duetact günstig kaufen überweisung
avana in russland kaufen

ägypten tulsi sleep kaufen

lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Abb. 2 RSV Labornachweise der Probeneinsendungen des Bayern Influenza Sentinel 2017/18.

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage:

Weitere Informationen finden Sie unter: https://influenza.rki.de/

deutsche versandapotheke tulsi sleep

Probabilistic mental models and bounded rationality. Invited address, 14th Research Conference on Subjective Probability, Utility, and Decision Making (SPUDM), Aix-en-Provence, France, 1993.

Almost rational mind: "Satisficing" and probabilistic reasoning. Invited address, 101st Annual Convention, American Psychological Association, Toronto, 1993.

Beyond heuristics and biases. Rethinking judgment under uncertainty. University of Austin, Texas, 1993.

Where do we go from here? After heuristics and biases. (With a Rejoinder by Daniel Kahneman). Invited address, Judgment and Decision Making Society, St. Louis, 1992.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. XXV International Congress of Psychology, Brussels, Belgium, 1992.

Are Cognitive Illusions Illusory? University of Amsterdam, 1992.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. Ecole Polytechnique, CREA, Paris 1992.

Wie rational ist unser Denken und wie denken wir über Rationalität? Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Universität Bielefeld, Bielefeld, 1992.

Rethinking judgment under uncertainty. Invited address, Ecole Polytechnique, Paris, 1992.

Probabilistic Reasoning. European Society for Philosophy and Psychology. Inaugural Conference, Louvain, Belgium, 1992.

Where Do New Ideas Come from? Achievement Project Symposium, Kent, England, 1991.

The Role of Statistics in Discovery: How New Tools Shape New Ideas. Tilburg University, Netherlands, 1991.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. Harvard University, Massachusetts, USA, 1991.

Piaget in the 90s. Tagung für Entwicklungspsychologie, University Köln, 1991.

Probabilistic Reasoning: Four Lectures. Summer University, Växjö, Sweden, 1991.

Wie institutionalisierte Methoden zu kognitiven Theorien werden. Über den vernachlässigten Forschungsalltag. Katholische Universität Eichstätt, 1991.

Can evolutionary biology help to understand statistical reasoning? Center for Interdisciplinary Research, Bielefeld, 1991.

Domain-spezifische Theorien des Denkens: Cosmides' Social Contracts and Cheng & Holyoak's Pragmatic Reasoning Schemata. 33. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Giessen, 1991.

Haben Menschen zuviel Vertrauen in ihr Wissen? University of Bielefeld, 1991.

How methods of justification turn into metaphors of mind. University of Heidelberg, 1990.

Where theories come from: How statistical methods turn into theories of mind. University of Bologna, Italy, 1990.

Is Rationality about Probability Theory or Natural Environments? Zentrum für interdisziplinäre Forschung, University of Bielefeld, 1990.

Kognitive Illusionen - wie wir sie zum Verschwinden bringen. Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, Munich, 1990.

Jenseits von Heuristiken und Biases: Wie kognitive Illusionen zum Verschwinden gebracht werden können. 37. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Kiel, 1990.

Probabilistic Mental Models: Confidence Judgments. Nags Head Conference Center, NC, USA, 1990.
How to Make "Cognitive Illusions" Disappear (With a Rejoinder by Daniel Kahneman). Berkeley Cognitive Science Program, Berkeley, USA, 1990.

Statistical Models of Thinking: A Re-evaluation. Pacific Graduate School of Psychology, Palo Alto, CA, USA, 1990.

How to Make "Cognitive Illusions" Disappear: Beyond Heuristics and Biases. Massachusetts Institute for Technology, Cambridge, MA, 1990.

Statistical Models of Thinking: A Re-evaluation. University of Chicago, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California at Irvine, USA, 1990.

On Cognitive Illusions. University of California, Berkeley, USA, 1990.

braucht man für tulsi sleep ein rezept vom arzt

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

In sportlicher Hinsicht hat sich das SUPen bereits in mehrere Kategorien spezialisiert. So wird heut nicht nur einfach auf dem Board gepaddelt, sondern SUP-Touren, SUP-Fitness und sogar schon SUP-YOGA angeboten (mehr dazu unter SUP Workout und Gesundheit). Es entstanden Wettbewerbe im SUP-Racing und SUP-Surfing.

Immer mehr Gesundheits-und Fitness Experten schließen sich der Meinung an, das das SUPen einen aussergewöhnlichen Cross-Training Effekt hat. Personal Trainer nehmen SUP-Sessions in ihr Trainingsprogramm auf. Ärzte in Amerika empfehlen SUPing bei Rückenbeschwerden.
SUPing ist ein Workout für den ganzen Körper. Vom Kopf bis zu den Zehen-jeder Muskel wird beansprucht um die Balance auf dem Board zu halten und um dich mit dem Paddelschlag voranzubringen. Stand Up Paddling ist in jedem Fall Training für die gesamte Muskulatur.

Messe der Gesundheitswirtschaft

Turnus:
jährlich

Zutritt:
Publikumsmesse
Freier Eintritt

Ihnen ist ein Beruf mit Zukunft wichtig? Sie möchten auch in 20 Jahren noch in einer stabilen Branche arbeiten? Die Messe Gesundheit als Beruf zeigt, welche Perspektiven die Gesundheitsbranche als Arbeitgeber bietet. Verschiedene Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Universitäten und Hochschulen aus Berlin-Brandenburg präsentieren attraktive Angebote und qualifizierte Informationen zu Karriere, Studium, Aus- und Fortbildung, Berufsein- oder umstieg, Jobsuche und Bewerbung aus den Bereichen Medizin, Pflege, Soziales, Therapie, Management, Verwaltung, Versicherung, Medizintechnik, Medizinprodukte, Forschung, Pharma, Rehabilitation, Sport, Ernährung, Tourismus und Handel.

Die Gesundheit als Beruf findet jährlich statt und somit zum 9. Mal voraussichtlich im März 2019 in Berlin.

Lokalzeit:
23:18 Uhr (UTC +1)

Angebote: Ausbildung, Ernährungsberatung, Fördermaßnahmen, Jobbörse, Praktika, Studium, Weiterbildung, …

Branchen: Firmenkontakt, Job, Karriere, …

Haftungshinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Änderungen von Messeterminen oder des Veranstaltungsorts sind dem jeweiligen Messeveranstalter vorbehalten. Dieses ist nicht die offizielle Webseite der Messe.

Sie suchen qualitativ hochwertige Gesundheitsprodukte zu fairen Preisen? Sie erwarten eine kompetente Beratung? Dann sind Sie bei Seeger24 richtig! Wir liefern weltweit und führen für Sie die notwendige Exportabwicklung durch.

Der zufriedene Kunde steht grundsätzlich im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit und wir können durchweg auf positive Kundenbewertungen zurückblicken. Dies ist für uns Lob und Ansporn zugleich, Ihre Wünsche schnell und vertrauensvoll zu erfüllen.

Besuchen Sie uns auch gern in unserer großen Ausstellung in Hamburg.

