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Gönnen Sie sich bewusst zwischendurch immer mal etwas Schönes, machen Sie mit dem/der Liebsten einen ausgedehnten Urlaub am Meer. Ernähren Sie sich bewusst und vitaminreich und achten Sie auf ausreichend Schlaf. So sollte einem unbeschwerten Jahr 2018 bei Ihnen nicht viel im Wege stehen.

Februar, April, Juli, September

Als Wasserzeichen sollte Ihr Glücksbringer für dieses Jahr nach Möglichkeit aus dem Meer stammen, liebe Fische. Optimal ist eine selbstgesuchte oder von einer lieben Person geschenkte Muschel, die Sie immer bei sich tragen können.

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Die indianischen Sternzeichen und Astrologie

Mystisch und sagenumwoben: das keltische Baumhoroskop

Monika – Sternzeichen Wassermann

Hallo Ihr Lieben,
Das Horoskop war sehr erfrischend und deutlich, habe mich wiedergefunden:-))))))
Vielen Dank und LG M.S.

Herzlichen Dank. Das war super. Deutlich und Sachlich.
Mit freundlichen Grüß
C.Ruth

Interessant. Und scheinbar auch was dran! Horoskope liest sonst nur meine Frau.

Dioxin ist im allgemeinen Sprachgebrauch eine Sammelbezeichnung für chemisch ähnlich aufgebaute chlorhaltige Dioxine und Furane. Insgesamt besteht die Gruppe der Dioxine aus 75 polychlorierten Dibenzo-para-Dioxinen (PCDD) und 135 polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF).

Dioxine liegen immer als Gemische von Einzelverbindungen (Kongenere) mit unterschiedlicher Zusammensetzung vor. Das toxischste Dioxin ist das 2,3,7,8 Tetrachlor-Dibenzo-p-Dioxin (2,3,7,8 TCDD), das auch nach dem es bei dem Chemieunfall in Seveso im Juli 1976 die Umwelt kontaminierte, als „Seveso-Gift″ bezeichnet wird. Für die toxikologische Beurteilung der Dioxine sind zusätzlich die anderen 2,3,7,8 chlorierten Dioxine, beziehungsweise Furane relevant, die weitere Chloratome besitzen. Diese 17 Verbindungen (7 Dioxine, 10 Furane) werden für die Bewertung der Toxizität herangezogen und die toxische Wirkung als Toxizitätsäquivalent (TEQ) im Verhältnis zu der von 2,3,7,8 TCDD ausgedrückt.

Polychlorierte Biphenyle (PCB) sind ebenfalls chlorierte Kohlenwasserstoffe mit einer ähnlichen chemischen Struktur wie Dioxine. Sie sind eine Stoffgruppe, die am Grundgerüst eines Biphenyls eine unterschiedliche Anzahl von Chloratomen binden können. Insgesamt gibt es 209 mögliche Verbindungen (Kongenere). Von diesen 209 möglichen PCB-Kongeneren werden diejenigen zwölf Kongenere als dioxinähnliche-PCB bezeichnet, die eine dem PCDD/PCDF ähnliche räumliche und elektronische Struktur haben, (non ortho Kongenere PCB-Nr. 77, 81, 126, 169 und mono ortho Kongenere 105, 114, 118, 123, 156, 157, 167, 189). Die giftigste dioxinähnliche Wirkung zeigt das PCB 126.

Dioxine wurden nie im technischen Maßstab produziert. Sie entstehen unerwünscht bei allen Verbrennungsprozessen in Anwesenheit von Chlor und organischen Kohlenstoff unter bestimmten Bedingungen, zum Beispiel bei bestimmten Temperaturen. Dioxin entsteht bei 300°C und mehr und wird bei 900°C und höher zerstört. Dioxine können auch bei Waldbränden und Vulkanausbrüchen entstehen. Man fand Dioxine (keine Furane) auch in etwa 200 Millionen Jahre alten Kaolinitböden. Auch bei allen chemischen Produktionsverfahren, in denen Chlor verwendet wird, werden mehr oder weniger Dioxine gebildet, die dann auch als Verunreinigung in den Produkten enthalten sein können. So weisen vor allem Chlorphenole hohe Verunreinigungen mit Dioxinen auf, zum Beispiel das seit 1989 in Deutschland verbotene Pentachlorphenol (PCP).

PCB wurden bis in die 1980er-Jahre als technische Gemische der 209 Kongenere produziert und vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit, sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. In diesen Gemischen sind auch immer unterschiedlich große Anteile dioxinähnlicher PCB enthalten. PCB ist in Deutschland seit 1989 verboten, die fachgerechte Entsorgung, ohne die Umwelt zu belasten, ist jedoch ein großes weltweites Problem.

">Herbizide wurden in den 1980er-Jahren Dioxine jährlich im Kilogrammbereich in die Umwelt eingetragen. Diese Stoffe sind mittlerweile durch Verbotsverordnungen reglementiert. Für den Eintrag in die Luft waren früher Metallgewinnung und die Abfall-Verbrennungsanlagen die wichtigsten Quellen. Dank anspruchsvoller Grenzwerte und Technik konnte der Dioxinausstoß aus den Abfall-Verbrennungsanlagen drastisch gesenkt werden. Heute sind thermische Prozesse der Metallgewinnung und -verarbeitung und Kleinquellen in den Vordergrund der Dioxinemissionen getreten.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die Emissionsquellen in Deutschland und die Menge an emittiertem Dioxin.

Dioxine gelangen in die Umwelt über:

  • die Luft,
  • Produkte (Chemikalien, Papier),
  • feste Rückstände (Asche, Schlacke, Klärschlamm),
  • das Abwasser (Zellstoffmühlen, Deponiesickerwasser).

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Leider trifft mein Gruß verspätet ein.
Um so herzlicher soll er drum sein:
Möge, was Verstand und Herz auch plant,
noch viel schöner glücken als geahnt!

De Dag is dor, dat Dotum stimmt,
hoch lef dat Geburtstagskind.
Wie denkt uns, Du büst dat wert,
dat man Di dör de Zeitung ehrt.
De Grund dorför ist sünnenkloor,
Du warst heute ___ Johr!

Nu groleert wi Di alle ganz herzlich
und wünscht Di widerhenn allns Gode.

