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Die Heilpflanze Ginseng zählt zu den vielverkauften pflanzlichen Stärkungsmitteln, obwohl die Wirkung und Wirksamkeit von Ginseng unter Fachleuten umstritten ist.

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Ein Mangel an Folsäure entsteht vor allem durch eine einseitige Ernährung oder Leber- und Verdauungsstörungen, erhöhten Bedarf haben Schwangere.

Eisenmangel macht sich oft durch rissige Mundwinkel und Fingernägel bemerkbar. Hier lesen Sie mehr über Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Eisenmangel.

Magnesiummangel macht sich oft durch Müdigkeit, Schwäche und Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar. Mehr über Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Magnesiummangel.

Bei gesunden Menschen ist Kaliummangel selten. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen.

Ein Mangel an Calcium (Kalzium) kann Probleme der Haut, Knochen und Verdauung hervorrufen. Mehr über Symptome, Behandlung und Vorbeugung von Calciummangel.

Zinkmangel macht sich oft durch Müdigkeit, Erschöpfung und Hautleiden bemerkbar. Mehr über Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Zinkmangel.

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Einseitige Ernährung durch Diäten und Junk food führen zu Mangelernährung und Zinkmangel. Kostenloser Broschürenservice von Verla.

Nervosität, Stress und häufige Wadenkrämpfe können Hinweise auf Magnesiummangel sein. Kostenlose Broschüre mit vielen Informationen zur Vorbeugung.

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Seine Hunde konnte der Texaner noch retten, sonst nichts. Nun sitzt er durchnässt, erschöpft und verzweifelt in einem Lastwagen der National Guard, die ihm zur Hilfe kam, als Hurrikan "Harvey" im August 2017 sein Stadtviertel in Houston überschwemmte.

Hamburg, den 23. April 2018

Als der Wind nachließ, fingen die Probleme erst an. Hurrikan Harvey hatte Ende August in Houston seinen "landfall" gemacht, war also mit Sturmgewalt über die texanische Metropole hergefallen. Aber dann blieb das Tiefdruckgebiet einfach stehen und regnete sich ab. Teilweise fielen mehr als 700 Millimeter Wasser in zwei Tagen. Stadtviertel standen unter Wasser, mehr als 100 Menschen fanden den Tod, viele Überlebende mussten aus ihren überfluteten Häusern gerettet werden. Fernsehstationen auf der ganzen Welt zeigten die dramatischen Bilder.

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Lesen Sie hier das Interview mit Prof. Dr. Rolf-Dieter Stieglitz, der bereits an.

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Derzeit sind 2.400 Fach-, Sach- und Lehrbücher lieferbar, jährlich kommen etwa 200 Neuerscheinungen hinzu. 41 Zeitschriften für Wissenschaft und Praxis decken alle Themenbereiche des Verlags ab. Eine Besonderheit des Programms sind etwa 2.000 psychologische Testverfahren in einer Vielzahl von Sprachen, mit Beratungsangeboten, Seminaren und spezifischen elektronischen Lösungen.

Bekannt als das „Reich der Mitte“ bietet die Volksrepublik China ihren Besuchern inzwischen in zahlreichen Bereichen deutlich mehr als andere Länder innerhalb Asien oder dem Rest der Welt. Das gigantische Land mit der größten Bevölkerungsanzahl der Welt lässt sich besser mit einem gesamten Kontinent vergleichen als mit einem anderen einzelnen Land dieser Erde. Eine jahrtausendealte Geschichte als Hochkultur trifft in unserer Zeit auf eine modernisierungshungrige Regierung, welche aufwändige Riesenprojekte mit einer Geschwindigkeit und Leichtigkeit auf die Beine stellt, bei der dem Rest der Welt schwindelig wird. Gigantische Wolkenkratzer, riesige Schienennetze, anspruchsvolle Raumfahrtunternehmungen und modernste Fabriken für praktisch sämtliche Produkte, die man weltweit kaufen kann, entstehen in China quasi über Nacht.

Weltbekannt sind die Chinesische Mauer, die Verbotene Stadt, die unterirdische Terrakotta-Armee und weitere spektakuläre Sehenswürdigkeiten, welche im Folgenden näher beschrieben werden. Neben historischen Highlights und modernster Maschinerie befinden sich jedoch auch überwältigende Naturlandschaften, die zu den spektakulärsten Anblicken natürlicher Schönheit zählen, welche sich auf der Erde finden lassen.

