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Mit meinen Patienten pflege ich oft und gerne ein persönliches Verhältnis, denn es gibt mir Einblick in die "Umgebung" ihrer Krankheiten und Beschwerden und lässt auch Rückschlüsse auf deren Ursachen zu. Zum Ausgleich möchte ich auch Ihnen Gelegenheit geben, mich etwas persönlicher kennenzulernen. Statt einem statistischen Lebenslauf schreibe ich Ihnen deshalb einige Reflektionen aus meinen Leben.

Warum impfen? Der Winter ist angekommen. Damit beginnt die Zeit des Jahres, in der unser Immunsystem jeden Tag auf eine harte Probe gestellt wird.

Was ist die IPL-Technik? IPL steht für Intense Pulsed Light.

Die Gesundheitsschule Hildegard von Bingen in Wien und Wiener Neustadt bieten Ihnen Ausbildungen und Kurse zum Thema Gesundheit. Ganz nach dem Vorbild unserer Namenspatronin Hildegard von Bingen steht bei uns vor allem ein ganzheitlicher Zugang zum Thema Gesundheit und Heilung im Mittelpunkt.

Das Ziel ist es, Sie erfolgreich auf dem Weg zu einer Ausbildung oder Weiterbildung zu begleiten und Ihnen einen optimalen Zugang zu den vielfältigen Heil- und Entspannungsmethoden zu verschaffen. Wir möchten Sie dabei unterstützen, Ihr erworbenes Wissen anzuwenden und weiterzugeben.

Die Gesundheitsschule Hildegard von Bingen bieten Ihnen dazu eine große Auswahl an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel:

Sehen Sie sich in aller Ruhe auf unserer Webseite um und informieren Sie sich über unser vielfältiges Kursangebot. Sicherlich finden auch Sie bei uns die passende Weiterbildungsmöglichkeit. Bei Fragen und Interesse können Sie uns gerne kontaktieren.

Wir vermieten Seminarräume in Wien und Wr. Neustadt – auch tageweise!

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau der A1 Brücke ist für mich eine herbe Enttäuschung weil das Gericht sich mit den gesundheitlichen Folgen des Bauvorhabens nicht beschäftigt hat. Nur ein langer Tunnel, der den Fernverkehr der A1 unter den Rhein und das Stadtgebiet führt, würde die Feinstaub-Konzentration in Leverkusen auf ein verantwortbares Mass reduzieren. Daher muss eine politische Entscheidung für die bessere und gesündere Lösung für Leverkusen erwirkt werden. Dafür werde ich mich im Deutschen Bundestag mit Druck und Überzeugung weiter einsetzen. Niemand darf sich hinter der Entscheidung in Leipzig verstecken. Der lange Tunnel wäre zwar teurer, aber gesünder für ganze Generationen in Leverkusen. Es darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Bürger der Stadt Leverkusen so billig wie möglich gebaut werden.

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler in Leverkusen und Köln Mülheim,

ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen!
Am Wahlsonntag habe ich, mit 8% Vorsprung vor dem CDU Kandidaten, die Bundestagswahl gewonnen.

Die konkreten Ergebnisse finden Sie bei den folgenden offiziellen Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Karl Lauterbach

Bei bestem Wetter waren wir, die Kölner Bundestagsabgeordneten, mit Martin Schulz unserem Kanzlerkandidaten auf dem Heumarkt.

Es war eine Klasse Vorstellung mit viel Zuspruch für unsere Ziele.

Am Sonntag heißt es dann: Mit beiden Stimmen Karl Lauterbach und SPD wählen.

