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Es gibt wohl kaum eine medizinische Maßnahme im Kleintierbereich, die bei TierärztInnen und Laien so widersprüchliche und emotionale Reaktionen auslöst wie die Kastration von Rüden.

Im Gegensatz dazu ist die Katerkastration bei uns vollkommen selbstverständlich. Es gibt nur wenige KollegInnen, die Kater nicht routinemäßig kastrieren. Auch die Tierhalter sind in der Regel leicht von der Notwendigkeit dieses Eingriffs zu überzeugen. Wenn das bevölkerungspolitische Argument nicht zieht, weil es sich um einen nur in der Wohnung gehaltenen Kater handelt, dann überzeugt doch der Uringeruch des geschlechtsreif gewordenen Tieres im allgemeinen auch die überzeugtesten Kastrationsgegner von den Vorteilen der Operation.

Die Halter von älteren, meist zugelaufenen, intakten Freigängerkatern, denen das natürliche "Vergnügen" ihres Katers wichtiger ist als der erzeugte Katzenkindersegen, kommen meist über den dritten Argumentationsblock zur Einsicht. Wenn sie innerhalb von vier Wochen zum dritten Mal wegen eines größeren Abszesses zur Behandlung kommen und man ihnen das durch die ständigen Katerkämpfe stark erhöhte Risiko von FIV- und FeLV-Infektionen deutlich vor Augen geführt hat, entschließen sie sich dann im Interesse ihres Tieres doch meist zur Kastration.

Warum ist dieselbe Maßnahme, die bei den meisten männlichen Katzen als selbstverständlich und notwendig angesehen wird, beim Hund so umstritten? Reagieren Rüden negativer auf eine Kastration als Kater, Hengste, Böcke oder Eber? Wohl kaum. Aber wo liegt dann die Ursache für die heftigen Diskussionen pro und contra Rüdenkastration?

Als verhaltenstherapeutisch tätige/r Tierarzt/ärztin wird man von KollegInnen und Tierhalterlnnen immer wieder hinzugezogen, wenn das Thema Kastration zur Diskussion steht. Dabei lassen sich mit der Zeit bei Gegnern und Befürwortern gewisse Tendenzen feststellen.

Auffällig ist, dass beide Seiten in der Regel Pauschalisierungen und Gemeinplätze als Argumente anführen, die einer näheren Betrachtung selten standhalten. Noch auffälliger ist, dass die Gegner der Kastration - sowohl unter den Veterinären als auch unter den Tierhaltern - überwiegend Männer sind. Frauen plädieren häufiger für eine Kastration oder sind leicht von deren Vorteilen zu überzeugen.

Es ist recht offensichtlich, dass wir uns mit unseren Hunden sehr viel mehr persönlich identifizieren als mit allen anderen Haustieren. Während bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Katzen und kleinen Heimtieren die objektiven Vor- und Nachteile einer Kastration für das Tier und/oder seine Umgebung rational abgewogen werden, ist beim Hund zumindest die erste Reaktion meistens rein emotional. Im zweiten Schritt wird dann versucht, die spontane Zustimmung oder Ablehnung durch "vernünftige" Argumente zu begründen. Die Tatsache, dass die Auswirkungen der Kastration beim Rüden speziesspezifisch weniger deutlich ausgeprägt sind, als das beispielsweise beim Kater der Fall ist, unterstützt die Emotionalität der Diskussion noch zusätzlich.

Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe dienen. Dabei werden die Argumente pro und contra Kastration aus rein verhaltenstherapeutischer Sicht betrachtet. Medizinische Indikationen bleiben unberührt.

Häufig fällt die Entscheidung zur Kastration eines Rüden bei Tierärztlnnen und Hundebesitzerlnnen in der Hoffnung oder sogar festen Überzeugung, durch diesen Eingriff eine positive Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Andere befürchten, dass der Eingriff eher negative Folgen haben könnte. Der Glaube, dass Rüden durch die Entfernung der Hoden fett, faul, charakterschwach und bösartig werden, ist immer noch weit verbreitet.

Wer hat nun Recht? Kann die Kastration wirklich eine Lösung darstellen? Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich?

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist; übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich dagegen in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden, kräfteschonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Das gilt auch für den Hund. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert. Bei Rüden, die aggressives Verhalten gegenüber allen, oder den meisten, anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder gegenüber Menschen zeigen, ist durch eine Kastration keine befriedigende Änderung des Problemverhaltens zu erwarten. Bei rangordnungsbezogenen aggressiven Auseinandersetzungen zwischen zwei weitgehend gleichwertigen Rüden in demselben Haushalt, sieht die Geschichte ganz anders aus. Hier ist die Kastration des tendenziell weniger durchsetzungsfähigen Rüden manchmal die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Aber cave! Kastriert man den falschen Rüden, werden die Auseinandersetzungen noch heftiger. Der Einfachheit halber beide zu entmannen, verbessert die Situation auch nicht. Damit beraubt man sich leicht der letzten Möglichkeit, die Hierarchie zu stabilisieren. Bei ständig wiederkehrenden Kämpfen zwischen Hunden in demselben Haushalt ist der Auslöser (fast) immer der dazugehörige Mensch. Daher ist eine Kastration ohne verhaltenstherapeutische Beratung für die Tierhalter selten erfolgreich.