Kulinarisch bietet China darüber hinaus einen Hochgenuss der Sinne, wobei Kenner der Spezialitäten des Landes die Vielfalt, Exotik und Raffinesse seiner Küche seit langem überaus schätzen. International beliebt und geschätzt sind Peking-Ente, kantonesische Schlemmermahlzeiten und scharfe Gerichte aus der Provinz Sichuan, allerdings erst nach einem Besuch vor Ort können Besucher dem wahren Reiz chinesischer Speisen etwas näher kommen.

Im Land voller Superlative kommen Reisende schnell auf ihre Kosten. Der Mix aus pulsierenden Metropolen und historischen Bauten sowie authentischen Artefakten als Zeugen, welche die Jahrtausende alte Geschichte des Landes als Hochkultur überdauerten, zusammen mit atemberaubenden Naturlandschafen, exzellenter Küche und einer bis heute absolut eigenen Kultur und Schrift lässt China seit Jahren als faszinierendes Reiseziel auftreten, welches weltweit kein zweites Mal zu finden ist. Im folgenden werden wertvolle Tipps und Infos bereitgestellt, welche einen Aufenthalt in China, dem Land in dem Urlauber auch heute noch Exotik pur finden, weiter aufwerten werden und noch besser planen lassen.

Die wichtigsten Städte, Regionen und Sehenswürdigkeiten in China.

Als Stadt mit über 3000 Jahren Hochkultur und gleichzeitig modernsten Anlagen, welche kontinuierlich in hohem Tempo neu entstehen, bietet Peking ihren Besuchern etwas Einmaliges. Die Stadt der Superlative, Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Landes der Welt, dient als kultureller, wissenschaftlicher und politischer Dreh- und Angelpunkt von China und überzeugt durch gewaltige Bauwerke, die über Jahrhunderte hinweg den vielen Veränderungen des Landes trotzten, und weitere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, welche hier aus nächster Nähe betrachtet werden können.

Die imposanten Tempel und Paläste, Parks und Gärten sowie bedeutsame Beerdigungsstätten sind nur ein paar Gründe, weshalb Peking (englisch: Beijing) zu den am meisten bereisten Städten der Welt zählt. Ein Besuch in der geheimnisvollen Verbotenen Stadt, eine Fahrt zur beeindruckenden Chinesischen Mauer oder ein Besuch der Anlagen, welche im Zuge der Olympischen Spiele im Jahr 2008 errichtet wurden, gehört für viele Besucher der Stadt zu den Highlights ihres Aufenthalts in China.

Die größte Stadt Chinas, Shanghai, gilt als wirtschaftliches Zentrum des Landes. Die Expo in Shanghai im Jahre 2010 verstärkte das internationale Interesse, welches sich ohnehin schon im Aufwind befand, noch weiter und führte dazu, dass die größte Besucherzahl erschien, die weltweit jemals in der Geschichte der Expo gezählt wurde. Das Erbe der Veranstaltung prägt das Stadtbild von Shanghai bis heute.

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Die Kastration des Rüden ist natürlich ein Eingriff in den Körper und als solcher mit - wenn auch meist geringfügigen - Leiden und Risiken verbunden. Sie sollte daher nicht unnötig durchgeführt werden. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Die Auswirkungen sind viel enger begrenzt, als gemeinhin angenommen wird. Eine Kastration ersetzt nicht die richtige Sozialisation, Erziehung und verhaltensgerechte Haltung des Hundes. Sie ersetzt, wenn erst einmal Probleme aufgetreten sind, auch selten eine Verhaltenstherapie. Sie kann sich aber im Einzelfall für das betroffene Tier und dessen gesamte Umgebung sehr positiv auswirken, wenn sie nach sorgfältiger Diagnosestellung erfolgt.

In Zweifelsfällen lässt sich die Wirkung durch eine vorübergehende chemische Kastration mit Antiandrogenen weitestgehend imitieren. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Diese hält ca. drei bis vier Wochen an. Die Gabe von Antiandrogenen kann daher als Hilfsmittel zur Diagnoseabsicherung und als Entscheidungshilfe für die Besitzer herangezogen werden. Sei es vielleicht auch nur, um den Zweifler oder überzeugten Kastrationsgegner zu beweisen, dass der kastrierte Rüde weder Jagdtrieb noch Wach- und Schutzverhalten einbüßt und sich auf der Hundewiese auch nicht von jedem Zwergdackel dominieren und besteigen lässt. Denn trotz aller rationalen Argumente für und gegen die Kastration, ausschlaggebend für die Entscheidung des Besitzers ist doch meist die emotionale Seite. Wenn das Problemverhalten erfolgreich reduziert wird und der Rüde trotzdem noch "seinen Mann steht", kann Mann der Kastration seines Hundes wesentlich leichter zustimmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kastration des Rüden als alleinige Maßnahme nur in wenigen Fällen eine Lösung für Verhaltensprobleme darstellt. Sie ist aber als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Verhaltenstherapie bei geschlechtsspezifischen Problemverhaltensweisen oft sinnvoll und notwendig.

