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Wir bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Liebe, Glück und gute Gesundheit.

(© Textideen von Monika Minder)

Ein neues Jahr hat neue Pflichten,
Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat.
Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten,
und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spät.

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was

(Peter Rosegger 1843-1918, österreichischer Schriftsteller)

Das alte Jahr vergangen ist,
das neue Jahr beginnt.
Wir danken Gott zu dieser Frist.
Wohl uns, dass wir noch sind!
Wir sehn aufs alte Jahr zurück,
und haben neuen Mut.
Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Die Zeit ist immer gut.
Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Wir ziehen froh hinein.
Und: Vorwärts, vorwärts, nie zurück!
Das soll unsre Lösung sein.

(Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1798-1874, deutscher Lyriker)

Oberschenkel Training Mann: Die besten Fitness Studio Übungen mit Bildern und Videos! Oberschenkel Training Mann: Fitness Studio Welche Oberschenkel Muskeln gibt es? Beim Oberschenkelmuskulatur aufbauen stärken wir vor allem die Vorderseite (Quadriceps), die Rückseite (Beinbizeps) und die Innenseite (Adduktoren). Unterstützend trainieren wir die Außenseite (Abduktoren), die Gesäßmuskeln (Glutealmuskulatur), sowie unsere Wadenmuskulatur. Welche der Oberschenkel Training Mann Übungen sind am besten? Wenn du…

French Press Trizeps: Die besten fünf Übungen mit Bildern und Videos! French Press Trizeps: Welche Muskeln stärken wir bei der French Press? Die French Press Übung, im deutschen auch Stirndrücken genannt, gehört zu den Isolationsübungen für den Muskelaufbau des Trizeps. Lediglich untergeordnet beanspruchen wir dabei die Handstrecker und Fingerstrecker Muskeln (Extensoren Unterarm), auf der Unterseite der Unterarme. Welche der French Press Übungen ist am effektivsten? Ich…

Bein Übungen ohne Geräte: Die besten vier Übungen mit Bildern und Videos! Bein Übungen ohne Geräte: Welche Muskeln kräftigen wir bei den Bein Übungen ohne Geräte? Beim Beintraining ohne Geräte stärken wir vor allem den Beinstrecker (Vorderseite), den Beinbeuger (Rückseite) und die Adduktoren auf der Innenseite. Unterstützend wirken dabei sowohl unser großer Gesäßmuskel, als auch unsere Wadenmuskulatur.…

Fliegende am Kabelzug: Die besten vier Übungen mit Bildern und Videos! Fliegende am Kabelzug: Welche Muskeln stärken wir bei den Fliegenden? Der wichtigste der Butterfly Muskeln ist grundsätzlich der große Brustmuskel namens Musculus pectoralis major. Unsere vordere Schulter trainieren wir als wichtigsten Nebenzielmuskel und als drittes den Bizeps. Lediglich nachrangig beanspruchen wir den vorderen Sägemuskel, unterhalb der seitlichen Brust. Welche Fliegende am Kabelzug Übung ist am…

Bodyweight Training Übungen: Die besten Muskelaufbau Übungen mit Bildern und Videos! Bodyweight Training Übungen: Welche Muskelgruppen stärken wir beim Bodyweight Training? Wir kräftigen beim Eigengewichtstraining als erstes unsere Oberkörper Muskeln und als zweites die Gesäß– und Oberschenkelmuskulatur. Wie oft soll ich die Bodyweight Training Übungen umsetzen? Die Übungen im Eigengewicht Trainingsplan setzt du einmal wöchentlich um. Verteile die Eigengewichtsübungen dazu auf midestens zwei bis höchstens…

Kabelzug Brust Übungen: Die besten fünf Übungen mit Bildern und Videos! Brust Kabelzug Training: Welche Muskeln trainieren wir? Der sogenannte große Brustmuskel (Musculus pectoralis major) ist bei allen Brust Kabelzug Übungen der Hauptzielmuskel. Die vordere Schulter trainieren wir dabei unterstützend und den vorderen Sägemuskel lediglich untergeordnet. Welche Kabelzug Brust Übung ist am effektivsten? Das Kabelzug Bankdrücken (Übung 1) ist beste Wahl, weil…

Bodyweight Trainingsplan PDF: Die besten Übungen mit Bildern und Videos! Bodyweight Trainingsplan PDF: Welche Muskeln beanspruchen wir bei der Bodyweight Trainingsplan PDF? Bei dem Eigengewichtstraining stärken wir in erster Linie die Oberkörper Muskeln, sowie zweitrangig die Gesäß– und Beinmuskulatur. Wie oft soll ich die Bodyweight Übungen trainieren? Alle sechs Übungen des Eigengewicht Trainingsplan führst du einmal pro Woche aus. Am effektivsten sind…