In folgendem Artikel sehen Sie mich auf der Bühne in den Video-Eindrücken aus dem Magazin Report-K: Martin Schulz begeistert auf dem Kölner Heumarkt

18.09.2017, Heute war der Vizekanzler auf meine Einladung zu Gast im ASB-Seniorenzentrum Köln-Mülheim. Im Gespräch mit den Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir offen über das Thema Pflege diskutiert. Vor allem die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung ist hier auf positive Resonanz gestoßen, doch es bleibt noch viel zu tun. Dafür will ich mich im nächsten Deutschen Bundestag weiter einsetzen.

geboren im Jahre 1955
verheiratet mit Sylvia Kruse
zwei Kinder, zwei Enkelkinder

Institut für Gerontologie
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bergheimer Str. 20
69115 Heidelberg

  • Studium der Psychologie (Hauptfach), der Musik (Nebenfach), der Philosophie (Nebenfach) und der Psychopathologie (Nebenfach) an den Universitäten Aachen und Bonn sowie an der Hochschule für Musik, Köln
  • Promotion in Psychologie mit „summa cum laude et egregia“ an der Universität Bonn
  • Habilitation in Psychologie an der Universität Heidelberg

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Bonn (1982 bis 1986) und am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg (1986 bis 1991)

  • Lehrstuhlvertretung an der FU Berlin und der Universität Heidelberg

  • Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Lebensspanne, Gründungsdirektor des Instituts für Psychologie der Universität Greifswald

  • Ordinarius, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg

  • Studiendekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg

  • Dr. h.c. der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Osnabrück
  • Gastprofessuren an den Universitäten Jerusalem, Kopenhagen, Lund
  • Presidential Award der International Association of Gerontology
  • René Schubert Preis der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie
  • Max Bürger Preis der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie
  • Forscherpreis der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und Gerontopsychotherapie
  • Erster Generationenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz
  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande persönlich durch den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland; Dankesrede an den Bundespräsidenten im Namen aller Ordensträger
  • Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (2009-2014)

  • Mitglied der 12-köpfigen Expertenkommission des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, zur Erstellung des „International Plan of Action on Ageing“ (Weltaltenplan), der im Jahre 2002 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen wurde

  • (Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Süßmuth) Vorsitzender der 25-köpfigen Interdisziplinären Expertenkommission „Ziele in der Altenpolitik“ der Bertelsmann Stiftung.

  • Mitglied der Demographiekommission des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen

  • Mitglied der sechsköpfigen Arbeitsgruppe „Pflege“ der Deutschen Bischofskonferenz
  • Mitglied der sechsköpfigen Kommission zur Vorbereitung der jährlich stattfindenden „Woche für das Leben“ der Evangelischen und Katholischen Kirche

  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats zum Bericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Behinderung
  • Mitglied der Zukunftskommission der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Leiter der Arbeitsgruppe „Generationenbeziehungen“

  • Mitglied des vierköpfigen Vorstands des NAR – Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg

  • Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg

  • Mitglied der Universitätskommission zur Vorbereitung des Antrags für die Exzellenzinitiative I

  • Mitglied der Universitätskommission zur Vorbereitung des Antrags für die Exzellenzinitiative II

  • Gesundheit und Gesellschaft (Care) – Staatsexamensstudiengang für Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen
  • Gerontologie (Aufbaustudiengang mit Diplom; wird gerade umgestellt zu einem double degree Studiengang)
  • European Master in Gerontology (2003 bis 2009) (dieser Studiengang soll ab 2012 fortgesetzt werden)
  • INTERGERO– gefördert von der EU und dem US Department of Education (gemeinsam mit den europäischen Universitäten Amsterdam, Madrid und Salamanca) (2005 bis 2009)
  • Palliative Care – Weiterbildungsstudiengang (in Vorbereitung)

  • Wissenschaftliche Leitung des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Demenz“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Konrad Beyreuther) (gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, für zunächst fünf Jahre) (Teilnehmer: 15 Professoren aus den Disziplinen Biologie, Geriatrie, Gerontopsychiatrie, Pflegewissenschaft, Gerontologie, Psychologie, Bildungswissenschaft, Ethnologie, Ethik und Literaturwissenschaft)