Die routinemäßige Kastration von Rüden führt zwar nicht zu negativen Verhaltensänderungen, bringt aber auch keine wesentlichen Vorteile. Sie ist daher aus ethologischer Sicht nicht zu begründen. Da die meisten in Deutschland gehaltenen Rüden keinen unkontrollierten Freigang haben, ist das Argument der Populationskontrolle bei uns nicht stichhaltig.

Bei eindeutiger medizinischer oder verhaltensmäßiger Indikation spricht allerdings aus der Sicht der Verhaltenstherapie auch nichts gegen eine Kastration.

© Dr. Christiane Quandt, 1998

Der Artikel erschien u. a. in Der Retriever, Mitgliederzeitschrift des Deutschen Retrieverclubs, Heft 3/1998. Die Wiedergabe erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

In der DRC-Clubzeitschrift erschien im Mai 2011 ein ausführlicher Artikel über das Für und Wider der Kastration bei Rüde und Hündin.

Wir, die Mitglieder der bundesweiten Arbeitsgruppen Junge Pflege

… sind SchülerInnen und StudentInnen der Pflegeberufe bzw. frisch examinierte Pflegefachpersonen.

… sind Mitglieder im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe DBfK – der größten Interessensvertretung für Beschäftigte der Alten-, Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege in Deutschland.

Wir setzen uns regional und bundesweit für die Ideen und Bedürfnisse der zukünftigen professionell Pflegenden ein. Wir leben gemeinsamen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Wir reden, lachen, denken, stecken uns eigene Ziele, planen Projekte und organisieren Veranstaltungen.

Wir schreiben PflegeZUKUNFT.

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Komm zur Junge Pflege, bring deine Wünsche ein, lerne neue Leute kennen, engagiere dich und lass uns gemeinsam etwas verändern. Zeig uns was dir wichtig ist.

Die Junge Pflege ist ein Bündnis von beruflich Pflegenden, Auszubildenden und Studierenden, die zum beruflichen und fachlichen Austausch zusammenkommen.

Werde jetzt aktiv!

  • Wir versorgen dich mit allen Informationen rund um den Beruf.
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  • Für dich gibt es monatlich die größte Fachzeitschrift in Deutschland"Die Schwester Der Pfleger" auch mit online Zugang.

Die Unzufriedenheit im Pflegebereich ist groß und die enorm große Belastung zu spüren. Allein die Mitgliedschaft in einem Berufsverband finde ich gerade deshalb sehr wichtig. Die aktive Mitgliedschaft bei der Jungen Pflege macht Spaß und bietet viel Möglichkeit zum Austausch. Vor allem politische Aktionen interessieren mich dabei, denn hier hat man das Gefühl an den Wurzeln etwas bewegen zu können.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Besonders wichtig sind mir Rechte und der Umgang mit Auszubildenden und Studieren in der Pflege, da hier Weichen für die Zukunft gestellt werden. Berufspolitisches Interesse muss schon in der Ausbildung geweckt werden, um selbstbewusste, unabhängige Pflegekräfte zu bekommen, die sich wehren können!

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Es ist toll, dass es einen Ort gibt, an dem man seine Kreativität, seine Gedanken, Ideen, Lösungen und Projekte in einer motivierten Gruppe von Gleichgesinnten gemeinsam entwickeln kann.

Wie bereits Agnes Karll sagte: „Aber wer soll denn unseren Beruf aufbauen, wenn wir es nicht selbst tun. Wir haben kein Recht zu verlangen, dass andere es tun.“ Genauso sieht es aus - und das ist der Grund, warum ich dabei bin!

Mitglied in der AG Junge Pflege Nordwest

Ich bin Nina, arbeite schon seit ein paar Jahren als Gesundheits- und Krankenpflegerin in Berlin. Bei der AG Junge Pflege vom DBfK Nordost engagiere ich mich um die Zukunft der Pflege aktiv mit zu gestalten, mehr über politische Arbeit zu erfahren und mich mit anderen engagierten jungen Pflegekräften zu vernetzen!