Bankdrücken Langhantel: Die besten vier Übungen mit Bildern und Videos! Bankdrücken Langhantel Training: Welche Bankdrücken Muskelgruppen gibt es? Unser sogenannter großer Brustmuskel namens Musculus pectoralis major, ist der mit Abstand wichtigste der Bankdrücken Muskeln. Den Trizeps trainieren wir als zweites, die vordere Schulter als drittes, sowie nachrangig den vorderen Sägemuskel. Welche der Bankdrücken Langhantel Übungen ist am effektivsten? Von den Langhantel…

Eigengewichtstraining: Die besten sechs Übungen mit Bildern und Videos! Eigengewichtstraining: Zusammenfassung Welche Muskelgruppen kräftigen wir beim Eigengewichtstraining? Bei fünf von sechs Bodyweight Übungen trainieren wir vor allem die wichtigsten Oberkörper Muskeln. Bei der breiten Sumo Kniebeuge stärken wir dagegen die Oberschenkelmuskulatur, sowie zweitrangig die Gesäßmuskeln. Wie oft soll ich das Eigengewichtstraining ausführen? Setze jede Fitness Übung vom Eigengewicht Trainingsplan einmal wöchentlich um und…

Langhantel Übungen PDF: Der Trainingsplan mit Bildern und Videos! Langhantel Übungen Trainingsplan Welche Muskeln kräftigen wir mit der Langhantel Übungen PDF? Vor allem die Oberkörper Muskeln, sowie nachrangig die Gesäß– und Beinmuskulatur stärken wir im Langhantel Trainingsplan. Zur Stärkung der Oberarme kannst du zusätzlich die Bizeps Langhantelcurls und das Trizeps Stirndrücken trainieren. Wie oft soll ich die Langhantel Übungen trainieren? Führe die…

Wir heissen Sie herzlich willkommen auf der Seite der Appenzeller Ziege! Die Appenzeller Ziege ist eine leistungsfähige, robuste Ziegenrasse mit ausgeglichenem und lebhaftem Charakter. Die weisse langhaarige Geiss gehört im Appenzellerland zum Landschaftsbild und zum Brauchtum. Mittlerweile ist sie aber auch in zahlreichen weiteren Kantonen anzutreffen.

Die schönen Appenzeller Ziegen haben nur einen Nachteil: Es gibt zu wenige! Die Rasse gilt als gefährdet und ihre Zucht wird speziell gefördert. Auch Sie können die Appenzeller Ziegen unterstützen, zum Beispiel mit dem Kauf ihrer Milchprodukte oder mit der Unterstützung der Ziegenprojekte der ProSpecieRara. Oder vielleicht möchten Sie gar selber mit der Zucht beginnen?

Lernen Sie auf diesen Seiten die Appenzeller Ziegen näher kennen: Woher sie kommen, was sie kennzeichnet, wo sie anzutreffen sind und vieles mehr. Das Bild der schönen Ziegenschar zu Beginn dieser Seite stammt von Giovanni Danielli. Unter der Rubrik Impressionen sind weitere gelungene Aufnahmen von ihm und weiteren Fotografinnen und Fotografen zu sehen. Sie erhalten damit einen näheren Eindruck über die Appenzeller Ziege in ihrem Appenzeller Stammland. Am Ende jeder Seite findet sich jeweils der Bildnachweis, sofern im Text nicht erwähnt oder nicht erforderlich.

PLAY Gesundheitspionier Robert Franz im Gespräch mit Wulfing von Rohr.

PLAY Robert Franz über den Superfood-Hype – Was steckt dahinter?

Vitamin D ist DAS „Sonnenvitamin“! In unseren Breitengraden mit langen sonnenarmen Monaten ist Vitamin D3 besonders wichtig. Zumal wir ja sogar auch im Alltag und …

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Was macht der Gesundheitspionier Robert Franz eigentlich um gesund zu …

Ay Caramba, das ist aber ein echt fetter Titel!

Mexiko ist laut einem aktuellen UN-Report die dickste Nation der Welt. Diese zweifelhafte Pole Position hatte bisher die USA inne. Laut Report sind über 70 Prozent der Mexikaner heute übergewichtig (BMI über 25), davon ca. 33 Prozent sogar fettleibig (BMI über 30). 1989 (vor dem Fast-Food-Boom) waren es nur rund zehn Prozent.

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Was halten Sie von diesen Vorteilen des Positiven Denkens? Lohnt es sich, angesichts dieser Aussichten positiv zu denken?

Natürlich werden Sie als neues Mitglied im Klub der Positiv-Denker nicht von Anfang an in den Genuß all dieser Vorteile kommen.

Je länger Sie jedoch dabei sind, je mehr Sie das Positive Denken praktizieren und danach handeln, umso mehr werden Sie auch in den Genuß dieser positiven Lebensart kommen.

Positives Denken kann Ihr Leben verändern. Machen Sie das kostenlose Optimismus-Training

Das seelische Wohlbefinden von pessimistischen Menschen ist überwiegend schlecht.

Da sie stets mit dem Schlimmsten rechnen und immer ein Haar in der Suppe finden, sind ihre Gefühle meist im Keller.