Förderung durch: EU, DFG, BMBF, BMG, BMFSFJ

Auswahl Innovative Forschungsprojektthemen im Zeitraum von 2004 - 2011

  1. Gerontopsychosomatik (DFG)
  2. Lebensqualität bei Demenz (BMFSFJ)
  3. Individualisierende Rehabilitation und Pflege bei Demenz (BMBF)
  4. Entwicklung Assistierender Techniksysteme (BMBF)
  5. Leuchtturmprojekte zur Lebensqualität demenzkranker Menschen (BMG)
  6. Gerontologische Heilpädagogik (Robert Bosch Stiftung)
  7. Geriatrische Rehabilitationspotenzialforschung (AOK Baden-Württemberg)
  8. Hausärztliche Sterbebegleitung (BMAS)
  9. Aufbau neuer Altenhilfestrukturen in den Ländern Russland, Belarus, Ukraine (EVZ, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft)
  10. Aufbau neuer Altenhilfestrukturen in Lateinamerika (EU)
  11. Interdisziplinäre Geisteswissenschaftliche Forschung zum Altern in Grenzsituationen (gemeinsam mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Universität Marburg und dem Institut für Philosophie der TU Dresden) (VW-Stiftung)
  12. Transkultureller Vergleich der Altersbilder in sieben Staaten (Robert Bosch Stiftung)
  13. Qualifizierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (BMAS, Robert Bosch Stiftung)
  14. Analyse und Beschreibung der Lebenssituation aller Contergan-geschädigten Frauen und Männer in Deutschland und Europa – Nationale Conterganstudie (Contergan Stiftung)
  15. Potenziale des Alters – Entwicklung neuer kultureller Entwürfe des Alterns im internationalen Vergleich (Körber Stiftung)

Kruse, A. (Hrsg.) (2011). Kreativität im Alter. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.


Buch- und Zeitschriftenbeiträge


Publikationen in 2010


Buch- und Zeitschriftenbeiträge


Publikationen in 2009


Buch- und Zeitschriftenbeiträge


Publikationen in 2008

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

Publikationen in 2007

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

Publikationen in 2006

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

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Der Beirat für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung bietet Sprechstunden im Bürgeramt an. Die nächsten Sprechstunden finden am Dienstag, 8. Mai 2018, von 10 bis 12 Uhr und am Montag, 14. Mai. [mehr]

Das Falkenseer Rathaus, Falkenhagener Straße 43/49, und das Bürgeramt der Stadt Falkensee, Poststraße 31, bleiben am Donnerstag, 10. Mai 2018 (Himmelfahrt – Feiertag), und am Freitag, 11.. [mehr]

Bis zum 31. August 2018 können Badelustige und Anhänger des Schwimmsportes sich endlich wieder täglich von 9 bis 20 Uhr im Falkenseer Waldbad in der Salzburger Straße 59 im kühlen Nass. [mehr]

Die Falkenseer Tafel e.V. zieht im Juli 2018 in die Döberitzer Straße 15 um. Die Lebensmittelausgabe, die Kleiderkammer und die soziale Möbelbörse werden dort unter einem Dach für die. [mehr]

Dass Hockey verbindet, erfuhren am letzten April-Wochenende des 28./29. April über 400 Hockeyspielerinnen und -spieler aus dem In- und Ausland. Der TSV Falkensee e.V. richtete zum nunmehr siebten. [mehr]

Das Familiencafé im Falkenhorst lädt am Dienstag, 15. Mai von 14 bis 17 Uhr in die Finkenkruger Straße 58 in Falkensee ein. Gefeiert werden der Tag der Familie und das 5-jährige Jubiläum des. [mehr]

In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten für den Anliegerstraßenbau 2018. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich Ende Oktober 2018 abgeschlossen sein. Während der Baumaßnahmen wird. [mehr]

Wirtschaftsförderpreis und Jugendförderpreis des Landkreises - Erstmals werden auch Gründerinnen und Gründer ausgezeichnet

Der offizielle Startschuss zum 22. Wirtschaftsförderpreis ist gefallen. Dieser wird jährlich vom Landkreis Havelland mit Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam verliehen.. [mehr]

Heute Abend wird in der Vorabendsendung „Zipp“ des RBB ab 18.30 Uhr ein kurzer Bericht über den Maler und Illustrator Ludvik Glazer-Naudé zu sehen sein. Die RBB-Redaktion besuchte ihn. [mehr]

Das Kimugi Theater kommt mit seinem Märchenzelt auf die Festwiese am Gutspark (Geschwister-Scholl-Straße) und lädt Klein und Groß zum spannenden Theater-Gastspiel ein. Live von Schauspielern auf. [mehr]

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Wir arbeiten in Kooperation mit allen Krankenkassen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenkasse nach ihren Angeboten und Möglichkeiten.