Ich bin über die Aktion "Pflege am Boden" zur Berufspolitik gekommen. In meiner Ausbildung zur Altenpflegefachperson habe ich die Pflege als einen tollen, fordernden, abwechlsungsreichen Beruf kennengelernt, aber auch schnell bemerkt, dass die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung des Berufs sehr gering ist. Die katastrophalen Personalsituationen und Rahmenbedingungen, die mir schon in der Ausbildung begegneten, möchte ich nun durch meine Mitwirkung bei der Jungen Pflege ändern.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Mein Ziel ist es, eine Plattform mitzugestalten, die den Austausch und die Vernetzung von Pflegenden unterstützt und fördert.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Als Mitglied der AG Junge Pflege bin ich ein Teil des Ganzen. Jeder bringt seine Stärken, Schwächen, Erfahrungen und Ideen ein, die zu einem großen Ganzen gebündelt werden. Diese Energie verwenden wir, um auf die zum Teil katastrophalen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Doch wir wollen nicht nur meckern, sondern auch anpacken. Nur so können wir etwas bewirken. Wenn wir es nicht tun, macht es keiner und das können wir nicht zulassen.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Ich engagiere mich in der AG Junge Pflege, weil ich mich zusammen mit anderen coolen Menschen gerne für eine bessere, professionelle Pflege einsetze!

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Segels chiffe

Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch
Und über sich Wolken und Sterne.
Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch
mit Herrenblick in die Ferne.

Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand
Wie trunkene Schmetterlinge.
Aber sie tragen von Land zu Land
Fürsorglich wertvolle Dinge.

Wie das im Wind liegt und sich wiegt,
Tauwebüberspannt durch die Wogen,
Da ist eine Kunst, die friedlich siegt,
Und ihr Fleiß ist nicht verlogen.

Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt. –
Natur gewordene Planken
Sind Segelschiffe. – Ihr Anblick erhellt
Und weitet unsre Gedanken.

Ich habe dich so lie b

Ich habe dich so lieb!
Ich würde dir ohne Bedenken
Eine Kachel aus meinem Ofen
Schenken.

Ich habe dir nichts getan.
Nun ist mir traurig zu Mut.
An den Hängen der Eisenbahn
Leuchtet der Ginster so gut.

Vorbei – verjährt –
Doch nimmer vergessen.
Ich reise.
Alles, was lange währt,
Ist leise.

Die Zeit entstellt
Alle Lebewesen.
Ein Hund bellt.
Er kann nicht lesen.
Er kann nicht schreiben.
Wir können nicht bleiben.

Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache
An einem Sieb.

Genau bese hn

Wenn man das zierlichste Näschen
Von seiner liebsten Braut
Durch ein Vergrößerungsgläschen
Näher beschaut,
Dann zeigen sich haarige Berge,
Daß einem graut.

War einmal ein Bumerang;
War ein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum – noch stundenlang –
Wartete auf Bumerang.

Ans prache eines Fremden an eine Geschminkte vom dem Wilberforcemonument

Guten Abend, schöne Unbekannte!
Es ist nachts halb zehn.
Würden Sie liebenswürdigerweise mit mir schlafen gehn?
Wer ich bin? -Sie meinen, wie ich heiße?
Liebes Kind, ich werde Sie belügen,
Denn ich schenke dir drei Pfund.
Denn ich küsse niemals auf den Mund.
Von uns beiden bin ich der Gescheitre.
Doch du darfst mich um drei weitre
Pfund betrügen.
Glaube mir, liebes Kind:
Wenn man einmal in Sansibar
Und in Tirol und im Gefängnis und in Kalkutta war,
Dann merkt man erst, daß man nicht weiß,
wie sonderbar Die Menschen sind.
Deine Ehre, zum Beispiel, ist nicht dasselbe
Wie bei Peter dem Großen L’honneur.-
Übrigens war ich -(Schenk mir das gelbe
Band!)- in Altona an der Elbe Schaufensterdekorateur.-
Hast du das Tuten gehört?
Das ist Wilson Line.
Wie? Ich sei angetrunken?
O nein, nein! Nein! Ich bin völlig besoffen und hundsgefährlich geistesgestört.
Aber sechs Pfund sind immer ein Risiko wert.
Wie du mißtrauisch neben mir gehst!
Wart nur, ich erzähle dir schnurrige Sachen.
Ich weiß: Du wirst lachen.
Ich weiß: Daß sie dich auch traurig machen.
Obwohl du sie gar nicht verstehst.
Und auch ich – Du wirst mir vertrauen – später in Hose und Hemd.
Mädchen wie du haben mir immer vertraut.
Ich bin etwas schief ins Leben gebaut.
Wo mir alles rätselvoll ist und fremd,
Da wohnt meine Mutter. -Quatsch!
Ich bitte dich: Sei recht laut!
Ich bin eine alte Kommode.
Oft mit Tinte oder Rotwein begossen;
Manchmal mit Fußtritten geschlossen.
Der wird kichern, der nach meinem Tode
Mein Geheimfach entdeckt.-
Ach Kind, wenn du ahntest, wie Kunitzburger Eierkuchen schmeckt!

