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18.07.2017 Großer Erfolg für Tanzteams aus Berlin: Beim ersten Dance-Contest der DAK-Gesundheit in Berlin und Brandenburg ertanzten Berliner Gruppen in vier von sechs Kategorien den Sieg. mehr.

10.07.2017 Mit dem neuen Pflegestützpunkt in der Gürtelstraße 33 in Prenzlauer Berg wird die Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen ausgebaut. Im Beisein der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat eröffneten die Berliner Ersatzkassen den nunmehr dritten Pflegestützpunkt im Bezirk Pankow und den 36. in ganz Berlin. mehr.

bunt statt blau: Schülerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg gewinnen Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Berlin

28.06.2017 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. mehr.

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch – Drogenbeauftragte und Sängerin Grace Capristo ehren Preisträgerin

23.06.2017 Großer Erfolg mit „Kunst gegen Komasaufen“: Die erst zwölfjährige Nehir Kolukisa aus Mitte gewinnt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2017 den Sonderpreis für junge Künstler. Im Frühjahr hatten sich bundesweit rund 7.000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt.mehr.

DAK-Gesundheit und Johnson & Johnson Medical klären mit Wanderausstellung über krankhaftes Übergewicht auf

14.06.2017 Die neue Fotoausstellung „schwere(s)los“ macht Station in der Senatsverwaltung in Berlin. Die DAK-Gesundheit und die Johnson & Johnson Medical GmbH starten gemeinsam eine bundesweite Aufklärungskampagne zum Thema Adipositas. mehr.

01.06.2017 Die DAK-Gesundheit stellt sich neu auf: Ab sofort hat die Krankenkasse eine eigene Landesvertretung in Berlin. Als Leiter ist Volker Röttsches das Gesicht der DAK-Gesundheit, der der Politik und Vertragspartnern als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht. mehr.

11.05.2017 In Berlin hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 76 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. mehr.

01.03.2017 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2017 zur Alkoholprävention in Berlin. mehr.

22.02.2017 Fieber, Durchfall, Beinbruch: In Berlin ist die Pflege kranker Kinder immer häufiger Männersache. Der Anteil der Väter, die zur Betreuung des kranken Nachwuchses dem Job fernbleiben, ist nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Betrug er im Jahr 2016 bereits 25,4 Prozent, waren es 2010 noch 15,4 Prozent. mehr.

15.02.2017 Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet endlich auch in Berlin. mehr.

27.01.2017 In Berlin haben sich 2016 weniger Arbeitnehmer krankgemeldet als noch im Jahr zuvor. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand in der Hauptstadt bundesweit am stärksten von 4,4 auf 4,1 Prozent und liegt damit nur noch geringfügig über dem Bundesschnitt (3,9 Prozent). mehr.

18.01.2017 Eine wichtige Position für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Berlin ist besetzt: Volker Röttsches ist neuer Leiter des Vertragsgebietes der DAK-Gesundheit in Berlin. mehr.

14.11.2016 Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern im Alter von zehn bis 14 Jahren ist 2015 in Berlin wieder gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülerinnen und Schülern bleibt somit weiter ein Problem.mehr.

13.10.2016 In Berlin startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) sowie der Box-Champion Arthur Abraham übergeben gemeinsam mit Vertretern der Krankenkasse DAK-Gesundheit sowie der Cleven-Stiftung die erste fit4future-Tonnemehr.

13.09.2016 Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger in Berlin deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.mehr.

„bunt statt blau“: Schüler aus Berlin belegt dritten Platz bei bundesweitem Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch - Drogenbeauftragte und „Luxuslärm“ ehren Preisträger 2016

14.06.2016 Kunst gegen Komasaufen: Der 17-jährige Schüler Fabio Bluhm aus Berlin-Charlottenburg belegt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2016 einen Spitzenplatz. Die Jury wählte den Foto-Druck mit dem Spruch „Besser zu Oma – anstatt ins Koma!“ des Schülers auf Platz drei.mehr.

DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung starten Projekt für gesunde Schulen – Gesundheitsminister Gröhe ist Schirmherr

09.05.2016 In Berlin startet die neue Präventionsinitiative fit4future für gesunde Schulen. Ab sofort können sich alle Grund- und Förderschulen der Hauptstadt für das mehrjährige Projekt bewerben. Ziel der Initiative ist, die Lebensgewohnheiten und Lebensstile von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren nachhaltig positiv zu beeinflussen. mehr.

03.05.2016 Frauen in Berlin fehlen häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Ihr Krankenstand lag im vergangenen Jahr 39 Prozent höher. In keinem anderen Bundesland ist der Unterschied so groß wie in der Hauptstadt. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor.mehr.

Auszeichnung durch Gesundheitssenator Mario Czaja - DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken mit 7.000 Künstlern

27.04.2016 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Berlin kommt von dem 17-jährigen Schüler Fabio Bluhm vom Archenold-Gymnasium Neukölln. Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit durch den Senator für Gesundheit und Soziales Mario Czaja verliehen.mehr.

11.04.2016 Hatschi: Der Frühling und die steigenden Temperaturen lassen die Blütenpollen verstärkt fliegen. Rund 12 Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen. Die DAK-Gesundheit in Berlin schaltet deshalb am 13. April eine spezielle Pollen-Hotline. Erstmals können Interessierte dieses Angebot auch per Internet-Chat nutzen.mehr.

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Vier Monate später wollten Gesundheitsforscher der örtlichen University of Texas in einer Umfrage wissen, wie es den Bürgern ging: Ob sie nervös oder unruhig waren, ob sie sich wert- oder hoffnungslos fühlten, ob sie Freude empfinden konnten oder ihnen alles mühselig erschien. Diese Fragen gehören zu einem validierten psychologischen Test, der vor einer seelischen Erkrankung wie Depression warnen kann. Anhand der Antworten, stellten die Wissenschaftler fest, zeigten 18 Prozent der Teilnehmer „Serious Psychological Distress“, also ernstzunehmende mentale Probleme – mehr als doppelt so viele wie in einer früheren Erhebung. Von jenen Texanern, die schwere Schäden an ihrem Haus erlebt hatten, bekam sogar fast die Hälfte diese Ferndiagnose. Denn mit dem Haus waren oft auch die sozialen Beziehungen in die Brüche gegangen – von den materiellen Schwierigkeiten ganz zu schweigen.

Nach dem Sturm habe alle Welt über die physischen Schäden gesprochen, sagt Stephen Linder vom Institute of Health Policy an der University of Texas. „Aber es gibt auch weniger sichtbare, psychische Schäden, die lange andauern und bei denjenigen mit beschädigten Häusern auch alles übertreffen, was wir je nach anderen Naturkatastrophen erlebt haben.“ Und wenn sich die Erfahrungen aus der kleinen niederbayrischen Stadt Simbach am Inn bestätigen, könnten diese Belastungen mit der Zeit sogar zunehmen.

