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Das Team der Zahnarztpraxis Ingo Ziemann in Berlin-Pankow freut sich, Sie begrüßen zu dürfen.

Zahnarztpraxis Ingo Ziemann
Florastraße 44, 13187 Berlin-Pankow
Telefon 030 – 485 81 75
Telefax 030 – 485 93 68
E-Mail Info@Zahnarzt-ziemann.de

Die Zahnarztpraxis Ingo Ziemann finden Sie in der Florastraße in Berlin-Pankow – einen ersten Einblick in unsere Arbeit und unser umfangreiches Behandlungsspektrum geben wir Ihnen aber sehr gern schon auf diesen Seiten.

Als Partner zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit im Zahn-, Mund- und Kieferbereich sorgen wir dafür, dass Sie sich an gesunden Zähnen erfreuen…

Liebe Patienten, am Samstag, den 14.04.18 haben wir in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr für unsere Patientinnen und Patienten geöffnet. Neupatienten sind herzlich willkommen, bitte vorher telefonische Terminabsprache.
Ingo Ziemann
Ihr Zahnarzt in Berlin-Pankow

Wenn Sie einen Termin bei uns vereinbaren möchten, sei es zur Vorsorge oder zur Behandlung, kontaktieren Sie uns gerne! Der Button rechts leitet Sie zur Kontaktseite weiter!

Die Lebenserwartung der Menschen steigt, auch diejenige der Menschen mit Behinderung. Diese erfreuliche Entwicklung bringt große Herausforderungen mit sich.

Wie geht die Gesellschaft mit der steigenden Zahl behinderter Menschen um? Wo werden die Betroffenen alt, wer sorgt für sie? Und inwieweit ist ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit Behinderung im Alter noch möglich?

Viel ist die Rede von den demografischen Veränderungen unserer Gesellschaft. Die Lebenserwartung steigt, die Menschen werden immer älter, Senioren sind länger aktiv und selbstständig. Den Errungenschaften der modernen Medizin und veränderten Lebensformen sei's gedankt. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr alte Menschen mit einer Behinderung. Nur mit Inklusion und Integration kann es gelingen, die gewaltigen Herausforderungen zu bewältigen.

Gemäß dem Statistischen Bundesamt (Destatis) lebten zum Jahresende 2011 in Deutschland 7,3 Millionen Menschen mit einer schweren Behinderung. Somit waren 8,9 Prozent der gesamten Bevölkerung schwerbehindert. Die Statistik zeigt klar auf, dass Behinderungen bei Senioren schon heute sehr häufig sind: So waren 29 Prozent der schwerbehinderten Menschen 75 Jahre und älter. Knapp die Hälfte gehörte der Altersgruppe zwischen 55 und 75 Jahren an.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik in der Schweiz. Demzufolge wird die Anzahl Menschen mit Behinderungen auf rund 1,4 Millionen geschätzt. Davon gilt etwa ein Drittel als stark beeinträchtigt. Lediglich 8 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 16 und 24 Jahren leben mit einer Behinderung, während es bei den Personen ab 85 Jahren 46 Prozent sind. Insbesondere ab 55 sowie auch ab 75 Jahren ist ein starker Anstieg zu verzeichnen.

Bei den Millionen von Senioren mit einer Behinderung gilt es zu unterscheiden: Einerseits handelt es sich um Menschen, die auf Grund ihres Alters eine Behinderung erfahren, andererseits um Menschen, die seit der Geburt oder seit einer frühen Lebensphase mit einer Behinderung leben. Es kommt aber häufiger vor, dass bei Menschen im Alter Behinderungen auftreten, als dass Menschen mit Behinderungen alt werden. Sprich: die Wahrscheinlichkeit einer Behinderung steigt im Alter.

Die Situationen der beiden Gruppen unterscheiden sich jedoch und die Problemstellungen sind nicht die gleichen. Einen interessanten Beitrag dazu verfasste vor einigen Jahren der deutsche Psychologe und Psychotherapeut Dr. Michael Wunder.

