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Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

In sportlicher Hinsicht hat sich das SUPen bereits in mehrere Kategorien spezialisiert. So wird heut nicht nur einfach auf dem Board gepaddelt, sondern SUP-Touren, SUP-Fitness und sogar schon SUP-YOGA angeboten (mehr dazu unter SUP Workout und Gesundheit). Es entstanden Wettbewerbe im SUP-Racing und SUP-Surfing.

Immer mehr Gesundheits-und Fitness Experten schließen sich der Meinung an, das das SUPen einen aussergewöhnlichen Cross-Training Effekt hat. Personal Trainer nehmen SUP-Sessions in ihr Trainingsprogramm auf. Ärzte in Amerika empfehlen SUPing bei Rückenbeschwerden.
SUPing ist ein Workout für den ganzen Körper. Vom Kopf bis zu den Zehen-jeder Muskel wird beansprucht um die Balance auf dem Board zu halten und um dich mit dem Paddelschlag voranzubringen. Stand Up Paddling ist in jedem Fall Training für die gesamte Muskulatur.

Messe der Gesundheitswirtschaft

Turnus:
jährlich

Zutritt:
Publikumsmesse
Freier Eintritt

Ihnen ist ein Beruf mit Zukunft wichtig? Sie möchten auch in 20 Jahren noch in einer stabilen Branche arbeiten? Die Messe Gesundheit als Beruf zeigt, welche Perspektiven die Gesundheitsbranche als Arbeitgeber bietet. Verschiedene Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Universitäten und Hochschulen aus Berlin-Brandenburg präsentieren attraktive Angebote und qualifizierte Informationen zu Karriere, Studium, Aus- und Fortbildung, Berufsein- oder umstieg, Jobsuche und Bewerbung aus den Bereichen Medizin, Pflege, Soziales, Therapie, Management, Verwaltung, Versicherung, Medizintechnik, Medizinprodukte, Forschung, Pharma, Rehabilitation, Sport, Ernährung, Tourismus und Handel.

Die Gesundheit als Beruf findet jährlich statt und somit zum 9. Mal voraussichtlich im März 2019 in Berlin.

Lokalzeit:
23:18 Uhr (UTC +1)

Angebote: Ausbildung, Ernährungsberatung, Fördermaßnahmen, Jobbörse, Praktika, Studium, Weiterbildung, …

Branchen: Firmenkontakt, Job, Karriere, …

Haftungshinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Änderungen von Messeterminen oder des Veranstaltungsorts sind dem jeweiligen Messeveranstalter vorbehalten. Dieses ist nicht die offizielle Webseite der Messe.

Sie suchen qualitativ hochwertige Gesundheitsprodukte zu fairen Preisen? Sie erwarten eine kompetente Beratung? Dann sind Sie bei Seeger24 richtig! Wir liefern weltweit und führen für Sie die notwendige Exportabwicklung durch.

Der zufriedene Kunde steht grundsätzlich im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit und wir können durchweg auf positive Kundenbewertungen zurückblicken. Dies ist für uns Lob und Ansporn zugleich, Ihre Wünsche schnell und vertrauensvoll zu erfüllen.

Besuchen Sie uns auch gern in unserer großen Ausstellung in Hamburg.

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Ob Elektrorollstuhl, Pflegebetten für die Heimeinrichtung oder Seniorenbetten für Ihr privates Schlafzimmer - wir liefern Ihnen alles termingerecht und schnell und auf Wunsch auch inklusive Montage und mit Einweisung. Sie benötigen ein Sauerstofftherapiegerät? Dann überzeugen Sie sich von unserer großen Auswahl an stationären Sauerstoffgeräten oder den mobilen Sauerstoffkonzentratoren für unterwegs. Sie können Ihre Treppe nicht mehr bewältigen? Wir bieten Ihnen im Online-Sanitätshaus Seeger24 Treppenlifte zum Kauf, auf Wunsch mit Finanzierung, oder zur Miete an. Dies sind einige von vielen Produkten, die Sie bei Seeger24 bequem online bestellen können. Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns auf Ihren Anruf unter der Telefonnummer 040 - 18 13 01 124.

Beginnen Sie mit uns Ihre Karriere im Gesundheitswesen

An der APOLLON Hochschule können Sie unter bestimmten Zugangsvoraussetzungen ein Bachelor-Studium auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife beginnen.

Weiterbilden für Führungspositionen

Mit einem Master-Abschluss öffnen sich Ihnen beruflich die besten Karrieremöglichkeiten am freien Markt und/oder die Chance einer wissenschaftlichen Laufbahn!

Erweitern Sie gezielt Ihre Kompetenzen mit unseren Zertifikatskursen. Hier sind keine Zulassungsvoraussetzungen notwendig, starten Sie jederzeit!

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Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

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Geschrieben am 26. April 2018 von KPBaumgardt

Weil hier kürzlich das Zitat “Erst kommt die Moral, dann das Fressen” des Spitzenkochs und Autors Franz Keller aufgetaucht ist, könnten wir das noch einmal überdenken. Der Zusammenhang von Essen und Moral ist zwar unbestreitbar – nur gehört auch zum Tier-ethisch korrekten Essen zwingend die Rechnung, und zur Rechnung die zahlende Kundschaft.

