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Die Zahlen der Kinderarbeit haben sich laut IAO seit 2000 um fast ein Drittel verkleinert, dennoch ist Kinderarbeit immernoch ein weltweites Problem.

Baumwolle, T- shirts, Kaffee, Kakao, Tee, Natursteine, Kosmetik, Reis und Früchte. Die Liste der aus Kinderhand produzierten Waren ist lang und sie werden in die ganze Welt exportiert. Mehr als die Hälfte des Kakaos, der in Deutschland verarbeitet wird, stammt von der Elfenbeinküste, wo mehr als 600.000 Kinder in der Kakaoherstellung arbeiten.

Wer in den ärmsten Ländern der Welt über lange Lieferketten produzieren lässt, kann nach Meinung von UNICEF Deutschland, Kinderarbeit nicht ausschließen. So können und/oder wollen Discounter, aber auch Edelmarken selten Auskunft geben, ob Kinder in ihren Zulieferbetrieben beschäftigt werden. Es sind die westlichen Märkte, aber auch wir als Konsumenten, die am Ende dieser Lieferkette von den niedrigen Preisen profitieren und gebrauch machen.

Während sich viele NRO die grundsätzliche Bekämpfung und Abschaffung von Kinderarbeit zum Ziel gesetzt haben, vertreten einige internationale Organisationen wie die IAO oder terre de homes die Auffassung, dass nicht jedes Kind, welches arbeitet als gefährdet gilt und auch nicht jede Form der Kinderarbeit bekämpft werden muss und kann. Bekämpft werden wohl aber jegliche Formen ausbeuterischer Kinderarbeit. Von 169 Ländern ratifiziert wurden Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit, der Ausbeutung. Zu den schlimmsten Formen ausbeuterischer Kinderarbeit zählen nach einer international anerkannten Definition der IAO unter anderem:

Zusätzlich hat UNICEF Kriterien festgelegt, die anzeigen, wann Kinderarbeit als schädliche Ausbeutung bezeichnet werden muss. Das ist der Fall,
* wenn die Kinder vollbeschäftigt werden,
* wenn sie zuviel Verantwortung tragen, unter langen Arbeitszeiten und schlechter Bezahlung leiden,
* die Arbeit langweilig und monoton ist,
* das Arbeitsumfeld gefährlich ist, zum Beispiel unter Tage oder auf der Straße,
* wenn die Arbeit sie körperlich oder seelisch zu stark belastet,
* wenn keine Zeit und Kraft mehr für die Schule und zum Lernen bleiben.

Bei Umfragen, ob Kinder in die Schule gehen oder arbeiten sollen, plädieren unabhängig vom Land nahezu 100 Prozent der Befragten für die Schule. Die materielle Armut gilt als Hauptursache für Kinderarbeit, da viele Familien ohne die Mithilfe ihrer Kinder schlichtweg nicht überleben könnten.

Die Abschaffung der Kinderarbeit gilt als eine der größten Errungenschaften der westlichen Welt. Nach einer Studie des US-Arbeitsministerium bleiben Gesetzte gegen ausbeuterische Kinderarbeit auf nationaler Ebene jedoch oftmals wirkungslos. So müssen trotz Ratifizierung der Übereinkommen und nationaler Verbote gegen ausbeuterische Kinderarbeit weltweit schätzungsweise 126 Millionen Kinder tagtäglich unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen schuften.

Die Schaffung von echten realitätsnahen Alternativen hat sich in vielen Fällen als wirksameres Mittel herausgestellt, als die bloße Boykottierung von Produkten aus Kinderhand. „ Die wirksamste Waffe gegen Ausbeutung von Kindern ist Bildung. Wer etwas gegen Kinderarbeit tun will, sollte Bildungsprojekte unterstützen.“, so die Kinderarbeitsexpertin Pins Brown von der von der britischen Organisation Anti-Slavery International.

Obwohl Kinderarbeit mit Sicherheit nicht nur eine Frage des nachhaltigen Konsums ist, gilt es als Konsument zumindest Produkte zu meiden, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Leider lassen bisher die wenigsten Produkte Schlussfolgerungen zu, ob sie aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Produkte, die mit Sicherheit nicht aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen sind mit international anerkannten Siegeln wie TransFair, Gepa, Care&Fair, Flower Label, Hand in Hand oder Rugmark gekennzeichnet.