Sie fühlen sich häufig niedergeschlagen bis hin zu depressiv und leiden unter Ängsten.

Sie fühlen sich anderen Menschen und den Umständen hilflos ausgeliefert, weil sie glauben, keinen Einfluß auf ihre Gefühle und ihr Leben zu haben.

Da das seelische und körperliche Befinden eng miteinander verknüpft sind, ist die körperliche Verfassung von Pessimisten eher schlecht.

Sie sind häufig krank und befinden sich ingesamt in schlechter körperlicher Verfassung, da sie durch ihre negative Denkweise ihre Abwehrkräfte schwächen und so für Krankheiten anfällig sind.

Untersuchungen zeigen, daß Hoffnungslosigkeit das Immunsystem schwächt und daß Pessimisten doppelt so häufig unter Infektionskrankheiten leiden wie Optimisten.

Berufliche und finanzielle Nachteile

Beruflich und finanziell sind Pessimisten meist nicht sehr erfolgreich. Da sie überall Probleme wittern und selbst bei günstigen Bedingungen mit einem schlechten Ausgang rechnen, lassen sie nicht nur viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen, sie ziehen das Unglück gleichsam an.

Pessimisten haben viel weniger Chancen als Optimisten, wenn sie sich um eine Stelle bewerben.

Als Mitarbeiter sind sie wenig beliebt, da sie sehr destruktiv sind und wenig Eigeninitiative entwickeln.

Da Pessmimisten kein Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben, drücken sie sich vor Verantwortung und bleiben eher passiv.

Auch wenn Pessmisten sehr begabt und fähig sind, können sie aufgrund ihrer pessimistischen Denkweise ihre Fähigkeiten nicht entfalten und scheitern deshalb häufig.

Sie lassen sich von Fehlschlägen und Mißerfolgen sehr schnell entmutigen und werfen die Flinte ins Korn.

Pessimistische Menschen können sich schlecht auf eine Aufgabe konzentrieren, da sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, sich auszumalen, was alles schiefgehen kann.

Sie haben Probleme, sich etwas zu merken, und sind wenig kreativ.

Da sich pessimistische Menschen eher hilflos und anderen Menschen ausgeliefert fühlen, betrachten sie ihre Mitmenschen als Feinde.

Sie sind mißtrauisch und immer darauf gefaßt, daß andere sie hereinlegen oder hintergehen wollen.

Oder aber sie haben Angst vor anderen Menschen, weil sie sich nicht getrauen, sich durchzusetzen oder "nein" zu sagen.

In Gegenwart anderer malen sie den Teufel an die Wand oder sprechen über ihr eigenes Unglück oder das der anderen.

Sie beklagen sich bei anderen über die Ungerechtigkeit der Welt und sind verbittert, daß es das Schicksal so schlecht mit ihnen meint.

Dadurch sind sie bei anderen wenig beliebt.

Ist ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, zu optimistisch, wenn er an seine Heilung glaubt?

Ist ein Pessimist in dieser Situation tatsächlich der Realist, wenn er glaubt, keine Überlebenschance zu haben?

Ist ein gelähmter Mensch, der nach Lourdes fährt, zu optimistisch, wenn er glaubt, wieder gehen zu können?

Ist ein AIDS-Forscher zu optimistisch, wenn er glaubt, ein Mittel gegen AIDS finden zu können?

Ist ein Erfinder zu optimistisch, wenn er glaubt, mit Hilfe der Solarenergie oder einer anderen alternativen Energie die Atomenergie ersetzen zu können?

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Fachkräfte im Bereich der Gesundheit werden immer mehr gesucht und dadurch ist die Auswahl an verschieden Studiengängen in diesem Feld sehr groß. Der Studiengang Gesundheitswissenschaften befasst sich dabei mit viel mehr Thematiken, als man am Anfang vermutet.

Allgemein wirst du dich im Laufe des Studiums mit der Pflege von Patienten, aber auch mit der wissenschaftlichen Betrachtung des Pflegeberufs beschäftigen. Personalwirtschaftliche Grundlagen werden anhand vieler theoretischer Beispiele erklärt. Außerdem wird grundlegendes Wissen über gesundheitsfördernde Maßnahmen vermittelt. Neben dem theoretischen Teil werden Kenntnisse der Gesundheitspädagogik, Gesundheitsförderung und Pflegewissenschaften in praxisnahen Projekten gelehrt. Andere Fächer, die du während deines Studiums kennenlernen wirst, sind:

  • Gesundheitspolitik
  • Medizin und Heilkunde
  • Statistik
  • Gesundheitssysteme

Mit deinem Studienabschluss in Gesundheitswissenschaften bist du bestens auf die Berufswelt vorbereitet. In allen Bereichen des medizinischen Betriebs kannst du arbeiten und deine erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen. Deine Berufswahl hängt es insbesondere von deiner Schwerpunktlegung ab. Vielfach gewählte Berufsfelder sind:

  • Kassenärztliche Vereinigungen
  • Krankenkassen
  • Pharma-Industrie
  • Forschung

Viren sind Parasiten, die Wirtszellen benötigen, um sich zu vermehren. Außerhalb der Wirtszelle ist dies nicht möglich. Sie sind extrem einfach aufgebaute Komplexe aus Erbmaterial (Nukleinsäuren) und Eiweißen (Proteinen), manchmal auch aus Lipiden.

