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Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Schwerpunkte

Vita
„Ich bin in Wien geboren und habe an der dortigen Universität Medizin studiert. Meine Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin habe ich in Niederösterreich im Krankenhaus St. Pölten absolviert. Ich habe eine Fachausbildung für Neurologie begonnen, die ich nach 3 Jahren wegen meines Umzugs nach Deutschland nicht mehr weiterführen konnte. 2000-2010 hatte ich meine eigene Praxis in Bremen, ehe ich ins MVZ „Medizin im Zentrum“ wechselte.
Ich habe in Österreich ein Akupunkturdiplom erworben und kann Ihnen hier Akupunktur als individuelle Gesundheitsleistung anbieten – ebenfalls auf Wunsch Eigenbluttherapie und Magnetfeldtherapie.“

„Erklären Sie Ihre Forschungsergebnisse: Diskutieren Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern und suchen Sie gemeinsam mit Ihnen nach Antworten!“, appelliert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek an die zehn Humboldt-Professoren und -Professorinnen.

Die Verhaltensforscherin Silke Voigt-Heucke über Berlin als Hauptstadt der Nachtigallen, naturbegeisterte Clubgänger, die die Gesänge der Nachtigallen mit der Smartphone-App aufnehmen – und über Nachtigallenweibchen, die fremd gehen.

„Lassen Sie uns gemeinsam die Arbeitswelten der Zukunft gestalten“, sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek auf der re:publica 18 in Berlin. Ihre zentrale Botschaft: „Wenn wir es richtig machen, dann ist Vollbeschäftigung machbar.“

Das Ergebnis ihrer neuesten Studie hat selbst erfahrene Arktisforscher überrascht: Ein Liter Meereis kann mehr als 12.000 Teilchen Mikroplastik enthalten. „Wir müssen den Plastik-Hahn zudrehen“, mahnt Erstautorin Ilka Peeken im Interview mit bmbf.de.

„Wir arbeiten entschlossen daran, die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung zu erreichen“, sagte Bundesministerin Anja Karliczek. Kleinere Betriebe möchte sie dabei unterstützen, auszubilden.

Forschungsergebnisse zeigen, wie Badeseen sauberer und Hochwasserschutz effektiver werden können / Meister: „Wir wollen mehr Wasserqualität“

07.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz - Bund und Länder wollen die China-Kompetenz fördern

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China.

160.000 Frauen und Männer beteiligen sich bereits / Karliczek: „Das Engagement ist eine Investition in die Gesundheit zukünftiger Generationen“

02.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem DAAD - Forschungsinitiative für Pariser Klimaabkommen gestartet

Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"

Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

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Männergesundheit ist ein individuelles und ein gesellschaftliches Thema. Demnach geht es darum, den einzelnen Mann anzusprechen, ihm die Verantwortung für die eigene Gesundheit nahe zu bringen und ihn bei deren Wahrnehmung zu stärken. Doch es geht ebenso um die Lebensbedingungen der Männer in unserer Gesellschaft. Diese gilt es zu beleuchten, Probleme aufzudecken und für deren Lösung einzutreten. Nur ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Ansprache des Einzelnen und der Thematisierung gesellschaftlicher Bedingungen ist der Sache angemessen und bringt die Männergesundheitsdiskussion voran.

Unter den einzelnen Gesundheits-Schwerpunkten erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

BürgerInnenservice:
Telefon: 0810/33 39 99
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„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

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Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

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Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

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Grillsoße oder Mayonnaise landen nach dem ersten Öffnen oft im Kühlschrank, wo sie in Vergessenheit geraten. Wir probieren, wie lange man sie noch essen kann.

Autor: Aljoscha Neubauer
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Die Schule bietet folgende Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege an:

  • Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (3 Jahre)

Schulschwerpunkt:
„Netzwerk Europa – Pflege in Europa"

Im Rahmen dieses Schulschwerpunktes besuchen die Schüler/innen des 3. Ausbildungsjahrganges Länder in Europa mit dem Ziel, einen Blick über die Grenzen hinweg zu tun, andere Kulturen kennen zu lernen, verschiedene Gesundheitseinrichtungen im intra- und extramuralen Bereich zu besuchen bzw. Pflegeausbildungen zu vergleichen.


Verkürzte Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

  • für Pflegeassistenten/innen
  • für DGKP nach einer Grundausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege oder
    in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
  • für Hebammen
  • für Sanitätsunteroffiziere/innen
  • für Mediziner/innen

Ergänzungsausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Nostrifikation

Anpassungslehrgang zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Berufszulassung

Unsere Sekretariatsmitarbeiterinnen nehmen ihre Bewerbungen sehr gerne in der Zeit von:

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Dinkelspelz – das angepaßte Kissen
Wenn es ein Zufall war, dann war es ganz sicher ein glücklicher Zufall: in dem Bericht über das Ergebnis meiner Röntgenuntersuchung stand: ich habe eine Hüftpfannenarthrose, eine Sehnenentzündung im linken Oberarm und eine Bandscheibendegeneration, die heftige Schmerzen im Nacken verursacht. Tatsächlich konnte ich mich besonders am Morgen nach dem Aufwachen vor Schmerzen kaum bewegen und fühlte mich wie gerädert. Massagen oder Krankengymnastik werden mir nicht bewilligt, dazu sind die Erkrankungen noch nicht weit genug fortgeschritten. Aber, und jetzt komme ich auf den Zufall, bald nachdem ich die ziemlich deprimierende Diagnose erhalten hatte, zeigte mir eine Freundin das Kissen, das sie nicht mehr aus ihrem Bett läßt, das Kissen aus Dinkelspelz.

Klingt unbekannt, ist es aber nicht
Seitdem man sich zunehmend für die Lehren der Hildegard von Bingen, Nonne und Mystikerin im 12. Jahrhundert, interessiert, besinnt man sich auch auf den Dinkel, den sie in ihrer ersten deutschen Pflanzenkunde lobt:

Dinkel wirke nicht nur positiv auf den Körper, sondern mache auch „frohen Sinn und Freude im Gemüt des Menschen“

In Erinnerung an die früheren Haferstroh-Kissen entdeckte man Dinkelspelz als Füllmaterial für das Bettzeug. Er soll Verkrampfungen lösen und Schmerzen lindern. Für seine Krankengymnastik- und Massagepraxis begann der Naturheilkundler Dusan Damjanovic 1975 mit der Produktion von Dinkelspelz-Kissen und hat damit Schule gemacht.

Dinkel? Spelz? Was ist das überhaupt?
Der Dinkel ist ein Abkömmling der Urweizenart Einkorn und Emmer. Im Unterschied zu anderem Getreide hat er eine doppelte Hülle: Den Deckspelz und den Vorspelz. Und Spelz ist ganz einfach das Hüllblatt des Korns, die Spreu, die sich bei dieser Getreideart durch dreschen nicht einfach vom Korn trennen läßt, das geschieht durch das sogenannte Gerben: die Spelze werden zwischen zwei Mühlsteinen auseinandergedrückt. Wohl durch die Unzertrennlichkeit ist Spelz auch zum Synonym für Dinkel geworden.

Ein Bett wie im Kornfeld
Im Gegensatz zu den weichen Kopfkissen, die sich beim Schlafen plattdrücken, behält das Dinkelspelz-Kissen seine Form, paßt sich aber dennoch der Haltung des Schlafenden an, ganz individuell - und unterscheidet sich dadurch von vorgefertigten Formkissen. Durch diese besonderen Eigenschaften stützt und entlastet das Dinkelspelz-Kissen die Halswirbelsäule. Die Wirkung des Kissens wird noch erhöht, wenn man es vor dem Schlafengehen auf 40 bis 50 Grad vorheizt. Nach und nach gibt es die Wärme ab, Verspannungen können sich lösen. Die Dinkelspelze schließen viel Luft ein und sind daher atmungsaktiv.

Es kommt zu keinem Feuchtigkeits- und Wärmestau

Der Schlafende schwitzt weniger als auf einem Federkissen. Die Dinkelspelz-Kissen werden als weich empfunden, trotz der formstabilen Füllung. Sie passen sich der Liegeposition an. Die Kissen rascheln leise, wenn man sich dreht; wer geräuschempfindlich ist, mag das als störend empfinden, für die meisten Menschen ist es jedoch eher anheimelnd.

Was noch nicht erwiesen ist
Dinkelspelz enthält bis zu 90 Prozent Kieselsäure. Angeblich sollen die Mineralstoffe durch die Haut dringen und die inneren Organe positiv beeinflussen, sie sollen stärkend auf das Bindegewebe und die Abwehrkräfte wirken - wissenschaftlich bewiesen ist das noch nicht. Ebenso umstritten ist der Einfluß von Dinkel-Bettauflagen auf die Erdstrahlung. Rutengänger hätten nachgewiesen, daß „lebensnotwendige Strahlung durchgelassen, schädliche Strahlung jedoch reduziert und ausgefiltert“ würde - so der Sprecher einer Herstellungsfirma.

Keine Scheu vor Spreu
Damit die Dinkelspelz-Kissen auch für empfindliche Menschen und Allergiker verträglich sind, wird viel Sorgfalt auf die Reinigung der Spreu verwendet, wobei die verschiedenen Hersteller unterschiedlich vorgehen.

Das jeweilige Verfahren wird wie ein Geheimnis gehütet

Meist werden jedoch durch Blasen, Sieben und Absaugen, also auf mechanischem Wege, Stroh- und Staubpartikel, Pollen und Reste von Getreidekörnern entfernt. Dem Ungeziefer wird auf diese Weise der Nährboden entzogen. Durch eine gründliche Beseitigung des Bruchspelzes wird das Kissen elastischer und hält länger. (Die Spelze halten ungefähr 5 Jahre; zur Auffrischung des Kieselsäure-Reservoirs raten manche Hersteller zu einem Wechsel der Füllung nach einem Jahr.)

Was das Kissen alles kann
Das Kissen paßt seine Form dem Nacken- und Schulterbereich an, deshalb ist es besonders sinnvoll beim HWS-Syndrom, also bei Nacken- und Schulterschmerzen, bei durch HWS bedingten Kopfschmerzen, bei degenerativen Veränderungen der Hals-Wirbel-Säule und bei Muskelverspannungen im HWS-Schulterbereich. Es eignet sich als Lagerungskissen bei Knie- und Fußbeschwerden, auch als Lagerungshilfe bei der Akupunktur. Dinkelspelz-Kissen werden bei der physikalischen Therapie eingesetzt, bei Fango, Massagen oder Bestrahlungen - also wenn Patienten längere Zeit liegen müssen. Bei Arthrose stützen sie die empfindlichen Gelenke. Bettlägerige Patienten werden mit seiner Hilfe vor dem Wundliegen bewahrt.

Ich wollte ein Dinkelspelz Kissen - was ich beachten mußte
Das Kissen im Bett meiner Freundin hatte mich beeindruckt, doch der Arzt hat es mir nicht verordnet; die Schulmediziner sind skeptisch, es handelt sich schließlich um etwas Biologisches! Entscheidend nämlich ist, daß das Füllmaterial des Kissens aus biologischem Anbau stammt. Kontrollen gewährleisten, daß keine chemischen Dünge- und Spritzmittel-Rückstände die Spelze verunreinigt haben. Man sollte also auf die Labels von Anbauverbänden wie Bioland, Demeter oder Naturland achten, sie verwenden meist Dinkel aus der Region, auch aus eigenem Anbau. Das Inlett meines Kissens ist aus unbehandeltem Material, und im übrigen habe ich mir den Luxus geleistet, es mit Lavendel zu aromatisieren - ich schlafe nun besser und wache nicht mehr als Schmerzensfrau auf.

Das ist für mich im übrigen Beweis genug!

Artikel: Bioline-Magazin (C. Goldhahn)

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Wolf I, Scheidt-Nave C, Kurth BM (2012) Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 55:431-435.
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Kurth B-M (2012) Das RKI-Gesundheitsmonitoring - was es enthält und wie es genutzt werden kann. Public Health Forum 20 (3): 4.e1–4.e3.
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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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Die Fachklinik Heiligenfeld in der Euerdorfer Straße in Bad Kissingen ist eine Klinik für psychosomatische Krankenhausbehandlung und psychosomatische Rehabilitation. Die psychosomatische Klinik eröffnet im Oktober 1990 nach dem Umbau des ehemaligen Hotels "Fürst Bismarck".

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Die Luitpoldklinik Heiligenfeld hat - wie bereits in 2016/2017 - auch für 2017/2018 wieder Spitzenergebnisse beim Focus-Wettbewerb "Deutschlands TOP Reha-Kliniken" in der Kategorie "Orthopädie" und "Onkologie" erzielt.

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Patch Adams is best known for his work as a medical doctor and a clown, but he is also a social activist who has devoted over 40 years of his life to changing America’s healthcare system. He believes that laughter, joy and creativity are an integral part of the healing process and, with the help of friends, he founded the Gesundheit Institute in 1971 in order to address all the problems of health care in one model.

The Gesundheit Institute, a non-profit healthcare organization, is a project in holistic medical care based on the belief that one cannot separate the health of the individual from the health of the family, the community, the society, and the world. Our mission is to reframe and reclaim the concept of ‘hospital’.

Formed in 2006, Gesundheit Global Outreach (GGO) encompasses humanitarian clowning missions and aid, educational programs, building projects and community development around the world. The goal of this work is the improvement of the health of individuals and communities in crisis from sickness, war, poverty and injustice.

Gesundheit is a model designed to influence discussions of health care delivery systems around the world. As such, our mission is primarily educational and inspirational. Our hospital project delivers care in a context that models our ideal design, while our Teaching Center educates health care practitioners to create their ideal design. Through a variety of educational programming, our aim is to seed/design a variety of projects that move the healthcare delivery system away from the corporate-business context into models of compassion and service.

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Umschulung | Beginn: 02.07.2018 | Dauer: 24 Monate, inkl. 8 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 06.07.2018 | Dauer: 1 Tag

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Fortbildung | Beginn: 20.08.2018 | Dauer: 20 Wochen, inkl. 5 Wochen Praktikum

Umschulung | Beginn: 27.08.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Umschulung | Beginn: 27.08.2018 | Dauer: 24 Monate, inkl. 8 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 03.09.2018 | Dauer: 1 Tag

Seminar | Beginn: 08.09.2018 | Dauer: 1 Tag

Ausbildung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate inkl. Praktikum

Umschulung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate; theoretischer Unterricht, im Wechsel mit Praxisphasen in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung

Umschulung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate; theoretischer Unterricht, im Wechsel mit Praxisphasen in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung

Umschulung | Beginn: 30.11.2018 | Dauer: 24 Monate, rund 15 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 13.12.2018 | Dauer: 2 Tage

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 5 Monate

Seminar | Beginn: auf Anfrage | Dauer: 5 Tage

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 12 Monate (Teilzeit)