Ich bin auch nicht richtig froh.
Ich habe auch kein richtiges Herz.
Ich bin nur ein kleiner, unanständiger Schalk.
Mein richtiges Herz. Das ist anderwärts,
irgendwo Im Muschelkalk.

Die Am eisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.

Die Kartenlegerin

Das Schiff war schon im Hafen leck.
Man besserte an dem Schaden.
Das Schiff hatte Fässer geladen
Und Passagiere im Zwischendeck.

Mittags stieg eine Negerin
In das Matrosenlogis.
Sie wäre Kartenlegerin,
Bedeutet sie.

„Two shillings“ – oder ein Kleidungsstück,
Sie zeigt auf wollene Sachen.
So eine weiss manchmal, wie man sein Glück
Kann machen.

Sie reden voreinander dumm,
Gaben der Alten zu saufen,
Drückten ihr lachend am Busen herum
Und liessen sie dann laufen.

Nachts hockte die alte, schwarze Kuh
An Deck zwischen Fässern und Tauen.
Vor ihr lag Kuttel Daddeldu
Dienstmüde und dachte an Frauen.

Da legte die Kartenlegerin
Die Karten, die ihn betrafen,
An Deck und murmelte vor sich hin.
Kuttel war eingeschlafen.

Sie murmelte Worte in den Wind.
Das Schiff fing an zu rollen.
Das Schiff und die Menschen darauf sind
Verschollen.

Gedicht in Bi-Sprache

Ibich habibebi dibich,
Lobittebi, sobi liebib.
Habist aubich dubi mibich
Liebib? Neibin, vebirgibib.
Nabin obidebir febirn,
Gobitt seibi dibir gubit.
Meibin Hebirz habit gebirn
Abin dibir gebirubiht.

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Einhellige Meinung hierzulande ist dagegen, dass eine anständige, leidlich ambitionierte Marathonvorbereitung mindestens drei bis vier Trainingseinheiten mit wenigstens 40 bis 50 Kilometern pro Woche umfassen sollte. Dass das unter dem Strich bei allen eventuellen Risiken die Gesundheit fördert, zeigen die Zahlen: Während etwa beim Berlin-Marathon die Todesrate durch Herzkomplikationen seit 1974 bei einem zu 157.000 angemeldeten Startern liegt, beträgt sie im Bevölkerungsdurchschnitt ein Vielfaches: Hier liegt sie bei etwa eins zu 800 bis eins zu 1000. Statistisch gesehen müsste man also ständig Marathon laufen, um das Risiko, an einem Herzanfall zu sterben, zu minimieren.

Denn: Die Erkenntnis, dass Läufer länger leben, ist inzwischen unumstritten. Eine Untersuchung der American Heart Association unter mehr als 250.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 71 Jahren zeigt beispielsweise, dass – wenn die Empfehlung, sich fast jeden Tag mindestens 30 Minuten „moderat“ zu bewegen, eingehalten wird – die Sterblichkeit im Beobachtungszeitraum um fast 30 Prozent sank.

Und betrachtet man plötzliche (Herz-)Todesfälle genauer, ereignen sich einer weiteren Studie zufolge knapp zehn Prozent im Haushalt, 16 Prozent beim Wandern, fünf Prozent auf der Toilette – aber nur knapp ein Prozent beim Laufen.

Eine Forschungsgruppe um Dr. Steven Blair von der University of South Carolina wiederum konnte in einer Langzeitstudie mit über 13.000 Teilnehmern (davon 3120 Frauen) zeigen, dass nach acht Jahren Beobachtungszeit die Personen mit der geringsten Herzkreislauf-Fitness eine um das Dreifache höhere Sterbequote aufwies als die Personengruppe mit der besten Fitness. Dass ein höherer Fitnessgrad sogar trotz Sünden wie Rauchen oder Beeinträchtigungen durch einen erhöhten Cholesterinspiegel oder Bluthochdruck das Sterberisiko senkt, ist ebenfalls durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Und noch ein weiterer Punkt spricht gegen die Horrorgeschichten von Marathonläufern, die regelmäßig auf der Wettkampfstrecke das Zeitliche segnen: Wohl nirgendwo sonst wachen so viele ausgebildete Ärzte, Helfer und Sanitäter über das Wohl der Läufer wie bei einer Großveranstaltung. Allein in Berlin werden Ende September rund 760 medizinische Kräfte die Strecke und das Ziel säumen, von verstärkten Mannschaften bei der Feuerwehr, in Krankenhäusern und so weiter einmal abgesehen.