Einen Überblick über namhafte Unternehmen und deren Politik zu Kinderarbeit bzw. ihr Engagement gegen ausbeuterische Kinderarbeit bietet der Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Auch die „Kampagne für Saubere Kleidung“ bietet einen Überblick über Unternehmen, die laut Unternehmenspolitik auf ausbeuterische Kinderarbeit verzichten. Zudem unterstützt EarthLink das "aVOID-Plugin", eine Software, welche bei Online-Suchanfragen automatisch alle Marken ausblendet, bei denen Kinderarbeit in der Produktion nicht auszuschließen ist. Bisher ist die Software nur für Google Chrome erhältlich. Das Plugin kannst Du Dir unter www.avoidplugin.com oder www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de herunterladen.

  • Aktiv gegen Kinderarbeit
  • Forum Kinderarbeit
  • Internationale Arbeitsorganisation (2006), Das Ende der Kinderarbeit – Zum greifen nah. Gesamtbericht im Rahmen der Folgemaßnahmen zur Erklärung der IAO über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit.
  • Internationale Arbeitsorganisation, Database of International Labour Standards
  • Pro los Niños y Adolescentes Trabajadores (ProNATS)
  • Terre de homes
  • United Nations
  • UNICEF

Rima Hanano, RESET-Redaktion (Update: Dezember 2013)

© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

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Die folgenden Seiten enthalten Hinweise auf Broschüren zu Krebsrisikofaktoren und zur Krebsvorbeugung.

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Einfache Regeln für komplexe Entscheidungen. Öffentlicher Vortrag, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld, März 2017.

Intuition und Führung. WMS Wirtschaftsprüfer-Steuerberater-Rechtsanwälte GbR, Osnabrück, März 2017.

Being risk savvy. Keynote, Morningstar Institutional Conference. Amsterdam, März 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Köln, März 2017.

Digitale Kompetenz. Universität der Künste, Berlin, Februar 2017.

(UN-)Statistik – Irreführende Zahlenbotschaften. Plenarvortrag, 7. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten des RatsWD, Berlin, Februar 2017.

Risikokompetenz: Informiert und entspannt mit Risiken umgehen. Themenkonzert Bayerische Staatsoper, Allerheiligen Hofkirche München, Januar 2017.

Der Kuss der Muse: Künstliche Intelligenz trifft Kreativität. Podiumsdiskussion. Technologiestiftung Berlin, Januar 2017.

Intuition and leadership. Keynote, TA Pai Management Institute, Manipal, Indien, Januar 2017.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, Winter School on Bounded Rationality, TA Pai Management Institute, Manipal, Indien, Januar 2017.

Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Niederösterreichischer Gemeindebund, Grafenegg, Januar 2017.

Die Kunst des Entscheidens und der Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Museum für Naturkunde, Berlin, Dezember 2016.

Simple heuristics that make us smart. Guest Behavioral Economic Insight Lecture (followed by a discussion with Nassim Taleb). Risk Minds, Amsterdam, Dezember 2016.

Der neue Umgang mit Risiken in Zeiten der Ungewissheit. Literaturhaus, München, Dezember 2016.

Popular understanding of statistics and its impact on the law. Isaac Newton Institute, Cambridge, Dezember 2016.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Communicating Statistics Conference, University College London, November 2016.

The rationality of simple heuristics. Bank of England Flagship Seminar, London, November 2016.

Simple heuristics that make us smart. Department of Psychology, University of Cambridge, November 2016.

Risk savvy: How to make good decisions. Keynote, Morgan Stanley 4th Annual Quantitative Equity Research Conference, New York, November 2016.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Rothschild Lecture, Isaac Newton Institute, Cambridge, November 2016.

Risk literacy: How to make sense of statistical evidence. Opening Lecture, Workshop on Statistical Modelling of Scientific Evidence. Isaac Newton Institute, Cambridge, November 2016.

Surrogate science: How Fisher, Neyman-Pearson, and Bayes were transformed into the null ritual. Philosophy of Science Association, Atlanta, November 2016.

How should I think about medical screening for me and my family. Winton Capital, London, November 2016.

Launch of the Winton Centre for Risk and Evidence Communication. Panel, Royal Society of London, November 2016.

Heuristic decision making. Association for Consumer Research, Berlin, Oktober 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. OLB-Forum Wissen & Zukunft, Oktober 2016

Heuristics for public policy. Conference of the Herbert Simon Society, Turin, Oktober 2016.

Conclusions on Herbert Simon. Conference of the Herbert Simon Society, Turin, Oktober 2016.

Heuristic decision making. Scuola Nazionale di Administratione, Rome, Oktober 2016.

