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Es ist recht offensichtlich, dass wir uns mit unseren Hunden sehr viel mehr persönlich identifizieren als mit allen anderen Haustieren. Während bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Katzen und kleinen Heimtieren die objektiven Vor- und Nachteile einer Kastration für das Tier und/oder seine Umgebung rational abgewogen werden, ist beim Hund zumindest die erste Reaktion meistens rein emotional. Im zweiten Schritt wird dann versucht, die spontane Zustimmung oder Ablehnung durch "vernünftige" Argumente zu begründen. Die Tatsache, dass die Auswirkungen der Kastration beim Rüden speziesspezifisch weniger deutlich ausgeprägt sind, als das beispielsweise beim Kater der Fall ist, unterstützt die Emotionalität der Diskussion noch zusätzlich.

Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe dienen. Dabei werden die Argumente pro und contra Kastration aus rein verhaltenstherapeutischer Sicht betrachtet. Medizinische Indikationen bleiben unberührt.

Häufig fällt die Entscheidung zur Kastration eines Rüden bei Tierärztlnnen und Hundebesitzerlnnen in der Hoffnung oder sogar festen Überzeugung, durch diesen Eingriff eine positive Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Andere befürchten, dass der Eingriff eher negative Folgen haben könnte. Der Glaube, dass Rüden durch die Entfernung der Hoden fett, faul, charakterschwach und bösartig werden, ist immer noch weit verbreitet.

Wer hat nun Recht? Kann die Kastration wirklich eine Lösung darstellen? Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich?

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist; übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich dagegen in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden, kräfteschonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Das gilt auch für den Hund. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert. Bei Rüden, die aggressives Verhalten gegenüber allen, oder den meisten, anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder gegenüber Menschen zeigen, ist durch eine Kastration keine befriedigende Änderung des Problemverhaltens zu erwarten. Bei rangordnungsbezogenen aggressiven Auseinandersetzungen zwischen zwei weitgehend gleichwertigen Rüden in demselben Haushalt, sieht die Geschichte ganz anders aus. Hier ist die Kastration des tendenziell weniger durchsetzungsfähigen Rüden manchmal die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Aber cave! Kastriert man den falschen Rüden, werden die Auseinandersetzungen noch heftiger. Der Einfachheit halber beide zu entmannen, verbessert die Situation auch nicht. Damit beraubt man sich leicht der letzten Möglichkeit, die Hierarchie zu stabilisieren. Bei ständig wiederkehrenden Kämpfen zwischen Hunden in demselben Haushalt ist der Auslöser (fast) immer der dazugehörige Mensch. Daher ist eine Kastration ohne verhaltenstherapeutische Beratung für die Tierhalter selten erfolgreich.

Obwohl Rangordnungsprobleme zwischen Mensch und Hund wesentlich häufiger mit Rüden entstehen als mit Hündinnen, stellt die Kastration hierfür keine Lösung dar. Auch dann nicht, wenn sie vor der Pubertät, d. h. vor dem Auftreten der größten Probleme, durchgeführt wird. Die Tendenz zu sozial-expansivem Verhalten beim Rüden ist teilweise genetisch fixiert und wird zusätzlich durch den vorgeburtlichen Testosteronschub verstärkt.

Entsprechende Verhaltensmuster sind daher schon im frühen Welpenalter zu beobachten und relativ unabhängig von der später einsetzenden Hormonproduktion der Hoden. Viel entscheidender bei Rangordnungsproblemen zwischen Hund und Halter sind die Fehler, die der Mensch in vielen Fällen von Anfang an im Umgang mit dem Hund macht. Um solche Probleme zu beseitigen, bedarf es immer einer sorgfältig auf den Einzelfall zugeschnittenen Verhaltenstherapie. Nur bei einem kleineren Teil der Rangordnungsproblemfälle ist die Kastration als unterstützende Maßnahme notwendig und sinnvoll.

Auch das ständige Aufreiten beim Menschen, das einige Rüden im Laufe der Pubertät entwickeln, ist nicht unbedingt durch die Kastration wieder in den Griff zu bekommen. Die hormonelle Komponente ist nur ein Faktor in dem Ursachenkomplex.

In vergleichbarer Weise beruht die Ausprägung vieler geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster auf der "Maskulinisierung" des Gehirns in der pränatalen Phase. Der aktuelle Testosteronspiegel ist nur in wenigen Verhaltensbereichen ausschlaggebend. Andererseits wirkt sich beispielsweise der soziale Erfolg deutlich auf die Hormonproduktion aus. Bei dem Sieger einer sozialen Auseinandersetzung steigt der Testosteronlevel messbar an. Da es in der Natur bei Rangauseinandersetzungen in der Regel um das Recht zur Fortpflanzung geht, ist der mit dem Testosteronausstoß verbundene Libidoanstieg hier durchaus sinnvoll. Der hohe Hormonspiegel ist aber nicht Ursache, sondern Folge des sozialen Aufstiegs.

Langzeitstudien aus den USA (Hart et al.) haben gezeigt, dass weder das Alter noch die sexuelle Erfahrung zum Zeitpunkt der Kastration einen nachweisbaren Effekt auf deren Wirkung haben. Der Testosteronspiegel sinkt innerhalb von acht Stunden nach einer Kastration auf kaum noch messbare Werte. Trotzdem tritt die Wirkung bei einem Teil der Tiere nicht sofort, sondern erst im Laufe von Wochen oder Monaten ein. Hier spielen offensichtlich genetische und lernbedingte Effekte eine Rolle. Genetik und pränatale Maskulinisierung erklären auch, warum selbst präpubertär kastrierte Rüden geschlechtsspezifische Verhaltensweisen wie Urinmarkieren, Imponiergehabe gegenüber anderen Rüden und vollständig ausgeführte Deckakte zeigen.