Denkst du ___ Jahr zurück,
warst du deiner Eltern Glück.
Nun sind ___ Jahr verronnen,
und wir durften alle kommen.
Gern sind wir heute deine Gäste
und wünschen dir das Allerbeste
zu diesem, deinen Ehrentag,
der sich noch recht oft jähren mag!

Heute gibt es eine große Feier,
nicht bei Müller, nicht bei Meier,
nein, bei _____________________ ist was los,
denn der/die ______________________, (der/die) feiert groß.
____ Jahre und (k)ein bisschen weise,
wird das Fest nicht gerade leise.
Lauthals wollen wir jubilieren,
und dir zum Geburtstag gratulieren.

Ja, auf das Geburtstagskind
trink' ich einen kräftigen Schluck,
und darin enthalten sind:
Glückwunsch, Gruß und Händedruck.

___ Jahre, Mann, o Mann,
sieht man dir noch gar nicht an!
Der Computer hält dich fit.
Ist das dein besonderer Trick?
Mach so weiter Jahr um Jahr,
dann bekommst du auch kein graues Haar.

Unaufhaltsam, still und leise
mehren sich die Jahreskreise.
Plötzlich macht im Gang der Zeit
eine runde Zahl sich breit.
Wenn du heute früh erwachst,
hast du die ____ [Alter] voll gemacht.
Ein jedes Jahr hat seinen Sinn,
so wie es kommt, so nimm es hin.
Für alles, was du tust, hab Dank!
Bleib stets gesund, werd niemals krank!

Wieder ist ein Jahr vergangen,
grad erst hat es angefangen,
tröste dich und bleibe froh,
andern geht es ebenso,
lasse dich durch nichts verdrießen,
frohe Stunden zu genießen,
dann sagst du in einem Jahr,
dieses Jahr war wunderbar.

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

Farben können die verschiedensten Reaktionen und Assoziationen im Menschen auslösen. Dabei sind die gemachten psychologischen Empfindungen nicht nur abhängig von den individuellen Erfahrungen, sondern auch durch jahrhunderte alte (vererbte) Überlieferungen bestimmt. Die Farben haben seit jeher für uns große Bedeutung und so ist es kein Wunder, dass diese im Welt-Gedächtnis stark verankert sind. Und auch wenn Farben in verschiedenen Kulturen verschiedene Bedeutungen haben, kann man doch Übereinstimmungen finden.

Grob klassifiziert man Rot als warme Farbe, Blau hingegen wird eher als kalt empfunden. Denn als archetypisches Kriterium, steht Rot für das Feuer, aber auch für Krieg und Gewalt, während Blau ebenso der Himmel, den Raum und die Ewigkeit darstellt, als auch Eis und Schnee. Grün symbolisiert die Fruchtbarkeit und den Frieden. Und Gelb steht für die Macht Gottes, die Zeit und die Vergänglichkeit. Diese Zuschreibungen kann man als global geltend betrachten, denn sie verbinden das Empfinden verschiedenster Kulturen in einem Bewusstsein.

Folgende Farben möchten wir dir jetzt in ihrer Bedeutung näher bringen, wobei die Zuordnung von Gefühlen und Stimmungen zum Teil aus der traditionellen Farbsymbolik stammt. Wir stellen dir nur Farben vor, die wir auch für unsere Arbeiten nutzen.

Die Farbe Blau: Blau wirkt beruhigend und entspannend. Diese Farbe eignet sich optimal, um inneren und äußeren Frieden zu finden, um Stress und Hektik abzubauen. Blau löst nervös bedingte.

Die Farbe Gelb: In unseren Breitengraden ist sich die Farbe Gelb nur relativ beliebt. Sie wird mit Neid, Verrat und Feigheit in Verbindung gebracht und nur selten zur Lieblingsfarbe erkoren..

Die Farbe Grün: Grün ist die Farbe der Mitte. In seiner vollendeten Neutralität zwischen allen Extremen, wirkt es beruhigend, ohne zu ermüden. Die Farbe Grün fördert Eigenschaften wie.

Die Farbe Orange: Orange ist bekannt als Kraftspender nach physischer oder seelischer Erschöpfung. Es repräsentiert vitale Stärke und Aktivität. Die Wärme dieser Farbe hebt unweigerlich.

Die Farbe Rot: Rot wird vorzugsweise dann eingesetzt, wenn unsere Lebenskräfte geschwächt sind. Es erhöht unseren Energiepegel, unsere seelische Kraft: Denn Rot regt alle Vorgänge im.

Die Farbe Violett: Violett, gilt als Farbe des Geistes und der Spiritualität. Sie soll das seelische Gleichgewicht und die Entschlusskraft fördern, kann aber auch zweideutig wirken, mystisch und.

Die Farbe Weiß: Physikalisch ist Weiß die Summe aller Farben. Weiß hat keinen negativen Zusammenhang, so ist sie die vollkommenste Farbe. Weiß symbolisiert: Licht, Glaube, das Ideale,.

Auf dieser Seite findest du eine Auswahl von Büchern speziell zum Thema "Farben - ihre Wirkung & Bedeutung".

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"Seminar mit Nei Qigong Großmeister Zhou Gan Sheng"

Hier finden Sie Materialien zum Thema "Sucht-Selbsthilfe", die von der DHS für die Mitglieder und Mitwirkenden in der Selbsthilfe entwickelt wurden.
Empfehlungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zur Ausstellung von Bescheinigungen über den Besuch von Sucht-Selbsthilfegruppen, Dezember 2005
PDF

Sucht-Selbsthilfe: Beratung und Begleitung von suchtkranken Menschen und ihren Angehörigen im Internet, DHS Manual, 2006
PDF

Checkliste für Nutzerinnen und Nutzer von Suchthilfeangeboten im Internet, DHS, 2006
PDF

Leitfaden der DHS für Internetangebote der Sucht-Selbsthilfe, 2005
PDF

Selbsthilfe Sucht, Handreichung der DHS, Informationen zur Suchtkrankenhilfe 2/2001
PDF

"Kinder suchtkranker Eltern - mögliche Angebote im Rahmen der Suchtselbsthilfe". Ein Leitfaden für freiwillige Helferinnen und Helfer in den Selbsthilfeorganisationen Sucht, DHS, August 2006
PDF

Informationen zum Projekt "Selbsthilfe optimieren durch Gesundheitsförderung, S.o.G." finden Sie hier

Praktische Handlungsempfehlungen für die Zusammenarbeit von Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe - Ergebnis des gemeinsamen Projekts „Chancen nahtlos nutzen – Konkret!“.
Handreichung

Die Landwirtschaft umfasst sowohl die Produktion pflanzlicher Erzeugnisse und tierischer Produkte. Qualitative Geräte und das richtige Zubehör sind dabei unerlässlich.