Zuletzt aktualisiert am 04.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Halle/S.
Koordinator/in für das Projekt Talentfindung- und Talentförderung
(100%, TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 09.05.2018

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Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

German Also available in: French, English, Korean

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.

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Orthopädie und Unfallchirurgie

Urologie und Kinderurologie

Plastische und Ästhetische Chirurgie

Die ganzheitliche Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen auf Grundlage des christlichen Menschenbildes hat als Leitgedanke für die Einrichtungen des Klinikums Westmünsterland oberste Priorität.

Jedes Jahr bringt unser Team aus Ärzten, Hebammen und Krankenschwestern im Klinikum Westmünsterland über 1.500 Babys auf die Welt. Klicken Sie sich hier durch unsere Babygalerie!

Die Durchführung eines Rachenabstriches wird erforderlich, wenn der Patient Beschwerden im Hals-Nasen-Rachen-Raum hat. Hierbei will der Arzt die Ursachen dieser Beschwerden herausfinden. Der Rachenabstrich sollte immer gezielt vom Infektionsort erfolgen, um so auch die kontaminierende Mund- und Rachenflora zu untersuchen. Ein Rachenabstrich erfolgt zum Beispiel, in den meisten Fällen an den Tonsillen. Aber ebenso dient der Rachenabstrich der Durchführung eines Schnelltestes auf Streptokokken. Klagt der Patient über starke Schmerzen beim Schlucken, so kann es sich hierbei auch um eine akute Mandelentzündung handeln, welche meist durch Streptokokken hervorgerufen werden können. Oftmals lassen sich Streptokokken nicht nur durch eine körperliche Untersuchung nachweisen, auch hier empfiehlt es sich, einen Streptokokken-Schnelltest, anhand eines Rachenabstriches, durchführen zu lassen. Dieser Schnelltest kann schon nach wenigen Minuten ausgewertet werden und Aufschluss über die Erkrankung geben.

Insbesondere der Belag im Hals-Nasenraum kann bereits Aufschluss über mögliche Krankheitsbilder oder Infektionen geben. So ist ein wegwischbarer Belag ein sicheres Zeichen für Candidose, ist der Belag hingegen festsitzend, so weißt das nicht selten auf das Krankheitsbild von einer Diphterie Erkrankung hin. Für eine mikrobiologische Diagnostik kann bereits eine Angabe darüber, ob eine Tonsillit ein- oder doppelseitig ist, wegweisend sein.

Wie erfolgt der Rachenabstich?

Bei einem Rachenabstrich wird dem Patienten bei offenem Mund, mit dem Mundspatel vom Untersucher die Zunge heruntergedrückt. Der Rachenabstrich erfolgt danach mit einem Wattetupfer, dieser wird unter einem leichten Druck über den entzündeten Bereich geschwenkt, wie zum Beispiel über den Gaumenbogen und die Probe entnommen. Handelt es sich jedoch, um membranöse Beläge, so ist es vorteilhafter, wenn die Proben der entzündeten Stellen unter den Belägen entnommen werden. Wenn man den Tupfer wieder aus dem Rachenraum heraus nimmt, so muss darauf geachtet werden das dieser nicht die Mundschleimhaut berührt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Der Wattetupfer wird dann in ein Transportmedium gegeben, damit die beim Rachenabstrich entnommene Probe steril ist. Anschließend wird dieses dann innerhalb der nächsten Stunden in einem Labor der Mikrobiologie untersucht, hierfür werden im Labor Bakterienkulturen angelegt. Rachenabstriche müssen auf direktem Wege in das Labor gebracht werden, um eine Überwucherung der Normalflora dieser Probe zu vermeiden.

Wird ein Rachenabstrich untersucht, so bringt das den Nachteil einer Kontamination, welche durch sekundäre in diese Läsion eingewanderte Keime entstehen kann.