In den letzten zehn Jahren ist hier beim Marathon kein Läufer mehr verstorben, man habe alle Sportler mit Problemen retten können, sagt Medizindirektor Brechtel. Das sieht beim privaten Laufvergnügen im Wald, wenn kein Krankenwagen oder Notarzt in greifbarer Nähe ist, ganz anders aus. Eine Studie aus Rhode Island aus den 80er-Jahren untersuchte Todesfälle bei Joggern. Das Risiko, während des Trainings aus dem Leben zu scheiden, lag hier bei etwa eins zu 15.000.

Davon abgesehen gilt das, was Lauf-Kolumnist Achim Achilles einmal schrieb, als nach dem Tod eines Läufers landauf, landab vor den vermeintlichen fatalen Gefahren geschrieben wurde, die jeder etwas ambitioniertere Jogger auf sich nähme: „Laufen ist gefährlich. Atmen auch. Wespe verschluckt, Stich in den Hals, ersticken, tot. Kann alles passieren. Muss aber nicht. Und wenn, dann ist es Schicksal.“

Der Beginn der nächsten Gruppe ist für Ende 2018 angedacht. Leitung: Gabriele Blankertz

Programm in drei Stufen: Grundlagen - Vertiefung - Praxis

Offener Meditationsabend 19:00 - 20:30 Uhr.

Im Dialog Veränderung gestalten, mit Verantwortung für eine gemeinsame Zukunft. deutsch/arabisch/englisch

Intro-Spektrum - das Spektrum in uns entdecken. Samstag 10:00 - 17:30 Uhr. Leitung: Nicole F. Brémond

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschule des Pestalozzi-Fröbel-Hauses besuchen, haben in der überwiegenden Mehrzahl den Wunsch, Erzieherin oder Erzieher zu werden und streben demzufolge nach erfolgreichem Abschluss der Fachoberschule für Sozialwesen den Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik am PFH an. Dieser Ausbildungsgang setzt vielfältige fachliche, soziale und methodische Kenntnisse voraus, vor allem aber die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Lernen und für das Lernen in der Gruppe zu übernehmen.

Die Fachoberschule bereitet auf die Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik des PFH vor. Der Bildungsgang dauert zwei Jahre und wird mit dem Erwerb der Fachhochschulreife abgeschlossen. Er umfasst die allgemeinbildenden Fächer Sozialkunde, Deutsch, Englisch, Sport, Mathematik, Biologie und die fachbezogenen Fächer Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Rechtskunde, sowie Praktika von je acht Wochen in den Bereichen Jugend- und Sozialwesen und Sozial- oder Gesundheitswesen.

+++ AKTUELL: Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Februar 2018 - ein Rückblick in Bildern +++

In die Fachoberschule werden Schülerinnen und Schüler, die die allgemeinbildende Schule mit dem Realschulabschluss beendet haben, aufgenommen. Die Fachoberschule dient dem Erwerb der Fachhochschulreife. In ihr sollen Kenntnisse, Arbeitsmethoden und Grundeinstellungen, die in allen Ausbildungen zu sozialen Berufen vorausgesetzt werden, erworben bzw. erweitert werden. Schwerpunkte der Fachoberschule sind:

  • Vermittlung der Grundprinzipien Ganzheitlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Systembezug
  • Theorie-Praxis-Verbund in den "berufsbezogenen Projekten" (in den Praktika im sozialpflegerischen und im sozialpädagogischen Bereich)
  • Ganzheitliche Unterrichtsmethoden
  • Die Förderung der Integration von Schüler/innen aus anderen Kulturen

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie anbei als PDF-Datei zum Downloaden.

Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten, dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.

Die Schulen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses bieten Studierenden, Lehrkräften und alllen Interessierten ein eigenes Portal im Internet. Die Plattform Lebendige Schule gibt viele Einblicke und Informationen rund um das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales
Karl-Schrader-Straße 7-8, Haus 1
10781 Berlin-Schöneberg

Schulleiterin: Annegret Lauffer
Sekretariat: Manuela Liehmann und Sylvia Rechel

Eingebettet zwischen Grunewald, Avus und einer städtischen Baumschule liegt das 19.000 m 2
große Gelände unseres Vereins, in dem wir Sport und Freikörperkultur miteinander verbinden.

Hauptattraktion ist ein Sportschwimmbecken (12,50 x 25,00 m groß) beheizt von Mai bis September.