Ganz andere Weltgegend, ähnliche Vorkommnisse: Fast zwei Jahre lang hatte der Mann die Bilder schon mit sich herumgetragen, bis er im April 2018 professionelle Hilfe suchte. Immer wieder durchlebte er die Szenen: Am 1. Juni 2016, als eine Wand von Regenwasser und Schlamm durch den bayerischen Ort Simbach raste, konnte er sich gerade eben noch auf den Dachboden seines Hauses retten. Von dort sah er hilflos zu, wie das Haus nebenan zusammenbrach und die 80-jährige Bewohnerin vom Wasser mitgerissen wurde. Die alte Dame war hinterher eines der sieben Todesopfer der Flutkatastrophe. Und ihr Nachbar findet sich heute unter jenen Simbachern wieder, denen „die Seele überläuft“, wie die Mittelbayerische Zeitung sechs Monate nach dem Ereignis geschrieben hatte.

„Der Mann hat bis jetzt gedacht, er könne das aus eigener Kraft bewältigen, aber die innere Unruhe ließ ihn nicht mehr los“, erzählt Margarete Liebmann, Psychiaterin und Chefärztin an der AMEOS-Klinikum Inntal in Simbach am Inn. Jetzt gehört er, wie schon seit einiger Zeit seine Ehefrau, zu den Dutzenden Patienten im Ort, die von Liebmann und ihrem Team behandelt werden. Es ist ein langwieriger Prozess, und dass der Wiederaufbau des Ortes Fortschritte macht, hilft nicht immer. „Vielen fehlt in ihren sanierten Häusern das Gefühl, tatsächlich Zuhause zu sein“, sagt die Ärztin. Allzu schnell werde die Erinnerung geweckt: „Bei einem heftigen Landregen einen Mittagsschlaf zu machen, das geht nicht mehr, da fahren bei den Leuten die Sensoren hoch.“

Auf solche Probleme müssen sich Psychologen in Zukunft vermehrt einstellen. Im Gegensatz zu Erdbeben, die ähnliche Leiden auslösen können, verändern sich die wetterbedingten Katastrophen nämlich durch den Klimawandel. Zahl und Stärke von Extremwetter-Ereignissen dürften zunehmen, stellte der Weltklimarat IPCC in seinem Bericht 2014 fest – und die Gesundheit vieler Menschen, auch die mentale, werde darunter leiden. Es sei sowohl mit akuten Symptomen wie post-traumatischer Belastung zu rechnen wie mit chronischen Folgen: Ängsten, Aggression, Depression und verstärkter Suizid-Neigung. „In einer Stichprobe von Menschen, die vom Hurrikan Katrina [2005 in der Region New Orleans] betroffen war, hatten sich Selbstmord-Gedanken und vollzogene Selbstmorde mehr als verdoppelt“, berichtete 2017 eine Studie der American Psychological Association (APA).

Obwohl für einen Wirbelsturm wie Harvey oder die Gewitterzelle, die sich über Simbach festsetzte, niemals allein der Klimawandel verantwortlich ist, so kann er doch die Folgen der Ereignisse verstärken – allein deshalb, weil die immer wärmere Luft der Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, die dann abregnet. Die relativ neue Fachrichtung der Klimaforschung namens „Attribution“ kann darum mit zunehmender Genauigkeit ausrechnen, wie sehr das Risiko für eine solche Katastrophe durch die globale Erwärmung gestiegen ist. Bei Hurrikan Harvey zum Beispiel lautete das Ergebnis „dreimal so hoch“, zudem hatte der Klimawandel die Regenmenge um 15 Prozent erhöht.

Für Simbach fand die Analyse keine klare Aussage, auch der Deutsche Wetterdienst hielt sich mit einer Zuweisung zurück. Doch in der öffentlichen Diskussion über die Flutwelle war der Klimawandel durchaus ein Thema. Aber auch die Mais-Monokultur der Bauern in der Umgebung und das Verschwinden vieler Auen, die große Wassermengen aufnehmen können, hätten die Anwohner für die Katastrophe verantwortlich gemacht, sagt Margarete Liebmann, die selbst in dem betroffenen Ort lebt – alles Faktoren, die auf das Handeln von Menschen zurückgehen.

„Wenn ein Ereignis, gar eine Katastrophe, als von Menschen verursacht erlebt wird, dann wirkt sie viel traumatisierender, als wenn es reine Naturgewalt wäre“, erklärt die Ärztin. Das ist ein weiterer Grund, dass sich Psychologen und Psychiater auf eine Zunahme mentaler Probleme durch den Klimawandel einstellen müssen. Auf die Dauer werden es wohl nicht einmal die Amerikaner durchhalten, nach Naturkatastrophen in betroffenen Gebieten noch weniger über den Klimawandel zu reden als sonst schon.

Schließlich ist in den USA die Diskussion über die mentalen Folgen weit fortgeschritten. Fachleute haben sogar schon einige neue Fachbegriffe geprägt. Einer davon heißt „Solastalgia“, eine Neuschöpfung aus „solace“ (Trost) und „Nostalgia“, also der Sehnsucht nach Vergangenem, oder in diesem Fall: Vergehendem. „Es ist der Schmerz, dass der Ort, an dem man wohnt und den man liebt, unmittelbar bedroht ist“, so hatte Glenn Albrecht von der University of Newcastle in Australien, der sich als Umwelt-Philosoph bezeichnete, den Begriff 2005 definiert. Mit dem Ort können schließlich, so die Argumentation, Gefühle von Identität und Zugehörigkeit sowie die Kontrolle über das eigene Leben in Gefahr geraten. Wer bisher in schweren Zeiten die Seele im Bergtal oder am Strand ins Lot brachte, kann aus dem Gleichgewicht geraten, wenn diese Orte durch den Klimawandel beschädigt oder zerstört werden. Ganz zu schweigen von Ureinwohnern, deren Kultur viel stärker mit dem Land verwoben ist, als bei allen Zuwanderern.

Ein weiterer Begriff ist das „Prä-traumatische Belastungs-Syndrom“, geprägt von der Psychiaterin Lise van Susteren aus Washington. Sie meint damit die Verzweiflung von Forschern und Umweltaktivisten, die sehr genau wissen, was der Welt bevorsteht, damit aber kaum Gehör finden. „Ich sehe eine wachsende Zahl von Klima-Kassandras, deren Gedanken um das zukünftige Leid kreisen. Sie leiden unter einer prä-traumatischen Stressreaktion, weil sie wissen, dass die Welt die Warnungen nicht deutlich genug hört“, beschrieb die Ärztin das Problem in der APA-Studie.

Eine der Betroffenen heißt Camille Parmesan, eine prominente Klimaforscherin aus Texas. Sie schlidderte 2012 in eine Krise, die sie „professionelle Depression“ nannte. Vorher hatte sie dreimal als Autorin an den IPCC-Berichten mitgearbeitet, stets begleitet von einem nagenden Gefühl der Unsicherheit und dem Willen, ihre Fähigkeiten gegen die Veränderungen einzusetzen. „Ich bin eigentlich schon vor 15 Jahren in Panik geraten, als die ersten Studien zeigten, dass sich die arktische Tundra von einer Senke für CO2 zu einer Quelle verwandelt“, verriet sie vor zwei Jahren dem Esquire-Magazine. Diese Umkehr von einem Speicher für Kohlendioxid in einen Emittenten würde einen Teufelskreis starten, weil die Erwärmung immer mehr Treibhausgas aus dem Permafrost der Polarregion freisetzen und sich so selbst verstärken könnte.

