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Hallo!
Mein kleiner Kater (ca. 3 Monate) ist an einer Form des Katzenschnupfens erkrankt. Was kann ich ihm zusätzlich zur tierärztlichen Behandlung an Globuli geben, damit es ihm schneller wieder besser geht und der Schnupfen nicht chronisch wird?

Flumax, das bekommen meine auch jetzt über den ganzen Winter. Hatten auch Katzenschnupfen und Calicivirus. Im Flumax ist L Lysin drin und das ist auch Vorbeugend dagegen! Viele Katzen können von viralen und bakteriellen Infektionen der Atemwege leiden. Diese Bedingungen können akut oder chronisch manifestieren. FLUMAX ® enthält eine einzigartige Kombination von Lysin, B-Vitamine, Spurenelemente, Obst-und Pflanzenextrakte, die katzenartigen Atemwege zu unterstützen.

Um eine Verbreitung der Viren zu verhindern, muss die Infektion in Angriff genommen werden. Bei latenten (schleimenden) Viren bedeutet dies, dass die Abnahme von Stress die Infektiosität positiv beeinflusst. Selbstverständlich gilt: je weniger infektiös die Katze ist, umso geringer ist die Reinfektion von Katze zu Katze.
Wirksame Stoffe in Vetplus Flumax

L-Lysine: Eine, in der Natur vorkommende Aminosäure, die für ihre Anti-Virus-Eigenschaften bekannt ist.
Cranberry und Granatapfel-Extrakt:[/br] Antioxidantien aus diesen Früchten beinhalten von Natur aus antibakterielle Eigenschaften.
Zink: Ein essenzielles Spurenelement, das zur allgemeinen Gesundheit Ihrer Katze beiträgt.
Pelargonium Sidoides: Ein Extrakt aus der Wurzel der Geranien. Auf pflanzlicher Basis unterstützt dieser Extrakt das Immunsystem und hilft dem natürlichen Abwehrsystem der Atemwege.
B-Vitamine: Vitamin B6 und B3. Diese Vitamine zeigen sich für diverse Prozesse im Körper verantwortlich, wie beispielsweise das Freisetzen von Energie aus der Nahrung.

3 ml (2 Pumpstöße) beinhalten: L-Lysin 500mg, Granada Extrakt (Polyfenolen) 8 mg, Vitamin B3 5 mg, Vitamin B6 5mg, Pelargonium Sidoides 3 mg, Zink 1 mg, Blaubeerenextrakt (Proanthocyanidinen) 0,5 mg.
Verabreichung und Dosierung:

Kitten: 1 Pumpstoß, 2 x täglich
Erwachsene Katzen: 2 Pumpstöße, 2 x täglich.

Jedes Pumpen ergibt eine Dosierung von 1,5 ml. Die Flumax Paste kann direkt in den Mund oder vermischt mit dem Futter verabreicht werden. Falls es nötig ist, kann die Dosierung auch auf 2 x täglich 3 ml (2 Pumpstöße) pro 4,5 kg Körpergewicht angepasst werden.

hallo,
mein kater scheint erkältet zu sein. er hustet leicht und heute bemerkte ich, dass sein auge tränt. er schläft auch viel.
wie kann ihn sein gesundheitszustan homöopathisch am besten unterstützen?
er ist ca. 6 jahre alt, glaube ich. erst seit 1,5 j wohnt er bei uns. vorher war er streuner, er ist uns 1 monat nachdem unsere katze verstorben ist zugelaufen und seit dem haben wir eine menge fortschritt gemacht. vom extrem vorsichtigen, misstrauischen und ängstlichen kater ist er zu einem kuscheltiger mutiert, jedocht merkt man noch seine „wilde“ seite.
was kann ich ihm denn jetzt akut gegen seine erkältung und erschöpfung geben? danke 🙂

hallo an alle von globuliwelt,wir haben letzte zeit zu viele kitten durch krankheiten wie lungenenzündung,durch vieren, infektionen,kraftlose kitten die ihren abwehrsystem zu schwach sind. bei manchen kitten schlächtern die erst später gewicht abnahme bzw gewicht verlust,bis zu austocknung,konten bis jetzt keine Tierarzt helfen kosten noch &nöcher über 800€,streben troz allem die kitten. leider da helfen die medikamente was wir bis jetzt vom TA bekommen haben erlichgesagt NULL,also meine frage was kan der Globulis pat`s oder tropfen,? (was wir von TA eingesprizte oder andere medikamente nicht wirken )die kitten sind wie gesagt manche verweigern die muttermilch oder per aufzuchtmilch mit flscher nur paar tropfen mineralwasser das ist alles,,haben sie eine gute rat oder medikament? MfG yusuf cetin(PS: ich liebe meine rassen katzen will nicht jeder woche eine stirbt habe die woche 2 stück schon verloren & eine ist geschwächt wiegt 113 gramm mit eine woche naomale weise müste sie das doppelte haben,weis nicht wie lange sie noch durch hält ….)

Aufhören zu vermehren! Irgendwas stimmt da ganz und gar nicht, wenn die Kitten so wegsterben! Kastration der vorhandenen Katzen, Tierarztwechsel wäre angesagt. Gesund und erkrankte Katzen trennen.
Das klingt schon fast nach einer Hoarding-Situation.
Den Katzen zuliebe sollten Sie aufhören mit dem Vermehren.

Guten Abend
ich habe eine Frage. Mein Kater 1 1/2 Jahre alt verweigert seit einigen Tagen das komplette Futter. Habe alles schon ausprobiert, selbst Katzenmilch nimmt er nicht an. Er ist trotzdem aber noch gut drauf spielt und tobt mit seinen Geschwistern. Ich habe Angst das er verhungert. Hat jemand eine Idee was ich noch machen kann?? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße Klaudia

Hallo. ich interessiere mich fuer mittel um das Immunsystem der katze zu boostern.
welche kann ich geben, wie hoch und wie lange? Habe im Augenblick viele Katzen mit Schnupfen und Roecheln.
Beim Niesen fliegt richtig das Nasensecret raus. von hell bis gruen. alles vertreten

Hallo ich habe eine katze(7jahre alt) beim Ultraschall hat man bei ihr ein Knoten an der Milz gefunden. Sie verweigert essen. Ich Spritze ihr in einer Spritze flüssige Nahrung ein. Das sie etwas zu sich nimmt. Sie hat am Mittwoch eine Spritze vom Arzt bekommen. Antibiotika und cortison. Gestern dachten wir sie ist über den Berg. Hat selbständig gegessen und ist raus, war auch etwas munterer. Heute leider wieder teilnahmslos. Schläft viel und mag wieder nichts essen. Wir vermuten das evtl. die Spritze nachgelassen hat. Gibt es Ersatz Globolis für cortison und Antibiotika? Kann uns bitte jemand helfen? Danke und noch schöne osterfeiertage.

Hallo! Mein 9-jähriger Kater zeigt seit nun 3 Monaten eine starke Unruhe, läuft ständig auf und ab, findet keine Ruhe, vor allem will er immer Futter haben- was ich schon immer von ihm kenne. Aber sein Verhalten, sein Mauzen und das Gefühl nicht satt zu sein, haben sich immer mehr verstärkt. Mitten in der Nacht oder früh morgens mauzt er sehr laut, läuft auf und ab, kratzt an meiner geschlossenen Schlafzimmertür, was sonst kein Problem darstellte. Wenn er auf meinem Bauch liegt, kuschelt, scheint er entspannt, aber nach 10-15min. springt er plötzlich auf und läuft durch die Whg.
Er ist an der Blase/ Niere empfindlich, hatte vor ca. 7 Jahren erstmals Struvite und Calciumoxalate im Zusammenhang mit einer Blasenentzündung, bekommt seit dem entsprechendes Diätfutter und das homöopathische SUC+ Hepar (Solidago compositum ad us. vet.+ Ubichinon compositum+ Coenzyme compositum)- ist seit 4-5 Jahren frei von akuten Episoden. Seit 2 Wochen erbricht er sein Trockenfutter, daraufhin gab es nur das Feuchtfutter, das blieb im Magen, aber dafür spuckte er 2-4x/ Tag Speichel. Beschäftigung, Kuscheln etc. bekommt er natürlich, habe ihm auch ein Fummelbrett gebastelt, welches er benutzt. Ich habe ihn tierärztlich abklären lassen, Blutwerte alle in Ordnung, auf dem Röntgenbild war auch nichts zu sehen. Meine Tierärztin weiß sich leider keinen Rat, warum er sich so verhält. Haben Sie eine Idee dazu und/ oder können mir Globulis empfehlen? Besten Dank, viele Grüße Janett

Ist bei den Blutwerten auchDiabetes gecheckt worden. Unsere Katze hatte ähnliche Symthome wegen Diabetes

Liebe Katzenfreunde, ich bin optimistisch, dass ihr mir helfen könnt. Mein Kater ist 6 und hatte im letzten Jahr eine grosse ZahnOP bei der bis auf die Frontzähne alle anderen entfernt worden sind. Die Ursache waren starke Vereiterungen. Danach bekam er eine Antibiose und das Mäulchen war bei der Kontrolle im Anschluss in Ordnung. Da er danach anfing sich oft zu kratzen und zu schütteln, vermutete der TA eine Futtermittel Allergie. Nach Umstellung des Futters ( er bekommt jetzt seit längerem ein hochwertiges Futter ohne Getreide ) hat das Kratzen aufgehört. Jedoch hat er immer noch was mit dem rechten Ohr und schüttelt es. Milben waren keine zu entdecken. Eine Bekannte regte an dass er vielleicht durch den eitrigen Prozess etwas in einer Nebenhöhle oder ähnliches haben könnte. Meint ihr ich soll es mit Globuli gegen Entzündung versuchen? Wenn ja, welches? Hepar sulfuricum? Der TA konnte ja nichts entdecken und ich möchte ihn nicht mal eben röntgen lassen. Ob man da was sieht, ist ja eh nicht gesagt. Für eure Ratschläge bin ich sehr dankbar. Herzlichst, Maren mit Lemmy

Hallo! Mein 9-jähriger Kater zeigt seit nun 3 Monaten eine starke Unruhe, läuft ständig auf und ab, findet keine Ruhe, vor allem will er immer Futter haben- was ich schon immer von ihm kenne. Aber sein Verhalten, sein Mauzen und das Gefühl nicht satt zu sein, haben sich immer mehr verstärkt. Mitten in der Nacht oder früh morgens mauzt er sehr laut, läuft auf und ab, kratzt an meiner geschlossenen Schlafzimmertür, was sonst kein Problem darstellte. Wenn er auf meinem Bauch liegt, kuschelt, scheint er entspannt, aber nach 10-15min. springt er plötzlich auf und läuft durch die Whg.
Er ist an der Blase/ Niere empfindlich, hatte vor ca. 7 Jahren erstmals Struvite und Calciumoxalate im Zusammenhang mit einer Blasenentzündung, bekommt seit dem entsprechendes Diätfutter und das homöopathische SUC+ Hepar (Solidago compositum ad us. vet.+ Ubichinon compositum+ Coenzyme compositum)- ist seit 4-5 Jahren frei von akuten Episoden. Er hat über 2 Wochen sein Trockenfutter kurz nach der Nahrungsaufnahme erbrochen, daraufhin gab es nur das Feuchtfutter, das blieb im Magen, aber dafür spuckte er 2-4x/ Tag Speichel. Ich habe ihn tierärztlich abklären lassen, Blutwerte alle in Ordnung, auf dem Röntgenbild war auch nichts zu sehen. Meine Tierärztin hat ihm mit Magen Medis versorgt, weiß sich aber leider keinen Rat, warum er sich so verhält. Nach dem Tierärztin Besuch hat er sich nicht mehr erbrochen, aber die Unruhe, Mauzen, das oben beschriebene besteht weiterhin. Beschäftigung, Kuscheln etc. bekommt er natürlich, habe ihm auch ein Fummelbrett gebastelt, welches er benutzt.
Haben Sie eine Idee dazu und/ oder können mir Globulis empfehlen? Besten Dank, viele Grüße Janett

Mein Fall ist der folgende:

Ich habe Freitag vor einer Woche meine kleine 3-jährige Siam-Mix Katze am Flughafen Zürich abgeholt.
Sie kommt von der Strasse in Portugal und lebte dort über 1 Jahr bei der Tierärztin vor Ort.
Die Maus habe ich übernommen in dem Wissen, dass Sie an einer chronischen Maulschleimhaut- und Zahnfleischentzündung leidet.
Ihr Behandlungsplan vor der Abreise aus Portugal sah so aus:
1. Februar16 – 0.2ml Volon A (Kortison)
1. März16 – 0.2ml Volon A (Kortison)
seit dem 29.03.16 – Svanatem forte 1/4 Tablette
täglich Lysinpaste.
8. April16 – Abreisetag – 0.2ml Volon A (Kortison)
Dazu habe ich 0.2ml Volon A erhalten für den Fall dass es schlimmer werden sollte, was ich Ihr aber nicht spritzen möchte.
Sie war einige Tage bei mir und alles war gut. Sie frisst (Frockenfutter, Nassfutter, Fleisch roh), schmust auch gerne und war überhaupt nicht scheu.
Am 11.04. hat das Niessen dann begonnen. Ihre Nase hörte sich verstopft an, worauf ich noch am 12.04. zwei Dampfbäder mit Meersalz gemacht habe. Dies hat leider nichts geholfen. Es wurde nur noch schlimmer.
Sie atmete sichtlich schwer, worauf ich dann am 12.04. spät Abends mit Ihr zum Notfalltierarzt ging.
Behandlung vom 12.04.:
0.2 Metacam sc
0.2 Clamoxyl sc
Behandlung zu Hause:
Clavubactin 37.5mg 2 x Täglich 3/4 Tablette
(Film mit 10 Tabletten)
Metacam SID 1 x Täglich 2.5ml max. 4 Tage

An diesem Punkt bin ich noch heute.
Wenn der Schnupfen vorbei ist (sie ist gegen Katzenschnupfen geimpft, gechipt, entwurmt, entfloht und kastriert) wollte ich mich wieder der chronischen Entzündung widmen. Den Heilungsprozess möchte ich mit Globuli unterstützen und für sie erträglicher machen.
Da Katzen sehr lange keine Schmerzen zeigen, kann ich schlecht abschätzen wie schlimm es für sie nun wirklich ist.
Das einzige was ich merke ist, sie trinkt relativ viel, was ich auch auf die Entzündung zurückführe.
Was ist ihre Meinung zu dieser Geschichte? Lässt sich da etwas machen?
Das Zähne ziehen wäre die radikalste Lösung aber das möchte ich wenn möglich umgehen.
Jedoch möchte ich Ihr auch kein Leben mit permanenter Kortisongabe schenken.
Ich würde mich wahnsinnig über Ihre Antwort freuen und hoffe bald von Ihnen zu lesen.

Mit besten Grüssen
Aleksandra Kostic und Katze Maza

Wie oft muss man der Katze es geben? also diese mediakmente

kurze Vorgeschichte. Vor einigen Jahren hat man, mittels einer Magenspiegelung, bei meine Katze Kikki eine chronische Gastritis festgestellt. Über hochwertiges Futter und Schonkost haben wir das ziemlich schnell und auch langanhaltend gut wieder in den Griff bekommen. Auf Medikamente konnten wir glücklicherweise verzichten. In den letzten Jahren konnte sie auch wieder normales Futter, wobei ich immer darauf achte das es Zuckerfrei ist, fressen. Seit ein paar Monaten haben wir nun die Diagnose Diabetes und sie bekommt 2 x Insulin pro Tag. Einhergehend mit der extrem hohen Nahrungsaufnahme, bedingt durch die Diabetes hat sich auch Ihre Gastritis zurückgemeldet. Ich weis, wenn sie einmal richtig „eingestellt“ ist, das dann auch die Heißhungerattacken wieder zurück gehen, aber bis dahin dauert es noch etwas. Ich habe bereist gute Erfahrung mit Globuli, im Zusammenhang mit Zahnstein, gemacht. Meine Frage: Welche Globuli sind in meinem Fall zu empfehlen.? Entdeckt habe ich: Abies Nigra. Wieviel sollte sie davon bekommen? Ich bedanke mich schon einmal für die Tipps und wünsche auch allen anderen Leidgeprüften Fellnasen Gute Besserung.

Hallo! Ab welchem Alter soll man Katzen Globuli Tabletten geben? Wir haben eine 17 jährige Katze, welche die Arsen Tabletten ins Wasser bekommen hat, nun haben wir auch einen 4 Monate alten Kater, der ebenfalls von diesem Wasserdampf trinkt. Danke für Ihre Antwort. Lg Petra

Hallo,
ich habe die Globuli Iris Versicolor D30 für meine Katze Lilly gekauft. TA hat eine Bauchspeicheldrüsenentzündung festgestellt. Sie hat Antibiotika und Kortison gespritzt bekommen. Meine Frage ist nun, ob ich meiner Lilly die Globuli geben darf, wenn sie Kortison bekommen hat. Verträgt sich das? Bitte um schnelle Rückmeldung.
Viele Grüße
Marianne

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Der im Januar 2018 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, vertreten durch die Tempelhof Projekt GmbH, ausgelobte Nichtoffene Wettbewerb für eine Geschichtsgalerie auf dem Dach des Flughafengebäudes Tempelhof wurde nach einer ganztägigen Sitzung des Preisgerichts am 17. April 2018 entschieden. mehr

Der Begleitkreis zum Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 (StEP Wohnen 2030) ist am 03. Mai unter der Leitung von Senatorin Katrin Lompscher zu seiner 6. Sitzung zusammengekommen. Im Zentrum der intensiven Diskussion standen die Konsequenzen, die sich aus der Analyse der Datengrundlagen ergeben. mehr

Aus der Sitzung des Senats am 8. Mai 2018: Für den Wohnungsneubau geeignete, gut erschlossene und gleichzeitig bezahlbare Grundstücke werden in Berlin mehr und mehr zur Mangelware. Doch genau sie bilden die Grundvoraussetzung, um Neubauten mit Mieten zu realisieren, die sich auch Berlinerinnen und Berliner mit einem geringen und mittleren Einkommen leisten können. mehr

IBB stellt gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen den IBB Wohnungsmarktbericht 2017 vor

- Wachstum der Stadt hält an, vor allem durch Zuzug aus dem Ausland
- 13.659 Wohnungen 2016 fertiggestellt (+ 27,4 %)
- Mittlere Angebotsmiete 2017 bei 10,15 Euro/m² (2016: 9,07 Euro/m²)
- Nur noch jede zehnte Mietwohnung unter 7,00 EUR/m2
- Auch Kaufpreise für Eigentum stark im Aufwind mehr

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Vier Monate später wollten Gesundheitsforscher der örtlichen University of Texas in einer Umfrage wissen, wie es den Bürgern ging: Ob sie nervös oder unruhig waren, ob sie sich wert- oder hoffnungslos fühlten, ob sie Freude empfinden konnten oder ihnen alles mühselig erschien. Diese Fragen gehören zu einem validierten psychologischen Test, der vor einer seelischen Erkrankung wie Depression warnen kann. Anhand der Antworten, stellten die Wissenschaftler fest, zeigten 18 Prozent der Teilnehmer „Serious Psychological Distress“, also ernstzunehmende mentale Probleme – mehr als doppelt so viele wie in einer früheren Erhebung. Von jenen Texanern, die schwere Schäden an ihrem Haus erlebt hatten, bekam sogar fast die Hälfte diese Ferndiagnose. Denn mit dem Haus waren oft auch die sozialen Beziehungen in die Brüche gegangen – von den materiellen Schwierigkeiten ganz zu schweigen.

Nach dem Sturm habe alle Welt über die physischen Schäden gesprochen, sagt Stephen Linder vom Institute of Health Policy an der University of Texas. „Aber es gibt auch weniger sichtbare, psychische Schäden, die lange andauern und bei denjenigen mit beschädigten Häusern auch alles übertreffen, was wir je nach anderen Naturkatastrophen erlebt haben.“ Und wenn sich die Erfahrungen aus der kleinen niederbayrischen Stadt Simbach am Inn bestätigen, könnten diese Belastungen mit der Zeit sogar zunehmen.

Ganz andere Weltgegend, ähnliche Vorkommnisse: Fast zwei Jahre lang hatte der Mann die Bilder schon mit sich herumgetragen, bis er im April 2018 professionelle Hilfe suchte. Immer wieder durchlebte er die Szenen: Am 1. Juni 2016, als eine Wand von Regenwasser und Schlamm durch den bayerischen Ort Simbach raste, konnte er sich gerade eben noch auf den Dachboden seines Hauses retten. Von dort sah er hilflos zu, wie das Haus nebenan zusammenbrach und die 80-jährige Bewohnerin vom Wasser mitgerissen wurde. Die alte Dame war hinterher eines der sieben Todesopfer der Flutkatastrophe. Und ihr Nachbar findet sich heute unter jenen Simbachern wieder, denen „die Seele überläuft“, wie die Mittelbayerische Zeitung sechs Monate nach dem Ereignis geschrieben hatte.

„Der Mann hat bis jetzt gedacht, er könne das aus eigener Kraft bewältigen, aber die innere Unruhe ließ ihn nicht mehr los“, erzählt Margarete Liebmann, Psychiaterin und Chefärztin an der AMEOS-Klinikum Inntal in Simbach am Inn. Jetzt gehört er, wie schon seit einiger Zeit seine Ehefrau, zu den Dutzenden Patienten im Ort, die von Liebmann und ihrem Team behandelt werden. Es ist ein langwieriger Prozess, und dass der Wiederaufbau des Ortes Fortschritte macht, hilft nicht immer. „Vielen fehlt in ihren sanierten Häusern das Gefühl, tatsächlich Zuhause zu sein“, sagt die Ärztin. Allzu schnell werde die Erinnerung geweckt: „Bei einem heftigen Landregen einen Mittagsschlaf zu machen, das geht nicht mehr, da fahren bei den Leuten die Sensoren hoch.“

Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

"Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Beschwerden und Krankheit." Mit dieser Definition hat die WHO schon seit über 50 Jahren (1946) ein positiv und ganzheitlich orientiertes Gesundheitsverständnis in der Politik, der Fachwelt und der Bevölkerung zu verbreiten versucht.

1978 hat die WHO das Konzept "Gesundheit für alle" beschlossen. 1984 hat die WHO in Europa in Zusammenarbeit und Konsensfindung mit den europäischen Nationen die Ziele "Gesundheit für alle im Jahre 2000" definiert sowie 1991 und 1998 unter dem Titel " Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert" erneuert. In ihrer konkreten Arbeit versucht die WHO in Europa, die Zielstrategie "Gesundheit für alle" in der Politik und Fachwelt und darüber in der Bevölkerung zu verbreiten.

Im Sinne dieser WHO-Strategie lassen sich folgende weitreichenden Ziele einer umfassenden Gesundheitspolitik umschreiben: Alle Menschen dieser Erde sollen - unabhängig von ihrer sozialen Schicht, Nation, Religion - in ihrem Alltag mit all seinen Lebensbereichen ihr Leben gesund und konstruktiv gestalten können und in Frieden, Gerechtigkeit und gegenseitiger Achtung zusammenleben können; sie sollen dabei durch entsprechende Lebensbedingungen unterstützt werden.

Die WHO hat 1986 die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung verabschiedet. Seitdem ist ‘Gesundheitsförderung’ als ein gesundheitspolitischer Begriff eingeführt und folgendermaßen gekennzeichnet: "Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozeß, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.. Gesundheit steht für ein positives Konzept, das in gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für die Gesundheit betont wie die körperlichen Fähigkeiten."

Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

• Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

• „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

Es ist sehr wichtig, dass die Definition von Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen charakterisiert, dies würde der Komplexität des zu beschreibenden Phänomens nicht genügen. Denn in diesem Fall würde das Definitionsproblem ausschließlich auf die Bestimmung von Krankheit reduziert werden und der Begriff der Gesundheit wäre nur der Abgrenzungsbegriff gegenüber dem Phänomen der Krankheit.

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In der Studie “Futopolis“ stellen wir in Kooperation mit dem international renommierten Architektur-Büro GRAFT die Entwicklung des Megatrends Urbanisierung in den Mittelpunkt. Denn hier stellt sich eine der spannendsten Fragen – auch für die Wirtschaft: Wie sollen wir unsere Lebensräume der Zukunft gestalten? Für Entscheider und Strategen identifizieren wir die wichtigsten Themen als neue Inspirationsquellen, sowohl für die Entwicklung urbaner als auch ländlicher Gebiete.

Jedes Unternehmen muss sich mit Fragen zur eigenen Zukunft auseinandersetzen. Denn die Umwelt von Unternehmen ändert sich ständig. Der Future Room löst dieses große Problem. Er ist eine Methode, die dazu befähigt, den Blick auf Zukunft zu schärfen und die richtigen Schritte abzuleiten. Das Buch macht die langjährig erprobte Methode des Zukunftsinstituts erstmals individuell nutzbar – als Selbstdiagnose- und Forecast-Buch für Unternehmen. Schnell, klar, wirksam.

Gibt es so etwas wie ein Schlüsselwort unserer Epoche, ein Codewort, das uns die Phänomene der Gegenwart erschließen kann? Ja: Resonanz. Heute leben wir in einer Resonanzkrise: Vernetzt mit allem und jedem, fühlen wir uns dennoch immer weniger wahrgenommen. Neue Tugenden für das hypervernetzte Zeitalter können uns helfen, unsere innere Integrität zurückzugewinnen. Im Zukunftsreport 2018 erfahren Sie, mit welchen Strategien der Resonanz Sie den Hysterien unserer Zeit entgegentreten und sich für die Zukunft wappnen.

Der Megatrend Individualisierung hat dazu geführt, dass sich Menschen nicht mehr an Cluster-Codes halten: Im 21. Jahrhundert wechseln sie zwischen Clustern nach situativen Anlässen, mehrmals pro Tag. Heutige Lebensstile definieren sich deshalb nicht mehr nach äußeren Zuschreibungen, sondern nach Wünschen und Werten.

In einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen. Unsicherheit, Disruptionswahn und Big-Data-Hype treiben daher einen starken Gegentrend voran: Achtsamkeit. Dieser Mindshift wird auch für Unternehmen zum Maßstab der Zukunftshandelns.

Was macht Unternehmen fit für den digitalen Wandel? Im Kern der "Digitalisierung" steht nicht die digitale Vernetzung, sondern neue kulturelle Qualitäten. Erst eine organische und vertrauensvolle Kultur des Miteinanders ermächtigt Unternehmen, die Herausforderungen der digitalen Welt zu meistern und mitzugestalten.

Eine vernetzte und digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft verlangt neue Spielregeln: Nur wer künftig spielerisch denkt und handelt, ist flexibel, innovativ und zukunftsfähig. Playfulness wird zum Erfolgsfaktor für Unternehmen.

Die neue Macht des „Wirs“ ist nicht mehr zu übersehen: Überall bilden sich neue Formen von Gemeinschaften, Kollaborationen und Kooperationen – „progressive Wirs“, die auch neue Alternativen im Zeichen einer gespaltenen Gesellschaft eröffnen. Wie wird die Wir-Gesellschaft von morgen aussehen – und welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für eine zukunftsweisende Aufstellung von Organisationen?

Food-Trends zeigen Lebensgefühle und Sehnsüchte auf. Sie bieten Orientierung und damit immer auch Lösungsversuche für aktuelle Problemstellungen. Geprägt werden sie von den tiefgreifenden, globalen und langfristig wirksamen Veränderungen der Megatrends.

„Handel ist Wandel“ – das ist die Devise einer Handelslandschaft. Das Flächenwachstum im stationären Einzelhandel stößt an seine Grenzen, und im Internet wird die Handelswelt neu vermessen.

Weltweit steht die Bauwirtschaft vor Jahrzehnten spannender Aufgaben. Wir benötigen neue Mobilitäts-Infrastrukturen und Energie-Landschaften, Lösungen für partikulareres und gemeinschaftliches Wohnen - viel Raum für Planer und Verwirklicher.

Die Weltwirtschaft ist nicht mehr von zwei oder drei großen Playern dominiert, sondern längst ein multipolares Spielfeld geworden. Wie können sich Führungskräfte in diesem Kontext behaupten und welche Fähigkeiten brauchen sie?

Wir versorgen Sie gern einmal monatlich mit den wichtigsten Neuigkeiten des Zukunftsinstituts:

Folgen Sie uns in die Zukunft!

Das Zukunftsinstitut wurde 1998 gegründet und hat die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland von Anfang an maßgeblich geprägt. Heute gilt das Institut als einer der einflussreichsten Think Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung und ist die zentrale Informations- und Inspirationsquelle für alle Entscheider und Weiterdenker.

Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, ist einfach gestellt: Welche Veränderungen – welche Trends und Megatrends – prägen unsere Gegenwart und welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die Zukunft von Gesellschaft, Unternehmen und Kultur schließen?

Zukunftsinstitut GmbH
Kaiserstr.53
60329 Frankfurt am Main
Deutschland
Tel: +49 (0)69 26 48 48 9-0

Zukunftsinstitut Österreich GmbH
Rudolfsplatz 12/6
1010 Wien
Österreich
Tel: +43 (0)1 9 43 40 30

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Promotion in Psychologie, 1977, Universität München
Habilitation in Psychologie, 1982, Universität München

Prof. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin sowie Gründer und Gesellschafter von Simply Rational - Das Institut für Entscheidung. Er war vorher u. a. Direktor des Zentrums „Adaptive Behavior and Cognition“ (ABC) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und am Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, München, Professor an der University of Chicago und John M. Olin Distinguished Visiting Professor an der School of Law der Universität von Virginia. Darüber hinaus ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences und der American Philosophical Society. Er ist Ehrendoktor der Universität Basel und der Open University of the Netherlands sowie Batten Fellow an der Darden Business School der Universität von Virginia. Er hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Preis der American Association for the Advancement of Science (AAAS) für den besten Zeitschriftenartikel in den Verhaltenswissenschaften, den Preis der Association of American Publishers für das beste Buch in den Sozialwissenschaften sowie den Deutschen Psychologie-Preis und den Communicator-Preis. Seine mehrfach ausgezeichneten Sachbücher Das Einmaleins der Skepsis, Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft wurden in 21 Sprachen übersetzt. Zu seinen Fachbüchern gehören Simple Heuristics that Make Us Smart, Rationality for Mortals, Simply Rational und Bounded Rationality (mit R. Selten, Nobelpreisträger der Ökonomie). In Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin (mit Sir Muir Gray) zeigt er, wie mit besserer Risikokompetenz von Ärzten und Patienten eine bessere Gesundheitsversorgung für weniger Kosten erreicht werden kann. Mit der Bank of England arbeitet er an dem Projekt „Simple heuristics for a safer world.“ Er trainiert Manager, amerikanische Bundesrichter und deutsche Ärzte und in der Kunst des Entscheidens und im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten.

  • Begrenzte Rationalität und soziale Intelligenz
  • Entscheidungen unter Unsicherheit und begrenzter Zeit
  • Risikokompetenz und Risikokommunikation
  • Entscheidungsverhalten von Managern, Richtern und Ärzten
  • Gigerenzer, G., & Garcia-Retamero, R. (2017). Cassandra’s regret. The psychology of not wanting to know. Psychological Review, 124, 179–196.
  • Arkes, H. R., Gigerenzer, G., & Hertwig, R. (2016). How bad is incoherence?Decision, 3, 20–39.
  • Gigerenzer, G. (2015). On the supposed evidence for libertarian paternalism. Review of Philosophy and Psychology, 6, 363–383.
  • Gigerenzer, G. & Marewski, J. (2015). Surrogate science: The idol of a universal method for scientific inference. Journal of Management, 41, 421–440.
  • Gigerenzer, G. (2015). Simply rational: Decision making in the real world. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Hertwig, R., & Pachur, T. (Eds.). (2011). Heuristics: The foundations of adaptive behavior. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., & Muir Gray, J. A. (Eds.). (2011). Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning health care 2020. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G., & Gaissmaier, W. (2011). Heuristic decision making. Annual Review of Psychology, 62, 451–482.
  • Gigerenzer, G., & Brighton, H. (2009). Homo heuristicus: Why biased minds make better inferences.Topics in Cognitive Science, 1, 107–143.
  • Gigerenzer, G. (2008). Rationality for mortals: How people cope with uncertainty. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Gaissmaier, W., Kurz-Milcke, E., Schwartz, L. M., & Woloshin, S. (2007). Helping doctors and patients to make sense of health statistics.Psychological Science in the Public Interest, 8, 53–96.
  • Gigerenzer, G. (2007). Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. München: Bertelsmann.
  • Gigerenzer, G., & Engel, C. (2006). Heuristics and the law. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G. (2002). Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken. Berlin: Berlin Verlag.
  • Gigerenzer, G., & Selten, R. (Eds.). (2001). Bounded rationality: The adaptive toolbox. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G. (2000). Adaptive thinking: Rationality in the real world. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Todd, P. M., & the ABC Group (1999). Simple heuristics that make us smart. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., & Goldstein, D. G. (1996). Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality.Psychological Review, 103, 650-669.
  • Gigerenzer, G. (1991). From tools to theories: A heuristic of discovery in cognitive psychology.Psychological Review, 98, 254-267.
  • Gigerenzer, G., Swijtink, Z., Porter, T., Daston, L. J., Beatty, J., & Krueger, L. (1999). Das Reich des Zufalls. Heidelberg: Spektrum, 1999.
  • Gigerenzer, G., & Murray, D. J. (1987). Cognition as intuitive statistics. Hillsdale, NJ: Erlbaum. (Reissued in 2015, Psychology Press)

Gerd Gigerenzer
Zentrum für Adaptives Verhalten und Kognition
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94
14195 Berlin

Forschungsbereich Adaptives Verhalten und Ko

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Outstanding Paper Award 2011, International Journal of Forecasting, für "Fast and frugal forecasting” (mit D. G. Goldstein).

Ehrendoktor, Open University of the Netherlands, 2009.

Fellow of the Association for Psychological Science (APS) for Distinguished Contributions to Psychological Science, 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious shortlisted for the Royal Society Prize for Science Books, 2008.

Ehrendoktor (Dr. h.c.), Universität Basel, 2007.

Wirtschaftsbuchpreis 2007 der Handelszeitung für Bauchentscheidungen.

Wissenschaftsbuch 2007 von Bild der Wissenschaft für Bauchentscheidungen.

Honorarprofessor, Humboldt-Universität zu Berlin, 2005-.

Zahlreiche Drittmittelprojekte: u.a. Europäische Union; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD); Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG); David and Claudia Harding Foundation; Joachim Herz Stiftung; Volkswagen Stiftung; Foundation for Informed Medical Decision Making; Swiss National Fund; Cassa Rurale, Italien; National Science Foundations (NSF); University of Chicago; Winton Capital; Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung.

1st Honorary Herbert Simon Lecture, New York.

Keynote, Annual Cognitive Science Conference, Sapporo.

World Science Festival, New York.

Batton Fellow Lectures, Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia.

Sachverständigengutachten, Deutscher Bundestag, Anhörung zu Eigenkapitalanforderungen an Banken, Berlin.

Beiratsmitglied, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld.

Advances in Methods and Practices in Psychological Science; American Journal of Psychology; American Psychologist; American Statistician; Behavioral and Brain Sciences; Behavior Research Methods, Instruments, & Computers; British Journal for the Philosophy of Science; British Journal of Mathematical and Statistical Psychology; British Medical Journal; Cognition; Cognitive Development; Cognitive Psychology; Current Biology; Current Directions in Psychological Science; Decision; Deutsche Forschungsgemeinschaft; Deutsche Gesellschaft für Psychologie; Developmental Psychology; Diabetologia; Economic & Social Research Council; Erlbaum Associates Publishers; European Psychologist; European Review of Social Psychology; Evolution & Human Behavior; Expert Review of Clinical Pharmacology; Harvard University Press; Health Expectations; History of the Human Sciences; Human Behavior and Evolution; Humboldt Foundation Research Awards; Internet Encyclopedia of Philosophy; Journal of Behavioral Decision Making; Journal of Business Research; Journal of Consulting and Clinical Psychology; Journal of Economic Methodology; Journal of Experimental Psychology: Applied; Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory & Cognition; Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance; Journal of Experimental Psychology: General; Journal of Mathematical Psychology; Journal of Personality and Social Psychology; Journal of Political Economy; Journal of Risk and Uncertainty; Journal of the Royal Society Interface; Journal of Travel Medicine and Infectious Disease; Judgment and Decision Making; Lancet; Methods of Psychological Research-online; Memory & Cognition; Methodika; MacArthur Foundation; MIT Press; National Institute of Mental Health; National Science Foundation; Netherlands Organization for Scientific Research; New Ideas in Psychology; Oesterreichische Nationalbank; Organizational Behavior and Human Decision Processes; Oxford University Press; Perceptual & Motor Skills; Personality and Social Psychology Bulletin; Perspectives on Psychological Science; Philosophical Papers; PLoS ONE; Psychological Bulletin; Psychological Methods; Psychological Review; Psychological Science; Psychological Science in the Public Interest; Psychologische Beiträge; Psychologische Rundschau; Psychometrika; Psychonomic Bulletin & Review; Risk Analysis; Royal Society Open Science; SAGE Open; Science; Science Signaling; Statistical Science; Swiss National Science Foundation; Synthese; Theory & Psychology; Trends in Cognitive Sciences; University of Michigan Press; University of Pittsburgh Press; Volkswagen Stiftung; Weather, Climate, and Society; Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie; Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie; Zeitschrift für Psychologie; Zeitschrift für Sozialpsychologie.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. India International Center, Delhi, India, January 2018.

Simple heuristics for a complex world. IIT Ghandinagar, Gujarat, India, January 2018.

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Eine ausführliche Darstellung der Wirkung von Radon bietet das Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/radon_node.html. Dort gibt es eine Deutschlandkarte zur Strahlenbelastung. Ein kurzes Video erklärt, wie man sich vor Radon besser schützen kann.

Was ist Radon?

Radon ist ein überall auf der Welt natürlich vorkommendes radioaktives Gas, farb-, geruch- und geschmacklos, mit einer kurzen Halbwertszeit von etwa 3,8 Tagen. Radon ist, so das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), in Deutschland die wichtigste Ursache natürlicher radioaktiver Belastung.

Wo kommt Radon vor?

Radon entsteht durch den Zerfall radioaktiver Metalle in der Erdkruste ständig neu. Da es als Gas leicht ist, steigt es durch Erdspalten und durch durchlässigere Gesteins- und Sedimentschichten auf.

  • Je nachdem, wie der Untergrund in einer Region beschaffen ist, kann sich Radon in Höhlen, Bergwerken oder Stollen ansammeln.
  • Hat ein Gebäude in diesen Regionen keine dicht abschließende Bodenplatte oder Versiegelungen der Kellerräume, kann Radon sich auch in Kellern und Souterrain-Räumen ansammeln.
  • Auch Baumaterialien können, abhängig von ihrer Zusammensetzung, Radon freisetzen.

Radon als Risiko: Wie kann man sich schützen? Was bewirkt es?

Lüften: In den betroffenen Regionen Deutschlands reicht aber normalerweise schon einfaches Lüften aus, um die Radonkonzentration stark abzusenken. Zum Problem wird das Gas, wenn das Risiko nicht erkannt wird und zum Beispiel in Kellerräumen Werkstätten, Hobbyräume oder gar Schlafzimmer eingerichtet werden.

Gefahr durch Einatmung: Zerfällt das radioaktive Gas, entstehen mehr oder weniger kurzlebige weitere Stoffe, die sich an feinste Staubteilchen in der Luft anlagern und dann eingeatmet werden können. Vor allem die Atemwege und die Lunge sind dann einer erhöhten Strahlung ausgesetzt.

Wer ist gefährdet?

Schon im 16. Jahrhundert war bekannt, dass in einigen Bergbaugebieten Deutschlands unter Bergarbeitern Lungenerkrankungen besonders häufig auftraten. Heute weiß man, dass es sich dabei um Lungenkarzinome handelte und Radon der Auslöser war. Das Bundesamt für Strahlenschutz schätzt, dass Radon für etwa fünf Prozent der Todesfälle an Lungenkrebs in Deutschland verantwortlich ist. Raucher sind durch Radon besonders gefährdet.

Welche Regionen in Deutschland sind betroffen?

Das BfS stellt daher unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/gebaeude/gebaeude_node.html einen Atlas zur Verfügung, in dem stärker belastete Gebiete zu erkennen sind.

Strahlenschutz

2013 hat die Europäische Union eine Richtlinie verabschiedet, nach der das europäische Strahlenschutzgesetz reformiert werden soll. Ein wichtiger Aspekt ist darin auch der verbesserte Schutz vor der Radonbelastung von privaten wie gewerblichen Gebäuden und Arbeitsplätzen.

Im Sommer 2017 stimmte der Bundesrat einem neuen deutschen Strahlenschutzgesetz zu. Die einzelnen Rechtsverordnungen sollen bis Ende 2018 in Kraft treten.

Alle Pflanzen können radioaktive Stoffe aus den Böden aufnehmen, auf denen sie wachsen. Werden Obst, Gemüse, Getreide oder Pilze als Lebensmittel konsumiert, gelangen die radioaktiven Substanzen in den menschlichen Körper. Tierische Lebensmittel sind auch belastet: Über die Nahrungskette gelangen strahlende Elemente in Milch, Fleisch oder Eier.

  • In Tabak kommt unter anderem 210 Polonium vor, ein Alphastrahler, der über den Rauch in die Atemwege und die Lunge gelangt.

Mehr zum Thema hat das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum zusammengestellt. Auf der Internetseite www.dkfz.de/de/tabakkontrolle finden Sie die PDF-Dokumente unter den Stichworten "Tabakprodukte und Zusatzstoffe" sowie "Gifte im Tabakrauch", zum Beispiel "Tabakrauch - ein Giftgemisch" (PDF).

Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da: Sie erreichen den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrum täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de (beim Klick auf den Link öffnet sich ein datensicheres Formular für Ihre Anfrage).

  • In der Rubrik "Untersuchung" informiert der Krebsinformationsdienst über Diagnoseverfahren, bei denen Strahlung oder radioaktive Stoffe zum Einsatz kommen. Dazu zählen Computertomographie, Mammographie, PET oder Szintigraphie.
  • In der Rubrik "Behandlung" erklären die Texte zu "Strahlentherapie und Nuklearmedizin" die Anwendungen in der Krebstherapie.
  • Auch nicht ionisierende Strahlung wird als Krebsrisiko diskutiert: Ultraviolettes Licht ist als möglicher Auslöser von Hautkrebs belegt. Noch nicht abgeschlossen ist die Diskussion um den sogenannten "Elektrosmog".
  • Krebsrisiken und Möglichkeiten der Vorbeugung werden in den Texten "Risiken vermeiden – Krebs vorbeugen" genannt.

Sie betreuen beruflich Patienten mit Krebs und suchen wissenschaftlich fundierte Informationen zu ionisierender Strahlung als Krebsrisiko? Das Angebot krebsinformationsdienst.med des Krebsinformationsdienstes im Deutschen Krebsforschungszentrum richtet sich an Ärzte, Pflegefachkräfte, Psychologen, Sozialarbeiter, Apotheker und alle weiteren Berufsgruppen, die mit onkologischen Patienten arbeiten. Wir bieten Ihnen gezielt für Sie recherchierte Informationen auf Basis der besten verfügbaren Evidenz, unter Angabe der Quellen.

krebsinformationsdienst.med steht Ihnen von Montag bis Freitag zur Verfügung:

  • telefonisch von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 430 40 50
  • per E-Mail an kid.med@dkfz.de (beim Klicken des Links öffnet sich ein datensicheres Kontaktformular)

Bundesbehörden, Fachgremien, Hinweise auf unabhängige Organisationen

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS, www.bfs.de und www.bfs.de/DE/themen/ion/ion_node.html)
Das BfS arbeitet als Bundesbehörde in Deutschland für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Röntgendiagnostik in der Medizin, die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in der Kerntechnik und den Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität. Broschüren und Faltblätter können unter www.bfs.de/DE/mediathek/broschueren/broschueren_node.html gelesen oder bestellt werden.

Das BfS gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Mehr zu Strahlenthemen finden Sie dort unter www.bmub.bund.de/themen/atomenergie-strahlenschutz. Auf einer interaktiven Karte des BfS können Nutzer Messdaten zum Thema Strahlenschutz abrufen: www.imis.bfs.de/geoportal.

Strahlenschutzkommission (SSK, www.ssk.de)
Die Strahlenschutzkommission (SSK) berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in allen Angelegenheiten des Schutzes vor ionisierenden und nichtionisierenden Strahlen. Die Seite bietet Hintergrundinformationen, Studien und Beratungsergebnisse sowie viele Links zum Thema Strahlenschutz, auch zu Einrichtungen außerhalb Deutschlands sowie Informationen in englischer Sprache.

Unabhängige Institutionen
Viele Umweltverbände, Naturschutzorganisationen und weitere Interessengruppen befassen sich mit dem Thema Strahlenschutz. Eine Nachfrage bei örtlichen Gruppen führt meist zu weiteren Ansprechpartnern.

Europäischer Kodex gegen Krebs
Im Europäischen Kodex gegen Krebs von 2014 empfehlen Fachleute, die Radonkonzentration in der eigenen Wohnung und dem Haus zu messen. Der Kodex ist in englischer Sprache abrufbar unter http://cancer-code-europe.iarc.fr/index.php/en, die deutsche Übersetzung unter http://cancer-code-europe.iarc.fr/index.php/de. Weiterführende Informationen und Antworten auf häufige Fragen zum Thema Radon finden Interessierte unter http://cancer-code-europe.iarc.fr/index.php/de/12-moeglichkeiten/strahlung.

Leitlinie
Die S1-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin "Umweltmedizinische Leitlinie Radon in Innenräumen" (Stand 06/2016) steht auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zum Download bereit unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/002-035.html.

Fachartikel
Krille L, Dreger S, Schindel R et al. Risk of cancer incidence before the age of 15 years after exposure to ionising radiation from computed tomography: results from a German cohort study. Radiat Environ Biophys 2015; 54(1):1-12. doi: 10.1007/s00411-014-0580-3. Epub 2015 Jan 8.

Leuraud K, Richardson DB, Cardis E et al. Ionising radiation and risk of death from leukaemia and lymphoma in radiation-monitored workers (INWORKS): an international cohort study. The Lancet Haematology 2015; 2(7): e276-281. doi: 10.1016/S2352-3026(15)00094-0.

McColl N, Auvinen A, Kesminiene A, Espina C, Erdmann F, de Vries E, Greinert R, Harrison J, Schüz J. European Code against Cancer 4th Edition: Ionising and non-ionising radiation and cancer. Cancer Epidemiol 2015; 39 Suppl 1:S93-S100. doi: 10.1016/j.canep.2015.03.016.

Robertson A, Allen J, Laney R, Curnow A. The Cellular and Molecular Carcinogenic Effects of Radon Exposure: A Review. Int J Mol Sci 2013; 14(7): 14024–14063. doi: 10.3390/ijms140714024.

Vienneau D, de Hoogh K, Hauri D, SNC Study Group et al. Effects of Radon and UV Exposure on Skin Cancer Mortality in Switzerland. Environ Health Perspect 2017; 125(6):067009. doi: 10.1289/EHP825.

Weiland N, Steiner D, Grosche B. Gesundheitliche Folgen des Unfalls von Tschernobyl – 3 0 Jahre danach. Bundesgesundheitsbl 2016; 59: 1171. doi:10.1007/s00103-016-2415-7.

Ende der Diplomatie bedeutet Einstieg in Eskalation

8. Mai zum gesetzlichen Gedenktag erklären

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

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Peters, U. H.: Das Verfolgten-Syndrom. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Peters, U. H, V. Faust: Das Überlebenden-Syndrom. Gesundheitsschäden nach Verfolgung, Gefangenschaft und Folter. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Rauchfleisch, U. (Hrsg.): Folter: Gewalt gegen Menschen. Paulus Verlag, Zürich 1991

Rauter, E. A.: Folter in Geschichte und Gegenwart. Eichborn-Verlag, Frankfurt 1988

Reich-Ranicki, M.: Zwischen Diktatur und Literatur. S. Fischer-Verlag, Frankfurt 1993

Schenck, E. G., E. v. Nathusius: Extreme Lebensverhältnisse und ihre Folgen. Band 1 bis 8. Verband der Heimkehrer, Bad Godesberg 1958 bis 1964

Schenck, E. G.: Das menschliche Elend im XX. Jahrhundert. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1965

Schulz-Hageleit, P. (Hrsg.): Alltag, Macht, Folter. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1989

Stoffels, H. (Hrsg.): Terrorlandschaften der Seele. Roderer-Verlag, Regensburg 1994

Timerman, J.: Wir brüllten nach innen. S. Fischer-Verlag, Frankfurt 1982

Venzlaff, U.: Die psychologischen Störungen nach entschädigungspflichtigen Ereignissen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1958

Wicker, H.-R.: Die Sprache extremer Gewalt. Universität Bern, Institut für Ethnologie, Bern 1993

Wirtz, U.: Seelenmord, Inzest und Therapie. Kreuz-Verlag, Stuttgart 2001

Wurzer, B.: Das posttraumatische organische Psychosyndrom. Universitätsverlag, Wien 1992

Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).

On 16 April, the ENVI Committee will consider the above draft report. In January 2018 the European Commission adopted a Communication on a European Strategy for Plastics in a Circular Economy. It presents key commitments for action at EU level to transform the way plastics and plastics products are designed, produced, used and recycled.

It proposes that by 2030, all plastics packaging should be recyclable. The Strategy also highlights the need for specific measures to reduce the impact of single-use plastics, particularly in our seas and oceans. The draft report welcomes the Communication as a step forward towards managing plastics in a sustainable way throughout the whole value chain and thereby contributing to the EU's transition towards a circular economy. The rapporteur believes that preventing the generation of plastic waste upfront and boosting our plastics recycling performance are both key and that the plastics strategy should also serve as a lever for stimulating new, smart and circular business, production and consumption models covering the entire value chain.

On 16 April, the ENVI Committee will consider the draft report on the subject mentioned above. The Commission proposal amends Directive 2009/33/EC on the promotion of clean, energy-efficient road vehicles (“Clean Vehicles Directive”) with the aim to promote the clean transport, fostering new and clean technologies and in the long-term reduce emissions of air pollutants and CO2.

The proposal also sets a definition for clean light-duty vehicles based on a combined CO2 and air pollutant emissions threshold. It also makes it possible to adopt a delegated act under this Directive to adapt the same approach for heavy-duty vehicles after CO2 emission standards for such vehicles have been adopted at EU level in the future. It sets minimum procurement targets at Member State level following the definition, and in case of heavy-duty vehicles based on alternative fuels until the adoption of the delegated act. Finally, it introduces a reporting and monitoring framework and discards the methodology for monetisation of external effects.

On 16 April, the ENVI Committee will hold an exchange of views with Ms Violeta Bulc, Commissioner for Mobility and Transport, debriefing the ENVI Committee on the latest developments in International Maritime Organization (IMO).

On 17 May, the ENVI Committee is set to vote on the draft report on the Union Civil Protection Mechanism (UCPM). The rapporteur seeks inter alia to increase the flexibility in the definition of the assets which will make up RescEU and suggests the creation of a Civil Protection Erasmus.

On 16 May, the ENVI committee will consider the draft report on the EC proposal on post-2020 CO2 emission standards for new passenger cars and vans. The targets, based on the new WLTP test, are set for the EU-wide fleet as % reductions of 15% in 2025 and 30% in 2030 respectively compared to the average of the specific emission targets for 2021. The proposal also includes a “bonus” mechanism to incentivise zero- and low-emission vehicles, by setting benchmarks of 15% and 30% for 2025 and 2030.

Welcome to the ENVI Committee website.
Counting 69 Members, the ENVI Committee is the leading legislative Committee of the European Parliament.
It is responsible for a wide range of policy areas including waste and resource management, air and water quality and the protection of biodiversity, to name only a few. Members are dedicated to promoting a resource-efficient and sustainable Europe.

The fight against climate change is at the core of the committee's work. It remains high on the agenda in this legislature as work is progressing on crucial proposals including the ETS review, the Effort-Sharing of greenhouse gas emission reductions between the EU Member States and land-use, land-use change and forestry. The circular economy will be another area of focus in the second half of this parliamentary term, in view of the ongoing revision of the waste legislation.
ENVI is also committed to proposing European solutions to public health and food safety issues impacting European citizens.
We hope that this website will provide you with extensive insight in our work and invite you to comment on any topic which is of importance to you.
Adina-Ioana Vălean

Eigenen Angaben zufolge kann Sorence Owiti Opiyo keine Hosen oder Shorts mehr tragen und leidet unter den Schmerzen, die das Gewicht des herunterhängenden Gliedes verursachen. Der Kenianer hofft jetzt auf medizinische Hilfe nachdem seine Geschichte nun weltweit bekannt ist.

Seine Leidensgeschichte begann schon vor einigen Jahren als er eine Art Beule am Penis bemerkte. Dann begann sein Penis immer mehr anzuschwellen, doch auch die Ärzte wussten sich keinen Rat. Der mittlerweile 20-Jährige brach die Schule ab, weil er immer verspottet wurde und verlässt auch sein Haus nicht mehr.

Sein Penis hat inzwischen die Größe von einem Neugeborenen. Sorence Owiti Opiyo ist nicht nur mobil eingeschränkt, sondern kann keine sexuelle Beziehung führen. Er hat Angst, dass er durch die Krankheit auch zeugungsunfähig wird und hofft, dass er irgendwann ein normales Leben führen kann.

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Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Evangelische Stadtakademie München, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juni 2008.

Wer denken will, muss fühlen. Keynote, VW Stiftung, Hannover, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Arbeitgeberverband der Versicherungen, Wuppertal, Juni 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious. Keynote, 30th Congress of the Society for Literature, Science & the Arts, Berlin, Juni 2008.

Intuition: die Intelligenz des Unbewussten. Universitätsvorlesung “The beauty of theory”, Freie Universität Berlin, Juni 2008.

Heuristics and decision making: the art of ignoring information. Ringvorlesung “Kognitionswissenschaft”, Humbodt Universität Berlin, Juni 2008.

Ist mehr Information immer besser? 5. ACATIS Value Konferenz, Frankfurt, Mai 2008.

The ecological rationality of heuristics. Invited Speaker, APS 20th Annual Convention, Chicago, Mai 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) Pfingsttagung, Berlin 2008. Mai 2008.

Risk communication. University Pompeo Fabra, Barcelona, April 2008.

The illusion of certainty. Keynote, Swiss Re Expert Hearing Ris Communication. Zurich, April 2008.

Der Charakter der Wissens-Gesellschaft – Möglichkeiten, Herausforderungen, Grenzen. Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Hamburger Dialog, April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lehmanns Buchhandlung Leipzig. April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, InterPM 2008, Glashütten/Frankfurt, April 2008.

Can heuristics be rational? Department of Sociology, ETH Zurich. April 2008.

Die Illusion der Gewissheit. Festvortrag, 20. Symposion Praktische Kieferorthopädie. Berlin, April 2008.

Gut Feelings. 12th Conference on Science and Society. Madrid, März 2008.

Ursachen gefühlter Risiken. Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Berlin, März 2008.

Decision making with heuristics. Berlin School of Mind and Brain, März 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psycholtherapie und Beratung. Berlin, März 2008.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Business School, University of Lausanne, Februar 2008.

Bauchentscheidungen. Landesbank Berlin, Max Liebermann Haus, Februar 2008.

Risikoabschätzung in der Medizin. Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Berlin, Februar 2008.

How to help doctors understanding risks. University of California, Riverside, Februar 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Behavioral, Social, and Computer Sciences Seminar Series, University of California, San Diego, Februar 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Daimler AG, Berlin, Janua 2008.

Less is more. International Max Planck Research School “Uncertainty,” Berlin, Deczember 2007.

Introduction to the Center for Adaptive Behavior and Cognition. Report to the Advisory Committee of the Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Dezember 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Engelberger Symposium, November 2007.

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Wie gefährlich sind die Pilzsporen für die Gesundheit der Mieter?

Was muss getan werden, um den Schimmelbefall wirkungsvoll zu bekämpfen?

Bei den undichten alten Fenstern wirken die äußeren Scheiben als Sammler von Kondensat. Im Gegensatz dazu können die Scheiben bei neuen bzw. abgedichteten Fenstern diese Funktion nicht mehr übernehmen. Die besseren Scheiben sind nun nicht mehr der kälteste Punkt im Raum. Die Wirksamkeit kalten Stellen "verschiebt" sich. Andere Bauteile, welche auch vorher schon kalt waren sind nun wirksam. Die Kälte wirkt sich nun in den Ecken aus, die nicht mehr gut beheizt werden bzw. die die Wärme schneller abgeben. Dies sind alle vorspringenden Bauteile wie: Sockel, Ecken, Ringanker, Eingangsüberdachungen, Balkone, Dachgauben usw..

Schimmelpilz kann gut mit MMS, Fungiziden und Desinfektionsmitteln entfernt werden, Einige dieser Chemikalien sind giftig und können den Menschen in weit stärkerem Maß beeinträchtigen, als der Schimmelpilzbefall. Diese Mittel werden in die Raumluft abgegeben und können für den Menschen bedenklich sein. Deshalb sollten sie im Wohnbereich nur in Ausnahmefällen zur Beseitigung von Schimmelpilzresten oder deren Sporen eingesetzt werden. Mit einer solchen Maßnahme wird das Problem nicht gelöst, da nur die Symptome bekämpft werden und nicht die Ursachen der Schimmelpilze.

Beispiel zur Entfernung von Schimmelpilz in der Raumluft:

Sie können mit großer Vorsicht CIO2-Gas (Natriumclorit, Chlordioxyd = MMS) benutzen, um Schimmelpilz vorübergehend zu entfernen. Schließen Sie die Türen und Fenster während der Stunde der CIO2-Reinigung. Um ein Zimmer zu reinigen platzieren Sie eine 20-Tropfen-Mixtur aktivierter MMS in eine Untertasse oder Tasse in der Mitte des Zimmers. Dann verlassen und schließen Sie den Raum für eine Stunde. Der CIO2-Rauch wird langsam austreten, mit der Zeit den Raum mit Gas füllen und die Schimmelpilzsporen dabei töten.

Stets sind die baulichen Ursachen durch einen Baugutachter zu klären. Die Lösung ist mit unter einfach:
FEUCHTEQUELLEN entfernen, dann verschwindet der Schimmel auf Wand und Decke für immer! Dabei meine ich nicht Ihr Aquarium oder die Wäsche, die Sie regelmäßig in der Wohnung trocknen. Es geht um Feuchte im Mauwerk infolge Wärmebrücken und mangelhafte Isolierungen. Dies ist ein Dauerthema - Pfusch am Bau, siehe mein Auftritt im TV Sat. 1 am Abend "Schimmelhaus" vom 7.2.2007.

Sie können, wenn Sie die Wohnung wegen Schimmel kündigen wollen, auch einen Baubiologen zu Rate ziehen. Sein Lösungsansatz mehr die Schädlichkeit des Pilzes nachzuweisen und die Brücke zu Ihrer Gesundheit zu schlagen. Die Ursachen am Bauwerk zu suchen bzw. auszuschließen kann ein Baubiologe nicht immer leisten. Ein Baubiologe ist in seiner Ausbildung kein Bauingenieur. Also liegt sein Schwerpunkt auf der Biologie am Bau, wie es schon der Name sagt.

Hilfreich ist bei Schimmel in der Wohnung auch ein Rechtsanwalt für Mietrecht. Eine Fachanwalts-Expertise bei mietrechtlichen Problemen mit Schimmelpilz in der Wohnung unterstützt Sie, um in den Dialog mit dem Vermieter zu kommen.
3 Monate vor dem Schaden sollten Sie noch in den Mieterbund eintreten. Der Mieterbund hilft beim Rechtsschutz und bei der Auswahl eines geeigneten "Sachverständiger für Schimmelpilze", welcher auch Luftmessungen zum Schimmelpilz durchführen kann. Mit envilab Schimmeltest als Schnelltest - Entscheidungshilfe für die Schimmelpilzsanierung können Sie einen Test auch selbst durchführen.

Suche Sie Verbündete im Kampf gegen den Schimmel: Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter. Der sagt Ihnen vielleicht, dass Sie doch besser Lüften sollten. Aber dies wussten Sie schon und hilft auch nicht immer. Ich habe über 20 jährige Erfahrung bei der Entfernung von Schimmelpilz und bin auch immer wieder als Mieter Betroffener. Wünschenswert wäre, wenn sich ein Wohnungsverwalter im Interesse des Eigentümers dafür einsetzt, dass es keine wiederholten Kündigung der Wohnung wegen Schimmel gibt. Ein gemeinsamer Termin über die Ursachen von Schimmelpilzen, dauert

eine Stunde und ist immer preiswerter, als der Mietausfall und ein Gerichtsprozess.

(„Handlungsempfehlung für die Sanierung von mit Schimmelpilz befallenen Innenräumen“)

Schimmelschäden werden bezüglich ihrer „Gefährlichkeit“ in drei Kategorien unterteilt:

Kategorie 1:

Schadensausmaß (sichtbare und nicht sichtbare Materialschäden) Keine bzw. sehr geringe Biomasse

(z. B. geringe Oberflächenschäden 0,5 m², auch tiefere Schichten können betroffen sein.

Aufwendige Maßnahmen zum Schutz:aufwendigen Abschottungsmaßnahmen und tiefgreifender Sanierung inklusive Putz

Die Einschätzung der Gefährdung durch Schimmelpilz ist nur mit Laboren, die eine Schimmelpilzartbestimmung durchführen,möglich.

Von bestimmten Schimmelpilzarten, wie zum Beispiel aspergillus fumigatus, aspergillus flavus, stachybotrys chartarum gehen besondere Gefährdungen aus, die besondere Schutzmaßnahmen erfordern.

Abstufung von Schutzmaßnahmen bei Schimmelpilz in Wohnungen im Arbeitsbereich für den sanierenden Maler:

Empfohlene Schutzmaßnahme im Arbeitsschutzbereich Arbeiten über mehr als eine Stunde, und / oder starke Entwicklung von Feinstaub bzw. Aerosolen, Arbeiten über Kopf x Atemschutz mit P3-Masken; empfohlen werden Gebläse unterstützte TM3P bzw. Atemschutz-hauben, TH3P, Einweg-schutzanzug mit Kapuze Kat. III, Typ 5 + 6 (bei Arbeiten mit belastetem Wasser gegen Mikroorganismen dicht), Schutzbrille, Handschuhe siehe oben, der Baustelle angepasste abwaschbare Schuhe ggf. Überziehschuhe, möglichst technisch Luftabsaugung Kurzzeitige Arbeiten, und / oder vornehmlich Entwicklung von Grobstaub x Einwegschutzanzug, Schutzbrille, Handschuhe, Atemschutz mit P3-Filter, empfohlen werden Gebläse unterstützte TM3P

In der Umwelt und in Innenräumen muß sich der Mensch mit einer Vielzahl unterschiedlicher "biologischer Schadstoffe" auseinandersetzen. Bei diesen kann es sich sowohl um noch lebende als auch um bereits abgestorbene Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmelpilze handeln. Viren und auch Parasiten wie z.B. Milben werden ebenfalls dieser Gruppe zugeordnet. Außerdem sind Stoffwechselprodukte, Zellbestandteile, Myzelbruchstücke, Ausscheidungsprodukte usw. dieser Organismen und u. a. auch von Pflanzen (Pollen) und von Haustieren hierunter im weitesten Sinne einzuordnen. Hierbei handelt es sich um nieder- bis mittelmolekulare (MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds), Ergosterol, Toxine) sowie hochmolekulare (ß-Glukane, Allergene, Endotoxine, Pyrogene) Verbindungen. Das Spektrum der "biologischen oder biogenen Schadstoffe" erstreckt sich also von Mikroorganismen, die sich unter günstigen Lebensbedingungen (Feuchtigkeit und Wärme) vermehren können bis zu thermisch sehr stabilen chemischen Verbindungen. Die "biologischen Schadstoffe" besitzen ein breitgefächertes Spektrum gesundheitlicher Wirkungen. Sie können u.a. eine allergene, eine toxische, eine immuntoxische, eine reizende, eine infektiöse aber auch eine geruchsbeeinflussende sowie entzündungsauslösende Wirkung aufweisen, wobei die genannten Wirkungen für sich allein aber auch in Kombination auftreten können. Zur Zeit geht man davon aus, dass der allergenen Wirkung dieser "Schadstoffe" die größte Bedeutung zukommt. Das Auftreten bzw. die Konzentration der "biologischen Schadstoffe" in der Umwelt und damit auch in Innenräumen ist meist abhängig von der Jahreszeit. Ihre Aufnahme kann inhalativ, oral und perkutan (über die Haut) erfolgen. Häufig kommt es dazu, dass mehrere dieser "Schadstoffe" gleichzeitig vorliegen, z.B. geben Schimmelpilze sowohl Allergene, Toxine, ß-Glukane als auch MVOC ab und treten bei Feuchteschäden in Wohnungen oft vergesellschaftet mit Bakterien sowie Milben auf. Auch Schimmelpilzsporen und Pollen treten bei bestimmten Jahreszeiten oft vergesellschaftet in hohen Konzentrationen auf. Das Gebiet der "biologischen Schadstoffen" ist sehr komplex und eine Abgrenzung zu den chemischen Schadstoffen auf der einen und zu den Infektionserregern auf der anderen Seite ist nicht ganz eindeutig. So könnten z.B. die Toxine auch aus dem Blickwinkel der chemischen Gefahrstoffe betrachtet werden, während von Bakterien, die aufgrund einer Havarie mit fäkalem Abwasser in eine Baukonstruktion gelangt sind, eine große infektiöse Gefährdung ausgehen kann. Die meisten dieser "Schadstoffe" sind Teil der natürlichen Biosphäre mit einer wichtigen Funktion in den allgemeinen Lebenskreisläufen.

„In jeder Wohnung ist der Schimmel!“ 30.01.2013 www.mobil.noen.at/lokales/noe-uebersicht/klosterneuburg/aktuell/-In-jeder-Wohnung-ist-der-Schimmel;art2657,439753

Mieterverein: Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz aus www.lokalkompass.de/bochum/ratgeber/mieterverein-feuchtigkeitsschaeden-und-schimmelpilz-d256571.html vom 2.2.2013

Zitat aus die http://www.presse-service.de/data.cfm/static/895968.html "Schimmelpilze können in Wohnungen nicht nur zu baulichen Schäden führen, sie können sich auch negativ auf das Raumklima auswirken und die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen"

Sie suchen einen Schimmelspürhund oder einen Hund für Bettwanzen? Meiner Erfahrung von über 25 Jahren Sachverständiger im Bereich Schimmel & Schimmelbeseitigung sagt: Wanzenhuunde & Schimmelhunde sind viel schneller als Labore beim Finden von Schimmel. Leider haben Hunde keinen Drucker am Schwanz. Wanzenhunde/ Bettwanzenhunde sind aber trotzdem sehr sicher. Das Labor kann man später beauftragen.

08.11.2012 | 18:20 | Christine Kary (DiePresse.com)

Dieses Mal in der Serie "Alles, was Recht ist": Gerade in der kalten Jahreszeit ist das Problem der Schimmelbildung nicht selten, und es führt oft zu Streit zwischen Mietern und Vermietern.

Gerade in der kalten Jahreszeit wird Schimmelbildung in Wohnungen oft zum Problem. Meist lüftet man weniger, und allfällige bauliche Mängel, wie feuchte Wände oder schlechte Wärmedämmung des Gebäudes, wirken sich bei niedrigen Außentemperaturen stärker aus. Mitunter bildet sich Tauwasser an den Fenstern oder Kondenswasser hinter Möbeln. All das schafft Wohlfühl-Bedingungen für den Schimmelpilz.