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Rationality for mortals. Elinor Ostrom Seminar, Indiana University, Bloomington, März 2014

Better doctors, better patients, better decisions. Patten Lecture I, Indiana University, Bloomington, März 2014.

Risiko: Wie trifft man gute Entscheidungen? Landesbank Baden-Württemberg, März 2014.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin. Kalkscheune, Berlin, März 2014.

Entscheiden und Risiko. “Bayerische Versorgungskammer im Dialog”. München, März 2014.

Risikokompetenz, Intuition und Verantwortung. Eröffungsvortrag, 134. Baden-Badener Unternehmer Gespräch. März 2014.

Gesundheit und Risiko. Helsana Krankenversicherung. Zürich, März 2014.

Risikokommunikation bei Delir und Postoperativen Kognitiven Störungen. Charité und Leopoldina, Berlin, Februar 2014.

Fehlerkultur. Forum am Mittag, Max-Planck-Gesellschaft, München, Februar 2014.

Kopf und Bauch. 12. Informationstag der Wiener Versicherungsmakler. Wien, Februar 2014.

Die Kunst der Risikokommunikation bei medizinischen Entscheidungen. Helios Klinik Berlin-Buch, Februar 2014.

Risiko und Intuition. Workshop mit der Kantonspolizei Basel-Stadt. Basel, Februar 2014.

Risiko und Intuition. Workshop mit dem Führungskader der Kantonspolizei Basel-Stadt. Basel, Februar 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Mattig-Suter Treuhand- und Revisionsgesellschaft. Zürich, Februar 2014.

Intuition und rationales Entscheiden. Akademie für Orale Implantologie. Kitzhühl, Februar 2014.

“Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin” am Beispiel “Brustkrebs-Früherkennung.” Experten-Meeting. Tiroler Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Innsbruck, Februar 2014.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 25 Jahre LUX Impuls. München, Januar 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. 14. Monega Anlegersymposium. Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach, Januar 2014.

Bauchentscheidungen: Die Macht der Intuition. Interspar-Jahrestagung. Salzburg, Januar 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. 8. Frankfurt-Trust Strategietag. Januar 2014.

Die Kunst des Entscheidens. Festveranstaltung zur Aufnahme des DWI in die Leibniz-Gemeinschaft. Aachen, Januar 2014.

Risikowahrnehmung. Nickel Institute, Berlin, Dezember 2013.

Intuition und Führung. Verwaltungsakademie Berlin, Dezember 2013.

Bauchentscheidungen und Risiko: Die Bedeutung der Intuition im Management. Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation. Berlin, November 2013.

Gesundheit als Bildungsproblem? Das Jahrhundert des Patienten. Festvortrag, DGPPN Kongress. Berlin, November 2013.

Bauchentscheidungen: Zu Unrecht im Abseits. Lupus Alpha, Frankfurt, November 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Hochschule Luzern, November 2013.

Intuitive Intelligenz. BayWa, Frauenchiemsee, November 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Braindate, Zurich, November 2013.

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„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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Ausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte bis 21. Mai 2018

Schau im Stadtarchiv zeigt Fotos von Gebäuden im Stil der klassischen Moderne

Informationen, Spendenkonto und Antragsformular online

für das zentrale Hotel- und Kongresszentrum

Stadt Halle (Saale) ist einer der wichtigsten ICE Knotenpunkte Deutschlands

Baustellen, Sperrungen, Umleitungen im Überblick

Universität und Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik sind beteiligte Partner

Halle will ins Finale des Bundeswettbewerbs

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Vom 12. bis 17. Juni findet das Figura Theaterfestival in Baden statt. Schulklassen können sich bis 30. April 2018 direkt beim Festival anmelden.

Am Sonntag,10. Juni 2018, entscheiden die Aargauer Stimmberechtigten über zwei eidgenössische Vorlagen (Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz).

Schülerinnen und Schüler haben im Nachgang eines Baukultur-Projekts im Rahmen von Kultur macht Schule, ihre Entwürfe des Telli-Quartiers ausgestellt.

Erhalten Sie für Ihren individuell gewählten Schwellenwert eine SMS auf Ihr Mobiltelefon.

Die Publikation informiert mit interessanten Beiträgen über praxisbezogene Umweltprojekte aus dem Lebensraum Aargau.

Gesucht werden zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Aargauer Land- und Ernährungswirtschaft.

Die Statistik informiert jährlich über Stand und Entwicklung der Lernenden- und Lehrpersonenzahlen an den Aargauer Schulen.

Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben eine Befragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr durchgeführt.

Die international bekannte Künstlerin, Ursula Palla kreiert im Schloss Hallwyl eine Kunstinstallation aus Karamell.

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Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

Eine Depression wird unter anderem dann diagnostiziert, wenn Sie über zwei
Wochen lang an fast allen Tagen und die meiste Zeit des Tages niedergeschlagen sind oder kaum mehr Interesse oder Freude an fast allen Aktivitäten haben. Trennungen oder der Tod eines nahestehenden Menschen können starke Gefühle von Trauer, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung oder auch Wut und Hilflosigkeit auslösen. Das ist eine normale psychische Reaktion. Die Phase, in der ein Mensch den Verlust eines anderen Menschen bewältigt, kann unterschiedlich lang andauern, durchaus auch länger als das so genannte „Trauerjahr“. Der Verlust schmerzt oft auch noch darüber hinaus, insbesondere dann, wenn der Trauernde an den verlorenen Lebenspartner oder Angehörigen denkt. Wichtig ist allerdings, dass die Intensität des Schmerzes oder der anderen Gefühle mit der Zeit abnimmt. Wenn dies nicht der Fall ist, wenn auch noch nach einer längeren Zeit die normalen Gefühle und das alltägliche Leben durch die Trauer stark geprägt und beeinträchtigt sind, ist es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Ärzte und Psychotherapeuten haben sich auf eine anerkannte Liste psychischeKrankheiten verständigt. Anerkannte psychische Krankheiten finden sich in einer sogenannten ICD-10-Liste. Die ICD-10-Liste ist eine international gültige Einteilung aller körperlichen und psychischen Krankheiten. Sie wurde von der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet und ist in Deutschland verbindlich. Die psychischen Erkrankungen werden danach unterschieden, an welchen aktuellen Symptomen ein Patient leidet. In vielen Fällen liegen bei Patienten mehrere psychische Störungen gleichzeitig vor. Genauere Informationen zu einzelnen psychischen Erkrankungen finden Sie auf unseren Patientenseiten „Psychischen Krankheiten“.

Erste Fragen an sich selbst:

Wenn Sie noch eingehender prüfen möchten, ob für Sie eine Psychotherapie
infrage kommt oder nicht, helfen Ihnen vielleicht folgende Fragen weiter:

  • So kenne ich mich nicht! Fühle ich mich anders als sonst?
  • Beunruhigt mich diese Veränderung?
  • Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?
  • Reicht diese nicht aus, um die Dauer und Heftigkeit der Beschwerden zu begründen?
  • Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?
  • Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?
  • Leide ich unter körperlichen Beschwerden?
  • Ist mein Schlaf gestört, schlafe ich zu wenig oder zu viel?
  • Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?
  • Bin ich oft krankgeschrieben?
  • Habe ich Selbstmordgedanken?
  • Habe ich kaum noch Menschen, mit denen ich über meine Probleme sprechen kann?
  • Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?
  • Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?
  • Ist das schon länger als drei Monate so?
  • Ist mir das alles egal?

Quelle: Rosemarie Piontek: Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bonn, 2009.

  • Inhaltsverzeichnis: 84 KB PDF

Bezeichnung der Hygienerichtlinie

Nadelstichverletzungen im Krankenhaus, was nun? - Richtlinie
Stand: 9. April 2014

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!


Mit Kompetenz. Und Gottvertrauen.">Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens.

Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens. Unser Claim „Kompetenz. Und Gottvertrauen.“ fasst dabei die beiden Hauptaspekte unserer Arbeit optimal zusammen.

Bei de’ignis erwartet Sie so eine hohe fachliche Kompetenz, die neben unseren Gästen auch unsere Partner über die Jahre kennen und schätzen gelernt haben. Dabei kooperieren wir mit allen Sozialversicherungsträgern, also den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und den deutschen Rentenversicherungen ( DRV ). Im Rahmen des externen Qualitätsmanagements konnten wir zudem wiederholt unsere Kompetenz umfassend für die de’ignis-Fachklinik und das de’ignis-Wohnheim nachweisen ( siehe Informationen über Zertifizierungen und Qualitätsmanagement ). Damit können Sie sich qualitativ hochwertiger und an den aktuellen Standards ausgerichteter Leistungen von uns sicher sein.

Neben dem Einsatz moderner, wissenschaftlich anerkannter Behandlungs- und Betreuungsverfahren findet auf Wunsch der Klienten auch ihr persönlicher christlicher Glaube seine Integration bei den Angeboten von de’ignis. Die langjährig etablierte integrative Medizin und Therapie ermöglicht es beispielsweise den persönlichen Glauben in die Behandlung miteinzubeziehen und von dieser wichtigen Ressource dabei selbst zu profitieren, wie dies bereits viele unserer Gäste getan haben. Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Leistungen mit einbezogen, wie es persönlich gewünscht wird. Zudem sind wir auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sondern es sind Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen.

Wir stehen allen Gästen und Patienten von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Denn wir wissen nur allzu gut, dass schon vor dem Aufenthalt viele wesentliche Dinge – unter anderem mit dem behandelnden Arzt, dem Kostenträger und den Angehörigen – geklärt werden müssen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen per E-Mail an info@deignis.de oder telefonisch unter 07453 9391-0. Oder Sie nutzen einfach unser Kontaktformular. Wir melden uns dann in Kürze bei Ihnen zurück.

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Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt, dass aktuell 168 Millionen 5- bis 17-Jährige verbotene Kinderarbeit leisten. Sie beraubt die Mädchen und Jungen ihrer Kindheit und ihrer Entwicklungsmöglichkeiten und verstößt gegen die international gültigen Kinderrechte. Dazu gehört Arbeit, für die Kinder zu jung sind, die gefährlich oder ausbeuterisch ist, die körperliche oder seelische Entwicklung schädigt oder die Kinder vom Schulbesuch abhält. Weltweit leiden elf Prozent aller Kinder unter solch schädlichen Arbeitsverhältnissen.

Südlich der Sahara ist der Anteil der Kinderarbeiter mit etwa 21 Prozent am höchsten. Dort müssen rund 60 Millionen Minderjährige schuften. In Asien und dem Pazifikraum arbeiten absolut gesehen die meisten Kinder, knapp 80 Millionen. Hier sind die schlimmsten Formen der Kinderarbeit am häufigsten, solche, die das körperliche, geistige, soziale oder moralische Wohlergehen des Kindes schädigen. Dazu zählen Sklaverei, Prostitution, Kinderpornografie, der Einsatz als Kindersoldat oder Drogenkurier.

Die wichtigste Ursache der Kinderarbeit ist Armut. In Indien zum Beispiel muss ein Großteil der Bevölkerung von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben. Daher gilt es als selbstverständlich, dass Kinder zum Lebensunterhalt beitragen. Schätzungen zufolge erwirtschaften arbeitende Kinder 15 bis 30 Prozent des Haushaltseinkommens. Ein weiterer Grund für Kinderarbeit scheint die schlechte Qualität von Schulen zu sein: Vielerorts fehlen Lehrer und Unterrichtsmaterialien. Viele Eltern bezweifeln deshalb, dass ein Schulbesuch ihren Kindern nutzt – vor allem, wenn sie selbst nicht zur Schule gegangen sind. So schließt sich der Teufelskreis aus Kinderarbeit, mangelnder Bildung und dauerhafter Armut.

Die Lösung kann also nicht allein darin bestehen, die Kinder nur aus den ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu befreien. Zusätzlich braucht es internationale Abkommen zum Schutz der Kinder, denn sie schreiben weltweit anerkannte Standards fest und schaffen Mechanismen zu deren Einhaltung. Für die tatsächliche Umsetzung brauchen solche Abkommen häufig flankierende Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften, die dafür gestärkt werden müssen. Und die Ausbeutung von Kindern kann natürlich nur zurückgedrängt werden, wenn ihre wesentliche Ursache wirksam bekämpft wird, die Armut.

Damit Armut und Kinderarbeit bald ein Ende finden, engagiert sich Brot für die Welt in all diesen Bereichen. So beteiligen wir uns an der gezielten Lobbyarbeit von Nichtregierungsorganisationen und Kirchen, um internationale Abkommen zu stärken und deren Umsetzung einzufordern. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz in unserer Projektarbeit und berücksichtigen die Bedürfnisse von Kindern und deren Familien in besonderer Weise. Neben konkreten Projekten gegen Kinderarbeit unterstützen wir Familien dabei, ihre Ernährung und ihre Lebensgrundlagen zu sichern und so einen Weg aus der Armut zu finden. Außerdem nehmen wir Einfluss auf die Bildungssysteme armer Länder und schaffen besseren Zugang zu Bildung, gerade für die Ärmsten.

Foto: Mikolette / iStockphoto

UNITED CAPS (formerly PROCAP) is a visionary international pioneer in the packaging industry. Our closures and teams enable Total Packaging Solutions with the help of superior innovation, differentiated design, pioneering use of technology and exceptional services.

Powered by our unique operating system that rests upon the strategic pillars of RELATE, PERFORM and SUSTAIN, UNITED CAPS is a reference and global player in the closures industry. We are everywhere you need us. We are both figuratively and literally close to customers.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Bosch, Stuttgart, Februar 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. XI. Kongress für Familienunternehmen, Universität Witten-Herdecke, Februar 2009

Gefühltes Risiko. Deutsches Museum München, Januar 2009.

Risk perception and medical decision making. Keynote, Psychology and Health Lecture Series, University of Utrecht, Dezember 2008.

Intuition: The intelligence of the unconscious. Keynote, University of Zagrab, Croatia, Dezember 2008.

Das Einmaleins der Skepsis. XXX. Medizinisches Kolloquium, Bayer. Leverkusen, Deember 2008.

Transparenz und Entscheidungskompetenz: Sind Versicherte, Patienten und Ärzte fit für den Wettbewerb? Novartis Querdenkerfrühstück. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Alexander-von-Humboldstiftung. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Morningstar Investment Konferenz. Wiesbaden, November 2008.

Comments on Hammond’s Peacemaking between coherence and correspondence. 24nd Annual International Meeting of the Brunswik Society. Chicago, November 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. La Ciudad de las Ideas. Puebla, Mexico, November 2008.

Principles or rational, intuitive, and careful decision making. Wintershall Executives Meeting. Kassel, Oktober 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Worlddidac. Basel, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Private Universität Lichtenstein. Oktober 2008.

Die Reaktion von Menschen auf Terroranschläge. Internationales Symposium des Bundeskriminalamts Wiebaden. Magdeburg, Oktober 2008.

Wie können junge Menschen besser auf eine moderne technologische Welt vorbeteitet werden? Expertenkommision “Familie” der Bertelsmann Stiftung, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen und Kommunikation. Eclat AG, Erlenbach, Switzerland, Oktober 2008.

Gut feelings: Short cuts to better decision making. Public Lecture. London School of Economics, Oktober 2008.

Risiko-Kommunikation. 8. Münchener Wissenschaftstage, Universität München, Oktober 2008.

Ratio contra Intuition. KPMG Unternehmer Forum München, Oktober 2008.

Mindful and mindless statistics. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The evolution of statistical thinking. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The rationality of heuristics: Ignoring information for better decisions. Westminster Business School, London. September 2008.

Helping doctors understanding screening tests. International Congress of Psychology, Berlin, Juli 2008.

The role of intuition in decision. “Original Brunswik” Meeting, Landau, Juli 2008.

Helping doctors and patients understanding health statistics. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

Die Illusion der Gewissheit und die Kunst der Risikokommunikation. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juli 2008.

Intuition: The intelligenz of the unconscious. Summer School Milano, Catholic University, Juli 2008.

Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Hochschule für Philosophie, München, Juni 2008.

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Durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt landesweit vor und kann durch Insektenschutz vermieden werden.

Pest-Fälle wurden aus den Departementen Cajamarca, La Libertad, Lambayeque und Piura gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflich in Pestgebieten Tätigen empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Tollwut kommt landesweit vor. Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Im Amazonasgebiet von Peru kam es nach Bissen von Fledermäusen zu Tollwuterkrankungen mit tödlichem Ausgang bei der einheimischen Bevölkerung dieser entlegenen Gegend. Reisende, die sich länger dort aufhalten, sollten eine Tollwutimpfung in Betracht ziehen.

Starke Muskeln, stärkere Gesundheit: Übung für die Oberschenkel

Krafttraining? Das klingt nach Fitness-Studios, in denen Bodybuilder schwere Gewichte stemmen, um ihren Bizeps zu trainieren. "Diese Vorstellung ist veraltet", sagt Erik Frank, Sport-, Gesundheits- und Personal-Trainer sowie Inhaber eines Fitness-Studios in Worms am Rhein.

Heutzutage steht laut Frank weniger das Training an Geräten im Vordergrund, sondern vielmehr Gymnastik und spezielle Übungen, die natürliche Bewegungsabläufe nachstellen.

Durch Krafttraining bauen Sie Muskeln auf. Dadurch wird Ihr Körper mit der Zeit straffer und durchtrainierter. Außerdem hilft Kraftsport beim Abnehmen. Zum einen wird Fett ab- und Muskelmasse aufgebaut. Zum anderen verbrauchen Muskeln Energie – wenn Sie sich bewegen, aber auch wenn Sie auf der Couch sitzen. Je mehr Muskelmasse Sie besitzen, desto mehr Kalorien verbrennen Sie.

Zwar legen Sie auch beim Ausdauersport an Muskelmasse zu, aber weniger ausgeprägt. Zudem stärken Sie mit Krafttraining neben der Muskulatur den gesamten Halteapparat. Das heißt, Sehnen, Bänder und Knochen profitieren ebenfalls. So können Sie durch Kraftübungen unter anderem "Stürzen vorbeugen, Rückenschmerzen bekämpfen und Osteoporose entgegenwirken", erklärt der Sportexperte.

Krafttraining können Sie zu Hause machen – Gymnastikmatte hinlegen, bequem anziehen, Buch oder Video mit Anleitungen aufstellen, los geht´s. Nachteil: "Sie führen die Übung möglicherweise falsch aus oder überfordern sich", sagt Frank. So können beispielsweise Kniebeugen das Kniegelenk überstrapazieren. Oder die Rückenschmerzen verschlimmern sich, weil Sie sich bei den Übungen zu sehr verrenkt haben.

Gehen Sie in ein gutes Fitness-Studio, können Sie sich beraten lassen, welches Krafttraining sich für Sie eignet und wie die Übungen richtig funktionieren. Manchmal reicht es aus, nur einzelne Muskelgruppen zu stärken, um damit gezielt Beschwerden entgegenzuwirken. In anderen Fällen kommt möglicherweise das sogenannte funktionelle Training infrage. "Hierbei trainieren Sie natürliche Bewegungsabläufe und beanspruchen zahlreiche Muskelgruppen", erklärt Frank. Das erleichtert alltägliche Bewegungen und kann beispielsweise Stürzen oder Verletzungen vorbeugen.

Experten empfehlen, zwei- bis dreimal pro Woche zu üben, wenn Sie Muskeln aufbauen möchten. Um die Fitness zu erhalten, reicht sogar eine Krafttrainingseinheit pro Woche aus. Wie lange diese dauert, hängt unter anderem von Ihrer Kondition ab und davon, wie motiviert Sie sind. "Schon mit 15 bis 30 Minuten Krafttraining können Sie etwas erreichen", so Frank. Wichtig: Nicht überfordern! Gerade als Einsteiger sollten Sie sich langsam an die Übungen herantasten und aufhören, wenn die Muskeln ziehen oder gar zittern. Wenn Sie in einem Fitness-Studio trainieren, werden Sie von den dortigen Experten entsprechend eingewiesen.

Jeder Mensch kann von Kraftsport profitieren. Bereiten Ihnen zum Beispiel das Knie oder die Hüfte Beschwerden, sollten Sie vorher mit dem Arzt klären, welches Krafttraining sich für Sie eignet. Am besten Sie trainieren in diesem Fall in einem Fitness-Studio unter Anleitung. Das Gleiche gilt, wenn Ihr Blutdruck erhöht ist oder weitere Herz-Kreislauf-Krankheiten vorliegen. Hier kann sich unter anderem die sogenannte Pressatmung nachteilig auswirken: Sie halten die Luft während der Übung an oder pressen die Luft heraus. Dadurch steigt der Blutdruck und das Herz muss gegen einen erhöhten Widerstand pumpen.

Ganz wichtig: Bevor Sie neu mit Kraftübungen beginnen, klären Sie unbedingt mit Ihrem Arzt, ob aus seiner Sicht etwas dagegen spricht! Das gilt für alle Neueinsteiger über 35 Jahre und für alle Menschen, die chronische Krankheiten haben, etwa Diabetes. Denn es kann erforderlich sein, das Training individuell anzupassen, um kein Risiko einzugehen.

Wenn Sie sich anschließend für ein Fitness-Studio entscheiden, probieren Sie am besten einen Schnupperkurs aus. Dann sehen Sie, ob Ihnen das angebotene Programm zusagt. Alternativ gibt es auch sogenannte Personal Trainer, die Ihnen zu Hause die Übungen erklären. Fragen Sie am besten vorher, welche Kosten auf Sie zukommen.

Im Idealfall kombinieren Sie Ausdauersport und Krafttraining. So stärken Sie Herz und Kreislauf und bauen Muskelmasse auf.

In Zusammenarbeit mit der Physiotherapeutin Imke Gerlach-Roggatz aus dem oberbayerischen Icking haben wir sieben einfache Übungen zusammengestellt, die sich für jede Altersgruppe eignen. Sie können mit einem Partner oder alleine trainieren. Für einen Teil der Übungen benötigen Sie ein Theraband und Hanteln. Haben Sie keine, lassen Sie die Übung einfach weg. Wichtig: Vor dem Training sollten Sie sich immer gut aufwärmen, zum Beispiel einige Minuten auf der Stelle treten und die Arme dabei schwingen lassen. Und: Kein übertriebener Ehrgeiz! Hören Sie auf Ihren Körper.

unsere verschiedenen Tätigkeitsbereiche

Wir haben immer eine optimale

Hier findest du Informationen zum Team, Krankenkassen etc.

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In der Steiermark werden die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste von fünf – vom Land Steiermark anerkannten – Organisationen (siehe Förderungsrichtlinien) flächendeckend erbracht. Diese sind:

• Caritas der Diözese Graz-Seckau
• Hilfswerk Steiermark GmbH
• Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Steiermark - Pflege und Betreuung
• SMP-Sozialmedizinischer Pflegedienst Hauskrankenpflege Steiermark gemeinnützige Betriebs GmbH
• Volkshilfe Steiermark gemeinnützige Betriebs GmbH

Die Betreuungsleistungen werden durch die drei Berufsgruppen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin-/pfleger, Pflegeassistenz und Heimhilfe ausgehend von 101 Stützpunkten/Sozialzentren erbracht.

Im Jahr 2016 wurden durch die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste insgesamt 1.524.062 Hausbesuche durchgeführt und 16.874 Kundinnen und Kunden betreut.

Unter den seitlich in der Menüführung angeführten Punkten finden Sie mehr zum Thema „Mobile Pflege- und Betreuungsdienste/Hauskrankenpflege" (zB. Schritte zur Inanspruchnahme, Organisationen, Kosten, Statistik).