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  • Besonders betroffen sind Wildpilze und Wildfleisch, insbesondere aus Südbayern und dem Bayerischen Wald.

Einen Überblick bietet das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/lebensmittel/pilze-wildbret/pilze-wildbret.html sowie in dem Infoblatt (PDF) www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/ion/info-wildpilze.pdf. Eine messbare Gefahr besteht wahrscheinlich aber nur für Menschen, die sehr viel Wildfleisch oder Pilze aus den betroffenen Regionen essen.

Nahrungsanbau: Ackerpflanzen sind weniger belastet

Auch für die besonderes betroffenen Regionen gilt: Es macht einen großen Unterschied, ob man wild wachsende oder auf Feldern angepflanzte Nahrungspflanzen betrachtet. Letzere sind meist weniger belastet als Wildpflanzen: Durch Pflügen und andere Bodenbearbeitung bleiben die radioaktiven Substanzen nicht so hoch konzentriert an der Oberfläche erhalten, wie es in Wald- und Wiesengebieten der Fall ist.

Nahrungsmittel aus Japan: Importe werden überwacht

Nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 gab es ähnliche Befürchtungen zu importierten Lebensmitteln aus Japan, zum Beispiel Fisch. Für die japanische Bevölkerung wurden von den nationalen Behörden Höchstwerte eingeführt, die die Belastung vor Ort möglichst gering halten sollen. Kontaminierte Lebensmittel werden zudem aus dem Handel genommen, wenn sie diese Werte übersteigen.

Importe nach Deutschland werden überwacht. Dabei nutzen die Behörden die Vorgaben, die 1986 nach dem Unfall in Tschernobyl entwickelt wurden. Eine ausführliche Darstellung der Auswirkungen der nuklearen Unfälle für Deutschland bietet das Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/unfaelle/fukushima/fukushima_node.html.

Fukushima: Leicht erhöhte Krebsrate nur für Japan zu erwarten

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich - weltweit betrachtet - keine messbaren Folgen für die Krebsrate aus dem Unglück in Fukushima ergeben werden. Anders schätzt sie die Folgen für Japan ein: Unter den Menschen in den unmittelbar betroffenen Landesteilen wird die Krebsrate leicht ansteigen. Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen sowie einen Expertenbericht in englischer Sprache bietet die WHO unter www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/fukushima_risk_assessment_2013/en/index.html.

Dieser Frage sind Wissenschaftler während der letzten Jahre in mehreren großen Studien nachgegangen. Wichtig ist sie nicht nur für Passagiere: Insbesondere Piloten und Kabinenpersonal sind betroffen, da sie zum Teil jahrzehntelang fast täglich fliegen.

Strahlenbelastung von Gelegenheitsfliegern

Was zeigen die Studienergebnisse?

  • Gelegenheitsflieger, wie die meisten Urlauber, haben kein nennenswert erhöhtes Strahlenrisiko.
  • Auch Schwangere oder Kleinkinder gehen auf Flügen keine messbare Gefahr ein.

Tabellen zur Strahlenbelastung, an der sich Flugpassagiere orientieren können, stellt das Bundesamt für Strahlenschutz zur Verfügung (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/luft-boden/flug/flug.html).

Berufliche Strahlenbelastung von Piloten und Kabinenpersonal

Zum Schutz von Beschäftigten in der Luftfahrt wurde 2003 die Strahlenschutzverordnung geändert: Die Belastung betroffener Berufsgruppen wird heute regelmäßig vom Luftfahrtbundesamt überprüft. Sie darf bestimmte Höchstgrenzen nicht überschreiten. Die aktuelle Richtlinie 2013/59/Euratom sowie weitere Informationen zum Thema bietet das BFS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/methodik/fliegendes-personal.html.

Was zeigen die Studienergebnisse?

  • Eine im August 2011 vorgelegte Auswertung ergab: Die Belastung von Cockpit- und Kabinenpersonal ist in den letzten Jahren gestiegen.
  • Verantwortlich sind vermutlich Veränderungen in der kosmischen Höhenstrahlung, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Sie kommen durch die wechselnde Aktivität der Sonne zustande, die in einem etwa elfjährigen Zyklus ansteigt und wieder abfällt.

