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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

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In Zimbabwe tritt außerdem Malaria auf, vor allem während der Regenzeit von November bis März. Prophylaxe wird empfohlen, Risiken und Unverträglichkeiten müssen mit einem Arzt besprochen werden. In der Dämmerung schützt man sich am besten mit langer Kleidung und Moskitospray. Wenn möglich, nutzen Sie nachts ein Moskitonetz

Nicht unterschätzen sollte man die Gefahr von Zeckenbissen, die Zeckenbissfieber auslösen können. Zur Abwehr empfiehlt sich ebenfalls ein Insektenspray für die Haut sowie lange Hosen und Gamaschen.

Bilharziose ist ein Erreger, der in Flüssen und Seen vorkommt und durch die Haut eindringt. Deshalb sollte man besonders in stehenden Gewässern nicht baden (auch nicht die Füße ins Wasser halten)!

Vereinzelt werden immer wieder Cholerafälle gemeldet. Zum Trinken und Zähneputzen sollten Sie nur Mineralwasser aus Flaschen nutzen. Bei der Essenszubereitung sollten Sie auf entsprechende hygienische Verhältnisse achten.

Unterschätzen Sie nicht die Sonnenstrahlung. Ein Kopfschutz und Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor sind Pflicht.

Bitte informieren Sie sich vor der Reise bei einem Tropenarzt über notwendige Schutzimpfungen und Prophylaxen.

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts", sagt ein altes Sprichwort.
Ob Impfungen für unsere Kleinsten, oder als Vorsorge für Auslandsreisende, Gesundheitsvorsorge allgemein, Informationen über Gesundheitseinrichtungen und richtige Ernährung aber auch Beratung bei Alkohol, Sucht und Drogen sowie Raucherberatung finden Sie unter diesem Thema.

Österreichweit gilt das System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung. Für die Abwicklung der Finanzierung der öffentlichen Krankenanstalten wurden in allen Bundesländern eigene Landesfonds eingerichtet.

Für einen guten Gesundheitsschutz sind Impfungen und vorbeugende Maßnahmen sehr wichtig.

Hier finden Sie die Strategien des Landes Oberösterreichs zur Sucht- und Drogenhilfe, Informationen über Prävention und soziale Maßnahmen.

Der Wunsch nach sicheren und bekömmlichen Lebensmitteln ist ein Grundbedürfnis des Konsumenten. Die Lebensmittelaufsicht kontrolliert und gibt Qualitätsrichtlinien vor.

Das hervorragende oberösterreichische Gesundheitssystem ist das Resultat des Wirkens und Zusammenwirkens vieler Gesundheitseinrichtungen. Die Leistungen erstrecken sich auf das gesamte Gesundheitsspektrum von der Gesundheitsförderung und Prävention bis hin zur medizinischen Versorgung.

Open Data: Thema Gesundheit

Das Land Oberösterreich stellt offene Daten zur Verfügung, welche auf Open Data Prinzipien basieren.

Aktuelle Meldungen über die Pollenbelastung in Oberösterreich
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In den ersten Monaten des Lebens möchten Mütter und Väter ihren Kindern besonders nah sein. Wie wirken sich die Kindererziehungszeiten auf die Rente aus und wie gelingt die optimale Absicherung für das Alter?

Wie finden Sie die richtige Wohnung, die zu Ihrem Budget passt? Wo sind die WG-Mieten am günstigsten? Welche Formalitäten müssen erledigt werden, welche Versicherungen sind jetzt wichtig? Mehrere Checklisten helfen, die passende erste eigene Wohnung zu finden.

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In der EU gelten neue Regeln für Lebensmittel wie Pommes frites, Chips und Brot, die potenziell krebserregendes Acrylamid enthalten. Die Verbraucherzentrale hat dazu die Fakten und praktische Tipps zusammengestellt.

Bevorzugt aus der Region: Der Saisonkalender des Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hilft Ihnen beim saisonalen Einkauf von Obst und Gemüse.

Generell hat jeder Kühlschrank unterschiedliche Temperaturzonen, doch wo ist die kälteste und wo die wärmste Stelle?

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Die BfR-MEAL-Studie ist die erste deutsche Total-Diet-Studie (TDS) und untersucht, was in unserem Essen steckt.

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"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

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Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Fördernde Mitglieder, Max Planck Society, Berlin, Juni 2011.

The illusion of certainty: Risk, probability, and chance. World Science Festival, New York, Juni 2011.

Risk communication and medical decision making. Keynote, 2nd International Conference “Research in Medical Education”. University of Tübingen, Mai 2011.

Heuristic decision making. University of Tübingen, Mai 2011.

Die Illusion der Gewissheit. Keynote, 20. Kongress der Sächsischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin, Lichtenwalde, Mai 2011.

How do individuals comprehend and react to uncertainty? Bank of England, London, Mai 2011.

Bauchentscheidungen. Festvortrag, 50 Jahre Bund Deutscher Anästhesisten, Hamburg, Mai 2011.

Perception of risks. Raths-Steiger Lecture, 79. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin, Lausanne, Mai 2011.

Das Risiko in den Genen und Zahlen – vom Umgang mit Wahrscheinlichkeiten. Max Planck Forum Munich, Mai 2011

Better doctors, better patients, better decisions. Book launch. Bundespressekonferenz, Berlin, Mai 2011

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. DORMA Leadership Program, Lausanne, April 2001.

Heuristic decision making. Workshop on Behavioral Foundations of Game Theory. University of Southern California, Los Angeles, April 2011.

Rationality for mortals. University of Southern California, Los Angeles, April 2011.

Can intuition improve decision making in a crisis? Distinguished Dinner Lecture, 5th Asia-Pacific Programme for Senior National Security Officers, Singapore, April 2011.

Homo Heuristicus. Why biased minds make better inferences. Singapore Management University, April 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Global Art of Perfumery, Düsseldorf, April 2011.

Intuition und Führung. BMW Workshop. Chieming, April 2011.

Heuristic decision making. Center for Leadership Lecture. Florida International University, März 2011.

Better doctors, better patients, better decisions. Book launch. British Medical Journal, London, März 2011.

Risk literacy. Keynote, Global Risk Management Professional Development Forum, Liverpool, März 2011.

Mündige Patienten: Wie können wir sie bekommen? Keynote, 16. Deutscher MTA-Kongress, Kassel, März 2011.

Global risk management. ARD.ZDF Medienakademie. Frankfurt, März 2011.

Was bleibt im Gedächtnis? Symposium “Geschichtsbilder im Museum.” Deutsches Historisches Museum Berlin, Februar 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Public Lecture, Stadtwaage Bremen, Februar 2011.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Marsilius Lecture, University of Heidelberg, Februar 2001.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. 3. EMF-Konferenz für Familienunternehmen. Berlin, Januar 2011.

Cancer prevention through early education. Understanding Life! The Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences and the Central Bank of The Netherlands, Amsterdam, Januar 2011.

Risk communication and informed consent. Salzburg Global Seminar, Deember 2010.

Die Illusion der Gewissheit: Über den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Humboldt-Universität Berlin, Deczember 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Ditzingen, Dezember 2010

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. VBG Gesetzliche Unfallversicherung. Würzburg, Deember 2010.

Schwieriges verständlich kommunizieren: Patienteninformation zutreffend, klar und richtig gestalten. Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Berlin. November 2010.

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Adaptive Heuristiken in den Sozialwissenschaften. Workshop "Computergestützte Analyse evolutionärer Optimisierungsprozesse in komplexen Systemen," Blankensee, Mai 2002.

Die Freiheit des Individuums in der Konsumgesellschaft. Podiumsdiskussion, Humboldt-Forum Wirtschaft. Humboldt-Universität Berlin, Mai 2002.

Sequential search for cues. Workshop "Information sampling." University of Heidelberg, Mai 2002.

The psychology of fast and frugal heuristics. University of Glasgow, UK, April 2002.

Cognition the fast and frugal way: Towards a Darwinian rationality. University of Pittsburgh, Februar 2002.

What is bounded rationality? Department of Social and Decision Sciences, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Februar 2002.

Wie kann man Risiken besser verstehen und kommunizieren? Department of Internal Medicine, University of Regensburg, Februar 2002.

Die Rationalität von kognitiven Heuristiken. Departments of Psychology and Philosophy, University of Regensburg, Februar 2002.

Verwirrung durch Wahrscheinlichkeiten: Risikokommunikation zwischen Experten und Laien. Institut für Forensische Psychiatrie, Free University Berlin, Januar 2002.

Wie kommuniziert man Risiken? Abendvortrag, 26. Interdisziplinäres Forum der Bundsärztekammer, Köln, Januar 2002.

