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The ecological rationality of heuristics. Summerschool Uncertainty Quantification, Berlin, September 2016.

Helping health professionals and patients to make sense of health statistics. Opening Lecture, 14th International Conference on Communication in Healthcare (ICCH). Heidelberg, September 2016.

The ecological rationality of heuristics. Keynote, First International Rationality Summer Institute. Aurich, September 2016

Die Kunst der richtigen Entscheidung. Management Circle, Frankfurt, Juli 2016.

Dare to know: Decisions in uncertainty. Keynote, DARE Conference, Templepatrick, Northern Ireland, Juli 2016.

Intuition und Führung. Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband, Stuttgart, Juni 2016.

Homo heuristicus: Decision making under uncertainty. Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology. Berlin, Juni 2016.

Hirn und Herz: Wie entscheiden wir intuitive und risikokompetent? Corporate Risk Minds, Berlin, Juni 2016.

Die Kunst des Entscheidens – Intuition und Führung. MTU Aero Engines AG, Bad Gögging, Juni 2016.

Wie schaffen wir Bildungsgerechtigkeit und Chancen für alle? Gerechtigkeitskongress, Berlin, Juni 2016.

Wohin führt digitales Nudging? Volkswagen-Stiftung, Hannover, Juni 2016.

Risiko – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Volksbanken und Raiffeisenbanken. Itzehoe, Juni 2016.

Risiko – wie man richtige Entscheidungen trifft. Bonner Akademisches Seminar. Bonn, Juni 2016.

Risikokompetenz – Wie trifft man gute Entscheidungen? Medizin 4.0. Charité, Schleyer- und Nixdorf-Stiftung. Berlin, Juni 2016.

Nudging – die Macht des Staates in der Entscheidungsfindung des Bürgers. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Humboldt Universität Berlin, Juni 2016.

Entscheiden in Zeiten der Ungewissheit. NORD LB, Hannover, Mai 2016

Warum Dick nicht Doof machen und Gen-Mais nicht tötet. Urania, Berlin, Mai 2016.

Die Kunst der Risikokommunikation. School of Business and Economics, Humboldt Universität Berlin, Mai 2016.

Risiko- und Gesundheitskompetenz. Helsana, Zürich, Mai 2016.

Homo heuristicus: Decision making under uncertainty. Keynote, Interdisciplinary Research Symposium, "Exploring Ignorance". Graduate School of Decision Sciences, Universität Konstanz, Mai 2016.

Behavior and risk. Capital Fund Management, Paris, Mai 2016.

Kopf und Bauch – Wie man die richtige Entscheidung trifft. DG HYP, Düsseldorf, Mai 2016.

Digitale Revolution: Wohin führt uns die aktuelle Entwicklung? Friedrich-Naumann-Stiftung, Berlin, Mai 2016.

Professionalität –mehr als nur Können. Diskussionsrunde, Jahrestagung Raiffeisengruppe Niederösterreich-Wien. Wien, Mai 2016.

Das Digital-Manifest. ARTE TV: Wider die Herrschaft der Algorithmen! Wie bekommen wir die Kontrolle zurück. re:publica, Berlin, Mai 2016.

Fallstricke der Statistik. Wissenschaftskolleg für Journalisten der Leopoldina und Robert Bosch Stiftung, Berlin, April 2016.

Kopf und Bauch – Wie man die richtige Entscheidung trifft. DG HYP, Berlin, April 2016.

Intuition und Führung. Keynote, Kongress der Deutschen Marktforschung. Berlin, April 2016.

Vom Umgang mit Risiko und Unsicherheit. Deutsche Forschungsgemeinschaft. Staatsbibliothek München, April 2016.

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Hier finden Sie zahlreiche Fonds­berichte und Unter­suchungen aus Finanztest. Wenn Sie den Produktfinder frei­schalten, sind die Texte inklusive.

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Fonds und ETF – und zu den Möglich­keiten, die der Produktfinder bietet.

ETF sind börsen­gehandelte Fonds, die meist einen Index abbilden – zum Beispiel den deutschen Aktien­index Dax. Die Fonds entwickeln sich ungefähr so wie der Index, weder besser noch schlechter. Für Anleger, die eine einfache, bequeme Geld­anlage suchen, sind ETF daher gut geeignet. ETF sind zudem vergleichs­weise günstig, weil sie den Index nur nach­bilden. Aktiv gemanagte Fonds kosten mehr, weil sie viel aufwendiger sind: Fonds­manager bestü­cken das Portfolio aus Einzel­werten, die sie aussuchen, beob­achten und der Markt­situation anpassen müssen. Anleger können mit aktiv gemanagten Fonds besser, aber auch schlechter abschneiden als der vom Index abge­bildete Markt. Ist ein ETF typisch für den Markt, den er abbildet, ist er aus Sicht von Finanztest für Anleger erste Wahl.