Wird der Rachenabstrich bei festsitzenden Belägen durchgeführt, so sollten die Proben nach einer lokal durchgeführten Sprühanesthesie erfolgen, indem sie mit einer Pinzette abgehoben wird. Der Abstrich kann dann der Schleimhaut welche nun freiliegend ist entnommen werden.

Circa 24 Stunden nach Eingang der Probe wird diese untersucht, denn nach dieser Zeit ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass eine Primäranzucht von schnell wachsenden Erregern ausgereift ist und der Befund erfolgen kann. Danach erfolgen eine Identifizierung der Erreger und die Ausstellung des Antibiogramms. Innerhalb von 48-72 Stunden, nachdem die Probe eingegangen ist, ist die Untersuchung des Rachenabstriches abgeschlossen. Sind die ermittelten Werte ungewöhnlich groß, so ist das ein sicheres Zeichen für eine Pilzerkrankung oder Infektion. Ein Rachenabstrich reicht allerdings meist nicht aus, um eine Pilzerkrankung zu diagnostizieren.

Ein Autobiogramm wird erstellt, um so die antibiologischen Grundstoffe, welche sich in einem Rachenabstrich befinden zu testen, um so die Grundstoffe für eine wirkungsvolle Heilung zu finden.

Wird ein Autobiogramm erstellt, so ist das immer das Ergebnis von einer Untersuchung isolierter Erreger und Bakterienkulturen welche im Labor erfolgt. Hat man den Erreger für die Erkrankung im Rachenraum gefunden, so ist es das Antibiogramm, welches wertvolle Hinweise zur Keimbestimmung der bakteriellen Infektionskrankheiten geben kann, sodass die Wahl eines für die Infektion geeigneten Therapeutikums erfolgen kann. Das Antibiogramm ist keineswegs ein Erfolgsrezept sondern nur ein Ergebnis, welches bereits bei der Bestimmung vieler Krankheitsbildern Anwendung findet und so das passende Medikament gefunden werden kann. Die Kosten, welche ein Rachenabstrich zur Diagnose Bestimmung mit sich bringen, werden von den Krankenkassen in Deutschland getragen.

Heilpraktiker Felix Teske

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Artikel wurde zuletzt geaendert am: 21.01.2011; 23:33:01 Uhr

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Dr. med Artur Schlosser – Facharzt für Allgemein Medizin, Sportmedizin, Naturheilverfahren | Elisabeth Seidl-Kugler – Fachärztin für Allgemeinmedizin

Herzlich willkommen

Der Titel „Gesundheitsaerzte“ wurde von uns ganz bewusst gewählt, denn wir möchten besonders für Ihre Gesundheit und nicht erst für die Krankheit zuständig sein. So bieten wir Ihnen – neben dem üblichen schul-medizinischen Spektrum- noch naturheilkundliche Behandlungen und umfassende Gesundheits- und Fitnesschecks. Dies liegt uns besonders am Herzen. Wir beraten Sie gerne!

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Fatale Fehleinschätzung: Eine Diät ist mit diesem Produkt zum Scheitern verurteilt. weiterlesen.

Einfach nur eine Tablette am Tag schlucken und dadurch direkt 278 Kalorien einsparen. Ein sehr verlockendes Versprechen, welches der Hersteller der Diätpille Capsiplex seit 2010 auf der Website gibt. Das Geheimnis liegt seinen Angaben nach im Extrakt einer Chilischote, die eine anregende Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel besitzen soll.

Leider bleibt es nach einem Kauf bei den haltlosen Aussagen, denn ohne sportliche Betätigung helfen die Tabletten nur bei der Abnahme der Geldbörse. Nebenwirkungen sind außerdem nicht auszuschließen, da auch die rein pflanzlichen Inhalte auf den Körper deutliche Wirkungen haben. 5-HTP lässt sogar den deutschen Zoll aufhorchen und Sendungen beschlagnahmen.

Vollkommen irreführende Werbung bleibt leider nicht die einzige Unverschämtheit des Herstellers. weiterlesen.

In Verbindung mit bewusster Ernährung verspricht ein Zeitschriften-Test bis zu 12 Kilogramm Gewichtsverlust durch Einnahme von Vital Extra. Der Mix aus diversen Naturprodukten steht in Kapselform zur Verfügung und hat angeblich bereits eine Vielzahl an Erfolgsgeschichten als Bestätigung auf seiner Seite.

Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.

Die Kampagne des Anbieters liefert keine authentischen Ergebnisse. weiterlesen.

Von einem sensationellen Gewichtsverlust mit über zehn Kilogramm in nur dreißig Tagen berichtet ein Diät-Test im Internet. Die Abnehmpille Gedumoxin soll für dieses Ergebnis verantwortlich sein. Gemeinsam mit dem Darmreiniger Rexitamol also ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel für Menschen mit Übergewicht?

Zumindest der Erfahrungsbericht einer Website mit angeblichem Apothekenhintergrund (siehe Reductone oder Lipotol) erweist sich als schlichte Werbung zur Steigerung der Verkaufszahlen. Ein Fotomodell dient als wissenschaftlicher Beirat, die Reporterin gibt es ebenfalls nicht in dem beworbenen Auftreten und sogar Vorher-Nachher-Bilder stammen von fremden Personen mit völlig anderen Diät-Ansätzen.

Testbericht entpuppt sich nur als Werbung mit kopierten Fotos. weiterlesen.

Vollmundige Diät-Tests versprechen einen Gewichtsverlust mit einer zweistelligen Kilogrammanzahl durch die Verwendung von Sedumoxal. Gemeinsam mit Colonox, einem Darmreiniger des gleichen Anbieters, scheinen hervorragende Erfolge in Bezug auf Abnehmen und Wohlbefinden möglich zu sein.

Diverse Erfahrungsberichte wurden jedoch mit kopierten Vorher-Nachher-Fotos ausgeschmückt und entsprachen so nicht der Realität. Des Weiteren sorgen Testberichte unter seriöser Aufmachung mit Apotheken-Hintergrund für Ärgernisse. Die Portale entpuppen sich bei genauer Recherche als reine Werbemaßnahme zur Steigerung der Kaufabsicht potenzieller Kunden.

Fragwürdige Werbung sorgt für wenig Vertrauen. weiterlesen.

Unzählige Testberichte mit fantastischen Erfahrungen bewerben die Redunovin Diät seit einigen Monaten im Internet. Im Zusammenspiel mit dem Darmreiniger Oxitamin scheint ein Gewichtsverlust kein Problem mehr zu sein. Einfach einige Kapseln pro Tag konsumieren und schon startet die Fettverbrennung.

Leider enthüllen tiefergehende Recherchen schnell, dass hinter den Präparaten nur Werbekalkül und zahlreiche Verkaufstricks stecken: der Großteil der Erfahrungen ist nicht echt. Statt einer effektiven Diätpille erhalten Käufer nichts weiter als ein schwach dosiertes Nahrungsergänzungsmittel, welches einer genauen Analyse nicht standhält.

Ein weiteres dunkles Kapitel voller Schwindel in unserer Diät-Rubrik. weiterlesen.

Ein Motor für eine gesteigerte Fettverbrennung und dazu noch eine appetithemmende Wirkung? Das klingt vielversprechend, um einige Kilogramm möglichst rasch zu verlieren. Der Hersteller des Diätproduktes MitoSlim geizt wahrlich nicht mit Superlativen und präsentiert eindruckvsolle Vorher-Nachher-Bilder zur Untermauerung.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch schnell, dass diese Diät nur große Auswirkungen auf die Geldbörse hat. Ärztliche Empfehlungen und wissenschaftliche Nachweise fehlen vollständig. Die schicken Fotos stammen von anderen Websites und der Anbieter ist sogar ein alter Bekannter aus dem Kreis der Betrugsgeschichten aus England.

Die Träume vom schnellen Abnehmen mit diesem Produkt zerplatzen wie eine große Seifenblase weiterlesen.

Die Beschreibung der Wirkungsweise von Slim Vida liest sich verlockend: Keine Essensgelüste mehr und bequemes Reduzieren von Bauchfett durch einfaches Abnehmen per Diätpille. Hochwertige Inhaltsstoffe aus Acai, Mango und grünem Tee garantieren dem Hersteller nach wundersame Ergebnisse von bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche.

Die Realität spricht dagegen nicht gerade für das Produkt aus England. Kundenberichte über lange Versandzeiten, Probleme mit der Bezahlung und dem deutschen Zoll wechseln sich mit Erfahrungswerten über eine nicht vorhandene Wirkung der Kapseln. Der Hersteller hält mit gefälschten Arztempfehlungen leider bis heute fleißig dagegen.

Zu schön waren die Versprechungen: Slim Vida scheitert in großer Form ohne echte Wirkung. weiterlesen.

Nuvoryn leitet seit einigen Monaten eine der aggressivsten Marketing-Kampagnen im Gesundheitssektor. Die aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen bestehenden Pillen sorgen angeblich für eine kinderleichte Gewichtsreduktion. In zahlreichen Videos wirbt der Hersteller mit einer ärztlichen Empfehlung sowie beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern, die neue Kunden überzeugen sollen.

Leider verbirgt sich hinter der Fassade eine große Betrugsmasche. Zufriedene Tester entpuppen sich als engagierte Schauspieler und der hinter dem Produkt stehende Mediziner gibt gegen Bezahlung jedem Unternehmen seinen Namen. Nuvoryn selbst ist alles andere als eine gute Diät und zeigt überhaupt keine Wirkung in Bezug auf eine Gewichtsreduktion.

Ein mahnendes Beispiel für Betrug und letztlich einfach nur ein Grab für Geld und Nerven. Finger weg! weiterlesen.

In Kombination mit Detox Max sollen Diätpillen mit dem Namen Acai Berry Max für ein müheloses Abnehmen ohne lästiges Kalorienzählen sorgen. Die Acai Beere dient dabei als Zugpferd für ein Produkt, welches der Hersteller lobpreisend und lauthals als neues Wunderpräparat auf dem Diätmarkt verkauft.

Hinter der Verkaufstour steckt jedoch ein perfides System aus falschen Gesundheitsmagazinen, gekauften Empfehlungen und jeder Menge ausgedachter Testergebnisse. Bereits eine einfache Recherche mit Google zeigt schnell, dass kein einziges Bild der offiziellen Seite der Wahrheit entspricht und Studien oder Resultate durch die Bank weg aus dem Reich der Fantasie stammen.

Erschreckend dreister Betrugsversuch aus England ohne jegliche Ethik und Verantwortung. weiterlesen.

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Korrekter Umgang mit wissenschaftlichen Studien, Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle, Oktober 2013.

Risikokompetenz: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Business Circle, Wien, Oktober 2013

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2013.

Risk and health literacy. Conference on Normative Aspects of Public Health. ZiF, Bielefeld, Oktober 2013.

Wie trifft man gute Entscheidungen in ungewissen Zeiten? ConVoco Lecture, Berlin, Oktober 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. 10th Bergamo Science Festival, Oktober 2013.

Risk literacy. TEDx Zurich, Oktober 2013.

20 Jahre Quarks & Co. Panel mit Ranga Yogeshwar. Köln, September 2013.

The human factor – how our brain copes with uncertainty. Bayreuth, September 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. Cologne Consenus Conference. September 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG Club. Schloss Montabaur, September 2013.

Risiko: Die Psychologie der Entscheidung. Gottlieb Duttweiler Institut. Zurich, September 2013.

Richtig entscheiden mit weniger Information. Climate Forum Bern, September 2013.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Berlin Medical Club. Berlin, September 2013.

The Max Planck Society. Royal Thai Embassy. Berlin, September 2013.

Denn wir wissen nicht, was wir tun. “Denk ich an Deutschland”. Herrhausen Gesellschaft und FAZ. Berlin, September 2013.

Risiko: Wie geht man damit um? Potsdamer Tabak Cabinet. Schloss Wulkow, September 2013.

Ist das noch Wissenschaft? 50. ZEIT Forum Wissenschaft. Berlin, August 2013.

Zukunft 4.0 Schloss Herrenhausen, August 2013.

Simple solutions for complex problems. 35th Annual Cognitive Science Conference. Berlin, Juli 2013.

Publishing without perishing. 6th Judgment & Decision-Making Workshop for Young Researchers. Berlin, Juli 2013.