In unserem Onlineshop Seeger24 bieten wir Ihnen ein breites Produktsortiment aus den Bereichen Medizin- und Rehabilitationstechnik sowie Sanitätshaus an. Diese Hilfsmittel haben die erfahrenen Medizinproduktberater des Online-Sanitätshauses Seeger für Sie zusammengestellt.

Ob Elektrorollstuhl, Pflegebetten für die Heimeinrichtung oder Seniorenbetten für Ihr privates Schlafzimmer - wir liefern Ihnen alles termingerecht und schnell und auf Wunsch auch inklusive Montage und mit Einweisung. Sie benötigen ein Sauerstofftherapiegerät? Dann überzeugen Sie sich von unserer großen Auswahl an stationären Sauerstoffgeräten oder den mobilen Sauerstoffkonzentratoren für unterwegs. Sie können Ihre Treppe nicht mehr bewältigen? Wir bieten Ihnen im Online-Sanitätshaus Seeger24 Treppenlifte zum Kauf, auf Wunsch mit Finanzierung, oder zur Miete an. Dies sind einige von vielen Produkten, die Sie bei Seeger24 bequem online bestellen können. Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns auf Ihren Anruf unter der Telefonnummer 040 - 18 13 01 124.

Beginnen Sie mit uns Ihre Karriere im Gesundheitswesen

An der APOLLON Hochschule können Sie unter bestimmten Zugangsvoraussetzungen ein Bachelor-Studium auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife beginnen.

Weiterbilden für Führungspositionen

Mit einem Master-Abschluss öffnen sich Ihnen beruflich die besten Karrieremöglichkeiten am freien Markt und/oder die Chance einer wissenschaftlichen Laufbahn!

Erweitern Sie gezielt Ihre Kompetenzen mit unseren Zertifikatskursen. Hier sind keine Zulassungsvoraussetzungen notwendig, starten Sie jederzeit!

Beginnen Sie mit uns Ihre Karriere im Gesundheitswesen

An der APOLLON Hochschule können Sie unter bestimmten Zugangsvoraussetzungen ein Bachelor-Studium auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife beginnen.

Weiterbilden für Führungspositionen

Mit einem Master-Abschluss öffnen sich Ihnen beruflich die besten Karrieremöglichkeiten am freien Markt und/oder die Chance einer wissenschaftlichen Laufbahn!

dosierung von tulsi sleep 1mg

Jahrgang 1989
Psychologin M.Sc.
Zertifizierte Anwenderin und Beraterin der Positiven Psychologie (DGPP)

  • seit 2017 ZAGG-Beraterin
  • Psychologielehrerin am Schiller-Gymnasium und Schulpsychologin an der Schiller-Grundschule in Potsdam
  • Gedächtnistraining und Diagnostik im evangelischen Johannesstift (Wichernkrankenhaus/Gerontologie)
  • Humboldt-Universität zu Berlin, Planung und Durchführung des Schulprojektes „Humboldt Bayer MOBIL“
  • freiberufliche Psychologin: Potentialanalysen, Workshops im Bereich Studien- und Berufsberatung (The Talent Institute)

Jahrgang 1989
Psychologin M.Sc.
Weiterbildung in systemischer Beratung

  • seit 2016 ZAGG-Beraterin
  • freiberufliche Trainerin für Seminare und Workshops u.a. zu den Themen Resilienz, Stressbewältigung, Entspannung, Suchtprävention, Teamentwicklung, soziale Kompetenz, Berufsorientierung, Bewerbung
  • psychologische Beraterin und Coach für arbeitsuchende Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen
  • wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Potsdam (Leitung Prof. Dr. Esser): Durchführung und Auswertung von Motorik- und Intelligenztests mit Kindern
  • Mitarbeiterin beim studentischen Zuhörtelefon "Nightline" e.V.: aktives Zuhören nach der Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers

Jahrgang 1983
Diplom-Psychologin, Zusatzqualifikation zur Verhaltenstrainerin und Beraterin (KOMEGA, Universität Potsdam)

  • seit 2012 ZAGG-Beraterin
  • Verhaltenstrainerin in Schulen, Weiterbildungsinstituten und KMU im Auftrag verschiedener Berliner Bildungsträger (u.a. Stressbewältigung, Selbstorganisation, Kommunikation, Selbstsicherheit, Berufsorientierung, Selbstvermarktung)
  • Konzeption, Organisation und Durchführung von Potenzialanalysen in Berliner Oberschulen
  • Auslandsaufenthalt in Shanghai, China: Diplomarbeit im Bereich der interkulturellen Konfliktforschung, Humboldt- Universität zu Berlin
  • Wissenschaftliche Hilfskraft im Rahmen der Lehrevaluation, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg

  • seit 2007 ZAGG-Beraterin
  • Moderatorin und Assessorin bei der Ostdeutschen Sparkassen Akademie (Potenzialanalysen für Mitarbeiter und Führungskräfte)
  • Verhaltenstrainerin; Training, Beratung & Evaluation des COPE-Projektes der Universität Potsdam (Stress- und Stressbewältigung, Kommunikation, Stärkung berufsrelevanter und persönlicher Kompetenzen & Train the Trainer)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Persönlichkeits- & Differentielle Psychologie in Potsdam (Leitung Prof. Dr. Schaarschmidt)
  • Schulpsychologische Beratungsstelle (Schulamtbereich Wünsdorf)
  • DB GesundheitsService (Berlin)

Diplom-Oecotrophologin, zusätzlich zertifiziert als Ernährungsberaterin VDOE

  • seit 1996 ZAGG-Beraterin: Ernährungs-Workshops in Unternehmen, Projektmanagement von Stadtteilprojekten
  • seit 1995 selbstständig mit SW - Ernährungswissenschaftliche Dienstleistungen
  • Zentrum für Gesundheitsförderung in Berlin (GiB)

Jahrgang 1963
Studium Erwachsenenbildung (Diplompädagogik) und Aufbaustudium Organisa-tionsentwicklung in Bremen

  • seit 2004 ZAGG-Berater
  • PRO Unternehmensgesundheit, Berlin
  • Institut für Unternehmensgesundheit, Berlin
  • Siemens Business Solution
  • Prokoda
  • Mediadesign, Berlin/München
  • Universität Bremen
  • BECKS Brauerei, Bremen

Jahrgang 1965
Studium Sportwissenschaft in Hamburg

  • seit 2002 ZAGG-Beraterin
  • Zentrum für Sportmedizin
  • Feder-Concept Praxis für Sporttherapie
  • Personaltraining, Workshop- und Kursangebote PILATES und Nordic Walking
  • Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und in der Schule
  • Rehazentrum für Sport- und Unfallverletzte Potsdam (Med. Trainingstherapie)
  • Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus und Reha Zentrum City Hamburg

Jahrgang 1964
Kommunikationswissenschaftlerin, zertifizierte Verhaltens- und Kommunikationstrainerin, Systemischer Business Coach (SG)