Als Basis­anlage empfehlen die Experten von Finanztest ETF auf den Welt­aktien­index MSCI World. Er enthält eine breite Streuung von Aktien aus vielen verschiedenen Ländern und Branchen. Anleger finden ETF auf den MSCI World und empfehlens­werte aktiv gemanagte Welt­fonds in der Fonds­gruppe Aktienfonds Welt. Ebenfalls eine gute Basis­anlage bieten ETF und aktiv gemanagte Fonds aus der Gruppe Aktienfonds Europa. Markt­typische ETF beziehen sich entweder auf den Index MSCI Europa oder den Stoxx Europe 600.

Unsere Tipps zur Beimischung

Aktienfonds Deutschland sollten nicht zur Basis­anlage, sondern nur zur Beimischung verwendet werden. Anleger, die auf der Suche nach ETF für diesen Markt sind, wählen für ein markt­breites Investment entweder den Dax oder den Index MSCI Germany. Indizes wie der MDax, der TechDax oder der SDax enthalten vor allem mitt­lere und kleinere Unternehmen. Infos zu solchen Fonds finden Anleger in der Gruppe Aktienfonds Small & Mid Cap Deutschland. Beliebt als Beimischung sind Aktienfonds, die welt­weit in Schwellenländer investieren. Sie sind riskanter als Fonds, die nur in Industrienationen unterwegs sind. Auch in der Gruppe der Aktienfonds Schwellenländer haben Anleger die Wahl zwischen ETF und aktiv gemanagten Fonds.

Unsere Tipps zum Stabilitäts­baustein

Als Stabilitäts­baustein eignen sich Rentenfonds – allerdings nur solche, die in Anleihen investieren, die auf Euro lauten. Fonds mit Anleihen auf fremde Währungen wie Dollar, Schweizer Franken oder britische Pfund sind für diese Zwecke nicht zu empfehlen, weil sie ein Währungs­risiko bergen. Anleger finden geeignete Fonds im Produktfinder Fonds in den Gruppen Rentenfonds Euro und Rentenfonds Staatsanleihen Euro. Auch offene Immobilienfonds werden als Stabilitäts­anker geschätzt – auch wenn sie das nicht unbe­dingt sind. Zwar haben zahlreiche Fonds über Jahr­zehnte solide Erträge erwirt­schaftet, doch ist die Branche vor Krisen nicht gefeit. Die Experten von Finanztest raten daher, offene Immobilienfonds dem Depot lediglich beizumischen.

Verkaufs­schlager Misch­fonds mit Schwächen

In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:

Anlegen mit ökologischem und ethischem Anspruch

Der Produktfinder zeigt außerdem Fonds mit ökologischem und ethischem Anspruch. Anleger können ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und zum Beispiel Investments in Kohle- und Ölkonzerne vermeiden, Atom­kraft, Kinder­arbeit und Rüstungs­geschäfte ausschließen.

Für den perfekten Start in den Tag: Der Yoga Sonnengruß

Sportler-Pancakes zum Frühstück: viel Eiweiß & viel Energie für den Tag

Ist Sport in der Schwangerschaft ungesund? Wir haben die Antwort!

Eine Auswahl kurzer Gedichte für die Glückwunschkarte
und zum Vortragen zur Gratulation für jedes Alter

Alles Gute und viel Glück,
Blumen, Kerzen, Tortenstück,
nette Gäste, Spaß und Sekt,
so ist ein schöner Tag perfekt!

An diesem Tage denke ich
in ganz besonderer Art an Dich:
Auf jedem Weg, zu allen Zeiten,
möge Gottes Segen Dich begleiten!

Auf einem Zweig drei Vöglein singen,
sie sollen dir drei Wünsche bringen.
Der erste Wunsch zu jeder Zeit,
Gesundheit, Freude und Fröhlichkeit.
Der zweite Wunsch, ganz klipp und klar,
viel Glück im neuen Lebensjahr.
Der dritte Wunsch, es soll auf Erden,
was man sich wünscht erfüllt auch werden.

Der Tag sei festlich heiter,
vergnügt und voller Glück –
so leb’ noch viele Jahre weiter
und denk an Schönes nur zurück.

Eingereicht von Katrin Waldemar

Des Herzens Wünsche sag ich ungelogen,
sie sind nicht an den Haaren hergezogen.
Mag sich auch Unglück blicken lassen:
Dich mög es nie am Kragen fassen!

Du sollst leben soviel Jahre,
wie der Fuchs am Schwanz hat Haare.

Glückwunsch! Jeder Tag im Leben
sei von Glück und Glanz umgeben;
rundherum sei alles heiter
und so weiter und so weiter!

Heitere Tage, frohe Stunden,
viel Erfolg mit Glück verbunden,
stets Gesundheit, Sinn zum Scherzen –
dieser Wunsch heut' kommt von Herzen.

Hoch lebe das Geburtstagskind
und froh in allen Jahren.
Nur Menschen, die stets fröhlich sind,
wird Gutes widerfahren!

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Die Kastration des Rüden ist natürlich ein Eingriff in den Körper und als solcher mit - wenn auch meist geringfügigen - Leiden und Risiken verbunden. Sie sollte daher nicht unnötig durchgeführt werden. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Die Auswirkungen sind viel enger begrenzt, als gemeinhin angenommen wird. Eine Kastration ersetzt nicht die richtige Sozialisation, Erziehung und verhaltensgerechte Haltung des Hundes. Sie ersetzt, wenn erst einmal Probleme aufgetreten sind, auch selten eine Verhaltenstherapie. Sie kann sich aber im Einzelfall für das betroffene Tier und dessen gesamte Umgebung sehr positiv auswirken, wenn sie nach sorgfältiger Diagnosestellung erfolgt.