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‘Belonging’ is a fundamental aspect of human life. People’s increasing mobility and global dis-, and replacement in the context of recurring environmental, political and humanitarian crises profoundly shape the experience, interpretation, and negotiation of belonging. At the 2017 conference of…

Refuge Europe at its Limits? Limits and Contradictions of the Political and Moral Ideal – Conference report

For the first time in over sixty years Germany has seen the rise of a far-right party to the Bundestag, drastically reshaping its political landscape. Following the last federal elections, the party Alternative für Deutschland (AfD) has become the third…

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AHPGS
Sedanstr. 22
79098 Freiburg

Telefon: +49 761 / 208 533 0
E-Mail: ahpgs [at] ahpgs.de

Akkreditierungsverfahren werden nach neuem Recht durchgeführt, wenn der Vertrag ab dem 01.01.2018 geschlossen wurde. Grundlage hierfür sind der „Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag)“ – StAkkrStV – sowie die „Musterrechtsverordnung gemäß Art 4 Abs. 1 – 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag“ – MRVO – bzw. die von den Ländern erlassenen Rechtsverordnungen. Eine wesentliche Änderung ist, dass der Akkreditierungsrat über die Akkreditierung auf der Grundlage eines von der Agentur durchgeführten Begutachtungsverfahrens entscheidet.

Die AHPGS bietet diesen Workshop an, um die für Akkreditierungen verantwortlichen Personen in den Hochschulen sowie Gutachterinnen und Gutachter über das neue System zu informieren:

  • Rechtsgrundlagen und Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens,
  • Zuständigkeiten und Aufgaben von Hochschule, Agentur und Akkreditierungsrat,
  • Anforderungen an und Kriterien für Studiengänge (Programmakkreditierung) und bezogen auf das Qualitätsmanagementsystem (Systemakkreditierung) sowie Änderungen im neuen System,
  • Hinweise zur Erstellung des Selbstberichts.

Gerne nehmen wir im Vorfeld Fragen entgegen und gehen im Workshop darauf ein.

Referentin: Eva Pietsch, Rechtsanwältin

Ort: AHPGS, Sedanstraße 22, 79098 Freiburg

Teilnahmegebühr: 195,00 Euro

Anmeldungen bitte per mail (ahpgs@ahpgs.de) oder telefonisch (0761/208 5330) bis zum 30.04.2018. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Am 15./16.02.2018 fand in Windenreute bei Freiburg die 16. Gremientagung der AHPGS statt. Das Programm hat die aktuellen Entwicklungen im Akkreditierungssystem und die Weiterentwicklung des neuen Akkreditierungssystems, das mit dem Studienakkreditierungsstaatsvertrag am 01.01.2018, in Kraft getreten ist, adressiert.

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag enthält in Art. 4 eine Ermächtigung für Rechtsverordnungen der Länder zur Regelung des Näheren zu den formalen Kriterien, den fachlich-inhaltlichen Kriterien, zum Verfahren sowie zur Zusammensetzung der Gremien. Die Musterrechtsverordnung wurde von der KMK in ihrer Sitzung am 07.12.2017 beschlossen. Diese ist Grundlage für die von den Ländern zu erlassenden Rechtverordnungen.

Nähere Informationen zum KMK-Beschluss sind abrufbar unter:

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag ist am 01.01.2018 in Kraft getreten. In Bezug auf die Neuordnung des Akkredtierungssystems 2018 hat der Akkreditierungsrat den Studienakkreditierungsstaatsvertrag und weitere Dokumente veröffentlicht. Bei Fragen zu den anstehenden Neuordnungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Für Bilder aller Art ist hier immer Platz und wir freuen uns über viele Videos und Bilder von euren Lieblingen.

Wollt ihr ein Tierchen vermitteln oder einfach euer Zubehör loswerden wollen, ist hier ein guter Platz dafür.
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Die Gutscheine können unabhängig vom Bad, in dem sie gekauft wurden, eingelöst werden. Es handelt sich hierbei um Wertgutscheine, die einen vom Käufer ausgesuchten Geldwert haben. Möglichkeiten diesen Betrag zu verwenden kann beispielsweise der Badeeintritt, eine Wellness-Anwendung oder die Bezahlung eines Kurses sein. Da sie nicht an das Bad oder den Verwendungszweck gebunden sind, eignen sich die Gutscheine auch als Geschenke zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitstag etc.