Er hält fest: "Wesentliche Unterschiede von alten Behinderten zu anderen alten Menschen bestehen in den Bereichen Selbstbild, Verarbeitungsmöglichkeiten altersbedingter Körperveränderungen und Leistungseinbußen und Möglichkeiten der Erfahrung von Zufriedenheit durch Lebenserfüllung. Dem entgegen werden die Bereiche der materiellen Sicherheit, der besonderen gesundheitlichen und pflegerischen Versorgungsbedarfe und der spezifischen Anforderungen an die Wohnversorgung in der Literatur zwar ebenfalls als gravierende Probleme dargestellt, aber nicht als different zur Situation anderer alter Menschen beschrieben."

Wir sind eine Klinikgruppe mit dem Schwerpunkt Psychosomatischer Medizin. Unser Hauptsitz befindet sich in Bad Kissingen.

In der Parkklinik Heiligenfeld behandeln wir Privatversicherte und Selbstzahler. Die Fachklinik Heiligenfeld und die Rosengarten Klinik Heiligenfeld bieten psychosomatische Krankenhausbehandlung sowie psychosomatische bzw. psychiatrische Rehabilitation. Weiterhin gehören eine orthopädische und internistische Rehabilitationsklinik, eine eigene Akademie sowie eine Unternehmensberatung in Bad Kissingen zum Unternehmen.

Zur Unternehmensgruppe Heiligenfeld zählen ebenfalls Privatkliniken an den Standorten Berlin und Bad Grönenbach, eine psychosomatische Familienklinik in Waldmünchen in der Oberpfalz sowie eine Klinik für die psychosomatische Behandlung gesetzlich Versicherter in Uffenheim.

Eine gemeinsame Vision führte im Jahre 1990 zwei Unternehmer zusammen: Fritz Lang und Dr. Joachim Galuska wollten eine Psychosomatische Medizin gestalten, die an erster Stelle die Menschen mit ihren Bedürfnissen sieht.

Im fränkischen Bad Kissingen wurde dieser Wunsch Wirklichkeit. Der Familienbetrieb entwickelte sich rasch zu einem innovativen Gesundheitsunternehmen, das bis heute Werte und Wirtschaftlichkeit konsequent miteinander verbindet.

Heute arbeiten fast 1.000 Mitarbeiter in 8 Kliniken an 5 Standorten, die dafür sorgen, dass unsere Patienten während ihres Aufenthalts eine erholsame und heilende Zeit erleben. Das ist auch der Grund, warum wir mehrfach ausgezeichnet wurden - zuletzt mit dem ersten Platz beim Great Place to Work Award „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2017“ in der Kategorie Kliniken und im Wettbewerb „Deutschlands Kundenchampions 2017“ in der Kategorie „B2C Unternehmen 500 bis 4.999 Mitarbeiter“ (Top 3 Unternehmen).
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier.

Bismarckstraße 38-44, 97688 Bad Kissingen

Die Parkklinik Heiligenfeld in der Bismarckstraße in Bad Kissingen bietet Krankenhausbehandlung für psychische und psychosomatische Erkrankungen für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler.

Der hohe Ausstattungskomfort der Parkklinik Heiligenfeld und ihr patientenorientiertes Serviceangebot bieten den notwendigen Rahmen, um sich wohl zu fühlen und zur Ruhe zu kommen. Farbenfrohe Räume und Zimmer strahlen Wärme und Geborgenheit aus, in denen unsere Patienten ein „Zuhause auf Zeit“ finden. Die medizinisch-therapeutische Behandlung ist nach einem ganzheitlichen, integrativen und menschlichen Therapiekonzept gestaltet, das Körper, Geist und Seele der Person einbezieht.

Informieren Sie sich über die Parkklinik Heiligenfeld. Hier finden Sie Informationen zur Behandlung, zu Ihrem Aufenthalt und zur Aufnahme in die Parkklinik Heiligenfeld.

Euerdorfer Straße 4 - 6, 97688 Bad Kissingen

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Risikokommunikation. Universität Basel, November 2007.

Qualität der Gesundheitsinformation für Bürger und Patienten. Herbst-Symposium, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Einstein Forum, Potsdam, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Fachhochschule Ludwigsburg, November 2007.

How to understand risks. International Max Planck Research School LIFE, Berlin, November 2007.

Ursachen gefühlter Risiken. Festveranstaltung 5 Jahre Bundesanstalt für Risikobewertung, Berlin, November 2007.

