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Vielleicht ist Hingeben Schande.
Kein Tier weiß, was es redlich tut.
So wahr er tausend Meter vom Lande –
Amen – im Wasser ruht.

Nein danke! Ich bin nicht müde.
Oder spreche ich Ihnen zu viel? –
Die Quintessenz der Güte
Liegt schließlich nicht im Peitschenstiel.
Er hebt oder senkt die Blüte. –
Nun aber genug im grausamen Spiel.
Sie haben doch recht! Ich bin müde.

Living or dead – Mir riecht sich das gleich.
Aber wären sie englisch ersoffen,
Sie kämen vielleicht auch ins Himmelreich. –
Amen. – Wir wollen es hoffen. –
Jetzt ist er zum ersten Male weich.

Sehen Sie nur: Wie der Oberarzt schaut?
Er soll viel strenger zu mir sein.
Ich bin doch allein. Weil ich ein Schwein
Bin. Ich bin eine Seemalmsbraut
Tausend Meter vom Lande. –
Die Schwester hält das für Schande.

Ihr schmutziges Volk! Euer Captain ist fort. –
Nie wieder die Stiefel lecken muß.
Ja, führt mich hinaus! Wir treffen uns dort. –
Wo Anfang ist, da ist auch ein Schluß.
Weil Ihr uns um unser freieres Sehnen
Beneidet. – Hier fragt sich: Wer führt das Wort?
Ihr armen Schizophrenen.

„Oh“, rief ein Glas Burgunder

„Oh“, rief ein Glas Burgunder,
„Oh Mond, du göttliches Wunder!
Du gießt aus silberner Schale
Das liebestaumelnde, fahle,
Trunkene Licht wie sengende Glut
Hin über das nachtigallene Land –“

Da rief der Mond, indem er verschwand:
„Ich weiß, ich weiß! Schon gut! Schon gut!“

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(für einen großen Backfisch)

Du kannst doch schweigen? Du bist doch kein Kind
Mehr! – Die Lederbände im Bücherspind
Haben, wenn du die umgeschlagenen Deckel hältst,
Hinten eine kleine Höhlung im Rücken.
Dort hinein mußt du weichen Käse drücken.
Außerdem kannst du Käsepfropfen
Tief zwischen die Sofapolster stopfen:

Lasse ruhig eine Woche verstreichen.
Dann mußt du immer traurig herumschleichen.
Bis die Eltern nach der Ursache fragen.
Dann tu erst, als wolltest du ausweichen,
Und zuletzt mußt du so stammeln und sagen:
„Ich weiß nicht, – ich rieche überall Leichen –.“

Deine Eltern werden furchtbar erschrecken
Und überall rumschnüffeln nach Leichengestank,
Und dich mit Schokolade ins Bett stecken.
Und zum Arzt sage dann: „Ich bin seelenkrank.“

Nur laß dich ja nicht zum Lachen verleiten.
Deine Eltern – wie die Eltern so sind –
Werden bald überall verbreiten:
Du wärst so ein merkwürdiges, interessantes Kind.

Schenke groß oder klein,
Aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
Die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
sodaß die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Daß dein Geschenk
Du selber bist.

Überall ist Wunderland
Überall ist Leben
Bei meiner Tante im Strumpfenband
wie irgendwo daneben.
Überall ist Dunkelheit
Kinder werden Väter.
Fünf Minuten später
stirbt sich was für einige Zeit.
Überall ist Ewigkeit.

Wenn Du einen Schneck behauchst
Schrumpft er ins Gehäuse,
Wenn Du ihn in Kognak tauchst,
Sieht er weiße Mäuse.

Stammbuchvers

So an ein Stammbuch hingezerrt
hat man Verdruß.
Man fühlt sich aufs Klosett gesperrt
Obwohl man garnicht muß.

Denn mancher Gast will weitergehn
Und will nichts stehen lassen
Und seine Klexe ungesehen
Nur werfen, wo sie passen.

Vorbei ist das Fasten

Kameraden, vorbei ist das Fasten,
Ich sehe den Leuchtturm durchs Glas.
Schon flattern um unsere Masten
Die Möwen. Im Wasser schwimmt Gras.

Schon steigen die Türme vom Hafen
Wie Kräuterkäse grün aus dem Grau.
Old sailorboys, heute nacht schlafen
Wir alle an Land bei der Frau.

Vielleicht tanzen wir heute
Und saufen soviel uns behagt.
Wir haben als Fahrensleute
Solang dem Vergnügen entsagt.