Geschrieben am 22. April 2018 von KPBaumgardt

Dass eine ausgewachsene, fast riesig zu nennende Papaya zum “nur-geschenkt-ist-billiger-Preis” zu haben ist, kommt selten vor – da konnte ich nicht Nein sagen, auch wenn die Tropenfrucht eine “Stelle” hatte und ihre Haut nicht mehr allzu straff war…

Geschrieben am 20. April 2018 von KPBaumgardt

Ein gewisser Unmut der gelernten ErnährungsberaterInnen wird unvermeidlich sein, denn jeder, absolut jeder fühlt sich auch ohne Zertifikat zuständig. Wer kennt nicht die Lieblingstante, die bei ihrer Geburtstagfeier Kaffee und Kuchen auffährt und meint:

Also, die Schwarzwälder musst Du nehmen, und danach empfehle ich Dir die Yoghurt-Eierlikör-Torte, die ist gaanz leicht…”

Geschrieben am 15. April 2018 von KPBaumgardt

In Berlin ist der Spahnsinn ausgebrochen. Nicht als Flächenbrand, sondern an der Spitze, die sich Spitze fühlt, weil sie Andere so gut provozieren kann, dass die auch noch antworten: “Mach doch, wofür Du Dein wichtiges Amt hast, in Würde, statt an allen Ecken und Enden zu stänkern”.

Geschrieben am 14. April 2018 von KPBaumgardt

Fangen wir mal bei den Männern an – die sind “außen ganz hart und innen ganz weich”, unersetzlich, weinen hemmungslos, was sie allerdings verbergen, sind manchmal außen verbrannt und innen ganz roh.

Geschrieben am 11. April 2018 von KPBaumgardt

Mal wieder ein reiner Rezept-Artikel, heute mit einem noch nie dagewesenen Chutney, zur Nachahmung oder Abwandlung empfohlen. Das Chutney passt zum Beispiel perfekt zu einem reifen Camembert, weil es sich nicht in den Vordergrund drängelt, aber interessante, vielfältig-fruchtige Hintergrundaromen einbringt.

Geschrieben am 5. April 2018 von KPBaumgardt

Unsere “Sättigungsdebatte” ist leider noch lange nicht zu Ende, denn die Behauptung, mit Hartz IV sei kein Hungertod, sondern ein glückliches, erfülltes Leben möglich hat überall Widerspruch provoziert, im interessierten Spektralraum der Politik sucht man alternative Lösungen.

Geschrieben am 30. März 2018 von KPBaumgardt

Wenn David zum Kampf gegen Goliath antreten muss, sollte er auch gewinnen, erwarten wir, weil wir einen alten Mythos verinnerlicht haben.
Die heutige Wirklichkeit ist das aber nicht, da kann (immer öfter?) der Kleine verlieren. Bei der Ausschreibung für die Schülerverpflegung in der Frankfurter “Integrierten Gesamtschule Nordend” war das wohl so:

Wie arbei­tet so ein For­schungs­la­bor in der Tabak­in­dus­trie?

In einer drei­tei­li­gen Serie beschäf­tigt sich REE: THINK mit der hoch­kom­ple­xen Tabak­wis­sen­schaft. Wei­ter geht es mit dem Rou­ti­ne­la­bor!

Ein Besuch im For­schungs­la­bor für E-Ziga­ret­ten

Im Fokus des ers­ten Teils unse­rer Reemts­ma-Labor­se­rie steht die For­schung an neu­ar­ti­gen tabak­frei­en Pro­duk­ten wie der E-Ziga­ret­te.

Zwar blicken wir immer noch auf schneebedeckte Berge – doch der Osterhase wird definitiv diesen Sonntag vor der Tür stehen und den Frühling einläuten! Eine unserer liebsten Ostertraditionen im Jungbrunn? Ausgiebig und in aller Ruhe mit den Liebsten Frühstücken. Es gibt einfach nichts Schöneres, als mit einem guten Kaffee, bunten… Weiterlesen →

Es ist wieder Zeit für Yoga im Jungbrunn. Yoga Retreat im Jungbrunn heißt den Altagsstress hinter sich lassen, Durchatmen und neue Energie sammeln – und das mitten in den Bergen! Zusammen mit unseren Yoga Experten, den LebensARTisten Silke und Bernd, lernen wir wie sich ein ausgewogenes Bewegungs- und Entspannungsprogramm in… Weiterlesen →

Time to celebrate! Denn wir dürfen uns über die Auszeichnung zum „Tiroler Traditionsbetrieb“ freuen! Das Land Tirol zeichnet jedes Jahr zur Anerkennung und Wertschätzung des Tiroler Unternehmertums seine Traditionsbetriebe, mit rundem Betriebs- jubiläum, für deren Einsatz zum Wohle der Tiroler Wirtschaft aus. Was 1957 mit einer Vision begann, entwickelte sich… Weiterlesen →

Yoga Übungen straffen und kräftigen nicht nur den Körper, sondern beinhalten auch meditative Elemente, die zu Gelassenheit und Ausgeglichenheit führen. Von 07. – 10.08.2017 fand das Yoga Sommer Retreat bei uns im Jungbrunn, unter dem Motto „Meditation und ganzheitliche Bewegung“, statt. Wir konnten mit unseren Gästen spannende Tage für Gesundheit, Fitness und… Weiterlesen →

2005 kündigt sich eine neue Ära des Jungbrunn an: Das Landhaus wird fertig gestellt, von nun an verschmilzt in den 10 neuen Landhaus-Suiten Tiroler Ursprünglichkeit mit legerem Luxus. Mit feinstem Loden verkleidete Wände, Naturhölzer und Badezimmer aus Granit veredeln den Jungbrunn Stil. Hierzu passen auch die zwei neuen Kleinode: die Vinothek Wein x 1 in der einstigen Diskothek… Weiterlesen →

Medizinische Kompetenz, unsere gut vernetzten und hoch­spezia­lisierten Ärzte, inno­vative Me­tho­den und familiäre At­mo­sphä­re mit­ten im wunder­schönen Stadt­teil Bogen­hausen sind der Grund für den wachsenden Zu­spruch unserer Pati­enten.

