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Medizinische/-r Fachangestellte /-r

NEU: Weiterbildungs-Flatrate "Pflege-Fit"

19 Mädchen und Jungen der achten Klasse aus dem tschechischen Most haben im April die maxQ.-Schule für Altenpflege in Halsbrücke besucht. Anlässlich des Girls'.

Der diesjährige "Internationale Tag der Pflege" findet unter dem Motto „Wir für Sie – gute Pflege! Jetzt!“ statt.

Deutscher Weiterbildungstag 2018 – Wir sind dabei.

maxQ. ist eine Marke des bfw – Unternehmen für Bildung. Die bfw-Unternehmensgruppe ist in ganz Deutschland präsent – auch in Ihrer Nähe.

Unsere Bildungseinrichtungen gewährleisten kurze Wege zum Bildungsangebot.

maxQ. im bfw – Unternehmen für Bildung.
Schimmelbuschstraße 55
40699 Erkrath

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nimmt vielfältige Aufgaben im Bereich der Lebensmittelsicherheit wahr. Es verfolgt das Ziel, Risiken transparenter zu kommunizieren und Risiken zu managen, bevor aus ihnen Krisen entstehen.

Ich habe ein Nahrungsergänzungsmittel, ein Vitaminpräparat, gekauft. Ist es zugelassen und gesundheitlich unbedenklich? (17.01.2018)

Ist es möglich, den Herstellungsbetrieb von Käse aus der Schweiz zu ermitteln? (17.01.2017)

Mit welchen gesundheitsbezogenen Angaben (den sogenannten Health Claims) dürfen Lebensmittel beworben werden? - 20.01.2017

Warum kann ich nicht mehr sehen, wieviel Nikotin in meiner Zigarette ist? - 23.09.2016

Warum wurden bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln die Mindestabstände geändert? - 15.08.2016

Ich würde gerne in Erfahrung bringen, ob Chia-Samen zu den "Novel Foods" zählen oder nicht? 11.05.2016

Wo kann ich nachschauen, wer der Hersteller meiner Fischpastete ist? 03.03.2016

Wo kann ich nachschauen, ob ich ein altes Pflanzenschutzmittel noch nutzen kann? - 15.02.2016

Nutzungshinweis: 1 = höchste Priorität, 5 = niedrigste Priorität

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Lebensmittelwarnung.de -
Das Portal der Bundesländer und des BVL

Woher kommen Milch und Fleisch? Hier finden Sie die Hersteller.

Lebensmittelklarheit.de - Klarheit und Wahrheit bei der Lebensmittel-Kennzeichnung

Der Verbraucherlotse - schnelle Antworten auf Ihre Fragen

Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nimmt vielfältige Aufgaben entlang der Erzeugerkette vom Acker bis zum Teller wahr, um die Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.

Jetzt wo der Frühling seine volle Pracht entfaltet hat und die Natur mit allen nur denkbaren Farben und Formen, Gerüchen und Geräuschen lockt, hat auch die beliebteste Outdoor-Zeit begonnen. Die Menschen strömen nach draußen in die Parks, Wiesen und Wälder. „Frühlingsgefühle“ nennt man die Hochstimmung nach den kalten Wintertagen. Aber haben diese tatsächlich nur mit dem besseren Wetter und den längeren Sonnenstunden zu tun? Wissenschaftler sind sich einig: Natur tut gut!

Jetzt wo der Frühling seine volle Pracht entfaltet hat und die Natur mit allen nur denkbaren.

Wenn mehrere Personen zusammenleben, sollte die logische Konsequenz daraus sein, dass alle mit anpacken, um den.

Winterzeit ist gleich Erkältungszeit. Jeder weiß es, doch fast jeder wird dennoch alle Jahre wieder davon.

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Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen

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Fachärzte für Allgemeinmedizin in Kaltenkirchen

akademische Lehrpraxis

unterstützen Sie bitte Ihre Hausärzte und schreiben sich in die hausarzt-zentrierte Versorgung ein

Ein großes Danke! geht an alle PatientInnen, die uns bereits in den HZV unterstützen.