Zu einem Geschenk

Ich wollte Dir was dedizieren
Nein, schenken; was nicht zuviel kostet,
Aber was aus Blech ist, rostet
Und die Messinggegenstände oxydieren.
Und was kosten soll es eben doch.
Denn aus Mühe mach ich extra noch
Was auch hinzu, auch kleine Witze.
Wär‘ bei dem, was ich besitze,
Etwas Altertümliches dabei
Doch was nützt Dir meine Lanzenspitze!
An dem Bierkrug sind die beiden
Löwenköpfe schon entzwei
Und den Buddha mag ich selber leiden.
Und du sammelst keine Schmetterlinge
Die mein Freund aus China mitgebracht.
Nein das Sofa und so große Dinge
Kommen überhaupt nicht in Betracht.
Außerdem gehören sie nicht mir.
Ach, ich hab‘ die ganze letzte Nacht
Rumgegrübelt, was ich Dir
Geben könnte. Schlief deshalb nur eine
Allerhöchstens zwei von sieben Stunden,
Und zum Schluß hab‘ ich doch nur dies kleine
Lumpige beschißne Ding gefunden.
Aber gern hab ich für dich gewacht.
Was ich nicht vermochte, tu du’s: Drücke du
Nun ein Auge zu.
Und bedenke
Daß ich Dir fünf Stunden Wache schenke.
Laß mich auch in Zukunft nicht in Ruh.

Das Schlüsselloch

Das Schlüsselloch, das im Haupttor saß,
Erlaubte sich nachts einen Spaß.
Es nahten Studenten
Mit Schlüsseln in Händen.
Da dachte das listige Schlüsselloch:
Ich will mich verstecken,
Um sie zu necken!
Worauf es sich wirklich seitwärts verkroch.
Alsbald nun tasteten die Studenten
Suchend,
Fluchend;
Mit Händen
An Wänden.
Und weil sie nichts fanden, zogen sie weiter.
Schlüsselloch lachte heiter.

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„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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Sollte eine stationäre Diagnostik oder Behandlung notwendig werden verfügen wir über persönliche Kontakte zu umliegenden neurologischen und psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen.

Psychotherapeutische Behandlungen führen wir im Rahmen von Krisengesprächen und begleitenden Therapien durch.
Zur weiteren Hilfe vermitteln wir Adresslisten von ambulanten Psychotherapeuten.

Berufsausübungsgemeinschaft
Dr. med. Alfred Sudau
Dr. med. univ. Sören Schütt

Bahnstr. 28
47877 Willich
Telefon 02154 – 428835
Fax 02154 – 429696

Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Tiroler Landeszeitung, der Sonderbeilagen/Sondernummern.

Hier finden Sie die Kontaktadressen der Tiroler Printmedien, der TV- & Rundfunkanstalten sowie der Pressestellen, Pressefotografen und Presseagenturen aber auch Links zu den Medienverzeichnissen der anderen Bundesländer.

Die auf dieser Seite als Download zur Verfügung gestellten Fotos dürfen unter Angabe des Fotonachweises (Copyright) kostenlos verwendet werden.

Wissenswertes über die Europaregion sowie gemeinsame Projekte & Veranstaltungen.

Internationale Jugendbegegnung 2018. Anmeldung ab sofort möglich!

Fernpass, Blickrichtung Deutschland

Hochfilzen, Blickrichtung Fieberbrunn

Waldwirt, Blickrichtung Kitzbühel

Kühtai, Blickrichtung Sellrain

Ellmau, Blickrichtung St.Johann

Im Laser- und Luftbildatlas können sowohl Luftbilder von unseren Bildflügen, als auch Flugstreifen der Laserscan-Befliegungen abgefragt und visualisiert werden. Außerdem findet man Geobasisdaten wie aktuelle Orthophotos, den Kataster oder Schummerungen vom Gelände- und Oberflächenmodell.

Die topografische Karte Tirol stellt das Landesgebiet in verschiedenen Ansichten mit hoher kartografischer Präzision und gemeinsam mit dem geografischen Namensgut dar. Nach Adressen und Grundstücken kann gesucht werden, die Anwendung ist auch mobil verfügbar.

Immer mehr Menschen suchen Informationen, Hilfen und Beratungen im Internet. Auch über Behandlungen und Therapien bei psychischen Problemen und Therapien gibt es Tausende von Seiten. Der neuste Trend heisst Online-Therapie. Bei der Google-Suche erscheinen zu Online-Therapie ca.44.000 Einträge und immer mehr Anbieter werben mit Online Angeboten für Patienten. Doch was ist dran an dem neuen Trend? […]

Ist es selbstbewusst, wenn sich Menschen hinstellen, Behauptungen machen, die sie nicht belegen können – nur um auf sich aufmerksam zu machen?
Was bedeutet es, wenn sich Medien oder die Öffentlichkeit darum bemühen müssen, nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten und Posts zu recherchieren?

