrische Rehabilitation im Pustertal

PatientInnen, die sowohl stationär als auch ambulant behandelt werden und die aufgrund ihrer Erkrankung soziale Integrationsmöglichkeiten vernachlässigt haben, werden von unseren SozialassistentInnen bei der Reintegration in das soziale Netz mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützt. Unsere Strukturen bieten:

Es bietet mittel- bis langfristige Unterkunft für 12 Personen. Großer Wert wird auf gemeinsame Tätigkeiten und gemeinsames Wohnen gelegt. Dabei geht es in erster Linie um die Bewältigung der Alltagsaktivitäten. In kleinen Gruppen wird die Hausarbeit organisiert, vom Essenholen bis zum Bügeln. Weiters ist die Teilnahme an dem Angebot des Psychiatrischen Dienstes wie Ergotherapie und Therapiegruppen möglich. Die BewohnerInnen können den nahe gelegenen Treffpunkt für psychisch Kranke besuchen und mitgestalten. Viele HeiminsassInnen gehen auswärts zur Arbeit oder zur Beschäftigungstherapie. Ein/Eine KrankenpflegerIn ist rund um die Uhr im Heim anwesend und garantiert die medizinische Betreuung, auch verschiedene TherapeutInnen und Fachkräfte sind zeitweise dort tätig.
Da das Wohnheim auf dem Krankenhausgelände liegt und PsychiaterInnen sofort erreichbar sind, ist es neben der Abteilung auch der Ort für Kriseninterventionen - für rasche Aufnahmen zur Entlastung von Betroffenen und Familien.

Anschrift: Karl Told Straße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 586 390

Auf dem "Sägemüllerhof" leben und arbeiten psychisch kranke Menschen, die auf ein möglichst eigenständiges Leben außerhalb des Hofes vorbereitet werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Dienst wird eine ganzheitliche Rehabilitation gewährleistet. Die Bewohner lernen, durch das Übernehmen von Aufgaben in den Wohngemeinschaften, in den Werkstätten und in der Landwirtschaft Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft zu tragen.
Die Beschäftigung von psychisch Kranken auf dem Bauernhof hat eine lange Tradition und zählt therapeutisch zu den wirksamsten Tätigkeiten. Sie ist sowohl ökologisch wie wirtschaftlich interessant.
Der "Sägemüllerhof" beherbergt eine Wohngemeinschaft für neun und eine zweite für fünf Personen sowie vier Kleinwohnungen für vier Personen. Arbeitsangebot besteht für bis zu 26 Personen in den Bereichen Landwirtschaft, Wollverarbeitung, Weberei und Hauswirtschaft.
Die Aufnahme erfolgt über ein psychiatrisches Gutachten auf Beschluss der Sozialdienste Pustertal, die das Zentrum führen.

Anschrift: Mühlweg 10, 39030 Gais
Telefon: 0474 504 097
Fax: 0474 505 610
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 13:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Die Tagesstätte bietet eine sinnvolle Tagesstrukturierung für Menschen mit psychischen und sozialen Problemen. Zugleich dient dieses Angebot der Vorbeugung und Verminderung von stationären Aufenthalten.

Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 09:00 - 12:00 Uhr

Der Treffpunkt ist eine Kontaktstelle für Menschen mit psychischen Problemen, für Freunde, Bekannte und Interessierte. Er gilt als Ort des gemütlichen Beisammenseins und der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Getränke werden zum Selbstkostenpreis serviert, verschiedene Spiele stehen zur Verfügung. Daneben bietet der Treffpunkt gezielte Informationen und spezielle Angebote der Selbsthilfe in zwangslosem Rahmen.
Der Treffpunkt wird von verschiedenen Therapie- und Selbsthilfegruppen, vom Betroffenenverein "Lichtung" und vom "Verband Angehörige und Freunde psychisch Kranker" mitbenützt.

Anschrift: Andreas-Hofer-Straße 15 f, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 815
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 14:00 - 19:30 Uhr; Sonntag, 14:00 - 20:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Nähere Auskünfte erteilt der Sägemüllerhof.

Dort arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungsformen, psychisch Kranke und Suchtkranke. Mit Unterstützung der Werkerzieher werden sie auf ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft vorbereitet. Das angebotene Arbeitstraining umfaßt die Bereiche Metall- und Holzverarbeitung sowie Recycling von Elektronikschrott. Zum Teil werden Firmenaufträge ausgeführt, oder - wie im Holzbereich - Eigenprodukte hergestellt. Für Menschen, die nicht vor Ort arbeiten können, wird auch Heimarbeit angeboten. Alle Beschäftigten erhalten monatliche Prämien.
Die Eingliederung in den freien Arbeitsmarkt wird langfristig geplant und vom Eingliederungsdienst koordiniert. Die Aufnahme psychisch Kranker erfolgt aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens durch Beschluss der Sozialdienste, die die Werkstatt führen.

Anschrift: Zum Hohen Kreuz 8, St. Georgen, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 313
Fax: 0474 550 313
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Ziel dieser Organisation ist die landesweite Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Problemen. Der Verein ist 1997 in Bruneck entstanden, zählt inzwischen 400 Mitglieder und umfasst folgende Tätigkeiten:

  • Erstinformation und Gespräche von Betroffenen zu Betroffenen über Hilfen in Gesundheits- und Sozialdiensten, privaten Organisationen und Verbänden.
  • Aufklärung und Vorbeugung - Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sollen bestehende Informationsdefizite und Schwellenängste abgebaut werden. Ein Netzwerkprojekt "Sein oder Nicht Sein" beinhaltet Suizidvorbeugung für jedermann und in den Schulen.
  • Freizeitaktivitäten - Die Freizeitinitiativen "Känguruh" und "Eisacktal" veranstalten gemeinsame Ausflüge und Fahrten, gesellige Nachmittags- und Abendtreffen, sportliche Ereignisse, Grillparties, Kurse, Aktivitäten mit anderen Vereinen u.v.m.
  • Selbsthilfe - "Club D&A" Gruppen (Selbsthilfe bei Depressionen und Angststörungen) arbeiten über ganz Südtirol verstreut.

Anschrift: Dantestraße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 530 266
Öffnungszeiten: Montag- Mittwoch, 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr; Donnerstag, 14:00 - 17:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Angehörige von psychisch Leidenden gründeten den politisch unabhängigen und ehrenamtichen Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, um die Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Familien zu erreichen. Seine Haupttätigkeit liegt in der politischen Vertretung, in der Beratung und Unterstützung der Mitglieder, in der Sensibilisierung und Aufklärung zum Abbau der Vorurteile, in der Intervention zur Verbesserung der psychosozialen Dienstleistungen.