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19 Mädchen und Jungen der achten Klasse aus dem tschechischen Most haben im April die maxQ.-Schule für Altenpflege in Halsbrücke besucht. Anlässlich des Girls'.

Der diesjährige "Internationale Tag der Pflege" findet unter dem Motto „Wir für Sie – gute Pflege! Jetzt!“ statt.

Deutscher Weiterbildungstag 2018 – Wir sind dabei.

maxQ. ist eine Marke des bfw – Unternehmen für Bildung. Die bfw-Unternehmensgruppe ist in ganz Deutschland präsent – auch in Ihrer Nähe.

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Fachoberschulklassen 11 und 12-B-Form der Hans-Viessmann-Schule erkunden im Rahmen der MINT-Tage den Fachbereich Pflege und Gesundheit

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Die Kolleginnen Verena Rupprath und.

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Neu - auch als Fernstudium!

Unser Film ist fertig. Sehen Sie sich den Imagefilm der Hans Viessmann Schule an.

Viele Raucher haben sich inzwischen von der klassischen Zigarette verabschiedet und sind Dampfer geworden. Sie nutzen.

FRAUEN SUCHT GESUNDHEIT e. V.
Holtenauer Strasse 127
24118 Kiel

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  • Gruppenangebote: Selbstkontrolltraining, Rauchfrei-Training, Stabilisierungsgruppe, Selbsthilfegruppen

Die ambulante Betreuung im eigenen Wohnraum ist eine Leistung der Eingliederungshilfe. Sie richtet sich an Frauen mit Suchtproblemen und/oder psychischen Schwierigkeiten.

  • Alltagsstruktur
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  • soziale Kontakte und Freizeitgestaltung
  • berufliche Orientierung oder Wiedereingliederung

  • Informationsveranstaltungen
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  • Begleitung von Selbsthilfegruppen

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2. Vorsitzende: Ellen Schwarz-Wiegert (Anschrift wie oben)

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Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Wir sind ein moderner, medizinischer Familienbetrieb, der im Berliner Umland ansässig ist. Wir verstehen uns als kompetenter und zuverlässiger Partner unserer Kunden, welchen wir mit unseren Produkten zur Beschwerdelinderung und mehr Gesundheit verhelfen. Mit der hochwertigen Qualität unserer Produkte schaffen wir zudem ein Stück Lebensqualität.

Kundenzufriedenheit und Vertrauen sind unser oberstes Ziel. Daher legen wir sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige Produkte und besten Kundenservice. Wir verstehen uns als verlässlicher und kompetenter Partner für Ihre Gesundheit. Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Sie vertrauen unserer herzlichen, persönlichen Beratung und sind von unseren hochwertigen Produkten überzeugt.

Auch künftig werden wir die ständig steigenden Ansprüche an immer perfektere Hilfsmittel und Gesundheitsprodukte erstklassig erfüllen. Durch unser Qualitätsmanagement und unseren Kundenservice wollen wir ein Optimum an Kundenzufriedenheit erreichen.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir möchten Ihnen Gesundheit ein Stück näher bringen und haben daher unsere Marke SiaMed ins Leben gerufen, um Ihnen Medizinprodukte und medizinische Hilfsmittel zu fairen Preisen anzubieten.

Eine umfassende Betreuung, besondere Freundlichkeit und Rundum-Service auch nach dem Kauf sind bei uns selbstverständlich.

Sie kaufen direkt beim Hersteller und wir haben keine Zwischenhändler, so dass SIE als Kunde von den besten Preisen profitieren. Gesundheit darf keine Frage des Geldes sein und bedarf eines fairen Preises. Qualitätsprodukte zu besten Preisen erhalten Sie daher direkt bei uns.

Die außerordentliche Qualität unserer Leistungen erreichen wir für unsere Kunden durch besondere Sorgfalt bei der Fertigung und Herstellung der Produkte. Dieses Niveau sichern wir mit gewissenhaften Kontrollen – auch gegenüber unseren Lieferanten. Kontinuierliche Prüfungen gehören zu unseren Qualitätsstandards.

Wir bearbeiten alle unsere Anfragen mit persönlichem Engagement und reagieren innerhalb von 24 Stunden auf Ihr Anliegen. Unsere Kunden sollen die Sicherheit haben, dass sie mit uns den richtigen Anbieter für ihre Gesundheit gewählt haben.