Nach der letzten Neufassung des Tierschutzgesetzes kam die Frage auf, ob eine Kastration ohne direkte medizinische Indikation überhaupt noch zu rechtfertigen sei. Bei Katzen liefern - zumindest soweit sie Freigänger sind - die bevölkerungspolitischen und gesundheitlichen Argumente sicherlich immer noch den triftigeren Grund, den das Tierschutzgesetz für die Entfernung von Organen fordert. Insbesondere deshalb, weil die als problematisch eingestuften sexualspezifischen Verhaltensweisen hier mit 80 bis 90% Sicherheit durch die Kastration alleine beseitigt werden.

Beim Hund sieht die Sache etwas anders aus. Zwar wird das Streunen bei Rüden auch zu etwa 90 % durch die Kastration "geheilt", weil der Auslöser meist eine läufige Hündin ist, bei allen anderen Verhaltensproblemen ist die Erfolgsquote aber wesentlich geringer (nach Hart 50 bis 60 %). Gleichzeitig gibt es sehr viele Rüden, deren geschlechtsspezifisches Verhalten weder für sie selbst noch für ihre Besitzer oder andere Hunde jemals zu Problemen führt. Bei diesen Tieren wäre eine Kastration, sofern sie nicht aus medizinischen Gründen notwendig wird, ein überflüssiger und damit tierschutzrelevanter Eingriff. Eine routinemäßige Kastration von Rüden ist daher aus meiner Sicht abzulehnen. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Fällen, wo die Kastration aus verhaltensmäßiger Sicht begründet und notwendig ist, weil dadurch Leiden und Schäden verhindert werden.

Im Gegensatz zu seinen wilden Ahnen, den Wölfen, beschränkt sich die Paarungsbereitschaft des Hunderüden nicht mehr auf eine begrenzte "Ranzzeit" von wenigen Wochen im Jahr. Da der Mensch, um des Profites willen, ganzjährig Hunde züchten möchte, haben wir Rüden selektiert, die das ganze Jahr über deckbereit sind. Einige davon haben einen so ausgeprägten Sexualtrieb, dass sie unter der daraus erwachsenden Frustration fast ständig körperlich und psychisch leiden. Bei diesen Rüden ist eine Kastration aus tierschützerischen Gründen angezeigt.

Das gleiche gilt für Rüden, die aus sexueller Konkurrenz heraus ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden an den Tag legen. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. U. erhebliche Leiden und Schäden bei anderen Hunden. Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann.

Die Kastration des Rüden ist natürlich ein Eingriff in den Körper und als solcher mit - wenn auch meist geringfügigen - Leiden und Risiken verbunden. Sie sollte daher nicht unnötig durchgeführt werden. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Die Auswirkungen sind viel enger begrenzt, als gemeinhin angenommen wird. Eine Kastration ersetzt nicht die richtige Sozialisation, Erziehung und verhaltensgerechte Haltung des Hundes. Sie ersetzt, wenn erst einmal Probleme aufgetreten sind, auch selten eine Verhaltenstherapie. Sie kann sich aber im Einzelfall für das betroffene Tier und dessen gesamte Umgebung sehr positiv auswirken, wenn sie nach sorgfältiger Diagnosestellung erfolgt.

In Zweifelsfällen lässt sich die Wirkung durch eine vorübergehende chemische Kastration mit Antiandrogenen weitestgehend imitieren. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Diese hält ca. drei bis vier Wochen an. Die Gabe von Antiandrogenen kann daher als Hilfsmittel zur Diagnoseabsicherung und als Entscheidungshilfe für die Besitzer herangezogen werden. Sei es vielleicht auch nur, um den Zweifler oder überzeugten Kastrationsgegner zu beweisen, dass der kastrierte Rüde weder Jagdtrieb noch Wach- und Schutzverhalten einbüßt und sich auf der Hundewiese auch nicht von jedem Zwergdackel dominieren und besteigen lässt. Denn trotz aller rationalen Argumente für und gegen die Kastration, ausschlaggebend für die Entscheidung des Besitzers ist doch meist die emotionale Seite. Wenn das Problemverhalten erfolgreich reduziert wird und der Rüde trotzdem noch "seinen Mann steht", kann Mann der Kastration seines Hundes wesentlich leichter zustimmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kastration des Rüden als alleinige Maßnahme nur in wenigen Fällen eine Lösung für Verhaltensprobleme darstellt. Sie ist aber als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Verhaltenstherapie bei geschlechtsspezifischen Problemverhaltensweisen oft sinnvoll und notwendig.

Die routinemäßige Kastration von Rüden führt zwar nicht zu negativen Verhaltensänderungen, bringt aber auch keine wesentlichen Vorteile. Sie ist daher aus ethologischer Sicht nicht zu begründen. Da die meisten in Deutschland gehaltenen Rüden keinen unkontrollierten Freigang haben, ist das Argument der Populationskontrolle bei uns nicht stichhaltig.