Verbandssitz: Galileo-Galilei-Straße 4/a, 39100 Bozen
Telefon: 0471 260 303
Fax: 0471 408 687
E-Mail: info@selbsthilfe.it
Internet: www.selbsthilfe.it

Psiram (früher EsoWatch) versorgt Sie mit dem notwendigen Realismus zu den Themen Esoterik, Religion, Gesundheit, und hilft Ihnen dabei, Ihren Geldbeutel zu schonen. Psiram präsentiert falsche Prediger, Ideologen, Scharlatane und Betrüger. Psiram versteht sich als kritischer Verbraucherschutz vor scheinheiligen, nutzlosen und wirkungslosen Produkten, Therapien und Ideologien.

Aktuelle Ereignisse zu den Themen der Esoterik, Medizin und Naturwissenschaft

Informative Artikel zur Aufklärung über irrationale Glaubenssysteme

Diskussionen zu Artikeln und allem anderen zwischen Himmel und Erde

Seit über 25 Jahren ist die ärztliche Versorgung in Johannesberg mit dem Namen Dr. Diehlmann verbunden. Deshalb luden die Ärzte am 28.09.2014 nach dem Dankgottesdienst zu der 25-Jahre-Feier im Mehrgenerationenhaus in Johannesberg ein, wie vom Main-Echo ausführlich berichtet.

Was Gewalt aus Kindern machen kann. Hausarrest und Fernsehverbot, Liebesentzug und Schläge galten lange Zeit als probate Mittel in der Kindererziehung. Heute weiß man jedoch, wie sehr Kinder unter dieser Gewalt leiden, mit Folgen bis ins Erwachsenenalter hinein. In ihrer Sprechstunde hat Frau Dr. med. Anke Diehlmann immer wieder mit ehemaligen Opfern solch rigoroser Erziehungsmaßnahmen […]

Bevormundung und Demütigung, dressierende Blicke und Strafandrohung werden immer wieder als probate Mittel in der Kindererziehung propagiert; selbst Körperverletzungen und Verstümmelungen finden in der Welt noch gesellschaftliche Akzeptanz. Dagegen wehrt sich die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Anke Diehlmann und sie enthüllt die psychobiologische Gesetzmäßigkeit des Konfliktes zwischen dem, was wir tatsächlich erlebt haben und […]

Wir verstehen Gesundheit und Krankheit ganzheitlich. Erfahrung, Kompetenz und Empathie - das ist unser Praxisteam!Mein Team besteht aus qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Wir legen hohen Wert auf ein freundliches und menschliches Miteinander - auch innerhalb des Teams. Denn wenn Motivation und Klima stimmen, werden auch Sie sich als Patient bei uns wohl fühlen. Unser größter Erfolg sind glückliche Patienten die gerne zu uns kommen und sich menschlich und medizinisch gut betreut fühlen!

Der Mensch ist für uns keine Maschine, bei der bei Schaden ein Teil ausgetauscht oder repariert werden muß, sondern eine zusammenhängende Ganzheit; eine Person, die aus Körper, Geist und Seele besteht und deren einzelne Glieder miteinander in regelmäßiger Wechselbeziehung stehen.Deshalb versuchen wir bei Diagnose und Therapie auch dieser Ganzheit gerecht zu werden und beziehen u. a. auch seelische Faktoren mit ein (z. B. mit der Frage nach beruflichen oder familiären Belastungen). weiter lesen (Grundlagen) [. ]

Liebes Praxisteam,
Sie sind so ein total reizendes Praxisteam, freundlich, zuvorkommend und immer fröhlich. Man fühlt sich sehr wohl bei Ihnen. So, das muss mal gesagt werden.

Seien Sie gegrüsst von mir

Guten Morgen Herr Dr. Dr. Beck,
ich möchte Ihnen unbedingt mitteilen, dass Sie in meinen Augen der perfekteste Arzt sind, den man im Laufe seines Lebens treffen kann.
Zugegeben, das Ergebnis der Speichelprobe schockierte mich schon, zumal ich nie von einem Mangel an Cortisol ausging. Jetzt bin ich aber glücklich zu wissen, was mit mir los ist und kann herausfinden, wo ich mich energiemäßig noch immer zu sehr verausgabe.
Vielen herzlichen Dank für Ihren großartigen Einsatz zum Wohle Ihrer Patienten.

Passen Sie aber auch auf Ihre Gesundheit auf, wir brauchen Sie.

Fr. Dr. med. Idriss (Anästhesistin, München)

Obwohl ich selber als Ärztin 20 Jahre in der Anästhesie tätig bin, musste auch ich 2 Jahre im Dschungel umherirren, um endlich einen Weg der Linderung meiner Symptome zu finden.

Um es vorweg zu nehmen: hat man einmal Dr. Beck und seine Therapiemöglichkeiten kennen gelernt, kann man sich viele weitere Arztbesuche in unterschiedlichen Fachrichtungen sparen, weil hier von der Wurzel her behandelt wird - Stichwort: "Ursachen behandeln" - und nicht an der Oberfläche gekratzt wird.

In einem Satz, liebe Frauen und Männer, geht zu Dr. Beck, weil - wie gesagt -: " hier wird Dir geholfen!"

Fr. Dr. med. Idriss, Anästhesistin, München

Constance Maguet (München)

Das Credo von Dr. Dr. Beck: „Ich habe Zeit für Sie - und ich nehme mir Zeit für Sie“. Das ist das Wertvollste und heute sehr sehr selten bei einem Arzt. Man bekommt das Gefühl, gut aufgehoben und verstanden zu sein - gepaart mit viel Kompetenz - einfach unschlagbar!

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Gehe in das Gefühl der Erfüllung und lass dem Leben alle Türen offen. Du hast keine volle Kontrolle über das Leben und die Umstände. Wenn du mit einem Wunsch dein Leben verändern willst, kann es sein, dass du dich oder die Umstände verändern musst.

Merke: Das Erfüllen deiner Wünsche mit der Kraft deiner Gedanken geht also auch über das Nutzen deiner Intuition.

Wenn du mit deinem neuen Gehaltswunsch in der jetzigen Firma scheiterst und alles versucht hast, wirklich alles, kann evtl. der Impuls aufkommen, deine Firma oder sogar deinen Beruf zu wechseln. Das hast du nicht in der Hand und in diesen Fällen musst du den inneren Impulsen der Richtigkeit folgen. Diese führen dich zu der Erfüllung des Wunsches.

Kommen wir nun zum schwierigsten Beispiel: das eigene Umfeld mit liebevollen Menschen besetzen; inklusive Partnerschaften. Wer träumt nicht von der großen Liebe und von Freunden, die in jeder Situation zu einem halten und einen bedingungslos respektieren?

Wer hier einfach nur im Außen versucht jemanden zu finden, ohne den eigenen Keller zu reinigen, wird niemals das auf Dauer finden, was er sich von Herzen wünscht.

Alles beginnt bei dir selbst. Wir können nur die Liebe erfahren, die wir auch für uns selbst empfinden.

Auch wenn wir Menschen begegnen, die uns wahrhaftige Liebe zeigen, so können wir sie nicht erkennen und nicht annehmen. Wir müssen erst uns selbst annehmen und lieben. Erst dann können wir die Liebe von außen annehmen. Auch in diesem Fall können wir wieder damit beginnen, uns alle destruktiven Gedankenmuster bewusst zu machen, die der Selbstliebe im Weg stehen.

Die Sache ist die, dass du immer die Menschen in dein Leben ziehst, die so sind wie du.

Du ziehst in dein Leben, was du ausstrahlst. Das ist das Resonanzgesetz, mit dem die Kraft unserer Gedanken funktioniert.

Die Lösung ist, erstmal selbst so zu werden, wie man sich den Partner wünscht. Erst dann wirst du die Menschen in dein Leben ziehen, die du auch wirklich haben willst. Andere Menschen sind nichts weiter als ein Spiegel der eigenen Gedanken und Gefühle.

Kritisiere ich einen anderen, kritisiere ich in Wahrheit mich selbst. Wenn du anziehst, was du ausstrahlst, funktioniert das Resonanzgesetz wie ein Spiegel, weshalb es auch oft Spiegelgesetz genannt wird.

Alle Lebenssituationen kannst du dabei für dich selbst bewusst betrachten und schauen, was dir diese sagen möchten und was du daraus lernen kannst.

Mit welchem bewussten oder bis dato unbewussten Anteil in dir könntest du diese Situation erschaffen haben?

Ein gewisses Maß an Selbst-Bewusstheit und Kontrolle über das eigene Denken halte ich für unabdingbar, wenn man seine Macht der Gedanken für das einsetzen möchte, was man wirklich haben möchte.

Mit der Macht deiner Gedanken kannst deinen Einfluss auf die Formung deiner Realität nutzen. Ich muss dir jedoch auch sagen, dass du keine 100%ige Garantie hast, was du vom Leben bekommst. Niemals. Es gibt keine vollständige Kontrolle über das Leben.

Das liegt vor allem an deinem Unterbewusstsein, das im Hintergrund ebenfalls arbeitet und den Großteil der Ereignisse in dein Leben zieht, die du dir nicht bewusst wünschst. Wenn wir dann noch davon ausgehen, dass du ein höheres Selbst hast (Seele), das immer am längeren Hebel sitzt und dich durch‘s Leben navigiert, sind deine Einflussfaktoren noch geringer.

Du folgst deiner inneren Stimme der Richtigkeit: deiner Intuition. Wenn du das Gefühl hast, dich in eine bestimmte Richtung entwickeln zu wollen, dann solltest du das tun und dafür auch die Macht deiner Gedanken einsetzen.

Deine Intuition ist die ultimative Führung durch dein Leben und das Sprachrohr deines höheren Selbst. Deshalb sage ich immer: Gehe den Weg deines Herzens.

Es bringt nicht viel, dir aus Lust und Laune aus dem Kopf heraus Dinge und Umstände zu wünschen, nur damit du glücklich wirst. Das ist nicht Sinn der Sache.

Die Frage ist primär: „Wohin zieht dich deine Stimme der Intuition, und was gibt es auf diesem Weg zu lernen?“

Du hast also in gewisser Weise einen Einfluss auf das, was du in die Welt hinausstrahlst. Aber du hast null Kontrolle darüber, was du vom Leben bekommst.

Wenn du deine Intuition nutzt und ein Gespür dafür bekommst und deine Wünsche im Einklang mit deinem Herzen sind, begibst du dich in ein Leben, das am besten für dich ist: Du lebst dich selbst.

Was mir bei dieser Bewusstwerdung hilft, ist das Sein im Hier und Jetzt, um das ständige Hintergrundrauschen des Denkens zu unterbrechen. Um diesen Zustand zu wahren, ist Meditation ein guter Weg.

Das Buch, welches mich auf meinem Weg der Bewusstseinserweiterung begleitet hat, ist „Eine neue Erde“ von Eckhart Tolle. Meditation gehört heute zu meiner täglichen Praxis und ich bin sehr dankbar, dieses „Erwachen aus der Unbewusstheit“ erleben zu dürfen.

Über die Macht der Gedanken habe ich auch in meinem Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ geschrieben; das Kapitel dazu heißt „Wie wir unsere Wirklichkeit erschaffen“. Es bietet dir eine wunderbare Einführung in das Thema.

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Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Das Hotel Berlin, Berlin am Lützowplatz 17, ist ein modernes Hotel zentral in Berlin-Mitte. Unsere große Auswahl an einzigartig eingerichteten Zimmern und Suiten lässt bei Businessreisenden als auch Städteurlaubern keine Wünsche offen. In unserem entspannten Lounge-Bereich und auf unserer Terrasse servieren wir unseren Gästen vielfältige und frisch zubereitete Köstlichkeiten auf höchstem Niveau. Einen besonderen Wert legen wir auf persönlichen, individuellen Service. Dabei ist unserem Personal kein Weg zu weit, um jeden Aufenthalt in unserem Hotel in Berlin durch und durch angenehm zu gestalten.

Genießen Sie unser "GHOST - Das Musical" - Package und freuen Sie sich auf farbenfrohe und lustige Momente.

  • 2 Nächte
  • Frühstück inklusive - pro Person und Tag
  • Sekt - pro Person und Aufenthalt
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BLUE MAN GROUP ist wie der Puls von Berlin: intensiv, innovativ und kreativ. Und dabei natürlich auch ein bisschen verrückt.

Genießen Sie unser Blue Man Group Package und freuen Sie sich auf farbenfrohe und lustige Momente.

  • 2 Nächte
  • Frühstück inklusive - pro Person und Tag
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Wir bitten Sie unser Guest Care Centre direkt zu kontaktieren, damit wir die Tickets für das gewünschte Datum reservieren können - die Tickets sind nicht automatisch durch die Reservierung hinterlegt. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@hotel-berlin.de oder rufen unter der Nummer +49 30 2605 0 direkt an.

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

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Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind rund 4 Millionen veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.

Werte bestimmen, wie wir leben, wem wir vertrauen, und auch was wir kaufen. Jens Krüger stellt in der aktuellen research&results die wichtigsten Ergebnisse des Werte-Index 2014 vor und verdeutlicht, welche Bedeutung der Wertewandel für Unternehmen und Marke haben kann.

Manuela Rehn und Jörg Reuter: „Einfaches ist einfach, weil es einfach ist und nicht wenn jemand so tut als ob.“ 18. Februar 2014 Berlin steckt voller spannender Foodkonzepte – dort herauszustechen nicht ganz leicht. Jörg Reuter und Manuela Rehn ist es mit ihrem Laden „Vom Einfachen das Gute“ gelungen. Sie erzählen Werte-Index im Interview, warum Einfachheit heute wertvoll, aber nicht exklusiv sein darf und wie ihr Laden zu einem Ort für Gespräche in der Großstadt wird. Was steckt hinter mehr.

„Eine faszinierende Marke zeichnet aus, dass sie mit Haltung kurz- und langfristig überzeugt. Dazu braucht sie einen Werte-Set, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern sich an dem gesellschaftlichen Wertewandel orientiert.“ – Peter Wippermann im Interview mit dem Markenartikel-Magazin.

Anerkennung als zentraler Wert des Kommunikationsdesigns 20. Dezember 2013 Die Anerkennung wird zum zentralen Erfolgsfaktor im Kommunikationsdesign – Anerkennung durch den Rezipienten. In der Netzökonomie erhält die Ästhetik eine neue Kernaufgabe, nämlich Dialog und Interaktion zu initiieren und zu fördern – und damit eine Plattform für Anerkennung zu schaffen. Medien und Kanäle differenzieren sich ins Extrem. Die Technologie eröffnet beständig neue Möglichkeiten. Design und mehr. Schönheit kommt von innen: Warum Werte das neue Must-Have der Beauty-Branche sind 12. Dezember 2013 Die Schönheitsindustrie beschäftigt sich mit der schönen Oberfläche. Eigentlich. Denn nicht jede Schönheitsmarke möchte die klassischen Kommunikationsmechanismen bedienen. Der alternative Weg heißt: sich stärker mit den Sorgen und Herausforderungen moderner Frauen auseinanderzusetzen, statt „nur“ glatte, perfekte Versprechen zu liefern. Denn: die schöne Oberfläche hängt sehr viel mehr vom Inneren, heißt: der Einstellung ab. So sieht es zumindest mehr.

Das www.werteindex.demozone.org-Team verabschiedet sich in den Sommer und meldet sich im Herbst zurück!

Johannes Gutmann/Sonnentor: „Beziehungspflege steht über Produktpflege.“ 02. Juli 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, Bio-Anbieter aus dem Waldviertel/Österreich und unter den Top 3 am deutschen Markt, darüber, wie gemeinsame Werte besonders auch dem lokalen Umfeld zugute kommen, wie man diesen Werten in starkem Wachstum treu bleiben kann und was unsere Wirtschaft davon noch lernen kann. Herr Gutmann, aus mehr. Hayes Roth/Landor: „Purpose-driven business is here to stay.“ 28. Juni 2012 Der Chief Marketing Officer der internationalen Branding-Agentur Landor aus der WPP-Gruppe sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, warum kein Unternehmen es sich heute noch leisten kann, seine Geschäfte ohne Rücksicht auf gesellschaftlich wichtige Werte zu machen. Herr Roth, Ihre Agentur hat ein Dutzend Blue Chip-Unternehmen nach deren Aktivitäten im Bereich Social Responsibility befragt. Das setzt ja voraus, dass mehr. Cassidy Morgan/Interbrand: „Marken müssen Chancen suchen, ohne ihre Richtung zu verlieren.“ 25. Juni 2012 Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das internationale Ranking der Best Global Brands. www.werteindex.demozone.org spricht mit Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe, über moralische Werte, Markenwerte und dem monetären Wert von Marken – und wie sie miteinander zusammenhängen. Herr Morgan, Interbrand veröffentlicht jedes Jahr das Ranking der Best Global Brands – zuletzt im Herbst 2011. Unter den mehr. Andreas Freitag/Heimat Hamburg: „Freiheit und Unabhängigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um eine Agentur auf Basis echter Werte zu führen.“ 18. Juni 2012 Mit Andreas Freitag, Geschäftsführer von Heimat Hamburg, spricht www.werteindex.demozone.org heute darüber, welche Rolle Werbeagenturen in der authentischen Unternehmenskommunikation spielen müssen, warum man nicht Drogen nehmen muss, um glaubwürdig darüber zu berichten und wie man es als Agentur schafft, seinen Werte treu zu bleiben. Herr Freitag, welche fundamentalen Veränderungen in der Werte-Wahrnehmung des Konsumenten haben Sie in mehr. Phillipp Cerny/InterOne/BBDO China: „Marken die langweilen, haben weniger Chancen, mitzuhalten.“ 11. Juni 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Philipp Cerny, Creative Director bei InterOne/BBDO, China, warum Authentizität in der Werbung unerlässlich wird, wie westliche Markenwerte in anderen Kulturen erfolgreich kommuniziert werden und warum Agenturen sich in Zukunft auch als Coaches verstehen müssen. Herr Cerny, Sie sind seit gut zehn Jahren als Kreativer in der Werbung tätig, u. a. in mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Simone Ashoff/Good School: „Sicherheitsempfinden existiert nicht dann, wenn meine persönlichen Daten abgeriegelt sind. Sondern dann, wenn die Gemeinschaft verantwortungsvoll mit meinen Daten umgeht.“ 07. Juni 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von TRENDBÜRO, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Simone Ashoff, Gründerin und Inhaberin der Good School über analoge Menschen, Brücken zur digitalen Alphabetisierung, den Wert „Lehren zu Lernen“ und einige ungewöhnlich wertvolle Beispiele aus der digitalen Welt. Frau Ashoff, Sie sind die Erfinderin der Hamburger Good School. Was lernt man bei Ihnen an guten Dingen? Alles, was mehr. Frank Hauser/Great Place to Work®: „Entscheidend sind nicht Produkte, sondern die Verbundenheit der Mitarbeiter.“ 04. Juni 2012 Employer Branding boomt aktuell. Das Great Place to Work® Institut widmet sich hingegen bereits seit über 20 Jahren dem Thema, wie Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen so gestalten können, dass ihre Mitarbeiter gern und gut darin arbeiten können. www.werteindex.demozone.org sprach mit Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland, darüber, warum ein Arbeitsvertrag nicht mehr ausreichend für mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Stephan Rebbe/Kolle Rebbe: „Ökonomischer Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn man seinem Wertesystem treu bleibt.“ 31. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Stephan Rebbe, Gründer und Inhaber der Werbeagentur Kolle Rebbe, für den Werte das zentrale Thema seines Lebens sind. Privat wie beruflich. Freiheit, Familie und Gemeinschaft sind die tragenden Säulen von Kolle Rebbe, somit war und ist die Agentur schon immer inhalte- und nicht finanzgetrieben. Mit der Erfahrung mehr. Stefan Baumann/Sturm und Drang: „Die Marke muss zur Bewegung werden.“ 28. Mai 2012 Mit Stefan Baumann, Geschäftsführer der Hamburger Strategieagentur Sturm und Drang, sprach werteindex.demozone.org über entscheidende Faktoren für erfolgreiche Innovationsprozesse – und warum dafür Ideologien vielversprechender als Werte sind, Apple sicherlich ohne Werte-Katalog auskommt und Perfektion zunehmend uninteressant wird. Herr Baumann, Sturm und Drang setzt in seiner Arbeit auf „agile Innovationsprozesse“. Was verstehen Sie darunter? Der agile Innovationsbegriff mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Frank Dopheide/Deutsche Markenarbeit: „Es geht nicht darum, glücklich im Leben zu sein, sondern glücklich mit seinem Leben zu sein.“ 24. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Frank Dopheide, Gründer und Inhaber von Deutsche Markenarbeit, über die Qualitätsdimension bei Managermarken, die großen Überschneidungen der Ergebnisse des Werteindex mit der Werterealität in der Unternehmermarkenbildung und bedeutende Personenmarken wie Richard Branson und den Papst. Herr Dopheide, mit Ihrer neuen Firma „Deutsche Markenarbeit“ widmen Sie sich weniger mehr. Christian Hahn/Deutsche Telekom AG: „Unternehmen sind in erster Linie soziale, nicht ökonomische Organismen.“ 21. Mai 2012 Im vorigen Jahr machte die Deutsche Telekom mit einer groß angelegten Employer-Branding-Kampagne auf sich aufmerksam, in der der Wert Familie im Mittelpunkt stand. www.werteindex.demozone.org sprach mit Christian Hahn, Leiter Marketing Communications Strategy and Media bei der Deutschen Telekom, über die Hintergründe dieser Strategie, ihren Impact auf die Markenwerte und die Impulse, die sie für die mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Uwe Lübbermann/Premium Cola: „Ich bin der Premium-Nichtbestimmer.“ 18. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Uwe Lübbermann, Gründer und Inhaber von Premium Cola, über die Rolle von Werten in seinem partizipativ geführten Premium Cola Kollektiv und seine durchaus kritische Sicht „im Trend“ zu sein. Herr Lübbermann, mit Premium-Cola haben Sie ja die weltweit einzige echte „Werte-Cola“ erfunden. Wie wichtig sehen Sie als „Werte-Experte“ mehr. Raphael Stix/Integer: „Shopper unterscheiden nicht nach der Technologie, sondern nach dem, was es für sie bringt.“ 14. Mai 2012 Mit Raphael Stix, Geschäftsführer von Integer Germany, spricht www.werteindex.demozone.org über Shopper Marketing, seine Ziele und darüber, wie die Interessen von Marken, Händlern und Konsumenten auf einen Nenner gebracht werden können. Herr Stix, zunächst ganz allgemein: Was genau ist Shopper Marketing? Shopper Marketing definiert einen ganz wesentlichen Teil des Marketings. Es geht am Ende darum, zu verkaufen: mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Till Wahnbaeck/P&G: „Erfolgreiche Marken verstehen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter.“ 10. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Till Wahnbaeck, Vertriebsdirektor bei Procter & Gamble, über die Rolle von Werten in seinem Führungsstil, warum Erfolg immer mehr mit Gemeinschaft zu tun hat und seine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Herr Wahnbaeck, wie wichtig ist für P&G das Thema Werte in der Markenführung? Bei P&G stehen Werte im Zentrum mehr. Hans Roth/Saubermacher: „Unsere Werte erleichtern unsere Interaktionen mit Kunden und Lieferanten.“ 07. Mai 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Hans Roth, CEO der Saubermacher AG, über die gelebte Praxis anhand von Ethik-Leitlinien in seinem Unternehmen, einem Entsorgungsdienstleister. Er erläutert, wie es zu diesen Leitlinien kam, wie sie gelebt werden und warum es sich bezahlt macht, Werte zu bekennen. Was waren die Beweggründe für die Erstellung von Ethik-Leitlinien? Ethik in der Wirtschaftswelt mehr. Florian Nehm: „Was sind Werte wert? Es wird teuer, wenn Du sie nicht hast!“ 02. Mai 2012 Wie das langfristige Festhalten an der Politik der Nachhaltigkeit in einem Konzern für Innovation, Verbesserung der Wertschöpfungskette und letztlich für intangible Werte wie Vertrauen sorgt, berichtet Florian Nehm, seit 1993 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Axel Springer AG, im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org. Vom Vorstand einst gegen Widerstand und mit blauen Flecken durchgesetzt, vergrößerte sich der Fokus auf umweltrelevante mehr. Die Werte der Game Changers 26. April 2012 In unserer sich ständig verändernden, vernetzten Welt werden die Spielregeln der Industrieökonomie zunehmend obsolet. Zukunftweisende Unternehmen treiben den Wandel voran, indem sie diese Regeln in Frage stellen und das Spiel neu erfinden. Mit neuen Geschäftsmodellen und Herangehensweisen erschließen diese sogenannten Game Changer neue Märkte und übernehmen die Innovationsführerschaft. Die Branding-Agentur Wollf Olins hat die charakteristischen Merkmale mehr. Stefan Genth: „Kaufentscheidungen werden heute immer häufiger vor dem Hintergrund echter Werte getroffen.“ 25. April 2012 werteindex.demozone.org sprach heute mit Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) darüber, wie Verbrauchervertrauen gestärkt werden kann, über die Notwendigkeit von Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und eine stärkeren Wertefokussierung am Markt. Herr Genth, durch Lebensmittelskandale oder andere Ereignisse stehen Unternehmen immer öfter vor der Frage, wie sie verlorengegangenes Vertrauen ihrer Kunden wiedergewinnen können, denn die mehr. Thomas Voigt/Otto Group: „Verantwortung ist keine Frage der Position, sondern der Einstellung.“ 17. April 2012 Mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, diskutiert www.werteindex.demozone.org heute über die Herausforderung, die richtige Balance zwischen der Wertewelt eines Hamburger Familienunternehmens und der Innovations- und Expansionsstrategie einer globalen Handels- und Dienstleistungsgruppe zu finden. Herr Voigt, die Otto Group ist global mit 123 Konzerngesellschaften bzw. Marken in 20 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als mehr. Marc Schüling: „Der Zukunftsvorteil Asiens liegt in seinem Werte-Vorsprung.“ 15. April 2012 Im Interview mit www.werteindex.demozone.org spricht Marc Schüling, der neue Geschäftsführer von Trendbüro, über die Chancen, die der Wertewandel für Marken bedeutet, über den Kulturvorsprung Asiens gegenüber Europa und die Zukunftspläne für das Trendbüro. Warum wird der Fokus auf Werte für Marke und Kommunikation zunehmend wichtiger? Was ist das Neue an der aktuellen Relevanz? Werte waren – mehr. Jakob Berndt/Lemonaid: „Mit dem fairen Handel tanzen gehen!“ 02. April 2012 werteindex.demozone.org spricht heute mit Jakob Berndt, Geschäftsführer und Mitbegründer von Lemonaid. Nachdem in diesem Blog bereits einige Experten über die Wichtigkeit werte-orientierter Unternehmens- und Markenführung gesprochen haben, erzählt Jakob Berndt aus eigener Praxis und Erfahrung als Social Entrepreneur. Die Erfolgsgeschichte von Lemonaid und Charitea beginnt auf einer Party, auf der sich die zwei Gründer Paul Bethke mehr. Dr. Uwe Ellinghaus: „ Heutzutage kann man nur als global einheitlich positionierte Marke erfolgreich sein.“ 27. März 2012 Dr. Uwe Ellinghaus, Leiter der Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, spricht mit werteindex.demozone.org darüber, was eine Marke international erfolgreich macht, vor welchen Herausforderungen die Markenführung heute und in Zukunft steht und über die Relevanz der Glaubwürdigkeit für Marke und Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Best Brands Awards 2012 in der Kategorie „Beste deutsche mehr. Michael Trautmann: „Agenturen müssen in Unternehmen hinein beraterisch tätig sein.“ 11. März 2012 Im Interview mit werteindex.demozone.org stellt sich Michael Trautmann, Gründer der Agentur kempertrautmann, der Frage, was werteorientiertes Marketing konkret für Kommunikationskampagnen bedeutet, lobt die Konkurrenz und zieht den Vergleich zur Unternehmensberatung, wenn es darum geht, die Markenstrategie im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern. Wir befinden uns in einem Zustand einer „gefühlten Dauerkrise“ (Peter Wippermann). Klare Werte waren mehr. Prof. Dr. Norbert Bolz: Wenn „günstig“ ein Wert wäre, dann wäre „Geiz ist geil“ eine Ethik. 07. März 2012 Eine Eon-Tochter hat einen Fernsehspot schalten lassen, der zeigt, wie ein Mann seine schlafgestörte Freundin im Bett mit einem Kopfstoß niederstreckt. Das war witzig gemeint und sollte zeigen, wie einfach man Probleme lösen kann. Viele Kunden fanden das aber gar nicht witzig. Sie stellten den Spot bei YouTube ein, und rasch organisierte sich ein stürmischer mehr. Piraten, Gauck, Freiheit und Werte-Index 27. Februar 2012 Wir, die Blogger von Werteindex.de, haben von der Piratenpartei ein „Ticket“ bekommen. Es trägt die Nummer „#2012022110001049“ und die Bezeichnung „RE: Gauck/Freiheit/Werte“. Und das kam so. Werteindex.de wollte am 21.Februar, kurz nach Joachim Gaucks Nominierung für die Bundespräsidentenwahl, von der Piratenpartei wissen, wie sie denn den Freiheitsbegriff des Kandidaten bewertet. Ob die Freiheit, die Gauck meint, mehr. RTLs „Undercover Boss“: Ein Offenbarungseid falsch verstandener Ehrlichkeit und Führung 19. Februar 2012 Nächste Woche startet die 3. Staffel der RTL-Serie „Undercover Boss“. Unternehmen, die sich auf diese Weise, ehrliches Feedback erhoffen, offenbaren ihr mangelndes Verständnis von Ehrlichkeit, Transparenz und Anerkennung. Die ersten beiden Staffeln der Serie erwiesen sich als Quotenbringer. Jetzt folgen sechs weitere Unternehmen – am 27. Februar 2012 geht es los. In der RTL-Serie „gehen Führungskräfte mehr. Christian Köhler: „Social Media macht klare Markenführung wichtiger denn je.“ 08. Februar 2012 Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, spricht mit werteindex.demozone.org über die zukünftigen Herausforderungen, die sich Marken stellen, welche Rolle Social Media dabei spielen und welche Unterstützung quantitative Instrumente bieten können. Herr Köhler, worin sehen Sie die wichtigsten Veränderungen, der sich Markenführung und Markenmanagement stellen müssen? Im Markenmanagement gibt es Dinge, die sind gestern mehr. „Auf Heller und Pfennig: Sponsoring der Parteien und Politiker offenlegen“ 06. Februar 2012

Professor Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland, spricht im Interview über Korruption, Grundwerte, ein integres Deutschland und den Mangel anTransparenz in Politik und Wirtschaft.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

Dem Werte-Index liegt ein Modell von zwölf Werte-Begriffen zugrunde, das von Medienphilosoph und Kommunikationstheoretiker Prof. Norbert Bolz, konzipiert wurde. Das Modell wird hier vorgestellt und erläutert.

Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

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Zur weiteren Qualitätssicherung unseres Lehrkonzeptes besteht die Geschäftsführung und Akademieleitung sowie das Team der Dozenten u.a. aus staatlich ausgebildeten Physiotherapeuten, Heilpraktikern, Sozialpädagogen, Diplom-Sportwissenschaftlern, Erziehern, Masseuren und med. Bademeister und verfügen z.B. über folgende Zusatzqualifikationen/ Weiterbildungen: Ayurvedatherapie-Ausbildung, Shiatsu-Ausbildung, und Klangtherapie-Ausbildung, Klangmassage-Ausbildung, Hypnose-Ausbildung, Lomi- Lomi- Nui-Massage, Fußreflexzonenmassage, Akupunkt-Massage-Seminar; Personal Training, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsberatung, Thai-Massage, Hot- Stone-Massage und Cold- Stone-Massage, Aromatherapie-Ausbildung (Aromamassage), Naturheilkunde, Schröpfen, Tanztherapie, Bewegungstherapie, Rückenschule, Wellness Aus- und Weiterbildung: Massagetherapeut, Wellnesstherapeut, Wellness-Masseur (Wellnesskurs), Wellness-Berater, Wellnesstrainer, medical Wellness, Spa Wellness, Ayurveda-Massagetherapeut, Tanz- & Bewegungstherapeut/-pädagoge, Klangtherapie, Funktionelle Bewegungslehre, manuelle Lymphdrainage, Tanzpädagogik, Bewegungspädagogik, PNF-Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, Energy-Dance, Bobath, manuelle Therapie, etc.

(Bsp. Massage- und Wellness-Therapeut & Wellness Masseur der terramedus Wellness-Ausbildung) Das Landgericht Kiel (AZ 15 O 100/08) und das Oberlandesgericht Schleswig (AZ 6 W 52/08) bestätigen in ihrem Urteil: Die Ausstellung von Urkunden und Zertifikaten über die Ausbildung zum "Massage- und Wellnesstherapeuten" bzw. "Wellnessmasseur " aufgrund eines mehrtägigen Seminars der terramedus Akademie für Gesundheit sowie die Führung der Berufsbezeichnung mit der Endung Therapeut oder Masseur ist zulässig. Hier können Sie mehr erfahren: Fragen & Antworten - FAQ

Unternehmen im Spa- und Wellnessbereich bieten wir die Möglichkeit ihre Mitarbeiter vor Ort Schulen zu lassen! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot - terramedus steht für Qualität in der Fachausbildung und eine erfolgreiche Zukunft im Wellnessbereich. Zu unseren Kunden zählen namhafte Wellness Unternehmen, Physiotherapie- Massage-Praxen und Hotels im europäischen Raum, die ihre Mitarbeiter gezielt für die Bereiche Massage, Wellness und Gesundheit schulen lassen. Umfangreiche Seminare für Firmen und Privatpersonen in Deutschland von Nord bis Süd. Unsere Standorte in München und Nürnberg sind gut zu erreichen aus: Heilbronn, Ingolstadt, Regensburg, Freiburg, Augsburg, Innsbruck, Wien, Salzburg, Basel und Zürich - unter "Standorte / Anreise / Hotel" finden Sie eine Anfahrtsbeschreibung. Neben zahlreichen klassischen Wellness- und Massage-Ausbildungen bietet Ihnen die terramedus Akademie für Gesundheit zahlreiche besondere Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung. Die Themenbereiche umfassen unser gesamte Ausbildungssangebot und können auf Wunsch individuell in den eigenen Räumen als Inhouseschulung gebucht werden. Sollten Sie ein individuelles Angebot wünschen, so beraten wir Sie gerne.

Die Gesundheitspraxis Schneider in Bremen besteht schon seit 1983 und wurde einst als Massagepraxis gegründet. Diesen Wurzeln sind wir treu geblieben - unsere bestens ausgebildeten Physiotherapeuten verhelfen Ihnen zur absoluten Tiefenentspannung und zu lang anhaltender Lockerung der Muskeln. Von therapeutischer Wellness bis hin zur Anti-Stress-Massage – wir fördern Ihr Wohlbefinden! Doch wir sind mehr als das – in der Bremer Gesundheitspraxis Schneider bieten wir Physiotherapie & Krankengymnastik, bei der wir eine Vielzahl von bewährten Techniken anwenden.

Die Gesundheitspraxis Schneider wurde im Jahr 1998 von Michael Schneider DO.CN ( Physiotherapeut und Heilpraktiker) übernommen und bietet seitdem das volle Programm physiotherapeutischer und alternativ-medizinischer Leistungen an. Bei uns erhalten Sie nicht nur Krankengymnastik, wir wenden auch bestimmte Bindegewebstechniken, manipulative Techniken zur Gelenkmobilisation (Manuelle Therapie) und alternative Heilmethoden wie Schmerztherapie, Osteopathie und Akupunktur an.

Neben der klassischen Physiotherapie, bieten wir auch typische Behandlungswege des Heilpraktikers an. Ganz egal, für welches Angebot Sie sich entscheiden, wichtig ist die korrekte Indikationsstellung durch den Arzt, der Ihre Erkrankung behandelt. So können Sie entsprechend Ihrer Beschwerden optimal von uns betreut werden und erhalten eine Behandlung, die perfekt zu Ihnen passt. Dafür arbeitet das Team der Gesundheitspraxis Schneider Bremen eng zusammen. Bitte beachten Sie außerdem, dass physiotherapeutische, in Einzelfällen auch osteopathische Behandlungen, nur mit einem gültigen Rezept von Ihrer Krankenkasse / Krankenversicherung erstattet werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Michael Schneider (Heilpraktiker & Physiotherapeut) und Team

Jedes Jahr sterben tausende Tier- und Pflanzenarten aus. Der Weltbiodiversitätsrat will das ändern. Das Wissenschaftlergremium zeigt Wege auf, wie sich der Rückgang der Biodiversität stoppen lassen könnte.

Die Wissenschaft verschlingt Milliarden und muss der Gesellschaft einen entsprechenden Mehrwert bringen. Worin der besteht und warum diese Frage unter Umständen falsch gestellt ist, diskutierten in Berlin Wissenschaftler, Technikphilosophen und Bildungspraktiker.

Anfang Mai ist eine robotische Mission zum Mars gestartet. Sie soll den roten Planeten seismologisch erkunden. Die Wissenschaftler erhoffen sich durch die Einblicke in das Innere des Planeten sogar neue Erkenntnisse zur Entstehung der Erde.

Kontakte zwischen Wissenschaftlern markieren den Beginn einer Verständigung zwischen der jungen Bundesrepublik und Israel. Teil 1 unserer Serie zur israelisch-deutschen Zusammenarbeit in der Wissenschaft.

Unsere Gesellschaft leistet sich eine milliardenschwere Forschung. Doch wer bestimmt, woran geforscht wird? Muss sich Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft rechtfertigen? Und sollten Forschungsergebnisse besser kommuniziert werden? Wir diskutieren über Wissenschaft und ihren (Mehr-)Wert für die Gesellschaft.

Tränende Augen, triefende Nase, quälender Husten – für Pollen-Allergiker beginnt die Leidenssaison von Jahr zu Jahr früher und endet später. Das Institut für Umweltmedizin (IEM) am Helmholtz Zentrum München sucht nach möglichen Gründen für diesen Trend.

Von Christoph Plum | Ich sitze alleine im Roten Salon und lese. Eine Seltenheit an Bord. Ich nutze die Gunst der Stunde und ziehe mich für einen Moment von den.

Von Sven Kerwath | “Hinsetzen!” ruft eine Stimme von oben. Ich kann nicht gemeint sein, denn ich sitze Backbord auf dem Zodiac und halte mich an einem der.

Willkommen zur 66. Ausgabe der Augenspiegel-Kolumne! Stellen Sie sich vor, Sie kaufen eine Zeitung (so richtig analog auf tätowiertem Baum) und irgendjemand.

MS Wissenschaft & Dialog an Deck

Herrenhausen Symposium “Individualized Infection Medicine – The future is now”

Die Neuvermessung der Onkologie

Helmholtz Mentoring-Programm – Helmholtz Advance

Helmholtz-Förderung für den Wissenstransfer

Helmholtz – OCPC Postdoc Program

  • 38.733 Personal Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Helmholtz Gemeinschaft (2017)
  • 6 Forschungsbereiche Forschung an großen und drängenden Fragen der Gesellschaft
  • 4,5 Milliarden Euro Budget Gesamtbudget der Helmholtz-Gemeinschaft (2018)

Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte werden weitere 2-3 Milliarden Menschen in die Metropolen drängen. Wie kann das Wachstum umweltverträglich gestaltet und die Lebensqualität der Menschen erhalten werden? Im Themenspezial der Wissensplattform Erde und Umwelt versuchen Wissenschaftler Antworten zu geben.

Im Themenbereich Wirtschaft finden Sie Fortbildungen zu den Themen der Finanzwirtschaft, Marketing, Personal, Finanzen, Controlling, sowie der generellen Unternehmensführung.

Fremdsprachenkenntnisse auffrischen oder komplett neue Sprachkenntnisse erlangen. Fortbildungen rund um Sprachen und Fremdsprachen finden Sie im Bereich Fremdsprachen.

Egal ob zur persönlichen Gesundheitsvorsorge, oder zur beruflichen Weiterentwicklung in der Gesundheitsbranche der Bereich Gesundheit bietet beides.

Nicht jede Fortbildung muss der beruflichen Qualifikation oder der Karriereleiter dienlich sein. Im Bereich Hobby & Freizeit finden Sie Kurse die Ihnen neue Ansätze und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bieten.

In der Rubrik EDV - Technik finden Sie Fortbildungen zu den Themen der IT, Programmierung, EDV, Software, sowie zum handwerklich-technischen Bereich.

Einen Schulabschluss nachholen, zwecks besserer beruflicher Aussichten oder der Möglichkeit eines Studiums. Welche Schulabschlüsse Sie nachholen können erfahren Sie im Bereich Schulabschlüsse.

Der Arbeitsmarkt von heute ist schnelllebig. Der klassische Weg des normalen Arbeitnehmers – Ausbildung > Arbeit > Rente existiert heute immer seltener. Auch ist der Einstieg in den Beruf oft … Weiterlesen →

Umso mehr Wissen man sich aneignet, desto besser sind die Chancen sich in der heutigen Berufswelt zu behaupten und Fu� zu fassen. Unabh�ngig von Ausbildung, Studium oder ausge�btem Beruf. Wer … Weiterlesen →

Dem bestm�glichen Ranking in den einschl�gigen Suchmaschinen dient die gezielte Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Internetpr�senzen. Die raffinierteste Webseite n�tzt n�mlich nichts, wenn sie im Suchmaschinenergebnis zu weit hinten gelistet wird. Erfahrungsgem�� … Weiterlesen →

Betriebswirte besch�ftigen sich beruflich bereits mit den wirtschaftlichen Aspekten eines Unternehmens. Eine M�glichkeit, um sich auf einen Arbeitsbereich zu spezialisieren und dort gleichzeitig ein neues Aufgabenfeld zu erschlie�en, ist die … Weiterlesen →

Berufliche Aufsteiger m�ssen sich im Job auf dem Laufenden halten. Sie schaffen sich �ber Weiterbildungen ein noch gr��eres Fachwissen und haben deutlich bessere Chancen in der Gehaltsverhandlung. Doch wer eignet … Weiterlesen →

Unsere Empfehlung f�r eine Fortbildung neben dem Beruf ist die Studiengemeinschaft Darmstadt.

Mit �ber 200 Fernkursen und rund 60.000 Fernsch�lern pro Jahr ist die Studiengemeinschaft Darmstadt die f�hrende Fernschule in Deutschland. Bereits seit 1948 f�hrt die Studiengemeinschaft Darmstadt Fernsch�ler gezielt zum gew�nschten Abschluss. Das mehrfach ausgezeichnete Studienkonzept ist speziell auf Fort- und Weiterbildungen neben dem Beruf ausgelegt.

Die Betreuung und der Service vor und w�hrend der Fortbildungen sind mehrfach ausgezeichnet.

So haben Interessenten z.B. die M�glichkeit:
- sich ausf�hrlich beraten zu lassen
- einen Finanzierungsservice zu nutzen
- auf Wunsch die Fortbildung vier Wochen kostenlos zu testen

Die Lehrvermittlung bei der Studiengemeinschaft Darmstadt ist seit Jahren bew�hrt und wird stetig um neue Methoden und Lernkonzepte erweitert, so ist es nicht verwunderlich, dass gemessen an Schul- und IHK Abschl�ssen die Bestehensquote von SGD-Fernsch�lern bei �ber 90% liegt.

Filmstart: 10.05.2018

Filmstart: 10.05.2018

Filmstart: 17.05.2018

CineMotion Berlin-Hohenschönhausen
Wartenberger Straße 174 Ι 13051 Berlin

Tickethotline: 03871 211 4109

Service- & Infohotline: 030 9624 3100

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Seit über 15 Jahren steht die FACHAKADEMIE GESUNDHEITSWESEN für Bildung mit Qualität für Gesundheitsfachberufe.

Unsere Ausbildungen zeichnen sich durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus. Unsere Partner für die praktische Ausbildung sind Krankenhäuser, Kliniken, Praxen und Lehrrettungswachen. Uns allen gemeinsam liegt die Qualität und das gute Niveau unserer Ausbildung besonders am Herzen.

donnerstags
16.00 bis 17.00 Uhr