Aber besonders nach dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen 2009 interessierte sich in Parmesans Heimatland kaum noch jemand für den Klimawandel. Die Medien, von denen viele die dänische Hauptstadt zuvor als „Hopenhagen“ gehypt hatten, wandten sich ab. Der Begriff „climate change“ wurde in Texas nach politischer Intervention aus wissenschafts-basierten Regierungsdokumenten gestrichen, rechte Hetzer griffen die Forscher wie Parmesan persönlich an. Große Teile des Landes taten so, als seien wissenschaftliche Fakten Glaubenssache, die man akzeptieren kann oder auch nicht.

Wenn Wissenschaftler unter dieser Situation leiden, dann weil auch sie Menschen mit Emotionen, Hoffnungen und Ängsten sind. Ihre Arbeit verlangt meist, dass sie ihre Gefühle zügeln. Ihre Ergebnisse sollen sie frei von Affekten erarbeiten und nüchtern präsentieren, schon um in der Öffentlichkeit souverän und kompetent zu wirken. Aber das fällt gerade Klimaforschern zunehmend schwer, besonders wenn sie angegriffen und verhöhnt werden. „Ich kenne keinen einzigen Wissenschaftler, der keine emotionale Reaktion hat, weil so vieles verloren geht“, sagte Parmesan 2012 in einem Report der National Wildlife Federation. Schließlich verließ die Forscherin ihre Heimat und zog an die Universität im britischen Plymouth. Und damit ist sie nicht die einzige Amerikanerin, die nach Europa floh. Andere empfahlen, öfter mal den Kraftausdruck F**K zu benutzen, gern auch in Tweets und voll ausgeschrieben, um die Tiefe ihres Ärgers und ihrer Sorge auszudrücken – und vermutlich Dampf abzulassen.

Auch die amerikanische Umweltaktivistin Gillian Caldwell beschrieb den Druck. Sie hatte eine ganze Weile mit zivilen Kriegsopfern gearbeitet, bevor sie sich mit der Organisation 1Sky.org dem Klima-Thema zuwandte. Bald bekannte sie in einem Blogbeitrag: „Unsere Nation dazu zu bringen, den Klimawandel zu stoppen, ist emotional aufwühlender als jeder andere Job, den ich jemals hatte.“ Dann zitierte sie einige Tipps von Lise van Susteren, um dem Burnout der Engagierten vorzubeugen: auf sich selbst achten zum Beispiel, sich gesund ernähren und viel bewegen, in die Natur gehen, eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wahren und lachen.

Von solchen Stressfaktoren sind auch Wissenschaftler auf dieser Seite des Atlantiks nicht immer frei. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, den sich die deutschen Klimawandel-Leugner als einen Lieblingsfeind herausgegriffen haben, vertraute darum der Webseite isthishowyoufeel.com einen wiederkehrenden Albtraum an: „Ich gehe wandern und komme zu einem einsamen Bauernhof, der brennt. Kinder rufen aus den Fenstern im oberen Stockwerk um Hilfe. Ich alarmiere die Feuerwehr. Aber sie kommt nicht, weil ein Verrückter immer wieder sagt, es handele sich um einen falschen Alarm.“

Von all diesen Effekten indes – den Ängsten der Traumatisierten, der Sehnsucht nach verloren-gehenden Orten, der Frustration der Forscher und Aktivisten – ist keiner spezifisch für den Klimawandel, könnte man nun einwenden. Und dem ist kaum zu widersprechen: vermutlich fühlen Kämpfer gegen zuckrige Limonaden ähnlich; auch Erdbeben nehmen den Überlebenden den Lebensmut, und Solastalgia wurde ursprünglich für Menschen definiert, deren Heimat ein Kohletagebau bedrohte.

Tatsächlich, sagt etwa Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut aus München, gebe es noch keine gesicherten Daten zur klinischen Relevanz der Solastalgia. Und mit der „prä-traumatischen Belastung“, also einer krankhaften Angst vor zukünftigen Katastrophen, solle man vielleicht nicht zu einem Kongress über die manifesten posttraumatischen Beschwerden von Gewaltopfern gehen. „Es mag auch sein, dass manche Betroffene andere persönliche Probleme auf die Situation der Umwelt projizieren“, fügt er hinzu. Doch ignorieren sollte man die zunehmenden Berichte über seelische Folgen der globalen Erwärmung trotzdem nicht: Die zunehmende Zerstörung der Natur biete in jedem Fall genügend Auslöser für mentale Probleme.

Insgesamt ist Meißner überzeugt, dass viele Menschen bereits heute ein Unbehagen empfinden. Der Klimawandel verunsichert sie und sie können damit genauso wenig souverän umgehen wie mit der eigenen Sterblichkeit – und verdrängen deswegen eine angemessene Reaktion. „Es wird Zeit, die psychischen Aspekte, die letztlich immer den Intellekt übersteuern und unser Handeln bestimmen, in den Fokus zu rücken“, schreibt er darum in seinem Buch „Mensch – was nun? Warum wir in Zeiten der Ökokrise Orientierung brauchen“ (Oekom-Verlag). Für diejenigen, die sensibler, engagierter oder stärker betroffen sind als der Durchschnitt, können die Folgen der Klimakrise nämlich schnell zur persönlichen Krise eskalieren.

Hinweis: Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Mehr über uns und unser Thema finden Sie hier. Wenn Sie Fragen haben oder einen wöchentlichen Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie uns bitte unter info@klimasocial.de.

Autor
Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte. @cschrader_eu

"Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Beschwerden und Krankheit." Mit dieser Definition hat die WHO schon seit über 50 Jahren (1946) ein positiv und ganzheitlich orientiertes Gesundheitsverständnis in der Politik, der Fachwelt und der Bevölkerung zu verbreiten versucht.

1978 hat die WHO das Konzept "Gesundheit für alle" beschlossen. 1984 hat die WHO in Europa in Zusammenarbeit und Konsensfindung mit den europäischen Nationen die Ziele "Gesundheit für alle im Jahre 2000" definiert sowie 1991 und 1998 unter dem Titel " Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert" erneuert. In ihrer konkreten Arbeit versucht die WHO in Europa, die Zielstrategie "Gesundheit für alle" in der Politik und Fachwelt und darüber in der Bevölkerung zu verbreiten.

Im Sinne dieser WHO-Strategie lassen sich folgende weitreichenden Ziele einer umfassenden Gesundheitspolitik umschreiben: Alle Menschen dieser Erde sollen - unabhängig von ihrer sozialen Schicht, Nation, Religion - in ihrem Alltag mit all seinen Lebensbereichen ihr Leben gesund und konstruktiv gestalten können und in Frieden, Gerechtigkeit und gegenseitiger Achtung zusammenleben können; sie sollen dabei durch entsprechende Lebensbedingungen unterstützt werden.