The end of common sense: From statistical thinking to statistical rituals. Department of History, Princeton University. Oktober 2016.

Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Betriebliche Altersversorgungs-Konferenz, Frankfurt, September 2016.

Umgang mit Risiko und Ungewissheit. Wiesbaden, September 2016.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. CEAR Workshop: Risk literacy. Neapel, September 2016.

The heuristics revolution. Meeting on heuristics in finance. Vitznau, Schweiz, September 2016.

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Hier finden Sie die Adressen und Telefonnummern von Ärzten in der Region.

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027 927 28 08

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Tel: 027 927 25 82
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Die Alexianer GmbH betreibt bundesweit Krankenhäuser, Einrichtungen der Seniorenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, Gesundheitsförderungseinrichtungen und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsbetriebe. Außerdem bieten wir ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote an.

Mit rund 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Alexianer GmbH einer der größten katholischen Träger im Gesundheits- und Sozialwesen Deutschlands.

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Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"

Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

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18.07.2017 Großer Erfolg für Tanzteams aus Berlin: Beim ersten Dance-Contest der DAK-Gesundheit in Berlin und Brandenburg ertanzten Berliner Gruppen in vier von sechs Kategorien den Sieg. mehr.

10.07.2017 Mit dem neuen Pflegestützpunkt in der Gürtelstraße 33 in Prenzlauer Berg wird die Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen ausgebaut. Im Beisein der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat eröffneten die Berliner Ersatzkassen den nunmehr dritten Pflegestützpunkt im Bezirk Pankow und den 36. in ganz Berlin. mehr.

bunt statt blau: Schülerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg gewinnen Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Berlin

28.06.2017 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. mehr.

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch – Drogenbeauftragte und Sängerin Grace Capristo ehren Preisträgerin

23.06.2017 Großer Erfolg mit „Kunst gegen Komasaufen“: Die erst zwölfjährige Nehir Kolukisa aus Mitte gewinnt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2017 den Sonderpreis für junge Künstler. Im Frühjahr hatten sich bundesweit rund 7.000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt.mehr.

DAK-Gesundheit und Johnson & Johnson Medical klären mit Wanderausstellung über krankhaftes Übergewicht auf

14.06.2017 Die neue Fotoausstellung „schwere(s)los“ macht Station in der Senatsverwaltung in Berlin. Die DAK-Gesundheit und die Johnson & Johnson Medical GmbH starten gemeinsam eine bundesweite Aufklärungskampagne zum Thema Adipositas. mehr.

01.06.2017 Die DAK-Gesundheit stellt sich neu auf: Ab sofort hat die Krankenkasse eine eigene Landesvertretung in Berlin. Als Leiter ist Volker Röttsches das Gesicht der DAK-Gesundheit, der der Politik und Vertragspartnern als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht. mehr.

11.05.2017 In Berlin hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 76 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. mehr.

01.03.2017 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2017 zur Alkoholprävention in Berlin. mehr.

22.02.2017 Fieber, Durchfall, Beinbruch: In Berlin ist die Pflege kranker Kinder immer häufiger Männersache. Der Anteil der Väter, die zur Betreuung des kranken Nachwuchses dem Job fernbleiben, ist nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Betrug er im Jahr 2016 bereits 25,4 Prozent, waren es 2010 noch 15,4 Prozent. mehr.

15.02.2017 Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet endlich auch in Berlin. mehr.

27.01.2017 In Berlin haben sich 2016 weniger Arbeitnehmer krankgemeldet als noch im Jahr zuvor. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand in der Hauptstadt bundesweit am stärksten von 4,4 auf 4,1 Prozent und liegt damit nur noch geringfügig über dem Bundesschnitt (3,9 Prozent). mehr.

18.01.2017 Eine wichtige Position für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Berlin ist besetzt: Volker Röttsches ist neuer Leiter des Vertragsgebietes der DAK-Gesundheit in Berlin. mehr.

14.11.2016 Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern im Alter von zehn bis 14 Jahren ist 2015 in Berlin wieder gestiegen. Das Rauschtrinken bei Schülerinnen und Schülern bleibt somit weiter ein Problem.mehr.

13.10.2016 In Berlin startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) sowie der Box-Champion Arthur Abraham übergeben gemeinsam mit Vertretern der Krankenkasse DAK-Gesundheit sowie der Cleven-Stiftung die erste fit4future-Tonnemehr.

13.09.2016 Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger in Berlin deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.mehr.