Sie sind nicht angemeldet.

Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Referat I C
Arbeitsgruppe I C 1 Veterinärwesen (Inspektorat Tierimpfstoffe)
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Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Referat IF
AG IF 3 Arzneimittelwesen (Pharmazeutisches Inspektorat)
Darwinstraße 15
10589 Berlin

Local experts will be teaching workshops on Wild Foods, Energy Healing, Fermentation, Yoga, Meditation, Drumming, Healthy Cooking, Herbal Medicine, Environmental & Community Health. Join us in Hillsboro, WV in May!

Clowning with our Russian friends gives us hope for a world revolution of love! We invite you to join on a two-week adventure to Moscow and St. Petersburg to clown in hospitals, orphanages, nursing homes, & more!

Check out some more ways for you to get involved at Gesundheit. Yippee!

Above all, remember what Patch reminds us, that friendship and laughter are truly the best medicine, so get out there and "Spread Joy Indiscriminately"!

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Bisher hielten die meisten Menschen Bakterien für Krankheitserreger, doch seit Kurzem gibt es in der Forschung revolutionäre Erkenntnisse: Bakterien haben eine große Bedeutung für den gesunden Organismus – ohne sie werden wir tatsächlich krank. Damit ändert sich das bisherige Verständnis für die Zusammenhänge im menschlichen Körper völlig. In zahlreichen Studien wurde wissenschaftlich exakt nachgewiesen, was zuvor höchstens praktisch erfahrbar war: Darmbakterien sind der Schlüssel zur Gesundheit.

Ein Buch, das jeden angeht, das vielen Menschen helfen kann und auch Fachleuten wertvolle neue Impulse gibt.

( Italienische Übersetzung des Buches)

Il nostro sistema immunitario si sviluppa solo in presenza di batteri!
I batteri sono fondamentali per la nostra salute. Da loro dipendono non solo la nostra digestione, il nostro sistema di difesa e il nostro bilancio vitaminico, ma addirittura anche tutta la nostra evoluzione personale, i nostri sentimenti e il nostro comportamento.

Das Gesundheitszentrum Wels, erbaut von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz in Linz, beherbergt Institute und Einrichtungen welche sich auf die Erhaltung der Gesundheit von Menschen spezialisieren.

Akademie für Gesundheit und Bildung

Cardio Vital - ambulante kardiologische Rehabilitation

Lunge Vital - ambulante pneumologische Rehabilitation

Medifit - Medizinisches Training und Fitness

Ihre Auswahl » Servicebereiche » Gesundheit

Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises bietet ein breites Leistungsspektrum zum Thema Gesundheit an.

Die Abteilung Hygiene und Infektionsschutz erfüllt wichtige Überwachungs- und Servicefunktionen, um den Bürger vor übertragbaren Infektionskrankheiten zu schützen.

Mit der Bildung der StädteRegion Aachen am 21. Oktober 2009 ist der Fachbereich Gesundheit der Stadt Aachen in das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen übergegangen. Alle Infos zum Gesundheitsamt selbst erhalten Sie auf der Homepage der StädteRegion.

Die wichtigsten Notdienste (Notrufnummern, Notdienstnummern): 112, Apotheken, Krankenhäuser, Ärztliche Bereitschaft, Vergiftung.

Das Klinikum und weitere Aachener Akut-Krankenhäuser sowie Reha- und Kur-Kliniken.

Suche nach Selbsthilfegruppen in NRW, Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

Wann haben Sie es zuletzt getan? Hier finden Sie Informationen zum Blutspenden.

Praxis Hartgens Heilpraktiker GmbH
Robert-Koch-Str. 31
77694 Kehl

Tel: +49 (0)7851 89 99 59-0
Fax: +49 (0)7851 89 99 59-18

Montag bis Samstag
von 8.00 bis 12.00 Uhr
und 12.30 bis 15.30 Uhr

Montag bis Samstag
von 8.00 bis 15.00 Uhr

Sie haben Osteoporose, ein neues Knie-/Hüftgelenk bekommen oder Nacken-bzw. Rückenschmerzen?

Und Suchen nach einer Möglichkeit trotz bzw. gerade wegen Ihrer Erkrankung | Einschränkung Ihrem Körper ein Trainingsangebot anzubieten, um schmerzfreier, beweglicher und ihren Lebensalltag wieder besser bewältigen zu können?

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Unser Institut besteht seit 1992. Es ist aus dem Verein der Osteoporose-Hilfe Hannover hervorgegangen. Derzeit trainieren ca. 400 Mitglieder aktiv in 28 Kursen, um mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebenssituationen teilnehmen und teilhaben zu können.

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Das Kursangebot erstreckt sich über Funktionstraining „ nass “ sowie „ trocken “ und wird von hochqualifizierten Therapeuten durchgeführt.

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Wir, haben Ihr Interesse geweckt und Sie haben noch Fragen?
Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, für Patienten, Ärzte und Mitarbeiter eine Plattform zu schaffen, die einen ganzheitlichen, medizinischen Ansatz verfolgt und dabei die notwendige strukturelle Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Patientenbetreuung fördert. Unsere Vision ist es, dass Gesundheit für Sie keine Vision bleibt. Dieses Prinzip spiegelt sich in all unseren Handlungen wider.

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«Neue Methoden mit Kamera und Videoübertragung können vieles deutlich erleichtern», sagt Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. Für eine schnellere Kommunikation sollten daher jetzt Möglichkeiten eröffnet werden. Konkret geht es um mehr «ausschließliche» Fernbehandlungen, die das Berufsrecht bisher untersagt - also wenn Ärzte den Patienten nicht zumindest einmal persönlich vor sich gehabt haben. Nach einer Vorlage der Bundesärztekammer, über die der Ärztetag abstimmt, sollen reine Fernbehandlungen künftig «im Einzelfall» erlaubt sein - aber nur, wenn es «ärztlich vertretbar» und die Sorgfalt gewahrt ist.

Unumstritten ist eine solche Lockerung nicht. Vielen Ärzten ist der persönliche Kontakt schlicht unverzichtbar. An diesem «Goldstandard» ärztlichen Handelns solle auch nichts geändert werden, versichert Montgomery. «Schließlich steckt in «Behandlung» ja schon das Wort Hand. Das zeigt, dass es ohne direkten Kontakt in den allermeisten Fällen nicht geht.» Auch Christine Zollmann sieht das so. «Es wird nie so sein, dass die Patienten nicht kommen müssen.» Gerade der Erstkontakt sei wichtig. «Ich muss die Patienten anfassen, Hautveränderungen mit einem Vergrößerungsgerät anschauen und bei Schmerzen im Bein eine Ultraschalluntersuchung machen.»

Für die Verlaufskontrolle seien Videosprechstunden jedoch sinnvoll, findet die Medizinerin. «Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen das eher schlecht vergüten.» Zwei- bis dreimal wöchentlich hat sie Videokontakt mit Patienten - meist abends nach 18.00 Uhr. «Sie benötigen nur einen PC oder Laptop mit Kamera und eine vernünftige Internetverbindung.» Mit einem Code können sie sich in die virtuelle Sprechstunde einloggen. Für Ärzte sei inzwischen zertifizierte Software für Videozuschaltungen, die den hohen Datenschutz-Anforderungen für Praxen entspreche, auf dem Markt.

Wenn der Deutsche Ärztetag grünes Licht gibt, müssen noch die Landesärztekammern eine stärkere Freigabe in den verbindlichen Berufsordnungen umsetzen. Schleswig-Holstein ist schon vorgeprescht. Einiges verbessern könnten mehr Online-Behandlungen schon, glaubt auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Weniger Wege und Wartezeiten für Patienten in großen Städten und mehr schnelle Arztkontakte in dünn besiedelten Regionen.

Die vermeintliche Bequemlichkeit sei aber nicht für jeden Patienten etwas, hat die Jenaer Hautärztin Zollmann beobachtet. «Es gibt Hemmschwellen.» Die hätten nicht unbedingt nur etwas mit Technikängsten zu tun. «Vor allem die Älteren wollen den Arzt persönlich sehen.» Und im ländlichen Raum müsse zudem auch das Internet gut funktionieren, damit Anfahrtswege für Patienten durch die Videosprechstunde wegfallen könnten.

Wichtige Begriffe zur Telemedizin

TELEKONSILE: Ärzte vernetzen sich per Videoschalte oder online miteinander, um Befunde oder Röntgenbilder auszutauschen, Auffälligkeiten zu besprechen und Therapieoptionen abzustimmen. Vorteil: Ärztliches Fachwissen gelangt rasch in die Praxis vor Ort,Patienten müssen keine langen Anfahrtswege auf sich nehmen.

SCHLAGANFALL-NETZWERK: In mehreren Bundesländern gibt es solche auf die Schlaganfallbehandlung spezialisierten Konsilnetzwerke. Vor allem kleinere Kliniken ohne eigene Neurologie profitieren. Werden Patienten mit akuten Schlaganfällen in diese Kliniken eingeliefert, können die dortigen Ärzte etwa per Videoschalte Neurologen in aufSchlaganfälle spezialisierten Zentren hinzuziehen.

TELEARZT: Zum Hausbesuch vor allem bei alten und körperlich eingeschränkten Patienten rückt nicht der Hausarzt, sondern die Praxisangestellte mit einem Telemedizin-Rucksack an. Ausgerüstet unter anderem mit einem mobilen EKG-Gerät, kann sie vor Ort die fürdie Beurteilung des Gesundheitszustandes wichtigsten Diagnosedaten messen und direkt per Laptop in die Praxis übertragen. Vorteil: Der Hausarzt kann sich seinem vollen Wartezimmer zuwenden.

VIDEOSPRECHSTUNDE: Krankenkassen vergüten seit KurzemVideosprechzeiten - allerdings nicht für alle Fachgruppen und nur bei bestimmten Erkrankungen, etwa bei der Kontrolle chronischer Wunden und Operationswunden, der Beobachtung von Hautentzündungen oder zur Beurteilung von Bewegungseinschränkungen.

Der Pharma-Brief berichtet über globale Gesundheitsthemen. Die Fachzeitschrift präsentiert Fakten zum weltweiten Zugang zu Arzneimitteln, zur internationalen Arzneimittelpolitik oder zu vernachlässigten Krankheiten in Süd-Ländern. Internationale Handelsverträge und Auswirkungen der EU-Politik stehen dabei ebenso im Fokus wie.

JAPANMARKT - das Magazin für Japan-Manager. Als einziges deutschsprachiges Wirtschaftsmagazin mit Japanfokus berichtet der…

Die MECHATRONIK widmet sich als branchenübergreifende Fachzeitschrift für Entwicklungsprozesse und Systemintegration der Synergie von…

Unsere Tipps versüßen den Wochenstart: Wie wäre es mit einer Zeitreise durch 111 Jahre Hagenbeck oder der Frühlingsparty auf der Frau Hedi?

Hier können Sie Ihren Anker werfen! Feiern Sie mit REWE – mit Live-Bühne, Kinderland, Fußball-Welt und vielem mehr!

Ein grüner Sehnsuchtsort umgeben von Wasser - Der Baakenpark in der HafenCity wird am 5. und 6. Mai mit einem großen Fest eröffnet.

Auch in diesem Jahr können sich Besucher an den Wasserlicht­konzerten erfreuen. Zu Filmmusik, New Sounds oder Scheherazade erstrahlt Planten un Blomen in bunten Farben.

Sand zwischen den Ze­hen, ein kühler Drink in der Hand: Hamburgs Beachclubs verbreiten Sommerfeeling.

Bei der Freiwilligenarbeit mit TravelWorks kannst du dich als Volontär in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens in Projekten in den Bereichen Soziales, Bildung & Kultur und Gesundheit & Medizin engagieren. Für Tier- und Naturbegeisterte gibt es zusätzlich zur Freiwilligenarbeit in Lateinamerika, Afrika und Asien auch Freiwilligenarbeit in Ozeanien und den USA.

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Egal ob du z.B. Englisch in Thailand unterrichten oder in Nepal ein Altersheim unterstützen möchtest - hier findest du das passende Projekt für deine Freiwilligenarbeit in Asien!

Dein Traumziel sind die unglaublichen Weiten des australischen Outbacks, die unzähligen Nationalparks Neuseelands oder die Traumstrände Fidschis? Warum die Reise nicht mit Freiwilligenarbeit verbinden?

Entdecke die vielfältigen Länder Europas und tauche ein in das Leben der einheimischen während du dich ehrenamtlich bei der Freiwilligenarbeit engagierst.