Obwohl Rangordnungsprobleme zwischen Mensch und Hund wesentlich häufiger mit Rüden entstehen als mit Hündinnen, stellt die Kastration hierfür keine Lösung dar. Auch dann nicht, wenn sie vor der Pubertät, d. h. vor dem Auftreten der größten Probleme, durchgeführt wird. Die Tendenz zu sozial-expansivem Verhalten beim Rüden ist teilweise genetisch fixiert und wird zusätzlich durch den vorgeburtlichen Testosteronschub verstärkt.

Entsprechende Verhaltensmuster sind daher schon im frühen Welpenalter zu beobachten und relativ unabhängig von der später einsetzenden Hormonproduktion der Hoden. Viel entscheidender bei Rangordnungsproblemen zwischen Hund und Halter sind die Fehler, die der Mensch in vielen Fällen von Anfang an im Umgang mit dem Hund macht. Um solche Probleme zu beseitigen, bedarf es immer einer sorgfältig auf den Einzelfall zugeschnittenen Verhaltenstherapie. Nur bei einem kleineren Teil der Rangordnungsproblemfälle ist die Kastration als unterstützende Maßnahme notwendig und sinnvoll.

Auch das ständige Aufreiten beim Menschen, das einige Rüden im Laufe der Pubertät entwickeln, ist nicht unbedingt durch die Kastration wieder in den Griff zu bekommen. Die hormonelle Komponente ist nur ein Faktor in dem Ursachenkomplex.

In vergleichbarer Weise beruht die Ausprägung vieler geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster auf der "Maskulinisierung" des Gehirns in der pränatalen Phase. Der aktuelle Testosteronspiegel ist nur in wenigen Verhaltensbereichen ausschlaggebend. Andererseits wirkt sich beispielsweise der soziale Erfolg deutlich auf die Hormonproduktion aus. Bei dem Sieger einer sozialen Auseinandersetzung steigt der Testosteronlevel messbar an. Da es in der Natur bei Rangauseinandersetzungen in der Regel um das Recht zur Fortpflanzung geht, ist der mit dem Testosteronausstoß verbundene Libidoanstieg hier durchaus sinnvoll. Der hohe Hormonspiegel ist aber nicht Ursache, sondern Folge des sozialen Aufstiegs.

Langzeitstudien aus den USA (Hart et al.) haben gezeigt, dass weder das Alter noch die sexuelle Erfahrung zum Zeitpunkt der Kastration einen nachweisbaren Effekt auf deren Wirkung haben. Der Testosteronspiegel sinkt innerhalb von acht Stunden nach einer Kastration auf kaum noch messbare Werte. Trotzdem tritt die Wirkung bei einem Teil der Tiere nicht sofort, sondern erst im Laufe von Wochen oder Monaten ein. Hier spielen offensichtlich genetische und lernbedingte Effekte eine Rolle. Genetik und pränatale Maskulinisierung erklären auch, warum selbst präpubertär kastrierte Rüden geschlechtsspezifische Verhaltensweisen wie Urinmarkieren, Imponiergehabe gegenüber anderen Rüden und vollständig ausgeführte Deckakte zeigen.

Nach der letzten Neufassung des Tierschutzgesetzes kam die Frage auf, ob eine Kastration ohne direkte medizinische Indikation überhaupt noch zu rechtfertigen sei. Bei Katzen liefern - zumindest soweit sie Freigänger sind - die bevölkerungspolitischen und gesundheitlichen Argumente sicherlich immer noch den triftigeren Grund, den das Tierschutzgesetz für die Entfernung von Organen fordert. Insbesondere deshalb, weil die als problematisch eingestuften sexualspezifischen Verhaltensweisen hier mit 80 bis 90% Sicherheit durch die Kastration alleine beseitigt werden.

Beim Hund sieht die Sache etwas anders aus. Zwar wird das Streunen bei Rüden auch zu etwa 90 % durch die Kastration "geheilt", weil der Auslöser meist eine läufige Hündin ist, bei allen anderen Verhaltensproblemen ist die Erfolgsquote aber wesentlich geringer (nach Hart 50 bis 60 %). Gleichzeitig gibt es sehr viele Rüden, deren geschlechtsspezifisches Verhalten weder für sie selbst noch für ihre Besitzer oder andere Hunde jemals zu Problemen führt. Bei diesen Tieren wäre eine Kastration, sofern sie nicht aus medizinischen Gründen notwendig wird, ein überflüssiger und damit tierschutzrelevanter Eingriff. Eine routinemäßige Kastration von Rüden ist daher aus meiner Sicht abzulehnen. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Fällen, wo die Kastration aus verhaltensmäßiger Sicht begründet und notwendig ist, weil dadurch Leiden und Schäden verhindert werden.

Im Gegensatz zu seinen wilden Ahnen, den Wölfen, beschränkt sich die Paarungsbereitschaft des Hunderüden nicht mehr auf eine begrenzte "Ranzzeit" von wenigen Wochen im Jahr. Da der Mensch, um des Profites willen, ganzjährig Hunde züchten möchte, haben wir Rüden selektiert, die das ganze Jahr über deckbereit sind. Einige davon haben einen so ausgeprägten Sexualtrieb, dass sie unter der daraus erwachsenden Frustration fast ständig körperlich und psychisch leiden. Bei diesen Rüden ist eine Kastration aus tierschützerischen Gründen angezeigt.

Das gleiche gilt für Rüden, die aus sexueller Konkurrenz heraus ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden an den Tag legen. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. U. erhebliche Leiden und Schäden bei anderen Hunden. Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann.

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Die Zunahme sei deshalb „nicht direkt verwunderlich“. Zum Problem werde die Entwicklung erst, wenn Missbrauch betrieben werde, etwa wenn gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen verstoßen werde, Leute ohne Vergütung mehr arbeiten müssten oder Ausgleichsstunden nicht gewährt würden.

Für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) bereitet die Zunahme von Schicht-, Nacht-, und Wochenendarbeit jedoch Sorge. „Wer nachts und am Wochenende arbeitet, trägt ein erhöhtes gesundheitliches Risiko“, sagte Frank Brenscheidt, Arbeitszeitexperte von der BAUA, der „Welt“. Wer nachts arbeite, kämpfe gegen den natürlichen biologischen Rhythmus an.

Schon nach einer Nachtschicht steige das Unfallrisiko. Vor allem nach mehreren Jahren stellten sich häufig Beschwerden wie Schlafstörungen oder Störungen des Verdauungssystems ein, Nervosität und Reizbarkeit treten häufig auf.

Auch Wochenendarbeit könne zu ähnlichen Symptomen führen, wenn auch aus anderen, sozialen Gründen. Die Gesellschaft sei darauf eingestellt, sich am Wochenende mit Freunden und Familie zu erholen, sagt Brenscheidt. Wer daran nicht teilnehmen könne, den stresse das. „Ein freier Tag ersetzt den Sonntag und seine Erholungsressourcen nicht“, sagt er.

Die Arbeitgeber werden im Arbeitszeitgesetz dazu angehalten, sich bei der Arbeitszeitgestaltung und den Schichtplänen an den wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Nacht- und Schichtarbeit zu orientieren. Die lauten zum Beispiel: Nicht mehr als zwei Nachtschichten hintereinander. Idealerweise bewegen sich die Schichten „vorwärts“: Erst Früh-, dann Spät-, dann Nachtdienst. Doch das Gesetz lässt Spielräume: wer seine Mitarbeiter sieben Nächte hintereinander arbeiten lässt, dem drohen auch keine Strafen.

In der Industrie werden Schichtdienste oft gut bezahlt, doch Brenscheidt warnt Arbeitnehmer davor, ihre Gesundheit für Geld aufs Spiel zu setzen. „Wer bis zur Rente arbeiten will, der sollte seiner Arbeitszeitgestaltung hohe Aufmerksamkeit widmen“. Oft merke man in den ersten zwei bis drei Jahren nichts, und dann seien die Beschwerden plötzlich chronisch.

Auch die Gewerkschaften schlagen Alarm: „Schon der DGB-Index 2011 hat gezeigt, dass Wochenendarbeit immer mehr zur Regel wird und dabei der Arbeitsstress überdurchschnittlich steigt. 35 Prozent der Beschäftigten geben an, dass die sehr häufig oder oft auch am Wochenende arbeiten müssen“, sagt Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Es sei „dringend erforderlich, den Arbeitsstress abzubauen und den gefährlichen Boom an psychischen Erkrankungen und Burnout zu stoppen. Dafür müssen der Arbeitszeit und den Arbeitsbelastungen wieder Grenzen gesetzt werden.“

Die Gewerkschaften fordern die Einführung einer „Anti-Stress-Verordnung“, die Arbeitgebern genau auflistet, wie ein Arbeitsplatz gestaltet werden muss, damit er Arbeitnehmer nicht psychisch krank macht. Doch die Arbeitgeber sind dagegen, und auch das Arbeitsministerium will erst noch mehr Erkenntnisse gewinnen, bevor solch genaue Richtlinien verordnet werden.

Bislang dürfen Ärzte nur Patienten telemedizinisch betreuen, die sie bereits persönlich behandelt haben. Dabei wäre es zeitgemäß, wenn Patienten auch ohne persönlichen Erstkontakt einen Arzt über Kommunikationskanäle wie Telefon oder Videochat kontaktieren könnten.

Die Bundesnetzagentur hat ein Tool zur Breitbandmessung vorgestellt. Nun können Verbraucher selbst prüfen, wie schnell sie surfen und die Ergebnisse nutzen, um vertragliche Leistungen gegenüber ihrem Anbieter geltend zu machen. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, begrüßt die Einführung.