Am 8.März fand im Gasteig in München eine Fachtagung zu einem hochaktuellen Thema statt: „Psychische Gesundheit, Stress am Arbeitsplatz und Burnout.“ Die Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen nimmt in Deutschland kontinuierlich zu. Inzwischen sind sie die dritthäufigste Ursache von Arbeitsausfällen. Dabei spielen die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, der Stress im Beruf und Stressfolgeerkrankungen eine zentrale […]

Noch nie war es so einfach, an Gesundheitsinformationen zu kommen. Das Internet macht es möglich. Und die Zahl der Internetnutzer steigt ständig: im Jahre 2016 waren 58 Millionen in Deutschland online (84% der Bevölkerung). Dabei gehören Gesundheitsthemen zu den im Netz am meisten gesuchten Themen (Fox 2011). Drei von vier Deutschen suchen nach Gesundheitsinformationen im Internet. Allein im Oktober 2016 haben sich 33 Millionen […]

Ängste gehören zum Leben dazu. Ängste helfen uns dabei, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Oft waren es Ängste und das Streben nach Sicherheit, die zu gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen geführt haben. Max Frisch hat es einmal so formuliert: „ Angst ist ein fester Bestandteil unserer Lebens, weil es ohne diese Angst, die unsere Tiefe ist, […]

Die Zahl von Frauen mit Essstörungen, die sich in der Psychosomatischen Abteilung in Ebersberg haben behandeln lassen, hat sich in den letzten Jahren verdoppelt (SZ 09.06.2016). In den letzten Monaten kamen zudem viele Frauen mit Essstörungen zur Beratung, die von gescheiterten Behandlungen berichteten. Das verwundert nicht. Denn für die Behandlung von Menschen mit Essstörungen […]

Un­ter be­stimm­ten Be­din­gun­gen trägt die BGW die Kos­ten für die Aus- und Fort­bil­dung. Die Vor­aus­set­zung da­für ist ei­ne ge­prüf­te Lis­te der Teil­neh­men­den. Er­stel­len Sie die­ses Do­ku­ment on­line!

Ge­stal­ten Sie die Zu­kunft der BGW: Als IT-Pro­fi ar­bei­ten Sie dar­an mit, dass Kun­din­nen und Kun­den noch bes­se­re An­ge­bo­te bei uns fin­den und op­ti­mal be­ra­ten wer­den. Jetzt be­wer­ben!

Mit ei­ner in­no­va­ti­ven Pfle­ge­ja­cke ha­ben Se­bas­ti­an Franz, An­to­nia Lutz und Mar­le­ne Mi­cha­el aus Bay­reuth den erst­mals ver­ge­be­nen BGW-Nach­wuchs­preis ge­won­nen. Sie nah­men die Eh­rung in Ber­lin ent­ge­gen.

  • Mo – Fr 08:00 – 12:00
  • Mo, Di, Mi, Fr 14:30 – 18:00
  • Arbeits-, Schul- u. Wegeunfälle:
  • werktäglich 08:00 – 18:00

    Wir begrüßen Sie recht herzlich und freuen uns über Ihr Interesse an der chirurgisch-orthopädischen Praxisgemeinschaft Dr. Reinecke und Dr. Tarantini.

    In unseren neuen Räumen im Gesundheitszentrum Backnang können wir Ihnen durch die Zusammenlegung unserer zwei Praxen mehrere fachärztliche Disziplinen anbieten und unsere Patienten rundum betreuen.

    – Allgemein- und unfallchirurgische Erkrankungen, einschließlich Hand/Fuß und Gefäßchirurgie
    – Orthopädische Erkrankungen
    – Arbeits- Schul- und Wegeunfälle (D-Arzt-Verfahren)
    – Ambulante Operationen in den eigenen Praxisräumen
    – Digitales Röntgen und Ultraschalldiagnostik
    – Gutachtertätigkeit
    – Sportmedizinische Untersuchung (Selbstzahler)
    – Führerscheinuntersuchung (Selbstzahler)
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    . arbeiten hier insgesamt 13 Fachärzte aus den Fachgebieten Allgemeinmedizin und Innere Medizin Hand in Hand für Ihre Gesundheit.

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    Seminar zur Stressbewältigung und Stressprophylaxe

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    Ort: Praxis Dr. Spatz & Partner | Hemmstrasse 345 | 28215 Bremen

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    in der Praxis.

    PROGRAMM
    1. Stress - was ist das eigentlich? Kann Stress sinnvoll sein?
    2. Wie wirkt sich Stress auf die Gesundheit aus? Stressdetektiv.
    3. Praktische Strategien gegen Stress. Der „Tempel der Gesundheit“

    Gemeinschaftspraxis
    Praxis Dr. Spatz und Partner

    Es läuft die Bewerbungsphase fürs Wintersemester 2018/2019. weiterlesen

    Besser vernetzt, mehr Transfer: Mit CREAPOLIS will die Hochschule Coburg sich noch stärker in der Region verankern. weiterlesen

    Sie haben an der Hochschule Coburg studiert und möchten mal wieder was von Ihrer „Alma mater“ hören? weiterlesen

    Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse können in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Technik Hochschulluft schnuppern. weiterlesen

    Sich mit Freunden treffen, zur Schule gehen, Hobbys haben – für viele Kinder und Jugendliche ist das nicht möglich, weil ihr Leben von einer psychischen Erkrankung bestimmt ist. In der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische.