Viren sind sehr klein: Die Größe eines Virus-Partikels liegt zwischen 22 und 330 Nanometern. Ein Nanometer entspricht dabei einem Millionstel Millimeter. Damit sind Viren deutlich kleiner als Bakterien, die durchschnittlich zwischen 0,2 und 2 Mikrometer groß sind (das entspricht 0,0002 bis 0,002 Millimeter).

Viren besitzen Erbmaterial entweder in Form von DNA (Desoxyribonukleinsäure, DNA-Viren) oder RNA (Ribonukleinsäure (RNA-Viren). Das Erbmaterial enthält den Bauplan für das Virus-Partikel, das als Virion bezeichnet wird, wenn es vollständig aufgebaut ist.

Im Gegensatz zu Bakterien besitzen Viren keine eigenen Zellorganellen und auch keinen eigenen Stoffwechsel. Sie können Eiweiße also nicht selbst herstellen. Die Enzyme zur Energiegewinnung, über die jede Zelle verfügt, fehlen ihnen und sie können sich nicht alleine fortpflanzen.

Um sich zu vermehren, brauchen Viren andere Zellen. Dazu docken Viren an passende Wirtszellen an und dringen in sie ein. Viren können die Maschinerie der Wirtszelle ausnutzen und die Zelle so umprogrammieren, dass sie beginnt, die einzelnen Virusbestandteile anhand des mitgelieferten Bauplans (der sich im Erbgut des Virus befindet) herzustellen. Die Einzelteile des Virus lagern sich schließlich von selbst zum kompletten Virus zusammen. Die fertigen Virione werden dann aus der Zelle ausgeschleust. Manche Zellen gehen dabei zugrunde. Die neuen Viren können nun beginnen, weitere Zellen zu infizieren.

Wie viele Viren eine einzelne Zelle herstellt, variiert je nach Virus-Art. So bildet eine mit dem Polio-Virus infizierte Zelle beispielsweise etwa 1.000 neue Viren pro Zelle. Eine mit Herpes-Viren infizierte Zelle (z.B. bei Lippenherpes) bildet dagegen nur 50 bis 100 Viren pro Zelle.

Viren sind in der Regel wirtsspezifisch, das heißt, ein bestimmtes Virus infiziert normalerweise nur bestimmte Organismen. Auch Bakterien oder Pflanzen können von Viren befallen werden. Abhängig vom Wirtsorganismus spricht man deshalb bei Viren,

Beim Gesundheits-Check-up richtet sich der untersuchende Allgemeinarzt, praktische Arzt oder Internist nach einem bestimmten Ablauf. Die Check-up-Untersuchung beinhaltet dabei mehrere Schritte:

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- Permanente Angstbereitschaft mit plötzlich einsetzenden schweren Angstanfällen. Selbst wenn sich das Wachbewusstsein frei von Angst weiß, können sie in Albträumen durchbrechen. Besonders zermürbend sind

- flash back-Phänomene: plötzlich sich aufdrängende, gleichsam überfallartige schreckliche Bilder und Gedanken aus früheren Foltersituationen, manchmal so plastisch, als würde sich das überstandene Trauma wirklich wiederholen, begleitet mit entsprechenden seelischen und vor allem körperlichen Angstreaktionen (Zittern, Schweißausbrüche, Angst-, Unruhe- und Erregungszustände usw.).

- Situationsgebundene phobische Ängste: teils verständlich anmutend (z. B. Furcht vor Uniformträgern oder sogenannte Klingelphobie ("habe ständig Angst, wieder verhaftet zu werden"), aber auch ausgelöst durch Schweißgeruch, Klick-Geräusche (Entsichern einer Schusswaffe), Schreckens- und sogar Freudenschreie, rote Farbe, Erbrochenes u. a.). Sie alle führen zum Ausbruch alter "Schock-Empfindungen", und zwar mit ursprünglicher Heftigkeit - für die Umgebung natürlich völlig überraschend und unfassbar. Häufig verbunden mit einer eigentümlichen und vor allem peinlichen Schreckhaftigkeit, selbst auf harmlose Ereignisse hin, die nur vage an Verfolgungserlebnisse erinnern (Böllerschüsse, Autohupen, Motor- und Treppengeräusche, Klopfen usw.).

Umschriebene, zwanghafte Ängste zwingen auch zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen, von Kino- oder Theater-Besuchen oder erfordern zumindest "fluchtgesicherte" Eck-Plätze, von denen aus sofort das Freie erreicht werden kann.

