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Der Landkreis Emsland hat eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Eine zeitgemäße Infrastruktur, moderne Wohn- und Gewerbegebiete und vielfältige Landschaftstypen prägen den Landkreis. Mehr zu diesen Aspekten erfahren Interessierte in dieser Rubrik!

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wo wir können - sprechen Sie uns an!

Der demografische Wandel und unsere Strategien, ihm zu begegnen.

Erfolgsfaktor der Region: Meilensteine und Vorhaben der emsländischen Infrastruktur.

"Natürlich" aktiv - von Naturschutzgebieten bis hin zum Klimaschutzwald.

Sicherheit im Emsland: Notrufnummern, Vorsorge und Warnmeldungen

Von Kfz-Zulassung bis zum Carsharing, vieles rund um die Mobilität.

Von der "raumbedeutsamen" Planung bis hin zum Bau des Eigenheims

Abfall im Emsland - sortieren, verwerten, entsorgen

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Arzt für Allgemein- und Ayurvedamedizin

Montag | Dienstag | Donnerstag
von 9.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch 14.00 bis 17.00 Uhr
und nach Terminvereinbarung
Keine Ordination am:

Mit Achtsamkeit stärken wir Ihre Gesundheit!

In den über 30 Jahren Tätigkeit als Arzt durfte ich lernen, dass es viel wichtiger und wirkungsvoller ist, Menschen auf ihrem Weg zu besserer Gesundheit zu begleiten, als gegen Krankheiten anzukämpfen. Dafür habe ich die 5 Säulen der Gesundheit entwickelt:

Mit Hilfe dieser 5 Säulen schaffen wir es gemeinsam, den eigentlichen Lebenszweck zu erfüllen: Ausdehnung von Glück!

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Willkommen in der Kalorientabelle und Nährwerttabelle für Lebensmittel von Kalorientabelle.net. Bei uns findest Du zahlreiche Kategorien - von Backzutaten, Brot und Brötchen bis hin zu Suppen, Süßwaren und Wurst. Du kannst einfach jede Kategorie durchstöbern oder die Suche benutzen! Wir wünschen Dir viel Spaß!

Kalorientabelle Backwaren
Ob Apfeltasche, Croissant oder Vanillekipferl - frisch gebacken besonders lecker!

Kalorientabelle Brötchen, Semmeln
Am besten zum Frühstück - Börtchen und Semmeln in der Übersicht!

Kalorientabelle Brot
Von Dinkel bis Weizen - die wichtigsten Brot-Sorten in einer Übersicht!

Kalorientabelle Fast Food
McDonald's, Döner & Currywurst: Heiß und fettig - leider total ungesund.

Kalorientabelle Pizza
Von Calzone bis Salami-Pizza - hier kommen die italienischen Klassiker frisch aus dem Ofen!

Kalorientabelle Geflügel
Ente, Huhn und Pute – knusprig gebratenes Geflügel hat vor allem eine fettige Haut!

Kalorientabelle Schweinefleisch
Schweinefleisch, ob als Braten oder Schnitzel, ist des Deutschen liebstes Fleisch.

Kalorientabelle Wurst
Ob Bierwurst, Leberwurst oder Mett - frische Wurst aufs Brot schmeckt immer!

Kalorientabelle Innereien
Innereien und Tierorgane wie Leber, Herz oder Zunge sind nicht jedermanns Sache.

Kalorientabelle Wildfleisch
Von Bison bis Hirsch: Wildfleisch fällt vor allem durch seine dunkle Farbe auf.

Kalorientabelle Wurstaufschnitt
Wurstaufschnitt wie Kochschinken oder Salami ist immer gut verpackt und lecker zugleich.

Kalorientabelle Fisch, Meeresfrüchte
Fisch ist als fettarmer Eiweiß- und Nährstoffträger besonders gesund!

Kalorientabelle Gemüse
Wirklich gesund: Gemüse vereint viele wichtige Nährstoffe und hat wenig Fett!

Kalorientabelle Kartoffelprodukte
Ob paniert, frittiert oder gebraten - die Kartoffel ist als Gemüse vielseitig einsetzbar.

Kalorientabelle Gerichte, Speisen
Von Bauernfrühstück bis Wiener Schnitzel - des Deutschen Lieblingsmahlzeiten.

Kalorientabelle Suppen
Suppen sind echte Sattmacher und dazu noch mager und kalorienarm!

Kalorientabelle alkoholfreie Getränke
Eis-Tee, alkoholfreies Bier & Shakes - erfrischend, aber nicht gerade kalorienarm!

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Westin Grand Hotel, München

Seit 1. Oktober 2015 wird unser Team durch Herrn Dr. med. Sebastian Noe verstärkt. Zusätzlich zur Inneren Medizin ist Dr. Noe Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie.

Zum aktuellen KIS – HIV Drug Finder hat MUC Research GmbH in Kooperation mit KIS e.V. die KIS – HIV Drug Finder 2015 App für Smartphones der Firma Apple veröffentlicht.

Diese steht zum Download im App Store zur Verfügung

Folgender QR Code führt auch in den App Store von Apple:

Um Ihnen bei den Terminen zur Blutentnahme mehr Flexibilität zu ermöglichen, können Sie Termine Montags und Mittwochs durchgehend vereinbaren und Mittwochs bereits ab 8 Uhr morgens.

Das ergibt folgende Zeiten in der Übersicht:

In der Deutschen ÄrzteZeitung erschien von Dr. H. Jäger ein Artikel zum Thema

“Heilung bleibt das Ziel“

Der vollständige Artikel steht als PDF zur Verfügung:

Viele chronische Lebererkrankungen führen zu einer vermehrten Bindegewebs-Einlagerung in die Leber („Leberfibrosierung“), in deren weiteren Folge eine Leberzirrhose auftreten kann.
Bisher war die Leberpunktion die einzig zuverlässige Methode, das Ausmaß einer Leberschädigung, also das Stadium der vorliegenden Fibrosierung, frühzeitig abzuschätzen.
Mit dem FibroScan (auch als Elastographie bezeichnet) existiert nun ein nicht-invasives, ambulantes Verfahren zur Messung der Lebersteifheit, die mit dem Fibrosegrad eng korreliert, so dass mit dieser Methode in den meisten Fällen auf eine Leberbiopsie verzichtet werden kann. Der FibroScan bietet auch eine wichtige Hilfestellung bei der Verlaufskontrolle chronischer Lebererkrankungen.
Die FibroScan-Untersuchung der Leber wird bisher noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.

am 1. Februar 2013 wurde auf http://blog.aidshilfe.de/ unter dem Titel

„Es geht um die Menschen, nicht nur um Laborwerte“ ein Interview mit Dr. med. Hans Jäger veröffentlicht:

„„Vor fünf Jahren verkündete die Schweizer Aids-Kommission EKAF öffentlich, dass HIV-Positive unter wirksamer Therapie auch ohne Kondome Safer Sex haben können. Der Vorstoß wurde scharf kritisiert. Dabei sprach die EKAF nur aus, was Mediziner längst wussten. Der Münchner HIV-Schwerpunktarzt Hans Jäger über die damalige Empörung und den heutigen Stand der HIV-Therapie.“

Weiterlesen… (der Link leitet weiter auf externen Inhalt)

Für “herausragende Verdienste um die Gesundheit“ zeichnete der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Umwelt den Ärztlichen Leiter des MVZ Karlsplatz, Dr. med. Hans Jäger im Dezember 2012 mit der Bayerischen Gesundheitsmedaille aus.

Hierzu gibt es auch einen Beitrag im Deutschen Ärzteblatt:

„Hans Jäger: Einsatz für HIV-Patienten – (von Klaus Schmidt)
Dem jahrelangen Engagement von Dr. med. Hans Jäger, München, ist es zu verdanken, dass Bayern heute eine hervorragende medizinische und psychosoziale Versorgung von Menschen mit HIV hat und damit auf eine vorbildliche Aidspolitik verweisen kann, die auf Akzeptanz, Solidarität und Verantwortung basiert. Dafür wurde er Ende Dezember von Bayerns Gesundheitsminister, Dr. Marcel Huber, mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um die Gesundheit geehrt. …“ (mehr).

Am Samstag den 1.12.2012 wurde in der „Sueddeutschen Zeitung“ in der Rubrik „Leute“ ein ausführlicher Artikel über Dr. med. Hans Jäger veröffentlicht von Sabine Buchwald.

Den Artikel zum Nachlesen gibt es als PDF unter SZ Welt AIDS TAG 2012 Hans Jaeger

NetDoktor veröffentlichte am 29.11.2012 anlässlich des Welt-Aids-Tages 2012 ein Gespräch mit Dr. med. Eva Jägel-Guedes zum Thema

„HIV/AIDS: Riesige Wissenlücken, viel Diskriminierung

HIV-Patienten können heute ein ganz normales Leben führen. Und wenn sie gut behandelt werden, können sie andere nicht mehr anstecken. Was sich in der HIV-Therapie tut und warum das Wort Heilung nicht unrealistisch ist – das Netdoktor-Interview“

In Deutschland sind etwa 78.000 Menschen HIV-infiziert. Ungefähr 14.000 Menschen in Deutschland tragen den HI-Virus in sich, aber ahnen nichts davon. Doch auch im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kann den Betroffenen noch geholfen werden. …

Am 01.12.2012 von 12:05 bis 13:00 Uhr in Bayern2 ein Gespräch von André Vincze mit Dr. Hans Jäger.

Update: Der Podcast zur Sendung ist mitlerweile unter Bayern 2 – Gesundheitsgespräch zu finden

In der 3. Ausgabe 2012 der Zeitschrift „Forum Sanitas – Das informative Medizinmagazin für Arzt und Patient“ erschien von Dr. H. Jäger ein Artikel zum Thema

„HIV/AIDS – Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten – HIV/Aids ist in den westlichen Ländern heute zu einer – in den meisten Fällen – gut behandelbaren chronischen Erkrankung geworden …“

Tierversuche sind nicht geeignet, die Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen. Mittlerweile erkennen immer mehr Wissenschaftler, Politiker und Bürger, dass Tierversuche nicht halten, was sie versprechen.

Tierversuche dürfen laut Tierschutzgesetz nur durchgeführt werden, wenn sie "ethisch vertretbar" und "unerlässlich" sind. Doch das Tierschutzgesetz verwaltet Tierversuche lediglich, schützt die Tiere aber nicht davor, als Messinstrumente missbraucht zu werden.

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Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der TRA Visions Young Researcher Competition ausgezeichnet

Wie kann man ein Studium finanzieren? Stipendien, Auslandsförderung, BAföG & Co.

Informationsveranstaltung zu Stellensuche, Bewerbung und Fördermöglichkeiten

Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

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die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Die passenden Ärzte, Zahnärzte, Hausärzte, Fachärzte und Kliniken in Ihrer Stadt finden.

Die passenden Fachärzte, Zahnärzte, Hausärzte und Kliniken - schnell und präzise finden.

Mit der Arzt-Auskunft, der Arztsuche der Stiftung Gesundheit, können Sie genau den Arzt suchen und finden, der zu Ihren aktuellen persönlichen Bedürfnissen passt. Bei der Auswahl helfen Ihnen mehr als eintausend Suchkriterien und Auswahlmöglichkeiten, die Sie in Ihre Suche einbeziehen können.

Die Arzt-Auskunft ist das Ärzteverzeichnis, das alle 280.000 niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychologischen Psychotherapeuten, Kliniken und Chefärzte verzeichnet. Suchen Sie also beispielsweise einen Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, also einen Gynäkologen, in Hamburg-Ottensen, so werden Sie über die Arzt-Auskunft fündig. Das Arztverzeichnis bietet unter anderem Informationen zu den Sprechzeiten, den Kontaktmöglichkeiten, der Anfahrt, der Barrierefreiheit und den Spezialisierungen der Ärzte.

Neben den grundlegenden Informationen können Patienten ihren Arztbesuch auch bewerten und damit anderen Patienten einen Arzt empfehlen. Diese abgegebenen Bewertungen werden von speziell geschulten Mitarbeitern der Stiftung Gesundheit redaktionell kontrolliert. Arztempfehlungen von anderen Patienten helfen bei der eigenen Arztwahl. Sie selbst können nach dem Besuch einer Arztpraxis ebenfalls Ihre Eindrücke online in der Arzt-Auskunft festhalten. Wie lang war die Wartezeit? Hat die Organisation in der Arztpraxis gut geklappt? Waren der Arzt und das Personal freundlich und konnte der Arzt verständlich erklären? Das alles können Patienten gut bewerten, doch es kann eine Herausforderung sein, die tatsächliche Fachkompetenz des Arztes einzuschätzen, wenn man selbst nicht über ausreichendes medizinisches Fachwissen verfügt.