Aber wir haben noch mehr zu bieten: Vier Tennisplätze, eine Beachvolleyballanlage, einen Pétanqueplatz, eine Übungsstätte für Leichtathletik, sieben Tischtennisplatten, eine Sauna, einen Kinderspielplatz, eine Jugendhütte und eine große Wiese, auf der sich Sonnenanbeter erholen oder auch Gymnastik treiben können.

Wir haben ca. 650 Mitglieder aller Altersgruppen, denn HELIOS ist ein familienorientierter Verein.

Die zentrale Kommunikationsstätte ist unser Bistro, in dem wir neben Essen und Trinken ein geselliges Miteinander pflegen. In den Sommermonaten (Mai – September) ist unser Bistro bei schönem Wetter fast täglich geöffnet. Für den großen und kleinen Hunger werden gute deutsche Küche und andere Leckereien angeboten.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Am 15. Mai 2018 findet um 18.00 Uhr im Audimax eine ehb.hilft Info-Veranstaltung statt. Mehr Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


Im Rahmen der Ringvorlesung Forschung, welche fester Bestandteil für die Masterstudierenden ist, werden aktuelle Forschungsprojekte der EHB vorgestellt. Der Masterstudiengang Leitung - Bildung - Diversität lädt herzlich alle Mitglieder der EHB zur Ringvorlesung ein! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.


Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft", finden vier Veranstaltungen an der EHB statt. Alle Mitglieder der EHB sind herzlich zu den Ringvorlesungen eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.

Der Haupteingang zum Gebäude F ist ab sofort und bis auf weiteres gesperrt. Ein Zugang ist nur über die Eingänge im Untergeschoss (Mensa und Parkplatz) möglich, darüber hinaus steht auch der Aufzug zur Verfügung. Einen Lageplan finden Sie hier.

Der vorliegende Handlungsleitfaden "Integration von geflüchteten Familien" wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Kompetenzteam "Frühe Bildung in der Familie" an der EHB erarbeitet und liegt nun in 2. überarbeiteter Auflage vor (Mai 2017). Er stellt Informationen bereit, wie Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.

Den Spieseplan finden Sie auf der Webseite vom studierendenWERK

Bewerben Sie sich zum Wintersemester 2018/19 bitte über unser Online-Portal.

An der EHB werden folgende Studiengänge angeboten:

Auf diesen Seiten stehen alle Informationen rund um das Studium bereit!

Die Kinderbetreuung an der EHB ist eine ergänzende Kurzzeitbetreuung, die Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kind(ern) im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren nutzen können.

Die EHB stellt ihren Studierenden zu verschiedenen Themenschwerpunkten individuelle Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Die EHB startet ab dem Sommersemester 2018 mit Office 365 als neues eLearning-System. Für die Übergangszeit bleibt die alte, EHB-interne E-Learning-Plattform, aktiviert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der eLearning-Seite der EHB.

Die Bibliothek ist in der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

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Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

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Matthias Woiczyk, Regional Business Manager, Johnson & Johnson Medical GmbH

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH.

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und Sprachproblemen. Ohne operative, plastische Korrektur beginnt für die betroffenen Menschen ein Leben in Ausgrenzung, Verunsicherung und Benachteiligung. Weiterlesen →

Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed

Ein Beitrag von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie.

Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“ vor. Dafür sind besondere Evaluationen erforderlich, die den Besonderheiten von Digital Health entsprechen. Die bisherigen Erfahrungen, beispielsweise mit dem Telemonitoring in der Herzmedizin, zeigen, dass die bestehenden Instrumente dafür untauglich sind. Weiterlesen →

Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH.

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver Zusammenarbeit mit den Patienten. Gut informierte und medizinisch bestens versorgte Patienten fühlen sich sicher. Das führt zu Vertrauen und Compliance. So entsteht Patientensicherheit. Weiterlesen →

Dr. Ingrid Völker, Kongressleiterin, WISO S. E. Consulting GmbH

Ein Beitrag von Dr. Ingrid Völker, Kongressleiterin und Geschäftsführerin, WISO S. E. Consulting.

Der Hauptstadtkongress steht in diesem Jahr unter dem Motto „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Denn Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache – der neue Bundesgesundheitsminister Jens Spahn steht dafür. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit seinem Lieblingsthema. Weiterlesen →

Knapp zwei Jahrzehnte Integrierte Versorgung bei der KNAPPSCHAFT– vom Modellprojekt zum Vorzeigemodell?

Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT

Ein Beitrag von Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT.