Warum es gute Gründe gibt, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Evangelische Akademie, Zentrum für Ethik, Markus-Krankenhaus Frankfurt, November 2007.

Choices without trade-offs. Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Leipzig, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Innovationspreis Berlin-Brandenburg, Berlin, November 2007.

Bauchentscheidungen. Kunsthalle Stuttgart, Oktober 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Süd, Bayer-Schering, Berlin, September 2007.

Gut feelings. Max Planck Institute for Psycholinguistics, Nijmegen. September 2007.

Fast and frugal heuristics: Models of bounded rationality. Summerinstitute, International Max Planck Research School, Jena, August 2007.

Fast and frugal heuristics. Summerinstitute on Informed Patient Choice. Dartmouth, NH, Juli 2007.

Fast and frugal heuristics: Models of bounded rationality. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences, Juni 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Nord-Ost, Bayer-Schering, Berlin, Juni 2007.

Bauchentscheidungen. Ernst & Young Symposium, Berlin, Juni 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Nord-West, Bayer-Schering, Berlin, Juni 2007.

Qualität, Transparenz und Wirkung der Patienteninformation. Verwaltungsrat Barmer Ersatzkasse, Bad Kissingen, Juni 2007.

Illusion der Gewißheit. Festvortrag, 50. Kasseler Symposium: Sepsis als interdisziplinäre Herausforderung. Kassel, Mai 2007.

Cognition and information processing in shared decision making. Keynote lecture, 4th International Shared Decision Making Conference, Freiburg, Mai 2007.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Keynote, European Cognitive Science Conference, Delphi, Mai 2007.

Zwischen Illusion und Information: Der Umgang mit Krebsrisiken. Radio Bremen und Hanse Wissenschaftskolleg, Mai 2007.

Wie funktioniert Intuition? Zentrum "Geschichte des Wissens", ETH Zurich, Mai 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Mitte, Bayer-Schering, Berlin, Mai 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region West, Bayer-Schering, Berlin, April 2007.

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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

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Die Sonderverwaltungszone Hongkong gilt seit Jahrzehnten als Weltstadt und bietet ihren Besuchern eine pulsierende Metropole voller moderner Gebäude und Attraktionen sowie auch attraktiven Bergen und Grünflächen.

-> Mehr zu Hong Kong in unserem Hong Kong Reiseführer.

Die Stadt Macao (international auch Macau), neben Hongkong die zweite der beiden Sonderverwaltungszonen Chinas, existierte bis 1999 als ein portugiesisches Überseegebiet und war somit sowohl die erste als auch die letzte europäische Kolonie auf chinesischem Boden. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit lassen die saubere, gepflegte und wohlhabende Stadt als lebhaftes und interessantes Reiseziel auftreten.

Aufgrund der liberalen Politik im Bezug auf das Glücksspiel gibt es zahlreiche Casinos in Macao, von denen einige direkt innerhalb der beeindruckenden und gigantischen Hotels der Stadt eingerichtet wurden. Im Jahre 2007 wurde The Venetian Macao als das flächenmäßig größte Hotel der Welt eingeweiht. Aufgrund der vielen Glücksspielmöglichkeiten wird Macao auch als das Las Vegas von Asien bezeichnet und zieht Besucher aus dem benachbarten Hong Kong, dem übrigen Festlandschina und dem Rest der Welt an.

-> Mehr zu Macau in unserem Macau Reiseführer

Die Liste der interessanten Städte mit besonderen Sehenswürdigkeiten voller exotischem Flair ist lang und es gibt durchaus bedeutsame Unterschiede innerhalb des riesigen Gebietes der Volksrepublik China. An dieser Stelle seien noch die folgenden erwähnt.

Als die Hauptstadt mehrerer chinesischer Dynastien besitzt Nanjing ein reichhaltiges kulturelles Erbe. Der Begriff „Nan“ bedeutet Süden, während „Bei“ für Norden steht. Es gab also lange vor der „Nordhauptstadt“ Beijing (Peking) eine „Südhauptstadt“, bekannt als Nanjing. Beeindruckende Tempel, Gebäude aus anderen Kapiteln der Weltgeschichte und ansehnliche Museen verleihen der Stadt heute ein besonderes Charisma.