In Zweifelsfällen lässt sich die Wirkung durch eine vorübergehende chemische Kastration mit Antiandrogenen weitestgehend imitieren. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Diese hält ca. drei bis vier Wochen an. Die Gabe von Antiandrogenen kann daher als Hilfsmittel zur Diagnoseabsicherung und als Entscheidungshilfe für die Besitzer herangezogen werden. Sei es vielleicht auch nur, um den Zweifler oder überzeugten Kastrationsgegner zu beweisen, dass der kastrierte Rüde weder Jagdtrieb noch Wach- und Schutzverhalten einbüßt und sich auf der Hundewiese auch nicht von jedem Zwergdackel dominieren und besteigen lässt. Denn trotz aller rationalen Argumente für und gegen die Kastration, ausschlaggebend für die Entscheidung des Besitzers ist doch meist die emotionale Seite. Wenn das Problemverhalten erfolgreich reduziert wird und der Rüde trotzdem noch "seinen Mann steht", kann Mann der Kastration seines Hundes wesentlich leichter zustimmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kastration des Rüden als alleinige Maßnahme nur in wenigen Fällen eine Lösung für Verhaltensprobleme darstellt. Sie ist aber als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Verhaltenstherapie bei geschlechtsspezifischen Problemverhaltensweisen oft sinnvoll und notwendig.

Die routinemäßige Kastration von Rüden führt zwar nicht zu negativen Verhaltensänderungen, bringt aber auch keine wesentlichen Vorteile. Sie ist daher aus ethologischer Sicht nicht zu begründen. Da die meisten in Deutschland gehaltenen Rüden keinen unkontrollierten Freigang haben, ist das Argument der Populationskontrolle bei uns nicht stichhaltig.

Bei eindeutiger medizinischer oder verhaltensmäßiger Indikation spricht allerdings aus der Sicht der Verhaltenstherapie auch nichts gegen eine Kastration.

© Dr. Christiane Quandt, 1998

Der Artikel erschien u. a. in Der Retriever, Mitgliederzeitschrift des Deutschen Retrieverclubs, Heft 3/1998. Die Wiedergabe erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

In der DRC-Clubzeitschrift erschien im Mai 2011 ein ausführlicher Artikel über das Für und Wider der Kastration bei Rüde und Hündin.

Wir, die Mitglieder der bundesweiten Arbeitsgruppen Junge Pflege

… sind SchülerInnen und StudentInnen der Pflegeberufe bzw. frisch examinierte Pflegefachpersonen.

… sind Mitglieder im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe DBfK – der größten Interessensvertretung für Beschäftigte der Alten-, Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege in Deutschland.

Wir setzen uns regional und bundesweit für die Ideen und Bedürfnisse der zukünftigen professionell Pflegenden ein. Wir leben gemeinsamen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Wir reden, lachen, denken, stecken uns eigene Ziele, planen Projekte und organisieren Veranstaltungen.

Wir schreiben PflegeZUKUNFT.

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Komm zur Junge Pflege, bring deine Wünsche ein, lerne neue Leute kennen, engagiere dich und lass uns gemeinsam etwas verändern. Zeig uns was dir wichtig ist.

Die Junge Pflege ist ein Bündnis von beruflich Pflegenden, Auszubildenden und Studierenden, die zum beruflichen und fachlichen Austausch zusammenkommen.

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Die Unzufriedenheit im Pflegebereich ist groß und die enorm große Belastung zu spüren. Allein die Mitgliedschaft in einem Berufsverband finde ich gerade deshalb sehr wichtig. Die aktive Mitgliedschaft bei der Jungen Pflege macht Spaß und bietet viel Möglichkeit zum Austausch. Vor allem politische Aktionen interessieren mich dabei, denn hier hat man das Gefühl an den Wurzeln etwas bewegen zu können.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Besonders wichtig sind mir Rechte und der Umgang mit Auszubildenden und Studieren in der Pflege, da hier Weichen für die Zukunft gestellt werden. Berufspolitisches Interesse muss schon in der Ausbildung geweckt werden, um selbstbewusste, unabhängige Pflegekräfte zu bekommen, die sich wehren können!

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Es ist toll, dass es einen Ort gibt, an dem man seine Kreativität, seine Gedanken, Ideen, Lösungen und Projekte in einer motivierten Gruppe von Gleichgesinnten gemeinsam entwickeln kann.

Wie bereits Agnes Karll sagte: „Aber wer soll denn unseren Beruf aufbauen, wenn wir es nicht selbst tun. Wir haben kein Recht zu verlangen, dass andere es tun.“ Genauso sieht es aus - und das ist der Grund, warum ich dabei bin!