Ist Freiwilligenarbeit das Richtige für mich? In welches Land soll ich reisen? Was liegt mir am ehesten - Kinder unterrichten, Senioren betreuen, Tiere pflegen oder im Naturschutz mit anpacken? Und wie sieht der Alltag in einem Freiwilligenarbeitsprojekt überhaupt aus? Lies dir Erfahrungsberichte ehemaliger Volunteers durch und erhalte Infos und Tipps aus erster Hand.

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Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

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Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.

In den zahlreichen warzenähnlichen Erhebungen der Zungenschleimhaut findet die Umwandlung des Geschmacksstoffs in ein Nervenzellsignal statt. Die als Geschmackspapillen bezeichneten Wärzchen enthalten viele Sinneszellen mit besonderem Aufbau: Gemeinsam mit anderen Zellen bilden sie eine Knospe, die einer Orange und ihren rund um die Mitte angeordneten Orangenschnitzen ähnelt.

In der Mitte auf der oberen Seite befindet sich eine kleine Vertiefung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. In diesen flüssigkeitsgefüllten Trichter werden die chemischen Stoffe hineingespült, die den Geschmack ausmachen. So ist gewährleistet, dass die Stoffe von möglichst vielen Sinneszellen erkannt und ausgewertet werden, bevor sie geschluckt werden und sich wieder verflüchtigen.

Zahlreiche warzenähnliche Erhebungen unter der Schleimhaut bilden die Geschmackspapillen. Sie vergrößern die Oberfläche der Zunge um ein Vielfaches und sorgen dafür, dass die einzelnen Geschmacksqualitäten verstärkt wahrgenommen werden. Dies wird auch als „Lupenwirkung der Zunge“ bezeichnet. In den Papillen sind mehrere Geschmacksknospen mit Sinneszellen eingelagert.

Nach der Form unterscheidet man drei Typen:

Pilzpapillen kommen am häufigsten vor: 200 bis 400 Erhebungen sind über die gesamte Zungenoberfläche verstreut. Vor allem an der Zungenspitze und am Zungenrand sorgen sie dafür, dass dort die Geschmacksempfindung besonders sensibel ist. Die Pilzpapillen können nicht nur Geschmack erkennen, sondern enthalten auch Sinneszellen für den Tast- und Temperatursinn. In den Papillen sind jeweils drei bis fünf Geschmacksknospen eingelagert.

Wallpapillen sind sehr groß und liegen an der Grenze zum Rachen am Zungengrund. Jeder Mensch hat nur 7 bis 12 Wallpapillen, doch in diesen Papillen sind jeweils mehrere Tausend Geschmacksknospen eingelagert. Wallpapillen sind rundlich, erhaben und mit bloßem Auge sichtbar. Sie sind V-förmig im hinteren Zungenbereich angeordnet. Diese Papillen heißen Wallpapillen, weil sie von einem Wallgraben mit vielen Drüsen umgeben sind, die die Geschmacksstoffe zu den Sinneszellen „spülen“.

Blätterpapillen kann man ebenfalls mit bloßem Auge am hinteren Seitenrand der Zunge sehen. Erkennbar sind dort mehrere dicht hintereinander liegende Falten. Unsere Zunge zählt circa 20 Blätterpapillen, jede von ihnen besitzt einige hundert Geschmacksknospen.

Die Geschmacksknospen sind das eigentliche Geschmacksorgan mit zahlreichen Sinneszellen, die wiederum mit vielen Geschmacksnerven verbunden sind.

Jede Knospe hat etwa 10 bis 50 Sinneszellen. Diese formen eine Kapsel ähnlich einer Blumenknospe oder einer Orange. An der Spitze dieser Kapsel befindet sich ein flüssigkeitsgefüllter Trichter, der sogenannte Porus. In diesen Trichter ragen feine, fingerförmige Fortsätze der Sinneszellen, auch Geschmacksstiftchen genannt. An deren Oberfläche dienen Eiweiße zur Bindung des chemischen Geschmacksstoffs an die Zelloberfläche.

Die Knospen liegen in den Wänden und Gräben der Papillen. Insgesamt haben Erwachsene zwischen 2000 und 4000 Geschmacksknospen. Die Sinneszellen einer Geschmacksknospe erneuern sich wöchentlich.