Die WHO hat 1986 die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung verabschiedet. Seitdem ist ‘Gesundheitsförderung’ als ein gesundheitspolitischer Begriff eingeführt und folgendermaßen gekennzeichnet: "Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozeß, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.. Gesundheit steht für ein positives Konzept, das in gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für die Gesundheit betont wie die körperlichen Fähigkeiten."

Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

• Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

• „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

Es ist sehr wichtig, dass die Definition von Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen charakterisiert, dies würde der Komplexität des zu beschreibenden Phänomens nicht genügen. Denn in diesem Fall würde das Definitionsproblem ausschließlich auf die Bestimmung von Krankheit reduziert werden und der Begriff der Gesundheit wäre nur der Abgrenzungsbegriff gegenüber dem Phänomen der Krankheit.

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Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Fokus
Innovationen in der medizinischen Versorgung - Regelungen zum Verbotsvorbehalt im Krankenhaus weiterentwickeln

Pflegeversicherung
Modellprojekt zu Versorgungsschnittstellen bei demenzkranken Patienten ausgezeichnet

Digitalisierung
Bewertungskriterien für digitale Versorgungsangebote in der Finanzierungsverantwortung der GKV

Fokus
Innovationsfonds - 106 Projekte der "Neuen Versorgungsformen", "Versorgungsforschung" 2017 gefördert

Pflegebegutachtung - Statistik 2017
1,5 Mio. Anträge zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit - 97 Prozent fristgerecht begutachtet

Krankenhäuser
Neue Mindestmengenregelung - Prognosen an Landesverbände der Krankenkassen bzw. Ersatzkassen

Zur geplanten Ausweitung der Mindestsprechzeiten für niedergelassene Ärzte erklärt Johann-Magnus v. Stackelberg: „Für seine Patienten da zu sein, ist die Kernaufgabe des Arztberufes. Über die ohnehin gute Vergütung hinaus kann es dafür, dass ein Arzt für den direkten Patientenkontakt zur Verfügung steht, keine Bonuszahlungen geben.

Der GKV-Spitzenverband hat die Ärzteschaft ermuntert, sich für mehr Fernbehandlungen mit digitaler Technik zu öffnen: «Videosprechstunden und Online-Konsultationen als Ergänzung des traditionellen Arzt-Patienten-Verhältnisses sind überfällig», so der Vize-Vorstandschef des GKV-Spitzenverbands, Johann-Magnus von Stackelberg, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

„Die gesetzliche Vorgabe, dass nur die Gesundheitskarte als Authentifizierungsmittel für das sichere Gesundheitsnetz zugelassen ist, ist nicht mehr zeitgemäß", so Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes. "Um hier die Möglichkeiten zu erweitern, braucht es allerdings eine Gesetzesänderung. Ich bin froh, dass wir beim Thema Auf- und Ausbau des sicheren Gesundheitsnetzes Rückenwind durch den Gesundheitsminister bekommen, der hier kräftig auf die Tube drückt.

Heute hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ein gestuftes System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern beschlossen. Dazu erklärt Johann-Magnus v. Stackelberg, stellv. Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes: „Die neue Struktur der Notfallversorgung wird helfen, Leben zu retten. Rettungsfahrer und Patienten wissen durch die festgelegten Mindeststandards künftig verlässlich, welche Klinik für welche Notfälle die richtigen Fachärzte, Abteilungen und die notwendigen Geräte vorhält.

"Ich setze große Hoffnungen in das neue Pflegeberufegesetz. Das kann einen echten Schub bringen und wird helfen, die Altenpflege weiter moderner und attraktiver machen", sagte Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes im Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Die gesetzlich Versicherten werden besser versorgt als Privatpatienten“, so Dr. Doris Pfeiffer Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, im Gespräch mit der Saarbrücker Zeitung. „Denn in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es sehr hohe Anforderungen an die Qualität der Behandlung und an ihren Nutzen."

„70 Prozent der Pflege in Deutschland wird von Familien geleistet“, sagte Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Wir plädieren dafür, die Absicherung pflegender Angehörigen bei der Rente zu verbessern.“

"Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente!" Schon Hippokrates (460-370 v. Chr.) wusste um die reinigende und erneuernde Kraft durch das Fasten.

Wird der Darm z. B. durch gesundes Heilfasten regelmäßig gereinigt und entschlackt, werden nicht nur Befindlichkeitsstörungen reduziert und unser Wohlbefinden gesteigert, sondern regelmäßiges Fasten wirkt auch bei chronischen Leiden wie Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes, Allergien, Asthma, Rheuma vorbeugend, lindernd und mitunter auch heilend.

Die Anleitungen für alle Fasten-Tage (in dieser Reihenfolge):

Heilfasten ist eine natürliche Form des menschlichen Lebens und hat eine jahrhundertealte Tradition.

  • Essen ist out, trinken ist in; je nach Wahl der Fastenkur trinken Sie Tee, Säfte, Gemüsebrühe, Molke, Wasser, Schleim

Der gesundheitliche Gewinn durch das Heilfasten liegt vor allem darin:

  • Die Entwässerung und Entschlackung des Darms, der Gewebe, Gefäße und Gelenke
    durch Fasten steigert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Das Herz und der Kreislauf werden entlastet, das Atmen wird freier, die Lunge nimmt mehr Sauerstoff auf, der schneller in das Gewebe transportiert wird.
  • Die tragenden Elemente des Körpers wie Füße, Kniegelenke und Bandscheiben werden durch Fasten entlastet.
  • Die Haut und das Gewebe wird durch die Fastenkur gestrafft.
  • Die Entfettung von innen kann zu einer Senkung der Blutfettwerte führen.
  • Last but not least; Fasten hat einen wunderbaren Nebeneffekt: die Waage ist wieder freundlicher zu Ihnen!
  • Eine Kur durch Heilfasten ist nicht nur eine gesundheitliche sondern auch eine psychische Herausforderung!
  • Sie werden beim Fasten mit sogenannten Fastenflauten und Fastenkrisen zu kämpfen haben.
  • Lassen Sie sich nicht entmutigen, besiegen Sie Ihre Trägheit und heilfasten Sie weiter!
  • Jeder widerstandenen Versuchung erwächst Stärke und bringt Sie Ihrem Ziel der inneren Reinigung näher. Am Ende werden Sie mit einem stolzen und beglückenden Reinheitsgefühl belohnt!
  • Auch wenn Sie es nicht glauben; Fasten bzw. Heilfasten ist leichter als weniger essen! Denn eine Fasten Kur ist kein Diätplan.

Beachten Sie bitte folgenden wichtigen Hinweis: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Beratung. Sie dient lediglich der Information über das Fasten und Heilfasten. Besprechen Sie vor einer Heilfasten Kur Ihr Vorhaben mit einem Arzt oder Heilpraktiker und lassen Sie sich gegebenenfalls gründlich untersuchen. Manch einer der Gesunden hat einen erhöhten Harnsäurespiegel, einen Magnesium- und Kaliumhaushalt, der an der unteren Grenze liegt, erhöhte Cholesterinwerte, Blutzuckerwerte und erhöhten Blutdruck.