Bei eindeutiger medizinischer oder verhaltensmäßiger Indikation spricht allerdings aus der Sicht der Verhaltenstherapie auch nichts gegen eine Kastration.

© Dr. Christiane Quandt, 1998

Der Artikel erschien u. a. in Der Retriever, Mitgliederzeitschrift des Deutschen Retrieverclubs, Heft 3/1998. Die Wiedergabe erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

In der DRC-Clubzeitschrift erschien im Mai 2011 ein ausführlicher Artikel über das Für und Wider der Kastration bei Rüde und Hündin.

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

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Häufige Fragen zum
Thema "Bleianalyse
in Trink-Kaltwasser"
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Zur Entwicklung und Begründung von Maßnahmewerten für Legionellen in Hausinstallations-Systemen
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Checkliste - Schutz des Trinkwassers in der Hausinstallation
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Direktor: Prof. Dr. med. Martin Exner

WHO Kollaborationszentrum für Wassermanagement und
Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit

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    Die Stiftung Kindergesundheit warnt: Kinder und Jugendliche sitzen zu viel und bewegen sich immer weniger.

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    Der Schulwettbewerb KLASSE, KOCHEN! soll sich weiterentwickeln - und alle Schulen sind aufgerufen, dabei zu helfen! Im Namen der Projektpartner lädt TV-Koch Tim Mälzer Sie ein, an einer kleinen Umfrage teilzunehmen.

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    Die IN FORM Redaktion sprach mit Frau Prof. Dr. Ursula Lehr über Lebensqualität und die Chancen für ein Älterwerden bei größtmöglicher Gesundheit.

    Erdbeeren - beliebt und gesund

    Die süßen Früchte gibt es jetzt wieder überall zu kaufen. Bei den Deutschen rangieren Erdbeeren in der Beliebtheit auf Platz 5.

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    Die Sportart Wandern ist für alle Altersgruppen attraktiv und zählt zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland.

    Trendsport aus Brasilien: Capoeira

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    Wie geht es Michael Schumacher seit seinem schrecklichen Skiunfall wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen sich Millionen Fans seit Monaten. In einem Bericht der Bunte im Dezember 2015, hatte die Redaktion behauptet, dass Schumi wieder laufen könne. Im Schadenersatz-Prozess am Landgericht Hamburg äußerte sich jetzt Schumis Anwalt Felix Damm über den Gesundheitszustand des Formel-1-Helden.

    Was er zu sagen hat, klingt leider wenig hoffnungsvoll.=( Die ganze Geschichte erfährst Du im Video:

    16. August 2016

    Auch wenn es schon lange kein neues Update zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gibt, glauben viele Freunde weiterhin an die Genesung des mehrfachen Formel-1-Weltmeisters. Dazu gehört auch Sebastian Vettel. "Es ist ein brutales Schicksal. Aber die Hoffnung besteht immer. Wer ihn aus seiner aktiven Zeit kennt, weiß, dass Michael ein Kämpfer ist. Wenn einer es schafft, das Ruder herumzureißen, dann er. Wir dürfen nicht aufhören, daran zu glauben", erzählte der 29-Jährige der BILD am Sonntag.

    Und man kann nur hoffen, dass Vettel mit dieser Annahme recht hat. Freunde und Fans warten weiterhin auf eine postive Nachricht von Schumis Managerin Sabine Kehm. Diese hält sich jedoch sehr bedeckt, wenn es um den Gesundheitszustand von Schumacher geht.

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    Michael Schumacher hat den Nürburgring-Award für sein Lebenswerk erhalten. Selbst entgegenehmen konnte der Formel-1-Rekordweltmeister den Preis jedoch nicht. Dies tat stellvertretend seine Managerin Sabine Kehm - und gab auch ein kleines Update zu Schumis Gesundheitszustand.

    Während ihrer Dankesrede äußerte sich Kehm zum ersten Mal seit Monaten wieder über die Folgen von Schumachers Kopfverletzung. "Ich bin mir im Klaren darüber, und ich denke, da sind Sie alle einer Meinung mit mir: Wir würden uns alle besser fühlen, wenn Michael hier selbst stehen und sich bedanken könnte", sagte die Managerin des ehemaligen Ferrari-Piloten: "Aber leider ist das nicht möglich. Leider müssen wir alle das akzeptieren und lernen, damit umzugehen."

    Anhand dieser Aussagen von Kehm, scheint Schumacher noch lange nicht über den Berg zu sein. Trotzdem wolle sie und die Familie aber weiter alles dafür tun, dass es vielleicht auch wieder anders wird: "Wir können es nicht beurteilen, und wir können es auch nicht beeinflussen. Aber wir können alles dafür tun."

    Wir wünschen Michael Schumacher auch weiterhin eine gute Besserung und hoffen, dass er den nächsten Preis wieder selbst entgegenehmen kann.

    Es wird weiter um Michael Schumachers Gesundheitszustand gerätselt: Wie geht es dem Ex-Formel-1-Weltmeister wirklich? Diese Frage wird wohl leider auch in naher Zukunft nicht beantwortet, wie seine Managerin Sabine Kehm nun offenbarte.

    "Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Informationen", erklärte Kehm in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Es wäre nie Ruhe." Auf die Frage "Wie geht es Michael Schumacher?" gäbe es zudem keine pauschale Antwort, da es sich um einen "ständigen" Prozess handele.

