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Auch wenn der Vorgang des „Knochen wieder in die richtige Position bringen“ bereits seit tausenden von Jahren praktiziert wird, so war doch Dr. Palmer der Erste, der erkannte, dass diese dispositionierten Knochen (Gelenke) auch zu einer Störung des Nervensystems führen, und damit die Funktionalität des ganzen Organismus beeinträchtigen. Denn der ganze Körper wird durch das Nervensystem kontrolliert. Unzählige Informationen werden jede Sekunde über das Nervensystem transportiert, um so jede einzelne Zelle und Faser des Körpers mit Informationen versorgt.

Das Rückenmark bildet dabei die „Informationsautobahn“, über welche ständig Informationen transportiert werden. Dr. Palmer entdeckte, dass die Knochen der Wirbelsäule (Wirbelkörper) das Rückenmark zwar beschützen, aber gleichzeitig auch Druck auf dieses sowie die Spinalnerven ausüben können – wenn die Wirbel aus ihrer anatomisch richtigen Position geraten. Dieser Druck kann zu Fehlinformationen oder sogar zu einer Unterbrechung des Informationsflusses der Signale vom Gehirn führen.

Ein fehlausgerichteter Wirbel und die dadurch verursachte Nervenstörung bezeichnet man in der amerikanischen Chiropraktik als Subluxation (Blockade). Schlussendlich führen diese fehlausgerichteten Wirbelkörper oder Subluxationen dazu, dass die Funktionsfähigkeit des gesamten Körpers verringert wird, da die „Kommunikation“ des Nervensystems gestört wird. Der Organismus kann die Gesundheit schlechter erhalten, funktioniert und arbeitet schlechter, und die ihm angeborene Lebenskraft oder auch Lebensenergie kann er weniger zum Ausdruck bringen.

Chiropraktik definiert Gesundheit als weit mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist ein Zustand des optimalen Ausdrucks von Leben in jedem Bereich.

Heutzutage ist Chiropraktik ein akademischer Beruf, eine Wissenschaft und Kunst, welche sich nicht mit Erkrankungen befasst, sondern mit vertebralen Subluxationen und deren Auswirkungen auf den Organismus. Chiropraktik ist insbesondere eine medizinische Grundversorgung, welche das Streben des Körpers nach Gesundheit und Gesunderhaltung in den Mittelpunkt stellt. Dabei hat die Chiropraktik die verschiedensten Techniken und Herangehensweisen hervorgebracht, um Subluxationen korrigieren zu können.

Chiropraktik definiert Gesundheit als weit mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist ein Zustand des optimalen Ausdrucks von Leben in jedem Bereich.

American Chiropractic
Peter Hobauer
Bahnhofstr. 92
82166 Gräfelfing

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag
08:30 – 12:30 Uhr
14:30 – 18:30 Uhr

Oranienstraße 106
10969 Berlin

Tel.: (030) 9028-0
Fax: (030) 9028-3140
E-Mail

Auf diesen Seiten finden Sie wichtige Informationen zum Thema Pflege. Die Informationen zum Thema “Pflege und Rehabilitation” werden neu strukturiert und sind zum größten Teil noch innerhalb dieses Navigationspunktes zu finden.

Die Wirtschaftsmittelschule der Kantonsschule am Brühl ist eine Vollzeitschule auf der Sekundarstufe II und bietet folgende Lehrgänge an:

  • WMS Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Sprachen
  • WMI Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatikanwendung
  • IMS Informatikmittelschule

Die Wirtschaftsmittelschule verbindet eine breite Allgemeinbildung mit berufsbezogener Ausbildung und ebnet so den Weg in die Praxis sowie auch zu den weiterführenden Schulen.

Die Lehrgänge führen in vier Jahren zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ (Lehrabschluss). Die WMS- und WMI-Schülerinnen und -Schüler erhalten das EFZ Kauffrau/Kaufmann, die IMS-Schüler das EFZ Informatiker/in, Fachrichtung Applikationsentwicklung sowie die Berufsmatura Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft.

Dieser Abschluss berechtigt zum prüfungsfreien Übertritt an eine Fachhochschule, gilt aber auch als Lehrabschluss.

Die WMS- und WMI-Schülerinnen und -Schüler absolvieren im 6. und 7. Semester ein kaufmännisches Praktikum, diejenigen der IMS im 7. und 8. Semester ein Informatikpraktikum. Während dem Praktikum erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Gehalt.

Die Wirtschaftsmittelschule schliesst an die dritte Sekundarklasse an. Voraussetzung für den Eintritt ist eine bestandene Aufnahmeprüfung (siehe unten).

Die Probezeit beträgt ein Semester.

Die Administrationsgebühr für die Aufnahmeprüfung beträgt Fr. 200.–. Obere Altersgrenze bei Eintritt in die 1. Klasse ist 18 Jahre.

Die Lehrgänge der Wirtschaftsmittelschule werden an den Kantonsschulen am Brühl St.Gallen und Sargans geführt.

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Wir wissen nun, dass eine Krankheit immer dann entsteht, wenn das Energie-Defizit des Körpers so gross ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Demnach brauchen wir ihn also auch "nur" wieder mit jeder Menge Energie versorgen – soweit die Theorie.

Die praktische Umsetzung dessen stellt für die meisten Menschen jedoch eine enorme Herausforderung dar, denn sie umfasst, bisherige Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sowie die geistige Einstellung sich selbst und anderen Menschen gegenüber grundlegend zu verändern. Doch sich der Herausforderung zu stellen lohnt in jedem Fall, denn auf diese Weise können sämtliche energieraubenden Faktoren minimiert werden.

Beginnen wir mit dem Stress – einem Faktor, der sowohl zur physischen als auch psychischen Krankheit führen kann. Stress ist ein Phänomen unserer Gesellschaft, dem man sich nur schwer entziehen kann. Allerdings kann ihm effektiv entgegengewirkt werden, indem man sich einerseits in Gelassenheit übt und andererseits einen Gegenpol dazu schafft, denn Stress lässt sich durch ausgleichende Entspannung abbauen.

Den Ausgleich eines Bewegungsmangels in Angriff zu nehmen ist ebenfalls leicht möglich, denn hierzu bieten sich zahlreiche Optionen. Für den einen ist es regelmässiger, moderater Sport oder das Fitnessstudio und für den anderen ist es Schwimmen, Radfahren, Wandern o.ä.

Zu den wichtigsten Massnahmen, einer Krankheit entgegenzuwirken, gehört eine gesunde Ernährung. Von einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten profitiert der Körper gleich doppelt: Einerseits wird er nicht fortwährend durch die unendliche Vielfalt chemischer Lebensmittelzusatzstoffe, giftiger Spritzmitteln etc. überlastet und andererseits erhält er jede Menge gesundheitsfördernder Nähr- und Vitalstoffe, die er auch zur Energiegewinnung verwenden kann. Somit steigt sein Energiepotential wieder sukzessiv an.

Chronische Erschöpfung, lähmende Schmerzen, Übelkeit. Erst ließen die Kräfte nach, dann kamen die Schmerzen. Vom Arzt zu Arzt, die Ursache aber war trotzdem nicht zu finden. Wem das bekannt vorkommt, sollte sein Mobiltelefon ausschalten. Es gibt ein großes unsichtbares Stück des Puzzles, das übersehen worden zu sein scheint und es heißt Elektrosmog. Manche Menschen reagieren extrem empfindlich gegen elektromagnetische Strahlung.

Könnte “Elektrosmog” der Elefant im Raum sein, der den normalen, gesunden Rhythmus stört und die Disharmonie verursacht? Wenn wir Ihnen die Bedeutung von Elektrosmog näher bringen, werden Sie sich selbst überzeugen, dass dieser Effekt wirklich existiet. Die Fakten sind ziemlich schockierend, deshalb haben wir versucht, die besorgniserregende Realität und die Begriffe als leicht verdauliche Informationen zu erklären.

Viele Menschen sind schon davon überzeugt: Elektrosmog macht krank. Was aber genau Elektrosmog bedeutet, ist dem Begriff selbst zu erschließen. Was “Elektro” ist, ist klar – es hat mit Elektrofeld und elektomagnetischer Strahlung, den ständigen Begleitern in der modernen Welt, zu tun. Der Begriff “Smog” aber ist im Zusammenhang mit Luftverschmutzung gebräuchlich. Der Mensch ist nicht nur Solarstrahlung, sondern auch Elektrosmog ausgesetzt. Elektromagnetische Strahlung kommt von allen elektrischen Geräten, die Sie auf dem Bild sehen – Handys, Wi-Fi Geräte, Tabletts, drahtlose Datenübertragung beeinträchtigen unsere Gesundheit, indem hormonelle Vorgänge gestört werden, und manchmal sogar so stark, dass eine Krebserkrankung ausgelöst werden kann.

Wir haben uns schlau gemacht, was die Wissenschaft sagt, und haben einige praktische Lösungen und Tipps, wie Sie den Elektrosmog vermeiden können.

Dass das Mobiltelefon der Gesundheit schadet, ist mittlerweile jedem bekannt. Ist aber mit dem Abschalten von Handy der Schutz vor Elektrosmog garantiert? Die Antwort ist “Nein”. Der Grund – es gibt zahlreiche Quellen, die Elektrosmog verursachen: Mikrowellen, WLAN, CB-Funk, Bluetooth. Die Menschen sind im Alltag, egal ob privaten oder beruflichen, der Wirkung von elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Laut einer Statistik werden bis zum Jahr 2018 rund 400 Millionen WLAN- fähige Geräte in Deutschland aktiv sein. Trotzdem ist ein strahlungsfreies Leben möglich.

Die Kleidung hat auch eine Schutzfunktion. Hier geht es aber nicht um das tägliche Outfit, sondern um Abschirmkleidung. Die Abschirmstoffe bestehen aus Fasern, die sich beim Tragen nicht elektrostatisch aufläden lässt. Für Abschirmkleidung werden meistens Baumwolle oder Viskose verwendet und zusätzlich werden die Stoffe durch komplizierte Spinnverfahren mit Silberfäden versehen, die die Abschirmung in der Kleidung gewährleisten. Von großer Bedeutung ist es, das Gehirn, das Herz, sowie die anderen inneren Organe zu schützen. Aus diesem Grund werden am meisten Jacken und Mäntel genäht. Die Webseite von esmog-shop.com berät Sie gern bei der Auswahl geeigneter Abschirmkleidung und Abschirmstoffe, sowie bietet Ihnen professionelle Hilfe, wie Sie sich vor Elektrosmog schützen.

Es gibt auch einige hilfreiche Tipps, die Ihnen dabei helfen, Elektrosmog in Ihrem Alltag zu verringern:

• keine langen Telefonate durchführen

• beim Schlaf das Handy und WLAN Router ausschalten oder am besten Abschirmbaldachin nutzen

• Abschirmfarben in eigener Wohnung

• Elektrogeräte von Spezialisten testen lassen und elektromagnetische Felder messen

• Schützen Sie Ihren Kopf, wenn Sie draußen sind.

In der heutigen High-Tech-Welt kann man generell den Elektrosmog noch nicht ganz vermeiden. Die eigene Gesundheit und diese der zukünftigen Generationen liegen in Verantwortung jedes einzelnen. Effektive Gegenmaßnahmen sind kein Luxus, sondern schlichte Notwendigkeit. Das ist von hoher Bedeutung, um sich und seine Familie zu schützen, weil die Gesundheit der Menschen, die wir lieben, bleibt unsere höchste Priorität. Der richtige Urlaub ist der Offline-Urlaub! Unser Rat: Gehen Sie offline und Ihr Körper wird Ihnen dankbar sein!

Dein Gesundheits-Wochenhoroskop ab 5. Februar: Fit dank der Energie der Sterne? Dein Horoskop verrät es dir

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Meine top 10 der besten sportarten - Duration: 2:58. messi neymar 2,700 views. Cristiano Ronaldo erklärt warum er der beste Fußballer der Welt ist!

Nun herrscht bei uns aktuell kein Sommerloch, trotzdem bin ich über eine interessante „ Sportart “ aus den Staaten gestoßen, die So wie es aussieht scheint es mehrere Black Metal Yoga-Bars zu geben, diese ist jedoch die erste, die mit Schwarzlicht dem Ganzen auch einen ziemlichen Alien-Vibe verleiht.

Sie ist einfach und schont die Gelenke – diese Sportart sollten Sie unbedingt einmal ausprobieren

© istockphoto Dieser Sport ist besonders einfach und effektiv

Ob Joggen, Boxen oder Aerobic – es gibt Hunderte von Sportarten, bei denen für jeden etwas dabei ist. Eine Sportart, die laut mehreren Studien am besten für uns ist, ist Schwimmen.

Wenn Sie regelmäßig mehrere Bahnen schwimmen, ist dies ein tolles Workout für den ganzen Körper. SChwimmen kombiniert Cardio-Training und Muskelaufbau, ohne dabei die Gelenke zu stark zu belasten.

Schwimmen wird auch häufig für übergewichtige Personen empfohlen, da die Sportart gelenkschonend und dennoch sehr effektiv ist. Das liegt daran, dass sich das Körpergewicht im Wasser durch den Auftrieb nicht so sehr bemerkbar macht. Auch für den Muskelaufbau eignet sich Wassersport, sei es Schwimmen oder Wassergymnastik. Durch den Widerstand im Wasser wird die Muskulatur gekräftigt. Davon profitiert der ganze Körper. Neben den Beinen, dem Oberkörper und der Bauchmuskulatur wird auch der Rücken gestärkt.

Doch auch beim Schwimmen kann die falsche Technik mehr schaden als Gutes tun. Achten Sie daher besonders auf Ihre Schwimmtechnik. Ein Schwimmbrett kann dabei helfen, die Haltung zu bewahren. Viele Schwimmbäder bieten auch Sportkurse an, an denen Sie teilnehmen können. Außerdem: Warum Schwimmen Sie mental stark macht.

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Eine wichtige Information muss hier angesprochen werden; es gibt keinen „Akita Inu“ mehr. Nach der im Jahr 2000 beschlossenen Rassetrennung zwischen Akita und American Akita gibt es keinen „Inu“ mehr. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwei Hunderassen – den Akita als ursprünglich japanische Hunderasse und den American Akita, der aus der japanischen Rasse entwickelt wurde. Falls jemand von „Akita Inu“ spricht, ist es schlichtweg falsch.

Hier sehen wir Fotos von drei japanischen Akita, in der Kleidfarbe „brindel“, „weiß“ und „rot-weiß“

Standbild aus dem Video über die Ausbildung von Bürgerjournalistinnen und -journalisten in einem Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch Urheberrecht © DW Akademie

Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Hochschule IPRC in Kigali, Ruanda Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Informationstechnologien
Entwicklungsministerium und re:publica GmbH bringen das Digitalfestival nach Afrika

Fluss im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet im Süden der Zentralafrikanischen Republik Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

25.04.2018 — Das Bundesentwicklungsministerium hat der Globalen Umweltfazilität (GEF) für den internationalen Umwelt- und Ressourcenschutz Finanzmittel in Höhe von 420 Millionen Euro für den Zeitraum 2018 bis 2022 zugesagt. Mit den Mitteln werden unter anderem Projekte für den internationalen Meeres- und Waldschutz finanziert, aber auch Maßnahmen zur Ernährungssicherung und für klimafreundliche Stadtentwicklung. Ein Schwerpunkt der Finanzierung soll dabei auf den ärmsten Ländern liegen.

Bundesminister Gerd Müller bei der vom Islamischen Staat zerstörten Al-Nuri-Moschee in der Altstadt in Mossul, Irak Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Minister Müller in Mossul: "Weitere Unterstützung angesichts der dramatischen Lage dringend nötig"

Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) von links nach rechts: Martha Guetierrez (GIZ), Abdul-Kareem Abdullah Schallal (stellvertretender irakischer Minister für Arbeit und Soziales), Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Gerard Waite (Landesdirektor IOM Irak) Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

Schönheitssalon-Syndrom nennt man es, wenn ein Kunde im Rückwärtswaschbecken beim Friseur einen Schlaganfall erleidet, weil die Nackenarterien abgeklemmt werden.

Happy Movember! Das Kunstwort aus 'Moustache', dem französischen Schnäuzer, und dem Trauermonat 'November ist längst in aller Munde - und drum herum. Wortwörtlich.

Ungünstigen Körperhaltungen bei der Arbeit im Salon gilt es vorzubeugen. Die BGW und der Zentralverband geben wertvolle Tipps zur Ergonomie.

Wenn die Haut an den Händen spannt, sich rötet oder rissig wird, ist das keine Bagatelle. Ganz besonders dann nicht, wenn der Betroffene häufig mit Wasser hantiert - wie Friseure.

Zweithaarspezialistin Manuela Marburger wagt den mutigen Selbstversuch und lässt sich den Kopf rasieren - und sammelt neue Erfahrungen für den Umgang mit ihren Kundinnen.

Kritisch, neugierung und offen für gute Ideen – diese Eigenschaften mag Stefan Hagens an seinen Kunden am liebsten und geht dabei selbst mit bestem Beispiel voran.

Dass sich professioneller Hautschutz und kreatives Arbeiten nicht ausschließen, beweist Shan Rahimkhan in seinem Berliner Salon.

Hautschutz wird im Augsburger Salon von Jana Sitte ganz groß geschrieben – damit man seinen Traumberuf ein Leben lang ausüben kann.

Unternehmen und Geschäftsfelder

Die Gesundheitswelt Chiemgau vereint folgende Gesundheitsthemen zu einem Gesamtkonzept mit der Zielsetzung: Modernste Prävention unter ganzheitlicher Betrachtungsweise

Simssee Klinik in Bad Endorf

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Bad Endorf mit dem

Zentrum für Sport- und Rehabilitationsdiagnostik

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Rosenheim

Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee

Privatklinik ChiemseeWinkel in Seebruck (Eröffnung Anfang 2017)

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Die Berliner Ortsgruppe für alle Fans der Yorkshire Terrier, ob groß oder klein, jung oder alt, kurz- oder langhaarig.

Jeden 2. Dienstag im Monat treffen sich alle Freunde der Yorkshire Terrier in Berlin mit Ihren Hunden zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch rund um den Yorkie im Clublokal:
Stammhaus
Rohrdamm 24b
13629 Berlin

Nächstes Treffen:
08.05.2018, 19:30 Uhr

Hier gelangen Studierende wie auch Beschäftigte der hsg zu wichtigen Plattformen:

Das Portal der hsg. Hierüber erreichen Sie

  • den Online-Campus (z.B. den Stundenplan, die Studienbescheinigungen),
  • den Webmailer sowie
  • den SelfService,

die eLearning Plattform der hsg - moodle,

Das Portal der hsg. Hierüber erreichen Sie u.a.

  • den Online-Campus (z.B. für den Stundenplan),
  • Zugriff auf Ihre E-Mail / Ihr Outlook Web Access,
  • Zugang zum hsg-Intranet,

die eLearning Plattform der hsg - moodle,

Das Portal der hsg. Hierüber erreichen Sie

  • das Alumni-Netzwerk
  • den Webmailer sowie
  • den Alumni-Kurs und den Bibliothekskurs für Alumni auf der eLearning Plattform der hsg - moodle

Die Verwirklichung Ihrer Wünsche, Träume und Vorstellungen hat für uns höchste Priorität. Bei uns steht am Anfang immer die Klärung
Ihres individuellen Bedarfs und die Besprechung Ihrer Lebenssituation. Erst dann analysieren wir den Versicherungs-
und Finanzmarkt und finden die bestmöglichen Leistungen und Konditionen für Sie – testen Sie unsere kostenlose Beratung!

Die BHB Dr. Hamann, Berger Beratungsgesellschaft Berlin mbH wurde 2003 gegründet. Unser Büro befindet sich auf Höhe des Volksparks Schöneberg/Wilmersdorf in der Uhlandstraße 100A in 10715 Berlin.

Wir sind ein klassischer Finanzmakler und nehmen damit eine besondere Stellung im Handelsgesetzbuch (HGB) ein, die unseren Mandanten besonders zugutekommt. Im Gegensatz zu klassischen Versicherungsvertretern und Bankangestellten muss unsere Beratung ausschließlich dem Wohle des Kunden dienen – und nicht dem Wohle der Bank oder Versicherungsgesellschaft. Um das zu gewährleisten und Spitzenleistungen zu erbringen, arbeiten wir mit Hilfe modernster Softwarelösungen, Erfahrung und Finanz-Know-how, das seinesgleichen sucht in Deutschland.

Als Berater fungieren nur die beiden geschäftsführenden Gesellschafter: Ulrich Berger und Dr. Frank Hamann

Herr Berger sammelte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten „Finanz- und Bankwesen“ und „Financial Engineering“ erste Auslandserfahrungen in New York, Chicago und Prag bevor er im Jahr 2000 seinen ersten Job in Berlin begann. Bei der gatrixx AG lernte er als Börsenredakteur die Finanzmärkte von der journalistischen Seite kennen. Anschließend wechselte er in die Finanzberatung von Unternehmen und Privatleuten. Bei der Campus Financial Consulting AG, eine ehemalige Tochter der Axa Versicherungsgruppe, machte er seine ersten Erfahrungen und traf hier auf seinen Gesellschafter und Geschäftsführerkollegen: Herrn Dr. Frank Hamann.

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Von: Raika Wiethe, Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft. Kiel

Hier finden Sie tagtäglich, wenn vorhanden, unsere „Freie Massage-Zeiten“ zu einem vergünstigten Preis.
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KMT = Klassische Massagetherapie für 20 Minuten

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Dienstag, 08.05.2018

  • 11:20 Uhr
  • 11:45 Uhr
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  • 14:00 Uhr
  • 14:35 Uhr
  • 17:40 Uhr

Wieso ist das aerobe Ausdauertraining viel besser für die Gesundheit als das anaerobe Ausdauertraining? Danke

aerobes ausdauertraining hat mehrere auswirkungen auf den organismus: z.b. werden so vermehrt fette abgebaut, die arteriosklerosegefahr in den gefäßen und herzarterien sinkt dadurch, und damit das risiko eines herzinfarkts! auch wird der blutdruck stabilisert bzw. auch gesenkt, die gefäße sind nicht mehr so hohen drüken ausgesetzt: auch hier sinkt die gefahr eines gefäßverschlusses, denn ständig hoher blutdruck lässt die venen und arterien v.a. porös werden.

zudem hat es eine postive wirkung auf den paraympathikus- man ist ausgeglichener, entspannter und man erholt sich schneller und besser. auch wird hier durch der blutdruck postiv beeinflusst. langfristig kommt es zu einer gewichtsreduktion, und damit sinkt wiederum die gefahr für einer gefäßverkalkung.

auch soll laufen gegen diabetes helfen, weil der blutzuckerspiegel gesenkt wird und nicht ständig das hormon insulin aus der bauchspeicherldrüse ausgeshcüttet wird.

  • Geburtstage sind gut für die Gesundheit. Je mehr man davon bekommt desto älter wird man.
  • Ich wünsch Dir zum Geburtstag 12 Monate Gesundheit, 52 Wochen Glück, 365 Tage ohne Stress, 8760 Stunden Liebe, 524600 Minuten Frieden und 31536000 Sekunden Freude.
  • Damit sich später keiner beschwert Denn Du bist mir so einiges wert Wünsch ich Dir Gesundheit, Glück und Geld Und alles erdenklich Gute der Welt
  • Neueste Gesundheitsreform: Ältere Männer mit Prostata-Beschwerden werden nicht mehr behandelt. Begründung: Rentner haben Zeit zum Pinkeln.
  • Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
  • Ich hatte schon immer den Verdacht, daß das Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte ein getarnter Gesundheitstest für die Versicherung ist.
  • Zynismus: Humor in schlechtem Gesundheitszustand.

Titel: Das Bild von Medizin und Gesundheit in früheren K. | Klasse: 13 | Fach: Sport

Titel: Modell gesundheitlicher Überzeugungen | Klasse: 13 | Fach: Psychologie

Chefarzt Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann

  • Bösartige Erkrankungen des Gastrointestrinaltraktes
    • Speiseröhre (Ösophagus)
    • Magen
    • Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
    • Leber
    • Dick- und Enddarmkrebs (kolorektale Karzinome)
  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum (Deutsche Krebsgesellschaft)
    • Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie)
  • Komplexe Leber-, Gallenwegs- und Pankreaschirurgie
  • Gutartige Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • Refluxkrankheit
    • Gallenwegserkrankungen
    • Divertikulitis
    • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • operative Verfahren bei Inkontinenz
  • Adipositaschirurgie
    • Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie)
  • Minimal invasive Chirurgie
  • Endokrine Chirurgie
    • Schilddrüse
    • Nebenschilddrüse
    • Nebennieren
  • Hernienchirurgie
  • Proktologie
  • Endoskopie

Alfried Krupp Krankenhaus
Rüttenscheid

Wieso ist das aerobe Ausdauertraining viel besser für die Gesundheit als das anaerobe Ausdauertraining? Danke

aerobes ausdauertraining hat mehrere auswirkungen auf den organismus: z.b. werden so vermehrt fette abgebaut, die arteriosklerosegefahr in den gefäßen und herzarterien sinkt dadurch, und damit das risiko eines herzinfarkts! auch wird der blutdruck stabilisert bzw. auch gesenkt, die gefäße sind nicht mehr so hohen drüken ausgesetzt: auch hier sinkt die gefahr eines gefäßverschlusses, denn ständig hoher blutdruck lässt die venen und arterien v.a. porös werden.

zudem hat es eine postive wirkung auf den paraympathikus- man ist ausgeglichener, entspannter und man erholt sich schneller und besser. auch wird hier durch der blutdruck postiv beeinflusst. langfristig kommt es zu einer gewichtsreduktion, und damit sinkt wiederum die gefahr für einer gefäßverkalkung.

auch soll laufen gegen diabetes helfen, weil der blutzuckerspiegel gesenkt wird und nicht ständig das hormon insulin aus der bauchspeicherldrüse ausgeshcüttet wird.

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Der aktuelle Masern-Ausbruch hat ein erstes Opfer gefordert: In Berlin ist ein kleiner Junge den Folgen der Infektionskrankheit erlegen. Impfungen sollten das Virus in Deutschland eigentlich bis 2015 ausrotten.

Masernvirus: Eine Impfung schützt zuverlässig vor einer Ansteckung

Berlin - In Berlin ist ein Kleinkind an Masern gestorben. Der Junge im Alter von anderthalb Jahren sei am 18. Februar in einem Krankenhaus der Infektionskrankheit erlegen, sagte Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) am Montag. Wie er sich angesteckt hat, ist noch unklar. "Das Kind war geimpft, aber nicht gegen Masern", sagte Czaja. Es hatte demnach keine chronischen Vorerkrankungen.

In der Kindertagesstätte des Jungen seien alle "notwendigen Maßnahmen" eingeleitet worden: In solchen Fällen würden Kontaktpersonen und deren Impfstatus geprüft, sagte eine Sprecherin Czajas.

In der Hauptstadt grassiert seit Oktober eine Masern-Welle. Von Ausbruchsbeginn bis zum 23. Februar wurden 574 Masern-Fälle gemeldet. Dies ist der größte Ausbruch der Krankheit in Berlin seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001. Der Tod des kleinen Jungen mache deutlich, dass es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handele, sagte Senator Czaja.

Eine Sekundarschule in Berlin-Lichtenrade blieb am Montag vorsorglich geschlossen. Grund für die Schließung sei ein schwerwiegender Verlauf der Infektionskrankheit bei einem Jugendlichen, sagte eine Sprecherin des Berliner Senats.

Eigentlich hatte sich Deutschland in Absprache mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ziel gesetzt, die Masern bis 2015 auszurotten. Davon ist das Land jetzt weit entfernt.

Masern sind nicht nur eine Kinderkrankheit, auch Erwachsene können sich mit dem Virus infizieren. Bei den 18- bis 44-Jährigen sei die Impfquote noch deutlich geringer als bei den Berliner Schulkindern, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. In dieser Altersgruppe erkrankten aktuell die meisten Menschen.

Zwei Altersgruppen besonders gefährdet

Das Masernvirus ist hoch ansteckend und wird durch Tröpfchen übertragen. Eine Infektion kann schwere Komplikationen wie eine Lungen- oder Gehirnentzündung nach sich ziehen. Zwei Altersgruppen sind besonders gefährdet: Erwachsene über 20 und Kinder bis fünf Jahre. Laut Statistik sterben zwei bis drei von 1000 Patienten an den Folgen einer Masern-Infektion.

Die Berliner Gesundheitsverwaltung rief mit Nachdruck dazu auf, alle noch nicht immunisierten Kinder und Erwachsenen zu impfen. Czaja forderte alle Bürger auf, ihren Impfschutz zu überprüfen. "Es gibt viele Impfgegner, die Masern als Kinderkrankheit abtun", kritisierte er. Zwar seien mehr als 90 Prozent der Berliner Kinder bei der Einschulung geimpft. Große Lücken gebe es aber bei Erwachsenen - vor allem denjenigen, die nach 1970 geboren wurden.

Warum es gerade in Berlin immer wieder einmal zu Masern-Ausbrüchen kommt? Bei Schülern seien die Impfraten in Berlin nicht schlechter als anderswo, sagte die amtierende Leiterin des Fachbereichs Impfprävention am Robert Koch-Institut (RKI), Anette Siedler. Allerdings bestehe bei der zweiten Masern-Impfung noch Nachholbedarf. Ausbrüche in Berlin sieht sie weniger in Zusammenhang mit Impfverweigerern: Die Großstadt mit ihren Großveranstaltungen und dem Zusammenleben vieler Menschen auf engem Raum biete der Krankheit eher einen Nährboden.

Der aktuelle Ausbruch löste auch eine politische Debatte über eine eventuelle Wiedereinführung der Impfpflicht aus. Während sich Gesundheitspolitiker der großen Koalition grundsätzlich offen äußerten, gab es bei bei Grünen und Linken Widerspruch.

"Ein Zwang zur Impfung geht zu weit", sagte Katja Dörner, Fraktionsvize der Grünen im Bundestag. "Impfskeptiker bringt man nicht durch Zwang zum Umdenken, sondern durch umfassende, unabhängige Beratung", sagte die Grünenpolitikerin der "Welt".

Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) sollte die erste Masern-Impfung, meist in Kombination mit dem Schutz vor Mumps und Röteln (MMR), vom 11. bis 14. Lebensmonat erfolgen. Eine zweite Impfung folgt optimalerweise zwischen dem 15. und dem 23. Lebensmonat - um jene Kinder zu erreichen, deren Immunsystem nach der ersten Impfung keinen ausreichenden Schutz aufgebaut hat.

Japanischer Minister für Verbraucherschutz besucht das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die rund zehnköpfige japanische Delegation informierte sich vor Ort über Aufgabenschwerpunkte des Bundesinstituts.

Ob Salmonellen oder Antibiotikaresistenzen, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder Mikroplastik in Lebensmitteln - welche gesundheitlichen Risiken sind Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt?

Anlässlich eines Vergiftungsfalles durch ein Kartoffelgericht, bei dem im November 2015 eine Familie erkrankt war, nachdem sie ein Kartoffelgericht mit hohen Gehalten an Glykoalkaloiden verzehrt hatte, hat das BfR den Verzehr von Glykoalkaloiden über Speisekartoffeln bewertet.

Shigatoxin-bildende E. coli in Lebensmitteln: Vorhersage des krankmachenden Potenzials der verschiedenen Stämme noch nicht möglich

Zum Schutz vor Infektionen mit STEC über Lebensmittel empfiehlt das BfR Erhitzungsverfahren wie Kochen, Braten oder Pasteurisieren, wodurch die Krankheitserreger abgetötet werden, etwa in Fleisch und Rohmilch.

Systematische Datenauswertung von Tiermodellen zeigt Chancen und Grenzen für die Erforschung von Krankheiten auf

Professor Malcolm Macleod wird mit Maria-Sibylla-Merian-Fellowship des BfR ausgezeichnet.

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Obwohl Dioxine nie im industriellen Maßstab produziert wurden, sind sie in der Umwelt verbreitet und haben sich im Boden angereichert. In den Boden gelangt das Dioxin hauptsächlich über die Luft, aber auch über die Bewirtschaftung, zum Beispiel über die Düngung mit Klärschlamm oder anderen Sekundärrohstoffdüngern. Eine wichtige Quelle für lokale Dioxinkonzentrationen kann auch das unkontrollierte Verbrennen von lackiertem oder behandeltem Holz oder anderen Abfällen sein. Mit einer Halbwertszeit von mehreren Jahrzehnten ist Dioxin im Boden sehr langlebig und wird kaum verlagert. Durch Untersuchungen weiß man, dass Dioxine mit wenigen Ausnahmen (Zucchini) kaum im Gemüse zu finden sind, sondern durch Bodenpartikel außen am Gemüse oder Gras anhaften. Die Dioxine aus dem Boden gelangen hauptsächlich über diese anhaftenden Bodenpartikel in die Nahrungskette. Daher ist bei belasteten Böden eine Nutzung als Weide oder Hühnerauslaufgebiet besonders problematisch. In den Tieren und im Menschen werden die Dioxine lange Zeit im Fett gespeichert und können sich so dort anreichern.

Über Abwasser und Flüsse gelangten Dioxine jahrzehntelang in hohen Konzentrationen in die Meere. Dioxine reichern sich hier über die Nahrungskette besonders im Fett von Fischen, Säugetieren und Vögeln an.

Um die Öffentlichkeit über die Kontamination von Mensch und Umwelt mit Dioxinen zu informieren, werden beim Umweltbundesamt Messdaten zu Konzentrationen von Dioxinen und anderen POPs in der Dioxin-Datenbank des Bundes und der Länder mit den dazugehörigen Zusatzinformationen, wie zum Beispiel Ort der Probenahme, Probenahmemethode, Analysemethode, Labordaten und anderes gesammelt. Allgemeine Informationen und Auswertungen dieser Daten werden in einer Online-Datenbank zur Verfügung gestellt. Die Daten zu Umweltkonzentrationen und Trends in Deutschland sind im fünften Bericht der Bund/Länder Arbeitsgruppe Dioxine veröffentlicht.

Der Neueintrag von Dioxinen in die Umwelt ist aufgrund der dioxinmindernden Maßnahmen seit 1990 erheblich gesunken. Der Rückgang hat sich in den letzten Jahren verlangsamt und zwischendurch auch wieder kleine Anstiege verzeichnet. Durch die Langlebigkeit der Dioxine hat sich das Problem von der Emissionsseite verstärkt auf die Umweltseite verlagert. Es müssen daher neben Maßnahmen zur Emissionsminderung auch geeignete Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um den Eintrag von Dioxinen aus der Umwelt in die Nahrungskette zu vermindern.

Fettreiche Fische wie Heringe und Lachse sind besonders in der östlichen Ostsee durch jahrelangen Eintrag über Abwässer und Eintrag von Stoffen aus der Atmosphäre in angrenzende Kompartimente (zum Beispiel Vegetation, Böden, Gewässer)

">Deposition zum Teil hoch mit Dioxinen belastet. Aus diesem Grund dürfen diese Fische nur für den einheimischen Markt in Finnland und Schweden verwendet und nicht in andere Europäische Union

Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der Dioxine über die Nahrung aufgenommen. Nahezu zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten. Fische sind zwar - je nach Fettgehalt - höher mit Dioxinen belastet, werden jedoch nur in kleinen Mengen in Deutschland konsumiert. Die Aufnahme über die Atemluft ist im Vergleich zur Nahrung für nicht beruflich exponierte Personen vernachlässigbar gering.

Dioxine reichern sich in Lebewesen vor allem in Fettgewebe an und bauen sich nur langsam ab. Die Halbwertszeit des giftigsten Dioxins (2,3,7,8 TCDD) beträgt im Körperfett des Menschen etwa sieben Jahre, das sich am langsamsten abbauende 2,3,4,7,8 Pentachlordibenzofuran ist erst nach fast 20 Jahren zur Hälfte eliminiert.

Ein erwachsener Mensch nimmt in Deutschland durch Dioxine (berechnet mit den Daten aus 2000-2003) durchschnittlich etwa 0,7 pg (ein Pikogramm = ein Billionstel Gramm) WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag auf. Einschließlich der dioxinähnlichen polychlorierten Biphenyle mit 1,3 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag kommt es zu einer täglichen Aufnahme von durchschnittlich 2 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht. Ausgehend von einer sich weiter fortsetzenden Belastungsminderung liegen derzeit in Deutschland allerdings etwas niedrigere Belastungen vor. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Schätzung der Dioxinaufnahme auf durchschnittlich belastete Lebensmittel bei durchschnittlichen Verzehrsgewohnheiten der Menschen beruht. Abweichende Ernährungsgewohnheiten können zu erheblichen Unterschieden führen.

Die Dioxinaufnahme vor und nach der Geburt ist - je nach der mütterlichen Belastung sehr hoch. Studien zeigen, dass über die Plazenta eine Belastung des Kindes mit Dioxin entsteht, die etwa der Hälfte der mütterlichen Fettkonzentration entspricht. Über die Muttermilch werden ebenfalls Schadstoffe an den Säugling weitergegeben. So lag zum Beispiel 1998 die Dioxinaufnahme bei einem Säugling, der in den ersten vier Monaten gestillt wird, bei täglich durchschnittlich 57 pg I-TEQ pro kg Körpergewicht. Noch im Alter von elf Jahren hatten bei Untersuchungen in Baden-Württemberg gestillte Kinder etwa 20 Prozent mehr Dioxin im Blut als nicht gestillte Kinder (4. Bericht AG Dioxine, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit − seit Dezember 2013 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

">BMU 2002). Gleichwohl wird das Stillen von der WHO und der Nationalen Stillkommission empfohlen, da die positiven Effekte des Stillens überwiegen.

Das Essverhalten von Kleinkindern unterscheidet sich von den Erwachsenen. Kinder essen mehr im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht als Erwachsene und nehmen mehr Milchprodukte zu sich, die über die tierischen Fette mit organischen Schadstoffen belastet sind. Studien zeigen, dass Kleinkinder zwei- bis dreimal mehr Dioxine mit der Nahrung aufnehmen als Erwachsene.

Quelle: Meyer, Wolfgang (2004): Indikatorenentwicklung. Eine praxisorientierte Einführung. CEval-Arbeitspapiere Nr. 10

">Indikator für die Belastung des Menschen mit Dioxinen. Frauenmilch ist sehr fettreich und eignet sich daher sehr gut dazu, die Rückstände von Dioxinen im menschlichen Fettgewebe anzuzeigen. Langjährige Untersuchungsreihen haben gezeigt, dass sich der Erfolg der getroffenen Reduzierungsmaßnahmen auch in der Frauenmilch widerspiegelt. Der Dioxingehalt von Frauenmilch in Deutschland ist seit Ende der 1980er-Jahre um 60 Prozent zurückgegangen.

Die tolerierbare tägliche Aufnahme gibt an, wie hoch die tägliche Aufnahme lebenslang sein kann, ohne dass es vermutlich zu schädlichen Auswirkungen kommt. Die WHO hat als tägliche tolerierbare Aufnahme eine Spanne von 1 bis 4 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht ermittelt, betont aber, dass aus Vorsorgegründen ein Wert unter 1 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag angestrebt werden soll. Dies entspricht auch der deutschen Position. Das Scientific Committee on Food (SCF) hat für die Aufnahme von Dioxin und dioxinähnlichen Polychlorierte Biphenyle

">PCB eine wöchentliche Aufnahme von 14 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht abgeleitet, was einer täglichen tolerierbaren Aufnahme von 2 pg entspricht. Das Umweltbundesamt hat dazu seine Kritikpunkte in einer Stellungnahme dargestellt.

Das 2,3,7,8 TCDD (Seveso-Gift) ist bereits in kleinsten Mengen extrem giftig. Die akute Giftigkeit dieser Substanz wird nur noc von einigen Naturstoffen übertroffen, in Tierversuchen zeigt sich das Diphterie-Toxin dreimal so toxisch, Tetanus-Toxin 10.000-fach und das Botulinus-Toxin A 30.000-fach. Das Seveso-Dioxin ist zehnmal toxischer als das Mycotoxin aus Schimmelpilzen, 500-mal toxischer als Strychnin und Curare und 1.000-mal toxischer als das reine Nikotin.

Ein Vergleich der Dosis, bei der 50 Prozent der Tiere sterben (LD 50) zeigt sehr unterschiedliche Empfindlichkeiten der Versuchstiere (Daten aus EPA-Report 2000):

  • Meerschweinchen: 0,6 - 2,1 µg/kg Körpergewicht
  • Ratte: 10 - 340 µg/kg Körpergewicht
  • Rhesusaffe: 70 µg/kg Körpergewicht
  • Hamster: 1160 - 5050 µg/kg Körpergewicht

Eine akute Wirkung von Dioxin ist beim Menschen nur bei sehr hohen Mengen, zum Beispiel durch Vergiftungen zu erwarten. Dabei zeigt sich in Tierversuchen, dass es zu dem sogenannten Auszehrungssyndrom (wasting syndrome) kommt, mit einem starken Gewichtsverlust und mit massiven Leberschäden und Stoffwechselentgleisungen, die verzögert, nach mehreren Tagen bis Wochen zum Tod führen können. Durch Dioxine können Hautschädigungen (Chlorakne), Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, des Hormonhaushalts, der Reproduktionsfunktionen und der Enzymsysteme mit all ihren Folgen hervorgerufen werden. In Seveso hat sich nach der Dioxinkatastrophe das Geschlechterverhältnis bei den Geburten verschoben. Männer, die zum Zeitpunkt der Dioxinkatastrophe sehr jung waren, zeugten später mehr Mädchen.

Die Gefahren des Dioxins liegen darin, dass es im Körperfett gespeichert wird, sich dort anreichert und nur sehr langsam eliminiert wird. 2,3,7,8 TCDD ist von der Weltgesundheits­organisation WHO im Februar 1997 als humankanzerogen (krebserzeugend für den Menschen) eingestuft worden. Andere Dioxine stehen im Verdacht krebserzeugend zu sein. Aus Tierversuchen sind Störungen des Immunsystems und der Reproduktion schon bei sehr niedrigen Dioxinkonzentrationen bekannt. Das Dioxin gelangt über Plazenta und Muttermilch in die Kinder. Mutter-Kind-Studien zeigen, dass höhere Dioxinbelastungen der Mütter; die aber noch im "Normalbereich" liegen, bei Kindern zu vielfältigen Störungen oder Verzögerungen der kindlichen Entwicklung führen können.

Man geht davon aus, dass die verschiedenen Dioxine die gleichen toxischen Wirkungsmechanismen haben und sich nur in der Stärke ihrer Wirkung unterscheiden. Diese unterschiedliche Wirkungsstärke wird mit einem Faktor, dem Toxizitätsäquivalenzfaktor (TEF) berücksichtigt. Dabei bewertet man die relative Giftwirkung der einzelnen Verbindungen im Vergleich zu dem hochgiftigen 2,3,7,8 TCDD. Dieses hat den Faktor 1. Die toxische Wirkung wird dann über die Gehalte der Einzelverbindungen und dem zugehörigen Faktor als sogenanntes Toxizitätsäquivalent (TEQ) errechnet und addiert. Der TEQ-Wert entspricht dann der toxischen Wirkung einer vergleichbaren Menge des 2,3,7,8 TCDD.

Die Toxizitätsäquivalenzfaktoren (TEF) werden anhand unterschiedlicher Studien ermittelt und bei neueren Erkenntnissen aktualisiert. Daher gibt es verschiedene Listen dieser Faktoren, was beim Vergleich von Daten berücksichtigt werden muss. Am häufigsten wird noch bei rechtlichen Regelungen im Umweltbereich die I-TEF-Liste von 1988 zur Ermittlung eines I-TEQ verwendet (I-TEF auch TEF nach NATO/CCMS).