„bunt statt blau“: Schüler aus Berlin belegt dritten Platz bei bundesweitem Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

7.000 Künstler bei DAK-Kampagne zum Thema Alkoholmissbrauch - Drogenbeauftragte und „Luxuslärm“ ehren Preisträger 2016

14.06.2016 Kunst gegen Komasaufen: Der 17-jährige Schüler Fabio Bluhm aus Berlin-Charlottenburg belegt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2016 einen Spitzenplatz. Die Jury wählte den Foto-Druck mit dem Spruch „Besser zu Oma – anstatt ins Koma!“ des Schülers auf Platz drei.mehr.

DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung starten Projekt für gesunde Schulen – Gesundheitsminister Gröhe ist Schirmherr

09.05.2016 In Berlin startet die neue Präventionsinitiative fit4future für gesunde Schulen. Ab sofort können sich alle Grund- und Förderschulen der Hauptstadt für das mehrjährige Projekt bewerben. Ziel der Initiative ist, die Lebensgewohnheiten und Lebensstile von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren nachhaltig positiv zu beeinflussen. mehr.

03.05.2016 Frauen in Berlin fehlen häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Ihr Krankenstand lag im vergangenen Jahr 39 Prozent höher. In keinem anderen Bundesland ist der Unterschied so groß wie in der Hauptstadt. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor.mehr.

Auszeichnung durch Gesundheitssenator Mario Czaja - DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken mit 7.000 Künstlern

27.04.2016 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Berlin kommt von dem 17-jährigen Schüler Fabio Bluhm vom Archenold-Gymnasium Neukölln. Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit durch den Senator für Gesundheit und Soziales Mario Czaja verliehen.mehr.

11.04.2016 Hatschi: Der Frühling und die steigenden Temperaturen lassen die Blütenpollen verstärkt fliegen. Rund 12 Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen. Die DAK-Gesundheit in Berlin schaltet deshalb am 13. April eine spezielle Pollen-Hotline. Erstmals können Interessierte dieses Angebot auch per Internet-Chat nutzen.mehr.

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Die Illusion der Gewissheit. AIDA Executive Team, Berlin, November 2012.

Die Kunst guter Entscheidungen. Investment Talk, Wien, November 2012.

Wie verändert die digitale Welt unser Leben? Symposium, Deutschen Hochschulverband, Bonn, November 2012.

Scientific Careers: Experiences and tips. Panel. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Oktober 2012.

Bessere Ärzte, bessere Patienten: Statistisches Denken in der Medizin. Arbeitskreis Stochastik, Berlin, Oktober 2012.

Better doctors, better patients: Envisioning healthcare 2012. Singapore Ministery of Healthcare, Berlin, Oktober 2012.

Wachstum – höher, schneller, weiter?! Panel, Audi Produktionsmanagementtreffen, Speyer, Oktober 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Oldenburgische Landesbank Forum, Oktober 2012.

Common errors in methodology and how to avoid them. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. Gothenburg Business School. Oktober 2012

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Towards a science of heuristics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Rationality for mortals. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Cognitive foundations of risk judgment. Plenary Lecture. 7th Annual DFG-NSF Conference. Washington DC, Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. George Mason University. Oktober 2012.

Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennungsmethoden. Urania, Berlin, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Mittagsvorlesung. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Publishing without perishing: How to publish in English-speaking journals with high impact rates. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Konferenz “Management trifft Wissenschaft.” Berlin, September 2012.

Heuristics meet philosophy. 8th International Congress of the Gesellschaft für Analytische Philosophie. Konstanz, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Petersberger Gespräche. Petersberg, September 2012.

Gut feelings: Intuition instead of Big Data analytics. Vodafone Enterprise Plenum, Annual Congress 2012. Berlin, September 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Christian Nüsslein-Volhard’s Minisymposium. Tübingen, August 2012.

Simple heuristics for a safer world of finance. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Simple heuristics that make us smart. Keynote. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

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Und wenn sie ertrinken,
Dann – wissen wir – winken
Uns andre zum Glück.

An ein em Teiche

An einem Teiche
Schlich eine Schleiche,
Eine Blindschleiche sogar.
Da trieb ein Etwas ans Ufer im Wind.
Die Schleiche sah nicht was es war,
Denn sie war blind.

Das dunkle Etwas aber war die Kindsleiche
Einer Blindschleiche.

An meinen Lehr er

Ich war nicht einer deiner guten Jungen.
An meinem Jugendtrotz ist mancher Rat
Und manches wohlgedachte Wort zersprungen.
Nun sieht der Mann, was einst der Knabe tat.