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Immer mehr Regionen entwickeln Initiativen, um sich den Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen. So auch die Modellregion Mittelmosel, im Speziellen die Verbandsgemeinden Zell (Mosel) und Traben-Trarbach, die im Rahmen der Initiative des Landes Rheinland-Pfalz „Starke Kommunen – Starkes Land“ demografiefeste Konzepte für die „Gesundheit und Pflege in der Bedarfsregion Mittelmosel“ entwickeln. contec hat dieses Projekt durch die Analyse der Ist-Situation des Angebotes an Pflege- und Assistenzleistungen von April bis Juni 2014 unterstützt und eine Prognose für die Entwicklung der Pflegebedürftigkeit in der Modellregion abgegeben. Darauf aufbauend wurden Handlungsempfehlungen für die Projektaktivitäten der Partner entwickelt. Die Konzepte und Maßnahmen wurden nicht allein durch die Kommunen selbst, sondern im Dialog von Politik und Verwaltung mit Wirtschaft, Vereinen und Verbänden sowie den Akteuren aus dem Gesundheits- und Pflegebereich geplant.

Die contec GmbH unterstützt auch weitere Regionen dabei, gemeinsam die Veränderungen in der Gesundheits- und Pflegelandschaft zukunftsfähig zu gestalten. Hierbei bringt sie ihre Expertise in Strukturanalyse und -planung in Moderation und Management von Netzwerkprozessen und Projekten mit ein.

Die Berufsschule für Arzt-, Zahnarzt-, Tierarzt- und Apothekenhelferinnen bezieht den hinteren Teil des Schulgebäudes Bochumer Str. 8c in Berlin Tiergarten. Der vordere Teil des Gebäudes wird von der staatlichen Technikerschule genutzt.

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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Es ging wirklich gut und ich konnte gleich danach was trinken und essen.

Wie willst Du beurteilen, ob man "den Tag mit Narkose abhaken" kann?

wegen Narkose bei einer Darmspiegelung

Hallo, ich hab genauso Angst vor dieser Magenspiegelung gehabt bzw. hab ich die immer noch. Und schon als ich im Wartesaal auf meinen Aufruf wartete, hörte ich meine Vorpatienten erbrechen und würgen. Zur Belehrung gabs für mich ein Zettel zum lesen mit den Betäubungsmöglichkeiten: 1. Betäubungsspray für Rachen und "Scheiß-egal-Pille" oder 2. Kurznarkose per Spritze. Als ich dran war, sagte mir der Arzt, dass ER nichts von Kurznarkose hält und hat meinen Wunsch danach völlig ignoriert. Er wurde unfreundlich und ich bin sofort gegangen. ohne Magenspiegelung, denn er hätte nicht mal diese Pille gegeben. nur das Spray. Sei froh, dass du die Kurznarkose angeboten bekommen hast. die Spritze dagegen merkst du überhaupt nicht. Ich bin jetzt auch auf der Suche nach einer Klinik in meiner Nähe, die eine Kurznarkose nicht nur anbietet, sondern dann auch durchführt. Schließlich ist die Variante für absolute Angstpatienten ja erfunden worden und macht es überhaupt möglich, dass solche Patienten überhaupt den Schritt ins Krankenhaus wagen.

ist wie ne tiefe betäubung, bist nicht voll weg! aber merkst eben gar nix, befors losgeht, ists auch schon vorbei! keine panik!

Wie soll das gehen, "nicht voll weg", aber "nix merken"?

Man ist nur sehr müde, sehr, und bekommt dann nicht viel mit.

du bekommst eine spritze bei der Du einschläfst, für die zeit der magenspieglung. Ich kann Dich beruihgen, die Spritze ist nicht wie eine normale Narkose, und durch die Spritze ist die magenspieglung nicht schlimm bzw für Dich nicht spürbar.

Was ist eine "normale" Narkose?

mit "normale" Narkose meinte ich die Vollnarkose die man bekommt wenn man eine Operation hat.

Deine Angst ist unbegründet, du bekommst, wie bereits geantwortet, wohl eine Kurznarkose. Dabei wird ein Zugang in die Vene gelegt (auf dem Handrücken oder in der Ellenbeuge), dann wirst du kurzzeitig voll narkotisiert und merkst von der Untersuchung nichts. Das erspart es dir, dass du Würgereiz bekommst, wie das manche Menschen bei einer Gastroskopie passiert. Ansonsten ist die Untersuchung völlig harmlos. Anell

Es ist von der Wirkung her einer Vollnarkose ähnlich, Du wirst schlafen.

Es gibt eine Beruhigungsspritze. Dir ist aaaallleeessss egal. Und schon ist alles vorbei. Du wirst nichts spüren. Die Sonde, die in den Magen geführt wird, ist nicht dicker als ein Stück Wurst oder Brot, dass Du herunterschluckst. Also, keine Angst.

es gibt da mehre arten.. sowohl als voll oder auch als halb narkose.. was genau hast du angekreutz?

Wirklich erstaunlich wie viel Halbwissen hier angepriesen wird.In der Regel kann man sich zwischen drei Möglichkeiten entscheiden:

  1. Kurznarkose
  2. Beruhigungsspritze
  3. Nichts davon

Bei der Kurznarkose schläft man tief und fest und bekommt rein gar nichts mit. Nach Abschluss der Untersuchung wird ein Gegenmittel gespritzt und der Patient wacht auf.Danach darf man 24 Stunden nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.Bei einer Beruhigungsspritze ist man wach, aber sehr gelassen und der Würgereflex ist weitgehend ausgeschaltet.

Nein, das ist keine Vollnarkose. Du bekommst aber trotzdem nichts mit und Du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Ich hatte das auch vor ein paar Jahren und habe wirklich überhaupt nichts gespürt.

Natürlich ist das eine Vollnarkose. Alles andere wäre eine örtliche Betäubung.

Blödsinn. Du wirst einfach nur schläfrig, kannst damit aber mit Hilfe noch laufen und den Schlauch schlucken.Informiere Dich einfach mal zB hier: http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Magenspiegelung-Gastroskopie-256.html

Ich habe es selbst erlebt, brauche also keine Fremdinformationen. Was Du beschreibst ist das Vorstadium zur Narkose. Sobald die Mundsperre eingesetzt ist, bist Du vollkommen narkotisiert (allgemeine Narkose) und kriegst absolut nichts mit. Das ist ja auch der Sinn der Sache. Sonst könnte man sich ja die 20 EUR oder so sparen!

Ich hab es auch erlebt und es war keine Vollnarkose.

man schläft ein kleines wenig, danach ist alles vorbei.

Das ist Kurzschlaf pur! Danach biste ein paar Stunden wie besoffen!

Wenn richtig dosiert nicht. Ich bin aufgewacht wie aus einem natürlichen Schlaf.

Ich habe demnächste eine Magenspiegelung und schon echt schiss davor. Ich krieg zwar eine `Zackbumweg´ Spritze aber Angst hab ich trotzdem.

Wäre schön wenn mir die einer nehmen könnte.

Und denn ist da noch die Sache mit der Narkose (´Zackbumweg´ Spritze)..

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Ich merke das einige Eigenschaften als Zwilling schon immer in mir hatte.
Nun nutze ich bewusster meine Lockerheit und Positive Lebenseinstellung.
Vorallem hilft es mir das seit Jahren Gothic höre.
Es geht da um viele Schattenthemen wo ich mich früher gewundert habe das es mir danach besser ging.
Wie kann es sein das durch Negative Musik es mir besser geht?
In den letzten Monaten verstehe ich das System immer mehr und sehe einfach das immer da mehr Türen aufgehen wie von selbst.

Ich nutze viele Techniken habe jetzt angefangen ein Handbuch für meine Seele zu schreiben, den zum Teil vergesse ich Techniken oder habe sie nicht dann zur Hand wenn ich sie brauche.

den musikstil kenne ich und höre ihm auch. nen tipp von mir: die älteren scheiben von „mantus“ sind klasse ). die neueren leider nicht mehr…

dürfte man ein paar infos über deine techniken bekommen?

Ich habe jetzt Aktuell „The Tools“ gelesen.
Es geht da um Umpolung des Verlangens, aktive Liebe, Innnere Autorität und das Dankbare Herz.
Jetzt habe ich von Dahlke das Buch über Schattenarbeit wie ich selbst Schuldzuweisungen umlegen kann in die Eigenverantwortung des tuns.

Dazu habe ich sowas wie ein Buch angefangen zu führen wo ich die wichtigsten Übungen ständig bei mir haben kann.
Später werde ich das auch Drucken lassen um den Text in kleiner Form immer in der Hosentasche bei mir haben zu können.
Auch Robert Betz ist zu Empfehlen mit „Raus aus alten Schuhen“ und „Willst du normal oder Glücklich sein?“

Ja Mantus bzw Black Heaven höre ich wenn in die Sackgasse komme wie „Glut und Asche“.
Allerdings ASP ist mein Begleiter, ich habe dazu sein Songbuch von Schwatzen Schmetterling gekauft und nutze es oft wie eine Bibel komme zu mir selbst.
Die Texte verwende ich nicht mit den Verstand, sondern mit den Gefühl.

Auch gehe ich mit den Gefühl durch das Leben gut genug zu sein, wenn andere ein Problem haben, dann muss er nicht mir zu tun haben.
Freunde liebe ich ich und bin Dankbar das es sie gibt und sie brauchen nichts für mich zu tun.
Allein ihre Existenz ist das schönste Geschenk.

Wenn ich arbeiten gehe, dann gehe ich nicht schuften sondern spielen.
Schliesslich bin ich Gefühlt 80 % des Tagses unterwegs was mit den Job zu tun hat.
Wenn ich mir den Tag versaue, dann versaue ich mir mein Leben und das meiner Familie.

Dazu drehe ich gern den Spiess um.
Einfach mal die Frage, was wäre wenn?
Dies hilft eine andere Denkrichtung einzuschlagen oder wenn ich die Perspektive des anderen Lebewesen einnehme kann ich
a – ihn Verstehen
b – seine Meinung durchdenken
c – Fühlen was er meint.