Mitglied in der AG Junge Pflege Nordwest

Ich bin Nina, arbeite schon seit ein paar Jahren als Gesundheits- und Krankenpflegerin in Berlin. Bei der AG Junge Pflege vom DBfK Nordost engagiere ich mich um die Zukunft der Pflege aktiv mit zu gestalten, mehr über politische Arbeit zu erfahren und mich mit anderen engagierten jungen Pflegekräften zu vernetzen!

Ich bin über die Aktion "Pflege am Boden" zur Berufspolitik gekommen. In meiner Ausbildung zur Altenpflegefachperson habe ich die Pflege als einen tollen, fordernden, abwechlsungsreichen Beruf kennengelernt, aber auch schnell bemerkt, dass die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung des Berufs sehr gering ist. Die katastrophalen Personalsituationen und Rahmenbedingungen, die mir schon in der Ausbildung begegneten, möchte ich nun durch meine Mitwirkung bei der Jungen Pflege ändern.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Mein Ziel ist es, eine Plattform mitzugestalten, die den Austausch und die Vernetzung von Pflegenden unterstützt und fördert.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Als Mitglied der AG Junge Pflege bin ich ein Teil des Ganzen. Jeder bringt seine Stärken, Schwächen, Erfahrungen und Ideen ein, die zu einem großen Ganzen gebündelt werden. Diese Energie verwenden wir, um auf die zum Teil katastrophalen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Doch wir wollen nicht nur meckern, sondern auch anpacken. Nur so können wir etwas bewirken. Wenn wir es nicht tun, macht es keiner und das können wir nicht zulassen.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Ich engagiere mich in der AG Junge Pflege, weil ich mich zusammen mit anderen coolen Menschen gerne für eine bessere, professionelle Pflege einsetze!

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Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Johannes Wessels, kündigte an, alles dafür zu tun, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.

Zukünftig soll es durch Omics-Technologien weniger Tierversuche geben.

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Suchen Sie eine spannende Tätigkeit in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen? Dann bewerben Sie sich bei uns zur Verstärkung unseres sympathischen Pflegeteams auf der allgemeinen Chirurgie / Viszeral Chirurgie nach Vereinbarung als

In Ihrer Funktion sind Sie in Zusammenarbeit mit den dipl. Pflegefachpersonen verantwortlich für eine professionelle Pflege und Betreuung unserer chirurgischen Patientinnen und Patienten. Durch die Übernahme von Aufgaben in den Bereichen Pflege und Medizinal-Technik unterstützen Sie das diplomierte Pflegepersonal bei der Umsetzung der Pflegeplanung. Sie sorgen selbstständig für ein sauberes und ordentliches Umfeld, damit sich unsere Patienten sowie deren Angehörige und Besucher im Spital möglichst wohl fühlen und gut zurechtfinden

Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/-mann Gesundheit und bringen bereits erste Erfahrungen im Akutspital mit. Fachkompetenz, Flexibilität sowie Belastbarkeit sind Voraussetzungen um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden. Sie sind Veränderungen gegenüber aufgeschlossen, bringen sich aktiv in die Teamarbeit ein und helfen mit, einen reibungslosen Stationsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Es erwarten Sie abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben in kompetenten Pflegeteams und ein wertschätzendes Arbeitsklima. Eine sorgfältige Einführung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Anlässlich eines Einblicktages, haben Sie die Möglichkeit diesen vielfältigen Arbeitsplatz persönlich kennenzulernen. Zudem bieten wir unseren Mitarbeitenden ein breites Fort- und Weiterbildungsangebot sowie gezielte Beratung und Unterstützung durch Fachpersonen. Die umfassende betriebliche Gesundheitsförderung leistet einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden.

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Frau Beatrice Bäbler, Leiterin Pflege Chirurgie, 056 486 30 15.

Wir freuen uns über Ihre Onlinebewerbung! Bewerbungen die per Post eingehen werden selbstverständlich berücksichtigt, jedoch nicht retourniert.

Kantonsspital Baden AG
Alessandra Huddlestone
Human Resources

Pilze sind kohlenstoffheterotrophe Lebewesen, das heißt, sie sind, wie die Tiere, auf organische Verbindungen als Energielieferanten angewiesen, die vorher von grünen Pflanzen synthetisiert worden sind. Als saprobische Organismen beziehen sie die notwendigen Kohlenstoffverbindungen aus organischen Rückständen, d. h. toten Tieren und Pflanzen. Ihr Anteil an der Biomasse der Erde wurde auf ca. 25% geschätzt. Zusammen mit den Bakterien sind sie für den Abbau von abgestorbener Biomasse verantwortlich.

Pilze gedeihen in wäßrigem Medium oder in feuchter Umgebung, besonders die höher entwickelten Formen auch in relativ trockenem Milieu. Die Intensität des Pilzwachstums hängt unter anderem von der Nährstoffkonzentration ab. Es gibt ca. 250 000 bekannte Pilze und nur ein kleiner Teil davon ist unter bestimmten Bedingungen schädlich für den Menschen. Im menschlichen Körper können Pilze ebenfalls vorkommen. Das darf aber auf keinen Fall toleriert werden, sondern ist als krankhaft anzusehen und zu behandeln.

„Schimmelpilze“ sind keine wissenschaftlich systematische Einheit. Es sind Pilze ohne auffällige Fruchtkörper die normalerweise keine Sproßzellen ausbilden, wie das die Hefepilze tun.

Die in Innenräumen vorkommenden Pilze gehören bis auf ein paar Ausnahmen zur Klasse der Fungi imperfecti. Ihre Wachstumszyklen und ihr Verhalten in Innenräumen ist noch wenig erforscht. Die Diskussion über Schimmelpilzbefall in Innenräumen hat in den letzten Jahren zugenommen. Feuchtigkeit, die nach Unterschreitung der Taupunktstemperatur in liquider Form an Oberflächen auftritt, ist eine zwingend notwendige Grundvoraussetzung für das mikrobielle Wachstum. Hineingelüftete Schimmelpilzsporen aus der Außenluft wachsen auf durchfeuchteten Baumaterialien innerhalb von 3-4 Tagen. Durch Tapete, Kleber, Anstrichfarben und Putz sind genügend Kohlenstoff- und Stickstoffquellen als Substrate vorhanden.

Wie lange und wieviel Feuchtigkeit muss es sein?

  • Sporenkeimung beginnt nach 12 Stunden und das Wachstum nach 24 Stunden
  • Schon 70% relative Luftfeuchtigkeit sind ausreichend für Wachstum
Das Schimmelpilzwachstum in Gebäuden mit den sich daraus ergebenden gesundheitlichen Gefährdungen der Bewohner ist ohne vorliegende Feuchtebelastung nicht möglich. So wird verständlich, daß eine große Anzahl epidemiologische Studien der jüngsten Zeit einen Zusammenhang zwischen Feuchtebelastung und Schimmelpilzwachstum in Innenräumen einerseits und dem zunehmenden Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden andererseits aufzeigen.

Pilze und Bakterien kommen überall in der Umwelt vor und werden unter normalen Bedingungen ohne auffallende Reaktionen vom menschlichen Organismus toleriert. Bei stärkerer Exposition lassen sich jedoch verschiedene Effekte wie Infektionen (Mykose), Vergiftungen (Mykotoxikose) und allergische Sensibilisierung (mykogene Allergie) beobachten.

Über die genauen Zusammenhänge und Wirkungsmechanismen besteht weiter großer Erkenntnisbedarf. Das Gebiet der allergenen Wirkung von Schimmelpilzen wird schon seit Jahrzehnten untersucht, trotzdem sind die Kenntnisse hier noch sehr lückenhaft. Dies liegt unter anderem daran, dass Schimmelpilzmessungen oft nur unvollständige Informationen liefern und die Ergebnisse sehr stark von der verwendeten Methode abhängen.

Die Gesundheitsgefahr durch inhalativ aufgenommene Mykotoxine wurde erst viel später erkannt, inzwischen wird ihr eine große Bedeutung beigemessen. (Johanning et al. 1996, Sorensen 1987)

Berichte über allergische Reaktionen auf Pilze reichen bis ins 18.Jahrhundert zurück. Die wichtigsten Allergene werden von saprophytischen (microfungi) Pilzgattungen wie Mucor, Rhizopus, Cladosporium und Aspergillus gebildet.

Angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden, eigentlich unschädlichen Substanzen, die als Allergen erkannt werden. Eine Allergie entwickelt sich unabhängig vom jeweiligen Typ der Allergie in drei Phasen:

  1. klinisch stummer Erstkontakt
    in einer Sensibilisierungsphase, die Tage bis mehrere Jahre dauern kann, verläuft subklinisch und läßt sich nur über allergenspezifische IgE-Antikörper in der Haut und im Serum erkennen.
  2. Auslösephase
    erneuter Kontakt an den allergisierten Organsystemen (Haut, Bindehäute der Augen, Nasen-Rachen-und Bronchialschleimhaut, Magen-Darm-Trakt).
  3. Die Unterhaltung bzw Chronifizierung
    Allergien werden unterteilt in drei überwiegend durch humorale Faktoren unterhaltene Frühreaktionen (Allergien Typ I-III) und eine zellulär vermittlelte Spätreaktion (Typ IV-Allergie). Die Formen sind nicht isoliert voneinander, sondern können zum Teil parallel oder ineinander übergehend verlaufen.
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genetische Faktoren:

  • Atopie: Disposition zur überschießenden Bildung von Gesamt-IgE sowie deren Fixierung besonders an Mastzellen und basophile Granulozyten der Haut und Schleimhaut.
  • Verminderte Aktivität der Suppressorzellen,
  • HLA-assoziierte allergische Reaktionsbereitschaft (HLA= human leucocyte antigen system= komplexes System von Gewebeantigenen). Das HLA-System spielt eine wichtige Rolle bei immunologischen Abwehrreaktionen, speziell beim Erkennen von „Selbst“ und „Nichtselbst“.

nicht erbliche Faktoren:

  • intensive Allergenexposition (aufgezwungene Allergie)
  • erhöhte Permeabilität der Haut- und Schleimhautbarriere durch bakterielle und virale Infekte oder chemische Irritation (auch: Passivrauchen)
  • veränderte Reaktionsbereitschaft von Mastzellen, Monozyten, basopilen und eosinophilen Granulozyten besonders bei chronischem Verlauf der Typ- I- Allergie
  • psychische Faktoren bei der allergenspezifischen Sensibilisierung und aktuellen Reaktionsbereitschaft

Die Symptome entwickeln sich unter Vermittlung von IgE-Antikörper unter Freisetzung verschiedener Mediatoren wie Histamin, Leukotrienen, Prostaglandinen aus Basophilen und Mastzellen. Bei der Typ I - Allergie führt der Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz innerhalb von wenigen Sekunden (Insektenstich), Minuten (Hausstaub, Schimmel, Pollen) oder auch einer halben Stunde (Nahrungsmittel) zu Symtomen wie Ausschlag, Schleimhautschwellungen, Bindehautentzündungen (Konjunktivitis), Rhinitis allergica (allergischer Schnupfen), Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen), hyperreaktives Bronchialsystem, Kreislaufstörungen, Atemnot bis hin zum allergischen Asthma.

Zu den Schimmelpilzen, die Inhalationsallergien (allergische IgE-vermittelte Typ I-Reaktion) hervorrufen können, gehören Zygomyceten, Ascomyceten, Basidiomyceten und Deuteromyceten.

Der Nachweis erfolgt über RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test) oder Intrakutantest (Prick-Test).

RAST: Radio-Immunassay zur quantitativen Bestimmung von allergenspezifischem IgE im Serum (Serumprobe wird mit an Trägermaterial gebundenem Testantigen inkubiert; die sich bildenden Immunkomplexe werden mit radioaktiv markierten Anti-IgE-Antikörpern nachgewiesen; die Serumkonzentration ist proportional der Strahlungsintensität der trägerfixierten Immunkomplexe)

Aus Antigenen und Antikörpern (IgG, IgM) bilden sich Gewebeständige oder zirkulierende Immunkomplexe. Bei der Phagozytose durch Granulozyten werden gewebeschädigende Enzyme freigesetzt.

Als selten auftretende Erkrankung sind die exogen-allergische Alveolitis (EAA) zu nennen. Sie gehört zu den IgG- und IgM- vermittelten Typ III-Reaktionen, die vor allem durch thermophile Actinomyceten, Schimmelpilze, Vogelfedern und Proteine von Insekten und Schalentieren hervorgerufen wird. Die inhalative Typ III-Allergie tritt bei der „Vogelhalterlunge„ (z.B. Ziervögel in der Wohnung), der Befeuchterlunge (z.B. durch Luftbefeuchter in Wohnungen und Klimaanlagen in Großraumbüros) und bei der Farmerlunge (z.B. thermophile Actinomycetenbelastung in der Landwirtschaft) auf.

Nach Allergenexposition kommt es zu Husten, Schüttelfrost, Fieber, zunehmender Atemnot. Bei chronischem Verlauf kann sie in eine Lungenfibrose übergehen, einem bindegewebig narbigen Umbau des Lungengerüsts, der zu einer restriktiven Ventilationsstörung führt.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Bosch, Stuttgart, Februar 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. XI. Kongress für Familienunternehmen, Universität Witten-Herdecke, Februar 2009

Gefühltes Risiko. Deutsches Museum München, Januar 2009.

Risk perception and medical decision making. Keynote, Psychology and Health Lecture Series, University of Utrecht, Dezember 2008.

Intuition: The intelligence of the unconscious. Keynote, University of Zagrab, Croatia, Dezember 2008.

Das Einmaleins der Skepsis. XXX. Medizinisches Kolloquium, Bayer. Leverkusen, Deember 2008.

Transparenz und Entscheidungskompetenz: Sind Versicherte, Patienten und Ärzte fit für den Wettbewerb? Novartis Querdenkerfrühstück. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Alexander-von-Humboldstiftung. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Morningstar Investment Konferenz. Wiesbaden, November 2008.

Comments on Hammond’s Peacemaking between coherence and correspondence. 24nd Annual International Meeting of the Brunswik Society. Chicago, November 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. La Ciudad de las Ideas. Puebla, Mexico, November 2008.

Principles or rational, intuitive, and careful decision making. Wintershall Executives Meeting. Kassel, Oktober 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Worlddidac. Basel, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Private Universität Lichtenstein. Oktober 2008.

Die Reaktion von Menschen auf Terroranschläge. Internationales Symposium des Bundeskriminalamts Wiebaden. Magdeburg, Oktober 2008.

Wie können junge Menschen besser auf eine moderne technologische Welt vorbeteitet werden? Expertenkommision “Familie” der Bertelsmann Stiftung, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen und Kommunikation. Eclat AG, Erlenbach, Switzerland, Oktober 2008.

Gut feelings: Short cuts to better decision making. Public Lecture. London School of Economics, Oktober 2008.

Risiko-Kommunikation. 8. Münchener Wissenschaftstage, Universität München, Oktober 2008.

Ratio contra Intuition. KPMG Unternehmer Forum München, Oktober 2008.

Mindful and mindless statistics. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The evolution of statistical thinking. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The rationality of heuristics: Ignoring information for better decisions. Westminster Business School, London. September 2008.