Egal, ob Schwein, Rind oder Geflügel – Die Viehzucht ist in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Dazu werden viele verschiedene Geräte und Zubehör benötigt, um die Zucht möglichst effizient und naturnah zu gestalten. Rolf Küderle von Küderle Werkzeuge und Tierzuchtgeräte weiß: Ein umfassendes Know-how über die Entwicklung und Versorgung der Tiere ist essentiell, wenn es um die Viehzucht geht. Es beginnt mit der Geburt und einer optimalen Entwicklung des Tieres. Im Shop von Küderle e.K. in Tengen – Blumenfeld finden Sie passende Geräte und Zubehör für die Zucht, die Milchwirtschaft sowie andere Bereiche der Landwirtschaft.

Hochwertige Produkte von namhaften Marken

Die finden Hobbybauer, Landwirte und Handwerker finden im Shop von Rolf Küderle in Blumenfeld hochwertige Produkte namhafter Hersteller. Eine kompetente Beratung vom Fachmann ist dabei selbstverständlich. Für jeden Kunden nimmt sich der Experte Zeit, um sie persönlich zu betreuen. Mit eigener Erfahrung im Landwirtschaftsbereich, hat er sich mit seinem Shop einen Namen gemacht. Seit bereits 50 Jahren versorgt er die Kunden mit den notwendigen, hochwertigen Geräten – für eine professionelle Viehzucht. Zu den angesehenen Herstellern gehören unter anderem AKO, Horizont, Hauptner und Kerbl. Für Landwirte, aber auch Hobbybauern ist eine effiziente Zucht wichtig. Mit den passenden Produkten laufen die Abläufe reibungsloser ab und der Umsatz lässt sich steigern.

Der britische Seefahrer James Cook wurde im Laufe seines Lebens zu einem der berühmtesten Entdecker überhaupt. Besonders durch seine drei Reisen in den Pazifik, auf denen er eine Vielzahl an Inseln entdeckte, erlangte er Weltruhm. Cook schützte seine Crew auf den langen Fahrten durch vitaminreiche Ernährung vor Krankheiten. Andere Kapitäne nahmen sich ein Beispiel daran, was vielen Seefahrern das Leben rettete. James Cook studierte auch das Leben der Ureinwohner. Anders als viele weitere Entdecker begegnete er den Einheimischen größtenteils friedlich. Dennoch starb James Cook letztendlich durch die Hand von Eingeborenen.

Ein Porträt von James Cook aus dem Jahr 1776. (Quelle: wikipedia)

James Cook wurde als Sohn eines schottischen Tagelöhners am 27. Oktober 1728 geboren. Nachdem er zuerst seinem Vater zuliebe in einem Gemischwarenladen arbeitete, zog es ihn im Alter von 18 Jahren zur See. Zuerst heuerte er auf Kohletransportschiffen an, aber bald ging er zur Royal Navy - der englischen Kriegsmarine. Nur eine Laufbahn beim Militär machte es nämlich möglich, in der Gesellschaft wirklich aufzusteigen. So wurde Cook kurz darauf einfacher Matrose bei der Königlichen Marine.

Der junge Cook war außergewöhnlich fleißig. Jeden Abend studierte er Sternbilder und brachte sich selbst mathematische wie nautische Kenntnisse bei. Das blieb nicht ohne Folgen: James Cook wurde schon bald befördert und galt als besonders guter Seemann, dessen Spezialität die Kartographie, also das Anfertigen von Landkarten, war. Wie gut James Cook im Kartographieren war, kann man daran sehen, dass es erst im 20. Jahrhundert - also etwa 200 Jahre später - bessere Karten als seine gab. Im Jahr 1756 bekam Cook bereits sein eigenes kleines Kommando, ein Jahr später bestand er seine Prüfung zum Master, die ihn zu einem eigenverantwortlichen Schiffsführer machte.

Die erste Reise in die Südsee: Der ehemalige Kohlentransporter wurde umgebaut und "Endeavour" getauft, was auf Deutsch so viel wie Bemühung oder Unternehmen bedeutet. (Quelle: Wikipedia) Im Jahr 1768 kam es zur ersten der drei Expeditionen, durch die James Cook Weltruhm erlangen sollte. Ziel der Reise sollte Tahiti sein - und zwar sollte dort beobachtet werden, wie der Planet Venus sich für einen Moment vor die Sonne schob. Ein solcher Venustransit ist so etwas ähnliches wie eine Sonnenfinsternis. Weil die Entfernung zur Erde aber eine andere ist, wird es während eines Venustransits nicht dunkler auf der Erde.

Ziel der astronomischen Vermessungen auf Tahiti war die Bestimmung der Entfernung zwischen Erde und Sonne. James Cook sollte die Wissenschaftler mitsamt ihrer Ausrüstung vor allem sicher transportieren. Weil man dafür ein geräumiges Schiff benötigte, fiel die Wahl auf einen ehemaligen Kohlentransporter. Das Schiff wurde umgebaut und "Endeavour" getauft, was auf Deutsch so viel wie Bemühung oder Unternehmen bedeutet. Übrigens wurde die gleichnamige Raumfähre nach dem Schiff von James Cook benannt.

Dieses Porträt von Cook wurde von William Hodges in den 1770er Jahren gemalt. (Quelle: Wikipedia) James Cook sollte aber in Wirklichkeit nicht nur die Wissenschaftler nach Tahiti und zurück bringen. Er hatte den Geheimauftrag, nach dem unbekannten Südkontinent "terra australis" zu suchen. Auf Tahiti studierte James Cook jedoch zunächst einmal die Tier- und Pflanzenwelt und die aus der Sicht der Europäer "primitive Kultur" der dort lebenden Menschen. Die Reise ging weiter, und eines Tages wurde Neuseeland gesichtet, welches von Cook ausgiebig kartographiert wurde.

Dabei bemerkte er, dass Neuseeland eigentlich aus zwei großen Inseln besteht. Der Spalt zwischen diesen beiden Inseln wurde später nach ihrem Entdecker "Cookstraße" genannt. 1770, zwei Jahre nach ihrem Aufbruch, betraten James Cook und seine Crew als erste Europäer die Ostküste Australiens. In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni lief die Endeavour auf das Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Erde, auf und wäre beinahe gesunken. Doch die Seeleute kamen mit dem Schrecken davon. Nachdem die Reparaturarbeiten nach gut einem Monat beendet waren, machten sich Cook und seine Männer auf die Rückfahrt. Im Jahr 1771 kehrten sie schließlich wieder nach Großbritannien zurück. James Cook war inzwischen ein angesehener Mann geworden, und dank seiner vielen Errungenschaften wurde er vom König höchst persönlich zum Commander ernannt.

Statue von James Cook (Quelle: Wikipedia) James Cook hätte sein Leben in Ruhm erst einmal genießen können - doch schon ein Jahr später, im Juli 1772, stach er erneut in See. Diesmal allerdings nicht mehr mit der Endeavour, denn das Schiff war nach der ersten Reise nicht mehr zu gebrauchen. Zwei neue Schiffe wurden umgebaut und "Resolution" (Vorsatz oder Entschlossenheit) sowie "Adventure" (Abenteuer) getauft. Wieder ging es in Richtung Süden. Die Reise führte Cook und seine Crew zu den Osterinseln, nach Kap Hoorn, Neukaledonien und Südgeorgien.

In der Zeit zwischen 1772 und 1775 schaffte es Cooks Crew gleich zweimal, den südlichen Polarkreis zu überqueren - das war zuvor noch niemandem gelungen! Schon auf der ersten Seereise hatte sich James Cook sehr um die Gesundheit seiner Mannschaft gesorgt. Seinerzeit war es die Regel, dass viele Seefahrer durch die Mangelernährung auf See an schweren Krankheiten wie Skorbut starben. Auf seiner zweiten Expedition konnte James Cook die Ernährung seiner Crew noch weiter perfektionieren, sodass während der gesamten Reise weniger als eine Handvoll Männer an Skorbut erkrankten.

James Cooks Schiffe "Resolution" und "Adventure" in der Matavai-Bucht von Tahiti. (Quelle: Wikipedia) Als James Cook 1775 wieder nach England zurückkehrte, konnte er sich sicher sein, dass es so etwas wie den Südkontinent nicht gab. Die vielen völkerkundlichen Gegenstände, die Cook und seine Mannschaft von ihren Reisen mitbrachten, landeten in verschiedenen Museen Europas.

Cook wurde ein großer Empfang bereitet - er wurde von allen Seiten bewundert und außerdem mit einer großzügigen jährlichen Pension bedacht. Er hätte sich also mit seiner Frau und seinen vier kleinen Kindern endlich ein ruhiges Leben machen können - aber das war nichts für James Cook. Es dauerte nicht lange, und der Entdecker begann sich zu langweilen. Aufregende Jahre als Seefahrer und Entdecker - und nun Arbeit am Schreibtisch? Cook ertrug es nicht und entschied sich zu seiner dritten Expedition.

Am 14. Februar 1779 wurde James Cook von Einheimischen erstochen. (Quelle: Wikipedia) Die dritte und letzte große Reise des Entdeckers sollte durch die Nordwestpassage führen. Cook wollte diese legendäre Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik erforschen. Kein leichtes Unterfangen, denn die Umstände waren überaus widrig. Nicht ohne Grund waren vor Cook schon viele andere Seefahrer an der Aufgabe gescheitert.

Aber auch James Cook und seiner Crew sollte es kaum besser ergehen. Andauernd herrschte Flaute, Eis und Schnee erlaubten kein Durchkommen. Eine sehr frustrierende Erfahrung für Cook und seine Männer, denn sie mussten einem engen Zeitplan folgen. Schließlich verlor James Cook die Geduld und beschloss, sein Vorhaben zu verschieben. Es sollte erst noch einmal in Richtung Süden gehen, so schrieb Cook es in einem Brief nach Hause.

Nachbildung des Schiffes "Endeavour" Im Januar 1779 landete schließlich eine schlecht gelaunte und erschöpfte Mannschaft auf Hawaii. Dort wurde sie von den Einheimischen zunächst freudig begrüßt. Angeblich hielten sie James Cook, der ein großer und gut aussehender Mann gewesen sein soll, für einen verschollenen Gott. Allmählich verschlechterte sich die Beziehung zwischen den Einheimischen und der Crew allerdings. Es heißt, die Tatsache, dass ein verstorbener Matrose von Cooks Crew an einem Ort beerdigt wurde, der nur für Häuptlinge bestimmt war, habe die Einheimischen endgültig gegen Cook und seine Männer aufgebracht. Nach einer Weile verließen die Seemänner die Insel zwar wieder, waren dann aber durch einen Mastbruch zum Umkehren gezwungen.

Die Einheimischen wurden immer misstrauischer. Der Empfang war diesmal alles andere als herzlich. Die Situation spitzte sich zu und erreichte am 14. Februar ihren Höhepunkt: Nachdem die Einheimischen die Briten immer öfter bestohlen hatten, startete Cook kurzerhand den Versuch, mehrere Eingeborenen als Geiseln zu nehmen. Doch er wurde von den Einheimischen umzingelt und angegriffen. James gab einen Warnschuss ab - und nachdem dieser keine Wirkung zeigte, feuerte er noch einen zweiten ab, der einen der Angreifer tötete. Als Cook sich daraufhin umdrehte, wurde er von mehreren Eingeborenen von hinten niedergestochen. Sowohl auf Seiten der Matrosen als auch der Eingeborenen starben bei dem Gefecht mehrere Männer. Ohne ihren Anführer lief die Crew des berühmten Entdeckers im Oktober 1780 in den Londoner Hafen ein.

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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Plastische und Ästhetische Chirurgie

Die ganzheitliche Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen auf Grundlage des christlichen Menschenbildes hat als Leitgedanke für die Einrichtungen des Klinikums Westmünsterland oberste Priorität.