Statistik im medizinischen Alltag - wie kann man Risiken besser verstehen und vermitteln? Klinikum rechts der Isar, Munich, Dezember 2001.

Erfolgreiche Entscheidungen fällen: Wieviel Wissen benötigen wir dafür? Urania, Berlin, November 2001.

Entscheidungen unter Zeitdruck und mit begrenztem Wissen. General Administration, Max Planck Society, Munich, Oktober 2001.

Die unmündige Patientin? Risikokommunikation zwischen Ärzten und Patienten. Projekt Diplompatientin, Augsburg, Oktober 2001.

Where do new ideas come from? Heuristics of discovery in cognitive sciences. European Science Foundation Workshop on Observation and Experiment in the Natural and Social Sciences, Bertinoro, September 2001.

What is bounded rationality? 1st Summer Institute on Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, August 2001

Exploring the adaptive toolbox. Invited address, 13th Annual Convention, American Psychological Society, Toronto, Juni 2001.

Statistische Rituale oder statistisches Denken? University of Dresden, Mai 2001.

Better decisions with less knowledge? Key note lecture, 2nd Siemens Knowledge Management Conference, Munich, Mai 2001.

Communicating statistical information. University of Coimbra, Portugal, Mai 2001.

Current state of research on fast and frugal heuristics. Keynote lecture, 12th Oklahoma-Kansas Judgment and Decision Making Meeting, Manhattan, Kansas, April 2001.

Communicating statistical information. Kansas State University, April 2001.

Adaptive styles of decision making: The fast and frugal way. DaimlerChrysler Berlin Seminar, März 2001.

The adaptive toolbox: Cognition the fast and frugal way. University of California, San Diego, Februar 2001.

Decision making by heuristics. Workshop on Complex Systems, Complex Problems Making Inference from Science to Policy, hosted by the USDA Forest Service and the National Center for Ecological Analysis and Synthesis, Santa Barbara, CA, Februar 2001.

Adaptive Strategien in einer komplexen Welt. University of Saarbrücken, Januar 2001.

Die Evolution der Intelligenz. Urania, Berlin, Dezember 2000.

Fast and frugal decision making. Seminar "Capturing knowledge -representing thoughts," Think Tools AG, Tarrytown, NY, Dezember 2000.

Smart heuristics: Bounded rationality and the adaptive toolbox. Distinguished Speaker in Cognitive Science, Michigan State University, Lansing, Dezember 2000.

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„Wohin soll sich die Notfallmedizin in Berlin entwickeln? Evolution oder Revolution?“

Gesundheitsforum diskutiert Konzepte zur Notfallversorgung

Neuer Wegweiser zum Betrieblichen Gesundheits- management in Berlin: Die Informationsbroschüre "Gesunde Unternehmen in Berlin" richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Berliner Unternehmen und hält viele Beispiele aus der Praxis sowie Berliner Kontaktadressen bereit.

Der Wegweiser steht auf dieser Website zum Download zur Verfügung.

Vierteljährlich gibt der Newsletter der Fachstelle einen Überblick über Projekte und Veranstaltungen in Berlin und den Bezirken. Sie möchten den Newsletter abonnieren? Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

Aktuelle Terminhinweise aus dem Bereich Prävention,
Gesundheitsförderung und Gesundheitspolitik in Berlin finden Sie hier.

Bei der Filamentproduktion legen wir großen Wert auf hohe Maßhaltigkeit und Rundheit. Wir liefern eine konstante Qualität, mit sauberer Farbdruckmischung. Es ist frei von Verunreinigungen und läuft fehlerfrei auch bei mehrtägigem Drucken. Auf einer Vielzahl von 3D-Druckern getestet und läuft und läuft…

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Einen Anstieg von 20 Prozent bei Fällen von Übergewicht unter Kindern verzeichnet die KKH. Als Grund werden auch Smartphones genannt. mehr

In Deutschland kann sich jeder für wenig Geld gesund ernähren, meint Ernährungsministerin Klöckner. Viele Ärzte sehen das aber anders. mehr

Ein Baby im Garten oder im Meer gebären? Auf YouTube sind Videos solcher Geburten zu finden. Eine Hebamme klärt über das Phänomen auf. mehr

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Neun von zehn Menschen weltweit atmen Luft mit zu hoher Schadstoff-Konzentration ein. Die WHO fordert die Regierungen zum Handeln auf. mehr

Bin ich schwanger? Schon bevor die Regel ausbleibt, verspüren manche Frauen, dass etwas anders ist. Brustspannen, Ausfluss, Müdigkeit… mehr

Plötzlich auftretende, kolikartike Schmerzen im Oberbauch, die später in den rechten Unterbauch wandern, sind typische Anzeichen für… mehr

Dellwarzen sind stecknadelkopf- bis erbsengroß und extrem ansteckend. Besonders störend wirken sie im Genitalbereich. Die… mehr

Wenn der Frauenarzt oder die Frauenärztin bei Blutungsstörungen oder nach einer Fehlgeburt eine Ausschabung vorschlägt, so klingt das… mehr

Tetanus ist eine lebensgefährliche Infektion, die durch Bakterien verursacht wird. Schon harmlose Kratzer können Wundstarrkrampf… mehr

Forscher haben weitere Hinweise gefunden, dass einige Süßstoffe nicht beim Abnehmen helfen könnten. Das sollten Verbraucher wissen. mehr

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DNA-Tests können aufklären, ob Föten an Trisomien leiden. Sie könnten bald Kassenleistung werden. Kritiker fürchten mehr Abtreibungen. mehr

Wer je am Ziel des europäischen Miteinanders zweifelte, muss sich den brillanten Roman "Tyll" von Daniel Kehlmann gönnen, der mit furchtbar leichter Hand die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges schildert, der vor 400 Jahren begann. Treffen die neuesten Erkenntnisse der Epigenetik zu, dass sich schwere Traumata in unserer DNA abbild.

Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr

Wir nehmen nur vollständige Bewerbungsunterlagen entgegen!

Folgende Unterlagen sind zur Anmeldung mitzubringen:

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(c) Waldkindergarten Am Löwen e.V.

Der Waldkindergarten Am Löwen nimmt insgesamt ca. 15 Kinder von 2,5 bis 6 Jahren auf, die von zwei Erzieherinnen und einem Erzieher im Wechsel betreut werden. Die Betreuungszeiten sind von 8 bis 16 Uhr. Der Waldkindergarten hat ein richtiges Haus, das aus den 30er Jahren stammt und viele Jahre von einer Klinik genutzt wurde.

Telefon: (030) 401 3732 nur mi 15-16h

In der integrierten Waldkindertagesstätte werden ca. 30 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in 2 altersgemischten Gruppen (je 15 Kinder) betreut. Jede Gruppe wird von mindestens zwei Erziehern geleitet.

Im Jahr vor der Schule werden die Kinder zeitlich begrenzt in einer Vorschulgruppe auf die Schule mit Projekten und geleiteten Aktivitäten auf die Anforderungen der Schule vorbereitet.

Der Wurzelkinder e.V. nimmt behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder auf, da sich das Waldkonzept besonders für die Integration und Förderung eignet. Die Kinder können in der Zeit von 8.00 bis 17.00 Uhr betreut werden.

Träger des christlich geprägten Eltern-Initiativ Waldkindergartens „Wurzelkinder“ e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein.

(C) die Waldläufer Waldkindergarten Pankow e.V.

Schildower Straße 20
13156 Berlin-Blankenfelde

Team-Schnecke: 0179 – 1482196
Team-Stein: 0163 – 6134758
Koordination: 0157-39490779

Die Waldläufer ist ein Elterninitiativkindergarten für 25 Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt mit Halbtags- und Ganztagsbetreuung. Die Kinder verbringen den größten Teil des Tages in der freien Natur. Die Ganztagskinder haben die Möglichkeit, sich nachmittags in Räumen aufzuhalten. Vier festangestellte Erzieher, eine Heilpädagogin (2 davon sind Integrationsfachkräfte), einer/m Praktikantin/-en, einer FÖJ/FSJ-Kraft sind für die Kinder da.

(c) Waldkindergarten Robin Hood

Der englisch – deutsche integrierte Waldkindergarten Robin Hood in Niederschönhausen (Pankow) bietet insgesamt 32 Kindern nach der Zeit an der fischen Luft feste Räumlichkeiten, in denen sie werkeln, bauen oder ausruhen können. Kinder ab 1 ½ Jahren werden aufgenommen.
Es wird ein pädagogischer Zusatzbeitrag von derzeit €60 im Monat (€45 ab dem zweiten Kind) erhoben.

Waldkindergarten Waldmäuse e.V.

Der bereist 1999 eröffnete Waldkindergärten zählt bis zu 40 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren, die in 3 Gruppen von jeweils 2 ausgebildeten Erziehern betreut werden. Der Waldkindergarten im Nordwesten Berlins verfügt über ein festes Gebäude in denen die Kleineren morgens frühstücken und ihren Mittagsschlaf halten. Darüber hinaus gibt es ein Gelände das direkt an den Wald grenzt. Die Betreuungszeiten sind von 7.30 bis 17 Uhr. Der Vereinsbeitrag beläuft sich auf ca. 26 € pro Monat.

(c) Waldkindergarten Waldwichtel e.V.

In dem Kindergarten werden derzeit 15 Kinder von jeweils zwei der drei Fachkräfte pädagogisch betreut. Die Kita ist spielzeugfrei und arbeitetet nach dem situationsorientierten Ansatz. Die Betreuungszeiten sind von 8.30 bis 13.30 Uhr. Die Basis bildet ein Bauwagen, der speziell umgebaut wurde und als Treffpunkt, Materiallager und Rückzugsraum dient.
Der Verein wurde im Mai 2001 gegründet. Die Mitgliedschaft im Verein ist für mindestens ein Elternteil erwünscht. Der Vereinsbeitrag beläuft sich auf jährlich 12,00 €.

Telefon: 01575 4890 400, 030 – 826 13 17 (8.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

Die WaldKita Fila liegt mitten im Grunewald auf dem Gelände des erlebnispädagogischen Abenteuerzentrums im Grunewald (AziG). Auf dem Gelände haben 10 bis 15 Kinder Platz und werden von zwei Betreuerinnen und der Therapiebegleithündin „Fila“ angeleitet. Dies ist die einzige Waldkita Berlins, die mit tiergestützter Pädagogik arbeitet. Als Rückszugsraum dient ein Bauwagen.

(c) Waldkindergarten Waldfüchse Spandau

Seit 2007 gibt es den Waldfüchse Spandau e.V., der bis zu 15 Kinder wird von 8 bis 15 Uhr betreut. Als Standort dienen Räume nahe des Spandauer Forstes, wo die Kinder nach dem Vormittag im Wald zu Mittag essen, sich ausruhen, spielen, basteln und im Garten toben können.

(c) Waldkindergarten Reinwaelder e. V.

Bis zu 23 Kinder werden von 2 Erzieherinnen (beide mit Zusatzqualifikation zur Facherzieherin für Integration) betreut. Fester Standort und Ausgangspunkt für die täglichen Exkursionen ist ein von den Eltern konzipierter Schülerwagen. Er befindet sich ca. 10 Gehminuten von der Reinfelder Schule entfernt im Grunewald auf einem Waldstück am Ende des Dauerwaldwegs.

Kollwitzstraße 66
10435 Berlin

Gaudystraße 10
10437 Berlin

Telefon (Mittwochs von 9:30-12:00): 030 – 91206632 in der Kollwitzstraße und 030 – 47375364 in der Gaudystraße

Der Verein Stadt & Waldkinder e.V. ist Träger von zwei Waldkindergärten im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg. In dem Kleinkindbereich werden 20 Kinder in altershomogenen Kleingruppen von fünf ErzieherInnen betreut. Die Kinder werden auf den Wechsel in die Waldgruppe durch das tägliche nach draußen gehen vorbereitet. Im Frühling und im Sommer gibt es auch für sie regelmäßige Waldtage. In der Regel wechseln die Kinder im August nach ihrem 3. Geburtstag in die Waldgruppe. Die drei bis sechsjährigen Kinder fahren jeden Morgen um 8:45 vom Kollwitzplatz mit dem Bus eines Berliner Busunternehmens in den Wald nach Schönwalde. Im Moment werden 25 Waldkinder von drei ErzieherInnen und einem FöJler begleitet. Die Kinder verbringen täglich mindestens 2,5 Stunden im Wald, die sie zum Spielen nutzen können. Um 12.00 Uhr bringt der Bus die Kinder wieder zurück in die Stadt und sie verbringen den restlichen Tag im Kindergarten. Ab dem nächsten Kitajahr werden insgesamt 32 Waldkinder in zwei Gruppen betreut und den älteren Waldkindern einen längeren Waldaufenthalt – ca. vier Stunden- ermöglichen.

Die Öffnungszeiten sind Mo, Di, Do, Fr von 8:00-17:00 und Mittwoch von 8:00-16:00

Krausnickstr. 11
10115 Berlin

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In diesem Schuljahr organisierte das OSZ Gesundheit.

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