Bei folgenden Beschwerden dürfen Sie nicht Heilfasten: Schwangerschaft und Stillzeit, regelmäßige ärztlich verordnete Medikamenteneinnahme, Magengeschwür, Krebs, nach Knochenbrüchen oder Operationen, bei zunehmendem körperlichen Verfall.

Ob Sportler oder nicht, bei uns sind sie immer an der richtigen Adresse.

Wir verstehen uns seit über 20 Jahren als Spezialisten in Sachen Gesundheit und stehen ihnen mit unseren Behandlungszentren und kooperierendem Netzwerk mit folgenden Behandlungsmethoden zur Seite:

Wir wünschen Ihnen ein informatives Stöbern auf unserer Internetseite!

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…im Dienst für Sport und Gesundheit – OSTEOMED Team Dirk Schmidt

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030. 89 73 5555

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14193 Berlin

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14050 Berlin

Herzlich Willkommen auf den Webseiten des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit. Sie finden hier die erwünschten Inhalte, Adressen, Dokumentationen oder Termine, weitere Inhalte und Ergänzungen folgen immer regelmäßig nach ihrer Veröffentlichung.

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Neues Mitglied aufgenommen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) versteht sich als Kompetenzzentrum für Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie für zentrale soziale Aufgaben.

Hochqualifizierte und spezialisierte Ärzte, Apotheker, Biologen, Chemiker und Verwaltungsmitarbeiter des LAGuS nehmen vielfältige Beratungs- und Überwachungsaufgaben wahr.

Elterngeld, Schwerbehindertenrecht, Soziales Entschädigungsrecht, Integrationsamt

Die Abteilung Arbeitsschutz und technische Sicherheit ist Aufsichts- und Beratungsinstanz für die Belange von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Das LAGuS fördert im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung und weiterer Ministerien eine Vielzahl von Projekten, Unternehmen, Beratungsstellen.

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Ein lieber Gruß kommt zu Dir geflogen,
weil Du heute Geburtstag hast.
Er ist verbunden mit den Wünschen für
die beste Gesundheit und ein langes Leben.

Hast Du geglaubt, wir haben Dich vergessen?
Nur weil Du so weit weg bist, vergessen wir Dich trotzdem nicht
und denken daran, dass Du heute Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und noch viele weitere Geburtstage!

Wieder ist ein Jahr vorbei, wie schnell doch die Zeit vergeht!
Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Geburtstag,
verbunden mit den besten Wünschen für ein langes Leben bei bester Gesundheit!
Deine Lieben aus der Ferne.

Alles Liebe und Gute
zu Deinem heutigen Ehrentag!
Auch wenn Du schon wieder Geburtstag hast,
bist zu immer noch jung geblieben.
Jahreszahlen zählen nicht so viel
wie die innere Einstellung zur Zufriedenheit.
Deine fernen und doch so nahen Lieben.

Am Freitag, 27. April 2018 feierte das Kreisberufsschulzentrum bei strahlendem Sonnenschein sein erstes Holi-Colour-Schulfestival. Weiterlesen…

Auf der Messe „analytica“ in München präsentieren rund 1.250 Aussteller aus 40 Nationen ihr Angebot und neue innovative Entwicklungen in den Bereichen Labortechnik, Analytik, Qualitätskontrolle, Biotechnologie, Life Sciences und Diagnostika. Zusätzlich widmet die „analytica“ dem Thema Job und Karriere einen ganzen Messetag. Im Rahmen dieses „Karrieretages“ kommen Aussteller und potenzielle Mitarbeiter ins Gespräch – vom Fachexperten bis zum qualifizierten Nachwuchs. Weiterlesen…

Dort erfolgt die Anmeldung für die Schularten Weiterlesen…

Start des Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums Profil Gesundheit jetzt in Kooperation mit dem Kolping-Bildungszentrum

Information für Bewerber mit Interesse an einer Aufnahme in das SGGG. Weiterlesen…

Wir informieren am Samstag, den 27.01.2018 um 9.30 Uhr und 10.45 Uhr über:

  • Das Berufliche Gymnasium mit den Profilen Gesundheit (NEU), Mechatronik, Umwelttechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik Weiterlesen…

Am KBSZ Ellwangen ist die Freude groß: die Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums haben im vom Sportkreis Ostalb zum ersten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb „Die sportlichste Oberstufe im Ostalbkreis“ einen hervorragenden 2. Platz belegt. Weiterlesen…

Willst du eine Berufliche Schule und die große Vielfalt der Ausbildungen live erleben?

Staune über technische Versuche zu Windkraft, Regelungstechnik, Antriebstechnik und vieles mehr. Folge der Drohne zu den Gestaltern und unterhalte dich mit Schülern des TG (1. Stock im Neubau) Weiterlesen…

Am Samstag, 25. November 2017 öffnen sich zum 5. Mal von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr die Türen am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen sowie den anliegenden Schulen Hariolf-Gymnasium und Eugen-Bolz-Realschule für die diesjährige Ausbildungs- und Studienmesse Weiterlesen…

P S Y C H O H Y G I E N E
Zur Psychologie des Alltags

Psychosoziale Gesundheit
auch als Buch.
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Die allerbesten Wünsche zu Deinem Geburtstag
senden wir Dir aus der Ferne, wobei wir hoffen,
dass Du Dein Glas mit uns von weitem erheben wirst.

Auch wenn wir nicht bei Dir sein können,
haben wir Deinen Geburtstag nicht vergessen.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Dir
die allerbeste Gesundheit und ein langes Leben!

Ein herzlicher Geburtstagsgruß soll Dir sagen,
dass wir zwar weit weg sind,
aber trotzdem an dich denken.

Unsere Gedanken sind bei Dir mit einem
herzlichen Geburtstagsgruß und den
besten Wünschen für Deinen weiteren Lebensweg.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und viel Freude mit Deinem neuen Hobby!
Auf Reisen sieht die Welt ganz anders aus;
wir wünschen Dir, dass Du noch viele Geburtstage
auf diese Weise verbringen kannst!

Gedanklich sind wir immer bei Dir,
besonders heute, wo Du Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und die allerbeste Gesundheit!

Wir freuen uns für Dich, dass Du Deinen Geburtstag
in der Ferne feiern kannst und wünschen Dir hierfür
alles Liebe und Gute!
Wenn Du wieder zu Hause bist,
werden wir sicherlich miteinander anstoßen.

Viele liebe Grüße fliegen zu Dir,
weil Du heute Geburtstag hast.
Fang sie ein und denk daran,
dass Du Freunde hast, die an Dich denken
und Dir alles Gute wünschen.

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  • Hemmung der DNA-, RNA- Proteinsynthese
  • Hemmung der Zellmitose und Zellzerstörung
  • Störung und Suppression der Immunabwehr:
    • Zelluläres und humorales Immunsystem,
    • Weißes Blutbild: Lymphozyten, Makrophagen,
    • Immunglobuline, Antikörperbildung,
      Komplement- und Interferonaktivität
  • Störung der Muko-ziliare Funktion in den Atemwegen
  • Entzündliche und blutende Lungenerkrankungen

Folgende unspezifische gesundheitliche Beschwerden werden bei Schimmelpilz-exponierten Patienten beschrieben (Johanning 1998):

  • Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege (Nase, Nebenhöhlen,Rachen, Lunge)
  • Kopfschmerzen (Sinuses),
  • allergischer Schnupfen, Nasenbluten, erkältungsähnliche Halsschmerzen,Reizhusten,
  • Kurzatmigkeit, Engefühl in der Brust, zunehmende Luftnot bei leichter Belastung,atmungsabhängige Brustschmerzen, Brenngefühl in der Brust, Asthma-Giemen(Pfeifendes Atmen).
  • Augenreizungen: Errötung, wässrig, Lichtempfindlichkeit, evtl. Sehstörungen
  • Hautreizungen: Verbrennungsähnlich mit Errötung, Brenngefühl; “Kribbeln undBrennen” in den Fingern, den Händen und Füßen (barfüßiger Kontakt), Dermatitis in Axilla und Perigenital
  • evtl. Haarverlust (diffuse Alopezie)
  • Grippe-ähnliche Beschwerden: Fiebrigkeit, Gelenk-und Muskelschmerzen, Mattigkeit
  • Übermäßig starke körperliche und geistige Erschöpfung (Chronic Fatigue Syndrome)
  • Probleme des Zentralen Nervensytems: Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, kognitive Störungen (besonders im Sprachbereich),depressive Verstimmungen, gesteigerte Nervosität und Reizbarkeit, Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen.
  • Magen-Darmstörungen: Übelkeit und Brechreiz, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen wie bei einem Galle-Anfall

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Friedensstraße 18
01979 Lauchhammer

Telefon: 03573-752401
Fax: 03573-752402

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Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Station 3) in Lauchhammer umfasst 32 Betten und zusätzlich fünf IMC (Intermediate Care) Betten für pflege- und überwachungspflichtige Patienten. Die Klinik versteht sich als eine der zentralen Abteilungen und gehört damit zu der Kernkompetenz des Klinikums Niederlausitz.

Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und legen daher großen Wert auf das höchste chirurgische Versorgungsniveau für unsere Patienten. Ein erfahrenes Team aus spezialisierten Ärzten und zuvorkommenden, kompetenten Pflegekräften steht Ihnen für Ihre individualisierte chirurgische Versorgung zur Verfügung. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Klinikums gewährleisten wir eine interdisziplinäre und leitlinientreue Behandlung, insbesondere im Bereich der Therapie von bösartigen Tumoren. Uns ist auch besonders wichtig, einen engen Kontakt zu niedergelassenen Ärzten zu pflegen, um die Patientenversorgung zu optimieren. Diese wird durch schnelle, direkte Kommunikation und jederzeitige Erreichbarkeit unsererseits versichert.

Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Behandlungen von Erkrankungen der Organe des Bauchraumes, insbesondere Tumorerkrankungen, Leber-, Bauchspeicheldrüse-, Magen-, Darm, Enddarmerkrankungen und endokrine Erkrankungen (Schilddrüsenerkrankungen sowie Erkrankungen der Nebenniere). Hierbei sind wir stets bemüht, das schonendste Verfahren für Sie zu wählen (beispielsweise die Minimal – Invasive Chirurgie).

Neben der medizinischen Qualität stehen die menschliche Zuwendung und ein optimaler Informationsfluss für unsere Patienten und niedergelassenen Kollegen im Mittelpunkt unserer Arbeitsphilosophie.

Ärztliche Mitarbeiter

Stellv. Chefarzt: Rainer Lenk

Oberärzte: Dr. med. Brigitte Müller, Dipl.-Med. Heiko Przybilla, Dipl.-Med. Dietmar Köppel,

Funktionsoberärzte: Thomas Schwörig, Ira Lösche, Boguslaw Mydlowski

Weitere Ärzte: MUDr. (Univ. Palacky) Jiri Pitrik, Andrei Zaharia, Dr. med. Ines Stephan

Der beste Freund des Menschen ist. genau, der Hund! Hier dreht sich alles um unsere treuen Begleiter, Hunde.

Was wäre die Welt ohne unsere lieben Katzen? Ich möchte es mir gar nicht vorstellen. Hier kannst du deine Fragen zu Katzen stellen und deine Erfahrungen mit anderen teilen.

Hier findest du viele Infos zu Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse & viele mehr

In diesem Bereich sind alle Fragen zu Pferden und Ponys bestens aufgehoben. Hier kannst du deine Erfahrungen mit anderen Pferde-/Ponyhaltern austauschen.

Dieser Teil des Forums bietet Platz um sich über Kaninchen auszutauschen.

Wenn es ums Schwein geht ist hier immer Platz für Fragen, Ideen, Wünsche uvm.

Fragen zu Mäusen oder Ratten? Dann bist du hier genau richtig!

Hier findet ihr Tips und Hilfe zu den Hamstern

Hier könnt ihr alles rund um die kleinen quirligen Frettchen finden

Hier dreht sich alles um das Thema Aquaristik und Terraristik. Tausche deine Erfahrungen mit anderen aus und stelle deine Fragen.

Das Vogel Forum. Dieser Bereich ist besonders vielseitig. Von Wildvögeln bis zum Wellensittich. alle Fragen & Antworten rund um Vögel.

Hier sind Diskussionen rund um Tiere im Allgemeinen bestens aufgehoben. Auch Themen zu allen Tieren, für die es kein extra Forum gibt, gehören in diesen Bereich.

Ihr wollt wissen, was andere zu Tierversuchen sagen oder eine bestimmte Organisation vorstellen? In diesem Forum dreht sich alles um den Tierschutz.

Hier können sich Mitglieder vorstellen. Gerne kannst du hier auch dein(e) Tier(e) vorstellen und/oder Bilder von ihnen, oder dir selbst zeigen.

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Das Besondere an Kinderliedern ist, dass sie hinsichtlich ihrer Komplexität auf die Kinder abgestimmt sind. Das heißt, dass sie in der Regel einfache und eingängige Melodien und Rhythmen sowie einen leicht zu merkenden Aufbau aus Strophe, Refrain, Strophe, Refrain usw. haben. Außerdem handeln sie von der Erfahrungswelt der Kinder oder haben einfach nur unsinnige und witzige Texte, was Kinder super finden.

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein.

Fragen an Prof. Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli, Leiterin der Medizinischen Psychologie und Soziologie an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Mainz

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein. Handelt es sich dabei wirklich um eine Sucht?
Ja. Durch eine Studie an der Berliner Charité wissen wir, dass jeder zehnte Computerspieler süchtig bzw. suchtgefährdet ist. Doch anders als bei Alkohol und Drogen sprechen wir hier von einer »nicht stoffgebundenen« Sucht oder vom »exzessiven Spielen«. Typisch ist, dass die Betroffenen ihr Spielverhalten nicht mehr kontrollieren können und Entzugserscheinungen entwickeln, wenn sie nicht am Bildschirm sitzen.

Ist das bei einer Drogenabhängigkeit nicht ähnlich?
Im Gehirn eines exzessiven Computerspielers laufen in der Tat ähnliche Reaktionen ab wie bei Alkohol-, Nikotin- und Cannabissüchtigen. Das kann man auch bei einer Gehirnstrommessung, der EEG, erkennen.

Was passiert im Gehirn?
Während des Spielens führen unter anderem positive Erlebnisse dazu, dass der »Glücksbotenstoff« Dopamin freigesetzt wird. So lernt der Spieler, dass dieses Verhalten die optimale Strategie ist, sich selbst zu belohnen. Gleichzeitig stumpft das Gehirn für andere Reize und Verhaltensweisen ab, die ebenfalls das Belohnungszentrum aktivieren könnten. So entsteht eine psychische Abhängigkeit.

Vor allem Menschen, die in ihrer psychischen Entwicklung nicht gefestigt sind. Für sie ist der Computer oft die einzige Möglichkeit, mit Emotionen umzugehen. Die Spiele werden gespielt, weil sie ein gutes Gefühl vermitteln oder ein unangenehmes verdrängen.

Wie entwickelt sich aus einer normalen Computer- und Internetnutzung eine Sucht?
Am Anfang steht der Spaß am Spiel, die Freude, etwas zu bewältigen, Kontrolle auszuüben oder in Phantasiewelten einzutauchen. Dem Süchtigen aber dient das Spielen oft noch zu etwas anderem: einer schwierigen Realität zu entkommen, sein Selbstwertgefühl zu steigern, Macht auszuüben und Stress zu bewältigen. Gelingt das mithilfe des Spielens, lernt das Gehirn wie bei einer Droge: In der virtuellen Welt vermag ich alles. Das Bewältigen der realen Probleme gelingt dagegen immer schlechter.

Was sind die Folgen?
Süchtige verlieren jegliches Gefühl, wie lange sie vor dem PC sitzen. Spielen sie nicht, treten Entzugserscheinungen wie Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen auf.

Woran können Angehörige erkennen, ob jemand süchtig bzw. gefährdet ist?
Süchtige verändern nach und nach ihr Freizeitverhalten. Statt sich mit Freunden zu treffen oder Sport zu treiben, sitzen sie vor dem Computer. Die schulischen Leistungen lassen nach. Dramatisch wird es, wenn Jugendliche depressiv, aggressiv oder gar handgreiflich werden, weil ihnen Internetnutzung oder Computerspiele verboten werden. Manche drohen sogar mit Selbstmord. Spätestens dann sollten bei den Eltern die Alarmglocken schrillen. Hier ist professionelle Hilfe nötig!

Merken Spielsüchtige von selbst, dass sie Hilfe brauchen?
Für Kinder und Jugendliche ist der Leidensdruck nicht so groß. Ihre Existenz ist ja durch die Familie gesichert: Der Strom fließt, sie haben ein Dach überm Kopf und es gibt immer etwas zu essen. Spielverbote sehen sie eher als typische »Elternstrafe« an, nicht als therapeutische Maßnahme. Deshalb sind es die Erziehungsberechtigten, die die Notbremse ziehen müssen. Erwachsene spüren die Folgen ihrer Sucht dagegen deutlich: Manche riskieren sogar ihren Job, gefährden ihre Existenz, weil sie sich nicht vom Computer losreißen können. Unter diesem Druck sind sie oft eher bereit, etwas zu unternehmen.

Sie sollten genau darauf achten, wofür und in welcher Stimmung ihr Kind den Computer nutzt und was es sonst noch macht: Reagiert es Stress am Computer ab? Sind die Leistungen abgefallen? Wie sieht’s mit Hobbys aus? Trifft es sich mit Freunden?

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Je nach Abhängigkeit kommt eine ambulante oder stationäre psychotherapeutische Behandlung infrage. Anlaufpunkt sind Suchtberatungsstellen. Viele haben sich auf Online- und Computersucht spezialisiert.

Wie sind die Erfolgschancen?
Je früher eine Verhaltenstherapie beginnt, desto besser. Das menschliche Gehirn ist lernfähig. Es kann also auch umlernen - in diesem Fall muss der normale, kontrollierte Umgang mit Internet und Computerspielen trainiert werden. Um Rückfälle zu vermeiden, ist jedoch auch eine aktive Freizeitgestaltung wichtig. Ideal ist es, wenn man mit Kindern und Jugendlichen einen Zeitplan für die Schulwoche und fürs Wochenende erstellt. Ganz wichtig ist die aktive Unterstützung durch die Eltern. Oft ist es sinnvoll, einige Spiele vom Computer zu löschen.

Und wenn man die PC-Nutzung einfach verbietet?
Davon halte ich nichts. Computer und Internet sind aus unserem Leben nicht wegzudenken.

Während auf Bundesebene erst kürzlich die Reform der Kur präsentiert wurde, fiel in Bad Schönau der Spatenstich für ein überaus ambitioniertes Bauprojekt: Innerhalb weniger Monate wird das Kurhotel „Zum Landsknecht“ komplett modernisiert. Über 21 Millionen Euro werden investiert.

Seit einem Jahr laufen die Planungen für dieses Großprojekt, damit dann alles klappt: Das 1995 eröffnete Gesundheitshotel im Zentrum von Bad Schönau wird komplett erneuert und erweitert. Am 16. April starteten die ersten Arbeiten, bis 16. September bleibt das „Landsknecht“ geschlossen. „Von den knapp 100 Mitarbeitern wird etwa die Hälfte für zwei bis drei Monate beim AMS gemeldet (mit Wiedereinstellungsgarantie), alle anderen brauchen ihre Urlaube auf oder helfen in anderen Häusern der Vivea Gesundheitshotels aus“, so Vivea-Geschäftsführer Engelbert Künig. Damit in nur fünf Monaten alles erneuert werden kann, brauchte es einen ambitionierten Plan. Bis zu 120 Personen werden gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten. Etwa 70 Firmen sind an diesem Projekt beteiligt, rund ein Drittel davon aus der Region. 90 Prozent der Aufträge konnten an österreichische Betriebe vergeben werden. „Unser Terminplan geht nicht über Wochen, sondern stundenweise. Überall wird gleichzeitig gearbeitet“, so Baumeister Johannes Gutstein.

Holz aus heimischen Wäldern, ein neues Farb- und Lichtkonzept, Neugestaltung des Empfangsbereiches, des Restaurants, des Festsaals und sämtlicher Zimmer, ein neuer Wellnessbereich und ein beheizter Außenpool, ein neuer Saunabereich und modernste Haustechnik – das sind nur einige der Eckdaten des Umbaus. „Die Bucklige Welt erfährt damit einen weiteren Schub im Gesundheitstourismus und einen wirtschaftlichen Impuls zur Absicherung der Arbeitsplätze“, so LAbg. Franz Rennhofer.

Jeder versucht heutzutage, gesünder zu leben. Ob du für einen Marathon trainierst oder ein paar Pfunde loswerden willst, Kalorien und Nährstoffgehalt sind wichtig. Sind also frisch gepresste Säfte oder das Verarbeiten von verschiedenen Zutaten zu einem Frucht-Smoothie die bessere Wahl?

Sowohl die Saftherstellung durch Entsaften als auch Smoothies helfen einem dabei, mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Das ist eine gute Sache, wenn man bedenkt dass die Menschen heute immer älter werden. Es hat sich gezeigt dass der Konsum von Obst und Gemüse das Herz gesund hält und das Risiko von Krebs und Demenz verringert. Studien haben auch gezeigt, dass die norma Menschen in den Industrienationen die Täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse nicht zu sich nehmen.

Sowohl das Entsaften als auch Smoothies haben ihre Vorteile.

Einige der Vorteile vom Entsaften sind:

  • Schnellere Aufnahme von Nährstoffen: Es bleiben keine Fasern beim Entsaften zurück, das heißt durch das Entsaften von Gemüse und Obst wird dir eine hochkonzentrierte Quelle an Vitaminen und Mineralstoffen zugeführt. Und wenn keine Fasern aufgenommen werden, gibt es auch nichts zu verdauen. Der Grundgedanke ist, dass der Vorgang des Entsaftens die Vorverdauung von Obst und Gemüse übernimmt.
  • Du kannst mehr Obst und Gemüse zu dir nehmen: Es braucht eine große Menge an Obst und Gemüse um schon eine kleine Menge an Saft herzustellen. Somit nimmst du viel mehr Obst und Gemüse mit deiner täglichen Ernährung auf. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn du beides nicht gerne isst.
  • Vielfalt: Es dreht sich alles um die Vielfalt. Du kannst Gemüsesorten verwenden, die du sonst nie essen würdest, und mit der richtigen Kombination wirst du nie merken, dass sie in deinem Saft enthalten sind. Du nimmst mehr Nährstoffe und eine ausgeglichene Kombination von Obst und Gemüse zu dir.
  • Saft ist voller Nährstoffe: Wenn du Obst und Gemüse isst nimmst du sehr viel Wasser, Vitamine und Mineralstoffe zu dir, aber auch jede Menge Fasern. Beim Entsaften werden die Fasern entfernt; Wasser, Vitamine und Mineralstoffe bleiben aber erhalten.
  • Gesundheitliche Vorteile: Es wird angenommen dass die Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen, die beim Entsaften entsteht, eine hervorragende Quelle an Phytonährstoffen ist, die beim Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten sehr hilfreich sind. Man nimmt auch an, dass die Saftherstellung zur Entgiftung der Leber beiträgt. Die hohe Konzentration an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kalzium und Folsäure ist unter anderem auch hilfreich bei der Bekämpfung von Depressionen.
  • Jung bleiben: Die Antioxidantien im Saft sollen den Kampf gegen den Alterungsprozess der Haut und der inneren Organe unterstützen.

Wenn du eher Smoothies in Betracht ziehst, dann bedenke diese Vorteile.

Einige der Vorteile von Smoothies sind:

  • Es ist eine ganze Mahlzeit: Wenn du Eiweiß hinzufügst, zum Beispiel Sojajoghurt, Joghurt, Milch, Molke oder Hanfprotein, kann aus dem Smoothie eine nahrhafte, ausgewogene Mahlzeit werden.
  • Blutzucker und Energie: Anders als beim Entsaften enthalten Smoothies Fasern. Das bedeutet dass Zucker und Kalorien langsamer in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Das hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Energie aufrechtzuerhalten. Man kann aber nicht abstreiten dass Saft dir einen Energieschub verleihen kann.
  • Mehr sättigend: Die Fasern im Smoothie sorgen für ein Sättigungsgefühl. Während dein Körper die Fasern verdaut, wirst du nicht schnell wieder Hunger verspüren.
  • Regulierung: Kennst du jetzt die Vorteile der Fasern, die beim Entsaften verloren gehen? Die Fasern in den Smoothies regulieren deine Verdauung und helfen dabei, gute Bakterien zu liefern, die für deine Verdauung benötigt werden.
  • Gewichtsabnahme: Natürlich kannst du auch beim Entsaften Gewicht verlieren. Aber du wirst dabei auch wohl schneller wieder hungrig werden. Wieder sind es die Fasern und alle anderen Nährstoffe im Smoothie, die dir helfen dich länger satt zu fühlen und Heißhungerattacken abzuwehren. Und weil beim Entsaften mehr Obst und Gemüse benötigt wird, wird der Saft auch mehr Kalorien und Zucker enthalten als ein Smoothie.
  • Ernährung: Mit einem Smoothie erhältst du die gleichen Vorteile der Obst- und Gemüsesorten wie beim Entsaften. Die Vitamine, Mineralstoffe und Anti-Aging Eigenschaften sind auch alle vorhanden.
  • Kosten: Bei der Herstellung eines Smoothies brauchst du nicht ganz so viel Obst und Gemüse, weil du das ganze Lebensmittel verarbeitest um dein Glas zu füllen. Außerdem musst du keinen teuren Entsafter kaufen. Dein Mixgerät oder deine Küchenmaschine sind vollkommen ausreichend dafür geeignet.

Egal ob du dich für das Entsaften oder für Smoothies entscheidest, behalte diese Dinge im Hinterkopf.

Für das Entsaften brauchst du einen speziellen Entsafter, aber für Smoothies, wie schon erwähnt, reicht ein Mixgerät völlig aus. Ein Mixer kann mit ein wenig mehr Arbeit zur Saftherstellung verwendet werden. Mixe deine Zutaten und füge ein bisschen Wasser hinzu. Siebe dann die Fasern aus dem Smoothie heraus, am besten mit Hilfe eines Nussmilch Siebes oder eines Malersiebtuch aus dem Baumarkt.

Wenn du dich für ein Rezept entscheidest oder dein eigenes zusammenstellst, dann beachte den Fruchtanteil. Obst hat einen hohen Zuckergehalt. Dabei geht es auch um Kalorien. Und diese kannst du nicht vermeiden indem du dich für Smoothies anstelle von Säften beim Entsaften entscheidest. Gleiche das aus indem du entweder eine gute Portion Gemüse für das Entsaften verwendest, oder füge etwas Eiweiß bei der Smoothie – Herstellung hinzu.

Eine Rangliste des Schreckens hat die Weltgesundheitsorganisation WHO diese Woche veröffentlicht: eine Liste mit den gefährlichsten Bakterien. Ganz oben stehen hier drei Arten, bei denen fast alle verfügbaren Antibiotika nicht mehr wirken. Dies ist etwa bei einigen Darmkeimen wie den Kolibakterien häufig der Fall.

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

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Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen