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Wir können diese blockierenden Einstellungen ändern und uns so anders fühlen und verhalten. Wir müssen nicht in die Vergangenheit zurückgehen und die schmerzlichen Erfahrungen nochmals durchleben, um uns emotional besser zu fühlen.

In der Therapie erarbeiten wir mit dem Therapeuten neue Ansichten und Lösungswege für unsere Probleme.

Der Therapeut ist eine Art Coach, der uns hilfreiche Wege zur Problemlösung, zur Entspannung, zum Aufbau eines positiven Selbstbildes und Lebenskonzeptes vermittelt.

Alle Verfahren, die eingesetzt werden, sind wissenschaftlich überprüft und in ihrer Wirksamkeit bestätigt! Die Therapie umfasst drei Bereiche:

  • Veränderung der Situation, so weit es möglich und sinnvoll ist
  • Bewusstmachung und Veränderung blockierender und irrationaler Bewertungen und Ansichten
  • Veränderungen im Verhalten.

Wie Detektive suchen wir mit dem Therapeuten nach den Ursachen für unsere Probleme.

Fragestellungen sind beispielsweise:

  • In welchen Situationen tritt unser Problem auf?
  • Wann tritt es nicht auf? Was machen wir dann anders?
  • Welche konkreten Gedanken führen zu unserem Problem?
  • Sind unsere Gedanken der Situation angemessen oder übertrieben negativ?
  • Wie bewerten wir unser Problem?
  • Welche anderen Möglichkeiten gibt es, zu reagieren?
  • Was benötigen wir, um anders als bisher, zu reagieren?

Schwerpunkt der kognitiven Verhaltenstherapie ist die Überprüfung blockierender Gedanken und Einstellungen.

Wir alle haben subjektive Einstellungen zu uns, zu unserer Situation, dem Leben generell und zu unseren Mitmenschen. Beispiele für solche Einstellungen sind:

  • Ich bin nicht liebenswert.
  • Ich muss perfekt sein.
  • Ich brauche die Anerkennung anderer Menschen.
  • Andere Menschen sollten sich mir gegenüber fair verhalten.

Hinter diesen Einstellungen verbergen sich charakteristische Denkfehler: wir übertreiben eine Gefahr, sehen nur das Negative, fordern Übermenschliches von uns oder anderen, usw..

Da unsere Gedanken unsere Gefühle verursachen, fühlen wir uns, wenn wir so denken, schlecht. Wir bringen unseren Körper in Anspannung und Angst, obwohl keine Gefahr besteht.

Deshalb erarbeiten wir mit dem Therapeuten eine angemessene Sichtweise von uns und unserer Situation.

Wenn wir unsere blockierenden Einstellungen erkannt und korrigiert haben, dann geht es darum, unsere neue und hilfreiche Sichtweise zu üben.

Hierzu gibt uns der Therapeut Hausaufgaben und Übungen, die wir zwischen den Therapiesitzungen durchführen.

Immer wieder werden die Fortschritte überprüft und gegebenenfalls das Vorgehen verändert.

  • Entspannungsverfahren, z.B. die Progressive Muskelentspannung
  • Atemtechniken, z.B. die Spontan-Entspannungs-Technik, die Bauchatmung
  • Selbstsicherheitstraining
  • Überprüfung blockierender Gedanken und Erarbeitung hilfreicher angemessener Gedanken
  • Verhaltensübungen, Vorstellungsübungen
  • Systematische Desensibilisierung
  • Konfrontationstraining

Die Wirksamkeit kognitiver Verfahren wurde in tausenden von Untersuchungen bestätigt. Insbesondere in der Behandlung von Depressionen und Panikstörungen sind kognitive Therapieverfahren sehr effektiv.

Die häufigsten Probleme, die in einer Verhaltenstherapie behandelt werden, sind:

Die Kognitive Therapie ist in der Regel eine Kurzzeittherapie. Zwischen 10 und 30 Sitzungen sind die Norm.

Manchmal reichen weniger Sitzungen, manchmal, wenn das Problem schon lange besteht oder dem Problem traumatische Erfahrungen zugrundeliegen, benötigt man eine Langzeittherapie.

Eine Sitzung dauert gewöhnlich 50 Minuten.

  • die Bereitschaft, aktiv an sich zu arbeiten
  • die Bereitschaft, Hausaufgaben zu machen
  • die Bereitschaft, neues Verhalten auszuprobieren
  • Das ABC der Gefühle ist für alle Gefühle gültig. Wir können es auf jede Situation und jedes seelische Problem anwenden.
  • Wir können für unser weiteres Leben von den Strategien zur Problemlösung, Stressbewältigung, Entspannung, usw. profitieren.
  • Wir können andere und deren Verhalten besser verstehen.
  • Wir lernen, weniger ängstlich, ärgerlich, gekränkt, deprimiert zu sein.
  • Wir können unser Leben mehr genießen.
  • Wir können unsere Gesundheit fördern, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit finden.

Die Verhaltenstherapie, wie auch die Kognitive Verhaltenstherapie und die Rational Emotive Verhaltenstherapie, ist heute keine Methode mehr zur Behandlung von Symptomen. Das war früher mal so.

Ein Verhaltenstherapeut wird immer auch die Lebensgeschichte seiner Klienten miteinbeziehen und in der Regel wird er auch andere Therapieverfahren nutzen, wie das NLP oder Hypnose.

Ja! Das ist das Ziel der Kognitiven Verhaltenstherapie. Ziel der Therapie ist, dass wir in der Lage sind, irrationale und blockierende Gedanken zu erkennen und diese durch hilfreiche Gedanken ersetzen können.

Wir lernen also quasi unser eigener Psychologe und Coach zu sein.

Während der Therapie und zur Nachsorge empfehlen viele kognitiv arbeitende Psychologen den Ratgeber Gefühle verstehen, Probleme bewältigen, mit dem Klienten im Selbststudium lernen können, schädliche Einstellungen zu verändern.

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Auf Nachhaltigkeit angelegte betriebliche Gesundheitsförderung bringt Gewinner auf allen Seiten hervor. Vom verbesserten Gesundheitszustand der Beschäftigten profitieren nicht nur diese selbst, sondern auch das Unternehmen.

Bei besserem Wohlbefinden steigt die Motivation und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten, sie erleben weniger Stress und können besser Problemlösungsstrategien entwickeln.

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  • Industrie
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Der BKK Dachverband möchte innovatives Denken und Handeln in der betrieblichen Gesundheitsförderung fördern und vergibt deshalb seit 2015 den Sonderpreis „BGF-Innovativ". Es kann sich dabei um ein neues, erfolgreiches Projekt oder um eine besonders kreative Maßnahme handeln. Auszeichnungswürdig sind allerdings nur solche Projekte und Maßnahmen, deren erfolgreiche Umsetzung nachweisbar ist. Voraussetzung für die Teilnahme an der Auslobung des Sonderpreises ist die Beantwortung der Fragenkomplexe A „Gesundheitspolitik & -Struktur" & F„Innovatives BGF-Projekt / Innovative BGF-Maßnahme".

„Gesunde Unternehmen - Erfolgsfaktor der Zukunft“ war das Motto des Deutschen
Unternehmenspreises Gesundheit 2017, der an diese elf Unternehmen verliehen wurde, die mit ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) viel erreicht haben.

Zu den 7 Preisträgern in den Unternehmenskategorien gehören:

Fraport verfolgt den Ansatz, die Arbeit im Unternehmen für die Beschäftigten so wenig belastend wie möglich auszugestalten und ergänzende Angebote zur Gesunderhaltung zu machen. Im flughafeneigenen Fitnessstudio „Fitpoint“ können Beschäftigte beispielsweise für einen geringen Monatsbeitrag an modernen Sportgeräten trainieren. Ein kostenloses Angebot „Rückentraining und -therapie“ bietet die Möglichkeit, unter physiotherapeutischer Betreuung die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur gezielt zu stärken. Darüber hinaus finden regelmäßig oder fortlaufend Aktionen statt, die zur Kombination von Beruf und Sport animieren, so etwa „Mit dem Rad zur Arbeit“ oder „Fit am Arbeitsplatz“. Gesundheitsbezogene Weiterbildungsangebote wie Ernährungsvorträge oder Gesundheitsworkshops dienen zudem als präventive Maßnahmen. „Indem wir die Gesunderhaltung unserer Beschäftigten fördern, leisten wir einen klaren Beitrag zur Erreichung strategischer Unternehmensziele“, erklärt Michael Müller.

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„Uns hat die sehr konkrete Zielsetzung im Rahmen des BGM überzeugt, die für ein mittelständisches Unternehmen nicht selbstverständlich ist. Auch der hohe Umsetzungsgrad der Verbesserungsvorschläge von Beschäftigten ist außergewöhnlich und für diese Branche nicht typisch.“ Dr. Kai Seiler Präsident des Landesinstitutes für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Mit unserem in 2009 initiierten UWT Vital-Programm unterstützen wir das Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten der Belegschaft und sorgen durch verschiedene Angebote für einen gesünderen, bewegungsreicheren und ausgeglicheneren Alltag. Darüber hinaus setzen wir auf eine ausgewogene Work-Life-Integration und fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Dass sich unser Engagement lohnt zeigt sich unter anderem in unserer unterdurchschnittlichen Krankheitsquote und der hohen Mitarbeiterzufriedenheit. Für mich als Geschäftsführer hat sich über die Jahre hinweg absolut bestätigt, dass glückliche und gesunde Mitarbeiter Leistungen erbringen, die wir so von ihnen nicht erwarten konnten“
, sagt Uwe Niekrawietz, Geschäftsführer der UWT GmbH.

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Technische Universität BerlinInnovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung IGE

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind die Themenschwerpunkte der einzelnen sich veränderbaren Arbeitsgruppen in die Programme "Grundlagen", "Prozesse", "Anwendungen" und "Produkte/ Technologien" entlang der Wertschöpfungskette zusammengefasst.
Grundlagenbezogene Forschungsfragen werden in zu entwickelnde technologische Prozesse integriert, anwendungsbezogene Aspekte sind Bestandteil der Projektarbeiten und haben Produkte und Technologien zum Ziel.
Bei allen Verbundprojekten wird die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick genommen, was ein besonderes Merkmal des IGE darstellt, da die „kritische Masse“ an exzellenten Partnern vorhanden ist. Diese Vorgabe wird in den aktuellen Förderprogrammen verstärkt gefordert und macht für interdisziplinäre Netzwerke wie das IGE die Einwerbung von Drittmitteln möglich. Eine enge Kooperation zwischen den Technik-/Naturwissenschaften und den Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wird angestrebt und diese Kooperationen werden vom IGE auch gesucht und unterstützt.

Zuletzt aktualisiert: 21.12.17 IGE-webmaster

Das Sanitätshaus Seeger bietet Ihnen als eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in der Region Berlin-Brandenburg eine ganzheitliche Versorgung mit Produkten und Services aus dem Sanitätsgeschäft.

Mit den medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsprodukten unserer Marken Seeger hilft, Seeger aktiv, Seeger med und Seeger 24 können wir Ihre individuellen Bedürfnisse in unseren Sanitätshaus-Filialen direkt bedienen.

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    Dr. med. Rainer Pfrommer MBA übernimmt am 1. Juni 2017 als neuer Vorstand Gesundheit die Verantwortung für die Krankenhäuser und Medizinischen Versorgungszentren der Diakonie Neuendettelsau. In dieser Funktion gehört er auch dem Vorstand (Direktorium) des größten bayerischen Diakoniewerks an. Dr. Pfrommer wurde vom Kuratorium (Aufsichtsgremium) der Diakonie Neuendettelsau in das Amt des Vorstands Gesundheit berufen. Fast 50 Kandidaten hatten sich für die Position beworben. „Wir haben mit der Berufung von Dr. Rainer Pfrommer einen weiteren wichtigen Schritt getan, um unserer Fachabteilung Gesundheit eine gute Zukunftsperspektive und eine auf Dauer tragfähige Grundlage zu geben“, freut sich Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau.

    „Patienten- und Mitarbeiterorientierung sind mir sehr wichtig“, unterstreicht Dr. Pfrommer, der sich ganz bewusst für einen christlichen Träger entschieden hat. Der 54-jährige Arzt und Gesundheitsmanager verfügt über eine umfassende Ausbildung und Berufserfahrung. An der FU Berlin studierte er Humanmedizin und promovierte dort auch. Später erwarb er an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin den MBA Health Care Management. Berufliche Erfahrung als Mediziner sammelte er am Krankenhaus Moabit in Berlin, wo er zusätzlich als Medizin-Controller tätig war. Dann wechselte er als Medizin-Controller und Beauftragter für das Qualitäts-Management an das Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf. Als Leiter der Stabsstelle Controlling/Qualitätsmanagement, Prokurist und schließlich Geschäftsführer entwickelte er dort seine Kompetenzen konsequent weiter. Ab 2010 war er bei den Asklepios Fachkliniken in München-Gauting als Geschäftsführer für etwa 500 Mitarbeiter verantwortlich.

    Foto: Diakonie Neuendettelsau

    Dr. med. Rainer Pfrommer wurde vom Kuratorium zum neuen Vorstand Gesundheit der Diakonie Neuendettelsau berufen.

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    Dr. med. Thomas Rau ist ein Schweizer Arzt, der sich in den USA in der Schulung von Ärzten einen Namen gemacht hat. Sein Fachgebiet sind die Diagnose und die Therapie von Zivilisationskrankheiten, die in der Schulmedizin oft als nicht behandelbar gelten. Er ist Leiter und Mitinhaber der Paracelsus Klinik Lustmühle/St. Gallen.

    Irene Guler ist Küchenchef im Hotel Säntis in Teufen, wo Gäste/Patienten nach dem Ernährungsprogamm der Paracelsus Klinik verpflegt werden. Sie hat das hypoallergene Ernährungsprogramm mitentwickelt.

    Elisabeth Rau ist dipl. Kinderkrankenschwester mit Zusatzausbildung in diversen Ernährungsformen. Sie hat das hypoallergene Ernährungsprogramm mitentwickelt.

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    Westphal T, Halm J-P, Platek S, Schubert S, Winckler S (2003) Lebensqualität nach Kalkaneusfrakturen. Unfallchirurg 106: 313-318.

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