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Die Durchführung eines Rachenabstriches wird erforderlich, wenn der Patient Beschwerden im Hals-Nasen-Rachen-Raum hat. Hierbei will der Arzt die Ursachen dieser Beschwerden herausfinden. Der Rachenabstrich sollte immer gezielt vom Infektionsort erfolgen, um so auch die kontaminierende Mund- und Rachenflora zu untersuchen. Ein Rachenabstrich erfolgt zum Beispiel, in den meisten Fällen an den Tonsillen. Aber ebenso dient der Rachenabstrich der Durchführung eines Schnelltestes auf Streptokokken. Klagt der Patient über starke Schmerzen beim Schlucken, so kann es sich hierbei auch um eine akute Mandelentzündung handeln, welche meist durch Streptokokken hervorgerufen werden können. Oftmals lassen sich Streptokokken nicht nur durch eine körperliche Untersuchung nachweisen, auch hier empfiehlt es sich, einen Streptokokken-Schnelltest, anhand eines Rachenabstriches, durchführen zu lassen. Dieser Schnelltest kann schon nach wenigen Minuten ausgewertet werden und Aufschluss über die Erkrankung geben.

Insbesondere der Belag im Hals-Nasenraum kann bereits Aufschluss über mögliche Krankheitsbilder oder Infektionen geben. So ist ein wegwischbarer Belag ein sicheres Zeichen für Candidose, ist der Belag hingegen festsitzend, so weißt das nicht selten auf das Krankheitsbild von einer Diphterie Erkrankung hin. Für eine mikrobiologische Diagnostik kann bereits eine Angabe darüber, ob eine Tonsillit ein- oder doppelseitig ist, wegweisend sein.

Wie erfolgt der Rachenabstich?

Bei einem Rachenabstrich wird dem Patienten bei offenem Mund, mit dem Mundspatel vom Untersucher die Zunge heruntergedrückt. Der Rachenabstrich erfolgt danach mit einem Wattetupfer, dieser wird unter einem leichten Druck über den entzündeten Bereich geschwenkt, wie zum Beispiel über den Gaumenbogen und die Probe entnommen. Handelt es sich jedoch, um membranöse Beläge, so ist es vorteilhafter, wenn die Proben der entzündeten Stellen unter den Belägen entnommen werden. Wenn man den Tupfer wieder aus dem Rachenraum heraus nimmt, so muss darauf geachtet werden das dieser nicht die Mundschleimhaut berührt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Der Wattetupfer wird dann in ein Transportmedium gegeben, damit die beim Rachenabstrich entnommene Probe steril ist. Anschließend wird dieses dann innerhalb der nächsten Stunden in einem Labor der Mikrobiologie untersucht, hierfür werden im Labor Bakterienkulturen angelegt. Rachenabstriche müssen auf direktem Wege in das Labor gebracht werden, um eine Überwucherung der Normalflora dieser Probe zu vermeiden.

Wird ein Rachenabstrich untersucht, so bringt das den Nachteil einer Kontamination, welche durch sekundäre in diese Läsion eingewanderte Keime entstehen kann.

Wird der Rachenabstrich bei festsitzenden Belägen durchgeführt, so sollten die Proben nach einer lokal durchgeführten Sprühanesthesie erfolgen, indem sie mit einer Pinzette abgehoben wird. Der Abstrich kann dann der Schleimhaut welche nun freiliegend ist entnommen werden.

Circa 24 Stunden nach Eingang der Probe wird diese untersucht, denn nach dieser Zeit ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass eine Primäranzucht von schnell wachsenden Erregern ausgereift ist und der Befund erfolgen kann. Danach erfolgen eine Identifizierung der Erreger und die Ausstellung des Antibiogramms. Innerhalb von 48-72 Stunden, nachdem die Probe eingegangen ist, ist die Untersuchung des Rachenabstriches abgeschlossen. Sind die ermittelten Werte ungewöhnlich groß, so ist das ein sicheres Zeichen für eine Pilzerkrankung oder Infektion. Ein Rachenabstrich reicht allerdings meist nicht aus, um eine Pilzerkrankung zu diagnostizieren.

Ein Autobiogramm wird erstellt, um so die antibiologischen Grundstoffe, welche sich in einem Rachenabstrich befinden zu testen, um so die Grundstoffe für eine wirkungsvolle Heilung zu finden.

Wird ein Autobiogramm erstellt, so ist das immer das Ergebnis von einer Untersuchung isolierter Erreger und Bakterienkulturen welche im Labor erfolgt. Hat man den Erreger für die Erkrankung im Rachenraum gefunden, so ist es das Antibiogramm, welches wertvolle Hinweise zur Keimbestimmung der bakteriellen Infektionskrankheiten geben kann, sodass die Wahl eines für die Infektion geeigneten Therapeutikums erfolgen kann. Das Antibiogramm ist keineswegs ein Erfolgsrezept sondern nur ein Ergebnis, welches bereits bei der Bestimmung vieler Krankheitsbildern Anwendung findet und so das passende Medikament gefunden werden kann. Die Kosten, welche ein Rachenabstrich zur Diagnose Bestimmung mit sich bringen, werden von den Krankenkassen in Deutschland getragen.

Heilpraktiker Felix Teske

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Artikel wurde zuletzt geaendert am: 21.01.2011; 23:33:01 Uhr

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Auch für Wohnhäuser mit Großanlagen ist eine Untersuchung auf Legionellen obligatorisch [1], die mindestens alle drei Jahre zu erfolgen hat (§ 14b Absatz 4 Nummer 2.b). Die vom Unternehmer oder Inhaber einer Trinkwasseranlage zu beauftragende Untersuchungsstelle muss zugelassen und in einer der im Internet veröffentlichten Listen der Bundesländer aufgeführt sein (§ 15 Absatz 4 TrinkwV). Der Untersuchungsauftrag muss sich auch auf die jeweils dazugehörende Probennahme erstrecken (§ 14 Absatz 2).

Seit 2011 gibt die Trinkwasserverordnung einen so genannten „technischen Maßnahmenwert“ vor: Er beträgt 100 Legionellen (koloniebildende Einheiten – KBE ) in 100 Milliliter (ml) Wasser. Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist die mit der Untersuchung beauftragte Untersuchungsstelle verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren (§ 14b Absatz 1 TrinkwV). Die Betreiberin oder der Betreiber der Trinkwasser-Installation ist über die Überschreitung zu informieren. Ist er überschritten, deutet dies auf Mängel im System hin, und die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, eine Gefährdungsanalyse (nach § 16 Absatz 7 Nummer 2 TrinkwV) durchführen zu lassen. Wer es versäumt, das Trinkwasser auf Legionellen zu untersuchen (nach § 14b Absatz 1 TrinkwV) oder die Verbraucher bei Überschreitung zu informieren (nach § 16 Absatz 7 TrinkwV), begeht eine Ordnungswidrigkeit (nach § 25 TrinkwV, Nummer 4 – 11g).

In Trinkwasser-Installationen, die nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) entsprechen, können sich Legionellen stark vermehren. Es ist besonders dann gegeben, wenn Wasser tagelang in Leitungen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius (°C) stagniert. Dies ist häufig der Fall, wenn selten oder gar nicht genutzte endständige Leitungen noch am Netz hängen oder andere technische Mängel vorliegen. Ein Risiko kann deshalb auch durch längere Zeit leerstehende Mietwohnungen drohen. Hier kann im schlimmsten Fall das Trinkwassersystem des ganzen Hauses kontaminiert werden.
Die in den vergangenen Jahren gemeldeten Legionellosefälle zeigen, dass das Infektionsrisiko keineswegs nur auf öffentlich genutzte Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime beschränkt ist. Daher sieht die Trinkwasserverordnung die Untersuchungspflicht auch für Mietshäuser und andere gewerblich genutzte Gebäude vor.
Durch diese Regelungen soll der Gesundheitsschutz für die Bevölkerung verbessert werden.

Betroffen sind Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation,

  • die eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung betreiben und
  • die Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben und
  • die Duschen oder ähnliche Einrichtungen vorhalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
    (siehe § 14 Abs.3 TrinkwV).

Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind gemäß der Trinkwasserverordnung (§ 3 Nummer 12 TrinkwV) und entsprechend der technischen Regel des DVGW W 551 Anlagen mit einem Speichervolumen von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern in jeder Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle, wobei der Inhalt einer Zirkulationsleitung nicht berücksichtigt wird.
Eine gewerbliche Tätigkeit ist nach § 3 Nummer 10 TrinkwV eine im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen mit der Erzielung eines Gewinnes verbundene Tätigkeit, bei der zielgerichtet Trinkwasser abgegeben wird. Somit fallen unter diese Definition auch Mehrfamilien- und Mietshäuser mit Erwärmungsanlagen der oben genannten Größe.
Nicht unter diese Definition fallen generell Eigenheime, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie wei-terhin Häuser mit Anlagen, deren Warmwasservolumen unterhalb der oben genannten 400 bzw. 3 Liter liegt.

Sie haben zu prüfen, ob für die Trinkwasser-Installation eine Untersuchungspflicht nach o.g. Kriterien besteht.

Vermieter müssen ihre Anlagen ohne Aufforderung durch das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks auf Legionellen untersuchen lassen und haben damit ein zugelassenes Labor zu beauftragen (Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“). Sie tragen auch die Kosten der Untersuchung.
Vermieter haben dafür zu sorgen, dass geeignete repräsentative Probennahmestellen vorhanden sind (§ 14b Absatz 3 TrinkwV). Das bedeutet auch, dass diese desinfizierbar sind. Unter Umständen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geeignete Probennahmestellen einzurichten.

Untersuchungsstellen müssen dem Gesundheitsamt das Ergebnis der Untersuchung nicht melden, solange der technische Maßnahmenwert nicht überschritten wurde
Falls der technische Maßnahmenwert von 100 Legionellen in 100 ml Trinkwasser überschritten wird (§ 15a Absatz 1 TrinkwV ) ist die Untersuchungsstelle verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich anzuzeigen. Die betroffene Vermieterin oder der betroffene Vermieter ist über die Überschreitung zu informieren (§ 15ab Absatz 2 Nummer 6). Daraufhin hat die Vermieterin bzw. der Vermieter unverzüglich (§ 16 Absatz 7 TrinkwV):

  1. selbst Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen; diese Untersuchungen müssen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) einschließen,
  2. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen,
  3. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den a.a.R.d.T. zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind,
  4. das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks über die ergriffenen Maßnahmen zu unterrichten und
  5. die betroffenen Verbraucher über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und mögliche Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Zu diesen Maßnahmen hat die Vermieterin bzw. der Vermieter Aufzeichnungen zu führen oder führen zu lassen, die zehn Jahre lang aufzubewahren und dem Gesundheitsamt nach Anforderung vorzulegen sind. Empfehlungen zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung hat das Umweltbundesamt ( UBA ) veröffentlicht.

In jeder Trinkwasser-Installation sind im Rahmen einer systemischen Untersuchung (entspricht einer orientierenden Untersuchung DVGW Arbeitsblatt W 551 Abschnitt 9.1) am Abgang der Leitung vom Trinkwassererwärmer sowie am Wiedereintritt in den Trinkwassererwärmer (Zirkulationsleitung) Proben zu entnehmen. Zusätzlich sind Proben in der Peripherie zu entnehmen, so dass jeder Steigstrang erfasst wird. Dies bedeutet nicht, dass Proben aus allen Steigsträngen zu entnehmen sind. Voraussetzung für die Auswahl ist, dass die beprobten Steigstränge eine Aussage über die nicht beprobten Steigstränge zulassen (z. B. weil sie ähnlich gebaut sind, gleichartige Gebäudebereiche versorgen und gleich genutzt werden oder möglichst hydraulisch ungünstig liegen). Bei Trinkwasser-Installationen mit vielen Steigsträngen sind primär die Bereiche zu berücksichtigen, in denen das Wasser zum Duschen entnommen wird. Alternativ können auch alle Steigstränge beprobt werden.2 Die Untersuchungen sind mindestens alle drei Jahre durchzuführen. Bei einer ab dem 9. Januar 2018 neu in Betrieb genommenen Wasserversorgungsanlage ist die erste Untersuchung innerhalb von drei bis zwölf Monaten nach der Inbetriebnahme durchzuführen (§ 14b Absatz 6 TrinkwV).

Die Festlegung der Probennahmestellen ist durch hygienisch-technisch kompetentes Personal (z. B. technische Inspektionsstellen, Fachplaner oder Installateurbetriebe) mit nachgewiesener Qualifikation zu treffen. Qualifikationsnachweise sind insbesondere Bescheinigung oder Zertifikat einer Schulung z. B. nach VDI 60238 oder Nachweis einer DVGW -Schulung speziell zu Probennahmen zur systemischen Untersuchung auf Legionellen in Trinkwasser-Installationen.
Die Probennahme erfolgt durch Fachleute (d.h. ausschließlich Probenehmer der zugelassenen Untersuchungsstelle), nachdem angebrachte Vorrichtungen und Einsätze entfernt, die Armatur thermisch oder chemisch desinfiziert und das Wasser kurz ablaufen gelassen wurde (siehe dazu DIN EN ISO 19458 Zweck b).

Gemäß Trinkwasserverordnung dürfen nur Untersuchungsstellen Proben nehmen und untersuchen, die zugelassen und in einer Landesliste veröffentlicht sind (§14 Absatz 6 TrinkwV). Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“. Die Untersuchung erfolgt nach den in der TrinkwV vorgegebenen Methoden (§ 15 Absatz 1a Nummer 6 TrinkwV).

Zur Beurteilung der Befunde gibt die TrinkwV den oben genannten „technischen Maßnahmenwert“ an. Er beträgt 100 koloniebildende Einheiten in 100 Milliliter Wasser (Anlage 3 Teil II TrinkwV). Wird der Wert überschritten, ist dies ein Hinweis auf vermeidbare technische Mängel in der Trinkwasser-Installation. Dieser Wert ist keinesfalls als „Grenzwert“ zu verstehen: er grenzt nicht eine ungefährliche Situation ab von einer, in der eine Gesundheitsgefährdung erwartet wird. Vielmehr basiert er auf vielfacher Erfahrung dahingehend, dass bei höheren Werten technische Mängel vorliegen, die einen massiven, möglicherweise gefährlichen Befall wahrscheinlicher machen. Er fungiert somit als Auslöser für die vom Gebäudeeigentümer gesetzlich geforderte Gefährdungsanalyse. Eine Gefährdungsanalyse klärt, inwieweit die Trinkwasser-Installation in Gebäuden technisch so beschaffen ist, dass eine Vermehrung von Legionellen unter Kontrolle gehalten werden kann und/oder welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (mehr Informationen unter der Frage: „Was müssen Vermieterinnen und Vermieter konkret tun?)“.

Allgemeine Informationen finden Sie in den Empfehlungen und Stellungnahmen des Umweltbundesamtes und der Trinkwasserkommission

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Hier finden Sie Informationen zu den vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten im Medizinischen Zentrum für Gesundheit in Bad Lippspringe. Medizinische Leistungsfähigkeit und menschliche Zuwendung stehen für uns an erster Stelle, wenn es darum geht, Ihnen individuell und wirkungsvoll zu helfen.

Hier wird Hand in Hand gearbeitet und ganzheitlich gedacht – von der medizinischen Vorbeugung über die Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Nachsorge. Sie können uns vertrauen. Bei allen ambulanten und stationären Angeboten gilt:

Ihr Wohlbefinden ist unser Ziel!

2018 feiert die Palliativstation in der Karl-Hansen-Klinik einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde sie in der 4. Etage der Klinik eröffnet. Aus diesem Anlass gibt es am 30. Juni ab 15 Uhr eine Feierstunde mit Infonachmittag. Dazu laden wir herzlich ein.

Die Seminartermine für 2018 sind online. In unserem elektronischen Seminarprogramm können Sie nach Zielgruppen, Terminen und Stichworten suchen und sich per Mausklick gleich für Ihr Seminar anmelden.

Im Rahmen des Projekts "Regionale Unfallschwerpunkte im Bereich der Schulen und Betriebe" wurden die Unterschiede bei der räumlichen Verteilung von Fahrradunfällen auf dem Schulweg beispielhaft für Bayern untersucht. Der IAG Report 4/2017 gibt die zentralen Ergebnisse wieder.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schafft neue Rahmenbedingungen. Was müssen Fachkräfte für Arbeitssicherheit leisten, um diesen Herausforderungen zu begegnen? Antworten darauf gibt die 3. IAG Wissensbörse Prävention am 26. und 27.11.2018.

Die Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken" widmete sich von 2013 bis 2015 dem Thema Rückengesundheit und wurde von einer umfangreichen Evaluation begleitet. Der IAG Report 5/2017 beschreibt das methodische Vorgehen und die zentralen Ergebnisse.

Sind Sie Trainerin oder Trainer in der DGUV-Welt? Dann kommen Sie am 05. und 06.06.2018 mit auf Lernreise und erfahren Sie bei Unternehmen in Dresden, wie Führungskräfte und Bildungs-Verantwortliche dort den Herausforderungen von morgen begegnen.

New Medical Schools – eine Chance für die Gesundheitsberufe“

Bericht von Tagung von Hochschulen für Gesundheit e.V. am

27./28. November 2016 an der Alice Salomon Hochschule Berlin

Der Verein Hochschulen für Gesundheit setzt sich seit seiner Gründung für innovative und angemessene Gesundheitsbildung(spolitik) ein ( → Archiv). Nach einer langen Schaffensperiode von Prof. Dr. Eberhard Göpel und seinem Rückzug aus der Vorstandsarbeit, konstituierte sich der Vorstand im Dezember 2015 neu (neue Ko-Vorsitzende sind Herr Prof. Dr. Uwe Bettig (ASH), Frau Prof. Christiane Mentrup (ZHAW) weiterer Vorstand: Frau Prof. Dr. Heidi Höppner (ASH), Frau Prof. Dr. Regina Lorenz-Krause (FH Münster), Prof. Dr. Thomas Hering (HSG), Dr. Peter C. Meyer (Experte für ZHAW), Prof. Dr. Clemens Werkmeister (WLH)).

Liebe Mitglieder, liebe Leser!

Am 27.9.2017 findet die Mitgliederversammlung von «Hochschulen für Gesundheit (HoGe)» e.V. im Zentrum von Wien statt. Der genaue Ort wird bald bekannt gegeben! Für diesbezügliche Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung!

Die Veranstaltung ist bewusst angelehnt worden an die Dreiländertagung «Gesundheitsberufe – Wege in die Zukunft» an der FH Campus Wien, welche am 28. Und 29.9.2017 stattfindet.

weitere Informationen über die Dreiländertagung erhalten sie hier.

Für Rückfragen steht ihnen das Organisationskomitee unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Am 7. April 2017 findet in Berlin die na tionale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt - dieses Jahr zum Thema "Depression, let’s talk". Die Veranstaltung wird von Hermann Gröhe, dem Bundesminister für Gesundheit eröffnet.

Deutsche Angestellten Krankenkasse - Tempelhof

Arbeitsamt, Jobangebote, Studentenjobs, Ferienjobs, Berufsberatung, Zeitarbeitsfirmen

Tempelhofer Damm 158-160
12351 Berlin - Tempelhof

M46 | 140 | 246 bis U-Bhf. Alt-Tempelhof

BIG - Die Direktkrankenkasse: direkt, flexibel und effizient!

Friedrichstraße 55
10117 Berlin

Ob als verantwortlicher Manager, als leitende Führungskraft oder High Professional – Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt. Denn nur wer gesund ist, ist auch leistungsfähig. Wer sich wohl fühlt, kann motiviert die steigenden Anforderungen im Unternehmen meistern.

In unserem Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement setzen wir genau hier an. Unser Ziel ist es, gesundheitliche Risiken aufzuspüren und diesen effizient entgegen zu wirken. Mit modernen Diagnoseverfahren und innovativen Check-Up-Konzepten helfen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, das persönliche Leistungspotenzial zu erkennen und weiter zu entwickeln.

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Unsere Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik umfasst Untersuchungs- und Testverfahren, die Auskunft über Ihren physischen und psychischen Leistungsstand geben. Die Ergebnisse liefern uns notwendige Ansatzpunkte, um Ihnen Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung – beruflich wie privat – an die Hand zu geben.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden individuell zugeschnittene Pläne und Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung entwickelt. Mit flankierenden Coaching-Angeboten, Workshops und medizinischen Anwendungen können wir diese maßgeschneiderten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens für die Teilnehmer erlebbar machen und sie bei der Umsetzung aktiv begleiten.

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Eine wichtige Information muss hier angesprochen werden; es gibt keinen „Akita Inu“ mehr. Nach der im Jahr 2000 beschlossenen Rassetrennung zwischen Akita und American Akita gibt es keinen „Inu“ mehr. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwei Hunderassen – den Akita als ursprünglich japanische Hunderasse und den American Akita, der aus der japanischen Rasse entwickelt wurde. Falls jemand von „Akita Inu“ spricht, ist es schlichtweg falsch.

Hier sehen wir Fotos von drei japanischen Akita, in der Kleidfarbe „brindel“, „weiß“ und „rot-weiß“

Standbild aus dem Video über die Ausbildung von Bürgerjournalistinnen und -journalisten in einem Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch Urheberrecht © DW Akademie

Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Hochschule IPRC in Kigali, Ruanda Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Informationstechnologien
Entwicklungsministerium und re:publica GmbH bringen das Digitalfestival nach Afrika

Fluss im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet im Süden der Zentralafrikanischen Republik Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

25.04.2018 — Das Bundesentwicklungsministerium hat der Globalen Umweltfazilität (GEF) für den internationalen Umwelt- und Ressourcenschutz Finanzmittel in Höhe von 420 Millionen Euro für den Zeitraum 2018 bis 2022 zugesagt. Mit den Mitteln werden unter anderem Projekte für den internationalen Meeres- und Waldschutz finanziert, aber auch Maßnahmen zur Ernährungssicherung und für klimafreundliche Stadtentwicklung. Ein Schwerpunkt der Finanzierung soll dabei auf den ärmsten Ländern liegen.

Bundesminister Gerd Müller bei der vom Islamischen Staat zerstörten Al-Nuri-Moschee in der Altstadt in Mossul, Irak Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Minister Müller in Mossul: "Weitere Unterstützung angesichts der dramatischen Lage dringend nötig"

Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) von links nach rechts: Martha Guetierrez (GIZ), Abdul-Kareem Abdullah Schallal (stellvertretender irakischer Minister für Arbeit und Soziales), Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Gerard Waite (Landesdirektor IOM Irak) Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

Schönheitssalon-Syndrom nennt man es, wenn ein Kunde im Rückwärtswaschbecken beim Friseur einen Schlaganfall erleidet, weil die Nackenarterien abgeklemmt werden.

Happy Movember! Das Kunstwort aus 'Moustache', dem französischen Schnäuzer, und dem Trauermonat 'November ist längst in aller Munde - und drum herum. Wortwörtlich.

Ungünstigen Körperhaltungen bei der Arbeit im Salon gilt es vorzubeugen. Die BGW und der Zentralverband geben wertvolle Tipps zur Ergonomie.

Wenn die Haut an den Händen spannt, sich rötet oder rissig wird, ist das keine Bagatelle. Ganz besonders dann nicht, wenn der Betroffene häufig mit Wasser hantiert - wie Friseure.

Zweithaarspezialistin Manuela Marburger wagt den mutigen Selbstversuch und lässt sich den Kopf rasieren - und sammelt neue Erfahrungen für den Umgang mit ihren Kundinnen.

Kritisch, neugierung und offen für gute Ideen – diese Eigenschaften mag Stefan Hagens an seinen Kunden am liebsten und geht dabei selbst mit bestem Beispiel voran.

Dass sich professioneller Hautschutz und kreatives Arbeiten nicht ausschließen, beweist Shan Rahimkhan in seinem Berliner Salon.

Hautschutz wird im Augsburger Salon von Jana Sitte ganz groß geschrieben – damit man seinen Traumberuf ein Leben lang ausüben kann.

Unternehmen und Geschäftsfelder

Die Gesundheitswelt Chiemgau vereint folgende Gesundheitsthemen zu einem Gesamtkonzept mit der Zielsetzung: Modernste Prävention unter ganzheitlicher Betrachtungsweise

Simssee Klinik in Bad Endorf

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Bad Endorf mit dem

Zentrum für Sport- und Rehabilitationsdiagnostik

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Rosenheim

Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee

Privatklinik ChiemseeWinkel in Seebruck (Eröffnung Anfang 2017)