Die größte Stadt in Nordostchina, Shenyang, gilt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum innerhalb dieser größeren Region. Sie ist der Geburtsort der Qing-Dynastie-Herrscherfamilie, welche das Land bis zum Ende des Kaiserreiches im Jahr 1911 regierte. In der Stadt befindet sich eine der beiden am besten erhaltenen königlichen Palastanlagen in ganz China.

Als eine der wohlhabendsten Städte des Landes bietet Dalian ihren Besuchern ein schönes Reiseziel, welches häufig innerhalb der beliebtesten Städte unter Reisenden in China genannt wird. Schöne Strände, ein relativ mildes Klima im Vergleich zum restlichen Teil der größeren Umgebung und die günstige Lage am Meer unweit von Korea werten Dalian weiter auf und lassen die Stadt als attraktiver Ort mit einer hohen Lebensqualität auftreten.

In Ningbo können Besucher die älteste Bibliothek Chinas, welche bis heute in Benutzung ist, aus nächster Nähe sehen. Sie wurde im Jahr 1516 errichtet und verfügt über Werke, welche bis ins 11. Jahrhundert zurückgehen. Der idyllischen Garten, welcher sie umgibt, kann für sich selbst bereits als Sehenswürdigkeit angesehen werden.

Die reizvolle Hafenstadt Wenzhou befindet sich in einer landschaftlich sehr ansprechenden Umgebung voller schöner Berge, verträumter Flüsse und idyllischer Küstenlandschaften, wobei gleich drei der attraktiven Landschaften im näheren Umkreis der Stadt als offizielle national bedeutsame Gegenden deklariert wurden. Zusätzlich liegen zwei nationale Naturreservate im näheren Einzugsgebiet.

Die Stadt Tianjin, welche sich unweit von Peking am Meer befindet, gehört ebenfalls zu den vier Städten, welche direkt der Regierung unterstellt sind und somit ähnlich einflussreich wie ganze Provinzen sind. Sie ist bekannt als Industriestandort, Verkehrsknotenpunkt und kulturelles Zentrum der Region. Wichtige Universitäten, Museen und Baudenkmäler verleihen Tianjin ihr sympathisches Stadtbild.

Die Hauptstadt der Küstenprovinz Fujian besitzt eine moderne Infrastruktur und gilt als international besonders bekannt aufgrund der Vielzahl natürlicher heißer Quellen in der Umgebung, welche zum Baden und Genießen einladen.

Das antike China, welches zu den ältesten Zivilisation auf Erden gehört, zeichnet sich bis heute durch Spuren von Kulturen aus den Jahrhunderten um 7000 v. Chr. aus. Schon damals gab es in China Reisanbau, Töpferei und Werkzeugbau. Während bis 221 v. Chr. mehrere Königreiche auf chinesischem Boden existierten, entstand nach einigen erfolgreichen Feldzügen des späteren Kaisers Qin Shihuangdi gegen die anderen Reiche schließlich ein vereintes China unter der Qin-Dynastie. Das Verwaltungssystem, die Maße, Gewichte und die Schrift wurden vereinheitlicht und das Land entwickelte sich technologisch und kulturell. Zu den Grabbeigaben des Kaisers zählt die berühmte Terrakotta-Armee, welche bis heute in aller Welt einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt. Es folgte die Han-Dynastie und weitere Herrscher, wobei die Einheit Chinas im Laufe der Jahrhunderte nicht bewahrt werden konnte.

Die Zeit der Dynastien endete im Jahr 1911 und es kam zur Ausrufung der Republik, zum Bürgerkrieg und 1949 zur Entstehung der noch heute bestehenden Volksrepublik China.

Im Mittelalter, etwa von 500 bis 1500 n. Chr. war China der westlichen Welt auf den Gebieten der Kultur, Technologie, Wissenschaft, Gesellschaft und Medizin in fast allen Bereichen deutlich überlegen. Im Bereich der Landwirtschaft wurden in China Kanalsystemen eingesetzt, welche es ermöglichten höhere Ernten zu erwirtschaften, als es Europäer zu dieser Zeit vermochten. Basierend auf dem Wohlstand im Bereich der Versorgung mit Nahrung konnten sie sich anderen Themen zuwenden. So kam es, dass Erfindungen, die in Europa erst später ihren Einzug fanden, im Reich der Mitte bereits in großem Stil verwendet wurden. Zu den wertvollen chinesischen Erfindungen zählen die Gusseisenherstellung, der Kompass, das Papier, Porzellan, der Buchdruck und das Schwarzpulver.

In der Zeit des ersten Weltkriegs befand sich China selbst noch im Bürgerkrieg. Das Land befürchtete eine großangelegte Invasion Japans und hoffte auf Unterstützung aus Europa und Amerika, welche später auch eintreffen sollte. Zunächst eroberten die Japaner jedoch weite Teile im Nordosten Chinas und kontrollierten sie bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. China hatte mehr Opferzahlen im Zweiten Weltkrieg zu beklagen als jedes andere Land der Welt mit Ausnahme der Sowjetunion.

Nach der Kapitulation Japans ging der Bürgerkrieg in China weiter, woraus Mao Zedong letztendlich siegreich hervorging. Seine Armeen bezwangen die Nationalisten um Chiang Kai-shek und er konnte im Jahre 1949 die Volksrepublik China ausrufen. Chiang Kai-shek ließ sich in Taiwan nieder, wo bis heute die Republik China (nicht die Volksrepublik China) fortbesteht.

In den meisten Fällen wird für die Einreise nach China ein Visum benötigt, welches zuvor in einem Visazentrum beantragt werden muss, üblicherweise im Land der eigenen Nationalität (alternativ im Land des dauerhaften und nachweisbaren Aufenthalts). Während bis Oktober 2012 die Beantragung in Deutschland üblicherweise direkt über die Botschaft stattfand, gibt es heutzutage sogenannte „Chinese Visa Application Service Center“, in denen Anträge gestellt werden können. Unter gewissen Voraussetzungen können Anträge auch per Post gestellt werden, was allerdings üblicherweise länger dauert. In Deutschland gibt es derzeit vier Zentren dieser Art (in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München), während in Österreich und der Schweiz die Bearbeitung nach wie vor direkt durch die chinesische Botschaft in der Hauptstadt der jeweiligen Landes stattfindet.

Bei Gruppenreisen übernimmt der Veranstalter üblicherweise die meisten Formalitäten bezüglich des Visums, es sollten jedoch die erforderlichen Dokumente bereitgestellt werden (in fast jedem Fall ein gültiger Reisepass). Wer aus einem Gelbfiebergebiet (in Afrika oder Südamerika) nach China reist benötigt den Nachweis einer Gelbfieberimpfung!

Es existieren verschiedene Kategorien von Visa (Touristenvisum, Geschäftsvisum, Studentenvisum und weitere), wobei für einen primär touristischen Aufenthalt das Visum „L“ gewählt werden sollte. Weiterhin sollte beachtet werden, dass eine Überziehung des Visums hohe Bußgelder nach sich ziehen kann, welche bei Zahlungsverweigerung in Gefängnisstrafen umgewandelt werden könnten.

Die internationale Nachfrage nach Visas für China ist in den letzten Jahren stark angestiegen und die Visapolitik Chinas unterliegt einem ständigen Wandel mit Regelungen, welche sich kurzfristig ändern können. Beispielsweise können seit Herbst 2013 keine Expressvisa mehr für Europäer in Hong Kong beantragt werden. Die Beantragung für das chinesische Festland muss im Vorfeld auf deutschem Boden stattfinden (in Ausnahmefällen im Land des permanenten und nachweisbaren Aufenthalts).

Invalidenstraße 116, Berlin, Germany
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 030-979920000 (9:00 bis 15.00 Uhr)
Telefax: 030-979920001
Email: berlincenter@visaforchina.org

Willy-Brandt-Straße 57, 5.OG, 20457 Hamburg
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 040-323106000
Telefax: 040-323106001
Email: hamburgcenter@visaforchina.org

Bockenheimer Landstraße 51-53, 60325 Frankfurt am Main
Mit der U6 oder U7 bis Westend, dort Ausgang Feuerbachstraße. Am Rhein-Main-Center durch den Haupteingang und zum Fahrstuhl.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 069-26919130
Telefax: 069-269191350
Email: frankfurtcenter@visaforchina.org

Lutzstr. 2, 80687 München
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 089-589274 60
Telefax: 089-589274 628
E-Mail: munichcenter@cvsc.de

In Österreich werden Visumsanträge von der chinesischen Botschaft in Wien bearbeitet.

Neulinggasse 29/1/11, 1030 Wien, 10179
Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 8.30 bis 11.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 8.30 bis 11.00 Uhr
Telefon: 01-7103648
Telefax: 01-7103770
Telefonische Auskünfte
Telefon: 01-710364816; Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 11. 00 Uhr

In der Schweiz werden Visumsanträge von der chinesischen Botschaft in Bern bearbeitet.

Lombachweg 23, 3006 Bern (Bus Nr. 19, Haltestelle Petruskirche)
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 9.00 bis 12.00 Uhr (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)

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Wir von HELPSTER lieben es, anderen weiter zu helfen. Immer ein Stück weiter als Sie es erwarten. Bei uns finden Sie fast jedes Thema – immer mitten aus dem Leben gegriffen. Erfahrungen, Tipps, Anleitungen helfen Ihnen sofort weiter.

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Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ich habe einen guten Freund seit einiger Zeit und ich stand wahnsinnig auf mich er wollte eine Beziehung haben aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich keine ich hab ihm das so schonend wie möglich rüber gebracht aber seit dem Tag schreibt er kaum oder meldet sich habe mict ihm schon drüber geredet und er meinte das er keine Zeit hätte.

Jetzt Mein Problem: Ich habe mich jetzt in ihn verliebt und ich denke er will nichts mehr von mir weil ich ihm einen Korb gegeben habe was soll ich nur tun habe schon probiert kontakt aufzubauen er schreibt dann auch aber dann nur: ok oder jo. Ich mag ihn wirklich gern und will ihn nicht verlieren

Kann mir wer weiter helfen.

Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

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Risikokommunikation. Universität Basel, November 2007.

Qualität der Gesundheitsinformation für Bürger und Patienten. Herbst-Symposium, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Einstein Forum, Potsdam, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Fachhochschule Ludwigsburg, November 2007.

How to understand risks. International Max Planck Research School LIFE, Berlin, November 2007.

Ursachen gefühlter Risiken. Festveranstaltung 5 Jahre Bundesanstalt für Risikobewertung, Berlin, November 2007.

Warum es gute Gründe gibt, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Evangelische Akademie, Zentrum für Ethik, Markus-Krankenhaus Frankfurt, November 2007.

Choices without trade-offs. Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Leipzig, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Innovationspreis Berlin-Brandenburg, Berlin, November 2007.

Bauchentscheidungen. Kunsthalle Stuttgart, Oktober 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Süd, Bayer-Schering, Berlin, September 2007.

Gut feelings. Max Planck Institute for Psycholinguistics, Nijmegen. September 2007.

Fast and frugal heuristics: Models of bounded rationality. Summerinstitute, International Max Planck Research School, Jena, August 2007.

Fast and frugal heuristics. Summerinstitute on Informed Patient Choice. Dartmouth, NH, Juli 2007.

Fast and frugal heuristics: Models of bounded rationality. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences, Juni 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Nord-Ost, Bayer-Schering, Berlin, Juni 2007.

Bauchentscheidungen. Ernst & Young Symposium, Berlin, Juni 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Nord-West, Bayer-Schering, Berlin, Juni 2007.

Qualität, Transparenz und Wirkung der Patienteninformation. Verwaltungsrat Barmer Ersatzkasse, Bad Kissingen, Juni 2007.

Illusion der Gewißheit. Festvortrag, 50. Kasseler Symposium: Sepsis als interdisziplinäre Herausforderung. Kassel, Mai 2007.

Cognition and information processing in shared decision making. Keynote lecture, 4th International Shared Decision Making Conference, Freiburg, Mai 2007.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Keynote, European Cognitive Science Conference, Delphi, Mai 2007.

Zwischen Illusion und Information: Der Umgang mit Krebsrisiken. Radio Bremen und Hanse Wissenschaftskolleg, Mai 2007.

Wie funktioniert Intuition? Zentrum "Geschichte des Wissens", ETH Zurich, Mai 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Mitte, Bayer-Schering, Berlin, Mai 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region West, Bayer-Schering, Berlin, April 2007.