- Anhaltender ängstlicher Spannungszustand mit entsprechenden psychosomatischen Folgen (siehe diese), mit innerer Unruhe, Fahrigkeit, Ängstlichkeit, ja sogar typischer Körperhaltung.

- Grübelzwang mit quälendem Gedankenkreisen ("Sinnieren", "Studieren"), manchmal mit einer gleichsam photographisch genauen Erinnerungsklarheit für belastende Szenen.

- Depressivität (was nicht das gleiche bedeuten muss wie Depression - siehe diese), sondern: Darniederliegen der vitalen Kräfte, chronische Angstbereitschaft, Konzentrationsabfall, Unfähigkeit zu Frohsinn und Genuss, Initiativelosigkeit, Gemütslähmung, Zurückgezogenheit, abgekehrt von der eigenen Gefühlswelt, unfähig, sich selber zu spüren, weshalb die Betroffenen auch wie ausgebrannt, leer und abgestumpft wirken.

- Reizbare Verstimmbarkeit: missgestimmt-reizbar, schwer beherrschbare Gemütsschwankungen mit ggf. kurzzeitigen, unkontrollierbaren Jähzorn- und Erregungszuständen sowie aggressiven Durchbrüchen mit Gewalttätigkeit gegen andere (schlagen um sich, oft aber wie geistesabwesend, und können sich dann nicht mehr daran erinnern) sowie gegen sich selber (Selbstverletzungs- oder gar Selbsttötungsgefahr).

- Gemütslähmung: nichts kommt mehr an das Gefühl heran, nicht die schlechten, nicht die guten Nachrichten. Völlige Abstumpfung aller Gefühle bis hin zur inneren Leere ("innerlich wie tot").

- Initiativelosigkeit: kein Antrieb, depressiv-adynamisch, stumpf-resigniert, gehemmt, verzagt, bis hin zur apathischen Zurückgezogenheit und damit Vereinsamungs- und Isolationsgefahr ("freudloser Rückzug").

- Ruhelosigkeit: "innere Aufruhr", kommt nirgends zur Ruhe, in keiner Wohnung, in keiner Stadt, in keinem Land. Manchmal sind Apathie und Ruhelosigkeit kombiniert, was besonders zermürbt ("reizbare Schwäche", "getriebene Apathie").

- Konzentrationsabfall und Leistungseinbruch: Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, rasche Erschöpfbarkeit, damit Leistungsmängel auf seelischem, zwischenmenschlichem, schließlich körperlichem, beruflichem u. a. Gebiet.

- Genussunfähigkeit: alles ist schal und inhaltslos geworden, durchweg negativ eingetrübte Einstellung mit entsprechendem Teufelskreis.

- Sinnfrage und Selbstsicherheit: wichtiger, aber für außenstehende schwer fassbarer Belastungsfaktor mit Langzeitfolgen. Das harte Schicksal und die damit verbundene "Sinnentleerung" sind Teil des Grübelzwangs, der sich mit Fragen nach dem Sinn des Daseins und des Weiterlebens beschäftigt. Dazu kommt die zerstörte Selbstsicherheit, ein Charakteristikum vieler Verfolgten-Schicksale (aber z. B. so gut wie nie ein Problem der Verfolger!).

Besondere Aspekte der Folter-Schicksale

Schließlich seien noch einige besondere Aspekte der Folter-Schicksale kurz gestreift, die immer wieder zur Sprache kommen und von Außenstehenden nur schwer verstanden werden können. Im Einzelnen:

- Zerstörung der seelisch-körperlichen Einheit: Die Folterwirklichkeit entzieht sich sogar für den Betroffenen selber im nachhinein der Fassbarkeit, der Wider-Spiegelung im Denken, Verstehen und Bewerten, da der Kern der Persönlichkeit fundamental erschüttert wurde. Durch die Folter wird die seelisch-körperliche Einheit des Menschen tiefgreifend gestört. Das Opfer vertraut sich selbst nicht mehr. Wut und Hass richten sich gegen sich selber. Man will sich bestrafen, schädigen, seinen Körper nicht mehr spüren, ihn als Fremdkörper ablehnen (siehe oben). "Es ist, als würde sich im Menschen die eigene Ausstoßung vollziehen."

- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

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Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Weiterführende Informationen rund um Arbeitsmarkt, Bildung und Asylverfahren

Vier nützliche Apps für einen Neuanfang in Deutschland

Zu „Frankfurt hilft“, der Koordinierungsstelle für ehrenamtliches Engagement

Hintergrundinformationen zur Stabsstelle Flüchtlingsmanagement

Stabsstelle Flüchtlingsmanagement
Bleichstraße 52, 60313 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 212 77939
Telefax: +49 (0)69 212 77909

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über unser Krankenhaus erfahren und sich sowohl über unsere Geschichte, unseren Qualitätsanspruch und unsere Leistungen ein umfassendes Bild machen.

Größtes Krankenhaus im Kreis

Über 20.000 versorgte Patienten im Jahr

Spezialisten gegen den Krebs

DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Wir bilden aus für die Universität Duisburg-Essen

Informationsreihe „Frag´ doch mal den Arzt“ macht Halt im Bürgerhaus Rees – „Passt eine Hüftprothese durchs Schlüsselloch?“

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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„Die geschmackvollste Aktion der Welt“, sagt Holger Stromberg. „Sie ist großartig. Die Gäste haben eine schöne Zeit zusammen, genießen leckeres Essen und durch ihre Spenden bekommen notleidende Kindern in Bolivien, Liberia, Weißrussland und Vietnam dringend notwendige Hilfe.“

Und so funktioniert‘s: Die Teilnehmer laden Freunde, Bekannte oder Kollegen zu einem gemeinsamen Essen ein. Sie entscheiden selbst, wen sie zu Tisch bitten und wie sie ihre Einladung gestalten: Vom mehrgängigen Menü bis zum Picknick im Park ist alles möglich. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate. Das Besondere daran: Der Gastgeber bittet seine Gäste zu spenden, zum Beispiel statt ein Gastgeschenk mitzubringen. Die Spenden kommen Kindern in ausgewählten SOS-Projekten zugute.

Gastgeber erhalten ein kostenloses Aktionspaket. Es enthält Rezeptideen, ein spannendes Quiz, Tischdeko und weitere Überraschungen. Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.lecker-helfen.de oder 0800 5030 600

Weitere Fotos und Videomaterial auf Anfrage.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

ANDORF. Beinahe sechs Jahrzehnte lenkten zuerst Hans und nachher Sohn Hans-Joachim Holz die Geschicke des VVA. Ab sofort ist Hans Hosner an der Spitze des engagierten Teams. mehr »

Der Hyundai i30 Fastback ist eine Augenweide mit viel Sicherheitstechnik und feinem Motor: mehr »

WIEN. "Ja, sie ist meine Favoritin", sagt der scheidende Neos-Chef Matthias Strolz. mehr »

HAMBURG. Model und Moderatorin Lena Gercke (30) sieht ihr selbstsicheres Auftreten als "das Ergebnis harten Trainings". mehr »

„. der Friedensnobelpreis ist Ihnen sicher!“

(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: »Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse«,
h.e.p. Verlag/Ott-Verlag, Bern, Schweiz, 3. Auflage 2006

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Die Idee zu einer Sammlung von Zitaten und Aphorismen entstand 1997. Damals sammelte Peter Schumacher bereits seit 40 Jahren Lebensweisheiten aller Art. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas Schefter kamen sie auf die Idee, eine Auswahl der besten Aphorismen ins Internet zu stellen.

Hier finden Sie Hinweise zum Einsenden von Zitaten. Bitte lesen Sie sich diese Hinweise sorgfältig durch, bevor Sie uns einen Text schicken.

Haben Eltern Zweifel, ob eine Zahnspange für ihr Kind wirklich sinnvoll ist, sollten sie sich von einem anderen Kieferorthopäden eine Zweitmeinung einholen. Foto: Franziska Gabbert

Hunderttausende Kinder und Jugendliche tragen eine Zahnspange - damit schiefe Zähne wieder gerade gerückt werden. Doch wie oft sind die Behandlungen auch erfolgreich? Der Bundesrechnungshof zweifelt an dem Nutzen.

Berlin (dpa) - Für kieferorthopädische Behandlungen wenden die Krankenkassen pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro auf - doch der medizinische Nutzen sei nur unzureichend erforscht, kritisiert nun der Bundesrechnungshof.

Der Rechnungshof moniert, dass dem Gesundheitsministerium und den Krankenkassen bei kieferorthopädischen Behandlungen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Wirkung und Nutzen fehlten. Zudem hätten sie keinen Überblick, mit welchen kieferorthopädischen Leistungen die Bevölkerung konkret versorgt werde. Es fehlten bundesweite Daten, zum Beispiel über Art, Dauer und Erfolg der Behandlung oder der zugrundeliegenden Diagnosen. Hinweisen auf diesen Missstand sei das Ministerium seit Jahren nicht nachgegangen. «Auch im Sinne der Patienten ist zu klären, welche Leistungen zu Behandlungserfolgen führen», sagte Rechnungshof-Präsident Kay Scheller. In anderen Leistungsbereichen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müsse der Nutzen einer Therapie wissenschaftlich bestätigt sein. «Das sollte auch bei kieferorthopädischen Behandlungen der Fall sein.»

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wies die Vorwürfe im Grundsatz zurück - sieht aber trotzdem Verbesserungsbedarf. «Die Leistungen müssen dem GKV-Prinzip entsprechend ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten», sagte eine Sprecherin. Die Krankenkassen übernähmen die Kosten nur für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Und dies unter bestimmten Voraussetzungen - wenn die Patienten ausgeprägte Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien hätten, deren Korrektur aus medizinischen Gründen notwendig beziehungsweise dringend erforderlich erscheine.