  • seit 2015 ZAGG-Beraterin
  • Verhaltens- und Kommunikationstrainerin mit den Schwerpunkten Konfliktmanagement, Kommunikation, Gesprächstechniken, Rhetorik, Sprechängste, Kollegiale Beratung
  • Systemsicher Business Coach (SG)
  • Moderation und Beratung in Konfliktklärungsprozessen
  • aktuell Lehraufträge am Institute of Management Berlin (IMB) der HWR Berlin
  • Lehrerin für Lebenskunde
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit (inTIME berlin)
  • Kongresskonzeption und –organisation (inTIME berlin)
  • Redakteurin, Autorin in IT- und Bildungsprojekten (u.a. Microsoft)
  • Senior Consult Georgiades Marketing GmbH - Qualitative Marktforschung

Motologin (Schwerpunkt Körperpsychotherapie), Master of Arts
Physiotherapeutin, Bachelor of Science
Organisations-Beraterin

für was ist tulsi sleep tabletten

Die Folgen von Bluthochdruck, nämlich Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehören in den Industrienationen immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Mehr als 50 Prozent der über 65-Jährigen haben laut WHO-Definition Bluthochdruck. Aber circa 30 Prozent der Frauen und sogar 45 Prozent der Männer wissen nichts von dem „silent killer“, wie hoher Blutdruck auch bezeichnet wird.

Der leise Mörder wird nämlich oft erst bemerkt, wenn bereits Schäden entstanden sind. Frühsymptome müssen nicht vorhanden sein oder sind dem Bluthochdruck nur schwer zuzuordnen, weil sehr unspezifisch: etwa Schwindel, Ohrensausen, Herzklopfen, Nasenbluten, Sehstörungen. Charakteristisch bei stärkerer Blutdruckerhöhung ist allenfalls ein Kopfschmerz am Hinterkopf, der morgendlich auftritt und sich nach dem Aufstehen bessert.

In 95 Prozent der Fälle hat die Hypertonie keine eindeutige Ursache, etwa ein Nierenleiden oder eine Hormonstörung. Man spricht dann von der „essenziellen Hypertonie“. Oft spielen mehrere Gründe zusammen, denn es gibt viele Risikofaktoren. Einer davon ist das Übergewicht.

Wer abnimmt erzielt gleich mehrere positive Effekte für seine Gesundheit: Einerseits kann der Blutdruck pro abgenommenes Kilogramm Körpergewicht um bis zu zwei Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) gesenkt werden. Anderseits sind auch andere Risikofaktoren wie Diabetes und dessen Vorstufe („Insulinresistenz“), erhöhte Blutfettwerte und Linksherzvergrößerung vermindert.

Körperliche Aktivität verstärkt diese Effekte noch. Bluthochdruckpatienten sollten drei mal pro Woche für mindestens 30 Minuten leichten Ausdauersport betreiben, wie zum Beispiel Wandern, Laufen oder Schwimmen. Damit lässt sich der obere, sogenannte systolische Blutdruck nochmals um bis zu acht mm Hg senken. Zusätzlich zum Sport sollte der Hypertoniker Alltagsgewohnheiten umstellen. „Es hilft, wenn man sich im Alltag häufiger bewegt, zum Beispiel auf den Fahrstuhl verzichtet oder statt des Autos das Fahrrad nutzt, am besten täglich“, rät Blutdruckexperte Professor Reinhold Kreutz von der Berliner Charité. Krafttraining in Form von Gewichtheben sollte der Bluthochdruckpatient aber vermeiden, das hat einen blutdrucksteigernden Effekt.

„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“. Besser doch - übermäßiger Alkoholkonsum kann unseren Körper kaputtmachen. Eine regelmäßige „Trinkpause“ bringt jedoch schnellere Besserung als gedacht.

Das Rauchen aufzugeben, wirkt sich nicht direkt auf den Blutdruckwert aus. Dennoch ist dies wahrscheinlich die wichtigste Maßnahme um den herzkreislaufbedingten Folgen der Hypertonie und damit dem frühzeitigen Tod vorzubeugen. Denn Rauchen ist nicht nur krebserregend, sondern auch der wichtigste Risikofaktor für Herzinfarkte und Herzgefäßerkrankungen. Außerdem behindert Rauchen die Wirkung von Bluthochdruckmedikamenten, den sogenannten Antihypertensiva. Aufzuhören lohnt sich immer: Wer noch im mittleren Lebensalter das Rauchen einstellt, hat eine vergleichbare Lebenserwartung wie Nichtraucher.

Auch Alkohol beeinträchtigt die medikamentöse Bluthochdrucktherapie. Doch er wirkt außerdem direkt auf den Blutdruck, indem er den Puls erhöht und die Teile des Nervensystems aktiviert, die den Blutdruckanstieg regulieren. Die daraus resultierenden Anstiege können erheblich sein. Aus diesem Grund wird Männern empfohlen, nicht mehr als 30 Gramm reinen Alkohols pro Tag zu konsumieren, bei der Frau sollten es entsprechend nicht mehr als 20 Gramm sein. 20 Gramm entsprechen etwa einem Viertelliter Wein.

Auch Stress kann das Nervensystem aktivieren, das geschieht durch die Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde. Zur Stressbewältigung bieten sich viele verschiedene Entspannungsübungen an, so zum Beispiel Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung.

Nicht nur um abzunehmen sollten Bluthochdruckpatienten auf ihre Ernährung achten. Viele Studien zeigen, dass ein erhöhter Salzkonsum den Blutdruck nach oben treibt. Charité-Mediziner Professor Kreutz jedenfalls geht davon aus, dass der Salzkonsum relevant für Hypertoniker ist. „Auf eine Salzreduktion unter sechs Gramm pro Tag allein sprechen zwar nicht alle Patienten an.

Jedoch haben Studien gezeigt, dass diese Maßnahme die Wirksamkeit von Antihypertensiva und die Behandlung der Hypertonie insgesamt deutlich verbessern kann.“ Kaffee und Tee erhöhen – in Maßen genossen – den Blutdruck nicht, wenngleich auch dies von der individuellen Verträglichkeit abhängig ist. Des weiteren sollten Hypertoniker viel frisches Obst und Gemüse essen, da dem darin enthaltenen Kalium ein blutdrucksenkender Effekt nachgesagt wird.

Allerdings sind nicht nur die schlechten Lebensgewohnheiten Schuld an der Zunahme von Bluthochdruckpatienten, sondern auch die steigende Lebenserwartung in den Industrienationen und der demografische Wandel, erklärt Professor Kreutz: „Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Gefäßwände ab, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für die Hypertonie erhöht.“ Nicht zuletzt haben Studien gezeigt, dass Erbfaktoren eine Rolle spielen – die lassen sich nicht beeinflussen. Wessen Eltern schon an einem hohen Blutdruck gelitten haben, der tut aber gut daran, sich (spätestens im Alter) diesbezüglich untersuchen zu lassen.

Jedes sechste Kind in Deutschland ist mittlerweile chronisch krank: Diabetes, Allergien, sogar die Fälle von Bluthochdruck bei den Kleinen nehmen zu. Die Gründe sind vielschichtig.

Quelle: N24/ Matthias Herreiner

Die Messung des Blutdrucks ist den meisten aus der Hausarztpraxis bekannt. Kaum eine medizinische Diagnostik lässt sich so schnell, einfach und schmerzfrei durchführen. Für die Diagnose „Hypertonie“ ist eine einzige Messung allerdings nicht ausreichend. Verkürzt gesagt besteht ein Bluthochdruck, wenn nach mehrmaligen Messungen der obere Wert höher als 140 mm Hg oder der untere Wert höher als 90 mm Hg ist.

Allerdings empfehlen Mediziner beim Vorliegen von Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen oder erhöhten Blutfettwerten noch niedrigere Werte, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Eine Einschränkung gibt es alte Menschen: Bei 80-Jährigen wird ein Blutdruck von 150 zu 80 angestrebt.

Niemand sollte einen länger bestehenden Bluthochdruck verharmlosen. Gerade weil die Hypertonie in der Regel keine Schmerzen verursacht, unterschätzen Patienten oft seine Risiken. Die Wahrscheinlichkeit, organische Folgeerscheinungen zu entwickeln, hängt direkt mit der Dauer und dem Ausmaß des Bluthochdrucks zusammen. 40 Prozent der unbehandelten Hypertoniker zeigen nach sieben bis zehn Jahren Organschäden. Ihre Lebenserwartung ist um zehn bis 20 Jahre verkürzt. Die Schäden ergeben sich aus dem Umbau von Gefäßen und Herzmuskulatur sowie der zunehmenden Verdickung der inneren Gefäßwand. Typische Folgen und Todesursachen sind Herzversagen, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen.

Trotzdem nimmt weniger als die Hälfte der männlichen Hypertoniker ihre Medikamente regelmäßig ein. „Die Nebenwirkungen von modernen Blutdruckmedikamenten sind relativ gering. Allerdings wird die Einnahme dadurch erschwert, dass Patienten häufig mehr als eine Tablette nehmen müssen“, sagt Professor Kreutz. „Weniger als 50 Prozent der Patienten erhält nur ein Medikament.“ Das Risiko gefährlicher Neben- und Wechselwirkungen steigt deshalb unkontrolliert an. Ärzte sollten versuchen, die Mitarbeit ihrer Patienten dennoch zu sichern. Kombinationspräparate sowie tägliche Einmaleinnahmen erleichtern den Überblick, gerade wenn weitere Medikamente genommen werden müssen.

Noch wichtiger ist es, den Patienten über die Folgen und alle Therapieoptionen zu informieren. Denn nur wer weiß, wie gefährlich der "silent killer" tatsächlich ist, lässt sich dazu bewegen, Medikamente mit seitenlangen Beipackzetteln regelmäßig einzunehmen.

Franz-Lettner-Gasse 9, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62400

Ordinationszeiten:
Mo, Mi und Fr 7:00 - 12:00 Uhr,
Di 13:00 - 18:00 Uhr

Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Haut- und Geschlechtskrankheiten

Franz-Lettner-Gasse 8, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 6 58 17
Ordinationszeiten:
Mo, Mi 8:00 - 13:00 Uhr
Di 14:00 - 18:30 Uhr
Do 8:00 - 13:30 Uhr

Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation
Franz Lettner Gasse 6, 3160 TRAISEN
Tel.: 0699/1 220 19 2, E-Mail: doris.koschka@gmx.at

Augenarzt
Rathausplatz 1/1, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62750, Internet: www.kresz.at
Ordinationszeiten:
Mo 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr
Di, Mi 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 18:00 Uhr
Do 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr

Systemische Psychotherapie, Hypnose, Supervision, Coaching
Reisenbergsiedlung 2, 3160 Traisen
Tel.: 02762 / 66066
Ordinationszeiten: nach Vereinbarung

ägypten tulsi sleep kaufen

Die WHO unterscheidet zwischen schlechter Luft drinnen und draußen. Im Haus handele es sich meist um Rauch durch offenes Feuer und Kerosin- und Holzverbrennung zum Kochen oder für Licht. Drei Milliarden Menschen weltweit müssten noch mit solchen Brennstoffen im Haus vorlieb nehmen. Unter freiem Himmel wird schlechte Luft etwa durch Industrie- und Verkehrsabgase, Abfallverbrennung und Staub verursacht.

Mehr als 90 Prozent der Todesfälle kämen in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen vor, vor allem in Asien und Afrika. „In vielen Mega-Städten der Welt liegt die Schadstoffbelastung fünf Mal so hoch wie von der WHO empfohlen“, sagte Maria Meira, WHO-Direktorin für öffentliche Gesundheit. In Ländern mit hohen Einkommen - Europa, USA und Kanada, Australien und Neuseeland - sei die Luft am besten.

Im Unterschied zu 2016 lieferten inzwischen 4300 statt 3000 Städte Daten. Daraus schließt Meira, dass das Problem erkannt ist und die Städte an einer Verbesserung der Situation arbeiten wollen.

Im Internet - Studierende haben an den Unis gebührenfrei Zugang zum Internet. Benötigt wird dafür nur die Kopie des gültigen Studentenausweises. Nähere Informationen bei den Rechenzentren der Universitäten. FU: Fabeckstraße 32, t 838 4215. HU: Unter den Linden 6, Raum 1066a, t 2093 2163. TU: Einsteinufer 17, Raum 024, t 314 21192.J

Jobben - Kurzfristige Arbeitsmöglichkeiten vermitteln die beiden gemeinnützigen Arbeitsvermittlungen des Studentenwerks, "Heinzelmännchen" (für die FU) und "Tusma" (für die TU, HU und andere Hochschulen). Eine geringe Vermittlungsgebühr und die Lohnsteuer werden gleich einbehalten. Für die Anmeldung werden die Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Pass, Lohnsteuerkarte und zwei Passbilder benötigt - dann kommt man in die Kartei, bekommt einen Ausweis und darf vermittelt werden. Tipp: Morgens früh da sein, denn wer die niedrigste Losnummer zieht, bekommt den besten Job.

Heinzelmännchen, Thielallee 38, t 831 60 71. Anmeldung: Mo-Fr 10-12, Mo zusätzlich 14-17 Uhr. Vermittlung: Mo, Di, Do 8-18 Uhr, Mi, Fr 8-17. Tusma, t 315 93 40. Anmeldung: Hardenbergstraße 9a. Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi 12-18 Uhr 30-15 Uhr oder Monbijoustraße 3, Mo-Fr 10-16 Uhr. Vermittlung: Hardenbergstraße 35. Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13(Losvergabe ab 7 Uhr15).

Kinder - Trotz bundesweit sinkender Geburtenraten gibt es sie: studierende Mütter und Väter. Nach einer Sozialerhebung der Bundesregierung sind es im Osten sogar 15 Prozent der Studenten, die schon Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. An den drei Berliner Unis gibt es Kitas, die sich in den Hauptstoßzeiten des Unialltags um die Sprösslinge kümmern - wenn Plätze frei sind. Daneben gibt es an der FU und an der HU selbstorganisierte Kinderläden. Die einzelnen Hochschulen bzw. ASten bieten auch Beratungsangebote für Studierende mit Kind.

FU-Kita, Königin-Luise-Straße 86, t 838 3700/99. Betreuung Mo-Do 7 Uhr 30 - 17 Uhr, Fr 7 Uhr 30 - 15 Uhr 30. Elterninitiative FUnimäuse: Königin-Luise-Straße 47, t 832 9863, Betreuung Mo-Fr 9-16 Uhr.

TU: Kitas des Studentenwerks, Marchstraße 8, Siegmundshof 17 am S-Bahnhof Tiergarten t 314 24761, Betreuung Mo-Fr. 8-17 Uhr.

HU: Kita der Humboldt-Universität, Habersaathstraße 13, t 282 3535. Studentischer Kinderladen "Die Humbolde", Monbijoustraße 3 t 2093 1986, Betreuung während des Semesters Mo-Fr. 15 Uhr 30 - 20 Uhr 30.

Kirche - Es gibt in Berlin eine evangelische und zwei katholische Studentengemeinden. Für im Glauben ungefestigte besteht kein Grund zu Schwellenangst: Nach den gemeinsamen Gottesdiensten stehen in den Gemeinden Geselligkeit und Spaß im Vordergrund.

Evangelische Studentengemeinde, Borsigstraße 5, Gemeindeabend jeden Do im Semester ab 18.30 Uhr. Katholische Studentengemeinde "Maria Sedes Sapientiae", Hildegard-Jadamowitz-Str. 25, Gemeindeabend jeden Mi im Semester ab 18 Uhr. Katholische Studentinnen- und Studentengemeinde St. Thomas Morus, Klopstockstraße 31, Tel. 391 7071. Gottesdienst und Gemeindetreff samstags ab 18 Uhr.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis - Das KVV erscheint für jedes Studienfach gesondert zu Beginn des Semesters. Im Gegensatz zum Vorlesungsverzeichnis, das für die ganze Uni erscheint, sind hier die einzelnen Lehrveranstaltungen kommentiert dargestellt, das heißt, die Inhalte jeder Veranstaltung werden kurz beschrieben. Außerdem enthält das KVV organisatorische Hinweise und Literaturangaben. Leider erscheint es oft erst auf den letzten Drücker, denn es ist das wichtigste Utensil für die Semesterplanung.

Kommode - Das Universitätsgebäude der Humboldt-Uni am Bebelplatz 1 - die ehemalige "Königlich-Preußische Bibliothek" - wurde aufgrund seiner geschwungenen Fassade schon bei seiner Erbauung vom Volksmund "Kommode" getauft. Man spottete, der König habe seinem Baumeister wohl eine der Rokoko-Kommoden aus dem königlichen Schlafzimmer als Vorbild anempfohlen. Heute sind in der Kommode die Juristen und Teile der Erziehungswissenschaft untergebracht.

Konzil - Organ der universitären Selbstverwaltung, das für die Wahl des Präsidenten / der Prasidentin zuständig ist. Es kümmert sich um alle Fragen, die die Universitätbetreffen. Das Konzil ist das Gremium an der Universität, in dem die Studenten am stärksten vertreten sind. (wird fortgesetzt)

Das fertige Paprika-Käse-Spiegelei Paprika-Käse-Spiegelei Rezept zum Ausdrucken KLICK-PDF Zutaten: 1 große Paprika Eier Salz + Pfeffer Käse bis 0,7 % Frische Kräuter wie z. Bsp. Schnittlauch Und so geht´s! Paprika waschen und quer aufschneiden. Die weißen Paprikawände entfernen. (Paprika-Käse-Spiegelei) Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und dann die Paprika von beiden Seiten anbraten. Der „Rahmen“ für das Spiegelei muss vorher schon angebraten werden. Anschließend in jeden Paprika-„Rahmen“ ein aufgeschlagenes Ei (Spiegelei) hineintun. Das Ei mit Salz und Pfeffer würzen. Tipp:…

Rezepte aus Melusines Welt -unter „Freebies“! Mein Lieblings-Frühstücksrezept: Haferbrei! (oder auch: warmes Haferdessert) Wie? Haferbrei? Gut, dann halt Porridge. Ich liebe es, diesen süßen Brei morgens zu essen.…

Tipps in Melusines Welt! Hausmittel in Melusines Welt! Herzliche Einladung – komm doch vorbei! Heute stelle ich dir einen kleinen Tipp gegen Kopfschmerzen vor.…

Bücher, Buchmessen und kreative Organisation – all das kombiniert mit Tipps für mehr Glitzer findest du hier in Melusines Welt. Schön, dass du mich besuchst!

Elmar Altvater, profilierter Denker der 68er Revolte, verlässt die Freie Universität

Vieles hat sich verändert am politikwissenschaftlichen Institut der Freien Universität. Bunt renoviert, mit Bachelor und Masterstudiengängen im Angebot und den Schlagwörtern „Spitzenforschung“ und „Exzellenz“ hat sich das Otto-Suhr-Institut, kurz: „OSI“, dem globalen Hochschulwettbewerb angepasst. Doch seine Bekanntheit verdankt es immer noch jener ereignisreichen Zeit, die unter dem Schlagwort „1968“ längst Eingang in die Geschichtsbücher gefunden hat. West-Berlin war die Hauptstadt der Studentenbewegung, das OSI im gutbürgerlichen Dahlem ihre Zentrale. Und Elmar Altvater, der heute seine Abschiedsvorlesung hält, war einer ihrer profiliertesten Denker.

In den Hörsälen A und B, just jenen Räumen, die sie heute zusammenlegen, um Platz zu schaffen für Kollegen, Studierende und Freunde, nahm die Karriere Altvaters vor mehr als 30 Jahren ihren Auftakt. Als junger Lehrstuhlinhaber für Politische Ökonomie hielt er hier seine ersten Seminare – wenn das Institut nicht gerade „besetzt“ oder „bestreikt“ wurde. Die Uni war damals, für heutige Studenten kaum mehr nachvollziehbar, politischer Rückzugsort und Mittelpunkt des sozialen Lebens zugleich. „Wenn es bei einer Demonstration zu Konflikten kam, zog man sich in die Uni zurück. Dann wurden Teach-ins veranstaltet, um die Wunden zu lecken, zu reflektieren“, erzählt Altvater.

All das ist längst Geschichte. Aktuell dagegen bleibt der Gegenstand seiner Abschiedsvorlesung, die er „The proof of the pudding. oder: Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kapitalismuskritik?“ überschrieben hat. Der Untertitel ist an Friedrich Schiller Antrittsvorlesung über den Nutzen der Universalgeschichte angelehnt, „the proof of the pudding“ soll andeuten, dass die Kapitalismuskritik zu einem Zweck betrieben wird. Nämlich aus praktischen Gründen. Denn das britische Sprichwort, von dem auch Friedrich Engels Gebrauch machte, geht weiter. „The proof of the pudding is in the eating“ soll heißen, man weiß erst dann, ob der Pudding gelungen ist, wenn man ihn gegessen hat. Das, so Altvater, gelte auch für die Kapitalismuskritik, die seine Arbeit wie ein roter Faden durchzieht: „Erst wenn sie praktisch wird, weiß man, ob sie etwas taugt.“

1938 in Westfalen als Bergmannssohn geboren, studierte Altvater in München Ökonomie und Soziologie und kam nach seiner Promotion 1971 nach Berlin, wo er sich bald dem Kapitalismus und seinen Krisen zuwandte und mit der Weltfinanzordnung, der Verschuldung der „Dritten Welt“ oder den Grenzen des Wachstums frühzeitig Punkte ansprach, die in der Globalisierungsdebatte zum Gemeinplatz geworden sind.