    Durch ihr Schweigen möchte sie also Interpretationen verhindern, die weit von der Wahrheit abdriften. Zudem betonte die Managerin, dass Schumi sein Privatleben bereits vor dem Unfall heilig war und alle dies auch akzeptierten.

    Es gibt weiterhin kein Update zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher. Auch vielen Freunden wurde ein Besuch beim Ex-Formel-1-Piloten bisher verwehrt. Einer scheint jedoch gar kein Interesse daran zu haben - und zwar Bernie Ecclestone. Der Formel-1-Zampano schockierte nun mit einer geschmacklosen Aussage und verglich einen Besuch am Krankenbett von Schumacher mit einer Beerdigung!

    Darauf angesprochen, ob er Schumi nach seinem Unfall schon gesehen hätte, sagte er in einem Interview mit der Daily Mail: "Das wäre das Letzte, was ich tun würde. Ich gehe auch kaum zu Beerdigungen." Ein wirklich peinlicher Vergleich von Ecclestone!

    "Ich möchte mich an die Menschen erinnern, wie sie lebten und es ihnen gut ging", fügte der 85-Jährige noch hinzu. Schumis Fans haben den ehemaligen Weltmeister - im Gegensatz zu Ecclestone - hoffentlich noch nicht aufgegeben.

    Wie geht es Michael Schumacher? Diese Frage stellen sich nicht nur Fans weltweit, sondern auch viele Freunde des ehemaligen Formel 1-Weltmeisters. Ehefrau Corinna und Schumis Management schweigen jedoch weiterhin eisern. Wer nun denkt, dass sich vielleicht Sohn Mick zum Gesundheitszustand des 47-Jährigen äußert, täuscht sich!

    Selbst enge Vertraute von Mick Schumacher erfahren nichts - es herrscht sogar ein Schweigepakt zwischen ihm und seinem Ingenieur Luca Baldisserri. Der Konstrukteur betreute einst Michael in der Formel 1, nun Sohn Mick in der Formel 4. Der "Gazzetta dello Sport" verriet er: "Die Regeln sind klar: Mick sagt nichts über seinen Vater und ich frage nicht. Ich respektiere die Privatssphäre der Familie", so der 53-Jährige.

    Die besorgten Fans von Michael Schumacher müssen also weiterhin ein offizielles Update des Managements warten.

    Auch wenn es nicht um den Gesundheitszustand vom Ex-Formel 1 Piloten geht, gibt es zur Abwechslung eine schöne Nachricht aus dem Hause Schumacher. Ehefrau Corinna sowie die beiden Kinder Gina und Mick haben in Marburg eine Ausstellung zu Ehren von Schumi eröffnet. Diese trägt den glanzvollen Namen "Der Rekordweltmeister" und zeigt unzählige Exponate aus dem Privatbesitz der Familie wie etwa originale Rennwagen der Formel-1-Legende.

    Zur Eröffnung am Montag erschienen 200 geladene Gäste. Die Austellung ist nun auch für alle Fans zugänglich und ein absolutes Muss für jeden Schumi-Liebhaber.

    In welchem Zustand befindet sich Michael Schumacher wirklich? Nachdem vor kurzem Ex-Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo negative Andeutungen zu Schumis Gesundheitszustand machte, sind die Fans des mehrfachen Formel 1 Weltmeisters stark besorgt - allen voran sein Ex-Manager Willi Weber! Geschafft von der Ungewisstheit über die Rehabilitation von Schumacher forderte Weber in einem Interview mit der "Gala" nun "endlich mal eine ehrliche Nachricht".

    Im Gespräch sagte Weber enttäuscht: "Ich darf Michael nicht mal kurz besuchen. Darunter leide ich wie ein Hund." Obwohl er die Verschwiegenheit von Schumachers Managerin und Frau Corinna verstehe, möchte er trotzdem gern die Wahrheit über den Zustand aus erster Hand erfahren - und nicht von ehemaligen Kollegen. "Viele würde es freuen, wenn es eine ehrliche Nachricht über Michaels Gesundheitszustand gäbe", so der 73-Jährige.

    Bisher teilte Schumachers Managerin der Öffentlichkeit lediglich mit, dass der 47-Jährige "der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte" mache.

    Nachdem es wieder etwas länger ruhig um den ehemaligen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher wurde, meldete sich nun der ehemalige Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo zu Wort. Der langjährige Freund von Schumi machte im Interview mit dem Magazin "Quattroroute" Andeutungen zum Gesundheitszustand vom 47-Jährigen - und sie klangen leider negativ.

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    Gesundes Essen kombiniert mit Sport und Entspannung: Mit dieser Formel will Dr. Coy Krebs verhindern

    Mittags: Kombinieren Sie Fleisch und Fisch mit Salat

    Fleisch, Fisch, Gemüse und Salat: Die Kombination von Eiweiß, Öl/Fett und Ballaststoffen sättigt besonders gut und führt dem Körper zudem gleichmäßig Energie zu, ohne dass es zu einem starken und schnellen Blutzuckeranstieg kommt.

    Aufpassen sollten Sie nur bei Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln oder Nudeln (sehr kohlenhydratreich).

    Am besten nehmen Sie spezielle Nudeln und Brot mit geringem oder moderatem Kohlenhydratanteil.

    Dr. Coy: „Achten Sie auf eiweiß- und ballaststoffreiche Produkte, zum Beispiel Vollkorn- oder Eiernudeln. Sehr gut sind auch Dinkelvollkorn-Nudeln.“

    Bei Fisch sollten Sie auf Kaltwasserfische (Lachs, Makrele) achten – sie enthalten besonders wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

    Fleisch: Sollte von Tieren aus artgerechter Haltung stammen (fragen Sie Ihren Schlachter).

    Wichtig: Bereiten Sie Fleisch schonend zu: Bei hoher Hitze nur kurz anbraten, nach drei Minuten aus der Pfanne nehmen.

    In Alufolie wickeln und bei 80 Grad noch 30 Minuten im Ofen ziehen lassen. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und Vitamine erhalten.

    Abends: Besonders auf Kohlenhydrate achten

    Wenn Sie die letzte Mahlzeit vor dem Schlafen so wählen, dass Sie die empfohlenen Mengen an Kohlenhydraten nicht überschreiten (1 g pro Kilo Körpergewicht), haben Sie den größten Effekt auf den Stoffwechsel: Sie vermeiden die Ausschüttung von Insulin und können so die Fettverbrennung sehr effektiv ausnutzen, dazu werden Ketonkörper gebildet (Fettsäureverbrennung).

    Positiver Nebeneffekt: Sie haben eine angstlösende Wirkung auf das Gehirn, fördern den gesunden Schlaf.

    Empfehlenswert: Schinken, Salami, Bergkäse, Auberginen, Spinat (z. B. mit Raclettekäse und Kartoffelecken) oder Salat mit Hähnchenbrust.

    Gut sind auch Rohkost-Salate (nicht zu viel, belastet die Verdauung), Suppen oder gedünstetes Gemüse.

    Auch Fisch oder mageres Fleisch sind ideal, um den nächtlichen Fettverbrennungsstoffwechsel anzukurbeln.

    Lust auf Süßes? Kein Problem. Dr. Coy: „Verwenden Sie Zucker, die den Blutzuckerspiegel nur unwesentlich beeinflussen, z. B. Fructose.“

    Wichtig: In Kombination mit Quark, Mascarpone, Sahne und Eiern brauchen Sie wenig Zucker, um ein süßes Dessert zu machen.

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    Pawel P. Morawski übernimmt am 1. Mai die Leitung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Helios Klinikum Bad Saarow. Er löst damit Dr. med. Marek Budner und Dr. med. Jörg Schreier ab, die die Klinik in den letzten beiden Jahren gemeinsam führten.

    Die Gründung der neuen Klinik für Senologie war im April der erste Schritt im Chefarztwechsel der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Nun, im zweiten Schritt, wird Pawel P. Morawski ab 1. Mai die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe leiten. Der 42-Jährige kennt seine neue Wirkungsstätte gut, denn er war in der Bad Saarower Frauenklinik zunächst im Rahmen seiner Facharztausbildung von 2011 bis 2012 und später als Oberarzt von 2012 bis 2015 tätig. Nachdem er drei Jahre die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Städtischen Krankenhaus Eisenhüttenstadt chefärztlich verantwortete, kehrt er jetzt nach Bad Saarow zurück.

    Pawel Morawski hat sein Medizinstudium an der Charité Universitätsmedizin Berlin absolviert, ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Gastdozent und -operateur an der Universität Posen. Er ist Experte für minimalinvasive Eingriffe in der Gynäkologie und der gynäkologischen Onkologie. Dazu gehören neben onkologischen Operationen, die operative Therapie von Myomen der Gebärmutter, Erkrankungen der Eierstöcke sowie die Therapie der Endometriose und die Diagnostik und Therapie des unerfüllten Kinderwunsches. Seine besondere Spezialität liegt im Rahmen der Urogynäkologie in der Therapie von Senkungszuständen des weiblichen Genitale.

    „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Ich werde den minimalinvasiven Schwerpunkt, den ich vor einigen Jahren als Oberarzt hier in Bad Saarow etabliert habe, weiter ausbauen. Heutzutage können wir beinahe alle gynäkologischen Eingriffe in bester Qualität auf diesem Weg durchführen“, sagt Chefarzt Morawski. Dafür biete das Helios Klinikum Bad Saarow für eine optimale Versorgung der Patientinnen alle notwendigen Voraussetzungen einer genauen Diagnostik.

    Neben der Gynäkologie ist Chefarzt Morawski ein erfahrener Geburtshelfer. „Die Geburtshilfe liegt mir ebenso sehr am Herzen. Wir werden am Ball der Zeit bleiben und die Geburtshilfe medizinisch weiter stärken“, betont er. „Sie unterliegt vielen Veränderungen und wir werden uns künftig noch stärker auf die Erwartungen der werdenden Eltern einstellen“, fügt Chefarzt Morawski hinzu. Ab 2019 wird es mit dem Umbau und Umzug der Geburtshilfe in die unmittelbare Nähe zur Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Früh- und Neugeborenenmedizin losgehen. Gemeinsam mit der Neonatologie wird hier ein neues Zentrum für Familienmedizin entstehen.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Morawski mit seinen hervorragenden Qualifikationen und ausgewiesenen Fachkenntnissen in der minimalinvasiven Gynäkologie sowie Geburtshilfe für unser Haus begeistern konnten. Wir sind davon überzeugt, dass er sowohl menschlich als auch fachlich hervorragend für die Leitung und den Ausbau des laparoskopischen Schwerpunktes der Frauenklinik geeignet ist“, so der Ärztliche Direktor, Dr. med. Jens Osel.

    Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums wurde Chefarzt Dr. med. Marek Budner vom Klinikum am 13. April feierlich als Chefarzt verabschiedet. Dr. Budner war vor allem maßgeblich am Aufbau des zertifizierten Brustzentrums und Dysplasiezentrums beteiligt und ist als Brustoperateur über die Grenzen hinaus bekannt. Auch künftig bleibt der erfahrene Brustspezialist der Klinik für Senologie erhalten und wird Chefärztin Dr. med. Sawatzki bei Brustoperationen unterstützen. Darüber hinaus bietet er immer mittwochs eine Spezialsprechstunde in der gynäkologischen Zweigpraxis des MVZ Bad Saarow von Dr. med. Marisa Rommeck-Matz in Strausberg an.

    Dr. med. Jörg Schreier verlässt das Helios Klinikum Bad Saarow zum Ende des Monats und wird ab 1. Mai Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.

    der FRAUENGESUNDHEIT VALLENDAR mit kooperierender Hebammenpraxis NUEVA VIDA
    und sowie HEIDRUNS-KLANGBOGEN in Vallendar bei Koblenz.

    15 Jahre Frauengesundheit Dr. Roland Mathan in Vallendar

    FA für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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    Nie bist du ohne Neben dir

    Eine Wiese singt.
    Dein Ohr klingt.
    Eine Telefonstange rauscht.

    Ob du im Bettchen liegst
    Oder über Frankfurt fliegst,
    Du bist überall gesehn und belauscht.

    Gonokokken kieken.
    Kleine Morcheln horcheln.
    Poren sind nur Ohren.
    Alle Bläschen blicken.

    Was du verschweigst,
    Was du andern nicht zeigst,
    Was dein Mund spricht
    Und deine Hand tut,
    Es kommt alles ans Licht.
    Sei ohnedies gut.

    Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
    still und verklärt wie im Traum.
    Das war des Nachts elf Uhr zwei.
    Und dann kam ich um vier
    Morgens wieder vorbei.

    Und da träumte noch immer das Tier.
    Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum –
    gegen den Wind an den Baum,
    und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
    Und da war es aus Gips.

    Fußball (nebst Abart und Ausartung)

    Der Fußballwahn ist eine Krank-
    Heit, aber selten, Gott sei Dank.
    Ich kenne wen, der litt akut
    An Fußballwahn und Fußballwut.
    Sowie er einen Gegenstand
    In Kugelform und ähnlich fand,
    So trat er zu und stieß mit Kraft
    Ihn in die bunte Nachbarschaft.
    Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel,
    Ein Käse, Globus oder Igel,
    Ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar,
    Ein Kegelball, ein Kissen war,
    Und wem der Gegenstand gehörte,
    Das war etwas, was ihn nicht störte.
    Bald trieb er eine Schweineblase,
    Bald steife Hüte durch die Straße.
    Dann wieder mit geübtem Schwung
    Stieß er den Fuß in Pferdedung.
    Mit Schwamm und Seife trieb er Sport.
    Die Lampenkuppel brach sofort.
    Das Nachtgeschirr flog zielbewußt
    Der Tante Berta an die Brust.
    Kein Abwehrmittel wollte nützen,
    Nicht Stacheldraht in Stiefelspitzen,
    Noch Puffer außen angebracht.
    Er siegte immer, 0 zu 8.
    Und übte weiter frisch, fromm, frei
    Mit Totenkopf und Straußenei.
    Erschreckt durch seine wilden Stöße,
    Gab man ihm nie Kartoffelklöße.
    Selbst vor dem Podex und den Brüsten
    Der Frau ergriff ihn ein Gelüsten,
    Was er jedoch als Mann von Stand
    Aus Höflichkeit meist überwand.
    Dagegen gab ein Schwartenmagen
    Dem Fleischer Anlaß zum Verklagen.
    Was beim Gemüsemarkt geschah,
    Kommt einer Schlacht bei Leipzig nah.
    Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen
    Durch Publikum wie wilde Bienen.
    Da sah man Blutorangen, Zwetschen
    An blassen Wangen sich zerquetschen.
    Das Eigelb überzog die Leiber,
    Ein Fischkorb platzte zwischen Weiber.
    Kartoffeln spritzten und Zitronen.
    Man duckte sich vor den Melonen.
    Dem Krautkopf folgten Kürbisschüsse.
    Dann donnerten die Kokosnüsse.
    Genug! Als alles dies getan,
    Griff unser Held zum Größenwahn.
    Schon schäkernd mit der U-Bootsmine
    Besann er sich auf die Lawine.
    Doch als pompöser Fußballstößer
    Fand er die Erde noch viel größer.
    Er rang mit mancherlei Problemen.
    Zunächst: Wie soll man Anlauf nehmen?
    Dann schiffte er von dem Balkon
    Sich ein in einem Luftballon.
    Und blieb von da an in der Luft.
    Verschollen. Hat sich selbst verpufft. –
    Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,
    Vor dem Gebrauch des Fußballwahns!

    Ruf zum Sport

    Auf ihr steifen und verdorrten
    Leute aus Büros,
    Reißt euch mal zum Wintersporten
    Von den Öfen los.

    Bleiches Volk an Wirtshaustischen,
    Stellt die Gläser fort.
    Widme dich dem freien, frischen,
    Frohen Wintersport.

    Denn er führt ins lodenfreie
    Gletscherfexlertum
    Und bedeckt uns nach der Reihe
    All mit Schnee und Ruhm.

    Doch nicht nur der Sport im Winter,
    Jeder Sport ist plus,
    Und mit etwas Geist dahinter
    Wird er zum Genuß.

    Sport macht Schwache selbstbewußter,
    Dicke dünn, und macht
    Dünne hinterher robuster,
    Gleichsam über Nacht.

    Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine,
    Kürzt die öde Zeit,
    Und er schützt uns durch Vereine
    Vor der Einsamkeit,

    Nimmt den Lungen die verbrauchte
    Luft, gibt Appetit;
    Was uns wieder ins verrauchte
    Treue Wirtshaus zieht.

    Wo man dann die sporttrainierten
    Muskeln trotzig hebt
    Und fortan in illustrierten
    Blättern weiterlebt.

    Daß bald das neue Jahr beginnt,
    Spür ich nicht im geringsten.
    Ich merke nur: Die Zeit verrinnt
    Genauso wie zu Pfingsten,

    Genau wie jährlich tausendmal.
    Doch Volk will Griff und Daten.
    Ich höre Rührung, Suff, Skandal,
    Ich speise Hasenbraten.

    Mit Cumberland, und vis-à-vis
    Sitzt von den Krankenschwestern
    Die sinnlichste. Ich kenne sie
    Gut, wenn auch erst seit gestern.

    Champagner drängt, lügt und spricht wahr.
    Prosit, barmherzige Schwester!
    Auf! In mein Bett! Und prost Neujahr!
    Rasch! Prosit! Prost Silvester!

    Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt
    In heimlichen Geweben.
    Wenn heute nacht ein Jahr beginnt,
    Beginnt ein neues Leben.

    Nachtschwärmen

    Die alte Pappel schauert sich neigend,
    Als habe das Leben sie müde gemacht.
    Ich und mein Lieb – hier ruhen wir schweigend –
    Und vor uns wallt die drückende Nacht.
    Bis sich zwei schöne Gedanken begegnen, –
    Dann löst sich der bleierne Wolkenhang.
    Goldene, sprühende Funken regnen
    Und füllen die Welt mit lustigem Klang.
    Ein trüber Nebel ist uns zerronnen.
    Ich lege meine in deine Hand.
    Mir ist, als hätt ich dich neu gewonnen. –
    Und vor uns schimmert ein goldenes Land.

    Überge wicht

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    Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Unter diesem Motto stand die diesjährige Preisverleihung des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit.

    Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken!

    Der BKK Dachverband und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben einen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht.

    Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung.

    Der BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert die Situation der Pflegekräfte in Krankenhäusern und stationärer Pflege. Was belastet die Beschäftigten? Unzuverlässige Dienstpläne, kurzfristiges Einspringen aus Freizeit, Pflegekräfte, die nachts allein auf Station arbeiten. Dies führt weit überdurchschnittlich zu Burnout, psychischen Erkrankungen und Flucht aus dem Beruf. Was können Politik und Arbeitgeber tun?

    Der BKK Dachverband benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf.

    Unser jährlich erscheinender Gesundheitsreport umfasst Zahlen, Daten und Fakten rund um die Gesundheit. Mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis.

    Experten untersuchen, warum psychische Erkrankungen in einigen Regionen signifikant häufiger vorkommen und welche Probleme es mit regionalen Disparitäten gibt.

    Damit Sie den gesundheitspolitischen Diskurs zum Morbi-RSA und Gesundheitsfonds besser nachvollziehen können, möchten wir Ihnen diese Broschüre an die Hand geben.

    Diese Broschüre ist ein Ratgeber für die betriebliche Praxis und richtet sich an Führungskräfte, Beschäftigte und Betroffene.

    In der Broschüre „Besser leben mit Schichtarbeit“ finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hilfen und Tipps mit den durch Schichtarbeit bedingten Veränderungen besser fertig zu werden.

    Finden Sie hier die aktuellen monatlichen BKK-Krankenstände sowie ein Archiv zurückliegender Krankenstandauswertungen.

    Beginnend mit dem Berichtsmonat August 2014 finden Sie hier die monatliche Arzneimittelstatistik des BKK Systems.

    Erfahren Sie mehr über unsere Arbeitgeber-Publikationen.

    Ihre Krankenkasse nach Wunsch: Finden Sie genau die richtige BKK für Ihre persönlichen Ansprüche. Wählen Sie einfach Ihre gewünschten Leistungen aus und wir ermitteln für Sie die passende BKK.

    Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niederge­lassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden, an Ihrem Ort, im Umkreis einer Postleitzahl oder direkt namentlich.

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    Im Falle des Amazonas sind dies neben Brasilien noch Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Franz.-Guyana, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela. Bei den Cataratas do Iguaçu durfte zudem auch in Argentinien gejubelt werden. Neben den beiden Gewinnern aus Südamerika wählten die Internetuser ebenfalls die Bucht von Halong (Vietnam), die Jejudo-Insel (Südkorea), die Komodo-Insel (Indonesien), den Puerto-Princesa Untergrundfluss (Philippinen) sowie den Tafelberg (Südafrika) zu „New7Wonders of Nature“.

    Die Organisatoren wiesen jedoch darauf hin, dass es sich bei der veröffentlichten Liste der sieben Gewinner zunächst um ein vorläufiges Ergebnis handelt. Daher könne es noch Änderungen bezüglich der “provisorischen und dann möglichen endgültigen Gewinner” geben. Die “neuen 7 Weltwunder der Natur” wurden in alphabetischer Reihenfolge publiziert, die tatsächliche Position bei der Abstimmung wurde nicht bekanntgegeben. Laut Angaben der Schweizer Stiftung wurden weltweit mehr als 1 Milliarde Stimmen per Internet, Telefon oder SMS abgegeben.

    “Wir gratulieren jedem dieser Teilnehmer auf das Erreichen ihres vorläufigen “New7Wonders of Nature”-Status und freuen uns auf die Vollendung des Bestätigungsprozesses” so Bernard Weber nach der Präsentation der vorläufigen Gewinner. Die “New7Wonders of Nature” würden dabei auf ewig einen Teil der globalen Erinnerung der Menschheit darstellen.

    Die letztendlichen Sieger waren dabei in einem langwierigen Auswahlverfahren ermittelt worden. Bereits ab 2007 waren Vorschläge aus aller Welt gesammelt worden. Die dabei entstandene Liste von 440 Kandidaten aus 220 Ländern wurde anschließend per Internet-Abstimmung auf 77 Bewerber reduziert. Nun wählte ein Komitee 21 Finalisten aus, weitere 7 wurden durch das Votum der Internetuser bestimmt. Am 21. Juli 2009 begann dann der endgültige Wahlgang, dessen Ende auf den 11.11.2011 um genau 11:11:11 Uhr GMT festgelegt wurde.

    Fisch ist gesund… Das war einmal!

    Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das Ungesündeste was es gibt.

    Fisch ist radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.

    In den vielen Fjorden werden jedes Jahr viele Millionen Lachse gezüchtet. Um diese Mengen Zuchtfisch vor Krankheiten zu schützen, werden eine Unmenge von Pestiziden oder Antibiotika an die Tiere verfüttert.

    Das nimmt derartige Ausmaße an, dass inzwischen der Grund des Meeres unter den Fischgehegen vollkommen verdreckt ist. Zum Teil türmen sich dort bis zu 15 Meter dicke Schichten mit Ablagerungen in Form von Fäkalien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln auf, die dort ihre Schadstoffe ausgasen.

    Sogar der Fischverkäufer warnt bereits vor Fisch

    Die Belastung aufgrund verschiedener Gifte in Fischarten, wie speziell dem Lachs, ist inzwischen so gravierend, dass skandinavische Fischverkäufer bereits vor dem Verzehr ihres eigenen Fisches warnen. Sogenannte Fettfische sollten maximal einmal die Woche zu sich genommen werden und Schwangeren wird ganz von Lachs und Co abgeraten.

    Dabei sind die Auswirkungen recht vielfältig. Versuche an Ratten haben ein deutlich erhöhtes Risiko gezeigt an Diabetes zu erkranken. Denn aufgrund der Umweltverschmutzung wird die Fettleibigkeit gefördert.

    Auch steigt das Krebsrisiko für den Menschen. Genau wie Schwangeren wird auch Krebspatienten von Fettfischen wie Lachs, Hering, Dorsch und Thunfisch dringend abgeraten.

    Irgendwie absurd, dass wir das heute freiwillig zu uns nehmen und zudem als Delikatesse anpreisen!

    Fisch ist das giftigste Lebensmittel

    Bionische Regeneration
    Die Wirkweisen der Natur nachzuahmen und anzuwenden hat sich in vielen Bereichen des Lebens als bahnbrechender Vorteil erwiesen. Auch beim Thema Anti-Aging bietet die Natur dem Menschen hochgradig effektive Strategien…
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    Geschäft Abtreibung
    Abtreibung ist nicht nur eine millionenfach erlebte menschliche Tragödie, sondern inzwischen auch ein Milliardengeschäft. Fakten, die verschwiegen werden…
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    Masterplan zur Neuen Weltordnung
    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Wo früher Ordnung herrschte, breitet sich nun Chaos aus: Das früher prosperierende Europa droht zu zerbrechen. Einst stabile Staaten wie Schweden oder Deutschland sind kurz davor, die innere Sicherheit nicht mehr gewährleisten zu können. Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine Verschwörungstheorie aussieht, ist in Wirklichkeit eine Aneinanderreihung tatsächlich so geplanter Ereignisse… hier weiter >>>

    Verblüffende Heilungen durch UrMedizin
    Das revolutionäre Gesundheitskonzept des Franz Konz! Die UrMedizin ist auch in der Lage, alle Krankheiten zu verhüten und damit jedem bleibende Gesundheit zu garantieren, der sie früh genug aufnimmt. Die Grüne Bibel für alle, die ohne Chemie gesund werden und gesund bleiben wollen. hier weiter >>>

    Was Oma und Opa noch wußten
    Klug ist, wer jetzt vorsorgt. Es braucht an sich nicht viel, um auch Krisen gut zu überstehen. Das Buch knüpft am Wissen unserer Großeltern an, die mehr als eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.
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    Pflanzen selbst vermehren, alte Sorten pflegen und sich dadurch von der Saatgutindustrie unabhängig machen. Die Artenvielfalt unserer Nutzpflanzen wird von multinationalen Agrar-Monopolisten und von der Nahrungsmittelindustrie bedroht. Saatgutkonzerne bestimmen, welche Pflanzen wir noch anbauen dürfen… Weitere Informationen hier