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Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

Hier finden Sie Informationen zu den vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten im Medizinischen Zentrum für Gesundheit in Bad Lippspringe. Medizinische Leistungsfähigkeit und menschliche Zuwendung stehen für uns an erster Stelle, wenn es darum geht, Ihnen individuell und wirkungsvoll zu helfen.

Hier wird Hand in Hand gearbeitet und ganzheitlich gedacht – von der medizinischen Vorbeugung über die Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Nachsorge. Sie können uns vertrauen. Bei allen ambulanten und stationären Angeboten gilt:

Ihr Wohlbefinden ist unser Ziel!

2018 feiert die Palliativstation in der Karl-Hansen-Klinik einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde sie in der 4. Etage der Klinik eröffnet. Aus diesem Anlass gibt es am 30. Juni ab 15 Uhr eine Feierstunde mit Infonachmittag. Dazu laden wir herzlich ein.

Mit einem gemeinsamen, gesunden Frühstück, bestehend aus kulinarischen Snacks und köstlichen Smoothies, eröffnete der Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, Herr Prof. Dr. Manzke, den 4. Tag der Gesundheit an der HU Berlin am 1. Juni 2016. Dem Regen trotzend nahmen rund 700 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit wahr und brachten sich entsprechend dem Motto in Balance. Das bunt gemischte Programm aus Workshops, spannenden Vorträgen, verschiedenen Diagnostiken und vielfältigen Informationsständen rund um die Themen Stressbewältigung und Achtsamkeit stießen auf durchweg positive Resonanz aller Beteiligten.


Abbildung: Hochschulsport der HU

Bereits die vergangenen drei Gesundheitstagen haben gezeigt, dass die Veranstaltung oft zum Initiator eines Umdenkens und Handelns bei den Teilnehmenden wurde. Nach Aussagen zahlreicher Beschäftigter und Studierender im Rahmen der Veranstaltung ist zudem die Motivation, zukünftig mehr Sport und gesunde Ernährung in den (Arbeits-)Alltag zu integrieren, um ein Vielfaches gestiegen. Der Wunsch nach einem jährlich stattfindenden Gesundheitstag an der Humboldt-Universität wurde vielfach geäußert.

Zusätzlich zu den individuellen Aktivitäten lassen eine gesündere Arbeitskultur und das Vorhaben einer betrieblichen Vorsorge auf eine ganzheitliche Gesundheitsförderung hoffen. Prof. Dr. Manzke äußerte sich hierzu: "Ich kann gerne bestätigen, dass die Unterzeichnung der Dienstvereinbarung zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie der heutige Tag der Gesundheit als Auftakt für eine langfristige nachhaltige Entwicklung inneruniversitärer Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und zu Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit betrachtet werden kann."


Abbildung: Hochschulsport der HU

Die an der Evaluation teilgenommenen Beschäftigten des Servicezentrums Forschung können sich als „Achtsamstes Team“ auf einen entspannten Team-Tag am Wassersportzentrum Schmöckwitz freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Akteuren, Teilnehmenden sowie Helfenden bedanken, ohne die eine solch gelungene Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Friedrichstraße 55
10117 Berlin

Ob als verantwortlicher Manager, als leitende Führungskraft oder High Professional – Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt. Denn nur wer gesund ist, ist auch leistungsfähig. Wer sich wohl fühlt, kann motiviert die steigenden Anforderungen im Unternehmen meistern.

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Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

BürgerInnenservice:
Telefon: 0810/33 39 99
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
E‑Mail: buergerservice@bmgf.gv.at

Frauenservicestelle:
Telefon: 0800/20 20 11
Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
E‑Mail: frauenservice@frauenministerium.gv.at

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Vertreterversammlung wehrt sich gegen Mehrarbeit zum Nulltarif und mahnt Krankenkassen. Zum 121. Deutschen Ärztetag fordert die Präsidentin der Thüringer Landesärztekammer mehr Ärzte und die Bewahrung des „Ärztlichen“.

Auf dem Dorfe: Wie der linke Ministerpräsident seiner Amtsvorgängerin von der CDU zum 60. gratulierte.

Die Erfurter und die Süd-Thüringen-Bahn sind am Montag zum dritten Mal binnen sechs Tagen bestreikt worden. Diesmal dauerte der Ausstand acht Stunden und traf Tagesreisende und Pendler im Feierabendverkehr.