Sie finden uns in der Hamburger Str. 46 über LIDL, Telefon 04191 2733

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle
medizinische Themen und Organisatorisches "rund um unsere Praxis"

Es gibt nicht nur ansteckende Krankheiten,
es gibt auch ansteckende Gesundheit.

Wir haben Plätze frei! Zur Verstärkung unseres Teams im Herzen von München suchen wir einen Director B2C, einen Head of Content sowie drei Projektmanager für digitale Lern- und Wissensmedien. Mehr über die offenen Stellen steht auf unsere Karriere-Seite – einfach dem Link folgen.

Mit den interaktiven Lehrvideos und weitreichenden Unterrichtsmaterialien von Tigtag können Lehrkräfte Sachfächer in englischer Sprache unterrichten. Vor allem Fachinhalte aus dem MINT-Bereich und Geografie werden so im Einklang mit dem Englisch-Fremdsprachenunterricht vermittelt.

Sie können auch in diesem Jahr auf zahlreichen Veranstaltungen, Messen und Events persönlich Kontakt zu uns aufnehmen. Auf dieser Seite finden Sie alle Termine mit weiterführenden Informationen in der Übersicht. Wir freuen uns auf Sie – an unseren Ständen, per Anruf oder Mail.

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün“ Hildegard von Bingen 1098 – 1197

1982 prägte das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forst und Fischerei den Begriff Shinrin-yoku. Shinrin-yoku heißt: „das Einatmen der Waldatmosphäre“, kurz übersetzt „Waldbaden“.

Shinrin-yoku ist in Japan und Südkorea zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge geworden und hat sich zur sogenannten Wald-Therapie entwickelt. Dafür wurden und werden viele wissenschaftliche Arbeiten in Auftrag gegeben und es kam natürlich das heraus, was wir eigentlich schon immer tief in unserem Inneren wussten:

Ein Aufenthalt im Wald senkt den Blutdruck, regulierte den Puls und vermehrt die Killerzellen. Waldbaden verjüngt, senkt das Krebsrisiko, erhöht die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem.

Der österreichische Buchautor, diplomierte Landschaftsingeneur und Biologe Clemens G. Arvay, brachte mit seinem Erfolgsbuch „Der Biophilia Effekt“ auf beeindruckende und überaus lesenswerte Art und Weise, die Heilungskraft des Waldes einer breiten Öffentlichkeit näher. In seinem zweiten Buch „Der Heilungscode der Natur“ beschreibt er überzeugende Beispiele und bringt den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur und des Waldes.

Qing Li, Medizinprofessor von der Nippon Medical School in Tokyo erbrachte den Nachweis, dass in bewaldeten Gebieten weniger Menschen an Krebs sterben als in Regionen ohne Wald. In Japan und Südkorea wird der Aufenthalt im Wald inzwischen ärztlich verschrieben. In Deutschland und Österreich bekommt die Waldtherapie bei der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und in der Krebstherapiebegleitung zunehmend Akzeptanz.

Achtung: Eine Waldtherapie ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie fördert jedoch nachweislich den Heilungserfolg.

Shinrin-yoku, das Waldbaden ist einfach und beinahe für jeden möglich. Es geht nicht um sportliche Betätigung, Anstrengung und Leistung, sondern ganz einfach um DA SEIN im Wald, im Park, in der Nähe von Bäumen und Pflanzen. Selbst der Garten hat schon eine positive Wirkung. Schlendern, genießen, atmen, wahrnehmen und vielleicht ein paar Körperübungen, die mit bewusster Atmung begleitet werden.

Ich persönlich suche mir bei meinen Wanderungen im Wald eine schöne Stelle unter Bäumen und mache ganz einfache Yogaübungen im Stehen oder fließende Tanzbewegungen ähnlich dem Qi-Gong.

Nach einer solchen Körperübung, begleitet mit bewusster Atmung, hat man eine viel schärfere Wahrnehmung und einen viel klareren Blick. Probieren Sie es einfach aus.

Bereits ein Aufenthalt von 2 Stunden im Wald erhöht die Leistungssteigerung der Killerzellen nachweislich. Aufenthalte von mehreren Tagen bewirken eine Leistungssteigerung der Killerzellen bis zu einem Monat und mehr.

Zur Erklärung: Killerzellen sind jene Zellen, die Tumor- und Krebszellen „fressen“. Eine Abnahme der Leistungsfähigkeit der Killerzellen erhöht das Krebsrisiko dramatisch.

Von der Stärkung des Immunsystems und anderen positiven gesundheitlichen Auswirkungen einmal abgesehen, sind diese Phänomene absolut kein esoterischer Unsinn. Alle diese Wirkungen wurden und werden wissenschaftliche erforscht und in Studien durch Messungen belegt. Weltweit!

Die Möglichkeit in den Wald gehen zu können ist ein Geschenk. Wir sind Gäste des Waldes. Das heißt, dass wir uns auch wie Gäste benehmen sollen. Nichts zerstören, keinen Müll hinterlassen, nicht quer durch den Wald stampfen und keinen Lärm verursachen. Der Wald lebt und rings um uns sind Millionen von Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen. Diese Lebewesen wollen wir nicht allzu viel stören oder? Auch möchte ich an dieser Stelle für alle WaldbesitzerInnen sprechen, die es nicht gerne sehen, wenn Pilze und Beeren über das erlaubte Maß, sowie Pflanzen, Steine und andere Dinge aus dem Waldes mitgenommen werden.

Wir gehen in den Wald, damit er uns in unserer Selbstheilungskraft unterstützt. Das ist ein großartiges Geschenk, das wir dankbar annehmen.

Als Referentin der Green Care Lehrgänge, an den ländlichen Fortbildungsinstituten in einigen Bundesländern Österreichs, habe ich auch die Chancen erkannt, die sich für LandwirtInnen und WaldbesitzerInnen auftun. Der Wald als Gesundheitsangebot, kann eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit bedeuten und vielleicht das Bauernsterben eindämmen.

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Kalorientabelle Brot
Von Dinkel bis Weizen - die wichtigsten Brot-Sorten in einer Übersicht!

Kalorientabelle Fast Food
McDonald's, Döner & Currywurst: Heiß und fettig - leider total ungesund.

Kalorientabelle Pizza
Von Calzone bis Salami-Pizza - hier kommen die italienischen Klassiker frisch aus dem Ofen!

Kalorientabelle Geflügel
Ente, Huhn und Pute – knusprig gebratenes Geflügel hat vor allem eine fettige Haut!

Kalorientabelle Schweinefleisch
Schweinefleisch, ob als Braten oder Schnitzel, ist des Deutschen liebstes Fleisch.

Kalorientabelle Wurst
Ob Bierwurst, Leberwurst oder Mett - frische Wurst aufs Brot schmeckt immer!

Kalorientabelle Innereien
Innereien und Tierorgane wie Leber, Herz oder Zunge sind nicht jedermanns Sache.

Kalorientabelle Wildfleisch
Von Bison bis Hirsch: Wildfleisch fällt vor allem durch seine dunkle Farbe auf.

Kalorientabelle Wurstaufschnitt
Wurstaufschnitt wie Kochschinken oder Salami ist immer gut verpackt und lecker zugleich.

Kalorientabelle Fisch, Meeresfrüchte
Fisch ist als fettarmer Eiweiß- und Nährstoffträger besonders gesund!

Kalorientabelle Gemüse
Wirklich gesund: Gemüse vereint viele wichtige Nährstoffe und hat wenig Fett!

Kalorientabelle Kartoffelprodukte
Ob paniert, frittiert oder gebraten - die Kartoffel ist als Gemüse vielseitig einsetzbar.

Kalorientabelle Gerichte, Speisen
Von Bauernfrühstück bis Wiener Schnitzel - des Deutschen Lieblingsmahlzeiten.

Kalorientabelle Suppen
Suppen sind echte Sattmacher und dazu noch mager und kalorienarm!

Kalorientabelle alkoholfreie Getränke
Eis-Tee, alkoholfreies Bier & Shakes - erfrischend, aber nicht gerade kalorienarm!

Kalorientabelle Softdrinks
Erfrischend im Sommer, aber mit viel Zucker - von Cola bis Orangen-Limonade!

Kalorientabelle Bier
Biersorten verschiedenster Art - doch wieviel Kalorien haben sie wirklich?

Kalorientabelle Saft
Frisch gepresst und voller Vitamine - Frucht- und Gemüsesäfte in der Übersicht!

Kalorientabelle Wein
Ob Rot- oder Weißwein, lieblich, trocken oder als Schorle - hier wird's spritzig frisch!

Kalorientabelle Getreideprodukte
Ob Butterkeks, Erdnussflips oder Salzstangen - hier wird geknabbert!

Kalorientabelle Müsli, Cornflakes, Flocken
Müsli und Cornflakes zusammen mit Milch sind der Renner zum Frühstück.

Kalorientabelle Nudeln, Teigwaren
Ob Bio, Vollkorn oder Spätzle: Nudeln haben jede Menge Kohlenhydrate!

Kalorientabelle Milch, Milcherzeugnisse
Von Buttermilch bis Kuhmilch - reich an Eiweiß, Eisen und Calcium!

Kalorientabelle Käse
Von Camembert bis Ziegenkäse - leider ganz schön fettig, so ein Käse!

Kalorientabelle Schnittkäse
Ob Leerdammer, Edamer oder Butterkäse - hier gibt's Käse aufs Brot!

Kalorientabelle Joghurt
Egal ob Joghurt pur, mit Erdbeeren oder Schoko Müsli - einfach ein toller Nachtisch!

Kalorientabelle Frischkäse
Die leichte Wurst-Alternative: Frischkäse eignet sich vor allem als Brotaufstrich!

Kalorientabelle Nüsse, Samen
Nüsse sind wahre Energielieferanten, haben aber auch viel Fett und jede Menge Kalorien!

Kalorientabelle Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen sind kein Gemüse - aber trotzdem gesund!

Kalorientabelle Obst
Apfel, Birne, Kirschen & vieles mehr - typisch deutsches Obst in der Kalorientabelle!

Kalorientabelle Exotische Früchte
Lecker & gesund: Exotische Früchte aus aller Welt - egal ob Ananas, Granatapfel oder Mango!

Kalorientabelle Obstkonserven
Eingelegtes Obst schmeckt am besten als Dessert oder auf dem Kuchen, zu jeder Jahreszeit!

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Fast jeder zweite Deutsche ist mit Toxoplasmose infiziert. Der Parasit nistet sich in unserem Gehirn ein und verbleibt dort ein Leben lang. Forscher vermuten, dass er von dort aus sogar unsere Persönlichkeit beeinflusst.

Viele Menschen beginnen das neue Jahre mit einer Detox-Kur. Das sogenannte „Entgiften“ soll die Feiertags-Schlemmerei wieder ausgleichen und den schlappen Körper wieder auf Vordermann bringen. Bringt solch eine Kur etwas oder ist sie völliger Unsinn?

Sich das Rauchen abzugewöhnen ist gar nicht mal so schwer, wenn man einige wichtige Regeln befolgt. Wer die folgenden 10 Tipps beachtet, könnte es schaffen, bald vielleicht endlich Nichtraucher zu sein.

1945 wird auf der Konferenz der Vereinten Nationen einstimmig die Errichtung einer neuen autonomen internationalen Gesundheitsorganisation beschlossen (Bild: WHO)

Die WHO wurde 1948 mit dem Ziel gegründet, für alle Völker das höchstmögliche Gesundheitsniveau zu erreichen. Mit ihren 194 Mitgliedstaaten ist die WHO federführend in globalen Gesundheitsfragen und in der Gestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit, im Aufstellen von Normen und Standards und in der Formulierung evidenzbasierter Grundsatzoptionen. Die WHO bietet ihren Mitgliedstaaten fachliche Unterstützung, sie überwacht und bewertet gesundheitliche Entwicklungen, sie unterstützt medizinische Forschung und leistet Soforthilfe bei Katastrophen. Die WHO setzt sich weltweit für bessere Ernährung und für eine Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen sowie der sanitären Verhältnisse ein. Ihr Hauptbüro ist in der Schweiz in Genf angesiedelt. Sechs Regionalbüros sind über die ganze Welt verteilt.

Die WHO arbeitet in einem zunehmend komplexen und sich rapide verändernden Umfeld. Gesundheitspolitik ist heute weniger deutlich von anderen Bereichen zu trennen und sie erreicht inzwischen auch die Sektoren, die Auswirkungen auf gesundheitliche Chancen und Ergebnisse haben können. Die Agenda der WHO angesichts solcher Herausforderungen enthält sechs Punkte:

  • zwei gesundheitliche Ziele: Förderung der Entwicklung und Förderung der Gesundheitssicherheit;
  • zwei strategische Bedürfnisse: Stärkung der Gesundheitssysteme und Nutzbarmachung von Forschungsergebnissen, -daten und -erkenntnissen);
  • zwei operative Ansätze: Ausweitung der Partnerschaften und Verbesserung der Leistung.

Ein Sechs-Punkte-Programm zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit

Kernaufgaben der Organisation

Die Anfänge der WHO und andere historische Informationen

Haushalt, Finanzierungsquellen und Ausgaben

Die Aids-Organisation der Vereinten Nationen stellt das Menschenrecht auf Gesundheit ins Zentrum der Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2017. Ihr Slogan: Meine Gesundheit, mein Recht

„Alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und davon, wo sie leben oder wen sie lieben, haben das Recht auf Gesundheit“, sagt UNAIDS-Chef Michel Sidibé. „Egal, wie die Gesundheitsbedürfnisse sind: Jeder Mensch braucht verfügbare, zugängliche, diskriminierungsfreie und qualitativ gute Gesundheitslösungen.“

Das Recht auf Gesundheit ist in Artikel 12 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966 verankert. Dazu, so UNAIDS, gehört auch das Recht aller Menschen, Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln, Entscheidungen über die eigene Gesundheit zu treffen und mit Respekt und Würde sowie ohne Diskriminierung behandelt zu werden.

Unter dem Slogan „My Health, My Right“ – Meine Gesundheit, mein Recht – möchte UNAIDS im Vorfeld des Welt-Aids-Tags am 1.12. daran erinnern, dass es um mehr geht als um den Zugang zu qualitativ hochwertigen Gesundheitsdiensten und Arzneimitteln.

Gesundheit, so heißt es in einer Pressemeldung der Organisation, hänge beispielweise auch von angemessenen sanitären Einrichtungen und angemessenem Wohnraum, gesunden Nahrungsmitteln und Arbeitsbedingungen, einer sauberen Umwelt und Zugang zum Justizsystem ab.

Gerade bei den am stärksten an den Rand gedrängten Menschen in der Gesellschaft – etwa Sexarbeiter_innen, injizierenden Drogenkonsument_innen, Männern, die Sex mit Männern haben, Inhaftierten und Migrant_innen ­– ist dieser Zugang aber häufig erschwert, so UNAIDS weiter.

Die Folge: Menschen aus diesen Gruppen sind in besonderem Maße Infektionen wie HIV ausgesetzt und haben Schwierigkeiten, die benötigte Behandlung und Pflege zu erhalten.

Mit der Kampagne „My Health, My Right“ will UNAIDS daher dazu ermutigen, für seine Rechte einzutreten und sich gegen Ungleichbehandlung im Gesundheitswesen zu engagieren.

Mehr Informationen sowie kostenfreies Kampagnenmaterial gibt es auf der UNAIDS-Webseite „Right to health“ und auf einem Trello-Board zur Kampagne. Die Informationen stehen derzeit auf Englisch zur Verfügung; französische, spanische und russische Versionen sollen folgen.

Im Kampf gegen die Luftverschmutzung geht es nicht voran: Sieben Millionen Menschen weltweit sterben im Jahr durch verpestete Luft, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem neuen Bericht. Das entspricht den Schätzungen von vor zwei Jahren.

Neun von zehn Menschen weltweit atmeten verpestete Luft ein. Die WHO schätzt, dass giftige Partikel wie Sulfat, Nitrat und Ruß für ein Viertel aller Todesfälle durch Herzkrankheiten und Hirnschlag verantwortlich sind sowie für 43 Prozent aller chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und 29 Prozent der Lungenkrebsfälle.

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Der Landkreis Emsland, am 1. August 1977 aus den Kreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet, ist flächenmäßig der größte Landkreis Niedersachsens und zählt zu den erfolgreichsten Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

Wissenswertes rund um unseren Landkreis, seine Geschichte und mehr.

Die 19 emsländischen Städte, Gemeinden
und Samtgemeinden stellen sich vor.

Informationen zum Kreistag, zu den Ausschüssen, den Fraktionen u.v.m.

Wesentliche Fakten der Region
schwarz auf weiß.

Informieren Sie sich über Verordnungen, Sitzungen und Richtlinien des Landkreises.

Hier präsentieren wir verschiedene
Highlights und (Sonder-)Projekte.

Die emsländische Kreisverwaltung ist ein modernes, effizientes Dienstleistungsunternehmen für die gut 317.000 Bürgerinnen und Bürger im Emsland - in dem fast 1.300 qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich vielfältige, kundenorientierte Leistungen erbringen.

Hier finden Sie die Dienstleistungen und
Angebote der Kreisverwaltung.

Pressemitteilungen, Newsletter und mehr.

Die zu veröffentlichenden Informationen, etwa Ausschreibungen oder das Amtsblatt.

Das Organigramm der Kreisverwaltung, Ansprechpartner und mehr.

Hier finden Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachbereiche!

Sie interessieren sich für eine Anstellung
in der Kreisverwaltung?

Das Service-Portal Emsland zeigt vielfältige Dienstleistungen für Senioren, Familien u.a., die im Emsland angeboten werden.

Das Emsland ist liebens- und lebenswert, Jung und alt können sich im Landkreis wohlfühlen. Vielfältige Angebote, Informationen und Tipps zum Leben im Emsland, zu Freizeitmöglichkeiten und mehr finden Sie in dieser Rubrik.

Das Emsland ist ein familienfreundlicher Landkreis. Mehr dazu hier.

Seit Jahrzehnten setzt das Emsland
erfolgreich auf den Faktor Bildung.

Informationen von frühkindlicher Förderung bis hin zur Elternberatung.

Alles zu Gesundheitsförderung und -schutz in der "Gesundheitsregion Emsland".

Von der Inklusion bis zum Seniorenservice - der Bereich Soziales.

Integration ist für den Landkreis Herausforderung und Chance zugleich

Radfahren, Wandern, Kulturgeschichte, Technik zum Staunen u.v.m.!

Das Emsland besticht durch eine kulturelle Vielfalt. Beispiele finden Sie hier!

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Wer an Diabetes leidet, muss oft Insulin spritzen, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Doch bei Diabetes Typ 2 ist die Spritze nicht immer nötig. In vielen Fällen lassen sich Medikamente sogar vermeiden oder zumindest reduzieren, wenn man seinen Lebensstil der Krankheit anpasst. Dabei geht es um weit mehr als um Ernährung und Zuckerverzicht. Ihre persönliche Erfolgsstrategie können Sie gemeinsam mit unserem Experten besprechen.

Wandern ist das ideale Wohlfühlprogramm um die Gesundheit zu stärken – und das quer durch alle Altersgruppen.

Radfahren macht Spaß. Radfahren entspannt. Radfahren ist gesund. Radfahren ist anders. Erfahren Sie dazu mehr mit der pronova BKK!

Immer up-to-date sein zu Themen, die Sie wirklich interessieren. Bestimmen Sie ihre Themenauswahl, zu der Sie informiert werden möchten, selbst.

Für jeden individuell die besten Leistungen, Informationen und Angebote:

V ielen Dank, dass Sie unserer Praxis Ihr Vertrauen schenken.

Mit dieser Website möchten wir Sie über die Leistungen unserer Praxis informieren. Hier finden Sie Informationen zu unseren medizinischen und reisemedizinischen Leistungen und darüber hinaus Informationen zu unseren sonstigen Schwerpunkten. Für Fragen oder Anregungen stehen wir ihnen gern zur Verfügung. Benutzen sie unser Kontaktformular oder rufen sie uns an.

Ihr Praxisteam Torsten Vogel.

Zur Förderung der gesundheitlichen Prävention informiert die Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Umwelt und Arbeitsschutz e.V. in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundheit für Bundesbehörden über gesundheitliche Themen. Sie bietet Fortbildungsveranstaltungen an und weist auf solche hin. Hierdurch sollen besonders unterstützt werden die in Behörden, Dienststellen und Betrieben bestehenden Arbeitskreise für Gesundheit oder sonstige Gruppen und verantwortliche Personen, die sich für die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend dem neuen Gesetz für Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzen. Die Gesundheitsakademie arbeitet mit allen für die Gesundheitsprävention zuständigen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Gruppen zusammen.

Wir danken allen Beteiligten, besonders den Referenten und den Sponsoren, für Ihre tatkräftige Mitwirkung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat den Postversand von Unterlagen nommen; wir danken herzlich dafür.

Das nächste, 21. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit wird voraussichtlich am 09. März 2019 stattfinden.

Sie erhalten die Einladung zum Symposium per mail, wenn Sie sich durch eine E-Mail an reisemedizin-join@lists.immip.de bei der Mailing-Liste Reisemedizin anmelden.Über diese Liste werden nur die Ankündigungen für das Symposium verschickt werden.

Programm vom 20. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit am 03.03.2018

8:00 Eintreffen derTeilnehmerinnen undTeilnehmer, Registrierung, Industrieausstellung
8:15 Eröffnung der Veranstaltung,

Grußworte: Stadt Bonn, Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller

Staatssekretär Dr. F. Kitschelt, BMZ

Danksagung Dr. Anspach, Dr. Molitor

Reisemedizin

8:30 Weltseuchenlage, Dr.Abels

Infektionen bei Reisen

9:30 Resistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt, Prof. Dr. Exner, Dr. Dr. Schmidthausen

10:15 Schlimmer als Ebola? MRE bei Reiserückkehrern, Dr. Abels

10:45 Pause

11:00 Prävention, Prof. Dr. Weckbecker

Global Health I

11:45 Genitalbeschneidung, Priv.Doz. Dr.med. Dan mon O'Dey

12:15 Aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Priv.-Doz. Dr. Ludwig

14:30 Impfungen in der Reisemedizin, Priv.-Doz. Dr. Starke

Global Health II

15:15 Der Schwarze Tod lebt: Die Pest im 21. Jahrhundert, Priv.-Doz. Dr. Scholz

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Anmeldung bis spätestens 13.2.2013:
Petra Axamit 0721 / 35 48 16 -21
Matthias Tures 0721 / 35 48 16 -20

beratung@aidshilfe-karlsruhe.de
www.aidshilfe.de



20 Sekunden für deinen Arsch!

Mittwoch, 15.Mai 2013 von 18-20 Uhr
Die AIDS-Hilfe Karlsruhe e.V. bietet in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Rastatt im Rahmen der IWWIT-Testwochen kostenlose Gonokokken- und Chlamydien-Untersuchungen an. Dafür sind rektale Abstriche nötig, die man auch selbst auf der Toilette durchführen kann. Das Angebot "20 Sekunden für Deinen Arsch" richtet sich insbesondere an Männer, die Sex mit Männern haben.

Neben den Untersuchungen zu Gonokokken und Chlamydien wird zudem ein HIV-Test sowie eine Untersuchung auf Syphilis kostenlos angeboten. Der HIV-Test kann als Schnelltest durchgeführt werden oder als klassischer HIV-Antikörpertest. Wir beraten Sie zu den Testarten.

Auf einen Blick:
- Anonyme Beratung und Risikoanalyse
- Testergebnis von Gonokokken, Chlamydien,
Syphilis und HIV-Antikörpern nach ca. 7 Tagen
- HIV-Schnelltest-Ergebnis nach 30 Minuten
- keine Anmeldung erforderlich
- kostenlos


Gesundheitsamt Raststatt (im Landratsamt Rastatt)
Am Schlossplatz 5
76437 Rastatt
Eingang auf der Rückseite des Landratsamtes (Klingel "Aidsberatung")
Zimmer A0.19 und A0.21
Telefon: 07221/381-2314

VORTRAGSVERANSTALTUNG: "BURNOUT – erkennen, behandeln, vorbeugen"
Donnerstag, 10.Oktober 2013, 18.30-21 Uhr

IHK Haus der Wirtschaft

Lammstraße 13-17
76133 Karlsruhe

Im­mer mehr Men­schen lei­den an Bur­nou­t. Bur­nout führt zu ei­ner tief­grei­fen­den kör­per­li­chen und emo­tio­na­len Er­schöp­fun­g. Die Be­hand­lung er­for­dert ei­nen
in­ter­dis­zi­plinä­ren An­sat­z.

Was ist Bur­nou­t? Wer ist ge­fähr­de­t? Wel­che ak­tu­el­len Kon­zep­te gibt es in
Prä­ven­ti­on und The­ra­pie?
Referenten:

  • Dr. med. Harry F. König, ganzheitlich orientierter Arzt mit Schwerpunkt Naturheilverfahren
  • Dr. phhil. Nicolette Strauss,langjährige Führungskraft, psychotherapeutischer Coach
  • Klaus Heid, Arzt für F.X. Mayr-Medizin und Burnout-Berater
Eintritt frei.
Wegen begrenzter Platzzahl bitten wir um verbindliche Anmeldung unter:
Praxis Dr. König & Kollegen
Tel.: 0721/6276770
E-Mail:
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http://www.praxisdrkoenigundkollegen.de/Infothek/Vortraege.html

E-Mail: mende@schweitzer-online.de
Telefon: 0721-98161-0
Buchhandlung
Hoser + Mende
Karlstraße 76 (StraBa-Haltestelle Mathystraße)
76137 Karlsruhe

http://kalender.karlsruhe.de/kalender/db/termine/stadtleben/sonstiges/demenz.html


MEINEN ANGEHÖRIGEN UND MICH SELBST PFLEGEN
MO, 11. und 25.November 2013
jeweils von 16.30 bis 18 Uhr
Menschen, die einen Angehörigen in seiner häuslichen Umgebung pflegen, leisten einen wichtigen Beitrag zum Generationenvertrag unserer Gesellschaft. Für diese anspruchsvolle Aufgabe verdienen Sie Respekt, Anerkennung und Unterstützung.

Vortrag "Volks­­­krank­heit Depression - erkennen, entta­­bui­­sie­ren, Hilfe finden"
(Prof. Dr. Michael Berner, Leiter der Klinik für Psych­ia­trie und Psycho­the­ra­­peu­ti­­sche Medizin)

  • Konkrete Hilfe­an­­ge­­bote und Zugangs­­wege in Karlsruhe (Frau Dorothea Manz, AKL)
  • Männer und Depression (Rainer Blobel)
  • Hilfe­s­tel­­lung für Angehörige (Andrea Klaas, Ehe- Familien- und Partner­­schafts­­be­ra­tung)
  • Depression und Arbeits­welt (Cordula Sailer, HA- Beratung)
  • Impulse zur Ressour­­cen­ak­ti­vie­rung (Claudia Haarbeck)

Infomark­t­­platz
Einrich­tun­­gen, Initia­ti­­ven, Selbst­hil­­fe­­grup­­pen und Fachleute stellen sich und ihre Angebote vor.

PILZBERATUNG am Naturkundemuseum
Jeden Montag (August bis Oktober), 17-19 Uhr.

Bei günstigem Wetter ist evtl. eine Verlängerung möglich.
Seiteneingang des Pavillons im Nymphengarten hinter dem Naturkundemuseum
am Friedrichsplatz,
Karlsruhe