Wir sind eines der größten Zentren für Adipositas­chirurgie, Becken­boden­erkran­kungen und Harn­röhren­chirur­gie in Bayern und darüber hinaus. Unsere ortho­pä­dische Abtei­lung genießt auf­grund hoher Stan­dards einen aus­ge­zeich­neten Ruf. Das 2016 zerti­fizierte EndoProthetikZentrum ist hierfür ein gutes Bei­spiel.

Die Chirurgische Klinik München-Bogenhausen ist im Kran­ken­haus­be­darfs­plan auf­ge­nommen und steht damit Pa­tien­ten aller gesetz­lichen und pri­va­ten Kranken­ver­sicher­ungen offen.

Unsere Leidenschaft ist gute und menschliche Medizin. Dafür stehen wir.

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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

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Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

Netzwerk Arbeit und seelische Gesundheit Lichtenberg

Normannenstraße 37 in 10367 Berlin

ZAP - Zentrum für gesunde Arbeit Pankow

Storkower Straße 158 in 10407 Berlin
6. Etage, Zimmer 612

Als die Netzwerke Arbeit und seelische Gesundheit sind wir Anlaufstelle für alle Berliner*innen, die von einer psychischen Beeinträchtigung und/oder Suchterkrankung betroffen sind sowie Beratung rund um das Thema Arbeit und Beschäftigung wünschen.

Wir beraten Menschen mit verschiedenen psychosozialen Problemlagen, die eine Arbeit oder Beschäftigung suchen, sich beruflich neu orientieren wollen bzw. müssen oder ihren Arbeitsplatz erhalten möchten.

Wir unterstützen Sie in Ihrem Wunsch, auch nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit Ihre Fähigkeiten und Neigungen wieder zu entdecken, um perspektivisch eine Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Um individuelle Lösungen für jeden einzelnen zu finden, arbeiten wir mit Einrichtungen des sozialen Hilfesystems und Betrieben sowie Unternehmerverbänden der freien Wirtschaft zusammen.

Polizeiliche Kriminalstatistik und Fallzahlen Politisch Motivierte Kriminalität 2017 vorgestellt

Aus dem Lebensumfeld eine Heimat schaffen

BMI lobt bundesweiten Wettbewerb zur "Europäischen Stadt" aus

3. Mai 2018 // Heute empfing Bundesinnenminister Seehofer den Exexutivdirektor der Europäischen Grenz- und Küstenwache (Frontex), Fabrice Leggeri, zum Gespräch. Dabei ging es um die Zusammenarbeit mit Frontex sowie aktuelle Einsätze beispielsweise in Griechenland und Italien und andere Herausforderungen. Seehofer betonte hierbei, wie wichtig ein funktionierender Außengrenzschutz zur Bekämpfung und Steuerung illegaler Migration sei. Nur so können für mehr Sicherheit im Binnenraum gesorgt werden. Hierzu trage Frontex entscheidend bei.

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Als die Netzwerke Arbeit und seelische Gesundheit sind wir Anlaufstelle für alle Berliner*innen, die von einer psychischen Beeinträchtigung und/oder Suchterkrankung betroffen sind sowie Beratung rund um das Thema Arbeit und Beschäftigung wünschen.

Wir beraten Menschen mit verschiedenen psychosozialen Problemlagen, die eine Arbeit oder Beschäftigung suchen, sich beruflich neu orientieren wollen bzw. müssen oder ihren Arbeitsplatz erhalten möchten.

Wir unterstützen Sie in Ihrem Wunsch, auch nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit Ihre Fähigkeiten und Neigungen wieder zu entdecken, um perspektivisch eine Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Um individuelle Lösungen für jeden einzelnen zu finden, arbeiten wir mit Einrichtungen des sozialen Hilfesystems und Betrieben sowie Unternehmerverbänden der freien Wirtschaft zusammen.

Liebe Patienten, neben unserem umfangreichen klassischen physiotherapeutischen Angebot bieten wir Ihnen in unserer Praxis auch Behandlungen an, die über das normale Leistungsangebot der Krankenkassen hinaus gehen, wie die Funktionelle Integration - FOI, DETOX oder Yoga. Diese können Sie als Alternative oder ergänzend zu anderen Behandlungen nutzen.

Oderberger Str. 60, 10435 Berlin Prenzlauer Berg
Tel: 030. 44 04 64 60
Mo - Do 8.30 - 19.00 Uhr und Fr 8.30 - 13 Uhr

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Einhellige Meinung hierzulande ist dagegen, dass eine anständige, leidlich ambitionierte Marathonvorbereitung mindestens drei bis vier Trainingseinheiten mit wenigstens 40 bis 50 Kilometern pro Woche umfassen sollte. Dass das unter dem Strich bei allen eventuellen Risiken die Gesundheit fördert, zeigen die Zahlen: Während etwa beim Berlin-Marathon die Todesrate durch Herzkomplikationen seit 1974 bei einem zu 157.000 angemeldeten Startern liegt, beträgt sie im Bevölkerungsdurchschnitt ein Vielfaches: Hier liegt sie bei etwa eins zu 800 bis eins zu 1000. Statistisch gesehen müsste man also ständig Marathon laufen, um das Risiko, an einem Herzanfall zu sterben, zu minimieren.

Denn: Die Erkenntnis, dass Läufer länger leben, ist inzwischen unumstritten. Eine Untersuchung der American Heart Association unter mehr als 250.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 71 Jahren zeigt beispielsweise, dass – wenn die Empfehlung, sich fast jeden Tag mindestens 30 Minuten „moderat“ zu bewegen, eingehalten wird – die Sterblichkeit im Beobachtungszeitraum um fast 30 Prozent sank.

Und betrachtet man plötzliche (Herz-)Todesfälle genauer, ereignen sich einer weiteren Studie zufolge knapp zehn Prozent im Haushalt, 16 Prozent beim Wandern, fünf Prozent auf der Toilette – aber nur knapp ein Prozent beim Laufen.

Eine Forschungsgruppe um Dr. Steven Blair von der University of South Carolina wiederum konnte in einer Langzeitstudie mit über 13.000 Teilnehmern (davon 3120 Frauen) zeigen, dass nach acht Jahren Beobachtungszeit die Personen mit der geringsten Herzkreislauf-Fitness eine um das Dreifache höhere Sterbequote aufwies als die Personengruppe mit der besten Fitness. Dass ein höherer Fitnessgrad sogar trotz Sünden wie Rauchen oder Beeinträchtigungen durch einen erhöhten Cholesterinspiegel oder Bluthochdruck das Sterberisiko senkt, ist ebenfalls durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Und noch ein weiterer Punkt spricht gegen die Horrorgeschichten von Marathonläufern, die regelmäßig auf der Wettkampfstrecke das Zeitliche segnen: Wohl nirgendwo sonst wachen so viele ausgebildete Ärzte, Helfer und Sanitäter über das Wohl der Läufer wie bei einer Großveranstaltung. Allein in Berlin werden Ende September rund 760 medizinische Kräfte die Strecke und das Ziel säumen, von verstärkten Mannschaften bei der Feuerwehr, in Krankenhäusern und so weiter einmal abgesehen.

In den letzten zehn Jahren ist hier beim Marathon kein Läufer mehr verstorben, man habe alle Sportler mit Problemen retten können, sagt Medizindirektor Brechtel. Das sieht beim privaten Laufvergnügen im Wald, wenn kein Krankenwagen oder Notarzt in greifbarer Nähe ist, ganz anders aus. Eine Studie aus Rhode Island aus den 80er-Jahren untersuchte Todesfälle bei Joggern. Das Risiko, während des Trainings aus dem Leben zu scheiden, lag hier bei etwa eins zu 15.000.

Davon abgesehen gilt das, was Lauf-Kolumnist Achim Achilles einmal schrieb, als nach dem Tod eines Läufers landauf, landab vor den vermeintlichen fatalen Gefahren geschrieben wurde, die jeder etwas ambitioniertere Jogger auf sich nähme: „Laufen ist gefährlich. Atmen auch. Wespe verschluckt, Stich in den Hals, ersticken, tot. Kann alles passieren. Muss aber nicht. Und wenn, dann ist es Schicksal.“

Der Beginn der nächsten Gruppe ist für Ende 2018 angedacht. Leitung: Gabriele Blankertz

Programm in drei Stufen: Grundlagen - Vertiefung - Praxis

Offener Meditationsabend 19:00 - 20:30 Uhr.

Im Dialog Veränderung gestalten, mit Verantwortung für eine gemeinsame Zukunft. deutsch/arabisch/englisch

Intro-Spektrum - das Spektrum in uns entdecken. Samstag 10:00 - 17:30 Uhr. Leitung: Nicole F. Brémond

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschule des Pestalozzi-Fröbel-Hauses besuchen, haben in der überwiegenden Mehrzahl den Wunsch, Erzieherin oder Erzieher zu werden und streben demzufolge nach erfolgreichem Abschluss der Fachoberschule für Sozialwesen den Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik am PFH an. Dieser Ausbildungsgang setzt vielfältige fachliche, soziale und methodische Kenntnisse voraus, vor allem aber die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Lernen und für das Lernen in der Gruppe zu übernehmen.

Die Fachoberschule bereitet auf die Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik des PFH vor. Der Bildungsgang dauert zwei Jahre und wird mit dem Erwerb der Fachhochschulreife abgeschlossen. Er umfasst die allgemeinbildenden Fächer Sozialkunde, Deutsch, Englisch, Sport, Mathematik, Biologie und die fachbezogenen Fächer Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Rechtskunde, sowie Praktika von je acht Wochen in den Bereichen Jugend- und Sozialwesen und Sozial- oder Gesundheitswesen.

+++ AKTUELL: Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Februar 2018 - ein Rückblick in Bildern +++

In die Fachoberschule werden Schülerinnen und Schüler, die die allgemeinbildende Schule mit dem Realschulabschluss beendet haben, aufgenommen. Die Fachoberschule dient dem Erwerb der Fachhochschulreife. In ihr sollen Kenntnisse, Arbeitsmethoden und Grundeinstellungen, die in allen Ausbildungen zu sozialen Berufen vorausgesetzt werden, erworben bzw. erweitert werden. Schwerpunkte der Fachoberschule sind:

  • Vermittlung der Grundprinzipien Ganzheitlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Systembezug
  • Theorie-Praxis-Verbund in den "berufsbezogenen Projekten" (in den Praktika im sozialpflegerischen und im sozialpädagogischen Bereich)
  • Ganzheitliche Unterrichtsmethoden
  • Die Förderung der Integration von Schüler/innen aus anderen Kulturen

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie anbei als PDF-Datei zum Downloaden.

Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten, dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.

Die Schulen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses bieten Studierenden, Lehrkräften und alllen Interessierten ein eigenes Portal im Internet. Die Plattform Lebendige Schule gibt viele Einblicke und Informationen rund um das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales
Karl-Schrader-Straße 7-8, Haus 1
10781 Berlin-Schöneberg

Schulleiterin: Annegret Lauffer
Sekretariat: Manuela Liehmann und Sylvia Rechel

Eingebettet zwischen Grunewald, Avus und einer städtischen Baumschule liegt das 19.000 m 2
große Gelände unseres Vereins, in dem wir Sport und Freikörperkultur miteinander verbinden.

Hauptattraktion ist ein Sportschwimmbecken (12,50 x 25,00 m groß) beheizt von Mai bis September.

Aber wir haben noch mehr zu bieten: Vier Tennisplätze, eine Beachvolleyballanlage, einen Pétanqueplatz, eine Übungsstätte für Leichtathletik, sieben Tischtennisplatten, eine Sauna, einen Kinderspielplatz, eine Jugendhütte und eine große Wiese, auf der sich Sonnenanbeter erholen oder auch Gymnastik treiben können.

Wir haben ca. 650 Mitglieder aller Altersgruppen, denn HELIOS ist ein familienorientierter Verein.

Die zentrale Kommunikationsstätte ist unser Bistro, in dem wir neben Essen und Trinken ein geselliges Miteinander pflegen. In den Sommermonaten (Mai – September) ist unser Bistro bei schönem Wetter fast täglich geöffnet. Für den großen und kleinen Hunger werden gute deutsche Küche und andere Leckereien angeboten.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Am 15. Mai 2018 findet um 18.00 Uhr im Audimax eine ehb.hilft Info-Veranstaltung statt. Mehr Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


Im Rahmen der Ringvorlesung Forschung, welche fester Bestandteil für die Masterstudierenden ist, werden aktuelle Forschungsprojekte der EHB vorgestellt. Der Masterstudiengang Leitung - Bildung - Diversität lädt herzlich alle Mitglieder der EHB zur Ringvorlesung ein! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.


Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft", finden vier Veranstaltungen an der EHB statt. Alle Mitglieder der EHB sind herzlich zu den Ringvorlesungen eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.

Der Haupteingang zum Gebäude F ist ab sofort und bis auf weiteres gesperrt. Ein Zugang ist nur über die Eingänge im Untergeschoss (Mensa und Parkplatz) möglich, darüber hinaus steht auch der Aufzug zur Verfügung. Einen Lageplan finden Sie hier.

Der vorliegende Handlungsleitfaden "Integration von geflüchteten Familien" wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Kompetenzteam "Frühe Bildung in der Familie" an der EHB erarbeitet und liegt nun in 2. überarbeiteter Auflage vor (Mai 2017). Er stellt Informationen bereit, wie Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.

Den Spieseplan finden Sie auf der Webseite vom studierendenWERK

Bewerben Sie sich zum Wintersemester 2018/19 bitte über unser Online-Portal.

An der EHB werden folgende Studiengänge angeboten:

Auf diesen Seiten stehen alle Informationen rund um das Studium bereit!

Die Kinderbetreuung an der EHB ist eine ergänzende Kurzzeitbetreuung, die Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kind(ern) im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren nutzen können.

Die EHB stellt ihren Studierenden zu verschiedenen Themenschwerpunkten individuelle Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Die EHB startet ab dem Sommersemester 2018 mit Office 365 als neues eLearning-System. Für die Übergangszeit bleibt die alte, EHB-interne E-Learning-Plattform, aktiviert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der eLearning-Seite der EHB.

Die Bibliothek ist in der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

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Westphal T, Halm J-P, Platek S, Schubert S, Winckler S (2003) Lebensqualität nach Kalkaneusfrakturen. Unfallchirurg 106: 313-318.

Bijl RV, de Graaf R, Hiripi E, Kessler, RC et al. (2003) The Prevalence Of Treated And UntreatedMental Disorders In Five Countries. Health Affairs 22 (3): 122-133.
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Bramlage P, Pittrow D, Sharma AM, Höfler M, Wittchen H-U, Kirch W (2003) High body mass index is associated with an increased prevalence and lack of control of hypertension. International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics 41: 547.

Komlos J, Kriwy P (2003) The Biological Standard of Living in the Two Germanies. German Economic Review 4 (4): 459–473.
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Goodwin R, Jacobi F, Thefeld W (2003) Mental disorders and asthma in the community. Archives of General Psychiatry 60: 1125-1130.
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Robert Koch-Institut (2003) Gesundheit alleinerziehender Mütter und Väter. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 14. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Hoffmann B, Robra B-P, Swart E (2003) Soziale Ungleichheit und Straßenlärm im Wohnumfeld - eine Auswertung des Bundesgesundheitssurveys. Das Gesundheitswesen 65 (6): 393-401.

Robert Koch-Institut (2003) Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 13. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2003) Übergewicht und Adipositas. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 16. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Kruse J, Schmitz N, Thefeld W (2003) On the Association between Diabetes and Mental Disorders in a Community Sample - Results from the German National Health Interview and Examination Survey. Diabetes Care 26: 1841-1846.
Link

Nolte E, Britton A, McKee M (2003) Trends in mortality attributable to current alcohol consumption in east and west Germany. Social Science & Medicine 56: 1385-1395.
Link

Petrak F, Hardt J, Wittchen H-U, Kulzer B, Hirsch A et. al. (2003) Prevalence of psychiatric Disorders in an onset Cohort of Adults with type 1 Diabetes. Diabetes/Metabolism Research and Reviews 19 (3): 216-222.
Link

Sozialministerium Baden-Württemberg (Hrsg.) (2003) Altern und Gesundheit in Baden-Württemberg - Teil I. Stuttgart.
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Steltenpohl D, Winkler G (2003) Zur Ernährungssituation von Turniertänzerinnen und -tänzern der Sonderklasse. Ernährungs-Umschau 50 (4): 137-141.

Swart E (2003) Gesundheitliche Auswirkungen von Lärmexpositionen: Welche Rolle spielen Indikatoren der sozialen Stellung? Zeitschrift für Lärmbekämpfung 50 (4): 116-121.

Tiepolt S, Sowa P, Pietrzik K, Toeller M (2003) Alkoholkonsum von Diabetikern in Deutschland. Ernährungs-Umschau 50 (9): 332-339.
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Bullinger M et al. (2003) Der SF-36 in der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung - Ergebnisse aus dem Norddeutschen Verbund für Rehabilitationsforschung (NVRF) im Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften. Rehabilitation 42 (4): 218-225.

Gündel H, Wolf A, Xidara V, Busch R et al. (2003) High psychiatric comorbidity in spasmodic torticollis: a controlled study. Journal of Nervous and Mental Disease, 191 (7): 465-473.

Hanke M, John U (2003) Tabak- oder alkohol-attributable stationäre Behandlungen. Medizinische Wochenschrift 128: 25-26.

Jacobi F (2003) Public use files als Perspektive für die klinisch-psychologische Forschung. In: Ott R & Eichenberg C (Hrsg.) Klinische Psychologie und Internet. Göttingen: Hogrefe, 367-380.
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Kohlmann T (2003) Muskuloskelettale Schmerzen in der Bevölkerung. Schmerz 17 (6): 405-411.

Wiesner G, Grimm J, Bittner E (2002) Vorausberechnungen des Herzinfarktgeschehens in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 5: 438-445.
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Wittchen H-U, Friis RH, Jacobi F, Pfister H (2002) Health is not given - patterns of 12 month somatic and mental disorders comorbidity in the community (abstract). European Psychiatry 17 (2): 82.

Beitz R, Mensink GBM, Fischer B, Thamm M (2002) Vitamins - dietary intake and intake from dietary supplements in Germany. European Journal of Clinical Nutrition 56 (6): 539-545.
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Bödeker W, Friedel H, Röttger C, Schröer A (2002) Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen in Deutschland. Bremerhaven: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin..

Bormann C, Kneip H (2002) Arbeitslosigkeit und Gesundheit bei Frauen im Vergleich der alten und neuen Länder der Bundesrepublik Deutschland. In: Trojan A, Döhner H (Hrsg.): Gesellschaft, Gesundheit, Medizin - Erkundungen, Analysen und Ergebnisse. Frankfurt am Main: Mabuse, 115-124.

Burger M, Mensink GBM, Pietrzik K (2002) Alkohol: Tolerierbare obere Zufuhrmengen, Konsumzahlen und Risikocharakterisierung. Ernährung im Fokus 2 (8): 204-208.
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De Henauw S, Brants HAM, Becker W, Kaic-Rak A et al. (2002) Operationalization of food consumption surveys in Europe: recommendations from the European Food Consumption Survey Methods (EFCOSUM) Project. European Journal of Clinical Nutrition 56 (2): 75-88.
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Wie im Mittelalter trugen die Ärmsten der Azteken die größten Lasten und stellten den größten Anteil der Bevölkerung dar: Bauern, Händler und Sklaven waren gewissermaßen rechtlos. Ein Drittel dessen, was die Einwohner und die unterworfenen Völker ernteten oder erwirtschafteten, mussten sie dem Aztekenherrscher abliefern. Gold, Silber und Edelsteine gab es im Aztekenreich im Überfluss. Kaum vorstellbar, dass auch Kakaobohnen so wertvoll waren, dass sie sich nur Adlige leisten konnten und als Zahlungsmittel eingesetzt wurden. Für 100 Kakaobohnen konnten sie sich einen Sklaven kaufen. Im Schatzhaus des Aztekenherrschers lagerten ungefähr eine Milliarde der bitteren, braunen Bohnen aus der das Azteken-Gold oder Chocolatl zubereitet wurde.

Als am 21. April 1519 der spanische Eroberer Hernán Cortez mit seinen Schiffen an der Küste des Aztekenreichs landete, sahen viele der unterdrückten Völker darin eine Chance, die Herrschaft der mächtigen Azteken zu beenden. Seit 1502 saß Moctezuma II. auf dem Aztekenthron. Seine Religion wurde ihm und seinem Reich zum Verhängnis:
Er glaubte nämlich, der Schlangengott Quetzalcoatl sei in Gestalt des spanischen Eroberers heimgekehrt. Die eigentümlichen Zauberwaffen, die Feuer spuckten, die merkwürdigen Tiere, auf denen die Spanier ritten und die spiegelnden Rüstungen mögen seinen Verdacht verstärkt haben. Deshalb erkannte er die Bedrohung, die von Cortes ausging, viel zu spät. Der sonst nicht zimperliche Aztekenherrscher hatte plötzlich Angst, er könnte den Gott erzürnen und sich damit ins Verderben stürzen.

Stattdessen wurde er von Cortes in Tenochtitlán mit einer List gefangen genommen. Die Spanier waren an der Kultur der Azteken überhaupt nicht interessiert. Sie waren wegen des Goldes gekommen und voller Habgier. Daher schreckten sie auch nicht vor einem Massaker während einer religiösen Zeremonie an Hunderten Azteken zurück.
Cortes war nur mit 500 Mann gelandet. Das verzögerte den Moment des Untergangs zwar, aber zwei Jahre später, am 13. August 1521, musste sich das mächtigste Volk Mexikos den neuen Herrschern ergeben. Die Spanier zerstörten ihre kulturellen Werte und Güter, raubten ihre Schätze und versklavten ein ganzes Volk. Die Stadt Tenochtitlán wurde dem Erdboden gleichgemacht. Das Gold der Azteken wurde eingeschmolzen und nach Spanien gebracht. Die Azteken wurden gezwungen, den christlichen Glauben anzunehmen. Krieg, Hunger und Misshandlungen führten zum Tod von Tausenden der Ureinwohner. Millionen von Menschen starben an Seuchen wie Pocken, Mumps, Masern, Typhus oder Tuberkulose. Krankheiten, die die Spanier aus Europa eingeschleppt hatten.

Doch nicht nur für die Azteken bedeutete die Ankunft der Spanier in Mittel- und Südamerika das Ende ihrer Hochkultur. Auch die Maya, Zapoteken, Mixteken, Totanaken und Inka verschwanden und mit ihnen ihre Errungenschaften, die in vielen Dingen erheblich fortschrittlicher waren, als die ihrer Eroberer.

Mittelamerika ist die Wiege vieler Kulturen. So sollen die Olmeken dort die Tempelpyramiden, Ballspiele, erste Schriften und die Kalenderrechnung erfunden haben.
Allerdings blühte die Kultur der „Leute aus dem Kautschukland“ nur gerade mal 1.100 Jahre.
Dennoch sind uns ihre gewaltigen Steinköpfe und ihr feiner Jadeschmuck als Andenken an ihre Zeit geblieben. Die Teotihuakaner und die Tolteken kamen und gingen vor den Azteken, die vieles aus der Kultur der Tolteken übernommen haben und sich als ihre Nachfahren sahen. Der Schlangengott Quetzalcoatl wurde sowohl von den Tolteken als auch später von Azteken verehrt.

Die Maya – die Griechen Mittelamerikas

Kein Mensch kann sagen, woher die Maya kamen und niemand weiß, warum sie vor 1.000 Jahren plötzlich ihre gigantischen Zentren verließen. Etwa um 2000 vor Christus siedelten sie sich in Guatemala, im Süden Mexikos und auf der Halbinsel Yucatan an. Sie waren Ackerbauern, aber auch geniale Baumeister und Künstler. Zum Bau ihrer Stadtstaaten, die von Priesterfürsten regiert wurden, benötigten sie enorme Kenntnisse der Mathematik. Alle Mayastädte wurden für die Götter gebaut. Die Götter benötigten nach Ansicht der Maya als Nahrung nicht nur Gerüche, sondern auch die Lebensenergie und Geisteskraft von Menschen und Tieren. Aus diesem Grund wurden diese den Göttern geopfert. Sonne, Mond und Sterne spielten im Glauben und im Alltag der Maya ebenfalls eine große Rolle. Sie verglichen Sonne und Mond mit Federbällen, mit denen die Götter am Himmel spielten. Kein Wunder also, dass ihre riesigen Tempel und Pyramiden bis zu 65 m weit in den Himmel hineinragten und die Priester leidenschaftliche Astronomen waren. Mit Kreuzstäben, Jaderohren mit Schlitzen oder durch Sehschlitze in den Mauern der Sternwarten beobachten die Priester den Lauf der Gestirne. Sonnenfinsternisse wurden von ihnen berechnet und vorhergesagt, was ihnen großen Respekt und Ehrfurcht beim Volk einbrachte. Sie nutzten diese Kenntnisse aber auch für einen in Hieroglyphen geschriebenen Kalender, der für seine Zeit sehr genau war und mit dem sie jedes Datum in der Vergangenheit und in der Zukunft bestimmen konnten.

In ihrer Größe und Pracht waren die Mayastätten den ägyptischen Pyramiden und griechischen Tempeln sehr ähnlich. Jede Stadt hatte als Mittelpunkt einen Tempelbezirk, in dem sich ein Ballspielplatz befand. Dort fand ein Spiel statt, das das „Federballspiel“ der Götter nachahmen sollte und das bereits die Olmeken gespielt hatten: Ein schwerer Kautschukball musste von den Spielern durch steinerne Ringe geschossen werden, die an den Wänden in bis zu sieben Metern Höhe angebracht waren.

Die Maya entwickelten eine Schrift, die erst heute weitgehend entziffert ist. Das besondere daran war, dass sie die Einzigen waren, die damit Sprache vollständig in eine Schrift umsetzen konnten. Auch sie hielten ihre Ideen, Prophezeiungen und Legenden in Kodizes fest. Ihr Zahlensystem bestand nur aus drei Symbolen: eine Muschel stand für die Zahl Null, ein Punkt bedeutete eine Eins und ein Strich kennzeichnete eine Fünf.

Die Maya vollbrachten auch in der Landwirtschaft und im Kunsthandwerk erstaunliche Leistungen.

Die ältesten und größten Mayastädte liegen im südlichen Tiefland und im heutigen Guatemala. Dort fand man bei Forschungsreisen im 18. und 19. Jahrhundert, die heute noch zu bewundernden Tempelanlagen, wie die der einstmals großen Mayastadt Tikal.
Vor rund 1.000 Jahren verließen die Maya ihre Stätten und das schönste Reich der Welt zerbrach. Vielleicht lag es daran, dass immer wiederkehrende Kriege der Städte untereinander den Untergang verursachten, denn obwohl es eine gemeinsame Kultur gab, blieben die einzelnen Stadtstaaten unabhängig. Oder waren es lange Trockenzeiten, die die Maya veranlassten ihre Gebiete zu verlassen? Hatten sie sich selbst den Lebensraum durch ständiges Abholzen der Wälder zerstört? Vielleicht wird dieses Rätsel eines Tages gelöst. Als 1523 die ersten Spanier in Guatemala ankamen, wurden nach und nach auch die letzten kleinen Mayareiche erobert und unterworfen.

Die Nachfahren der Maya leben heute zum größten Teil in Guatemala, vom großen Glanz früherer Zeiten ist auch ihnen nichts geblieben.