Helping doctors understanding screening tests. International Congress of Psychology, Berlin, Juli 2008.

The role of intuition in decision. “Original Brunswik” Meeting, Landau, Juli 2008.

Helping doctors and patients understanding health statistics. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

Die Illusion der Gewissheit und die Kunst der Risikokommunikation. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juli 2008.

Intuition: The intelligenz of the unconscious. Summer School Milano, Catholic University, Juli 2008.

Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Hochschule für Philosophie, München, Juni 2008.

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Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

„Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

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Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Speed, Gras, Eve, Kitty, Crystal, Liquid X, Mormonentee - was so harmlos klingt, ist alles andere als ungefährlich. Illegale Drogen wie Ecstasy, Heroin oder Kokain sind beliebte Stimmungsmacher, die auf Partys und im Alltag den begehrten Kick verschaffen oder als Fluchtmöglichkeit aus einem problematischen Alltag dienen. Auf Dauer fügen Drogen aber dem Körper, Geist und der Seele schwere Schäden zu.

Von Drogensucht (korrekter: Drogenabhängigkeit) sprechen Experten, wenn jemand psychisch oder aber körperlich und psychisch von einem Suchtmittel abhängig ist und dieses mehr oder weniger häufig konsumiert. Mit Suchtmittel sind psychoaktive Substanzen gemeint, die das zentrale Nervensystem (ZNS) beeinflussen, also Rückenmark und Gehirn. Das unstillbare, starke Verlangen von Süchtigen nach einer bestimmten Droge nennen Mediziner "Craving".

Manche Drogenabhängige haben gleich mehrere "Süchte". Wenn jemand von mindestens drei verschiedenen psychoaktiven Substanzen abhängig ist (zum Beispiel illegale Drogen, Nikotin und Alkohol), liegt eine so genannte Polytoxikomanie (Mehrfachabhängigkeit) vor.

Illegale Drogen wie Kokain, Cannabis und Amphetamine erzeugen sowohl eine psychische, als auch eine physische (körperliche) Abhängigkeit. Daneben gibt es Substanzen, die praktisch "nur" psychisch abhängig machen, zum Beispiel Ecstasy. Eine körperliche Sucht tritt dagegen fast nie alleine auf - außer bei Neugeborenen von opiatabhängigen Müttern (zum Beispiel Heroin).

Cannabis ist die beliebteste illegale Droge in Deutschland. Bei einer Umfrage der Bundeszentrale für Gesundheitlliche Aufklärung (BZGA) von 2011 gaben 6,7 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren an, mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert zu haben. In einer weiteren Umfrage aus dem Jahr 2009 gab jeder vierte Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren an, bereits einmal eine illegale Droge probiert zu haben. Die am häufigsten konsumierte Droge dabei war Cannabis; 7,4 Prozent der Erwachsenen probierten Drogen wie Heroin, Kokain oder Amphetamine. 2011 verstarben rund 986 Menschen an Drogenkonsum. Damit sank die Zahl um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Wie viele Menschen tatsächlich von Drogenmissbrauch oder -abhängigkeit betroffen sind, lässt sich kaum erfassen. Der Konsum illegaler Drogen findet heimlich statt und wird in Befragungen oft nicht wahrheitsgemäß angegeben. In Umfragen sind Drogenabhängige außerdem meist unterrepräsentiert. Umfragen zufolge konsumieren in Deutschland jedoch etwa 525.000 bis 750.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren Cannabis in problematischen Mengen, 7,4 Prozent der Erwachsenen haben Erfahrung mit anderen illegalen Drogen.

Psychoaktive Substanzen wie Heroin oder Cannabis gelangen über den Blutstrom ins Gehirn und binden dort an spezifische Andockstellen (Rezeptoren) auf der Oberfläche der Nervenzellen. Dieses Andocken löst verschiedene Reaktionen im Gehirn aus, zum Beispiel die Ausschüttung der "Glückshormone" Serotonin und Dopamin. In der Folge können sich Stimmung, Wahrnehmung, Gefühlsempfindungen und das Denken verändern.

Der Betroffene fühlt sich beispielsweise euphorisch und wie in einem Rauschzustand, hat Halluzinationen und nimmt Farben, Geräusche oder Gerüche übermäßig stark wahr. Auch das Gefühl für Raum und Zeit kann verloren gehen, der Mensch sucht vermehrt Kontakt zu anderen oder benimmt sich völlig enthemmt.

Halluzinogene Drogen (wie LSD oder Zauberpilze) und manchmal auch Cannabis können dem Konsumenten darüber hinaus einen "Horror-Trip" bescheren - eine durch Drogen ausgelöste Psychose, gekennzeichnet durch extreme Angst oder Panik, starke Erregung und eine wahnhaft veränderte, teils paranoide Wahrnehmung. Im Extremfall begehen Betroffene in diesem Zustand Selbsttötung (Suizid) oder versuchen es zumindest.