    Können mit einer Neurofeedback-Therapie bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) längerfristige Effekte erzielt werden? Dieser Frage ging ein internationales Studienteam nach, dem auch Forscher.

    Im Rahmen der Weihnachtsspendenübergabe der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach erhielt die Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit (Leiter: Prof. Dr. Gunther Moll) des Universitätsklinikums.

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    Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

    Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

    Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

    Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

    Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

    Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

    Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

    Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

    Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

    Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

    Nach wie vor hohe Zugangszahlen beim Integrationskurs. Bis Ende 2017 wurden insgesamt über 376.000 Berechtigungen zum Integrationskurs erteilt.

    Ausgewählte IT-Unternehmen und Startups haben bei den Innovation Days 2018 in Berlin ihre Ideen und Lösungsvorschläge für die digitalen Herausforderungen im öffentlichen Sektor vorgestellt.

    Datum 20.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF bestätigt Ermittlungen gegen Mitarbeiterin

    Das Bundesamt bestätigt, dass gegen eine Mitarbeiterin wegen Verleitung zum Asylmissbrauch durch die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt wird, kann sich zu Einzelheiten im laufenden Verfahren jedoch nicht äußern.

    Martin Nolte ist seit 2016 beim Bundesamt: "Gegenseitige Unterstützung und ein wertschätzender, toller Umgang miteinander motivieren mich nach wie vor."

    Diese Broschüre informiert Asylantragstellende über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Sie dient als Begleitprodukt zum gleichnamigen Film und enthält zusätzlich eine persönliche "Checkliste" für die Antragstellenden.

    Schwerpunktthema Integrationskurse Erstorientierungskurse für Asylbewerber mit unklarer Bleibeperspektive

    In den Kursen werden Asylbewerberinnen und -bewerber über das Leben in Deutschland informiert. Ergänzend erhalten Sie Deutschkenntnisse für den Alltag.

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    Wenn auch bei Ihnen bald eine Geburtstagsfeier ansteht und Sie bisher noch nicht die richtigen Worte für Ihre Glückwunschkarte bzw. Gratulationskarte finden konnten, dann sind Sie hier bei uns genau richtig. Wir von Zitate-und-Weisheiten.de präsentieren Ihnen nämlich allerlei wunderschöne Geburtstagszitate der ganz besonderen Art und Weise. Kommen Sie einfach mit uns mit und werfen Sie einen Blick in unsere umfassende Sammlung, für die wir nach bestem Wissen sowohl sorgfältige als auch äußerst detaillierte Recherche betrieben haben. Seien Sie sich dessen gewiss, dass wir für diese hier publizierte Zusammenstellung an ausdrucksstarken Geburtstagszitaten profunde Arbeit geleistet haben, sodass Sie die unserer Meinung nach sinnigsten und passendsten Geburtstagsphrasen zum Gratulieren und Beglückwünschen vorfinden werden. Eines ist Ihnen dabei bereits jetzt garantiert: Es erwartet Sie ein breit gefächertes Repertoire an eindrucksvollen Worten und Zeilen, die „Alles Gute zum Geburtstag!“ auf eine tiefgründige und aussagekräftige Art und Weise zum Ausdruck bringen…

    Wir möchten an dieser Stelle explizit darauf hinweisen, dass unsere hier veröffentlichten Zitate zum Geburtstag keine klassischen Glückwünsche bzw. Gratulationsworte darstellen. Genau genommen handelt es sich dabei um sinnige gedankliche Phrasen und Worte, die einen Geburtstagsgruß mit tiefgründigem Charakter und ausdrucksstarker Botschaft überbringen. Durchstöbern Sie einfach unsere Sammlung und finden Sie allerlei besondere Zeilen für Ihre Glückwunschkarte!

    Wenn Sie sinnige und ausdrucksstarke Zitate zum Geburtstag suchen, die die Gratulationsworte „Alles Gute zum Geburtstag!“ auf eine profunde Art und Weise mit äußerst tiefgründigem Charakter zum Ausdruck bringen, dann dürfte an folgende Zusammenstellung mit allerlei schönen und aussagekräftigen Geburtstagsworten genau das Richtige für Sie sein. Überzeugen Sie sich am besten selbst von der Qualität unserer gesammelten Werke, durchstöbern Sie unsere Auswahl und finden Sie allerlei besondere Phrasen für Ihre ganz persönliche Geburtstagsgratulation.

    Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Mehrheit der hier im Rahmen dieser Kategorie zur Verfügung gestellten Zitate zum Geburtstag eher als gedanklicher Input gedacht ist. Dies bedeutet, dass jedes einzelne Geburtstagszitat eine wundervolle Ausdruckskraft besitzt, sodass das jeweilige Werk in einer Glückwunschkarte bzw. Gratulationskarte am besten alleine stehen sollte, um seine volle Sinnhaftigkeit entfalten zu können. Natürlich ist es möglich, anschließend im Zuge persönlicher Worte auf die jeweilige Botschaft des gewählten Zitats explizit Bezug zu nehmen.

    Tuna And Egg Salad © Brett Mulcahy - www.fotolia.de

    Resolution zur TI-Finanzierung verabschiedet [mehr. ]

    Bundesweite einheitliche Bereitschaftsdienstnummer [mehr. ]

    Reform der ambulanten Notfallversorgung [mehr. ]

    Feierliche Unterzeichnung der Charta am heutigen Freitag [mehr. ]

    Dr. Christiane Wessel ruft Vertreterversammlung zur Geschlossenheit auf [mehr. ]

    • Bewerbungsschreiben oder Aufnahmeantrag
    • Tabellarischer Lebenslauf

    Das UKB Patientenkolloquium


    25.04.2018: Andree Faridi leitet jetzt die Senologie am Uni-Klinikum Bonn

    Das Geburtstagsfest ist ein ganz besonderer Anlass im Jahr. Meist wird ein Geburtstag im Kreise lieber Familienmitglieder, Verwandte, Bekannte und guter Freunde gefeiert – und das wahrlich zu Recht; immerhin ist wieder ein Lebensjahr vergangen, das dem Jubilar bzw. der Jubilarin viele wunderschöne Momente, Augenblicke, Dinge sowie einen großen Rucksack voll mit neuer Lebenserfahrung beschert hat. Wie dem auch sei: Ein Geburtstag lädt in jeder Hinsicht zum Feiern ein – da ist es ganz klar, dass hier auch die richtigen Worte und Zeilen zum Gratulieren und Beglückwünschen nicht fehlen dürfen.

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    Die Gesundheit Nordhessen Holding AG mit Standorten in Kassel, Bad Arolsen, Hofgeismar und Wolfhagen ist mit rund 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie über 420 Ausbildungsplätzen einer der größten Arbeitgeber und einer der wichtigsten Ausbildungsbetriebe der Region.

    Eine Vielzahl von Berufsgruppen arbeiten Hand in Hand, von denen Pflegekräfte, Ärzte und die Beschäftigte im medizinisch-technischen Dienst die größten bilden.

    Die Gesundheit Nordhessen bietet ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsspektrum, so dass ausgezeichnete Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bestehen.

    Tuna And Egg Salad © Brett Mulcahy - www.fotolia.de

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    An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

    Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

    Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

    Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

    Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

    Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

    Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

    Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

    Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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    Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

    Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

    Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

    Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

    Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

    In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

    Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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    - Permanente Angstbereitschaft mit plötzlich einsetzenden schweren Angstanfällen. Selbst wenn sich das Wachbewusstsein frei von Angst weiß, können sie in Albträumen durchbrechen. Besonders zermürbend sind

    - flash back-Phänomene: plötzlich sich aufdrängende, gleichsam überfallartige schreckliche Bilder und Gedanken aus früheren Foltersituationen, manchmal so plastisch, als würde sich das überstandene Trauma wirklich wiederholen, begleitet mit entsprechenden seelischen und vor allem körperlichen Angstreaktionen (Zittern, Schweißausbrüche, Angst-, Unruhe- und Erregungszustände usw.).

    - Situationsgebundene phobische Ängste: teils verständlich anmutend (z. B. Furcht vor Uniformträgern oder sogenannte Klingelphobie ("habe ständig Angst, wieder verhaftet zu werden"), aber auch ausgelöst durch Schweißgeruch, Klick-Geräusche (Entsichern einer Schusswaffe), Schreckens- und sogar Freudenschreie, rote Farbe, Erbrochenes u. a.). Sie alle führen zum Ausbruch alter "Schock-Empfindungen", und zwar mit ursprünglicher Heftigkeit - für die Umgebung natürlich völlig überraschend und unfassbar. Häufig verbunden mit einer eigentümlichen und vor allem peinlichen Schreckhaftigkeit, selbst auf harmlose Ereignisse hin, die nur vage an Verfolgungserlebnisse erinnern (Böllerschüsse, Autohupen, Motor- und Treppengeräusche, Klopfen usw.).

    Umschriebene, zwanghafte Ängste zwingen auch zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen, von Kino- oder Theater-Besuchen oder erfordern zumindest "fluchtgesicherte" Eck-Plätze, von denen aus sofort das Freie erreicht werden kann.

    - Anhaltender ängstlicher Spannungszustand mit entsprechenden psychosomatischen Folgen (siehe diese), mit innerer Unruhe, Fahrigkeit, Ängstlichkeit, ja sogar typischer Körperhaltung.

    - Grübelzwang mit quälendem Gedankenkreisen ("Sinnieren", "Studieren"), manchmal mit einer gleichsam photographisch genauen Erinnerungsklarheit für belastende Szenen.

    - Depressivität (was nicht das gleiche bedeuten muss wie Depression - siehe diese), sondern: Darniederliegen der vitalen Kräfte, chronische Angstbereitschaft, Konzentrationsabfall, Unfähigkeit zu Frohsinn und Genuss, Initiativelosigkeit, Gemütslähmung, Zurückgezogenheit, abgekehrt von der eigenen Gefühlswelt, unfähig, sich selber zu spüren, weshalb die Betroffenen auch wie ausgebrannt, leer und abgestumpft wirken.

    - Reizbare Verstimmbarkeit: missgestimmt-reizbar, schwer beherrschbare Gemütsschwankungen mit ggf. kurzzeitigen, unkontrollierbaren Jähzorn- und Erregungszuständen sowie aggressiven Durchbrüchen mit Gewalttätigkeit gegen andere (schlagen um sich, oft aber wie geistesabwesend, und können sich dann nicht mehr daran erinnern) sowie gegen sich selber (Selbstverletzungs- oder gar Selbsttötungsgefahr).

    - Gemütslähmung: nichts kommt mehr an das Gefühl heran, nicht die schlechten, nicht die guten Nachrichten. Völlige Abstumpfung aller Gefühle bis hin zur inneren Leere ("innerlich wie tot").

    - Initiativelosigkeit: kein Antrieb, depressiv-adynamisch, stumpf-resigniert, gehemmt, verzagt, bis hin zur apathischen Zurückgezogenheit und damit Vereinsamungs- und Isolationsgefahr ("freudloser Rückzug").

    - Ruhelosigkeit: "innere Aufruhr", kommt nirgends zur Ruhe, in keiner Wohnung, in keiner Stadt, in keinem Land. Manchmal sind Apathie und Ruhelosigkeit kombiniert, was besonders zermürbt ("reizbare Schwäche", "getriebene Apathie").

    - Konzentrationsabfall und Leistungseinbruch: Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, rasche Erschöpfbarkeit, damit Leistungsmängel auf seelischem, zwischenmenschlichem, schließlich körperlichem, beruflichem u. a. Gebiet.

    - Genussunfähigkeit: alles ist schal und inhaltslos geworden, durchweg negativ eingetrübte Einstellung mit entsprechendem Teufelskreis.

    - Sinnfrage und Selbstsicherheit: wichtiger, aber für außenstehende schwer fassbarer Belastungsfaktor mit Langzeitfolgen. Das harte Schicksal und die damit verbundene "Sinnentleerung" sind Teil des Grübelzwangs, der sich mit Fragen nach dem Sinn des Daseins und des Weiterlebens beschäftigt. Dazu kommt die zerstörte Selbstsicherheit, ein Charakteristikum vieler Verfolgten-Schicksale (aber z. B. so gut wie nie ein Problem der Verfolger!).

    Besondere Aspekte der Folter-Schicksale

    Schließlich seien noch einige besondere Aspekte der Folter-Schicksale kurz gestreift, die immer wieder zur Sprache kommen und von Außenstehenden nur schwer verstanden werden können. Im Einzelnen:

    - Zerstörung der seelisch-körperlichen Einheit: Die Folterwirklichkeit entzieht sich sogar für den Betroffenen selber im nachhinein der Fassbarkeit, der Wider-Spiegelung im Denken, Verstehen und Bewerten, da der Kern der Persönlichkeit fundamental erschüttert wurde. Durch die Folter wird die seelisch-körperliche Einheit des Menschen tiefgreifend gestört. Das Opfer vertraut sich selbst nicht mehr. Wut und Hass richten sich gegen sich selber. Man will sich bestrafen, schädigen, seinen Körper nicht mehr spüren, ihn als Fremdkörper ablehnen (siehe oben). "Es ist, als würde sich im Menschen die eigene Ausstoßung vollziehen."

    - Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

    Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

    - Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

    - Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

    Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

    - Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

    - Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

    - Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

    - Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

    Was kommt danach?

    Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

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    ZyloSlim baut auf Klassiker der Nahrungsergänzung und sorgt damit für wenig Begeisterung. Zu häufig scheiterten ähnliche Produkte bereits im Test. Die Diätpillen bilden dabei leider keine Ausnahme und bewirken keine gesteigerte Fettverbrennung. Zu völlig überzogenen Preisen verkauft der Hersteller ein untaugliches Diätmittel.

    Zusätzliche Brisanz gewinnt das Thema durch Chrompikolinat als Wirkstoff, der in der Medizin sehr umstritten ist. Ernste Nebenwirkungen lassen sich nicht vollständig ausschließen, weshalb dem Hersteller berechtigterweise der Vorwurf des Betrugs gemacht wird. Die maßlos überzogenen Werbestatements gelten ebenfalls als traditioneller Hinweis auf Abzocke.

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    Die Beantwortung dieser Frage hängt von der Erwartungshaltung des Anwenders ab. Wer grundsätzlich auf seinen Körper achtet und nur in kurzer Zeit einige Kilogramm Gewicht verlieren möchte, ist mit einem aufwändigen System zur Ernährungsumstellung oder Untersuchungen beim Arzt mit Bluttest falsch beraten. In diesem Fall reicht der Griff zum eingangs benannten Testsieger unter den besten Diäten 2018 sicherlich aus, damit das Wunschgewicht zeitnah wieder erreicht ist.

    Entsprechen allerdings deutliche Ernährungsprobleme, mangelnde Bewegung und ein hohes Maß an Übergewicht der momentanen Lebenssituation, muss das eigene Wohl breiter überdacht werden. In einem ersten Schritt erfolgen eine Ernährungsumstellung sowie der langsame Aufbau eines Sportprogramms ohne direkte Überforderung. Spezielle Produkte zum Abnehmen dienen lediglich als anfänglicher "Motivationsschub", während der nachhaltige Erfolg als zentraler Aspekt eine erfolgreiche Diät kennzeichnet.

    Kilometerlange Staus gab es am Montagnachmittag auf der A81 und den Zufahrtsstraßen nach einem schweren Unfall, bei dem sechs Personen schwere, zum Teil lebensgefährliche Verletzungen erlitten. weiterlesen 08.05.2018 | ele | 0

    Über den Fußweg der Burg Hohenzollern brauste ein Ford-Fahrer. weiterlesen 08.05.2018 | ST | 0

    Wegen 20-fachen Kindesmissbrauchs steht seit Dienstag ein 63-jähriger Lkw-Fahrer vor dem Landgericht. Er lebte mit seiner Frau, einer von zwei Töchtern und drei Enkelinnen in einer Albgemeinde. kaufen 08.05.2018 | Matthias Reichert | 0

    Grillfleisch und die passenden Saucen dazu hat ein Mann am Montag gegen 15 Uhr in einem Supermarkt in der Reutlinger Albstraße gestohlen. weiterlesen 08.05.2018 | ST | 0

    Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat seine Äußerungen über einen dunkelhäutigen Radfahrer als Fehler bezeichnet. Er räumte ein «Kommunikationsdesaster» ein und fürchtet um seine Wiederwahl. Teile des Tübinger Gemeinderats fordern eine Entschuldigung. weiterlesen 08.05.2018 | dpa/lsw | 0

    Weil sie die Gebühren für internationale Studierende für verfassungswidrig halten, haben ein Vietnamese und eine Schweizerin rechtliche Schritte dagegen eingeleitet. Es seien zwei Verfassungsbeschwerden eingegangen, teilte der Verfassungsgerichtshof in Stuttgart am Dienstag mit. weiterlesen 08.05.2018 | dpa/lsw | 0

    Ein Terrorismus-Thriller über die Flugzeugentführung im Sommer 1976, der versucht, den Nahostkonflikt zu erklären. weiterlesen

    Beamte der Bundespolizei haben am Montagabend zwei 13-jährige Mädchen im Tübinger Hauptbahnhof aufgegriffen, die bereits als vermisst gemeldet waren. weiterlesen 08.05.2018 | hz | 0

    Einen 30-jährigen betrunkenen Randalierer hat die Polizei am späten Montagabend in Gewahrsam genommen. weiterlesen 08.05.2018 | hz | 0

    Einen Unfall mit drei Fahrzeugen führte am Montagabend das Bremsmanöver eines 23-Jährigen auf der Landesstraße 371 zwischen Tübingen und Hirschau. weiterlesen 08.05.2018 | hz | 0

    Vermutlich wegen einer Zigarettenkippe in einem Plastikbehältnis gab es am Montagabend einen Feuerwehreinsatz im Rottenburger Mauritiusweg. weiterlesen 08.05.2018 | hz | 0

    Der Energiekonzern EnBW will sich weiter von der konventionellen Energieerzeugung verabschieden und den Gewinn gleichzeitig deutlich steigern. weiterlesen 08.05.2018 | dpa/lsw | 0

    Der Landesschülerbeirat sieht auch nach der Prüfung des umstrittenen Englisch-Abiturs durch das Kultusministerium weiter Klärungsbedarf. weiterlesen 08.05.2018 | dpa/lsw | 0

    Nach dem dramatischen vierten Playoff-Spiel in Berlin geht die Finalserie um die deutsche Volleyball-Meisterschaft ihrem emotionalen Höhepunkt entgegen. weiterlesen 08.05.2018 | dpa/lsw | 0

    Die Natur ist etwas, das der Mensch nicht geschaffen hat. Das Gegenteil von ihr ist die Kultur.

    Sie ist eine rein menschliche Leistung.

    Die Bewirtschaftung von Feldern ist ebenso eine Kultur wie das Komponieren eines Liedes, die Erfindung einer Sprache oder die Wahl eines Anführers.

    Alles was eine Gemeinschaft - ein Volk - im Laufe von Jahren, Jahrzehnten oder Jahrtausenden erdenkt, erfindet, entwickelt und hervorbringt ist eine gewaltige Ansammlung von Wissen und Informationen.

    Sprache, Bildung, Wissenschaft, Religion, Kunst und Politik – das alles ist Kultur. Wir kennen Tischkultur und Streitkultur, selbst im Wort und im Inhalt des Kulturbeutels steckt sie drin. Kultur will gehegt und gepflegt werden, man kann sie rückwärts betrachten und nach vorne weiterentwickeln. Manchmal geht sie unter, wie bei den Maya, Inka und Azteken in Mittel- und Südamerika.

    Diese drei großen Reiche waren so genannte Hochkulturen. Was bedeutet, dass sie im Vergleich zu anderen Völkern ihrer Zeit bereits einen sehr hohen Entwicklungsstand hatten.
    Die Völker der Maya, Inka und Azteken lebten in Städten, hatten eine gesellschaftliche und staatliche Ordnung, eine Religion, betrieben Ackerbau und Handel, hatten jeweils eine eigene Schrift und eigene Kunstformen. Im Gegensatz zu den Stämmen der nordamerikanischen Indianer gründeten sie Staaten. Sie erfanden Systeme, in denen der Einzelne Abgaben zu leisten oder seine Arbeitskraft für den Staat einzusetzen hatte. Auch dass sie ihre Krieger in Heerscharen organisierten, unterschied sie von den Ureinwohnern Nordamerikas.

    Die Azteken – das mächtigste Volk Mexikos

    Eigentlich stammten die Azteken aus Atzlán, so wird es in einer Legende erzählt. Von dort aus wanderten sie im 14. Jahrhundert in das Tal von Mexiko. Sie selbst nannten sich Mexica. Die Bezeichnung Azteken soll der deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt zu Beginn des 19. Jahrhunderts geprägt haben. Doch eigentlich waren die Mexica auch nur ein Stamm von sieben, die Mexiko für sich entdeckt hatten. Die Mexica gründeten 1325 auf einer Insel im Texcoco-See die Stadt Tenochtitlán. In direkter Nachbarschaft hatten die Acolhua die Stadt Texcoco und die Tepaneken die Stadt Tlacopán gegründet. 1428 schlossen sich diese drei Stadtstaaten zusammen. Es entstand der aztekische Dreibund, mit dem der Grundstein für das große Aztekenreich gelegt wurde. Mit vielen Eroberungsfeldzügen gelang es dem Bund sein Herrschaftsgebiet auszuweiten und mehr als 30 Stämme zu unterjochen. Mit Sklaven und Abgaben, die sie zahlen mussten, vergrößerten diese Stämme den Reichtum der Azteken zunehmend. Das Zentrum der Macht war die Stadt Tenochtitlán, von dort wurde das Reich verwaltet und reger Handel betrieben. Die gemeinsame Sprache war Náhuatl. Auch heute noch wird Náhuatl von den Nachfahren der Azteken in Mexiko gesprochen.
    Die Schrift der Azteken bestand aus Bildern und Symbolen, mit denen ebenfalls in Zwanzigerschritten gerechnet wurde. Zwei Kalender, einer für das Erntejahr und einer für die religiösen Rituale, teilten das Jahr ein. Aus der Rinde von Feigenbäumen stellten die Azteken Papier her. Vieles von dem, was wir über die Azteken wissen, steht in gefalteten Büchern, den so genannten Kodizes. Ein Kodex, also ein Buch, wurde von Schreibern in einer Bilderschrift verfasst und wie ein Leporello gefaltet.

    Die Welt der Azteken war wohl geordnet. Hoch in den Himmel reichende Pyramiden bildeten das religiöse Zentrum der Stadt Tenochtitlán. Dort herrschten die Priester und stimmten die Götter mit Menschenopfern gnädig. Edelleute stellten ihren Reichtum zur Schau. Ein Aztekenherrscher war einem Gott gleich und lebte in großem Luxus.