Die Inka – Das riesige Reich des Sonnengottes Inti

Südamerika ist der viertgrößte Erdteil. Er lässt sich in drei Landschaften einteilen: das Hochgebirge der Anden mit verschiedenen Hochebenen, der tropische Regenwald am Amazonas und die Savannen mit dem Grasland der Pampas. Die Unterschiede im Klima und in der Tier- und Pflanzenwelt zwischen diesen drei Regionen sind gewaltig. In der Geschichte Südamerikas haben sich die dort lebenden Indianer ihren Lebensräumen anpassen müssen. Den größten Indianerstaat bildeten die Inka im Hochland des heutigen Peru. Sie herrschten im 13. und 16. Jahrhundert von Ecuador bis nach Chile, ein Gebiet so groß wie Halbeuropa. Wahrscheinlich kamen sie ursprünglich dem Tiefland des Amazonasgebietes. Sie nannten sich Töchter und Söhne der Sonne, als Nachfahren des großen Sonnengottes Inti. Ihre Sprache ist Quechua, die „Sprache der Menschen“. Neben vielen anderen Göttern wurden auch alle Inkaherrscher wie Götter verehrt. Ihr Titel war Sapa Inka. Die Inka-Hauptstadt Cuzco liegt in 3.500 m Höhe im Hochgebirge und war das religiöse, wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Reiches. Aus gewaltigen Steinblöcken schufen die Bewohner Häuser, Paläste und in der Mitte der Stadt den Sonnentempel.

Wie bei den Azteken und Maya hatten die Inka eine strenge Gesellschaftsordnung, an deren Spitze der Inkaherrscher stand. Beamte wurden eingesetzt um das Riesenreich zahlenmäßig zu erfassen und die Arbeit der Bauern zu überwachen. Dem Sapa Inka wurden dann die Zahlen über Geburten, Sterbefälle, Höhe der Mais- und Kartoffelernten, Anzahl der Lamas und Meerschweinchen des Reiches vorgelegt.
Das Zählen erfolgte mit Hilfe von farbigen Schnüren und Knoten, den so genannten Quipus.
Geld kannten die Inka nicht. Statt Abgaben steuerten die Einwohner mit ihrer Arbeitskraft zum Wohlstand des Reiches bei. Ihre Arbeitszeit teilte sich in drei gleiche Teile auf: Ein Drittel mussten sie für den Sonnenkult arbeiten. Das zweite Drittel wurde beim Militär oder beim Adel abgeleistet. Das letzte Drittel durften die Menschen für den eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien aufwenden.

Die Inka waren hervorragende Landwirte. Nur so lässt sich die Bevölkerung eines solchen großen Staates auch ernähren. Sie kannten 20 verschiedene Maissorten, 240 Kartoffelarten, dazu kamen Bohnen, verschiedene Getreide wie Quinoa und Amarant, Kürbis, Tomaten, Paprika und exotische Früchte. Zu ihren Haustieren zählten Lamas, Alpakas, Enten und Meerschweinchen. An den Hängen des Hochgebirges wurden Terrassenfelder angelegt, die mit Kanälen bewässert wurden.

Die Baukunst der Inka reichte weit über das Bauen von Festungen, wie Machu-Picchu oder die Felsenterassen hinaus. Die 5.200 km lange Andenstraße und die 4.000 km lange Küstenstraße sind beachtlichen Leistungen der Straßenbauer, aber auch der Arbeiter.
Über den Rio Apurimac, einem Abschnitt des Amazonas, führt eine 60 m lange aus Pflanzenfasern geflochtene Hängebrücke, die von den Chasqui, den Stafettenläufern, genutzt wurde, um Nachrichten und Befehle des Sapa Inka zu überbringen. Die Stafettenläufer konnte auf diese Weise bis zu 400 km am Tag in dem 40.000 km umfassenden Straßennetz zurücklegen.

Bildung und Wissenschaft war den Inka wichtig. Sie errichteten das Yacha huaci, das Haus des Wissens, in dem junge Adelsmänner in Sprachen, Religion, Astronomie, Astrologie, Philosophie, Mathematik, Baukunst und Kriegsführung unterrichtet wurden.

Doch all ihr Wissen nutzte den Inka nicht, als am 15. November 1533 der spanische Eroberer und Abenteurer Francisco Pizarro mit nur wenigen hundert Männern die Hauptstadt Cuzco fast ohne Widerstand der Bevölkerung einnahm. Zuvor hatte er mit einer List und in einem Überraschungsangriff weit vor den Toren der Stadt den Inkaherrscher Atahualpa gefangen genommen und getötet. Der Tod ihres Sapa Inka machte die Inka kopflos. Ihr Herrscher war das Zentrum ihres Lebens, ohne ihn ging nichts mehr. Doch damit war ihr weiteres Schicksal und der Untergang des Inkareiches besiegelt. Die spanischen Eroberer zerstörten die Stadt Cuzco fast vollständig. Der letzte Inkaherrscher starb 1572, mit ihm auch der letzte Widerstand gegen die spanischen Eroberer und das Reich des Sonnengottes.

Also, was sagen die Psychologen?

Die Menschheit ist zwar schon Jahrtausende alt, funktioniert aber noch immer nur begrenzt rational (vernunft-gesteuert, verstandes-betont).

Ein Weiteres kommt hinzu, das nicht ohne Einfluss ist und bleibt:

Der Einfluss der Medien

Die Lehre daraus, so Prof. Margraf: "Der beste Schutz vor falschen Risiken besteht darin, Risiken allgemein richtig zu verstehen."

Wirtschafts-politische Aspekte

Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).

Arbeit ist nicht gleich Arbeit. So verdienen Millionen Kinder weltweit Geld ohne sich zu schaden, indem sie etwa Zeitungen austragen. Doch doppelt so viele leisten verbotene Kinderarbeit. Ihre Tätigkeiten halten sie vom Schulbesuch ab, sind erzwungen oder sogar lebensgefährlich.