Die Reaktionen des Körpers auf Cannabis & Co. können ganz unterschiedlich ausfallen. Viele Drogen lassen zum Beispiel Puls und Blutdruck ansteigen und erweitern die Pupillen. Heroin dagegen bewirkt das Gegenteil: Der Blutdruck sinkt, und die Pupillen verengen sich bis auf die Größe eines Stecknadelkopfs. Weitere mögliche körperliche Reaktionen sind Gleichgewichts- und Orientierungsprobleme, trockene Schleimhäute, Verstopfung, verringerte sexuelle Leistungsfähigkeit, Schluckbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Kältegefühl, Augenrötung, gesteigertes Hungergefühl und verminderte Alkoholempfindlichkeit.

Bestimmte Substanzen wie Amphetamine, Ecstasy und andere Stimulanzien können zudem einen epileptischen Anfall auslösen und auch eine latente (versteckte) Epilepsie aktivieren.

Sobald die Wirkung einer Droge nachlässt, stellen sich oftmals Niedergeschlagenheit und Müdigkeit ein. Manche Menschen sinken in einen Dämmerschlaf, andere finden trotz Erschöpfung keinen Schlaf.

Bei den meisten Drogen führt der regelmäßige Konsum zu einer Toleranzentwicklung, das heißt: Um die gleiche Wirkung zu erzielen, sind immer größere Mengen des Suchtmittels nötig. Die Psyche und meist auch der Körper werden immer stärker von der Droge abhängig.

Je nach Häufigkeit, Dauer und Art des Drogenkonsums kann es zu schweren Schäden an Leber, Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Herz und Bauchspeicheldrüse kommen. Die geistige Leistungsfähigkeit sinkt, Gehirnzellen werden zerstört, die Haut verändert sich und altert vorzeitig. Manchmal werden verborgene psychische Störungen ausgelöst; mentale Störungen können länger anhalten (zum Beispiel bis zu drei Wochen anhaltende Halluzinationen).

Die Langzeitfolgen von Cannabis, Heroin & Co sind meist nur schwer rückgängig zu machen. Manche sind sogar irreversibel, das heißt, die Schäden bleiben zeitlebens bestehen.

09.11.2017 - Blumen für die Liebste zum Valentinstag. Ein Gruß für die Mutter zum Muttertag. Bloß nicht den Hochzeitstag vergessen. Diese Liste ließe sich wohl noch endlos so weiterführen, denn das Männerjahr ist voll mit Terminen und Dingen, an die Mann unbedingt denken muss.


78 bis 92 Prozent aller deutschen Männer zwischen 20 und 70 Jahren glauben, dass sie gesund beziehungsweise sehr gesund sind. Eine Fehleinschätzung! Denn zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr sterben drei Mal so viele Männer an einem plötzlichen Herztod wie Frauen.

  • Herzinfarkt
  • Prostata-Erkrankungen (gutartige Vergrößerungen und bösartige Veränderungen)
  • Erektionsstörungen
  • Adipositas

Es gibt Frauenheilkunde und Kinderheilkunde, aber es gibt keine Männerheilkunde. Mit der Universitätsprofessur Männergesundheit ist der erste Schritt getan, der auf die medizinischen Bedürfnisse bei Männern eingeht.
Männer lassen sich nur durch spezielle Motivationstechniken dazu bewegen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Sie sind sehr stark Wettkampf orientiert. Ein Beispiel: Ich habe einen 29-jährigen Manager behandelt, der übergewichtig, müde und abgeschlagen war. Der Mann wog bei einer Körpergröße von 1,80 m über 120 kg. Mit diesem Mann sind wir den Weg der kleinen Schritte gegangen. Wir haben seine körperliche Aktivität nach und nach geändert. Zuerst haben wir ihm einen Schrittzähler gegeben. Damit hat er festgestellt, dass er am Ende des Tages bis zu 150 Schritte mehr gemacht hat. Das hat ihn motiviert, die Aktivitäten auszubauen.

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Kalorientabelle Softdrinks
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Auf Kalorientabelle.net findest du eine Kalorientabelle und Kalorien für viele verschiedene Nahrungsmittel. Die Voraussetzung für die Benutzung einer Kalorientabelle ist das Wissen, wie viele Kalorien pro Tag aufgenommen werden sollten. Hier wird nach Geschlecht, Alter und körperlicher Betätigung unterschieden. Logischerweise benötigt ein Leistungssportler oder ein Arbeiter am Schmelzofen bedeutend mehr Energie, als beispielsweise eine Sekretärin.

Es gibt verschiedene Kalorientabellen. Professionelle Ernährungsberater benutzen eine Tabelle, in der die Kalorien und die einzelnen Inhaltsstoffe pro 100 Gramm Lebensmittel aufgeführt sind. Dies wäre für den normal interessierten Menschen viel zu umständlich. Es gibt also auch solche Kalorientabellen, in denen die Nährwerte (relativ ungenau) pro Portion dargestellt werden. Als Richtwerte eigenen sich solche Tabellen aber sehr für den normalen Gebrauch. Im Idealfall werden die Kalorien (oder Kilojoule) aufgeführt, der Gehalt an Fett in Gramm, an Eiweiß (oder Protein) in Gramm, an Kohlenhydraten in Gramm und die tatsächlichen Fettkalorien.

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