Die meisten Geschmacksknospen liegen auf der Zunge. Doch auch im restlichen Mundraum befinden sich „geschmackserkennende“ Zellen: im Rachen, Kehldeckel, Nasenraum und sogar in der oberen Speiseröhre. Säuglinge und Kleinkinder haben zusätzlich noch Sinneszellen auf dem harten Gaumen, in der Zungenmitte sowie in der Lippen- und Wangenschleimhaut.

Der letzte Schritt für die Geschmackswahrnehmung ist die Weiterleitung an das Nervensystem. Diese Aufgabe übernehmen mehrere Hirnnerven. Alle Informationen werden von den Hirnnerven an ein Gebiet im verlängerten Rückenmark geleitet. Von dort erfolgt eine Aufteilung: Ein Teil der Fasern wird mit anderen Sinneswahrnehmungen wie Schmerz, Temperatur oder Berührung über mehrere Schaltstellen an das Bewusstsein weitergeleitet.

Der andere Teil umgeht die Schaltzentrale der bewussten Wahrnehmungen und gelangt direkt zu Hirngebieten, die mit Sinneswahrnehmungen verbunden sind und die das Überleben sichern sollen. Dort treffen die Geschmackseindrücke auf verschiedene Riecheindrücke.

Ungefähr die Hälfte der Sinneszellen reagiert auf mehrere der fünf Grundqualitäten. Sie unterscheiden sich nur darin, dass sie für die Grundqualitäten unterschiedlich empfindlich sind. Dadurch hat jede Zelle ein spezielles Geschmacksmuster mit einer festen Rangordnung.

So reagiert zum Beispiel eine bestimmte Zelle am empfindlichsten auf süß, gefolgt von sauer, salzig und bitter, eine andere Zelle auf die ihr eigene Reihenfolge. Erst die Kombination aller Sinneszellprofile in den verschiedenen Regionen der Zunge ergibt zusammen den Gesamteindruck einer Geschmacksqualität.

Die andere Hälfte der Sinneszellen und Nervenfasern ist spezialisiert und reagiert nur auf einen Geschmack. Die Aufgabe dieser Zellen: Mit ihnen wird die Information über die Stärke des Reizes weitergegeben – wie salzig oder sauer etwas schmeckt.

Geht man von 5 Grundqualitäten und 10 möglichen Intensitätsstufen aus, macht dies schon 100.000 verschiedene Geschmacksrichtungen möglich. Kombiniert mit dem Tast-, Temperatur- und Geruchssinn, ergibt sich dann eine gigantische Zahl denkbarer Geschmackswahrnehmungen.

Menche N. (Hg.) Biologie Anatomie Physiologie. München: Urban & Fischer/ Elsevier; 2012.

Plattig KH. Spürnasen und Feinschmecker, die chemischen Sinne des Menschen. Heidelberg: Springer; 1995.

Pschyrembel W. Klinisches Wörterbuch. Berlin: De Gruyter; 2014.

Schmidt R, Lang F, Heckmann M. Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie. Heidelberg: Springer; 2011.

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

"Das massive Beschäftigungswachstum von +89.000 Personen gegenüber dem Vorjahr, welches sich zuletzt sowohl bei Teilzeit-, als auch bei Vollzeitjobs zeigte, führt zu einem kräftigen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Österreich. So waren Ende April um rund 29.000 Personen bzw. 7,1% weniger Menschen beim AMS als arbeitslos oder in Schulung registriert als noch vor einem Jahr. Wolkenlos zeigt sich die Arbeitsmarktentwicklung in allen Bundesländern, den wichtigsten Branchen, aber auch bei älteren bzw. langzeitarbeitslosen Personen. Die stärksten Rückgänge an arbeitslos gemeldeten Menschen (inkl. Personen in Schulung) verzeichnet der Bau mit -16,6% bzw der Bereich der Herstellung von Waren mit -13,5%. Die Konjunkturprognosen sowie ein weiterer Anstieg der offenen Stellen um fast 28% lassen das ganze Jahr 2018 deutliche Rückgänge erwarten. Grund also zur Freude zumindest über die Entwicklung, mit der absoluten Höhe der Arbeitslosigkeit sollte man nämlich noch nicht zufrieden sein.", erklärte Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich.