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Ängste wegen der Globalisierung bestehen auch in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Wie real ist die empfundene Gefahr, dass der Wettbewerb aus den,,Niedrigeinkommensländern" Arbeitnehmer aus gut bezahlten Stellen verdrängt und die Nachfrage nach weniger ausgebildeten Arbeitnehmern verringert? Sind die Änderungen, die in diesen Volkswirtschaften und Gesellschaften stattfinden, das direkte Ergebnis der Globalisierung?

Die Volkswirtschaften entwickeln sich ständig weiter, und die Globalisierung ist ein anhaltender Trend unter mehreren anderen. Ein solcher Trend besteht darin, dass die Industrieländer das Reifestadium erreichen und dienstleistungsorientierter werden, um die sich ändernden Bedürfnisse ihrer Bevölkerung zu befriedigen. Ein weiterer Trend besteht in der Verlagerung zu mehr hoch qualifizierten Arbeitsplätzen. Alle Erkenntnisse weisen jedoch darauf hin, dass diese Änderungen auch ohne die Globalisierung stattfinden würden -- wenn auch nicht unbedingt im gleichen Tempo. Die Globalisierung erleichtert und verbilligt diesen Prozess für die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie die Vorteile der Kapitalströme, technologischer Innovationen und niedrigerer Einfuhrpreise ermöglicht. Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Lebensstandards sind höher als in einer geschlossenen Volkswirtschaft.

Die Vorteile sind jedoch normalerweise innerhalb der Länder ungleich zwischen den Bevölkerungsgruppen verteilt, und es kann vorkommen, dass einige Gruppen benachteiligt werden. Es ist zum Beispiel möglich, dass Arbeitnehmer in alten, vom Niedergang betroffenen Industriezweigen den Übergang zu neuen Wirtschaftszweigen nur mit Schwierigkeiten bewältigen.

Worin besteht die richtige politische Antwort? Sollten die Regierungen versuchen, bestimmte Gruppen wie Arbeitnehmer mit niedrigem Lohn oder alte Industriezweige zu beschützen, indem sie den Handel oder die Kapitalströme beschränken? Ein solcher Ansatz kann einigen kurzfristig helfen, er geht letztendlich jedoch auf Kosten des Lebensstandards der Gesamtbevölkerung. Die Regierungen sollten vielmehr Politiken verfolgen, die die Integration in die Weltwirtschaft fördern und gleichzeitig Maßnahmen ergreifen, um denjenigen zu helfen, die durch den Wandel beeinträchtigt werden. Die Gesamtwirtschaft profitiert mehr von Politiken, die sich auf die Globalisierung stützen, indem sie eine offene Wirtschaft fördern und gleichzeitig entschlossen dafür Sorge tragen, dass alle an den Vorteilen teilhaben. Die Regierungspolitik sollte sich auf zwei wichtige Themenbereiche konzentrieren:

  • Bildung und Ausbildung, um dafür Sorge zu tragen, dass die Arbeitnehmer die Möglichkeit haben, in einer dynamischen, sich ändernden Volkswirtschaft die erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben und

  • gezielte soziale Sicherheitsnetze, um Menschen zu unterstützen, die ihren Arbeitsplatz verlieren.
  • Die aufeinander folgenden Krisen in den 90er Jahren -- Mexiko, Thailand, Indonesien, Korea, Russland und Brasilien -- haben einige zu der Schlussfolgerung veranlasst, dass Finanzkrisen ein direktes und unvermeidbares Ergebnis der Globalisierung sind. Eine Frage, die sich sowohl in den fortgeschrittenen als auch in den aufstrebenden Marktwirtschaften stellt, ist ob die Globalisierung den wirtschaftspolitischen Gestaltungsspielraum einschränkt (Kasten 1).

    Kasten 1. Schränkt die Globalisierung die Souveränität der nationalen Regierungen in der Wirtschaftspolitik ein?

    Schränkt die zunehmende Integration, insbesondere im Bereich der Finanzen, den Gestaltungsspielraum der Regierungen in der Wirtschaftspolitik ein, indem die Entscheidungen der Regierungen zum Beispiel im Bereich der Steuersätze und Steuersysteme oder ihr Handlungsspielraum bei der Geld- oder Wechselkurspolitik begrenzt werden? Wenn man davon ausgeht, dass die Länder darauf abzielen, nachhaltiges Wachstum, niedrige Inflation und sozialen Fortschritt zu erzielen, lassen die Erkenntnisse der letzten 50 Jahre darauf schließen, dass die Globalisierung langfristig zu diesen Zielen beiträgt.

    Wie wir in den vergangenen Jahren gesehen haben, können kurzfristige volatile Kapitalströme die makroökonomische Stabilität bedrohen. In einer Welt integrierter Finanzmärkte wird es also immer gefährlicher für die Länder, Politiken zu verfolgen, die die Finanzstabilität nicht fördern. Diese Disziplin gilt ebenfalls für den Privatsektor, in dem es schwieriger wird, Lohnerhöhungen und Preisanhebungen durchzuführen, wenn dadurch das betroffene Land an Wettbewerbsfähigkeit verliert.

    Es gibt jedoch noch eine andere Art von Risiko. Manchmal beurteilen Investoren -- insbesondere kurzfristige Investoren -- die Aussichten eines Landes zu optimistisch, und die Kapitalströme dauern an, selbst wenn die Wirtschaftspolitik zu locker geworden ist. Dadurch läuft das Land die Gefahr eines abrupten massiven Kapitalabflusses, wenn die Lagebeurteilung sich ändert.

    Kurzum, die Globalisierung verringert die nationale Souveränität keineswegs. Sie schafft vielmehr starke Anreize für die Regierungen, eine solide Wirtschaftspolitik zu betreiben. Sie sollte Anreize für den Privatsektor schaffen, Risiken sorgfältig abzuwägen. Kurzfristige Kapitalströme können jedoch übermäßig volatil sein.

    Anstrengungen zur Erhöhung der Stabilität der internationalen Kapitalströme sind wesentlich für die laufenden Arbeiten zur Stärkung der internationalen Finanzarchitektur. In dieser Hinsicht wird manchmal die Sorge geäußert, dass die Globalisierung zur Abschaffung von Regeln oder Beschränkungen für Unternehmen führt. Das Gegenteil ist der Fall -- eines der wesentlichen Ziele der Arbeiten an der internationalen Finanzarchitektur ist die Entwicklung von Standards und Kodizes, die sich auf international anerkannte Grundsätze stützen, die in vielen unterschiedlichen nationalen Rahmenbedingungen umgesetzt werden können.

    Die Krisen hätten sich ohne die Öffnung zu den globalen Kapitalmärkten natürlich nicht so entwickelt. Aber ohne diese Finanzströme hätten diese Länder ihre beeindruckenden Wachstumsraten auch nicht erzielt.

    Die Krisen waren komplex und ergaben sich aus dem Zusammenspiel von Mängeln in der nationalen Politik und im internationalen Finanzsystem. Die einzelnen Regierungen und die Völkergemeinschaft als Ganzes unternehmen Schritte, um das Risiko solcher Krisen in der Zukunft zu verringern.

    Auf der nationalen Ebene waren einige der Länder trotz beachtlicher wirtschaftlicher Erfolge nicht ausreichend vorbereitet, möglichen Schocks zu widerstehen, die durch die internationalen Märkte entstehen können. Makroökonomische Stabilität, finanzielle Solidität, offene Volkswirtschaften, Transparenz und gute Regierungsführung sind wesentlich für Länder, die an den Weltmärkten teilnehmen. Alle Länder wiesen in einem oder mehreren Aspekten Mängel auf.

    Auf der internationalen Ebene wurden mehrere wichtige Verteidigungslinien gegen Krisen gebrochen. Die Investoren haben die Risiken nicht angemessen bewertet. Die Regulatoren und Aufsichtsbehörden in den wichtigsten Finanzzentren haben die Entwicklungen nicht genau genug überwacht. Weiterhin standen über einige internationale Investoren, insbesondere die Offshore-Finanzinstitutionen, nicht genügend Informationen zur Verfügung. Das führte dazu, dass die Märkte anfällig für,,Herdenverhalten" waren -- plötzliche Verschiebungen in der Einschätzung der Investoren und rasche Kapitalbewegungen, insbesondere kurzfristige Zuflüsse und Abflüsse von Finanzströmen.

    Die Völkergemeinschaft reagiert auf die weltweiten Dimensionen der Krise durch ständige Bemühungen zur Stärkung der Architektur des internationalen Währungs- und Finanzsystems. Das breite Ziel besteht darin, dass die Märkte transparenter, gerechter und effizienter werden. Der IWF spielt eine Schlüsselrolle in diesem Prozess, die in weiteren Informationsblättern behandelt wird. 5

    Nationale und internationale Institutionen, die zwangsläufig durch kulturelle Unterschiede beeinflusst werden, spielen eine wichtige Rolle im Prozess der Globalisierung. Vielleicht ist es am besten, den Kommentar eines externen Beobachters über die Rolle der Institutionen zu zitieren:

    . Die Tatsache, dass das Entstehen stark integrierter Güter- und Finanzmärkte mit Handelsspannungen und Problemen im Bereich der Finanzstabilität einhergeht, sollte niemanden überraschen,. Die Überraschung besteht vielmehr darin, dass diese Probleme heute nicht noch schwerwiegender sind, wenn man bedenkt, dass das Ausmaß der Integration der Güter- und Finanzmärkte heute viel größer ist."

    ,,Eine Möglichkeit, (diese Überraschung) zu erklären, ist die stabilisierende Rolle der in der Zwischenzeit geschaffenen Institutionen. Auf der nationalen Ebene bedeutet dies soziale und finanzielle Sicherheitsnetze. Auf der internationalen Ebene wären die WTO, der IWF und der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht zu nennen. Diese Institutionen sind sicherlich nicht vollkommen, sie sind jedoch besser als gar nichts, wenn man die historische Korrelation zwischen dem Ausmaß der Integration einerseits und dem Ausmaß von Handelskonflikten und Finanzinstabilität andererseits berücksichtigt." 6 (Klammer ergänzt)

    Mit fortschreitender Globalisierung haben sich die Lebensbedingungen (insbesondere bei Berücksichtigung breiter gefasster Indikatoren des Wohlergehens) in fast allen Ländern beträchtlich verbessert. Die größten Erfolge wurden jedoch von den fortgeschrittenen Ländern erzielt, wobei nur einige Entwicklungsländer daran teil haben.

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    Für die nächste Einstellungsrunde zu Sommer 2018 war Bewerbungsschluss am 15. März 2018. Das Zeugnis der Staatsprüfung kann nachgereicht werden.
    Die Einstellungen erfolgen regulär im unbefristeten Angestelltenverhältnis und in Vollzeit. Ein Teilzeitantrag ist mit Vertragsbeginn möglich. Die Bewerbungen für das zentrale Verfahren (BEO) sind online über die Internetseite der Senatsverwaltung vorzunehmen oder per Post zu richten an:

    Mit der Weiterbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit werden die Teilnehmer/-innen in die Lage versetzt, den Arbeitgeber in allen Fragen der Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten, des Schutzes der Umwelt sowie von Sach- und Kulturgütern zu beraten und zu unterstützen.

    Im aktuellen Ausbildungskonzept erhalten Prävention und die Vermittlung von Handlungskompetenzen einen hohen Stellenwert in der FaSi-Ausbildung. Die so qualifizierte Fachkraft für Arbeitssicherheit ist befähigt, auch einen wirtschaftlich bedeutenden Beitrag im Betrieb zu erbringen.

    Der Aufgabenkomplex der Fachkraft für Arbeitssicherheit umfasst insbesondere:

    • das Ermitteln und Beurteilen arbeitsbedingter Unfall- und Gesundheitsgefahren,
    • das Mitwirken beim Vorbereiten und Gestalten sicherer, gesundheits- und umweltgerechter Arbeitssysteme,
    • das Erhalten sicherheits-, gesundheits- und umweltgerechter Arbeitssysteme und deren ständige Verbesserung sowie
    • das Integrieren von Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz in Prozessführung und Innovationsmanagement.

    So wird die Fachkraft für Arbeitssicherheit selbst zu einem Arbeitsschutzmanager, der wesentliche Beiträge zu sicheren und gesunden Arbeitsbedingungen für ein effizientes Wirtschaften leistet!

    Das Fernstudieninstitut der Beuth Hochschule für Technik Berlin, University of Applied Sciences, kooperiert in der berufsbegleitenden Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bzw. den Unfallkassen. Es besitzt eine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Qualifizierung solcher Fachkräfte.

    Im Folgenden haben wir für Sie Hinweise für die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit zusammengestellt. Auch auf der Seite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um die Ausbildung und Bestellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit.

    Bitte beachten Sie: Das Angebot der Beuth Hochschule im Fachgebiet Arbeitssicherheit umfasst derzeit die Ausbildungsstufen I und II. Es ist auch in der folgenden Übersichtsgraphik dargestellt.

    Der dritte Teil der Ausbildung (branchenspezifische Ausbildung, Ausbildungsstufe III) kann bei einer Berufsgenossenschaft oder bei einem freien Träger absolviert werden, die/der den gewünschten Branchenschwerpunkt anbietet. Bei Beginn der Ausbildung im Juli 2018 besteht letztmalig die Möglichkeit, an der Beuth Hochschule die Ausbildungsstufe III parallel zu den Ausbildungsstufen I oder II zu belegen.

    --> Bitte sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten!

    Mit der Absolvierung der dritten Ausbildungsstufe ist der Erwerb der Fachkunde abgeschlossen.

    Alle Interessenten werden auf fortbildung.com eine geeignete Weiterbildung finden. Im umfangreichen Angebot finden Sie Schulungen zu folgenden Themengebieten:

    • Finanzen und Versicherungen
    • IT
    • Marketing und PR
    • Naturwissenschaft und Medizin
    • Psychologie
    • Recht und Steuern
    • Sport, Gesundheit und Wellness
    • Sprachen
    • Sonstige Branchen

    DGSP-Geschäftsstelle:
    Klinik Rotes Kreuz, Königswarterstraße 16, 60316 Frankfurt
    Tel.: 069 / 4071 - 412; Fax: 069 / 4071 - 859
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    Kongress-News 02 -18 Liebe Mitglieder und Freunde der DGSP und GOTS, liebe Gäste In 8 Wochen startet unser erster gemeinsam veranstalteter Kongress – der Deutsche. [mehr]

    Interview mit den Kongress-Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportärztekongresses 2018 Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann (Hamburg) und PD Dr. med. Thore Zantop (Straubing) [mehr]

    Erster Deutscher Olympischer Sportärztekongress: Die Mediziner hinter dem Sport Zum ersten Mal findet in Deutschland ein Olympischer Sportärztekongress statt. Und zum ersten Mal. [mehr]

    Erfahren Sie jetzt mehr zu geplanten Sitzungen, Vorträgen und Vortragenden. Im Web-Programm werden alle relevanten Informationen rund um das wissenschaftliche Programm zusammengetragen [mehr]

    Ab sofort ist die Registrierung zum Deutschen Olympischen Sportärztekongress geöffnet. Seien Sie in Hamburg dabei, wenn wir an 3 Tagen "gemeinsam für einen gesunden Sport" tagen. [mehr]

    Jetzt wo der Frühling seine volle Pracht entfaltet hat und die Natur mit allen nur denkbaren Farben und Formen, Gerüchen und Geräuschen lockt, hat auch die beliebteste Outdoor-Zeit begonnen. Die Menschen strömen nach draußen in die Parks, Wiesen und Wälder. „Frühlingsgefühle“ nennt man die Hochstimmung nach den kalten Wintertagen. Aber haben diese tatsächlich nur mit dem besseren Wetter und den längeren Sonnenstunden zu tun? Wissenschaftler sind sich einig: Natur tut gut!

    Jetzt wo der Frühling seine volle Pracht entfaltet hat und die Natur mit allen nur denkbaren.

    Wenn mehrere Personen zusammenleben, sollte die logische Konsequenz daraus sein, dass alle mit anpacken, um den.

    Winterzeit ist gleich Erkältungszeit. Jeder weiß es, doch fast jeder wird dennoch alle Jahre wieder davon.

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    Da sportliche Handlungen aber durch unterschiedliche Dauer und Intensität (100m-Sprint / 10Km-Lauf) gekennzeichnet sind, Dauer und Intensität aber erhebliche Auswirkungen auf die Art der dafür notwendigen Energiebereitstellung hat, unterscheidet man im wesentlichen:

    anaerobe Ausdauer (d.h. Verbrauch muskeleigener Energiereserven und Gewinnung von Energie aus muskeleigenen Nährstoffen [weitgehend ohne Sauerstoffzufuhr]; Vorteil: reagiert sehr schnell, setzt daher bei sehr kurzen, intensiven Belastungen ein; Nachteil: durch den Anfall von Laktat/Milchsäure kommt es zu sehr schneller Ermüdung)

    aerobe Ausdauer (d.h. Energiegewinnung durch Verbrennung von Kohlehydraten und Fetten, funktioniert aber nur unter Zufuhr von genügend Sauerstoff; Vorteil: sehr lange Belastungen sind möglich; Nachteil: keine hohen Intensitäten möglich, reagiert mit Verzögerung).

    Für den Bereich des Fitness-/Gesundheitssports spielt die aerobe Ausdauer daher die weitaus größere Rolle, da durch die Notwendigkeit der O²-Zufuhr das gesamte Herzkreislaufsystem beansprucht und dadurch verbessert wird;. und das ist dringend notwendig, da Herzkreislauferkrankungen mit über 50% als weitaus höchste Todesursache diagnostiziert wird. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Schnelligkeit um etwa 20%, Kraft um 360%, Ausdauer aber um 650% durch entsprechendes Training zu verbessern sind. Daneben ist die Ausdauer bzw. das Herzkreislaufsystem im Unterschied zu anderen Leistungsfaktoren bis ins hohe Alter trainierbar.

    Bei extrem langen und niedrigintensiven Belastungen wird Energie zu großen Teilen aus den körpereigenen Fettreservoirs gewonnen, so dass Ausdauertraining (vor allem lange, langsame Läufe, Fahrradfahren, InlineSkating, Schwimmen) sich hervorragend zur Gewichtsreduzierung eignet!!

    1.Phase: Vergrößerung von Energiespeichern, Verstärkung von Enzymtätigkeiten, Verbesserung des Umschaltens von Ruhe auf Belastung.

    2.Phase: Verbesserung der Muskeldurchblutung durch Vermehrung und Vergrößerung kleinster Blutgefäße (Kapillarisierung); Blutzunahme, insbes. der sauerstofftragenden roten Blutkörperchen; dadurch verbesserte Sauerstoffaufnahmekapazität.

    3.Phase: Herzvergrößerung durch Erweiterung der Herzinnenräume (Dilatation) und Vergrößerung des Herzmuskels (Hypertrophie); dadurch ökonomischere Herzarbeit sowohl in Ruhe (Ruhepuls) als auch unter submaximaler Belastung.

    Wir haben zunächst Fitness-Werte untereinander verglichen. Dazu sollten alle Schüler/innen einen 1500m-Lauf absolvieren; fünf Schüler waren mit einem Herzfrequenzmesser ausgerüstet.
    Aufgabe war, den Lauf mit deutlich submaximaler Belastung zu absolvieren, d.h. darauf zu achten, dass die Herzfrequenz 150 Schläge/min nicht überschritt (. was aber offenbar gar nicht so einfach war!!). Die Laufzeit unter Einhaltung der Hf-Grenze von 150/min sollte dann Auskunft über unterschiedliche Fitnessgrade geben.

    Es ergaben sich bei den Testpersonen unter der Aufgabe, den Puls 150 nicht überschreiten zu lassen, erheblich Laufzeiten; im Gespräch ergab sich, dass die Testpersonen auch nur einen geringen Anstrengungsgrad während des Laufes gespürt hatten. Daraus ergibt sich Folgendes:

    Die Sportwissenschaft hat festgestellt, dass für Untrainierte/Anfänger deutliche Verbesserungen im sportlichen (Laufleistung) wie physiologischen Bereich durch ein Training mit Herzfrequenzen von 170 - 180 minus Lebensalter zu erzielen sind; das bedeutet, dass im Fitnessbereich mit wenig Aufwand (im Sinne von Anstrengung. ) bereits große Wirkungen zu erzielen sind. Dabei sind Verbesserungen schon bei einmal wöchentlichem Lauftraining festzustellen, optimal sind aber 3 Trainingseinheiten von 20 min. pro Woche (oder 2 x 30 min., z.B. immer Mittwoch und Samstag).

    Der amerikanische Sportarzt Kenneth Cooper hat in den siebziger Jahren aufwendige Untersuchungen mit Tausenden Probanden durchgeführt. Er testete bei allen Versuchspersonen auf spiroergometrischem Wege die maximale O²-Aufnahmekapazität: dabei wird der Proband auf einem Fahrradergometer bis zur Erschöpfung belastet, zugleich ermittelt ein in eine Atemmaske eingebautes Messgerät die Konzentration von Sauerstoff und Kohlendioxid in der ausgeatmeten Luft und ermittelt auf diese Weise den Sauerstoffverbrauch pro Minute (vgl. oben: je mehr O² verbraucht/aufgenommen wird, desto höher/länger der Energiegewinn auf aerobem Wege). Die verbrauchte O²-Menge gibt in Zusammenhang mit dem Körpergewicht Auskunft über den Fitnessgrad.
    Cooper verglich bei allen Versuchspersonen die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit (VO²max) mit Laufleistungen auf unterschiedlichen Strecken; er stellte dabei fest, dass ein sehr enger Zusammenhang zwischen VO²max und der Laufleistung eines 12min-Laufes besteht.

    Cooper „berechnete“ aus seinen Versuchen die folgenden Fitnessgrade:

    Abgestimmt auf die unterschiedlichen Trainingszustände (Untrainierter/Leistungssportler) sowie auf die unterschiedlichen Umfänge und Belastungsintensitäten hat man verschiedene Trainingsmethoden entwickelt. Für das Ausdauertraining unterscheidet man im wesentlichen die Dauer- und Intervall-Methoden. Diese Methoden sollen daher hier erprobt werden.

    Der Aufbau eines Trainingsprogramms basiert auf bestimmten Trainingsprinzipien. Ein wichtiges Prinzip dabei ist das der optimalen Relation von Belastung und Erholung (das betrifft die Trainingswoche, das Trainingsjahr und u.U. auch die einzelne Trainingseinheit). Wichtig sind weiterhin das Prinzip der progressiven Belastung, d.h. der Körper reagiert nur bei zunehmenden Belastungen, da er nach einer Anpassungsphase neue Reize zur weiteren Verbesserung benötigt. Anpassungsvorgänge wie oben beschrieben (z.B. Kapillarisierung) - auch Adaptionen genannt - werden nur durch immer stärkere Reize hervorgerufen. Merke: „Ohne Belastung keine Anpassung!“ (oder auch: „No pains, no gains!“) Eine Progression soll immer in folgender Reihenfolge geplant werden:

    Erhöhung des Umfangs (längere Gesamtlaufzeit)

    Erhöhung der Dichte (kürzere Pausen)

    Erhöhung der Intensität (höhere Laufgeschwindigkeit, höhere Hf).

    Grundlage für alle Leistungssteigerungen sind Anpassungsvorgänge, die dem Prinzip der Superkompensation unterliegen: Zwischen Belastung und Anpassungsreaktion des Körpers besteht ein Gleichgewicht (Homöostase); die durch erhöhte Belastung ausgelösten Wiederherstellungsprozesse verbessern das Leistungsniveau über den Ausgangswert hinaus (Superkompensation); die nach einer Belastung einsetzenden Wiederherstellungsprozesse zielen darauf ab, das belastete System vor einer erneuten Belastung zu schützen (z.B. Hautverdickung auf der Handfläche nach Schädigung durch Umgraben, Reckturnen oder sonstige Foltermethoden). Ist die Pause bis zum nächsten Belastungsreiz zu lang, bildet sich das Leistungsniveau wieder zurück: negative Anpassung. Wird der jeweils nächste Reiz am höchsten Punkt der Anpassungsphase gesetzt, kann dauerhaft eine sehr wirkungsvolle positive Anpassung erzielt werden.

    Bei Anfängern kann man davon ausgehen, dass eine optimale Ermüdungs - Wiederherstellungs - Anpassungskurve erreicht wird, wenn alle 3 Tage ein neuer Belastungsreiz gesetzt wird.

    Laut einer neuen Studie wird beim Chips-Essen das Belohnungszentrum aktiviert. Je höher der Body Mass Index, desto größer der Effekt. Foto: Daniel Karmann

    Einmal angefangen, kann man kaum noch aufhören: Manche Lebensmittel sind einfach zu verführerisch. Anhand von Chips untersuchen Forscher, warum das so ist - und haben eine Art Naschformel aufgestellt.

    Erlangen (dpa) - Das Abendessen war lecker und satt ist man eigentlich auch. Und trotzdem ist die Tüte Chips nach dem «Tatort» leer. Bei manchen Snacks können wir einfach nicht mehr aufhören, wenn wir einmal angefangen haben. Doch warum ist das so?

    Wissenschaftler aus Erlangen beschäftigen sich schon seit einer ganzen Weile mit diesem Phänomen der «hedonischen Hyperphagie». Im Versuch mit Ratten wollen sie eine Art Naschformel herausgefunden haben - ein bestimmtes Verhältnis aus Fett und Kohlenhydraten, das Lebensmittel besonders attraktiv macht. Nun haben die Forscher eine Folgestudie mit Menschen gemacht. Ein Ergebnis: Je höher der sogenannte Body Mass Index (BMI) - also je dicker jemand ist -, desto stärker wird beim Chips-Essen sein Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.

    Für ihre Studie gaben die Forscher knapp 20 Männern und Frauen erst Kartoffelchips zu essen und drei Tage später Zucchini. Davor und danach wurde ihr Gehirn jeweils im Kernspin durchleuchtet. Das Gehirn reagierte demnach besonders stark auf den Genuss der Chips, und zwar ähnlich wie zuvor bei Ratten beobachtet: «Für uns war das interessanteste Ergebnis, dass abhängig vom BMI der Person sich genau die gleiche Struktur im Gehirn wie bei Ratten ändert - der Nucleus accumbens», sagt Studienleiter Andreas Hess. Das ist eine Region, die am sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns beteiligt ist. Warum das so ist, wissen die Wissenschaftler noch nicht. «Wir erforschen das weiter, wir sind hier an einer sehr kritischen Stelle.»

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    Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind rund 4 Millionen veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.

    Werte bestimmen, wie wir leben, wem wir vertrauen, und auch was wir kaufen. Jens Krüger stellt in der aktuellen research&results die wichtigsten Ergebnisse des Werte-Index 2014 vor und verdeutlicht, welche Bedeutung der Wertewandel für Unternehmen und Marke haben kann.

    Manuela Rehn und Jörg Reuter: „Einfaches ist einfach, weil es einfach ist und nicht wenn jemand so tut als ob.“ 18. Februar 2014 Berlin steckt voller spannender Foodkonzepte – dort herauszustechen nicht ganz leicht. Jörg Reuter und Manuela Rehn ist es mit ihrem Laden „Vom Einfachen das Gute“ gelungen. Sie erzählen Werte-Index im Interview, warum Einfachheit heute wertvoll, aber nicht exklusiv sein darf und wie ihr Laden zu einem Ort für Gespräche in der Großstadt wird. Was steckt hinter mehr.

    „Eine faszinierende Marke zeichnet aus, dass sie mit Haltung kurz- und langfristig überzeugt. Dazu braucht sie einen Werte-Set, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern sich an dem gesellschaftlichen Wertewandel orientiert.“ – Peter Wippermann im Interview mit dem Markenartikel-Magazin.

    Anerkennung als zentraler Wert des Kommunikationsdesigns 20. Dezember 2013 Die Anerkennung wird zum zentralen Erfolgsfaktor im Kommunikationsdesign – Anerkennung durch den Rezipienten. In der Netzökonomie erhält die Ästhetik eine neue Kernaufgabe, nämlich Dialog und Interaktion zu initiieren und zu fördern – und damit eine Plattform für Anerkennung zu schaffen. Medien und Kanäle differenzieren sich ins Extrem. Die Technologie eröffnet beständig neue Möglichkeiten. Design und mehr. Schönheit kommt von innen: Warum Werte das neue Must-Have der Beauty-Branche sind 12. Dezember 2013 Die Schönheitsindustrie beschäftigt sich mit der schönen Oberfläche. Eigentlich. Denn nicht jede Schönheitsmarke möchte die klassischen Kommunikationsmechanismen bedienen. Der alternative Weg heißt: sich stärker mit den Sorgen und Herausforderungen moderner Frauen auseinanderzusetzen, statt „nur“ glatte, perfekte Versprechen zu liefern. Denn: die schöne Oberfläche hängt sehr viel mehr vom Inneren, heißt: der Einstellung ab. So sieht es zumindest mehr.

    Das www.werteindex.demozone.org-Team verabschiedet sich in den Sommer und meldet sich im Herbst zurück!

    Johannes Gutmann/Sonnentor: „Beziehungspflege steht über Produktpflege.“ 02. Juli 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, Bio-Anbieter aus dem Waldviertel/Österreich und unter den Top 3 am deutschen Markt, darüber, wie gemeinsame Werte besonders auch dem lokalen Umfeld zugute kommen, wie man diesen Werten in starkem Wachstum treu bleiben kann und was unsere Wirtschaft davon noch lernen kann. Herr Gutmann, aus mehr. Hayes Roth/Landor: „Purpose-driven business is here to stay.“ 28. Juni 2012 Der Chief Marketing Officer der internationalen Branding-Agentur Landor aus der WPP-Gruppe sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, warum kein Unternehmen es sich heute noch leisten kann, seine Geschäfte ohne Rücksicht auf gesellschaftlich wichtige Werte zu machen. Herr Roth, Ihre Agentur hat ein Dutzend Blue Chip-Unternehmen nach deren Aktivitäten im Bereich Social Responsibility befragt. Das setzt ja voraus, dass mehr. Cassidy Morgan/Interbrand: „Marken müssen Chancen suchen, ohne ihre Richtung zu verlieren.“ 25. Juni 2012 Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das internationale Ranking der Best Global Brands. www.werteindex.demozone.org spricht mit Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe, über moralische Werte, Markenwerte und dem monetären Wert von Marken – und wie sie miteinander zusammenhängen. Herr Morgan, Interbrand veröffentlicht jedes Jahr das Ranking der Best Global Brands – zuletzt im Herbst 2011. Unter den mehr. Andreas Freitag/Heimat Hamburg: „Freiheit und Unabhängigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um eine Agentur auf Basis echter Werte zu führen.“ 18. Juni 2012 Mit Andreas Freitag, Geschäftsführer von Heimat Hamburg, spricht www.werteindex.demozone.org heute darüber, welche Rolle Werbeagenturen in der authentischen Unternehmenskommunikation spielen müssen, warum man nicht Drogen nehmen muss, um glaubwürdig darüber zu berichten und wie man es als Agentur schafft, seinen Werte treu zu bleiben. Herr Freitag, welche fundamentalen Veränderungen in der Werte-Wahrnehmung des Konsumenten haben Sie in mehr. Phillipp Cerny/InterOne/BBDO China: „Marken die langweilen, haben weniger Chancen, mitzuhalten.“ 11. Juni 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Philipp Cerny, Creative Director bei InterOne/BBDO, China, warum Authentizität in der Werbung unerlässlich wird, wie westliche Markenwerte in anderen Kulturen erfolgreich kommuniziert werden und warum Agenturen sich in Zukunft auch als Coaches verstehen müssen. Herr Cerny, Sie sind seit gut zehn Jahren als Kreativer in der Werbung tätig, u. a. in mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Simone Ashoff/Good School: „Sicherheitsempfinden existiert nicht dann, wenn meine persönlichen Daten abgeriegelt sind. Sondern dann, wenn die Gemeinschaft verantwortungsvoll mit meinen Daten umgeht.“ 07. Juni 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von TRENDBÜRO, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Simone Ashoff, Gründerin und Inhaberin der Good School über analoge Menschen, Brücken zur digitalen Alphabetisierung, den Wert „Lehren zu Lernen“ und einige ungewöhnlich wertvolle Beispiele aus der digitalen Welt. Frau Ashoff, Sie sind die Erfinderin der Hamburger Good School. Was lernt man bei Ihnen an guten Dingen? Alles, was mehr. Frank Hauser/Great Place to Work®: „Entscheidend sind nicht Produkte, sondern die Verbundenheit der Mitarbeiter.“ 04. Juni 2012 Employer Branding boomt aktuell. Das Great Place to Work® Institut widmet sich hingegen bereits seit über 20 Jahren dem Thema, wie Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen so gestalten können, dass ihre Mitarbeiter gern und gut darin arbeiten können. www.werteindex.demozone.org sprach mit Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland, darüber, warum ein Arbeitsvertrag nicht mehr ausreichend für mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Stephan Rebbe/Kolle Rebbe: „Ökonomischer Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn man seinem Wertesystem treu bleibt.“ 31. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Stephan Rebbe, Gründer und Inhaber der Werbeagentur Kolle Rebbe, für den Werte das zentrale Thema seines Lebens sind. Privat wie beruflich. Freiheit, Familie und Gemeinschaft sind die tragenden Säulen von Kolle Rebbe, somit war und ist die Agentur schon immer inhalte- und nicht finanzgetrieben. Mit der Erfahrung mehr. Stefan Baumann/Sturm und Drang: „Die Marke muss zur Bewegung werden.“ 28. Mai 2012 Mit Stefan Baumann, Geschäftsführer der Hamburger Strategieagentur Sturm und Drang, sprach werteindex.demozone.org über entscheidende Faktoren für erfolgreiche Innovationsprozesse – und warum dafür Ideologien vielversprechender als Werte sind, Apple sicherlich ohne Werte-Katalog auskommt und Perfektion zunehmend uninteressant wird. Herr Baumann, Sturm und Drang setzt in seiner Arbeit auf „agile Innovationsprozesse“. Was verstehen Sie darunter? Der agile Innovationsbegriff mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Frank Dopheide/Deutsche Markenarbeit: „Es geht nicht darum, glücklich im Leben zu sein, sondern glücklich mit seinem Leben zu sein.“ 24. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Frank Dopheide, Gründer und Inhaber von Deutsche Markenarbeit, über die Qualitätsdimension bei Managermarken, die großen Überschneidungen der Ergebnisse des Werteindex mit der Werterealität in der Unternehmermarkenbildung und bedeutende Personenmarken wie Richard Branson und den Papst. Herr Dopheide, mit Ihrer neuen Firma „Deutsche Markenarbeit“ widmen Sie sich weniger mehr. Christian Hahn/Deutsche Telekom AG: „Unternehmen sind in erster Linie soziale, nicht ökonomische Organismen.“ 21. Mai 2012 Im vorigen Jahr machte die Deutsche Telekom mit einer groß angelegten Employer-Branding-Kampagne auf sich aufmerksam, in der der Wert Familie im Mittelpunkt stand. www.werteindex.demozone.org sprach mit Christian Hahn, Leiter Marketing Communications Strategy and Media bei der Deutschen Telekom, über die Hintergründe dieser Strategie, ihren Impact auf die Markenwerte und die Impulse, die sie für die mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Uwe Lübbermann/Premium Cola: „Ich bin der Premium-Nichtbestimmer.“ 18. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Uwe Lübbermann, Gründer und Inhaber von Premium Cola, über die Rolle von Werten in seinem partizipativ geführten Premium Cola Kollektiv und seine durchaus kritische Sicht „im Trend“ zu sein. Herr Lübbermann, mit Premium-Cola haben Sie ja die weltweit einzige echte „Werte-Cola“ erfunden. Wie wichtig sehen Sie als „Werte-Experte“ mehr. Raphael Stix/Integer: „Shopper unterscheiden nicht nach der Technologie, sondern nach dem, was es für sie bringt.“ 14. Mai 2012 Mit Raphael Stix, Geschäftsführer von Integer Germany, spricht www.werteindex.demozone.org über Shopper Marketing, seine Ziele und darüber, wie die Interessen von Marken, Händlern und Konsumenten auf einen Nenner gebracht werden können. Herr Stix, zunächst ganz allgemein: Was genau ist Shopper Marketing? Shopper Marketing definiert einen ganz wesentlichen Teil des Marketings. Es geht am Ende darum, zu verkaufen: mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Till Wahnbaeck/P&G: „Erfolgreiche Marken verstehen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter.“ 10. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Till Wahnbaeck, Vertriebsdirektor bei Procter & Gamble, über die Rolle von Werten in seinem Führungsstil, warum Erfolg immer mehr mit Gemeinschaft zu tun hat und seine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Herr Wahnbaeck, wie wichtig ist für P&G das Thema Werte in der Markenführung? Bei P&G stehen Werte im Zentrum mehr. Hans Roth/Saubermacher: „Unsere Werte erleichtern unsere Interaktionen mit Kunden und Lieferanten.“ 07. Mai 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Hans Roth, CEO der Saubermacher AG, über die gelebte Praxis anhand von Ethik-Leitlinien in seinem Unternehmen, einem Entsorgungsdienstleister. Er erläutert, wie es zu diesen Leitlinien kam, wie sie gelebt werden und warum es sich bezahlt macht, Werte zu bekennen. Was waren die Beweggründe für die Erstellung von Ethik-Leitlinien? Ethik in der Wirtschaftswelt mehr. Florian Nehm: „Was sind Werte wert? Es wird teuer, wenn Du sie nicht hast!“ 02. Mai 2012 Wie das langfristige Festhalten an der Politik der Nachhaltigkeit in einem Konzern für Innovation, Verbesserung der Wertschöpfungskette und letztlich für intangible Werte wie Vertrauen sorgt, berichtet Florian Nehm, seit 1993 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Axel Springer AG, im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org. Vom Vorstand einst gegen Widerstand und mit blauen Flecken durchgesetzt, vergrößerte sich der Fokus auf umweltrelevante mehr. Die Werte der Game Changers 26. April 2012 In unserer sich ständig verändernden, vernetzten Welt werden die Spielregeln der Industrieökonomie zunehmend obsolet. Zukunftweisende Unternehmen treiben den Wandel voran, indem sie diese Regeln in Frage stellen und das Spiel neu erfinden. Mit neuen Geschäftsmodellen und Herangehensweisen erschließen diese sogenannten Game Changer neue Märkte und übernehmen die Innovationsführerschaft. Die Branding-Agentur Wollf Olins hat die charakteristischen Merkmale mehr. Stefan Genth: „Kaufentscheidungen werden heute immer häufiger vor dem Hintergrund echter Werte getroffen.“ 25. April 2012 werteindex.demozone.org sprach heute mit Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) darüber, wie Verbrauchervertrauen gestärkt werden kann, über die Notwendigkeit von Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und eine stärkeren Wertefokussierung am Markt. Herr Genth, durch Lebensmittelskandale oder andere Ereignisse stehen Unternehmen immer öfter vor der Frage, wie sie verlorengegangenes Vertrauen ihrer Kunden wiedergewinnen können, denn die mehr. Thomas Voigt/Otto Group: „Verantwortung ist keine Frage der Position, sondern der Einstellung.“ 17. April 2012 Mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, diskutiert www.werteindex.demozone.org heute über die Herausforderung, die richtige Balance zwischen der Wertewelt eines Hamburger Familienunternehmens und der Innovations- und Expansionsstrategie einer globalen Handels- und Dienstleistungsgruppe zu finden. Herr Voigt, die Otto Group ist global mit 123 Konzerngesellschaften bzw. Marken in 20 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als mehr. Marc Schüling: „Der Zukunftsvorteil Asiens liegt in seinem Werte-Vorsprung.“ 15. April 2012 Im Interview mit www.werteindex.demozone.org spricht Marc Schüling, der neue Geschäftsführer von Trendbüro, über die Chancen, die der Wertewandel für Marken bedeutet, über den Kulturvorsprung Asiens gegenüber Europa und die Zukunftspläne für das Trendbüro. Warum wird der Fokus auf Werte für Marke und Kommunikation zunehmend wichtiger? Was ist das Neue an der aktuellen Relevanz? Werte waren – mehr. Jakob Berndt/Lemonaid: „Mit dem fairen Handel tanzen gehen!“ 02. April 2012 werteindex.demozone.org spricht heute mit Jakob Berndt, Geschäftsführer und Mitbegründer von Lemonaid. Nachdem in diesem Blog bereits einige Experten über die Wichtigkeit werte-orientierter Unternehmens- und Markenführung gesprochen haben, erzählt Jakob Berndt aus eigener Praxis und Erfahrung als Social Entrepreneur. Die Erfolgsgeschichte von Lemonaid und Charitea beginnt auf einer Party, auf der sich die zwei Gründer Paul Bethke mehr. Dr. Uwe Ellinghaus: „ Heutzutage kann man nur als global einheitlich positionierte Marke erfolgreich sein.“ 27. März 2012 Dr. Uwe Ellinghaus, Leiter der Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, spricht mit werteindex.demozone.org darüber, was eine Marke international erfolgreich macht, vor welchen Herausforderungen die Markenführung heute und in Zukunft steht und über die Relevanz der Glaubwürdigkeit für Marke und Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Best Brands Awards 2012 in der Kategorie „Beste deutsche mehr. Michael Trautmann: „Agenturen müssen in Unternehmen hinein beraterisch tätig sein.“ 11. März 2012 Im Interview mit werteindex.demozone.org stellt sich Michael Trautmann, Gründer der Agentur kempertrautmann, der Frage, was werteorientiertes Marketing konkret für Kommunikationskampagnen bedeutet, lobt die Konkurrenz und zieht den Vergleich zur Unternehmensberatung, wenn es darum geht, die Markenstrategie im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern. Wir befinden uns in einem Zustand einer „gefühlten Dauerkrise“ (Peter Wippermann). Klare Werte waren mehr. Prof. Dr. Norbert Bolz: Wenn „günstig“ ein Wert wäre, dann wäre „Geiz ist geil“ eine Ethik. 07. März 2012 Eine Eon-Tochter hat einen Fernsehspot schalten lassen, der zeigt, wie ein Mann seine schlafgestörte Freundin im Bett mit einem Kopfstoß niederstreckt. Das war witzig gemeint und sollte zeigen, wie einfach man Probleme lösen kann. Viele Kunden fanden das aber gar nicht witzig. Sie stellten den Spot bei YouTube ein, und rasch organisierte sich ein stürmischer mehr. Piraten, Gauck, Freiheit und Werte-Index 27. Februar 2012 Wir, die Blogger von Werteindex.de, haben von der Piratenpartei ein „Ticket“ bekommen. Es trägt die Nummer „#2012022110001049“ und die Bezeichnung „RE: Gauck/Freiheit/Werte“. Und das kam so. Werteindex.de wollte am 21.Februar, kurz nach Joachim Gaucks Nominierung für die Bundespräsidentenwahl, von der Piratenpartei wissen, wie sie denn den Freiheitsbegriff des Kandidaten bewertet. Ob die Freiheit, die Gauck meint, mehr. RTLs „Undercover Boss“: Ein Offenbarungseid falsch verstandener Ehrlichkeit und Führung 19. Februar 2012 Nächste Woche startet die 3. Staffel der RTL-Serie „Undercover Boss“. Unternehmen, die sich auf diese Weise, ehrliches Feedback erhoffen, offenbaren ihr mangelndes Verständnis von Ehrlichkeit, Transparenz und Anerkennung. Die ersten beiden Staffeln der Serie erwiesen sich als Quotenbringer. Jetzt folgen sechs weitere Unternehmen – am 27. Februar 2012 geht es los. In der RTL-Serie „gehen Führungskräfte mehr. Christian Köhler: „Social Media macht klare Markenführung wichtiger denn je.“ 08. Februar 2012 Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, spricht mit werteindex.demozone.org über die zukünftigen Herausforderungen, die sich Marken stellen, welche Rolle Social Media dabei spielen und welche Unterstützung quantitative Instrumente bieten können. Herr Köhler, worin sehen Sie die wichtigsten Veränderungen, der sich Markenführung und Markenmanagement stellen müssen? Im Markenmanagement gibt es Dinge, die sind gestern mehr. „Auf Heller und Pfennig: Sponsoring der Parteien und Politiker offenlegen“ 06. Februar 2012

    Professor Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland, spricht im Interview über Korruption, Grundwerte, ein integres Deutschland und den Mangel anTransparenz in Politik und Wirtschaft.

    Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

    Dem Werte-Index liegt ein Modell von zwölf Werte-Begriffen zugrunde, das von Medienphilosoph und Kommunikationstheoretiker Prof. Norbert Bolz, konzipiert wurde. Das Modell wird hier vorgestellt und erläutert.

    Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

    Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

    Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

    Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

    Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

    Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

    Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

    Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

    Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

    Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

    Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

    Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

    Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

    Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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    Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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    Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

    Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

    Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

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    Wir verstehen unser de’ignis-Institut als Partner für andere Institute, christliche Werke mit seelsorgerlicher Ausrichtung, christliche Gemeinden (interkonfessionell), psychotherapeutische Einrichtungen und auch als Partner von Fachleuten im Gesundheits- und Sozialwesen.

    Wir bieten mit unterschiedlichen Veranstaltungen sowohl regional als auch überregional eine Begegnungsplattform.

    Bitte melden Sie sich schriftlich mit den für Sie vorbereiteten Anmeldeformularen an. Falls Sie nicht die von uns vorbereiteten Formulare oder unserer Website verwenden, geben Sie uns bitte unbedingt den Namen des Teilnehmers und die vollständige Firmenanschrift bzw. Rechnungsanschrift mit Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse an. Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird in der Reihenfolge des Eingangs von uns gebucht. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, melden wir uns umgehend, ansonsten senden wir Ihnen Ihre Anmeldebestätigung mit ausführlichen Informationen.

    Die Teilnahmegebühren stellen wir in der Regel vor dem Veranstaltungstermin mit sofortigem Zahlungsziel in Rechnung.

    Sie können jederzeit anstelle des angemeldeten Teilnehmers einen Vertreter benennen. Ihnen entstehen keine zusätzlichen Kosten.

    Sie können vom Vertrag zurücktreten. Dies ist jedoch nur schriftlich möglich. Bei Stornierung ab 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Dies gilt auch bei Nichterscheinen des angemeldeten Teilnehmers. Bitte denken Sie bei einem Rücktritt daran, Ihre Hotelbuchung ebenfalls zu stornieren.

    Wir behalten uns vor, die Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage bzw. Teilnehmerzahl (bis spätestens 10 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin) oder aus sonstigen wichtigen, von uns nicht zu vertretenden Gründen (z. B. plötzliche Erkrankung des Referenten, höhere Gewalt) abzusagen. Bereits von Ihnen entrichtete Teilnahmegebühren werden Ihnen selbstverständlich zurückerstattet. Weitergehende Haftungs- und Schadenersatzansprüche, die nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, sind, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit unsererseits vorliegt, ausgeschlossen. Bitte beachten Sie dies auch bei Ihrer Buchung von Flug- oder Bahntickets.

    Wir sind berechtigt, notwendige inhaltliche, methodische und organisatorische Änderungen oder Abweichungen (z. B. aufgrund von Rechtsänderungen) vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Nutzen der angekündigten Veranstaltung für den Teilnehmer nicht wesentlich ändern. Wir hinsichtlich des angekündigten Themas gleich qualifizierte Personen zu ersetzen. Die im Rahmen des Seminars zur Verfügung gestellten Dokumente werden nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt. Haftung und Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit und Qualität der Inhalte sind ausgeschlossen.

    Wir behalten uns bei allen Lieferungen von Lehrmaterialien das uneingeschränkte Eigentum bis zur vollständigen Erfüllung sämtlicher Zahlungsverpflichtungen durch den Kunden vor. Ein Weiterverkauf von Lehrgangsunterlagen ist nicht zugelassen.

    Die jeweils angegebenen Teilnahmegebühren beinhalten – soweit nicht anders angegeben:

    • Getränke
    • Umfangreiche Arbeitsunterlagen

    Hinweis nach § 33 BDSG: Die Speicherung und Verarbeitung der Kundendaten erfolgt unter strikter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes durch das de’ignis Institut gGmbH, von uns beauftragten neutralen Dienstleistern und befreundeten Unternehmen.
    Die Kundendaten werden zu Abwicklungs-, Abrechnungs- und Werbezwecken in Form von Ihrem Namen, dem Namen Ihres Unternehmens, Ihrer Postanschrift oder der Ihres Unternehmens, Ihrer Telefonnummer sowie Ihrer E-Mail-Adresse gespeichert. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke widersprechen. Teilen Sie uns dies bitte schriftlich mit unter Beifügung des Werbemittels mit Ihrer Anschrift an de’ignis Institut gGmbH, Markgrafenweg 17, 72213 Altensteig. Der Kunde ist damit einverstanden, dass die Deutsche Post AG dem de’ignis Institut gGmbH die zutreffende aktuelle Anschrift mitteilt, soweit eine Postsendung nicht unter der bisher bekannten Anschrift ausgeliefert werden konnte (§ 4 Postdienst- Datenschutzverordnung).

    Die rechtsgeschäftliche Durchführung (z. B. Zahlungsabwicklung) erfolgt durch das de’ignis Institut gGmbH.

    Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Sitz der Gesellschaft und Registergericht Stuttgart HRB 340626.

    Geschäftsführung: Claus J. Hartmann
    Stand 01.01.2014

    Nach 3 Jahren >>> Abschlussprüfung samt Lehrabschluss als Restaurantfachkraft und Bürokauffrau/mann in der FW, die zum direkten Berufseinstieg führt und eine angemessene Vorbildung für andere Schultypen (z.B. SOB, Krankenpflegeschule, …. ) darstellt

    Nach 1. Jahr >>> Schulabschluss für SchülerInnen mit Sonderbedarf (Inklusion) unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse.

    Sowohl mit dem Abschluss der HBLW als auch mit dem der FW erfüllt man die Ausbildungspflicht bis 18, die mit 1. Juli 2016 in Österreich eingeführt wurde.

    Jeromy Johnson ist Ingenieur und arbeitete jahrelang in Silicon Valley bevor er selbst 2011 elektrosensibel wurde. Ihm erging es wie Vielen, die lange Zeit großen Strahlungsintensitäten ausgesetzt waren. Jeromy hat für sich die Konsequenzen gezogen und machte sich auf den Weg wieder gesund zu werden. Heute berät er nun selbst Menschen dabei, wie sie ihr […]

    Folgendes gebe ich gerne weiter. Bitte kommentieren Sie nicht auf dieser Seite, sondern setzten Sie sich über die genannte Internetadresse direkt mit den Anbietern in Verbindung! Guten Tag, wir haben ab Juni eine strahlungsarme Wohnung zu vermieten. Sie befindet sich im Landkreis Altötting (84567 Perach, Oberbayern) und ist ca. 97 qm groß. Mein Sohn ist […]

    Unitymedia wird demnächst bei ihren Kunden einen öffentlichen WLAN-Hotspot im privaten Router aktivieren, wenn dem nicht rechtzeitig widersprochen wird! Ein Schreiben mit ‚Besonderen Geschäftsbedingungen WiFi-Spot‘, kündigt Unitiy Media Kunden seit Mitte April die baldige WLAN-Aktivierung an. Um die Aktivierung des öffentlichen Hotspots zu vermeiden, muss man innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen. Ist der Hotspot […]

    Manchmal gibt es auch gute Nachrichten. Gestern ist mir zum Beispiel der Katalog von Bio Hotels ins Haus geflattert. Dort gibt es inzwischen endlich eine Kennzeichnung von Hotels, die WLAN nur in öffentlichen Bereichen anbieten und es über Nacht deaktivieren. Auch wenn darüberhinaus elektrische und magnetische Felder reduziert sind oder für sensible Menschen spezielle Zimmer […]

    Drahtlos ist in, eindeutig und auch Smartphone, Tablet und Co. lassen sich ohne Kabel laden – einfach indem man sie zum Beispiel auf ein entprechend ausgerüstetes Möbelstück legt. Inzwischen kooperieren Möbel- und Elektronikhersteller auf diesem Gebiet. Ikea verkauft bald zum Beispiel Nachttischlampen auf denen man nachts einfach sein Handy drahtlos laden kann. Kein lästiges Kabel […]

    Tagebucheintrag vom Samstag, 19.05.2017: Seit 5 Wochen irre ich ziellos durch die Straßen und ernähre mich von Essensresten aus dem Müll. Zum Glück gibt es noch überall diese Gratiszeitungen, damit ich mich in den kalten Nächten ein wenig zudecken kann, wenn ich unter einer Brücke schlafe. Vor 5 Wochen habe ich also mein Handy verloren […]

    Das Ende des Jahres naht und in der stillen, dunklen Zeit des Jahres macht sich der ein oder andere vielleicht doch Gedanken darum, was wirklich wichtig ist im Leben. Ein wirklich wichtiges Gut ist Gesundheit und natürlich auch die Gesundheit unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen. Ein weiteres wichtiges Gut, das leider ebenfalls immer seltener […]

    Elektrosmog und Gesundheit – Interview mit Barbara Newerla Elektrosmog und Gesundheit – Interview mit Barbara Newerla Barbara Newerla ist die Frau hinter dem Blog elektrosmog-und-gesundheit.de. Für Stichwort Gesund hat die erfolgreiche Autorin sich die Zeit genommen um den Zusammenhang von Strahlenbelastung und Gesundheit zu erläutern und einfache, leicht umsetzbare Tipps zu geben. Hier geht es […]

    Wissenschaftler der Freien Universität Berlin unter Mitarbeit von Wissenschaftlern des Department Cellular Neurobiology, Schwann – Schleiden Centre for Molecular Cell Biology, Göttingen, haben eine Studie zur Wirkung elektromagnetischer Felder auf Bienen veröffentlicht. Damit beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe des „brennpunkts“ von Diagnose Funk. Hier ein Auszug: Dr. Ulrich Warnke: „Wir haben in Laborver suchen das […]

    Immer wieder wurde in verschiedenen Studien festgestellt, dass Funkstrahlung die Aktivität der Gehirnwellen beeinflusst. Allerdings weiß man noch sehr wenig über die tatsächlichen körperlichen oder mentalen Auswirkungen dieser Veränderungen. Was man allerdings inzwischen anhand dieser EEG-Studien weiß, ist dass wohl nicht alle Menschen gleich auf Funkstrahlung reagieren. Dadurch kommen möglicherweise die oft sehr unterschiedlichen Ergebnisse […]

    OB Frank Meyer setzt im Rathaus ein Zeichen für das Bekenntnis zum fairen Handel: Zukünftig wird bei Sitzungen und Veranstaltungen nur noch fair gehandelter Kaffee angeboten.

    Im Zuge der Erweiterung des Betreuungsangebots baut die Stadt die ehemalige Abendrealschule an der Hubertusstraße 82 in eine Kita um und steht kurz vor dem Abschluss der Bauarbeiten.

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    Bitte melden Sie sich schriftlich mit den für Sie vorbereiteten Anmeldeformularen an. Falls Sie nicht die von uns vorbereiteten Formulare oder unserer Website verwenden, geben Sie uns bitte unbedingt den Namen des Teilnehmers und die vollständige Firmenanschrift bzw. Rechnungsanschrift mit Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse an. Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird in der Reihenfolge des Eingangs von uns gebucht. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, melden wir uns umgehend, ansonsten senden wir Ihnen Ihre Anmeldebestätigung mit ausführlichen Informationen.

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    Wir behalten uns vor, die Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage bzw. Teilnehmerzahl (bis spätestens 10 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin) oder aus sonstigen wichtigen, von uns nicht zu vertretenden Gründen (z. B. plötzliche Erkrankung des Referenten, höhere Gewalt) abzusagen. Bereits von Ihnen entrichtete Teilnahmegebühren werden Ihnen selbstverständlich zurückerstattet. Weitergehende Haftungs- und Schadenersatzansprüche, die nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, sind, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit unsererseits vorliegt, ausgeschlossen. Bitte beachten Sie dies auch bei Ihrer Buchung von Flug- oder Bahntickets.

    Wir sind berechtigt, notwendige inhaltliche, methodische und organisatorische Änderungen oder Abweichungen (z. B. aufgrund von Rechtsänderungen) vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Nutzen der angekündigten Veranstaltung für den Teilnehmer nicht wesentlich ändern. Wir hinsichtlich des angekündigten Themas gleich qualifizierte Personen zu ersetzen. Die im Rahmen des Seminars zur Verfügung gestellten Dokumente werden nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt. Haftung und Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit und Qualität der Inhalte sind ausgeschlossen.

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    Die jeweils angegebenen Teilnahmegebühren beinhalten – soweit nicht anders angegeben:

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    Nach 3 Jahren >>> Abschlussprüfung samt Lehrabschluss als Restaurantfachkraft und Bürokauffrau/mann in der FW, die zum direkten Berufseinstieg führt und eine angemessene Vorbildung für andere Schultypen (z.B. SOB, Krankenpflegeschule, …. ) darstellt

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    Jeromy Johnson ist Ingenieur und arbeitete jahrelang in Silicon Valley bevor er selbst 2011 elektrosensibel wurde. Ihm erging es wie Vielen, die lange Zeit großen Strahlungsintensitäten ausgesetzt waren. Jeromy hat für sich die Konsequenzen gezogen und machte sich auf den Weg wieder gesund zu werden. Heute berät er nun selbst Menschen dabei, wie sie ihr […]

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    Das Ende des Jahres naht und in der stillen, dunklen Zeit des Jahres macht sich der ein oder andere vielleicht doch Gedanken darum, was wirklich wichtig ist im Leben. Ein wirklich wichtiges Gut ist Gesundheit und natürlich auch die Gesundheit unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen. Ein weiteres wichtiges Gut, das leider ebenfalls immer seltener […]

    Elektrosmog und Gesundheit – Interview mit Barbara Newerla Elektrosmog und Gesundheit – Interview mit Barbara Newerla Barbara Newerla ist die Frau hinter dem Blog elektrosmog-und-gesundheit.de. Für Stichwort Gesund hat die erfolgreiche Autorin sich die Zeit genommen um den Zusammenhang von Strahlenbelastung und Gesundheit zu erläutern und einfache, leicht umsetzbare Tipps zu geben. Hier geht es […]

    Wissenschaftler der Freien Universität Berlin unter Mitarbeit von Wissenschaftlern des Department Cellular Neurobiology, Schwann – Schleiden Centre for Molecular Cell Biology, Göttingen, haben eine Studie zur Wirkung elektromagnetischer Felder auf Bienen veröffentlicht. Damit beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe des „brennpunkts“ von Diagnose Funk. Hier ein Auszug: Dr. Ulrich Warnke: „Wir haben in Laborver suchen das […]

    Immer wieder wurde in verschiedenen Studien festgestellt, dass Funkstrahlung die Aktivität der Gehirnwellen beeinflusst. Allerdings weiß man noch sehr wenig über die tatsächlichen körperlichen oder mentalen Auswirkungen dieser Veränderungen. Was man allerdings inzwischen anhand dieser EEG-Studien weiß, ist dass wohl nicht alle Menschen gleich auf Funkstrahlung reagieren. Dadurch kommen möglicherweise die oft sehr unterschiedlichen Ergebnisse […]

    OB Frank Meyer setzt im Rathaus ein Zeichen für das Bekenntnis zum fairen Handel: Zukünftig wird bei Sitzungen und Veranstaltungen nur noch fair gehandelter Kaffee angeboten.

    Im Zuge der Erweiterung des Betreuungsangebots baut die Stadt die ehemalige Abendrealschule an der Hubertusstraße 82 in eine Kita um und steht kurz vor dem Abschluss der Bauarbeiten.

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    Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur etwa 5% des von ihnen gelieferten Wassers von uns als Trinkwasser genutzt wird, der Rest wird als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt. Wasserwerke müssen das von ihnen gelieferte Wasser immer in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei zusätzlich wirtschaftlich arbeiten. Jede neu entwickelte Aufbereitungsform und jede Modernisierung der Rohrleitungen kostet Unsummen. Dieses Geld ist in der Regel nicht vorhanden.

    Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht erhalten zu können, arbeiteten zahlreiche Wasserwerke bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) mit Ausnahmegenehmigungen; denn in dem von ihnen gelieferten Wasser konnten die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Es mussten bisher viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, weil sie die im Grundwasser befindliche Giftflut nicht mehr bewältigen konnten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss.

    Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Regen, der im Übrigen in den Medien leider keinen Widerhall findet. Das Trinkwasser wird durch den sauren Regen zunehmend saurer. Durch diese Säuren im Wasser werden die Transport-Leitungen verstärkt angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst, die unseren Organismus auf Dauer erheblich belasten.

    Auch die im Boden enthaltenen Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und gelangen ins Grundwasser. Die Folgen des sauren Regens sind von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind.

    Das Wasser wird zwar gereinigt, es wird dann allerdings mit hohem Druck durch lange Rohrleitungen aus dem Wasserwerk bis in unsere Küche geleitet und dabei wieder verunreinigt. Der hohe Druck sorgt seinerseits dafür, dass das Wasser sich in seiner Struktur verändert, die kristalline Struktur bricht auf und die Qualität des Trinkwassers verändert sich negativ.

    Reines, lebendiges Mineralwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser - möglichst stilles Wasser - in Glasflaschen abgefüllt wurde.

    Bei stillen Mineralwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

    Zudem geben PET-Flaschen bedenkliche Weichmacher wie Bisphenol A ins Wasser ab. Bisphenol A wird eine hormonähnliche Wirkung nachgesagt, die unserer Gesundheit schaden kann.

    Lebendiges Mineral-Wasser - egal in welcher Form - ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gilt: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit, denn Wasser mit wenigen Mineralstoffen eignet sich besser zur Reinigung des Körpers, da es ein viel grösseres Potenzial besitzt, Schadstoffe aufzunehmen und auszuschwemmen.

    Konsequente Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie ist ein wichtiger Schritt für die Patientensicherheit Mehr

    Erhöhte Rezidivrate für hämatologische Malignome und Mortalität bei Patienten nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) Mehr

    Der Newsletter bietet monatlich aktuelle Beiträge und Informationen zu Themen des BfArM Mehr

    Veranstaltung am 25. Juni 2018 Mehr

    (Konsequente Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie ist ein wichtiger Schritt für die Patientensicherheit Mehr

    Die klinische Studie ALLOZITHRO zur Prävention des Bronchiolitis-obliterans-Syndroms (BOS) bei Patienten nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) wurde vorzeitig …

    Bislang dürfen Ärzte nur Patienten telemedizinisch betreuen, die sie bereits persönlich behandelt haben. Dabei wäre es zeitgemäß, wenn Patienten auch ohne persönlichen Erstkontakt einen Arzt über Kommunikationskanäle wie Telefon oder Videochat kontaktieren könnten.

    Die Bundesnetzagentur hat ein Tool zur Breitbandmessung vorgestellt. Nun können Verbraucher selbst prüfen, wie schnell sie surfen und die Ergebnisse nutzen, um vertragliche Leistungen gegenüber ihrem Anbieter geltend zu machen. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, begrüßt die Einführung.

    Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt erfolgreich gegen die BTN Versandhandel GmbH. Die Aufforderung zur Bezahlung oder Rücksendung nicht bestellter gelieferter Waren ist stets unlauter und eine unzumutbare Belästigung.

    Ärger mit IGeL-Leistungen beim Arzt? Beschweren Sie sich hier.

    Alles rund um Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln

    Wissenswertes rund ums Bauen, Modernisieren und Wohneigentum kaufen

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    Auszeichnung zur Stärkung der Konsum- und Alltagskompetenzen

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    Nachhaltig Geld anlegen? Hier bekommen Sie Tipps und Informationen.

    Ärger mit kostenpflichtigen Leistungen beim Zahnarzt? Hier beschweren.

    Unterrichtsmaterial zur Verbraucherbildung – von Experten geprüft

    Informationen, Fragen, Beschwerden zu Nahrungsergänzungsmitteln

    Das Frühwarnsystem der Verbraucherzentralen

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    In unserem Forum können Sie Ihren Ärger über Brief- und Paketdienstleistungen loszuwerden!

    Was Sie über ambulante Pflegeverträge und Betreuungsleistungen wissen müssen

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    Je 1 Kursstunde / 1. + 7. Termin länger

    Kursort: Berliner Straße 160, Wilmersdorf, U7 + U9
    Kursgebühr: 135,-€
    *75.-€ Erstattung durch Ihre gesetzliche Krankenkasse
    Studenten zahlen 115,-€

    Anmeldungen bitte unter: 7815881 oder 0172- 9159279

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    "Lass dich überraschen und entdecke deine innere Insel der Ruhe"

    • Autogenes Training mit eingebundenen Entspannungsreisen, wirkt unmittelbar auf das Vegetative Nervensystem und harmonisiert alle Organfunktionen! Kopf-/ Körperschmerzen werden langfristig gelindert und ein Heilungsprozess entsteht
    • Körperliche und psychische Entspannung ist direkt erfahrbar, ein umfassender Stressabbau sowie die anhaltende positive Wirkung des Erlebten ist schon nach etwa 2-3 Wochen deutlich zu spüren
    • Konzentration, Kreativität, Motivation, Selbstbewusstsein, Zielfindung, innere Ruhe sowie Angstbewältigung werden durch die Übungen intensiv angesprochen und nutzbar gemacht - gestärkt und positiv können Sie dem Alltag begegnen

    Konzentrative Selbstentspannung- ein Exkurs in die Welt der Gedanken.

    Die Idee des AT (Autogenes Training), entwickelte vor ca. 80 Jahren erstmalig, Prof.Dr.J.H. Schultz aus seiner Erfahrung mit der Hypnosetherapie.

    Durch Selbstbeinflussung der Gedanken erreichen Sie einen erholsamen Zustand der Ruhe, wobei Körperfunktionen wie Atmung- Muskelanspannung- Körperwärmeempfinden / Körperschwere­empfinden- Herzschlag und Organtätigkeit dauerhaft verbessert und harmonisiert werden können. Durch passive Konzentration und ausblenden äußerer Reize während des Trainings entsteht ein tiefer Entspannungszustand. Die Konzentration auf bestimmte Vorstellungen (Visualisierung) und Gedanken (Suggestionen), vertiefen diese intensive, besondere Körperwahrnehmung.

    Die Selbstheilungskräfte des Menschen werden angeregt und dauerhaft aktiviert

    Stress, Ängste, Wut, Überforderung, Unsicherheit und andere negative Gefühle können mit dieser körperlich/geistigen Entspannung gemildert und abgebaut werden. Es ist eine Form der Selbsthilfe, sich jederzeit und bei Bedarf- in den Zustand der Entspannung und inneren Ruhe versetzen zu können und im Einklang mit der eigenen Kraft zu sein.

    Ich arbeite im klassischen AT mit den 6 Grundstufenübungen + Entspannungsreisen