Die Zahl der auf Kassenkosten behandelten Patienten sank den Angaben zufolge in den vergangenen Jahren deutlich. Dies sei auch das Ziel eines 2002 eingeführten neuen Einteilungsschemas gewesen, mit dem nötige von nicht klar nötigen Behandlungen unterschieden werden sollen. Von 2001 bis 2015 ging die Fallzahl in der Kieferorthopädie von 1,23 Millionen um fast 50 Prozent auf 618 000 zurück. Die Zahl der 10- bis 16-Jährigen sank dagegen nur um 20 Prozent. Man könne davon ausgehen, dass sich weniger als 60 Prozent eines Jahrgangs in kieferorthopädischer Behandlung befindet, sagte die Sprecherin.

Trotzdem gaben die Kassen nur etwas weniger dafür aus - die entsprechenden Ausgaben sanken von 1,12 Milliarden Euro 2001 auf 1,07 Milliarden 2015. Das sei auf die allgemeine Kostensteigerung zurückzuführen, auf einen gestiegenen Anteil schwieriger Fälle und auf längere Behandlungen. Dennoch fordert der Kassenverband eine Bewertung des Nutzens der Kieferbehandlungen. Die Sprecherin verwies auf frühere Diskussionen, nach denen nur bei zehn Prozent der Kinder tatsächlich eine Behandlung angezeigt sei. Das für solche Bewertungen zuständige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sollte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Kassen und Kliniken, des höchsten Entscheidungsgremiums im Gesundheitswesens, eine solche Nutzenbewertung vornehmen.

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Hartmut Reiners spricht über die Bürgerversicherung

Berlin, 13. Februar 2017 - "Soziale Gerechtigkeit am Beispiel der Bürgerversicherung"
Ein duales System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung gibt es in keinem anderen Land Europas. Nach Auffassung von Hartmut Reiners sollte Deutschland jetzt den Mut haben, die Bürgerversicherung in Deutschland einzuführen, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen.
Der Gesundheitsexperte diskutierte mit den Mitgliedern der ASG Berlin über die wichtigsten Aspekte einer Bürgerversicherung: Über die Unternehmensform der zukünftigen Krankenkassen, den Leistungskatalog für Versicherte, über ein einheitliches Vergütungssystem, das geschaffen werden muss sowie über Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Altersrückstellungen von Beamten, die in die gesetzliche Krankenversicherung integriert werden sollen.
Präsentation (PDF-Dokument, 130 KB)

Berlin, 9. Januar 2017 - ASG Berlin beschließt Anträge für die ASG-Bundeskonferenz
Tageszeitenbetreuungsangebote können die Versorgung und Förderung von pflegebedürftigen Menschen unterstützen und pflegende Angehörige fühlbar entlasten. Deshalb fordert die ASG Berlin in einem Antrag für die ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017, für Pflegebedürftige einen Rechtsanspruch auf eine wohnortnahe Tageszeitenbetreuung zu schaffen.
Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit den Terminservicestellen, die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (2016) eingeführt wurden. Die Terminservicestellen sollen gesetzlich Versicherten innerhalb von maximal vier Wochen einen Termin bei Fachärzt*innen vermitteln. Die ASG Berlin fordert nun die SPD-Bundestagsfraktion auf, durch eine bundesgesetzliche Regelung sicherzustellen, dass bundesweit einheitlich hohe Standards für alle Terminservicestellen gelten.
Alle Anträge, etwa zur "digitalen Patientenakte", zu "regionalen Psychiatriebudgets" oder zur "Abschaffung des Quartalsbezugs in der ambulanten Vergütung" können hier nachgelesen werden.

Anträge der ASG Berlin zur ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017:

  • Der ruinöse und krankmachende Wettbewerb zu Lasten der Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus muss beendet werden (Antrag 1 (PDF-Dokument, 58.5 KB) )
  • Quartalsbezug in der ambulanten Vergütung abschaffen! (Antrag 2 (PDF-Dokument, 55.2 KB) )
  • Pflegende Angehörige entlasten: Rechtsanspruch auf adäquate Tageszeitenbetreuung einführen! (Antrag 3 (PDF-Dokument, 65.7 KB) )
  • Einheitliche Standards für Terminservicestellen bundesweit durchsetzen! (Antrag 4 (PDF-Dokument, 65.6 KB) )
  • Einführung der digitalen Patientenakte und Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (Antrag 5 (PDF-Dokument, 62.8 KB) )
  • Patientenzentriertes Interoperabilitätsregister im Rahmen einer nationalen eHealth-Strategie konsequent weiterentwickeln! (Antrag 6 (PDF-Dokument, 66.6 KB) )
  • Stationäre Versorgung an den Bedürfnissen der Patient*innen ausrichten (Antrag (PDF-Dokument, 51 KB) )
  • Regionale Psychiatriebudgets unterstützen, psychiatrische Versorgung weiterentwicken (Antrag (PDF-Dokument, 66.2 KB) )