Doch hast du, alter Meister, nicht vergebens
An meinem Bau geformt und dich gemüht.
Du hast die besten Werte meines Lebens
Mit heißen Worten mir ins Herz geglüht.

Verzeih, wenn ich das Alte nicht bereue.
Ich will mich heut wie einst vor dir nicht bücken.
Doch möcht ich dir für deine Lehrertreue
nur einmal dankbar, stumm die Hände drücken.

Arm Krä utchen

Ein Sauerampfer auf dem Damm
stand zwischen Bahngeleisen,
machte vor jedem D-Zug stramm,
sah viele Menschen reisen.

Und stand verstaubt und schluckte Qualm,
schwindsüchtig und verloren,
ein armes Kraut, ein schwacher Halm,
mit Augen, Herz und Ohren.

Sah Züge schwinden, Züge nahen.
Der arme Sauerampfer
sah Eisenbahn um Eisenbahn,
sah niemals einen Dampfer.

Aus meiner Kinde rzeit

Vaterglückchen, Mutterschößchen,
Kinderstübchen, trautes Heim,
Knusperhexlein, Tante Rös’chen
Kuchen schmeckt wie Fliegenleim.

Wenn ich in die Stube speie
Lacht mein Bruder wie ein Schwein
Wenn er lacht, haut meine Schwester,
Wenn sie haut, weint Mütterlein.

Wenn die weint, muß Vater fluchen.
Wenn er flucht, trinkt Tante Wein
Trinkt sie Wein, schenkt sie mir Kuchen:
Wenn ich Kuchen kriege, muß ich spein.

Der Bücherfreu nd

Ob ich Biblio- was bin?
Phile? „Freund von Büchern“ meinen Sie?
Na, und ob ich das bin!
Ha! und wie!

Mir sind Bücher, was den anderen Leuten
Weiber, Tanz, Gesellschaft, Kartenspiel,
Turnsport, Wein und weiß ich was, bedeuten.
Meine Bücher — wie beliebt? Wieviel?

Was, zum Henker, kümmert mich die Zahl.
Bitte, doch mich auszureden lassen.
Jedenfalls: viel mehr, als mein Regal
Halb imstande ist zu fassen.

Unterhaltung? Ja, bei Gott, das geben
Sie mir reichlich. Morgens zwölfmal nur
Nüchtern zwanzig Brockhausbände heben —
Hei! das gibt den Muskeln die Latur.

Oh, ich mußte meine Bücherei,
Wenn ich je verreiste, stets vermissen.
Ob ein Stuhl zu hoch, zu niedrig sei,
Sechzig Bücher sind wie sechzig Kissen.

Ja natürlich auch vom künstlerischen
Standpunkt. Denn ich weiß die Rücken
So nach Gold und Lederton zu mischen,
Daß sie wie ein Bild die Stube schmücken.

Äußerlich? Mein Bester, Sie vergessen
Meine ungeheure Leidenschaft,
Pflanzen fürs Herbarium zu pressen.
Bücher lasten, Bücher haben Kraft.

Junger Freund, Sie sind recht unerfahren,
Und Sie fragen etwas reichlich frei.
Auch bei andern Menschen als Barbaren
Gehen schließlich Bücher mal entzwei.

Wie? – ich jemals auch in Büchern lese??
Oh, sie unerhörter Ese—
Nein, pardon! – Doch positus, ich säße
Auf dem Lokus und Sie harrten
Draußen meiner Rückkehr, ach dann nur
Ja nicht länger auf mich warten.
Denn der Lokus ist bei mir ein Garten,
Den man abseits ohne Zeit und Uhr
Düngt und erntet dann Literatur.

Bücher – Nein, ich bitte Sie inständig:
Nicht mehr fragen! Laß dich doch belehren!
Bücher, auch wenn sie nicht eigenhändig
Handsigniert sind, soll man hochverehren.

Bücher werden, wenn man will, lebendig.
Über Bücher kann man ganz befehlen.
Und wer Bücher kauft, der kauft sich Seelen,
Und die Seelen können sich nicht wehren.

Der Kom iker

Ein Komiker von erstem Rang
Ging eine Straße links entlang.
Die Leute sagten rings umher
Hindeutend: Das ist der und der!
Der Komiker fuhr aus der Haut
Nach Haus und würgte seine Braut.
Nicht etwa wie von ungefähr,
Nein ernst, als ob das komisch wär.