Daher bietet die Arzt-Auskunft außerdem zur Orientierung für Patienten das Arztprofil. Enthalten sind dort Informationen zum Patientenservice, der Patientenzufriedenheit, dem Qualitätsmanagement und der Medizinischen Reputation der Ärzte. Angezeigt werden diese Kategorien in den Abstufungen Gold, Silber und Bronze. Die Medizinische Reputation, also das fachliche Ansehen der Ärzte, erhebt die Stiftung turnusgemäß. Dabei werden Ärzte gefragt, zu welchem Kollegen sie selbst im Krankheitsfall gehen würden, denn Ärzte können die Fachkompetenz der Kollegen besser einschätzen. Daneben erhebt die Stiftung noch rund ein Dutzend weitere Kriterien der fachlichen Arbeit von den Medizinern.

Die Arzt-Auskunft bietet über die Arztsuche und die Arztbewertung hinaus noch weitere Services für Patienten an. In der Arzt-Auskunft können Sie beispielsweise Ihren Arzttermin beim Hausarzt in Ihrer Nähe direkt online buchen. Wenn Sie den Doktor Ihrer Wahl in der Arzt-Auskunft gefunden haben, suchen Sie sich den für Sie passenden Termin aus und buchen ihn online. Sie erhalten daraufhin eine Bestätigung per E-Mail und SMS über Ihren Termin beim Mediziner. Insgesamt haben sich in der Arzt-Auskunft vier Online-Terminbuchungs-Anbieter zusammengeschlossen, um Ihnen die größtmögliche Auswahl an Ärzten mit der Option zur Online-Terminbuchung anzubieten.

Wenn Sie beispielsweise umgezogen sind und einen neuen Hausarzt finden wollen, können Sie das ganz leicht mit der Arzt-Auskunft. Doch darüber hinaus bietet die Arzt-Auskunft auch die Möglichkeit, etwas ganz Spezielles zu suchen, wie beispielsweise:

  • eine Hausarztpraxis mit rollstuhlgerechtem Zugang,
  • eine weibliche Gynäkologin,
  • einen Spanisch sprechenden Hautarzt
  • einen Orthopäden mit Sprechstunden für Berufstätige auch am Abend.
Klicken Sie dazu auf den Button "Suche verfeinern". Unter dem regulären Suchformular erscheinen dann weitere Auswahlboxen zur Eingabe Ihrer persönlichen Suchkriterien. Anhand dieser Suche können Sie Ihre Wünsche genauer eingrenzen und definieren. Die Suchergebnisse werden dann in einer Ärzteliste dargestellt, beginnend mit dem Arzt, der alle Suchkriterien erfüllt, und am nächsten an Ihrem eingegebenen Ort liegt. Dies kann bei sehr außergewöhnliche Auswahl-Kriterien auch einige Kilometer entfernt von Ihrem eingegebenen Suchort liegen.

Barrierefreiheit ist uns wichtig. Deswegen ist die Arzt-Auskunft nicht nur online abrufbar, sondern auch telefonisch erreichbar. Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichen Sie unser Callcenter kostenfrei unter 0800 - 7 39 00 99. Auch die Online-Suche der Arzt-Auskunft ist barrierearm. Das heißt: Sehbehinderte Menschen können sich die Texte von Screen-Readern vorlesen lassen und für Fachgebiete und Schwerpunkte bietet die Arzt-Auskunft Erklärtexte an. Darüber hinaus sind in der Arzt-Auskunft insgesamt rund 80.000 Ärzte mit Praxen verzeichnet, die mindestens ein Kriterium der Barrierefreiheit erfüllen. Das sind beispielsweise ein stufenfreier Zugang, Orientierungshilfen für Sehbehinderte oder Praxispersonal, das die Gebärdensprache beherrscht.

Ob für Interviews oder qualifizierte Hintergrundinformationen zu Gesundheitsfragen: Im Experten-Kreis Gesundheit (EKG) finden Journalisten die passenden medizinischen Ansprechpartner. Alle Ärzte, die dem EKG angehören, haben der Stiftung Gesundheit aktiv mitgeteilt, dass sie für Presseanfragen offen sind. Nutzen Sie unsere Expertensuche oder wenden Sie sich bei Fragen an die Presseabteilung der Stiftung Gesundheit.

Die gesundheitliche Versorgung in Namibia ist selbst in abgelegenen Gebieten relativ gut und hat europäischen Standard, zumindest in Privatkliniken. Obwohl die Behandlungskosten oft viel niedriger sind, als hier zu Lande, empfiehlt es sich unbedingt, eine geeignete Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die gesetzlichen und die meisten privaten deutschen Krankenversicherungen in Namibia nicht haften. Die 24 Stunden Notfall-Telefonnummer des medizinischen Flugrettungsdienstes lautet: ISOS, Tel (+264 61) 23 0505/ 24 9777

Impfnachweise sind nur für Einreisende aus Gelbfiebergebieten vorgeschrieben. Touristen aus Europa sollten aber zu ihrem eigenen Schutz mit den üblichen Impfungen z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und B und Polio vorsorgen (evtl. auffrischen). AIDS ist ein großes Problem im südlichen Afrika, dementsprechend sollte man sich verhalten.

Ein hohes Malaria-Risiko besteht ganzjährig entlang des Kawango und Kunene sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht im Norden und Nordosten des Landes. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. In der Dämmerung schützt man sich am besten mit langer Kleidung und Moskitospray (z.B. Peaceful Sleep, erhältlich in jedem Supermarkt).

Unterschätzen Sie nicht die Sonnenstrahlung, auch im namibischen „Winter“. Ein Kopfschutz und Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor sind Pflicht.

Das Gesundheitssystem des Landes ist überwiegend nicht mit europäischen Standards vergleichbar. In den größeren Städten gibt es aber gute Apotheken und private Krankenhäuser. Bei Reisen in abgelegene Gebiete sollte jeder eine individuelle Reiseapotheke mitführen.

Es empfiehlt sich unbedingt, eine geeignete Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die gesetzlichen und die meisten privaten deutschen Krankenversicherungen in Zimbabwe nicht haften.

Impfnachweise sind nur für Einreisende aus Gelbfiebergebieten vorgeschrieben. Touristen aus Europa sollten aber zu ihrem eigenen Schutz mit den üblichen Impfungen z.B. gegen Tetanus, Polio, Diphtherie, Hepatitis A und B vorsorgen (evtl. auffrischen).

AIDS ist ein großes Problem in Zimbabwe, leider hat das Land eine der höchsten AIDS Raten der Welt. Dementsprechend vorsichtig sollte man sich verhalten.

In Zimbabwe tritt außerdem Malaria auf, vor allem während der Regenzeit von November bis März. Prophylaxe wird empfohlen, Risiken und Unverträglichkeiten müssen mit einem Arzt besprochen werden. In der Dämmerung schützt man sich am besten mit langer Kleidung und Moskitospray. Wenn möglich, nutzen Sie nachts ein Moskitonetz

Nicht unterschätzen sollte man die Gefahr von Zeckenbissen, die Zeckenbissfieber auslösen können. Zur Abwehr empfiehlt sich ebenfalls ein Insektenspray für die Haut sowie lange Hosen und Gamaschen.

Bilharziose ist ein Erreger, der in Flüssen und Seen vorkommt und durch die Haut eindringt. Deshalb sollte man besonders in stehenden Gewässern nicht baden (auch nicht die Füße ins Wasser halten)!

Vereinzelt werden immer wieder Cholerafälle gemeldet. Zum Trinken und Zähneputzen sollten Sie nur Mineralwasser aus Flaschen nutzen. Bei der Essenszubereitung sollten Sie auf entsprechende hygienische Verhältnisse achten.

Unterschätzen Sie nicht die Sonnenstrahlung. Ein Kopfschutz und Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor sind Pflicht.

Bitte informieren Sie sich vor der Reise bei einem Tropenarzt über notwendige Schutzimpfungen und Prophylaxen.

Die grundlegenden wissenschaftlichen Prinzipien der Chiropraktik sind simpel: Unsere Gesundheit basiert auf dem optimalen Zusammenspiel zwischen Nervensystem, Muskulatur und Knochen, speziell der Wirbelsäule. Unser wichtigstes Organ, das Nervensystem, kontrolliert und koordiniert sämtliche Funktionen des Körpers: Gewebe, Organe, Hormone.

Verliert die Wirbelsäule ihre Mobilität oder verändern einzelne Wirbel ihre Position (= Subluxation), etwa durch Unfall, Schlag, Stoß, Unterkühlung, Stress oder durch einseitiges Bewegen, so ist das durch die Wirbelsäule führende empfindliche Nervensystem in seiner Leitfähigkeit eingeschränkt. Dann werden Nervenimpulse fehlgesteuert und Funktionsstörungen sind die Folge.

Das Indikationsspektrum der amerikanischen Chiropraktik umfasst demzufolge alle Erkrankungen, die auf ein beeinträchtigtes Nervensystem zurückzuführen sind, z.B. Rückenschmerzen, Verspannungszustände, Tinnitus, Migräne, Herz-Kreislaufstörungen, Schwindel, Magen-Darm-Trakt-Beschwerden oder Blasenbeschwerden. Aber auch die immer häufiger auftretenden „Stresskrankheiten“ wie z.B. das Burn-Out-Syndrom, Schlafstörungen oder der Vitalitätsverlust gehören zum Anwendungsspektrum der amerikanischen Chiropraktik.

Nach einer vier- bis sechsjährigen Universitätsausbildung sind Chiropraktoren Experten darin, sorgfältig dosierte und kontrollierte Impulse zu nutzen, um die Wirbelkörper wieder zu befreien, d.h. in die richtige Position zu bringen. So können Nervenstörungen gemindert oder sogar ganz behoben werden. Diese Maßnahme nennt man Justierung. Es gibt zahlreiche verschiedene Handgriffe und Techniken in der amerikanischen Chiropraktik.

Orthopädie:
Symptombehandlung mit Medikamenten und/oder Operationen, teilweise auch Unterstützung durch Akupunktur.

Chirotherapie:
Zusatzausbildung für Ärzte und Heilpraktiker (nicht zu vergleichen mit einem qualifizierten Studium)

Krankengymnastik:
Eine manuelle Therapieform bei körperlichen Bewegungseinschränkungen.

Massage-Therapieformen:
Hier werden Muskeln bearbeitet. Chiropraktoren befreien durch das Deblockieren von Gelenken das Nervensystem. Im Bereich der Muskeltherapie favorisieren wir in unserer Praxis die NBT Therapie (Neuromuskuläre Behandlungstherapie), da sie unsere Behandlungsmethode – die amerikanische Chiropraktik – hervorragend ergänzt.

Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit offensichtlicher Krankheit, sondern bezieht sich auf das reibungslose Zusammenspiel aller Körperteile, Organe und Gewebe. Dieses Zusammenspiel zu optimieren ist das Ziel der chiropraktischen Behandlung.

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Es dauerte einige Zeit, bis uns klar wurde, dass hier irgend etwas nicht stimmen konnte.

Es war sehr auffallend, dass die Anhänger der jeweiligen Kostform einen regelrechten Krieg miteinander führten. Die Rohköstler zogen über die Fleischesser her, die Trennköstler waren der Meinung, dass nur sie die Wahrheit gefunden hatten und die Chinesen kochen sowieso alles über viele Stunden und behaupten dann, dass die Nahrung besonders viel Energie enthält, was jeden Rohköstler wiederum in den Wahnsinn treiben würde.

Ist das nicht erstaunlich? Jede dieser Gruppen kann durchaus über ansehnliche Erfolge berichten. Jede dieser Gruppen behauptet, wissenschaftliche Beweise zu haben, die sich letztlich aber oft völlig widersprechen.

Ich möchte mich hier nicht auf eine vertiefte Diskussion zum Thema Universum, Bewusstsein und Wissenschaft einlassen. Sie möchten hier etwas über Umkehrosmosewasser erfahren und genau darum soll es letztlich hier auch gehen.

Warum dann dieser Vorspann? Nun, ich möchte Ihnen etwas damit deutlich machen:

Und zwar: Die Wahrheit ist, dass es sie nicht gibt!

Kurz bevor ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, schaute ich mir noch ein Video von einer Umkehrosmose Befürworterin an. Ich werde zu einigen Punkten, die sie dort ansprach noch ausführlich Stellung beziehen.

Das interessante an ihren Ausführungen war, dass sie immer von der Wahrheit sprach. Sie war sogar sichtlich erregt dabei. „Ich möchte Ihnen jetzt endlich mal sagen, was die Wahrheit ist…
Woher kann sie wissen, was die Wahrheit ist?

Jeder Befürworter oder auch Gegner von Osmosewasser beruft sich auf so genannte wissenschaftliche Studien.

Dazu fallen mir folgende Fragen ein:

  • Wer und in wessen Auftrag hat solche Studien durchgeführt?
  • Was hat es zu bedeuten, wenn Dr. XY an der Universität 08/15 zu irgend
    einem Ergebnisgekommen ist,während Frau Dr. ABC an der South
    Glaubichnich Universität zu einem völlig anderen Ergebnis kommt?
  • – Glauben Sie wirklich, was in unseren Geschichtsbüchern steht?

Ja, die letzte Frage gehört auch mit dazu. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben und es ist eine altbekannte Tatsache, dass dementsprechend die Wahrheit so zurecht gebogen wird, wie es dem jeweiligen Verfasser gerade in den Kram passt.
Die ehemalige DDR ist eines der bekanntesten Beispiele dafür.

In den mittlerweile über 20 Jahren, die ich als Heilpraktiker praktiziere, habe ich vor allem eines gelernt: Die absolute Wahrheit kreieren wir uns immer selbst. Es gibt sie nicht wirklich.

In diesem Artikel werde ich Ihnen einiges zum Thema Osmosewasser erzählen. Aber ich gebe zu bedenken, dass ich niemals behaupten möchte, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Ich kann lediglich über Erfahrungen und Schlussfolgerungen sprechen, die ich in über 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema Trinkwasser gesammelt habe.

Daraus habe ich meine persönliche Meinung gebildet. Und das wird auch Ihre Aufgabe sein. Der größte Fehler, den Sie machen können ist, sich von jemandem an der Nase herum führen zu lassen, der behauptet, er wisse was die Wahrheit ist. Denken Sie immer an Sokrates` Worte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Es gibt nicht DIE Ernährungsform. Warum achten wir Westler extrem darauf, dass die Vitamine nicht tot gekocht werden, während die Chinesen ihre Speisen gar nicht lange genug kochen können, damit mehr Energie hinein kommt? Sind die Chinesen ungesünder, als wir Westeuropäer? Sicher nicht!

Sollten wir unser Trinkwasser überhaupt filtern oder nicht? Können wir unseren Wasserwerken vertrauen, oder gar der Getränkeindustrie? Warum nicht einfach Wasser aus dem Hahn entnehmen und dann ist gut?

Warum überhaupt eine Diskussion um Umkehrosmosewasser führen?

Lassen Sie sich überraschen.

Weiter oben schrieb ich, dass es überhaupt nichts aussagt, wenn Dr. Heinz Tomatenketchup Ihnen von wissenschaftlichen Studien berichtet, die klar belegen, dass Tomatenketchup aufgrund der dort enthaltenen Tomaten einfach gesund sein muss.

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Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Winton Capital Lecture, Imperial College London, April 2007.

Lernen mit Unsicherheiten zu leben. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Berlin, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche, Geseke, März 2007.

Intuition: The adaptive intelligence of the unconscious. 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, Saarbrücken, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche. Waldshut, März 2007.

What is bounded rationality? Department of Economics, Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Learning to live with uncertainty. International Symposium on Early Education and Human Brain Development. Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Die Illusion der Gewißheit. Abendvortrag, 20 Jahre Krebsinformationsdienst. Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Februar 2007.

Gut feelings and decision-making. Joint Meeting of Boston Consulting Group (BCG) and ABC. Berlin, Februar 2007.

Statistisches Denken: Warum und wie? Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Januar 2007.

The unconscious and decision-making. Keynote. Strategic Forecasting and Emerging Threats Conference, ETH Zurich, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit. Baiersdorf, Hamburg, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit: Die Kunst der Risikokommunikation. Festvortrag, Charité, Berlin, Dezember 2006.

Risk and rules of thumb. Applied Knowledge Meeting, Kloster Andechs, Dezember 2006.

Uncertainty in Medicine. XI Annual Meeting of the Italian Cochrane Society, Rome, November 2006.

How does intuition work? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

Why should fast and frugal heuristics be of interest to Brunswikians? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

Illusionen des Wissens. WISSENSWERTE special, Bremen, November 2006

Heuristic decision making and aging. MaxnetAging Conference IV, Naples, Italy, November 2006.

Internationlisierung der Psychologie in Deutschland. 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Publishing without perishing: How to publish in journals with high impact rates (with Michael Frese). 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Wie funktioniert Intuition? 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Bewusstsein und Entscheidung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Berlin, September 2006.

Can reasoning be rational and psychological? GAP.6 (Gesellschaft für Analytische Philosophie), Berlin, September 2006.

How does intuition work? Symposium in Honor of Ken Hammond, Berlin, September 2006.

Choices without trade-offs. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

The Superego, the Ego, and the Id in Statistical Reasoning. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.