Dirk Engelmann in der Diskussion mit der ASG Berlin

"Ich halte das deutsche Gesundheitswesen für innovativ" -
Dirk Engelmann berichtet über Integrierte Versorgung und den Innovationsfonds
Berlin, 9. Januar 2017 - Mit der Einrichtung des Innovationsfonds fördert die Bundesregierung innovative Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen. Die Projekte müssen sektorübergreifend ausgerichtet sein, sie müssen umsetzbar sein und das Potenzial besitzen, in die Regelversorgung übernommen zu werden, so Dirk Engelmann, Leiter des Präsidialstabs, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg. Schließlich müssen sie verpflichtend evaluiert werden. Für einen Zeitraum von vier Jahren (2016 bis 2019) werden dafür jährlich 300 Mio. Euro aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung bereitgestellt. Inzwischen wurden die ersten Projekte zur Versorgung und zur Versorgungsforschung genehmigt.
Die Vorgeschichte des Innovationsfonds ließ Dirk Engelmann heute Revue passieren: Bereits in den 1970er Jahren seien die ersten Forderungen nach einer Integrierten Versorgung laut geworden, damals von Seiten des DGB. Doch erst 25 Jahre später wurde mit der gesetzlichen Umsetzung begonnen, nach und nach wurden vielfältige selektivvertragliche Möglichkeiten geschaffen.
Bislang seien mit der Integrierten Versorgung nur "Insellösungen" entstanden, ein Übergang in die Regelversorgung habe nicht stattgefunden. Zudem seien die Projekte zu wenig sektorübergreifend ausgerichtet gewesen, eine Evaluation noch nicht verbindlich geregelt. Dirk Engelmann setzt Hoffnung in den Innvationsfonds: Das deutsche Gesundheitswesen weise zwar strukturelle Blockaden auf, doch halte er es sehr wohl für innovativ.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von elf anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der SPD und in der Öffentlichkeit wahr. Sie trägt zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft bei.
Der ASG gehören besonders diejenigen Mitglieder der SPD an, die in einem Bereich des Gesundheitswesens tätig sind. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir auch offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Die ASG Berlin hat Projektgruppen zu folgenden Themen eingerichtet:

  • Krankenhaus
  • Pflege

Vorsitzender: Boris Velter
Stv. Vorsitzender: Kai Gudra-Mangold
Stv. Vorsitzende: Dr. Annika Lange
Stv. Vorsitzende: Dr. Susanne Ozegowski
Schriftführer: Ole Laumann


Beisitzerinnen und Beisitzer, u.a.:
Jeffrey Butler
Lars Düsterhöft
Judith Hülsenbeck
Barbara Scheffer (Geschlechtermedizin)
Sinan Akdeniz
Michael Mussal (Alten – und Hauskrankenpflege)
Moritz Höft (Krankenhaus)
Mechthild Rawert
Robert Paquet
Carsten Glöckner
Silvia Klein
Julia Lange (Klinische Forschung)
Bettina Schulze
Thomas Isenberg
Waltraud Faber
Gerd Miedthank
Susanna Weineck (Öffentlichkeitsarbeit)

Info-Material zum Thema Gesundheitswesen
Die ASG hat zum Thema Gesundheitswesen einige Info-Materialien erstellt, die hier zur Verfügung gestellt werden:
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Berlin (PDF-Dokument, 307.1 KB) (8/2016)
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Bund (PDF-Dokument, 391.2 KB) (8/2016)
Flugblatt "Für ein gesundes Berlin" Motiv 1 (PDF-Dokument, 242.9 KB) - Motiv 2 (PDF-Dokument, 228.6 KB) - Motiv 3 (PDF-Dokument, 249.8 KB) (8/2016)

Mitgliederversammlung der ASG Berlin
(jeden 2. Montag eines Monats)
Nächste Sitzung: Montag, 14. Mai 2018

ASG Berlin - Selbstverständnis
Mehr dazu

SPD Berlin, Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Fon: (030) 4692-222, Fax: (030) 4692-164

Wir möchten Sie über die Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungs- sowie über die Studienmöglichkeiten für Gesundheitsfachberufe an der Akademie der Gesundheit informieren. Eine unserer Stärken ist die individuelle Beratung, um mit Ihnen gemeinsam das passende Bildungsangebot zu finden. Besuchen Sie daher eine der regelmäßigen Informationsveranstaltungen oder kontaktieren Sie uns direkt.

Am 10.04.2018 wurde am Campus Eberswalde unter fachkundigem Publikum das Institut für Simulation (IFS) der Akademie der Gesundheit durch den Geschäftsführer Herr Jens Reinwardt und durch die Geschäftsführerin der GLG, Frau Dr. Steffi Miroslau, eröffnet.

Am 07.04.2018 ist das neue Matrikel des Studiengangs der Interdisziplinären Gesundheitsversorgung am Campus Berlin-Buch der Akademie der Gesundheit gestartet.