Gibt man bei Google die Begriffe „Integrierte Versorgung“ ein, landet man schnell bei einem Artikel, der diese als „Idee einer neuen sektorenübergreifenden Versorgungsform im Gesundheitswesen“ beschreibt, die „eine stärkere Vernetzung der verschiedenen Fachdisziplinen und Sektoren (Hausärzte, Fachärzte, Krankenhäuser)“ fördert, „um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern und gleichzeitig die Gesundheitskosten zu senken“ Weiterlesen →

Dr. med. Martin Deeken, Leiter des Brustzentrums Saar und Chefarzt der Frauenklinik, Krankenhaus Püttlingen

Ein Beitrag von Dr. med. Martin Deeken, Leiter des Brustzentrums Saar und Chefarzt der Frauenklinik, Krankenhaus Püttlingen.

Beim Brustkrebs untersuchen wir heutzutage operativ in der Achselhöhle, ob sich in den Lymphknoten bereits Metastasen gebildet haben. Es bleibt allerdings die Frage, ob wir diesen Eingriff durch die moderne Ultraschalldiagnostik ersetzen können Weiterlesen →

„ Tugend ist die Gesundheit der Seele. “

  • Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Ein gesunder Mensch ist auch nur ein Mensch,. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Mehr Liebe und weniger Valium sollten im. [Literaturzitate/Allgemein]

01.12.2017, 20:06 Uhr
[Ohne Titel].
Stephanie: Hallo ich suche dringend ein Zitat. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?.

Mittlerweile liegen zum Projekt folgende Ergebnisse vor:

Personalangelegenheiten, Bewirtschaftung des Stellenplans

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Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute.
Klinge, kleines Weihnachtslied,
kling hinaus ins Weite!

Kling hinaus bis an das Haus,
wo die schönen Blumen spriessen.
Wenn du grosse Kinderaugen schaust,
lass sie herzlich von mir grüssen.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Weihnachtszeit
Zauberwelt
Glitzerkugeln
Flockenflaum
Kindertraum
Augen kugeln
Lichterglanz
Stiller Tanz
Zauberwelt
Weihnachtszeit.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Wieviel Liebe kann erst werden,
wenn man sie einfach weitergibt.
Ein paar liebe Worte, Freude leben,
ein Lächeln, ein Auge, das dich sieht.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäfltich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Durch Staunen strahlt ein heilig Licht,
es möge stets ein Zeichen sein.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) gratis genutzt werden.

Glück ist ein Kinderlachen
im Zauber von Kerzenlicht.

Lass die Zeit nur flüchten, stürmen:
Bange nicht, denn einer ist,
Der dich lieben wird und schirmen,
Wenn dich alles einst vergisst.

(David Goldfeld, 1904-1942, österr. Dichter)

Jetzt scheint der Mond die ganze Nacht.
Er hat sich still und heimlich
vom Himmel losgemacht.
Was er möchte, das ist viel.
Sing ganz feierlich
ein schönes Lied auf ihn.

Wenn Flocken leise tanzen
und Kerzen sich erfreuen,
möcht' ich dir Weihnachtsgrüsse
in den Schnee stanzen
und mich mit dir am Leben freuen.

Ewigkeit, du ruheloses Glück,
reich uns die Hand, die Hand ein Stück,
damit die Wünsche schlafen gehen.

Der Himmel zündet uns die hellsten Sterne,
das Dunkle in uns schwindet und leiser wird das Jahr.
Weihnachtliche Grüsse send' ich aus der Ferne
und wünsche alles Gute für das nächste Jahr.

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Alle Jahre kommt ja wieder
die liebe Weihnachtszeit daher.
Wo nehme ich nur neue Grüsse,
und neue Weihnachtswünsche her?

Ich sing ein kleines Lied
dir in dein Herz hinein.
Es grüsst dich ganz ganz lieb
und wünscht dir so viel Fröhlichkeit.

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Ein Weihnachtsgrüsschen hauch ich zart
durch die flockenreiche Nacht.
Dass auch im neuen Jahr
stets ein Zauber über deiner Seele wacht.

Ich wünsche dir eine besinnliche aber auch fröhliche Weihnachtszeit sowie einen zuversichtlichen Start in das neue Jahr. Danke für deine Freundschaft. Sie ist Gold wert.

Leise rieselt der Schnee. die Kerzen knistern fröhlich am bunt geschmückten Baum. Endlich, Weihnachten ist da! Ich wünsche dir schöne Feiertage im Kreise deiner Familie, eine besinnliche und entspannte Zeit und für das neue Jahr Glück und Erfolg.

In grosse Kinderaugen schauen und staunen, wenn die Kleinen Ihre Faszination zeigen. Was kann es Schöneres geben. Ich wünsche dir und deiner Familie eine festliche Zeit, fröhliche grosse Kinderaugen und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Liebe. Danke für deine Treue.