Dazu habe ich auch Glück gehabt das viele Niederlagen im Leben hatte und ich viel Lebenserfahrung habe.
Unteren kam ich in der Zeitarbeit mit den den Versagern der Gesellschaft zusammen.
Ehegeschädigte Frauen, Frauenhassende Männer, Alkeholiker und Drogenabhängige.
Habe diesen Menschen zugehört und immer wieder Muster erkannt.
Zwar war es manchmal witzig wenn ein Kollge mitten in der Nacht neben mir am Bett stand und meinte „Uboot Commandant Lütje meldet sich Dienst“.
Aber wenn ich in die Augen schaute sah ich viel Trauigkeit und das er sich einsam gefühlt hat.
Ich selbst habe meine Heimat verloren, bin als Schwarzes Schaf der Familie verstossen wurden bis sie mit einmal Stolz weil ich Arbeit habe in der Schweiz.
Genau diese Dinge zwangen mich zum Umdenken.
Vorallen wenn ich kein Fliessendes Wasser hatte, die Sprache nicht verstand wie in den Niederlanden und es an Gleichgesinnten fehlte.
Zuerst kam das Gefühl nur schlafen zu wollen weil ich tot sein wollte, doch dann kam eine Kraft in mir zum Vorschein das es auch anders gehen kann.
Die Natur und wie ich heute weiss mein Schatten gaben mir Macht in die Hände.
Nun versuche ich diese Kraft auch ohne Notsituationen ständig abzurufen wenn ich sie brauche.
Dabei weiss ich oft nicht was als nächstes kommt den ich finde immer die Webseite oder das Buch was ich grad brauche.
Dies alles Verändert mich und ich bin froh das diese Gefühlsreise mache und mich juckt es nicht was andere sagen.
Ich laufe halt mit Männerrock rum oder Lackhose, auch in der Fabrik.
Dabei weiss ich das überall getuschelt wird, ich nehme kein iPhone nur weil es grad Mode ist, den Mode ist die Moderne Geisel der Industrie.
Oft tut dieser Weg weh, doch der Ertrag ist genial, den ich stehe oft über den Dingen und habe grad durch Traumarbeit im Schamanismus bzw Japanischer und Chinesischer Philosophie ein Wegweiser gefunden um mich so zu lieben wie ich bin.

Nun bin ich dabei mein Sohn beizubringen wie das Leben mit Liebe ist und setze auf Emotionale Intelligenz das die Beziehung zwischen Mama, Papa und Kind stärkt.
Natürlich mache ich oft auch unbewusste Handlungen, doch das ist normal für jemand der sich für eine neue Art des Lebens sich entschieden hat.

über die macht der gedanken, dem eigenen denken, haben schon viele große lehrer ihre worte in die welt gesetzt. sei es jesus, buddha, laotse usw… kommt das einen nicht bekannt vor?

viele lehren den umgang mit den gedanken und damit der gestaltung seines lebens nach seinen wünschen. wir sind gott in tätigkeit, habe ich mal irgendwo gelesen. verwunderts euch…? mich nicht mehr. ich habe verschiedene bücher gelesen und ausprobiert. darunter auch das „master key system“. dieses geht über 40 wochen und ich habe es 2x durchlaufen. bei diesem „prozess“ habe ich interissante überraschungen erlebt. aber, fremd war mir das manifestieren usw. nicht… als teenager hatte ich, ohne das wissen aus büchern, selbst eine methode entwickelt, geschehnisse zu beeinflussen. hier mal in kurzform: ich hatte mir das jeweilige szenario, wie ich es nicht haben wollte, vorgestellt und dieses dann „abgeschossen“. das heift für das unterbewusstsein/ das universum, diese situation ist bereits eigetreten. getreu dem dualismus kann/ muss also nur noch die gegenseite hiervon eintreten.

mittlerweile nutze ich andere methoden, z.b. visualisierung und manifestation mit hilfe von reiki/ energiearbeit.

welche methoden benutzt ihr zur manifestierung…?

seit vielen Jahren lese ich immer wieder Bücher und Artikel darüber, dass man das Leben bewusst über die Gedanken steuern kann. Ich glaube auch selbst daran, nur ist es sehr oft ziemlich schwer, seine eigenen Gedanken wirklich in die richtige Richtung zu lenken – besonders dann, wenn es gerade mal wieder knüppeldick aus allen Richtungen kommt. Aber ich denke, dass es wichtig ist, nicht aufzugeben und immer wieder neu zu beginnen: in den letzten beiden Tagen habe ich wieder zwei Wünsche erfüllt bekommen, die ich kurz zuvor in Gedanken „bestellt“ hatte. Der eine Wunsch war eine ganz konkrete Sache (ein Buch das im Handel nicht mehr erhältlich ist) und der andere Wunsch bezog sich auf eine neue Idee bzw. Inspiration in einem Projekt an dem ich gerade arbeite. Letzteres war sogar eine „overnight“-Lieferung!

Auch wenn es bei mir meistens nur mit kleineren Wünschen funktioniert, so bin ich mir sicher, dass auch größere Wünsche funktionieren, wenn man genug Vertrauen in die Macht der Gedanken entwickelt hat.

Ich werde auf jedenfall dranbleiben und immer weiter üben!

Vielen Dank für die Inspiration auf dieser Seite!

Sonnige Grüße an alle
Gabi

ich liebe deine Artikel, mach weiter so.
Über Erfolge mit Gedankenänderung keine leider noch nicht so richtig berichten, aber ich bleibe dabei.
Ich habe mit täglichen Affirmationen begonnen, muss jedoch gestehen, dass sie mir manchmal nicht so leicht fallen, vor allem wenn ich Rückschläge erleide. Aber wie gesagt, ich werde dabei bleiben.

Euch allen Liebe Grüße & viel Glück:D
Es waren wirklich Tolle Geschichten und Erlebnisse dabei, die mir zum Teil wirklich das Herz erwärmt haben

Hallo Ihr Lieben,
ich möchte gern von einem Beispiel berichten.
Mein Sohn wurde mit dem Down-Syndrom geboren und ist jetzt 15 Jahre alt. Ich möchte ihn gern im Keyboard spielen unterrichten lassen, dass waren meine Gedanken.
Lette Woche traf ich eine Frau die mir von einem tollen Lehrer in der Muskschule berichtete, ich dachte wow den möchte ich gern treffen und Fragen, ob er meinen Sohn unterrichten würde und jetzt kommt es, heute im Supermarkt am Gemüsestanbd war er und meine innere Stimme sagte: Jetzte!!
Ich sprach ihn an und er war serh freundlich gab mir seine Handynummer und sagte, dass ich ihn anrufen sollte um einen Scnuppertag zu vereinbahren. Kurz gedacht und dann geschieht es, fantastsich…Viele, viele solche Erlebnisse hatte ich schon und sage mir jeden Morgen wenn ich wach werde: Nur heute will ich achtsam sein und meine Gedanken bewusst wählen und von ganz allein achte ich immer mehr darauf was ich denken.

Herzensgrüße
Steffi Lara’Ana

Hallo Elias. Ich habe Deinen Blog erst gestern entdeckt (über den zeitzuleben-Newsletter) und bin ganz beglückt über diesen Fund. Deine Themen (und deine Gestaltung der Webseite) sprechen mich total an. Hier werde ich demnächst oft vorbeischauen, um mich inspirieren und zu neuen Erkenntnissen anregen zu lassen.

Die Macht unserer Gedanken. Ich finde es spannend, wie einen die Themen so anspringen und man abgeholt wird. Just letzte Woche dachte ich so, dass wir („wir“, die wir an uns innerlich arbeiten) die Quintessenz unserer frühen (kindlichen) negativen Erfahrungen als unbewusste (oder bewusste) Glaubensmuster immer mit uns herumtragen und dies auch ausstrahlen. Dabei geht es für mich immer um die ( mangelnde) Selbstliebe, um Kernaussagen wie „Es stimmt etwas nicht mit mir/ Ich müsste irgendwie anders sein/ Ich bin nicht liebenswert/ Ich habe es nicht verdient, … (z.B. einen gut bezahlten Job zu haben/ eine glückliche Partnerschaft zu führen). Also bin ich dabei zu lernen und mich bewusst dafür zu entscheiden, anders zu denken „Ich bin ok so wie ich bin/ ich bin liebenswert so wie ich bin/ ich darf genau so sein wie ich da bin“ mit dem Ziel, dass diese Gedanken dann auch ins Gefühl kommen.

Normalerweise schreibe ich solche Gedanken in mein Tagebuch – nun also eine Premiere im öffentlichen Raum J Die Aussicht darauf, dein sehr, sehr spannend und interessant wirkendes Buch zu gewinnen, lockt also sogar mich hervor.

Abschließend noch ein Spruch passend zum Thema (der Verfasser ist mir leider unbekannt):
Alles wird gut für den, der das Gute will. Bemühe Dich daher, überall das Gute, Edle und Schöne zu schaffen, indem Du es Dir vorstellst und indem Du es erstrebst und willst. Heile Deine Gedanken und Du heilst Dein Schicksal.

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Global Health II

15:15 Der Schwarze Tod lebt: Die Pest im 21. Jahrhundert, Priv.-Doz. Dr. Scholz

15:45 Studiengang Global Health an der Universität Bonn, Priv.-Doz. Dr. Bruchhausen

Hauterkrankungen auf Reisen

16:00 Wir fahren in die Tropen und unsere Haut muss mit; und wie kommt sie wieder zurück?, Dr. Schulte-Beerbühl

Tuberkulose

17:00 Tuberkulose: Aktuelle Lage, Dr. Molitor

Berichte von Hilfsorganisationen

17:30 Krankenhaushygiene in Afrika am Beispiel Namibias, Dr. Schmitz

17:40 Konfliktprävention in Unterkünften für Migranten, Frau Christ

17:50 Medikamentenhilfe durch Medeor in Gumbor/Südsudan und Jemen. Lokale Produktion und Bezug aus afrikanischen Ländern, Herr Bonsmann

18:00 Bericht der Montfortaner aus Papua7neu Guinea, Pater Jäckel

18:10 Salesianer, Malteser, Bundeswehr, Deutsches Grünes Kreuz

18:20 Schlusswort, Dr. Anspach

Die F ort bild un gsmaßnahme ist d ur ch die Ä r z t eka mm e r Nor d r hei n fü r da s F ort bild un g s z e rt ifika t mit 10 Punkten anerkannt.


Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Arbeits- und Umweltschutz BR Bonn e.V.

mail an: gesundheitsakademie-br-bonn@web.de

Spenden, auf Wunsch mit Spendenquittung sind gerne möglich an unser Konto:

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Für Rezept- und Terminanforderungen bitte die E- Mailadresse: dr.kuehner@t-online verwenden.

Wir stellen Ihnen in unserer Praxis zahlreiche qualifizierte Leistungen zur Verfügung.

Darüberhinaus erhalten Sie umfassende und fachlich- kompetente Beratungen.

Unser Team ist jederzeit gerne für Sie da!

Primarin: Dr.in Verena Perwanger
Sekretariat: Haus Basaglia, Nazario-Sauro-Str. 8, Meran
Tel. +39 0473 251 700
Fax 0473 251 701
E-Mail: zpg_csm@asbmeran-o.it

Psychiatrischer Dienst für Diagnose und Behandlung (Krankenhaus Meran)
Rossinistr. 1, Meran
Trakt E (Eingang Reha-Gebäude), Parterre
Tel. 0473 267 000
Fax 0473 267 090
E-Mail: psych@asbmeran-o.it

Zentrum für Psychische Gesundheit (siehe Haus Basaglia)

Zentrum für Psychische Gesundheit Meran
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Tel. 0473 263 600
Fax 0473 263 690
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Mit CPLifestyle möchte ich Sie über meine Person, meine Arbeit und persönliche Anliegen informieren. Ich freue mich auf Ihr Feedback und wenn Sie mit mir in Kontakt treten!

Auf meinem persönlichen Blog halte ich Gedanken, Meinungen und Aktuelles fest. Zudem darf ich Ihnen in regelmäßigen Abständen auch Tipps und Tricks im Bereich Fitness vorstellen.

Das Wohnen bekommt in der heutigen Zeit einen immer höheren Stellenwert. Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten? Gerne begebe ich mich für Sie auf die Suche nach geeigneter Kundschaft. Ebenfalls freue ich mich immer über Suchkunden, für welche ich dann aktiv den Markt sondiere und umgehend über passende Objekte informiere.

Für Firmen wird es immer wichtiger geeignete Konzepte zu finden um Präventiv Krankenständen und Unfällen Ihrer Mitarbeiter und Angestellten vorzubeugen. Dazu ist nicht nur ausreichende Bewegung, ein ausgewogenes Betriebsklima und eine freundliche Büro- und Firmenatmosphäre wichtig, sondern auch Themen wie Ergonomie am Arbeitsplatz und Möglichkeiten zu schaffen, dass Mitarbeiter für Ihre Gesundheit tun können. Dazu erstelle ich Ihnen gerne ein Gesamtkonzept, welches Ihnen dabei hilft ein gesunder Betrieb zu sein. Hotelbetriebe berate ich gerne in Hinblick etwas auf einen zeitgemäßen Fitnessbereich mit dem Wissen was die modernen Kunden wollen und den Anforderungen im Hintergrund, die die Gäste von heute stellen.

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Die HLW Horn bietet vielfältige Ausbildungs-möglichkeiten in modernem Umfeld mit familiärem Klima. Dabei wird eine leistungsorientierte und praxisnahe Ausbildung geboten.

Am 2. Mai legten 19 Schülerinnen der 2. HLWs die praktische Kaffeeprüfung ab. Nachdem schriftlich und sensorisch alles gut gegangen war, brillierten die Mädels vor der Prüferin Diplompädagogin Gerlinde Niederwimmer aus Krems auch bei der Handhabung der Kaffeemaschine. Ob Verlängerter, Cappuccino, Franziskaner oder Latte Macchiato, alle Kaffeeköstlichkeiten gelangen den Prüflingen. Die Bestätigungen aus der Hand […]

Hier erfahren Sie was in den nächsten Wochen an der HLW und FW Horn los ist…

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Verlosung mit ganz tollen Preisen, die dem
Publikum viele lustige Überraschungen bieten

Man braucht dazu jemanden, der dem Publikum so richtig den Mund auf die tollen Preise wässrig machen kann. Die Lose bekommt man in jedem guten Schreibwarenhandel. Und schon kann es losgehen.

Wenn man will, kann man die Lose für einen guten Zweck verkaufen, oder man macht das ganze umsonst, nur wegen des Witzes. Um einen besseren Überblick zu ermöglichen, sind den Preisen Kategorien zugeordnet: Außergewöhnliches, Freizeit, Gesundheit/Schönheit, Haushalt, Hobby, Nützliches, Partnerschaft, Speis und Trank, Stimmung, Vermögen

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