Risk versus uncertainty. International Max Planck Research School. Jena, Juli 2013.

Die Kunst gutter Entscheidungen. Rödl & Partner. Berlin, Juli 2013.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, International Social Dilemma Conference, Zurich, Juli 2013.

Behavior, Risk and Regulation. Workshop, Institute for New Economics. Nuffield College, University of Oxford, Juli 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Führungskräftekonferenz ING-DiBa AG. Frankfurt, Juni 2013.

Intuition und Innovation: Wie entsteht Neues? 7. Deutscher Marken-Summit. Frankfurt, Juni 2013.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2013.

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Adaptive Heuristiken. Konferenz "Wissen, Nichtwissen, unsicheres Wissen". Potsdam, Dezember 2000.

Innumeracy and modern technologies. Workshop on Convergence and diversity of European societies - Legal and economic, social and cultural aspects of the research framework. Brussels, November 2000.

Soziale Rationalität. 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Jena, September 2000.

Understanding uncertainties. Ninth Annual Conference of the European Society for Philosophy and Psychology, Salzburg, Austria, September 2000.

Ecological rationality. Workshop on "Ecological Psychology for the 21st century". 27th International Congress of Psychology, Stockholm, Sweden, Juli 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Keynote lecture, 27th International Congress of Psychology, Stockholm, Sweden, Juli 2000.

The adaptive toolbox. Keynote lecture. Millenium Meeting of the Brunswik Society, Berlin, Juli 2000.

Evolutionary aspects of decision making. Summer Institute in Cognitive Neuroscience, Dartmouth, NH, Juli 2000.

Adaptive Heuristiken. Tagung "Verhalten in komplexen Systemen," TU Chemnitz, Juni 2000.

Kommunikation von Risiken. 3. Berliner Evidence Based Medicine Kurs. Charité, Berlin, Mai 2000.

Umgang mit Unsicherheit. Einsiedler Symposium 2000, Einsiedeln, Switzerland, Mai 2000.

Heuristics and Homo economicus. Darden School of Business, University of Virginia, Charlottesville, April 2000.

How to reckon with risks: Cognitive psychology and the law. School of Law, University of Virginia, Charlottesville, April 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. University of North Carolina, Chapel Hill, April 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. University of North Carolina, Greenboro, April 2000.

Adaptive thinking: The ecological rationality of minds. Nebraska Symposium on Motivation. Lincoln, März 2000.

Evolution der Intelligenz. Heinz Nixdorf Museumsforum, Paderborn, März 2000.

Medical decision making. Department of Psychology, Clark University, Februar 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. American Academy of Arts and Sciences, Cambridge, Februar 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Institute for Social Research, University of Michigan, Ann Arbor, Februar 2000.

Simple heuristics that make us smart. Workshop on Optimality Theory, Potsdam, Dezember 1999.

Simple heuristics that make us smart. CREA, Ecole Polytechnique, Paris, November 1999.

Mind as computer: The social origin of a metaphor. Conference on Social Constructivism, Berlin, November 1999.

Adaptive Heuristiken. University of Potsdam, Ockober 1999.

Soziale Rationalität. Keynote Lecture. 7. Tagung Pädagogische Psychologie, Fribourg, Switzerland, September 1999.

Bounded rationality: How good are fast and frugal heuristics? 15th Conference of the International Federation of Operational Research Societies (IFORS), Beijing, August 1999.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Summer school of the German American Academic Council, Bielefeld, Juli 1999.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Keynote Lecture, XXIV Annual Colloquium, International Association for Research in Economic Psychology, Belgirate, Italy, Juli 1999.

Charakteristika von Lernheuristiken: Zum Stand der einschlägigen kognitionspsychologischen Forschung. Tagung "Evolution, Tradition und Rationalität", Wissenschaftskolleg Berlin, Juni 1999.

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Nachdem der Tarifausschuss am 9. April 2018 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der „Tarifvertrag über die Vergütung für Auszubildende im Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen“ für allgemeinverbindlich erklärt. Der Tarifvertrag gilt nun für alle Friseurbetriebe in NRW.

Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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