Wie seine Weggefährten am OSI, erwähnt seien nur Johannes Agnoli, Wolf-Dieter Narr und Ekkehart Krippendorff, begnügte sich Altvater nie mit dem Formulieren elaborierter Theorien, es ging ihm immer darum, zur Veränderung der Verhältnisse beizutragen. Altvater tat das lange bei den Grünen, bis er die Partei wegen der Militäreinsätze der Bundeswehr unter der rot-grünen Regierung verließ. Inzwischen engagiert er sich bei Attac.

Kapitalismuskritik ist für Altvater heute notwendiger denn je, auch wenn das der wirtschaftswissenschaftliche Mainstream, dem Altvater eine „außerordentliche Einseitigkeit“ attestiert, nicht wahrnehmen wolle. Sein jüngstes Buch, „Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen“, war kurz nach Erscheinen bereits vergriffen. Arbeitslosigkeit, Umweltkatastrophen, Kriege – die Menschen hätten gemerkt, so Altvater, dass zwischen den Verheißungen des Kapitalismus und den inhumanen Auswirkungen eines ungehemmten Marktliberalismus eine Lücke klafft.

Altvater geht es um die Erforschung des globalen Kapitalismus als soziologisches Ganzes. Kaum eine Theorie sei dafür besser geeignet als der Marxismus. Auch heute. Gerade heute. Dass Altvater das Etikett eines linken Einzelkämpfers anhängt, wird viel mit seinem Ruf zu tun haben, „Marxist“ zu sein. Er selber will sich nicht darauf reduziert sehen, betont die Notwendigkeit, eines reflektierten Umgangs mit den Marxschen Kategorien. Richtig angewandt lasse sich mit Marx etwa der Zusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie studieren, der heute aktueller sei als im 19. Jahrhundert.

braucht man für tulsi sleep ein rezept vom arzt

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau der A1 Brücke ist für mich eine herbe Enttäuschung weil das Gericht sich mit den gesundheitlichen Folgen des Bauvorhabens nicht beschäftigt hat. Nur ein langer Tunnel, der den Fernverkehr der A1 unter den Rhein und das Stadtgebiet führt, würde die Feinstaub-Konzentration in Leverkusen auf ein verantwortbares Mass reduzieren. Daher muss eine politische Entscheidung für die bessere und gesündere Lösung für Leverkusen erwirkt werden. Dafür werde ich mich im Deutschen Bundestag mit Druck und Überzeugung weiter einsetzen. Niemand darf sich hinter der Entscheidung in Leipzig verstecken. Der lange Tunnel wäre zwar teurer, aber gesünder für ganze Generationen in Leverkusen. Es darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Bürger der Stadt Leverkusen so billig wie möglich gebaut werden.

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler in Leverkusen und Köln Mülheim,

ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen!
Am Wahlsonntag habe ich, mit 8% Vorsprung vor dem CDU Kandidaten, die Bundestagswahl gewonnen.

Die konkreten Ergebnisse finden Sie bei den folgenden offiziellen Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Karl Lauterbach

Bei bestem Wetter waren wir, die Kölner Bundestagsabgeordneten, mit Martin Schulz unserem Kanzlerkandidaten auf dem Heumarkt.

Es war eine Klasse Vorstellung mit viel Zuspruch für unsere Ziele.

Am Sonntag heißt es dann: Mit beiden Stimmen Karl Lauterbach und SPD wählen.

In folgendem Artikel sehen Sie mich auf der Bühne in den Video-Eindrücken aus dem Magazin Report-K: Martin Schulz begeistert auf dem Kölner Heumarkt

18.09.2017, Heute war der Vizekanzler auf meine Einladung zu Gast im ASB-Seniorenzentrum Köln-Mülheim. Im Gespräch mit den Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir offen über das Thema Pflege diskutiert. Vor allem die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung ist hier auf positive Resonanz gestoßen, doch es bleibt noch viel zu tun. Dafür will ich mich im nächsten Deutschen Bundestag weiter einsetzen.

Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Februar 2018 das anhängende konzeptionelle regelungsnahe Dokument „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ als Information für Einsatzgeschädigte und Disziplinarvorgesetzte/Vorgesetzte zur Behandlung und weiteren Unterstützungsleistungen der Bundeswehr erlassen.

Generalarzt Dr. Bernd Christoph Mattiesen ist seit dem 01.Juli 2015 der Beauftragte für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Einsatztraumatisierte im Bundesministerium der Verteidigung.

Haben Sie Schlafstörungen oder Albträume? Sind Sie schnell gereizt? Haben Sie Muskelverspannungen? Testen Sie selbst, ob bei Ihnen PTBS vorliegen könnte. Der anonyme Test ersetzt keine Diagnose. Er dient als Anhalt und kann Hinweise auf Stressbelastungen geben.

Die Medizin versteht unter dem Begriff Posttraumatische Belastungsstörung PTBS die Entstehung einer verzögerten Reaktion auf ein belastendes einmaliges oder wiederkehrendes negatives Erlebnis.

Erlebnisse oder Situationen die von der Normalität abweichen, können derartige Reaktionen auslösen. Einmalig belastende Erlebnisse finden wir beispielsweise als Zeuge oder Ersthelfer bei schweren Verkehrsunfällen oder eines Amoklaufs, wiederkehrende oder fortlaufende Erlebnisse sind beispielsweise Folter, Mobbing, Missbrauch oder Kriege. Letztgenannte Ereignisse betreffen vor allem Soldaten. Während kriegerischer Auseinandersetzungen werden Soldaten immer wieder mit schweren Schicksalen, Verwundung und Tod konfrontiert.

Ständige Anspannung während des Einsatzes kann dazu beitragen, das Erlebte nicht verarbeiten zu können. Erst wenn der Betroffene zur Ruhe kommt, meist erst nachdem der Einsatz beendet ist, beginnt die Phase des zur Ruhe kommen.

Symptome für die Entwicklung einer PTBS sind Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Aggressivität, Ablehnung sowie Schuld- und Schamgefühle. Betroffene kapseln sich vom sozialen Umfeld ab, machen Überstunden, vermeiden Kontakt zu Familie und Freunden.

Die Bundeswehr hat vor einigen Jahren das Psychosoziale Netzwerk gegründet. Auf Standortebene wird Angehörigen der Bundeswehr die Möglichkeit gegeben, bei Truppenärzten, Truppenpsychologen, Sozialarbeitern oder Militärseelsorgern Hilfe zu bekommen. Darüber hinaus koordiniert und unterstützt die Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (Fachleute des Sozialdienstes, der Seelsorge, des Psychologischen Dienstes und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr als Geschäftsführer) die Zusammenarbeit. Schweigepflicht und Vertraulichkeit sind dabei oberstes Gebot.

Im Mai 2009 wurde mit einer Telefon-Hotline eine weitere Möglichkeit geschaffen, anonyme Beratung zu erhalten.
Als vorbeugende weitere Maßnahme können Einsatzrückkehrer auf Wunsch und mit Vorschlag des Disziplinarvorgesetzten und nach Beratung durch den Truppenarzt eine Präventivkur beantragen. Einzige Voraussetzung ist der zeitliche Zusammenhang und Abschluss der Kur bis spätestens sechs Monate nach Einsatzbeendigung. Bundesweit kooperiert die Bundeswehr mit 16 Kliniken.

Vorwiegend an den Bundeswehrkrankenhäusern erfolgt eine stationäre Behandlung erkrankter Soldaten. Ambulante Behandlungen erfolgen über Sanitätszentren oder zivile Ärzte.

Zur Optimierung entsteht in Berlin nach dem Aufbau eines Kompetenz- und Forschungszentrums (Mai 2009) durch die Fusion mit der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin ein Traumazentrum, dass Forschung und Behandlung vereint.

Wir legen Wert auf exzellente Medizin und Pflege in insgesamt 9 Fach­abteilungen und zusätzlichen ambulanten Einrichtungen. Unsere Klinik mit rund 340 Betten gehört zu den privat geführten Kranken­häusern in Berlin. Stationäre wie ambulante Dienste stehen privat und gesetzlich versicherten Patienten zur Verfügung. 2009 wurde die Klinik um eine 24/7 Notauf­nahme nach modernsten Standards erweitert.

Am Samstag, 20. April stellt sich das Diagnostiklabor der Schlosspark-Klinik/Park-Klinik-Weißensee auf der Messe des Lette-Vereins in Berlin vor und steht als möglicher zukünftiger Arbeitgeber Rede und Antwort. SchülerInnen. [mehr]

Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, spricht in der rbb-Sendung „zibb“ über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von. [mehr]

Im neuen Magazin „Kliniken 2018/2019“ vom Tagesspiegel wurden 60 Berliner Krankenhäuser miteinander verglichen. Die Schlosspark-Klinik ist bei insgesamt 12 Krankheitsbildern unter die besten drei der von knapp 2.700. [mehr]

  • Kopf
  • Wirbelsäule
  • Brust/Herz
  • Bauch
  • Hand
  • Gelenke
  • Fuß
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Schlaganfall
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Psychiatrie
  • Depressionen
  • Angsterkrankung
  • Suchterkrankung
  • Augenheilkunde
  • Hornhaut-
    transplantation
  • Katarakt
  • Neurochirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Bandscheiben- schäden, eingeklemmte Nerven, Wirbelgleiten
  • Plastische Chirurgie
  • Brustfehlbildung – Frau, Mann
  • Brustvergrößerung
  • Brustverkleinerung, Bruststraffung
  • Innere Medizin I – Kardiologie
  • Herzschwäche, Herzschrittmacher, Implantierbarer Defibrillator
  • Innere Medizin I
  • Magen-Darmerkrankungen
  • Chirurgie
  • Leistenbruch
  • Gallenstein
  • Magenschlauch
  • Darmkrebs
  • Innere Medizin II – Rheumatologie
  • Plastische Chirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Innere Medizin II – Rheumatologie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Künstliches Hüftgelenk
  • Künstliches Kniegelenk
  • Fußchirurgie
  • Hallux Valgus
  • Innere Medizin II – Rheumatologie

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und bei Männern. Glücklicherweise ist Darmkrebs heute in vielen Fällen heilbar, auch wenn dazu meist eine Operation und teilweise unterstützende Behandlungen notwendig sind. Mit modernsten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden möchten wir nicht nur zur Heilung beitragen, sondern auch die Vorsorge verbessern.
[mehr]

Die neurologisch geführte Stroke Unit der Schlosspark-Klinik ist auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten spezialisiert.
Wir bieten folgende Leistungen an:

  • Akutbehandlung und Beratung zur Sekundärprävention von Schlaganfällen
  • Beatmungsplätze auf der Intensivstation
  • Spezielle Schlaganfalldiagnostik

Seeger hilft ist Ihre erste Adresse auf der Suche nach einem leistungsstarken Orthopädie Fachhandel in Berlin und Brandenburg. Wir bieten Ihnen in unseren insgesamt 35 Filialen eine schnelle, individuelle und indikationsgerechte Rundumversorgung mit einem zukunftsorientierten Leistungsangebot in den Bereichen Orthopädietechnik und Orthopädieschuhtechnik.

Seeger ist ein Gesundheitszentrum mit orthopädischer Manufaktur, das seit mehr als 70 Jahren als Orthopädie Fachhandel in Berlin und Brandenburg Kundinnen und Kunden sowie Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Hilfsmitteln unterstützt. Das Renommee unseres Fachhandels für Orthopädie in Berlin und Umgebung basiert zum einen auf der hohen handwerklichen Qualität unserer handgefertigten Orthesen, Prothesen und Korsetts. Zum anderen schätzen uns unsere Kunden für die kompetente Beratung und den umfassenden Service in unseren Seeger hilft Filialen.

Die erfahrenen Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Bandagisten von Seeger hilft verwenden bei der Herstellung orthopädischer Hilfsmittel neben den klassischen handwerklichen Techniken auch computergestützte Verfahren. Dies gibt Ihnen als Kunden die Sicherheit optimal angepasster Prothesen, Orthesen, Einlagen, orthopädischer Maßschuhe und Korsetts, mit deren Hilfe Sie sich weitgehend natürlich bewegen können und die Ihren Bewegungsapparat erheblich entlasten.

Wir möchten als Orthopädie Fachhandel in Berlin und Brandenburg mit passgenauer und computergestützter Orthopädietechnik und Orthopädie-Schuhtechnik dazu beitragen, dass Sie sich im Alltag unbeschwert bewegen und sich rundum wohlfühlen.

Sprechen Sie uns an! Mit über 35 Seeger hilft Filialen in Berlin und Brandenburg sind wir auch in Ihrer Nähe. Wir freuen uns auf Sie!

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ich habe einen guten Freund seit einiger Zeit und ich stand wahnsinnig auf mich er wollte eine Beziehung haben aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich keine ich hab ihm das so schonend wie möglich rüber gebracht aber seit dem Tag schreibt er kaum oder meldet sich habe mict ihm schon drüber geredet und er meinte das er keine Zeit hätte.

Jetzt Mein Problem: Ich habe mich jetzt in ihn verliebt und ich denke er will nichts mehr von mir weil ich ihm einen Korb gegeben habe was soll ich nur tun habe schon probiert kontakt aufzubauen er schreibt dann auch aber dann nur: ok oder jo. Ich mag ihn wirklich gern und will ihn nicht verlieren

Kann mir wer weiter helfen.

Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege mit rund 700 Mitgliedsorganisationen.

Fachtagung zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai

Alles bleibt, und zwar anders!

deutsche versandapotheke tulsi sleep

Datenschutz-Hinweis
Gem. den Bestimmungen des Teledienste-Datenschutzgesetzes (TDDSG) weisen wir darauf hin, dass sämtliche an uns über diese Website übermittelten personenbezogenen Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt lediglich, wenn die übermittelten Daten für die notwendige Verwaltung unerlässlich sind.
Erklärung zum Datenschutz

Vielseitige ambulante und stationäre Therapien

Das St. Vinzenz-Krankenhaus ist ein Akutkrankenhaus in Düsseldorf, an der Grenze der Stadtteile Pempelfort und Derendorf. Wir verfügen derzeit über 322 Betten. Über 39.000 Patienten werden jährlich stationär und ambulant von uns behandelt. Dabei liegt uns jeder Einzelne am Herzen. Denn als Krankenhaus unter katholischer Trägerschaft fühlen wir uns der christlichen Nächstenliebe verpflichtet.

Unsere Schwerpunkte in Diagnose und Behandlung

Unser Leistungsspektrum umfasst drei wesentliche Schwerpunkte: Zum einen die Orthopädie, die sich zu einer renommierten Spezialklinik entwickelt hat. Daran angegliedert ist die schmerztherapeutische Tagesklinik mit 20 Betten, die sich mit dem chronischen Schmerz beschäftigt. Der Schwerpunkt der Inneren Medizin und der Chirurgie ist das gemeinsam geführte Bauchzentrum. Hier diagnostiziert und behandelt die Innere Medizin mit dem Spezialgebiet Gastroenterologie besonders viele Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts.

In der Chirurgischen Klinik werden diese Patienten mit Erkrankungen des Verdauungstrakts mit Eingriffen aus dem Bereich der Bauchchirurgie versorgt, vorzugsweise mit moderner minimalinvasiver Operationstechnik.

Unsere Kliniken im St. Vinzenz-Krankenhaus:

Wir verfügen über eine Reihe von Kliniken. Für eine schnelle Übersicht einfach hier klicken:

Unsere Zentren

Kooperierende Kliniken und Partner

Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Daher ist unser Haus seit Mitte 2009 Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit. Erfahren Sie hier mehr über das Bündnis und seine Aufgaben.

Kurze Wege zur Gesundheit im Verbund

Im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf machen wir uns mit gebündelter Kapazität und interdisziplinärer Zusammenarbeit für Ihre Gesundheit stark. In Kooperation mit fünf Akutkrankenhäusern und einer Reha-Klinik gehören wir mit zu den leistungsstärksten Anbietern von Gesundheitsleistungen im Großraum Düsseldorf. Wir beschäftigen ca. 3.000 Mitarbeiter.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir freuen uns darauf, Ihnen helfen zu können.

Das Deutsche Schulportal stellt online innovative pädagogische Konzepte aus der Schulpraxis vor. Diese Konzepte stammen von Schulen, die seit 2006 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurden.
Darüber hinaus bietet das Deutsche Schulportal aktuelle Informationen und Beiträge zu den Themen Schulpraxis, Bildungspolitik und Wissenschaft. Ziel ist es, Schulleitungen und Lehrkräfte Anregungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung anhand erfolgreicher Praxisbeispiele zu geben.
Das Deutsche Schulportal ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung, der Deutschen Schulakademie und der Heidehof Stiftung in Kooperation mit der ZEIT Verlagsgruppe.

Der Themenbereich bietet einen Überblick über die Struktur des deutschen Bildungssystems, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Basisinformationen wie Statistiken und Berichte sowie Informationen zu bildungsbereichsübergreifenden Themen.

Hier erhalten Sie Informationen zu Bildung und Erziehung in Tagesbetreuung für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren – von der Kindertagespflege/ Kinderkrippe über den Kindergarten bis zum Hort.

Hier finden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern alles rund um das Thema Schule: Dossiers zu Jahrestagen und aktuellen Themen, Unterrichtsmaterialien, Lehrpläne und vieles mehr − von "A" wie Austauschjahr bis "Z" wie Zeitgeschichte.

Das Angebot umfasst Informationen zu Berufsbildungspolitik, -recht, -forschung. Weitere Rubriken betreffen Berufe, Ausbildung, berufliche Schulen, Didaktik, Mobilität, Internationalisierung, Übergänge zu Hochschulbildung, Ausbildende und Auszubildende.

Das Angebot umfasst Informationen zu unterschiedlichen Aspekten der Hochschulbildung wie zunächst Hochschulpolitik, -recht, -verwaltung, -reformen und Hochschulforschung. Weitere Rubriken betreffen Lehre, Didaktik, Studium und Hochschullaufbahn bis zu Internationalisierung.

Hier finden Sie Informationen für Lernende, Lehrende und Forschende in der Erwachsenenbildung bzw. Weiterbildung. Themen sind: Beruf, Karriere, Alphabetisierung, Schulabschlüsse, Weiterbildung in den Ländern, Kurssuche, E-Learning, Digitalisierung, OER, Integration, Inklusion uvm.

Der Themenbereich informiert über die Entwicklung hin zu einem inklusiven Bildungssystem, die sonderpädagogische Förderung, zu Behindertenpolitik und Interessenvertretung sowie über Formen der Behinderung und Unterstützungssysteme.

Das Angebot beinhaltet aktuelle und grundlegende Informationen zur Sozialpädagogik: Institutionen, Recht und Sozialberichterstattung, sozialpädagogische Themenfelder sowie Aus- und Fortbildung für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.

Um Ihnen die zahlreichen Informationen zur Bildungsforschung kompakt und strukturiert anbieten zu können, bitten wir Sie, uns ins Fachportal Pädagogik zu folgen.

Informationen und Webdossiers zu Bildung im inter­na­tio­na­len Kontext, mit Schwer­punkt Bildungs­wesen und Bil­dungsforschung, länderspezifisch und -übergreifend.

Die Landwirtschaft umfasst sowohl die Produktion pflanzlicher Erzeugnisse und tierischer Produkte. Qualitative Geräte und das richtige Zubehör sind dabei unerlässlich.

Egal, ob Schwein, Rind oder Geflügel – Die Viehzucht ist in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Dazu werden viele verschiedene Geräte und Zubehör benötigt, um die Zucht möglichst effizient und naturnah zu gestalten. Rolf Küderle von Küderle Werkzeuge und Tierzuchtgeräte weiß: Ein umfassendes Know-how über die Entwicklung und Versorgung der Tiere ist essentiell, wenn es um die Viehzucht geht. Es beginnt mit der Geburt und einer optimalen Entwicklung des Tieres. Im Shop von Küderle e.K. in Tengen – Blumenfeld finden Sie passende Geräte und Zubehör für die Zucht, die Milchwirtschaft sowie andere Bereiche der Landwirtschaft.

Hochwertige Produkte von namhaften Marken